Die Wirtschaftswoche berichtet aktuell im Titelthema über Rohstoffklau. Allein durch Frachtdiebstahl gingen deutschen Unternehmen laut Europäischem Parlament jedes Jahr Waren im Wert von 1,5 Milliarden Euro verloren. Europaweit summierten sich diese Schäden auf 8,5 Milliarden Euro pro Jahr. Ein ähnlich hoher Betrag resultiere aus Rohstoffklau vom Werksgelände, und fünf Mal höher seien in der Regel die Folgeschäden. „Durch den Zusammenbruch der Lieferketten, etwa durch Produktionsausfälle und Betriebsstörungen, gehen der deutschen Wirtschaft bis zu zehn Milliarden Euro pro Jahr verloren.“

Die Täter kommen vornehmlich aus Osteuropa und dort hauptsächlich aus Rumänien und von der Schwarzmeerküste. Man kann die Entwicklung also getrost auch den nie endenwollenden EU-Erweiterungen zuschreiben. Was soll gut daran sein, wenn man unterentwickelte Staaten wie Rumänien mit der Lüge, sie seien EU-kompatibel, aufgenommen hat und nun alles dafür tut, Grenzkontrollen dorthin abzuschaffen? Hier die ganze Titelgeschichte der Wirtschaftswoche. In der Druckausgabe erfahren Sie noch mehr.

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33 KOMMENTARE

  1. Wir haben es doch. Die Grenzen sind nicht mehr gesichert, für Kriminelle ist diese EUdSSR das Paradies. Was machts, wir haben 2 Billionen Teuro Schulden, da sind die 10.Milliarden nichts. Wir rasen in den Abgrund.

  2. – und die “ Strafen“ für solche Untaten sind ja auch nicht gerade abschreckend.Der Knast in Deutschland ist allemal besser als in diesen Ländern in Armut zu leben.
    Hauptsache die ausübung der Meinungsfreiheit wird anständig bestraft,denn eine konträre Meinung ,die auch noch äussern, das geht ja nun garnicht.

  3. Ende der 90er traf ich einen Zollbeamten, der für eine Staatsanwaltschaft in Bayern zuarbeitete.
    Er erzählte, daß sie als Zoll nur noch ein Prozent der LKW kontrollieren dürfen, statt zuvor zwei.

    Die Speditionslobby hatte das bei den Politikern durchgesetzt.

    Heute gibt’s gar keine Kontrollen mehr.

    Reiner Zufall,
    wenn man darauf kommt, daß die Politik gar nicht gewillt ist, die Ausplünderung zu verhindern?

  4. Deutschland wird von allen Seiten ausgeplündert.
    Die Wirtschaft soll sich aber ja nicht beschweren.
    Für die Damen und Herren der Wirtschaft konnten und können die Grenzen gar nicht offen genug sein.
    Die Wirtschaft hat massgeblichen Anteil an der jetzigen EUDSSR.
    In Zeiten der Globalisierung müsste ja laut WirtschaftsbonzInnen Deutschland für alles offen sein.
    Wer für alles offen ist, ist aber nicht gaz dicht, ihr WirtschaftsbonzInnen.

  5. #4 ueberblicker (04. Okt 2011 09:59Wer für alles offen ist, ist aber nicht gaz dicht
    ————————————————–

    und wer es allen Recht machen will,sich andauernd entschuldigt,der wird—verachtet.

    zu Recht meine ich!!!

  6. In der vergangenheit hatte ich schon oft darauf hingewiesen, weil viele Taten ins Schwerstkriminelle passen, nämlich dann wenn es sich um Verkehrsgefährdung handelt.
    Wenn aus Straßenrinnen die Deckel gestohlen werden.
    Wenn von Gleisanlagen der Bundesbahn hochwertige Materialien gestohlen werden.
    Schnel kann es auch zu einem Zugunglück führen.

    Schlimm auch wennn Denkmäler bzw. Mahnanlagen zerstört bzw. Materrialien stiehlt.

    All diese Taten sind keine Kavaliersdelikte und sollten auch nicht als solche geahndet werden.

  7. Mich wundert nur, dass nicht massenhaft Solarzellen aus Freilandanlagen geklaut werden. Da hätte ich übrigens garnichts dagegen. Der Unsinn koster uns ebenfalls Milliarden an Subventionen ohne entsprechenden Nutzen.

  8. Für Deutschland darf es nie wieder eine Singularität geben….. meinte Brüderle am Tag der Abstimmung über den erweiterten Rettungsschirm. Im Moment erleben wir aber die historische Singularität der freiwilligen Ausplünderung in jedweder Richtung, Zuwanderung in die Sozialsysteme, Nettozahlungen nach Brüssel, Rettungsschirm für die PIIGS, usw. usw. Die abgeschriebenen Milliarden durch Rohstoffdiebstähle werden mal so nebenbei erwähnt.
    Erklärbar ist dieser Zustand für mich nicht, ich weiß nicht, warum die Deutschen dermaßen desinteressiert dem Abbau ihres Wohlstandes zusehen. Warum sich das nicht wenigstens in bescheidene 6-7% Wählerstimmen einer europakritischen Partei niederschlägt.Ganz im Gegenteil, es werden die Förderer und Zerstörer auch noch belohnt. Befinden wir uns nach jahrelangem Dauerrausch bereits im Delirium?

  9. # 10

    Laut Umfragen hat der Links-Block seine Mehrheit bereits verloren. In spätestens vier Jahren ist Gucci-Helle in der Versenkung verschwunden.

  10. @ #11 pellworm

    Wir können es den Dänen nur wünschen, aber die sind dann schon wieder 4 Jahre in die falsche Richtung gefahren und selbst wenn sie 4 Jahre lang wieder in die richtige Richtung fahren, sind sie genau dort, wo sie heute waren …

  11. Rohrstoffklau ist schon eine fiese Sache. Nur begreifen tut das keiner der Politiker. Bei uns haben sie im Nachbarort im Rohbau einer Realschule an einem Wochenende sämtliches Kupfer aus den Leitungen geklaut. Der Schaden ging in die 10 000de.

  12. Das sind fiktive Kosten. Mir geht auch jede Woche eine Million Euro verloren, da ich keine 6 Richtigen im Lotto habe.

  13. #3 Reiner-Zufall (04. Okt 2011 09:51)

    Die Speditionslobby hatte das bei den Politikern durchgesetzt.

    Sorry, aber das sind falsche Gerüchte die vom Hörensagen kommen oder aus irgendwelchen Gedankenspielen stammen. Es gibt keine „Speditionslobby“, zumindest nicht in dem Sinn, wie es dargestellt wird.

  14. Warscheinlich bekommen unsere Politiker von den osteuropäischen Mafiosi Prozente oder werden erpresst. Anders kann ich mir den Schwachsinn mit der Aufnahme Rumäniens in die EU nicht erklären.

  15. Der Kupferklau ist hier im Südwesten von Baden-Württemberg schon zum Volkssport geworden.
    Diese Banditen machen selbst vor Kirchen nicht halt und schrauben dort die Regenrinnen ab.

    Auch der Deutschen Bahn werden auf offener Strecke ständig Kabel entwendet.

    Das ist die tägliche Bereicherung unserer zugewanderten Facharbeiter!

    Auch haben wir immer mehr Straftaten von Nordafrikanern zu verzeichnen.
    In den TV-Nachrichten erzählen die doch immer das sie froh sind endlich frei zu sein und das sie endlich ihr Land wieder aufbauen wollen.
    Wahrscheinlich holen sie sich erst einmal das Kapital für den Aufbau durch Raub und Diebstahl bei uns.

  16. Es ist immer wieder erheiternd zu sehen wie die deutsche Presse ihren Lesern Tomaten (etwas anderes zu schreiben unterliegt ja der Zensur) auf die Augen schmiert und das ganze auch noch im Umfang klein hält.

    Neben Rohstoffen, von Benzin über Diesel bis zu kompletten LKW-Ladungen an Buntmetall wird alles geklaut was nicht Niet und Nagel fest ist. Diese Brut schreckt sogar nicht einmal davor zurück von Kindergräbern die Spielsachen und Andenken an die Kinder zu klauen, mit Metalldetektoren werden Gräber gescannt und aufgebrochen, Grabsteine, die Kupfer oder Metallplatten eingelassen werden zertrümmert und geschändet, Grablampen gleich im Hunderter-Pack, Kupferfallrohre, Kabelstränge in Neubauten usw. usw. usw….

    Der Diebstahl von Hochspannungsleitungen, Unterbodenkabeln aus Satellitenfarmen oder komplette sanitäre Einrichtungen aus Roh- und/oder Neubauten sind da noch Kleinigkeiten.

    Es werden kompplette Bagger mit Tieflader geklaut, Raupenfahrzeuge, Zugmaschienen und andere schwere Arbeitsgeräte.

  17. #10 Kaiman Mazyek:

    „Dänemark wählt links und somit die lang ersehnte Abschaffung“

    Da wird es in Dänemark nicht anders sein als hier.
    Die Lehrer predigen den Kindern, wie grossartig und erstrebenswert der Kommunismus ist, denn er macht alle Menschen gleich. Die Reichen müssen den Armen geben, alles ist für alle vorhanden.
    Das Scheitern der komm. Ideologie schieben sie darauf, dass sie nur falsch angewendet
    wurde. Gute Idee-schlecht gemacht.

    Da ist es dann kein
    Reiner Zufall,
    wenn in Dänemark und sonstwo immer wieder die verkappten Kommunisten an die Macht gewählt werden.

  18. #17 beaniberni (04. Okt 2011 11:25)

    “Warscheinlich bekommen unsere Politiker von den osteuropäischen Mafiosi Prozente oder werden erpresst.”

    Das kann schon sein. Aber die Haupttriebkraft ist der Posten, den sie haben für letztendlich Millionen unserer Steuern, den sie behalten wollen.
    Und der Auftrag lautet: Germany must perish. Dieses Mal eben unblutig.

    Da ist es kein
    Reiner Zufall,
    Wenn derjenige, der sich widersetzt, rausfliegt. Siehe Stadtkewitz.

  19. #15 Bonusmalus (04. Okt 2011 11:11)

    “Sorry, aber das sind falsche Gerüchte…. Es gibt keine “Speditionslobby”, zumindest nicht in dem Sinn, wie es dargestellt wird.”

    Nee, wirklich nicht?

    Na das wäre der einzige Bereich, der keine Lobbyisten hat!

    Reiner Zufall?

    Schon am 22.6.2008 berifhtete die Tagesschau:
    „80 Prozent der Wirtschaftsgesetze macht die EU – kein Wunder, dass Brüssel ein Mekka der Lobbyisten ist. Dort bieten Schulen sogar eine entsprechende Ausbildung an. Weil die Arbeit der Interessenvertreter undurchsichtig ist, startet die EU-Kommission nun ein Lobby-Register.

    Der sogenannte „Euro-Lobbyismus“ ist längst Brüsseler Realität: 25.000 Menschen, so schätzt Christian Le Clercq, Gründer und Präsident von EIPAL, der ersten Lobbyingschule in Brüssel, zielen tagtäglich darauf ab, die Geschicke der europäischen Institutionen zu beeinflussen.“

    Da kommt also auf jeden EU-Beamten ein Lobbyist!

    Schätzungsweise 5.000 Lobbyisten tummeln sich in Berlin. Fast 10 auf jeden Abgeordneten.
    Aber keiner ist von der Spedition….?

    Na ja…!

  20. # 12 Kaiman Mazyek

    Vielleicht dauert der Spuk noch nicht einmal vier Jahre. Ich komme aus der Grenzregion zu Dänemark. Viele Flensburger haben die Grenzkontrollen begrüßt, auch wenn die Provinzblätter etwas anderes behaupten. Diese Regierung ist äußerst instabil. Sie haben auch keinen verlässlichen Tolerierungspartner wie die Dänische Volkspartei.Vielleicht wird Pia eines Tages Ministerpräsidentin.

  21. Wenn ich grundsätzlich Gegner von ‚Schengen‘ und vor allen deren Ausweitung nach Rumänien und Bulgarien bin, hat es eben mit der dortigen, bekannten Korruption und dem ‚Organisierten Verbrechertum‘ zu tun. Alle bei uns sind davon betroffen, indem es vermehrt zu Einbrüchen und Diebstählen in Privathaushalten kommen wird und die Diebesbanden hinterher das Raubgut noch dazu unkontrolliert über die Grenzen schaffen können. Auch Taschen- und andere Trickdiebstähle werden noch weiter zunehmen. Es passt durchaus ins Bild, dass auch die Industrie, Gewerbe und Handel davon betroffen ist. Die entstehenden, enormen Kosten hat wieder einmal „die Allgemeinheit“ zu tragen. Doch was hat sich ein Kritiker von offenen Grenzen alles vorwerfen zu lassen, Xenophobie ist dabei noch eine eher milde Anschuldigung. Dabei hat es nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern es ist gewollte Schadenabwendung, bevor das voraussichtliche Schadensereignis eintritt.

  22. Deutschland profitiert übermäßig von Europa. Wir sind Nettozahler, mit einer überbewerteten DM in den Euro eingestiegen, finanzieren die französischen EU Beamten und sind das Sozialamt der Einwanderungsmassen (Horde wäre wohl etwas übertrieben 🙂

    Deswegen sollten wir, als ausbeuter und Parasiten der Weltwirtschaft als Exportweltmeister ruhig zu den verkauften Produkten noch etwas Geld über Steuern, Entwicklungshilfe etc der Welt und vor allem unseren europäischen Fruenden zurück geben.

    Dafür stehe ich mit meinem Namen. Wolfgang Scheuble!

  23. #23 Reiner-Zufall (04. Okt 2011 12:10)

    Natürlich haben auch Spediteure eine Lobby, das haben auch Bäcker.

    Aber die Geschichte die Sie oben darstellen ist kein reiner Zufall, sondern reiner Nonsens und fern jeder Realität. Ich weiß wovon ich spreche.

    Im Übrigen ist hier zwischen Speditionen und Frächtern zu unterscheiden, aber das geht in die Köpfe der meisten Menschen nicht rein, weil – wie üblich – auch hier die MSM immer falsch berichten und informieren.

  24. Es ist eigentlich schade, dass die Idee der europäischen Einigung (die im Prinzip richtig ist) durch kopflose „Erweiterungen“ völlig ruiniert wird.

    Es sind wirklich Idioten und Verbrecher in der Politik tätig.

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