Eliyahu SternIn den USA hat die linksgerichtete New York Times jetzt einen Bericht veröffentlicht, in dem Autor Eliyahu Stern (Foto), Professor für Religionswissenschaft und Geschichte, gegen die Anti-Sharia-Gesetzgebung Amerikas zu Felde zieht. Stern, der offensichtlich (auch als sogenannter Religionswissenschaftler) noch keinen Blick in den Koran geworfen hat, verdreht die Tatsachen völlig, indem er von einem „Kreuzzug“ gegen den Islam spricht.

In seiner Analyse geht er auf die Scharia-Gesetzgebung in keiner Weise ein. Frauenunterdrückung, das vorgeschriebene Unterwerfen oder Töten von Juden, Christen und Ungläubigen usw., alle diese zwingenden Vorschriften des Korans blendet er völlig aus. Auch über die jahrhundertwährende barbarische Metzelei islamischer Diktaturen, die die Scharia als Gesetzgebung haben, wird in dem Zeitungsbericht nichts erwähnt.

Pamela Geller von „Atlas Shrugs“ und Autorin des Buches „Stop the Islamisation of America“, das vor einigen Tagen erschienen ist, hat sich in einem Interview mit Fox News folgendermaßen zu dem Artikel der New York Times geäußert:

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30 KOMMENTARE

  1. Warum sollte es solche Deppen nur in Europa geben? Ströbele hat ja auch nicht den Koran gelesen, weiß aber über den Islam bestens Bescheid.

  2. Ich bin kein Psychologe, aber hat nicht Sigmund Freund vom „Todestrieb“ gesprochen?

    Der ist wohl bei einigen dieser Verblendeten übermächtig geworden.

  3. Sharia Law Punishment
    http://newstime.co.nz/sharia-law-punishment.html

    (Strafen des Sharia Gesetzes)

    Wort des feigen Sadisten Allah:

    5:38 „(Dieben) schlagt ihnen die Hände ab“
    24:2, 4 „(Ehebrechern) peitscht sie aus mit 100, 80 Hieben“
    5:33 „(Ungläubige) Kreuzigung“

    8:12 „…I (Allah) will cast terror into the hearts of those who disbelieve. Therefore strike off their heads…“ (beheadings)

  4. Die New York Times ist zum Tummelplatz der sog. „Liberals“ aka Salonbolschewiken verkommen. Die Leserzahlen sind in den letzten Jahren auch um einiges zurückgegangen.

  5. Ich: „Tja, auch in unserer Mischpoke gibt es so manchen Schmock ;-)“

    Beim Tippen entdecke ich, links im Banner zum „Danke-Thilo-Mann“, unten rechts auch schon meyn liebste Schickse. Ben Z(zensiert), Michael!

  6. Dass aber ein jüdischer Professor für Religionswissenschaft und Geschichte so ein gewaltiges Brett vor dem Kopf hat, ist für mich nicht mehr nachvollziehbar!

    Somit wird es wieder einmal Zeit, den symbolträchtigen « Nine-Eleven »-Vers zu zitieren: «Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. » (9,111).

    Ist es wirklich so schwierig, das Verb „töten“ aus dem Arabischen zu übersetzen? Übersetzungsfehler scheinen wohl auch nicht sehr gravierend zu sein…

    Ob es wieder ein paar Feuerwerklein für den Geburtstag vom 11.9. absetzen wird? Offenbar gedenken allerlei Leute an den Feierlichkeiten teilzunehmen…

  7. Eliyahu Stern…interessant, auch unter Juden scheint die Degeneration fortzuschreiten.

    Während das Stammvolk in Israel tagtäglich gegen Terror zu kämpfen hat, setzen sich Islamappeaser dafür ein, dass der Terrorideologie noch mehr Raum zur Entfaltung zugestanden wird.
    Wie blöde muss man sein?
    Seine Maso-Triebe kann er auch im örtlichen SM-Club ausleben, dazu muss er nicht noch das Leid zahlreicher Mitmenschen auf sein Gewissen laden.

  8. Don’t Fear Islamic Law in America
    Professor Stern has shared the Jewish experience on the Sharia issue.

    Eliyahu Stern:

    „Anti-Shariah legislation fosters a hostile environment that will stymie the growth of America’s tolerant strand of Islam. The continuation of America’s pluralistic religious tradition depends on the ability to distinguish between punishing groups that support terror and blaming terrorist activities on a faith that represents roughly a quarter of the world’s population.“

    http://sharialaws.blogspot.com/2011/09/dont-fear-islamic-law-in-america.html

    vgl.:
    Shari’a and Western Compliance

    Article 22 of the 1990 Cairo Declaration on Human Rights in Islam states:

    Everyone shall have the right to express his opinion freely in such manner as would not be contrary to the principles of the Shari’a

    Everyone shall have the right to advocate what is right, and propagate what is good, and warn against what is wrong and evil according to the norms of Islamic Shari’a.

    This declaration – made by the Organization of the Islamic Conference (OIC) and intended as an counter measure to the UN’s 1948 Universal Declaration of Human Rights – exposes the slippery slope on which Western societies tread when indulging Shari’a-based interpretations of rights and freedoms.

    http://sharialaws.blogspot.com/

  9. Sharia Value
    by Dr. Mohamed Omar Farooq

    Der arme kleine Islam wird gemeinerweise missverstanden:

    „Shariah is a common Islamic term, but widely misunderstood and misinterpreted.“

    Nun ja, verändern lässt sich Allahs auf Ungleichbehandlung beruhendes Gesetz dann doch nicht:

    „The Shariah is for all times to come, equally valid under all circumstances. The Muslim insistence on the immutability of the Shariah is highly puzzling to many people, but any other view would be inconsistent with its basic concept.“

    http://sharialaws.blogspot.com/2008/03/sharia-value.html

    Sei optimistisch, sei Gewinner, sei amerikanischer Schariafreund. Wer gegen schariabasierte Gesetzgebung ist, gefährdet das friedliche Zusammenleben:

    Who’s Afraid of Shariah?
    Sumbul Ali-Karamali.

    „I believe in an America that stands for pluralism and multicultural understanding. The hysteria and hate toward Muslims – resulting in several acts of violence against Muslims just this week, such as a stabbing and arson – is un-American. We must stop it, and the first step is understanding and education.“

    http://sharialaws.blogspot.com/2010/09/whos-afraid-of-shariah.html

  10. Anbiedern an die islamische Volksgemeinschaft in dem Sinne ‚Wir sind doch Brueder‘ klappte noch nie im Judentum.

    Sollte Herr Stern eigentlich wissen, alte Erfahrung der Juden – ueberall. Den amerikanischen Juden, die den WWII nicht erlebt haben, ist in zunehmenden Masse als – auch als ueberlieferte Familien- Lebenserfahrung nicht (mehr) gelaeufig.

    Daraus resultieren Fehleinschaetzungen, die natuerlich auch politisch-opportunistisch ausfallen koennen.

    Buchempfehlung fuer Herrn Stern und andere, die den Islam gern anhimmeln.

    ‚In Ismael’s House‘ von Martin Gilbert.

    Gilbert schreibt:

    Starting before the advent of Islam, this book shows how the Jews and Muslims interacted in all the lands, from Afghanistan to Morocco, that came under Muslim rule. It is a story of both coexistence and conflict. It examines the impact on Jews living under Muslim rule of the rise of Zionism and the creation of the State of Israel, and looks at the situation of Jews living in Muslim lands today, and the lives in Israel and elsewhere of those Jews who left Muslim lands in the mass exodus after 1948.

    Mit Liste der juedischen Opfer in den einzelnen Staaten. Aufschlussreich.

    Ueber den Autor:

    http://www.martingilbert.com
    Dort weitere Literatur.

  11. Wie diskret PI in diesem Fall ausblendet, dass Mr. Stern Jude ist! Eliyahu Stern ist nicht nur „Religionswissenschaftler”, sondern in Yale Assistant Professor of Modern Jewish Intellectual and Cultural History; Judaic Studies, Religious Studies and History.

    Das ist, nebenbei, kein „Bericht”, sondern ein Kommentar auf den Meinungsseiten der „New York Times“, er spricht auch nicht von einem „Kreuzzug gegen den Islam“, sondern gegen die Scharia. Die zitierte Pew-Studie möchte ich gerne sehen, ich glaube kein Wort, wonach Muslim Americans angeblich „toleranter als Protestanten, Katholiken oder Juden gegenüber anderen Religionen sind“. Dürfte die hier sein, aber ich bin im Moment zu faul, sie zu lesen:

    http://people-press.org/2011/08/30/muslim-americans-no-signs-of-growth-in-alienation-or-support-for-extremism/muslim-american_slide-00/?src=prc-headline

  12. Auch Amerikas Evangelikale lassen sich was einfallen, sie drehen, wie Marcia Pally gestern im „Tagesspiegel“ schrieb, einen Film „zur Bekämpfung von Islamophobie“. Das sind diese Herrschaften hier, und wer ist ihr Islam-Experte? Der notorische Islam-Versteher und -Verharmloser John Esposito, von dem der schöne Satz stammt: „What is ignored, is that, according to the Qur’an, terrorism is un-Islamic. The societal ideals of Islam are, in fact, compassion, mercy, justice, fundamental rights and liberties, and the equitable distribution of wealth.” Esposito ist u.a. Professor an der jesuitischen Georgetown University in Washington:

    http://www.newevangelicalpartnership.org/?q=node/110

  13. #17 Heta

    Dankesehrfür den Tipp Esposito, den Islambeschwichtiger sollten wir im Auge behalten.

    Sieh an, John Esposito and Sheila Lalwani wissen, wer in good old Germany Mathias Rohe ist:

    Senator Bill Ketron’s bill goes further than other irrational US reactions to Islam by attempting to outlaw sharia entirely

    in Germany, Islamic legal scholars such as Mathias Rohe have noted the compatibility of Islamic law to German law. …

    the idea of the Islamic legal system having any application in the US provokes massive social angst …

    The southern state of Tennessee is the latest example of an irrational fear of Islam

    http://www.guardian.co.uk/commentisfree/belief/2011/mar/25/islam-religion

    Esposito arbeitet (besser: zaubert) an der Verwirklichung des Weltfriedens … gerne gemeinsam mit Tahir-ul-Qadri, dem spirituellen Führer (Shaykh-ul-Islam) der weltweit, auch in Deutschland, tätigen Missionsbewegung Minhaj ul-Quran

    http://cmcu.georgetown.edu/

  14. Globale Islamische Revolution von den USA aus.

    Wie beim Spiel Monopoly: Ich bin millionenschwerer arabischer Prinz aus dem Hause Saud und kaufe mir eine Universität, die ein wenig bestimmt, was morgen in US-Amerika als Wissenschaft gelten darf.

    Dort wird niemand mehr laut gegen den Islam denken: Center for American Studies and Research (CASAR, an der AUB = American University of Beirut).

    „CASAR was established in 2003 as result of a generous $5.2 million endowment from His Royal Highness Prince Walid bin Talal bin Abdulaziz Alsaud“

    http://www.aub.edu.lb/fas/casar/About/Pages/index.aspx

    Noch mal Esposito, der die etwas sagenhafte Islamophobie als Krebsgeschwür bezeichnet, das man also, frei nach Deutschlands barbarischen zwölf Jahren, aus dem Volkskörper herausschneiden darf:

    Recognition of the social cancer of Islamophobia as … a threat to … our democratic pluralistic way of life

    Der US-Bürger ist von Natur aus unmündig und bedarf zur politischen Meinungsfindung der Vormundschaft durch Amerikas Religionsführer

    Leaders of all faith communities

    http://www.huffingtonpost.com/john-l-esposito/islamophobia-in-america-w_b_690613.html

  15. Daran sieht man, wie weit sich der Islam schon durch unsere Welt gefressen hat.

    Wo eine Kirche fällt steht eine Moschee auf.

  16. Das ist an allem das Traurigste, diese Handlanger wie Finkelstein & Co., die wie unsere dumme rotbraunen Politbüros alles tun, sich selbst und das Land in dem wir leben, abzuschaffen.

    Ich hoffe Prof. Stern hat in seinem pro-islamischen Eifer die News von den israel-freundlichen Sharia-Executern aus Kairo auch gelesen …

  17. #19 Hundwewetter:

    Esposito ist in vielfältiger Funktion unterwegs: An der Georgetown University ist er Direktor des Center for Muslim-Christian Understanding; seit ein saudischer Prinz eine Spende von 20 Millionen rübergeschoben hat, heißt das Center „Prince Alwaleed Bin Talal Center for Muslim-Christian Understanding“.

    Esposito ist ferner „Leitender Wissenschaftler“ am „Gallup Center for Muslim Studies“, wenn also wie vor zwei Jahren eine Gallup-Umfrage veröffentlicht wird, wonach „Muslime die besseren Deutschen“ seien, dann haben wir das diesem Herrn zu verdanken. Und Dalia Mogahed, der Direktorin dieses Gallup Centers, der Kopftuchberaterin von Barack Obama. Beide haben das Buch „Who speaks for Islam? What a billion Muslims really think” verfasst, und hier sind die beiden auch mit dabei, dem Abu Dhabi Gallup Center:

    http://www.abudhabigallupcenter.com/144212/experts.aspx

    In Amerika wird Esposito vorgeworfen, dass er als Clinton-Berater mitverantwortlich dafür war, dass die damalige Administration die islamische Bedrohung nicht ernst genommen hat. Dann wurde es ein paar Jahre still um ihn, bis er 2005 in die „Alliance of Civilizations“ berufen wurde, dieser „High-level Group“ der UN, von Erdogan mitangeregt, Westeuropa wird darin u.a. von Karen Armstrong vertreten, früher katholische Nonne, heute Islam-Verteidigerin, eine Weihnachtsbetrachtung im „Guardian“ nannte sie „A Muslim prophet born in Bethlehem“. Was sich auf dieser internationalen Ebene tut, gerät hier leider kaum ins Blickfeld.

    http://www.un.org/News/Press/docs/2005/sgsm10073.doc.htm

  18. Ich denke, dass Prof Stern wie auch der Papst eben fürchtet, dass mit der genaueren politischen Betrachtung des Islams auch die anderen Religionen genauer angesehen werden.

    Und dann kommt heraus, dass Religionsregeln aus der Luft gegriffen sind. Also im Grunde irrelevant. Da verliert manch einer seinen Job.

  19. Auch wenn dieser Mann einen „jüdischen“ Namen hat: Er ist ein linker Atheist, der, wie auch unsere linken Deppen, nur an eins glaubt: dass er er die arme Minderheit verteidigen muss, die wir angeblich rassistisch diskriminieren. Daran kranken all diese linken Schwachmaten! Ich habe diesen Scheiß 15 Jahre lang selbst vertreten!

  20. Was ist Toleranz? Gehört zur Toleranz, den Widerstand gegen die Zerstörung der Verfassung eines freien Landes wie der USA (aber auch Europas) durch eine intolerante Ideologie aufzugeben? Und das tut sie, denn mehr als 60% der Scharia beschäftigen sich mit Nichtmuslimen!

    Aus „Scharia für Nichtmuslime“ http://europenews.dk/de/node/33035:


    […]
    Die politische Natur des Islams ist das, was den hauptsächlichen Unterschied zwischen der Scharia und dem jüdischen religiösen Gesetz, der Halaka, ausmacht. Das jüdische Recht sagt nichts über Nicht-Juden aus und sagt ausdrücklich, dass das Gesetz des jeweiligen Landes über der Halaka steht.
    Die Scharia sagt einiges aus über die Kafire und wie man mit ihnen umgeht, sie unterwirft und regiert. Die Scharia behauptet eine politische Überlegenheit über die jeweilige Verfassung.
    In der Scharia steht nichts Gutes für Nicht-Muslime. Dies ist der Grund warum jeder Ungläubige einen guten Grund hat, die Scharia zu kennen, insbesondere solche in der Politik, in Verordnungen und in rechtlichen Angelegenheiten. Im Schariarecht geht es um Ungläubige wie auch um Muslime. Die Ansichten und Aktionen des Islams gegenüber Ungläubigen sind politisch und nicht religiös begründet.
    Obwohl die Scharia jedes einzelne Prinzip unserer Verfassung verletzt, wird sie heutzutage implementiert, da der Islam einzig als Religion angesehen wird.
    […]

    Das allein ist doch bereits ausreichend für ein Verbot der Scharia, da es keiner Volksgruppe erlaubt werden darf, sich verfassungsfeindlich zu verhalten. Das folgt unmittelbar aus der Verfassung. Es sollte aber zusätzlich als Gesetz fixiert werden, so lange Muslime noch nicht die Macht haben, das zu verhindern. Danach ist ein Gesetz zum Verbot der Scharia ohne Wenn und Aber nur noch eine Formsache! Bestandteil eines solchen Gesetzes muß auch die Abwehr weiterer verfassungsfeindlicher Bestrebungen sein. Dazu gehört die Ausweisung aller Personen, die an der Scharia festhalten, um einen kalten Staatsstreich über Mehrheitsverhältnisse auszuschließen!

    Der Kampf der Kulturen entscheidet sich bei der Frage der Scharia. Deshalb ist die Forderung nach millionenfacher Einwanderung von Muslimen, z. B. nach Europa, die mit ihrer Mehrheit dann die Verfassung abschaffen, ebenfalls als ein kalter Staatsstreich zu bewerten, der zu unterbinden ist.

  21. Ausserdem ist es absurd, Moslems mit Juden zu vergleichen. Der Islam ist eine aggressiv-missionierende Religion, die noch nicht einmal ein Geheimnis daraus macht, dass sie letzten Endes die ganze Welt ihrer Herrschaft unterwerfen will.

    Man sehe sich z.B. diese beiden Videos an:

    http://www.youtube.com/watch?v=nIAdwfBAKNE

    http://www.youtube.com/watch?v=lT0_NyXdIoo

    Warum also sollte man in einer offenen Gesellschaft einer solch aggressiven und totalitären Weltanschauung irgendwelchen Raum geben, ihr Vorhaben zu verwirklichen?

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