Die Preußische Allgemeine Zeitung gehört nicht zur „neuen Rechten“. Das schreibt sie selber in einer Presseerklärung. Gleichzeitig wurde PI gebeten, das Werbebanner zu entfernen, denn man wolle mit PI nichts mehr zu tun haben. Nicht daß uns dies besonders schwer gefallen wäre, denn bezahlt hat die Zeitung seit Jahren nichts mehr. Was uns dagegen ärgert, ist die Tatsache, daß wir für das Blatt eingetreten sind, nachdem die Frankfurter Neue Presse geschrieben hatte, die PAZ sei eine „Neonazi-Webseite“.

Was hat die PAZ gegen diese freche Unterstellung getan? Wir haben nichts mitgekriegt. Ansonsten bezeichnet sich die PAZ als „konservativ und wertkonservativ“. Geradezu komisch wird es, wenn die PAZ sich die Definition für die „neue Rechte“ ausgerechnet bei Wikipedia abruft, bei derselben linken Wikipedia, von der sie diffamiert wurde. Wir beteiligen uns an solchen lächerlichen Definitionen und Abgrenzungen jedenfalls nicht. Was PI ist, kann jeder an den Beiträgen ablesen. Die PAZ verschmerzen wir. Seit Opa Röhl dort nichts mehr schreibt, ist sie ohnehin langweiliger geworden. Viel Spaß im politkorrekten Lager, ihr Ostpreußen!

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78 KOMMENTARE

  1. Deutschlands Zukunft! Mitdiskutieren!!

    Weil es so wichtig ist nochmal die Meldung! Evtl. kann PI hierüber einen Artikel machen.

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de

    Blicken wir einen Moment gemeinsam in die Zukunft: Wie wollen wir zusammenleben und denen helfen, die noch am Rande stehen? Wie sichern wir unseren Wohlstand? Wie lernen wir als Gesellschaft? Zu diesen Fragen habe ich mit über 100 Experten einen Dialog über Deutschlands Zukunft begonnen, und dazu möchte ich auch mit Ihnen ins Gespräch kommen.

    Ab Februar können Sie im Internet mit diskutieren und Vorschläge einbringen. Ich lade Sie alle ein: Machen Sie mit.”

    Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Neujahrsansprache 2012

    An dieser Stelle können Sie ab Februar mitreden. In verschiedenen Themenbereichen können Sie Ihre Vorschläge einbringen und zur Diskussion stellen; auch Ihre Beiträge untereinander bewerten.

    Sie können viel bewegen: Die interessantesten Vorschläge werden der Bundeskanzlerin vorgestellt. Sie haben die Chance, auf diese Weise Politik mitzugestalten.

    Hier könnt ihr seit 15 Min eure Ängste und Befürchtungen für Deutschlands Zukunft mitteilen und ein Meet & Greet mit der Mutti gewinnen 😉

    Die am besten bewerteten Vorschläge der drei Kategorien werden (per Buch?) veröffentlicht. Zudem findet eine öffentliche Veranstaltung (Viele Mitteilungen in den MSM) mit der Kanzlerin statt.

    Werdet aktiv und macht Vorschläge für Deutschlands Zukunft. Diese könnt ihr hier nochmal verlinken damit wir dafür auch abstimmen und diese bewerten können. Zeigt den Politikern was das Volk will und wie es in Deutschland weitergehen soll…

  2. Die PAZ habe ich eine zeitlang zur Probe abonniert. Etwa 25 v.H. des Inhalts betreffen die ehemaligen deutschen Ostgebiete.

    Und in Bezug auf Israel ist sie ähnlich gepolt wie die JF, sogar noch ein bißchen extremer, soweit ich es in Erinnerung habe.

    Schade, es gibt ohnehin zuwenig Lichtblicke in der deutschen Zeitungslandschaft.

  3. „…Diese Zeitung ist in guter preußischer Tradition der Idee der Aufklärung in besonderem Maße verpflichtet. Die Ideen des Liberalismus, des Universalismus und des Pluralismus werden von ihr ausdrücklich und nachdrücklich unterstützt und verteidigt. Die Behauptung, die PAZ sei der „neuen Rechten“ zuzuordnen, ist daher abwegig…“

    Hä ? ! ?

    „…Die Ideen des Liberalismus, des Universalismus und des Pluralismus…“

    Das ist doch gerade das, was die neue Rechte ausmacht! Im Gegensatz zur Linken mit ihrem muslimischem Monokulti und der Political-Correctness-Meinungsdiktatur und der damit verbundenen massiven Einschränkung der Meinungsfreiheit. Wer diese Werte Vertritt, kann nur rechts, konservativ, rechts-liberal oder christdemokratisch (CDU vor 30 Jahren) sein, alle anderen vertreten diese Werte doch gar nicht mehr, bestenfalls nur eingeschränkt.

  4. Ich finde den Schritt der PAZ gut und konsequent, denn diese Wochenzeitung hat eine andere Klientel; hat nach meinem Wissen nämlich nie (wenn eher selten) gegen die latente Islamisierung geschrieben. Obendrein konnte sie sicherlich keine Verbundeffekte erzielen oder haben einige PI-Leser ein Abo von der PAZ? Außerdem muss sich die PAZ dezidiert von der „neuen Rechten“ abgrenzen, falls sie ihre Auflage steigern möchte.

    Nur weil sich die PAZ von PI distanziert, müsst ihr sie doch nicht gleich in das politkorrekte Lager schieben und einen emotionalen Artikel verfassen – hätte auch objektiver erfolgen können. Eure Reaktion wirkt nämlich – im Gegensatz zur PAZ – eher wie infantiles trotziges Verhalten; tut mir leid, aber das musste mal gesagt werden (freie Meinungsäußerung).

  5. Nachtrag (Entschuldigung):

    Damit keine Missverständnisse auftreten – ich zähle die PI nicht zur „neuen Rechte“; hätte man eventuell aus meinem kurzen Beitrag herauslesen können

  6. Weg mit den Umfallern!

    Ich hatte auch mal überlegt, ob ich die PAZ als rechte Alternative zu den ganzen linken Staatsorganen abonniere, aber nach ein paar Artikeln habe ich beschlossen, dass ich keine Zeitung brauche, die 70 % ihrer Energie dafür aufwendet, über die verlorenen Ostgebiete zu heulen.

    Überflüssiges Papier, mehr nicht.

  7. „…denn bezahlt hat die Zeitung seit Jahren nichts mehr.“

    tsss, tsss… ein wenig marktorientiert und weniger selbstlos kann aber auch nicht schaden… 😉 zumal es sich anscheinend nicht lohnt…

  8. Ihre die Wikipedia-Definition der “neuen Rechten„ aufgreifende Distanzierung von PI bezeugt m.E. mehr politisches Geschick als eine wenngleich gut besuchte Internetseite, auf der Spanienurlauber ganze Artikel und die Zeit der Leser damit verschwenden, gegen den Mangel deutscher Menüs und Beschilderungen zu giften.

    Da kann msn noch so oft mit der Parole kommen, Deutschland schaffe sich ab. Die Rechten demontieren sich augenscheinlich ebenfalls selbst mit der Kritik an solchen Maßnahmen, die dem gesprochenen Wort so viel Respekt zollen. Dies mit „political correctness„ ächten zu wollen wäre meiner Ansicht nach ein Fehlurteil.

  9. Hatte vor kurzem jeweilos ein Probe-Abo der PAZ und der JF. Bin jetzt angesichts dieser Meldung von jedem Restzweifel befreit, daß meine Entscheidung für ein Dauer-Abo der JF die richtige war. Mich interessierte eigentlich der relativ große Ostpreussen-Teil eher nicht…der Rest war nicht schlecht… aber wenn die PAZ sich nun vom politisch inkorrekten lossagen möchte-bitte schön! Schade drum, aber dann kauf ich sie eben nicht mehr…

  10. Interessant, wie reibungslos Demutsgesten erpresst werden können….eine echte Bürgergesellschaft, in der wir leben… grins

  11. #7 vulpesGermaniae (01. Feb 2012 11:22)

    „Ich finde den Schritt der PAZ gut und konsequent, denn diese Wochenzeitung hat eine andere Klientel;“
    ——————————————

    Diese Klientel-Segregations-Politik ist Strategie der System-Klientel, und – wie man sieht – funktioniert sie noch.

    Welcher Klientel sehen Sie sich denn zugehörig?

  12. Das wollen Preußen sein? Der Alte Fritz, Blücher, Bismarck, sie alle würden sich im Grabe umdrehen. Aber man braucht sich nur den Zustand der früheren Reichshauptstadt anschauen, dann weiß man, dass Preußen 1945 nicht nur als Staat, sondern auch als Geisteshaltung untergegangen ist.

    Dieser PAZ wird solche Distanziererei nichts nützen… Wenn man die Milieus nicht gegen alle Widerstände pflegt und hilft, dass sie sich regenerieren, braucht am Ende auch niemand mehr dieses Blatt… Solche Blätter leben von Stamm- und nicht von Laufkundschaft…

  13. #8 vulpesGermaniae

    Stimmt, wer z.B. den Deutschen Ostgebieten hinterher trauert, der gehört zur „Neuen Rechten“, damit hat PI aber nur am Rande zu tun…

  14. Da hat die linksgrüne Gesellschafts- und Medienhetze („Kampf gegen Rechts“) gegen alles was nicht klar links ist, ihre Wirkung entfaltet. Traurig.

  15. Na, hoffentlich hat keiner der Druckereimitarbeiter einen Schäferhund, nicht, dass sich die PAZ von ihrer Druckerei distanzieren und den Druck per Hintern der Redakteure ausführen muss.

    Diese Distanziereritis ist sowas von erbärmlich.

  16. #16 Reconquista2010 (01. Feb 2012 11:42)

    „wer z.B. den Deutschen Ostgebieten hinterher trauert, der gehört zur “Neuen Rechten”,…“

    Echt? Das hat ich genau umgekehrt verstanden!? Und hinter „nachtrauern“ die „alten Rechten“ impliziert!

    Wie gut das ich mich nicht als „Rechter“ benenne, käm ich doch nun in Bedrängnis, mich selbst zu definieren…

  17. Ich bin mit der Jungen Freiheit allerbestens zufrieden. Mit dieser Presseerklärung der Pharisaer PAZ steigt hoffentlich die Auflage von der Jungen Freiheit.

  18. Mich wundert das nicht.
    Zu DDR-Zeiten hiess es: „Bei dem war die Stasi!“
    Dann war man erledigt.
    Heute ist es nicht anders. Zuerst ist man rechts, dann wird man beobachtet.

    Und danach ist man erledigt, auch als Zeitung.
    Schliesslich hatte man ja immer in dem Zusammenhang als rechte Presse neben anderen die Junge Freiheit präsentiert – und diese dann vom VS beobachten lassen.

  19. Erstens ist die Vokabel „nachtrauern“ unzulässig, weil es die Verächtlichmachung beabsichtigt; anständigerweise heisst es „gedenken“, oder „erinnern“, und was daran schlimm sein soll, das offenbart sich nur dem Teufel.
    Und zweitens hüpft der Widerstand noch immer über jedes Stöckchen, das die System-Klientel ihm vorhält.

  20. #2 pompom (01. Feb 2012 11:08)

    Deutschlands Zukunft! Mitdiskutieren!!

    Die interessantesten Vorschläge werden der Bundeskanzlerin vorgestellt.

    Das ist ja wieder ein typischer Merkel-Trick. Als „interessanteste Vorschläge“ muss man nur die auswählen, welch pc sind und der Linie von Merkel und Co. entsprechen.
    Die werden dann zusammengestellt und dem Volk als seine Meinung vorgestellt, damit dieses weiß, was es denkt.
    Von repräsentativem Meinungsbild ist deshalb nicht die Rede – lieber von „interessant“.

  21. Man stelle sich mal vor:
    Leutheuss-Schnarre distanziert sich von der Antifa und erklärt, dass sie keinesfalls zu den Antideutschen gehört und beruft sich dabei auf eine Definition aus der Jungen Freiheit.
    Unrealistisch? Natürlich!
    Warum gibt es diese Distanzitis links nicht?

    Was glaubt die PAZ mit dieser Dressur-Verrenkung zu gewinnen? Meinen die, Indymedia hat sie jetzt lieb?

  22. „Geradezu komisch wird es, wenn die PAZ sich die Definition für die “neue Rechte” ausgerechnet bei Wikipedia abruft, bei derselben linken Wikipedia, von der sie diffamiert wurde.“

    ————

    Die genannte Pressemitteilung zeigt aber deutlich, daß man die Definition der „neuen Rechten“ bei Wikipedia als diffamierend ablehnt. Nicht von der „neuen Rechten“ im korrekten Wortsinn distanziert sich also die PAZ, sondern von der denunziatorischen Verfälschung dieses Begriff. Darum steht er ja auch in Anführungszeichen.

    Von „Abrufen“ kann genau genommen also nicht die Rede sein. Vielmehr ist die Pressemitteilung sehr überzeugend in Inhalt und Form.

    Weshalb eine Distanzierung von PI erfolgt ist, müßte man bei der Redaktion erfragen. Steter Tropfen höhlt den Stein, und so verwirrt die ständige Diffamierung von PI leider auch manche vernünftigen Köpfe.

    Die PAZ nun deswegen so scharf abzulehnen, wie es einige Poster hier tun, ist aber ungerecht. Die Zeitung ist ein Mitstreiter guter Art.

  23. Wir könne uns auch kaputt-Distanzieren.

    Also: Unsere Gallionsfigur im Moment – THILO SARRAZIN (nicht, weil er ein „Rechter“ ist hahahah – sondern weil er RECHT HAT!)

    Unsere Losung muss heißen: EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT!

    Dazu passt auch hervorragend der Text auf PI, „Deutschland darf nicht brennen!“
    >>Jeder sieht es, jeder weiß es: Unser Land wird von einer gefährlichen Truppe bunter Spinner kaputt regiert. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in Hamburg, Köln oder Berlin genau wie in London und Paris die Häuser brennen. In dieser Situation gibt es keine Entschuldigungen mehr. Jeder hat die Pflicht, mit anzupacken. Jeder hat die Pflicht, politisch aktiv zu werden und den bunten Irrsinn zu beenden! Das Ziel heißt: 10.000 PI-Leser in die Politik! Schluss mit der Fahnenflucht!<<

  24. #19 WahrerSozialDemokrat

    Ist es denn schlimm zur „Neuen Rechten“ zu gehören? – Ich sehe das wertfrei…

  25. Die PAZ gibt es ja erst seit wenigen Jahren. Vorher war es das OSTPREUSSENBLATT und hatte als Organ der heimatvertriebenen Ostpreußen eine große Bedeutung. Logischerweise schwand sie, weil es aus „biologischen Gründen“ leider immer weniger Ostpreußen gibt.
    Die PAZ hatte nach ihrer „Neugründung“ den Ostpreußenteil mit meist organisatorischen und landsmannschaftlichen nachrichten im Innenteil.
    #7 vulpesGermaniae (01. Feb 2012 11:22)
    gebe dir völlig recht. Im übrigen kann die PAZ sowieso nicht überleben. Die Zielgruppe ist einfach zu klein. Entweder die JF oder gar nichts. Für zwei ist kein Platz.

  26. #2 pompom

    Im September 1989 wurden wir von unserer Geschäftsleitung aufgefordert niederzuschreiben, was wir an der DDR verbessert haben wollen. Damals haben wir unsere Gedanken noch aufgeschrieben und die Pamphlets abgegeben.
    Was aus der DDR geworden ist, wissen wir heute…
    Noch einmal falle ich auf so einen Trick nicht herein.

  27. Habe derzeit ein Testabo der PAZ mit 4 Ausgaben laufen.

    Zwei Test-Ausgaben bis dato erhalten.

    Urteil: Zeitung nicht besonders aufregend. Mit jedem Medium aus der Sparte ‚Yellow Press‘ ist man genauso gut bedient.

    Fazit: Abo der PAZ kann man sich also guten Gewissens sparen!

  28. Da alles was rechts von Merkel ist, „Die neue Rechte“ ist, bin ich stolz, dazuzugehören.

    Die PAZ habe ich mir kürzlich einmal gekauft, weil sie hier bei PI beworben wurde. Ich war sehr enttäuscht.
    Ich bleibe bei der „Jungen Freiheit“.

  29. Tja, das nennt man dan wohl Feigheit vor dem Feind.
    Sind wirklich schon SED-Manieren, die hier in D eingezogen sind denn sobald etwas nicht ganz politkonform ist, muß man sofort lautstark beteuern, das man sehr wohl politkonform wäre um ja nicht in den Verdacht zu geraten, man wäre…..
    So wird sich das weiter und weiter verbreiten bis sich kaum noch jemand getraut zu sagen, das der „Kaiser eben doch keine Kleider an hat“.

  30. da haben wir es wieder: „wes´ brot ich ess´, des lied ich sing“! dabei geht es bei der ganzen errichteten meinungsdiktatur und der als drohenden keule über allem schwingende „POLITICAL CORRECTNESS“ wie immer um das eine. nein, nicht um SEX! es geht ums geld. wenn auch nur halbwegs wahr ist, das die ganze „zuwanderungsindustrie“ den DEUTSCHEN steuerzahler bis dato 1 BILLION € gekostet hat, wobei noch offen ist, ob die folgekosten mit eingerechnet sind, dann wissen wir, warum wir uns am „rand des abgrunds“ befinden. unter folgekosten rechne ich z.b., wenn ein ins koma getretener familienvater sein leben lang auf der intensivstation versorgt werden muß, seine ausbildung für die katz war, sein haus versteigert wird, seine familienangehörigen finanziell und emotional erledigt sind, seine kinder eventuell auf die „schiefe bahn“ geraten und so als nützliche mitglieder der gesellschaft verlorengehen, die pflege der kranken mutter auf den steuerzahler abgewälzt wird und was alles schlimmes sich noch daraus ergeben mag. und das während der „TOTSCHLÄGER“ auf eine „verständnisvolle“ justiz trifft. mit gar keiner oder minimaler strafe davonkommt. weiterhin von betreuern und sozialämtern verhätschelt wird und sich ermuntert sieht weitere schwere straftaten zu begehen. das alles fällt unter die rubrik: „ein fauler apfel verdirbt den korb“. so ein einzelner schwerstverbrecher, ob DEUTSCHER oder nicht, kann schon für zig millionen € schaden stiften. aus diesen und anderen hinlänglich bekannten gründen lebt unsere WOHLFAHRTSINDUSTRIE einschlßlich der sog „ANTIFANTEN“ und deren ableger im kampf gegen rechts vorzüglich vom steuerzahlergeld und wenn es keine aktionen von „rechts“ gibt werden sie eben erfunden. ich möchte gerne wissen, wieviele sog.“NAZIPAROLEN“ von agents provocateurs hingeschmiert wurden. kurzum, wenn kein einziger zugewanderter krimineller in DEUTSCHLAND wäre, ständen viele gefängnisse leer, in sozialämtern würden stellen gestrichen und die florierende „WOHLFAHRTSINDUSTRIE“ wäre nur marginal vorhanden. nur die sich ständig steigernde einwanderung in die sozialsysteme sichert die einschlägigen arbeitsplätze. das alles beantwortet die frage: wem nützt es?

  31. Leider verfährt PI-News in der Reaktion auf die Abschaltung der PAZ-Werbung auf der PI-Seite in der gleichen, grob polemischen Art, mit der hier leider allzu oft wertvolle Themen und richtige Gedanken in ein völlig unangemessenes Licht getaucht und damit angreifbar gemacht werden. Insbesondere „kewil“ gefällt sich offenbar darin, berechtigte Kritik derart grobschlächtig zu formulieren, dass es interessierten Kreisen leichtfällt, von „Hetze“ zu reden. Nun wird die PAZ von einem Moment zum anderen als konformistisches Mainstream-Blatt denunziert. Warum? Weil die PAZ in einer Erklärung verlauten lässt, dass sie für Pluralismus, Liberalismus und Universalismus einsteht.
    Pluralismus und Liberalismus stehen vor allem für Vielfalt und Freiheit der Meinungen. Universalismus heißt, dass die grundlegenden Menschenrechte überall zu gelten haben, also beispielsweise auch, dass man Menschenrechtsverletzungen nicht etwa mit Hinweis auf gewisse religiöse Befindlichkeiten geduldet werden können.
    Die PAZ distanziert sich von dem, was „Wikipedia“ unter dem schwammigen Begriff „Neue Rechte“ zusammenfasst.
    Schon früher hat „kewil“ die PAZ unsachlich attackiert („naiv“). Dabei hatte er es nicht für nötig befunden, die PAZ-Redaktion zuvor wenigstens um Stellungnahme zu bitten. Nun also ein öffentlicher Frontalangriff mit dem erkennbaren Ziel, der PAZ möglichst großen Schaden zuzufügen. Und derselbe „kewil“ beschwert sich im gleichen Atemzug über die mangelnde Solidarität der PAZ.
    Dabei scheut er auch offenkundige Unwahrheiten und verleumderische Zwischentöne nicht. So behauptet er, dass Klaus Rainer Röhl nicht mehr für die Zeitung schreibe, was schlicht falsch ist. Röhl schreibt nach wie vor für die PAZ. Dann schreibt „kewil“, die PAZ habe „seit Jahren nichts mehr bezahlt“ für ihre Anzeige und legt damit den Verdacht nahe, die Preußische Allgemeine zahle ihre Rechnungen nicht. Richtig ist: Unser Vertrag mit PI ist seit langem ausgelaufen, Rechnungen kamen auch keine mehr. Dass das Banner dennoch stehen bleib, ist nicht unsere Sache.
    Der Anwurf übrigens, die PAZ schreibe nie oder fast nie etwas zum Themenbereich Islamismus kann nur von Leuten kommen, welche die Zeitung schlicht nicht lesen, dessen ungeachtet aber an einem Übermaß an Denunziationseifer leiden, den sie irgendwo loswerden müssen, diesmal eben bei uns.
    Das Vorgehen von „kewil“ ist im höchsten Maße unredlich, so dass sich der Schritt der PAZ im Nachhinein erst recht als unausweichlich erwiesen hat. Jan Heitmann, Chefredakteur Preußische Allgemeine Zeitung

  32. #38 GrünenLeaks

    Eben, so ist das Lebben, ebben. Lasst sie nur hupfen, Gott wird sie schon rupfen.

  33. #37: Kümmert Euch weiter um Eure Ostgebiete, wir bei PI kümmern uns weiter um Deutschland. Ich finde, das ist eine gute Arbeitsteilung. Und weil kewil nicht zu Euere neo-pc-Redaktion gehört, wird er es wohl wie die berühmte deutsche Eiche halten.Einknicker und Spalter sind hier eh unerwünscht.

  34. #37 Preussische Allgemeine

    Vielen Dank für Ihre Ausführungen! Wenn ich das Ganze jetzt überdenke, stellt sich mir eine Frage: Wenn Sie (was auch mein Eindruck bei gelegentlicher Lektüre Ihrer Zeitung war) für die genannten Werte wie Pluralismus und Universalismus eintreten…warum distanzieren Sie sich dann von PI-News? Ich bin mit Sicherheit nicht die einzige Person, die durch genannte Werbung hier bei PI-News auf Ihre Zeitung aufmerksam geworden ist, weil mir genau diese Werte wichtig sind!

  35. Einige hier, die über die Distanziererei der PAZ ablästern, haben sich an der krampfhaften Distanzierei auf PI als Organ der FREIHEIT beteiligt.

    Trotzdem ist Politically Incorrect laut wiedergegebener Einschätzung bei Wikipedia
    zwischen
    im Dunstkreis der neuen Rechte und Rechtspopulisten
    oder auch
    rechtsextrem.

    Die Junge Freiheit ist gemäß Wikipedia
    Zentrales Sprachrohr der Neuen Rechten.

    Wenn PAZ meint, Wikipedia würde sie nun weniger Rechts einstufen als die Junge Freiheit, sieht man schon, dass das nicht klappen kann.

    Die Linken mit ihrer Deutungshoheit kategorisieren zwischen Rechts und Links, so dass es sozusagen ein Lob ist, ein „Neuer Rechter“ zu sein.

  36. #40 Amos

    Die PAZ auf die Ostgebiete zu reduzieren, ist unpassende Polemik.
    Sie ist eine der wenigen umfassenden konservativen Blätter.

    Sie greift auch immer wieder die Islam-Problematik auf, aktuell z.B. mit der skurrilen mohammedanischen Mitfahrzentrale, die auch hier besprochen wurde.

  37. Die PAZ hatte ich mal im Probeabo. Gefiel mir sogar besser als die JF (die leider anti-israelisch ist). Habe nur aus Kostengründen und mit Bedauern dann doch kein reguläres Abo daraus gemacht. Jetzt bin ich froh darüber, denn diese (obendrein unnötigen) Absetzbewegungen von PI, die nach der Diffamierungskampagne der MSM begannen und offenbar noch nicht abgerissen sind, muten erbärmlich an. Oder hat ein großer Anzeigenkunde der PAZ gedroht?

  38. #37

    Ich glaube eher Ihnen als kewil, danke für die Richtigstellung.
    kewils Beiträge kann man in dem Fall mit der Irreführung in unseren linkenMSM vergleichen.
    PI ist super, aber manche(r) „Autor“ hier…….

  39. #37 Preussische Allgemeine (01. Feb 2012 13:08)

    Danke für einige Klarstellungen!

    Gleichzeitig wurde PI gebeten, das Werbebanner zu entfernen, denn man wolle mit PI nichts mehr zu tun haben.

    Aber gab es tatsächlich diese Begründung für Ihren Schritt, die Kewil nur in indirekter Rede wiedergibt, oder ist das eine freie Interpretation Kewils?

  40. Wikipedia ist ein sehr wichtiger Schlüssel geworden.

    Ich kenne mich mit dem Erstellen dortiger Einträge leider nicht aus; aber warum kann sich nicht ein konservatives Bündnis speziell um die dortigen falschen Einträge kümmern?

    Ich lese immer nur von linksverfälschten Aussagen dort; gibt es keine Möglichkeit, dort inhaltlich gegenzuarbeiten?

    Wo wir gerade dabei sind: Wie wäre es mit einem „PI-Nachrichten-TV“? Der Kopp-Verlag hatte bislang sowas, momentan leider nicht mehr.

    Bild erreicht breitere Kreise als Text.

  41. @ 2 (Beitrag von mir selbst)

    Der Vorschlag „Offene Diskussion zum Islam“ wurde von den Betreibern gelöscht! Schön! Jetzt weis man wenigstens das nur bequeme Vorschläge gewollt sind!

    Herausgeber

    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung im Auftrag des Bundeskanzleramtes
    Dorotheenstraße 84
    10117 Berlin
    Telefon: 030 18 272-0
    Fax: 030 18 10 272-0
    Briefanschrift

    11044 Berlin
    Verantwortlich

    Uwe Spindeldreier, Dr. Ulrich Strempel

  42. #49 Kartoffelstaerke (01. Feb 2012 14:26)

    Wikipedia ist ein sehr wichtiger Schlüssel geworden.

    … warum kann sich nicht ein konservatives Bündnis speziell um die dortigen falschen Einträge kümmern?

    Weil dann die Wiki-Redaktion einschreitet. Hat sch schon oft gemacht, auch im Falle der PAZ.

  43. @#37 Preussische Allgemeine

    Vielen Dank für Ihre Anmerkungen. Dennoch bedaure ich (Abonnent im zweiten Jahr), daß Sie hier nicht mehr werben (wobei Ihr Banner nebenbei bemerkt leider nicht das einzige verschwundene ist), denn von der ständigen Distanzeritis im nicht-zeitgeistigen Lager halte ich absolut nichts – auch noch soviel „Wohlverhalten“ gegenüber den Tonangebern wird Ihnen keine veränderte Beurteilung einbringen.

  44. Jede öffentliche Reaktion auf eine Diffamierung, jede „Klarstellung“, jede „Distanzierung“ nutzt dem, der diffamiert.

    Eine öffentliche Reaktion sollte allenfalls in Erwägung gezogen werden, wenn ein juristisches Vorgehen gegen die Diffamierung erfolgversprechend erscheint.

    Die Diffamierung mit dem Begriff „Neue Rechte“ ist deswegen so perfide, weil er einerseits nicht klar definiert ist, aber andererseits mit Nazirestauration assoziiert wird.

    Für eine angeblich liberale Demokratie mit pluralistischer, uanbhängiger Presse sehen sich alle, die nicht im linkspopulistischen juste milieu rumschwimmen wollen, einer erstaunlich gleichgeschalteten Front von Meinungsbildnern gegenüber.

    Die überwiegende Mehrheit der Printmedien, der Rundfunk- sowie der Fernsehsender sind in der Hand linker Redakteure…das Medium wikipedia, dessen Bedeutung nicht unterschätzt werden sollte, befindet sich de facto auch unter Kontrolle des juste milieus….

    Wenn man dann anfängt, aber jedes Stöckchen zu hüpfen, das einem böswilligerweise vorgehalten wird, macht man sich zum Affen…aber bitte schön…das müssen die Leute von der PAZ selber wissen.

  45. Ich bleibe bei der PAZ.
    Nur weil irgend jemand (PI ist auch nur irgend jemand)irgend etwas schreibt oder sagt laufe ich nicht gleich los und storniere mein Abo
    oder kündige meine Parteizugehörigkeit.
    Teilweise sind einige hier genau so uncool wie die linksgrünen Spinner in der freien Wildbahn.
    Aus einer durchgebrannten Glühbirne in der Besenkammer des AKW`s sowieso wird dann gleich ein Störfall mit dem Potenzial zur totalen Vernichtung.

  46. Ostpreußenblatt nicht bei “neuen Rechten”

    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

    Ähm, wie jetzt, wo jetzt ?
    Bei den altneuen Linken, bei den mittigen Demokraten, oder doch „nur“ in der in der MITTE, bei den zeitgeistigen „demokratischen“ Sozialisten. 😯

    Also schön langsam nimmt das echt Ausmaße an, die nur noch schwer zu verstehen sind. Jetzt mimt also auch die PAZ die zeitgemäße, zur Epidemie gediehene Distanzitis.
    Willkommen im Club der kampferprobten Brigaden, der Krampf gegen rrrächz „Humanist_innen“.
    Dieses Blatt werde ich in Zukunft meiden, auch wenn, oder gerade weil ich Flüchtling aus dem Osten bin.

  47. Wer Angst hat, wird nie frei sein.
    Rechtssein ist gut, denn es ist patriotisch!
    Linkssein in Deutschland heißt dagegen, sein Volk und somit sich selbst zu hassen – eine ausgesprochen menschenfeindliche Einstellung.

  48. #37 Preussische Allgemeine (01. Feb 2012 13:08)

    „Die PAZ distanziert sich“
    —————————————-

    @ Jan Heitmann

    Entschuldigen Sie, dass ich etwas schwer bei Begriff bin, weil ich etwas nicht verstehe:
    Was ist das denn, und was heisst das denn das „Distanzieren“, soll das nun heißen
    a) ich teile nicht seine Meinung, aber ich trete dafür ein, dass er sie öffentlich sagen darf,
    oder
    b) ich wünsche, dass seine Meinung aus dem öffentlichen Raum entfernt wird.

    Oder wie ist das sonst zu verstehen.

    Können Sie mir da mal auf die Sprünge helfen.

    Vielen Dank für Ihre Antwort.

  49. Machen wir uns nichts vor, PI ist den Regierenden ein Dorn im Auge, aber nicht weil hier Kritik am Koran bzw. an der Biographie des so genannten „Propheten“ betrieben wird.

    Jeder der sich mit Verstand mit diesen beiden auseinandersetzt kann nur zu einem vernichtenden Urteil kommen, so wie es

    Martin Luther (Der Koran ist das Buch des Teufels),

    CG Jung (Mohamed=Hitler),

    Lenin: „In Bezug auf die zurückgebliebenen Staaten und Nationen, in denen feudale oder patriarchalisch-bäuerliche Verhältnisse überwiegen, muß man insbesondere im Auge behalten … die Notwendigkeit, die Geistlichkeit und sonstige reaktionäre und mittelalterliche Elemente zu bekämpfen, die in den zurückgebliebenen Ländern Einfluß haben; …. die Notwendigkeit, den Panislamismus* und ähnliche Strömungen zu bekämpfen, die die Befreiungsbewegungen gegen den europäischen und amerikanischen Imperialismus mit einer Stärkung der Positionen der Khane, der Gutsbesitzer, der Mullahs usw. verknüpfen wollen.“ (Lenin Werke Band 32, S.137).

    Karl Marx: „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

    http://europenews.dk/de/node/37523

    Der Grund warum PI den Regierenden ein Dorn im Auge ist ist, weil sie durch PI die Deutungshoheit verliert und dadurch ihr Meinungsmachermonopol untergraben wird.

    Deswegen und aus keinem anderen Grund wird nachedem es nicht gelungen ist, PI zu ignorieren, oder durch die Presse (z.B. DuMont) lächerlich zu machen nun als zweite Stufe der VS in Stellung gebracht.

    Die vorgeschobenen Gründe (Behinderung der Religionsfreiheit und Störung des friedlichen Zusammenebens der Völker) sind ebenso albern wie unzutreffend, denn worin soll bitte der religiöse Mehrwert liegen, wie im Koran befohlen, Frauen zu schlagen, im Krieg Sklaven zu machen und Ungläubige ermorden zu dürfen? Ein Buch mit solchen Inhalten kann nicht zum Höchsten und Reinsten führen, sondern wie Luther 1535 bereits richtig feststellte nur zum Gegenteil, dem Grauen.

    Aber ein Ziel wird durch diese albernen Unterstellungen dennoch erreicht, nämlich PI zu isolieren, um PI danach herauszuheben und exemplarisch für andere Blogs öffentlichkeitswirksam zu ohrfeigen.

    Bestrafe einen, erziehe hundert! Das wird an PI exemplarisch gespielt und die PZ hat sich entscheiden dieses Spiel nicht mitzuspielen, was aber kurzsichtig ist, den als nächstes kann es die PZ treffen.

  50. Kewil diesmal verrenst du Dich.
    Ich denke viele Menschen würden, stünden sie vor der Wahl, die PAZ Dir vorziehen.

    Was du hier betreibst ist nicht nur inhaltlich falsch und grenzt schon an üble Nachrede(der Vertrag zwischen PI und der PAZ ist seit Jahren ausgelaufen (wobei PI dabei vergessen hat, den Banner zu entfernen)), sondern absolut unter PI- Niveau, ja sogar unter DEINEM.

    Versteh mich nicht falsch, ich genieße deine Rhetorik und Schreibweise sehr, stellt sie doch einen Kontrapunkt zu den üblicherweise sehr sachlichen Texten hier dar.

    Aber derartig undifferenziert und vor allem FALSCH gegen gleichgesinnte zu feuern ist unter aller Kanone.

    Ich sags dir ganz direkt: die PAZ schreibt um Längen besser, um Längen differenzierter, besser recherchierter und breit gefächerter als DU. Sie stellt ein Bollwerk gegen den medialen Mainstream dar (und das als offizielle Zeitung, nicht als Blog den im Prinzip ja jeder betreiben kann). Du solltest versuchen, sie wieder näher an PI zu bringen statt dir unsere „Verbündeten“ mit kleingeistigen Texten zu verprellen !!

    MIfG,

    ein sehr zufriedener PAZ und PI Stammleser

  51. #37 Preussische Allgemeine / Herr Heitmann

    Ich halte es für eine schwierige Sache, sich von etwas distanzieren zu wollen, das möglicherweise nur in den diskriminierenden Ausführungen daran interessierter Kreise „existiert“. Durch die Distanzierung erkennen Sie die bei Wikipedia niedergelegte Definition als inhaltlich richtig an. Das ist ein trauriger Vorgang. Würde ich Sie einen Idioten nennen, müssten Sie sich doch auch nicht davon distanzieren, ein Idiot zu sein. Oder?

  52. @ 48 Israel_Hands

    Es handelt sich um eine mehr als freie Interpretation „kewils“. Siehe die Begründung für unsere Kündigung, die ich hier wörtlich wiedergebe:
    „Immer wieder ist uns bei pi-news aufgefallen, dass Wortwahl und Aufmachung von zumeist durchaus berechtigter Kritik nicht unseren Vorstellungen von Seriosität und Sachlichkeit entsprechen. Uns fehlt die preußische Nüchternheit. Auch hat uns geärgert, dass bei Ihnen, ohne Gegenrecherche, der „naiven PAZ“ unterstellt wurde, sie würde sich nicht gegen Angriffe wehren. Deswegen möchten wir nicht mehr offensiv bei Ihnen werben und bitten Sie baldmöglichst unsere Anzeige von Ihrer Seite zu nehmen.“

    @ 57 Von Muttis Gnaden

    Wer unsere Zeitung kennt, weiß, dass nur die erste Definition von „distanzieren“ für die PAZ in Frage kommt: Die andere Meinung nicht teilen, aber unbedingt dafür eintreten, dass sie geäußert werden kann.
    Die zweite Definition ist für uns absolut indiskutabel.

  53. Hier ein offizielles Statement der PAZ:

    die PAZ distanziert sich nur von der Definition, die bei wikipedia unter Neuer Rechter steht. Wir bleiben wie wir sind, wertkonservativ und vor allem nüchtern und ideologiefrei die Realitäten betrachtend. Lese Sie die neue Ausgabe, dann werden Sie es sehen. Ansonsten: Wissen Sie, warum wir nicht mehr bei PI werben? „Immer wieder ist uns bei pi-news aufgefallen, dass Wortwahl und Aufmachung von zumeist durchaus berechtigter Kritik nicht unseren Vorstellungen von Seriosität und Sachlichkeit entsprechen. Uns fehlt die preußische Nüchternheit. Auch hat uns geärgert, dass bei Ihnen, ohne Gegenrecherche, der „naiven PAZ“ unterstellt wurde, sie würde sich nicht gegen Angriffe wehren. Deswegen möchten wir nicht mehr offensiv bei Ihnen werben und bitten Sie baldmöglichst unsere Anzeige von Ihrer Seite zu nehmen.“

  54. Trotz der sachlichen Stellungnahmen der PAZ hier bleibt für mich der Verdacht, dass sich die PAZ zumindest auch um dem Druck des linken Meinungsdiktats zu entkommen, von PI distanziert hat.

    Deswegen wollte ich erst einen geharnischten Kommentar schreiben.Bis mir eingefallen ist, dass wir hier fast alle aus nachvollziehbaren Gründen unter einem Pseudonym schreiben. Und ich kann von den Betreibern und Autoren der PAZ nicht mehr Mut verlangen, als ich selber aufbringe. Deswegen verkneife ich mir diesen Kommentar.

    Aber vielleicht trotz allem eine Bitte an die PAZ:

    Machen bitte Sie nicht die linke Diffamierungsdefinition von „rechts“ mit. „Links“ und „rechts“ und sogar auch „links-“ und „rechtsradikal“ zu sein, ist nicht verfassungsfeindlich, sondern bewegt sich im Rahmen des Grundgesetzes, ist demokratisch. Links- und Rechtsextremisten, die sind verfassungsfeindlich. So sieht das meiner Kenntnis nach jedenfalls der Verfassungsschutz.

  55. Immerhin hat der Chefredakteur Dr. Jan Heitmann himself sofort auf Kewils von der Costa del Sol etwas voreilig abgefeuerten Mittelstreckenrakete sofort reagiert.

    Ich habe mir auch den früheren oben verlinkten PI-Artikel von Kewil zur PAZ angeschaut. Während Kewil zutreffend meint, die PAZ in Schutz genommen zu haben, sagt Dr. Heitmann ebenso zutreffend, Kewil habe die PAZ als „naiv“ verunglimpft.

    Dass hier im Blog, und gerade seitens Kewil, der Ton rauer ist als die Wortwahl der PAZ, liegt in der Natur der Sache.

    Wäre schön, wenn man bei PI der PAZ und umgekehrt auch sich einigermaßen gewogen bleibt.

  56. #54 upright (01. Feb 2012 15:04)
    Ich bleibe bei der PAZ.
    Nur weil irgend jemand (PI ist auch nur irgend jemand)irgend etwas schreibt oder sagt laufe ich nicht gleich los und storniere mein Abo
    oder kündige meine Parteizugehörigkeit .

    Richtig, so halte ich es auch !!
    Ich werde mich auch weiterhin bei der JF, der PAZ und bei Pi informieren !

    #59 Preussische Allgemeine (01. Feb 2012 16:58)

    Weiter so !

  57. Ich hab mal ein paar Ausgaben gelesen.

    Die Zeitung ist mir zu revisionistisch.

    Wenn man googelt kommt dieses:

    „Die Preußische Allgemeine Zeitung / Ostpreußenblatt ist das Organ der Landsmannschaft Ostpreußen und erscheint wöchentlich zur Information der Mitglieder“

    Also ich will die Ostgebiete nicht wieder…

    Hier passt: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“.

    Ich bleibe bei JF

  58. @PAZ – Jan Heitmann:

    Kewil schießt tatsächlich gelegentlich über’s Ziel hinaus. PI ist eben manchmal FAZ und viel öfter die BILD. Nur die WELT distanziert sich auch nicht von BILD, nur weil jemandem deren Berichterstattung nicht immer passt.

    Hinzu kommt: Ihre Antwort ist so gedrechselt, dass sie den Anfangsverdacht, dass die PAZ um jeden Preis aus der Schmuddelecke möchte erhärtet. Für vordergründig vernünftiges, politkorrektes Gerede braucht in diesem Land aber kein Mensch eine PAZ. Da gibt es Blockflöten-Presse und Mainstream-Medien genug.

    Die Probleme unseres Landes sind viel zu drastisch, als dass wir sie weiter den Leisetretern und „Vegetariern“ überlassen dürfen. Zähne zeigen und zubeißen! Klartext reden und Eier zeigen!

    Wenn hier seit Jahren keine Werbung mehr bezahlt wurde, wie kann man dann so (entschuldigen Sie) „doof“ sein, und in vorauseilendem Gehorsam gegenüber der Antifa, sich so eine Distanzierungsaktion leisten?! – Wenn’s brenzlig wird, kann man immer noch den ahnungslosen mimen und das Datum der letzen bezahlten Rechnung publizieren…

    Die Rechte in diesem Land hat sich den Schneid abkaufen lassen… Glauben Sie Ihre Großväter hätten Achtung vor Ihrer Haltung?

  59. @#50 pompom

    Nein, der Beitrag „Offene Diskussion über den Islam“ ist noch da und zur Zeit der am meisten bewertete Beitrag obendrein! 😉 (aktuell auf Seite 76-80 ganz unten).

  60. Ich empfinde die Darstellung der PAZ als ungenügend und vielleicht auch etwas konstruiert. PI war schon immer deftige Hausmannkost, das war von Anfang an so, und warum man sich dann ausgerechnet nach all den offenen Anfeindungen von PI distanziert, läßt doch eher den Schluß zu, sich selbst aus der Schußlinie zu retten.

  61. Vielen dank paz – Jan Heitmann für die Stellungnahme.

    Nun habe ich mal eine frage, da ich leider nicht mit den Abläufen bei pi-news vertraut bin, wollte ich gern wissen, ob hier die Artikel die keinerlei Prüfung durchlaufen?
    ich kann die argumention bzgl. kewil komplett nachvollziehen und finde sie für vollkommen gerechtfertigt.

    Denn es sollte gelten: Qualität statt Quantität!

  62. Ganz Unrecht hat die PAZ mit ihrer Stellungnahme nicht. Viel berechtigte Kritik wird hier auf infantilem oder vulgärem Niveau vorgetragen. Das ist fatal, gerade WEIL es sich meist doch um berechtigte Kritik handelt. Verbitterung und Zynismus angesichts dessen, was mit unserer Gesellschaft veranstaltet wird ist völli verständlich, aber mit dem pubertären Stil, in dem hier viele Kommentare formuliert werden bietet man dem Gegner eine breite Angriffsfläche. So mancher Kommentar hier lädt gerade zu zum Diffamieren ein. Vor allem sollte man eins Bedenken: was bringt es hier im Cyberspace in Kommentaren vulgäre Hasstiraden loszulassen, wenn man das System in der Realität nicht aktiv und mindestens durch die Sabotage des kleinen Mannes bekämpft?

    Ich sehe in diesem Statement keinen Grund gleich auf die PAZ einzudreschen:

    “Immer wieder ist uns bei pi-news aufgefallen, dass Wortwahl und Aufmachung von zumeist durchaus berechtigter Kritik nicht unseren Vorstellungen von Seriosität und Sachlichkeit entsprechen. Uns fehlt die preußische Nüchternheit. Auch hat uns geärgert, dass bei Ihnen, ohne Gegenrecherche, der „naiven PAZ“ unterstellt wurde, sie würde sich nicht gegen Angriffe wehren. Deswegen möchten wir nicht mehr offensiv bei Ihnen werben und bitten Sie baldmöglichst unsere Anzeige von Ihrer Seite zu nehmen.”

    Man kann vielleicht ein bißchen verschnupft reagieren, ok. Aber mehr auch nicht. Wir können es uns gar nicht leisten, uns gegenseitig zu zanken, denn => Wenn sich zwei streiten freut sich ein Dritter!

  63. Die PAZ verschmerzen wir nicht !!!! Heitmann ist manchmal schwer verdaulich, aber auf eine Zeitung mit dem Profil und dem Anspruch der PAZ kann hier nicht verzichtet werden.

  64. Hanns Heckels Wochenrückblick, pannonicus, Röhls und Vera Lengsfelds Kommentare sind Höhepunkte deutscher Zeitungskultur, an dieser Stelle kann man nur Werbung für die PAZ machen. Ich schätze kewil eigentlich für seine Bissigkeit. Aber hier völlig daneben…

  65. #73 Oregano (01. Feb 2012 21:12)

    Ganz Unrecht hat die PAZ mit ihrer Stellungnahme nicht. Viel berechtigte Kritik wird hier auf infantilem oder vulgärem Niveau vorgetragen….
    Wir können es uns gar nicht leisten, uns gegenseitig zu zanken, denn => Wenn sich zwei streiten freut sich ein Dritter!

    Schließe mich an. PI darf nicht zu einer simplen Ventilationsstätte persönlichen Unmuts verkommen – der Frust muss in sachliche, sinnvolle Aktion gewandelt werden.

    Alles andere ist Munition für den Gegner.

  66. Niemand hat Recht!

    Im gemeinsamen Dagegen ist man sich meist schnell einig, im gemeinsamen Dafür hingen fast nie!

    Der größte Fehler der „Linken“ ist die fehlende und wenn überhaupt zu weiche, Islamkritik und der größte Fehler der „Rechten“ ist die Vereinnahmung und einseitige Ausrichtung in der Islamkritik.

    Darüber hinaus mögen die Rechten die Linken nicht und die Linken die Rechten nicht und die in der Mitte werden dazwischen aufgerieben und sollen sich permanent dem einen oder anderen zuordnen, tun sie es nicht werden sie von Beiden nicht gemocht!

    Viel gewonnen wäre schon, wenn man bei Unterschieden seine Position begründet/ behauptet und dem anderen seine zugesteht. Wo gemeinsam da gemeinsam, wo getrennt da getrennnt…

  67. #49 Kartoffelstaerke (01. Feb 2012 14:26)

    Man braucht im Grunde genommen keine bes. Kenntnisse, um bei Wiki zu schreiben, sollte aber zumindest über das Artikelthema einigermaßen Bescheid wissen. Wenn eine halbwegs ordentliche Struktur drin ist und genügend „anerkannte“ Quellen, reicht das auch schon.
    Die Besonderheit liegt darin, daß einige Wiki-Schreiber sich mit Skripts auskennen (ich leider nicht) und jegliche Änderung in bestimmten richtungsweisenden oder meinungsmachenden Artikeln sofort wieder zurückgesetzt wird. Das kann man dann zwar unter Historie verfolgen, löst aber das Problem nicht. Wer z.B. bei „Klimawandel“ oder bestimmten Islamthemen Änderungen vornehmen will, sollte sich auf einen zeitraubenden Edit-War einstellen, den man als Neuer sowieso nicht gewinnen kann. Die Historie und die Diskussionsseite zu den Artikeln „PI“ und „PAZ“ liefert dazu eindrückliche Beispiele. Und was auf WP einmal als „Verschwörungstheorie“ gilt, bleibt in diesem Status, egal wie viele Beweise angeliefert werden, daß die angebliche VT keine ist.
    Der Aufwand, der getrieben werden müßte, bei tausenden von Artikeln, ist mit nichts zu rechtfertigen. Da wäre die Einrichtung eines „Polit-Wiki“, in dem Fakten und Meinungen strikt getrennt ausgewiesen werden, lohnenswerter.
    Interessant ist noch, daß die „Daueruser“ sich nicht unbedingt an ihre eigenen Richtlinien halten müssen. So genügt bei „PI“ der scheinbar 50-fach belegte Hinweis auf rechtsextreme Aussagen im Kommentarbereich, die nicht gelöscht wurden, um PI als rechtsextrem einzustufen. Der Versuch, als Gegenbeweis Artikel zu verlinken, scheitert dann daran, daß „rechtsextremes Gedankengut nichts auf WP zu suchen hat“ und diese Verlinkungen außerdem als unseriöse Quelle abgetan werden.
    Dafür werden dann „Dr.“ Sabine Schiffer und die gesamte DuMont-Presse zu Kronzeugen erklärt, während Gegendarstellungen gänzlich fehlen. Marco Pino (Frank Furter) wird als „Aussteiger“ gefeiert.
    Daß der Großteil der verlinkten „Quellen“ voneinander abgeschrieben sind – wen stört´s? 76 seriöse Anti-PI-Quellen können doch auf keinen Fall irren…

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