Auf dem außerordentlichen Parteitag der FDP am vergangenen Wochenende in Frankfurt pfeift sich das Parteiestablishment besonders lautstark durch den Wald. Die Angst vor einem Erfolg des Basisantrags ist groß – groß genug jedenfalls, um sich weiterhin zu schmutzigen Tricks hinreißen zu lassen. Aus dem liberalen Absurdistan berichtet der rechtsliberale Blog „Stresemann-Club“…

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16 KOMMENTARE

  1. Ein Artikel über die FDP lohnt nicht, sie ist mausetot, der Appendix von Merkel. Bei der nächsten Wahl wird man sie beerdigen.

  2. Hallo Leute, zuerst etwas zu meinem Pseudonym. Der Rosengarten, daß ist jeder von uns. In Ehrfurcht vor uns selbst begleiten wir verantwortungsvoll unseren Lebenslauf in Übereinstimmung mit dem kulturellen Ganzen. Plötzlich verlangt der Zeitgeist etwas von uns, was wir noch nicht denken können. Tatsächlich müssen wir den Sprung in das Unbekannte wagen. Die Evolution des Menschengeistes verlangt eine Kulturrevolution, verlangt die Wiederanknüpfung an das Gedankengut der Weimarer Klassik, der Romantik. Archaische und linksfaschistisch reaktionäre Seelenhaltungen sind in Wahrheit antievolutionäre Geister, um unsere Verwandlungsbereitschaft zu prüfen. Wir sind dazu aufgerufen auf den Trümmern des verlorenen Krieges ein neues Volk gründen. Wir sind dazu bestimmt die schöpfungsgemäße und wahre Religion des gesunden Menschenverstandes auf der Erde gegen alle Politsekten zu verankern. Schließen wir uns zusammen und gründen autonome Kulturräume. Der Machtmißbrauch der politische Klasse muß gestoppt werden. Freiheitlich – demokratischer Widerstand, jetzt. ***gelöscht***

  3. Widerstand der sich erstmals politisch artikuliert. Sehr spät aber ein Anfang.

    Zulauf bekommt die FDP aber erst wenn sie sich an die Kriterien der Subsidarität hält denen zwangsläufig die Rückgabe der nationalen Souveränität zu folgen hat. 10% Brüssel sind völlig ausreichend.
    Das wäre liberale Politik mit der sich auch Kons anfreunden können.

    Die Währung scheitert eh. Die Chance den Widerstand zu unterstützen. Austreten wenn die Trickser ihr Spiel gewinnen sollten.

  4. Eine „FDW“ haben wir noch nicht gehabt aber wenn diese Partei im stande ist dem Deutschen Bürger seinen SElbstrespekt wieder zu geben, dann darf sie wachsen und gedeihen und wie ein Tsunami über Deutschland herein stürmen.
    Lass Deutschland endlich aufwachen!!

  5. Habe mir mal die Grundsätze des verlinkten „Stresemann Clubs“ – das sind Rechtsliberale innerhalb der FDP – durchgelesen.

    Ich habe nur Punkte gefunden, die ich vorbehaltlos unterschreiben könnte!

    Und da kommt mir doch ein klein wenig in den Sinn: würde diese Bewegung die FDP occupieren – ruckzuck hätten wir die langersehnte 20%-Partei mitten im Riesenloch des Parteienspektrums.

    Die bisherige Version der FDP kurz vorm Absturz in die Bedeutungslosigkeit – irgendwie sieht das nach einer vernünftigen Chance aus …

  6. Als die Koalition stand war abgemacht Steuersenkung und Steuerverinfachung. Dies wurde dann von den Menisterpräsidenten u.a. in der CDU verhindert. Die sich vereinfacht zwar so an die Macht bringen ließen aber dann die Vereinbarung nicht halten wollten. Hier hätte die Westerwellsche aussteigen müssen. Vielleicht war die FDP aber auf die Posten zu geil, nach so langer Abstinenz. Für mich sind die nicht mehr wählbar.
    Witzig auch die Debatte in der immer erzählt wir 70 % der Bevölkerung sind gegen Einkommensteuersenkungen. Dazu muss mann wissen, dass unter 30 % der Bevölkerung überhaupt Einkommensteuern bezahlt.
    Merkt Ihr auch was?
    Naja – egal – ich freu mich jedenfalls hier auf dieser site zu sein.
    a place to be

  7. Besten Dank für den Link zum Stresemann Club!
    Kannte ich überhaupt nicht. Eine FDP mit solchen Grundsätzen, das wäre was…

  8. Es langt der überwältigenden Mehrheit, das Wort Demokratie verwendet zu finden, ohne sich darum zu scheren, welches gesellschaftliche Verhalten damit eigentlich verbunden ist.

    Mir ist klargeworden, welch freie Bahn ein Hitler in diesem Land vorgefunden haben muß, wie wenig ihm tatsächlich entgegengestellt wurde und gemessen an heutigen Möglichkeiten damals auch entgegengebracht werden konnte.

    In Grund und Boden schämen muß sich nicht nur die FDP, gegen solch eine Bewegungen Front zu machen. Die haben sämtliche Berechtigung verloren, im Parlament noch repräsentativ die Stimme erheben zu können.

    Das gilt für alle Parteien, die sich mit dieser Art von Schein-Demokratie gerne arrangieren, in welcher die relevanten Themen vom Bürger ferngehalten werden.

    Ein kalter Putch. Entmachtung des Souveräns durch Verweigerung, und der kalten Kalkulation, daß die Bürger ohne Organisation keinerlei Chance haben, ihrer Entmachtung etwas entgegenzusetzen.

  9. Die Grundsätze des “Stresemann Clubs” klingen zwar gut, sind aber wenig aussagekräftig.

    Auf viele dringende Fragen wie Zuwanderung, Arbeitsmarkt, Verteidigung usw. findet man dort keine Antworten.
    Es ist nicht klar, was sie eigentlich wollen.
    Dass sie in FDP sind, macht sie verdächtig.

  10. Dem internen Begehren der „FDP-Rebellen“ wünsche ich viel Erfolg.

    Es ist absolut unwürdig wie eine, von einer für die Demokratie existentiellen politischen Strömung, getragene Partei von einem Leichtmatrosen und einem Milchbubi und seinen Kindergartenfreunden zu Grabe getragen wird!

    Möge der liberale Geist noch einmal durch diese Partei wehen und ihr neues Leben einhauchen!

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