BIG Migranten-ParteiWagt es in Bonn auch nur ein „Kafir“, die gewaltsamen Erscheinungen des Mohammedanertums öffentlich zu problematisieren, kann er sich der Pawlow’schen Reflexe der Islam-Partei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG) so sicher sein wie des „Allahu akbar“ in der Moschee. Die Rolle des „bösen Ungläubigen“ nimmt im aktuellsten Fall mohammedanischer Befindlichkeiten kein Geringerer als Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) ein. Seine „Haram“-Tat bestand darin, am 24. August 2012 die Plakatkampagne „Vermisst“ vorzustellen, die im Stil einer Vermisstenanzeige die Öffentlichkeit insbesondere vor dem Abdriften Jugendlicher in den „Heiligen Krieg“, sprich „Dschihad“ der Marke Al-Qaida, warnt.

(Gastbeitrag eines PI-Lesers aus Bonn)

Die Aktion soll vorerst in drei deutschen Zentren islamisch-extremistischer Bestrebungen durchgeführt werden: Berlin, Bonn und Hamburg. Für die im Rat der Bundesstadt Bonn mit einer Zwei-Personen-Gruppe vertretene BIG-Partei ist selbstverständlich der Skandal im Zeichen eines herbeihalluzinierten „antimuslimischen Rassismus“ perfekt.

Sekundiert wird der deutsche Ableger der türkischen Regierungspartei AKP von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) und der städtischen „Integrationsbeauftragten“ Coletta Manemann („Antifa“-Flügel von Bündnis 90/Die Grünen), die im Rahmen einer Pressemitteilung unisono erklären, die Plakatkampagne des Bundesinnenministers sei „nicht hilfreich“. Diese Wortwahl erinnert frappierend an Angela Merkels abfällige Bemerkung über Thilo Sarrazins Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ im Jahre 2010. Das pikante Detail: Merkel hatte nicht einmal das Sarrazin-Buch gelesen. Honi soit qui mal y pense…

„Was wäre beispielsweise, wenn Satanisten mit anstößigen Ritualen den Alten Friedhof unserer Stadt schändeten, und die Öffentlichkeit anschließend zu Recht die Tat verurteilen würde? Ob dann die BIG-Politiker laut ‚antisatanischen Rassismus’ anprangern würden, darf bezweifelt werden, jedoch gäbe dies die fehlende Logik ihrer Partei-Forderungen durchaus her“, verdeutlicht der Bonner PRO-NRW-Ratsherr Nico Ernst den Holzweg der Vermengung eines Schlagworts ethnischer Diskriminierung mit der legitimen Kritik an bizarren Glaubensinhalten. „Wer mir gegenüber wie neulich BIG-Politiker und Islam-Multifunktionär Moussa Acharki Salafisten wie Pierre Vogel als vollwertige ‚Geschwister im Islam’, die ‚sozial Gutes’ täten, verkaufen möchte, hat meines Erachtens jegliches moralisches Recht verloren, Urteile über vermeintlichen oder tatsächlichen Rassismus und sonstige Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu fällen.“

Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD):

juergen.nimptsch@bonn.de

Integrationsbeauftragte Coletta Manemann:

coletta.manemann@bonn.de

BIG-Ratsherr Haluk Yildiz:

haluk.yildiz@bonn.de

BIG-Ratsfrau Hülya Dogan:

huelya.dogan@bonn.de

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54 KOMMENTARE

  1. (Gastbeitrag eines PI-Lesers aus Bonn) Dankeschön! 🙂

    …“nicht hilfreich”

    Nicht hilfreich dürften auch die Äußerungen dieses Mitglieds des hohen islamischen Rats sein.

    Ibrahim Al-Buleihi, ein saudischer Religionsgelehrter, fordert die Aufgabe der islamischen Werte

    Ibrahim Al-Buleihi, der ein Mitglied des hohen islamischen Rates, und somit ein bedeutender Religions- und Rechtsexperte des Islam ist, erkennt, dass der Islam Kulturen produziert, die rückständig, barbarisch und unfähig sind. Er fordert nicht mehr und nicht weniger, als dass Saudi Arabien diese Werte aufgibt und sich nach den abendländischen Vorbildern reformiert. Er spricht zwar nicht aus, dass genau die fundamentalsten, wichtigsten Grundzüge des Islam hierfür geopfert werden müssen, aber jeder Muslim, der über seine Religion je nachgedacht hat und zum Denken fähig ist, erkennt das sofort – und muß schockiert sein. Es sing genau jene wichtigsten Grundzüge, die den Kern der islamischen Lehre und der islamischen Weltordnung bilden – wie man unschwer bei Manfred Kleine-Hartlage erkennen kann, in seiner Beschreibung des Islam im „Das Dschihadsystem“…

    http://www.kybeline.com/2012/08/28/ibrahim-al-buleihi-ein-saudischer-religionsgelehrter-fordert-die-aufgabe-der-islamischen-werte/

  2. #1 lorbas
    Ibrahim Al-Buleihi, ein saudischer Religionsgelehrter, fordert die Aufgabe der islamischen Werte“

    Und die EUliten zwingen uns die islamischen Werte jetzt erst recht auf. Unsere EUliten haben echt einen Knall. 😉 Was wird jetzt passieren, jede Wette, bald stehen Beck u. Roth vor der Kamera und verlangen die Aufnahme (Asyl) aller Millionen Saudis/Moslems die den Fundi-Islam nach saudischen Vorbild in Buntland weiterleben wollen.

    Genauso wie in Sachen Gender.
    Norwegen: Aus für Gender
    http://agensev.de/agens-meint/aus-fur-gender-2/

    In Deutschand wird man Gender aber sicher fortführen. BRD-EUliten sind halt nicht lernfähig, sie sind fakten- u. beratungsresistent!

  3. Klar, fuer alle die in diesem Fall mal wieder schreien „nicht hilfreich“, ist eben ALLES nicht hilfreich was den Untergang des Deutschen Abendlandes aufhalten koennte. Bei den Einen ist der Grund Abneigung (oder Hass?) auf die Unglaeubigen, bei den Anderen Hass auf sich Selbst und die eigene Kultur.

  4. Jaja, die B.I.G. Partei..


    Soll und Haben der BIG Partisi

    Von den Plakaten der anderen Kandidaten für die Wahl in Berlin heben sich die Aushänge der „Yenilik ve Adalet Partisi“ durch ein wohltuend schwungvolles, optimistisches Orange ab, fernab vom Grün des Islams; und auch das konservative Schwarz kommt nur bei den Anzügen der Abgeordneten in spe zum Tragen, die sich allesamt ehrbar, ja honorig ausnehmen.
    Nun streichen die Menschen ja oft das heraus, woran es ihnen am meisten gebricht und so braucht es denn nicht lange, bis der islamophobe Blick auch hier einige Ungereimtheiten entdeckt, beim Generalsekretär der Partei nämlich. Was macht so ein „Generalsekretär“ eigentlich sonst noch so?

    Herr Thomas „Amin“ Bongartz ist ein „Muslim Lawyer“, aber deswegen noch kein rauschebärtiger Qadi und Ausleger der Scharia, sondern schlichtweg Anwalt für deutsches Mietrecht. Noch bürgerlicher, er ist Geschäftsführer der „Zeusa Zentralheizungs- Sanitär & Haustechnik“.
    Stutzig wird man erst, wenn man liest, daß es sich hier um eine ohne haftendes Stammkapital in London registrierte Company namens „Zeusa Ltd“ handelt, die trotz positiver Erträge 2009 ein Jahr später die Geschäftstätigkeit einstellt.

    Aber die Recherche im „Bundesanzeiger“ wirft noch weitere Fragen auf. Wieso setzt Herr Bongartz (verheiratet, drei Kinder) im Jahre 2009 die Fachärztin für Geburtshilfe Frau Dr. Nadia Najjari (verheiratet, drei Kinder) als Geschäftsführerin der im Jahre 2005 von ihm gegründeten „Rosebud GmbH“ ein, deren alleinige Gesellschafterin die Dame bereits ist?

    Die „Rosebud GmbH“ (am 06.05.2012 heißt sie bereits „2N GmbH“,) floriert durchaus, wenn auch im Verborgenen, denn nach Außen hin entfaltet sie offenbar keine Tätigkeit; umso mehr dagegen die „Bonncom GmbH“, die seit 2002 von einem Kommunikationsdienstleister in die Immobilienbranche konvertiert, hier nun wohl auch ihr Genügen finden würde, wenn nicht der Geschäftsführer die Innovation seiner Parteigründung aus ihm anvertrauten Geldern gewissermaßen querfinanziert um sich schließlich – BIGmouth strikes again – selber wegen Konkursverschleppung anzuzeigen, auf daß sein selbstverliehener Künstlername „Amin“ (arabisch für: „gewissenhaft“, „vertrauenswürdig“) wieder reingewaschen werde.-

  5. Das ist ja mal wirklich was neues. Ist er der Rufer in der Wüste oder gibt es Gleichgesinnte?

    Vielleicht besteht Hoffnung….

  6. Berlin: „Wir raten ab, auf der Straße Kippa zu tragen“

    soweit ist es also schon im bereicherten Multikultiland BRD. Juden wird abgeraten die Kippa zu tragen, und die Islamfunktionäre werfen Friedrich Panikmache vor. Die Islamfunktionäre sollten lieber mal dafür sorgen, dass ihre Schäfen sich hier anständig gegenüber anderen benehmen, anstatt die Situation schönzureden und zu verharmlosen. Friedrich ist nur der Überbringer der schlehten Nachricht!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article108874823/Wir-raten-ab-auf-der-Strasse-Kippa-zu-tragen.html

  7. In der BIG und dessen Vorgänger BFF haben sich motivierte Schriftgläubige versammelt, teilweise mit Doppelfunktion im so genannten Rat der Muslime in Bonn ( RMB ), der mit den Bonner Parteien schariafreundlich in den „Dialog“ eintritt:

    Haluk Yildiz wurde für ein weiteres Halbjahr als Sprecher der Muslime in Bonn bestätigt. Zum zweiten Vorsitzenden wählte man Ayyub Mühlbauer

    http://muslimrat-bonn.de/index.php?id=9&tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&tx_ttnews%5BbackPid%5D=43&cHash=ba68dda942

    Der Rat der Muslime hat sich am 24.01.2012 zum zweiten Mal zu einem Austauschgespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Fraktionen CDU und Bündnis 90/Die Grünen in der Al-Muhsinin Moschee in Beuel getroffen. … mit der Zielsetzung, das Zusammenleben mit Bonner Muslimen besser zu gestalten.

    Der Rat der Muslime in Bonn strebt eine bessere, offene, lösungsorientierte und kommunikative Zusammenarbeit mit Bonner Kindergärten und Schulen an. … Dabei betrachtet er sich stets als Brückenbauer. Die Mitglieder des Rats beteiligen sich bereits seit mehreren Jahren intensiv in interreligiösen Dialogkreisen.

    http://muslimrat-bonn.de/index.php?id=9&tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&cHash=4332c507da

  8. Berlin: “Wir raten ab, auf der Straße Kippa zu tragen”

    Wir sollten uns alle eine Kippa kaufen und aus Solidarität diese aufsetzen.

  9. Das ganze Multi-Kulti-Gesäusel und die ganze Migrations-Industrie findet ihr konsequentes Ende dann, wenn die Kassen leer sind und der wirtschaftliche Kollaps eine Weiterfinanzierung verunmöglicht.

    Dieses Ende läßt sich dadurch beschleunigen, daß jeder sich des Konsums so weit als nur möglich enthält und so dem System den monetären Schmierstoff vorenthält.

  10. OT:
    Ursache für Brand in Saarbrücken gefunden
    Der Wohnungsbrand in Saarbrücken, bei dem vier Kinder ums Leben kamen, ist nach den bisherigen Ermittlungen vermutlich von Kerzen- und Tabakresten ausgegangen.
    Diese hätten sich auf einem zwischen Betten abgestellten Teller befunden, der nach den Untersuchungen des Sachverständigen die Brandquelle sei, teilte die Staatsanwaltschaft Saarbrücken mit. Externe Brandursachen seien unter anderem deshalb auszuschließen, weil die Wohnung keinen Strom gehabt habe.
    Die Ermittlungsbehörde wies zugleich den Vorwurf zurück, die Rettungskräfte hätten nicht alles zur Rettung der Menschen unternommen. Der erste Löschzug sei vier Minuten nach dem Alarm an dem Haus eingetroffen, erklärte die Staatsanwaltschaft. Danach seien umgehend alle gebotenen Maßnahmen ergriffen worden.
    Bei dem am vergangenen Freitag in der Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses im Saarbrücker Stadtteil Burbach ausgebrochenen Feuer waren drei Jahre alte Zwillinge sowie ein fünf- und ein siebenjähriges Mädchen gestorben. Die Feuerwehr konnte nur die 27-jährige Mutter, den 28 Jahre alten Vater und ein Baby vor den Flammen retten.
    © AFP Agence France-Presse GmbH 2012

  11. Damit das Kalifat Form annehmen kann, denkt und handelt Axel Mühlbauer inzwischen Ayyub Mühlbauer ist ausgesprochen schamhaft. Gleichheitsfeminismus oder Kampf gegen Sexismus und Prostitution, den man ja billigen könnte, hat Mühlbauer allerdings nicht im Sinn, eher schon Geschlechtertrennung, korangemäße Herabsetzung der Frau und Schleierpflicht:

    Die Erotisierung der Kinder durch die Mode ist eine subtile Unterminierung der Privatsphäre mit erotischer Symbolik, die das Schamgefühl löscht. … Die Tendenz geht also eindeutig in Richtung Verlust sämtlicher Schamschranken. (Die Zinagesellschaft)

    http://ayyubmuehlbauer.blogspot.de/2007/08/die-zinagesellschaft-eine-betrachtung.html

    Im Oktober vor zehn Jahren redete Mühlbauer unmittelbar vor Herrn Zaidan, vier Jahre eher (1998) Erfinder der berüchtigten Kamel-Fatwa; Islamwoche Mannheim:

    18.00- 19.30 h
    Wirtschaft und Moral – Die islamische Sichtweise
    Ayyub Mühlbauer, Bonn

    20.00 h
    Interreligiöse Ehen – Die multikulturelle Gesellschaft en miniature –
    Chancen und Probleme
    Amir Zaidan, Islamologe, Lehrbeauftragter der Uni-Frankfurt, Frankfurt

    http://forum.tunesien.org/ubbthreads.php?ubb=showflat&Number=47456

    Offensichtlich entspricht Mühlbauers Schamgefühl dem Inhalt der Zaidanschen Kamel-Fatwa, es gibt bekanntlich um Kinder und Jugendliche auf Klassenfahrt:

    Eine mehrtägige Reise mit Übernachtung außerhalb der elterlichen Wohnung ist für muslimische Frauen ohne die Begleitung eines Mahram (dieser ist ein naher Verwandter, also der Ehemann, Vater, oder Bruder), nicht erlaubt und verstößt gegen islamische Regeln. Der Gesandte Muhammad sagte im Hadith: ‚Eine Frau darf nicht die Entfernung einer Tages- und Nachtreise ohne Mahram zurücklegen.‘ Diese Entfernung schätzen die islamischen Gelehrten heutzutage auf ca. 81 km. Gemäß der im Grundgesetz und in der Verfassung des Landes Hessen verankerten Religionsfreiheit ist es deshalb angebracht, muslimische Schülerinnen von der Teilnahme an derartigen schulischen Veranstaltungen freizustellen.

    – Frankfurt/Main, den 7. Januar 1998, gez. Amir Zaidan.

  12. „Wer mir gegenüber wie neulich BIG-Politiker und Islam-Multifunktionär Moussa Acharki Salafisten wie Pierre Vogel als vollwertige ‚Geschwister im Islam’, die ‚sozial Gutes’ täten, verkaufen möchte, …

    Mal wieder ein schöner Beweis, daß alles Brückenbauen mit extra aus Appeasement erfundenen Kunstworten der dummen Kuffar wie „Islamismus“ oder „radikale Islamisten“ oder „die große Mehrheit der friedlichen Moslems“ nichts nutzt – Islam ist Islam und Umma ist Umma und je aggressiver und intensiver und wortgetreuer einer auf dem Pfade Allahs wandelt, desto höher ist sein Ansehen. Schreibt der Islam ja auch so vor.

    Gewalt, Intoleranz, Judenhass, Dummheit, Fanatismus, Weinerlichkeit, Aggression, Paranoia, Allmachtsphantasien, Frauenhass, Sklavenhaltermentalität – alles gute islamische Werte.

  13. #9 Theo (30. Aug 2012 17:40)

    Berlin: “Wir raten ab, auf der Straße Kippa zu tragen”

    Lest die Kommentare zu dem Welt Artikel, die sind echt vom Feinsten. Das ist Honig, für Leute wie uns (oder hat sich, wegen der ständigen DDos-Atacken, die gesamte PI-Leserschaft im Welt Forum ausgetobt???)

  14. Wer auch immer seinen Wohnsitz in die Türkei verlegt hat, sollte dort umgehend eine Partei gründen und die Wiedereröffnung der Hagia Sofia ALS CHRISTLICHE KIRCHE fordern. Kontinuierlich und mit vielen Rassismusvorwürfen!

  15. #12 D.Mark (30. Aug 2012 17:58)

    In etwa so? 😉

    Das letzte große Abenteuer unserer Zeit:

    Werden Sie »Migrant«!

    1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten oder in die Türkei.
    Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten!

    2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von Ihrer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie.
    Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch
    sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus
    Deutschland gewöhnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.

    3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.

    4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.

    5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.

    6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.

    7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!

    8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.

    9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.

    10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.

    11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!

    12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.

    Viel Erfolg!

    Von Jim Panse.

  16. ….der Gipfel der Arschkriecherei vor dem Islam ist noch nicht erreicht.
    Deutsche sind eben gründlich, und ihr Charakter ist immner noch derselbe: So wie vor 80 Jahren dem Faschismus gehuldigt wurde ohne nachzudenken, genauso gründlich ergibt man sich heute in eine linksozialistisch gesteuerte kollektive Selbstaufgabe, und das ganze noch voller Freude und Inbrunst.
    Nichts hat sich geändert seit den 30er Jahren, nur das Vorzeichen !
    Selbst den Kirchen fällt das auf (siehe WeltOnline):

    Gipfelkreuz vor arabischen Touristen versteckt

    Immer mehr arabische Touristen entdecken Bayern als Urlaubsland. Damit es noch mehr werden, wurde nun ein Werbekatalog veröffentlicht – ohne Gipfelkreuz auf der Zugspitze. Die Kirchen sind empört.

    Sie werfen Schneebälle auf der Zugspitze, flanieren durch Münchens Einkaufsmeilen oder bestaunen Luxuskarossen in der BMW-Welt: Immer mehr Touristen aus den arabischen Golfstaaten zieht es nach Bayern.

    In den vergangenen Jahren stieg ihre Zahl kontinuierlich an. Dem Wirtschaftsministerium und dem Tourismusverband Bayern Tourismus Marketing zufolge hat sie sich seit 2002 vervierfacht. Allein von Januar bis Mai 2012 kamen knapp 36.000 Gäste – eine Steigerung von mehr als 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

    Gebetshaus für die Touristen

    Auch Ausflüge auf die Zugspitze stehen bei der Kundschaft aus dem arabischen Raum hoch im Kurs. Die Gästezahlen galoppierten regelrecht davon, berichtet der Marketingleiter der Zugspitzbahn, Klaus Schanda.
    Burka-Verbot in Nachbarstaaten lockt arabische Touristen nach Bayern
    Sommerurlaub
    Arabische Touristen strömen nach Bayern

    „Wir werden in diesem Jahr 20.000 bis 25.000 Gäste auf dem Berg haben“, schätzt er. Für die anspruchsvolle Klientel wurde ein Gebetshaus errichtet und für die Flyer hat die Marketingabteilung ein Bild ohne das Zugspitzkreuz gewählt. Retusche war hierfür nicht notwendig, der Gipfel wurde lediglich aus einer unüblichen Perspektive fotografiert.

    „Unnötig und irreführend“

    Das wiederum gefällt nicht jedem: Die Kirchen haben die Fotoauswahl scharf kritisiert. Es könne der Eindruck entstehen, man wolle die religiösen Wurzeln Bayerns verleugnen, sagte Weihbischof Wolfgang Bischof laut einer Mitteilung des Erzbistums München vom Donnerstag.

    Dass auf dem Foto das Gipfelkreuz nicht zu sehen ist, bezeichnet der Weihbischof als „unnötig und irreführend“. Gipfelkreuze gehörten ganz selbstverständlich zu den bayerischen Bergen. „Sie zeigen die christliche Prägung unserer Gesellschaft und damit auch unserer Kulturlandschaft“, so Bischof. Auch nichtchristliche Gäste wollten unverfälscht Land und Leute kennenlernen.

    Auch Protestanten sind erbost

    Auch die evangelische Kirche missfällt die Fotoauswahl: Vor einigen Tagen hatte die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler in einem Kommentar für die Nachrichtenagentur idea verlauten lassen: „Dümmer geht s nimmer.“

    Christen würden von Muslimen nur ernst genommen, wenn sie sich zu ihren Wurzeln bekennen und für ihren Glauben gerade stehen: „Mit Feigheit gewinnt man keinen Respekt.“ Als Dialogpartner werde man „schon gar nicht akzeptiert“.

    dpa/epd/ith
    © Axel Springer AG 2012. Alle Rechte vorbehalten

  17. Die Islamisierung läuft eben streng nach Plan. Dieser Plan wurde schon vor langer Zeit von den staubigen Muslimbrüdern ausgearbeitet:

    1) Die Einforderung islamspezifischer Rechte

    Dazu gehören der Kampf gegen das „Kopftuchverbot“, der Bau von Moscheen, islamischer Religionsunterricht, Freitagspredigten in Arabisch (der Sprache des Korans), Abmeldung muslimischer Kinder vom Sportunterricht sowie die Förderung von „Parallelgesellschaften“. Damit soll die Abschottung von den als sittenlos empfundenen und ohnehin dem Untergang geweihten nichtmuslimischen Demokratien in Europa erreicht werden. Letztlich ist diese Vorgehensweise ein Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung mit den Mitteln des Rechtsstaates. Die Entwicklung zeigt, dass die Muslimbruderschaft mit ihrem Vorgehen überall in Europa Erfolg hat.

    2) Annahme der Staatsbürgerschaften europäischer Staaten…

    So soll die mögliche Ausweisung wegen islamischer Umtriebe verhindert werden. Zudem dient eine europäische Staatsbürgerschaft dem mittelfristigen Ziel, in allen europäischen Staaten mit mehr als fünf Prozent muslimischen Bevölkerungsanteil islamische Parteien zu gründen, die in den Parlamenten mit rechtsstaatlichen Mitteln die Islamisierung Europas vorantreiben sollen.

    3) Unterdrückung jeglicher Islam-kritischen Berichterstattung

    Was dem langfristigen Ziel der Errichtung des Kalifats schadet, soll als „rassistisch“ gebrandmarkt werden. Wer den Islam kritisiert, wird einfach der „Islamophobie“ bezichtigt. Vor diesem Hintergrund haben es fast alle europäischen Medien aufgegeben, kritisch über den Islam zu berichten. Wer sich an diese „Schere im Kopf“ nicht hält, muss mit Massenprotesten und sogar Strafanzeigen rechnen.

    4) Die demographische Unterwanderung Europas

    Alle Führer der Muslimbruderschaft erklären im Gespräch offen, dass der Rückgang der alteingesessenen Bevölkerung das langfristige Ziel der Errichtung einer muslimisch geprägten Mehrheitsgesellschaft in Europa dienlich ist.

    5) Errichtung von Parallelgesellschaften

    Der Bau überdimensionaler Moscheen und Kulturzentren mit angeschlossenen Schulen geht einher mit der erwarteten demographischen Entwicklung.
    Damit soll die Abschottung der Gemeinschaft der Gläubigen (Ummah) gegenüber der „sündigen“ Welt der Europäer zementiert werden.

    6) Netzwerkbildung zur Erweiterung der Abschottung

    Rein muslimische Anwaltsvereinigungen, Geschäfte, Arztpraxen, Verbände und Vereine sollen Muslime von allen „Versuchungen“ des Westens fernhalten. Gleichzeitig werden Kontakte zur nichtmuslimischen Bevölkerung unterbunden.

    7) Verbreitung einer Ideologie der Überlegenheit des Islam

    Durch die Verbreitung von Bücher und Videos im Internet werden einzelne Führer der Muslimbruderschaft als „Märtyrer“ hochstilisiert. So wird ein Gegensatz zu den angeblich „unsittlichen“ und „islamfeindlichen Führen der westlichen Demokratien geschaffen, deren angebliches Ziel es sei, den Islam zu unterdrücken.

    8) Erpressung westlicher Politiker, Kirchenführer und Dialogpartner

    Dabei werden Formulierungen wie „Muslime unter „Generalverdacht“ oder „Kreuzzug gegen den Islam“ verwendet, um Muslime als Diffamierte und Beleidigte erscheinen zu lassen Das befördert Schuldgefühle seitens der westlichen bereits völlig verblödeten Politiker und zwingt diese zu Dementis. Gleichzeitig wird dadurch der Integrationsdruck verringert.

    9) Nutzung der Taqiyya (Lüge), um Integrationswillen vorzutäuschen

    Die Gesprächspartner der Muslimbruderschaft in westlichen Staaten werden von dieser als gleichberechtigt anerkannt. Die Dialogbereitschaft der westlichen Politiker, Kirchenführer etc. wird allerdings dazu missbraucht, um alle Freiheiten für die Missionierung im Sinne des Islam zugestanden zu bekommen.

  18. @ Pegasos

    Zum Jahreswechsel 2010/2011 sollte in der Al-Muhsinin-Moschee ein Salafisten-Seminar der „Wahren Religion“ (Ibrahim Abou Nagie und Spießgesellen) stattfinden. Die Salafisten wichen kurzerhand nach Mayen in der Eifel aus. Die GutmenschInnen von der Stadtspitze haben sich danach problemlos mit den Lobby-MohammedanerInnen in der Al-Muhsinin-Moschee getroffen. So ein wenig salafistische „Folklore“ kann doch nicht schaden…

  19. #5 Kim:

    Woher stammt dieser Text? Und was hat die „Rosebud GmbH“ im Zusammenhang mit der BIG-Partei zu bedeuten? „Rosebud“ ist ein Filmverleih, wie man schon am Namen erkennen kann, „Rosebud“ war das letzte Wort des sterbenden Citizen Kane.

    Die BIG-Leute können noch nichtmal Sarrazin richtig abschreiben, siehe oben.

  20. Klasse Artikel, vielen Dank!

    Erst kürzlich wurde auf PI :
    http://www.pi-news.net/2012/08/bonn-integrationsrat-andert-polizeitext/#comments

    auf einen ähnlichen Fall in Bonn hingewiesen – jetzt bekommt sogar die Pressestelle der Polizei NRW einen Maulkorb verpasst –

    und jetzt diese Ungeheuerlichkeit.
    Das Schönste ist, das im General-Anzeiger der Stadt Bonn – weder Online noch im Printmedium auch nur ein Wort diesbezüglich verschwendet wird.
    Der Bürger solls halt nicht wissen.
    Das Bonn d i e Hochburg gewaltbereiter Salafisten ist, ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt.
    Jetzt plant der Bundesinnenminister mal ne vernünftige und durchaus untertützenswerte Aktion und schon wirds von den linken Deutschlandabschaffern der SPD;Grünen,Linken und Big torpediert.
    Die Staatsschutzabteilung in Bonn Ramersdorf – die nach den Ausschreitungen in Bonn-Lannesdorf verstärkt wurde – muß doch Gift und Galle spucken.
    Wer seinem Unmut über das Totschweigen der MSM freien Lauf lassen möchte,hier die Mailadresse des Chefredakteurs des General-Anzeigers:

    a.tyrock@ga-bonn.de

    Gruß aus Bonn

  21. Ich kann die Moslems nicht verstehen: sie regen sich über die Initiative Sicherheitspartnerschaft auf, obwohl sie doch an dieser Plakataktion mitgearbeitet haben.
    Zentralrat der Muslime in Deutschland, Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion, Verband der Islamischen Kulturzentren, Alevitische Gemeinde Deutschland, Zentralrat der Marokkaner in Deutschland, Islamische Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland. Übrigens: Alle sind eingetragene Vereine

    Für mich ist diese „Aufregung“ reine Heuchelei!!!!

    Auch die Deutsch-türkischen Nachrichten schreibt: „Plakataktion der Initiative Sicherheitspartnerschaft schürt Vorurteile.“

    Nein das stimmt nicht. Die Vorurteile brauchen wir nicht; sie werden immer wieder nur BESTÄTIGT!

    Moslems werden natürlich nicht ihre „radikalen“ Brüder verraten! Warum denn auch, handeln sie ja alle Korangetreu!

    Sie warten jetzt nur noch auf den Tag, an dem sie mit zahlreichen Brüdern die medinesischen Verse aus dem Koran praktisch anwenden können. Bisher ist es noch der Mikrokrieg gegen uns!

  22. Und aus Berlin hört man:
    »Wir raten ab, auf der Straße Kippa zu tragen«

    Man stelle sich mal vor es würde heissen
    »Wir raten ab, auf der Straße ein Kopftuch zu tragen«
    Da gäbe es einen Aufstand, wahrscheinlich auch Morddrohungen und Ausschreitungen.

    Aus Solidarität sollten alle Berliner eine Kippa tragen!

    http://www.kippashop.com/

  23. Vielleicht wäre doch ein Plakat besser, welcher für den Austritt aus der Sekte Islam wirbt. dann hätten wir viele Probleme weniger.
    Mir scheint das viele des evangelischen-lutheranischen Rates immer noch nicht wahrhaben wollen, das die Sekte islam leider nicht heilsam für viele Seelen ist, sondern viele Menschen krankmacht.

    Mit dem Zusatz, der Austritt aus dieser Sekte Islam führt zu einem menschlicheren Leben und geistige Freiheit, fürchten sie die Verfolgung nicht, sondern wagen sie den Schritt in die menschliche Freiheit.

  24. Der Bayer liebt das Geld, denn nichts ist umsonst im Leben, nicht einmal der Tod, der kost´s einem das Leben.
    Daher freut den Betreibern der Zugspitzbahn zahlungskräftige Gäste aus Nahost, welche den saftigen Preis von 48 Euro die Zugspitzfahrt locker leisten können. Schliesslich hat es mit Olympia nicht geklappt und irgendwoher muss ja die Kohle kommen, wenns bei Schneemangel nicht so recht mit dem Umsatz klappt.
    Dafür wird auch mal das Gipfelkreuz auf der Zugspitz wegretuschiert, für klingende Kassen ist der Bayer sich nie zu schade.

  25. Es ist vor allem nicht hilfreich, in Deutschland diese ungeheure Zahl von Nichtstuern, seien es deutsche Antifas oder molemische Christenbasher, mit geliehenem staatlichem Geld durchzufüttern.

  26. Im Nahen Osten gibt eine nicht unbeträchtliche Zahl von Hitler-Fans, vielleicht sollte das Gipfelkreuz in ein Hakenkreuz umgestaltet werden, und noch ein Souvenier-Shop mit Hitler-Andenken aller möglicher Art errichtet werden, 2015 erlischt das Urheberrecht an Hitlers Machwerk “ Mein Kampf“ ( welches das Bundeland Bayern hat) lässt sicher gut in arabischer Übersetzung an die nahöstlichen interessierte Kundschaft verkaufen.

    Der Sohn des Hitlers Oberarchtekten Speer errichtet gerade in Katar Monumentalbauten für die Fussballweltmeisterschaft.

  27. Danke für diese wichtige Info, die der Öffentlichkeit natürlich mal wieder vorenthalten werden soll.

    Moussa Acharki ist ganz sicher, dass die Sekte Islam auch unser Vaterland erobern wird. Seine suffisante Frage: „Wie wollen Sie das verhindern?“ Er bekam eine Antwort, die ich an dieser Stelle nicht wiederholen möchte.

    Sein Problem: Er als gebürtiger Marokkaner (er log, als er behauptete, in Deutschland geboren zu sein)kennt angeblich die Bedeutung des Wortes „taqiyya“ nicht. Islam macht eben blöd. Blöd, da er glaubt, dass wir die Bedeutung dieses Wortes nicht kennen. Wir kennen sie.

    Wenn Sie das lesen, Herr Acharki, seien Sie gewiss: Unsere Fahnen, unser Land – maximaler Widerstand! Wir haben ein Recht auf unser Land, Demokratie- und Staatsfeinde wie Sie nicht!

    Von den Morddrohungen Ihrer salafistischen Komplizen lassen wir uns nicht einschüchtern – gehen Sie dahin zurück, wo Sie hingehören, Sie und Ihre Scharia-Brüder und Schwestern sind hier u n e r w ü n s c h t !

  28. Das erinnert mich an die Sicherheitspartnerschaft, die Herr Friedrichs im März 2011 mit den Moslemverbänden eingehen wollte. Sie sollten melden, wenn sich unter ihnen Gläubige radikalisieren. Aber statt Akzeptanz erntete der Innenminister einen Sturm der Empörung von allen muslimischen Seiten. Die muslimischen Teilnehmer warfen ihm vor, eine Kultur der Denunziation in den Gemeinden zu befördern.(einen geplanten Anschlag von radikalen Moslems anzuzeigen, gilt bei Muslimen als Denunziation?)

    Und so ist es wieder. Statt aktiv an der guten und richtigen Aktion des Herrn Friedrich mitzuwirken, entrüsten sich wieder einmal Moslems aller Couleur und nehmen reflexartig die Opferrolle ein. Fast könnte man glauben, sie wären an einer Entradikalisierung von Glaubensbrüdern nicht interessiert.

  29. 39 Fensterzu (30. Aug 2012 21:09)

    SPIEGEL-ONLINE hat den vorschriftsmäßigen Titel dazu:

    Empörung bei Muslimverbänden!
    ——

    Claudia Roth wie gewohnt mal wieder Seit an Seit mit den Türken und ihrer uralten Platte vom Generalverdacht:

    Die Grünen verlangten den sofortigen Stopp der Aktion. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) stelle „alle Muslime unter Generalverdacht. Das ist ausgrenzend, diskriminierend und für die deutsche Politik beschämend“, sagte Parteichefin Claudia Roth.
    Der Integrationsbeauftragte der FDP schloss sich dieser Forderung an. „Friedrich muss die Kampagne jetzt stoppen“, forderte der Integrationsbeauftragte der Liberalen im Bundestag, Serkan Tören.

    Was sollte ein Türke auch anderes tun als fordern.

  30. Die Kampagne sollte in der Tat gestoppt werden.

    Sie ist einfach zu unrealistisch und eine Beleidigung aller aufrechten Mohammedanern… oder hat man schon mal von Mohammedanern gehört, denen es nicht mohammedanisch genug zuging???

  31. Will sagen:
    Wenn der Sohn ein Radikaler Mohammedaner bzw. ein besonders Frommer wird, dann sind die Eltern im Zweifelsfall stolz auf ihn.

  32. nicht nur BIG Politiker sind „empört“ über die Plakataktion von IM Friedrich. Auch der FDP MdB Serkan Tören aus der Nähe von Hamburg hat sich in einem Abendblatt Artikel dagegen ausgesprochen, weil dadurch die braven moslemischen Mitbürger stigmatisiert würden.
    Wie man hier klar erkennen kann, setzt sich dieser türkischstämmige FDP Mann hauptsächlich für die Interessen einer bestimmten Glaubensgemeinschaft ein und nicht für die Mehrheit der deutschen Bevölkerung.

  33. auf dem Plakat steht überhaupt kein einziges Wort von Islam, Koran, Muslim/ Moslem.
    Warum regen sich die üblichen Verdächtigen denn darüber auf?

  34. Das Töten, morden, Foltern und Amputieren von Menschen ist ein fester Bestandteil islamischer Frömmigkeit, auch Bomben und sonstige Anschläge gegen unschuldige Menschen sind sehr fromme Taten in den Augen des Islamisten.
    Und überhaupt Morden und Krieg führen war schon immer ein Ausdruck traditioneller islamischer Frömmigkeit.
    Das Benennen der traditionellen islamischen Frömmigkeit führt immer zu grossen Entrüstungsstürmen der islamischen Verbände.

  35. Da die traditionelle islamische Frömmigkeit nicht immer eine begeisterte Anhängerschaft bei nicht-islamischen Menschen findet, sind Vertreter der islamischen traditionellen Frömmigkeit stets darum bemüht diese zu verteidigen und das natürlich mit Waffen.

  36. Auch die Süddeutsche hat in der gestrigen Printausgabe schon über die Aktion berichtet und Dawa-News http://dawa-news.net/ startet Gegenaktionen. Dire sind recht lustig. Ein Kommentator bemerkte sogar, man habe mit Absicht die Vorwahl 0911 gewählt, das ist eben Nürnberg. Die Mohammedaner sind so blöd.

  37. Der Musulmane muss im übrigen 5 mal am Tage beten, morgends um 5 Uhr, vormittags, mittags, nachmittags und abends, der Muezzin muss um 5 Uhr morgends zum Gebet aufrufen, damit die vorschriftsmässigen Turnübungen 5 mal am Tag eingehalten werden, mit vorschriftsmässiger Richtungseinhaltungs dazu müssen noch ein Kompass bereitgehalten werden. Jede Gebetsturnübung dauert dann so etwa ein halbe Stunde, man sollte dann extra Gebiete einrichten in der dann die Muezzine zum Gebet aufrufen und zwar etwas entfernt der Gebiete von Ungläubigen, welche dann ungestört ihren unvorschriftsmässigen Tagesablauf nachfolgen kommen. Die notorischen Müssiggänger, Dauerarbeitslosen, bei denen der Tag so etwa ab 10 Uhr morgends beginnt wollen nicht gestört werden.

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