Am morgigen Samstag wird sich ein Bündnis freiheitlicher Bewegungen in der Sievekingsgallee 191 in Hamburg-Horn zusammenfinden, um gegen die Umwandlung der Kapernaum-Kirche in eine Moschee zu protestieren (PI berichtete). Am Anfang stand der gemeinsame Gedanke des Protestes, im Laufe der Zeit nahmen sowohl Rechte als auch Linke Besitz an der Veranstaltungsseite und verstanden es vortrefflich, die Veranstaltung zu torpedieren und für ihre Interessen zu missbrauchen.

Wie immer in solchen Fällen besetzte auch die NPD das Thema für sich, daraufhin zog sich die German Defence League zurück, die Linke gab sich als rechts aus und manipulierte Diskussionen, bis irgendein Islamkritiker sich dazu hinreißen ließ, sich bezüglich einer „Endlösung“ zu äußern. Alles in allem, kontraproduktives Engagement seitens jeden politischen Spektrums… Was aber bleibt ist das aufrechte Interesse, am 23.03. in der Sievekingsallee in Hamburg ein Zeichen zu setzen gegen die fortschreitende Islamisierung und die Umwandlung christlicher Kirchen in Moscheen.

Der Kundgebung steht ein „buntes“ Bündnis aus Linksfaschisten, DKP, der Linken und Antifanten gegenüber, die für sich in Anspruch nehmen, dass sie im Rahmen der Demokratie den Islamisierungsgegnern entgegentreten müssten. Wenn sie denn so demokratisch orientiert wären, müssten sie vielmehr den vom Verfassungsschutz beobachteten Schura-Funktionären wie Daniel Abdin und Mustafa Yoldas, den Käufern der Kirche, entgegentreten. Staatsfeinde, die gemäßigte Moslems nicht als Gesprächspartner anerkennen und nur die erzkonservativen Vertreter ihrer Religion als legitim betrachten und durch diese einen Staatsvertrag mit Hamburg verhandeln ließen, der die Schwäche der deutschen Demokratie aufzeigt und sich dem Islamdiktat ergibt.

Die Bürger Hamburgs sollten sich das nicht gefallen lassen: Eine traditionell weltoffene Stadt zu sein heisst nicht, seine Identität und seine Kultur aufzugeben. Treten Sie ein für den Erhalt Ihrer christlich-abendländischen Tradition und sagen Sie am 23.03. NEIN zur Umwandlung der Kapernaumkirche in eine Moschee.

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89 KOMMENTARE

  1. Leute, den meisten hier ist doch das Christentum völlig gleich und wenn ihr nicht in eine Kirche geht, dann kann auch ne Moschee draus werden.

    Ich meine: Habt ihr schon mal nachgedacht, was der Unterhalt für so ein Gebäude kostet? Wer soll das denn bezahlen, wenn keiner mehr für den Unterhalt bereit ist?

  2. ..ich bin mal gespannt wieviele kommen werden.
    Mittlerweile ist es doch allen egal. Die Nazifreundschaft von Mohamedanern und der Politik ist wieder auferstanden. Daher finde ich die Merkelkarrikaturen von Zypern sehr passend. Jede Partei hat ein solches Aushängeschild mit Bärtchen.
    Ich habe wieder eine Unterstützungsunterschrift für PRO!!!

  3. #1 Wolfgang (22. Mrz 2013 19:22)

    Du hast recht, aber lieber gar keine Religion als auch nur einer dieser rassistischen und intoleranten Mohamedanertempel.

  4. Bei Wikipedia steht schon

    „Sie ist die zweite Hamburger Kirche, die in eine Moschee umgewandelt WIRD.“!

    Hoffentlich wird es nicht dazu kommen! Wäre Hamburg für mich als Iserlohner nicht soweit entfernt, würde ich der Demo beiwohnen.

    Zumindest werden, nach jetzigen Stand niemals katholische Kirchen in Götzenhäuser umgewandelt! Wenn schon, so traurig es auch ist, in ein Museum o.Ä. aber NIEMALS in eine Moschee!

  5. „Wie immer in solchen Fällen besetzte auch die NPD das Thema für sich, daraufhin zog sich die German Defence League zurück…“

    Diese Verhaltensweise kennt man von den Berufsempörten auch…

  6. Ist zwar keine katholische Kirche, aber ich wüsste zu gerne, was der Papst zu sowas sagen würde. Vielleicht fände er es garnicht so schlimm, er möchte den Dialog „besonders mit den Muslimen intensivieren, da auch sie an den einzigen, lebendigen und barmherzigen Gott glauben!
    Ich glaube schon lange, dass die Islamisierung nicht mehr zu verhindern ist.
    Sollte mir das allzu blöd werden mit diesem Dialog, trete ich aus der Kirche aus.
    Mama möge mir das verzeihen.

  7. Als Christ bin ich gespalten : 1. Mein christlicher Glaube ist nicht abhängig von einem Kirchengebäude. Ich brauche keine Kirche, nur eine Gemeinde. Die Kirchen sind für mich Symbole der Staatskirchen, geschichtlich mit Sicherheit sehr interessant, aber ohne Glauben.
    2. Den Umbau zu einer Moschee der Religion des Todes lehne ich ab. Dann lieber abreissen.

  8. zitat
    Leute, den meisten hier ist doch das Christentum völlig gleich und wenn ihr nicht in eine Kirche geht, dann kann auch ne Moschee draus werden.

    Ich meine: Habt ihr schon mal nachgedacht, was der Unterhalt für so ein Gebäude kostet? Wer soll das denn bezahlen, wenn keiner mehr für den Unterhalt bereit ist?
    zitatende
    und? hast nachgedacht? dass so eine aufgabe eines ehemals heiligen hauses an mohammedaner gehörige symbolkraft hat. zumindest eben für die, es ist ein weiterer sieg über das verhasste christentum aus ihrer sicht. da möchte ich schon gegen angehen.

  9. Tja, der Niedergang der Kirchengebäude ist doch vorprogrammiert, wenn man sie nicht mehr ihrem eigentlichen Zweck zu führt:
    Der Darbringung des Messopfers und der Anbetung des eucharistischen Herrn.

  10. Im christlichen Sinne ist eine Kirche ein Gott geweihtes Haus. Dies kann durch den Vorgang der Profanierung selbstverständlich und vernünftigerweise wieder rückgängig gemacht werden.

    „Eine Profanierung oder Entweihung… ist notwendig, wenn die kirchliche Nutzung eines Kirchengebäudes beendet wird, etwa wegen Abriss oder Umnutzung.“ Wikipedia

    Eine ehemalige Kirche ist also ein gewöhnliches Gebäude, das beliebig genutzt werden darf, als Moschee, als Bücherei oder als „Alice’s Restaurant“.
    Im Gegensatz dazu bleibt eine Moschee auf ewig eine Moschee mit dazugehörigem Besitzanspruch.
    In Indien gab es blutige Massaker zwischen Mohammedanern und Hindus um angebliche Moscheen oder Tempel.

  11. und? hast nachgedacht? dass so eine aufgabe eines ehemals heiligen hauses an mohammedaner gehörige symbolkraft hat. zumindest eben für die, es ist ein weiterer sieg über das verhasste christentum aus ihrer sicht. da möchte ich schon gegen angehen.

    Bei einem Kirchengebäude werden leute gesucht, die es bezahlen – über die Kirchensteuer oder anders. Demonstrieren hilft da nicht, das einzige was hilft ist ein regelmäßiger üppiger Scheck.

  12. #1 Wolfgang (22. Mrz 2013 19:22)
    Leute, den meisten hier ist doch das Christentum völlig gleich und wenn ihr nicht in eine Kirche geht, dann kann auch ne Moschee draus werden.

    ++++++++++++

    Was ist das denn für ein Käseargument?
    Ich bin der letzte Mensch auf Erden, der irgendeine „Religion“ in Schutz nehmen würde.
    ABER: Hier geht es ums Prinzip: Gegen eine schleichende Islamisierung.

    Nicht irgendeine Umwandlung ist das Problem, es geht darum, dass hier keine weitere Moschee-Kaserne instaliert werden soll.

    Macht man stattdessen z.B. ein Scheißhaus für Parkbesucher daraus, ist dagegen per se nichts einzuwenden.

    Aber bitte keine Holocaust-Moschee.

  13. @noreli ganz meine Meinung.
    Wie ist das überhaupt desinfizieren die dann die ganze Kirche (Moschee) ich meine da waren ja jahrelang die ungläubigen Tiere drin. Hoffentlich gehen wirklich viele auf die Straße! Es ist halt die schleichende Islamisierung und wenn es nur Haus für Haus Kirche für Kirche und Straße für Straße ist. Es muss gestoppt werden.

  14. Leute, den meisten hier ist doch das Christentum völlig gleich und wenn ihr nicht in eine Kirche geht, dann kann auch ne Moschee draus werden.

    @Wolfgang
    Hast Du dich einmal gefragt, warum viele nicht mehr in die Kirche gehen?
    Ich denke es ist nicht wie Du schreibst, weil das Christentum den Menschen völlig gleich ist, sondern viel mehr liegt es daran, dass viele egal welcher Religion sich nicht mehr mit dem Handeln der Kirchen identifizieren können.
    Und wenn die Menschen nicht mehr in die Kirche gehen, würde ich nicht gleich die Kirche/n verkaufen oder so wie Du sagst, dann kann auch eine Moschee daraus werden, sondern im Gegenteil ich würde fragen:
    was kann die Kirche tun um die Menschen wieder für sich zu gewinnen?
    Mein Vorschlag an die Kirchen wäre zb. sich wieder auf den eigenen Glauben zu konzentrieren.

    Ich finde es einfach nicht ok, bei jeder Gelegenheit wo auch immer ein Sündenbock gesucht wird, diesen bei dem Otto Normalverbraucher zu suchen.
    Und die wahren verantwortlichen egal für welches Problem lachen sich eins ins Fäustchen
    … wie dumm der kleine Michel doch ist.

  15. „Der Kundgebung steht ein “buntes” Bündnis aus Linksfaschisten, DKP, der Linken und Antifanten gegenüber, …“

    Dann muss man daraus deuten, das die für mehr Moscheen und weniger Kirchen sind, das sie für mehr Islam und weniger Christentum sind???

    Ich könnte es verstehen, wenn sie sich für ihre Interessen stark machen, also wenn dort ein Arbeiter-Sport-Verein z.B. die Kirche gekauft hätte, aber für Islam und gegen Christen …

    Aber was soll es, die meisten Leute bei denen sind eh unpolitisch, sondern suchen nur ne legale Möglichkeit (also größtmachbare Freiheit) Krawall zu machen… und das bestätigen die Richter, Medien, Politiker auch immer wieder…

  16. Grundsätzlich ist es mit Sicherheit leichter eine Kirche in eine Moschee umzuwandeln, als ne neue Moschee zu bauen…

    Und der Kirchen stehen viele zu Verkauf…

    Das sind zwei einfache Tatsachen!

  17. Mein Vorschlag an die Kirchen wäre zb. sich wieder auf den eigenen Glauben zu konzentrieren.

    Das ist nicht mehr realisierbar. Dazu müsste man das Staatsbeamtentum in der Kirche komplett abschaffen. Ohne A14-Gehalt ist die für die linken Eroberer nicht mehr interessant und die suchen sich eine andere Spielwiese.

    Ich bin Christ und ich habe die Kirche verlassen nachdem ich Christ wurde. Vorher habe ich „nur“ Steuern bezahlt und der Rest ist mir egal.

    Wenn die Menschen etwas über den Glauben erfahren wollen, müssen sie die Kirche verlassen. Und was aus den Gebäuden wird, das ist mir als Christ völlig gleich. Die Dinger sind schon seit mehr als einem Jahrzehnt keine Kirchen mehr.

  18. Fazit: Der Verkauf ist rechtmässig. Ein anderer Interessent hat sich nicht gefunden. Also: Soll etwa der Staat für leerstehende Kirchen aufkommen?

    Die Demo wird nichts bringen.

  19. #1 Wolfgang (22. Mrz 2013 19:22)

    Zwischen dem, was du rational denkst, und dem, was Mohammedaner aus ganz anderen Gründen denken, liegen Welten.

    – für dich „Rationalen“ ist das eine aus Kostengründen aufgegebene Kirche.
    – Für Mohanmmedaner ist das ein Triumph über die Ungläubigen, die Heizkosten über Gott stellen.
    – Wer, glaubst du, bezahlt den Mohammedanern in Horn die Heizkostenrechnung? Qatar? Saudi? UAE? Oder doch Bahrein?

  20. Im christlichen Sinne ist eine Kirche ein Gott geweihtes Haus. Dies kann durch den Vorgang der Profanierung selbstverständlich und vernünftigerweise wieder rückgängig gemacht werden.

    Es gibt nur ein gottgeweihtes Haus und das ist der Tempel in Jerusalem – so er denn wieder erbaut wird. Und mit dem Tempel haben wir als Christen nichts zu tun, das ist nicht unsere Baustelle.

    Kirche ist immer da wo die Gemeinde ist. Und vor ungefähr 2.000 Jahren waren das mal für kurze Zeit die Abwässerkanäle Roms.

  21. Zwischen dem, was du rational denkst, und dem, was Mohammedaner aus ganz anderen Gründen denken, liegen Welten.

    Zitat

    Das kann schon sein, aber was die Mohammedaner dabei denken, das geht mir …

  22. Rechtsradikale kündigen Demo gegen Moschee an der Sievekingsallee an

    Horn. Norddeutsche Rechtsradikale rufen im Internet zu einer Versammlung vor der Kapernaum-Kirche auf, die zur Moschee umgewandelt werden soll. Der schleswig-holsteinische Spitzenkandidat der Kleinpartei „Pro Deutschland“, Stephan Buschendorff rief im Vorwege via Facebook „freiheitliche Bewegungen“ dazu auf, am Sonnabend vor der Kirche an der Sievekingsallee „ein Zeichen gegen die fortschreitende Islamisierung“ zu setzen. Eingeladen seien alle Bürger „die nicht willens sind, ihre Kultur und ihr Land nach und nach aufzugeben“. …

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article113848932/Rechtsradikale-kuendigen-Demo-gegen-Moschee-an-der-Sievekingsallee-an.html, Hamburger Abendblatt

    Die Demo beginnt um 14.00 Uhr. Da mit erheblichen Beeinträchtigungen bei der Anreise zu rechnen ist, wird eine frühzeitige Anreise mit Auto, Taxi oder Bus empfohlen. Die Bahn soll gemieden werden. Adresse: Kapernaum-Kirche Sievekingsallee 191, Hamburg-Horn

  23. Sorry für OT

    Aktuell kommt grade eine Sendung in 3sat über Kirsten Heisig. „Tod einer Richterin“

  24. OT

    Myanmar

    Als Beispiel nehme ich einmal die ARD

    Wütender Mob legt Meiktila in Schutt und Asche

    http://www.tagesschau.de/ausland/myanmar492.html

    (Bitte erst diesen Artikel lesen)

    dann Euronews mit Video

    Nach Gewaltexzess Ausnahmezustand in Myanmar verhängt

    “ Wenn die Polizei die Händlerin festgenommen hätte, wäre das nicht geschehen. Aber so wurde ein Mönch umgebracht und die Wut der Mönche und andere Leute ließ das Problem eskalieren.“

    Die Gewalt ist demnach erst eskaliert, als von den Moslems ein Mönch umgebracht wurde !
    Und unsere GEZ-Presse schreibt nix darüber !

    http://de.euronews.com/2013/03/22/nach-gewaltexzess-ausnahmezustand-in-myanmar-verhaengt/

  25. Das Problem hat der Osten nicht.Da gibt es viele ungenutzte Kirchbauten.Umgebaut,werden als gut besuchte Blues,-Rockschuppen genutzt.Ist vieleicht die gescheitere Alternative.

  26. http://www.bild.de/sport/fussball/joseph-blatter/fifa-praesident-bild-verhoer-wm-katar-29630820.bild.html

    »Klage gegen Katar? Dann droht ein Problem…
    Exklusiv! Der mächtigste Fußball-Funktionär spricht Klartext über die WM 2022

    BILD: Sorgt Sie Katars politische Bewegung Richtung Islamismus?

    Blatter: „Die geopolitischen Bewegungen auf dem Erdkreis sollen den Fußball nicht stören. In Palästina gibt es eine Frauenliga, bei denen Teams auch in Israel spielen. Auch in Krisenländern wie Afghanistan und Syrien wird gespielt. Der Fußball soll Brücken bauen. Das ist unsere Aufgabe.“

  27. #1 Wolfgang

    Leute, den meisten hier ist doch das Christentum völlig gleich und wenn ihr nicht in eine Kirche geht, dann kann auch ne Moschee draus werden.

    Absolut richtig erfasst. Wer gegen die Umwandlung von Kirchen ist, der kann dagegen regelmäßig Sonntags durch Teilnahme am Gottesdienst demonstrieren.

    Die „guten Ratschläge“ von Nicht-Religiösen und inbesondere denen, die bloß deshalb gegen den Islam sind, weil sie generell gegen alle Religionen sind und am liebsten das Christentum und das Judentum verbieten wollen können einem gläubigen Menschen gestohlen bleiben.

    Und bevor jemand aus einem Ort des Gebetes ein „Scheißhaus“ macht, wie hier jemand so unheimlich charmant vorschlug, ist es mir lieber es bleibt eine Versammlungsstätte von Menschen, die sich selbst und ihr Ego nicht als die absolute Bezugsgröße im Universum betrachten.

    Mir geht es auf den Zeiger, dass die christliche Religion politisch vereinnahmt wird und funktionalisiert und konsumiert wird: das gilt für links wie rechts gleichermaßen. In religiösen Angelegenheiten geht es um Gott, nicht um linke Weltverbesserung und nicht um rechte Symbolsiege. Und entweder man glaubt an Gott, oder lässt es eben bleiben. Wer es bleiben lässt, der möge sich nicht in Vermögensangelegenheiten des „heiligen Rests“ einmischen. Ein Gebäude kostet Geld, und für ein halbes Dutzend Menschen heizt man keine Kirche. Da baut man besser von dem Verkaufserlös irgendwo eine kleine Kapelle neu. Symbolischer Sieg der Anderen? Was juckt es die Fernbleibenden. Wer Sonntags nicht ausharren will, der hat die einheimische Kultur (und ihren Kultus) aufgegeben. Sind die religiösen Menschen, die von den hiesigen Atheisten verachtet und verspottet werden, dann grade gut genug um mit ihrem Geld eure Symbolschlachten zu schlagen? Packt euch mal an die eigene Nase. Der scheinheilige Katzenjammer ist würdelos.

  28. #21 Wolfgang (22. Mrz 2013 20:19)

    Alles nicht falsch, aber auch nicht wirklich richtig.

    Alleine aus dem Gesichtspunkt, falls es einem was bedeutet, der heiligen Wandlung, es ist ein Akt des Wunders und Geheimnisses und der Besonderheit, alleine zur Untermalung des Verständnisses dafür bedarf es auch besonderer Heiligkeit nicht nur im Inneren sondern auch im Äusseren, das könnte sehr wohl auch ein Ort wie Kirche biete…. (könnte…)

    Ansonsten bin ich aber auch für die Abschaffung der Kirchensteuer und das bedeutet zu gleich in der Folge mindestens Stillegung von der Hälfte aller Kirchen in Deutschland!

    Das muss so sein, denn leere Hüllen sind nur Schein und kein Sein!

  29. OT

    Saudischer Prinz: „Ein vernünftiger Mann würde nicht zulassen, dass Frauen auf die Straße gehen“

    Ein saudischer Prinz erklärte heute, ein vernünftiger Mann würde nicht zulassen, dass Frauen [aus Protest] auf die Straße gingen.

    Der Kommentar des stellvertretenden Gouverneurs der Provinz Qasim, Faisal bin Mishal, galt dem scharfen Vorgehen gegen Frauen, die den saudischen Innenminister am 25. Januar 2013 im Rahmen einer Sitzblockade in der saudischen Stadt Buraida zum Rücktritt aufgefordert [en] hatten. Hunderte von Demonstranten wurden verhaftet, andere Bürger werden strafrechtlich verfolgt, weil sie den Frauen halfen.

    http://www.readers-edition.de/2013/03/11/saudischer-prinz-ein-vernunftiger-mann-wurde-nicht-zulassen-dass-frauen-auf-die-strase-gehen/

  30. Viel Glück für die Demo morgen!

    Wenn ich schon lese, eine Kirche ist entwidmet worden und dies aus Kostengründen, dann könnte ich ko…..

    Natürlich kostet eine Kirche Unterhalt, aber Kirchensteuern heißen ja nicht umsonst Kirchensteuern.

    Schon schlimm genug, dass in Urlaubsgebieten EINTRITT bezahlt werden muss, um in bestimmte Kirchen überhaupt hinein zu dürfen.

    Aber auch ansonsten geht die Kirche nicht gerade zimperlich mit ihren restlichen Gläubigen um.

    Und nun wird eine Kirche einfach mal verkauft und in eine öörgs umgebaut?

    Merken die noch was??

    Als deutscher Christ darfst Du nicht mal eben so in eine Kirche, wenn Dir danach ist.

    Nein – da musst Du Öffnungszeiten beachten und nur an bestimmten Tagen das „Bedürfnis“ verspüren, in einer Kirche Ruhe zu finden und jetzt kommen da Moslems rein und der Deutsche bleibt wieder draußen?

    Hier läuft doch wohl ganz gewaltig was schief!

  31. @ #38 Thobry (22. Mrz 2013 20:45)

    Die CSU von heute kann man doch in der Pfeife rauchen! Total unglaubwürdig, der Seehofer bläst nur heiße Luft!

  32. OT: Neues aus dem „bunten“ Pforzheim! Eine deutsche Großstadt wird islamistisch!

    Pforzheimer Salafist Munir zieht in den Krieg

    Ein Freund markiger Worte ist Munir I. schon seit Jahren. „Ihr Opfer-Hunde, kommt nach Oststadt, dann wisst Ihr, was Ghetto ist“, hat er vor vier Jahren als damals 14-Jähriger in einem Internet-Forum über sein Pforzheimer Stadtviertel geschrieben. Damals wandte sich der Deutsch-Tunesier den Salafisten zu. Und schon damals ist er in seiner Schule, einer Werkrealschule in der Kernstadt, auch wegen seiner religiösen und politischen Überzeugungen aufgefallen. Diese haben sich seitdem weiterentwickelt und führen den heute knapp 19-Jährigen offenbar direkt in den syrischen Bürgerkrieg.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Pforzheimer-Salafist-Munir-zieht-in-den-Krieg-_arid,407372.html

    Von diesen moslemischen Scharia-Gotteskrieger leben hundertausende unter uns! Unsere irren Gutmenschen-Spinner füttern eine ganze Scharia-Miliz in Deutschland mit unseren Steuergelder durch! Lasst uns das ändern!

  33. #47 Al-Harbi (22. Mrz 2013 21:29)

    Bin zwar nicht PI, aber hier Details:

    Die Demo beginnt um 14.00 Uhr. Da mit erheblichen Beeinträchtigungen bei der Anreise zu rechnen ist, wird eine frühzeitige Anreise mit Auto, Taxi oder Bus empfohlen. Die Bahn soll gemieden werden. Adresse: Kapernaum-Kirche, Sievekingsallee 191, Hamburg-Horn

  34. Ob die Schotten auch demonstrieren?

    Schottland: Anglikaner teilen Kirche mit Muslimen

    19.03.2013

    Eine anglikanische Gemeinde im schottischen Aberdeen teilt sich ihr Gotteshaus mit benachbarten Muslimen. Die örtliche Moschee sei zu klein geworden, so dass einige der Gläubigen bei Wind und Wetter draussen vor dem Gebäude gebetet hätten, berichtet «The Scotsman» am 19. März. Die Gemeinde «St. Johns Episcopal Church» hätten den Muslimen daraufhin ihr Gotteshaus zur Verfügung gestellt.

    «Beten ist nie falsch», sagte der Rektor der Kirche der Zeitung. Er habe nicht zulassen können, dass die muslimischen Gläubigen im Regen beteten: «Die Bibel lehrt uns, wie wir unsere Nachbarn behandeln sollen.» Zwar habe es sowohl in seiner Gemeinde als auch beim Imam Bedenken gegeben; letztlich hätten die Muslime das Angebot aber angenommen.

    Der Imam der muslimischen Gemeinde, Ahmed Megharbi, sagte, die Beziehung zwischen Christen und Muslimen in Aberdeen sei «friedlich und respektvoll».

    Der anglikanische Bischof von Aberdeen und Orkney, Robert Gillies, betonte, «manchmal hat jemand eine Vision, auf lokaler Ebene etwas von globaler Bedeutung zu tun». Dies sei zwischen der St.-Johns-Gemeinde und der örtlichen Moscheegemeinde geschehen. Schottische Medien mutmassten, dies sei die erste gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten durch eine christliche und eine muslimische Gemeinde in Grossbritannien.

    http://www.ref.ch/hauptseiten/aktuell/news/6949/

  35. Als Islam Kritiker versteh ich die Aufregung nicht.

    Was ist das Problem wenn ein paar Ziegel und ein wenig Beton jetzt dem Islam als Unterschlupf dient? Ist es doch gut genug aufzuzeigen, das der Islam jeden Dreck nimmt um sich auszubreiten.

    Wäre das Evangelium etwas was den Menschen dort etwas bedeuten würde, wäre die Kirche ein Ort geworden wo das Evangelium gepredigt wird.

    Anscheinend war das nicht der Fall und somit ist es nicht schade darum.

  36. SPD-Laizisten: „Weltanschauliche Neutralität des Staates besser durchsetzen“

    Die „SPD-Laizisten“ halten die bestehenden Regelungen im Verhältnis von Staat und Kirche für nicht mehr zeitgemäß und korrekturbedürftig. Die im Grundgesetz verankerte weltanschauliche Neutralität des Staates werde nicht umfassend durchgesetzt, kritisierte Nils Opitz-Leifheit, Bundessprecher der Gruppe der „SPD-Laizisten“, am Montag bei einer Studienkonferenz der Evangelischen Kirche von Westfalen in Dortmund.

    Er plädierte dafür, religiöse Symbole aller Art aus Klassenzimmern und Gerichten zu entfernen. „Das sind alles Dinge, die für alle Menschen und nicht nur für Christen gedacht sind“, sagte Opitz-Leifheit.

    Dagegen hob der Historiker Paul Nolte die gesellschaftliche Bedeutung der Kirchen hervor. „Religion und Kirchen stellen der Zivilgesellschaft ein Netzwerk zur Verfügung, ohne das die Gesellschaft ärmer wäre und das nicht ohne weiteres durch andere Träger ersetzbar ist“, sagte Nolte, der auch Präsident der Evangelischen Akademie zu Berlin ist. Die Bedeutung von Kirche und Religion für die Gesellschaft sei dabei historisch gewachsen und könne nicht einfach gestrichen werden. Religion dürfe dabei nicht radikal privatisiert werden. In der Gesellschaft gebe es besonders in Krisensituationen und Wertkonflikten einen besonderen „Religionsbedarf“.

    Nolte warb dafür, dass sich der Staat „religionsfreundlich“ verhalte, um den Kirchen und Religionsgemeinschaften Gelegenheit zur Entfaltung ihrer zivilgesellschaftlichen Potenziale zu bieten. „Der Staat sollte Interesse an engagierten Bürgern haben“, ergänzte der Historiker.

    Die SPD-Führung hatte 2011 die Bildung eines Arbeitskreises von Laizisten in der Partei einstimmig abgelehnt. Seither firmieren die kirchenkritischen Sozialdemokraten um die Bundestagsabgeordneten Doris Barnett, Carsten Schneider und Rolf Schwanitz unter dem Namen „Laizistische Sozis“. Einer strikten Trennung von Staat und Religion hatten führende SPD-Politiker mehrfach eine Absage erteilt.

    http://www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/spd-laizisten-fordern-neujustierung191417.html

  37. #17 regentropfen (22. Mrz 2013 19:59)

    Danke für diesen Kommentar. GENAU SO IST ES! Nicht nur mit Kirche/ Christentum, sondern genau so ist es mit Dmeokratie/ Wahlen. WARUM geht keiner mehr in die Kirche/ zum Wählen? Weil sich die Menschen nicht erkennen, geschweige denn, vertreten, oder gar verstanden fühlen. Ich bin kein gläubiger Christ, aber ich kann das absolut nachvollziehen. Ich glaube an Freiheit und Demokratie, genaus aus diesem Grund bin ich ja von diesem „unserem“ Land und seinen „demokratischen“ Institutionen so maßlos enttäuscht und mir bleiben nur zwei Alternativen. Anpassen, oder abgrenzen. Anpassen kommt Selbstverleugnung gleich und steht daher keinesfalls zu Debatte. Abgrenzen, also die innere Emigration ist für viele somit die einzige Lösung… Meine Meinung….

  38. Ich habe keinen passenden Strang gefunden für diese Meldung aus dem Deutschlandfunk

    Israel bitte Türkei um Entschuldigung für Tod von Aktivisten

    DLF-NACHRICHTEN am Freitag, 22. März 2013 17:00 Uhr

    Drei Jahre nach dem Angriff auf eine Hilfsflotte mit neun Toten hat Israels Ministerpräsident Netanjahu die Türkei um Entschuldigung gebeten. In einem Telefongespräch mit seinem Amtskollegen Erdogan bedauerte er den Tod türkischer Staatsbürger. Den Angehörigen soll nun eine Entschädigung gezahlt werden. Ein Sprecher in Jerusalem erklärte, beide Seiten hätten sich zudem darauf verständigt, die diplomatischen Beziehungen wieder vollständig aufzunehmen. Die US-Regierung hatte in der Angelegenheit vermittelt. Aktivisten hatten 2010 versucht, Hilfsgüter per Schiff in den abgesperrten Gazastreifen zu bringen. Aus Sorge vor Waffenlieferungen an radikale Palästinenser stürmten israelische Spezialkräfte die Schiffe.

    Irgendwie steht die Welt Kopf.

  39. Diese Demos sind völlig unnötig. Die (ehemals) evangelische Bevölkerung des entsprechenden Stadtteils in Hamburg hat seit Jahrzehnten demonstriert, dass ihnen am evangelischen Glauben und im Speziellen an Gottesdiensten in jener Kirche nichts mehr liegt. Kann es eine deutlichere Aussage geben?

    Und die Kommentatoren, aber auch die Neudemonstranten am Samstag seien gefragt, wie oft sie ein Kirchengebäude im vergangenen Jahr genutzt haben!
    Den restlichen Evangelen in Hamburg ist es nicht zuzumuten, dieses von Gott verlassene Gebäude weiter zu finanzieren. Es ist für mich in Ordnung, wenn Muslime in dem Gebäude Mohammed als ihren Gott verehren wollen. Gott selbst schüttelt vermutlich den Kopf über beide, Evangelen und Mohammedaner.

  40. #1 Wolfgang

    Zustimmung. Das Ganze ist ein finanzielles Problem und zugleich Indiz dafür, dass sich die Schäfchen von der Herde abwenden. Die Kirche sollte sich mal selbstkritisch die Frage stellen, weshalb die Gläubigen nicht mehr die Kirchen aufsuchen.

    Im Grunde genommen wusste Jesus nichts von der Institution der Kirche mit ihren Päpsten, Bischöfen, ihren Hirarchien etc…. Die Kirche ist eine Erfindung alter,machtbesessener Kleriker. Und wenn die Moslems ihre Moscheen voll bekommen, dann muss man dem Tribut zollen.

    Man sollte deshalb kein schlechter Verlierer sein und die Schuld lieber bei sich selber, statt bei den Anderen suchen. Schließlich wirft man das den Moslems sonst immer vor.

    Das Problem ist doch, dass Ostern und Weihnachten zu einem dekadenten Konsumfest verkommen ist, dass keinen Menschen, der auf spiritueller Suche ist, begeistern kann. Klar ist gemütlich, aber nicht mehr und nicht weniger.
    Von „Gemeinschaft, Zusammenhalt, Beistand“ keine Spur. Insofern ist es zum Teil nach zu vollziehen, dass Menschen dem Islam erliegen, da man dort noch eine funktionierende Gemeinschaft und Zusammenhalt findet.

    Fazit: Selbstkritik und Analyse ist angesagt, statt zu demonstrieren und rumzuheulen.

  41. #13 Abu Sheitan (22. Mrz 2013 19:56)
    Im christlichen Sinne ist eine Kirche ein Gott geweihtes Haus.

    Das kann ich aus dem NT nicht ableiten. Hat Jesus gepredigt das man ein Haus/Gebäude zu einem Tempel machen soll? Die Stelle dazu würde ich gerne kennen lernen.

  42. Zustimmung. Das Ganze ist ein finanzielles Problem und zugleich Indiz dafür, dass sich die Schäfchen von der Herde abwenden. Die Kirche sollte sich mal selbstkritisch die Frage stellen, weshalb die Gläubigen nicht mehr die Kirchen aufsuchen.

    Was offenbar nichts daran ändert:

    Atheisten und möglicherweise auch Homosexuelle aus dem politisch inkorrektem Lager werden morgen gegen den Umbau einer Kirche in eine Moschee demonstrieren, während sie von Atheisten und möglicherweise Homosexuellen aus dem politsch korrekten Lager daran gehindert werden.

    Nicht beteiligt an den Demonstrationen sind offenbar die Christen, denn die hätten, wenn sie gewollt hätten, die Kirche problemlos übernehmen können und die Muslime.

    Der ganze Vorgang ist in jedem Fall seltsam.

    Irgendwann nehme ich mal an so einer Demo teil, einfach um mir das Spektakel mal anzusehen.

  43. Nun sicherlich ist es schade, dass aus einer Kirche eine Moschee wird.

    Aber welche Kirche war es denn? Eine Evangelische?
    Segnung von Gleichgeschlechtlichen Paaren? Imane in der Kirche predigen lassen?
    Irgendwie alles erlaubt und alles easy-gutmensch?

    Wieso wundert sich denn hier überhaupt noch jemand? Der Islam ist die Antwort auf unsere Verfehlungen.
    Den Islam gibt es schon seit 1500 Jahren.
    Das Christentum aber hat erst vor Kurzem angefangen zu sterben in unserer verfetteten Wohlstandsgesellschaft.

    Euch geht es doch garnicht um die Kirche! Sonst wäre sie ja voll!

  44. #58 Wolfgang

    Morgen demonstrieren diejenigen, die gegen etwas und nicht für etwas sind. Antimoscheedemonstranten gegen Anti-Antimoscheedemonstranten.

  45. Wenn aus einer Kirche eine Moschee gemacht wird, dann wird auch ein Teil des Grundgesetzes zur Scharia gemacht.

    Das sollte auch denen nicht egal sein, die nichts vom Christentum halten. Es sei denn, sie glauben, daß es sich unter Kuppel und Halbmond und Scharia (= islamische Lebensweise) gut leben läßt und daß das in Deutschland noch mehr Einzug halten sollte.

  46. #57 Merkwuerden (22. Mrz 2013 23:37)

    Das kann ich aus dem NT nicht ableiten. Hat Jesus gepredigt das man ein Haus/Gebäude zu einem Tempel machen soll? Die Stelle dazu würde ich gerne kennen lernen.

    Zumindest hat er Tische umgeworfen damit der Tempel für das Gebet nicht entweiht wird…
    😉

  47. OT – Wichtig, wichtig, wichtig!

    Am 20. März 2013 hat Papst Franziskus die Vertreter der nichtkatholischen Kirchen, des Judentums, des Islam und weiterer Religionsgemeinschaften zur Audienz gebeten…

    Er sagte u.a.:
    „Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen…“

    ICH RUFE ALLE DAZU AUF, dem neuen Papst eine christlich gestaltete Osterkarte zu schicken.
    (Karte selber malen oder aus dem WWW ein christl. Oster-Motiv mit Lamm, Kelch, Kreuz oder Auferstehungsmotiv ausdrucken…)

    Ich werde ein Lamm mit Heiligenschein und Kreuzfahne skizzieren, dazuschreiben:

    Christus, der Herr ist auferstanden. Halleluja!!!
    Gesegnete Ostern wünscht Eurer Heiligkeit

    P.S.:
    Werden bald gemeinsam, Papst und Imam, zum Derselbegott – ohne Jesus Christus – beten???

    Adresse:
    Sua Santità Francesco
    00120 Città del Vaticano
    Italia

    Normaler Postbrief von Deutschland, Porto 75 Cent

    (Bitte sofort losschicken. Es wird knapp! Ankunft direkt nach Ostern ist auch nicht schlimm.)

  48. Ich gehe davon aus, dass die meisten Kommentatoren ca. 2 x jährlich einen Gottesdienst besuchen. Gingen mehr Leute zur Kirche, dann würden die auch nicht geschlossen. Klare Schlussfolgerung.
    Ich bin praktizierender Christ und gehe regelmäßig zur Messe. Dort verliere ich mich zwischen leeren Bänken.
    Und jetzt rumjammern, dass die Moslems aber die Kirche auch nicht kriegen sollen.
    Bei uns auf dem Land heißt das „bigott“.
    Pace.

  49. OT

    „“Dienstag, 19. März 2013
    Homo-Aktivisten
    Staatsanwalt stoppt Hetze gegen südsteirischen Priester

    25 Schwule hatten sich gegen Hw. Karl Tropper zusammengerottet und versucht, ihn zu kriminalisieren – jetzt hat dem der Staatsanwalt ein Ende gesetzt…

    Sie starteten eine Kampagne gegen den Pfarrer (siehe auch: „Jagd auf südsteirischen Priester“) und versuchten ihn per Anzeige bei der Staatsanwaltschaft vor den Strafrichter zu bringen.

    Besonders hervortaten sich der Grazer Kurt Zernig und die einschlägige „Interessensgemeinschaft Toleranz“ mit einer Sachverhaltsdarstellung…““
    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=133

  50. An die Sache kann man nicht nur mit Logik herangehen. Da spielt sich viel auf der emotionalen Ebene ab. Das ist wie mit der Kultur. Sie ist da, sichtbar und unsichtbar. Sie läuft einfach so mit im Leben. Ich zähle Kirche auch ein wenig dazu. Und wenn mal wieder ein Stück unserer Kultur weg bröckelt, tut es weh.
    Irgendwann kamen Ausländer / Migranten, erklärten ihre eigene Kultur bzw. Ideologie als wichtiger. Und unsere Elite predigt, dass wir gefälligst alle Kulturen zu respektieren und zu huldigen haben und diese gefälligst auch noch gut finden sollen. Die Neu-Hinzugekommenen hingegen können sich hier ausleben wie sie Bock haben. Rücksicht? Fehlanzeige. Aber was ist denn mit unserer eigenen Kultur? Die wird als nicht so wichtig erachtet, wäre ja noch schöner und vor allem: voll Nazi.
    Ich habe das Gefühl, unsere Kultur wird immer weniger, uns wird immer mehr weggenommen und jetzt auch noch eine weitere Kirche. Eine Minderheit spielt sich zur Mehrheit auf und wird von offizieller Seite pausenlos unterstützt, gehätschelt, gepampert, gestärkt usw. Es erfolgt ständige Leistung ohne Gegenleistung.
    Als ich in einer anderen Stadt lebte, war morgens in der U-Bahn Ruhe. Manche lasen, andere saßen nur so rum. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre. Ab einer bestimmten Haltestelle änderte sich das schlagartig. Dann marschierte nämlich das türkische Kopftuch-Geschwader ein und es war Schluss mit lustig. Die Damen schnatterten dermaßen lautstark und immer lauter werdend drauflos (nicht auf deutsch, versteht sich) und es wurde wirklich schwierig bis unmöglich, konzentriert weiterzulesen bzw. weiter in Ruhe vor sich hin zu sitzen.
    Und wieder ist ein Stück unserer Kultur nur einige Haltestellen möglich. Das müssen wir wohl aushalten. Aber immerhin können wir für die paar Stationen, die uns (noch!) bleiben, dankbar sein.

  51. Wenn aus einer Kirche eine Moschee gemacht wird, dann wird auch ein Teil des Grundgesetzes zur Scharia gemacht.

    Noch mal: Geht rein und nutzt sie dann könnt ihr sie erhalten.

  52. @ #60 Gustav Adolf (23. Mrz 2013 00:11)

    Nach einem solchen Namen habe ich gesucht, aber der Begriff ist gut.

  53. Zumindest hat er Tische umgeworfen damit der Tempel für das Gebet nicht entweiht wird…

    WahrerSozialDemokrat häng dich nicht in Auslegungen rein, die du nicht verstehst. Die Christen haben weder die jüdische Beschneidung noch haben sie eine Bundeslade. Und sie haben auch keinen Leuchter und keiner Schaubrottische.

    Beim Tempel gab es einen Vorplatz und bereits dort waren die Zutritte reglementiert. Kein Unbeschnittener durfte den betreten (Sogar unter Androhung der Todesstrafe). In das Heiligtum durften nur die Diensttuenden Priester und in das Allerheiligste nur einmal im Jahr der Hohenpriester. Eine vergleichbare Regelung gibt es in einer Kirche nicht.

    Eine Kirche kannst du vergleichen mit einer jüdischen Synagoge und – ich meine es war Köln – in einer solchen Synagoge hatte sogar einmal der Papst gesprochen, ohne das sich irgend ein Jude Gedanken darüber gemacht hatte, dass dadurch die Synagoge entweiht würde.

    Es gibt/gäbe nur ein Haus Gottes, dass entsprechend geweiht ist/wäre und das ist der Tempel in Jerusalem.

  54. Ich finde solche Demonstrationen gut. Es ist wichtig, dass die Bürger sich nicht mehr alles gefallen lassen.

    Nein zur Moschee in Hamburg-Horn

  55. @ 59
    Euch geht es doch garnicht um die Kirche! Sonst wäre sie ja voll!
    ……………………….

    So ist es .
    Jetzt rumjammern, dass eine Moschee draus wird ist absurd.
    Wer soll eine leerstehende Kirche finanzieren?

    Wer erklärt sich dazu bereit ? Richtig , die Moslems und dann dürfen sie sie auch meinetwegen als Moschee aufbereiten.

    „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ (Jesus Christus)

  56. Mal so von Christ zu Christ

    Eigentlich könnte man sich ja für den Tag im Kirchturm ein Zimmer mieten. Dann kann man sich das Spektakel mal so von oben ansehen.

  57. @65 Made in Germany West

    Das sind exakt meine Gedanken. Und ich verstehe nicht, wie viele Leute hier im Blog so ruhig bleiben bei der Vorstellung, dass sich der Islam wieder ein Stück Land „erobert“ hat. Denn für seine Anhänger steht die Moschee nicht etwa in Deutschland. Ich fürchte, das ist vielen hier überhaupt nicht klar.

    Es kann doch auch nicht sein, dass „schlechte“ Christen oder Atheisten nichts gegen eine menschenfeindliche Ideologie sagen oder gar unternehmen dürfen. Ist Euch Euer Umfeld wirklich so egal? Das will ich einfach nicht glauben.

  58. Macht lieber ein Museum aus der Kirche als eine Moschee ! Keine Kirche in Moslemhand !
    Damit ist der Raum auch gleich als „erobertes Gebiet“ für die Moslems. Und dann wird in der Moschee (die früher Kirche war) der Raum als Ort des Hasses und der Christenhetze missbraucht. Auch wenn viele nicht gläubig sind, wir haben ein christliches Erbe. Leute, bedenkt, unsere Grundrecht beruhen auf das Christentum. Jesus ist der Sohn Gottes, nur durch ihn gibt es Erlösung. Mohammed ist der Feind des Christentums. Mohammed hasste Christen. Er wollte sie ausrotten. Und diesem Mann verehren Moslems. Wer oder was Allah ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ein Wüstendämon könnte es aber sein.

  59. Und ich verstehe nicht, wie viele Leute hier im Blog so ruhig bleiben bei der Vorstellung, dass sich der Islam wieder ein Stück Land “erobert” hat.

    Warum soll ich da nicht ruhig sein? Es ist niemand inhaltlich an dieser Kirche interessiert und bevor sie verfällt ist es besser wenn sich einer drum kümmert.

    Retten kann man die Kirche nicht dadurch, dass man dafür demonstriert. Retten kann man die nur, wenn man sie übernimmt, drin betet und für die Kosten aufkommt. Alles andere ist Unfug.

  60. Damit ist der Raum auch gleich als “erobertes Gebiet” für die Moslems.

    Weiter oben findest du einen Hinweis darauf, dass diese Kirche „von einer Bischhöfin entwidmet wurde“, eine andere Verwendung also kein Problem mehr sei.

    Was besagte Bischhöfin auch immer unter einer Entwidmung versteht, es geschah vor 10 Jahren. Zu dieser Zeit ging dort die „Abendländische Kultur“ unter, nicht jetzt. Vor 10 Jahren hätte man demonstrieren müssen, nicht jetzt.

  61. @76 Wolfgang
    @77 Wolfgang

    Ich bin mir nicht sicher, ob wir aneinander vorbeireden.

    Es geht mir weniger darum zu bedauern, dass es eine Kirche weniger gibt, als zu befürchten, dass es eine Moschee mehr in Deutschland gibt.

    Vielleicht verstehen Sie was ich meine, wenn Sie den Beitrag von #23 Babiecka in dem Beitrag „Werdet Teil eines historischen Prozesses!“ lesen.

    Dass die Kirche bereits vor 10 Jahren „entwidmet“ worden ist heisst ja noch nicht, dass der Boden, auf dem sie steht, auch Deutschland entzogen ist. Denn das wird sein, wenn das Gebäude erstmal eine Moschee geworden ist. Das ist doch wohl ein riesengroßer Unterschied.

  62. Es geht mir weniger darum zu bedauern, dass es eine Kirche weniger gibt, als zu befürchten, dass es eine Moschee mehr in Deutschland gibt.

    Gut auch den Punkt noch einmal: Das Gebäude wurde nicht mehr gebraucht. Es war allen Beteiligten 10 Jahre lang egal, was damit gemacht wird. Nun ist es auf Umwegen in der Hand der Moslems.

    Take it as a lesson.

    Eine Kirche kann man nur erhalten wenn man sie nutzt und für die Kosten aufkommt.

  63. AN ALLE DIE ES NOCH NICHT KAPIERT HABEN:

    Der Islam ist eine faschistoide Ideologie.
    Moscheen dienen zur Verbreitung dieser Ideologie.

    Fazit: Ob ein Bahnhofsklo oder eine Kirche zu einer Moschee-Kaserne umgewandelt wird, ist da einerlei.

    KEINEN PLATZ FÜR DIESE ISLAM-NAZIS!

  64. @wolfgang(ein Musel?)
    „Eine Kirche kann man nur erhalten wenn man sie nutzt und für die Kosten aufkommt.“

    Du nix verstehen? Es geht darum, einer zusätzlichen Moschee-Kaserne, wo Menschen gegen „Ungläubige“ aufgehetzt werden einhalt zu gebieten.

  65. Du nix verstehen? Es geht darum, einer zusätzlichen Moschee-Kaserne, wo Menschen gegen “Ungläubige” aufgehetzt werden einhalt zu gebieten.

    Du nix verstehen:

    a) Angenommen ich wäre Evangelisch
    -> Ich kann nicht dafür demonstrieren, dass meine eigene Kirche ein Gebäude unterhält für das es keine Verwendung hat.
    b) Angenommen ich wäre nicht Evangelisch
    -> Ich kann nicht dafür demonstrieren, dass eine andere Gemeinschaft ein Gebäude unterhält für dass es keine Verwendung hat.

    -> Du nix verstehen? Das sein Sch…e

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ich_bestimme_du_zahlst

  66. #62 WahrerSozialDemokrat (23. Mrz 2013 01:27)
    Zumindest hat er Tische umgeworfen damit der Tempel für das Gebet nicht entweiht wird…

    Und sogar sich eine Peitsche vorher gebastelt und die Jungs rausgeschmissen.

    Aber im Kontext ging es bestimmt nicht darum Andersgläubige aus dem Tempel zu schmeißen. Das sich Jesus sogar von seinen Feinden umbringen ließ, bezeugt das es ihm um etwas wichtigeres ging als um die „bösen“ Anderen. Im Gegenteil.

    Wobei ich manchmal mit dieser Stelle liebäuge wenns ums austeilen geht. Aber besser nicht. 😉

  67. Ach, eine Bischöfin. Womöglich mit Doppelnamen, wie es schick ist bei den Evangolen.

    Es heißt nicht umsonst im NT das ein MANN die Gemeinde leiten sollte. So verkehrt ist diese Idee nicht und das Resultat wenns dann doch anders gemacht wird, sieht man wo die Reformation durch Europa ging.

    Die meisten Atheisten gibt es weltweit in:
    Nr. 1 !!! Ostdeutschland.
    Gleich gefolgt von den skandinavischen Ländern.

    Da muss es einen Zusammenhang geben. Auch wenn ich die Reformation zu seiner Zeit begrüße. Doch danach ging IRGEND etwas schief.

  68. #85 Wolfgang (23. Mrz 2013 16:05)
    a) Angenommen ich wäre Evangelisch

    -> Ich kann nicht dafür demonstrieren, dass meine eigene Kirche ein Gebäude unterhält für das es keine Verwendung hat.
    b) Angenommen ich wäre nicht Evangelisch
    -> Ich kann nicht dafür demonstrieren, dass eine andere Gemeinschaft ein Gebäude unterhält für dass es keine Verwendung hat.

    -> Du nix verstehen? Das sein Sch…e

    +++++ Es scheint dass du als Moslem, nicht lernfähig bist.

    Nochmals: Es geht nicht meine, oder deine Einstellung einem „Glauben“ gegenüber, und auch nicht um eine Demontration gegen eine Kirchenumwandlung zur Moschee per se, sondern:
    Es geht um die faktische Tatsache, dass der Islam eine faschistoide Gewalt-Ideologie ist,
    die, WO AUCH IMMER sie sich ausbreiten will,
    ausgemerzt gehört. So, und jetzt geh zu deinem Imam und heult dich aus.

  69. Da muss es einen Zusammenhang geben. Auch wenn ich die Reformation zu seiner Zeit begrüße. Doch danach ging IRGEND etwas schief.

    Freu dich nicht zu früh. Nur weil es vielleicht in der r.k. Kirche – wenn man nicht so genau hinsieht – etwas besser aussieht bedeutet es nicht, dass sie besser dran ist. Meine Meinung ist: Das dauert keine 10 Jahre, dann wird es da nicht viel anders sein.

  70. Erlebnisbereicht
    Demo Kapernaum-Kirche am 23.03.2013

    Die Kirche war links und rechts von der Polizei großräumig abgesperrt und wurde an den Absperrgittern Mann an Mann bewacht. Entweder man hielt sich rechts von der Kirche auf, wo ein Lautsprecher-Wagen stand, aus dem pausenlos Links- und gegen Rechts-Propaganda zu hören war. Auf dem Lautsprecher-Wagen war ein Banner angebracht: „Verfassungsschutz abschaffen“. Weiter waren Fahnen von Linke, Verdi, SPD, Piraten zu sehen. Natürlich kamen auch offizielle Moslems zu Wort, die weinerlich auf zahlreiche Anschläge in Moscheen hinwiesen und dass sie jahrelang in einer Tiefgarage beten mussten usw.
    Oder man hielt sich links von der Kirche auf, sozusagen vor dem Penny-Markt und ohne Lautsprecher-Wagen. Es war die ganze Zeit nicht möglich zu erfahren, wo die Demo nun eigentlich stattfinden sollte.

    Plötzlich rannten einheitlich Schwarzge-kleidete (Antifas?) die O‘swaldstraße runter, rechts in eine Toreinfahrt. An einem der geschlossenen Erdgeschoss-Fenster des vor der Toreinfahrt gelegenen Wohnhauses war eine moslimische Familie zu sehen, die mit großen Angst-Augen dem Treiben zuschaute. Wahrscheinlich dachten sie, dass sie jetzt die Nazis holen. Sah jedenfalls so aus.
    Die Antifas (?) wollten weiter links auf die Sievekingsallee, denn dort sah es nach Stress aus. Es flogen Schneebälle, Feuerwerkskörper wurden gezündet. Dort fand wohl die Sitz- blockade statt, um die wahren Demonstranten daran zu hindern zum Kundgebungsort, wo immer der nun sein sollte, zu gelangen.

    Später tauchten rechts von der Kirche ca. 4 Identitäre-Fahnen auf. Sofort war der Mann mit seinem Megafon vergessen und alles stürmte mit „Nazis raus-Rufen“ und ähnlichen Sprüchen zu den Mutigen, die von der Polizei beschützt werden mussten, um Schlimmes zu verhindern. Es flogen wieder Schneebälle und ein bengalisches Feuer wurde losgelassen. Da kann man doch mal sehen, dass für die Schein-Demonstranten in Aussicht gestellter Stress wesentlich interessanter ist als langweilige Megafon-Gähn-Parolen.

    Auffallend war, dass die moslimische Community irgendwie nicht anwesend war. Kein einziges Kopftuch weit und breit. Vielleicht mal ein oder zwei Moslems. Dabei ging es doch um ihre „Moschee“.

  71. Lt. Statistik Nord, Statistisches Amt
    für Hamburg und Schleswig-Holstein, Stand 31.12.2010, lebten 43,5 % der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Hamburg-Horn. Ob das nun alles Moslems sind, geht aus der Statistik nicht hervor.

    Aber: Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass in die Kapernaum-Kirche im Laufe der Zeit immer weniger Gläubige kamen, denn die Migranten (Moslems) sind nicht alle auf einmal gekommen, sondern haben die autochthone Bevölkerung nach und nach verdrängt und werden sie noch weiter verdrängen.

    http://www.statistik-nord.de/uploads/tx_standocuments/SI_SPEZIAL_VII_2011.pdf

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