Man sollte meinen, dass es keinen Zweifel darüber geben kann, dass man einer Pflegemutter auf Grund ihrer politischen Haltung nicht die Kinder wegnehmen darf. Man sollte auch meinen, dass der Protest gegen ein entsprechendes Jugendamt, das so verfährt, kein Grund sein darf, die Protestler zu beleidigen, zu bedrohen und am Ende sogar noch zu verfolgen. Aber alles das kann man sehr schön meinen, wenn man den Luxus hat, in einem gerechten Land zu leben und nicht in einem Land, in dem mit zweierlei Maß gemessen wird und linksextreme Straftaten gar nicht erst registriert werden und in einem Land, in dem nicht der unsägliche Geist der „Political Correctness“ herrscht. Aber in so einem gerechten Land leben wir nicht.

(Ein Bericht von der Mahnwache der German Defence League und Pro NRW vor dem Jugendamt in Velbert – von Sebastian Nobile)

PI berichtete auch von anderen aktuellen Fällen politischer Verfolgung im Zusammenhang mit Pro NRW, wie hier zu lesen ist, die während der Mahnwache auch erwähnt wurden. Doch in diesem Fall des Kindesentzugs durch das Jugendamt sind die Umstände noch einmal besonders schockierend, weil sie die Heiligkeit einer Institution ankratzen, die für jedes Kind so enorm wichtig ist: Eine gute Familie!

Getreu dem Motto „Qualität statt Quantität“ standen wir nun also zu zehnt etwa 50 sogenannten deutschen „Antifaschisten“ und einem Pulk aggressiver Moslems gegenüber. Die beiden Gruppen waren streng nach Nationalität getrennt, doch in ihrem Hass und ihrer Aggression unterschieden sie sich kaum. Die Deutschen waren zusätzlich teilweise noch feige vermummt und hinter ihren Bannern versteckt, auf denen wirres Zeug ohne Bezug zu uns geschrieben stand.

Lautes Gröhlen von Beschimpfungen oder bekannte und unerfüllt bleibende Versprechen wie „Wir kriegen Euch alle!“, Trillerpfeifen und ein Megaphon machten es uns schwer, die Redner zu verstehen. Doch eines konnte jeder begreifen, der sich die gesamte Szene anschaut: Auf der einen Seite stand eine Gruppe brüllender, drohender und lärmender Chaoten und auf der anderen Seite standen Menschen mit einem Anliegen.

Und zwar einem gerechten Anliegen. Bizarr war es, wieder einmal zu erleben, dass bei der Gegenseite durch all die Freude daran, „Nazi“ brüllen zu können, das Denken vollkommen zum Erliegen kommt und man sich nicht in der Lage sah, sich anzuhören, was der politische Gegner vorzubringen hat. Wir wurden während der Versammlung und danach von insgesamt ca. 50+ Polizisten geschützt, die die Veranstaltungen gut begleitet haben. Dennoch wurden natürlich die offensichtlichen Straftaten der Links-und Islamextremen von niemandem erfasst: Volksverhetzung, Beleidigung, Androhung von Gewalt, Verleumdung, tätlicher Angriff. Diese Dinge werden regelmäßig bei den Gegendemonstrationen von patriotischen Verbänden von der Polizei ignoriert.

Auch anwesend wieder Antifafotograf Florian Breidenbach, dieses Mal ohne Sonnenbrille, der wieder sehr frech die einzelnen Teilnehmer unserer Demonstration direkt ins Gesicht fotografierte.

Antifafotograf Florian Breidenbach

Das ist der Vorteil, wenn man sich einen Presseausweis von seinen Genossen erschleichen kann. Und es sind seine Fotos, die regelmäßig auf „Indymedia Linksunten“ landen, einer linksextremen Seite, bei der Menschen geoutet werden, die nicht den linksverdrehten politischen Vorstellungen entsprechen. So hat man beispielsweise vor kurzem die Fotos, Namen und Adressen zweier Mitglieder der German Defence League dort veröffentlicht, die eine in Kürze stattfindende Demonstration in Hamburg organisieren, bei der wir gegen die Umwandlung der Kapernaum-Kirche in eine Moschee protestieren. Diese sogenannten Outings führen zu heftigen privaten Konsequenzen und können sogar das Leben der Betroffenen gefährden.

Jörg Uckermann von Pro Köln und ich hielten einige Reden. Die Rede von Jörg Uckermann (oder was man davon noch verstehen kann) und ein Stimmungsbild der Demonstration inklusive der Gegen-“Kundgebung“ kann man hier sehen:

Nach dem bereits sehr aufgeheizten Verlauf der Mahnwache, während der uns der drohende Mob tobend gegenüberstand, musste, wie fast immer nötig, noch unser sicherer Abzug gewährleistet werden. Die Polizei geleitete uns also in einer großen Gruppe zu unseren Autos. Wir wurden nun von mehreren Pulks sich so schimpfender „Antifaschisten“ auf dem Weg verfolgt und abgepasst, wobei sich aber der Mob aggressiver Moslems als am meisten gewaltbereit herausstellte. Aus dieser Gruppe von Moslems heraus kam es auch zu einem körperlichen Angriff auf einige Polizisten, als diese den Weg versperrten, um unsere Sicherheit zu garantieren.

Insgesamt war das Ganze natürlich ein Erfolg, denn alleine, dass man Öffentlichkeit für ein solches Unrecht schafft, ist der Erfolg. Die Unsinnigkeit linksextremer Lärm- und Aggressionsdramas verstärkt nur die Aufmerksamkeit und Neugier für unsere Sache und entlarvt die Gegenseite, was ihren Charakter angeht. Und was das betrifft, war die Veranstaltung in Velbert eine der größeren Niederlagen für die sogenannten Antifaschisten, die wieder einmal ihr abstoßendes, hässliches, faschistoides Antlitz gezeigt haben.

Was bei dem ganzen Spektakel nicht untergehen darf, ist, dass es bei der Mahnwache um das Schicksal von zwei Kindern und den Ruf einer Pflegefamilie ging, aber noch viel mehr um eine gefährliche Entwicklung in diesem Land, die man an den Umständen, die Pro NRW fortwährend begleiten, gut beobachten kann: Politische Verfolgung durch staatliche Instanzen ist im Begriff, zu einer Selbstverständlichkeit zu werden.

Die German Defence League stellt sich klar und deutlich gegen solche Tendenzen und fordert das grundgesetzlich garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung ein. Wir erteilen denen eine Absage, die meinen, sie könnten anderen Menschen mit Angstmache, Druck, Gewalt oder anderen Angriffen ihr Weltbild aufdrücken. Die Pflegemutter, die man wegen ihrer Islamkritik verfolgt, lässt sich ebenfalls nicht einschüchtern.

Pflegemutter

Und dies, obwohl man sogar noch versucht hat, ihr vor der Veranstaltung per einstweiliger Verfügung einen Maulkorb zu verpassen und sie auch schon bedroht hat, „sie solle die Sache ja nicht an die Öffentlichkeit bringen“. Die Strategie des Jugendamtes ist nicht aufgegangen. Um die Kinder nicht zu instrumentalisieren, wurden weder ihre Namen genannt, noch Bilder gezeigt, auch der Name der Pflegefamilie blieb unerwähnt. Doch was definitiv nicht unerwähnt bleiben darf, das haben wir ausreichend deutlich machen können an diesem Tag.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

60 KOMMENTARE

  1. Großen Dank an Sebastian, Jörg & Co. Ihr seid unsere Helden!

    Leider konnte ich nur in Gedanken bei euch sein, habe aber zumindest eine böse Mail ans Jugendamt Velbert geschickt.

    No surrender, maximum resistance!

  2. Es ist einfach unglaublichm, was für Zustände hier (schon wieder) eingerissen sind. Normalerweise müssten die Demonstranten ganz ruhig ihr Anliegen vorbringen können und die Krakeler bei jeder Beleidigung, Bedrohung, geschweige Angriff entsprechende Anzeigen und ggf. Verhaftung erfahren.

    Dann wären der Platz nach kurzer Zeit von Gegen“demonstranten“ gesäubert, weil sie alle verhaftet wurden oder sie würden sich endlich mal benehmen.

  3. Pro 2 Demo-Teilnehmer sollte mindestens ein Mann zur Sicherheit derselben da sein. Irgendwann ist nämlich zufällig mal keine Polizei am richtigen Ort, und dann?

  4. 😀 Danke Milli Gyros! Haben von mir auch ein Protestschreiben bekommen:

    Dem Jugendamt Velbert
    Herrn Frank Bredtmann

    Zur Kenntnisnahme für alle interessierten Beamten / Offener Brief

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    sehr geehrter Herr Bredtmann,

    unter der Warnung, man solle damit ja nicht an die Öffentlichkeit gehen, hat man vor mittlerweile mehr als einem halben Jahr der Pflegefamilie T. mit der Aussage, die Pflegemutter sei „rechtsradikal“ die Pflegekinder weggenommen. Mit einer Mahnwache und diesem Schreiben protestieren wir als islamkritische Vereinigung „German Defence League“ hiermit aufs Schärfste gegen die Herausnahme von Kindern aus politischen Gründen, besonders unter falschen Vorwürfen, wie dem der Rechtsradikalität.

    Vorweg will ich betonen, dass ich mir sicher bin, dass Sie einen schweren Job haben mit gravierenden Entscheidungen, die Sie alle meistens bestimmt nach bestem Wissen und Gewissen treffen. Ich wünsche Ihnen nicht weniger, als dass Sie diese harte Aufgabe auch in Zukunft erfolgreich bewältigen können.

    Umso unverständlicher und skandalöser Ihre Attacke gegen diese Pflegefamilie, bzw. gegen die dort lange lebenden Pflegekinder, in der sie die Auftritte der Mutter mit Pro NRW mit als Grund für den Kindesentzug benannt haben. Pro NRW ist eine freiheitliche, demokratische, patriotische und verfassungsgemäße Partei. In keinem Fall ist die Islamkritik, die die Pflegemutter betreibt ,eine Rechtfertigung, die Kinder, die in ihrer Pflegefamilie große Fortschritte gemacht haben, aus dieser zu entnehmen.

    Sämtliche andere Vorwürfe haben sich ja nicht nur durch die Aussagen der Kinder selber entkräften lassen, es bleibt also nur noch die Schlussfolgerung, dass Sie die Pflegemutter aus politischen Gründen verfolgen, auch weil diese Aussage ja ganz konkret von seitens Ihrer Mitarbeitern der Pflegefamilie gegenüber gemacht wurde. Es ist nicht Ihre Aufgabe, die politische Gesinnung von Menschen zu bewerten, sondern für das Wohlergehen der Kinder zu sorgen, die unter Ihrer Verantwortung stehen. Sie haben Ihre Kompetenzen damit weit überschritten und eine Handlung begangen, die man in einem totalitären Land erwarten muss, aber noch leben wir in einem Staat, in dem Menschen Rechte haben, die man nicht nach Gutdünken aushebeln kann, sollte man meinen.

    Sie nehmen glückliche Kinder aus in fünf Jahren gewachsenen Strukturen, in denen sich die Pflegefamilie so gut gekümmert hat, dass sich nicht nur mehrfach immer wieder ihr Amt, sondern sogar nach kurzer Zeit die sog. Clearingstation, in die die Kinder gegen ihren ausdrücklichen Willen verbracht wurden, lobend geäußert hat. Sie schaden also nicht nur den Pflegeeltern, sondern besonders den Kindern, die nun wieder einer zweifelhaften Zukunft entgegensehen müssen. Im Endeffekt haben Sie nur Schaden verursacht und sich mit der politischen Parteilichkeit und dem daraus erfolgenden Kindesentzug keinen Gefallen getan. Den Kindern wurde auch kein Gefallen getan, den Pflegeeltern ebenfalls nicht. Wir protestieren hiermit im Namen der Pflegeeltern und besonders der Kinder gegen diese ungerechte Maßnahme.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Sebastian Nobile

  5. Ich weis nicht, welche fundierte journalistische Ausbildung der
    Antifafotograf Florian Breidenbach mitbringt. Seine Arbeit erinnert und gleicht dem Handwerk von Statsi und DDR.

  6. gute Aktion, nicht zu vergessen, dass es um Schicksale von Menschen, in diesem Fall Kindern geht. Die Sache zeigt, wie der Mob arbeitet.

  7. Ich wünschte, wir hätten die Lautsprecheranlage gehabt. Das Problem mit Leuten, die sich um ihr Land kümmern in Deutschland, ist, dass sie keinerlei Unterstützung kriegen, außer von Leuten, die sich ebenfalls um ihr Land kümmern. Welche prozentuale Verteilung hier allerdings bezüglich den Leuten im Land herrscht, denen ihre Zukunft egal zu sein scheint, kann man regelmäßig auf solchen Demos beobachten…wir haben keine Mäzene, dafür haben wir Leute mit Herz, Verstand und Gewissen auf unserer Seite. Das ist mir eigentlich noch viel mehr wert.

  8. @antik1:

    Das ist mir wichtiger, als 100 Polizisten! Ein glaubenserfülltes Gebet bringt mehr, als eine ganze Armee.

  9. Das Plakat mit dem Satz `Hauptsache Mensch`.

    Wenn ich im Zoo jetzt alle Käfige und Gehege öffne- Hauptsache Tiere-
    dann ist das der kleinste ,gemeinsame Nenner,den ich gefunden habe.
    Die Rehe werden sich mit den Bären vertragen und die Schlangen mit den Mäusen.
    Die Löwen werden auf die Zebras aufpassen, und die Elefanten werden die Früchte im Affengehege nicht anrühren.
    Hauptsache Tiere.
    Jedes Tier hat seine Eigenarten.
    Wollen wir doch die Tiere wieder in ihre zugewiesenen Unterkünfte und Gehege bringen, damit sich die „Arten“ nicht gegenseitig auffressen.
    Wer Tiere zusammenbringt, die sich das Leben schwer Machen, oder andere Arten verdrängen, der ist ein Tierquäler.
    Unsere Politiker und linken Gleichmacher sind solche „Menschenquäler“, die wegen einer Idee Leid über die Betroffenen bringen.
    Abwahl 2013!

  10. Den Antifaleuten ist bzw. sind die Sache an sich, Diskussionen, Recht/Unrecht, Wahrheit/Lüge, Menschenrechte und Menschenleben sch…egal. Die wollen Krawall machen, „Nazis raus!“ brüllen und am liebsten Menschen angreifen.

    Dass es solche Typen gibt, ist wohl eine traurige Wahrheit über unsere Welt und ihre Bewohner. Dass in einem Rechtsstaat aber solchem Vorgehen nicht gewehrt wird, dass Politiker mit Verbrechern gemeinsame Sache machen, das ist der eigentliche Skandal.

  11. Kritiker des Naziregiemes wurden genauso behandelt, wie Islamkritiker.
    Ich bin mal gespannt, wann die ersten abgeholt werden und NICHT mehr frei kommen, wir Jörg Uckermann.
    Wann bringt, wohl der Karneval die ersten Wagen gegen Rechts?

    „und wer nicht das Malzeichen des Tieres hatte und anbetete, konnte weder kaufen noch verkaufen“

    Wer mal im Internet über das Wort „anbeten“ recherchiert, wird erstaunt sein, wie das alles zur EU und der mediengemachten Gesinnung passt.
    Wenn demnächst auf den Ausweisen noch die politische Gesinnung vermerkt wird, kann man sich genau das vorstellen.

    Du gehst zu REWE und willst bezahlen“Ihre Karte funktioniert leider bei uns nicht“
    „Wir verkaufen nicht an Rechte oder Christen, die noch an der alten Weltordnung festhalten“

  12. Hoffentlich fahren die Pflegeeltern kein Auto, sonst….

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/aggressiver-neonazi-bekommt-seinen-fuehrerschein-nicht-zurueck-id7667221.html

    Aggressiver Neonazi bekommt seinen Führerschein nicht zurück

    Ein 20-jähriger Neonazi aus Dortmund ist mit seiner Klage vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gescheitert. Dem Mann war im September 2012 wegen seines hohen Aggressionspotenzials der Führerschein entzogen worden. Im Straßenverkehr war er bis dahin allerdings noch nicht negativ aufgefallen.

    Viel Bewegung wird ein 20-jähriger Dortmunder auch künftig bekommen. Bereits im September 2012 hatte ihm die Fahrerlaubnisbehörde der Führerschein abgenommen. Die Begründung: Weil er so aggressiv ist, sei nicht zu erwarten, dass er sich im Straßenverkehr angepasst verhalten kann. Dagegen hatte der vielfach Vorbestrafte Klage eingereicht. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen wies diese nun ab.

  13. #9 FreiesEuropa1683 (28. Feb 2013 12:22)

    Ein wahrlich schöner Brief!

    Meine Mail kann ich hier leider nicht veröffentlichen, da ich, natürlich auch mit Klarnamen, als „Bürger in Wut“ geschrieben habe – politisch nicht ganz so korrekt …

  14. OT:

    BLU-News ist NICHT abgeschaltet,
    sondern hat „nur“ Technikprobleme.
    An der Behebung wird gearbeitet.

    Zur Aktion:
    SEHR gut! Gegen Antifanten-Fotografen helfen
    Blendlichter, sog. Tactical Lights.

  15. @Milli Gyros

    Die müssen Zunder kriegen und merken, dass ihr Treiben nicht unbeobachtet bleibt. Das ist heute jedenfalls Tagesgespräch im Amt und ich schätze auch in der ganzen Stadtverwaltung Velbert 😀

  16. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal AUSDRÜCKLICH bei der German Defence League und bei Pro NRW bedanken. Es war – trotz mehrfacher Versuche – NIEMAND sonst bereit, diese ‚Geschichte‘ an die Öffentlichkeit zu bringen….jedenfalls nicht fair und sachlich. Ich hätte mich an jeder anderen Stelle (als ‚Preis‘ für eine Veröffentlichung) für meine Ansichten….meine ‚Rechtsradikalität’…*pfff* rechtfertigen müssen, man hätte mich deswegen quasi vorgeführt….genau das, was ich NICHT wollte. Ruhigstellen lassen wollte ich mich auch nicht, deshalb meine Dankbarkeit an all die, die das gestern möglich gemacht haben.
    Ob es für uns noch Konsequenzen geben wird…oder Versuche, solche zu erwirken….ehrlich gesagt – ich WEISS es nicht. Wir haben uns NICHTS zuschulden kommen lassen….außer – wenn man es so will – der Tatsache, daß ich Ansichten habe, die man nur ZU gern unterdrücken möchte. Was da gestern abgelaufen ist….im Nachhinein wird mir schlecht bei dem Gedanken, WIE leicht das hätte ins Auge gehen können. Der unglaubliche HASS in den Augen der Mehrzahl Demonstrationsteilnehmer auf der Gegenseite….die haben gar nicht mitbekommen, worum es uns überhaupt ging….WOLLTEN das wohl auch nicht.Ehrlich…ich hab sowas noch NIE erlebt…mußte mir aber sagen lassen, daß Mitdemonstranten darüber nicht sonderlich überrascht waren…die hatten da wohl deutlich mehr ‚Erfahrung‘ mit, als ich. Ich frag mich nur…WARUM??? Was haben wir denn so Schlimmes getan, daß diese Leute (Menschen????) sich so verhalten? Natürlich im Namen von ‚Demokratie/Toleranz/Menschlichkeit’….GLAUBEN die eigentlich wirklich, auf diese Weise derartige Werte überzeugend vertreten zu können???

  17. Ich frage mich, was da Muslime zu suchen hatten. Es wäre mir neu, dass Muslime nicht blutsverwandte Kinder in Pflege nehmen.

  18. @ #25 FreiesEuropa1683

    Die müssen Zunder kriegen und merken, dass ihr Treiben nicht unbeobachtet bleibt.

    So ist es 🙂
    Klasse Aktion.
    Da sieht man mal was 10 Personen ausrichten können. Weiter so.

  19. OT

    DAS ELEND DER KNABEN-BESCHNEIDUNG – Moslems haben winzige und später auch noch verhornte gefühlsarme Pimmel, daher spielen sie den Sexprotz!

    „“Glied zu klein – Mutter ertränkt Sohn

    28.02.2013, 09:28 Uhr | AFP

    Eine indonesische Mutter hat ihren Sohn wegen seines „zu kleinen Glieds“ in der Badewanne ertränkt. Sie habe den Eindruck gehabt, der sowieso schon kleine Penis ihres neunjährigen Sohns sei nach der Beschneidung noch mehr geschrumpft,…““
    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_62363564/glied-zu-klein-mutter-ertraenkt-sohn.html

  20. #19 Foggediewes (28. Feb 2013 12:49)

    Das ist auch meine Sichtweise. Vielleicht werden wir es noch erleben, dass wir das „Malzeichen des Tieres“ aufgedrückt bekommen. Wir leben nun mal in der Endzeit und bekommen schon jetzt hautnah viele der Prophezeiungen Jesu mit.
    Was den evtl. Vermerk im PA betrifft, so wird bei mir „Christin“ stehen, damit werde ich vogelfrei und zum Abschuss frei gegeben sein. Aber was soll’s, soll es den „Knechten und Mägden“ etwa anders ergehen als dem Herrn?

  21. #19 Foggediewes (28. Feb 2013 12:49)
    Wie kann ich Sie persönlich kontaktieren?
    Ich würde Ihnen gerne ein Gedicht über den „christlichen Radikalismus“ zukommen lassen. Wenn Sie mögen. 🙂

  22. @#20 Eurabier (28. Feb 2013 12:53)
    Gibt es auch Linksextreme, denen der FS dauerhaft entzogen wird?
    Guggel nach „rechtsextremist führerschein“ bringt Treffer wie „SPD: Kein Führerschein für Rechtsradikale“.
    „linksextremist führerschein“ dagegen gar nichts in der Richtung.

  23. @ Sebastian Nobile

    Auch anwesend wieder Antifafotograf Florian Breidenbach, dieses Mal ohne Sonnenbrille, der wieder sehr frech die einzelnen Teilnehmer unserer Demonstration direkt ins Gesicht fotografierte. Das ist der Vorteil, wenn man sich einen Presseausweis von seinen Genossen erschleichen kann.

    Einen Presseausweis bekommen die im Allgemeinen von Verdi. Wenn du Linksradikal bist sogar ohne deren eigenen Kriterien. Sprich Kritierium ist Vollzeittätigkeit als Pressefotograf/-Journalist. Das ist in den anderen Verbänden auch das Kritierium als Lobby von Vollzeitjournalisten. Deshalb kippte das BGH die Praxis. Nebenberuflich kannst hier einen Presseausweis haben, ich hab meinen auch von denen.
    http://www.dv-p.org/
    Das ist aber nur ein Fetzen Papier wie alle Pressausweise, im Prinzip kann sich jeder selbst so einen Presseausweis hersellen.

    Sonst, danke für euer Engagement und weiter so, No Surrender.

  24. #FreiesEuropa1683

    Halleluja!!!

    Markus 14,38: Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt! Der Geist zwar ist willig, das Fleisch aber schwach.

    Was haben die Mohamidaner DEM entgegenzusetzen?

  25. Vielen Dank für diese Aktion!

    Heute werden politisch unbequemen Personen die Pflegekinder weggenommen, morgen dann auch die leiblichen Kinder.
    Das erinnert mich an die Zustände in Mitteldeutschland vor einem Vierteljahrhundert bzw. an die Zustände in Deutschland vor 70 Jahren.

  26. Danke, Sebastian, schöner Bericht.
    Ich als einer der 10 „Nazis“ (wie wir von der Gegenseite genannt wurden) empfand das, was in Velbert passiert ist, als sehr bedrohlich. Wenn die sehr gute (danke nochmals!) Polizei nicht gewesen wäre, wären wir da nicht heil wieder rausgekommen. Und das in unserem Land, in unserem Deutschland, selbst hier wird man von faschistoidem – meist türkschen – Mob bedroht, weil man eine Meinung hat und es wagt, die auch öffentlich zu äussern. Das ist das Schlimmste. Die Faschisten sind die, die sich Antifa nennen, ganz klar, aber so weit denken die nicht. Mein Eindruck war: Bei diesen Leuten ist jeder Versuch der sachlichen Argumentation fehl am Platz. – Ich persönlich frage mich: Wir waren nur circa 10 Personen. Wo sind die aufrechten Deutschen, die bereit sind, für die Sache einzustehen? Gibt es keine aufrechten patriotischen deutschen Männer mehr, die uns gegen solch einen aufgebrachten, hasserfüllten türkischen Mob beistehen können und auch wollen? Wo seid ihr alle? Euer Land braucht euch!

  27. Den Staat gehen die Kinder überhaupt nichts an egal welche „Gesinnung“ irgendjemand hat. Kinder gehen diejenigen etwas an die sie geboren haben und die, die sie versorgen. Was mischt sich dieser Pöbel von Staatsbeamten da überhaupt ein?

  28. Moment mal….die Kinder wurden zunächst mal ihrer leiblichen Mutter weggenommen. Warum – dazu werd ich mich hier vorsichtshalber (Maulkorb!!) nicht äußern….grundlos wars sicherlich nicht. JEDES Kind verdient bestmögliche Chancen, wenn die leiblichen Eltern nicht dazu in der Lage sind, diese ihren Kindern zu bieten, ist es nötig, daß eingegriffen wird. Zum Schutz bzw zum Wohl der hilflosen Kinder. Genau DAS geschah vor fünf Jahren. Später dann….die Herausnahme…DAS war eine völlig andere Schiene. Mit dem Wohl der Kinder hatte das ABSOLUT NICHTS zu tun!!!

  29. (…)dass man einer Pflegemutter auf Grund ihrer politischen Haltung nicht die Kinder wegnehmen darf.(…)

    Eine wichtige Aktion, aber das eigentliche, noch größere Problem liegt in der ‚Inobhutnahme‘ der Kinder aus dem Kreis ihrer leiblichen Familien!

    (…)wurden im Jahr 2008 tatsächlich 32.300 Kinder und Jugendliche den Sorgeberechtigten entzogen

    Nachzulesen unter http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/willkuer-der-jugendaemter-immer-mehr-eltern-werden-die-kinder-entzogen.html

    Incl. einer Aufschlüsselung nach ‚Gründen‘.
    Natürlich ist eine ‚falsche politische Weltanschauung‘ nicht explizit aufgführt, aber die Fallzahl läßt aufhorchen. Soll da verhindert werden, daß die Kinder eine staatlich unerwünschte Erziehung genießen? Das hatten wir schon zweimal.

    Zu den HerrInnen AntiFantInnen:
    Besseres ‚Anschauungsmaterial‘ für unentschlossene Wähler findet sich nicht mehr. Wer links wählt, unterstützt die Linksradikalen – also auch die AntiFantInnen.
    Wollen wir hoffen, daß diese real-life-experience bis zur BTW nicht vergessen ist.

  30. @Attempo: Ich möchte mich – aus sicher nachvollziehbaren Gründen – hier nicht zu den Gründen für die damalige Inobhutnahme äußern. Nur soviel: Es war begründet!!

  31. Noch was: Meine Eltern – beide Angehörige der Erlebnisgeneration – erinnerte die Art und Weise, wie diese beiden Jungs ihr Zuhause verloren haben, an ihre Jugendzeit. Damals wurden auch Kinder ihren Eltern weggenommen……für meine Eltern sind die Parallellen eindeutig. Und erschreckend. ZUTIEFST erschreckend. Bei Diskussionen zu der gestrigen Mahnwache auf FB gab es auch jetzt bereits erschreckende Kommentare…..Poster vertraten allen Ernstes die Ansicht, Eltern, die bestimmte Ansichten vertreten, gehören die leiblichen Kinder alleine deshalb weggenommen. KEIN Witz!!

  32. Man fragt sich echt, in was für einem Land man mittlerweile lebt! Meine absolute Hochachtung vor Pro-Köln, Jörg Uckermann und den anderen.

    Ich für meinen Teil gehe hier in Berlin zu allen ähnlich gelagerten Demonstrationen, so dass man wenigstens etwas gegen diese Entwicklung zur linksrotgrünen Diktatur tut und in den Spiegel schauen kann.

  33. Ich denke, ich persönlich muß mich nach gestern zur nächsten Demo echt überwinden. Wenn die Polizei nicht gewesen wär….ich mag gar nicht dran denken!!! DAS wollen Menschen sein, die für Demokratie und Toleranz stehen??? Solches Gesindel?? Verhetzt, indoktriniert…..DUMM!!!! Lassen sich manipulieren….brüllen Phrasen, die nichts mit dem anstehenden Thema zu tun haben……Der pure HASS in ihren Augen….wenn die gekonnt hätten, wie sie wollten….ganz ehrlich…Krankenhaus wäre das MINDESTE gewesen. Mit Glück! Nur, weil denen unsere Ansichten nicht passen…..niemand von uns hat sich was zuschulden kommen lassen…..Ich KAPIER das NICHT!!

  34. #49 Loup garou (28. Feb 2013 19:55)

    Ich denke, ich persönlich muß mich nach gestern zur nächsten Demo echt überwinden. Wenn die Polizei nicht gewesen wär….

    Das ist genau das, was diese linksfaschistische Meute erreichen will. War selbst schon auf einigen solchen Veranstaltungen.

    Mein Tipp: Gleich wieder aufsatteln! Am besten auf einer der etwas größeren Veranstaltungen von PRO, wo man dann ein wesentlich besseres Sicherheitsgefühl hat und der linke Mob nicht so nah rangelassen wird..

    Am 9. März wird PRO NRW zusammen mit einem FPÖ-Abgeordneten und zahlreichen PRO-Spitzenfunktionären den Auftakt zur „Volksinitiative gegen Asylmissbrauch“ machen mit einer größeren Doppelveranstaltung in Bochum und Essen. Mitfahrgelegenheiten aus dem Rheinland und dem Bergischen wird es dafür auch geben. Einfach bei ihren örtlichen PRO Leuten melden!

  35. Ich WEISS das..und glaubt mir…ich WERDE wieder hingehen! Sicher nicht bei allen geplanten Veranstaltungen….aber bei all denen, die ich zeitlich und mit Familie gebacken krieg!!! Mir war gestern echt mulmig….dazu steh ich auch, ich denke, das ist keine Schande. Aber von weiteren Veranstaltungen werde ich mich davon DEFITINIV NICHT abhalten lassen!!!!!

  36. @Wahrer Sozialdemokrat Zu Deinem Link bzgl dem Wunsch, Pflegekinder bevorzugt an gleichgeschlechtliche Paare zu geben: Mal abgesehen davon, daß ich persönlich das unmöglich finde, daß ich der Meinung bin, daß eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft niemals den gleichen Stellenwert haben darf, wie eine normale Ehe…..was würd so ein Amt dann wohl machen, wenn das schließlich erwählte gleichgeschlechtliche Paar *rechts* ist…..und man dahinterkommt, wenn ein Kind bereits da ist????? Tztztztztz….. *bösegrinz*

  37. Wo wirklich Kinder in Gefahr sind, passiert NICHTS!

    Wie in Leipzig.

    Eine Kinderbande mit mehr als 80 Straftaten bleibt unbehelligt: Diebstahl, Sachbeschädigung, Körperverletzung. Das Jugendamt wusste lange Zeit Bescheid, tat aber nichts.
    Dann wurden 2 Leichen gefunden, die einer 26jährigen und ihres zweijährigen Kindes. Die Frau stand zuvor lange unter Aufsicht von Jugendamt und des ASD, denn sie war rauschgiftsüchtig und starb an einer Überdosis. Das Kind war neben der gestorbenen Mutter verdurstet.
    Und auch das: Das Jugendamt habe bei der Auszahlung von Unterhaltsvorschuss an alleinerziehende Mütter geschlampt, die Aktenführung lasse zu wünschen übrig. – was die Stadt im übrigen zurückweist.
    Jugendamtsleiter Haller aus Bayern blieb im Amt. Auch als ihm im April 2012 von der Uni Halle der Doktortitel aberkannt wurde wg. „schwerwiegender Verstöße gegen die Wissenschaftlichkeit“

    Heute wurde er suspendiert, aber erst nach der OB-Wahl vor ein paar Tagen.
    Ein Schelm, der Böses dabei denkt….

  38. „Jugendämter“ – so sie existieren – dienen weltweit einem primären Zweck: dem organisierten und legalisierten Kinderhandel.

    Hier haben sich hässliche alte Frauen einen rechtsfreien Raum geschaffen, in dem sie schalten und walten können, wie sie wollen.

  39. Die WAZ hat natürlich auch wieder ihren besten Dschournalisten vorgeschickt, um den pöhsen Purschen von Pro und der German Defence League mal richtig die Hölle heiß zu machen 😀

    Siehe hier:http://www.derwesten.de/staedte/velbert/rechte-und-linke-bruellen-sich-an-id7667926.html

    Das kann man natürlich nicht umkommentiert lassen. Ein weiterer Protestbrief von mir also an die WAZ.

    Telefon: 0049-201- 8 04 – 0
    Telefax: 0049-201- 8 04 -1070
    E-Mail: kontakt@derwesten.de

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    sehr geehrter Herr Spruck,

    ich möchte Ihnen etwas Feedback zu Ihrem hingeklatschten Artikel

    http://www.derwesten.de/staedte/velbert/rechte-und-linke-bruellen-sich-an-id7667926.html
    geben.

    Der Artikel ist unterirdisch. Mies ist nicht nur die absolut parteiische Berichterstattung, was man von Ihrem Journalismus ja gewohnt ist. Sie erwähnen auch nicht die zahlreichen Straftaten, die Linksextreme und Moslems an diesem Tag begangen haben, wie Volksverhetzung, Beleidigung, tätlicher Angriff auf Polizeibeamte, Bedrohung,. etc.
    Sie sind nicht nur nicht objektiv, sondern Sie berichten auch noch inhaltlich so schlecht, dass ich mich frage, ob Sie Ihr Journalistikstudium von der Uni Timbuktu hinterhergeschmissen bekommen haben, Herr Spruck.

    Weder ist die German Defence League fremdenfeindlich, was man leicht am Internetauftritt und der Selbstdarstellung dort erkennen kann, aber das geht nur, wenn man sich selber dazu nötigen kann, einige Klicks mit der Maus zu machen, um diese Seite zu suchen oder zu öffnen, was vielleicht beim Studium in Timbuktu nicht ausreichend erklärt wurde, damit so ein komplexer Vorgang umgesetzt werden kann.
    Noch war das eine Mahnwache von Pro NRW, sondern von der German Defence League, was man ebenfalls leicht mit ein paar Klicks hätte rausfinden können.

    Tendenziöser und fachlich schlechter Journalismus ist kein gutes Aushängeschild für die WAZ, aber ich bin sicher, das ist Ihnen wurscht. Sie machen Meinung, darum geht es Ihnen. Sie reiben sich die Hände, wenn Sie mit einer miesen Falschdarstellung wieder mal die „bösen Rechten“ gebasht haben. Jeder halbwegs intelligente Mensch kann mit so einer Eigenleistung unmöglich zufrieden sein. Sind Sie mit sich zufrieden, wenn Sie so einen Krampf bringen?

    Betrachten Sie das hier als einen Protest gegen diese verleumderische Darstellung der German Defence League als fremdenfeindliche Organisation. Wir sind Gegner des Islam und wenn Rudolf Schmitzke ab morgen Yussuf al Islam – Schmitzke heißt, dann werden wir immer noch seine Ideologie kritisieren. Ich bin selber Sohn eines Einwanderers und wir haben einige Einwandererkinder und Einwanderer in unseren Reihen. Seien Sie gefälligst aufrichtig und sorgfältig bei Ihrer Arbeit, alles andere ist Dilettantismus. Wenn Sie einen Funken Ehre im Leib hätten, würden Sie über die Straftaten berichten, die man von Seiten der Gegendemo begangen hat und Sie würden deutlich sagen, dass man wegen zehn anständiger Demonstranten auf unserer Seite sicher keine Polizei braucht, sondern wegen der Gegenseite, die sich nach Abschluss ja deutlich wieder als gefährlich gezeigt hat, als sie uns in mehreren Pulks verfolgt haben und Polizisten tätlich angegriffen. Aber das verschweigen Sie einfach. Mir wäre das vor mir selber peinlich, was Sie als Journalist abliefern.
    Aber Timbuktu hat sicher auch das verpasst, Ihnen beizubringen.

    Hochachtungsvoll,
    Sebastian Nobile

  40. #46 Loup garou (28. Feb 2013 19:01)

    Attempo: Ich möchte (…)hier nicht zu den Gründen für die damalige Inobhutnahme äußern. Nur soviel: Es war begründet!!

    Das mag in diesem Fall durchaus sein. Ich bezweifle lediglich, daß eine, von mir durchaus -zähneknirschend- befürwortete ‚Inobhutnhme‘ von Kindern wegen akuter Gefahr für deren Leben, Gesundheit, oder Entwicklung, in JEDEM der 32300 Fälle (2008) gegeben war.
    32300 Kinder – so viele Einwohner hat eine Kleinstadt!
    Die Vermutung liegt nahe, daß in vielen Fällen das Mittel des Kindesentzugs eben nicht zum Wohle des Kindes angewendet wird.

  41. Attempo…da geb ich Dir uneingeschränkt Recht. Wenn man sich – unter diesem Aspekt – nur mal die Herausnahme der Kinder, von denen speziell HIER die Rede ist, betrachtet….zum Wohl der Kinder????? Also ehrlich…man hat es versucht….aber DAVON kann man MICH nicht überzeugen!!Als Nächstes wird dann wohl – natürlich auch ‚zum Wohl der Kinder‘ – entschieden, daß weitere Kontakte zu den Kindern nicht zu ihrem Wohl sind……und somit jegliche Treffen untersagt bzw gar nicht erst gestattet werden. Ich würd es eher als Konsequenz auf die Mahnwache verstehen wollen….wobei ich mich dann schon frage, ob bei solchen Konsequenzen wirklich auch an die Wünsche der Kinder gedacht wird. Macht aber nix….bei der Herausnahme wurden DIE auch nicht beachtet….die Kinder haben versucht, wegzulaufen, haben geschrieen und geweint vor Verzweiflung…Klassenkameraden erzählten es mir später, es war Nachbarschaftsgespräch. Ein Unterricht war an DEM Tag nicht mehr möglich. Aber…Hauptsache, es wurde eine Entscheidung ‚zum Wohl der Kinder‘ getroffen….*PFFFFFF*

  42. #58 attempto (01. Mrz 2013 08:23)
    #46 Loup garou (28. Feb 2013 19:01)

    „Attempo: Ich möchte (…)hier nicht zu den Gründen für die damalige Inobhutnahme äußern. Nur soviel: Es war begründet!!

    Das mag in diesem Fall durchaus sein. Ich bezweifle lediglich, daß eine, von mir durchaus -zähneknirschend- befürwortete ‘Inobhutnhme’ von Kindern wegen akuter Gefahr für deren Leben, Gesundheit, oder Entwicklung, in JEDEM der 32300 Fälle (2008) gegeben war.
    32300 Kinder – so viele Einwohner hat eine Kleinstadt!
    Die Vermutung liegt nahe, daß in vielen Fällen das Mittel des Kindesentzugs eben nicht zum Wohle des Kindes angewendet wird.“

    Selbst wenn Hinweise auf sexuellen Missbrauch von Kindern vorliegen, reagiert das Jugendamt nicht. Es scheint so, als ob man sich die Rosinen rauspickt.

    http://leonie-wichmann.blogspot.de/2011/04/deutscher-fritzl-jugendamt-sah-weg.html

    Die schwer verhaltensgestörten Kinder überlässt man weiterhin ihrem Schicksal im schlimmsten Falle bis zum ihrem Ableben, die pflegeleichten Kinder aus einigermaßen intakten Familien reißt man aus fadenscheinigen Gründen aus ihrer Idylle, um bringt sie in befreundete Familien, die sich dank des hohen Pflegegeldes ein gutes Zubrot verdienen können.

    Besonders schockierend http://www.youtube.com/watch?v=sQlmHeM_aMw&list=UUsPJIOSw5d3SDJL4M3phNYg&inde

    In diesem Filmbericht wird erwähnt, wie das Unternehmen Backhaus Jugendhilfe arbeitet. Es stellt die Gutachter, die natürlich im Sinne der der Firma entscheiden und verdient prächtig an jedem an eine Pflegefamilie übermittelten Kind. Backhaus ist ein expandierendes Unternehmen und mittlerweile in vielen Städten aktiv. Backhaus ist bald überall. Die Zerstörung von Familien geschieht weiterhin.

Comments are closed.