Gunnar WiebalckAm Montag wurde dem Landesvorsitzenden der FREIHEIT Bayern bei einer Besprechung im Münchner Kreisverwaltungsreferat angekündigt, dass es neue Beschränkungen für die Kundgebungen in München zum Bürgerbegehren gegen das ZIEM gibt (PI berichtete) Der FREIHEIT wird die Redezeit um die Hälfte gekürzt, die Dezibel-Höchstgrenze auf 55 reduziert sowie ein Fotografier- und Filmverbot auferlegt. Der Geschäftsführer der CSI-Deutschland, Gunnar Wiebalck (Foto), seit 23 Jahren dort aktiv und Projektleiter für den Sudan sowie Pakistan, hat zu diesen Vorgängen eine Stellungnahme an das Kreisverwaltungsreferat München und an die Abendzeitung geschickt, die am Montag in geradezu verleumderischer Weise über DIE FREIHEIT Bayern berichtet hatte.

An die AZ-Redaktion:

Ihr Artikel „Stadt bremst Islam-Hasser“ ist weder originell noch sachlich informativ, sondern Kampagnenjournalismus der unappetitlichen Art. Sie als Zeitungsredaktion entblöden sich nicht, Einschränkungen der Informationsfreiheit durch die Münchner Stadtbehörden zu bejubeln. Was um Himmels Willen ist bloß in die Münchner Presselandschaft gefahren? Wir haben soeben folgendes Email an das Münchner Kreisverwaltungsreferat geschickt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben erfahren, dass Sie den Journalisten Michael Stürzenberger ins Münchner Kreisverwaltungsreferat einbestellt und ihm folgende Auflagen gemacht haben:

1. Seine Redezeit bei der Unterschriftensammlung darf pro Stunde nur noch 30 Minuten betragen;

2. Die zulässige Dezibel-Höchstgrenze wird von 95 auf 55-60 reduziert und von vier Messpunkten aus kontrolliert;

3. Es wurde ein Fotografier- und Filmverbot der Gegendemonstranten verhängt.

Wir haben bisher viele der Fotos und Videos, die anlässlich der Auftritte von Herrn Stürzenberger angefertigt wurden, selber gesehen. Er warnt kenntnisreich und sachlich vor den Gefahren, die der politische Islam für unseren freiheitlichen Rechtsstaat mit sich bringt und die vom Finanzier des Moscheeprojekts am Stachus, dem Terror unterstützenden Staat Katar ausgehen. Er hat nie alle Muslime pauschal herabgesetzt oder zum Hass gegen sie aufgerufen, wurde aber selber von muslimischen Jugendlichen bespuckt, bedroht und mit Gegenständen beworfen, und dankenswerterweise von der Münchner Bereitschaftspolizei beschützt.

Ihre Auflage, die Gegendemonstranten und ihre Aktionen dürften nicht mehr gefilmt werden, ist ein unerträglicher Eingriff in die Informationsfreiheit. Sie wird einer richterlichen Überprüfung kaum standhalten. Sie nährt Befürchtungen, dass eine Münchner Verwaltungsbehörde mit den Gegnern von Herrn Stürzenberger gemeinsame Sache macht, zum Schaden unserer Demokratie, der Informationsfreiheit und dem immer wieder bemühten Slogan, dass München eine „bunte Stadt“ sei.

Um es ganz deutlich zu sagen: Ihre Auflagen fördern nicht die „Buntheit“, sondern lassen den Mief vergangen geglaubter Diktaturen durch die Strassen unserer liebenswerten Stadt wehen. Für eine Stellungnahme wäre ich dankbar.

Freundliche Grüsse
CSI-Deutschland gem. GmbH

Gunnar Wiebalck
Geschäftsführer


Mittlerweile ist der Vollzug durch das Münchner Kreisverwaltungsreferat in einem 48-seitigen Schreiben bei der FREIHEIT Bayern eingegangen. Ein Eilantrag zum Widerspruch gegen die Auflagen wird in Kürze beim Verwaltungsgericht München eingereicht.

Kontakt zum Münchner Kreisverwaltungsreferat:
» kreisverwaltungsreferat@muenchen.de

und zur Münchner Abendzeitung:
» redaktion@abendzeitung.de

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95 KOMMENTARE

  1. Aber die anderen, Gegendemonstranten & Co, dürfen weiterhin filmen und fotografieren, oder was?

    Da hilft nur eines: Sich selber Leute mit Presseausweis suchen, die dann über die Veranstaltung berichten, damit die Waffengleichheit wieder hergestellt ist.

    Zur Not muss Stürzenberger eben kein Teilnehmer mehr sein sondern Berichterstatter …

  2. Ihre Auflagen fördern nicht die “Buntheit”, sondern lassen den Mief vergangen geglaubter Diktaturen durch die Strassen unserer liebenswerten Stadt wehen.

    Gut, dass er die Nazikeule schwingt. Die schmerzt die real existierenden Neonazis in Presse und Politik besonders stark.

  3. Ein Super-Brief von Gunnar Wiebalck an die Feiglinge der Demokratie beim KVR München und in der AZ-Redaktion. Wo bleiben die längst fälligen Auflagen des KVR gegen „München ist bunt“ wegen deren höllischen Geschreis, deren verbalen Unflat, deren rücksichtlose Störungen durch Dazwischendrängen sowie Abfangen und Abdrängen von unterschriftsbereiten Bürgern, die einen Bürgerentscheid über den geplanten Bau eines Zentrums mit europaweiter Ausstrahlung mitten in München wünschen. Ude und alle seine Helfershelfer in KVR und höriger München-Presse haben wohl Muffensausen, daß die notwendigen 30.000 Unterschriften erreicht werden und daß dann endlich nicht mehr flutschig „im Hintergrund entschieden“ wird, wie Volkstribun Ude es gern hätte.

  4. #3 arminius Arndt

    Mit Widerspruch ist das erstmal gar nicht rechtskräftig®(Achtung: Rrrechts) und es gibt reichlich Lücken und amüsante „Boshaftigkeiten“ um das auch zu umgehen.

  5. Die moderne Technik kann nicht nur zur Kontrolle der Meinungsfreiheit sondern auch zur deren Intensivierung verwendet werden. Ein Livestream der Kundgebungen via Soundcloud oder vergleichbaren Webdiensten/Anwendungen über Notebook/Tablet/Smartphone sind möglich.

    http://www.hotspot-muenchen.de/
    https://soundcloud.com/

    Wenn das Münchner Zentralkomitee der Blockparteien Regimekritiker von der Demokratie ausschließen möchte, so müssen Alternativen und Rechtsmittel genutzt werden.

  6. Wir haben keine gelebte Demokratie mehr, sondern nur einen Abklatsch von Erdogans oder Putins Demokratie-Fatamorgana.

  7. Welch eine Heidenangst
    haben die Gegner von Michael Stürzenberger!!!

    Das ist schon grotesk, wie sich hier in diktatorischer Weise Behörden aufführen!

    Dagegen muß gekämpft werden!

  8. Aufpassen, Herr Stürzenberger!

    Das riecht nach Vorbereitung tätlicher Angriffe von den Buntfaschisten.Film-und Videomaterial zur Identifizierung der Täter soll es dann wohl nicht geben.

  9. Aber hallo! Sind die in München schon vollkommen durchgeknallt? Wer will mir als Tourist verbieten, dass ich am stachus oder am marienplatz oder sonstwo in münchen fotografiere oder filme? Und wie wollens die Dezibel-Grenze kontrollieren, wo es doch die links-linken ständig schaffen, Stürzenberger mit ihrem pfeifferl-orkan oder mit ihrem sinnbefreitem gegröhle bei weitem zu übertönen. Das ganze ist eine aufgelegte SAUEREI des Münchner Kreisverwaltungsreferates! i pocks nimma! Nord-Korea lässt grüssen!

  10. Keine Freiheit ohne Pressefreiheit

    http://www.unesco.de/4598.html

    “Wir filmen hier nicht heute!” Filmverbot auf der Bürgerversammlung

    Folgedessen Analog:

    Das Oberverwaltungsgericht löste den demokratischen Konflikt mit dem Kompromissvorschlag, eine Filmerlaubnis für beide Seiten (Die Freiheit und Störer) zu erteilen.

    http://www.hessencam.de/?p=3241

    „Alle große politische Aktion besteht im Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und bemänteln dessen, was ist.“

    Diese kämpferischen Worte stammen von Ferdinand Lassalle, dem Vater der Sozialdemokratie in Deutschland.

    Der in Breslau geborene Publizist gründete am 23. Mai 1863 in Leipzig den „Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein“ (ADAV), aus dem später die SPD entstand. Ob sich seine politischen Urenkel heute noch alle stets an diese Losung halten, darf bezweifelt werden.

    Quelle: Süddeutsche

  11. Beschränkung der Redezeit auf 30 Minuten?
    Warum nicht gleich auf 15 oder 10 Minuten?

    Beschränkung der Dezibel-Höchstgrenze auf 55 Dezibel?

    Warum nicht gleich eine Beschränkung der Dezibel-Höchstgrenze auf 15 oder 20 Dezibel?

    Auf für den objektiven Beobachter dürfte die Zielsetzung erkennbar sein. Verbieten darf man nicht, also versucht man, zu verhindern.

    Highlight: An vier Meßpunkten wird die Einhaltung der Dezibel-Höchstgrenze überwacht. Das kostet!

  12. Da geht Imam Ude und seinen Vasallen das Hinterteil auf Grundeis, wenn sie nicht mehr vor gesetzwidrigen Unterdrückungsmassnahmen zurückschrecken. Ein letztes Aufbäumen gegen die Freiheit, bevor sie für lange Zeit untergehen…
    Der Referatsleiter sollte auf Amtsmissbrauch angeklagt werden. Solche Demokratiefeinde dürften keinen Job bekommen, der vom Steuerzahler finanziert wird.

  13. Das erinnert doch stark an den komischen Jägermeister aus NRW, der dutzendfach vor deutschen Gerichten die Scharia gegen das Grundgesetz durchsetzen wollte.

    In NRW haben die Gerichte diesem komischen Innenminister zur Ordnung gerufen und ihm mehrmals erklärt, dass in Deutschland noch das Grundgesetz vor der Scharia gilt.

    Ich denke mal ein guter Rechtsanwalt kann in München diese antidemokratischen und extrem diskriminierenden Auflagen in der Luft zerpflücken.

    Bitte nochmals kurz das neue Spendenkonto von Michael Stürzenberger hier veröffentlichen, dann geht eine kleine Spende raus um diese rotgrünen/schwarzgelben Anti-Demokraten in ihre Schranken zu weisen!

  14. Mit was für einer Begründung wollte das Politbüro um Katar-Ude ein Fotografie- und Filmverbot durchsetzen?

    So viel ich weiß kann man das Fotografieren nur in militärischen Sperrgebieten und in privaten Wohnungen verbieten.

    Sonst nicht!

    Wie wäre es mit einem Eilantrag in Karlsruhe beim Bundesverfassungsgericht, wenn sich Katar-Ude so verfassungsfeindlich benimmt?

  15. Super Stellungnahme von Hr.Wiebalck,
    hoffe es werden sich noch viele Bürger anschliessen!

    #12 HeidjerXXL (20. Jun 2013 14:04)
    Nachdem was in München so alles passiert, kann ich ihre Befürchtung nur teilen!

  16. #15 Eurabier (20. Jun 2013 14:19)

    Besonders gut hat mir diese Passage gefallen:

    Barbara Burckhardt von der Zeitschrift „Theater heute“, die den Brief übermittelte, gibt zu, dass sie über eigene Erfahrung aus der Nachbarschaft großer Flüchtlings-Unterkünfte nicht verfügt. Es sei aber für sie der humane Impuls gewesen, so zu reagieren…

    Angesichts der Bewohner, die aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Irak, Moldavien, Turkmenistan, der Türkei und Tschetschenien kommen, wird sich dieser humane Impuls spätestens dann legen, wenn er die Realität trifft.

    Übrigens: Zigeunerfrauen immer frecher:

    Eine Gruppe Rumäninnen schnorrt mit Kindern im Arm Passanten an. Eine will sich an Wachmann Dirk T. (32) vorbei in den Eingang des Fernsehturms drängen, obwohl sie dort Hausverbot hat. Dirk T. schiebt sie wieder nach draußen. (…) Die Bettlerinnen zetern, schimpfen und beleidigen daraufhin den Wachmann, der nun die Polizei alarmiert. Als die eintrifft, behauptet die aggressivste (32) unter ihnen, er habe für 20 Euro Sex von ihr gewollt. Als die Polizisten das anzweifeln, zeigt sie den Beamten, was sie von ihnen hält, entblößt Geschlecht und ihr Hinterteil.

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/aerger-am-alex-bettlerin-will-wachmann-anzeigen-article1696082.html

    Würg.

  17. Vielen Dank, Herr Wiebalck! Tut wirklich gut, mal von einer bekannten und anerkannten Organisation unterstützt zu werden.

  18. O M G ….. Mail an den Kreis ist raus…

    Ob man wohl Angst bekäme, wenn Michael St. nicht mehr mit Ständen in der Innenstadt auftritt? Geht das nicht anders, was er tut? Tschuldigung – soll ja kein Belehren sein. Aber im Vorraum eines etwas besseren Supermarktes, wo weniger „Abgeneigte“ zu finden sind, würde es sicher viele Unterschriften geben. Da entfällt auch die Angst, das ein „bunter“ zusieht und sich rächt. (Ich weiß, es geht nicht nur darum, aber …)
    Wie viele Unterschriften fehlen denn noch? toi toi

    MV hat heute seine Unterschriftensammlung für die AfD voll bekommen! 🙂

  19. nur mal ’ne Frage:
    hätten die Geschäftsleute in Stuttgart
    eine Chance gehabt, wenn sie gegen
    Lärm und die Beeinträchtigung ihrer
    Geschäfte durch Demonstrationen geklagt
    hätten? Wurde gegen das Filmen und Fotografieren
    der Polizisten gerichtlich vorgegangen?

  20. #22 Babieca

    In der FR von heute wird darüber geklagt, wie sehr diese Menschen doch in ihrer Heimat diskriminiert werden. Woran das wohl liegt?

    Seit die FR gerettetetet wurde, scheint sie noch rotlichtiger geworden zu sein.

    Das Lieblingswort schlechthin der GrünInnen ist „Diskriminierung“

  21. unglaublich wie man „die Freiheit“ den Mund verbieten will. Als würden Faschisten das Land regieren.

    Habt ihr schon mal ausländische TV Sender aus USA, Russland (RTV vielleicht) ob sie mal ein Bericht über das bevorstehende Bürgerbegehren in München machen können.

  22. Dass die Leute vom Bürgerbegehren die Gegendemonstranten NICHT mehr, die Gegendemonstranten die unterschreibwilligen Passanten jedoch WEI-terhin fotografieren dürfen, hatte bei der ersten Sammelaktion nach Erlass dieser Auflage sofort Wirkung: Sobald Passanten an den Infoschirm traten, richteten die Gegendemonstranten ihre Mobtels auf sie, um sie zu fotografieren, wahrscheinlich für einen Mordaufruf auf Indimedia. Mehrere Passanten rückten daraufhin vom Unterschreiben ab. Und diese Bedrängung unterschreibwilliger Passanten ist auch noch von Herrn Ude höchstpersönlich bestellt! Die Demokratie ist offenbar nur einzuhalten, wenn sie seinen EI-genen Politikzielen zuträglich ist. Diese miese Politkreatur Ude gehört bei den bevorstehenden Landtagswahlen als Ministerpräsident ver-hin-dert! In den letzten 20 Jahren als OB ist der nämlich zum Despoten verkommen.

  23. Nachdem Claudia Fatima Roth ja die NATO um Unterstützung der Demonstrnten in der Türkei bittet, müsste man die NATO auch gegen Ude in Stellung bringen können, oder?

  24. Liebes PI-Team, wir sollten unbedingt einmal über eine offene Spendenaktion für Stürzenberger, bzw. Die Freiheit München, nachdenken wie damals bei den ddos-Attacken. Vielleicht eine Woche lang und die eingegangene Gesamtsumme wird veröffentlicht.

    Ich kann mir vorstellen, dass einige PI-Mitstreiter gerne in dieser Art Demokratie aktiv mitgestalten wollen.

  25. Ganz klar, Stürzenberger ist schuld.
    Er provoziert Moslems und Linke durch seine Existenz.
    Ohne ihn gäbe es keinen Krawall. (Linkes) Fazit: Also muss er schuld sein.

  26. Und die Taliban eröffnen ihre erste Auslandsvertretung in Qatar und dieses unter der Bezeichnung ‚Islamisches Emirat von Afghanistan‘.

    Vielleicht sollte sich der Herr Oberbürgermeister Ude noch schnell um eine Städtepartnerschaft mit Doha kümmern!

    ‚The Taliban surprised and angered the US and Afghanistan with a poster proclaiming its new office in Doha was for the ‚Islamic Emirate of Afghanistan‘, rather than a political office for peace talks. The move may have scuttled the talks.‘

    http://www.jewishpress.com/news/taliban-pulls-a-fast-one-in-doha-claiming-rebirth-of-califate-humiliating-karzai/2013/06/20/

  27. 48 Seiten Geschreibsel, um mitzuteilen, dass man sich von der Demokratie verabschiedet hat?

    W-A-H-N-S-I-N-N !!!

  28. Laut Vergleichsliste für Lautstärken ist 55 Dezibel ist die Lautstärke eines normalen Gesprächs, 60 Dezibel die eines Guppengesprächs. Am Stand der Freiheit darf also erklärt, aber nicht deklamiert werden. Nur wie will man das kontrollieren? Bei einem Dutzend schreiender Linksextremisten (70 dB), die sich rings um den Stand herum aufgebaut haben?

  29. Die Reaktion des Kreisverwaltungsrates zeigt, wir stehen kurz vor unserem Ziel, denn sie bekämpfen uns!

    Meine Spende ging diesen Monat zur Unterstützung an Stürzenberger und DIE FREIHEIT schon raus!
    Die Nächste für kommenden Monat drücke ich mir schon irgendwie wieder ab.

  30. Die Angst, dass ein verärgerter königlicher Turbanträger das Scheckheft wieder weglegt, ist in Münchens Rathaus größer als die, die eigenen Gesetze in die Tonne zu treten. Das ist des Pudels Kern.

  31. Es ist halt wieder wie in den 1930ern!

    Die Islam Appeaser sind genau so wie die Nazi Appeaser damals waren.

    Leider sind dies strohdumme und vor allem extrem feige Menschen.

    Natürlich behaupten solche Leute der Islam stelle für die Zukunft keine Gefahr dar, das behaupteten sie damals auch in den 1930ern über die Nazis.

    Widerstand ist angesagt, niemals wollen wir in ein finsteres Islam-Mittelater zurück!

  32. Sehr guter Brief von Herrn Wiebalck. Ich hoffe er bekommt eine Antwort.

    Ich habe gestern an die AZ geschrieben.
    Da ist aber keine Antwort eingetroffen, obwohl meine e-mail recht höflich ausgefallen ist.

    Ich habe etwas über die Demokratie geschrieben, die in München ja scheinbar nicht mehr existiert.

  33. #32 felixhenn

    Gute Idee. Meine Spende für Michael Stürzenberger ging schon Ende Mai raus, allerdings noch an die Deutsche Kreditbank.

    Unterdessen wurde Herrn Stürzenberger ja das Konto gekündigt.

    Du meine Güte, wo leben denn ??

  34. Irgendwas stimmt hier nicht: Man will die Leute für ein Bürgerbegehren gewinnen, aber die Leute, die drumherum wohnen und arbeiten, sind einem völlig egal? Die sind es nämlich, die sich über Stürzenbergers Sechs-Stunden-Lärm, wahrscheinlich zu recht, beschwert haben. Man lese die „Abendzeitung“:

    „47 Veranstaltungen hat Stürzenberger in nur einem Jahr auf öffentlichen Plätzen in München abgehalten. Sie ziehen immer mehr Gegendemonstranten an. Da wird es laut: Denn Stürzenberger redet sich auf den sechsstündigen Veranstaltungen regelrecht in einen Rausch und schreit. ,Das ist in Spitzen lauter als in einem Wiesn-Zelt‘, sagt KVR-Chef Blume-Beyerle: ,Das ist brutal laut. Anwohner klagen, dass es nicht mehr auszuhalten sei.‘ Über Lautsprecher posaune der Islam-Hasser seine Predigten dann hinaus – ein Lärm bis zu 95 Dezibel. Blume-Beyerle: ,Wir bekommen fast täglich Beschwerden.‘ In Büros könne nicht mehr gearbeitet werden, in Geschäften ginge der Lärm den Menschen auf die Nerven“:

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.auflagen-fuer-die-freiheit-stadt-bremst-islam-hasser.5ea95309-ec60-4fa8-9ccc-e3f61d91bb7a.html

    Er darf also nur drei Stunden lang und nur mit Unterbrechungen reden – na und? Was ist daran „Viertes Reich“? Ich zumindest möchte derlei Kundgebungen nicht vor meiner Haustür haben.

  35. Bitte richtet ein Spendenkonto für die anstehenden Gerichtsverfahren ein. Für echte Demokratie und Freiheit spende ich sehr gerne.
    Es ist aber trotzdem unfaßbar, was da in München abgeht.Der Ude muß aber irgendwann einmal mit den Konsequenzen rechnen müssen. Ich hoffe, er wird bald zurücktreten oder wird zurückgetreten. Eine Schande für die Demokratie und München !
    Wehret den Anfängen !

  36. @ #44 Heta (20. Jun 2013 16:27)

    …Er darf also nur drei Stunden lang und nur mit Unterbrechungen reden – na und? Was ist daran „Viertes Reich“? Ich zumindest möchte derlei Kundgebungen nicht vor meiner Haustür haben.

    Die Anlieger am Stachus sollten durchaus sämtlich für M.Stürzenberger sein. Wissen Sie, was ein „Moscheenkrater“ ist? Schon mal gehört?
    Das ist eine Bodenrichtwertkarte, die von den Gutachterausschüssen der Gemeinden aufgestellt wird nach Auswertungen der Grundstückskaufverträge im Gemeindegebiet.
    Und rings um jede Moschee entsteht sehr schnell der „Krater“.
    Der schädigt nicht nur Grundstückseigentümer. Der schädigt auch deren Mieter, die bald wegen negativer Stadtteilentwicklung Kunden verlieren.
    Also wenn ich Mieter oder Hauseigentümer am Stachus wäre: Ich würde M. Stürzenberger unterstützen!

  37. Brief an die AZ Redaktion

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ihr Artikel “Stadt bremst Islam-Hasser” wirft bei mir als Münchner Bürger viele Fragen auf. Kernfragen. Bevor ich auf die Fragen komme, stelle ich die Frage wie Ihr Artikel “Stadt bremst Islam-Hasser”, im aktuellen Zeitalter der Kriege in den islamischen Gesellschaften durch den Islam, deren Fernsehbilder (Türkei, Syrien) uns täglich erreichen, überhaupt möglich ist?

    In diesen Tagen den Versuch zu unternehmen, den Journalisten und Landesvorsitzenden der Partei die FREIHEIT Michael Stürzenberger mundtod zu machen ist unübersehbar. Ich vermute hinter Ihrem Artikel eine Kampagne. Anders lässt sich Ihr Artikel nicht erklären. Eine dreiste Kampagne mit dem Ziel die öffentliche Diskussion über den Islam und die damit Verbundenen Aktivitäten von OB Christian Ude und Stadtrat in Verbindung mit dem geplanten Islamzentrum ZIEM zu unterdrücken. Die Aktivitäten rund um das geplante ZIEM sind Aktivitäten, bei dem die Münchner Bürger nicht gefragt wurden. Sehr demokratisch. Und die Münchner haben ein Gefühl dafür wenn demokratische Grundsätze missachtet werden. Und das ist gut so. Dies und die Auswirkungen der Ideologie des Islam sind die Kern-Themen. Da wir in einer globalen Welt leben, berühren und beeinflussen uns die Themen (der Islam-Länder) hier auch in München, mehr als uns Bürgern lieb ist. Spätestens beim Besuch von städtischen Kindergärten mit dem eigenen Nachwuchs wirf sich dem Münchnern die Frage nach der Münchner Migrationspolitik auf. Und wie uns der Islam hier schon beeinflusst.

    Das beginnt schon damit, dass wir als Münchner Bürger über so ein Vorhaben wie dem ZIEM mit entsprechender Tragweite für uns und unsere Nachkommen nicht gefragt werden. Wir sind unmittelbar betroffen. Als Eltern, als Bürger und als Christen. Als Katholik ist mir die Christenverfolgung durch den Islam bewusst. Als Weltbürger war ich am 9/11 2001 direkt betroffen. Nur durch einen Zufall war ich nicht im World Trade Center und entkam so den islamischen Attentätern. In Verbindung mit dieser „historischen Tag“ steht die Tatsache, dass es unsere Migrationspolitik möglich machte, dass sich auch einer der Attentäter des 11. Septembers in der Münchner Fröttmaninger Moschee aus und ein ging. Da stellt man sich doch Frage, ob ein Islamisches Zentrum wie das ZIEM, die Einrichtung ist, die unser Leben in München sicherer und toleranter macht.

    Meine beruflichen Projekte führen mich im Jahreskreis in die Metropolen Köln, Berlin, Hamburg und das Ruhrgebiet. Das heißt ich habe über die Jahre die Entwicklung mit großer Aufmerksamkeit hautnah verfolgt. Alles Städte mit einem sehr hohen Migrationsanteil. Kenne auch sogenannte islamische Kulturzentren und Kölner islamische Teestuben. Musste allerdings erfahren, dass diese „kulturellen Einrichtungen“ mit Völkerverständigung und angeblicher Offenheit nichts mit alledem zu tun haben. Ich freu mich jeden Freitag, wenn ich nach einer langen Arbeitswoche wieder nach München komme. Inverviewen sie doch mal Pendler am Münchner Hauptbahnhof an einem Freitag Abend, die währen der Woche in anderen Städten der Republik gearbeitet haben, und fragen Sie die, was sie an München schätzen und in München nicht haben wollen. Da werden sie sehr klare Antworten erhalten.

    Ich schreibe Ihnen das alles in dem überzeugten Bewusstsein als Münchner, dass ich hier in München diese Atmosphäre und Zustände (Gewalt, Bedrohungen, Mord, Totschlag) von Menschen mit Migrationshintergrund wie in Köln, im Ruhrgebiet oder in Hamburg so in München nicht haben möchte.

    Eine Frage vorweg: Wenn man diese Entwicklungen kennt, und ich gehe davon aus, dass unsere Eliten, Politiker und Journalisten sich nicht nur in ihrem Arbeitszimmer aufhalten… Wieso erfährt man dann über Ihre Redaktion beispielsweise nicht darüber, was unser Stadtrat für Pläne hat, damit solche Entwicklungen in München nicht Einzug halten? Wäre das mal nicht ein Thema?

    Wir sind über die Jahre hinweg daran gewöhnt worden, dass im Norden der Republik anders und mit mehr Freizügigkeit die Gestaltung der Multi-Kulti Gesellschaft betrieben wird als hier in München. Meine Beobachtungen lehrten mich, dass die Beschreibung Multi-Kulti das Codewort für mehr Bereicherung für Menschen mit Islam-Hintergrund ist. Wären derartige Beobachtungen in Verbindung mit Ursache und Wirkung nicht einmal ein journalistisches Herausforderung für Ihre Redaktion? Statt vom Kernthema abzulenken titulieren Sie Menschen mit Rückgrad als „Islamhasser“. Das ist bemerkenswert. Nach Ihrem Artikel in Verbindung mit “Stadt bremst Islam-Hasser” vermute ich, dass Sie mich jetzt auch für einen solchen halten. Und Sie sich diesem Themenkreis nicht, wie es die freie, unabhängige Journalisten-Ethik gebietet, widmen werden.
    Nun zu den Fragen:
    1.Wieso hat Ihre Redaktion etwas gegen ein Bürgerbegehren und Islamaufklärung in der Fussgängerzone? Münchner Bürger informieren Münchner Bürger!

    2.Als Münchner Bürger habe ich ein Recht darauf zu erfahren wie OB Christan Ude und der Stadtrat Projekte, die uns Münchner betreffen, wie etwa das ZIEM planen, finanzieren und umsetzen wollen. Wieso berichtet die AZ darüber nicht in der Transparenz wie es eine unabhängige freie Redaktion tun würde? Dann hätte die AZ berichten müssen, dass die Planung und Aktionen um das Projekt hinter verschlossenen Türen stattfindet und völlig am Volk vorbei geht. Ist das Demokratie?

    3.Wieso erfahren wir über Ihr Blatt nicht, dass den Anspruch hat die Bürger über politische und gesellschaftliche Ereignisse zu informieren, nichts über die Zusammenhänge und Finanzierung des Bauvorhabens in Bezug auf die islamischen Länder in Verbindung mit islamischen Kulturzentren in München und dem ZIEM?

    4.Wieso berichten Sie nicht darüber, wieso die Münchner Angst haben vor dem Islam?

    5. Wieso berichten Sie nicht über die Sabotagen der Menschen die das Bürgerbegehren sabotieren und Menschen davon abhalten wollen zu unterschreiben? Ist das Demokratisch?

    6.Wieso berichten Sie nicht darüber, dass es ein Menschenrecht der Münchner Bürger ist, sich die Frage selbst zu stellen, ob der Islam zum Bayerischen München gehört oder nicht? Bisher wurde uns das nur „von oben“ diktiert, dass das so zu sein hat.
    Mit freundlichen Grüßen

  38. #48 walter:

    Die Anlieger am Stachus sollten durchaus sämtlich für M. Stürzenberger sein.

    Sie wären es womöglich auch, wenn ihnen Stürzenberger nicht tierisch auf die Nerven ginge; dass das irgendwann nach hinten losgeht, habe ich schon vor Monaten prophezeit.

    Hier in Frankfurt gab es einen Schwarzen, der jede Woche auf der Zeil stand und stundenlang was von Jesus und seiner Liebe erzählte, auch mittels Lautsprecher verstärkt. Irgendwann war er weg, und alle waren froh, dass der Lärm ein Ende hatte. Es ging nicht darum, was der Mann zu sagen hatte, sondern dass er sich das Recht herausnahm, seiner Umgebung Lärm aufzuzwingen, nur darum ging es.

    Herr Wiebalck sollte sich im Übrigen darüber informieren, dass es auch sowas wie ein Recht am eigenen Bild gibt.

  39. #52 Heta
    Ich kann mir das vorstellen, wie Sie das meinen mit: auf die Nerven gehen. M. St. sollte seine Strategie ändern. Schade um den Geist und die Energie vom Michael. Und, wer weiß, da trifft er den Nerv von anderen unterschreiben wollenden.

    Da ist Psychologie gefragt. Na? Wo sind die Experten? Hand hoch! 🙂

    Wenn ich über 18 aber noch jung bin, würde ich einem 20 jährigen, den ich nach der Schule/Studium/Berufsschule…etc. treffe eher reden und mit Zettel auf Parkbank unterschreiben.
    Ich=Miss bin weit weg, weiß nicht, ist das realistisch und machbar? Frauen anzusprechen dürfte doch eher möglich sein. Mir müsste man nur mit einer Burka drohen… huuuh

  40. @#52 Heta (20. Jun 2013 17:02)

    #48 walter:

    Die Anlieger am Stachus sollten durchaus sämtlich für M. Stürzenberger sein.

    Sie wären es womöglich auch, wenn ihnen Stürzenberger nicht tierisch auf die Nerven ginge…

    …Es ging nicht darum, was der Mann zu sagen hatte, sondern dass er sich das Recht herausnahm, seiner Umgebung Lärm aufzuzwingen, nur darum ging es.

    Da geht den Anliegern jemand „tierisch auf die Nerven“, der ihre eigenen Interessen unter Missachtung eigener Lebensgefahr (!) vertritt?
    Geht´s denen noch gut?
    Und Ihnen, HETA? Islam bezwingen, aber bitte geräuschlos? Gegen Trillerpfeifen anflüstern?
    Soll M. Stürzenberger einpacken, Ude nach Katar reisen und der Moscheenkrater entstehen?
    Religionswächter (wie neuerdings in London) unsere Frauen schlagen, wenn sie kurze Röcke tragen? Dagegen bitte nur mit 55 Dezibel?
    Wohlan! Packen wir ein!

    Herr Wiebalck sollte sich im Übrigen darüber informieren, dass es auch sowas wie ein Recht am eigenen Bild gibt.

    Verstehe ich nicht, weil ich Herrn Wiebalck nicht kenne.
    Finden Sie, Heta, dass der Moslem, der vor etwa zwei Wochen M. Stürzenberger gedroht hat, er werde ihm den Kopf abschneiden, nicht hat gefilmt werden dürfen? Weil er ein Recht am eigenen Bild hätte? Ich bin gespannt auf Ihre Antwort.

  41. A propos:
    Übrigens wäre der Lärm überhaupt nicht nötig wenn sich der Bürgermeister wie es sich für einen Demokraten gehört nicht GEGEN sondern FÜR ein Bürgerbegehren über die Genehmigung des ZIEM stellen würde.
    Was ist denn das für eine Haltung, die der Ude da an den Tag legt?
    Bürger wollen abstimmen dürfen und er ist DAGEGEN?
    Allein das disqualifiziert ihn meines Erachtens von jedem politischen Amt in dieser Republik. Pfui Teufel.

  42. #48 walter (20. Jun 2013 16:46)

    das meine ich auch. und eines tages ruft dann ein muezzin sein -allah-juhee- gejodel-

  43. #3 arminius arndt (20. Jun 2013 13:32)

    Aber die anderen, Gegendemonstranten & Co, dürfen weiterhin filmen und fotografieren, oder was?

    Da hilft nur eines: Sich selber Leute mit Presseausweis suchen, die dann über die Veranstaltung berichten, damit die Waffengleichheit wieder hergestellt ist.

    Zur Not muss Stürzenberger eben kein Teilnehmer mehr sein sondern Berichterstatter …

    Dies ist, so denke ich, in der Tat ein brauchbarer Vorschlag, um den verlogenen, einseitigen Zensurversuch unserer halb bis ganz faschistischen Politikerkaste zu unterlaufen! Jetzt müssen wir uns umgehend auf die Suche nach unabhängigen Joprnalisten machen, die ihren Beruf noch ernst nehmen und dann eben aus ihrer Sicht auf PI, BPE, Reconquista Europa, Blaue Narzisse, Junge Freiheit usw. zu berichten! Diese neofaschistische Bande, die einseitig Berichterstattung verbieten will, muss mit ihren eigenen Waffen geschlagen werden!
    Wo – bitte schön – bleibt denn noch die grundgesetzlich gewährleistete Freiheit zur unzensierten Berichterstattung über skandalöse Vorgänge mit übelsten Beschimpfung3en und Morddrohungen gegen Mitglieder der „Freiheit“?
    Und – anders gefragt – was, bitte schön Herr Ude und Kumpane – ist falsch daran, die unsäglich mörderischen und undemokratischen Aussagen des Islam deutlich zu kritisieren! Was ist falsch daran, den Menschen zu vermitteln, dass die Aussagen im Koran und den Hadithen von „Rechtgläubigen“ buchstabengetreu zu befolgen sind, da sie unverfälschte Worte des Mondgottes Allah darstellen und in keiner Weise zu hnterfragen sind? Was ist falsch daran, die unglaublichen täglichen Grausamkeiten durch den Islam – bisher vorrangig in islamischen Ländern, aber mehr und mehr auch bei uns – deutlich herauszustellen und von den Anhängern dieser Religion zu verlangen, diese unmenschlichen, menschenrechts- und grundgesetzfeindlichen Teile als für sie ungültig zu erklären?
    Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass innerhalb des Islam, auf Grund der völligen Unvereinbarkeit der verschiedenen islamischen Ausrichtungen mehr Moslems durch andere Moslems umgebracht werden als bei jeder anderen Religion?
    Ist es hinzunehmen, dass jährlich 100.000 Christen durch Moslems ermordet werden und immer noch behauptet wird, das habe mit dem Islam nichts zu tun?
    Wenn sie glauben, uns Islamkritiker mit Ihren diktatorischen Maßnahmen einschüchtern zu können, dann haben Sie sich geirrt! Für mich – und die meisten anderen – gilt: Jetzt erst recht! Wir werden Ihnen das nicht durchgehen lassen und es wird – hoffentlich schon in wenigen Jahren – zu Prozessen gegen Sie wegen Ihrer demokratiefeindlichen Maßnahme n kommen!
    Sie Heuchler – regen sich, vielfach zu recht – über die Verhältnisse in der Türkei, Russland, China, Nordkorea und anderswo auf, versuchen aber dieselben Verhältnisse hier schleichend hierzulande einzuführen, sobald die von anderen vertretene Meinung ihrer eigenen, verlogenen Ideologie widerspricht!
    An dieser Stelle kann ich nur sagen: Weiter so, Michael! Wir stehen hinter Dir und werden den Heuchlern schon den Marsch blasen! Das Bürgerbegehren ist der erste Schritt dazu!

  44. Was wollen die Scherifs machen wenn Passanten fotografieren? Oder dürfen die das auch nicht mehr? Oder sind nur noch Objektive mit großer Brennweite erlaubt. Wie weit muss man vom Geschehen weg sein um fotografieren zu dürfen?

    Es gibt sicher genügend Zaungäste die Stürzenberger mit Bildmaterial versorgen werden, auch ohne dass vom Infostand aus fotografiert wird.

    Was sitzen auf dem Ämtern doch für armselige Sesselfurzer!
    ES wird getrickst bis zum „Geht Nicht Mehr“, das erste Opfer ist die Demokratie, das Zweite die Bürger von München. Es werden Dinge konstruriert und eine Pressekampagne gestartet. Doch warten wir mal ab ob die Bürger wirklich so blöd sind wie mancher Schreiberling meint – ich kann es nicht glauben.

  45. Nachtrag:
    Türkei warnt Merkel: Proteste und EU-Beitritt sind keine Wahlkampfthemen. Der türkische EU-Minister Egemen Bagis hat die Bundesregierung davor gewarnt, die Proteste in Istanbul der Türkei als Wahlkampfthemen zu missbrauchen.

    Super oder? Blos nicht darüber reden! So in der Art reiht sich die Münchner AZ ein. Nur die unangenehmen Themen und unangenehmen Fragen ja nicht zulassen. Und dann schön ablenken vom Kern-Thema. Liebe AZ: Hat alles nichts mit dem Islam zu tun oder?

  46. @51media-watch
    Schließe mich ihrem Schreiben voll und ganz an.
    Fotografierverbot – man fasst es nicht. Wollen die jetzt die DDR wieder aufleben lassen? Fotografierverbot, dass die Untätigkeit der Beamten bei all den beleidigenden Handlungen nicht dokumentiert weren kann? Allein die Art der zugelassenen Störungen einer friedlichen Versammlung ist mit dem Recht verbunden diese zur Beweisaufnahme bildlich festzuhalten. Die freie Entfaltung der Störer, die keine Anstandsgrenzen mehr kennt soll jetzt mit Hilfe der Stadt München ihr Treiben unabgelichtet fortsetzen dürfen. Ehrlich gesagt mir kommen erhebliche Zweifel, ob die Störer nicht bezahlt sind.

  47. Entsetzten und Bestürzung machen sich auch bei mir breit über das Vorgehen der Gutmenschen in unserem Land.

    Ich hoffe das die Unterschriften für ein Bürgerbegehren trotz aller Repressionen zusammen kommen werden.
    Bis bald mal wieder und viele Grüsse an alle Helfer der FREIHEIT.

  48. #54 walter:

    Es muss doch einen Grund haben, warum die Unterschriftensammelei nur so schleppend vorangeht, nur 23.000 in anderthalb Jahren! Entweder ist das Interesse der Münchner nicht vorhanden oder die Sammler machen was falsch.

  49. @beckmesser-heta
    so ein schmarren – recht am eigenen bild –
    und wie ist es mit dem agent provocateur „Robert Andreasch” alias Tobias Bezler.

  50. Hier endlich noch der Exklusivbericht
    der qualitätsjournalistischen
    Abendzeitung München darüber, wie
    Christian Ude (SPD) es schafft, sich gegen die permanenten Angriffe durch undemokratische Bürgerbegehren zur Wehr zu setzten und womit er immer wieder neue Kraft schöpft zu neuen
    Deutsch-Demokratischen und antifaschistischen Schutzwallungen. 🙄

  51. #51 media-watch:

    Ihren Brief an die „Abendzeitung“ hätten Sie auch gleich in den Papierkorb verschieben können – kein Redakteur der Welt liest unverlangte sechstausendeinhundertsiebenundvierzig (6.147) Zeichen; wer gelesen werden will, sollte sich kurz fassen. Bei FAZ.net hat man tausend Zeichen, ist nicht viel, aber zwingt die Leser, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

  52. #12 HeidjerXXL (20. Jun 2013 14:04)

    Aufpassen, Herr Stürzenberger!

    Das riecht nach Vorbereitung tätlicher Angriffe von den Buntfaschisten.Film-und Videomaterial zur Identifizierung der Täter soll es dann wohl nicht geben.

    Diese Vermutung kann ich nur zustimmen!

    Tragen sie bitte aub heute eine kugelsichere Weste, oder zumindest ein Kettenhemd

    (sicherheitskleidungsstück für Metzger und Zerleger, ich kenne einen Türsteher in meiner Stadt der so etwas unter dem Pulli trägt, wie man versuchte ihn ab zu stechen rettete dies sein Leben) und installieren sie Kameras die sofort bei einem Notfall (wenn ihnen jemand an die Wäsche geht) aktiviert werden.

    Prävetion ist angesagt.

    Vertrauen sie dem Staat nicht!!

  53. #65 Heta (20. Jun 2013 18:05)

    Ausnahmsweise mal ein guter Beitrag von Ihnen:

    #51 media-watch:

    Ihren Brief an die „Abendzeitung“ hätten Sie auch gleich in den Papierkorb verschieben können – kein Redakteur der Welt liest unverlangte sechstausendeinhundertsiebenundvierzig (6.147) Zeichen; wer gelesen werden will, sollte sich kurz fassen. Bei FAZ.net hat man tausend Zeichen, ist nicht viel, aber zwingt die Leser, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

    Da haben Sie Recht! Optimal ist ungefaehr eine 3/4 DIN-A4-Seite.

  54. Heta 16:27
    Sie reden Stuß. Der ohrenbetäubende Lärm hat alleinig seine Ursache in der sogenannten Gegendemonstration. Da wird nichts demonstriert, dargelegt, schon gar nichts nachgewiesen (demonstrare), sondern nur unartikulierter Lärm der häßlichsten Art produziert. Das Recht auf Demonstration wird mit Billigung der Hüter des Rechts vor Ort so ad absurdum geführt. Ohne diese illegitime, primitive Belästigung bedürfte es keines Lautsprechers für die engagierten Darlegungen der Kundgebung. Nennen Sie mir doch bite auch die so in Mitleidenschaft gezogenen Büros, vor allem die, welche an den Samstagen, denn da finden fast alle Kundgebungen statt, so schrecklich durch diesen Lärm, den „Die Freiheit“ verursacht, geplagt werden.

  55. Das alles ist einfach unfassbar und macht einen nahezu sprachlos!

    Ich war mir immer sicher, nie in einer Diktatur leben zu müssen – und auf einmal ist sie da! Das linke Establishment kommt in der hässlichen Fratze des Faschismus daher und fühlt sich auch noch moralisch gut und edel dabei.

    Der offene Brief von Herrn Wiebalck ist vorzüglich, vor allem dieser Abschnitt trifft voll ins Schwarze:

    Um es ganz deutlich zu sagen: Ihre Auflagen fördern nicht die “Buntheit”, sondern lassen den Mief vergangen geglaubter Diktaturen durch die Strassen unserer liebenswerten Stadt wehen. Für eine Stellungnahme wäre ich dankbar.

    Selbst wenn ich Herrn Stürzenberger und sein Weltbild entschieden ablehnen würde und den Islam für friedlich hielte – was ich natürlich nicht tue -, würde ich mich mit aller Macht dafür einsetzen, dass er seine Auffassug frei und ohne Einschränkungen verkünden darf. Die selbstgerechten Kleingeister, die hier mit derartigen Schikanen aufwarten, demaskieren sich selbst als lupenreine Antidemokraten, denen der Geist von Freiheit und Aufklärung nichts, rein gar nichts gilt.

  56. Heta was für ein Schwachsinn, die einzigen, die nerven und laut sind , ist das unerträgliche dumme Antifantenpack, auch die vielen menschen im Büro regen sich Samstags !!!! bestimmt total über den Lärm auf, Ironie off,
    verschaukeln kann ich mich echt selber.

  57. #18 Wilhelmine

    Hervorragende Rede von Paul Weston. In Deutschland würde sich niemand trauen so eine Rede ins Netz zu stellen.
    ———
    Intressant ist immer wieder für mich die hysterischen Reaktionen, wenn einer die Wahrheit ausspricht.

    Beispiel: Die böse NPD und die „fleisigen“ Immigranten im Hochwassergebiet.

    http://youtu.be/MUc8z4JnVr8?t=2m27s

  58. Die Messungen müssen entsprechend der TA Lärm
    http://de.m.wikipedia.org/wiki/Technische_Anleitung_zum_Schutz_gegen_L%C3%A4rm
    genau den vorgeschriebenen Stellen durchgeführt und unter Beachtung sämtlicher darin genannten Erleichterungen ausgewertet werden, sonst ist die Messung juristisch wertlos. Außerdem muss vorher/nachher eine Referenzmessung gemacht werden, um den vorhandenen Grundpegel OHNE die Kundgebung zu bestimmen. Hinzu dürfte das für dir Gauleitung unlösbare Problem kommen, dass vor allem der Lärm des Anti-Freiheit-Mobs gemessen wird, der Stürzenberger nicht anzulasten ist. Wichtig ist, dass die zufällig anwesenden Touristen genau festhalten, wann wo wie gemessen wird und die Ton- und Bildaufnahmen auffindbar ins Netz stellen.

  59. Wenn die Anwohner Reggea Fans sind und meinen vom Muezzin hört sich das :“La ila ilalao Mahamadou rassoulilaï
    Mahamadou rassoulilaï“
    genauso gut an wie vom Reggea Sänger Alpha Blondy, dann begehen sie einen Fatalen Denkfehler….
    Wer einmal in arabischen Ländern in direkter Umgebung zu einer Moschee gewohnt hat, der ist sogar Glücklich wenn er in der Heimat nur 10 Meter Luftlinie einer Kirchenglocke wohnt…
    Das schönste Geräusch in einem arabischen Land ist meist der Klang einer Turbine wenn der Rückflug beginnt.

  60. Hä?
    Ich stehe voll hinter Stürzenberger, sein Anliegen und und…
    und ich denke Heta auch. Kenne sie oder ihn aber gar nicht, Aber:
    #Heta: Das war doch freundschaftliche Kritik, oder?
    Was ist denn daran Schwachsinn oder Stuss oder was soll die Bemerkung: „ausnahmsweise mal was Gutes“ – was soll das?
    Da macht sich jemand Gedanken, den immer schwerer zu folgenden Weg neu zu gestalten, versetzt sich in die Lage irgendwelcher Leute und zack wird Heta beleidigt. Nee, es ist gerade gut, die Leute zu verstehen, die man noch gewinnen will.

  61. Na da bin ich ja mal gespannt,wie lange es noch Bier auf dem Oktoberfest gibt.
    werde dem Herrn Ude mal ne mail schicken…

  62. Ude und seine antidemokratischen Vasallen zeigen ihr häßliches Gesicht. Weg damit, mit diesen Rotgenossen, sie wollen eine neue Diktatur errichten, es ist höchste Zeit! Die nächsten Wahlen sind schon in Sicht!! Die Linksdiktatur in Deutschland wird immer dreister und im schärfsten maße diskriminierend. Das sollte endlich alle aufschrecken. Genauso fing es 1933 an! Alles schon vergessen? Aber fotografiert und gefilmt muß werden, damit mögliche Übergriffe dokumentiert werden können. Es gibt dazu viele Möglichkeiten!

  63. Hier ein aktuelles Interview mit Hamed Abdel-Samad: http://www.youtube.com/watch?v=aS6fdH0tSRA

    Hamed Abdel-Samad ist Münchner Bürger, Sohn eines Imam und Islamkritiker. Wegen seiner islamkritischen Äusserungen erhält er von den friedlichen und toleranten Muslimen Mordrohungen, amtlich mit einer Todes-Fatwa.

    Wo sind die

    – Münchner Buntbürger
    – Islamverteidiger
    – lokalen Politstricher
    – Linksfaschisten
    – Kirchenvertreter

    die hiergegen demonstrieren ?

  64. Etwas Positives hat das Ganze auch:

    Immer mehr Gegner der freiheitlichen Demokratie geben sich zu erkennen.
    Wenn sich das Blatt dann mal wendet…
    Und es wird sich wenden…Wer Wind sät…

  65. #36 GehirnerweichungNein (20. Jun 2013 15:53)

    48 Seiten Geschreibsel, um mitzuteilen, dass man sich von der Demokratie verabschiedet hat?

    W-A-H-N-S-I-N-N !!!

    Aber mit Methode.

    Die 48 Seiten braucht das KVR weil sich das KVR von der Demokratie verabschiedet hat.

    „Die im Grundgesetz garantierten Rechte gelten nicht länger für Sie“ wäre eine zu offensichtliche Aussage.

  66. Ich empfehle hier den Rechtsweg.
    Auf welcher Rechtsgrundlage basieren denn die Anordnungen der Stadt?
    Das würde ich mir schriftlich bescheiden lassen. Gegen den Unterzeichner des Schreibens dann Klage vorm Verwaltungsgericht erheben, mit der Ankündigung einer nicht unerheblichen Schadensersatzforderung wegen einer vorsätzlich ausgeübten falscher Rechtsauslegung.

    Hat schon oft geholfen….

  67. Wenn man bedenkt, wie wenig Unterschriften bei Kundgebungen zusammen kommen und wie viele, wenn einzelne Personen Sammeln gehen, finde ich auch, dass man evtl. die Strategie ändern sollte. Zu den Infoständen kommt man ja fast nicht durch vor Lauter Barrieren der Polizei und pöbelnden „Gegendemonstranten“. Außerdem trauen sich dadurch wahrscheinlich auch viele nicht zu unterschreiben, auch wenn sie eigentlich gerne wollen.

  68. Wenn wir in der Schweiz Unterschriften sammeln, schwärmen Einzelpersonen aus und sprechen Passanten an, in den Strassen, auf Märkten, überall, wo es viele Leute hat. Das Sammeln von Unterschriften an einem permanentn Stand wie jetzt in München ist für Betreiber und Unterschriftswillige zu stark exponiert.

  69. #89Heta
    Aha und Danke für den Link. Das Kiechern will nicht enden, unser Guido hat ja gesagt, was er von den Fatwa-Verfassern erwartet. Zu drollig. Ich würd ihn gern mal drücken oder eine runterhauen. Aber die, an die sein Reden gerichtet ist, nehmen ihn weder ernst, noch halten sie sein Leben für wertvoll. Weiß er von der Sure im Koran, die für Männer wie ihn verfasst wurde?

  70. #45 Heta (20. Jun 2013 16:27)

    Da wird es laut: Denn Stürzenberger redet sich auf den sechsstündigen Veranstaltungen regelrecht in einen Rausch und schreit. ,Das ist in Spitzen lauter als in einem Wiesn-Zelt‘, sagt KVR-Chef Blume-Beyerle: ,Das ist brutal laut. Anwohner klagen, dass es nicht mehr auszuhalten sei.‘ Über Lautsprecher posaune der Islam-Hasser seine Predigten dann hinaus – ein Lärm bis zu 95 Dezibel.

    Mensch Frau Heta, Sie sind doch schon solange dabei. Sie haben doch bestimmt auch schonmal eines der Videos gesehen. Es ist nicht der Stürzenberger der laut ist, sondern Trillerpfeifende, kreischende, brüllende Linke und Moslems.

    Das Sie sich von einem AZ-Artikel, der schon das Wort „Islamhasser“ im Titel führt übers Ohr hauen lassen überrascht doch sehr…

  71. Ein Dank von mir an die Geschwister von CSI, das sie sich hier an die Seite der Islamkritiker stellen, die ihrerseits wiederum Christenverfolgung in den islamischen Ländern aufgreifen.

    So ist das fair und anständig, auch wenn es nicht bei allen Dingen immer die gleiche Meinung gibt.

    CSI weiss sehr genau um die Gefahren, die sich in allen islamisch dominierten Ländern für die Rechte von Christen, Frauen, Nichtmuslimen und auch freiheitsliebenden Muslimen ergeben.

  72. #91 Agnostix Mensch Frau Heta, Sie sind doch schon solange dabei. Sie haben doch bestimmt auch schonmal eines der Videos gesehen. Es ist nicht der Stürzenberger der laut ist, sondern Trillerpfeifende, kreischende, brüllende Linke und Moslems.

    So ist es!

    Die Lautstärke der Mikros ist auch notwendig, wenn man gegen diese Gegendemonstranten ankommen will.

  73. #91 Agnostix
    #93 Obama im Laden
    Was ist Ursache, was ist Wirkung?
    „Die Lautstärke der Mikros ist notwendig, wenn man gegen diese (Trillerpfeifende, kreischende, brüllende Linke und Moslems) ankommen will.“
    Entschuldigung, aber ich sehe es so: Wenn Herr Stürzenberger nicht ständig durch ein Megaphon sprechen würde, würden diese dämlichen Kiddies längst nach Hause gegangen sein. Er zieht sie erst an…
    Außerdem sollte er sich hüten, sich auf die „intellektuelle“ Ebene dieser Kretins zu begeben und das Gespräch mit ihnen zu suchen. Das bringt überhaupt nichts. Ich kann #88 schinkenbrot nur zustimmen: Ausschwarmen und Einzelpersonen ansprechen wäre viel effektiver. Eine andere Strategie tut not.

  74. Dicke Frau in schwarz (Maskottchen)Spricht zu schwerbehindertem im Rollstuhl:Steh auf,wenn Du mit mir redest.So etwas darf natürlich nicht an die Öffentlichkeit dringen.Münchens Bürger könnten sich ja ein Bild machen,was im Rathaus los ist.Also Tonfilmverbot

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