Nicht nur die Karnevalisten haben in Nordrhein-Westfalen unter der zunehmenden Bereicherung zu leiden, sondern auch vereinzelt die Schützenvereine. So ändert der Düsseldorfer Schützenverein St. Sebastians in diesem Jahr seine Zugstrecke, um Anfeindungen und Pöbeleien marrokanischer Anwohner zu entgehen. Den männlichen Cafébesuchern scheint es unerträglich zu sein, wenn deutsches Brauchtum durch ihre Straßen marschiert. Die Schützen wurden in den Vorjahren als nationalistisch – wohl eher als Nazis – beschimpft und mit Gegenständen beworfen.

Die Rheinische Post berichtet:

So viel Aufmerksamkeit hatte der Schützenverein St. Sebastianus im Düsseldorfer Stadtteil Oberbilk lange nicht mehr. Dabei soll doch bloß der alljährliche Festumzug im Sommer einen neuen Weg gehen. Begründet wird das unterschiedlich – und jede Erklärung sorgt für Wirbel. Denn die Schützen wollen im August eine Straße meiden, an der mehrere marokkanische Cafés liegen und an der viele Menschen mit Migrationshintergrund leben.

Schützensprecher Hans Jürgen Brock hatte am Rande des jährlichen Empfangs, den die Schützen und der Bürgerverein im Stadtteil gemeinsam ausrichten, von Pöbeleien gegen den Festzug berichtet. Die überwiegend jungen männlichen Gäste der marokkanischen Cafés hätten die Schützen in den vergangenen Jahren mehrfach als nationalistisch beschimpft, sogar Gegenstände sollen geflogen sein, und die Pferde im Festzug hätten gescheut. „Da gehen wir nicht mehr hin“, sagte Brock – und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus.

Prompt musste sich der Schützensprecher am nächsten Tag korrigieren. Die Sache mit den geworfenen Gegenständen sei wohl „eine Fehlinformation“ gewesen. Und der zweite Chef des Vereins will nicht einmal von Pöbeleien, die laut Brock mehrfach Thema in Vorstandssitzungen gewesen sind, gehört haben. „Wir ändern den Zugweg, weil in dem genannten Bereich der Ausländeranteil hoch und das Interesse am Schützenwesen gering ist“, sagte Ulrich Köppen. „Da könnten wir genauso gut durch einen dunklen Tunnel ziehen.“ Ein Vergleich, den mancher für vorgeschoben hält, um nicht rechtsextreme Parolen zu bedienen, die sich nach den ersten Berichten prompt erhoben. Dennoch: Die Oberbilker Sebastianer, eine Schützengemeinschaft unter dem Patronat des heiligen Sebastianus, fühlen sich offensichtlich im eigenen Stadtteil ausgegrenzt. Unterstützung erhalten die Schützen vom Kölner Weihbischof Heiner Koch, der tief bestürzt auf die Nachricht reagierte, dass die Zugstrecke wegen der vermeintlichen Pöbeleien auf eine andere Route verlegt wird. „Das macht mich traurig“, sagt er. Koch ist auch Bundespräses der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. „Normalerweise begegnen uns muslimisch Gläubige stets mit Respekt“, sagt er. […]

Sehr bezeichnend ist mal wieder der Versuch, das Verhalten der Zuwanderer mit allerei Phrasendrescherei verständlich zu machen. Die Schützen fühlen sich nun im eigenen Stadtviertel ausgegrenzt. Ist das die berühmte Bereicherung, die wir hier und an vielen anderen Orten erfahren dürfen?

(Spürnasen: Zoopalast, Felix)

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93 KOMMENTARE

  1. Mir hat mal ein Grüner (sonst eigentlich intelligent)gesagt, Nationalismus und Patriotismus seien das gleiche wie Nationalsozialismus. Noch Fragen?

  2. “Da gehen wir nicht mehr hin”, sagte Brock – und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus.

    Bei wem und worüber wohl? Über die betreffenden marrokanischen Bereicherer oder über die deutschen „Nationalisten“ vom Schützenverein?
    Ich finde es allerdings auch unerhört, wie wir Deutschen durch Brauchtumspflege Ausgrenzung und Diskriminierung von kulturfernen Minderheiten geradezu zelebrieren (vgl. auch den Bericht über die Karnevals-Schläger). Da darf man sich in der Tat nicht wundern, wenn diese sich legitimerweise gegen diesen Versuch kultureller Assimilation zur Wehr setzen (Ironie aus.)

  3. # 2 Studi

    Intelligent mag er sein , jedoch klug ist er nimmermehr . Wie sagte schon Bismarck : “ Der größte Dummkopf kann nicht so viel Unheil anrichten wie ein Intellektueller , der ideologisch verblendet ist „.

  4. “Normalerweise begegnen uns muslimisch Gläubige stets mit Respekt”

    Sicher! In der Minderheit immer…, aber wo das Cafe war, da waren die nicht mehr in der Minderheit! Noch sind es „kleine“ Quartiere, diese werden aber stets größer! Und der Rückzugsraum stets kleiner…

    Ach ja und die Kirmes beim Schützenfest, ist ja auch extrem „bereicherert“, aber die Schausteller bauen bei Krawall nicht einfach die Buden ab und ziehen um, die regeln das…

  5. Muslime distanzieren sich

    Keine Lust auf „Blockwart-Mentalität“

    Die beiden großen muslimischen Verbände wollen mit Niedersachsens „Antiradikalisierungs-Programm“ nichts zu tun haben. Den Verfassungsschutz-Chef „überrascht“ das.

    Die beiden großen muslimischen Verbände in Niedersachsen distanzieren sich von den Plänen von Innenminister Uwe Schünemann (CDU), ein „Antiradikalisierungs-Programm“ für junge Muslime einzurichten. „Dem als ’einzigartig in der Bundesrepublik‘ angepriesenen Projekt stehen wir sehr skeptisch gegenüber“, schreibt die staatlich-türkische Moscheengemeinschaft Ditib in einer Stellungnahme. Um junge Muslime, die sich radikalisierten, zu erreichen, setze Schünemann auf Hinweise auch von Moscheegemeinden. „Herr Schünemann hat damit leider immer noch nicht realisiert, dass diese Menschen nicht in unseren Moscheegemeinden anzutreffen sind“, so der Ditib-Landesverband.

    Noch deutlicher wird der Landesverband der Muslime, die Schura Niedersachsen. Die Schünemann’sche Forderung, Arbeitgeber sollten „in gebotenen Einzelfällen konkrete fallbezogene Informationen“ an die Sicherheitsbehörden liefern, laufe darauf hinaus, „in Niedersachsen wieder eine Blockwart-Mentalität zu installieren“. Ein solches Denunziantentum stelle Muslime „unter Generalverdacht“ und dränge sie ins soziale Abseits.

    http://www.taz.de/Muslime-distanzieren-sich/!89356/

  6. @#1 studi (10. Mrz 2012 18:41)

    „Mir hat mal ein Grüner (sonst eigentlich intelligent)gesagt, Nationalismus und Patriotismus seien das gleiche wie Nationalsozialismus.“

    Von Sozialismus und Antisemitismus keine Rede, wie? Aber klar, das ist ja das gleiche wie Linksdunkelrotgrün und Abgrenzung tut Not…

  7. Da die Schützen keine Waffen mitnehmen dürfen, wäre hier Polizeischutz angebracht. Da dies offensichtlich politisch nicht angezeigt ist, wäre ein Wandel der Schützenvereine in Selbstverteidigungsvereine angebracht. Auch im Rahmen der engen Deutschen Waffengestetze in Verbindung mit waffenlosen Kampftechniken ist es möglich zu trainieren.

  8. Deutsche, die in Deutschland deutsches Brauchtum pflegen?

    Das ist ja sooo Autobahn.

    Gottseidank haben wir die talentierten Fachkräfte, die solchen Umtrieben einen Riegel vorschieben.

  9. Vor deutschen soll mal ganz eúropa gezittert haben?

    Weihnachtsmärchen sind wahrer.

    Angenommen es wäre so.
    Das liesse sich nicht abtrainieren in so kurzer zeit.
    Oder hat man uns was ins essen gemischt?

  10. Wer das eine will muss das andere lieben.
    Wenn man so wählt wie das Kalifat NRW und sich dermaßen von Immigranten auf der Nase rumtanzen lässt, selbst Schuld.
    hatte den Spürnasentip schon vorgestern an PI gesendet 😉

    O.T.
    Was war hier los ??
    Massenschlägereien wegen rechter Bürgerinitiative

    München – Bei Tumulten und Schlägereien an mehreren Info-Ständen einer rechten Bürgerinitiative sind in München 20 Menschen festgenommen worden.
    http://www.bild.de/newsticker-meldungen/home/17-massenschlaegerei-23088078.bild.html

    Weiß einer mehr ??
    Pax Europa ? Die FREIHEIT ?
    Macht mir echt sorgen grade.

    Als ich danach googelte bin ich auch noch auf das hier gestoßen.

    „Schwarze Jacken“ ziehen sich in Worms zurück

    10.03.2012 – WORMS

    BANDENKRIEG Wormser „Black Jackets“-Chef äußert sich zu Massenschlägerei / Zukunft der Gruppe offen

    Drei Wochen nach der brutalen Massenschlägerei zwischen Black Jackets und einer Albaner-Gruppe im Bereich der Gaustraße haben sich die Black Jackets jetzt erstmals gegenüber dieser Zeitung geäußert. Dino C., „President“ des Wormser Chapters dieser bundesweit operierenden Street-Gang, kündigte außerdem an, dass sich die „Schwarz-Jacken“ für die nächste Zeit ganz aus Worms zurückziehen werden.

    http://www.wormser-zeitung.de/region/rheinhessen/11754360.htm

    Wer öfter PI liest, weiß daß die black Jackets sich hauptsächlich aus Türken und Libanesen rekrutieren.
    Seis drum solange sich die Bereicherer gegenseitig abmurksen.

  11. Weshalb weicht der Schützenverein zurück?

    Das ist genau der Grund, warum die Burschen keine Respekt haben.

    Die sollen und müssen durch die Straßen ziehen und wenn unsere lieben Bereicherer Randale machen sollten, dann sind doch wohl genügend Schützen vor Ort, um Deeskalation auf Schützenart zu demonstrieren – oder?

  12. Traditionelle Gebräuche werden hier von den Hetz-Muslimen beleidigt und beschimpft. Traurig ist das, dass jetzt der Umzug des dortigen Schützenverein extra seine Route ändern muss, um nicht mit diesen „Bereichern“ zusammenzutreffen. Verständlich, aber es ist doch auch bedenklich, dass hier die Polizei nicht eingreifen kann.
    Dieser Fall zeigt auch: Muslime sind bei anderen Gebräuchen intolerant, fordern aber vortan für ihre Gebräuche Toleranz. Und das auch noch bei uns – wo WIR bestimmen, was hier abläuft. Man sollte jetzt GERADE die deutschen Traditionen und Gebräuche durchführen. Und sich nicht von diesen Störern stören lassen.

  13. @#1 studi
    Patriotismus ist eine anständige und erstrebenswerte Sache, Nationalismus aber nicht!

    Zum Artikel:
    Es ist beschämend, wie leicht die „Verfechter“ des deutschen Brauchtums einknicken. Der Zug sollte nun erst recht durch diese Straße gehen, begleitet von ein paar Polizisten.
    Und wie feige sind diese Leute, wenn es darum geht, die wahren Umstände offen zu beschreiben!

  14. Ich hatte die Ehre vor über 25 Jahren auf dem Schützenfest in Düsselforf dabei zu sein. Als Frankfurter konnte und kann ich es fast kaum in Worte fassen wie beeindruckt ich von diesem Volksfest gewesen bin. Die Menschen feierten auf der Straße. Kamen von überall hergereist und eine Blaskapelle spielte besser als die andere. In der Straße in der wir waren, war es schwierig noch einen Stehplatz zu erhalten. Die Leute standen oder sassen mit Ihren Bierfässern, oder Weinfässern oder Wasserpullen auf mitgebrachten Klapstühlen und waren von Morgens bis Abends ausgelassen.
    Am nächsten Morgen, müde und ausgelaugt, nicht vom Alkohl, ich trinke nie viel, sondern vom herumlaufen, Karussel fahren und lustig sein, hörten wir früh Morgens die ersten Blaskappellen unter dem Fenster vorbeiziehen für den nächsten Tag. Wir schliefen zu dritt in dem Wohnzimmer eines Bekannten und waren alle drei nicht gerade erfreut, weil wir müde waren und versuchten weiterzuschlafen. Und dann hörten wir sie…die Original schottischen Dudelsäcker der Britischen Armee die damals zum letzten Mal am Schützenfest teilgenommen hatten. (jedenfalls hiess es damals, dass es das letzte mal sei)

    Und wieder kann ich meine Traurigkeit über die zunehmende Entfremdung und Islamisierung Deutschlands zum Ausdruck bringen, wenn ich jetzt lesen muss, dass die feiernden Menschen als Nazis beschimpft werden und die Düsseldorfern, die DEUTSCHEN Düsselforder nicht mehr Herr in Ihrer eigenen Stadt sind.

  15. Die können froh sein, wenn sie überhaupt noch irgendwo ihren Umzug machen können. In Bälde werden Linke und Mohammedaner ihnen auflauern, wo auch immer sie marschieren (man traut sich schon kaum mehr „marschieren“ zu sagen).

    Vielleicht ist es auch gut, wenn solche Normalbürger, die i.a. nichts von „Islamkritik“ wissen, die Probleme am eigenen Leib verspüren.

    Den Mohammedanern sollte man entgegen rufen: „Wer Wind sät, wird Sturm ernten!“

  16. #10
    Die angedachte Verlegung des Zugweges ist keine Geringschätzung bestimmter Straßen oder Bevölkerungsgruppen, sondern hat ausschließlich das Ziel, eine möglichst breite Öffentlichkeit zu erreichen.

    Lieber Schützenverein, macht doch mal was für die Integration unserer lieben Marrokaner und zeigt Eueren Verein weiterhin in dieser Strasse. Vielleicht bekommt ihr dann auch dern Integrationsbambi. Schlimmstenfalls gibts einen Platz im Krankenhaus oder auf dem Friedhof. Aber es ist ja Alles friedlich; dann zieht doch durch diese verdammte Strasse.

  17. 3. Nachdrücklich weist der Vorstand der Oberbilker Schützen darauf hin, dass jeder Schütze den Werten des Vereins “Glaube, Sitte, Heimat” verpflichtet ist, Diese Werte schließen jedes ausländerfeindliche oder (rechte oder linke) extremistische Gedankengut aus.
    Damit ist für den Schützenverein die Diskussion beendet!
    Mit freundlichen Schützengrüßen
    gez. Sacha Richter, 1. Schützenchef

    So,so…der Heimat verpflichtet. Der Heimat die man sich einfach so wegnehmen laesst??
    Es ist eine Schande! Diese staendige zurueckweichen und nachgeben ist nur noch eine Schande. Schaemen sollten sich alle Deutsche die so handeln und sie verdienen es nicht besser, als das was auf sie, ihre Kinder und Enkel zukommen wird.
    Wer meiner Meinung ist und diese Meinung auch Herrn Richter mitteilen moechte, verwende bitte direkt folgende Email: info@WIRinOberbilk.de

  18. Den Kölner Leihbischof macht so etwas traurig? Es würde mir besser gefallen, wenn er sagen würde „Das macht mich wütend!“
    Denn so wird es nun weitergehen, Schritt für Schritt, bis die letzten Deutschen aus dem Viertel fortziehen und es den Marokkanern überlassen.

  19. #19 Kodiak: Das mit dem Patriotismus sehe ich auch so. Ich bin ein Anhänger eines Patriotismus. Zu seinem Land zu stehen, ein unverkrampftes und gesundes Verhältnis zu seiner Herkunft zu haben. Das heißt natürlich, andere Menschen / Länder anzuerkennen. Aber wer Angst hat, zu sagen: Ich bin Deutscher, der kann einem leid tun. Wer gegen die deutsche Flagge und das Singen der Nationalhymne ist – der hat meiner Meinung nach, ein gestörtes Verhältnis zu seinem Land. GERADE dann ist das Abgleiten in Extreme möglich !

  20. Wir dürfen nicht auf den Schützenbrüdern herumhacken, wir müssen ihnen den Rücken stärken!

    Wir alle müssen zusammenhalten und gegenseitig stützen. Bedenken wir, wg. der Sportschützen und des Waffenrechtes haben die schon genug Probleme.

    Aber die PI-ler aus Düsseldorfer sollten da einmal vorsichtig nachfragen.

  21. #24 WahrerSozialDemokrat
    Danke für die schnelle Antwort, kenne die BIA nur von Facebook. („Bürgerinitiative Ausländerstopp“ für die die sie nicht kennen) Hab bei denen aber auch nicht weiter nachgehakt. Ich denke aber auch die haben eine Nähe zur NPD, was aber andere Antidemokraten absolut nicht berechtigt sie anzugreifen. Bin mal gespannt. Bestimmt wird alle Schuld auf die BIA abgewälzt, „wetten Dass??!!“ Sollte mal den Gottschalk anrufen, hab schon gewonnen 😉

  22. #1 studi

    Mir hat mal ein Grüner (sonst eigentlich intelligent)gesagt, Nationalismus und Patriotismus seien das gleiche wie Nationalsozialismus. Noch Fragen?

    Wenn der Grüne intelligent(!) sein soll und keine Ahnung im historischen und wissenschaftlichen Sinne hat, was kommt dann danach?

  23. Jedes Zurückweichen wird als Schwäche und nicht als Toleranz ausgelegt. Auch ist jede Toleranz, die dem Bösen Vorschub leistet, keine Toleranz sondern Angst und führt geradewegs in die Diktatur. Ich muß mich als Deutscher in Deutschland schämen Deutscher zu sein. Ich darf nicht mehr für Heimat und Patriotismus eintreten. Dies bedeutet aber, dass ich meiner Wurzeln verlusstig gegangen bin. Habe ich aber keine Wurzeln mehr, bin ich wehrlos dem Mainstream-Wind ausgesetzt und kippe schnell um. Psychisch werde ich zum Wrack. Ich alleine werde mich aus dieser Scheisse nicht herausziehen können.Dazu brauche ich Hilfe von außen, jemanden, der mein Selbstbewußtsein wieder aufbaut, einen Freund, der immer bei mir ist, keine Religion, keine Kirche, allein nur Jesus , der mir sagt, wie wertvoll ich bin, dass ich jederzeit geliebt werde, bedingungslos, ohne Vorleistung, alleine durch Glauben.

  24. #33 Antidote
    #1 studi

    Broder hatte mal eine geniale Antwort auf solche fehldeutungen und verklausulierungen.
    Fällt mir nur grad nicht ein das Zitat, mal sehen, vlt. wirds ja noch.

  25. #32 GrünenLeaks (10. Mrz 2012 19:29)

    Hab mal kurz auf deren Seite geblättert, da gefällt mir einiges nicht! Interessant finde ich, dass die selber überhaupt keine Ankündigung bzgl. Infostände gemacht haben! Aber alle Antifa und Co wussten davon und machten „Werbung“ dafür…

  26. Ein dreifach Hoch auf Moslem-Kulti!

    Darf´s noch etwas mehr sein? Aber gerne doch. Bitte beugen sie sich noch etwas, damit wir ihnen noch tiefer hinten rein kriechen können Efendi!

  27. Das sich die Leute vom Schützenverein jetzt plötzlich an die Pöbeleien und Angriffe der Marokkaner gar nicht mehr erinnern können liegt wohl daran, dass sie nachträglich gebrieft wurden.

  28. Ich habe bisher nur den Anfang gelesen, aber mir kommt der Gedanke, dass man das auch als Diskriminierung (Vermeidung) der „Migranten“ sehen kann. Das wäre dann aber keine Willkommenskultur und die Migranten könnten sich ausgegrenzt fühlen. Hat man denn nicht vermittelnd mit den Migranten gesprochen?

  29. #18 Antidote (10. Mrz 2012 19:06)

    Weshalb weicht der Schützenverein zurück?

    Das ist genau der Grund, warum die Burschen keine Respekt haben.

    Was wäre wohl los wenn der Schützenverein klartext reden würde?

    Ein Beispiel gefällig?

    Kleingartenverein Harksheide

    Laubenpieper beschließen Quote für Ausländer

    Der Beschluss eines Kleingartenvereins aus Harksheide bei Norderstedt (Kreis Segeberg) sorgt für Wirbel und Entsetzen: Seine Mitglieder haben eine Ausländerquote für Laubenpieper durchgesetzt.

    http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/article//laubenpieper-beschliessen-quote-fuer-auslaender.html

    #21 Platow (10. Mrz 2012 19:10)

    Ich hatte die Ehre vor über 25 Jahren auf dem Schützenfest in Düsselforf dabei zu sein. Als Frankfurter konnte und kann ich es fast kaum in Worte fassen wie beeindruckt ich von diesem Volksfest gewesen bin…

    Danke für die schöne Beschreibung.

    Leider heute ein unerwünschtes deutsches Brauchtum.

  30. #36 StefanLaurin (10. Mrz 2012 19:35)

    @#31 lorbas:

    In München gelte ein klares „Nein“ zur Ausländerfeindlichkeit und ein deutliches „Ja“ zu einer multikulturellen, friedlich zusammenlebenden Gesellschaft. 🙄

    Auch in München muss alles erst noch schlimmer werden, bevor man aufwacht ?

    Wie schlimm soll es noch werden?

    Bald ist zu spät.

  31. Da ist seine Eminenz Dr. Heiner Koch aber jetzt auf der falschen Seite.

    Oder doch nicht? Oder wechselt er ab und zu die Seiten? Oder streckt er jetzt den muslimischen Gläubigen, die ihm doch sonst immer „mit Respekt“ begegnen, die Zunge heraus?

    Kölner Weihbischof zeigt Zunge gegen rechts:
    http://www.christen-pro-koeln.de/koch.htm

  32. Ich habe mir gerade überlegt, wie das in einem normalen, souveränen Land gelaufen wäre:

    Der Umzug hätte wie geplant stattgefunden und nach den Vorfällen der letzten Jahre hätte das Ordnungsamt gegenüber den Cafébetreibern verfügt, dass die Außenplätze am besagtem Tag abgebaut werden müssen. Zuwiderhandlung hätte eine saftige Ordnungsstrafe eingebracht.

    Und natürlich wäre der Umzug von der Polizei geschützt worden.

    Wie gesagt, in einem normalen, souveränen Land.
    Aber wir sind hier ja in der BRD.

  33. Kölner Weihbischof Heiner Koch: …“Normalerweise begegnen uns muslimisch Gläubige stets mit Respekt”, sagt er. […]

    So haben das die „Gläubigen“ aus dem Koran gelernt. Habe offenbar die Stellen übersehen.

  34. In den letzten Tagen ist in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass die geplante Verlegung des Montagsumzugs der Schützen am Schützenfest eine Reaktion auf Konflikte mit ausländischen Mitbürgern gewesen sei. Der Vorstand stellt fest, dass es solche Konflikte nicht gegeben hat!

    Die angedachte Verlegung des Zugweges ist keine Geringschätzung bestimmter Straßen oder Bevölkerungsgruppen, sondern hat ausschließlich das Ziel, eine möglichst breite Öffentlichkeit zu erreichen.

    Sie müssen tatsächlich vor der Political Correctness durch den Dreck kriechen.

  35. Was mich – neben dem ganz und gar fadenscheinigen, schöngelogenem Kuschen des Schützenvereins – am meisten geärgert hat, war diese Formulierung des Artikelschreibers:

    47 Nationen sind in dem einstigen Industrieviertel hinter Düsseldorfs Hauptbahnhof vertreten. Von einem homogenen Stadtteil ist Oberbilk noch weit entfernt.

    Was heißt hier noch? Das war mal ein homogener Stadtteil, aber dank des Hereinflutens von Mohammedanern (ich wette, 3/4 der Nationen oder mehr sind islamische Länder) wird er immer inhomogener. Wenn dann allerdings die letzten Deutschen geflüchtet sind, ist er wieder homogen – diesmal islamisch. Mission accoplished. Ruinen schaffen ohne Waffen.

  36. Das ganze Schützentheater war noch nie mein Fall, doch jetzt würde ich mich, dekoriert mit einem 5 cm großen Kreuz und einem Davidstern, aus Trotz an den Straßenrand stellen.

  37. Hoffentlich wird das den Schützen nicht als Ausländerfeindlichkeit ausgelegt, wenn sie die Strasse mit den Bereicheren meiden.

    Als Nazis müssen sie dann nämlich auch gleich noch ihre Waffen abgeben.

  38. OT

    Jetzt gerade Tagesschau über Hadi, den neuen Obermohammedaner des Jemens (Westerwelle ist vor Ort in Saana und sülzt dummens Zeug): Überall lauter Khat-käuende Idioten und Finsterlinge mit Ballonbacken.

  39. Der marrokaner (fast 100 % moslim) ist der
    Meistgehasste Kulturbereicherer in Holland !
    Überal wo es Brennt, sind sie die Rädelsführer
    marrokanischer herkunft !
    Ich nehme mir das Recht, schon mal alles was
    diesen gruppen angeht,Grammatisch schon mal
    mit kleinbuchstaben an zu fangen !
    Obwohl sie systematisch unser Sozialsystem
    zu grunde richten !
    Die noch nicht betroffen sind, kommen alle noch an die Reihe ! Die Masseneinwanderung
    hat noch gar nicht angefangen !
    Aber Politiker interresiert das ja nicht !
    Imam Wülff hat ja gezeicht!

  40. Der 1. Schützenchef, Sacha Richter, hat ein großes Vorbild. Der hieß Galileo Galilei und mußte auch widerrufen, um nicht in gefährliche Ungnade zu fallen.
    Gratulation, Sacha Richter für so viel Diplomatie, oder könnte man das auch Feigheit nennen?

  41. Das ist die gepriesene Kulturbereicherung, die uns die Politdeppen beschert haben und auch noch drauf stehen.

    Vielen Dank Frau Böhmer, wann nehmen Sie und andere Politdeppen denn mal so ca. 15 H4 Moslems in ihrer Nachbarschaft auf?

  42. #8 Vergeltung (10. Mrz 2012 18:50)

    Das zeigt wunderbar, wie perfekt die Mohammedaner Empörungs-Linkssprech verinnerlicht haben. Sie benutzen Wörter („Blockwart“), deren Bedeutung ihnen juckegal ist – aber sie haben gelernt, daß sie in Deutschland immer dann ihren Willen kriegen, wenn sie möglichst viele davon ausstoßen.

    Ausgerechnet Mohammedaner, die das rigoroseste Spitzelsystem der Welt haben, eine Umma, in der jeder jeden permanent belauert, ob er in die Moschee geht, ob er seine Frauen im Griff hat, ob die sich züchtig verhüllen und keine fremden Männer ansprechen, ob er seine Ährä wahrt, in der das Übelste ist, daß öffentlich (privat und insgeheim kann ich als Moslem ohne Probleme Schwein sein) auch nur das leiseste Gerücht über einen kursiert (das man dann nicht entkräftet, sondern mit einem Mord aus der Welt schafft)- diese kranke, kontrollbesessene Gesellschaft wagt es, über Denunziantentum zu sprechen!

    Aber ist ja islamisch: Kein Mohammedaner darf einen anderen Mohammedaner an Ungläubige verraten, auch wenn er weiß, daß er gerade einen Massenmord plant. Das rigorose Schweigen und Verweigern jeglicher Kooperation mit Behörden wird auch in den USA öffentlich von Mohammedanern propagiert: „Build a wall of Resistance. Don’t talk to the FBI.“

    http://mccaul.house.gov/uploads/CAIR%20Poster.JPG

  43. Spätestens nach diesem Kotau des Vorstands würde ich meine Mitgliedschaft in diesem Verein zurückgeben.

  44. „Den männlichen Cafébesuchern scheint es unerträglich zu sein, wenn deutsches Brauchtum durch ihre Straßen marschiert.“

    Durch „ihre“ Strassen?
    Findet der Traditionsumzug in Ankara oder Beirut statt?
    Oder in Kabul?

  45. #1 studi :
    Wieso hiess dann Adolfs Partei „Nazional-Sozialistische-Deutsche-Arbeiterpartei“ und nicht „nazional-patriotische“?
    Der Grünsozialist (sonst intelligent) wollte nur ablenken….

  46. Die haben keine Eier! Ich würde erst recht mit deutscher Marschmusik dort durchmarschieren!

  47. “Wir ändern den Zugweg, weil in dem genannten Bereich der Ausländeranteil hoch und das Interesse am Schützenwesen gering ist”

    Diplomatie? Oder abgrundtiefe Feigheit? Weil ein paar mohammedanische Rotzlöffel sich in ihrem „Arbeitstag“ im marokkanischen Café gestört fühlen, muss der Schützenverein ausweichen? Ich dachte, das heißt Schützenverein: Seine Heimat schützen oder ich bin ein Schütze – jemand, der mit einer Waffe schießt?

    Unterstützung erhalten die Schützen vom Kölner Weihbischof Heiner Koch, der tief bestürzt auf die Nachricht reagierte, dass die Zugstrecke wegen der vermeintlichen Pöbeleien auf eine andere Route verlegt wird. “Das macht mich traurig”, sagt er. Koch ist auch Bundespräses der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften. “Normalerweise begegnen uns muslimisch Gläubige stets mit Respekt”, sagt er.

    Was ist das für ein Depp? Mohammedaner treten ihm als „Bundespräses der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften“ in aller Öffentlichkeit in die Eier, und er ist „tief bestürzt“ und „traurig“ über die „vermeintlichen“ Pöbeleien? Bisher habe ich immer noch die katholische Kirche gegen Angriffe verteidigt, aber allmählich verliere ich die Lust dazu. Geh zu Schramma, weine mit ihm gemeinsam, bildet einen Stuhlkreis und dann hört bitte beide auf, unser Geld zu kosten. Die muslimischen(!) Gläubigen werden euch sicher bis zu eurem Lebensende üppig mit Geld und Weintrauben versorgen!

  48. „Wir ändern den Zugweg, weil in dem genannten Bereich der Ausländeranteil hoch und das Interesse am Schützenwesen gering ist

    Diese Marokkaner – man muss sie einfach gern haben. In diesem Kulturkreis spielt das Messer traditionell eine wichtige Rolle, mithin ist es nicht verwunderlich, dass in den betreffenden Stadtteilen nur sehr wenig Interesse am Schützenwesen herrscht; es sind ja schließlich keine Palästinenser, die schon zur Geburt eine Kalaschnikow in die Wiege gelegt bekommen.

    Das hätten die Jungs vom Schützenverein aber vorher wissen können, wenn sie sich interkulturell weitergebildet hätten.

    Gerade in Schützenvereinen und Dackelclubs besteht leider auch heute noch oftmals eine geringe Kultursensibilität. Da muss der Gesetzgeber endlich handeln und entsprechende Schulungen vorschreiben.

  49. @ #13 repetierer

    Deutsche, die in Deutschland deutsches Brauchtum pflegen?

    Um Himmels Willen – jetzt habe ich doch mein Riechsalz hervorholen müssen, um einer Ohnmacht vorzubeugen: Drei Mal deutsch in einem Satz, zwei Mal groß geschrieben! Hoffentlich verzeiht uns das Ausland das! Hoffentlich der Großmufti in Berlin! Hoffentlich der Sultan in Istanbul! Allahu akbar!

  50. Ja, so ist das Heute.
    Der Brauchtum, unserer eigenen Bevölkerung, und unserer jahrhundert alten Kultur,
    ist schlecht, und sehr, sehr böse,
    weil angeblich, ja so ausgrenzend.
    (Also so, etwa, wie eben NAZIS!).
    Uns fehlt doch einfach nur, die Willkommenskultur und das Verständnis.
    Der Brauchtum unserer Migranten, ist absolut sakrosankt, und garantiert bereichernd,
    Die so netten, offenherzigen, und fröhlichen Naturen der Muslimischen Umma,
    sind,.. ja was?, einfach… mir fällt leider nichts Anderes jetzt ein, einfach nur bereichernd.
    Was würde Deutschland wohl, ohne diese Leute machen?.
    Scheiße! Jetzt bin ich doch aufgewacht.
    War anscheint jetzt mal kurz eingenickt,
    und habe was ganz wirres geträumt.
    Sorry.
    Schöne Neue Welt.

  51. Es ist doch ganz einfach:

    Jeder Staat, d.h. im übertragenen Sinne die herrschende Schicht, strebt in seinem Herrschaftsbereich nach einem umfassenden Gewaltmonopol.

    Jeder Angriff auf das Gewaltmonopol, sei es reell oder nur eingebildet, wird aufs Schärfste bekämpft. Der deutsche Staat als Beispiel reagiert sehr unwirsch bei illegalem Waffenbesitz, etc.

    So, und nun sollte klar sein, warum die Polizei in Neukölln nicht mehr alleine reinkommt, warum der Schützenverein in Düsseldorf-Oberbild kuschen soll, und warum bei der freiwilligen Feuerwehr so gut wie keine Mohammedaner sind – alles Feindesorganisationen!

    Zu letzterem kann ich nur sagen: Wäre ich bei der Feuerwehr, und es brennt im Clubheim „Salafi e.V… ob ich da wirklich so schnell hinmuss?)

  52. @ #21 Kodiak

    Es ist beschämend, wie leicht die “Verfechter” des deutschen Brauchtums einknicken. Der Zug sollte nun erst recht durch diese Straße gehen, begleitet von ein paar Polizisten.

    Mit dem deutschen Brauchtum habe ich es gar nicht so, aber warum es in Deutschland unterdrückt werden sollte, aus Angst vor hier im Fettkessel lebenden Café-Besuchern ist tatsächlich unbegreiflich.

    Warum der Zug von Polizisten begleitet werden soll, ist mir auch unverständlich. Klar, die Gesetze untersagen Selbstjustiz, zu Recht, aber vielleicht muss man die in Zeiten der Not außer Kraft setzen. Ein paar Tausend Umzugsteilnehmer und -besucher und vielleicht fünfzig arbeitslose Marokkaner? Na …. Fantasie ist gefragt, nicht mal viel.

  53. Das traurige an der Geschichte ist, dass der verweichlichte Deutsche wiederum sich vor dem Islam zurückzieht. 67 Jahre Hirnwäsche in der BRD haben wohl auch die Schützen politisch korrekt gemacht:

    Schützensprecher Hans Jürgen Brock hatte am Rande des jährlichen Empfangs, den die Schützen und der Bürgerverein im Stadtteil gemeinsam ausrichten, von Pöbeleien gegen den Festzug berichtet. Die überwiegend jungen männlichen Gäste der marokkanischen Cafés hätten die Schützen in den vergangenen Jahren mehrfach als nationalistisch beschimpft, sogar Gegenstände sollen geflogen sein, und die Pferde im Festzug hätten gescheut. “Da gehen wir nicht mehr hin”, sagte Brock – und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus.

    Prompt musste sich der Schützensprecher am nächsten Tag korrigieren. Die Sache mit den geworfenen Gegenständen sei wohl “eine Fehlinformation” gewesen. Und der zweite Chef des Vereins will nicht einmal von Pöbeleien, die laut Brock mehrfach Thema in Vorstandssitzungen gewesen sind, gehört haben. “Wir ändern den Zugweg, weil in dem genannten Bereich der Ausländeranteil hoch und das Interesse am Schützenwesen gering ist”, sagte Ulrich Köppen. “Da könnten wir genauso gut durch einen dunklen Tunnel ziehen.” Ein Vergleich, den mancher für vorgeschoben hält, um nicht rechtsextreme Parolen zu bedienen, die sich nach den ersten Berichten prompt erhoben.

    Sie sollten nicht den Umzug freiwillig umlenken, sondern die steinewerfenden Marrokaner anzeigen. Die Polizei sollte die dann einfach verhaften und solange quälen bis sie ihre Verbrechen zugeben.

    Bei dem Aufmarsch dann Polizeiaufgebot. Wenn die Marrokaner dann wiederum Pöbeln sollte die Polizei die ganzen Caffes mit Hundertschaften platt machen.

    Wenn man zurückweicht gehört dies Land dem Islam bald ganz.

  54. #46 Eugen von Savoyen (10. Mrz 2012 19:51)
    Ich habe mir gerade überlegt, wie das in einem normalen, souveränen Land gelaufen wäre:
    Der Umzug hätte wie geplant stattgefunden und nach den Vorfällen der letzten Jahre hätte das Ordnungsamt gegenüber den Cafébetreibern verfügt, dass die Außenplätze am besagtem Tag abgebaut werden müssen. Zuwiderhandlung hätte eine saftige Ordnungsstrafe eingebracht.
    Und natürlich wäre der Umzug von der Polizei geschützt worden.
    Wie gesagt, in einem normalen, souveränen Land.Aber wir sind hier in der BRD.
    ******************************************
    Ha. Ja. Jetzt weiß ich es wieder.
    Davon habe ich geträumt.
    Nur das mit der BRD ist nicht aufgetaucht. Stand da nicht schon EUDSSR?

  55. Schießen die auch Großkaliber? Dann beim nächsten Umzug jeder einen 44er Peacemaker-Colt geladen mitnehmen. Wir sind für Peace, Islam bedeutet Friede, was solls. Ist doch lediglich internationale Volklore, in diesem Fall zu Ehren unserer amerikanischen Freunde.

  56. Hach wie schön doch die Entwicklungen unserer tollen, nicht funktionierenden Multi-Kulti-Bunt-Gesellschaft sind.
    Klar, mal eine Strasse nicht langlaufen zu dürfen ist ja auch okay.
    Aber gestern konnte ich das noch.
    Und da frage ich mich, was morgen ist?
    Ja, dann sind es zwei Strassen.
    Und übermorgen. Hoppalla, dann sind es drei Strassen.
    Und in drei Tagen. Da ist es dann ein ganzes Viertel.

    Was ist dann in einer Woche?

  57. Tja, vielleicht hätten die sich ein paar Oranier aus Nordirland ausleihen sollen.
    Die sind marschiert, egal was da entgegenkam.

  58. @ #16 GrünenLeaks (10. Mrz 2012 19:00)

    Folgendes steht in dem von Ihnen verlinkten Artikel:

    An einem Stand seien mehr als 20 Gegendemonstranten auf zwei Mitglieder der Initiative losgegangen, sagte ein Polizeisprecher.

    Deshalb halte ich Ihre Sorgen für gerechtfertigt.

    Eine Zehn zu Eins Übermacht – das klingt nach Moslem- oder „Anti“Fa-Courage.

  59. Was für traurige Gestalten. Und dann haben sie nicht einmal den Mut, zu ihrer Feigheit zu stehen. Die Webseite mit dem Entschuldigungsbrief ist widerlich. einfach jämmerlich.

  60. Wer heute für das Gute demonstriert kann es sich aussuchen – gibt es einen Spießrutenlauf zw. Kulturbereicherern oder gehringewaschener/amputierter „AntiFa“:

    Beispiel von heute gefällig:

    Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ – Münster 10.3.2012
    http://www.youtube.com/watch?v=EXQeunzNepE

  61. Zitat aus dem obigen Artikel der Rheinischen Post:

    Ein Vergleich, den mancher für vorgeschoben hält, um nicht rechtsextreme Parolen zu bedienen, die sich nach den ersten Berichten prompt erhoben.

    Was ist denn damit gemeint?

  62. „Ein Appeaser ist jemand, der sagt: „Es regnet!“, wenn man ihm ins Gesicht spuckt!“

    Ist, glaube ich, von Broder!

  63. Na, wem fällt in dem Artikel was auf?

    “Da gehen wir nicht mehr hin”, sagte Brock – und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus.

    Das Thema ist nicht etwa, dass zugewanderte Marokkaner, Gäste ohne Staatsbürgerrechte, ganz offensichtlich keine Deutschen in Tracht sehen wollen und sich die Existenz Deutscher und deutscher Kultur in „ihrer“ Strasse verbitten und durch Pöbeleien und mit Wurfgeschossen sogar erkämpfen wollen.

    Nein, das Nahssi-Problem ist und bleibt es, wenn der Deutsche den Ausländer nicht sehen wollen könnte.

  64. #78 HKS (11. Mrz 2012 00:06)

    Eine „rechtsradikale Parole“ ist es zum Beispiel, wenn Deutsche in Deutschland
    „Deutschland den Deutschen, Marokkaner raus“ skandieren.

    Ein Skandal und der Ausbruch des Vierten Reiches ist es, wenn diese Leute ihre Parolen mit Wurfgeschossen untermalen.

    Ein wundervoller Ausdruck von Selbstbewusstsein und Kulturbekenntnis ist es hingegen, wenn Marokkaner in Deutschland „Oberbilk uns Marokkanern, Deutsche raus“ skandieren und ihren nichtrechts-radikalen Parolen ebenfalls mit Wurfgeschossen Nachdruck verleihen.

  65. ich hab insgesamt 2 jahre im ruhrpott gewohnt, da ohne auto, immer mit strassenbahn usw fahrend, kenn ich die ecke besser als jeder linke systempolitiker.
    in den zentren, düsseldorf, duisburg herrscht längst gedanklicher rassenkrieg.sei es die oma, die sich über die den ganzen tag durch die gegend spazierenden hartz4 kassierenden mohamedaner aufregt und die weißen jugendlichen mit ihren lonsdale jacken, hab ich auch erstmalig überhaupt im ruhrpott gesehen.
    den leuten wird durch die mohamedaner der rassenkrieg sprichwörtlich aufgedrängt.
    da gibt es szenen wie zb. 20 junge, wilde mohamendaner mal eben einen ganzen strassenbahnwagon besetzen und dann die leute blöd anmachen, natürlich sitzen keine systempolitiker in diesen strassenbahnwagons.
    was mich nur wundert ist, dass man den min den zentren, düsseldorf, duisburg herrscht längst gedanklicher rassenkrieg.sei es die oma, die sich über die den ganzen tag durch die gegend spazierenden hartz4 kassierenden mohamedaner aufregt und die weißen jugendlichen mit ihren lonsdale jacken, hab ich auch erstmalig überhaupt im ruhrpott gesehen. entalen, längst ausgebrochenen rassenkrieg nicht an den wahlergebnissen sieht.
    seltsam dass im ruhrpott nicht schon seit 10 jahren sudanesische rassenkriegsverhältnisse herrschen. so wie die mohamedaner die weißen hassen und umgekert.

  66. @ Studi

    Er hat wohl eher die grünen selbst und alle linken gemeint.
    Ich halte nicht viel von Knopp’s ZDF-Dokus, aber ein Blick kann lohnen: Die Mitwisser des 20. Juli wurden u.a. wegen Verschwörung gegen den „nationalen Sozialismus“ angeklagt. Die Vorgehensweise für die Schauprozesse des Reichsgerichtshofes haben sich die Richter auf einer „Bildungsreise“ bei Stalins Schergen abgeschaut. Noch Fragen?
    Grüne und Linke sind besonders tolerante Menschen – gegenüber gleichgesinnten. Bei Andersdenkenden kommt die Toleranz sehr kurz. So etwas ist per Definition eine Vorstufe des Faschismus.

  67. #19 Antidote (10. Mrz 2012 19:06)
    Weshalb weicht der Schützenverein zurück?

    HABEN DIE KEIN PULVER?

  68. #85 Alexandru cel Bun (11. Mrz 2012 09:54)

    HABEN DIE KEIN PULVER?

    Die haben keinen Mumm, das sind absolute Weicheier!

  69. Sehr bezeichnend ist mal wieder der Versuch, das Verhalten der Zuwanderer mit allerei Phrasendrescherei verständlich zu machen.

    Nein, man versucht doch nicht das Verhalten der Marrokaner verständlich zu machen. Die Aussagen über das „Verhalten“ der Marrokaner musste man doch als Fehlinformation zurückziehen. Denn solche Fakten wären doch fremdenfeindlich und wenn nicht selbst bereits rechtsextrem, so würden sie doch angeblich rechtsextremen Parolen Vorschub leisten können. Wobei letzteres nur eine Ausrede dafür ist, „das man es nicht sagen darf“.

  70. Bestimmt wird das eine oder andere Mitglied des Schützenvereins SPD oder Grün wählen, denn dumme Hunde beißen sich in der Regel selber!

  71. #87 ingres (11. Mrz 2012 11:26)

    Wobei letzteres nur eine Ausrede dafür ist, “das man es nicht sagen darf”.

    Sag ich doch: Zu feige, keinen Mumm.

    Wer verbietet denn, dass man das oder das nicht sagen darf?
    Keiner.
    Denn verboten ist nur, was auch bestraft werden kann.

  72. Fährt man durch Oberbilk, sieht man lauter Matronen, die in bodenlangen schwarzen Mänteln stecken und ihre obligatorischen Kopf“schmuck“ tragen. Ein vollkommen unnatürlicher Anblick, der immer wieder aufs neue schockiert. Besuche ich meine Tante, die in dieser bereicherten Gegend wohnt, so sehe ich als nächstes auf ihrem Klingelschild, dass nur noch 2 von 10 Mitparteien Deutsche sind. Der ganze Hausflur voller Schuhe. Früher war das ein gepflegtes Viertel mit einen netten Flair. Es verkommt immer mehr zur no-go-area.

  73. Wir müssen uns darüber im klaren sein, was die historische Funktion der Schützenvereine ist. Sodann sollte jede Familie mindestens ein Mitglied im Schützenverein haben.

  74. #90 Eurakel (11. Mrz 2012 13:11)
    Wir ziehen die Schuhe auch im Treppenhaus vor der Tür aus.

    Aber wir haben auch 2 kleine Kinder, mit denen wir gerne und oft in den Garten gehen…

    #91 Eurakel (11. Mrz 2012 13:18)
    Interesse-Frage:
    Was ist die historische Funktion der Schützenvereine?

  75. An die Mitglieder des Düsseldorfer Schützenvereins St. Sebastian: Seid Ihr Deutsche, habt Ihr Eier in den Hosen oder müssen sich Eure Väter und Großväter für Euch schämen?- Es ist unglaublich, wie manche sich vor dem Migrantenprektariat einschüchtern lassen!Feigheit oder durchgegendert?

  76. #89 Heide (11. Mrz 2012 12:29)

    Wer verbietet denn, dass man das oder das nicht sagen darf?
    Keiner.

    So einfach ist es nicht. Die ungeschriebenen (bzw. mittlerweile teilweise nieder geschriebenen) Gesetze der Political Correctness „verbieten“ es. Wenn man gegen diese Gesetze verstößt und in der Öffentlichkeit steht, riskiert man den Rufmord. Der Vorstand wußte ganz genau (oder auch instinktiv), dass man die Route nicht wegen „Marokkanern“ ändern darf. Genauso wie man vor 40 Jahren schon „nicht sagen durfte“, dass z. B. Intelligenzleistungen mit höherem Alter abnehmen oder das bestimmte Personengruppen unterschiedlich intelligent sind. Als mir das vor 40 Jahren auffiel dachte ich auch noch, na ja man muss so etwas ja nicht unbedingt sagen. Ich hätte nie gedacht, dass diese Saat auf allen möglichen Gebieten aufgehen würde und in eine totalitäre Gesellschaft führen könnte.

  77. Solche Sachen dürfen hier nicht mehr geschrieben werden. Die ganze Geschichte regt mich auf. Man könnte sich die Haare raufen.

    „Hach, Entschuldigung, die haben doch nicht gepöbelt und mit Sachen geschmissen und wir lenken den Zug um, weil wir nix besseres zu tun haben…“

    Wer’s glaubt, kommt in den Multi-Kulti-Himmel und darf mit Claudia Roth die Türkenlaute zupfen. Zum kotzen!

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