Auf dem Foto sehen Sie einen Skandal! Die Spüle in einem Asylantenheim im Burgenland. Der Standard bringt dieses Bild, um die unhaltbaren und menschenunwürdigen Zustände dort zu zeigen. Wie schlimm geht es doch den Asylanten! Genau solche Fotos zeigen aber das Gegenteil! Wie faul sind doch die Asylbetrüger! Den ganzen Tag nichts zu tun, aber keiner von diesen Faulenzern kann einen Putzlappen in die Hand nehmen und den Dreck in zwei Minuten wegwischen – abgesehen davon, daß viele in Afrika über eine solche Spüle glücklich wären!

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108 KOMMENTARE

  1. Also wenn ich ein Asylbewerber aus Afrika wäre, dann würde ich es mir auch nicht bieten lassen, so zu wohnen…Ich würde meine Plastiktüten packen und nach Hause gehen/fahren/schwimmen/fliegen und alle in meinem Dorf davor warnen in dieses „verdreckte“ Europa zu „reisen“!

  2. …schon mal in ein normales Studentenwohnheim geguckt?

    Also dieser Artikel ist ebenso sinnfrei, wie auch der Schmierkram im Standard.

    Es gibt eben solche und solche und Schweine gibt es überall.

  3. Der Artikel ist nicht sinnfrei. Es werden häufig die Zustände in solchen Unterkünften beklagt. Unmenschliche Zustände, etc.

    Vor nicht einmal einem Jahr gab es einen vergleichbaren Bericht aus Köln. Klebrige Fussböden, zersprungenes Waschbecken, und selbstverständlich die Forderung, diese Zustände zu ändern.

  4. Den ganzen Asyl-Quatsch endlich abschaffen und das eingesparte Geld in den betreffenden Regionen einsetzen.
    1. Man hift den wirklich Bedürftigen
    2. Man kann 10x mehr Leuten helfen
    3. Kein Ärger hier mit gewissen Typen
    aber halt, solche Gedanken sind ja voll Autobahn..

  5. Ob die Schreiberlinge solcher Berichte wirklich nicht merken, das sie mit solchen Berichten eher Unmut als Mitleid erzeugen…???

    Auch glaube ich nicht mehr, dass die „Asylsuchenden“ sich beschweren, die richten es sich lediglich so ein wie sie es gewohnt sind und die Beschwerden kommen von kulturunsensibelen Gutmenschen-Spießer…

  6. Die Menschenrechte der Asylanten wurden eindeutig verletzt. Wie kann man Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge in so einem Schweinestall unterbringen. Unglaublich! Kein Kabelfernsehen, kein Zimmerservice, kein Sekt zum Frühstück. Einfach nur menschenunwürdig diese Unterbringen!

    Der UN-Sicherheitsrat für Menschenrechte muss sich sofort damit beschäftigen und diese Zustände sofort beanstanden und auf das Schärfste verurteilen.

    Nur Nazis bringen Asylanten nicht in einem Fünf-Sterne-Luxus-Hotel unter. Ich bin empört!

    🙂

  7. So ähnlich würde unsere Spüle nach einer Woche intensiver Nutzung in meiner WG und in Millionen anderen Haushalten Europas auch aussehen, daher putzen wir auch wöchentlich, verrückt oder?

    Sind sich da ein paar Prinzen zu fein ihre eigenen Hinterlassenschaften zu bereinigen, weil die Ehre dann beschmutzt oder es abends im Bett nicht mehr klappt?

  8. Wieder einmal verwechseln die Schreiberlinge Ursache und Wirkung.

    Die Spüle dürfte (wie auch der Rest der Unterkunft) sauber und neu gewesen sein, BEVOR die Fachkräfte einzogen.

    Oft reicht weniger als ein Jahr buntes Wohnen aus, um aus einer frisch renovierten Wohnung einen totalen Sanierungsfall zu machen.

  9. Erinnert mich an den Aufreger in der Blöd Zeitung in den 90er jahren wo doch tatsächlich Deutsche Putzfrauen in Asylheim putzen mussten.

  10. Aber ja, auch Studenten-WGs! Ich habe sie immer die Schwarzklo-Leute genannt. Um von den Zuständen in der Küche gar nicht zu reden.
    Das ist dann da, wo die Gutmenschen „ausgebrütet“ werden, die die Asylanten dann anleiten dürfen, wie weit die Vermeidung der Selbsthygiene gehen muß, damit dann eine Putzfirma auf Kosten der Arbeitsmenschen geschickt wird.

  11. Es gab mal im Fernsehen ne schlechte „Reality“-Doku mit zwei älteren Reinigungsfrauen, die alle zusammenschissen wegen ihrer mangelnden Hygiene, könnte man die nicht mal vorbei schicken??? Oder wäre das schon rassistisch…???

  12. Das Foto ist doch wieder so ein Islomka-Miosga-Prantl-Fake!

    In Wirklichkeit wurde es aufgenommen in der „Volxküche“ der Antifa Freiburg und der NSU in die Schuhe geschoben, weil der Ku-Klux-Klan kein Spülmittel merh liefern wollte und sich von der Antifa keiner aufRAFfen konnte!

  13. #3 wolaufensie

    Hey, das Foto ist cool, in dem Studentenwohnheim lernen die Studenten noch fürs Leben. Thema heute: Wie baue ich mir einen Durchlauferhitzer 😀 Als Zusatzaufgabe: Wie stelle ich die Multifunktionalität des Monofuntionalen Systems her… LOL 😀

  14. Die wissen doch das sie in ein Land gekommen sind wo man ihnen am liebsten noch den Arsch putzen würde.
    Österreich ist zum Zielland Nr.1 geworden ( dank der NGO welche die Gratiswerbung für die Schleppermafia sind) für alle die es sich auf Kosten der fleißigen Bevölkerung gut gehen lassen wollen.
    Nur der echte Inländer ist hier der Dumme alle anderen haben es gut.

  15. OT-Neue Debatte über Blasphemie
    Der Grünen-Politiker Volker Beck hat die Forderung des Bamberger Erzbischofs nach einer strengeren strafrechtlichen Verfolgung gotteslästerlicher Äußerungen zurückgewiesen. Hintergrund der Blasphemie-Debatte ist ein Cover des Magazins „Titanic“.
    http://www.ksta.de/politik/verbot-gefordert-neue-debatte-ueber-blasphemie,15187246,16776738.html

    Guckt euch mal die Worte von PedoBeck an.

    „Der Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestags-Grünen, Volker Beck, warnte hingegen vor einer härteren strafrechtlichen Verfolgung blasphemischer Äußerungen. „Bischof Schick fühlt sich offenbar motiviert, gegen demokratische Freiheitsrechte vorzugehen“, sagte er.

    Satire und Ironie müsse einem nicht gefallen, verbieten könne man sie aber nicht, sagte der Grünen-Politiker weiter. „Gläubige brauchen keinen anderen strafrechtlichen Schutz vor Diffamierung, Beschimpfung und Hetze als andere soziale Gruppen“. „

  16. „Mehr Migration wagen!“
    Willy Brandt, SPD, 1969

    heute:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/deutschland-sucht-den-super-slum-erster-platz-fuer-das-ruhrgebiet.html

    Deutschland sucht den Super-Slum: Erster Platz für das Ruhrgebiet

    Torben Grombery

    Ratten, Roma, Razzien – das ist aus der einst boomenden Metropole zwischen Dortmund und Leverkusen geworden. Der Niedergang der einst blühenden Landschaft ist wohl unumkehrbar. Das Ruhrgebiet ist das größte deutsche Multikulti-Getto, wo Depressionen noch zu den positivsten Erscheinungen zählen.

  17. #17 Achot (02. Aug 2012 09:16)

    Man könnte dem Beck da zustimmen, wenn er nicht gleichzeitig den Islam umgekehrt vor „Blasphemie“ bedingungslos schützen würde und Knaben für seinen A… zwangsbeschneiden lassen will… von daher ist er verlogen… und grundsätzlich nicht zustimmenswürdig…

  18. Ich rufe zu einer spontanen Spendenaktion für dieses Heim auf! Wenn jeder ein paar Cent gibt haben wir am Ende des Tages einige hundert cent zusammen und kaufen bei Aldi ein bissel Spüli und Glitzischwämme!

  19. 15 chessie (02. Aug 2012 09:02)
    —Das Forum wurde wegen “Klo-Niveau ” geschlossen—

    SOS Österreich wurde nicht geschlossen, sondern macht Sommerpause…Oder habe ich sie falsch verstanden…?

  20. #14 Eurabier

    Das Foto ist doch wieder so ein Islomka-Miosga-Prantl-Fake!
    In Wirklichkeit wurde es aufgenommen in der “Volxküche” der Antifa Freiburg und der NSU in die Schuhe geschoben, weil der Ku-Klux-Klan kein Spülmittel merh liefern wollte und sich von der Antifa keiner aufRAFfen konnte!

    Hihihi…! 😆

  21. #5 Sky_Dog (02. Aug 2012 08:42)

    Den ganzen Asyl-Quatsch endlich abschaffen und das eingesparte Geld in den betreffenden Regionen einsetzen.

    Ein besserer Vorschlag: Den ganzen Asyl-Quatsch abschaffen, die kontraproduktive Entwicklungshilfe komplett streichen und die gesparten Milliarden den Steuerzahlern zurückgeben.

  22. Aus dem STANDARD:
    „“Unerwünschte Ehrenamtliche

    Ort des Treffens mit den Untergebrachten ist die Terrasse hinter einem Haus in Kirchfidisch, bei einem Mitglied der Plattform Bleiberecht Burgenland, eines Zusammenschlusses Ehrenamtlicher, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Asylwerbern der Region im Alltag beizustehen: „Wir kümmern uns um Schulprobleme der Kinder, fahren schwangere Frauen zum Gynäkologen, vermitteln, wenn nötig, Psychotherapie“, schildert Plattform-Mitarbeiterin Gerlinde Grohotolsky.

    Doch diese Hilfe ist vielfach unerwünscht. „Bei den Problemwirten der Region – es gibt auch andere, wo die Versorgung gut klappt – haben wir Hausverbot“, schildert Grohotolsky.““
    ——-
    Wenn die ehrenamtlichen Gutmenschen mit Putzzeug und Eimer anrücken würden, dann hätten sie Zutritt zu den Unterkünften und den Asylanten wäre auch geholfen, da diese dann länger schlafen könnten.

  23. Na das geht aber überhaupt nicht, sowas kann man doch unseren Wertvollen, von selbst eingereisten Fachkräften nicht zumuten, eine Silestone-Spüle mit einer 1200 Euro Blanko Armatur sollte es mindestens sein, und die Kacheln an der Wand, reicht es etwa nicht mehr für eine Milchglasscheibe mit RGB-Beleuchtung? Wirklich, dagegen muss sofort etwas getan werden:

    Plan a) wir legen alle zusammen und kaufen dem Asylantenheim besagte Luxusspüle.

    Plan b) wir zeigen den Asylanten die Türe durch die es hinaus und in die Heimat geht.

    Nebenbei: wenn ich morgens zur Arbeit fahre, komme ich am Ayslantenheim hier in der Stadt vorbei, da sitzen die mit den Esszimmermöbeln (Holztisch, Holzstühle, schon wertige Sachen), auf dem Parkplatz und schon um halb 9 eine Flasche Bier in der Hand – dann regnet es, die Möbel werden nass, gehen kaputt – und was macht das? Gibts von der Stadt eben neue…

  24. Am Ende unseres nächstens Urlaubes werde ich auch Fotos vom Ferienhaus machen in dem wir 2 Wochen gewohnt hatten und dann diese skandalösen hygenischen Zustände in der Zeitung anprangern.

  25. #22 Fluchbegleiter

    Ein besserer Vorschlag: Den ganzen Asyl-Quatsch abschaffen, die kontraproduktive Entwicklungshilfe komplett streichen und die gesparten Milliarden den Steuerzahlern zurückgeben.

    Oh oh !
    Wenn die Milliarden an Entwicklingshilfe gestrichen würden, dann fiele aber so einiges an daran assoziierten Geschäftsideen in´s Wasser. Das verursachte aber erheblichen Flurschaden.

  26. @#22 Fluchbegleiter

    Nein. Das Asyl ist eine gute Sache!

    Wichtiger ist es den ganzen Asylmißbrauch abzuschaffen. Dann hätten wir, mal grob geschätzt, auf einen Schlag 99% weniger Asylanten im Land!

  27. Ist genau so eine Logik wie: JugenamtsmitarbeiterIn der GrünniNNEN besucht verwahrloste Familie. Überall Müll und Dreck, TV läuft ununterbrochen, Kippenbecher quillt über, Kinder sehen dreckig aus und besuchen nur ab und zu die Schule. Ein Fenster undicht. Logik: Das ist doch unmenschliches Wohnen, der Vermieter ist schuld, und die Familie braucht eine größere neue Wohnung und eine Haushalthilfe. Alles finanziert durch das Amt.

  28. Während meines Wehrdienstes habe ich in schlechteren Betten geschlafen, die Stube wurde auch mit 5 Personen geteilt. Allerdings war es da auch nicht so dreckig. Woran das wohl liegt?

  29. @#31 Brennus

    Ganz klar: An der krassen Diskriminerung die in der Bundeswehr stattfindet und verhindert das Ihr Eure kulturellen Eingenheiten bewahren dürft (doof ist nur, wenn dann die Stube immer noch sauber ist 🙂 )

  30. Einwurf!

    #2 Werner-T5:
    „Es gibt eben solche und solche und Schweine gibt es überall.“

    Schweine sind sehr reinliche Tiere.
    Sie schlafen in der einen Ecke. In der anderen haben sie ihre „Toilette“.

    Da sie keine Schweissdrüsen haben, suhlen sie sich in feuchten Substanzen. Und sehen somit dreckig aus.

  31. Tatsache ist, dass die Betreiber dieser Häuser von den Behörden fette Gelder kassieren. Dafür müssen sie aber auch den einwandfreien Zustand der Räume garantieren.

  32. #20 WahrerSozialDemokrat (02. Aug 2012 09:22)

    #17 Achot (02. Aug 2012 09:16)

    Man könnte dem Beck da zustimmen, wenn er nicht gleichzeitig den Islam umgekehrt vor “Blasphemie” bedingungslos schützen würde…

    Beck fordert: Auch Muslime müssen Satire ertragen

    Die massiven Proteste in arabischen Ländern gegen Mohammed-Karikaturen stoßen bei den Grünen auf Unverständnis. Meinungsfreiheit gelte «auch in der Auseinandersetzung mit religiösen Dingen», sagte Grünen-Politiker Beck.
    „Ich hoffe und vertraue darauf, dass Muslime in Deutschland die Meinungsfreiheit in Deutschland anerkennen, schätzen und verteidigen. Die muslimischen Organisationen in Deutschland und Europa sind aufgefordert unser europäisches Verständnis von Glaubens- Meinungs- und Pressefreiheit in die islamische Welt zu vermitteln.

    Ich komme aus einer Stadt, in der Karneval und katholische Kirche immer wieder aneinandergeraten.
    Als der Tünnes in der Stunksitzung ans Kreuz genagelt wurde, und Katholiken sich erregten, fand ich, dass das kein Fall für den Staatsanwalt ist, sondern der alte Gotteslästerungsparagraph endlich auf den Misthaufen der Rechtsgeschichte gehört.

    Nicht alles was unbestraft bleibt, muss man schon für geschmackvoll und aktzepabel halten. Meinungsfreiheit meint aber gerade, dass nicht nur die von allen akzeptierten Meinungen und Haltungen geäußert werden dürfen.
    Muslime müsssen genau so wie die christlichen Kirchen und Juden Kritik und Satire ertragen. Da muss bei allen religiösen Bekenntnissen die gleiche Elle angelegt werden. Die Meinungsfreiheit gilt auch in der Auseinandersetzung mit religiösen Dingen…

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=306&Itemid=93

    Hört, hört…

  33. Das linke Hetzblatt profil beschwerte sich sinngemäß unter dem Titel „Tiroler sind Nazis“ darüber, dass es bei den armen Marokkanern in Innsbruck im Flur nach Urin stinkt. Diese Nazis könnten doch ein paar Drecktirolerinnen abstellen, um die Pisse der traumatisierten Marokkaner aufzuwischen!

  34. Mir kommen die Tränen, die müssen da ja leben wie die Tiere. Ein Waschbecken von Villeroy und Boch müsste sich doch organisieren lassen.

  35. „Wie faul sind doch die Asylbetrüger! Den ganzen Tag nichts zu tun, aber keiner von diesen Faulenzern kann einen Putzlappen in die Hand nehmen und den Dreck in zwei Minuten wegwischen – abgesehen davon, daß viele in Afrika über eine solche Spüle glücklich wären!“

    In diesem Land läuft einiges schief…

  36. #31 Brennus (02. Aug 2012 09:47)

    Während meines Wehrdienstes habe ich in schlechteren Betten geschlafen, die Stube wurde auch mit 5 Personen geteilt. Allerdings war es da auch nicht so dreckig. Woran das wohl liegt?

    Da gab es auch Stubendienst und zumindest in meiner Einheit keine Langeweile um blöd irgendwo abzuhängen…

  37. Ich übernachte auf Reisen oft in Jugendherbergen…oder waren es doch Asylbewerberheime?

    In der taz stand letztens auch Bericht über die armen Asylbewerber:

    BERLIN taz | Am Freitagnachmittag sitzt Mohammad Kalali in der Bahn nach Regensburg. Dort darf er hin. Es ist die letzte Fahrt seiner Reise, die am Dienstag begann und ihn nur auf unerlaubtes Gebiet führte: von Stadt zu Stadt durch Deutschland. Denn weder in Würzburg noch in Aub, Bamberg oder Düsseldorf, wo derzeit Flüchtlinge in den Innenstädten demonstrieren, darf sich Kalali aufhalten.

    Sein Bezirk heißt Oberpfalz, dort hat er als Asylbewerber Residenzpflicht. Verlässt er dieses Gebiet, muss er Strafe zahlen, bei Wiederholung droht ihm Haft. Kalali ist 34 Jahre alt und vor fünf Jahren aus dem Iran geflüchtet. Seit über einem Jahr lebt er in Deutschland, in der Flüchtlingsunterkunft Cham. Bis vor vier Monaten. Seither demonstriert er für mehr Rechte.

    Wo hat der das Geld für die bahnfahrten her? Ich bin froh, wenn ich alle Jubeljahre zu meiner alten Mutter fahren kann….bei den Bahnpreisen..

  38. “Wie faul sind doch die Asylbetrüger! Den ganzen Tag nichts zu tun, aber keiner von diesen Faulenzern kann einen Putzlappen in die Hand nehmen und den Dreck in zwei Minuten wegwischen – abgesehen davon, daß viele in Afrika über eine solche Spüle glücklich wären!”

    Das müssen wir aus historischen Gründen aushalten!!!

  39. #9 BrauerBY
    …nicht putzen, weil die Ehre dann beschmutzt…

    #11 Mrdefcar
    …Deutsche Putzfrauen in Asylheim putzen mussten…

    #15 chessie
    …VERLANGTEN diese Asylanten PUTZFRAUEN fürs Klo…

    Von EHRE kann bei diesen Leuten keine Rede sein. Genau das Gegenteil trifft auf die zu: Peinlich, primitiv, arrogant.

  40. @ #36 lorbas (02. Aug 2012 10:04)

    Dann guck mal, von wann diese Pressemeldung bei Beck ist :)) 2006

  41. Hier bei uns in der Stadt wurden sogar bezahlte Putzkräfte bestellt, die den Dreck der Asylanten wegmachen mußten. Kein Witz !!!

    Erst nach massiven Beschwerden der Bevölkerung versprach man, etwas zu ändern. Da sieht man mal wieder, wofür unsere Steuergelder verschwendet werden.

    Das kann ja wohl nicht wahr sein, daß andere deren Dreck wegputzen. Wenn diese Herrschaften nicht putzen wollen oder können, dann sollen sie von mir aus bis zur Halskrause in ihrem Unrat stecken.

  42. Ja „klar“: Wenn das Waschbecken verschmutzt ist, muss es ein neues geben. Das ist natürlich Unsinn. Hier könnte doch Scheuermilch und Schwamm „wahre Wunder“ erreichen. Das heißt natürlich, dass man das dann auch tut. Wer nur meckert und nichts tut, muss sich doch nicht wundern. In Afrika haben soviele Menschen nicht mal einen eigenen Brunnen, geschweige denn einen Wasserhahn. Sie (die Frauen) müssen teilweise Kilometer weit laufen, um Wasser zu holen. Doch hier erregt man sich über ein Waschbecken, was offentsichtlich einfach nur geputzt werden muss.

  43. In jüngeren Jahren als ich selbst noch ein naiver Gutmensch war, habe ich 2 Jahre in einem Asylbewerber Heim gearbeitet. Küche/ Putzen/ Instandhaltung. Naja, damals hab ich es noch nicht kapiert, rückblickend verstehe ich es schon:
    Es gab zwei Sorten Asylbewerber- die welche aktiv Mithelfen wollten „Ich halte es nicht aus mich hier bedienen zu lassen- was kann ich tun?“
    Und jene die der Auffassung waren, sie hätten Rechte auf alles- „Gibst Du- Ich brauche…“ Entsprechend unterschiedlich sahen auch deren Zimmer aus.

    Und selbstverständlich entsprach das Verhalten der Muslime AUSNAHMSLOS unseren „PI-Vorurteilen“ hier.

    Die Aufforderung ihre Betten selbst zu machen oder ihr gebrauchtes Geschirr wieder zurück auf den Geschirrwagen zu stellen, wurde ernsthaft mit „Rassisnus“ beantwortet. Darüber hinaus waren die Marokkaner und Türken ein Quell ständigen Ärgers. Ständiges Fordern aber keine Eigeninititive. Hochaggressiv, und ständig auf Krawall aus.

    Mehrfach haben wir die Polizei rufen müssen, weil irgend ein Maghrebiner seine „Ehre“ bedroht sah.

    Die Russen und Asiaten hingegen waren arbeitsam und fleißig, meldeten sich freiwillig für Küchendienste u.ä.

    Das war in den 90ern- danach war ich gründlich vom Gutmenschentum geheilt.

    Damals habe ich kapiert:
    „MAN IST NIE ZU ARM, UM ZU PUTZEN!“

  44. Wo ich bei dem Bild gerade auf die Idee komme..

    Vermutlich hat die Spüle am Morgen 1A geblitzt und das Foto wurde dann am Nachmittag aufgenommen.

    Das hat übrigens überhaupt nichts mit Asylanten oder Vorurteilen vor fremden Kulturkreisen zu tun. Die Toiletten in unserer Firma verhalten sich ähnlich. Es gibt nur sehr wenige die ein Bad (oder hier Küchenspüle) so verlassen, wie sie es vorgefunden haben.

    Aber wenn sich Linksextremisten über so gar nichts empören können wird halt schnell mal was zusammengebaselt, damit es wieder geht!

  45. Die haben’s eben schlicht nicht nötig. Und wenn die Migranten-Quote erstmal in die Betriebe kommt, werden sich die Alteingesessenen auch umgucken, was sie plötzlich alles zusätzlich erledigen dürfen. Schließlich wäre es ja rassistisch, an diese Leute Maßstäbe anzulegen, die ihrer Kultur fremd sind.

    (Mir unbegreiflich, daß es immer noch Leute gibt, die das Asylrecht verteidigen..!)

  46. @ Platow

    Eigentlich ne nette Idee- Aber wie gesagt, bei mir hats einige Jahre gedauert- danach hab ich ich halt erstmal Unmut gehegt.
    Um das Ganze richtig einzuordnen hab ich dann nochmal etliche Jahre gebraucht…
    Soll heißen, ich hab Zeifel, dass dies die geeignete Maßnahme wäre um jemanden von seinem Gutmenschentum zu Heilen ;(

    Aber ich würd es den ganzen Linksgrünen Weltverbesserern von Herzen gönnen, regelmäßig Streß mit den üblichen Verdächtigen zu haben. Sollen sie die Suppe die sie uns einbrocken doch selbst auslöffeln.

    CHEERS!

  47. Vielleicht sollte man sich mal das Asylrecht genauer ansehen. Artikel 16a GG sagt lapidar: „(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.“

    http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.html

    Und was bedeutet „Asyl“? 5.000 Euro Taschengeld jeden Monat und ein fünf Sterne Hotel? Asyl bedeutet nichts anderes, dass man nicht ausgeliefert wird. Und das gilt nur für politisch Verfolgte.

    Ich glaube nicht, dass auch nur 0,1% der Asylbewerber in der EU politisch verfolgt sind.

    Aber wie alle anderen Probleme auch, unsere Politik bekommt auch dies nicht auf die Reihe. Flüchtlinge aus der ehemaligen DDR wurden erst mal im Durchgangslager Friedland untergebracht. Und da haben die selbst für Sauberkeit und Ordnung gesorgt, eine Putzkolonne gab es nicht. Das galt auch für Spätaussiedler aus dem Osten. Warum können wir zivilisierten Christen zutrauen, ihren Schmutz selbst wegzuräumen, das aber nicht von Männern verlangen die aus dem moslemischen Raum kommen?

    Mir ist auch kein Fall bekannt, wo Beschwerden von DDR Flüchtlingen oder Spätaussiedlern in der Presse breitgetreten wurden. Die Bürger hätten das auch nicht verstanden und einfach gesagt: „Sollen die doch zurückgehen, wenn es nicht passt“. Kein Linker oder Grüner hätte sich aufgeregt, war der Osten, einschließlich der DDR, das real existierende Paradies.

    Am besten wäre jetzt, wenn wir von Griechenland zwei Inseln abkaufen, über geplatzte Kredite finanziert, und dort alle Asylbewerber unterbringen würden. Eine für Frauen (da würde eine ganz kleine genügen) und eine für Männer. Da könnte man die Asylbewerber ethnisch trennen und Selbstverwaltungen einführen, alles in Eigenverantwortung. Lebensmittel und Dinge für den persönlichen Gebrauch werden geliefert. Und um Asylverfahren zu beschleunigen, könnte man dort ein Gebäude mit einem Gericht für Asylverfahren einrichten in dem auch die Richter mit ihren Familien mindestens für ein Jahr wohnen. Ohne extra Schutz, versteht sich. Wenn dann die Ehefrauen und die Richterinnen öfters mal bereichert werden, werden wohl Verfahren im Namen des Volkes beschleunigt bearbeitet.

    Jedem wäre geholfen.

  48. @#54 holgerdanske

    Habe ich schon richtig verstanden. Sie sind nicht der erste Ex-Grüne Gutmenschsymphatisant hier.

    Einfacher wäre es, wenn man die Menschen einfach in Arschlöcher und Nicht-Arschlöcher einteilen würde. Die Arschlöcher schmeissen wir gleich raus. Aber wehe hinterher hat dann jemand eine Statisik zur Hand, die zeigt aus welchen Bevölkerungsgruppen die meisten Arschlöcher kommen.

  49. Warum heißen die Asylanten in dem Bericht eigentlich „Asylbetrüger“? Geht es bitte auch mal ohne diese primitive verallgemeinernde Hetze?!

  50. Da fehlen hilfreiche Händ.
    Die ‚Meuterer‘ könnten sie am Ende ihres rechten und linken Armes finden – sofern sie nicht als Diebe der Scharia unters Hackebeil geraten sind …

  51. Statt in endlosen Diskussionen sehe ich in der, hoffentlich bald beginnenden, Rückwanderung die Endlösung der Waschbeckenfrage. Ich würde ihnen auch die Spüle kostenneutral nach Afrika mitgeben, als Beweis sozusagen, wie schlimm es hier ist.

  52. Was würde es wohl bewirken, würde man das Foto vom Waschbecken zur Abschreckung in Afrika verbreiten?

  53. Was in Gefängnissen und Asylbewerberheimen als menschenunwürdig betrachtet wird, betrachten unsere Soldaten in den Kasernen als normal oder Luxus (eigene Erfahrung).
    Unser Staat kotzt mich an. Wenn die wenigstens aufhören würden überall mit zweierlei Maß zu messen

  54. Fragt mal die Flüchtlinge nach dem WKII, die in Bretterbuden untergebracht wurden, kein Kindergeld, kein Wohngeld, kein Hartz 4, kein Garnix.
    Mit Fleiß haben die sich aus der Scheisse gezogen!

  55. Den ganzen Tag nichts zu tun, aber keiner von diesen Faulenzern kann einen Putzlappen in die Hand nehmen und den Dreck in zwei Minuten wegwischen

    Das sollte das Allermindeste sein. Aber darüber hinaus vermißt man schon seit Jahrzehnten bei den allermeisten, die hier so großzügig aufgenommen werden: Dankbarkeit und Engagement für ihr neues Land, sei es nun Deutschland oder Österreich. Die Frage: Und was können wir für euch tun?

    Das Geld schenkt Mama Angela? Die Sozialhilfe der Staat? Mit dieser Lebenslüge halten wir erwachsene Menschen ein Leben lang infantil. Denn alles bezahlen Busfahrer, Putzfrauen, Verkäuferinnen, Lehrer und viele andere Menschen, die von morgens bis abends arbeiten. Von ihrem Monatslohn wird das Geld abgezogen. Hier ist das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen gestört. So wird das Sozialhilfe-Nomadentum gefördert. […] Gerechter wäre es aber, wenn die erste Frage der Angekommenen lauten würde: Und was können wir für euch tun?

    Dr. Boglarka Hadinger, Tübingen
    (Leserbrief aus SPIEGEL 16/2012 zur Geschichte „Wie Rumänen ihr Dorf nach Berlin verlegen“ aus SPIEGEL 14/2012).
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-84631746.html

  56. #22 hateinerdiezeit (02. Aug 2012 09:30)

    15 chessie (02. Aug 2012 09:02)
    —Das Forum wurde wegen “Klo-Niveau ” geschlossen—

    SOS Österreich wurde nicht geschlossen, sondern macht Sommerpause…Oder habe ich sie falsch verstanden…?

    Nein Der Standard ( Zeitung)
    schloss das Leserforum , da der mündige Bürger anders reagierte als die Zeitung es wünschte .. sie nannte die Leser Klo-Niveau

  57. …abgesehen davon, daß viele in Afrika über eine solche Spüle glücklich wären!

    Vom fließenden Wasser mal ganz zu schweigen!

  58. #57 Kodiak (02. Aug 2012 12:43)

    Warum heißen die Asylanten in dem Bericht eigentlich “Asylbetrüger”? Geht es bitte auch mal ohne diese primitive verallgemeinernde Hetze?!

    Ausnahmsweise mal ganz einfach: Weil sich politisch Verfolgte in dem Land, das ihnen Sicherheit gewährleistet, anders verhalten als Asylbetrüger. Frag mal bei den Amerikanern nach den geflüchteten Juden aus Deutschland.

  59. Ein Fall für Bref (entkeimt!)und Gummihandschuhe. Aber ich glaube, selbst wenn man alles an Putzzeug zur Verfügung stellt, wird sich da nicht viel tun.

  60. #66 Ausgewanderter 14:30
    …..abgesehen davon, dass viele in Afrika über eine solche Spüle glücklich wären!
    Diese Spüle ist in ihren Augen nur eine wertlose Schüssel mit einem Loch!

  61. @#67 Ausgewanderter
    Woher wissen wir denn, wer bzw. wie viele der Asylanten sich beschwert haben? Woher wissen wir also, wie viele dieser Leute Betrüger sind? Aber besser, man nennt gleich alle so, dann muss man nicht lange überlegen!

  62. Nachtrag: #67 Ausgewanderter
    Es ist auch durchaus möglich, dass Asylanten dahingehend manipuliert worden sind, sich zu beschweren. Es kann immer Gruppen geben, die daran ein Interesse haben.
    Das macht aber nicht alle Asylanten pauschal zu Betrügern!

  63. #69 Kodiak (02. Aug 2012 16:14)
    @#67 Ausgewanderter

    Woher wissen wir denn, wer bzw. wie viele der Asylanten sich beschwert haben?

    Vielleicht aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung mit diesem Klientel?

  64. #55 felixhenn (02. Aug 2012 12:29)

    Sehe ich überhaupt nicht ein.

    Wenn jemand zu mir in die Bude will, muß der mir zuerst (!) seine Berechtigung dafür nachweisen – und ich muß ihn nicht erstmal einlassen und verköstigen, bevor das geklärt ist.

    Ich würde dafür auch kein Wartezimmer anmieten!

  65. @#72 Stefan Cel Mare
    Wie sehen denn diese ganzen PERSÖNLICHEN Erfahrungen der hier Schreibenden aus? Also, ich habe da keine. Somit habe ich auch nicht das Recht, die Leute pauschal zu beschimpfen!

  66. Diese Spüle wurde mit Sicherheit nicht in diesem Zustand eingebaut . Was ist daran so unmenschlich , wenn man von den Nutzern ein gewisses Maß an hygienischen Standards einfordert . Bei der Armee – NVA – war ich auch auf eine 10 . Mann – Bude untergebracht . Unsere Bude , Waschräume , Flure und Klo’s mußten wir selber putzen . Ich überlege ernsthaft , ob ich nicht für diese Zeit eine Entschädigung einklagen werde . Nein , lieber doch nicht , die nehmen diesen Unsinn vielleicht noch ernst und die Klage wird angenommen .

  67. @#74 eleonore
    Gehen wir doch bitte im Normalfall davon aus, dass diese Person in Not und/oder Gefahr ist. Sie hat also weder Zeit noch Möglichkeit, irgendetwas vorher nachzuweisen – außer vielleicht die Zustände in der Heimat.
    Ihre Forderung ist also völlig fern jeder Realität!

  68. @ Kodiak
    Sag mal was treibt dich denn um, dass du so vehement Gehrechtigkeit für die „Asylanten“ einforderst?
    Es ist heutzutage leider nicht mehr so, dass man im „Normalfall“ davon ausgehen kann, dass der Mensch vor einem ein echter Asylant ist. Der Normalfall ist vielmehr, dass es sich um jemanden handelt, der die Lücken in unserem System ausnutzt.
    PLUS in Folge auch noch Unruhe stiftet, sich darüber beschwert er würde diskriminiert und bräuche mehr Geld und eine Moschee und Islamunterricht und Verschleierung und Wahlrecht und Beschneidung, und, und…

    Also ein Mensch der exakt NULL zu unserem Gemeinwesen beiträgt- das ist den allermeisten fremd. Stattdessen will so jemand dann gerne, dass es hier so wird wie bei ihm zuhause. Weil sonst fühlt er sich hier nicht wohl. Und GEFÜHLE sind den Linksgrünen HEILIG.

    DAS ist der Normalfall.
    Deine Menschenfreundlichkeit in allen Ehren, aber du solltest mal die rosa Brille abnehmen.
    Übrigens wär mir das verhältnismäßig Wurscht, wenn wir nicht selbst Schwierigkeiten hätten.
    Altersarmut- Kinderarmut, etc.
    Die Zeiten des Überschusses sind vorbei- ich betreue deutsche Familien die wirklich in Schwierigkeiten stecken- für mich kommen die und unsere Alten zuerst.
    Wenn dann noch was übrig ist, können wir über „Asylanten“ etc. reden.

    Hier läuft etwas gewaltig falsch und das liegt unter anderem daran, dass es hier keinen Gemeinschaftssinn mehr gibt.
    Das wäre ja „Nazi“.

    CHEERS!

  69. #75 Kodiak (02. Aug 2012 16:47)

    @#72 Stefan Cel Mare

    Wie sehen denn diese ganzen PERSÖNLICHEN Erfahrungen der hier Schreibenden aus? Also, ich habe da keine. Somit habe ich auch nicht das Recht, die Leute pauschal zu beschimpfen!

    Ich kann nicht für Stefan Cal Mare sprechen, aber für mich:

    1. Ich befasse mich mit dieser Materie seit ca. 20 Jahren und bin davon schon 10 Jahre wech aus Absurdistan, weil ich es kommen sah, wie es kam.

    Wer auch nur halbwegs aufmerksam die damaligen Zeitungen las, der wußte was los ist. Ich habe das nicht nur aufmerksam gelesen, sondern archiviert. Eine Kostprobe:

    Abgewiesene Asylbewerber lähmen die Gerichte (NP vom 17.03.1995, S. ?): Die Klagen abgewiesener Asylbewerber häufen sich. Die Justiz ächzt unter einer steigenden Flut von Einsprüchen. Mindestens jedes zweite Verfahren, das 1994 vor einem niedersächsischen Verwaltungsgericht verhandelt wurde, stammte von einem Ausländer, der die Entscheidung der Bundesanstalt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge nicht akzeptieren wollte.

    Beim Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg, der Berufungsinstanz der sieben niedersächsischen Verwaltungsgerichte, waren 54 Prozent aller Eingänge sogenannte Asylsachen. Das OVG registrierte im vergangenen Jahr exakt 4.031 Asylverfahren. Dies ist gegenüber 1993 ein Anstieg von 53 Prozent, im Vergleich zu 1992 beläuft sich die Steigerung sogar auf 100 Prozent.

    Das ist mir ein Rätsel“, sagte der Präsident des niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts, Manfred-Carl Schinkel, am Donnerstag. Denn gleichzeitig hat sich der Zustrom von Asylbewerbern nach der Gesetzesänderung drastisch verringert…

    Gleichwohl sind die Erfolgsaussichten von Asylbewerbern, die Klagen oder Berufung einlegen, gering. Schinkel schätzt die Erfolgsquote auf höchstens sieben Prozent. Häufig bringen Asylbewerber nach den Erfahrungen des OVG-Präsidenten bei den Verwaltungsgerichten andere Verfolgungsschicksale vor als bei der Erstaufnahme. „Es wird haarsträubend gelogen.“ Nicht selten handelt es sich dabei offenbar um erfundene Geschichten, die sich an den Empfehlungen anerkannter Asylbewerber ausrichten.

    Die weitaus meisten Eingaben stammen von Asylbewerbern aus Vietnam und dem früheren Jugoslawien. Mit 2.300 Anträgen bildeten Kosovo-Albaner im vergangenen Jahr beim OVG die stärkste Gruppe…

    Probleme bereitet den Verwaltungsrichtern, daß Kurden sich erst in Deutschland PKK-nahen Exilorganisationen anschließen, um „Nach-Fluchtgründe“ produzieren. So kommt es vor, daß Kurden sich offen bei einer Demonstration zur Schau stellen, um später beteuern zu können, daß sie deshalb in der Türkei verhaftet werden.

    Davon abgesehen habe ich als Jurist meine Erfahrungen gemacht, nicht zuletzt an den schwarzen Brettern von Verwaltungsgerichten, wo öffentliche Zustellungen (an unerreichbare Asylbetrüger) durchgeführt werden.

    Wer Not als Normalfall betrachtet ist ein Träumer und linker Spinner. Das Gegenteil ist der Fall: Betrug ist der Normalfall. Ich könnte hier tausende Teitungsartikel einstellen.

  70. #73 Stefan Cel Mare (02. Aug 2012 16:39)

    #69 Kodiak (02. Aug 2012 16:14)
    @#67 Ausgewanderter

    Woher wissen wir denn, wer bzw. wie viele der Asylanten sich beschwert haben?

    Vielleicht aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung mit diesem Klientel?

    Ich habe Deine Angaben nicht in Zweifel gezogen sondern wollte – inzwischen weiß ich daß er ein hoffnungsloser Fall ist – Kodiak auf die richtige Spur führen. Siehe auch meinen Beitrag oben.

  71. @#78 holgerdanske
    Ich fordere nicht nur Gerechtigkeit für Asylanten, sondern für jede Gruppe, gegen die pauschal gehetzt wird.

    Es ist immer sehr einfach, auf denen herum zu treten, die eh schon ganz unten sind. Das können Asylanten sein, aber auch ALG II-Empfänger werden immer gerne genommen.

    Wenn diese Menschen Null zu unserem Gemeinwesen beitragen, könnte das vielleicht auch daran liegen, dass sie hier während der Dauer der Prüfung nicht arbeiten dürfen? Von etwas leben müssen sie aber trotzdem!

    Und natürlich haben wir selbst Schwierigkeiten. Aber die sind bestimmt nicht durch Asylanten oder allgemein durch Ausländer entstanden. An die wirklichen Verursacher unserer Probleme wagt sich hier ja niemand heran; die werden sogar noch verteidigt! Wenn es diese wahren Probleme nicht gäbe, könnte unser Land ein paar Hundert Asylbetrüger wirklich verkraften! Das heißt nicht, dass ich Betrüger verteidige, aber sie würden keinen wirklichen Schaden anrichten. Das tun die Asozialen in Nadelstreifen, zumindest ein bestimmter Teil von ihnen!

    @#79 Ausgewanderter
    Ich habe in meinem Job selbst Flüchtlingsfamilien kennen gelernt, darunter z.B. Syrer und Christen aus dem Irak. Es sind ehrliche und anständige Menschen mit gut erzogenen Kindern. Ich war erstaunt, wie schnell und wissbegierig die Deutsch lernten.

    Hört doch bitte auf mit dieser ewigen Gleichmacherei von Menschen, die kaum eine Lobby haben! Überall gibt es Arschlöcher – dort und hier!!

  72. #81 Kodiak (02. Aug 2012 18:08)

    @#79 Ausgewanderter

    Hört doch bitte auf mit dieser ewigen Gleichmacherei von Menschen, die kaum eine Lobby haben! Überall gibt es Arschlöcher – dort und hier!!

    Die haben keine Lobby?! Das ist der Knaller des Jahrhunderts!

    Außerdem mache ich nicht gleich, sondern rede über Probleme. Ich lebe in Thailand, bin lange mit einer Thai verheiratet (geheiratet in Absurdistan) und habe mit diesem Menschenschlag überhaupt keine Probleme. Aber mit einem gewissen anderen.

    Ich kann nur deswegen im Land bleiben, weil ich etwas zum Bruttosizialprodukt beitrage, andernfalls dürfte ich gehen. Mich hier zu pampern, darauf würden die Thais nicht im Traum kommen. So sollte es überall sein!

  73. Sogar der Dreck in Deutschland ist braun.

    Ich bin ein Stück weit entsetzt, der braune Nazi-Dreck macht ja nichtmal vor den Spülen der armen, putzunwilligen und undankbaren Schein-Asylanten halt.

    ————————–

    #75 Kodiak (02. Aug 2012 16:47)

    @#72 Stefan Cel Mare
    Wie sehen denn diese ganzen PERSÖNLICHEN Erfahrungen der hier Schreibenden aus? Also, ich habe da keine. Somit habe ich auch nicht das Recht, die Leute pauschal zu beschimpfen!

    Wohnen Sie in der Nähe eines Asylantenheimes?

    Ich schon.

    Ich habe also persönliche Erfahrungen, ebenso, wie jeder andere, der das zweifelhafte Vergnügen hat, in der Nähe so eines Heimes zu wohnen und sich der kulturellen Bereicherung durch diese Asylbetrüger ausgesetzt sieht.

    Also, beachten Sie die Berichte und Erzählungen und hören Sie auf, die Anwohner verallgemeinernd als „Lügner“ oder „Hetzer“ hinzustellen.

    Ziehen Sie doch mit Ihrer Familie neben so ein Heim, dann können Sie mitreden und die Scheinasylanten in Schutz nehmen, wenn Sie das dann noch möchten.

  74. @ Kodiak
    du betreibst doch selbst Gleichmacherei wenn du pauschal dafür plädierst davon auszugehen, dass diejenigen die hierher kommen echte Not leiden.
    Davon abgehen haben wir wie schon gesagt ausreichend eigene Probleme.
    Erklär mir doch mal, warum alte Menschen die hier ihr Leben lang gearbeitet haben, heute teilweise unter Armut leiden? Erstmal gehören DIE versorgt! Und wenn ich dann höre, dass hier andere unterstützt werden, die nicht nur nichts beitragen sondern sich sogar noch beschweren oder aktiv gegen unser Land agitieren, da hört es bei mir auf.

    Diejenigen auf die hier geschimpft wird sind nicht die arbeitswilligen Menschen die sich integrieren wollen.
    Sondern eben die bei weitem überwiegende Masse (=Norm) der Asylbetrüger, die hier eine starke Lobby haben, welche Zuwanderer pauschal mit Flüchtlingen in Not gleichsetzt.

    Nochmals:
    Diejenigen um die es hier geht tragen nichts zum Gemeinwohl bei, weil ihnen das Gemeinwesen hier schlichtweg fremd ist. Erst kommt der eigene Bauch und dann kommt lange nichts.
    1. Weil es nicht ihre Werte sind, die hier gelebt werden.
    2. Weil es ihnen auch dort wo sie herkommen zuviel war sich bucklig zu schuften. Die wollen auch hier nicht arbeiten.

    „Leben müssen sie aber trotzdem“
    1. Warum auf unsere Kosten? Ich betreue auch Familien- und die können sich mit Hartz4 nix leisten, und werden vom Amt drangsaliert, während ihre ausländischen H4 Nachbarn in Urlaub fahren, zwei Autos haben, etc. Wundersam nicht wahr?
    2. „Leben“ allein reicht der üblichen Klientel ja nicht- sie brauchen praktisch IMMER Extras. Essensgutscheine? Menschenrechtsverletzung! Taschengeld?
    Zuwenig! => Menschenrechtsverletzung! Blablabla…

    Wenn du wirklich in diesem Bereich arbeitest, woran ich ehrlich gesagt zweifle, kannst du mir nicht erzählen, dass du diese Leute regelmäßig erfolgreich unterstützt.
    Ich habe auch schon jungen Männern ausbildung und Jobs besorgt.
    Es gibt fast immer Ausreden warum sie nicht kommen konnten- DAS IST DIE NORM.
    Man freut sich ja schon immer wie toll einer ist, wenn es denn mal klappt ihn in einer Eingliederungsmaßnahme zu halten.

    Und wie kommst du auf „ein paar Hundert Asylbetrüger“? Wir beherbergen in Deutschland CLANS mit tausenden von Familienmitgliedern von denen praktisch alle Erwachsenen kriminell sind.

    Also BITTE verschone uns mit der Mär dass sie arbeiten würden wenn sie dürften. Ich habe diese Leute kennengelernt- wie weiter oben beschrieben 2 Jahre lang. Heut hab ich nur noch selten direkt mit ihnen zu tun.

    Abschließend möcht ich sagen- JA es gibt echte Asylbedürftige- das sind bundesweit eine Handvoll.
    JA es gibt welche die sich integrieren wollen- dass ist aber die absolute Minderheit.

  75. @ #2 Werner-T5

    …schon mal in ein normales Studentenwohnheim geguckt?

    Also dieser Artikel ist ebenso sinnfrei, wie auch der Schmierkram im Standard.

    Ja, frag das doch den Standard, du …! Hast dir nur das Bild angesehen, was?

  76. @ Kodiak
    Noch was- Verfolgung ist ein Asylgrund „Not“ ist keiner. Das ist zwar dramatisch für die Menschen die Not leiden, aber die angemessene Form wäre es, in ihren Heimatländern beim Aufbau von Strukturen zu helfen die die dortige Not beseitigen.

  77. Wenn diese Zustände tatsächlich so unmenschlich sind, dann können die Bewohner auch gerne wieder nach Hause reisen.

  78. Wäre ich ein an Leib und Leben bedrohter Flüchtling, wäre ich in einem sicheren Land mit einem Zelt zufrieden. Aber da das die wenigsten sind, die Erwartungs- und Anspruchshaltung an das Schlaraffenland entsprechend groß sind, läßt man sich mit diesen einfachen Unterkünften nicht abspeisen. Alternativ könnte man im Burgenland fünf-Sterne-Hotels anmieten. Das würde ich eine passende Willkommenskultur für unsere späteren Rentenzahler heißen.

  79. Den ganzen Tag nichts zu tun, aber keiner von diesen Faulenzern kann einen Putzlappen in die Hand nehmen und den Dreck in zwei Minuten wegwischen – abgesehen davon, daß viele in Afrika über eine solche Spüle glücklich wären!

    Nach afrikanischen Standards ist das Spülbecken völlig in Ordnung – kein Handlungsbedarf für Asylantenheim-Bewohner.

    PS Wenn es aber für Gutmenschen so unerträglich ist, können sie dort jeden Tag freiwillig putzen. Es spricht nichts dagegen.

  80. @#83 nicht die mama
    Unweit von mir befindet sich ein Obdachlosenheim, um mich herum in den Straßen häuft sich der Dreck der Sinti und Roma. – Schlimmer kann ein Asylantenheim auch nicht sein!

    @#84 holgerdanske
    Ich verallgemeinere nicht, denn ich sage ja, dass es überall auch Arschlöcher gibt. Hier aber wird verallgemeinert, indem ALLE Asylanten als Betrüger hingestellt werden.
    Das ist so wie: ALLE Italiener sind in der Mafia, ALLE Polen klauen Autos usw. Dümmliches Gebrabbel also!

    Und ich wiederhole mich: Sie DÜRFEN nichts zum Gemeinwohl beitragen, weil ihnen das Arbeiten verboten ist! Warum wischt man diese Fakten eigentlich laufend vom Tisch??

    Und was meinen Job angeht: Ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen. Da lernt man zwangsläufig auch die Eltern kennen. Und wenn ich da bisher keine negativen Erfahrungen gemacht habe, dann ist das eben so. Ich werde doch jetzt keine erfinden, nur um irgendwem hier einen Gefallen zu tun! Dass es auch große Probleme mit Asylanten gibt, auch im Bereich der Straffälligkeit, das leugne ich überhaupt nicht. Ich wehre mich nur dagegen, alle in einen Sack zu stecken und Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religionen und Vitae pauschal zu beleidigen!

  81. Eine saftige Geldbuße für die deutschen Putzfrauen, die ihren Job so offensichtlich vernachlässigten, wäre das Mindeste, das angebracht wäre.

  82. @ Kodiak

    Sie DÜRFEN nichts zum Gemeinwohl beitragen, weil ihnen das Arbeiten verboten ist!

    Aber einen Lappen dürfen wohl sie in die Hand nehmen?

  83. @#92 rufus
    Habe ich das Gegenteil behauptet? Sie dürften da sogar renovieren, wenn der Besitzer es zulässt und das Material stellt. Aber dann könnte man dem wieder vorwerfen, dass er seine Mieten von den Behörden fürs Nichtstun kassiert.

  84. #90 Kodiak (02. Aug 2012 21:25)

    Ein Obdachlosenheim? Sie Armer. 😀 😀 😀

    Das ist ja wohl ein Witz, Obdachlose mit Scheinasylanten zu vergleichen.
    Ausserdem ist das Hetze und „Treten nach Unten“.

    Unsere Obachlosen haben bisher noch nie Geschenke oder Essen aus den Fenstern geworfen.
    Unsere Asylbetrüger hingegen schon.

    Und ich wiederhole mich: Sie DÜRFEN nichts zum Gemeinwohl beitragen, weil ihnen das Arbeiten verboten ist! Warum wischt man diese Fakten eigentlich laufend vom Tisch??

    Warum wischt „man“ dauernd vom Tisch, dass diese Asylbetrüger ihre Heime selbst sauberhalten und sich zur Abwechslung mal dankbar zeigen können, anstatt nur zu fordern, fordern und fordern und durch Kriminalität aufzufallen?

    Und warum wischt man dauernd vom Tisch, dass das Asyl“recht“ ausschliesslich bei politisch Verfolgten greift und deshalb jeder!! Armuts- oder Witschschaftsflüchtling alleine deshalb schon ein Verbrecher ist, der unsere Gesetze mit Vorsatz bricht?

  85. #81 Kodiak
    Und natürlich haben wir selbst Schwierigkeiten. Aber die sind bestimmt nicht durch Asylanten oder allgemein durch Ausländer entstanden.

    Viele Probleme sind durch Masseneinwanderung entstanden bzw. verschärft worden.
    (Arbeitsmarkt, Löhne, Mieten, Kriminalität, ethnische Konflikte usw.)
    Erschwerend kommt hinzu, dass viele aus nicht kompatiblen Kulturen stammen.
    DAS BOOT IST SCHON LÄNGST VOLL UND DROHT ZU KENTERN.

    Wenn es diese wahren Probleme nicht gäbe, könnte unser Land ein paar Hundert Asylbetrüger wirklich verkraften!

    Es geht aber um mehrere Hundert Tausende.

    Hört doch bitte auf mit dieser ewigen Gleichmacherei von Menschen, die kaum eine Lobby haben!

    Gleichmacherei ist sicher schlecht.
    Aber die Geschichte erlaubt jedoch einen gewissen Grad der Pauschalisierung:
    Goten und Vandalen sind ins Römische Reich als Flüchtlinge gekommen, danach haben sie Rom geplündert und zerstört.

    Also, wenn eine multiethnische Gesellschaft entsteht, muss man davon ausgehen, dass es blutig endet – das ist die Regel.
    Und in Deutschland (und Europa) sieht es stark danach aus.

  86. @#94 nicht die mama
    Sie scheinen Obdachlosenheime mit den anhängenden herrschenden Alkohol- und Gewaltproblemen nicht zu kennen. Unweit davon steht übrigens Deutschlands größte Moschee.

    Zumindest sehe ich aber, dass auch Sie von Scheinasylanten und Betrügern sprechen. Alle in einen Topf … passt schon!

    Lesen Sie doch bitte mal die Statistiken, die ich etwas weiter oben verlinkt hatte. Aber die werden Sie sicherlich ablehnen, weil die nicht in Ihr Weltbild passen.

    @#95 Schüfeli
    „Arbeitsmarkt, Löhne, Mieten, Kriminalität, ethnische Konflikte“
    Nur bei den beiden letzten Punkten kann ich Ihnen zustimmen. Die anderen liegen nicht in der Verantwortung der Zuwanderer, sondern sind wirtschaftlich gesteuert, um hier in Deutschland die Löhne zu drücken.

  87. @#94 nicht die mama
    Natürlich darf man Armutsflüchtlinge nicht mit Kriegs- oder Krisenflüchtlingen gleichstellen. Das sehe ich auch so.

    Andererseits interessiert es ja auch die reichen Staaten kaum, dass auf diesem Planeten täglich 50.000 Menschen verhungern…

  88. @ Kodiak
    Du steckst echt voll in deinem Film- lies mal bitte meinen ersten Kommentar (#49)
    Es geht nicht darum, dass du genötigt werden sollst alle Asylbewerber in einen Topf zu werfen- und wie gewohnt geht es ja auch nicht um „alle“ sondern um die immer Gleichen. Die Damen -und vor allem die Herren- Anhänger der Religion des Friedens.

    Deine Behauptung die „dürften“ nichts zum Allgemeinwohl beitragen ist ein schlechter Witz- es geht ja nicht nur um die Asylanten sondern auch um die mit Bleiberecht und Aufenthaltsgenehmigung oder sogar Einbürgerung- also sozusagen um die Folgezustände die so ein Mensch hierzuland erreichen kann.
    Und da ist es genau so wie ich geschrieben habe: Die meisten SCHEISSEN auf die Angebote die es hier gibt- warum arbeiten, gibt doch Stütze. Und dabei geht es nicht um „alle“ aber um die Mehrheit- und die ist Muslimisch.

    Im übrigen ging es in der Diskussion ja nun nicht darum, dass DU genötigt wurdest, alle „pauschal zu beleidigen“ sondern darum, dass DU glaubst du müsstest anderen sagen, sie lägen in ihrem Unmut falsch, und sie würden verallgemeinern und sollten dies doch unterlassen.
    Ich kann dir nur sagen, dass ich von der Grundannahme so Asylbewerber sei ein rechtschaffener schon vor Jahren verabschiedet habe.
    Wenn so einer vor mir sitzt, geh ich erstmal davon aus, dass er unsern Staat bescheissen will- und in den meisten Fällen stimmt das auch. Wenn sich aber herausstellt, dass das nicht so ist, unterstütz ich denjenigen gerne. Leider leiden die meisten an der gleichen Krankheit wie du- falsches Mitleid.

    Es gibt gute Gründe angepisst zu sein- einige hab ich auch aufgezählt- aber die scheinen ja nicht in dein sozialpädagogisches Weltbild zu passen, deswegen ignorierst du sie geflissentlich.

    Und um mal auf den Auslöser des Artikels zurück zu kommen- die Asylanten oder Asylbetrüger- je nachdem- könnten sich sehr wohl um ihren Aufenthaltsort kümmern. Oder willst du ernsthaft behaupten, es wäre ihnen verboten zu putzen?
    Die Putzen halt nicht weil das wäre ja gegen die „Ehre“.

    P.S.
    Ein guter Mensch teilt das was er hat und ein Gutmensch teilt das was andere haben.
    CHEERS!

  89. @#98 holgerdanske
    Es geht eben doch um ALLE! Das ist doch der Grund, warum ich hier überhaupt Kritik übe! Siehe #57!

    Wer nur bestimmte Menschen einer Gruppe meint, der soll das auch klar definieren. Darum bitte ich immer und immer wieder. Aber nein! Hetze liest sich ja viel spannender. Da werden es dann mal wieder DIE Faulenzer, DIE Asylbetrüger, DIE Scheinasylanten.

    Einige Schreiberlinge haben hier einfach null Anstand und Ehrgefühl. Ich würde mich schämen, solche Hetzereien zu schreiben. In dem Jargon ist der „Stürmer“ mit Juden umgegangen!

  90. Nachtrag:
    Zu Ihrem letzten Satz in #98: Den Schuh muss ich mir nicht anziehen, denn ich tue wirklich genug.

  91. Und noch ein Nachtrag:
    Was mein „sozialpädagogisches Weltbild“ angeht, so verweise ich auf #58 in dem Salafisten-Mord-Strang.

    Zu der Putzerei habe ich mich hier übrigens auch klar geäußert – siehe #92 + 93, aber auch schon vorher.

  92. Der Artikel im Standart ist ja auch der Hammer.
    Wer schreibt so einen Mist.

    Als ich das gelesen und gesehen habe war mein Empfinden:
    Putzen, Aufräumen, Betten machen und ab und an mal was reparieren.

    Wo ist ds Problem?

  93. #72 Kodiak (02. Aug 2012 16:35)

    Der Artikel wird hier natürlich nur wieder als “linksversiffte Schmiererei” abgetan, aber wer so redet, der möge bitte die Zahlen widerlegen…

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/asyl-statistiken-belegen-rueckgang-von-bewerbern-und-kosten-a-845546.html

    es ist wahrlich eine Schande, dass dieses unverschämte, linksversiffte Lügenwerk nicht widerlegt wird!

    nur ein Beispiel:

    Die Ausgaben für Asylbewerber.. beliefen sich 2010 auf 814 Millionen Euro.

    ja, das könnte in der Tat ungefähr hinkommen, 814 Mio. geteilt durch die angeblich nur 48.187 Asylsuchenden™, nämlich denjenigen, welche alleine in 2010 HINZU kamen!

    Das Millionenheer ALLER auf_Asyl Eingewanderten, die natürlich nicht mehr unter „Asylsuchende“ verbucht werden, sondern entweder unter „anerkannte Asylanten“ (die winzigste Gruppe 1 – 5% max.) und die eben NICHT Anerkannten, nunmehr „Geduldeten“ und z.T. schon generationsübergreifend auf H4, sind da überhaupt nicht enthalten!

    In Summe gehen wir – ganz vorsichtig geschätzt – mal bitteschön eher von 814 Mio. pro Monat aus! …814 Mio. ist vermutlich schon die Summe, die uns allein die schrecklich nette Familie™ Miri pro Jahr kostet…

  94. @#103 unrein
    Man sollte einfach richtig lesen! Es geht um Asylbewerber, das sind also diejenigen, die sich im Prüfungsverfahren befinden. Darunter fallen also weder die abgelehnten, noch die aufgenommenen Asylanten.

    Und das Verbrecher-Clans wie die Miris nicht dazu gehören, ist doch logisch. Die gehören ganz woanders hin. Abgesehen davon ist der für die Miris von Ihnen „vermutete“ Betrag natürlich völliger Quatsch.
    Einfache Rechnung: Angenommen, der Clan hat 2.000 Mitglieder. Jeder von denen bekäme 1.000,- € im Monat, also auch jedes Kind. Das sind dann 2.000 x 1.000 x 12 = 24 Mio. Und das ist noch viel zu hoch gegriffen.

    Mit ein bisschen Nachdenken kann man also schon viel Blödsinn vermeiden!

  95. Asylbewerber 1992: 168.023

    ich lach mich tot, sogar Linkswiki kommt schönstgerechnet schon auf 440.000!

    „1992 war die jährliche Zuwanderung auf 1.219.348 Zuzüge angestiegen. Unter den Zugezogenen befanden sich fast 440.000 Asylsuchende

    http://de.wikipedia.org/wiki/Asylkompromiss

    man beachte bitte auch zb. den Satz davor:

    Neben den Asylbewerbern erfolgte eine zusätzliche Zuwanderung durch Familiennachzug

    Familiennachzug™, die fetteste Säule der Zuwanderung, wird natürlich auch nicht mitgerechnet! (Ausiedler/Russlandeutsche, ca. 5 Mio. seit den 80ern sowieso nicht)

  96. #104 Kodiak (03. Aug 2012 00:49)

    Es geht um Asylbewerber, das sind also diejenigen, die sich im Prüfungsverfahren befinden. Darunter fallen also weder die abgelehnten, noch die aufgenommenen Asylanten.

    genau das ist doch die infame, unverschämte Volksverbödung! Hier werden verniedlichende Zahlen genannt von einer Teilgruppe (Asylsuchenden) einer Teilgruppe (Asylanten) des Zuwanderungsproblems, und darüber wird mit irreführender Links-Propaganda in fetten Lettern getitelt:

    „Fakten gegen Stimmungsmache… Die Mär von der Asylantenflut… Die Mär vom Anstieg der Bewerberzahlen… Die Mär von den steigenden Kosten…

  97. Wenn man natürlich alle Zuwanderer mit dem Begriff „Asylanten“ in einen Topf wirft, können kaum vernünftige Zahlen dabei herauskommen. Wir reden in diesem Strang von Asylanten, und nicht von Einwanderern oder Familiennachzüglern sonstiger Art!

  98. @#105 unrein
    Wo Pfeiffer die auf Wiki genannte Zahl von 400.000 her hat, belegt er nicht in seinen Ausführungen.

    Zu Ihrer Miri-Rechnung haben Sie sich erstaunlicherweise nicht geäußert. Das ist aber ein gutes Beispiel dafür wie man Menschen negativ beeinflussen kann: Man setzt irgendwelche irren Zahlen in die Welt und findet immer ein paar Deppen, die das dann auch glauben und weiter verbreiten.

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