Nicht jede Regierung Europas ist bereit, Kultur und Freiheit ihres Landes für blutige Dollars saudischer Ölscheichs zu verkaufen. Norwegen weigert sich, Moscheeprojekte, die von den saudiarabischen Diktatoren finanziert werden, zu genehmigen. Ausdrücklich verweist die Regierung dabei auf die fehlende Religionsfreiheit im Mutterland des Islam.

Der österreichische Rundfunk (ORF) berichtete letzte Woche:

Der norwegische Außenminister Jonas Gahr Störe will verhindern, dass Saudi-Arabien den Bau von Moscheen in Norwegen finanziert. Laut einem Bericht der norwegischen Tageszeitung „Verdens Gang“ hat das Außenministerium in Oslo islamischen Zentren die Genehmigung für finanzielle Unterstützung aus Saudi-Arabien mit der Begründung verweigert, dass in Saudi-Arabien christliche Gemeinschaften verboten seien.

Es wäre „paradox und unnatürlich, die Finanzierung aus Quellen in einem Land zuzulassen, in dem keine Religionsfreiheit herrscht“, zitiert das Blatt aus dem Antwortschreiben des Ministeriums an das Tawfiiq Islamische Zentrum in Oslo. Ein ähnliches Schreiben sei an ein weiteres islamisches Zentrum im nordnorwegischen Tromsö unterwegs. Dieses hatte einen entsprechenden Antrag eingereicht.

Außenminister Störe ergänzte, es sei prinzipiell nur eine Ablehnung des Finanzantrags in Frage gekommen. „Wir haben außerdem die Gelegenheit dazu benützt, darauf hinzuweisen, dass eine Erlaubnis paradox wäre, solange es in Saudi-Arabien strafbar ist, christliche Gemeinschaften zu gründen.“

Norwegen will das Problem jetzt auch auf der Tagung des Europarates thematisieren. Ob Deutschlands Außenminister Westerwelle sich dadurch zu einem ähnlich klaren Bekentnis zu Religionsfreiheit und Menschenrechten ermutigt fühlen wird, darf bezweifelt werden.

Vielen Dank allen Spürnasen!

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69 KOMMENTARE

  1. Der Islam und die Zwangsverlobung zweier Kleinkinder im Alter 3 und 5 Jahren

    Ein interessanter Artikel, aber auch ein sehr trauriger Artikel über den Islam. (geschrieben von einem CDU-Mitglied)
    Klickt hier, wenn ihr euch den Bericht durchlesen wollt.

  2. Zumindest besitzt Norwegen genügend eigene Öl-und Gasvorräte vor der Küste, um sich nicht von den Saudis kaufen und islamisieren lassen zu müssen.

    Das ist der Grund. Nicht mehr und nicht weniger.

  3. ja, die Norweger können sich es leicht machen, die haben selber genug Öl.

    Wir müssen darum auch weg vom Öl und vom Würgegriff der islamisch beherrschten OPEC, nicht aus Klima und CO2-Gründen.

    Meinetwegen Wind, meinetwegen Kernkraft – wenn die Klimahysterie beiträgt, dass wir Abhängigkeiten von den Arabern aufheben, soll es mir recht sein.

  4. Ja die lieben Norweger lassen sich zum Glück nicht über den Tisch ziehen. Recht haben sie.
    Die sind ja auch nicht in der EU-Diktastur und wollen (gemäss kürzlichen Umfragen) auch nicht beitreten.
    Schön dass es sie noch gibt die freien, unabhängigen Länder.
    Es ist schön wieder mal bei pi-news zu schreiben wo mein Kommentar sicher stehen bleibt.
    Heute vormittag hatte ich bei weltonline wieder eine Aktion gestartet, es ging um die „Grünen“
    Dreimal dürfen Sie raten wie oft mein Kommentar stehen blieb……

  5. #3 CDU-Aussteiger (24. Okt 2010 14:06)

    Ich gehe davon aus, dass Frankreich, dem wir ein Großteil der Misere zu verdanken haben (übrigens auch das faschistische System im Iran) Nummer eins ist. Danach dürfte das Kunstgebilde Belgien -und dort Wallonien- den zweiten Platz der Verwüstung einnehmen.

  6. Tu felix Normannia!

    Wir sollten eigene Ölquellen haben, dann gäbe es bald auch keine mohammedanischen Forderungen mehr!

  7. Endlich mal Leute, die klar darauf hinweisen, dass mit Geld oft eben auch eine kulturelle Einflussnahme kommt.

    Das ist einer der wichtigsten Gründe, warum man die Welt, die man sich wünscht, SELBST aufbauen muss.

  8. In Norwegen gibt Muslime nur in den Grossen Zentren, und dann auf einige wenige Quartiere konzentriert. In den 99.99% der restlichen Fläche gibt es kaum welche.

    Im allgemeinen ist die Bevölkerung nicht so angetan von ihnen.

  9. > Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.

    Ob das heute noch so sicher ist?

    Und sowieso: Ob es wirklich wahr ist, was da gepredigt wird??

  10. Liest sich gut, was die Norweger da praktizieren,nur ……

    …..mir fehlt der Glaube, ob sie es durchziehen
    können.

    Hoffe, daß Norwegen standhaft bleibt.

    LG
    Joerdie

    PS: PI-Stammtisch für Schaumburg und Umgebung in Kürze. Infos und Anmeldung unter:

    PI_SHG@yahoo.de

  11. #21 Confluctor:

    „Ob es wirklich wahr ist, was da gepredigt wird??“

    Aber selbstverständlich doch!! Nur nennt man es dort nicht „Wahrheit“, sondern „Glaubenswahrheit“, was bei genauer Betrachtung natürlich eine contradictio in adiectu ist 😉

    Für MohaMettbroetchen: „Ein Widerspruch in sich“

  12. OT aber einfach gut 🙂

    Ein Moslem stirbt und kommt in den Himmel.
    Er ist total aufgeregt, sein ganzes Leben hat er darauf gewartet, Mohammed zu begegnen.
    Er kommt an die Himmelspforte, dort steht ein Mann mit einem Bart.
    Ergriffen und zittrig fragt der Mann:“Mohammed?“
    „Nein mein Sohn, ich bin Petrus, Mohammed ist weiter oben“ und er deutet auf eine Leiter, die in die Wolke führt.
    Der Mann beginnt, die Lieter hochzuklettern. Entlich begegnet ihm ein Mann mit einem Bart.
    „Mohammed?“ fragt er wieder voller Hoffnung.
    „Nein, ich bin Moses, Mohammed ist weiter oben:“
    Der Mann klettert und klettert.
    Wieder ein Mann mit einem Bart.
    „Mohammed?“ stöhnt er.
    „Nein ich bin Jesus, Mohammed ist weiter oben!“
    Mit seinen letzten Kräften schleppt er sich nach oben – wieder ein Mann mit Bart.
    „Mohammed?“ keucht der Mann.
    „Nein mein Sohn, ich bin Gott. Du siehst ja total fertig aus. Willst Du einen Kaffee?“
    „Ja, gerne!“
    Gott dreht sich um, klatscht in die Hände:“Mohammed……Zwei Kaffee!“

  13. #4 CDU-Aussteiger (24. Okt 2010 14:06)

    Die Frage läßt sich wohl nur im Plural beantworten, da das Verhältnis auch zur Bevölkerung gesehen werden muß.
    Jedes Land in das ein Mohamedaner seinen Fuß setzt, ist schon islamisiert, auch wenn es noch nicht den Anschein hat.
    Aber die zur Zeit am meisten „leidenden“ Länder sind wohl : Schweden, England und Frankreich, sehr kurz gefolgt von Belgien und Deustchland.

    Meine gefühlte Rangfolge, muß nicht zwingend sein.

  14. #23 WissenistMacht (24. Okt 2010 14:40)

    Ich danke Dir, DU verstehst mich!!! *leise schnief*

  15. Na, ja, Norwegen finanziert mit den Ölvorkommen wohl die Rentensicherung. Habe vor kurzem gelesen, daß diese zusehendst schrumpft, weil die „Einwanderung“ einen großen Teil davon wegfrisst.

    Trotz allem ist Norwegen noch lange nicht muslimfeindlich, erst vor kurzem hat Norwegen einer deutschen Reederei verboten, ihre Gewässer zu Übungszwecken beutzen zu dürfen, weil die Schiffe für Israel gedacht waren.

  16. #23 WissenistMacht (24. Okt 2010 14:40)

    “Glaubenswahrheit”, was bei genauer Betrachtung natürlich eine contradictio in adiectu ist

    Man kann es humorvoll auch als Ein-Wort-Witz betrachten (so wie „Brennholzverleih“).

  17. Korrekt!!!

    #2 Stracke (24. Okt 2010 14:05)
    Zumindest besitzt Norwegen genügend eigene Öl-und Gasvorräte vor der Küste, um sich nicht von den Saudis kaufen und islamisieren lassen zu müssen.
    —-
    Wieso das?

    Wir brauchen uns das ÖL nur nehmen. So wie die Saudis denken, sich einfach Europa nehmen zu können….Pasta!

  18. #25 MohaMettBroetchen (24. Okt 2010 14:44)
    Jedes Land in das ein Mohamedaner seinen Fuß setzt, ist schon islamisiert, auch wenn es noch nicht den Anschein hat.
    Aber die zur Zeit am meisten “leidenden” Länder sind wohl : Schweden, England und Frankreich, sehr kurz gefolgt von Belgien und Deustchland.

    Du hast noch ein anderes Land vergessen, kommt Euch das nicht bekannt vor:

    Kein Respekt und keine Angst vor Konsequenzen:

    http://aro1.com/wer-diskriminiert-hier-wen/

  19. O.T.

    Erfrischungspause.

    Divertimento. Auch dem Stuttgarter mumifizierten Schlichter hinter die Ohren geschrieben — damals, ja damals, gab´s durchaus noch Protestierer, die stets ihren eigenen Kopf behielten und sich nie der Diktatur eines rot-grünen Dogmas unterwarfen.

    Der Song „Das Hotel zur langen Dämmerung“ erinnert mich so sehr an das zeitgenössische Deutschland. Ich höre das immer wieder und grüble und grüble…..

    http://www.campodecriptana.de/blog/2010/09/25/1750.html

  20. könnte daran liegen das die islamkritische Fortschrittspartei bei über 20% liegt.

    @Karte von post 9: ist die Karte aktuell? Wenn ja dann muss ich nach Finnland, nur 0,4% Musels dafür aber jede Mengen Saunas.

    Zur Lage in Norwegen würde ich mal sagen das es auf der Kippe steht also im gelben Bereich. Es kann noch gerettet werden.

  21. Klasse Norwegen!!

    und an die ewigen Miesmacher. Wir bekommen das Öl nicht geschenkt sondern zahlen gutes Geld dafür, derzeit sogar mehr als wir müssten. Die Frage ist eher, warum sich Deutschland nicht nach anderen Öllieferanten umsieht.
    Die andere Sache: wenn Deutschland und die anderen hochentwickelten Länder nicht die Bohrungstechnologie geliefert hätten,würden die Saudis noch mit Löffeln das Öl aus dem Boden kratzen.

  22. Wenn man sich den Vergewaltigungsjhiad so anschaut wundert es mich nicht.

    Irgendwann ist Schluss. Und was in Malmö geschieht im Moment wundert mich auch nicht.

  23. #23 WissenistMacht‚ #28 Argutus rerum existimator
    Wie immer schön und gut gesagt (besonders der Brennholzverleih-Witz kommt gut). Und so viel wie ich mich auf der Tastatur verhaue, nehme ich einfach `mal an, daß es Ihnen beim „adiecto“ (statt falsch: „adiectu“) ebenso erging.
    Jedenfalls danke für Ihre (darüber hinaus – wenn es das Thema hergibt – sogar vergnüglichen) Beiträge. Wenn ich gerade `mal wieder Zeit für PI habe und Sie zum Thema bereits geschrieben haben, kann ich mir meist meinen Sermon dazu schon wieder sparen (und das ist kein Witz, sondern bloße Anerkennung).
    Salvete!

  24. Sau dis sollen aus Europa herausgekickt werden.
    Diese degenerierte und bigotte Sippe hat hier nichts zu suchen.

  25. #3 Proxima Centauri (24. Okt 2010 14:06)

    ja, die Norweger können sich es leicht machen, die haben selber genug Öl.

    Wir müssen darum auch weg vom Öl …

    Ganz genau! Unser Problem ist gar doppelt: Das ganze Umfeld der Alternativtechnologien befindet sich fest in der Hand der grünmatschigen Ökologisten, die außer den eigenen traumtänzerischen Multikulturalismus und Ökologismus nichts praktisches im Sinn haben und uns aus dieser Misere nicht herausführen können. Und auf der anderen Seite sitzen die Konservative, wie du sehr wohl bemerkt hast, im Würgegriff der Ölscheichs.

    Wir müssen durch diese Meerenge zwischen Charybdis und Skylla durch, zwischen den zwei Ungeheuern des Odysseus.

  26. #39 9.u.Z.:

    „Contradictio in adiectu“!

    Es kommt zwar relativ häufig vor, dass ich die Wechstaben verbuchsle, aber bei fremdsprachlichen Ausdrücken schaue ich in der Regel genau hin 😉

    Einfach mal googeln! Aber ansonsten Dank für die Blumen. Auch den guten @Argutus wird’s freuen, da wir hier ja nicht immer so wohlgelitten sind 🙂

  27. Komisch, so was hätte ich den Holländern zugetraut, aber nicht den Norwegern. Zusammen mit den Schweden sind die Norweger doch die Rädelsfüher der europäischen Gutmenschengemeinschaft.

    Nirgendwo hat die Political Correctness so viel Fäulnis und Dreck hinterlassen wie in Norwegen.

    Na ja, wenn sie wach werden, mir soll’s recht sein.

  28. # 36 tejste
    Bitte, noch einen wesentlichen Punkt weiter
    beachten.
    Das Trinkwasser wird in Meerwasserentsalzungs-
    Anlagen aufbereitet. Hier sind wir zusammen mit den Spaniern Weltmarktführer.
    Es stehen allein von Marokko bis Saudi-Arabien
    über 15.000 Stück dieser Anlagen.
    Im Konfliktfall haben wir hier Zugriff mit den
    Ersatzteilen oder wir können Sie mit einigen
    Staffeln Kampfbombern ausser Betrieb setzen.
    So wehrlos wie wir immer denken, sind wir
    gar nicht.
    Öl kann man nicht trinken.

  29. #39 9 n.u.Z. (24. Okt 2010 15:53)

    „adiecto“ (statt falsch: „adiectu“)

    Stimmt. Ich habe schon überlegt, ob ich das korrigieren soll, wollte aber mein Oberlehrer-Image nicht zusätzlich strapazieren.

    Dazu kommt noch, daß diese falsche Form sehr verbreitet ist und ich keine Lust hatte, hier grammatikalisch in die Tiefe zu schürfen.

  30. #43 WissenistMacht
    Das interessiert mich jetzt aber: Nach einem kurzen Rekurs – zur Bestätigung meiner Schulkenntnisse im geliebten Latein – in unseren Allgemein-Lexika (inkl. 19.Jh.), Lateinwörter/-und -lehrbüchern (ältestes von 1804), Logik-/Rhetorik- etc.- Buchausgaben (aus versch. Jahrhunderten) kommt besagter Begriff immer nur als „contradictio in adiecto“ niemals als „… in adiectu“ vor, auch wenn letzteres eine bildbare Konstruktion im Lateinischen wäre (in dem vom Substantiv adiectus, -us abgeleitet würde). Auch bei google, wikipedia erhielt ich Bestätigung. Ihre Quelle würde mich also interessieren. Schließlich lerne ich immer noch gerne.

  31. #47 Argutus:

    „Dazu kommt noch, daß diese falsche Form sehr verbreitet ist“

    Da bin ich wohl der falschen Verbreitung zum Opfer gefallen. Wenn man etwas nur oft genug liest, nimmt man es irgandwann für Wahrheit und fragt nicht mehr nach. Sorry @9n.u.Z. 😉

  32. #47 9n.u.Z.:

    Ich habe gar keine Quelle. Allerdings habe ich es so häufig in „meiner“ Form gelesen (auch in wissenschaftlicher Literatur notabene), dass ich auch nicht eine einzige Sekunde nachgedacht habe. Auch in meiner Dissertation habe ich es benutzt, ohne dass mein Doktorvater (ein einmaliger Pingelkopf) es moniert hätte. 🙂

    Al hayett saïba!!

    Für MohaMettbroetchen: Das ist Arabisch und heisst „Das Leben ist schwer“ 😉

  33. #49 WissenistMacht

    Macht auch nichts! Hätte mich einfach interesiert. Professoren kennen/bemerken auch nicht alles, auch wenn einige die meiste Zeit so tun.
    Vielleicht krieg ich ja sogar noch einen Smily für Sie hin. einen Versuch ist es wert: 🙂

    Und: „per aspera ad astra bzw. PI“ (für Nicht-Lateiner etwa: durch Mühsal zu den Sternen!), denn entweder „bockt“ mein Laptop oder der Browser, die Verbindung streikt oder PI ist tatsächlich nicht zu erreichen.

    Masaa`al khair!
    (Merde! Die Umschrift ist kaum hinzukriegen und die von Word leider nicht übertragbar).

  34. # 51 9 n.u.Z.

    Nachtrag und Wiederholung: wie gesagt, ich verhau` mich gern auf der Tastatur: kaufe ein „s“ und ein „e“. Ade!

  35. #51 9 n.u.Z.:

    Wir sollten uns dringlich dafür einsetzen, dass PI auch andere Schriftzeichen akzeptiert. Dann könnte Zahal in Iwrit, WiM in Arabisch, und Argutus (wenn er es denn endlich lernt ;-)) in Griechisch schreiben. Sie selbst übernehmen dann bitte das Kyrillische 🙂

  36. #53 WiM Forts.:

    So viel wie hier teilweise aneinander vorbei geschrieben wird – da macht das dann auch nichts mehr aus 🙂

  37. in Bayern ist man nicht so kleinlich wie in Norwegen:

    Welt am Sonntag: 08:13 Drucken Versenden Bewerten
    Islam-Zentrum sucht Spender

    Von Peter Issig

    Es gibt weder einen Standort, noch ist die Finanzierung gesichert. Trotzdem ist der Penzberger Imam Benjamin Idriz zuversichtlich, dass sein Plan eines Islam-Zentrums in München umgesetzt wird. 2012 könnte mit dem Bau begonnen werden. Der Münchner Stadtrat hat bereits parteiübergreifend seine Unterstützung zugesagt. Idriz will das Großprojekt über staatliche Zuschüsse und Privatspenden finanzieren. In erster Linie wird er auf finanzkräftige Unterstützung aus dem Ausland angewiesen sein. „Konkrete Zusagen haben wir nicht, aber es gibt Kontakt zu einigen Wirtschaftsmännern aus Golf-Ländern, die sich beteiligen wollen“, sagt Idriz. Im Mittelpunkt des Islam-Zentrums soll die Imam-Ausbildung stehen.

    http://www.welt.de/print/wams/muenchen/article10500849/Islam-Zentrum-sucht-Spender.html

  38. #53 WissenistMacht
    Ich wäre ja schon froh, wenn die Umschrift beim Einstellen auf der PI-Seite erhalten bliebe!

    Leider muß ich jetzt beichten, daß mein Russisch nach einem Besuch in St. Petersburg etc. vor Jahren inzwischen mangels Konversationspartner ziemlich eingeschlafen ist, aber Kyrillisch sollte noch gehen und alles, was nicht gerade Iwrit betrifft.

    Und daher für alle mit Spock: „live long and prosper!“(vulkanisch: „Dup dor a’az Mubster“).

  39. # 9 n.u.Z.
    # WissenistMacht

    Auf allgemeinen Wunsch eine Analyse der contradictio-Redewendung:

    Das Verb „adicere“ heißt „hinwerfen, hinzufügen“, somit ist „adiectum“ als substantiviertes PPP „das Hinzugefügte“ (also die Beifügung). Zusammen mit der Präposition und dem von ihr verlangten Ablativ bedeutet „in adiecto“ deshalb „in der Beifügung“, wo ja der Widerspruch zum Substantiv tatsächlich sitzt.

    Die Form „adiectu“ hingegen ist der Ablativ von „adiectus“. Dieses nur bei Lukrez vorkommende Wort bezeichnet den Vorgang des Heranbringens. Da sich der Widerspruch aber nicht in dieser Aktion erschöpft sondern auch im Herangebrachten bzw. Hinzugefügten weiter besteht, ist der Form „adiecto“ somit (ich würde sagen: eindeutig) der Vorrang zu geben.

  40. #57 Argutus:

    Wie immer blendend argumentiert.

    Ich werde meinen Verlag darum bitten, bei der zweiten Auflage meiner weltbewegenden Dissertation diesen Fehler zu korrigieren (natürlich mit ausführlichem Hinweis auf Argutus rerum existimator) 🙂

  41. #53 WissenistMacht (24. Okt 2010 17:40)

    Wir sollten uns dringlich dafür einsetzen, dass PI auch andere Schriftzeichen akzeptiert.

    Ich gebe zu bedenken, daß wir ja hier ja schon wegen Latein nur noch mit knapper Not geduldet werden 🙂

    Griechisch, Kyrillisch, Arabisch etc. (ich könnte Chinesisch und Tibetisch übenehmen, damit habe ich mich früher intensiv beschäftigt) könnten das Faß zum Überlaufen bringen und etliche Diskussionsteilnehmer (wie beispielsweise MohaMettBroetchen) gesundheitlich gefährden. 🙁

  42. #57 Argutus rerum existimator

    Hervorragende Analyse, die das Herz wärmt (und die ich mir diesmal ersparen wollte), und schon wären wir wieder bei
    #39 9 n.u.Z. 🙂

    Noch einen schönen Abend und auf baldiges Wiederlesen!

  43. @ #24 .45ACP

    Gott dreht sich um, klatscht in die Hände:”Mohammed……Zwei Kaffee!”

    Danke für den Witz! Ach, ist das nett! Und so passend.

  44. @ PI

    Danke für das Foto zum Artikel! Man kann auch zum 1. Irakkrieg stehen, wie man will, aber dieser dämliche Spruch damals „Kein Blut für Öl!“ war sicher einer der Anfänge zur Aufgabe Europas.

  45. #63 Iskembe (24. Okt 2010 18:53)

    Nach deinem Glaubensbekenntnis brauch ich dich nicht mehr zu fragen……

  46. #33 Gegengift2010 (24. Okt 2010 14:55)

    Nur von pseudointellektuellen Schwafflern, Feiglingen, den Dhimmidoofen und Dämonenkultlern….

    Menschen werdens begrüßen !

  47. E Mailen ist soooooooooooo super.

    Und wieder ging eine dieser Schulterklopermails unterlegt mit historischen Fakten, die im weiteren Vorgehen bestärken sollen, hinaus in die Welt —– diesmal gings nach Norwegen !

  48. Respekt! Gut gemacht Norwegen! Da sieht man mal, welche Politiker noch einen Arsch in der Hose habe, und welche Warmduscher und Weicheier sind.

    Vielleicht sind es auch die Norweger, die uns dabei helfen, die Arschhochbeter per One-way-ticket in die so schönen Ländern zu befördern, in denen die Deutschen so gerne Urlaub machen.
    Oder vielleicht wieder, ein drittes Mal die Polen? 🙂

  49. #2 Stracke (24. Okt 2010 14:05)

    „“““Zumindest besitzt Norwegen genügend eigene Öl-und Gasvorräte vor der Küste, um sich nicht von den Saudis kaufen und islamisieren lassen zu müssen. Das ist der Grund. Nicht mehr und nicht weniger.““““

    Natürlich hat Norwegen mehr Öl als es jemals verbrauchen kann.

    Die Argumentation, daß es sich die Norweger deshalb leisten könnten, nein zur Islamisierung zu sagen, ist aber Quatsch, denn die Saudis verkaufen jedem Öl, der dafür bezahlt – und alle zahlen den gleichen Preis. Zudem sind die Saudis ja keine Monopolisten – der Großteil unseres Öls bzw. der EU-Länder kommt aus der Nordsee sowie aus Russland !

    Übrigens haben die Norweger längst auch Probleme mit … moslemischen Einwanderern ! Fragt mich nicht, wie die Norweger dazu gekommen sind, Moslems in ihr schönes Land zu lassen, aber sie haben es jedenfalls getan – mit den bekannten Ergebnissen. Saudi-Arabien würde ja keine Moscheen in Norwegen bauen wollen, wenn es dort keine Moslems gäbe.

    Fazit: Wir alle können es uns leisten, nein zur Islamisierung zu sagen, arabisches Öl hin oder her ! Notfalls nehmen wir uns das Öl mit Waffengewalt – was aber angesichts der zahlreichen Alternativen zum OPEC-Öl kaum nötig sein dürfte.

  50. In Europa sollte man mal eine Woche einen Testballon starten: Kein Öl aus dem arabischen Raum abzunehmen. Dann können die das Zeug saufen – denn die haben nichts eigenes vorzuweisen, was sie über eine noch so geringe Krise bringen könnte. Das sollte man denen mal deutlich vor Augen führen. Mal sehen, ob die dann noch so das Maul aufreißen…

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