Habe da zufällig einen sechs Monate alten Artikel im ZEIT-Magazin gefunden, der es in sich hat. Meines Wissens ist er auf PI bisher nicht erschienen oder besprochen worden. Die Autorin Heike Faller berichtet von Betuchten, die Konserven horten, von Schwabinger Yuppies, die sich zur potentiellen Selbstversorgung um Schrebergärten reissen, von Berliner Programmierern, die einen ganzen Weiler in Brandenburg instandsetzen, und von Londoner Bankern, die Äcker kaufen!

Gemeinsam ist allen Aktionen, daß diese Menschen für eine gewisse Zeit autark sein und überleben wollen, wenn das Geldsystem zusammenbricht. Der unheilschwangere Artikel ist absolut lesenswert. Mich würde vor allem interessieren, ob die PI-Leser auch solche Geschichten gehört haben, oder ob manche z. B. ebenfalls schon haltbare Lebensmittel horten. Selber habe ich zwei batteriebetriebene Kofferradios bereitstehen, falls der Strom ausfällt, und ja, ich gebe es zu, im Keller liegen Konservendosen, die vielleicht für vier Wochen reichen. Sollte man wenigstens auf ein halbes Jahr aufstocken und auch einen Acker kaufen? Wie ist Ihre Meinung?

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223 KOMMENTARE

  1. Sollte man wenigstens auf ein halbes Jahr aufstocken und auch einen Acker kaufen? Wie ist Ihre Meinung?

    Ein sehr guter und jahrzehntelanger Freund von mir ist in Österreich politisch aktiv und hat direkte (freundschaftliche) Kontakte zum österr. Nationalrat.

    Im Zuge einer privaten Diskussion mit einem Nationalratsabgeordneten über Krise, Gold, Investments, Vorräten usw. hat dieser in seiner Weinlaune gemeint. „Niemand investiert mehr in irgendwas ausser in Bauernhöfe. Warum glaubst du, dass von über 180 Abgeordneten bereits fast die Hälfte einen Bauernhof auf dem Land gekauft haben ?“

    Ich meine dazu, die wissen mehr als wir alle 😉

  2. Ich lese täglich beim KOPP-Verlag mit und schaue mir deren Nachrichten an.
    Für mich ist das nichts Neues.

  3. Konservendosen kaufe ich demnächst auch vorrätig. Damit ich ein bis zwei Monate damit auskomme.

    Momentan legen sehr sehr viele Menschen ihr gespaartes in Eigentumswohnungen oder Häusern an, dafür werden Lebensversicherungen gekündigt etc.
    Eigentum ist zu Zeiten wie diese die beste Altersvorsorge.

  4. Kewil, es gab vor wenigen Wochen eine Talksendung, wo zwei Eurobefürworter gegen zwei „Endzeitler“ (so nenne ich sie jetzt mal) diskutierten. Einer der beiden war Edelmetallhändler und der andere jemand, der sich ebenso aufs Ende vorbereitet hatte.

    Ich habe mir nur den Link zu seiner Seite gesichert, weil was er da anbietet und beschreibt, ist gar nicht so uninteressant:
    http://www.krisenvorsorge.com/

    Aber schaut selber.

  5. falls man mal Frau, Haus und Hof verteifigen muss kann man die Böswichte schlecht mit ner Konservendose angreifen … obwol 😀
    Zurück zur Subsistenzwirtschaft ist eine Gute Idee, geht aber auch nur mit einem entsprechend großen Stück Land.

  6. Meine Lebensmittel sind in der Wohnung gehortet, weil ich die Wohnung besser verteidigen kann, als den Keller.
    Die Nudeln halten sich teilweise bis 2014. Die Konserven bis 2013.
    Wasser muss ich noch einkaufen.
    Ich empfehle folgendes zuzulegen:
    – Taschenlampen nebst Batterien
    – Gaskocher + Gaskartuschen
    – Nudeln
    – Reis
    – Zucker und Salz
    – Mineralwasser
    – Konserven
    – Etwas zum verteidigen
    – Verbandszeug
    – Funkgeräte mit 5 km Reichweite (immer nützlich)

    Es sollte für 3 Monate reichen

  7. Bin momentan als Student in Berlin, stamme aber vom Lande.
    Meine Eltern besitzen in ihrem Dorf (ca. 100EW) ~20 Hektar Land und ~10 Hektar Wald, das Grundstück mit Garten selbst ist etwa einen halben Hektar groß, im Falle des Falles ist für die Familie also gesorgt.
    Im Haus steht ein großer Holzkamin und auf dem Grundstück liegt genug Holz, um damit 3 oder 4 Winter durchheizen zu können, ein Diesel(Heizöl)-Aggregat steht auch im Keller und einige tausend Liter Heizöl.
    Eine gewisse Zeit ließe sich also wohl überbrücken.

  8. Danke Kewil, dass du dieses Thema aufgreifst. Die Lage scheint ernster zu sein, als die meisten von uns glauben, aber so langsam dringt die Thematik an die Öffentlichkeit. Es gibt verschiedene Seiten, die schon lange davor warnen, u. a. diese:

    http://www.krisenvorsorge.com/

    Für Panik besteht momentan keine Ursache, aber es kann absolut nicht schaden, sich damit zu beschäftigen und seine Schlüsse daraus zu schließen.

  9. Wer schlau ist kauft keine Konservendosen, sondern verkauft Konservendosen an die Angsthasen.

  10. 😀
    #4 GrünenLeaks (07. Okt 2011 16:43)

    Stimmt, man muss auch dafür sorgen, dass man das, was man hat, auch sicher behalten kann.

  11. Wir sollten uns wirklich keine Sorgen machen, denn Rösler rettet jetzt in Griechenland die Griechen, den Euro und uns. Wie das geht? Er setzt Schäubles Plan um. Wir bauen den Griechen mit unserem Geld große Solaranlagen, sorgen für die entsprechenden Leitungen, in ganz Europa verteilt, die Griechen fangen ihre reichlichen Sonnenstrahlen ein, verkaufen die an uns und beheben damit ihre Schulden. Wie es genau funktioniert das beschreibt dieser Gesprächskreis:

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2011/09/24/fdp-forum-das-perpetuum-mobile-gibt-es-wirklich/

  12. @ GrünenLeaks

    „Man sollte nicht nur in Konservendosen sondern auch in nen Waffenschein investieren.“

    Richtig.

  13. Walter Eichelburg rät: Rechnungen bezahlen, Lagerbestände auffüllen, Konten leerräumen, Haus sichern, sich mit Nachbarn für Verteidigungsbündnisse gut stellen! Der Crash kommt bald.

    Lebensversicherungen sollten allerdings schon gekündigt und in EM und Ackerland umgetauscht sein. (Mehr bei hartgeld)

  14. @ GrünenLeaks

    Die Tageskommentare des Herrn Winkler lese ich auch immer, aber die Sache mit seiner „Hofastrologin“ nebst diverser anderer Spinnereien machen ihn irgendwie unseriös.

  15. Ich habe folgendes angeschafft:

    – Lebensmittel/Wasser für ca. 2 Wochen
    – 1 Buch über den Anbau von Gemüse in der Stadt
    – Rüdiger Nehbergs Medizin Survival
    – 1 Buch, wie man einen Eiskeller anlegt
    – 2 Bücher, wie man einen Dynamo baut
    – ein paar Defensivwaffen (Machete, Abwehrstock, CO2-Knarre, Pfefferspray)
    – Werkzeug
    – extra noch mein Moped wieder zusammen gebaut, um eine Sprit sparende Transportmöglichkeit zu haben
    – etc.

    Viele gute Krisen-Bücher gibt es hier:
    http://survivalpress.org/

  16. Hier in Schlesien haben wir genug eigenes Land.
    Was auch der Grund zur Übersiedlung zur Heimat meiner Frau war.

    Zum Glück werden polnische Mädels noch erzogen wie es früher in Mitteleuropa völlig selbstverständlich war.

    Kochen und Einlegen, Konservieren, Sparen, Vorsorgen mit scharfblick die Sicherung die Famile schützen, in der Rolle einer Frau.

    Heute bekommt die Jugend/Heranwachsenen es nicht mal fertig eine Pizza selbst zu machen(und damit meine ich nicht die aus dem Tiefkühlfach), geschweige den einen Braten.
    Die könnten nicht mal Petersiele identifizieren.

    Wenn im „Super-Market“ nichts mehr steht kann man nur noch Plündern, mindestens die Stadtmenschen.

  17. Ich habe Nahrungsmittelvorräte für 2 Monate. Zurzeit habe ich circa 25 % meines Geldvermögens in Bar, denn sollte die Zahlungsunfähigkeit einer meiner Banken eintreten muß ich Liquide bleiben.

    Gold habe ich in geringen Mengen, denn der derzeitige Kurs macht die Sache unrealistisch. Dafür vergrößere ich meinen Bestand an Tauschware kontinuierlich. Schnaps, Wein und Hygieneartikel der Luxusklasse die man zur Not auch selbst aufbrauchen kann.

    Der Immobilienmarkt ist in meiner Region ein reiner Verkäufermarkt geworden, ein befreundeter Makler spricht davon das er das Geschäft seines Lebens macht.

    Firmen deren Hauptkunden staatliche Stellen sind haben es Momentan schwer, Umsatzrückgänge um bis zu 60% sind mir bekannt.

    Auch das Gebahren der Finanzämter ist immer Aggresiver. Ob Abgabetermine für Steuererklärungen oder Formulierungen auf Bescheiden der öffentlichen Hand, alles Zeugnisse der Geldknappheit des Staates.

    Eigentlich bin ich für meine Situation so gut Vorbereitet wie ich kann, aber eines wollte ich noch anmerken:

    Ich Genieße dieses Jahr bewusst mehr an Urlaub, Essengehen und Geschenke an die Leiben machen als zuvor. Denn das wichtigste in den kommenden Zeiten wird sein das man in Erinnerungen schwelgen kann…..

  18. Leeeeuuuuute was is denn das jetzt? Ich dachte die Seite wäre was für aufgeklärte Demokraten.
    Konserven horten, gehts noch???

    Mal daran gedacht das man auf Äckern und Bauernhöfen auch alternative Energien erzeugen kann?? Das wird in den nächsten Jahren sehr lukrativ.

    Also hört mal auf mit dieser Endzeitstimmung, is ja schlimmer als bei den Anhängern des Majakalenders.

    Lasst die Kirche im Dorf und die Moschee in der Türkei. LOL hab selten so gegrinst bei so viel schi… inner Butze.

  19. @ #18 Thomas_Paine

    Eher wie Wolfszeit.

    Aber auch Filme wie „The Road“, der gerade im Kino anlaufende „Hell“, „Children of Men“ etc. können als Lektüre nicht schaden 😉

  20. #22 Peter Blum (07. Okt 2011 16:58)

    Ich Genieße dieses Jahr bewusst mehr an Urlaub

    War bei mir genauso, habe heuer 4 Urlaube genossen, weil ich mir nicht so ganz sicher war, ob das nächstes Jahr auch noch so sein wird 😉

  21. Ich habe heute einen Brunnen bei mir gebohrt. Wasser wäre also da. Holzkamin zum abkochen ist auch da. Jede Woche werden bei zwei verschiedenen Discountern (Damit es nicht auffällt) zwei bist drei Pappalletten Konserven gekauft und im Keller eingelagert, dasmache ich jetzt seit ca 3 Monaten. Defensivwaffen bin ich noch am Überlegen.
    Ich arbeite zwar bei der Freiheit mit um das zu verhindern, aber ein Plan B ist auch nicht schlecht.

  22. Ich rate jedem, der (teil)schuldfreies Grundvermögen hat, dieses mit Kredit zu belegen – auf 10 bis 20 Jahre festgezurrt, und damit weitere sinnvolle Sachwertinvestitionen zu tätigen.

    Wen man das intelligent macht, kann man mit 200.000.- EUR so generiertem Eigenkapital mehrere gute Eigentumswohnungen in Top-Lagen in deutschen Städten kaufen, im heutigen Wert von über 1 Mio.

    Nach der Inflationswelle, die über uns schwappen wird, bzw. dem Währungsschnitt (=(Teil)Staatsbankrott) – die beiden einzigen Methoden für Staaten, sich zu entschulden – wird in der danach gültigen Maßeinheit dieses Immobilienvermögen nach wie vor den realen Gegenwert von mindestens 1 Mio. heutiger Euros, eher mehr, haben, die Schulden jedoch werden entwertet sein. Wenn es durch Inflation geschieht, hat der Staat keine legale Möglichkeit, die Schulden irgendwie schwerer zu gewichten. Wenn es durch Schuldenschnitt passiert, eigentlich auch nicht. Wenn er es doch tut, steht nach der Umrechnung die Schuld dem realen Gegenwert gegenüber. Also kann alles wie gehabt weitergehen, die Immos zahlen sich selbst ab durch Mieteinnahme + Steuervorteil + Inflation + evtl. noch geringer Eigeninvestition. Wer z.B. 2.100.- EUR moantlich in eine beschissene Riesterrente zahlt, kann mit diesem Geld drei Eigentumswohnungen erwerben, die ihm eine ewige Rente (nicht Leibrente, die mit Tod endet!) in mindestens dreifacher Höhe beschert – sehr konservativ kalkuliert.

    Natürlich sollten es Wohneinheiten sein, deren Miete die Schuldzinsen mindestens vollständig deckt. Gut geeignet sind auch Pflegeimmobilien, die es in fast jedem Bundesland zu erwerben gibt, mit i.d.R. 25-jähriger staatlicher Mietgarantie, sogar mit indexierter Mietsteigerung (Anpassung an realer Mietsteigerung in der jew. Gegend, also indirekter Inflationsausgleich).

    So kann man sich zum Gewinner dieser Krise machen.

    Immobilien ohne Schulden könnten vom Staat mit Zwangshypotheken belegt werden – dann ist das eigene Vermögen nicht wie oben dargestellt vermehrt sondern vernichtet!

  23. Dieses Gespräch habe ich vor einigen Monaten schon mit Bekannten geführt…vor allem, weil diverse Lebensmittel, auch wegen der schlechen Ernte (Weizen, Mais etc.) fast wöchentlich teurer werden.

    Wer einen Garten hat, sollte den auf jeden Fall nutzen und im nächsten Jahr Kartoffeln, Bohnen, Tomaten usw. anbauen und das Obst/Gemüse einkochen oder einfrieren…

    Ich hebe mir beispielsweise auch immer mal wieder leere Gurkengläser auf, um darin selbstgekochte Suppe zu konservieren…

    So richtig viel gehortet habe ich aber noch nicht…aber ich glaube, ich werde demnächst wohl damit anfangen…bei den „rosigen Aussichten“ *omg*

  24. #7 Kulturbanause (07. Okt 2011 16:45)

    Wir haben ein Solarmodul und ein Windrad zur Stromerzeugung.

    Momentan liebäugle ich noch mit einer Brennstoffzelle.

  25. @Irish Boy mit deutschem Vater 21#

    Die könnten nicht mal Petersiele identifizieren.

    Und Du kannst es nicht schreiben! 🙂

    Wird jetzt heir Werbung für die Konservendosenindustrie gemacht? Auf dem Land gibt es kein Internet, vergeßt das nicht!

    @Kulturbanause #7

    – Funkgeräte mit 5 km Reichweite (immer nützlich)

    Hast Du denn einen Funkpartner im Nachbardorf?

    An alle Spinner hier. Kleiner Lebenstipp: Singt doch einmal laut: Ein feste Burg ist unser Gott…
    und faßt wieder Vertrauen ….

  26. @#12 GrünenLeaks (07. Okt 2011 16:47)

    So wie der Winkler aussieht, wird der nicht so schnell verhungern. Wenn er nicht gar seine Raviolidosen schon alle leergefressen hat.

  27. Freunde, lasst euch nicht verrückt machen. Die Welt wird schon nicht untergehen. Und falls doch, dann hilft vielleicht noch beten und wenn man trotzdem glaubt in der Hölle zu landen, vielleicht ein Arabisch-Kurs. Damit dürfte man dort weit kommen.

  28. @ #23 FreidenkerNr.1

    Das hat nichts mit Panikmache zu tun.

    Aber du schnallst dich im Auto doch auch an, obwohl du nicht planst, gegen einen Baum zu fahren oder?

  29. Was hilft einem der Acker, wenn dann alle zum plündern kommen? Da hilft auch keine Machete gegen 10 hungrige Moslems…

  30. Da bin ich aber froh das meine Tochter auf dem Land mit Mann und Kind in meinem Haus wohnt. Gemüsegarten vorhanden Vorräte werden bei Bedarf angelegt. So kann man sicher eine Weile über düstere Zeiten kommen. Das Beste ist Eigentum zu besitzen um aus der Stadt zu flüchten wenn es eng wird.

  31. Das gute an so einem zivilisatorischen Zusammenbruch wäre, dass alle Rotfaschist_innen wegsterben würden – wie die Drohnen bei den Bienen, wenn es Winter wird, da sie weder arbeiten wollen, noch können.

    Sobald Hartz IV wegfällt, ist die Lebensader durchtrennt 😉

  32. OT

    PI berichtete darüber: In Berlin wurde Giuseppe M. von drei jugendlichen Intensivtätern von einem U-Bahnhof aus auf die Straße und in den Tod gehetzt. Die mutmaßlichen Täter sollen einen türkisch-muslimischen Migrationshintergrund haben. Völlig ausgeblendet wurde bislang von der Polizei, ab Antisemitismus eine verstärkende Motivation bei den Täter war. Guiseppe war zwar (noch) kein Jude, aber der jüdischen Gemeinschaft eng verbunden, trug einen Davidstern und war ehrenamtlicher Helfer bei der Sicherheitsabteilung:

    Nachruf auf einen Freund:
    Giuseppe Marcone – von Gewalttätern in den Tod gehetzt

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=6644

  33. @#35 asPIrin (07. Okt 2011 17:10)

    Schön wär’s. Aber plündern sie mal die Waben eines Bienenstocks, dann erahnen Sie die Reaktion auf ein Harz4-Ende.

  34. @ #26 Bonusmalus (07. Okt 2011 17:03):

    Die Steiermark habe ich mir vorgemerkt, sollte das 2012 noch möglich sein. 😉

    Ein ausreichender Vorrat an guten Erinnerungen schadet auch bei einem zufälligen Erfolg der Politik nicht. 🙂

  35. Macht euch nicht ins Hemd. Mein Vater sagt immer, er hat sich nie so frei gefühlt, wie in den ersten Jahren nach dem Krieg. Trotz schwierigster Umstände.

  36. #41 pilot (07. Okt 2011 17:16)

    Gold kann auch eine hochriskante Investition sein, wenn man auf Höchständen kauft, die nat. niemand vorhersagen kann.

    Wer 1980 Gold kaufte, musste exakt 30 Jahre warten, bis er wieder im Plus war, ohne entgangene Zinsen einzurechnen, bzw. Inflation,

    Somit hat der damalige Goldinvestor real sein Vermögen bis heute, 07.10.2011, halbiert.

    Es sei denn, er musste vorher sein Gold verflüssigen, weil er Geld brauchte, z.B. im Jahr 2000, also nach 20 Jahren. Dann hätte er sein Geld gesiebtelt. 🙂

  37. @ #38 moppel

    Sehe ich nicht so eng. Bienen sind im Gegensatz zu denen bereit zu kämpfen und kennen keine Feigheit.

    Diese Schmarotzer kennen weder das eine noch das andere. Deshalb suchen sie sich ja auch immer schwache Gegner, wie bspw. einen alleine laufenden „Rechtspopulisten“ oder zu 20 Mann_in auf einen BPE-Stand. Oder gerne auch ein Auto, das kann sich noch weniger wehren. Eher zerfleische die sich selbst, da sie im Gegensatz zu ihrem propagierten Ideal keinerlei Gemeinschaftsgefühl und Verantwortung untereinander haben.

  38. Wenn es zum Bürgerkrieg kommt, werden die Äcker geplündert und der Eigentümer geht leer aus.
    Wird also nicht viel nützen.

  39. hilfe ich brauch einen rat !
    was ich mal gerne wissen möchte von euch…..

    soll ich mir jetzt noch ne eigentumswohnung kaufen oder lieber warten.
    oder besser das geld ganz von der bank holen, was für möglichkeit gäbe es noch !

    danke !

  40. Nachdem ich mir jetzt einen Acker auf der Fensterbank angelegt habe, 5000 Potionen EPa eingekauft, eine Zisterne im Keller gebaut und ein Zwillingsgeschütz auf dem Dach installiert habe, werde ich jetzt gemütlich mit den verbleibenden 75 Euro eine schöne Nummer bei einer bulgarischen Nutte schieben gehen.

    Have a Lot of fun Guys 🙂

  41. #31 Brak (07. Okt 2011 17:05)

    @Irish Boy mit deutschem Vater 21#

    Die könnten nicht mal Petersiele identifizieren.

    Und Du kannst es nicht schreiben! 🙂

    Ich bin Ausländer ich darf schlechtes Deutsch schreiben.

    Zumindest weiss ich das Kühe nicht Lila sind,
    ein Erdbeer-Joghurt ausm Super-Market nichts mit Erdbeeren zutun hat. Fleisch nicht von der Kühltheke kommt sondern man ein Tier töten, ausweiden und filetieren muss und das McDonalds und Co. nichts mit Lebensmitteln zutun hat sondern mit minderwertigen Abfall und Lohndumping.

  42. Die DDR ist übrigens am Horten kaputt gegangen. Horten ist teuer, besonders, wenn es ein ganzes Volk als Hobby betreibt, und dann noch in Schuppen. Ich habe mir jüngst wieder 2 Ha Schuppenlandschaft in der ehemaligen Zone gekauft. Es ist sagenhaft, wie metallhaltig dieses Land ist.

    Wie soll ich jetzt eine Tonne Nudeln erwerben und dann immer, wenn ich eine Tüte hinten wegesse, vorne eine Neue hinlegen… Schwachsinn lass nach ….. pflanzt lieber Äpfelbäume an den Straßenrändern und kauft Euch Mausefallen ….

  43. Und ausgerechnet ich habe Bauland an meinen Schwager verkauft…..
    Wie blöd bin ich jetzt ???
    Mein Schwager hält dort 10 Zwerggeissen (auf hochdeutsch = Zwergziegen) Und ich hätte dort Kartoffeln und andere Lebensmittel pflanzen können ??

  44. Fahrt doch mal in den Osten Deutschland. Da gibt es dermaßen viele tote Tiere am Straßenrand, daß man sich um die Fleischversorgung keine Sorgen zu machen braucht. Wer hat denn schon mal geschmorte Dachstatzen gegessen, oder Fuchsrute in Kaldaunen gewickelt? Das sind sehr seltene Leckerbissen! Kranich und Wildgans gib’s zu Millionen hier – und übrigens, die Enten vom Stadtteich sind auch nicht zu verachten – übrigens sehr leicht zu fangen.

  45. Für den Fall, dass mit der Demokratie in EU immer weiter bergab geht und die “Wir haben uns alle lieb Politik” am Ende scheitern sollte, habe ich folgende Maßnahmen ergriffen:

    – einen zweiten Wohnsitz in einer sehr ruhiger Gegend Europas gegründet und dort

    – Futter für Pferd, Hund und Menschen für 6 Monate Belagerung angelegt

    Weiter Anschaffungen:
    – Leistungsfähiger Stromerzeuger
    – 2000 Liter Diesel-Treibstoff (wird demnächst noch aufgestockt)

    und vieles mehr.

    Der Crash und der russische Winter können von mir aus auch gleichzeitig kommen.

  46. @Simbo 55

    Und ich hätte dort Kartoffeln und andere Lebensmittel pflanzen können ??

    Kartoffeln werden gelegt und nicht gepflanzt! Sie heißen nur Pflanzkartoffeln. Du solltest Dir die Fachbegriffe schon mal einprägen ….

  47. Dr. Theo Waigel, ehemaliger Bundesfinanzminister, vor wenigen Minuten auf dem CSU-Parteitag in Nürnberg:

    „Wir befinden uns momentan in der größten Finanzkrise seit 😯 Jahren.“

    Seit achtzig Jahren ! Achtzig !

  48. #30 Iwan Sirko 1969

    Das habe ich mir mal „irgendwo“ rauskopiert, sollte man aber bezüglich Krisensicherung durch Immobilien und Kreditaufnahme wissen:

    Immobilien in der Krise

    Immobilienbesitz wird im Grundbuch verzeichnet, ein nicht unerheblich Beitrag zur Rechtssicherheit und zum Schutze des Eigentums. In Zeiten des Umbruchs und der Veränderung jedoch auch ein nicht zu unterschätzender Nachteil: Immobilien sind keine anonyme Assetklasse! Sowohl der Besitz als auch bestehende Hypotheken und Grundschulden sind auch für den Staat nachvollziehbar. Das „Gesetz über den Geldentwertungsausgleich bei bebauten Grundstücken“ vollzog daher zu Weimarer Zeiten 1924 einen Lastenausgleich zu Ungunsten jedes Immobilienbesitzers, der von der Entwertung seiner Immobilienfinanzierung durch die Hyperinflation profitierte. Der durch den Verfall der Schulden entstandene Gewinn wurde wieder besteuert. Das Geld bekam halt dann nicht die Bank sondern der Staat.

    Ein ähnliches Vorgehen des Staates ist auch in der derzeitigen Krise denkbar und sogar wahrscheinlich. Das Grundbuch und die damit einhergehende Nachvollziehbarkeit öffnen den Behörden eines dann vielleicht noch autokratischeren Staates Tür und Tor.

    Schon heute wurde im Bundestag diskutiert ob man wohl die Immobilienbesitzer mit einer Zwangshypothek belastet, alles unter dem Grundsatz „Eigentum verpflichtet“. Wer dann auf seinem Haus auch noch Bankschulden hat und sonst keine Sicherheiten, dürfte seine Immobilie wohl verlieren. Und die Schulden aber – vielleicht lebenslänglich – behalten. Eine Horrorvorstellung.

    Über eines sollte man sich im Klaren sein: Ein Zugriff auf Immobilienbesitzer ist fast unausweichlich (alternativlos!), angesichts der hohen Staatsverschuldung: 2 Billionen EUR derzeitigen Staatsschulden, plus 5 Billionen an auflaufenden Beamtenpensionen und Garantieerklärungen, stehen 9 Billionen EUR an deutschem Immobilienvermögen gegenüber. BINGO!

    Zurück in die „Goldenen Zwanziger Jahre“: Viel gravierender als die Verluste durch Steuern war jedoch die Wertentwicklung der nur scheinbar wertstabilen Anlage Immobilie. Nimmt man die Grundstücks- und Immobilienpreise vor Ausbruch des Krieges als Maßstab, so entwickelten sich diese – gerechnet in Goldmark – geradezu katastrophal für die Besitzer. Hatten sie 1919 noch ca. 75 % des Vorkriegswertes, fielen die Preise in der Wirtschaftskrise um mehr als 90 %, also bis unter 10 % im Jahre 1924! Mit dem simplen Halten von physischem Gold hätte ein Anleger ein wesentlich besseres Investment getätigt. (Quelle: Martin Geyer: „Verkehrte Welt“).

  49. @Wotan 51

    oder besser das geld ganz von der bank holen, was für möglichkeit gäbe es noch !

    Gib’s doch mir, da ist es sicher…

  50. cash is king oder nur bares ist wahres, wie der Lateiner sagt.
    Die Erfahrung lehrt, daß das, was alle tun, am Ende immer falsch ist.
    Häuser und Wohnungen kann man nicht essen, Goldbesitz kann der Staat verbieten und damit kann man auch nicht bezahlen.
    Ackerland ist schön, aber bei meinen Kenntnissen wächst da noch nicht mal ein Strauß Petersilie.
    Wenn die Banken ihre Pforten schliessen, ist auf jeden Fall das Geld knapp.
    Das verhilft dem Euro zu ungeahnter Kaufkraft.
    Und wenn dann alle ihre Wohnungen und Häuser loswerden wollen,
    was noch drei bis vier Jahre dauern kann, kaufe ich mir eine Hütte für nen Appel und ein Bio Ei.

  51. Ich habe mir Gold gekauft, in der eher ungünstigen kleinen Stückelung, als Zahlungsmittel.Ich hoffen damit etwa ein Jahr durchzukommen, mehr ging nicht…

    Über Gemüse im Garten denke ich auch nach. Konserven usw. sind nicht verkehrt.
    Ich komme mir blöd vor aber offenbar denken immer mehr Leute so.

    In der Nachbarschaft ist viel Geld verbaut worden, Fenster Dächer, Solarzellen. Einen Geldregen gab es nicht. Also ist es der Angst vor einer Währungsreform (Enteignung) oder Hyperinflation (Enteignung) geschuldet.Um die Sicherheit mache ich mir große Sorgen.Die größeren Städte in der Umgebung sind stark bereichert.

    Zuversicht sieht anders aus.

  52. ein gutes hätte die Krise mit all ihren Auswirkungen.
    Die überflutung mit unseren “ Bereicheren“ würde Massiv eingedämmt werden.Dafür gebe ich, als Patriot, gerne ein Stück Lebensqualität auf. Also, soll sie doch kommen,die gute Krise.!!!!!——

  53. Totaler Schwachsinn alles:

    Die deutsche Bundesbank hält wenigstens eine Reservewährung bereit. Falls es zum totalen Währungszusammenbruch kommen sollte, gibt es eben eine Währungsreform. In diesem Fall wird das bereits gedruckte Geld aus den Bunkern geholt und verteilt. Dann fangen wir alle mit 50 DM (neu) an.

    Außerdem ist zu erwarten, dass sich ein Crash vor allem auf die Kapitalanlagen auswirkt. Nicht aber auf die Girokonten. Denn diese sind zum einen (halbwegs) über die Einlagensicherungsfonds geschützt, zum anderen würde die Bundesregierung im Katastrophenfall sicher eine Garantie für eine Summe bis ca. 5.000 Euro pro Girokonto übernehmen. Das würde für das Nötigste jedenfalls ausreichen.

    Die Rohstoffversorgung wäre ohnehin gesichert. Denn wenn es zu einem Crash kommt, dann haben die Rohstoffe exportierenden Länder ja nun nicht über Nacht plötzlich lauter Konkurrenten die solventer sind als wir. Im Gegenteil: Crashen Euro und/oder Dollar, geht der Rest der Welt schlimmer den Bach runter als wir.

    Soll heißen: Rohstoffengpässe gibt es dann nur in Staaten außerhalb der Zivilistation, also außerhalb USA/Kanada/Eurozone/Pfund/Aussi-Dollar.

    Bezüglich der Lebensmittelversorgung mache ich mir die geringsten Sorgen. Zur Zeit wird überproduziert. Die Preise der Lebensmittel sind derzeit nicht niedrig, sondern wegen Subventionen unnötig hoch. Ohne Agrarsubventionen könnten wir den Liter Milch zu 30 – 50 Cent kaufen (Je nachdem wie hoch man die Gewinnspanne des Handels berechnet. 50 Cent sind das Äußerste!)

    Im August 2011 zahlte man auf dem Weltmarkt 19 US-Dollar für etwas über 45 Kilo Milch (Milch wird außerhalb Deutschlands meistens in Kilo berechnet).

    Bei Fleisch und Getreide sieht es nicht groß anders aus: Wir bezahlen derzeit absurd hohe Preise für unsere Lebensmittel. Und wenn es zum Finanzcrash kommt und die Subventionen wegfallen, dann werden die Preise nicht groß steigen.

    Es könnte sogar sein, dass Rohstoffe im Falle eines Crashs des Euro noch erheblich billiger für uns wären. Weil mit der Ausgabe einer neuen Währung diese nämlich über Nacht quasi wie Gold wäre. Jeder würde die neue Währung haben wollen. Denn es gibt ja weltweit keinen Raum des Rechts außerhalb USA/Europa. Also worin soll man investieren?

    Die Welt hat keine Wahl. Und darum mache ich mir nicht die geringsten Sorgen. Ich werde mir auch zukünftig keinen Dosenfraß zulegen, sondern mich weiterhin frisch ernähren. Dessen bin ich mir 100 % sicher.

  54. Vielleicht sind dann plötzlich die vielen Dicken sogar besser dran als die Schlanken?

    Weil sie länger ohne Nahrung auskommen können?

  55. Es ist sicher nicht verkehrt eine Notration im Keller zu haben. Ich persönlich hab ein Notstromaggregat mit dem ich das ganze Haus betreiben kann, inkl. genug Benzin für mehrere Tage. Auch Munition ist wichtig, falls es hart auf hart kommt. Regelmäßiges Training damit ist auch wichtig ;-).

  56. Ich bin auch bevorratet, und zwar schon länger. Selbsterhitzende Nahrungsmittel, Gaskocher, Lampenöl etc. , dazu Hygieneartikel und Genussmittel. Solarladegerät, solarbetriebenes Radio und so weiter. Alles da.
    Wundert mich, dass hier so viele geschlafen habe.
    Den Artikel habe ich seinerzeit übrigens auch gelesen.
    „Die Reichen wissen ja meistens eher Bescheid, und die bevorraten sich alle..“ stand da.

  57. Mögl. hohe Einbruchsicherheit, Wehrhaftigkeit, Zusammenhalt, Kommunikationsmöglichkeiten (Funk), Vorrat, gedruckte Survivalanleitungen. (PDF etc. eher unsinnig, aber z.B. „Das große Buch der Überlebenstechniken“ und „Lexikon des Überlebens“ (20% Quatsch, 80% sehr nützlich) werden für nen Zehner verramscht)

    #45 Mosigohome (07. Okt 2011 17:16)

    Macht euch nicht ins Hemd. Mein Vater sagt immer, er hat sich nie so frei gefühlt, wie in den ersten Jahren nach dem Krieg. Trotz schwierigster Umstände.

    Ja, nach dem (Bürger-)Krieg. Den musst du aber erst einmal überlebt haben.
    Und ich weiß jetzt schon, dass sich in einem Bürgerkrieg mindestens zwei Gruppen herausbilden, die es ja eigentlich jetzt schon gibt. Nur – die eine hält zusammen und kennt sich – in der anderen geht der Zusammenhalt über die Familie kaum hinaus. Und der potenzielle Gegner kennt hier jeden Winkel. Also, wenn es wirklich so weit kommt, was ich nicht hoffe, sieht’s übel für uns aus. Für uns heisst für die , die mit dem Islam nichts oder nichts mehr zu tun haben wollen, egal welcher Nationalität oder Hautfarbe.

    Dieses Fundstück (laut Chronik vor 3 Tagen) erkenne ich gute Ansätze für eine Vorsorge für einen Zusammenhalt über die eigene Familie hinaus. Incl. Training. Soll aber keine Werbung sein, hab mir die Seiten auch nicht wirklich durchgelesen.

    http://www.human-survival-project.de/

  58. @ #51 Wotan

    Wenn DU in Berlin eine Eigentumswohnung kaufen möchtest, dann warte damit lieber ab. Im Falle einer Fehlentwicklung auf den Märkten werden die Preise für Immobilien in solchen Gegenden eher in den Keller sausen und zwar rapido. Denk an das Buch von Ulfkotte: „Vorsicht Bürgerkrieg“. Berlin zählt zu den höchsten Gefahrenzonen.

    Beim Kauf einer Eigentumswohnung solltest DU „höllisch“ auf die Bevölkerungsstruktur achten. Die Nachbarschaft von Gleichgesinnten würde ich auf jeden Fall als Priorität ansehen. Da kann man besser gemeinsame Abwehrstrukturen aufbauen.

  59. @ JeanJean

    „Ich habe mir Gold gekauft, in der eher ungünstigen kleinen Stückelung, als Zahlungsmittel.“

    Das wurde vor einigen Monaten auf der offiziellen Börsenseite empfohlen mit dem Hinweis, dass man es hoffentlich nie brauchen wird. Hat mich damals schon nachdenklich gemacht.

    „Über Gemüse im Garten denke ich auch nach. Konserven usw. sind nicht verkehrt.“

    Garten lohnt sich nur, wenn er direkt am oder besser hinter dem Haus ist, ansonsten droht Plünderung.

    „Ich komme mir blöd vor aber offenbar denken immer mehr Leute so.“

    Kam ich mir anfangs auch, aber man kann tatsächlich nicht alle Fakten ignorieren.

    „Um die Sicherheit mache ich mir große Sorgen.Die größeren Städte in der Umgebung sind stark bereichert.“

    Diese Sorgen sind berechtigt, in den größeren Städten wird es zuerst knallen. Man kann ja über ein paar Alternativen nachdenken, nur für den Fall, dass es tatsächlich brenzlig wird.

  60. Habe in etwa Lebensmittel für 2 Wochen, (haltbares). Werde aber noch etwas austocken, wer weiß es ist nucht unwarscheinlich dass es im Falle eines Crashes zu Versorgungsengpässen kommt.

  61. Liebe Panikmacher,

    sollte ein Zusammenbruch der Systeme kommen wie es hier gerade propagiert wird. Dann haben wir andere Probleme als Konserven gehortrt zu haben. Ich erinnere mal an die Weimarer Republik und was kam danach? Aha! Das sind dann echte Probleme.

    Naja wenigstens futtern uns die Kulturbereicherer dann nicht die Schweineschnitzel weg.

  62. Wieso unsinnig ?

    Lass mal die Sozialhilfe ausfallen im schönen Deutschland.

  63. Wäre eine Art „Militärputsch“ oder ähnliches vorstellbar, wenn das Chaos zu groß würde?

    Einfach, um die öffentliche Ordnung wieder in den Griff zu kriegen?

  64. kewil,

    Du fragst aber auch manchmal Fragen 😉

    Einige PI-ler machen sich ja lustig über Deine Frage der Crash-Vorbereitung; sollen sie.

    Das Einkellern von Kartoffeln, das Einkochen von Obst/Gemüse, die Bevorratung von Lebensmitteln scheint den meisten Euro-Gläubigen hier weldfremd.

    Ich habe für knapp 90 Tage Konserven/Lebensmittel im Haus; dazu auch die entsprechende Menge an Energie (Spiritus etc.)

    Für Trinkwasser habe ich ein Filtersystem.

    Gruß,
    ich

  65. Als gelernter DDR Bürger, ist mir Horten nichts Neues und schon daher bin ich Vorratskäufer. Werde also im Fall des Falles einige Zeit überleben *grins*.
    Besonders freue ich mich aber auf den Tag, an dem ich bei der Bank meine Schulden mit einen (vieleicht) 1 Mill. Euro (Inflations) Schein bezahle und noch großkotzig sage, „Siebrauchen mir nichts rausgeben“

  66. noch 2 Gasflaschen, Diesel für den Stromerzeuger, der Holzvorrat wird eh für den Winter aufgestapelt. Ich rechne mit dem 9. November und hoffe, daß ich mich irre.

  67. @ Thomas_Paine

    Konkret vorhersagen kann man das nicht, aber mit ziemlicher Sicherheit würde ich mit Ausgangssperren rechnen sowie Schießbefehl bei Zuwiderhandlung und Plünderungen. Ich habe mal irgend etwas über eine europäische Armee mit Soldaten unterschiedlichen Nationalitäten gelesen, die u. a. für solche Fälle einsetzbar wäre.

  68. Übertreibt mal bitte nicht.

    Wenn es „knallt“ werden höchstens Treib- und Brennstoffe teurer und vielleicht strichweise knapp.
    Nahrungsmittelknappheit wird es bei uns auch nicht wirklich geben, höchstens bei Hummern oder Wachtelbrüstchen, was lediglich für die Wagenknechts des Landes ein grösseres Problem darstellen dürfte. 😉

    Was es aber geben wird, ist eine Zunahme der Gewaltkriminalität und der Aggressionen im öffentlichen Raum, inclusive Diebstählen an öffentlich zugänglichen oder geparkten Sachen.

    Darauf sollte man sich einstellen.

    Und wer wirklich mit dem totalen Zusammenbruch des Bezahlsystemes rechnet und vorsorgen möchte, der ist mit Gold und sonstigen Wertsachen eher schlecht beraten.
    Das taugt nur zur Sicherung von Werten vor staatlicher Enteignung aber nicht zum Handeln.

    Nach dem Krieg wurden beispielsweise goldene Ringe oder Münzen zu grauenhaften Kursen gegen Nahrungsmittel getauscht.
    Als Tauschwaren sind Tabak, Alkohol und Kaffee nach wie vor unschlagbar.

  69. Auch wenn ich dieses Thema lieber verdränge, denn wer möchte sich schon solche apokalyptischen Zustände wie in einigen Hollywood Streifen vorstellen.

    Aber die Geschichte hat immer wieder folgendes gezeigt:
    WENN eine Krise kommt, dann wird jeder als erstes losziehen und einkaufen, was das Zeug hält. Da wird in kürzester Zeit nicht mehr viel in den Läden sein, die auf so einen Ansturm niemals vorbereitet sind.
    Wohl dem, der wenigstens in dieser Hinsicht einen gewissen Puffer hat, bis sich Alternativen finden.

    Jetzt aber der wichtige Punkt: Konserven alleine reichen nie und nimmer und sind nur einer von 3 wichtigen Punkten.

    1. Konserven, Nahrung und Pflegeartikel für den Eigenbedarf.

    2. Utensilien zur Verteidigung, Reparatur, Unterhaltung (Bücher und dergleichen)

    3. (mitunter sehr wichtig): Tauschwaren… wenn die Währung zusammen brechen sollte, dann wird das Tauschen immens wichtig. Dabei eignen sich Nahrungsmittel weniger als z.B. Hygiene-Artikel, Tabak und natürlich Alkohol… Dinge, die sich auch noch wesentlich länger als jede Konserve lagern lässt, denn auch diese sind irgendwann aufgebraucht und wohl dem, der dann zum Bauern gehen kann und ihm für ein Brot eine Schachtel Zigaretten anbieten kann (oder eine Flasche irgendwas)…

    Aber über solche Szenarien kann man lange nachdenken, es kommt eh anders, als man sich vorbereiten könnte.

  70. Wie sehen denn wohl die mitlesenden Damen und Herren vom Verfassungsschutz die Lage? Hallo, bringt euch doch mal ein! Ein Blog lebt von seinen Kommentatoren!

  71. Batteriebetrieben Kofferradios??? Und gleich 2???

    Sie hoffnungloser Optimist!!!!

    Mein Radio für die auf uns zukommenden Zeiten hat Solar- und Kurbelbetrieb….

    Denken Sie mal drüber nach.. 🙂

  72. Entscheidende Frage: Bedeutet Währungszusammenbruch und Staatsbankrott auch Elektrizitätssperre, weil keiner mehr zahlt? Dann können fast alle Stadtbewohner ihre Lebensmittelbevorratung – v.a. ihre Wasserbevorratung – und ihre Überlebensstrategien neu überdenken.

    Null Strom = null nada: Kein Klo, kein fließend Wasser, kein Auto aus dem Parkdeck, kein Bankautomat, nachts kein Licht, nix, nada. Nicht mal mehr Kühlung – vom Kühlschrank bis zum zu plündernden Supermarkt. Geschweige denn Logistik. Nix Internet, nix Krankenhaus. Die gesamte Infrastruktur hängt heute an der Elektrizität, egal, wie gut oder autark man in seinem kleinen Bereich ist.

    Wenn ein Mob die Stadtwohnungen abfackelt oder plündert, gibt es keine Hilfe. Und sowas kippt nicht schleichend, sondern digital.

    Ich war 1978/79 mitten in der SH-„Schneekatastophe“ in Angeln im schönen knickdurchzogenenen Endmoränenland. U. a. hieß das: 70 Kühe per Hand melken, die nur Melkmaschinen gewohnt waren. Interessant, erschreckend, überstehbar. Was damals an Strom in einer teilelektrifizierten Welt ausfiel, war damals noch leicht zu beherrschen.

    Heute wäre es eine Katastrophe.

  73. He, he, das Thema hatten wir hier kürzlich auch schon mal. Und dabei entstand dieser gute Witz:
    http://www.pi-news.net/2011/10/gigantisches-eudssr-komplott-der-hebel/#comments

    #60 Senator (04. Okt 2011 13:57)

    #41 Jim Panse (04. Okt 2011 13:11)
    EUdSSR ist Versailles ohne Krieg.
    Ich bunker Schnaps, Zigaretten und Benzin…
    ……………………………………
    Ich versuch das auch.
    Aber jedes mal, wenn ich nach zwei Wochen hinschaue, ist das verdammte Zeug weg!

  74. #84 Ulrich (07. Okt 2011 18:25)

    Ich bin bestens vorbereitet.

    Alkohol und Rauchwaren werde ich morgen nachkaufen.

  75. Wenn der Euro scheitert, dann wird die Regierung ihre Gesetze in Kraft treten lassen, die bereits 2 mal genutzt wurden. Als da sind: Einziehen von Guthaben und eine Zwangshypothek, die Vater Staat dem Immobilienbesitzer ins Grundbuch schreibt. Alles zum Wohle des Volkes, versteht sich. Denn das Motto lautet ja: Wohlstand verpflichtet – und ist keine hohle Phrase.
    Mit diesen Geldern wird ein Teil der Schulden getilgt und das neue Geldsystem finanziert. Bei einem Euro-Crash heißt es also, dass man sich von seinem Barvermögen und im Prinzip ja auch von seiner Immobilie (indirekt) verabschieden kann.
    Bedankt euch auch bei allen vorherigen Regierungen dafür, dass sie seit Jahrzehnten integrationsunwillige Muslime mit sage und schreibe 1 Bio. (!!!) Euro alimentiert haben. Nicht einmal ein Bruchteil davon kam in From von Steuern von dieser Bevölkerungsgruppe zurück…

  76. das hast du echt Recht.
    Erinnert mich an den kalt6en Krieg,da haben die Leute sich auch Lebensmittel Vorräte angelegt und Sandsäcke die Kellerwände hochgestapelt.Auch wenns ne heftige Krise gibt wirds wohl kaum so kommen wie in nem Roland Emmerich Streifen.

  77. #85 Biloxi (07. Okt 2011 18:26)

    Hallo,
    ich bin vom VS 😀
    Ich sammle alles an Informationen, die ich
    hier so zu lesen bekomme. Dann suche ich mir
    den „Kandidaten“ aus, der die besten und größten
    Vorräte hat,dem werde ich dann bei „Bedarf“
    einen Besuch abstatten. 😉

  78. Man fragt sich nur, wer das schöne Gold dann kaufen würde, wenn’s gekracht hat. Ich habe zwar auch Gold, aber die Barren würden nicht als Zahlungsmittel geeignet sein. Tafelbarren müssten her.

    Allerdings freue ich mich jetzt schon auf den Bang, wenn ich meine Schulden und die Hypotheken mit einem Lächeln abbezahle. Wäre schön blöd, die jetzt zu tilgen.

    1929 wird sich wiederholen!

  79. #88 Babieca (07. Okt 2011 18:36)

    Entscheidende Frage: Bedeutet Währungszusammenbruch und Staatsbankrott auch Elektrizitätssperre, weil keiner mehr zahlt?

    Nein! Hier wird vergessen, dass es ganz früher auch mal eine Zeit gab, zu der man für einen Telefonanschluss noch eine einen Antrag bei der Post stellen musste. 🙂

    Stromversorgung, Post und Wasserwerke waren früher hoheitliche Angelegenheiten. Genauso wie die Deutsche Bahn. Im Katastrophenfall sind sie es per Gesetz über Nacht wieder.

    Dann hat jeder wieder Wasser und bezahlen werden es wohl oder übel die, die jetzt schon nicht mehr wissen wohin mit dem Geld.

    Man mache sich nur klar, dass das ganze Geld nicht „weg“ ist, dass jetzt wegen der Schulden nicht „mehr da“ ist. Das Geld haben nur andere! Geld ist nicht weg, es wird nur umverteilt.

    Wenn die Währungsreform kommen sollte, wird wieder vieles besser.

  80. Ich habe vor Monaten die konten leergefegt
    den Tank mit 15.000 Öl vollgemacht ( soviel Zinsen würde mir keine Bank zahlen , was ich spare in den nächsten 6 Jahren

    Und dbeim Bienenhaus ist ein Raum voll bis an die Decke mit Dosen ….

  81. Human Survival Projekt.

    Wenn es kracht muß man auf vieles mehr vorbereitet sein. Lebensmittel, Brennstoff, Kraftstoff, Transportmittel, Kleidung, Bewaffnung, Kondition und Kampf(sport)erfahrung, sicherer Ort, Werkzeug, Medikamente, Freunde usw.

    80 Dosen Ravioli allein bringen nichts.

    Bis vor ein paar Jahren konnte man sich Ratschläge beim Katastrophenschutz holen.

  82. Nur z Info ..
    habe vor 2 jahren mal 2 Kisten (Ölgetränkter Karton) der US Armee 1945 mir Dried oniens (Zwiebeln ) 48 Dosen erhalten
    Habe eine Dose aufgemacht : KÖSTLICH!!!

  83. Meinung gegen Meinung.
    Ich denke, es schadet auf keinen Fall Vorräte anzulegen. Nur, man sollte auch wissen was man da kauft. Konserven sind immer gut, Suppen und Fertiggerichte ebenfalls. Diese halten auch einige Zeit. Ganz wichtig ist Wasser.Aber das wichtigste von allem; nicht gleich jedem „Freund“ stolz die Vorräte zeigen und sich bewundern lassen wie klug man doch ist. (Die Grille und die Ameise!!!) Es wird ganz sicher auch zu Stromsperren kommen und somit auch zu Wassersperren.
    Der Stromausfall in Hannover hat gezeigt, wie dann ganz schnell die Ratten auf den Straßen sind und plündern.
    Und wenn die Supermärkte leer sind werden die Häuser geplündert.
    Hier auf dem Land ist eine solche Zeit leichter zu überstehen. Ich kann auch eine größere Menge Getreide lagern und nötigenfalls von Hand mahlen.Ebenso Kartoffeln und andere Feldfrüchte. Dies wurde früher auch gemacht und hat den Leuten immer über den Winter geholfen. Und Plünderungen? Na ja, dazu will ich mich nicht äußern; aber für manche wäre es ein Fest. ;-D
    „Irish_boy_with_german_Father“
    Glaube mir, die Jungen werden ganz schnell lernen. Außerdem, es gibt die großen Dosen Gewürze.

  84. Zwischendurch schon mal danke für viele gute Tipps.

    Viele denken an Verteidigung, was eigentlich klar ist. Was nützt mir mein Kartoffelacker, wenn er geplündert wird.

    Interessant ganz ohne Witz fand ich auch den Tipp mit dem Schnaps. Die Flaschen lassen sich leicht lagern, gehen nicht kaputt, gefrieren nicht ein und eignen sich tatsächlich zum Hamstern, also zum Tauschhandel. Und ab und zu kann man ja als Trost selber eine leeren!

    Das mit den Lebensmitteln sehe ich auch nicht so rosig wie Markus Oliver – jemand anders hat das richtige Szenario beschrieben. Wenn es beim Euro kracht, und das kann schnell gehen, dann ist der Supermarkt schon leer und geschlossen, die verkaufen doch nichts für wertloses Geld.

    Natürlich gibt es genügend Lebensmittel, aber sie kommen dann nicht in den Laden und mit was bezahle ich bei Edeka oder Aldi! Das ist doch die Frage. Da ist es doch gut, wenn ich ein paar Bohnen oder Erbsen daheim habe.

    Danke auch für Links!

  85. #88 Babieca

    Bingo! 1000 Punkte und Sie haben eine handbetriebene Waschmaschine inklusive Samtverkleidung gewonnen!

    Das Stromnetz hat in unserer Zeit einen dermassen wichtigen Stellenwert eingenommen, dass ein mittel-u.langfristiger Ausfall einer ausgewachsenen Katastrophe gleichkommt.

    Ich habe letztens eine Dokumentation über die für 2012 voraussichtlich verstärkt auftretenden Sonnenwinde gesehen. Wenn solch ein Sonnenwind die Generatoren lahmlegt, kann es bis zu einem Jahr dauern, bis neue produziert werden, weil es keine auf Vorrat gibt. Die fallen aber nicht nur in einer Stadt aus, sondern im halben Kontinent.

    Man muss ja kein Endzeitprediger sein, aber sowas passiert von heute auf morgen und nicht schleichend. Und alleine schon für solch ein Szenario und/oder andere unvorhersehbare Naturkatastrophen sollte man mit Vorräten jeglicher Art vorbereitet und eingedeckt sein.

    Wer das belächelt, auch egal. Ich und meine Familie sind entspannt :mrgreen:

  86. #98 Markus Oliver (07. Okt 2011 18:51)

    Uff! Da bin ich ja beruhigt. Kann ich das evtl. nach dem Chaos einklagen? 😉

  87. #95 Heimchen am Herd (07. Okt 2011 18:43)

    Mich bekommste nicht, ich surfe PI nur über Proxy-Server an.

  88. Eine Speisekammer finde ich sehr angenehm, man packt da jetzt mehr rein-kostet ja auch nicht viel.
    Selber anbauen, also neh-für richtiges Geld (Gold/Silber) wird man immer noch Lebensmittel und Medizin kaufen können.
    Geld verleihen sollte man generell nicht an Banken/Versicherungen und den Staat=keine LV’s/RV’s/Grosse Spaarguthaben etc.
    Man sieht ja, wie das gerade „alternativlos“ versenkt wird.
    Immos sind auch Mist, weil das neben den ca. 5 Billionen Spaarguthaben der zweite X-Billionen Haufen ist, der vom Staat „beliehen“ wird.

  89. GOLD ??

    Meine Mutter gab ihr Gold für 50g Butter 1945 !!!
    (Hesekiel 7:19) 19 Ihr Silber werden sie auf die Straßen werfen, und ihr Gold wird zu etwas Abscheulichem werden. Weder ihr Silber noch ihr Gold wird sie am Tag des Zornausbruchs befreien können. Ihre Seele werden sie nicht sättigen, und ihre Eingeweide werden sie nicht füllen, . . .

  90. Wer hat denn diesen Mist verbreitet ? Sonnenstürme lösen zwar elektromagnetische Interferenzen aus. Aber die haben keine Auswirkungen auf Generatoren. Höchstens auf Steuerelektronik. Und die liegt nicht in der freien Natur sondern in Gebäuden aus Stahlbeton, die als Abschirmung ausreichen sollten.
    Aber vielleicht irre ich mich da auch ^^

  91. #86 Biloxi (07. Okt 2011 18:26)

    Wie sehen denn wohl die mitlesenden Damen und Herren vom Verfassungsschutz die Lage? Hallo, bringt euch doch mal ein! Ein Blog lebt von seinen Kommentatoren!

    hahahaha

  92. #88 Babieca (07. Okt 2011 18:36)

    #98 Markus Oliver (07. Okt 2011 18:51)

    Da könnten wir allerdings Probleme bekommen.

    Im begrünten Deutschland importieren wir ja unseren Strom.
    Unsere Nachbarn werden, wenn die EUdSSR crasht, auch Probleme haben und ihren Strom für die eigenen Leute verwenden und nicht für Nachbarn, die ihn nicht bezahlen können.
    Die sind nicht so blöde, auf ihre nationalen Egoismen zu verzichten.

    Und das Beschlagnahmen von stillgelegten AKWs zur Stromerzeugung wird auch nichts bringen. Zumindest nicht kurzfristig, die Dinger müssen erst auf Stillstandsschäden geprüft und hochgefahren werden, was etwas dauert.

    Nicht umsonst haben die „wichtigen“ Einrichtungen alle verordnete Notstrom-Aggregate.

    Man mache sich nur klar, dass das ganze Geld nicht “weg” ist, dass jetzt wegen der Schulden nicht “mehr da” ist. Das Geld haben nur andere! Geld ist nicht weg, es wird nur umverteilt.

    Nach meinem Verständnis ist unser Geld schon weg.
    Unsere Währung ist ja nicht gedeckt.
    Bei einer gedeckten Währung kann/muss der Staat den Geldwert der Währung durch Verkauf der Deckung dem Bürger ersetzen.

    Was soll unser Staat denn verkaufen, wenn es heisst, den Gegenwert jedes gedruckten Euro an den Bürger herauszugeben? 😉

  93. Persönlich sorge ich dafür, dass die Regale und Keller prall gefüllt sind mit lang haltbare Lebensmittel die ohne Einsatz von Strom konservierbar und geniessbar sind, denn wenns kracht gibts auch kein Strom mehr.
    Das hab ich mir auch überlegt: http://www.langzeitnahrung.ch/
    Des Weiteren ist auch ein Vorrat an Edelmetalle in kleinem Format ratsam; denn mit 1 Kg Barre Gold will ich in der Krise nicht ein Sack Kartoffeln kaufen gehen, und Zertifikate haben dann kein Wert mehr.

  94. Natürlich ist bei Notsituationen/Finanzcrashes auch jede Art von Bewaffnung ratsam, man will schliesslich überleben.

  95. #109 AndreasN

    Ich habe mir leider den Sender und die Namen der Wissenschaftler dieser Doku nicht notiert.

    Konnte auch nicht damit rechnen, dass das von dir widerlegt wird und ich einen Beweis antreten muss 😉

  96. ich habe nun auch schon vorgesorgt. Ich habe 1,5 Liter Gatorade (Elektrolytgetränk) und 2 Liter Orangensaft. Für mich als Dialyse-Patientin nicht wirklich sehr gesund.
    wenn es demnächst alles zusammenkracht, und das wird es schon sehr bald – ich tippe auf Ende Okrober – gibts garantiert keine Dialyse mehr für mich. Da ist es besser mit einem Sekundenherztod durch Hyperkaliämie abzutreten. Tut nicht weh, und Orangensaft schmeckt lecker. Eine Urämie ist mir eine zu große Qual.

    lg Melli

  97. Wir, ich habe das in meiner Jugend trainiert und weitergegeben, können von allem leben, was essbar ist. Maden, Würmer, manche Fliegenarten, Heuschrecken, Pilze, Wurzeln, Fisch (man bekommt sogar Rotaugen roh herunter, wenn man fleißig knabbert und spuckt), Teichmuscheln, alle Arten von Geflügel. Kommt mir ein Schwein in die Quere, wird es geschlachtet, wenn es sein muss, ohne Betäubung. Außerdem sind einige Familienmitglieder (Wohl dem, der Kinder hat) Langbogenschützen und mit entsprechenden Jagdspitzen versehen.

  98. Ich bin da relaxed!

    Als Sportschütze und Jäger habe ich Waffen und Munition zur Jagd und ggf. zur Selbstverteidigung.

    Im Keller lagern jede Menge EPA Päckchen, das müßte reichen für 2 Monate für mich und die Familie und ggf. für ein paar arme Schweine aus der Nachbarschaft, die mich für einen Paranoiker halten 🙂

    Wasserkanister vom ALDI, Bierchen von Krombacher, Limo von Vitakola —> der Breakdown kann kommen.

    Mir wurscht!

    Gruß Gunvald

  99. Angelegte Reserven halten bei mir nie lange. Ich futtere immer alles weg.

    Nun schlafe ich schon mal etwas vor. Dann bin ich wenigstens munter, wenn der große Crash kommt.

  100. #5 moppel (07. Okt 2011 16:44)
    #9 Wintersonne (07. Okt 2011 16:46)
    #16 nachbar27 (07. Okt 2011 16:49)

    Sehr guter Geschäftsmann der Herr Spannbauer. Was der alles verkauft, das ist ja der helle Wahnsinn. Der macht nach diesem PI-Bericht bestimmt das Geschäft seines Lebens. 🙂

    http://www.spannbauer-krisenvorsorge.com/

  101. Ultrakurz.

    1. Die jetzige Situation ist die ultimative Schuldenblase eines Zinsgeldsystems (Österreichische Schule: Hayek, von Mises). Die Schulden durch Fiat-Geld steigen exponential, die gesamte Wirtschaftsleistung reicht nicht mehr aus, die Zinsen (nicht Fiat, sondern erarbeitet) zu zahlen.

    2. In den nächsten Wochen werden wir sog. cascading defaults der Banken erleben, da das System extrem miteinander verbunden ist.

    3. Der darauf folgende allgemeine Bankrun auf der Welt führt zum Zusammenbruch/Abschalten aller elektronischen Zahlungssysteme. Ob Cash im Euroraum noch genommen werden wird, ist ungewiss.

    4.JEDER wird einkaufen wollen, aber siehe 3. Im Falle von Plünderungen wird mindestens ein Drittel der vorhandenen Waren zerstört werden.

    5. Da es nur noch Lagerhaltung für zwei Tage bis eine Woche gibt, werden die Versorgungsketten unmittelbar zusammenbrechen (Fukushima und seine Folgen haben es gezeigt).

    6. 80% der deutschen Bevölkerung haben keinerlei finanziellen Spielraum, viele sind von Transferzahlungen abhängig.

    7. Deutschland ist abhängig von Lebensmittelimporten und kann seine bevölkerung nicht autark ernähren (Biospritwahn etc.) Massentierhaltung ist taylorisiert und von kontinuierlichen Dünger- und Treibstofflieferungen abhängig.

    8. BMW, Audi und Mercedes verdienen nur noch Geld mit Leasing etc., nicht durch die Produktion und den Verkauf von Automobilen. Wenn die Verträge massenhaft platzen, sind die innerhalb eines halben Jahres tot. 10.00de Arbeitslose sind die Folge.

    9. Die Vereinzelung (Single-Haushalte) wird sich aufgrund der exorbitanten Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln und Energie nicht aufrecht erhalten lassen, Immobilienfinanzierungen werden massenhaft platzen. Nur das selbstgenutzte und schuldenfreie Haus bietet zumindest Sicherheit des Wohnens.

    10. Wie schon in anderen Beiträgen dargestellt, wird der Staat sich durch Enteignung von renten, Pensionen, LVs und Zwangshypotheken entschulden. Privatschulden dürften zu einem Anteil von x erhalten bleiben.

    11. Die öffentliche Ordnung wird für einen Zeitraum von x zusammenbrechen, da keinerlei einsatzfähige Anzahl von Sicherheitskräften für die Aufrechterhaltung im gesamten Bundesgebiet aufgebracht werden kann.

    12. Edelmetalle speichern Kaufkraft, sind jedoch erst NACH dem Wiederherausbilden einer gewissen Ordnung dafür nutzbar.

    Positives?

    a) Geschichtlich betrachtet folgte auf eine Republik immer eine Tyrannis. Tröstlich ist, es wird keine Brüsseler sein.

    b) Es werden viele Menschen verhungern, aber die -durch ihr vorausschaundes Handeln- überlebenden werden erfolgreiche Eigenverantwortung erlernt haben.

    c) Ökofaschismus, Transfergeldalimentierte werden der Vergangenheit angehören.

    d) Unsere „Eliten“ werden einen Sündenbock brauchen, um nicht selbst dran zu sein: Ich tippe einmal auf unsere Mohammedaner.

    9.

  102. @ Pleiades

    „Wenn der Euro scheitert, dann wird die Regierung ihre Gesetze in Kraft treten lassen, die bereits 2 mal genutzt wurden. Als da sind: Einziehen von Guthaben und eine Zwangshypothek, die Vater Staat dem Immobilienbesitzer ins Grundbuch schreibt.“

    Das ist durchaus möglich. Allerdings sind dieses Mal die Voraussetzungen, der Bevölkerung eine solche Maßnahme als notwendiges Übel, beispielsweise nach einem Krieg, zu verkaufen, denkbar schlecht. Die Leute haben die Nase gestrichen voll von zockenden Banken, unfähigen Politikern, sozialer Schieflage etc.. Kaum jemand wird freiwillig akzeptieren, mit seinem Privatvermögen dafür gerade stehen zu müssen, die Stimmung ist jetzt schon derart aggressiv, dass der sprichwörtliche Tropfen genügt, welcher das Fass zum Überlaufen bringt.

  103. @ #104 kewil (07. Okt 2011 19:03)

    Über den angelegten Vorrat an Waffen und aufblasbaren Puppen würde hier mit Sicherheit keiner freiwillig schreiben wollen. Dazu ist das Thema einfach zu ernst. 😉

  104. Das letzte Mal, als in Deutschland (West) Hamsterkäufe getätigt wurden, war, wenn ich mich richtig erinnere, zur Zeit der Kuba-Krise im Herbst 1962. Übrigens, auch keine schlechte Sache in Zeiten wie diesen: die Gnade der frühen Geburt (sofern man seine Lieben in relativer Sicherheit weiß). Man kann noch kräftig mitmischen, aber man hat nicht mehr so viel zu verlieren. – Und noch ein uralter, unverwüstlicher Volksmund: „Leute, kauft euch Kämme, es kommen lausige Zeiten.“

  105. @ Heinz Ketchup

    „Sehr guter Geschäftsmann der Herr Spannbauer.“

    Ich habe dort noch nie etwas gekauft und nutze die Seite lediglich als Informationsquelle, wie viele andere auch. Wenn man dazu die Berichte in den herkömmlichen Medien verfolgt, stellt man sehr schnell fest, dass gewisse Szenarien inzwischen auch in diese gesickert sind, wenn auch nicht mit so deutlichen und mitunter drastischen Worten. Das Problem ist, dass der Übergang von der Beschreibung einer realistischen Gefahr, hier des Zusammenbruchs des Geldsystems mit allen Folgen, in spinnerte Verschwörungstheorien nahezu fließend ist, man muss also für sich selbst herauslesen, was vorstellbar, realistisch und wichtig ist. Jeder kann und sollte für sich selbst entscheiden, wie er mit diesen Informationen umgeht, wer darüber lachen will, kann aus meiner Sicht getrost lachen. Ich fürchte allerdings, dass so manchem von uns das Lachen noch vergehen wird.

  106. #129 elohi_23 (07. Okt 2011 19:47)

    Oh, gut dass Sie es erwähnen. Da ich in Krisenzeiten meine Liebesdienste wohl nur bei einigen Vertretern des eigenen Geschlechts veräußern könnte, wären Gummipuppen bestimmt eine hervorragende Tauschware.
    Ich geh gleich mal zum Beate Uhse Shop und deck mich ein. Mal sehen, was die für Gesichter machen, wenn jemand ne Wagenladung Gummipuppen kauft 😉

    Dabei fällt mir auch ein, dass Zuhälter ein äußerst krisensicherer Job sein müsste.

  107. huch… :O

    Seiten die euch interessieren könnten:

    http://www.bwl.admin.ch/themen/00527/index.html?lang=de

    Die Pflichtlagerpolitik der Eidgenossenschaft (PDFs auf der rechten Seite beachten!)

    Wenn es wirklich kawumm machen sollte:
    http://www.vbs.admin.ch/

    Denkt bei euren privaten Vorbereitungen daran:

    Das ihr dann diejenigen seid, die diese Konserven auch verspeisen müssen. Kauft euch nur Esswaren ein, die ihr auch wirklich mögt und nicht irgendwelchen Militärmampf der einem Atomschlag standhält und ein paar billionen Jahre haltbar ist.

  108. @ #132 Heinz Peter (07. Okt 2011 20:01)

    Als Tauschware sind die aufblasbaren Puppen in Notzeiten bestens geeignet. Und die Gleitmitteln bitte nicht vergessen – die sind nämlich Gold wert. Sonst könnte manchem Liebhaber vor Langeweile die Spucke wegbleiben. 😉

  109. Ich kaufe schon seit Wochen bei Amazon Dosenfutter, weil es dort günstg und haltbar bis 2013/14 ist. Eine Gasmaske werde ich mir noch besorgen. Ich habe auch schon seit Monaten ein ungutes Gefühl. Die Demonstrationen in Amerika werden langsam zu uns kommen. Und die europäische Situation wird ihren Teil dazu tun. Ich denke, wir gehen harten Zeiten entgegen.

  110. @ Gunvald Larsson

    „Als Sportschütze und Jäger habe ich Waffen und Munition zur Jagd und ggf. zur Selbstverteidigung.“

    Wenn man sich allein die hier veröffentlichten Artikel hinsichtlich Kriminalität und Gewalt so verinnerlicht, hat das jetzt schon seine Berechtigung.

  111. Lebensmittelvorrat: sollte in keinem Haushalt fehlen, vor allem nicht die Sachen die man sowieso regelmaessig braucht und isst. MHD: ob Vollkonserven oder Nudeln oder Reis ist noch lange danach geniessbar, Zucker (auch als Tauschwaerung) ist unbegrenzt haltbar.
    2 Wochen ist besser als gar nichts, 20kg Reis und 20kg spaghetti kosten auch nicht die Welt (aber in kleinen Packungen, und gut verpackt). Wer will hier seinen Kindern erklaeren er war zu geizig 50 oder 100 eur in Kcalorien zu investieren wenn die kleinen Hunger haben?

    Tauschmittel: Zucker, Honig, Alkohol, Konserven,…

    Immobilien: wie der Name schon verraet, sind immobil und koennen vom Staat mit Steuern und Zwangshypotheken belegt werden (wer nicht zahlt, verliert die Immobilie). Haengt also sehr stark von der politischen Stabilitaet und vom Rechtsstaat ab.

    Gold: ist fuer den Wiederaufbau, nach der Krise oder fuer die Rente (wer glaubt hier noch an Riester und Lebensversicherung?)

    S&W, H&K,…: muss jeder fuer sich entscheiden, mit den Dingern umzugehen zu lernen ist bestimmt nicht falsch

  112. @ elohi_23

    Über den angelegten Vorrat an … aufblasbaren Puppen

    Ein sehr gutes Thema! Die sind wirklich hilfreich und wichtig.
    An überfüllten Stränden aufgeblasen, schaffen diese sofort den nötigen Platz, da die meisten MitmenschInnen sofort empört ihre Sachen packen und man danach Platz, Ruhe (ok, einige Beschimpfungen können noch stören) und Entspannung (ob mit oder ohne aufblasbaren Puppen :lol:) findet.
    Schön, dass Sie das Thema ansprachen, denn der nächste Sommer kommt bestimmt… :mrgreen:

  113. Also ich habe mich *hust* mehr als ausreichend vorbereitet, aber das ist ein sehr sehr lange Geschichte. Kurz, alle meine Erspaarnisse sind in Silberbarren und Goldmuenzen (seit 2002) und das was ich auf der Bank habe ist nur fuer laufende Kosten und Spassinvestments da (derzeit fast ausschliesslich Short Positionen). Ranch ist von Gewinnmitnahmen gekauft worden (diesen Fruhjahr, Nord-Osten USA, nicht weit von der kannadischen Grenze) und ausgebaut (Wirtschafts und Wohngebaude, Weidezaeune, 2 Wasseraufbereitungsanlagen (Regen- und Brunnenwasser), Oellager, Essensvorraete, Waffen, Kleidung, Werkzeuge alles da), Platz fuer die ganze Familie mit Kindeskindern ist vorhanden, auch wenn die momentan nicht davon begeistert von der Idee sind irgendwann in den einsamen Bergen leben zu muessen.

    Fuer alle, die weniger finanziell gesegnet sind
    (Ich habe 1981 mit 5000 DM an der Boerse angefangen, alles was ich habe kommt daher und von den ~200DM die ich mir in den restlichen 80ern pro Monat vom Mund abgespaart und ebenso investiert habe):

    Wasser: Wasserausfereitung ist ein MUSS und darueber will ich keine Diskussionen fuehren. Sauberes Wasser haelt Sie am Leben, dreckiges Wasser toetet Sie. Investieren Sie in Wasseraufbereitung!

    Essen: Als minimum Vorraete an Essen kann ich Reis, Linsen und Bohnen empfehlen, trocken super zu lagern, Proteine, Staerke und Balaststoffe und gibts in verschiedensten Variationen gegen die Langeweile. Sichern Sie ihre Vorraete gegen Ungeziefer (!) Gewuerze erachte ich fuer ein MUSS, nichts ist schlimmer als Reis und Bohnen „naturell“ den ganzen Winter lang. Konservendosen unbedingt Fruechte und Gemuese, KEINE Fertigessen, die kosten viel mehr und sind schlechter vom Naehrbedarf mit dem Trockenfutter zu kombinieren. Fleisch wuerde ich nicht in Dosen oder getrocknet lagern. Fetten Fisch wie Oelsardienen oder Thunfisch (in Oel!) auf jeden Fall empfehlen. Sie brauchen das Fett und Fisch wird schwerer zu bekommen sein als Fleisch. Apropos Fleisch, Karnickel und Huehner sind die besten Fleischlieferanten fuer die Eigenproduktion. Huehner geben zwar Eier, aber Sie machen auch mehr Krach, sind also leichter von Pluenderern auszumachen, von daher empfehle ich Karnickel, ausser Sie haben eine abgelegenen Hof und/oder Laermschutz.

    Hygiene: Noch vor dem Essen das wichtigste, Krankheiten toteten Sie, Hygiene verhindert Krankheiten. Was Hygiene ist wissen Sie, bereiten Sie alles vor was Sie brauchen, ohne sauberes Wasser gibt es keine Hygiene, investieren Sie in Wasser!

    Feuer: Sie muessen kochen. Allein schon wegen den Infektionskrankheiten und um die verdorbenen Lebensmittel (sehr leicht kommt die Situation, wo es ausser verdorbenen Lebensmittel nichts mehr anderes gibt, dann werden auch Sie die essen) dazu brauchen Sie eine sichere, dezentrale Ernegriequelle. Wann immer Sie konnen, nutzen Sie was Sie finden zuerst, also Holz und Unrat, zum kochen, greifen Sie auf die Vorraete (Petroleum, Propan, Oel, Spiritus etc.) nur dann zurueck, wenn Sie absolut nichts anderes finden. Wenn Sie keine Wasseraufbereitungsanlagen haben muessen Sie ihr Wasser abkochen, bedenken Sie das bei der Planung der Brennstoffvorraete.

    Medikamente: nur die notwendigsten (Antibiotika, Aspirin und dergleichen, und das was Sie unbedingt brauchen, z.B. Insulin) aber dafuer in grossen Mengen. Fast alle Medikamente muessen kuehl, trocken und dunkel gelagert werden, also NICHT im Badezimmer. Diabetiker kommen um einen Kuhlschrank kaum herum. Ein tiefer Keller mit konstant niedriger Temperatur kann fuer laengere Zeit zur Lagerung von Insulin benutzt werden. Tipp: Medikamente halten sich nicht allzulange aber gerade Antibiotika sind prima zum Tauschen gegen das was Sie gerade nicht haben (!)

    Strom: Baterien sind Pflicht. Punkt. Generatoren nur wenn Sie in Gruppen zusammenkommen. Sie sollten unbedingt versuchen in Gruppen und NICHT alleine durch die Krise durch zu kommen. Das erhoeht ihre Chancen um ein Vielfaches, vorrausgesetzt Sie haben keine Idioten in der Gruppe. Wenn Sie einen Generator am Laufen haben machen Sie Krach, Pluenderer und Raeuber haben die Ohren offen und wollen Generatoren, weil Sie selber keine haben oder die verkaufen koennen. Wenn Sie Generatoren am Laufen halten brauchen Sie Wachen und Waffen.

    Werkzeuge: Die nicht-elektrischen Werkzeuge sind die wichtigsten, also Saege, Axt, Zange, Hammer, etc. etc. Bohrmaschinen sind nur bedingt gefragt. Dafuer alles wenn moeglich doppelt und dreifach, wenn Sie einmal ausgeraubt werden brauchen sie einen Ersatzwerzeugkasten, lagern Sie den deshalb getrennt (der Grundsatz gilt eigentlich fuer alles, was Sie auf Lager haben, vom Gold bis zu den Baterien und dem Trockenfutter)

    Waffen: Was Sie eben haben….

    Kommunikation: zwei (!) Radios, zwei (!) Laptops und zwei(!) Ladegaraete, ausreichend Papier usw. was Sie halt brauchen, ggf. Funkgeraete

    Spassartikel (das ist wichtig!): Wenn die Motivation durch den Boden schlaegt werden Sie schwach, Sie verlieren den Willen und dann sterben Sie (das ist eine Tatsache). Ein paar Buecher und Musik (CD-player + extra Baterien), Kartenspiele etc. etc. etc. Schauen Sie zu, dass Sie beim Ueberleben einigermassen gute Laune haben.

    Eine sehr aehnliche Stragtegie mit viel weniger Aufwand, sehr alt, sehr bekannt:

    „Investieren Sie 100% in Gold und befreunden Sie sich mit einem Bauern.“

    Also, lassen Sie sich quasi durchfuettern und hoffen, dass das Gold ausreicht.

  114. Zur Not könnte ich den Pool zuschütten und Gemüse anbauen.Hätte noch gerne bei Stromausfall einen Herd, der zum Kochen und Backen befeuert werden kann.Der Renner momentan für alle die keine Rolläden haben: Fenstergitter und schußsichere Folie die innen an die Scheibe geklebt wird.Dank WS hab ich noch 400 Schuss für die Glocks im Waffentresor neben den Goldreserven.

  115. Da wir für den Ernstfall so gut vorbereitet sind, bleibt uns nur festzulegen, wo wir uns treffen, wenn die Lichter ausgehen.

    Mein Vorschlag: Semperoper in Dresden.

  116. Ich bin 63 und nicht mehr gesund.

    Ich überlege seit Wochen wie ich mir einen Vorrat meiner rezeptpflichtigen Medikamente anschaffen kann die ich dringend brauche, da ich auch mit dem Schlimmsten rechne.

  117. @ drei_komma_einsvier

    Darüber habe ich mal etwas gelesen, weiß aber nicht, ob das so umsetzbar ist: Den Arzt des Vertrauens bitten, Doppelrezepte auszustellen, nötigenfalls eine kleine „Anerkennung“ in der Kaffeekasse hinterlassen. Als Begründung kann man beispielsweise sagen, dass man sich einen kleinen Vorrat anlegen will, um die häufigen Arztwege zu reduzieren. Der Hinweis wird unnötig sein, aber das Verfallsdatum sollte man auch beachten.

  118. Hier liest man schon einiges an Schwarzmalerei, aber stellen wir uns mal vor, dass tatsächlich der Fall eintritt,dass der Euro massiv abgewertet wird. Dann muß Deutschland den eigenen Markt schützen und genau dafür wurde 2009 ein Notfallgesetz in Kraft gesetzt, dass es der Bundesregierung erlaubt, für kurze Zeit (ca. 1 Woche) alle Geldauszahlungen an Banken zu stoppen. In dieser Zeit, wird dann ein Notgeld ausgegeben, bis zum Zeitpunkt einer völligen Währungsumstellung. Wir hätten dann aber nur eine Inlandswährung, ähnlich der DDR Mark, mit der wir am Weltmarkt nicht agieren könnten.
    Aber ich glaube nicht, dass es jemals so weit kommt und wenn doch, dann hat die Regierung bereits Notfallpläne in der Tasche, denn die, die wirklich viel zu verlieren hätten, sind auch ohne das Volk nichts

  119. @ #147 WH6315 (07. Okt 2011 20:28)

    Selbstverständlich! Ich will aber diese Tatsache geheim halten, sonst kommen womöglich Scharren von Durstigen vorbei, nur um mich zu besuchen und Trost zu spenden. 🙂

  120. @ Meckerbock

    „Aber ich glaube nicht, dass es jemals so weit kommt und wenn doch, dann hat die Regierung bereits Notfallpläne in der Tasche, …“

    Ist das die selbe Regierung, die uns tagtäglich einreden will, dass der Islam eine Bereicherung und keine Bedrohung darstellt, dass Migrantengewalt nicht existiert, dass die Spareinlagen sowie der Euro sicher seien und so weiter und so fort? Tut mir wirklich leid, aber die Vorstellung von „Notfallplänen“ einer solchen Regierung, so diese überhaupt existieren, erzeugt bei mir das ganze Gegenteil von einem Gefühl der Sicherheit. Wer um alles in der Welt glaubt denn noch an diese Regierung?

  121. So, ich habe einen Panikraum und da gehe ich
    gleich rein, denn ich habe jetzt voll die
    Panik bekommen, nachdem ich hier alles gelesen
    habe.
    Leute, es ist ja nie verkehrt einen Vorrat im
    Hause zu haben, aber man sollte sich auch nicht
    verrückt machen lassen. Immer schön die aktuelle Situation beobachten,dann kann man immer noch handeln.

    Hier mal etwas zur Entspannung:

    http://www.youtube.com/watch?v=D8GTELtVLvk

    Herrlich nicht wahr? 😀

  122. Wenn man die Kommentare so liest (z.B.Herr Meggido) kann einem ja angst und bange werden.

    Also Leute auf zum nächsten Supermarkt und die Campingabteilung stürmen. Leider ist die Saison gerade vorbei, aber vielleicht gibt es ja noch den einen oder anderen Spirituskocher oder eine Petroleumlampe. Reichlich Kerzen und Streichhölzer wäre auch nicht schlecht. Oder man bucht ein Überlebenstraining (wird doch für Manager angeboten) mit Regenwürmer essen usw.
    Da ich einen Gartenteich besitze, sollte ich statt der Goldfische lieber Karpfen oder Forellen züchten.
    Es sind bestimmt noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft.

  123. #78 Meckerbock (07. Okt 2011 18:03)

    Besonders freue ich mich aber auf den Tag, an dem ich bei der Bank meine Schulden mit einen (vieleicht) 1 Mill. Euro (Inflations) Schein bezahle und noch großkotzig sage, “Siebrauchen mir nichts rausgeben”

    Hahaha! Hatte auch schon ähnliche Gedanken. Wenn es nur nicht so ernst wäre…

  124. #149 elohi_23 (07. Okt 2011 20:36)

    Ok, jetzt mal Butter bei die Fische. Blöderweise habe ich mein ganzes Vermögen gerade in eine aufblasbare Währung umgewandelt und dabei vollkommen den Biervorrat vergessen. Wie viel Radeberger wäre Ihnen denn eine (unbenutzte) Gummipuppe wert?

  125. #148 Meckerbock (07. Okt 2011 20:30)

    Glaubst Du das im ernst?

    Wiso Schwarzmalerei? Meine Oma hat mir mal erzählt, das sich 1929 auch keiner vorstellen konnte, was geschehen würde. Das ist doch heut nicht anders. WIR sind die Spinner und Bekloppten, gerade in den Augen derer, die nichts als Bauer sucht Frau, DSDS, GZSZ, die Bundesliga oder Formel 1 sehen.

    Wer das Ding zwischen seinen Ohren BENUTZT kann doch nur zu dem Schluss kommen, das es nicht mal mehr eine Frage ist, ob das System zusammenkracht, sondern nur wann und wie schwer…

    Diese ganzen Zombis da draußen kapieren es nicht, die wollen es wahrscheinlich auch nicht kapieren, Systemkriese? Islamisierung, Demokratieverlust, egal was , die Antwort ist doch in vielen Fällen nicht mehr als „WO?, HÄ? oder BEI UNS?“ es ist ja auch so schön warm auf der Couch und RTL 2 bringt den Draht der die Ohren zusammenhält so schön angenehm zum Vibrieren….

    Die Regierung hat nen Notfallplan, klar hat sie den, nur das WIR darin keine Rolle spielen….

  126. #155 Heinz Peter (07. Okt 2011 20:48)

    VORSICHT: Nicht das Modell „Aische“ verwenden, die Nähte können einem den Schw..z abschneiden…
    🙂

  127. Der Artikel ist grundsätzlich nicht unberechtigt – auch wenn sich manche hier darüber lustig machen. Es muss nicht gleich der grosse Finanzcrash sein. Es reicht schon ein Stromausfall von ein paar Tagen, um die Nahrungsmittelversorgung komplett zusammenbrechen zu lassen. Es gibt keinerlei Vorratshaltung mehr, alles ist just-in-time. Blöd nur, wenn die LKW’s nicht mehr fahren können, um die Supermärkte zu beliefern, weil sie nicht mehr tanken können.

    Insofern ist es generell richtig, nicht ganz nackt dazustehen. Gewisse Vorräte gehören dazu, aber natürlich auch Zahlungsmittel.

  128. #156 elohi_23 (07. Okt 2011 20:52)

    Klingt nach bisschen wenig. Wenn es hart auf hart kommt, guck ich mal, wie sich der Marktwert meiner Schätzchen so entwickelt. Vielleicht komm ich dann noch mal drauf zurück 😉

  129. @ #132 Heinz Peter

    Ich habe auch 3 Sorten Weizenbier am Lager, falls Sie aus Bayer kommen.
    – Paulaner
    – Franziskaner
    – Schöfferhofer

    Was hätten Sie gerne und was bitten Sie mir an?

  130. @ #132 Heinz Peter

    Seien Sie mir bitte nicht böse, aber ich habe selber ein Paar Damen am Lager. Nicht dass ich am Ende an der Ware selber sitzen bleibe. 😉

  131. @ Heinz Ketchup #152

    Ihr Kommentar ist ein typisches Beispiel dafür, wie man reagiert, wenn das Weltbild ins Wanken gerät, das kenne ich aus eigener Erfahrung. Wir Menschen sind eben so und manche Dinge sind so unangenehm, dass man sie einfach nicht wahrhaben möchte. Was hilft da besser, als das Ganze ins Lächerliche zu ziehen? Ich schreibe das deshalb, weil ich von ganzem Herzen wünsche und hoffe, dass Zweifler wie Sie und „So-etwas-wird-nie-passieren-Menschen Recht behalten und die anderen sich irren. Falls das Undenkbare dennoch eintrifft, habe ich zumindest vorgesorgt. Und Sie?

  132. #161 elohi_23 (07. Okt 2011 20:56)

    Ich könnte echtes, leckeres westfälisches Bier beisteuern.
    Laßt uns die Kommune 2 aufmachen. Die Nr. 1 war ja wohl schon vergeben, aber vielleicht könnten wir Uschi Obermayer überreden überzulaufen…. obwohl…..
    wenn ich mir so überlege wie alt die inzwischen sein muss…..
    vielleicht liber ihre Tochter, dann hätte sich das „Puppenproblem“ auch gleich erledigt…

  133. Jetzt ist aber gut.
    Wir werden sicher eine Inflation von >5% bekommen. Das ist für deutsche Verhältnisse außergewöhnlich viel. Damit werden gleichzeitig dann auch die Berge der Staatsschulden verminder. Auch werden wir aufgrund der Überalterung und der immer weniger arbeitenden Bevölkerungsanteile einen merklichen Schwund an Wohlstand bekommen.

    Und das wird über einen langen Zeitraum stattfinden. Die Konserven für 8 Wochen hingegen sind lächerlich…

  134. Okay, ich oute mich auch als „Vorsorger“.
    Von allem etwas:
    – bißchen „Metall“
    – bißchen Dauerfutter und Gaskocher mit Kartuschen
    – bißchen Getränke
    – bißchen Benzin (haltbar gemacht)
    – bißchen „Argumente“ 😉
    – Käufe von Gütern, die sowieso bald fällig würden, JETZT
    Kostet nicht viel und sorgt für innere Ruhe 🙂

  135. @ dresdner61

    „Kostet nicht viel und sorgt für innere Ruhe.“

    Eben. Und wer das anders sieht, lässt es eben. Keine Panik, kein Zwang, aber die Lage beobachten. Das hat noch niemandem geschadet.

  136. #163 elohi_23 (07. Okt 2011 21:01)

    Kein Thema. Extra aus dem hohen Norden bis Bayern zu reisen klingt auch nicht sehr gescheit. Meine Ware findet schon einen Abnehmer 😉

  137. #166 schmibrn (07. Okt 2011 21:05)

    Wie war das noch?

    >5%

    Das Krokodil frißt immer das größere?

    Also größer als 5%….

    10%?
    20%?
    50%?
    90%?
    .
    .
    .

    Ich stimme absolut zu, wir werden eine Inflation >5% bekommen, WESENTLICH größer als 5%

  138. Wir stehen heute vor ganz anderen Situationen. Hungern wird wegen der Finanzkrise wohl keiner aber ich bin sehr dankbar dass das Thema aufgegriffen wurde.
    Es gibt gute Hinweise in manchen Leserkommentaren.

  139. Warum soll es in der Stadt gefährlicher sein?
    So eine abgelegene Hütte ist doch viel leichter zu knacken. Die Lage übersichtlich und der Gegner zahlenmassig begrenzt. Mit Brutalität rein in die Bude, ausgeräumt und weg. Da kann es beim Stürmen einer Etagenwohnung schon zu unberechenbaren Überraschungen kommen. Da macht Euch auf dem flachen Land mal keine Hoffnung. In der Stadt hat der Räuber Kneißl keinen überfallen. Die einsamen Bauernhöfe aber schon.
    De Woch fängt gut an, hat der Räuber Kneißl gsagt, wias eam am Montag aufghängt ham.

  140. Ich verabschiede mich an dieser Stelle. Vielleicht lachen wir alle eines Tages über diese Diskussion, vielleicht wird uns aber auch die bittere Realität einholen, wer weiß das schon? Ich hoffe für uns alle, dass befürchtete Szenarien nie Realität werden.

  141. #164 Wintersonne (07. Okt 2011 21:02)
    Ich hatte mich in erster Linie auf den Kommentar von „Herr Meggido“ bezogen. Wie er schreibt, wohnt er in den „einsamen Bergen“. Da gebietet es sich schon von selbst (auch in normalen Zeiten) für genügend Vorrat zu sorgen. Zumal die Winter in dieser Gegend lang und hart sind. Seine Vorsorge ist mit Sicherheit nicht auf Mitteleuropa zu übertragen.
    Natürlich haben wir auch reichlich Vorräte im Keller, das ist ja wohl selbstverständlich. Wir leben also nicht von der Hand in den Mund, wenn Sie das meinen.
    Bei den jungen Leuten heutzutage (Spaßgesellschaft) bin ich mir nicht sicher, ob die sich darüber Gedanken machen.

  142. #173 amenschwuiibleim (07. Okt 2011 21:37)

    Vergiss es. Ich komm vom Dorf. Arsch der Welt und Busen der natur. Bauernhof. Meine Eltern leben noch da. Garten, Brunnen, das volle „Retroprogramm“.

    Als am Ende des Krieges die „Fremdarbeiter“ befreit wurden und plündernd über die Höfe gezogen sind, haben sich die Dörfler zu einer „Bürgerwehr“ zusammen geshlossen. Das hat ganz übel gekracht. Auf dem Hof eines Bekannten haben sie vor Jahren bei Umbauten die Leiche eines Russen gefunden, der damals bei diesen Geschichten erschlagen wurde. Der Opa meines bekannten hat nie was erzählt… aber auch den Bauern wurde übel mitgespielt. Trotzdem. Die kennen sich da alle. Seit Generationen. So leicht unterzukrigen sind die nicht und wirklcih isolierte Höfe sind selten. Die bei uns isoliert liegen sind ALLE bewaffnet… Jäger etc. So einfach ist das da auch nicht. Da ist ne anonyme Stadt viel schlimmer, wo keiner sich wirklich um den anderen kümmert….

  143. #162 elohi_23 (07. Okt 2011 20:56)

    Schöfferhofer aus Bayern ?
    Das Bier gehört zur Radeberger Gruppe – Also Sachsen ! *fg*

  144. Das einzige, worauf man nicht verzichten kann ist essen, Wohnen, Ver- und Endsorgung. Darum sind Investitionen in den primären Wirtschaftssektor und Immobilien sowie Ver- und Endsorgung immer Krisengewinne und sichere Wertanlagen. Durch die Lüge von der sog. „Dienstleistungsgesellschaft“ wurde uns erzählt, dass es Wertschöpfung aus dem nichts geben kann. Ich und Du schneiden uns gegenseitig die Haare oder verkaufen uns „FinanzPRODUKTE“ (dabei ist es heiße Luft und produziert wird nichts) und machen so uns und Deutschland reich. Wie soll das funktionieren?

    Weil nicht nur viele Leute im Dienstleistungssektor investiert haben, sondern auch 68% der Leute im tertieren Wirtschaftssektor arbeiten gi. Dieser Bereich kann von heute auf morgen halbiert werden, ohne dass die Versorgung der Bevölkerung mit dem notwendigen zusammenbricht.

  145. kann nur jedermann raten Krisenvorsorge zu betreiben!!!
    Ich weiß es aus persönlichen Kontakten zu Investmentbänkern ( mehrere!): JEDER VON IHNEN MACHT ES!
    Silbermünzen, Lebensmittel, persönlicher Schutz, Netzwerk, Dokumentensicherung usw. Empfehle ansonsten hierzu den Gerd Spannbauer : http://www.krisenvorsorge.com

  146. #177
    Mein lieber WH 6315.

    auch ich komme vom Lande. Wieviel Waffen und Munition sind den noch bei den „Braven“ im Umlauf?? Ich kann mich an die Aktion noch gut erinnern. Gestapelt haben sich die Dinger auf dem Thresen. Waren alles gute Bürger die Opas Knarre aus dem WK II abgegeben haben.
    Wenn das tragen von Waffen ein Verbrechen ist, dann werden nur noch Verbrecher Waffen tragen.
    Schau Dich mal um welche Deppen da rumlaufen. Klammert Euch nicht an die Nachkriegsjahre. Da waren noch Männer unterwegs die bereit waren zu kämpfen. Macht Euch nichts vor. Die Weicheier sind ja schon in der Hauptschule überlastet und ausgebrannt. Wenn so ein Trottel eine Kugel pfeifen hört die für ihn bestimmt war, schreit der nach der Mamma.

  147. #181 Holger Danske Frankfurt (07. Okt 2011 22:22)

    Neeiin, nicht schon wieder Spannbauer. Von dem haben wir heute schon genügend gelesen und darüber geschrieben.

  148. #182 amenschwuiibleim (07. Okt 2011 22:32)

    @ Da verkennst du aber unsere Alten und unsere Jugend vom Dorf . Da ist noch Zusammenhalt drin, und die Knarren aus dem WKII wurden hier garantiert nicht abgeliefert. Wer die vor den Russen, Stasi und SED-Bonzen gerettet hat, der liefert die auch nicht nach so eine Aufruf von irgendwelchen Deutschlandabschaffern ab! Die Selbstkastration liegt dem Dörfler nicht so (gehe jetzt nicht auf irgendwelche Himmelsrichtungen ein) ! 😉

  149. #181 Holger Danske Frankfurt (07. Okt 2011 22:22)

    Ich weiß es aus persönlichen Kontakten zu Investmentbänkern ( mehrere!): JEDER VON IHNEN MACHT ES!

    Sind die von der Commerzbank? Die Banker, die ich kenne, würden sich über diesen Thread totlachen.

    Was ist zu erwarten? Die ganzen Habenichtse haben überhaupt nichts zu befürchten; wer nichts hat, kann auch nichts verlieren.

    Im Endeffekt wird es wieder darauf hinauslaufen, dass die Staatsschulden Deutschlands mit einer einmaligen Vermögensabgabe komplett – oder zumindest zu einem großen Teil – getilgt werden: für ein Einfamilienhaus auf einem 700 Quadratmetern Grundstück wären besipielsweise 3500 Euro zu zahlen (5 Euro pro qm); dieser Betrag kann innerhalb eines Zeitraums von 10 Jahren bezahlt werden. Dazu käme noch eine einmalige Vermögensabgabe für Werteinlagen in den Depots in Höhe von 1 bis 10 Prozent. Diese Form des Lastenausgleichs hat historische Vorbilder; 1923 und 1948 wurde ähnlich verfahren. 1948 – nach dem Zweiten Weltkrieg – nahm der Lastenausgleich den Besitzern die Hälfte des vorhandenen Vermögens zum Stichtag 21.Juni weg.

    Ein solcher Lastenausgleich ist für die Menschen mit Vermögen zwar hart, die Alternative eines Systemcrashs aber lebensbedrohlich; insofern ist ein Lastenausgleich eine sinnvolle Sache, wobei zu befürchten ist, dass nach der Sanierung der Staatsfinanzen die Misswirtschaft der Regierung munter weitergeführt würde.

  150. Natürlich kann es ernst werden. Habe viele Konserven von Discountern eingelagert, teilweise gute Haltbarkeit bis 2015/2016,
    dazu Kraftstoff und ordentlich Alkohol als Tauschware.Holz und alter Küchenherd stehen auch schon bereit. Kommt keine Krise, habe ich gemütliches Kaminfeuer und kann den Cognac selbst saufen.Durch die kommende Inflation,bleibt der Wert der Lebensmittel auch erhalten.Total beruhigendes Gefühl.
    Ach so, Munitionsvorrat für Jagdgewehr und .357 special ist auch aufgestockt.
    Nach zwei erfolgreich absolvierten Studiengängen möchte ich noch ungefragt zum besten geben, wo ich am meisten über das Leben gelernt habe.
    Das war bei Erwerb des Jagdscheins und von meinem Lateinlehrer. Si vis pacem,bellum para.

  151. #184 Runkels Pferd (07. Okt 2011 22:57)

    Stimmt aufallend!

    Mein lieber amenschwuiibleim

    Acuh heute sind noch Männer (und ich wette auch jede Menge Frauen) bereit zu kämpfen. Du mußt nur etwas haben, wofür es sich zu kämpfen lohnt…

    Was haben wir, oder besser, was kriegen wir denn heute präsentiert?
    Wofür lohnt es sich zu kämpfen?

    Die EU?
    Die Transferunion?
    Die Islamisierung unseres einst schönen Landes?
    Den Verrat an allen Werten, an die ein Großteil der Mitkommentatoren und ich glauben?
    Für die Alternativlosigkeit von irgendwas?
    Für die Abschaffung der Demokratie (so erfolgreich wie die Sozialisten könnte ich gar nicht dafür kämpfen, selbst wenn ich es wollte)?
    Für die Abschaffzúng Deutschlands und die Auslöschung unserer nationalen Identität?
    Fü die Boni der Bänker?
    Für die Diäten der Politiker?

    Ich kann nur für mich sprechen, aber was mich angeht, ich bin bereit zu kämpfen.
    Und ich kämpfe.
    Für meine Familie.
    Für meine Heimat.
    Für die freie, selbstbestimmte Zukunft von beiden.
    Siehe Artikel 20 GG

    Die ganze Bunte Republik dieser etablierten Realitätsverweigerer geht mir am A… vorbei.

    Die sind mir nicht loyal gegenüber, also bin ich es ihnen auch nicht. Sollen sie meine Steuern und Sozialabgaben haben, meinen Verstand kriegen sie NIE!!!!!!!!!!!!

    Ich sehe mich als demokratischen Deutschen. also bin ich per Definition dieser Bunten Republik ein Feind dieser Bunten Republik.

    UND DARAUF BIN ICH STOLZ!

    Die Opposition gegen diese „Art“ Deutschland ist meiner Meinung nach Pflicht für jeden Patrioten, selbst wenn man erkennen sollte, am Ende zu unterliegen.

    Die Gebrüder Scholl haben ja auch nicht klein beigegeben, nur weil die Nazis aus ihrer Sicht übermächtig erscheinen mußten…

    Semper PI

  152. Ich halte es für sehr wichtig haltbare Lebensmittel,bzw. Dosen etc. zu horten. Denn man muss sich in ein Szenario mal hinnein denken. Was würde passieren wenn das geldsystem zusammen bricht. Die Frage ist nicht ob,sondern wann. Man wacht morgens auf,und die Bank hat geschlossen, die Bankautomaten sind abgeschaltet. Und einkaufen mit EC-Karte wird nicht möglich sein. Was wird dann wohl passieren. es tritt Panik auf. Jeder will plötzlich das letzte Brot usw. haben. Gefährlich wird es wenn Migranten losziehen um sich Lebensmittel zu besorgen.Die erschießen,oder stechen einen ab wegen ein Brot,ohne Skrupel. Und da sie dann sowieso wie alle anderen hartz4 Empfänger kein geld mehr bekommen,wird man sich es woanders herhohlen. Das ist alles garnicht so abwägig. Also ruhig losgehen und Konserven usw. bunkern. Am besten nach und nach,und in bei verschiedenen Discountern. Dann werden keine Fragen gestellt,oder man wird doff angeschaut.

  153. @ 189 meikel49

    Warum sollte man bei der Vorratsbildung komisch angeschaut werden? Die Konserven könnten doch genausogut zum Campen oder für einen Hüttenaufenthalt bestimmt sein.

    Mit unserem Vorrat an Lebensmitteln und Hygiene- und sonstigen Artikeln kommen wir mittlerweile auf drei Monate üppigen Ausdauerns. Wir haben im Laufe des letzten Jahres immer ein bißchen mehr eingekauft als notwendig. Die Idee allerdings, Kaffee und Tabak als Tauschobjekt zu hamstern, hat etwas.

  154. #19 Thomas_Paine (07. Okt 2011 16:51)

    Ich denke immer mehr an den Roman, den ich vor ca. 25 Jahren gelesen habe, vor allem, weil viele über mich schmunzeln, die mein Lebensmittellager sehen, die nichts verstehen, die nicht erwachsen werden und glauben, dass ihr schönes Leben hier ewig so weitergeht.

    http://www.amazon.de/product-reviews/3423114037/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

    Derzeit wird an einer Verfilmung des Romans durch den österreichischen Regisseur Julian Pölsler mit Martina Gedeck in der Hauptrolle gearbeitet. Der Film wird von Coop99 und Starhaus Filmproduktion produziert und soll Anfang 2012 ins Kino kommen.

  155. Ok, dann mal ran an die Konserven!

    Wer auf Thunfisch steht kann jetzt bei ebay 20 Dosen für je 40 Cent kaufen:
    http://stores.ebay.de/Meinex-Handels-GmbH/_i.html?_nkw=thunfisch&submit=Finden&_sid=32226088

    Oder wer lieber auf Rattenfleisch steht, ist hiermit gut bedient:
    http://stores.ebay.de/RATTENFILET-und-Co-Feinkost-Versand?_trksid=p4340.l2563

    Vor einem Tauschgeschäft mit talentierten Bereicherern wird aber dringend abgeraten, sonst hat man sein letztes Tauschgeschäft gemacht…

  156. Crash ? Sicher nicht, dazu ist Griechenland zu unwichtig und zu arm… wer jemals eine Bilanz einer deutschen Bank angeschaut hat …auserdem steht zu viel auf dem Spiel -also wer noch jetzt Immobilien kauft und die Demographie Deutschlands kennt ,sollte sich hinterher nicht beschweren ,dass Immobilien oder Gold bzw Konserven nichts mehr wert sind …im schlimmsten Fall wenn es crasht siegt der Stärkere weil kein Staat mehr da sein wird …was natürlich auch Vorteile hat …und evtl. auch so gewollt sein könnte …
    man sollte sicher die Aktionen einiger Grossinvestoren arabischer Herkunft genau verfolgen … aber wer macht das ? Der Verfassungsschutz oder Bnd sicher nicht …

  157. Fuer 2 bis 3 Wochen sollte jeder genug zu Hause haben, damit sollte man einen ‚kleinen‘ Crash ueberbruecken koennen (Bank-run oder Banken geschlossen, die Leute schlagen sich um die letzte Konserve oder Brot) ohne auf die Strasse zu muessen. In dieser Zeit sollte eine Regierung eine Notversorgung aufbauen koennen (hoffentlich), Lebensmittelmarken verteilen usw.

    Wenn man jetzt hofft mit den Lebensmittelmarken noch was anderes als Brot, etwas Butter und ne Dose Erbsen zu bekommen glaubt warscheinlich auch an den Weihnachtsmann 😉 dann ist man froh wenn es noch was aus dem Keller gibt um die Staatshilfe aufzubessern. Mehr als vor dem verhungern helfen wird Mutti BRD nicht koennen.

  158. @194 Akkon:
    ich wuerde Immobilien, Gold und Konserven nicht in den gleichen Topf werfen 😉 Immobilien kann man nicht vor dem Staat schuetzen (von Zwangshypothek ueber Steuern, Zwangsvermietung an arme H4ler, Beschlagnahme, usw). Gold kann man anonym kaufen, lagern, verstecken, bis es sich wieder normalisiert. Konserven, na ja, ich glaube nicht das hier irgendjemand 10’000 euro in Konserven ‚investiert‘ in der Hoffnung die in der Krise zu verkaufen, eher als „Lebensversicherung“ um fuer ein Paar Monate ueber die Runden zu kommen

  159. #197 white_elefant (08. Okt 2011 00:52)
    Danke, für die Info aber wo willst du Gold aufbewahren ,wenn du schon Gold ohne jegliche Zinsen bzw mit Kosten aufbewahrst bekommt es früher oder später jeder mit – und im Fall eines Staatsbankrotts ( Argentinien ,Usa 30iger Jahre , bzw Deutschland 30 iger) ist Goldbesitz strafbar . Sicher auch Konserven zu horten für eine Familie für 3 Monate wird einiges kosten -und wer isst schon gern Wochenlang nur Reis oder Konservenbohnen nur weil die ablaufen ….
    und nur weil einige hier Panikmacher sind ? Es wird gar nichts passieren aber eine Rente wird es sicher nicht geben vor dem achzigsten Lebensjahr -aber auch das hat noch Zeit.

  160. #60 AtticusFinch (07. Okt 2011 17:38)

    Will niemanden belehren. In 10 bis 20 Jahren werden wir wissen, wer Recht hatte.

    Der Lastenausgleich nach dem 2. Weltkrieg wurde durch die Inflation deutlich überkompensiert, man hat also reales Vermögen schaffen und halten können, sofern die Immobilie 1. mit Hypothek belegt war und 2. nicht zerbombt worden ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lastenausgleichsgesetz#Abgaben_f.C3.BCr_den_Lastenausgleich

    Und 1924, die Hauszinssteuer, war rein gar nichts im Vergleich zur weginflationierten Hypothek.

    1. Wurde sie schlicht den Mieten aufgeschlagen 😛

    2. Wurde diese einheitlich erhoben, so dass die „Dummen“ diejenigen waren, die zuvor mangels Hypothek nicht von der Entschuldung durch Inflation profitiert haben 🙂

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hauszinssteuer

    Aber jedem das Seine! Wie Goldkäufer, die zum falschen Zeitpunkt einkaufen, ihr Geld in 30 Jahren halbieren können, oder in 20 Jahren siebteln, habe ich bereits dargelegt.

    Aber trotzdem ist Gold ein besseres Wertaufbewahrungsmittel, als vieles andere.

  161. @2 Kulturbanause

    Ich lese täglich beim KOPP-Verlag mit und schaue mir deren Nachrichten an.
    Für mich ist das nichts Neues.

    Fuer mich auch nicht. Ulfkotte lesen: „Vorsicht Buergerkrieg“ und „Europa vor dem Crash – wie Sie sich und ihre Familie schuetzen koennen“ (Ulfkotte und andere). Mehr braucht es nicht.

  162. #10 zuzanna.bahlsen (07. Okt 2011 16:47)

    Wer schlau ist kauft keine Konservendosen, sondern verkauft Konservendosen an die Angsthasen.

    Genau! Ich habe vor zwei Wochen mein Gold verkauft und mir die Hände gerieben 🙂

  163. #51 Wotan (07. Okt 2011 17:22)

    hilfe ich brauch einen rat !
    was ich mal gerne wissen möchte von euch…..

    soll ich mir jetzt noch ne eigentumswohnung kaufen oder lieber warten.
    oder besser das geld ganz von der bank holen, was für möglichkeit gäbe es noch !

    Geld von der Bank holen und in der Eigentumswohnung Feuer machen.

  164. #202 what be must must be (08. Okt 2011 06:52)

    @ Richtig! Ulfkotte hat in „Vorsicht Bürgerkrieg“ schon sehr gute Ratschläge gegeben. Besonders nachdenklich hat mich das Thema Geldscheine – Ländercode (S.371) gemacht. Also lasst euch kein Y(Griechenland),U(Frankreich),M(Portugal) usw. für ein X (Deutschland) vormachen!

  165. #88 Babieca (07. Okt 2011 18:36)

    Entscheidende Frage: Bedeutet Währungszusammenbruch und Staatsbankrott auch Elektrizitätssperre, weil keiner mehr zahlt?

    Gut, dass wir unsere E-Werke ja rechtzeitig zugemacht haben und den Strom aus dem Ausland beziehen.

  166. Ja, man muss die Sache ins Lächerliche ziehen, sonst übersteht man diesen EU-Wahnsinn am Ende nicht ganz dicht im Kopf.

    Apropos. Hat jemand von Euch Brieftauben oder ein Pärchen Assgeier im Angebot?

  167. #208 elohi_23 (08. Okt 2011 10:11)

    brieftauben sind schon alle.

    einen assgeier hab ich noch den zweiten muss ich noch rasch klonen.

    nehme dafür 5 neuwertige gummisusis
    oder 3l obstler. 😀

  168. @ #209 schweinsleber (08. Okt 2011 10:23)

    Die Sache mit den Brieftauben hat noch Zeit, aber die Assgeier brauche ich schon jetzt. Ich kenne einen Unternehmer, der diese netten Vögel zu fliegenden Festungen abrichten kann. Seine Auftragbücher sind bereits jetzt voll.

    P.S. Wer mehr investieren kann, darf sich auch auf „Tarnkappenbomber AGTKB 2011“ freuen.

  169. #210 elohi_23 (08. Okt 2011 10:43)

    Die Sache mit den Brieftauben hat noch Zeit, aber die Assgeier brauche ich schon jetzt.

    Was ist denn ein Assgeier? Ein Geier mit einem dicken „Ass“? Oder ein Geier, der Angreifern in den „Ass“ beißt?

  170. Ich kann http://www.globetrotter nur empfehlen, da findet man alles was man braucht Wasserfilter etc.
    Ich werde schon zwei Jahre belächelt, mittlerweile rede ich nicht mehr über dieses Thema und ziehe mein Ding durch.
    Vorsorge ist absolut ratsam!

    #116 melli
    so traurig das ist aber ich würde es genauso machen.

  171. #211 Fluchbegleiter (08. Okt 2011 11:56)

    assgeier sind eine genteschnisch veränderte vogelart, die im fluge einen jass klopfen kann. 😀

    @elohi
    mein assgeier kennt nur die französischen karten, ginge dies auch in ordnung? 😛

  172. Sollte man wenigstens auf ein halbes Jahr aufstocken und auch einen Acker kaufen?

    Dann war die Idee von Henry Morgenthau doch gar nicht so übel. Wir hätten dann alle was zum Futtern und müssten uns zumindest keine Gedanken über Vorratshaltung machen. 😉
    Das idyllische Bild passt auch sehr gut zu diesem Bericht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Morgenthau-Plan

  173. @ #214 schweinsleber (08. Okt 2011 12:41)

    Klar doch. Wichtig ist, dass er sich nach der Umschulung selbst streng und nach den ihm beigebrachten Richtlinien ernähren kann. Am besten von den rot-grünen Irrläufern, die die Evolution schon bald aus dem Verkehr ziehen wird. Ich mache mir diesbezüglich ernsthaft Sorgen um unsere Umwelt.

    P.S. Ich mag Französisch, spreche aber kein Wort in dieser schönen Sprache! 😉

  174. #216 elohi_23 (08. Okt 2011 13:33)

    Kein Wort? Dann bist Du kein Mann – einen Satz in dieser schönen Sprache kennt doch schon jeder Pennäler: „Voulez vous coucher avec moi?“

  175. Konserven? Mit Verlaub, wer will sein Essen gegen Hunrige verteidigen? Da fehlt einfach noch die Waffe im Haus. Denn eine Waffe im Haus ersetzt die Ordnungsmacht. Also, ab in die Schützenclubs, und nach einem Jahr, bekommt man eine scharfe Waffe. Die kann man im Zweifel auch zur Notwehr einsetzten

  176. #218: nichts dagegen einzuwenden.

    Was ich nie verstehen werde: die meisten hier welche absolut nicht Lebensmittel fuer ein Paar Wochen kaufen wollen, haben bestimmt Hausratsversicherung gegen Feuer und Diebstahl jahrelang bezahlt und warscheinlich fast nie genutzt. Aber 100 euronen fuer Nudeln, Reis und ein Paar Konserven (haelt sich locker 3-4 Jahre) das geht ja nun ganz und gar nicht…

  177. @ 221 white_elefant

    fuer Nudeln, Reis und ein Paar Konserven (haelt sich locker 3-4 Jahre)

    Was drei Jahre hält, ist sicherlich auch noch in zehn Jahren genießbar. Man sollte auf Vielfalt achten, um im Falle des Falles die Laune zu heben.

  178. #218 Zinnsoldat (08. Okt 2011 13:58)
    Konserven? Mit Verlaub, wer will sein Essen gegen Hunrige verteidigen? Da fehlt einfach noch die Waffe im Haus. Denn eine Waffe im Haus ersetzt die Ordnungsmacht. Also, ab in die Schützenclubs, und nach einem Jahr, bekommt man eine scharfe Waffe. Die kann man im Zweifel auch zur Notwehr einsetzten

    ……………………………………..

    Genau, denn was nützen Konserven und andere Tauschwaren, wenn man sie im Krisenfall nicht verteidigen kann.
    Mit einer Pistole 9Para und einem kleinen Selbstlader im Kaliber 223 kann man den meisten Problemen begegnen.
    Wichtig sind diese Kaliber, weil man die Munition im Zweifelsfall in Massen bei BW und Polizei findet!

  179. #216 elohi_23 (08. Okt 2011 13:33)

    sehr schön!

    Der Schang-Pierre und die Schanne-Marie sind jetzt zur Auslieferung bereit.

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