Zum Gähn-Thema „Zusammenleben gestalten – Muslime in unserer Stadt“ veranstaltete das Migrapolis-Haus der Vielfalt in Bonn am 26. Februar 2013 eine Diskussionsrunde mit fünf Vertretern der muslimischen Gemeinschaft. „Ob am Arbeitsplatz, in der Schule, in Nachbarschaft oder Vereinen: Muslimische Bürgerinnen und Bürger prägen und gestalten das internationale Bonn. In Kürze wird eine moderne, repräsentative Moschee im Stadtteil Tannenbusch eröffnet, eine zweite in der Nähe wird folgen. Damit erhält muslimische Religionsausübung in Bonn mehr und mehr einen würdigen Rahmen.“

(Von Werner P. und Verena B., Bonn)

Mit dieser fröhlichen Botschaft wurden ca. 60 Personen in den kleinen, zum bersten vollen Migrapolis-Saal gelockt, in dem zahlreiche Gutmenschen mit einem Stehplatz vorlieb nehmen mussten. Vorgestellt von der grünen Integrationsbeauftragten Coletta Manemann (im Vordergrund) und moderiert von Dr. Beate Sträter, der Islambeauftragten des Evangelischen Kirchenkreises, durften fünf muslimische Mitbürger von ihren Erfahrungen und Sorgen berichten und auch ihre Wünsche für die Zukunft formulieren.

Younis Tamil (aus dem Sudan stammend) vom Internationalen, türkisch-arabischen Sportverein Al Hilal und dort zuständig für Jugendhilfe (rechts im Bild), berichtete, dass Muslimen inzwischen häufig sehr viel Verständnis entgegengebracht werde – Vorurteile gebe es aber immer noch bei den weniger gebildeten Deutschstämmigen und – ganz überraschend: Viele muslimische Jugendliche fühlten sich benachteiligt! Zum Beispiel seien Muslime bei den offiziellen Sportvereinsvorständen drastisch unterrepräsentiert. Außerdem sei eine zunehmende Radikalisierung festzustellen: „Bei Edeka klauen gehen? Ja, das ist in Ordnung. Das sind ja Ungläubige!“ Woher diese Haltung kommt, war seiner Meinung nach nicht klar (Tamil hat wohl den Koran nicht gelesen).

Ezna Elaidi (im Bild zweite von links) vom Migrapolis-Haus betonte, dass Jugendliche noch keine gefestigte Identität besitzen und dass die Atmosphäre an deutschen Schulen immer gespannter werde. Der Islam werde mit allen möglichen schlechten Eigenschaften gleichgesetzt. Da können wir hier doch nur empört fragen: Woher kommen denn diese „Vorurteile?“ Dabei habe der Islam gar nichts mit Gewalt zu tun. Waren am 5. Mai 2012 in Lannesdorf wirklich nur die muslimischen Jugendlichen schuld an den wilden Exzessen?

Abdlqalq Azra (mit weißem Bart) von der BIG-Partei („Außer Spesen nix gewesen“) war stolz darauf, dass die Moscheen jetzt aus den Hinterhöfen herausgeholt werden. Das gehe nur über den Dialog, und dieser sei ganz wichtig. Aber woher kommt dann der Extremismus? Die Ursachen müssten endlich gefunden und beseitigt werden. Es seien wohl die Medien, die ständig Ängste vor dem Islam schüren, anstatt ihrer eigentlichen Aufgabe nachzugehen. Nicht Integration, sondern „Inklusion“ solle das Ziel sein! Als er von der (radikal-muslimischen) Al-Mushinin-Moschee sprach, ergänzte eine Dame aus dem Publikum laut …“die vom Verfassungsschutz beobachtet wird“, was empörte Reaktionen des Publikums („Lüge!“) auslöste.

Der Beitrag der Menschen- und Frauenrechtsaktivistin, Pseudo-„Islamwissenschaftlerin“ und Streetworkerin in den muslimisch-schwerstkriminell kulturell bereicherten Stadtteilen Tannenbusch und Auerberg, bezog sich auf die Rolle der muslimischen Frau. Sie sollte selbstbewusst sein und für ihre Interessen eintreten. „Wir sind alle Menschen“ – also sollte auch ein Kopftuch (bei den beiden Podiumsdamen ein schnuckeliger Hidschab) kein Problem sein (da diese Kopfbedeckungen Selbstbewusstsein und Emanzipation geradezu personifizieren). Die Muslime dürfe man nicht verteufeln, das seien keine schlimmen Ungeheuer. Stattdessen wolle sie als Mensch mit Seele angesehen werden. Das Publikum spendete hier wie auch bei vielen anderen Äußerungen regen Beifall. Dass die Probleme wohl nicht so sehr einzelnen Muslimen zuzuschreiben sind, sondern dass der Islam selbst das große Problem ist, wurde selbstverständlich großzügig übersehen. Sie wies auch noch einmal auf die äußerst erfolgreiche Friedensprozession unter dem Motto „Gib Hass keine Chance“ hin, die sie im Anschluss an den 5. Mai 2012 in Lannesdorf durchgeführt hatte, und auf die Verteilung der weißen Friedensrosen an die Anwohner.

Schließlich durfte auch Dr. Hossein Pur Khassalian (begeisterter Leserbriefschreiber und glühender Verehrer von Moussa Acharki) seinen Beitrag vortragen. Nach Begrüßung von Mitgliedern der SPD (Felix von Grünberg, der grüne Herr Müller war auch da) und Vertretern der BIG-Partei prangerte er die deutsche Schlafmützigkeit bei der Verfolgung der NSU-Morde an. Warum reagiert die Gesellschaft nicht? Warum bleibt der Fall so lange liegen? Warum musste sich sogar unser Bundespräsident einschalten? Und wieso wird der indische Student in Bonn nicht strafrechtlich verfolgt, der Verletzungen an seiner Zunge beklagte und dies Muslimen in die Schuhe schob? Wo bleiben die Staatsanwälte? Hat er eventuell sogar Geld für seinen Gang zur Polizei bekommen? (Raunen im Publikum: Das wäre dem Inder voll zuzutrauen.) Das, was sich dieser Mensch geleistet habe, sei „Volksverhetzung“!

Dr. Khassalian stellte ferner fest, dass es inzwischen viele autochthone Deutsche gebe, die Koranverse kennen und zitieren können. Warum sind so viele von ihnen islamophob? Weil dies ein gutes Geschäft sei. Auf Islamisten darf man ohne viel Aufhebens sogar mit Raketen schießen. Die Medien greifen internationale muslimische Probleme im Wesentlichen nur auf, um Kasse zu machen. Hier meldete sich auch Salouha Mohammed zu Wort und beschuldigte den General-Anzeiger, oft Unwahres zu berichten und die Muslime an den Pranger zu stellen, was Frau Elaidi allerdings bestritt: Sie war der Ansicht, dass der GA weitgehend korrekt berichtet. Mohammed empfahl dringend, sich massiv beim General-Anzeiger zu beschweren, wenn die armen Muslime wieder einmal diskreditiert werden. Bei Vergewaltigungen sei immer von Moslems, nie von Christen die Rede. Eine wirklich ungerechte Welt!

Tja, was tun in dieser betrüblichen Lage, wenn man sich so missverstanden fühlt? Herr Tamil bezieht keine Zeitung und sieht sich die Tagesschau nicht mehr an, sondern schaut sich nur noch im Internet die Dinge an, die ihn interessieren (PI-Leser?). Er beklagte, dass man sich rechtfertigen müsse, ein Moslem zu sein.

Eine Dame aus dem Zuhörerkreis wies auf die Auftritte von radikalen Muslimen in der Al-Mushinin Moschee hin, wo im Dezember 2010 ein Seminar der Anhänger der „wahren Religion“ mit den bekannten Scharia-Predigern Abu Dujana, Abu Abdullah und Abou Nagi stattfinden sollte. PRO NRW habe diese Salafisten-Werbe-Veranstaltung glücklicherweise verhindern können, die dann aber kurze Zeit später in Mayen stattgefunden habe. Frau Mohammed, Herr Azrak und seine BIG-Partei-Kollegen, die sich stets von Gewalt ausübenden Muslimen distanzieren, seien ja häufig gesehene Besucher dieser vom Verfassungsschutz beobachteten Moschee, was etwas merkwürdig anmute. Mohammed meinte, sie wisse nicht, ob sie oft Gast in dieser Moschee sei. Sie wisse es aber, erwiderte die Dame aus dem Publikum, da man sich 2008 am Tag der Offenen Moschee kennen gelernt habe, als der Scharia-Prediger Ayyub Axel Köhler dort einen Vortrag hielt. Trotzig erwiderte Mohammed, dass es ihr Recht sei, jede Moschee zu besuchen (innerlich kochte sie vor Wut)!

Nach der Veranstaltung wurde Verena von einer reizenden Muslimin (ohne Kopftuch) angesprochen, die inständig darum bat, man möge gute und böse Muslime nicht in einen Topf werden. Es schloss sich ein längeres Gespräch über Christenverfolgungen, den Koran, Geschehnisse in Moscheen, Morde Deutscher durch Südländer und sogar über PRO NRW an. Die junge Frau wollte wissen, ob wir außer dem Islam noch andere Themen hätten. Dies wurde erklärt, und die Muslimin stimmte den Ausführungen voll und ganz zu (eine neue Wählerin?). Das Gespräch endete in einer gegenseitigen Umarmung: Hier hatte endlich mal ein echter „Dialog“ stattgefunden!

Herrn Pur Khassalian, der sich Verena ebenfalls in der Absicht näherte, ein respektvolles Gespräch zu führen, wurde seine Verehrung für Herrn Acharki gründlich ausgetrieben: Der vormals so überfreundliche alte Herr rannte wutentbrannt davon …

Insgesamt war dies wieder einmal ein Heimspiel für die Bonner Migrationsindustrie. Diskussionen mit Teilnehmern nach dem Ende der Veranstaltung zeigten eine von Sachinformationen ungetrübte Naivität, wie sie schon in den siebziger und achtziger Jahren zwar nicht dem Islam, wohl aber dem Kommunismus entgegengebracht wurde. Früher kalter Krieger, heute Islamophober. Wie sich die Zeiten doch ändern – oder gleichen sie sich vielleicht mehr, als man gemeinhin denkt?

Verena fand indessen, dass es für sie eine schöne Veranstaltung war. Für andere vielleicht weniger …

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

43 KOMMENTARE

  1. Siehe da….auch die Russen haben Ärger mit Ausländergewalt. Überall das gleiche mit den Ausländern.

    Moskauer Staatsanwalt: Immer mehr schwere Verbrechen entfallen auf Migranten

    Der Staatsanwalt ging unter anderem auf die von Migranten begangenen Verbrechen ein. „Laut der amtlichen Statistik ist die Zahl der Verbrechen, die von Migranten verübt wurden, in den Jahren 2008 bis 2012 fast um die Hälfte zurückgegangen. Im vorigen Jahre wurden 8402 Straftaten registriert. Dabei hat der Anteil der schweren Verbrechen stets zugenommen“, so Kudenejew. Nach seinen Angaben entfallen mehr als 20 Prozent der aufgeklärten Verbrechen auf Migranten.

    http://de.rian.ru/society/20130227/265626074.html

  2. Die Beiträge von Verena B. sind immer erste Sahne. Am besten gefällt mir dieser sachlich-trockene, zynische Schreibstil. Viele andere würden entweder resignieren oder sich vor Wut überschlagen (zu Recht); Verena schafft es, Klasse zu bewahren.

  3. Echt schlimm, dass bei Vergewaltigungen immer von Muslimen die Rede ist. Hier ist sogar ein Muslim wegen Vergewaltigung u. a. verurteilt worden. Das Kantonsgericht hat das Urteil der Vorinstanz bestätigt und hat dem türkischen Taxifahrer noch ein halbes Jahr mehr aufgebrummt. Hoffentlich schieben die Schweizer ihn nach Verbüßung seiner Strafe ab, damit er nicht mehr in einem Land leben muss, in dem er so ungerecht behandelt wird.

    http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/kantonstgallen/tb-sg/Taxifahrer-muss-fuenfeinhalb-Jahre-ins-Gefaengnis;art122380,3316622

  4. „Bei Edeka klauen gehen ? Ja, das ist in Ordnung. Das sind ja Ungläubige !“

    Younis Tamil stellt sich dumm zu diesem Bekenntnis „Jugendlicher“. Somit ist klar, daß er seinen Koran nie gelesen hat und nicht zuhört, was am Freitag gepredigt wird.

  5. Außerdem sei eine zunehmende Radikalisierung festzustellen: „Bei Edeka klauen gehen? Ja, das ist in Ordnung. Das sind ja Ungläubige!“

    Was ist denn das für eine Äußerung? Ist ja voll PI! Anzeige wegen Volksverhetzung!

  6. Der Italiensche Staatspräsident Napolitano hat seinen Deutschlandbesuch abgesagt.

    Grund ist die ein erneuter Ausrutscher von Peer Steinrück.

    Der Linke-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, der sich redlich um den Titel des größten Dümschwätzers der Welt bewirbt, hat die Sieger der Parlamentswahlen in Italien als „Clowns“ bezeichnet.

    Was ein solchs linkes Schandmaul, dessen Schnautze eindeutig deutlich größer als sein Hirn ist, als Kanzler für das Ansehen Deutschland sbedeuten würde, kann sich jeder ausrechnen.

  7. „Bei Edeka klauen gehen? Ja, das ist in Ordnung. Das sind ja Ungläubige!“

    Ein Lidl hier™ in einem stark bereichterten Stadtteil hatte seit etwa zwei Jahren Wachschutz an den Kassen. Jetzt wurden mit großem Aufwand an jeder Kasse die großen Anti-Diebstahlsschleusen angebracht, die man bisher nur aus Kaufhäusern kannte.

    Schon schön, wenn der Islam zu Deutschland gehört und das tägliche Leben immer mehr prägt.

  8. Ich hab’s gestern schon gepostet, aber es gefällt mir gut, weil’s den Kern trifft. Und zu Younis Tamils Erstaunen passt. Zitat eines Ex-Moslems:

    „Muslime sind einfache nette menschen, solange sie den Wahre Islam nicht kennen.Sehr viele Muslime wissen überhaupt nicht, was im Koran alles vesrteckt ist.Wenn ein Muslim, den Islam versteht hat nur zwei entscheidungen, Islam zu verlassen oder ein Radikaler und gefähricher Muslim werden“

  9. Muslimische Bürgerinnen und Bürger prägen und gestalten das internationale Bonn.

    Na Gottseidank, dann ist es wenigstens in Bonn ganz anders als in unserer Stadt! Bei uns kenne ich muslimische Bürgerinnen und Bürger nur als optische Prägung auf der Straße – graue Anzüge und Mützen oder Ringershirts und Goldkettchen und kopftuchgepresste Gesichter.

    Die restlichen prägenden und gestaltenden Beiträge zum gesellschaftlichen Leben sind kaum der Rede wert – das ständige Spucken auf den Boden könnte man noch erwähnen, mit dem sie uns ihre Verachtung zeigen. Aber sehr prägend und gestaltend ist das auch nicht, außer beim Weiterverbreiten von Krankheiten.

  10. Großer Respekt Verena B. für den Gang in die Hölle des Teufels (Taqiya-Moslems und linksgrüner Deutschlandhasser)!!!

    Hut ab und Grüße
    Bussard

  11. Wie immer ein anschaulicher Bericht. Mohammedaner und ihre Unterstützer werden gegenüber Deutschen immer unverschämter. Weil sie ratzfatz, wie Aasgeier am Kadaver, gelernt haben: Laut krächzen, Bauch vollschlagen ehe einer kommt, stört und vom Fraß vertreibt. Das können dann im Fall der Organisationsmohammedaner auch schon mal die Organisationszigeuner sein. Oder die Organisationsmigrationsfrauenantidiskriminierer, die in Teilen mit den Organisationszigeunern und -mohammedanern identisch sind:

    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/netzwerk-beklagt-zu-wenig-hilfe-bei-diskriminierung-von-frauen-id7668103.html

  12. Dr. Khassalian stellte ferner fest, dass es inzwischen viele autochthone Deutsche gebe, die Koranverse kennen und zitieren können. Warum sind so viele von ihnen islamophob?

    Genau deshalb, weil sie Koranverse kennen.
    Wer keine Angst vor Islam hat, hat Koran nicht gelesen.

  13. Die fühlen sich in Sportvereinen unterrepräsentiert? Also bei uns im Krav Maga hat sich noch kein Muselmane angemeldet, geschweige denn ein Probetraining vereinbart. Woran das wohl liegen mag?
    A.) Zu affenschweinejüdisch
    B.) Es wird zur Anmedung ein einwandfreies polizeiliches Fühungszeugnis erartet.
    C.) A+B
    D.) Was Du wolle?

  14. OT: AMOKLAUF IN DER SCHWEIZ
    3 Tote, 7 Verletzte

    Der Täter heisst Viktor Berisha, ein eingebürgerter Kosovo-Albaner. Schweizer Medien nennen ihn „Viktor B.“, diverse albanische Online-Zeitungen nennen jedoch den Vollen Namen des Täters.

  15. #1 VERQWER (27. Feb 2013 21:07)
    Die Beiträge von Verena B. sind immer erste Sahne.
    Schließe mich an. Danke Verena B. und Co-Autor.

  16. „…der grünen Integrationsbeauftragten Coletta Manemann (im Vordergrund)…“

    Ach du Scheiße….

  17. Wieso trägt der Mann mit dem weißen Bart kein Kopftuch? Ich dachte, im Islam muss man Kopftuch tragen.

  18. #15 Mamme (27. Feb 2013 21:57)

    Ebenso dreist wie ungeheuerlich. Konsequenterweise sollte dann überall eine „Nicht-halal-hergestellt“-Kennzeichnung gefordert werden. Welcher normale Mensch möchte schon ausdrücklich durch Tierquälerei hergestellte Produkte kaufen?

    „Schmalz ist nicht kennzeichnungspflichtig“, sagt Schüren.

    Für Kesküs ist das keine Entschuldigung. „Erst Pferdefleisch in der Lasagne, und jetzt macht der Bäcker um die Ecke den gleichen Mist“, sagt der selbstständige Unternehmer. Für ihn ist es unverständlich, dass sein Bio-Bäcker den Schweine-Anteil in seinen Brötchen nicht deutlich kennzeichnet.

    Bäcker will neue Kennzeichnung einführen

    „Wenn der Kunde es wünscht, dann machen wir das“, sagt der Bäcker. Auch im Hinblick auf die Anfragen von Veganern nach Kuchen ohne Butter plant Schüren, ein neues Kennzeichnungssystem einzuführen. Wenn Mitte des Jahres neue Preisschilder gedruckt werden, soll erkennbar sein, ob die Produkte vegan, vegetarisch oder laktosefrei sind.

  19. @Johann: In jeder Filiale des Bäcker Schüren liegen Ordner aus, in denen man sich genauestens über jeden einzelnen Inhaltsstoff informieren kann. Im Übrigen fragen die Veganer, die ich kenne, auch explizit nach. Ich denke, dass es Herrn Kesküs wohl weniger um eine vegane Ernährung gehen dürfte…

  20. #10 Schüfeli (27. Feb 2013 21:43)

    Dr. Khassalian stellte ferner fest, dass es inzwischen viele autochthone Deutsche gebe, die Koranverse kennen und zitieren können. Warum sind so viele von ihnen islamophob?

    Genau deshalb, weil sie Koranverse kennen.
    Wer keine Angst vor Islam hat, hat Koran nicht gelesen

    Bingo!

    Man könnte noch vielleicht hinzufügen, daß sich den ja eher trockenen Handlungsanweisungen des Korans noch ein sehr umfangreicher Praxisteil, bekannt aus Geschichte und Gegenwart hinzugesellt – und daß einen die Kenntnis dessen alleine schon in Sorge, wenn nicht gar Angst und Schrecken versetzen sollte.

  21. #10 Schüfeli (27. Feb 2013 21:43)

    Dr. Khassalian stellte ferner fest, dass es inzwischen viele autochthone Deutsche gebe, die Koranverse kennen und zitieren können. Warum sind so viele von ihnen islamophob?

    Genau deshalb, weil sie Koranverse kennen.
    Wer keine Angst vor Islam hat, hat Koran nicht gelesen

    Bingo!

    Man könnte noch vielleicht hinzufügen, daß sich den ja eher trockenen Handlungsanweisungen des Korans noch ein sehr umfangreicher Praxisteil, bekannt aus Geschichte und Gegenwart hinzugesellt – und daß einen die Kenntnis dessen alleine schon in Sorge, wenn nicht gar Angst und Schrecken versetzen sollte.

  22. Die Muslime dürfe man nicht verteufeln, das seien keine schlimmen Ungeheuer.

    Das sehe ich eigentlich ganz genauso. Der Moslem fängt aber an sich zu einem Ungeheuer zu wandeln, wenn er beginnt sein Leben streng nach dem Koran auszurichten und es damit dem Islam zu unterwerfen.

  23. Vorgestellt von der grünen Integrationsbeauftragten Coletta Manemann (im Vordergrund)

    Damit ist jetzt aber nicht die …. im Foto ?

  24. Wundere mich, wie jemand ueberhaupt auf so eine Veranstaltung geht, mit in ihren Islam-Kaefig gefangenen Dogmatigern zu diskuttieren?
    Unmoeglich als auch wegen ihrer fehlenden Bildung ein Unding.

    Das einzige Rezept ist ignorieren und sie weiter im Kreis herum laufen zu lassen.
    Wenn sich Gruene, ROte einfinden, kann man nur sein Bedauern fuer sie aussprechen.
    Eine eigene „Erfahrung“ auf der Strasse oder sonstwo, mit solchen liebenswerten Orientalen, kann allerdings ein verschrobenes Weltbild blitzartig aufhellen.

  25. Zwei Fragen würden ausreichen, um den Zirkus nachhaltig 😉 zu beenden.

    „Was halten Sie von einem Kinderschänder, der Ihre neunjährige Tochter schändet?“

    „Und was halten Sie von der Todesstrafe, wenn der todeswürdige Drec*sac* Mohammed ibn ‚Abd Allah ibn ‚Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‚Abd Manaf al-Quraschi heisst und im Islam als Prophet, als Bester aller Menschen und als unkritisierbares Vorbild gilt?“

  26. „Muslimische Bürgerinnen und Bürger prägen und gestalten das internationale Bonn. In Kürze wird eine moderne, repräsentative Moschee im Stadtteil Tannenbusch eröffnet, eine zweite in der Nähe wird folgen. Damit erhält muslimische Religionsausübung in Bonn mehr und mehr einen würdigen Rahmen.”

    Und immer wieder grüßt das Murmeltier.
    😉
    Wo kann man diesen Wortschatz-Baukasten kaufen? Bei Ali Baba? Wie hieß doch das Codewort?

  27. Sicher, dass die beiden Herren echt waren bzw. sind?

    Der Ältere sieht aus wie frisch von einem Einödhof aus den Alpen geholt (fehlt nur noch die Filzkappe mit Gamsbart) und der andere wie Luise Koschinsky ohne Perücke 😀

  28. #21 Juliet (27. Feb 2013 22:14)

    Wieso trägt der Mann mit dem weißen Bart kein Kopftuch? Ich dachte, im Islam muss man Kopftuch tragen.
    —————————
    Seine Burka ist in der Reinigung!

  29. @ Milli Gyros

    Abdlqalq Azrak will so gar nichts gelingen. Die Salatfaschisten bezeichnet er als „krank“, doch sie kommen immer wieder in seine Al-Muhajirin-Moschee im Tannenbusch. Bei der letzten Integrationsratssitzung ist seine gesamte Fraktion nicht anwesend, weshalb u. a. die gesamte Sitzung ins Wasser fällt. Er kommt mit einer dreiviertel Stunde Verspätung, wo schon alles vorbei war.

  30. #8 AtticusFinch (27. Feb 2013 21:27)

    Ich hab’s gestern schon gepostet, aber es gefällt mir gut, weil’s den Kern trifft. Und zu Younis Tamils Erstaunen passt. Zitat eines Ex-Moslems:

    “Muslime sind einfache nette menschen, solange sie den Wahre Islam nicht kennen.Sehr viele Muslime wissen überhaupt nicht, was im Koran alles vesrteckt ist.Wenn ein Muslim, den Islam versteht hat nur zwei entscheidungen, Islam zu verlassen oder ein Radikaler und gefähricher Muslim werden”
    ———————-
    Ja, ja. Aber wenn die Bonner Stadtverordnete der BIG-Partei, Hülya Dogan (die Kopftuch trägt), behauptet, die bösen Koransuren kenne sie nicht, dann glaubt das der falschen Schlange kein Lebensunwerter!

  31. #27 Max.Power (27. Feb 2013 22:34)
    Die Muslime dürfe man nicht verteufeln, das seien keine schlimmen Ungeheuer.

    Das sehe ich eigentlich ganz genauso. Der Moslem fängt aber an sich zu einem Ungeheuer zu wandeln, wenn er beginnt sein Leben streng nach dem Koran auszurichten und es damit dem Islam zu unterwerfen.

    Ich gebe Ihnen recht1 Nur nicht strenggläubige Mohammedaner können angenehme Nachbarn oder Kollegen sein! Werden dies plötzlich strenggläubig, dann ist häufig Gefahr im Verzug, denn dann gilt das „volle Programm“ des Verbrechers Mohzammed einschließlich aller Unterwwerfungs- und Tötugnsbefehle!

  32. @ rock (27. Feb 23:31)

    Wundere mich, wie jemand ueberhaupt auf so eine Veranstaltung geht, mit in ihren Islam-Kaefig gefangenen Dogmatigern zu diskuttieren?

    Das einzige Rezept ist ignorieren und sie weiter im Kreis herum laufen zu lassen.

    Ignorieren im Hamsterrad auf der Straße, ja!
    Aber bei solchen Veranstaltungen ist Gegenwind angesagt. Vor allem, wenn gut informierte Mitstreiter dort vor Ort sind. Sollte es dort dann Krawall geben, geht der Schuß nach hinten los. Auf der Straße ist es in der Anonymität etwas anderes.

  33. #4 unverified__5m69km02 (27. Feb 2013 21:08)

    “Bei Edeka klauen gehen ? Ja, das ist in Ordnung. Das sind ja Ungläubige !”

    Younis Tamil stellt sich dumm zu diesem Bekenntnis “Jugendlicher”. Somit ist klar, daß er seinen Koran nie gelesen hat und nicht zuhört, was am Freitag gepredigt wird.
    ———————-
    Seien Sie doch nicht so streng: lesen kann er nicht und zuhören geht auch nicht – wg. Stöpsel im Ohr!

  34. Gutes Bild:

    Ein, zwei naivdumme Deutsche, umgeben von vier oder fünf neuen Herrenmenschen.

Comments are closed.