Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) hat seine Forderung nach Auflösung der Deutschen Islamkonferenz unterstrichen. Die Veranstaltung, bei der sich am Montag erneut staatliche und muslimische Vertreter trafen, habe politisch völlig falsche Signale gesetzt und befinde sich in einer Sackgasse, so der ZdE in einer Presseerklärung.

Und weiter:

Der Zentralrat der Ex-Muslime hatte schon am 30. April 2007 die Auflösung der Islamkonferenz gefordert und die einseitige Fixierung und thematische Ausrichtung auf streng gläubige Muslime und ihre verbandsislamischen Repräsentanten kritisiert.

Indem die über drei Millionen Zuwanderer aus islamisch geprägten Ländern regierungsamtlich als ethno-religiös einheitliche Gruppe zwangsharmonisiert und pauschal als orthodoxe Muslime angerufen und behandelt werden, behindert der deutsche Staat auf mehrfache Weise die Integration von Zuwanderern:

1) In einer Zeit, in der sich die radikalen und aggressiven Kräfte des Islam weltweit auf dem Vormarsch befinden und eine Globalisierung islamischer Herrschaftsverhältnisse anstreben, ist es der völlig falsche Weg, orthodoxe und islamistische Organisationen, die nur ein Fünftel der in Deutschland lebenden „Muslime“ repräsentieren, als bevorzugte bzw. primäre Dialogpartner „aufzubauen“. Deren Ziel ist nämlich nicht die sprachliche, berufliche, soziale und kulturell-normative Integration in ein säkular-demokratisches Gemeinwesen, sondern
a) die Durchsetzung orthodox-islamischer, zum großen Teil grundrechtswidriger und antiemanzipatorischer Lebensregeln unter dem missbräuchlichen Deckmantel der „Religionsfreiheit“ sowie
b) die Anstiftung des deutschen Staates zur pauschalen Diskriminierung von Islamkritik als „Islamophobie“, „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ etc.
Damit sollen nicht nur einheimische Kritiker der islamischen Herrschaftskultur getroffen und mundtot gemacht werden, sondern insbesondere auch oppositionelle und islamgeschädigte Zuwanderer aus Ländern mit muslimischer Mehrheitsbevölkerung.

2) Die Einrichtung und Beibehaltung einer „Islamkonferenz“ und die damit verbundene öffentliche Fokussierung bedeutet in integrationspolitischer Hinsicht eine diskriminierende Ungleichbehandlung, Herabsetzung und Marginalisierung von zum großen Teil besser integrierten nichtmuslimischen Zuwanderergruppen. Es ist somit als grotesk und kontraproduktiv festzuhalten, dass gerade die am schlechtesten integrierte Gruppe, nämlich orthodoxe und islamistische Muslime, vom Staat mit symbolpolitischer und kommunikativer Zuwendung auch noch belohnt und im Vergleich zu besser integrierten Gruppen privilegiert werden.

3) Die Vorzugsbehandlung und Privilegierung des orthodoxen Islam und seiner verbandspolitischen Vertreter führt dazu, dass diese Kräfte milieuintern gestärkt und in die Lage versetzt werden, ihre Kontrollherrschaft im Rahmen der bestehenden „parallelgesellschaftlichen“ Strukturen noch weiter auszubauen. Im Endeffekt bewirkt diese staatliche Stärkung des Verbandsislam, dass noch mehr Frauen aus islamischen Ländern unter den normativen Druck des islamischen Patriarchalismus geraten, grundrechtswidrige islamische Normen noch mehr Einfluss auf das Alltagsleben ausüben und sich erzwungene Kopftücher und Geschlechterapartheid in Deutschland noch stärker ausbreiten.

Der Zentralrat der Ex-Muslime fordert deshalb die sofortige Auflösung der Deutschen Islamkonferenz und deren Ersetzung durch eine regelmäßig tagende Integrationskonferenz unter gleichberechtigter Teilnahme aller Zuwandergruppen.

Der deutsche Staat und die politisch Verantwortlichen müssen endlich damit aufhören, ‚Religion‘ als alleiniges bzw. hauptsächliches Identitätsmerkmal von Zuwanderern zu instrumentalisieren. Wir sind als Menschen in erster Linie Menschen des 21. Jahrhunderts, die gemäß den Prinzipien der Aufklärung zu behandeln sind.

Wir sind nicht zuletzt davon überzeugt, dass die Auflösung der Deutschen Islamkonferenz ein erstes vorwärts weisendes Signal wäre, das auch auf die breite Zustimmung innerhalb der Bevölkerung stoßen würde.

Like
Beitrag teilen:
 

71 KOMMENTARE

  1. Sehr gut!
    Es wird nun endlich Zeit, dieses Alibikaffeekränzchen auf Steuerzahlerkosten, das fast ausschließlich an der Intergration vorbei lamentiert, zu beenden. Wenn man die „Gästeliste“ sieht, dann kann ich die Ex-Muslime bei Ihrer Aussage nur unterstützen.
    Weiter so. Lieber Politiker, investieren Sie das Geld bitte in die Bildung! Da ist es besser aufgehoben!

  2. Der Vorschlag der Ex-Muslime ist vernünftig.

    Vernunft ist politisch nicht gewollt, deshalb wird dieser Vorschlag ignoriert werden.

  3. Indem die über drei Millionen Zuwanderer aus islamisch geprägten Ländern regierungsamtlich als ethno-religiös einheitliche Gruppe zwangsharmonisiert und pauschal als orthodoxe Muslime angerufen und behandelt werden, behindert der deutsche Staat auf mehrfache Weise die Integration von Zuwanderern.

    Beziehen die 3 Mio genannten sich auf UNTERSCHIEDLICHE Korane, sodass man sie unterscheiden muesste ?

  4. Welche deutschen Politiker sind denn so lauter, daß sie sich um die breite Zustimmung des Volkes kümmern würden? Ob No-Go-Areas, der tägliche Messermord (von „Messerangriff“ spricht verniedlichend die Bildzeitung), Salven von Tritten gegen den Kopf eines am Boden liegenden Opfers, abgebrannte Autos, verprügelte Polizisten oder die Ablehnung von Moslems und Moscheen: Das alles ist denen egal oder willkommen. Man schweigt alles hartnäckig tot, selbst in Wahlkampfzeiten.

  5. Wie sinnvoll waere die Unterteilung in gefaehrliche und „friedliche“ Nazionalsozialisten ?
    Was verspraeche man sich davon ausser einer Verharmlosung einer menschenverachtenden Ideologie???

  6. Labern, labern labern, tote tote tote ehrenmorde, messerstecherei, usw. ohne ende ohne worte!!!!

  7. Endlich…Die Islamische Endlösung für Europa ist verzögert worden….was nu?

  8. Alles richtig. Die Ex-Muslime haben recht.

    Ich will von dieser lächerlichen „Islamkonferenz“ nichts mehr hören.

    Da gugg ich doch lieber nach, wie´s Lady Gaga geht und was sie macht, da ist meine Zeit besser investiert…

    http://www.promipranger.de/

  9. Vielleicht gibt doch noch ein Umdenken bei den Politikern. Dieses Theater mit einer Islamkonferenz ist so unnötig wie diese Muslime selbst. Diese werden nur wichtig genommen aber das sind diese leute nicht. Besser sie reisen nach Hause, wo es doch so schön ist und keine Diskrimination herrschen kann.

  10. Wenn ich nicht mehr weiter weiß,
    gründ‘ ich einen Arbeitskreis……………

  11. FAZ: Eine neue Bürgerbewegung? Schwachsinnig, bloß ein rhetorisches Schleifchen, um einen Artikel zu beenden. Fernab jeder Wirklichkeit.

  12. Was sagt denn der „Zentralrat der Christen“ (ZdC) dazu ??

    .
    .
    .
    (Ach so – den gibts ja gar nicht …)

  13. Weg mit diesem DiaLÜG. Das war eine Beleidigung für alle hier lebenden Menschen und Religionen und Gemeinschaften. Diese Bevorzugsmentalität gegenüber den Islam muss aufhören. Entweder bekommen die ihren Arsch auch für ihren Unterhalt anstatt für Allah in die Höhe, oder sie können wieder abdackeln. Die sollen Konferenzen machen, wie sie ihre Geißeln aus dem Mittelealtar wieder loswerden. Kopftuch, Burka, Sharia, Frauenunterdrückung, Juden- und Christen und Westenhass … usw. Das ist unglaublich was bis jetzt in Deutschland passiert ist. Dank dieser hirnverbrannten Politik.

  14. Als ob Deutschland keine anderen Probleme hätte. Wieso immer diese Sonderstellung der Moslems. Eine Integrationskonferenz wäre in Ordnung. Da würden nämlich die Probleme mit den Musels schnell zu Tage treten. Wenn die Einwanderer aus West- und Osteuropa, Afrika, und Asien den Moslems kontra geben könnten, daß die Integration bei denen merkwürdigerweise kein Problem darstellt. Und dann würden unsere verblödeten Politiker vielleicht auch einmal einsehen, daß nicht die Herkunft das Problem ist, sondern einzig und allein der Islam. Aber das wird leider nie Wirklichkeit. 🙁

  15. Meine Hochachtung vor dem ZdE und Schande über den deutschen Staat, der sich von „Menschen mit Migrationshintergrund“ über seine Pflichten aufklären lassen muss – und ansonsten willfähriger Vollstrecker einer schleunigen Islamisierung ist.

  16. #3 brazenpriss
    „Der Vorschlag der Ex-Muslime ist vernünftig.
    Vernunft ist politisch nicht gewollt, deshalb wird dieser Vorschlag ignoriert werden.“

    Im Gegenteil.
    Wie sagte schon der Begründer der Islamkonferenz, Wolfgang Schäuble:
    „Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt”

  17. Die Islamkonferenz auflösen? Diese Forderung macht mich tief betroffen und etwas traurig. Ich beobachte diesen völlig falschen Ansatz mit Aufmerksamkeit und grosser Sorge. Wenn es dem Zentralrat nicht passt, kann er ja das Abteil, die Strassenseite, die Stadt, das Land oder den Planeten wechseln.

  18. Sinn der Islamkonferenz ist nicht etwa die Integration von Mohammedanern zu fördern, sondern eine neue, „vielfältige“ Ordnung zu installieren, in der Islamkritik als Islamophobie und auch jede Form von Religionskritik als Herabwürdigung von religiösen Lehren zum Straftatbestand erklärt werden soll. Damit wird die einigermaßen säkulare Ordnung der BRD wieder ein Stück weit demontiert.
    Sinn der gerichtlich beschlossenen Pflicht, WLAN abzusichern, ist ebensowenig, die Bürger vor zunehmender Internetkriminalität zu schützen, sondern anonyme Postings aus Internetcafes oder öffentlichen Hotspots zu unterbinden. Der große Bruder wartet schon und von China lernen, heisst siegen lernen.

  19. Ex-Mohamedaner trauen sich in die Öffentlichkeit ……., mein tief empfundener REspekt!

  20. Sehr schön unter 1.b. die Einsicht, dass sie mit uns an einem Strang ziehen müssen.
    Wir sollten uns im Gegenzug auch mal von der oberflächlichen Betrachtung lösen, Muslime seien allein über ihr Herkunftsland, bzw. das ihrer Eltern definiert.

    Ich wäre jedenfalls nicht überrascht, wenn der Anteil sogenannter Islamophober unter den Zuwanderern aus muslimischen Ländern beträchtlich höher liegt als bei uns Autochtonen.

  21. O.T.

    Ein ganz ernstes Thema, das potenziert kriegsentscheidend sein kann.

    „The Wounds Within“. Psychologische Befindlichkeit der Soldaten im Kampf. Mit so nie gezeigten Aufnahmen vom Schlachtfeld Irak und Afghanistan.

    http://www.pentagonchannel.mil/

  22. „b) die Anstiftung des deutschen Staates zur pauschalen Diskriminierung von Islamkritik als „Islamophobie“, „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ etc.“

    Der ZdE durchschaut die Mechanismen ganz genau:
    Der deutsche Staat wird bereits von den Islamisten unter Druck gesetzt, die Meinungsfreiheit in Deutschland zu beschneiden und einer totalitären und aggressiv-imperialistischen (faschistischen) Ideologie Narrenfreiheit zu gewähren. Dass der Staat die Medien bereits weitgehend gleichgeschaltet hat, vor allem zugunsten des antidemokratischen Islamismus, ist bekannt.

  23. Wir sind nicht zuletzt davon überzeugt, dass die Auflösung der Deutschen Islamkonferenz ein erstes vorwärts weisendes Signal wäre, das auch auf die breite Zustimmung innerhalb der Bevölkerung stoßen würde.

    Das, aber auch der Rest, ist eine schöne, klare Ansage. Ich hätte nie im Leben gedacht, einmal in Verbung mit Moslems stehende Aussage so unterstreichen zu können. Danke!

    #16 Wir tun was (18. Mai 2010 13:01)

    Als ob Deutschland keine anderen Probleme hätte. Wieso immer diese Sonderstellung der Moslems.

    Sie sind und machen die Probleme, deswegen.

    AOK-Schäuble hats doch eingeräumt, sie sind eine Bereicherung und als soche erwollt, weil sie unsere „Ordnung“ vielfältiger, also unordentlicher machen:

    “Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt”

  24. Entschuldigung,

    wer gestern die „Aktuelle Kamera“ der ARD gesehen hat weiß das die Öffentlichkeit gerade entgegengesetzt informiert wird!

    Große Hoffnung….Forderungen der Muslime gegen die wachsende Islamfeindlichkeit vorzugehen….Erfolgszwang für den Innenminister….

    Der Zentralrat der Ex-Muslime findet nicht in der Öffentlichkeit statt. Er ist genau so unerwünscht wie eine offene Auseinandersetzung mir der absurden Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, um mit Mustafa Kemal Atatürk zu sprechen, selbst.

    Dennoch bin ich froh das es ihn gibt, teile seine Meinung, ziehe am selben Strang.

    NO SURRENDER!!

  25. b) die Anstiftung des deutschen Staates zur pauschalen Diskriminierung von Islamkritik als „Islamophobie“, „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ etc.

    wird da nicht die linke Ursache verschleiert?

    Allein die Wortwahl der pauschalen Diskriminierung hat linke Ursachen, die über verschlungene Wege zur vorherrschenden Intoleranz wurde und sich seitdem des Staates bedient. Die linken Ursachen sollte man auch als solche benennen, anstatt pauschal den Staat in die Verantwortung zu nehmen.

  26. #33 Peter Blum

    Die BRD-MSM-Medien sind nicht besser als die Staatspropaganda-Medien der DDR. Das ist reine Gehirnwäsche was die BRD-MSM-Medien ablassen, aber Durchhalte- und Jubelpropaganda zu fabrizieren und das Volk zu belügen sind deutsche JournalistenInnen ja seit 77 Jahren gewohnt, seit 3 Generationen kennen die nichts anderes mehr. Die deutsche Journalistenzunft hat seine schäbige Geschichte auch nie aufgearbeitet. Stattdessen prügeln sie nur auf andere ein, um davon abzulenken.

  27. Nach einer empirischen Erhebung von fowid bezeichnen sich mindestens 50% der als ethisch-islamisch eingestuften „Moslems“ in Deutschland als konfessionslos. Aus diesem Fundus erwachsen die Integrierbaren, nicht aber aus dem Rest, der sich in seiner parallelen Scheinwelt wohlzufühlen scheint.

  28. Da diese „Konferenz“ der politischen Einflussnahme dient, ist zu prüfen, ob ausschließlich deutsche Staatsbürger am Tisch sitzen.

    Anderenfalls wäre diese „Konferenz“ grundgesetzwidrig, denn:

    GG Art. 20 Abs. 2 Satz1 : „Alle Macht geht vom Volke aus.“

    Übrigens:
    Es ist nicht unsozial, straffällige und dauerarbeitslose Ausländer wegzuschicken, sondern es ist zutiefst unsozial, diese vom arbeitenden Volk alimentieren zu lassen !

  29. Die Islamkonferenz aufzulösen, ist definitiv der falsche Weg.

    Lieber lösen wir doch nach dem Verursacherprinzip die Parallelgesellschaften und verfassungsfeindlichen Moschee-, Kultur- und sonstwas-Vereine auf.
    Sonst hat das 40-jährige Des-Integrationselend auch die nächsten 40 Jahre noch kein akzeptables Ende gefunden.

  30. #39 Chester

    Solange Leute wie du sich hier verbal austoben dürfen (Knoblauch stinkende Musels….),
    glaube ich nicht, dass PI irgend etwas Positives bewirken wird.
    Wir müssen es nicht den Hasstiraden gleichtun die von Vertretern der untersten Schiene der Muslime rüberkommen.

  31. Ziel der Islamkonferenz ist es, den Moslems zu einem aufgeklärten (?), säkularen und demokratiekompatiblen Euro-Islam zu verhelfen. Dafür steht auch die geplante akademische (???) Ausbildung der Vorbeter in Deutschland. Unsere Politiker haben Angst vor dem Islam und möglichen Anschlägen. Ihre ganze und alleinige Hoffnung setzen sie in die Illusion Euro-Islam. Mit Integration und viel Respekt müsste es doch – nach Auffassung der Politiker – möglich sein, Moslems die Radikalität wegzuerziehen und sie zu demokratischen Staatsbürgern zu machen.

    Man tut alles um die Moslems friedlich zu halten und vermeidet alles, was ihren Zorn erregen könnte.

    Es ist mehr als wahrscheinlich, dass dieses Kalkül nicht von Dauer sein kann.

  32. # 38 BePe:

    Das die „Tagesthemen“ pures Propagandastaatsfernsehen sind wollte ich mit „Aktuelle Kamera“ (Ehemalige Tagespolitische Sendung der DDR) ausdrücken.

    Ja, unsere Journallie hat es echt versaut. Gerade in einer Demokratie braucht die 4. Macht (Medien) um korrigierend auf Misstände einzuwirken. Aber was machen sie daraus?

    Werden zu einem Teil des Genozidapparates dessen Ziel (wenn auch unausgesprochen) der Austausch der europäischen Bevölkerung ist.

    Nicht gerade schön für Leute wie mich die „ausgetauscht“ werden……

  33. Der ZdE könnte sich für unsere Sache in der Tat als ein sehr scharfes Schwert erweisen.
    Denen kann man nämlich nicht mit der islamophobiekeule kommen.
    Denen hört man wahrscheinlich mit offenem Mund zu wenn sie auf die Gefahren des islam hinweisen.

  34. #43 pinetop (18. Mai 2010 15:35)

    Man tut alles um die Moslems friedlich zu halten und vermeidet alles, was ihren Zorn erregen könnte.

    … und erkennen nicht, was für einen unbändigen Zorn sie unter der „normalen“ Bevölkerung säen, der sich wie ein reinigendes Gewitter eines Tages entladen wird. Und dann wird mit dem Finger auf die Bevölkerung gezeigt.

  35. Dem kann man nur zustimmen. Integrationskonferenz statt Islamkonferenz. Wobei regelmässig überprüft werden muss, inwieweit sich die Migranten integriert haben. Bei mangelnder Integration – Abschiebung.Früher oder später wird das nur mit einem Verbot des Islam zu bewerkstelligen sein.

  36. Politische Witze in ihrer Natur sind immer politisch inkorrekt, weil sie die vorgegebenen politischen Schablonen karikieren, die wiederum der Realität widersprechen und sind deshalb die Zielscheibe der authentischen Folklore.
    Deshalb ein Witz aus der Vergangenheit:
    Als endlich der Ayatollah Khomeini starb, wurde entschieden für ihn ein Mausoleum – einen Götzentempel zu errichten. Man schrieb ein Wettbewerb aus.
    Danach wurden für die 3 besten Architekten wertvolle Preise übergeben.
    Der Drittbeste bekam den monetären Preis von 3000 $.
    Der Zweitbeste bekam ein ganzes Backblech voll mit Pistazienkuchen.
    Der Zweitbeste wunderte sich darüber; weil rein rechnerisch war der Pistazienkuchen wesentlich billiger, als 3000 $ am 3. Platz. Deshalb protestierte gegen diesen ungerechten, schlechteren Preis.
    Die Preisgabe moderierender Pavian aus Teheran argumentierte allerdings damit, dass der Pistazienkuchen von der Ayatollahs Witwe gebacken wurde.
    Der Zweitbeste erwiderte zornig darauf: „Aber ich kann bitteschön die Ayatollahs Witwe ficken…!“
    „Das geht aber nicht. Dies ist der erste Preis.“

  37. Die Islamkonferenz sollte als erstes Herrn Nassim Ben Iman einladen, damit Missverständnisse gleich zu Beginn ausgeschlossen werden und jeder weiß, worüber geredet wird.

  38. Die Alibiveranstaltung Islamkonferenz muß beendet werden.Danach muss de Misere zu seinen Freunden nach Suleikaland (Afghanistan )auswandern.

  39. Islamkonferenzen sind reine Zeitverschwendung. Abhilfe für die bestehenden Probleme gibt es nur durch eine konsequente Politik der harten Hand: Integrieren oder Freiflug nach Hause. Zurück in das Höllenloch, aus dem der ganze Wahnsinn gekrochen ist, den Freiflug als letztes Zeichen unserer Großherzigkeit.

  40. #1 Alter Jaeger (18. Mai 2010 12:28)

    Tja, wo der ZdE recht hat, hat er recht!

    Der ZdE ist die einzige Organisation neben uns, und wir sind keine echte, die kapiert hat wo die Reise hingeht.

  41. Der ZdE ist ebenso ein Nonsensclub wie die Islamkonferenz, vielleicht nicht ganz so gefährlich für die deutschen Bürger.

    Sich als Ex-Muslim bezeichnen und von einem gemäßigten (nicht-orthodoxen) Islam sprechen, was soll die Doppelzüngigkeit????

    Erst wenn der ZdE den Islam und damit den Koran als grundgesetzwidrig und menschenrechtsverletzend bezeichnet und klar sagt, dass er deshalb im westlichen Sinne KEINE Religion ist, ist dieser Club erst für mich glaubhaft! Das ständige Berufen der Moslems auf die „Religionsfreiheit“ in Deutschland hätte sich damit auch erledigt.

    Ich war auch Moslem, aber nach der Koranschule nicht mehr.

  42. Sich als Ex-Muslim bezeichnen und von einem gemäßigten (nicht-orthodoxen) Islam sprechen, was soll die Doppelzüngigkeit????

    Womit du die Bekenntnisfreiheit abschaffst. Wie bitte soll das gehen? Die meisten Muslime haben ein persönliches Gottesbild im Kopf was mit dem Islam nicht unbedingt viel zu tun hat. Willst du denen das rausprügeln?

    Bei den meisten Christen ist das ähnlich. Die haben einen selbstgebastelten folklore Gott im Gehirn. Aber das können dir die bekennende Christen, die es hier auch gibt besser erklären wie ich.

  43. Es waren doch hauptsächlich Ex-Muslime, die als „Kenner der Materie“ uns deutschen Michels überhaupt die Augen geöffnet haben.

  44. @U-T-2007

    Es waren hauptsächlich Ex-Muslime, da gebe ich Dir Recht! Es war aber zu keiner Zeit der ZdE, es war das Verbrechen vom 9/11. Danach bildeten sich Foren, die über den Islam diskutierten und über den Islam informierten. Bis dahin wurde der Islam als „orientalische Eigenart“ gehandelt. Der ZdE kam später mit seinen „Stars“ und „Sternchen“.

  45. Ich hab nichts gegen eine Islamkonferenz,wenn die sich nach der Konferenz alle taufen lassen!

  46. #61 irmgard (18. Mai 2010 19:26)

    Der ZdE ist ebenso ein Nonsensclub wie die Islamkonferenz, vielleicht nicht ganz so gefährlich für die deutschen Bürger.

    Sich als Ex-Muslim bezeichnen und von einem gemäßigten (nicht-orthodoxen) Islam sprechen, was soll die Doppelzüngigkeit????
    ***********************************************************************************************************

    „…Damit sollen nicht nur einheimische Kritiker der islamischen Herrschaftskultur getroffen und mundtot gemacht werden, sondern insbesondere auch oppositionelle und islamgeschädigte Zuwanderer aus Ländern mit muslimischer Mehrheitsbevölkerung…“

    Besonders entlarvend ist das exclusive Herausstellen der „insbesonderen oppositionellen und islamgeschädigten Zuwanderer“, über die einheimischen Kritiker, die irgend wo unter ferner Liefen verschwinden. Eine gewisse Portion suprematischen Dünkels, ist selbst beim so genannten ZdE immer noch vorhanden.
    Das hinterlässt, ein ganz besonderes Geschmäckle.

    CAVE !!

  47. Richtig. Die Politik hat das falsche Signal gesetzt, unsere westlichen Werte, die individuellen Menschenrechte und das GG seien verhandelbar. Statt dessen hätte eine klare Ansage, etwa „hier nix Sharia oder du raus“ genügt.
    Weg mit der teuren Nonsense-Veranstaltung!

  48. Statt Islamkonferenz sollte man lieber eine Konferenz zum Erhalt und zur Verbreitung unserer Werte und vor allem unserem Verständnis von Recht und Freiheit einberufen. Staatliche Institutionen haben nichts mit Religion zu schaffen. Der Innenminister hat sich nicht um Belange einer bestimmten Religion zu kümmern. Religionsfreiheit ist vor allem Freiheit und nicht ein Instrument, um Unfreiheit in Deutschland zu installieren. Wann gibt es endlich einen Naivitätstest für Politiker, der erst bestanden werden muss, bevor man auch nur Bürobote werden darf.

  49. Politiker sollten Nassim Ben Iman eine Einladung zuschicken, damit er ihnen aus authentischer Quelle einen realen Bericht über den Islam mitteilen kann.

    Dieser Mann war selber ein Muslim!
    Der weiß wovon er spricht!

    Was Muslimische Funktionäre unseren Politiker erzählen und weiß machen, dient nur zum Selbstzweck der eigenen Interessen der Muslimischen Gemeinschaft aber nicht im Interesse unseres Landes und Europa.

    Unsere Politiker meinen es unter Umständen gut. Ich unterstelle ihnen keine schlechten Absichten, aber Muslime wollen etwas ganz anderes, wie dass, was sich unsere Politiker wünschen.

    Muslime wollen keine Integration, sie wollen die Islamisierung Europas, so wie es der Koran auch vorschreibt. Das sollten unsere Politiker nicht übersehen. Wenn ein Muslim ihnen etwas anderes erzählt dann lügt er, was er ja auch laut Koran darf.

    Das Gläubige Volk der Muslime mögen andere Absichten haben aber deren Funktionäre und Obersten Würdenträger bestimmen, was mit der Umsetzung der Islamisierung geschieht und da haben die muslimischen Gläubigen keinen Einfluss.

    Ein Muslim kann, nein, er muss jeden Ungläubigen belügen wenn es dem Ziel dient, den Islam zu verbreiten und seine Umgebung dem Islam zu unterwerfen.

    Ich bitte alle Politiker die Verantwortung für unser Land haben, dieses unbedingt zu bedenken.

    Ansonsten wird es in geraumer Zukunft zu spät sein!

    Politiker erwacht aus Euren Träumen.

  50. Schaut Euch mal die Foren von SPOnline, Welt Online und anderen MSM Medien an. Da brodelt’s schon ganz ordentlich. Je früher die Dummschwätzer dieser 4. Macht gezwungen sind, ihren Kommentarbereich abzuschalten, umso weiter sind wir alle. Das wird noch richtig scheppern…

Comments are closed.