Das passte: Gerade hatte Jürgen Trittin (Grüne) die Warnung der Experten vor künftigen Stromausfällen in Deutschland für Unsinn erklärt, da konnte gestern die Stadt, in der der Altkommunist seine politische Karriere unter den Fittichen von Gerhard Schröder begann, einen ersten Blick in die Zukunft werfen. Und die ist dunkel.

Der Totalausfall der Stromversorgung, der gestern Abend ganz Hannover und das Umland lahm legte, muss noch nicht mit der Abschaltung unserer Kernkraftwerke zu tun haben. Aber er zeigte, welche Folgen und Folgekosten plötzliche Schwankungen im Versorgungsnetz zeitigen, die in Zukunft zum Alltag der deutschen Energieversorgung gehören werden. Dabei ist so ein Ereignis im Hochsommer noch nicht vergleichbar mit derselben Situation im Winter. In Hannover gab es gestern Großeinsatz für Feuerwehr, Polizei und Kriminelle.

Die HAZ berichtet:

Um kurz nach 22.30 Uhr gingen am Mittwoch in Hannover und in benachbarten Städten wie Langenhagen, Laatzen, Seelze und Garbsen die Lichter aus. Eine defekte Kupplungsstelle ins Hochspannungsnetz in der Nähe des Kraftwerks Mehrum hat die Versorgung im gesamten Netzgebiet der Stadtwerke Hannover zusammenbrechen lassen. „Die Übertragung ins überregionale Netz hat nicht funktioniert. Dadurch kam es zu Schwankungen und als Folge zum Kollaps“, erklärte Stadtwerke-Srecher Carlo Kallen.

Aufgrund des Stromausfalls gingen bei der Feuerwehr zwischen 22.35 und 2 Uhr insagesamt 785 Notrufe ein – 75 führten zu Einsätzen. Davon entfielen alleine 45 Einsätze auf ausgelöste Brandmeldeanlagen. Neun Mal rückte die Feuerwehr aus, um Personen aus festsitzenden Aufzügen zu befreien. In acht Fällen musste die Feuerwehr in Betreuungseinrichtungen, Alten- und Pflegeheimen eine Notstromversorgung herstellen, um den Betrieb von Beatmungsgeräten sicherzustellen. (…)

Als um 22.34 Uhr in den Wohnvierteln rund um die Innenstadt der Strom wegblieb, lag schlagartig die gesamte Infrastruktur darnieder. Ampeln, Rolltreppen der U-Bahnstationen, Geldautomaten – nichts ging mehr. Festnetztelefone waren sofort nicht mehr zu benutzen, die Mobilnetze funktionierten zwar weitgehend, waren aber schnell überlastet. Auch die Servicetelefone der Stadtwerke waren nach wenigen Minuten nicht mehr zu erreichen, weil so starker Andrang herrschte.

Menschen kamen durch den Stromausfall nach ersten Erkenntnissen nicht zu Schaden. Autofahrer bewegten ihre Karossen rücksichtsvoll über die Straßen, trotz ausgeschalteter Ampeln blieben größere Kollisionen aus. Die Feuerwehr startete über Funk den Stabsalarm, die dringlichste Einsatzstufe: Weil Rauchmelder nicht mehr funktionierten und Alarmanlagen keinen Strom mehr hatten, war völlig unklar, ob es Notsituationen gab. Alle Führungskräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Polizei und Stadtverwaltung wurden einberufen.

Unterdessen trafen sich die Menschen auf der Straße. Mit Taschenlampen, Kerzen und den Beleuchtungen der Mobiltelefone ertasteten sich die Bewohner den Weg durch die Dunkelheit. In vielen Kneipen zündeten die Gastwirte Kerzen für ihre Gäste an. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagte etwa Axel Krauskopf von der Gaststätte „Vater und Sohn“ am Rande der Innenstadt.

Im Internetnetzwerk Facebook hat sich noch in der Nacht die Gruppe „Stromausfall am 13. Juli 2011 in Hannover“ gegründet. Am Donnerstagmorgen hatte die Gruppe bereits mehr als 2700 Mitglieder. Diese tauschen sich über ihre Erfahrungen während des Stromausfalls aus. So auch auf der HAZ-Facebook-Seite. Dort beschreibt ein Nutzer mit dem Namen „Pedro Prüser“, wie er den Stromausfall dazu genutzt hat, mit einem zuvor von Enercity geliehenen Moped bei Dunkelheit durch die Stadt zu fahren – mit Kerze und Streichhölzern in der Tasche. Facebook-Mitglied „Kiryll Kulakowski“ postet: „Wir fandens super! War ne willkommene Abwechslung – schön Kerzen, Ausnahmezustand, die Leute schauen aus den Fenstern und begegnen sich draussen, und ganz Linden am jubeln als alles wieder anging.“

Dieses gemeinschaftsstiftende Erlebnis wird den deutschen in Zukunft noch öfter vergönnt sein. Ob die Begeisterung in der Spaßgesellschaft anhält, wenn der Totalausfall zur Routine wird, ist allerdings fraglich. Großer Jubel dürfte auch bei den Kriminellen geherrscht haben, die vorbildlich flexibel auf die sich unerwartet bietenden Chancen in der Großstadt reagierten:

Im Schutze der Dunkelheit ist eine Gruppe von Täter während des Stromausfalls am Mittwochabend in Hannover in vier Geschäfte eingebrochen. Zwischen 23 Uhr und 23.15 Uhr sind die Täter im Roderbruch unter anderem in einen Edeka, ein Toto-Loto-Geschäft und einen Kiosk eingebrochen und haben gezielt Zigaretten gestohlen.

(Spürnasen: Lupulus Lotarius, James S., ComebAck)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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74 KOMMENTARE

  1. Tja, muss sagen, das es wirklich schlimm war…

    Hätte nie gedacht, das man ohne Strom aber auch wirklich gar nichts machen kann…

    Wir hatten nach knapp 1 Stunde wieder Strom, gerade rechtzeitig, den die Leute auf den Straßen wurden langsam wild (Böller, Leuchtraketen usw.)

    Hoffe, das dies eine einmalige Sache war!

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  2. So… jetzt stellen wir uns mal einen entsprechenden Ausfall am Hannover Indernäschenäll Ärbort vor. Das wird lustig!

    Hoffentlich nutz jemand die Gelegenheit, derm Erfinder der Moral und der Umwelt, Jürgen Strichnin, in der Dunkelheit die Quittung für sein sinnbefreites Gequäke zu verpassen – sofern er sich aus seinem gepanzerten Dienstwagen der Luxusklasse traut…

  3. auch das wäre ein weg um den bevölkerungsmangel zu stoppen, einmal pro monat einfach den strom in privaten haushalten abschalten.

  4. Klasse .. da wird im Kühlschrank der Champagner und der Kaviar der „Wasserpredigenden “ Linkne Traumtänzer schlecht…

    Wenn das öfters passiert ( und ich nehme an , dass es zur Regelmässigkeit wird!) , wird man die Linken Grünen zerreisen !

    Ich erinnere mich in den 60/70er Jahren in Spanien … wo JEDEN Tag mehrere Stunden kein Strom da war

  5. Von der Realtiät lässt sich kein Grüner beeindrucken. Bloß, weil man Stromausfälle für Unsinn erklärt und dann fällt der Strom aus, wird kein Grüner sich in irgendeiner Weise dumm vorkommen.
    Armes Deutschland.

  6. Ein Stromausfall über 90 Minuten ist für eine deutsche Großstadt Rekord. Noch! Tagelange Ausfälle wird es auch noch geben, wir tun jedenfalls alles dafür.

    Mal sehen, ob die Wutbürger das im Winter auch noch so romantisch sehen wie jetzt. Im WDR2, dem Haus und Hofsender von Rot-Grün, wurde eilig eine Bürgerin herangeschafft, die den Ausfall ganz toll fand „weil die Ruhe und Dunkelheit einfach schön war“. Das wird die neue Strategie sein: Rot-Grün verkaufen uns zukünftige Stromausfälle als tolle Ereignisse, und rufen dann immer zur Besinnlichkeit auf. Jede Wette!

  7. @ #5 crohde01

    Streichhölzer? Kerzen?
    Wer soll die denn herstellen, wenn es keine Ungläubigen mehr gibt?

    Nee, nee, da kokelt dann wieder Kamel-Dung im Beduinenzelt vor sich hin!

  8. Hat da nicht neulich irgend so ein Institut ne Umfrage im Zusamemnhang mit zukünftigen Stromausfällen wegen der AKW Abschaltung gemacht?

    Da haben doch Leute allen ernstes behauptet, sie würden 14 TAGE OHNE STROM auskommen
    (und das waren keine Survival Typen, sondern die typischen großstädtischen Gutmenschen)………

    Wie weltfremd und ignorant kann man den sein?
    Bei einem Ausfall von einer Stunde mag man das verkraften können, was aber wenn es für 3 oder 4 Tage essig ist?

    kein warmes Wasser,
    kein Licht,
    Kochen geht in vielen Fällen auch nicht,
    kein Kühlschrank und keine Gefriertruhe funktioniert, d.h. die (wenigen) Lebensmittelvorräte gammeln weg,
    kein Telefon und die Akkus der Handys halten wie lange?
    Geld abheben ist nicht, aber wofür auch, ausgeben kann man es eh nirgends,
    die Grundversorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten usw. wird wohl auch in Mitleidenschaft gezogen, falls überhaupt noch was funktioniert usw., usf.
    .
    .
    .
    .
    .

    Die KOMPLETTE Infrastruktur bricht zusammen…. sprich die ZIVILISATION macht Urlaub und solche Deppen finden das toll???????????????

    Ich möchte die hören, die das noch lustig finden, wenn es
    a. des öfteren vorkommt,
    b. länger als nur eine oder zwei Stunden dauert, oder
    c. beides zusammen…..

  9. Ich sag´s mal so: Selbst WENN die nun kommenden Stromausfälle eindeutig auf die Abschaltung der Kernkraftwerke zurückzuführen sein werden, werden die „Qualitätsmedien“ anderes zu berichten wissen. Trafo durchgeknallt, Vogelschwarm, Missgeschick bei Wartungsarbeiten, irgendetwas wird denen schon einfallen, um die Konsequenzen dieses politisch gewollten Irrsinns zu verschleiern.

  10. … und während unsere Politiker Deutschland und Europa abschaffen, ist der Iran dabei, eine Kolonie direkt am Mittelmeer aufzubauen:

    Wer steuert die PA-Staatsgründungsphantasien?
    Teheran im Hintergrund

    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=5873

    Übrigens: Der Atomausstieg erhöht unsere Abhängigkeit vom Öl und damit den Einfluß des Irans auf die Politik in Europa …

  11. Dann wird im März kommenden Jahres in dieser Region garantiert eine überdurchschnittlich hohe Geburtenrate zu verzeichnen sein.
    Vielleicht sind ja flächendeckende Stromausfälle das beste Mittel den Geburtenrückgang zu stoppen.
    Alles hat auch seine positiven Seiten.

  12. Ein Bekannter war Elektroingenieur beim hiesigen Stromversorger. Er sagte: Nach mehreren Stunden Stromausfall gibt’s in Deutschland Bürgerkrieg. Alles, was er aufzählte, war mir bekannt, nur nicht, dass irgendwann die Brühe aus den Klos schwappen wird.

  13. Zur echten Legende jedoch wurde ein Stromausfall, an den sich viele New Yorker und auch Millionen Menschen auf der ganzen Welt erinnern: Am 9. Februar 1965 brach in New York das gesamte Stromnetz zusammen, rund 800 000 Menschen waren für mehr als 13 Stunden in U-Bahnen gefangen. Neun Monate später berichtete dann die „New York Times“ von einer ungewöhnlich hohen Geburtenrate. 28 statt der durchschnittlich elf Babys hätten im Mount-Sinai-Krankenhaus das Licht der Welt erblickt, 29 statt 20 im Bellevue Hospital.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,261291,00.html

  14. Das ist nur passiert, weil der Cem Özdemir nicht rechtzeitig da war, der hätte Hannover bestimmt ein paar Gigabyte von seiner Notebook-Festplatte spendiert

  15. Seht das doch mal als Chance. ^^ Endlich sind die ganzen Fernseh- und PC-Suchtis gezwungen gewesen mal im „Reallife“ zu aggieren. Dadurch könnten sich völlig neue Möglichkeiten der Freizeitnutzung und des gesellschaftlichen Zusammenlebens entwickeln. Wir sind eh zu abhängig vom Strom.

  16. Das ist nicht hilfreich, in Zukunft wird über die Folgen des Blitzkrieges gegen Atome im Zuge der Zwangsbegrünung Deutschlands die Berichterstattung begrünungskultursensibel gestaltet.

    Sprich: Alles, was mit Stromausfällen und den Gründen zusammenhängt, wird vor Veröffentlichung geprüft und richtggestellt.

    Wo kämen wir denn hin, wenn jeder Bürger weiss, wer die Schuld an den zunehmenden Stromausfällen trägt?

    ——————–

    Muuaaahahahaaa….es geht gerade los:

    In den Nachrichten wurde jetzt gerade verkündet, man suche noch nach den Ursachen für den Stromausfall.

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  17. #23 Amos (14. Jul 2011 15:16)

    Was?
    Özdemir hat noch strahlende Gigabytes auf seinem Rechner?
    Die Umweltsau.
    Er wollte doch die, radioaktiven Müll erzeugenden, Gigabytes abschalten?

  18. Roderbruch , dort wo eingebrochen wurde, ist schwer kulturell und Unterschichten bereichert. Hätte mich gewundert, wenn dort nicht eingebrochen worden wäre.

  19. so ein stromausfall befördert nur vorhandene missstände an die oberfläche, kann daran nichts negatives erkennen

  20. #17 Hagenbuch (14. Jul 2011 15:05)
    Dann wird im März kommenden Jahres in dieser Region garantiert eine überdurchschnittlich hohe Geburtenrate zu verzeichnen sein.

    Eher eine hohe Abtreibungsquote.

  21. Übliches Plakat in Westdeutschland 1947 (nach Zusammenbruch der Ruhrkohlelieferungen):

    Spart Strom!
    10 Gebote für die Hausfrau

    1. Spart Strom! Ihr bewahrt dadurch Eure Männer vor Kurzarbeit u. Lohnkürzungen.

    2. Verwendet Strom nur wenn unbedingt notwendig.

    3. Licht aus, wenn es nicht mehr gebraucht wird.

    4. Benützt elektrische Hausgeräte nur nach Feierabend oder an Sonntagen.

    5. Heizt nicht mit Strom, er wird in der Industrie dringender gebraucht.

    6. Staubsauger sind nützlich, aber spart sie für stromreichere Zeiten.

    7. Das elektrische Bügeleisen gehört in jeden Haushalt, verwendet es aber gerade deshalb wirtschaftlich.

    8. Elektrisch kochen ist bequem, aber Gasherd und Ofen sind in stromarmen Zeiten wirtschaftlicher.

    9. Mahnt jeden Familienangehörigen, daß das Radio nur dann angeschaltet wird, wenn man auch wirklich zuhört.

    10. Jede Kilowattstunde, die im Haushalt eingespart wird, trägt zur Aufrechterhaltung der Produktion bei und erhält Eurem Mann den Arbeitsplatz.

    Leitsätze für Behörden, Industrie, Handel und Gewerbe

    1. Wer Strom spart, hilft der Wirtschaft. Wer der Wirtschaft hilft, steigert die Güterproduktion. Wer die Güterproduktion steigert, hilft den Mangel zu bekämpfen. Wer den Mangel bekämpft, hilft sich selbst.

    2. Reklame ist wichtig, aber die Aufrechterhaltung der Produktion ist wichtiger.

    3. Hell beleuchtete Arbeits- und Büroräume werden überall bevorzugt, unnötig am Tag verbrauchter Strom aber beeinträchtigt heute die Leistungsfähigkeit der Industrie.

    4. Unternehmer wirtschaften mit dem Strom rationell. Die Verpflichtung gegenüber der Wirtschaft als Ganzes ist größer als die Vorteile, die der Einzelbetrieb erringen kann.

    5. Strom ist heute so wichtig wie die monatliche Fettration. Wo es an Strom mangelt, stockt die Güterproduktion. Mangel an Güter aber lähmt die Versorgung, welche lebenswichtig ist.

    6. Arbeitgeber und Arbeitnehmer! Denkt daran, daß Strom überall, in den Fabriken, zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens, sowie im privaten Haushalt gebraucht wird. Jede eingesparte Kilowattstunde jedoch verhütet Produktions- und Lohnausfall.

    Wer Strom spart, verhütet Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit

    Damals (1947/48)wurde für jede Person ein Grundverbrauch an Strom berechnet. Wer zuviel verbrauchte, mußte das Hundertfache des normalen Strompreises bezahlen. Als auch das nichts half, wurden zu viel verbrauchende Haushalte zur Strafe für 30 Tage vom Stromnetz abgeklemmt.

    Seit dem 2. WK ist in westlichen Industrienationen die stabile, permanente , jederzeit verfügbare Versorgung mit Elektrizität – egal wenn und wann gleichzeitig noch so viele Privathaushalte und energieintensive Betriebe zugreifen – oberstes Gebot. Dieses ehrgeizige Ziel wurde erreicht. In kommunistische Mangel- und Planwirtschaften erreichte man es nicht. Und jetzt geht man ganz freiwillig in Deutschland in die lausige Mangelwirtschaft zurück.

    Kopf -> Tisch.

  22. Die Grünen beginnen sich (siehe auch B-Kreuzberg und die Touristen) selber zu zerfleischen:

    Anonyme Hetze:
    Die Kampfradler sind das neue Feindbild in Berlin

    Die Kastanienallee in Berlin ist nicht nur eine verspottete Meile für verhinderte Schauspieler und ehrgeizige Eltern. Hier blüht auch eine neue Protestkultur.

    Die Helikopter-Mütter, die panisch um ihre Kinder kreisen. Die Schwaben, die es so sauber wie in Stuttgart haben wollen. Die Touristen, die sämtliche Cafés bevölkern. Berlin ist nicht arm an Feindbildern, besonders in Mitte und Prenzlauer Berg. Nun ist ein Neues hinzugekommen: Plakate verkünden den „Kampf den Kampfradlern“. Eine Satire oder noch eine Aktion der Wutbürger vom Prenzlauer Berg? Steckt das Viertel voller Rad-Rambos?

    http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article13486969/Die-Kampfradler-sind-das-neue-Feindbild-in-Berlin.html

  23. Guten Tag,

    hier mal ein Paradebeispiel für Integrationsverweigerung sowie eine Bestätigung von Aussagen eines prominenten Anti-Dhimmi und erfolgreichen Buchautors.

    Eben jener Autor, äußert sich zu Recht über das niedrige Bildungsniveau der Integrationsverweigerer.
    Erstaunlicherweise kommt dieser Artikel von der Taz, die wohl Versucht haben dem Leser dieser “Migranten_innen sind doch nur Opfer der schlechten Integrationspolitik und können selber nichts für ihre Situation-Story” die Tränen in die Augen zu treiben. Aber leider ist eben dieser Artikel ein tausendfaches Beispiel in Deutschland zum Thema – Integrationsverweigerung.

    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/falsche-heimat-teestube/

  24. Das muessen wir aushalten!

    Fuer den Borkenkaefer, Lurchi und den Polarbaer!

    Wartet mal bis der Winter kommt und die Tschechen und Franzosen ihren Strom selber brauchen, das wird lustig!

    Wie schoen, dass ich mir den Spass aus gemuetlicher Distanz anschauen kann.

    You can ignore reality but you cannot ignore the consequences of ignoring reality! (Ayn Rand)

  25. Kein Strom? Kein Problem!
    Ich kann mich sehr gut an die 50er und 60er Jahre in der DDR erinnern.
    50er: Stromausfall täglich mehrere Stunden
    60er: Stromausfall wöchentlich am Anfang 2, später 1 x pro Woche
    Diese Probleme waren normal und wurden gemeistert dank Kohlefeuerung und Kerzen. Man war eben vorbereitet.

    Und heute?
    Fragt einfach die Nachkriegsgeneration und lernt von ihnen. Ihr braucht unser Wissen für die Zukunft! Der erste Scock wird kommen – im nächsten Winter!

  26. Das war ein ernstzunehmender Warnschuss an die Politik:
    Stromausfall muss schnell als „rechtsextremistisch“ deklariert werden, worauf der Buerger dann umgehend ideologisch korrekt mit Lichterketten zu reagieren hat.

  27. Unsere Rotgrünen Freunde haben sicher einen Stromgenerator im Haus den sie mit Biodiesel betreiben während das gemeine Volk in der Dunkelheit zum Energiesparen erzogen wird, damit das Stromnetz seltener zusammenbricht.

  28. Der Stromausfall könnte meines Erachtens nach, eher durch zuviel, als durch zu wenig Strom verursacht worden sein.

    Bei zuwenig Strom kann man erst mal einige Großverbraucher abschalten, doch wehe eine Stromspitze haut in den Abnehmer und Verteilerstation. Dann funzt nichts mehr.

    Diese Stromspitzen werden von den praktisch unkontrollierbaren Windkraftanlagen produziert. Mit den sog. Erneuerbaren Energiescheiß, kommt neben dem Abschalten von Regelkraftwerken eine Menge Spass und Kosten auf den verblödeten Deutschmichel zu.

    Für alle Fälle zum nächsten Winter bereithalten,

    Möglichst einen stromunabhängigen Ofen,

    Viel Mineralwasser, auch zum Popo abputzen bereithalten,

    Konserven und Gasgrill mit Gasflasche

    fürs grosse Geschäft draussen, einen Klappspaten, Branntkalk, (damit es nicht so stinkt)

    Auto immer vollgetankt,

    Waffen!!

    Damit dürfte ein Stromausfall im Winter für 2 bis 3 Tage einigermassen zu überwinden sein.

    Wenns länger dauert und das noch bei -15° oder kälter, dann Gnade uns Gott.

  29. Da der Stromausfall nachts stattfand, ist für Links-Grün auch klar, welche Konsequenzen daraus gezogen werden müssen: Mehr Solarenergie! :mrgreen:

  30. #11 WH6315 (14. Jul 2011 14:44)

    Da haben doch Leute allen ernstes behauptet, sie würden 14 TAGE OHNE STROM auskommen
    (und das waren keine Survival Typen, sondern die typischen großstädtischen Gutmenschen)………

    Nach dem Krieg und in den Anfangsjahren der „DDR“ gab es fast täglich Stromsperren. Zudem war der Stromverbrauch rationiert und wer in einem bestimmten Zeitrau mehr verbrauchte, bekam den Strom abgesperrt, bis er wieder im Limit war.

    So beschissen diese Stromausfälle auch waren, so konnte man weinigsten noch heizen (sofern man Holz oder Kohlen besaß) und auch kochen (wenn man etwas zum Kochen hatte).

    In der heutigen Zeit wären solche Energieaufälle wesentlich gravierender, weil nahezu alles vom elektrischen Strom abhängig ist.

    Die modernen (?) Telefone würden ebenso wenig funktionieren, wie Fernsehen, Aufzüge, Heizungen und, und, und.

    Ob dies Leute das dann in einem strengen Winter immer noch so lustig finden würden…..

  31. Auf irgendeinem MSM Sender wurde einer befragt (Typ Anfang 20 Student und na was wohl wahrscheinlich ?? genau Grüninnen Wähler)

    Und seine „philosophische“ Antwort war….

    Ich wusste gar nicht was alles so mit Strom läuft …. tja wissen ist nicht gerade die Stärke der Grünen nicht war Chem ?

    Weil sonst hätte ich wohl Gigawatt und Terrawatt Festplatten und mein Energieversorger würde mit Megabyte und Kilobyte in Rechnung stellen.
    🙂

    Wenn man sich überlegt das der Stromausfall nicht so lange war und was in der kurzen Zeit alles passiert ist insbesondere in Sachen krimineller Energie stehen „uns“ wahrlich interesannte Zeiten bevor.

    Die Tips zum „überleben“ sind auf jedenfall ernst zu nehmen, auch vor derm Hintergrund des bald platzenden Euro denn noch kosten Konserven nicht die Welt aber das kann sich ändern …..

  32. Wodurch dieser Stromausfall nun auch immer tatsächlich ausgelöst wurde: Es macht hoffentlich dem Einen oder Anderen klar, dass man die Stromversorgung einer modernen Industriegesellschaft nicht auf dem Altar der Ökoreligion opfert und mit diesem Lebenselixier weder abenteuerliche Experimente noch „Energiewenden“ ungewissen Ausgangs und schon gar nicht aus ideologischen Gründen elektrische Energie zu einem Luxusgut macht.
    .
    Über das hysterische Aussteigen aus der Kernenergie und den Ausbau von Windmühlen weiß man bis jetzt mit Sicherheit nur, dass Deutschland seine Stromversorgung so nicht aufrecht erhalten können wird. Ob ein Unternehmen auch mal einfach so auf eine neue Software umsteigt, wenn man weiß, dass sie garantiert nicht funktioniert? Schön, dass es aber mal soeben in Germanistan beschlossen wurde.

    *kopfschüttel*

    P.S. Manchmal frage ich mich, ob die Ökoreligion im Vergleich zum Islam nicht die immanentere Bedrohung für die Bundesrepublik darstellt.

  33. #48 ComebAck
    (14. Jul 2011 18:14)

    Auf irgendeinem MSM Sender wurde einer befragt (Typ Anfang 20 Student und na was wohl wahrscheinlich ?? genau Grüninnen Wähler)

    Und seine “philosophische” Antwort war….

    Ich wusste gar nicht was alles so mit Strom läuft …. tja wissen ist nicht gerade die Stärke der Grünen nicht war Chem ?

    Wie sagte schon Lenin:
    Wissen ist Macht !

    und in der „DDR“ fügten wir hinzu:

    Nichts wissen, macht nichts !

  34. Ehrlich gesagt, so ein deutschlandweiter 2-Wöchiger Stromausfall mitten im tiefsten Winter, das wäre schon interessant. Möchte mal wissen, was dann diese ganzen verwöhnten Zuckerwatte-Rosa-Wölkchen-Gutmenschen machen.
    Ich benötige nicht viel zu essen, Kerzen habe ich sowieso viele daheim weil ich das Licht mag, auf meinen Dachboden steht noch ein alter gußeiserner Ofen mit Herdplatte und der nächste Wald ist auch nicht allzu weit. Dann bunker ich mich ein, lehne mich zurück und grinse Angesichts der ganzen marodierenden Banden weil die Gutmenschen aufs Maul kriegen „Das ist ja gemein, mit diesen Plünderern kann man ja gar nicht diskutieren. Ach hätten wir doch Waffen, aber die haben wir ja abgeschafft, heul schnief“ haha.
    2 Wochen so ein Ausnahmezustand, ja bitte! Schärft ungemein die Sinne und den gesunden Menschenverstand 😀

  35. Achso nochwat ….

    http://gas.preis.de/news/761_gaspreiserhoehung-zum-1-juli-2011-rund-70-grundversorger-heben-preise-an/

    hat natürlich übehaupt nix damit zu tun das wegen der Atomaustiegsorgie jetzt auch mehr Gas benötigt wird ach wat naja und Putin hat bestimmt schon einen Aufkleber auf dem Auto:

    ??????? ?????????? ?? ????????? ???????? ??????? ????

    =
    Atomkraft nein danke kauft russisches Gas

    Ich hab hier auch schon Energieversorger Fahrzeuge gesehen die mit Atomkraft Nein Danke rumeiern…

  36. 2 Wochen so ein Ausnahmezustand, ja bitte! Schärft ungemein die Sinne und den gesunden Menschenverstand

    und es sortiert die Spreu vom Weizen aber sowas von Gewaltig….

  37. Wie ich diese Öko-Marxisten hasse… Ob das mal alles gut geht, mit den ganzen AKW-Abschaltungen.

    DIE LINKE wollte sogar sofort alles abstellen, zur Erinnerung.

  38. In Japan arbeiten Toyota und andere Autofabriken für die nächsten Monate Sonnabend und Sonntag. Die Angestellten haben dafür am Dienstag und Freitag frei.

  39. #52 William T. Riker (14. Jul 2011 18:19)

    Richtig.

    Dazu noch ein defektes Aggregat von bekannten Internetauktionshaus, an welchem mittlerweile ein oller Diesel-Triebling sitzt, der auch altes Frittierfett und Altöl frisst.

    Lasset die Spiele beginnen. :mrgreen:

  40. Gestern haben die linksgrünen VollpfostInnen noch getönt:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/386/386416.akwkaltreserve_ist_rolle_rueckwaerts.html

    13. Juli 2011
    AKW-Kaltreserve ist Rolle rückwärts

    Zu den Aussagen der Bundesnetzagentur, wonach es notwendig sei, eines der abgeschalteten Atomkraftwerke als Kaltreserve für die kommenden zwei Winter vorzuhalten, erklären Oliver Krischer, Sprecher Energie- und Ressourceneffizienz, und Hans-Josef Fell, Sprecher für Energiepolitik:

    Die Forderung der Bundesnetzagentur ist rückwärtsgewandt und entbehrt jeder faktischen Grundlage. Auch mehrere Monate nach dem Abschalten der sieben ältesten Atomkraftwerke, kann die Bundesnetzagentur keine Zahlen vorlegen, welche Kapazitäten tatsächlich in Deutschland existieren. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat es über Jahre sträflich versäumt, den in Deutschland zur Verfügung stehenden Bestand vernünftig zu erfassen. Bevor hierzu keine Zahlen vorliegen, ist es müßig über ein AKW in der Kaltreserve zu sprechen. Wir fordern die Bundesregierung auf, endlich umfassende Zahlen auf den Tisch zu legen.

    Die Übertragungsnetzbetreiber äußern Befürchtungen, dass es im Winter 2011/2012 in Süddeutschland zu Versorgungsengpässen kommen könne, wenn die Gesamtlast in Deutschland über 80 Gigawatt steige. De facto wurde diese Last in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren aber nicht an einem einzigen Tag erreicht. Im Jahr 2010 wurde nur in drei Spitzenstunden eine Last von 78 Gigawatt überschritten. Selbst wenn es zu einem kurzfristigen Stromengpass käme, sind unflexible Atom- und Kohlekraftwerke technisch nicht geeignet, kurzfristig einzuspringen.

  41. erst die demographische entwicklung, die mißratene integration/die umvolkung europas, dann der euro, jetzt die stromversorgung, unseren linken gutmensch-vollpfost_innen gelingt es mit traumwandlerischer sicherheit so ziemlich alles vor die wand zu fahren, was sich vor die wand fahren lassen kann.
    sozialismus wie er leibt und lebt.

  42. Das war ein Einzelfall und die Tat eines verwirrten Elektrikers.
    Das hat nichts mit dem Atomausstieg zu tun. Der Strom wurde aus dem Kontext gerissen und die Spannung falsch übersetzt. Denn Atomausstieg bedeutet Frieden und kann daher per Definition nicht mit solchen Ausfällen im Zusammenhang stehen. Alle Atomkraftgegner distanzieren sich von solchen Verhaltensweisen.
    Vermutlich war es sogar ein Rechtsextremistischer Anschlag. Wir sollten mehr Mittel für den Kampf gegen Rechts aufbringen, dann passiert sowas auch nicht!

  43. Hallo,
    wenn als Zugabe noch das Notstromagregat im Krankenhaus ausfällt kann man nur hoffen das man nicht gerade unter dem Messer liegt, dann gute Nacht Johanna

  44. #15 Krefelder (14. Jul 2011 14:55)

    WEN es auch nur ansatzweise irgendetwas mit dem Abschaltung der AKWs zu tun HÄTTE dann würden die großen Enrgiekonzerne schon Mittel und Wege haben wie sie das zu kommunizieren haben und das Problem mit unseren Qualitätsmedien ist nicht, das sie etwas manipulieren sondern das sie aus Kostengründen ungeprüft publizieren. Da die Betreiber nicht die geringsten Anstalten machen diesen Vorfall irgendwie für ihre PRO-Atomkraft-PR zu verwenden hat dieser Vorfall ganz offensichtlich nicht das geringste mit der Abschaltung von Atomkraftwerken zu tun.

  45. Korrektur (19:57):
    >>WEN es auch nur ansatzweise irgendetwas mit dem Abschaltung der AKWs zu tun HÄTTE dann würden die großen Enrgiekonzerne schon Mittel und Wege haben wie sie das zu kommunizieren haben …<<

    Sie fallen wohl auch auf jede noch so dämliche Lüge der Grün-Faschisten herein, gell?
    .
    Die großen Energieversorger – etwa RWE – unterhalten gigantische Wind- und Solarparks; denn warum sollten nicht auch sie am Milliarden-Subventions-Betrug mitverdienen, der den absolut sinnlosen und sogar gefährlichen Flackerstrom aus diesen Anlagen zu astronomischen Preisen per Gesetz abgenommen werden muss?
    .
    Es ist – wie schon jemand schrieb – äußerst wahrscheinlich, dass die völlig unkontrollierbaren Strommengen aus Windmühlen nach einer kräftigen Bö das Netz überlastet und zu dessen Zusammenbruch geführt haben.

  46. #46 Graue Eminenz

    😆 😆 😆

    Ja sicher!! Nachts scheint ja gar keine Sonne!! 😆

    Mann – sind die blöd!!

    😆 😆 😆

    Ick gloob, mick hollnse ab …

  47. Leute seht es mal so….. (bzw. versucht es )

    Das gestern in Hannover war ne art „Pilot“ für das was kommen wird, sobald der Stromverbrauch aufgrund verschiedenster Ereignisse unkalkulierbar werden wird. (Winter zu heisser Sommer etc etc) und die 20% Nuklearstrom werden dann fehlen so oder so. Bis vor der Abschaltung hat D-Land Strom exportiert und teilweise verschenkt, jetzt ist es umgekehrt und selbst wenn Hannover nicht die direkte Folge dessen war, die Folgen die zu erwarten sind, werden noch viel tiefgreifender. Wie war das denn vor einigen Jahren im Münsterland als die viel zu alten Stromasten unter dem Eis zusammengebrochen sind ? EBEN

    Denn wie üblich ist D-Land schlecht auf ungewöhnliches Vorbereitet.

    Tja und das ganze dann mal 1-2 Tage in Städten wie Bremerhafen Bremen Berlin usw.dauern wird sollte man entweder Snake Plissken oder ganz weit weg sein.

  48. Ich verstehe die Hektik nicht – sollte es Versorgungsengpässe geben, kann entgegen gewirkt werden:

    Variante A: Solarstrom, Windenergie und Geothermie

    …oder (quasi alternativlos),

    Variante B: Kohlekraftwerke (Co2 Absicht war gestern) und Atomstrom von Frankreich

  49. Oje..ich sag lieber nichts..sonst werde ich wieder von der PRO Atomkraft Lobby brutalst niedergeknüppelt. 😉

    Oder, wie wäre es oben auf der PI Seite das mit einzubauen? „News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte. Pro Atomkraft“

    Also das würde mich jetzt nicht stören. Denn ich bin hier bei PI nicht wegen der Atomenergie Diskussion. Zumal ich mit meinen Vorbehalten skrupellos mit den linksgrünen Ökofaschisten in eine Tonne gekippt werde. Halte ich aus ..(ähmm.. na ja, in der Tonne natürlich nicht wirklich, aber den unsinnigen Vorwurf)

    Es erinnert mich so ein wenig an die Diskussionen mit meiner Frau. Wenn dann der Satz fällt „Siehste, hab ich Dir doch gleich gesagt!“. So passend kommt jetzt der Stromausfall daher. Kommt seid ehrlich..das seid doch Ihr gewesen mit dem Ausfall? Oder war es der Mossad? Ok..jetzt folgt mir bestimmt eh keiner mehr. 😉

    Gute Nacht!

    (hoffentlch fällt der Strom nicht aus und der Wecker klingelt morgens wie gewohnt)

  50. Ich komme aus Hannover
    habe das gestern miterlebt
    Mein Monitor bekam ein Stromschlag (defekt)
    Nachts bin ich aufgewacht, weil eine Auto-Alarm-Sirene losging
    Heute morgen sah ich bei meinem Suoermarkt, dass jemand dort einbrechen wollte, da die Scheibe zerschlagen war

    Was soll ich sagen, ich liebe trotzdem Hannover
    Ich habe mir heute einen neuen Monitor gekauft
    und damit auch der heimischen Wirtschaft geholfen

    Vielleicht ist der Stromausfall ja nicht ungewollt, sondern von den Grünen geplant, damit wir so mehr in die Wirtschaft investieren und neuere energiearme Produkte kaufen *lol* vielleicht sind die Grünen ja wahre Wirtschaftsgenies *gg*

  51. #3 Toytone

    „So… jetzt stellen wir uns mal einen entsprechenden Ausfall am Hannover Indernäschenäll Ärbort vor. Das wird lustig!“

    Stimmt,das wäre übel.

    Jetzt stellen wir uns aber mal (so ganz nebenbei) einen Stromausfall,oder einen „zufälligen Flugzeugabfall“ in ein/em Kernkraftwerk vor.

    Welche Auswirkungen von beiden wohl „lustiger“ wären?

    #6 Chester

    „Ich erinnere mich in den 60/70er Jahren in Spanien … wo JEDEN Tag mehrere Stunden kein Strom da war“

    Wie gut,dass die Energieentwicklung vor 40-50 Jahren stehen geblieben ist.

    Der Begriff Logik bekommt bei manchen immer mehr,neue „fachmännische“ Bedeutungen.

  52. Hey?! Wo sind die Knüppelkommentare??

    Eines ist mir Gestern noch dazu durch den Kopf gegangen. Also mal abgesehen von den bereits hier gemachten Vermutungen (Stromschwankungen durch Windkraftanlagen, ist fast so klasse wie herunterfallende Rotorblätter als Gefahrenquelle). Ich würde ja jetzt wetten, dass nach einiger Zeit herauskommt, dass in irgendeinem Umspannwerk (whatever Ich bin kein Pseudoelektriker) folgendes festgestellt wird:

    – Es wurden falsche, bzw. mit minderer Qualität Bauteile verwendet (Gewinnmaximierung)
    – Eine Pappnase hat irgendwo vergessen eine Sicherung ein oder abzuschalten.

    Wo ich wieder bei meinem Hauptpunkt der Atomkraft bin. Nicht nur hier in Deutschland (Biblis, falsche Rohre) auch in Japan bei Tepco hat sich gezeigt, dass durch grobe Fahrlässigkeit, oder sagen wir, durch Gewinnoptimierungen Manager Entscheidungen treffen, die bar jeder Sicherheitsaspekte liegen. Und da könnt Ihr mir noch so oft mit Eurem kalkuliertem Risiko blabla kommen, Autofahren sei auch unsicher etc. Es ist einfach nicht auszuschliessen, dass bei der Kaste unserer Politiker und Entscheider solche groben Fahrlässigkeiten immer wieder passieren. Und damit ist das Risiko mit der Atomkraft zu hoch. Mann könnte es auch so formulieren: Die Menscheit ist für die Atomkraft einfach noch nicht reif genug!

    Und ich muss da doch erst gar nicht von den jahrunderte alten Steintafeln an den japanischen Bergen sprechen, auf denen die fette (Tsunami-) Warnung steht nicht unterhab dieser Steine zu bauen?!?

    Bei Politikern und einem Arikel heute morgen zum Fachkräftemangel, denen sich unsere Politiker wieder mal annehmen mit Hilfe ausländsicher Fachkräfte, ist mir noch der eingefallen: Ich fordere mehr ausländische Fachpolitiker um den Fachpolitikermangel in Deutschland entgegen zu wirken. (Ich denke da so an Gerd Wilders der den einen Lafarge..oder wie der hiess)

  53. Ich kenne das ja noch aus der DDR, da war das gar nicht so selten, da hat man dann halt Haushaltskerzen angezündet (wenn es gerade mal welche gab) und ist früh zu Bett gegangen, das ging dann auch. Damals wurden allerdings auch nicht alle für die Infrastruktur lebenswichtigen Funktionen von Rechnern gesteuert — es gab ja keine. Und damals mußte man bei Stromausfall auch nicht frieren, weil der Ofen sowieso mit Braunkohle betrieben wurde und keine elektrische Umwälzpumpe brauchte wie heutige Heizungen. Es war damals auch noch der Betrieb eines elektrischen Heißwasserboilers vom Energieversorger genehmigen zu lassen, um den Stromverbrauch der Haushalte einzudämmen und (noch häufigeren) Netzzusammenbrüchen vorzubeugen. Soweit sind wir ja noch nicht ganz, aber die Grundvoraussetzung ist schon gegeben: Alle, aber auch wirklich alle Parteien spielen mit, und wie damals in der DDR alle Parteien der »Nationalen Front« SED-Politik gemacht haben, hat auch heute der Wähler keine Möglichkeit, eine Partei zu wählen, welche die Deindustrialisierung Deutschlands nicht mittragen würde. Deswegen kann Genossin Merkel auch bedenkenlos fortfahren in der Angleichung der Lebensverhältnisse aller Bundesbürger … an das DDR-Niveau.

  54. Wir hatten jetzt in den letzten 3 Wintern in Summe 8 Stromausfälle von 30 min bis 3 Stunden. Das ist nicht lustig.

    Heizung? – Funktioniert nur, wenn Strom da ist.
    Essen kochen? – Funktioniert nur mit Strom
    Mit dem Auto wegfahren? – Garagentor, nur mit Strom zu öffnen.

    Meine Lösung seit dem letzten Stromausfall:

    Mein Dieselgenerator mit 16l Diesel für den Grundverbrauch von max. 4Kwh, hält 12 Stunden, da kostet mich der Stromausfall 16 x 1,40 EUR = 22,40 EUR/12h = 1,86 EUR/KWh.

    Das ist meine alternativlose Alternative: Teure fossile Energie zum Selberbacken.

    Wer Lust hat, kann das mal auf 80 Mio Bundesbürger hochrechnen! Und bitte beachten, das ist HAushaltsstrom, ohne berechneten Notstrom für energiehungrige Produktionsstätten in Deutschland.

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