Taysir Abu SaadaDer frühere PLO-Scharfschütze Taysir Abu Saada (Foto) brachte für den Palästinenserführer Yasir Arafat Menschen um. Vor 19 Jahren konvertierte er zum Christentum. Gestern abend referierte er in Bischofszell über seine Wandlung. Zuvor sprach er mit der Thurgauer Zeitung über sein Leben und den Islam. „Ich bin nicht gegen die Moslems, sondern gegen den Islam als Religion. Die meisten Moslems in der Schweiz haben kein extremistisches Gedankengut. Aber der Islam ist von seiner Ideologie her eine terroristische Religion.“

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52 KOMMENTARE

  1. Ich glaube diese Erkenntnis wird sich erst in den Köpfen der abgehobenen“ Politelite“ festsetzen,wenn solche Ereignisse wie jetzt in Toulouse, alltäglich werden und sie werden alltäglich werden.

  2. Das muß auch PI mehr klarmachen, es geht gegen den Islam aber nicht gegen die Menschen die automatisch zu Muslimen gemacht wurden.

    Viele Muslime würde gerne die Religion verlassen, können es aber nicht, weil es niemand von ihnen fordert und die Umma sie abhält.

    Wenn wir nicht klar sagen, was nicht geht, wird sich daran nichts ändern.

  3. Diesen Herren sollten sie mal zum „Islamgipfel“ mal einladen…Dann könnte endlich mal Tacheles geredet werden!

  4. Die meisten Moslems in der Schweiz haben kein extremistisches Gedankengut.

    Ich kapiere dieses Argument nicht.

    Hitler ist geil, aber Nazi wird man durch diese Ansicht nicht?

    Entweder die ziehen ihr Lehren aus dem Koran oder sie sind keine Mohammedaner.

    Gibt es auch ein bißchen schwanger???

  5. >“Ich bin nicht gegen die Moslems, sondern gegen den Islam als Religion.“

    Ja, das Wie des Glaubens ist der Glaube.

    Jeder einzelne Moslem kann in Wahrheit zu Gott beten* – aber nicht wegen, sondern trotz des Koran. Sagt er es laut, könnte es ihn den Kopf kosten.


    (*) Über das Beten in Wahrheit

    Wenn einer, der mitten im Christentum lebt, zu Gottes Haus hinaufsteigt, zu des wahren Gottes Haus, mit der wahren Vorstellung von Gott im Wissen, und dann betet, aber in Unwahrheit betet,

    und wenn einer in einem heidnischen Lande lebt, aber mit der ganzen Leidenschaft der Unendlichkeit betet, obgleich sein Auge auf einem Götzenbild ruht: wo ist dann am meisten Wahrheit?

    Der eine betet in Wahrheit zu Gott, obgleich er einen Götzen anbetet, der andere betet in Unwahrheit zu dem wahren Gott, und betet daher einen Götzen an (Kierkegaard, Nachschrift, S. 342).

  6. Gegen die Dummheit, gegen die Fruchtbarkeit, gegen den Fanatismus, der „Rechtgläubigen“, gegen den Bevölkerungsdruck Nordafrikas scheint ja doch kein Kraut gewachsen zu sein.

    Niemand kann daran glauben, dass das Beispiel Taysir Abu Saada Schule macht. Das bleiben Einzelfälle. Seine Appelle an die ehemaligen Glaubensgenossen verhallen weitestgehend ungehört. Wenn nicht bald etwas passiert, wovor alle Angst haben, werden wir sang- und klanglos, unbewaffnet vor dem Druck kapitulieren. Das sieht doch Taysir Abu Saada mit „Wenn die Schweiz nicht aufwacht, wird es in 20 Jahren nicht mehr dasselbe wie heute sein“, ganz illusionslos. Was heisst denn in diesem Zusammenhang „AUFWACHEN“ konkret? Die Frage mag sich jeder selbst beantworten.

  7. Ob FDP-Listenschmied Aiman Matyek auch sagen würde, dass mohammedanischer Terrorismus den Geist des Koran atmet?

  8. @ #3 D. ohne Islam (22. Mrz 2012 08:17)
    Das muß auch PI mehr klarmachen, es geht gegen den Islam aber nicht gegen die Menschen die automatisch zu Muslimen gemacht wurden.

    Das ist nicht so ganz richtig. Denn unseren Gutmenschen, geht es häufig nur um den Muslim und nicht um die Religion.

    Auch unseren Linksextremen Kräften ist es egal, ob sie nur die Religion oder auch die Menschen, für den Kampf gegen die Demokratie und Deutschland einsetzen.

    Durch diese Instrumentalisierung der Gutmenschen und Linken, rücken zwangsläufig die Muslime mit in den Fokus.

  9. Hat der Mann PI gelesen?
    Oder hat er Sarrazin gelesen?
    Es muss ihn doch irgend ein „Rechtspopulist“ von der Religion des Friedens, die uns alle mit einer irrsinnigen Liebenswürdigkeit bereichert abgebracht haben…?

  10. Wenn man die bisherige Berichterstattung liest handelt es sich um einen Serienkiller, über die Motivation wurde wohl schon berichtet und Vergleiche gezogen zu dem ebenfalls bekannten Serienkiller Brevik.

    Interessanterweise werden beide als Terroristen eingeordnet,
    was sicher auch richtig sein kann, aber es verfälscht etwas
    die Realität beider Persönlichkeiten.

    Diese beiden Herren hätten besser gegeneinander kämpfen sollen,
    dann wären sie keine Terroristen sondern bestenfalls Soldaten
    als Vertreter ihres politisch geprägten Handelns.

    Herr Merah kämpft für den Islamismus mit seinen bekannten
    Widerwärtigkeiten und Herr Brevik gegen den Islamismus was ihn
    in der Art und Weise seines Tötens auch nicht besser macht!

    Diese Form der Auseinandersetzung ist von niemanden erwünscht,
    zeigt aber wie gefährlich die augenblickliche politische
    Falscheinschätzung durch “Volksvertreter ” in Wahrheit ist.

    Nichts wird über viele solcher Ähnlichkeiten der Auseinandersetzung
    auch in Deutschland berichtet, wer allerdings tötet ist der Terrorist
    und sofort in aller Munde!

    Diese Entwicklung bereiten unsere Politiker und ihre wählenden
    Anhänger vor, genau in die Richtung einer bewaffneten
    Auseinandersetzung , wer den richtigen Glauben hat oder nicht!

  11. Unser Grundgesetz ist mit dem Koran/Islam nicht vereinbar. Der Koran/Islam steht der freiheitlich demokratischen Grundordnung in Vernichtungsabsicht gegenüber. Der Koran/Islam muss verboten und mit allen rechtstaatlichen Mitteln bekämpft werden. Die Förderer des Koran/Islam gehören unter Anwendung von §130 bestraft. Tatsachenbasierte Äußerungen wie „Mohammed war ein Kinderficker!“ zu ahnden ist Rechtsbeugung.

  12. OT

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

    Leute, Entschuldigt bitte das ich hier des öfteren werbe. Aber wie wir gesehen und auch gehört haben, wird die Reihenfolge was vorne liegt, von anderen bestimmt.
    Also sollten wir mehrere Positionen, die unsere Interessen vertreten, ganz vorne haben.
    Wir würden uns auch um weitere Unterstützung sehr freuen.
    Danke für euer Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Euer Daddy

  13. Im Fall Mohammed Merah haben sich die MSM jetzt ganz erleichert auf eine Generallinie geeinigt: Die „rassistische französische Gesellschaft“ ist Schuld daran, daß das arme Hascherl morden ging. Lüders die Knalltüte hat direkte Parallelen zu den Türken in Deutschland gezogen: Auch sie seien „von der Gesellschaft“ ausgegrenzt, haben „in der Gesellschaft“ keine Chancen, sind „von der Gesellschaft“ stigmatisiert, weshalb sie sich radikalisieren. Also muß „die Gesellschaft“ noch viel mehr tun, weil sie schuld ist, damit es in Deutschland in Zukunft keine „radikalisierten Einzeltäter“ gibt. Das ist übrigens die Kader- und Massenlinie, von der niemand abweichen darf. Mit der Realität hat das nichts zu tun.

    Vermutlich wurde darauf ein Gläschen Sekt gekippt, daß der Islam aus der Schußlinie ist. Und die französischen Mohammedaner fürchten sich jetzt ganz doll, weil sie alle ganz arme, bedauernswerte Opfer sind. Und jammern.

    http://www.euronews.com/2012/03/21/french-muslims-fear-post-toulouse-repercussions/

  14. Aufgrund meiner Wahrnehmungen könnte ich das, was dieser ehemalige „Islamist“ erzählt, eigentlich gut unterschreiben. Im Verlaufe der Zeit lernt man gewollt oder ungewollt bei X-Gelegenheiten Muslime kennen und bekommt so mit der Zeit doch gewisse selbst gewonnene Eindrücke. Die Aussage, dass die meisten Moslems in der Schweiz kein extremistisches Gedankengut hätten, dürfte zutreffen, aber was heisst das „die meisten“ von den bereits vorhandenen rund einer halben Million. Wenn nur 20 % wirklich islamistisches Gedankengut vertreten, sind das 100`000 und ein beachtliches Gewaltpotential. Muslime, die als Muslime geboren wurden, sind nicht gefährlicher als andere, Brutstätten der Radikalisierung sind leider vor allem die Moscheen, was im übrigen auch von Muslimen, die Staat und Religion zu trennen wissen, vielfach bestätigt wird. Natürlich wollen die Politiker, wie jüngst Sarkozy, lieber nichts davon wissen, dass der Islam selbst eine ausgeprägt terroristische Religion und Ideologie ist. 50 Seiten Koran würden schon genügen, um diese Erkenntnis zu gewinnen.

  15. #16 Babieca (22. Mrz 2012 09:20)

    Im Prinzip stellen die MSM dem Mohammedanertum eine Carte Blanche für Terroranschläge aus!

  16. So schwer ich das zugeben möchte: Wir haben nur eine Chance !!! Und das sind die Ex-Moslems mir Migrationshintergrund. Nur zusammen mit denen können wir ein grösseres Publikum mit unserer berechtigten Islamkritik erreichen, weil bei ihnen jeder Verdacht von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit verpufft.

    O.T. Es ist schon bestürzend mit welchen weichspülerischen Attributen dieser Mörder von Toulouse heute im MoMa bedacht wurde: Höflicher netter Nachbar immer freundlich grüssend…

    Während Breivik für alle Medien ein Naz-Monster war, versucht man bei diesem Moslem seine schweren Lebensverhälnisse als Entschuldigung in Betracht zu ziehen. kein Wort darüber, daß er sich wohl auch durch verschiedene Suren im Koran hätte radikalisieren können.

    Solange unsere eigenen Medien so verlogen sind und zweierlei Mass-mässig berichten, wird der Volkszorn immer grösser, bis er sich irgendwann einmal entläd.

    Ist nur noch eine frage der Zeit.

  17. Hier ist noch ein sehr guter Artikel eines rationalen arabischen Denkers aus Kuweit (Ahmad al-Baghdadi, gestorben 2010), den Raymond Ibrahim erst jetzt aus dem Arabischen ins Englische übersetzt hat. Nicht durch den Titel „Islam – das achte Weltwunder?“ abschrecken lassen, denn er ist von Baghdadi bitterböse gemeint – und zwar Islam als schriftlich kodifizierte Ansammlung von Monstrositäten, die es in keiner anderen Zivilisation dieses Planeten gibt.

    http://www.raymondibrahim.com/11405/islam-the-eighth-wonder-of-the-world

  18. Noch ein Saulus, der zum Paulus wurde!

    Weiter so! Das meine ich mit Besiegen des Islam auf geistlichem Niveau.

    Segnet die Euch fluchen.
    Tut wohl denen die Euch hassen.
    Betet für die, die Euch verfolgen.

    Funktioniert also doch!

  19. #22 Eurabier (22. Mrz 2012 09:23)

    Ja – genau wie die Mohammedaner selbst. Die beiden (Mohammedaner und linke Dressurelite) bilden ein sich gegenseitig verstärkendes System: Jeder holt sich vom jeweils anderen die immergleichen Sätze und Behauptungen und zitiert sie als „Beweis“ dieser vollkommenen Scheinrealität.

    Ist so wie Mohammed: „Frauen sind im Geist und in der Religion minderwertig“. Frau: „Warum ist das so?“ Mohammed: Weil Allah (ich) das so gesagt hat.“

  20. “Ich bin nicht gegen die Moslems, sondern gegen den Islam als Religion. Die meisten Moslems in der Schweiz haben kein extremistisches Gedankengut.“

    Stellen wir uns doch einfach mal vor, ich würde behaupten, „Ich habe nichts gegen Nazis, nur gegen den Nationalsozialismus.“

    Ich hoffe, ihr würdet mich alle für bekloppt halten. Denn es mag ja sein, dass ein Kranker (-mane) mein Mitleid verdient, aber trotzdem muss ich ihn mir vom Leib halten, damit er mich nicht infizieren kann. Das ist bei allen Seuchen so und auch bei der größten, dem Islam, nicht anders.

    Und auch wenn der „Großteil“ der Schweizer Bückbeter kein extremistisches Gedankengut hat, so tolerieren sie doch diejenigen unter ihnen, die unsere FDGO abschaffen wollen.

    Also sind sie Mittäter. Oder wie Erdolf schon sagte:

    Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.

    Recep Erdogan, türkischer Präsident, 2008

  21. “Der Islam ist eine terroristische Religion”

    Dem würde ich jetzt insofern widersprechen, dass ich den ISLAM nicht für eine Religion halte. Genauso wie dieser eben NICHT Frieden bedeutet und wie dieser HASS KULT null Toleranz gegenüber Nicht Muslimen beinhaltet.

  22. Rollermörder tot? LEbkuchenmesser und DVDs neben der Leiche gefunden? Sarko gewinn die Wahlen und Frankreich zieht mit Obama in den Irankrieg?

  23. @#28 Tours Poitiers

    Bist Du brutal ehrlich. Schön!

    Ich stelle ich mir gerade Adolf Hilter und Josef Goebbels vor, „die ersten Opfer des Nationalsozialismus“, wie sie geleutert aus einer Entnazifierungschulung Ihr neues Arbeitsleben in der BRD aufnehmen.

  24. @#25 Theo

    Wie? Ein Beitrag von Ihnen ohne den Baby-Holocaust anzusprechen? Dabei würde es hier Mal Sinn machen.

    Ein Saulus zum Paulus. Das ist ein Tropfen auf den heissen Stein im Spiegelbild der demografischen Zahlen (Sarrazin).

    Aber schon Recht. Ich sehe es auch mal positiv, auch wenn es schwer fällt, und hoffe das sein Beispiel Schule macht.

  25. @#32 eleonore (22. Mrz 2012 10:26)

    Thilo Sarrazin nämlich, was kaum jemand noch weiß, war, bevor seine Interessen sich ungut verlagerten, ein ordentlicher Volkswirt.

    Sarrazin altersdement-> das ist die neue Zeit. So geht Diskurs.

  26. Tip für alle in NRW: Heute abend spricht Joachim Wagner in Hamm!
    mit Imbiss und Getränken…

    Bekannter Fernsehjournalist diskutiert mit Experten über die Rolle islamischer Friedensrichter im deutschen Rechtskreis
    Pressemitteilung des Präsidenten des OLG Hamm vom 16.03.2012
    Auf Einladung der Juristischen Gesellschaft Hamm e. V. wird der promovierte Jurist, bekannte Fernsehjournalist und Autor Dr. Joachim Wagner am 22.03.2012 um 18.00 Uhr im Oberlandesgericht Hamm (Raum A005/A006) mit Experten über die Rolle islamischer Friedensrichter im deutschen Rechtskreis in einer für Interessierte frei zugänglichen Veranstaltung diskutieren.

    Joachim Wagner wird einleitend Thesen aus seinem 2011 erschienenen Buch „Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“ vorstellen und anschließend mit Andrea Kaminski, frühere Direktorin des Amtsgerichts Velbert, und Dr. Ekkehard Rudolph, LKA Düsseldorf, diskutieren.

    Thomas Vogt, Vizepräsident des Oberlandesgerichts und Vorsitzender der Juristischen Gesellschaft Hamm e. V, würde sich freuen, zahlreiche Gäste bereits um 17.30 Uhr bei einem kleinen Imbiss und Getränken im Oberlandesgericht Hamm begrüßen zu können.

    http://www.olg-hamm.nrw.de/presse/01_aktuelle_mitteilungen/10_Bekannter_Fernsehjournalist/index.php

  27. Was für ein islamophober Nahssi und Rassist.

    Islam hat um jeden Preis Frieden zu bedeuten, daran ändert auch das fundierte Wissen und die Erfahrung eines unter dem Islam Aufgewachsenen nichts, verstanden?

    Solche islamophoben Hetzer sind der Beweis dafür, dass man diese Menschen, mit ihrer bunten Kultur und Lebensfreude, nicht aus ihrer Kultur herausreissen darf, indem man ihren „fremde“ Werte und Lebensweisen nahelegt und sie auffordert, sich zu „integrieren“.

    Denn tun sie das und kommen sie in der Folge zu dem Schluss, dass der Islam eine Hassideologie ist und thematisieren das zu allem Überfluss auch noch, wirft das ein schlechtes Bild auf den Islam, man schürt den Widerstand unter den Ungläubigen, sich dem Islam zu unterwerfen.

    Was in Folge wiederum dazu führt, dass der Islam wieder mit Feuer und Schwert anstatt mit nützlichen Idioten und Lügenparaden verbreitet werden muss.

  28. @ #33 Platow

    Ich denke auch, wenn Adolf in Deutschland – vor allem seitens der deutsche Juden – auf eine ausgeprägtere Willkommenskultur gestoßen wäre, hätte er sich nicht so radikalisiert.

    Und die vielen SS-Mörder, die „Mein Kampf“ fehlinterpretiert haben, kann man ihm nun wirklich nicht anlasten.

    🙄

  29. Man sollte den Mann zu einem Vortrag in den Gasteig nach München einladen.

    PI und DIE FREIHEIT?

    Authentischer gehts nicht!

    Michael Stürzenberger wie wärs?

  30. #4 D. ohne Islam   (22. Mrz 2012 08:17)  
    Viele Muslime würde gerne die Religion verlassen, können es aber nicht, weil es niemand von ihnen fordert und die Umma sie abhält.

    #9 Yanqing   (22. Mrz 2012 08:33)  
    Niemand kann daran glauben, dass das Beispiel Taysir Abu Saada Schule macht. Das bleiben Einzelfälle. Seine Appelle an die ehemaligen Glaubensgenossen verhallen weitestgehend ungehört.

    ****************
    So etwas wird möglich, wenn Muslime den Koran und die Bibel lesen und vergleichen können! Das bleiben dann gar keine Einzelfälle!

    Allerdings kostet es einen Muslim sehr viel, wenn er seine Familie und die Umma aufgeben muss. Warum haben das einige aber trotzdem gemacht? Weil sie durch das Evangelium eine total neue Freiheit und Identität gefunden haben – was sie im Koran eben nie finden konnten.

    Im Internet findet man immer mehr Beispiele von Muslimen, die Christen geworden sind. Freuen wir uns doch darüber und unterstützen diese Arbeit, indem wir ihnen auch Bibeln oder mindestens das Neue Testament schenken! Das kann jeder von uns machen. (Nehmt Ausgaben des Evangeliums mit an die Infostände.)

    Auf den in Frankreich arbeitenden Saïd Oujibou habe ich auf PI ebenfalls mehrfach verwiesen: Es bleiben keine Einzelfälle! Seine Appelle an die ehemaligen Glaubensgenossen bleiben überhaupt nicht ungehört! Schauen Sie hier (ist halt Französisch, aber freuen können Sie sich trotzdem):
    http://www.macasbah.net/category/emissions/#!prettyPhoto/11/
    Saïd beziffert auf über 10’000 Ex-Muslime in Frankreich, die Christen geworden sind! Bei seiner Leidenschaft für die Menschen wird das rasant zunehmen.

    Könnte ja anderswo auch Schule machen, nicht wahr?

  31. Eine Nachbarin berichtet: “Ich hatte schon mehrfach Anzeige gegen Mohamed Merah bei der Polizei gemacht”

    http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/22/nachbarin-ich-hatte-schon-mehrfach-anzeige-gegen-mohamed-merah-bei-der-polizei-gemacht/

    Der sanftmüdige Nachbar …….so wurde er soeben auf n-tv genannt.
    Die sind einfach nicht auf dem laufenden !!!
    Hier ist zu lesen wie sanftmütig er war :_

    Originalquelle
    http://www.letelegramme.com/ig/generales/france-monde/france/toulouse-une-proche-temoigne-j-ai-alerte-la-police-a-de-nombreuses-reprises-exclusif-21-03-2012-1640838.php

  32. Ein wenig (aber nur ein ganz klein wenig!) OT:

    Hier auf PI – aber auch anderen Orts – gab es vor ein paar Monaten öfter mal den link auf ein YouTube-Filmchen, in dem ein offenbar irrsinnig gewordener älterer Mullah (OK, sind die irgendwie alle. Irre, meine ich) mit heiserer und sich überschlagender Stimme, dabei mit einem Schwert oder Krummsäbel in die Kamera fuchtelnd, den Westen samt seinen ungläubigen Hunden verfluchte und ihnen die Dschehenna (Hölle) versprach.
    Wer hat einen Hinweis auf dieses YouTube-Video?
    Schon mal herzlichen Dank im Voraus für ’s Suchen!

    Don Andres

  33. Mir sind diese ehemaligen PLO-Leute suspekt, die sich in fundamentalistische Christen verwandelt haben, letzte Woche hatten wir schonmal drei von der Sorte, Kamal Saleem, Walid Shoebat und Zachariah Anani.

    Taysir Abu Saadas Missionswerk „Hope for Ishmael“ behauptet, dass Frieden im Nahen Osten „nur durch Jesus Christus erreicht werden kann“. Zitiert wird dazu aus dem Buch Rut: „….your people shall be my people and your God, my God“.

    Die berühmte Passage, die von Ahnungslosen gern als Hochzeitsspruch gewählt wird: „Wo du hingehst, da will auch ich hingehen. … Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott.“ Sagt aber Rut zu ihrer Schwiegermutter Naomi, die nach Bethlehem zurückkehren will. Rut, die Moabiterin, ist damit zum Judentum konvertiert, was sich in Bethlehem auch schnell rumgesprochen hat, denn Boas sagte zu ihr: „…und dein Lohn möge vollkommen sein bei dem Herrn, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, dass du unter seinen Flügeln Zuflucht hättest.“ Nicht grade das ideale Motto, wenn man im Nahen Osten alle unter Jesus Christus vereinen will.

    http://www.nowsprouting.com/hopeforishmael/#/about-us

  34. Die Leugnung und Verharmlosung (Taqiyya) des islamsichen Terrors und islamischer Verbrechen, u.a. wie von der „Qualtitätspresse“ betrieben (Terror hat nix mit dem Islam zu tun), gehört unter Strafe gestellt, wie die Holocaustleugnung.

  35. Warum ist der frühere PLO-Scharfschütze Taysir Abu Saada nicht im Knast?

    Er sollte im Gefängnis sterben!

    Muss man nur noch zum Christentum wechseln, um frei zu kommen?
    Der Typ sollte im Gefängnis sitzen und auch dort sterben. Seine Opfer sind durch seine Kugeln gestorben!
    Buße kann er auch im Knast üben!

  36. Brillante Analyse, Herr Taysir Abu Saada, Danke sehr!
    Ach so, Sie sind ein >i>Kenner der Materie?
    Sie können als Kenner der Materie ausschließlich die Unkenrufe PIs und anderer bestärken?
    Als Kenner der Materie ist Ihnen eine hohe Beachtung beschieden!
    Passen Sie auf sich auf, Herr Taysir Abu Saada!
    Ach, das wissen Sie ja, dass Sie in Lebensgefahr schweben.

    Mehr Kenner braucht unser Land!!

  37. ein gedungener Mörder eine Anklage wäre das richtige wie viele hat er ermordetet weil sie Christen oder Juden waren .?? ….

  38. #46 Heta   (22. Mrz 2012 13:36)
     
    Mir sind diese ehemaligen PLO-Leute suspekt, die sich in fundamentalistische Christen verwandelt haben,

    ******************
    Liebe Heta! Taysir hat immerhin sein Leben riskiert: zuerst in seiner Familie, dann unter seinen ehemaligen „Brüdern“. Den einfachen Weg haben diese Leute nicht gewählt. Die meisten bleiben ja auch später auf der Abschussliste…

    Wenn sie aber Versöhnung (!) zwischen Juden und Arabern fördern – und Vorträge bei uns im gutmenschlichen Westen halten -, leisten sie einen grösseren Beitrag zum Frieden im Nahen Osten als das Palaver der Polit-Eliten und einiger kirchlichen „Würdenträger“…

  39. Man stelle sich vor, dieser Satz käme von einem Mitterechts-Politiker in der CH.
    Die Eidg. Kommission gegen Rassismus wäre in äussester Empörung und die Nazikeulen der unzufriedenen Bessermenschen würde Wochen lang geschwungen. So allerdings, bei Abu Saaba, wird lediglich ein Stirnrunzeln erfolgen und das Mäntelchen des Schweigens ausgebreitet. Hat System!

  40. Früher hatten Sie aber eine Mission. Wie viele Menschen haben Sie als PLO-Scharfschütze umgebracht?
    Saada: Ich habe nicht gezählt. Das ist eine dunkle Zeit, an die ich mich am liebsten nicht zurückerinnern mag. Ich rede viel lieber über das Blut, das Christus für mich am Kreuz vergossen hat, nicht über das Blut, das wegen mir floss.
    Schnick schnack hat Menschen im Auftrag umgebracht, ein gedungener Mörder eine Anklage wäre das richtige wie viele hat er ermordetet weil Christen oder Juden waren .?? Mord verjährt nicht ….eintüten ,usw…

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