Markus WienerTumultartige Szenen spielten sich gestern vor dem Kölner Rathaus ab. Rund 40 gewaltbereite Linksextremisten attackierten eine kleine Gruppe von Stadträten und Mitarbeitern der Fraktion PRO KÖLN, als diese in ihrer Eigenschaft als gewählte Mandatsträger das Rathaus zur gestrigen Sitzung des Stadtrates betreten wollten (wir berichteten). Die Polizei nahm mindestens drei linke Angreifer fest und ermittelt inzwischen wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und versuchten Raubes. PI interviewte den Augenzeugen und Geschäftführer der Fraktion PRO KÖLN, Markus Wiener (Foto), heute am Ort des Geschehens.

PI: Können Sie uns kurz schildern, wie es gestern zu diesem Überfall kam?

Markus Wiener: Ich befand mich zusammen mit Jörg Uckermann, unserem Fraktionsreferenten Tony Fiedler und einer handvoll befreundeter Zuschauer auf dem Weg zum Rathaus, als wir auf der Höhe der Zufahrtstraße zum Rathausvorplatz plötzlich in eine große Gruppe Linksextremer gerieten. Das waren bestimmt an die 30 oder 40 Personen, die sich in einer großen Menschenmenge gerade vom Rathausvorplatz wegbewegten und so direkt auf uns zukamen.

Das waren die Demonstranten gegen die sozialen Kürzungen in der Stadt?

Richtig. Viele soziale Verbände hatten dazu aufgerufen, und das wäre auch nicht das Problem gewesen. Denn diese Demonstranten waren ja friedlich. Zeitgleich hatte aber auch eine offen linksextreme Gruppierung zum Protest gegen PRO KÖLN vor der Ratssitzung aufgerufen, und beide Gruppen vermischten sich bei Abzug.

Es war also bereits vorab bekannt, dass linksextreme PRO-KÖLN-Gegner vor dem Rathaus sein werden?

Selbstverständlich! Deswegen sind die Ereignisse von gestern ja so ein Skandal!


E-Mail der Stadt Köln VOR den gestrigen Demos (zum Vergrößern aufs Bild klicken).


Was hat sich nun genau zugetragen?

Wir waren mit unserer kleinen Gruppe kurz vor der Einmündung in den Zufahrtsweg zum Rathausvorplatz, der wegen einer großen Baustelle bekanntermaßen eine Engstelle ist, wo es zu Blockaden kommen kann. So geschehen bei unserem Neujahrsempfang 2012, wo es fast an der selben Stelle zu Blockaden linker Gegendemonstranten kam.

Die Polizei hätte also vorgewarnt sein können …

Ja klar. Ich sagte heute dazu bereits, dass die Einsatzleitung keine glückliche Figur gemacht hat, um es vorsichtig auszudrücken. Zu gute halten möchte ich dem Einsatzleiter aber die unübersichtliche Gesamtsituation wegen der beiden gerade endenden Demos. Da waren hunderte Menschen unterwegs, nur leider kaum Polizisten an der genannten Stelle. Absicht möchte ich gar nicht unterstellen, nur mangelnde Sorgfalt vielleicht, die nachher von den Polizisten der Einsatzhundertschaft wieder mal im Laufschritt ausgebügelt werden musste.

Was passierte dann genau vor dem Rathaus?

Ich ging an der Spitze unserer Gruppe, als mir kurz vor der Einmündung zum Rathausvorplatz die ersten „üblichen Verdächtigen“ auffielen. Auch die Antifa selbst schien überrascht zu sein, mitten im Gewühle plötzlich leibhaftigen Pro-Kölnern gegenüber zu stehen. Schnell waren wir von einem ganzen Pulk eingeschlossen, die nach kurzen Beleidigungen und Pöbeleien auch gleich handgreiflich wurden. Es ging dann alles ziemlich schnell und tumultartig durcheinander. Selbst sehen konnte ich noch, wie C. M., der kurz hinter mir ging, von mehreren Linksextremisten angegriffen und zu Boden geschlagen wurde. Die schlugen selbst dann noch weiter, als C.M. schon am Boden lag.

Ist das der C.M., der mit dem Hochhalten der Mohammed-Karikaturen auch ins Fasdenkreuz der Islamisten geriet?

Ja, ein sehr engagiertes und mutiges Mitglied der PRO-Bewegung, der nach seinem Abitur in Kürze auch ins Rheinland ziehen wird, um uns zu unterstützen. Aber zurück zu gestern: Ich selbst wurde mehrfach angerempelt und bedrängt, wurde dann aber von einem oder zwei Polizisten aus der Misere befreit, die mich anscheinend anhand meiner „Dienstkleidung“, also Anzug. Krawatte usw., als Ratsmitglied erkannten und die Linken von mir abdrängten. Von den weiteren Geschehnissen habe ich deshalb nichts mehr mitbekommen, weil mich die Polizei schnell zum Rathauseingang weiterschickte.

Es soll laut Presse einen Raubversuch eines Fraktionsnotebooks und ein größeres Handgemenge darum gegeben haben?

Davon weiß ich auch nur von den Berichten unserer Leute und aus der Presse. Das letzte, was ich gesehen habe, war eine große Gruppe Polizisten, die im Laufschritt Richtung Museum Ludwig liefen, wohin sich das Geschehen anscheinend verlagert hatte.

Wissen Sie etwas über die Verletzungen ihrer Fraktionskollegen und Mitstreiter?

Persönlich habe ich nach dem Tumult bisher nur noch Jörg Uckermann und Tony Fiedler im Ratssaal wieder getroffen. Die beiden schienen zum Glück weitgehend unverletzt – das Veilchen am Auge hatte sich Jörg ja schon von linken Eierwerfern in Bielefeld eingefangen. Ich hätte mir auch nie gedacht, dass Politik machen in Deutschland inzwischen manchmal mehr einem Boxkampf ähnelt, als zivilisierten Debattieren und Argumentieren! Soweit ich weiß, haben einige, darunter auch C.M., blaue Flecken, leichte Prellungen, Kratzer und so etwas davon getragen. Auch eine Brille und eine Armbanduhr sollen kaputt gegangen sein. Von schwereren Verletzungen ist mir zum Glück nichts bekannt.

Die Polizei soll wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und versuchten Raub ermitteln, hat aber bis jetzt keine eigene Presseerklärung dazu rausgegeben. Wie erklären Sie sich das?

Schon seltsam, nicht wahr? Aber zum Glück haben einige unverdächtige Medien, wie Radio Köln, der Express oder die Kölnische Rundschau, bereits darüber berichtet. Sonst würde es bestimmt wieder heißen: Die lügen und übertreiben doch nur wieder, diese bösen und ach so unseriösen Pro’ler! Fakt ist auch, dass es einen versuchten Raub gegeben hat, in einem nicht unerheblichen Fall. Schließlich ist so ein Notbook nicht billig, und selbst ein versuchter Raub wird mit mindestens einem halben Jahr Freiheitsstrafe geahndet! Die ganze Aktion könnte sich also zum Bumerang für die beteiligten Linken entwickeln.

Abschließend noch eine letzte Frage: Wie haben die anderen demokratischen Ratspolitiker auf diesen Vorfall reagiert?

Unterschiedlich. Gerade einigen Kollegen der CDU und FDP möchte ich eine ehrliche Betroffenheit angesichts solcher Zustände nicht absprechen. Und Oberbürgermeister Jürgen Roters hat auf meinen Antrag hin zumindest die Sitzung solange unterbrochen, bis unsere angegriffenen Stadträte und Mitarbeiter auch im Ratssaal waren. Jörg Uckermann und Tony Fiedler wurden etwa 20 Minuten später unter Polizeischütz ins Gebäude gebracht. Natürlich musste ich auch hier erst energisch protestieren und die Weimarer Verhältnisse rund ums Kölner Rathaus anprangern, bevor der Sozialdemokrat Roters mit einer Sitzungsunterbrechung reagierte. Viele andere Ratsmitglieder, gerade von der linken Seite des Saales, waren dagegen so unverfroren und selbstentlarvend, dass sie angesichts meiner Schilderungen offen feixten und lachten und sich ganz wunderbar amüsierten. Das fand ich persönlich fast noch verwerflicher als das Verhalten der aufgehetzten Linksextremisten vor der Tür. Denn im Gegensatz zu den meist noch sehr jungen Schlägern vor der Tür, wissen die Schreibtischtäter drinnen genau, was sie da lächelnd gutheißen. Da kann man schon gewisse Assoziationen mit den schlimmen Verhältnissen in der Endzeit der Weimarer Republik in und außerhalb der Parlamente nicht mehr so einfach wegschieben.

Vielen Dank für das Gespräch.


So berichtet der Kölner Express über den Überfall:

express_joerg

Und so verhöhnt die BILD (Ausgabe Köln) heute das Gewaltopfer von Bielefeld, Jörg Uckermann:

joerg_bild

» Kontakt: koeln@bild.de

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55 KOMMENTARE

  1. Wenn der Staat die Sicherheit nicht mehr gewährleisten und die demokratischen Prozesse schützen kann, hat der Bürger das Recht zur Selbstjustiz gegen diese Horden. Man sollte sich das nicht bieten lassen, die ham wohl völlig ein Rad ab.

  2. Ohne Pfefferspray geht gegen diese Chaoten heute nichts mehr.
    Auch an einen Abdrängstock ist zu denken.

  3. Konsequenz aus diesem Geschehen ist:

    Wer in der Deutschen Bananen Republik Pollitik betreibt, muss schauen, dass er sich einen Personenschutz zulegt …

    Ansonsten gibt es in der Irren Republik keine Garantie mehr für Leib und Leben.

    Armes Deutschland, was ist aus dir geworden!?

  4. Da haben aber heute in D.-dorf beim InnenJäger die Sektkorken geknallt…
    den es ist inzwichen ein offens Geheimnis das
    es da diverse Dienstanweisungen geben muss..
    Da die Polizei wenn es um Demos geht, normal sehr Professional Auftritt.
    Stichwort: Polizei Taktik

  5. Es ist Weimar mit umgedrehtem Vorzeichen. Damals verschlossen Polizei und Justiz die Augen vor den braunen, heute vor den roten Freiheitsfeinden.

  6. Vor ein paar Tagen hieß es, 9 Personen von Pro NRW würden auf einer salafistischen Todesliste stehen. Und zwar die Personen, die zur letzten Landtagswahl auf der Landesliste NRW gestanden hätten. Diese Personen hätten ab sofort Polizeischutz, hieß es. Daher meine Frage: stand Jörg Uckermann auf der Landesliste?

  7. Die Hetze der Presse und die Reaktionen der Kölner Kommunalpolitik sind wie in der Nazi-Zeit.

    Für viele kaum vorstellbar ist, wie schnell man in Köln 1933 stramm auf Nazi-Kurs ging (Adenauer wird immer als Feigenblatt gebraucht). Besonders drastisch kann man das an den Wagenmotiven des Kölner Rosenmontagszugs 1934 belegen. Dort hat z. B. einen Wagen mit zahlreich als Juden „verkleideten“ Kölner Narren und darüber riesengroß: „Die letzten ziehen ab“.
    Das ist wohlgemerkt im Karneval 1934 (!), also erst wenigen Monate nach der „Machtergreifung“:

    <i<“Alaaf und Heil Hitler – Karneval im Dritten Reich“
    Die braune Tradition im Kölner Karneval
    Von Jürgen Schön

    "Die letzten ziehen ab"
    Antisemitischer Mottowagen aus dem Kölner Rosenmontagszug 1934
    Quelle: NS-Dokumentationszentrum Köln

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15833

  8. Damit schließt sich der Kreis faschistischer Gewalt von Bonn bis Köln und von religiös bis links.Gewalt darf kein Instrument der politischen Auseinandersetzung sein.

  9. Früher marschierte die SA,
    heute nennen sie sich ANTIFA!

    Früher wurden die Juden zusammengeschlagen,
    heute sind es Andersdenkende.

    Auch die Schreibtischtäter der Bundesregierung wissen was abläuft und feixen sich ebenfalls ins Fäustchen.

    Wer die Systempartei CDUSPDGRÜNELINKEFDP bei der nächsten Wahl noch mit einem Kreuzchen belohnt, müsste Dauerprügel kriegen.

  10. Die 3 Festgenommenen wird sicher die volle Härte des Gesetzes trefen: Eine Ermahnung „Das macht ihr nicht noch dreimal!“

  11. „Wehret den Anfängen!“ – zu spät.
    Der Linksstaat hat den Rechtsstaat übernommen.

  12. Diese roten Faschisten machen voll auf „ANTI-“ gegen Alles und Jeden!

    Einfach verdummbeutelte Idioten mit Neigung zur Gewalteskalation, weil sie es sonst zu nichts bringen.

    Furchtbare Zustände in der bunten roten Republik!

    Die Polizei ist machtlos! Die Demokratie weint.

    Mit freiheitlichen Grüßen,
    B. Blitz

  13. Rechtsextremisten haben kein Recht auf Leben. Wer Rechtsextremist ist wird von der PC bestimmt. Rechtsextremisten sind zur Jagd freigegeben.
    Im Staatsfernsehen wird subtil manipuliert. Transparente von Freiheit und Pro werden oft in Zusammenhang mit NPD-Fahnen gezeigt. So ist es kein Wunder das die verblendeten Anhänger der rotgrünbraunen Blockparteien zu Gewalt angestachelt werden.

  14. OT

    etwas seltsam, die ziemlich linkslastige Seite „turkishpress.de“, Inhaber, Sitz in Marbach am Neckar, wurde heute gesperrt:

    http://www.turkishpress.de/

    Während die deutschen Medien berichten, die syrische Opposition hätte einen neuen Regierungschef in Istanbul gewählt, sieht die heile Welt in Nicht-Deutschen Blättern ganz anders aus :

    Wichtige Oppositionelle verlassen Koalition

    http://www.20min.ch/ausland/dossier/tunesien/story/Wichtige-Oppositionelle-verlassen-Koalition-15687491

  15. Ach, die rote SA ist wieder unterwegs. Diese Kriminellen gehören allesamt weggesperrt. Weimarer Verhältnisse im Jahre 2013. Zu verantworten hat diesen Anschlag auf die Freiheit und Demokratie der Bundesrepublik Deutschland die Grünen, SPD und Linken.

  16. #13 lion8

    Tja, aus diesem Grund kann die NPD gar nicht verboten werden, sie wird dringend benötigt, um regimekritische Gruppierungen („Rechte“) zu komprimitieren. Andererseits, wenn die NPD verboten ist und sie montieren NPD-Fahnen in harmlose Demonstrationen von Pro oder Freiheit, dann gilt das sogar als „Zusammenarbeit mit verbotenen Organisationen“. Mir schwant Schlimmes…

  17. anständig bleiben, weitermachen Pro Köln !
    das kann doch dem ganzen Land nicht dauerhaft egal sein diese Art und Weise
    der links …„ aktiven“

  18. Warum schwenkt PRO nicht einfach Plakate vom Typ
    „Nazi’s raus“
    „Nazi’s? Nein Danke!“
    „Nationalsozialismus? – Nein Danke!“
    „Sozialismus? – Nein Danke!“
    „Gewalt gegen Andersdenkende? – Nein Danke!“

  19. Aus den Bumerang für die Rote SA wird angesichts der Kölner „Justiz“ wohl nichts werden.

    Das sollte Wiener eigentlich wissen.

  20. OT

    Ich konnte es mir mal wieder nicht verkneifen -)

    Ich war auf der Facebook-Seite des Jungbündnisses und habe dort folgenden Artikel von Felix Benneckenstein gefunden, der Typ, der bei den Kundgebungen der Freiheit immer so emsig fotografiert und ein „Rechtsausteiger“ sein soll.

    Herr Benneckenstein zunächst Frage ich Sie, wie Sie zum Schächten stehen, darüberhinaus zu den Frauenrechten und lassen sie ihre Bemerkungen zu dem Mord in Weyhe, wenn Sie nicht hinterfragen, aus welchen patriachalen Strukturen heraus dieser Mord begangen wurde und wer oder was für diese Hervorhebung der Männer in diesem Kulurkreis verantwortlich ist.

    Lesenswert auch die Kommentare:

    http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=8117%3A%E2%80%9Egnade-gott-dem-islam-in-deutschland%E2%80%9C-%E2%80%93-wie-eine-debatte-au%C3%9Fer-kontrolle-ger%C3%A4t

  21. Volker Beck nennt Pro- auf Facebook in einem Atemzug mit – ja was wohl:

    Volker Beck hat einen Link geteilt.
    vor 21 Stunden

    Facebook löscht Kritik am Papst, läßt aber Hass-, NPD- oder Pro-Seiten ihre Hetze verbreiten? Finde den Fehler

  22. @PI: Warum ist eigentlich „pünktlich“ zu Beginn der steigenden Besucherzahlen der Link zur Unterstützungsunterschriften-Sammlung von Pro Deutschland oben links von der Startseite verschwunden ?

  23. aus der Taz:

    „Wenigstens sind meine Eltern keine Geschwister“ – das ist noch einer der harmloseren Sätze, die „Pro Deutschland“-Funktionär Lars Seidensticker den GegendemonstrantInnen zuruft. Die lachen nur und brüllen dann gleichwertig Niveauloses zurück.“

    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ba&dig=2013%2F03%2F20%2Fa0139&cHash=c3efe1973543a504dba1505df1f9bdc1

    Der Spruch war mit absoluter Sicherheit der heftigste, den Seidensticker dort vorgebracht hat, ansonsten hätte sich die Taz mit ebenso großer Sicherheit direkt daraufgestürzt.

    Leserkommentare werden erst nicht zugelassen…

  24. Was ist der Unterschied zwischen einem SA-Trupp, der 1933 einen SPD-Mann zusammengeschlagen hat und einem Antifa-Trupp, der heute einen PRO-NRW-Mann zusammenschlägt?

    Die einen sind die bösen Schläger, die anderen sind die guten Schläger.

  25. Furchtbare Zustände.
    Niemand vom Qualitätsfernsehennimmt Stellung gegen diese undemokratischen Taten.
    Nicht das ich Gewalt gut heiße, aber es wird ohnen nicht gehen.
    Wer in einer Demokratie lebt, soll statt Gewalt Worte wählen.
    Was macht man aber, wenn Worte unterbunden, verschwiegen, verfälscht und böswillig missverstanden werden???
    CDUSPDFDPGRÜNELINKE sind für die kommende Gewalt verantwortlich.
    Sie wollen nicht reden, verhalten sich kriminell und verleumden die Opposition.
    Sie haben Hitler auf den Thron geholfen und helfen auch der Eu-Zentraldiktatur auf den Thron.

  26. @ #21 Thobry (20. Mrz 2013 20:54)

    Felix Benneckenstein !

    Solche angeblichen Aussteiger sind mir immer suspekt. Hier sieht man wieder , Islamisten, Neonazis und Linksradikale haben eben viel gemeinsam.

    Gemein ist ihnen eine totalitäre Ideologie, sowie der Judenhass und der Antikapitalismus.

  27. @ #25 Freiheit jetzt (20. Mrz 2013 21:03)

    1933 waren die von der SA auch die guten Schläger.

  28. OT:
    OT:

    Wie viele Menschen sterben an den Folgen rechtsextremer Straftaten?
    Laut Bundesregierung waren es seit der Wiedervereinigung 63. Journalisten haben nun aufgrund rund 90 weitere Fälle ermittelt, die in der Statistik nicht auftauchen. Vor allem in den 1990er Jahren seien rechtsextreme Hintergründe von Verbrechen vertuscht worden.

    http://www.n-tv.de/politik/Staat-unterschaetzt-rechte-Gewalt-article10337016.html

    und

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-09/todesopfer-rechte-gewalt/komplettansicht

    Hat mal jemand nachgezählt wieviele Opfer durch „Bereicherung“ in den letzen 22 Jahren gestorben sind?

  29. An Alle, die gegen die Meinungsdiktatur und Islamisierung usw. kämpfen und dabei verunglimpft und auch körperlich verletzt werden: haltet bitte durch, wir brauchen Euch!

  30. Wenn die Islamisierung so weiter geht werden überall Islamparteien in den Parlamenten sitzen,dann wird solch ein Zwischenfall um einiges schlimmer ausgehen.

    Verbot jeglicher politischer Betätigung und solcher Parteien ist dringend notwendig!

  31. #7 Freiheitsfreund (20. Mrz 2013 20:04)

    Es ist Weimar mit umgedrehtem Vorzeichen. Damals verschlossen Polizei und Justiz die Augen vor den braunen, heute vor den roten Freiheitsfeinden.

    Nö, die Braunen waren nur braun, weil sie ursprünglich nen größeren Posten billiger, weil ehemaliger Kolonialuniformen des Kaiserreiches zweckentfremdet haben. Die Fahne war IMMER auch bei denen BLUTROT, nur die „Deko“ darauf wechselt mal von Hakenkreuz, zu Stern(en), zu Hammer und Sichel usw., usw., die Gedankengänge (sofern man überhaupt von so etwas sprechen kann), ändern sich NIE….

  32. #28 Hildesheimer (20. Mrz 2013 20:59) aus der Taz:

    “Wenigstens sind meine Eltern keine Geschwister”

    Die Grünen haben doch Straffreiheit bei Inzest gefordert. Insofern ist diese Parole doch zutreffend.

    für den, der es genau wissen will, habe ich den Link rausgesucht:

    http://blog.gruene-jugend.de/archives/3209

  33. ***ups…
    Die Domain „www.turkishpress.de“ wurde gesperrt.

    ***Malwarebytes (Anti-Malware)
    „Aktiviere Schutz vor bösartigen Webseiten“
    ist bei Installation aktiv voreingestellt und blockiert bei Anwendung z.B. „www.PI-News.net“

    *** „Polizei, DEIN Freund und Helfer?“
    Wenn ich z.B. die Frau Merkel am Eingang zum Bundestag angegreifen und zu Boden schlagen würde, schlage selbst dann noch weiter, wenn Sie schon am Boden liegt.
    …na was werde ich dann wohl bekommen?

  34. Viele andere Ratsmitglieder, gerade von der linken Seite des Saales, waren dagegen so unverfroren und selbstentlarvend, dass sie angesichts meiner Schilderungen offen feixten und lachten und sich ganz wunderbar amüsierten.

    Selbstverständlich lachen die, das Verhalten ihrer „Anti“Fa-SA verläuft doch genau nach deren Vorstellungen und aus diesem Grund fördern die linken Ratsherren ihre linken Schläger ja mit der Bewilligung von „Staatsknete“.

    Im Normalfall würde nach solchen Attacken mindestens ein linkes „Bürgerzentrum“ wegen der Aufhetzerei geschlossen, bzw. die Förderung mit „Staatsknete“ gestrichen werden.

    Das passiert aber nicht, weil eben diese feinen „Ratsherren“ mit den Schlägertruppen voll übereinstimmen.

    Diese „Ratsherren“ kämpfen ihren Kampf gegen Rechts -nicht gegen Rechtsextrem wohlgemerkt- aus dem Sessel und mit Bewilligungen und anderer Unterstützung von linken Schlägertruppen, damit die Schlägertruppen weiterhin Terror verbreiten und den linken „Ratsherren“ politische Konkurrenz vom Leib halten können.

  35. Deutsche sind Bürger 2ter Klasse, Rechte aber sind Bürger 4ter Klasse oder werden gar nicht mehr als Menschen definiert.

  36. #24 Thobry (20. Mrz 2013 20:54)

    😀

    Laut einigen Eiträgen auf brauen Netzseiten ist der Flex garnicht ausgestiegen.

    Flex Benneckenstein wurde angeblich aufgrund seines Verhaltens von seinen braunen Kumpels rausgeworfen.

    Das heisst, Flex Benneckenstein brauchte ein neues Betätigungsfeld und eine neue Einkommensquelle, da man mit Hartzen nicht weit kommt und sich mit Betrügereien keine Freunde schafft, da bietet sich der Wechsel von den den branen Sozialisten zu den roten Sozialisten und das Anzapfen des Topfes „gegen Rächtz“ ja hervorragend an.

    Zumal Flex auch seine neue Aufgabe als Chefchen einer Aussteiger-Hilfe nicht wirklich ernst nimmt.

    Als Chefchen einer Aussteigerhilfe müsste er nämlich mit den Leuten sprechen und Argumente bringen, anstatt mit Lärm-Protest nichts auszusagen, nicht zu argumentieren und vermeintlichen „Nazis“ nicht zu helfen.

  37. Wenn irgend einen fernen Tages in den Medien mal über PRO ohne den Zusatz „rechtsextrem“ berichtet wird, knallen bei mir die Sektkorken…

  38. Ich habe bislang von Seiten der sog. „Rechtspopulisten“ noch nie von der Anwendung von Gewalt gegenüber anderen gehört. Dennoch sind sie die „Bösen“ und die kriminellen Kids der „linken“ Antifa die „Guten“. Verkehrte Welt.

  39. Aber wenn umgekehrt jemand ein Ei auf Oskar Lafontaine oder Gregor Gysi geworfen hätte, dann wären alle, auch die „Bild“-Zeitung, ganz empört: „Brutale Nazis werfen mit Eiern auf Gysi (bzw. Lafontaine) und verletzen in am Auge.“

    Widerlich, wie sich die „Bild“ mit linken Verbrechern (Körperverletzung ist ja wohl immer noch ein Straftatsbestand) gemein macht.

  40. #50

    „…und verletzen ihn am Auge.“ sollte das natürlich heißen.

    Sorry, meine Tastatur klemmt manchmal ein wenig.

  41. Es ist kaum noch auszuhalten und zu ertragen, aber: Jetzt erst recht! Bleibt stark!

    Rechte vereinigt euch!

    No surrender, maximum resistance!

  42. #30 Freiheit jetzt

    Es gab zwei linke Kampftruppen. Den Roten Frontkämpferbund (paramilitärische Schutztruppe der KPD)und die SA (paramilitärische Schutztruppe der NSDAP).
    Beide wurden in der Weimarer Republik gegründet, um zum Beispiel als Ordner bei Veranstaltungen zu fungieren oder sich gegen politische Gegner zu erwehren.
    Der Rote Frontkämpferbund schien dabei nicht zimperlich vorzugehen, nicht umsonst wurde er bereits 1929 verboten.
    Wenn das so weiter geht, reicht wohl bald die „Schutztruppe“ der demokratischen Kräfte, die Polizei, nicht mehr aus, da auch sie bereits von „Roten Frontkämpfern“ (natürlich ohne Fronterfahrung) durchsetzt ist. Dann müssen sich auch Pro, DF und die anderen freiheitlichen Parteien Saalordner anschaffen.
    Traurige Zeit, aber mein Vater hat mir immer gesagt, dass sich Geschichte ständig wiederholt, weil der Mensch zwar seine Mode ändert, sich selbst jedoch nicht.

  43. #53 Milli Gyros (21. Mrz 2013 09:18)

    Rechte vereinigt euch!

    Das ist der Knackpunkt!
    Wenn es endlich einmal möglich wäre, sich an einen Tisch zu setzen und die Gemeinsamkeiten hervorzuheben, statt immer nur das Trennende, hätten wir eine Kraft, vor der die Etablierten zittern würden.
    Ein großer Teil der Nichtwähler warten nur darauf! Derzeit ist es ja einem Pokerspiele gleich, wem man seine Stimme gibt, weil in vielen Teilen des Landes die Bedingungen unterschiedlich sind und deshalb die Parteiprogramme auch nur zu den jeweiligen Gegebenheiten passen.
    Vor allem muss in erster Linie innenpolitisch gedacht werden, denn was nützt es zum Beispiel Jörg Uckermann, dass er Freundschaft zu Israel und den USA für wichtig erachtet, wenn er dafür vom deutschen Mob ein Ei ins Gesicht bekommt?

  44. #48 johann (21. Mrz 2013 01:02)

    Die Reichspressestelle, Gau Hessen-Nassau meldet: . . .
    – – –
    🙂

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