Die Vereinigten Staaten – früher ein Utopia der vor allem nordeuropäischen Völker – bewegen sich verwandtschaftlich im Eiltempo von uns fort. Daran ändert auch nichts, dass Präsident Obama mit seiner sozialdemokratischen Politik wohl der bisher „europäischste“ Präsident in der amerikanischen Geschichte ist.

Inzwischen weniger als 50% der Neugeborenen des Landes sind noch „Weiße“. Wie der Spiegel diese Woche berichtet, sind im US-Bundesstaat Texas Zweidrittel der Neugeborenen sogar Latinos, also eingewanderte spanischsprachige Südamerikaner. Da ist der klassische europäischstämmige Cowboyhut-Texaner, der noch von seiner Unabhängigkeit träumt (siehe Bild), längst auf dem Weg, den Indianern ins Museum zu folgen. Gleichzeitig bekommen trotz Grenzzäunen und aufwändigen Grenzüberwachungen die Amerikaner auch weiterhin die illegale Einwanderung an ihrer tausende Kilometer langen Grenze zu Mexiko nicht unter Kontrolle.

Da Präsident Obama andererseits auch die konservativen Waffennarren und Staatsausgabengegner – organisiert als „Republikaner“ – im Kongress nicht in den Griff bekommt, plant er einen auch Europäern sehr vertrauten Schachzug: Warum nicht elf Millionen Illegalen (oder einem Teil davon) amerikanische Pässe in die Hand drücken? Die meisten von denen werden eh Obamas (Sozial-)“Demokraten“ wählen, sei es aus Dankbar- oder Bedürftigkeit. Allein deren Stimmen könnten ausreichen, den noch als „Weißenpartei“ empfundenen Republikanern, in Senat und Repräsentantenhaus dauerhaft den Weg zu Mehrheiten zu versperren.

Zur Erinnerung: Natürlich geht es um Menschen! Aber es geht genauso auch um „Kriminelle“, die illegal in ein fremdes Land eingedrungen sind – man könnte auch „Invasoren“ sagen. Es sind kriminelle Akte, die hier am Ende mit einem Pass gutgeheißen werden.

Und was bleibt den Republikanern zu tun übrig? Im Wahlkampf fabulierte Mitt Romney noch, dass sich die elf Millionen illegalen Einwanderer in den USA doch am besten selbst deportieren sollten. Jetzt sitzen sie zähneknirschend mit den Demokraten an einen Tisch, um dieses Einbürgerungsprojekt auszugestalten und wenigstens ein bisschen mit als ihres erscheinen zu lassen. Schließlich geht es heute schon um Wählerstimmen von 50 Millionen Latinos in den USA, von denen im November 70% für Obama gestimmt haben. Damit das nicht noch schlimmer wird, lautet der Deal in etwa wie folgt: Wir Republikaner stimmen den Einbürgerungen zu und ihr Demokraten tut so, als währt ihr auch für die gleichzeitig verschärfte Bekämpfung der illegalen Einwanderung.

Ansonsten ist es die übliche Volksparteien-Leier: Mit noch mehr Hochdruck versucht man in der „Grand old party“ nun Latino-Kandidaten zu pushen. Da die Assimilierung im angeblichen „Melting Pot“ USA seit der kulturellen Machtübernahme der 68er nicht mehr funktioniert, wird de facto aber die Ladentür zu den Vereinigten Staaten für Lateinamerikaner weiter weit offen stehen – und sei es nur über absehbare „Familienzusammenführungen“ (was nicht selten auch „Bares oder Sex gegen Pass“ heißt – wie viele verlieben sich schließlich tatsächlich bei einer Urlaubsreise unsterblich in eine Landsfrau im Süden) und sonstige Rechte, die sich die immer mehr selbstbewussten Latinos erkämpfen werden.

Es ist der Anfang vom Ende jeder Zivilisation, wenn nennenswerte Teile einer Bevölkerung (oft auch Generationen nach der Einwanderung) wie Brückenköpfe mehr Loyalität zu ihren Herkunftsvölkern empfinden, als zu ihren neuen Landsleuten und im angestammten Kulturraum verharren. Natürlich ist einem dann der Arbeitsplatz für den Cousin aus Chiapas (oder Anatolien) wichtiger, als der des eingeborenen Nachbarn. Immer neue Einwanderungsschübe von schlecht ausgebildeten Elenden werden so ausgelöst werden.

In diesem Sinne befindet sich auch Amerika jetzt an einem Kipppunkt, von dem es in einer Demokratie kein Entrinnen gibt, so lange die Linke glaubt (politisch, nicht für die bisherigen Bürger!) von Einwanderung zu profitieren. Das Ergebnis des kulturellen Niedergangs, des Landesverfalls in Tribalismus, der sozialen Spaltung, der Entsolidarisierung ist all diesen linken modernen Einwanderungsmärchen – egal ob in Europa oder Amerika – gemeinsam.

Amerika ist durch Einwanderung von (überwiegend europäischen) Arbeitskräften die über dem Weltdurchschnitt tüchtig und ausgebildet waren groß geworden. Sein Niedergang insbesondere gegenüber China wird ebenfalls schicksalhaft durch Einwanderung mitgeprägt sein – diesmal durch solche mit Arbeitskräften deutlich unter dem Weltdurchschnitt.

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57 KOMMENTARE

  1. Obama unterzieht das Land einer Zerreißprobe.

    Ob die von den kulturfremden Einwanderungsströmen bestroffenen US-Bürger eine hemmungslose Umvolkung tatenlos hinnehmen werden, bleibt abzuwarten….

  2. Das ist extrem gut auf den Punkt gebracht:

    >>Es ist der Anfang vom Ende jeder Zivilisation, wenn nennenswerte Teile einer Bevölkerung (oft auch Generationen nach der Einwanderung) wie Brückenköpfe mehr Loyalität zu ihren Herkunftsvölkern empfinden, als zu ihren neuen Landsleuten und im angestammten Kulturraum verharren. Natürlich ist einem dann der Arbeitsplatz für den Cousin aus Chiapas (oder Anatolien) wichtiger, als der des eingeborenen Nachbarn. Immer neue Einwanderungsschübe von schlecht ausgebildeten Elenden werden so ausgelöst werden.<<

  3. Wir rasen unaufhörlich in den nächsten Krieg der Kulturen rein, danke ihr linken Vollpfosten, mir hatte der zweite Weltkrieg eigentlich gereicht.

  4. Die USA schaffen sich ab. Vielleicht wäre eine Teilung besser, um zu retten, was zu retten ist.

    Ich sah jetzt einen Bericht mit Bilder aus den 30er Jahren, in dem ein weißer Dummkopf angesichts traurig drein blickender Eingeborener sagte, diese hätten ihre ganze Kultur verloren. Die Kultur bestand aus wilden Tänzen und Schrumpfkopfherstellung. DIESE Kultur wollen sie gleichberechtigt etablieren. Gottlob bin keine 15 mehr und werde den Sieg derer nicht mehr erleben. Oder?

  5. Ergänzend dazu, in den USA handelt es sich oftmals um zugewanderte Arbeitskräfte, in Europa überwiegend nur um Sozialleistungsempfänger, die ihre Unkultur dazu noch mitbringen.

  6. Sein Niedergang insbesondere gegenüber China (..)

    wird nicht stattfinden.

    Im Gegenteil:

    Prognose der Energieagentur: USA werden Ölmacht Nummer eins

    Die USA dürften in absehbarer Zukunft nicht mehr auf Öl- und Gaslieferungen aus dem Ausland angewiesen sein. Die Internationale Energieagentur sieht die Vereinigten Staaten schon 2017 als weltgrößten Ölproduzenten vor Russland und den Ländern in Nahost, ab 2035 sogar als Nettoexporteur.

    Weiterlesen:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/energieagentur-iea-sieht-usa-2017-als-groessten-produzenten-von-oel-a-866723.html

  7. Obamarionette setzt nur die „Eine- Welt-Ideologie“ der heimlichen Strippenzieher um. Daher ueberall das gleiche Elend. Lediglich die asiatischen Gesellschaften bleiben homogen und damit ein Gegenentwurf. Es ist gespenstich, wie es flaechendeckend gelingt, eine Irrlehre zu etablieren.

  8. Habe gestern Samuel Huntinton´s „Kampf der Kulturen“ zu Ende gelesen.
    Zitat: “ Viel bedeutsamer als wirtschaftliche und demographische Fragen sind Probleme des moralischen Verfalls, des kulturellen Selbstmords und der politischen Uneinigkeit des Westens.“
    dem ist nichts hinzuzufügen( geschrieben 1996)

    Wem der Wälzer zu dick und zäh ist, allein das letzte Kapitel ist das Geld wert. ( gebraucht für kleines Geld zu bekommen)

  9. „Wie der Spiegel diese Woche berichtet, sind im US-Bundesstaat Texas Zweidrittel der Neugeborenen sogar Latinos, also eingewanderte spanischsprachige Südamerikaner.“

    Na ja, bekanntlicherweise wurde der Südwesten der heutigen USA ja seit Anfang des 16. Jahrhunderts von den Spaniern erobert und kulturell geprägt, daher auch all die spanischen Namen von Los Angeles über El Paso bis hin zu Sacramento (ist schon jemandem aufgefallen, daß die vier größten kalifornischen Städte allesamt spanische Namen haben?).

    Texas wurde durch die Spanier geprägt und nach der Unabhängigkeit Mexikos eine mexikanische Provinz.

    Danach kam es zum massiven Zuzug von englischsprachigen Siedlern, die die vorherige spanischsprachige Mehrheit verdrängten und schließlich einen unabhängigen Staat ausriefen (nicht zuletzt deshalb, weil in Mexiko die Sklaverei abgeschafft wurde, während die englischsprachigen Siedler schwarze Sklaven mitbrachten), der wiederum ein Mitgliedsstaat der USA wurde (nachdem die Mexikaner 1848 den Krieg gegen die USA endgültig verloren hatten).

    Und im Artikel wird so getan, als seit Texas ein Land wie Dänemark mit einer jahrtausendealten weißen Mehrheit…

  10. Während sich Archäologen wundern, wieso manche Kulturen realtiv schnell verschwunden sind, können wir eine möglich Variante des Verschwindens miterleben.
    Nicht ganz so schnell wie die Inkas oder Mayas, bei denen Pocken und Waffen schnell gewirkt haben, eher ähnlich dem Römischen Reiche, das auch massig Einwanderer integrieren zu können glaubte, während die „Besseren“ sich auf ihre Landsitze zurückzogen und kaum mehr Kinder bekamen, bis sie am Ende einen germanischen Kaiser auf dem Thron hatten, und die Kultur zwei Stufen absackte, um sihc erst tausend Jahre später wieder neu zu entwickeln.

  11. Latinos kann man aber nicht mit den Türken hier vergleichen. Latinos kommen in die USA um zu arbeiten und um eine Zukunft in den USA aufzubauen. Türken kommen entweder wegen Hartz IV oder um möglichst viel abzusahnen und wollen in der Türkei eine Zukunft aufbauen. Latinos werden sich dem Gesetz voll unterwerfen, Türken nicht. Latinos sehen sich sehr schnell als USA Bürger, Türken werden nie was anderes als Türken sein. Latinos sind stolz USA Bürger zu sein, Türken sind immer nur stolz der Türkei anzugehören.

    Vielleicht sind Latinos im Moment schlechter ausgebildet, aber die werden lernen und für die USA einstehen.

  12. Auch wenn es bitter klingt aber die USA ist eh schon dritte Welt. Schaut euch die Städte an.. Ghettos und verlassene Stadtteile, unvorstellbare Bandenkriminalität von eingewanderten Mexikanern und anderen mittelamerikanischen Ländern. Unglaubliche Staatsverschuldung: 15 Bill. Dollar!
    Die USA wird immer weiter zurückfallen und das zieht eben auch die armen Schmarozer aus aller Welt an.
    Der größte Fehler der USA ist das sie sich mit ihrem eigenen Militär selber todrüsten.. anstatt das Geld sinnvoll auszugeben.

  13. Liberale Demokraten,die Hispanos? Glaube ich kaum. Ob katholisch oder nicht sonderlich religiös,die Hispanos sind in allen wesentlichen Fragen ganz gute gemässigt konservative Republikaner,von der Abtreibungsgegnerschaft bis zur konservativen Werten,wie Familie.Auch die Position zu Homosexualität und Schwulen“ehe“ sind die Hispanos eher konservative Republikaner.
    Gerade jüngst hat das auch die Naturistenszene in San Francisco das zu spüren bekommen.

  14. @ #7 Earl of Duke

    Was ändert das? Das waren die schon einmal. Selbst wenn die ein paar Tropfen davon exportieren, bringt das nicht den bisher gekannten Reichtum zu 320-330 Millionen Einwohnern…

  15. OT

    Laufende Prozesse

    Dortmund – Milka D. wegen 3-fachem Kindsmord angeklagt

    Gelsenkirchen – Überfall mit Pistole und Machete

    Schweiz – wollte serbischer Boxer einen Studenten töten?

    Wiesbaden – Kosovare Shkodran B. greift zum Messer – 1 Toter, 2 Verletzte

  16. Islamisierung schreitet voran!
    Wann ist Deutschland soweit?

    Ägypten / Deutschland – IGFM:
    „Frau Merkel darf sich nicht mit Versprechungen abspeisen lassen“

    Christen in Angst

    Die Minderheiten Ägyptens sehen die gesamte Entwicklung mit Sorge und Angst. Übergriffe auf die christlichen Kopten hätten mit dem Erstarken der Islamisten zugenommen. Ägyptens Bildungsminister Ibrahim Ghoneim erklärte erst am 5. Januar, dass es Angehörigen der Bahá’í-Religion nach der ägyptischen Verfassung nicht gestattet sei, sich an staatlichen Schulen einzuschreiben. Religionslosigkeit ist nach Angaben der IGFM de facto verboten. Mursi selbst habe sich auch nie von seinen anti-jüdischen Ausfällen distanziert. Im Jahr 2010 hatte er gegenüber einem libanesischen Fernsehsender Juden als „Nachfahren von Affen und Schweinen“ geschmäht.

    Regierung lässt „islamischen Tugendwächtern“ freie Hand

    Die „Tugendwächter“ töteten den Mann, in dem sie ihm auf offener Straße die Genitalien abschnitten und er verblutete. Vertreter der regierenden Muslimbrüder plädierten für mildernde Umstände für die Täter.

    http://www.igfm.de/AEgypten-Deutschland-IGFM-Frau-Merkel-darf-sich-nicht-mit.3462.0.html

  17. #14 felixhenn
    . Latinos kommen in die USA um zu arbeiten und um eine Zukunft in den USA aufzubauen.

    Leider stimmt das nicht mehr ganz. Eine Mehrheit, speziell Mexikaner, haben bereits begriffen, dass man mit Dorgenhandel und Raubüberfällen bequemer leben kann. Betrachten Sie die Latinobanden, die ganze Stadtteile von L.A., Phoenix, Houston, El Paso usw. terrorisieren.
    Bezüglich der „Türken“ in D stimme ich Ihnen voll und ganz zu.

  18. #15 sirius

    Das ist wie mit den Türken bei uns. Eine echte Parallelgesellschaft interessiert sich nicht sonderlich für die Werte, für die die Volksparteien stehen, sondern dafür, was sie für ihren Clan zu tun bereit sind. Da steht eben Einwanderungstür offen halten, Pässe nach werfen, Geld umverteilen (von Hiesigen zu Einwanderern) an vorderster Stelle!

    Aber es ist trotzdem paradox!

  19. Es ist an der Zeit darüber nachzudenken, ob sich nicht wieder die Nordastaaten bilden sollten. Denn dann würde der Südstaatem Sumpf in seinem Multi-Kulti Wahn untergehen. Vielleicht muss der Sezzionkrieg mit umgekehrten Vorzeichen noch einmal geführt werden!

  20. Obama ist der Sargnagel für die USA.
    Und mit Hillary (der gehörnten Ex- Präsidentenfrau) wird es noch schlimmer.
    Dann wird der Hass auf den „weißen Mann“ voll ausgelebt.

  21. Ich verstehe jetzt nicht wirklich, welches Problem der Autor dieses Artikels mit der Einwanderung oder Einbuergerung von Menschen aus Lateinamerika in die USA hat.

    Waehrend in Deutschland und Europa zwar immer von der „multikulturellen Gesellschaft“ gesprochen wird, aber eher eine monokulturelle,steuerfinanzierte,vor allem islamische Parallelgesellschaft gemeint ist, hatte ich bei meinen zahlreichen USA-Aufenthalten eher den Eindruck, das ein Zusammenleben von verschiedenen Kulturen auch funktionieren kann, wenn diese Einwanderer sich dem Lebensstil des Gastlandes nicht nur unterwerfen, sondern sich auch als ein Teil davon verstehen.

    Da das Sozialsystem in den USA recht ueberschaubar und fuer neu Eingewanderte kaum zu nutzen ist, bleibt diesen auch gar nichts anderes uebrig, als sich anzupassen und die alten Lebensgewohnheiten in den Hintergrund zu stellen.
    Versagen diese Einwanderer trotzdem, landen sie buchstaeblich in der Gosse, sind sie erfolgreich, zahlen sie Steuern oder schaffen gar Arbeitsplaetze.

  22. Linke, SPD, Sozial-Ideologen, Grüne,

    WELTWEIT DIE GLEICHE EGOISTENPEST DER BESSER-ALS-ANDERE-SIND-NUR-WIR-PERSÖNLICH-IDEOLOGEN!!

  23. Was Obama da macht hat folgenden Hintergrund, Obama ist Sozialist (oder Marxist its egal ist eh fast dasselbe), und die Sozialitsen haben alle ein Problem mit dem „weißen Mann“, den sie für alles Böse auf der Welt haftbar machen, und der von grundauf das „Böse“ ist. Siehe z.B. Spiegel Augstein,

    Warum bewegt die Brüderle-Debatte das Land? Weil die Leute ahnen, dass es um viel mehr geht als einen geschmacklosen FDP-Opa oder den Sexismus in der Gesellschaft.

    Es geht um die Macht des weißen Mannes. Und die nähert sich ihrem Ende. Endlich!

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-ueber-die-sexismus-debatte-a-879988.html

    Was Augstein sich nicht traut zu sagen, es geht nicht nur darum die angebliche Macht des „weißen Mannes“ zu brechen, sondern den weißen Mann total zu brechen, ihn zu bestrafen, bis am Ende nichts mehr von ihm übrig ist. Ich glaube nämlich eher, dass es bei all dem was sich hier abspielt, sowohl in Amerika als auch in Deutschland, eine gehörige Portion antiweißer Rassismus die sich gegen den „weißen Mann“ richtet mit hineinspielt. Deswegen auch die vollkommen planlose Masseneinwanderung, es geht dabei nur darum, möglichst viele Nichtweiße ins Land zu holen.

  24. #25 joerny

    „Ich verstehe jetzt nicht wirklich, welches Problem “

    In den USA bekommen 47 Millionen Amis Essenmarken, weil sie keinen Job haben, und auf absehbare Zeit auch keinen bekommen werden. Jetzt noch Millionen einzubürgern um so das Problem auch noch zu verschärfen its Schahcsinn, oder hat andere Hintergründe.

  25. #24 survivor

    Hast du den letzten Auftritt der Hillary nicht gesehen, die Hillary ist doch fertig! In vier Jahren wählt die doch keiner mehr. Ich glaube die wird uns erspart bleiben.

  26. #11 Marek.Brodzik

    Und die Spanier waren/sind nicht weiß? Lateinamerika hat sich in den vergangenen 200 Jahren anders entwickelt und ist deshalb nur zu 50% der westlichen Welt zugehörig.

    #14 felixhenn

    Die meisten Latinos sind keine gewinnbringenden Einwanderer, vor allem die Illegalen nicht.
    Im übrigen ist es nicht mehr so, dass sich automatisch alle Latinos als Amerikaner sehen. Auch dort hat sich das linke Multikulti-Gedankengut durchgesetzt. Nur mal nach den Begriffen Tucson ethnic studies googeln. Die Mexikaner bestehen darauf, dass an US-Schulen mexikanische Geschichte gelernt wird und sonst finden sie es rassistisch. Das dort anti-amerikanisches Gedankengut verbreitet wird, scheint sie hingegen nicht zu stören.

    Natürlich wollen sie keine Scharia, aber das Verhalten sowohl der Immigranten als auch der Politiker ist sehr ähnlich wie hier in Europa.

    #15 Drohnenpilot

    Die Amerikaner sind wenigstens konsequent! Wenn manche Bürger ihre Stadt herunterwirtschaften, dann ist das ihr Problem. Ein gutes Beispiel ist Detroit. Diese Stadt wird von Afro-Amerikanern regiert und hat alleine in den letzten 20 Jahren ein Drittel! seiner Einwohner verloren. Die Stadt hatte mal fast 2 Mio. Einwohner und nun sind es noch um die 700’000. Wenn wir die Subventionen für Stadtteile wie Neukölln oder Marxloh oder auch für ganze Städte wie Berlin mal streichen würde, so würde es bald noch viel schlimmer aussehen als in den USA, weil die Migranten selber nicht in der Lage wären, das Niveau aufrecht zu erhalten.
    Die hohen Schulden der Amerikaner haben damit zu tun, dass sie mittlerweile auch einen aufgeblähten Sozialstaat haben, aber die Steuern gleichzeitig nicht mehr erhöht haben.

    #16 sirius

    Und was ist mit den Türken. Die sind noch viel konservativer als die Hispanics. Sie sind auch sehr religiös und gegen Ehen zwischen Homosexuellen. Wählen diese CDU? Nein, natürlich nicht! Sie wählen lieber die Politiker, die für sie Klientelpolitik betreiben. Die finden sie bei der SPD, den Grünen und den Linken.

  27. Also ich halte es schlicht für unseriös, das alles Obama in die Schuhe zu schieben!

    Die Masseneinwanderung von Latinos begann mit Einwanderern aus Kuba, hauptsächlich nach Florida. Die Einwanderung aus Mexiko begann im großen Stil in den achziger Jahren, also unter den Präsidenten Reagan und Bush I. Reagan war es übrigens, der zum ersten Mal 1986 im großen Stil Illegale legalisiert und eingebürgert hat. Ich konnte auch nicht erkennen, dass Bush II wesentliche Schritte gegen die illegale Einwanderung getan hat. Die Frau seines Bruders ist Mexikanerin, er hatte bei den Latino Wählern relativ viel Rückhalt.

    Ich halte das Obama Bashing hier allmählich für krankhaft. Was man auch immer gegen ihn vorbringen mag. Er ist eine faszinierende Persönlichkeit, er hat sich durch eigene Kraft hochgearbeitet. Das kann man von Bush II und auch von Romney wirklich nicht behaupten! Beide wurden mit dem Goldenen Löffel im Mund geboren; mit allen Konsequenzen die das auf deren Politik hat und hatte.

  28. Sagen sich dann diesmal die Nordstaaten vom Süden los, statt umgekehrt? 🙂

  29. @ Das Kaninchen vor der Schlange

    Glaube ich nicht. Neu-England ist weiterhin liberal bis sozialdemokratisch und findet das alles gut so…

  30. Das ist ein alter Hut und keine neue Idee der Obama-Regierung.

    Der Comprehensive Immigration Reform Act, der 12 bis 20 Millionen illegalen Einwanderern Amnestie und die Staatsbürgerschaft gewähren sollte, stammt aus dem Jahr 2007.

    Das war unter der Regierung Bush!

    Bush ist Republikaner, falls das jemand nicht wissen sollte.

    Die Wähler der Republikaner in den USA haben genau das gleiche Brett vor dem Kopf wie CDU-Wähler in Deutschland.

    Es gibt weder hier noch dort einen Unterschied zwischen den Parteien, was das Zerstörungswerk gegenüber der weißen Mehrheit angeht.

  31. Naja angesichts der Tatsache, dass die Amerikaner auch nur Einwanderer sind die die ursprüngliche Bevölkerung vertrieben haben, entbehrt es nicht ein gewissen Ironie, dass Ihnen (den Amerikaner) das gleiche blüht.

    Zumal, warum sollte es den Amerikaner besser als uns gehen ?

    Wir werden ja auch durch Überfremdung zerstört.

  32. Ich denke es wäre nützlich, weniger von Rassen und mehr von Kulturen zu reden. Daß die Mehrheit der von Mittel- und Nordeuropäern abstammenden Amerikaner freiheitsliebende, unabhängige Geister sind und die Mehrheit der Schwarzen und Latinos Sozialisten, mag eine ungute Koinzidenz sein, aber die Hautfarbe ist ja nicht der Grund dafür, sondern der kulturelle Hintergrund bzw. Sozialisation. Wenn man das nicht präzise benennt, macht man sich immer wieder für Rassismusvorwürfe angreifbar, meiner Meinung nach vollkommen unnötigerweise.

  33. Liberale Demokraten,die Hispanos? Glaube ich kaum.

    Liberal oder nicht, sie wählen mehrheitlich die demokratische Partei.

    Stimmen für Obama nach ethnischen Gruppen, 2008:

    Weiße: 43%
    Asiaten (incl. Moslems): 62%
    Hispanics:67%
    Juden: 77%
    Schwarze: 95%

    Aber die republikanische Partei unterstützt die Masseneinwanderung und Naturalisierung nichtweißer Ethnien ganz genauso wie die demokratische. Sie pflegen nur eine andere Rhetorik.

  34. @ #5 TanjaK (30. Jan 2013 12:19)

    Die USA schaffen sich ab. Vielleicht wäre eine Teilung besser, um zu retten, was zu retten ist.

    genau meine meinung! ich spiele momentan mit dem gedanken, meinen wohnsitz in eine anderen bundesstaat zu verlegen. aus dem „swing-state“ ohio wird mehr und mehr ein „blue state“. die rural areas sind zwar tiefrot aber die staedte ziehen den state total runter. tiefblau! ich liebaeugle mit wyoming. der konservativste state in den usa (richtig gelesen. es ist NICHT texas…).

    @ #25 joerny (30. Jan 2013 13:22)

    Da das Sozialsystem in den USA recht ueberschaubar und fuer neu Eingewanderte kaum zu nutzen ist, bleibt diesen auch gar nichts anderes uebrig, als sich anzupassen und die alten Lebensgewohnheiten in den Hintergrund zu stellen.

    sie kennen amerika offensichtlich nur aus den erzaehlungen von anderen, die amerika auch nicht kennen. bei uns nutzen selbst die ILLEGALEN das sozialsystem aus! kostenlose behandlung in den krankenhaeusern (viele krankenhaeuser in gebieten mit vielen illegalen sitzen auf immensen kosten, millionenbetraegen, oder sind sogar pleite), teilweise befreiung von studiengebuehren, housing, etc.; die illegalen einwanderer kosten uns MILLIARDEN!

    niemand hat etwas gegen einwanderer, die einen nutzen bringen und etwas zur gesellschaft beitragen, sich assimilieren (dazu gehoert auch byw. zuallererst, die sprache zu lernen – und bereits daran scheitert es bei vielen), aber ein grosser teil der latinos faellt nicht in diese kategorie!

  35. @ #31 Das letzte Aufgebot (30. Jan 2013 14:37)

    Ich halte das Obama Bashing hier allmählich für krankhaft. Was man auch immer gegen ihn vorbringen mag. Er ist eine faszinierende Persönlichkeit, er hat sich durch eigene Kraft hochgearbeitet.

    WIE BITTE? aus eigener kraft hoch gearbeitet? in welcher welt leben SIE denn???

    der dictator-in-chief wurde von der chicagoer polit-mafia, dem ex-terroristen ayers und the (d)evil soros aufgebaut (mit unterstuetzung weiterer zweifelhafter gestalten)!

    eine menge politischer leichen (auch innerhalb der democraps) pflastern seinen weg! er bzw. seine gang im hintergrund hat jeden politischen gegner (auch in vorwahlkaempfen der democraps) mit schmutzigen mitteln aus dem weg geraeumt.

    es geht hier um eine agenda und das ist nicht nur die des dictators-in-chief. wie gesagt, da stehen eine menge krimineller hinter ihm.

  36. Lasst mal den Obama machen.

    Soll er uns den Überschuss abnehmen.

    In den USA leben 30 Menschen auf einen qkm.
    Bei uns sind es 230. Das könnten wir prima ausgleichen.

  37. @ 11 Marek.Brodzik

    Ein Licht der historischen Genauigkeit und Redlichkeit, kurz: der Vernunft in einem dumpfbackigen Sumpf unterschwelligen, aber z.T. auch unverhohlenen Minderheitenhasses.

    Dafür herzlichen Dank.

  38. #29 BePe
    #24 survivor

    Das ist wohl leider nicht so.

    „Biden ist enorm populär. Doch er hätte keine Chance gegen Clinton, die dieser Tage von allen mit Lob überschüttet wird, selbst von Republikanern. „Wenn Hillary Clinton die nächste Präsidentschaftskandidatin der Demokratischen Partei sein will“, schreibt David Rothkopf, der Herausgeber des Magazins „Foreign Policy“, „dann hat sie den Job sicher.“
    ——————————————-
    Spon vom 28.01.13

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/gemeinsames-tv-interview-barack-obama-und-hillary-clinton-a-879976.html

  39. Amerika wird noch eine Sezession erleben – Leider. Der Südwesten wird von Latinos dominiert sein, kann sein das Texas da ihr eigenes Ding drehen werden. Der Südosten der USA ist mit Afroamerikanern dominiert. Vielleicht wird es dort den ersten „schwarzen Staat der (ohne U) States of America geben. Der Norden möglicherweise das „weiße chrsitliche America“ repräsentieren.

  40. Daß die Mehrheit der von Mittel- und Nordeuropäern abstammenden Amerikaner freiheitsliebende, unabhängige Geister sind und die Mehrheit der Schwarzen und Latinos Sozialisten, mag eine ungute Koinzidenz sein, aber die Hautfarbe ist ja nicht der Grund dafür, sondern der kulturelle Hintergrund bzw. Sozialisation.

    Und woher kommt die Kultur und Sozialisation?

    Wirft die der liebe Gott vom Himmel? Oder sind im tropischen Regen Sozialismusmoleküle, während sich im kalten Schneeregen Freiheitsmoleküle befinden?

    Oder ist es nicht viel eher so, dass die Kultur Ausdruck der kollektiven Persönlichkeit einer Rasse ist? (Die Hautfarbe ist nur ein belangloses äußerliches Rassemerkmal, man sollte den Begriff nicht verwenden, er ist irreführend)

    Natürlich bringt das den Rassismusvorwurf ein. Der wurde ja gang genau zu dem Zweck geschaffen, dass die Wahrheit unangetastet bleibt.

  41. @#44 SpiritOfAFreeWorld (30. Jan 2013 17:51)

    Amerika wird noch eine Sezession erleben – Leider.

    vor einigen jahren hat ein politik-wissenschaftler vorausgesagt, dass die usa in 5 teile zerfallen wird. wir scheinen uns diesem „ereignis“ zu naehern. wie gesagt, ich befinde mich auf dem absprung nach wyoming. wyoming, nebraska, utah, north/ssouth dakota, montane, idaho… waere eine sehr gute neue staatengemeinschaft. alles da, was man braucht. oel, erdgas, landwirtschaft….

  42. Wenn man sich jedoch vor Augen hält, daß der Großteil des us-amerikanischen Südwestens (einschließlich Kaliforniens) den Mexikanern von den Gringos im Zuge eines ganz primitiven Angriffskrieges Mitte des 19. Jahrhunderts wegerobert wurde, sieht man den Latinotsunami eher gelassen.

    Mit anderen Worten: Demographie und Weltgeist schieben jetzt gewisse Teile der USA ihren angestammten Eigentümern zu – so what?

    NB: Ein spanischer Süden wäre auch christliches Amerika, nur eben kein kulturprotestantisches Gebilde wie der Norden.

  43. @ #44 SpiritOfAFreeWorld

    alles da, was man braucht. oel, erdgas, landwirtschaft….

    Genau das wird aber – ehe ihr euch verkuckt – die Leute aus dem Süden dorthin lotsen.

    Habe manchmals auch schon über der US-(Demographie)-Karte gebeugt mit diesen Bundesstaaten zur Auswanderung geliebäugelt. Aber meiner Meinung nach so sinnlos, wie hierbleiben. Nur eine Frage der Zeit.

    Kein sicherer Platz nirgends… 🙁

  44. #1 unverified__5m69km02 (30. Jan 2013 11:57)
    Obama unterzieht das Land einer Zerreißprobe.

    Ob die von den kulturfremden Einwanderungsströmen bestroffenen US-Bürger eine hemmungslose Umvolkung tatenlos hinnehmen werden, bleibt abzuwarten….

    Was meinen Sie, warum der O so fanatisch ist beim Versuch, denen die Bewaffnung zu nehmen?!

    .

  45. Klar, dass sich (N)Oama neue Wähler von der Einbürgerung verspricht. Die Situation in den USA ist aber mit der in Europa nicht ganz vergleichbar. In Europa ist es vorallem eine Zuwanderung in die Sozialsysteme, in den USA in den Niedriglohnsektor. Während in Europa sogar Kriminelle „geduldet“ werden, sollen nach Meinung sogar der eher linken US-Demokraten nur Ausländer mit einwandfreiem Führungszeugnis einen Pass erhalten. Der wichtigste Unterschied aber ist: Europa wird von Moslems überschwemmt, die Lations in Amerika sind fast ausschließlich (katholische) Christen.
    Amerika, Du hast es besser!!!

  46. @#49 scrualla

    Was meinen Sie, warum der O so fanatisch ist beim Versuch, denen die Bewaffnung zu nehmen?!

    Währe dann nicht eine Gesetzesinitiative in seiner ersten Amtszeit zu erwarten gewesen?

  47. @#51 ich2 (30. Jan 2013 20:50)

    @#49 scrualla
    Was meinen Sie, warum der O so fanatisch ist beim Versuch, denen die Bewaffnung zu nehmen?!

    Währe dann nicht eine Gesetzesinitiative in seiner ersten Amtszeit zu erwarten gewesen?

    dann haette es keine zweite amtszeit gegeben…. er konnte sich alles moegliche erlauben: die wirtschaft in grund und boden stampfen, zusehen als amerikaner in benghazi getoetet wurden und hilfe verweigern, quasi den ganzen mittleren osten anzuenden mit seiner desastroesen politik, und und und… die liste ist ellenlang, aber das 2nd amendment ausser kraft setzen? no way! das haette ihn die praesidentschaft gekostet

  48. Bilderberger – Das geheime Zentrum der Macht

    http://www.youtube.com/watch?v=ZMenXf32MD4

    Diesen Film müsst Ihr umbedingt anschauen.

    Merkel verfolgt doch nur Ihre Politisch Globalen Interessen. Diese Politiker haben uns schon längst verkauft. Der feind heißt nicht nur Islam sondern Politelite Bilderberger und Sozilisten.

  49. @#52 bright knight

    aber das 2nd amendment ausser kraft setzen? no way!

    Der NFA ist von 1932
    Also gibt es schon länger Einschränkungen im Waffenbesitz, das ist nichts Neues.

  50. #54 ich2 (30. Jan 2013 23:35)

    naja, wenn sie zwischen dem nfa und den massnahmen, die dieses verbrecher-gesindel aus der democrap-ecke durchdruecken wollen, keinen unterschied sehen, dann tun sie mir leid.

  51. @#14 von Felix

    „Vielleicht sind Latinos im Moment schlechter ausgebildet, aber die werden lernen und für die USA einstehen.“

    Latinos wandern seit 150 Jahren in die USA ein. Nichtsdestotrotz haben sie im statistischen Durchschnitt eine niedrigere Bildung und ein niedrigeres Einkommen als die „weissen“ Amerikaner. Das KEIN EINZIGES lateinanmerikanisches Land an den Wohlstand der USA ranreichen kann, ob wohl diese Länder auch ertragreiche landwirtschaftliche Flächen und große Bodenschätze haben, dass sagt ja wohl vieles, oder? Warum sind die Menschen im Wüstenstaat Kalifornien um ein so vielfaches reicher und wohlhabender als im direkt benachbarten Wüstenstaat Mexico? Muss ja einen Grund haben. An der jährlichen Sonneneinstrahlung oder an der Sandmenge wird’s ja sicherlich nicht liegen.

    @#15 von Drohnenpilot

    „Auch wenn es bitter klingt aber die USA ist eh schon dritte Welt. Schaut euch die Städte an.. „

    Unfug. Ja, schauen sie sich mal die Städte der USA mittels Google-Streetview an, und dann werdden sie erkennen, dass es dort propperer zugeht als in Deutschland, obwohl es da und hier natürlich üble Ecken gibt. Gut die Hälfte der Berliner Straßenverkehrswege bestehen aus kaiserlichem Kopfsteinpflaster oder aus von der DDR geerbten Betonfertigplatten mit Betumenfugenkleister a’la 30ziger Jahre dazwischen. Echt wahr! Hab’s selbst nicht für möglich gehalten. Na, und dann suchen sie mal sowas in den USA.

    „Gleichzeitig bekommen trotz Grenzzäunen und aufwändigen Grenzüberwachungen die Amerikaner auch weiterhin die illegale Einwanderung an ihrer tausende Kilometer langen Grenze zu Mexiko nicht unter Kontrolle.“

    Tja, das ist die Ironie des Schicksals. Die Siox, die Appachen, die Irikesen oder die Cheyenne hatten die illegalen Einwanderer aus Europa ja auch nicht mit Pfeilund Bogen unter Kontrolle bringen können. Tja, so ist das Leben. Wewnn man’s penetrant genau nimmt, so kamen ja praktisch alle Einwanderer nach 1492 illegal ins Land, denn schließlich hatte niemand zuvor die dort schon lange lebenden Indianer vor der Migration um ein Dauervisum ersucht, oder? Uns selbst die indigenen Ureinwohner höchstselbst waren zuvor vor 5000 bis 150000 Jahren aus Asien eingewandert.

    Ansonsten: Warum nach z.B. Wyoming ziehn, wenn’s doch in Canada nochmal doppelt so schön ist? Oder nicht?! ;o)))

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