Dies ist die (noch) fiktive Geschichte eines mittelständischen Familienunternehmens aus Niedersachsen. Die Firma Rademann hätte in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiern können. Nun ist sie aus dem Handelsregister gelöscht.

(Von Jim Panse)

Als wichtiger Zulieferer fertigte Rademann robotergefräste Maschinenbauteile für die Agrar- und Automobilindustrie. Der spezialisierte Betrieb beschäftigte entsprechend qualifiziertes Personal. Rademann sicherte rund 60 Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Durch Einführung des entpersonalisierte Bewerbungsverfahren durch die EU, das dem Personalchef keinen Aufschluss mehr über Geschlecht und Herkunft des Bewerbers gibt, wurde es für Rademann zunehmend schwer, geeignete Mitarbeiter zu finden.

Rademann umging das Problem, indem er Bewerbungsschreiben nicht beantwortete und stattdessen Personal direkt auf Ausbildungsmessen rekrutierte.

Anlässlich eines Zeitungsberichtes über einen Job-Info-Tag in dem Unternehmen, wurde die Soziologin Ulla Sexfrust-Doppelname darauf aufmerksam, dass die bis auf einen Koreaner und einen Russlanddeutschen ausschließlich autochthone Belegschaft „furchtbar deutsch“ sei.

Sexfrust-Doppelname protestierte darauf im Namen des von ihr selbst geleiteten „Instituts für Genderpolitik und Antidiskriminierung“ (IGA) bei der Industrie- und Handelskammer. Unterstützung erhielt sie von dem freien Journalisten Ingo Media, der Rademann in einer gewerkschaftsnahen Zeitung „rassistische Personalpolitik“ vorwarf.

Die IHK kam zu dem Schluss, dass die ausschließliche Beschäftigung von Deutschen einen unerlaubten Wettbewerbsvorteil darstelle, weil Rademann keine aufwendigen Integrationsmaßnahmen leisten müsse.

Die CDU, die im Landkreis die Mehrheit stellt, hielt Rademann vor, ein schlechtes Beispiel für gelungene Integration zu sein. Die Grünen kritisierten, das Unternehmen „verweigere Migranten die Teilhabe“.

Ein wichtiger Kunde, der Global-Konzern, drohte Rademann mit dem Abbruch der Geschäftsbeziehungen. In der Unternehmensphilosophie von Global spielt „Diversity“ eine zentrale Rolle.

Linksextreme riefen im Internet zum Boykott und zum „Entglasen“ der „Nazi-Firma“ auf. Darauf stimmte Rademann einer Quotenregelung zu. 50 % der Belegschaft wurden durch Senegalesen, Araber und Zigeuner ersetzt.

Die Senegalesen machten den ganzen Tag Pause und bedrängten die weiblichen Angestellten. Die Araber setzten aggressiv durch, dass der Arbeitsplan Rücksicht auf islamische Bedürfnisse nimmt (WC nach Mekka ausgerichtet, Betriebs-Moschee, fünf Gebetspausen, halal-Essen, keine weiblichen Chefs, etc.) und verprügelten deutsche Kollegen. Die Zigeuner stahlen Werkzeug und Geräte und verkauften sie.

Die deutsche Belegschaft kündigte darauf größtenteils. Umsatz und Gewinn brachen um zwei Drittel ein. Im dritten Quartal musste Rademann Konkurs anmelden. Die Gewerkschaft organisierte eine Werksbesetzung und forderte einen Rettungsplan.

Der Rettungsplan wurde mit erheblichen Steuermitteln realisiert. Rademann heißt heute „Regenbogen“ und fertigt jetzt subventionierte Billig-Gartenmöbel für Baumarktketten. Das Unternehmen gilt als Vorzeigebetrieb der Kampagne „Wirtschaft gegen rechts“.

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81 KOMMENTARE

  1. Das ist genial! Und leider nicht wirklich weit weg!

    Es hängt gleich bei mir an der Bürotüre!

  2. Der Text gefällt mir! Schon allein deshalb, weil er amüsant, aber leider auch so treffsicher passt! Rotgrün wird dieses Land mit Bevormundung und verfehlter Ausländerpolitik in den Ruin treiben. Danach geben die Rtgrünen den Reichen die Schuld, weil diese keinen Bock mehr haben einem Araber 15 Euro die Stunde für sexuelle Belästigung zu bezahlen.

  3. sehr schöne Geschichte…
    meine erste Reaktion war „Lachen“. Nach kurzem Nachdenken fiel mir das Lachen sehr schnell aus dem Gesicht, die zweite Reaktion: „nachdenkliches Kopfschütteln“. Ich befürchte mal, dass diese „Geschichte“ keine reine Fiktion ist, sondern ihren Ursprung in der traurigen und harten Realität ;-(

  4. Science Fiction-Autoren, die ihre Nase nicht nur aufs Weltall richten, finden bei PI jede Menge ausbaubare Ideen für künftige Werke.

  5. Auch wenn einem im ersten Moment das Wutgen hochkocht…

    Eine sehr gelungene Parabel, die flächendeckend auf so ziemlich alle Bereiche Buntlands, sei es wirtschaftlich, politisch oder sozial, angewendet werden kann.

    Ich geh mich jetzt erst einmal abkühlen !

    :mrgreen:

  6. Den Beitrag unter ‚Satire‘ abzulegen, erfordert aber eine recht optimistische Weltsicht.

  7. wenn so was in „meiner“ Firma passieren würde,
    dann hätte ich lieber den Laden dicht gemacht als mich den Linksfachisten zu beugen.
    Der Chef so einer Firma hätte genug Geld verdient um das zu verkraften.

  8. OT

    Die Täterbeschreibung im Video ist ohne Angabe von Herkunft, aber
    – Er ist der Polizei wegen Straftaten und Körperverletzung bekannt
    – Er hat Frauen nachgestellt
    – Er hat eine Waffe
    – Er stellt keine Forderungen
    – Den dritten Bürgermeister ließ er laufen, die Frau nicht

    Mehreren Medienberichten zufolge könnte es sich bei dem Geiselnehmer um einen 24 Jahre alten Stalker einer 25 Jahre alten Vorzimmerdame von Ingolstadts drittem Bürgermeister handeln. Der Täter soll der Mitarbeiterin des Rathauses nachgestellt und daraufhin Hausverbot in der Stadtverwaltung erhalten haben, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte. In den vergangenen Wochen sei der Streit eskaliert.

    weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/17751030-geiselnahme-ingolstadt-taeter-stalker-koerperverletzung-psychiatrie.html#.A1000145

    Wollte man da einem Stalker nicht in die Quere kommen, weil man sich sonst eine Rassismuskeule eingefangen hätte?

    Sorry, aber wenn weder Name, noch Herkunft angegeben werden, aber so eine Vita, dann hat man politisch inkorrekte Gedanken…….

  9. Da bleibt einem das laute Lachen dann doch größtenteils im Hals stecken…
    Leider wird es nicht mehr allzu lange dauern, bis ähnliche Geschichten in diesem Land Realität werden.
    Gute Nacht Alemania.

  10. Zuerst suchte ich nach der Rubrik Satire.
    Erleichterung: Gott sei Dank, noch nicht Wirklichkeit!

  11. Der Rhein-Main-Salafismus

    Öffentliche Hasspredigten, Reisen nach Syrien und neue Allianzen – im Frankfurter Raum ballt sich eine Szene radikaler Muslime zusammen.

  12. Das ist weniger die mögliche Geschichte einer fiktiven Firma sondern vielmehr die mögliche Zukunft eines nicht fiktiven Landes bzw. eines ganzen Kontinentes.

    Könnten es diese Leute nämlich, könnten sie es auch in ihren Ländern.

    Da es dort aber ziemlich mies ausschaut, obwohl wir Unmengen unseres Steuergeldes auch dorthin verschenkenen, drängt sich die Vermutung geradezu auf, dass „die“ es eben nirgendwo können, weil es an ihnen selber liegt.

    Jaja, ich weiss, das ist furchtbar pöhse rassistisch und ich sollte auf den Scheiterhaufen.
    😀
    Aber ich bin immer offen für Gegenargumente.
    😉

  13. Also erstmal finde ich es als Unternehmer toll daß neben Kewil auch noch andere Autoren über Wirtschaftsthemen schreiben !
    Ich weiß leider nicht ob ich als Betroffener hier noch lachen oder schon weinen sollte.
    Das wird wohl in ein paar Jahren bittere Realität sein.

  14. Rademann heißt heute „Regenbogen“ und fertigt jetzt subventionierte Billig-Gartenmöbel für Baumarktketten. Das Unternehmen gilt als Vorzeigebetrieb der Kampagne „Wirtschaft gegen rechts“.

    Selbstverständlich sind die Gartenmöbel mit dem Fair-Trade Gütesiegel versehen und nach FSC Standard gefertigt.

  15. @#18 Aktiver Patriot (19. Aug 2013 16:41)

    OT

    Die Täterbeschreibung im Video ist ohne Angabe von Herkunft, aber
    – Er ist der Polizei wegen Straftaten und Körperverletzung bekannt
    – Er hat Frauen nachgestellt
    – Er hat eine Waffe
    – Er stellt keine Forderungen
    – Den dritten Bürgermeister ließ er laufen, die Frau nicht

    Sorry, aber wenn weder Name, noch Herkunft angegeben werden, aber so eine Vita, dann hat man politisch inkorrekte Gedanken…….

    Unter http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/17752254-geiselnahme-ingolstadt-stalker-polizei.html heißt es aber auch:

    „Der Täter stammt offenbar selbst aus zerrütteten Familienverhältnissen, ist eines von neun Kindern mit insgesamt fünf Vätern.“

    Nein, da muß ich mich mal von meiner kultursensiblen Seite zeigen und meine zugewanderten Freunde wirklich mal in Schutz nehmen. Man kann den Moslems wirklich nicht nachsagen, daß sie zu Patchworkfamilienismus neigen würden. Das ist eine eher Westliche Krankheit, die mich ebenfalls sehr stört.

  16. #19 Fremder.im.eigenem.Land (19. Aug 2013 16:43)
    Ich sehe das leider nicht mehr als Satire! Eigentlich hätte zum Schluß dastehen müssen die Namen wurden aus rechtlichen Gründen geändert, sind der Redaktion aber bekannt!

    In der Tat blieb auch mir bei der einen oder anderen Stelle das Lachen im Hals stecken, da diese Geschichte nicht so weit von der Realität entfernt ist.

  17. #18 Aktiver Patriot (19. Aug 2013 16:41)

    Will der 24jährige „ein junger Mann“, da sein entlaufenes „Eigentum“ zur Raison bringen ?
    Der „Schtalker“ scheint ja auch auf ein beachtliches Vorstrafenregister zurückgreifen zu können.

    Interessant ist daß auch Innenminister Herrmann da persönlich herumhantiert.

    „15.59 Uhr: Innenminister Herrmann ist zurückgekehrt und geht in die Sparkasse am Rathausplatz. Ein Mitarbeiter drückt ihm einen Bogen Papiere in die Hand, dann ist er im Gebäude verschwunden.“
    Was sind das für „Papiere“ ?
    Aktienpakete ? 😉

    Seltsam das Ganze….

    http://www.focus.de/panorama/welt/tid-33006/geiselnahme-in-ingolstadt-im-live-ticker-bewaffneter-stalker-nimmt-geiseln-buergermeister-aber-wieder-frei_aid_1075348.html

  18. Hmmm…ob man mitlesende Islamis aufklären sollte, dass das Wort „fi*ktief“ nichts mit dem Islam und Mohammels Lieblingsbeschäftigung zu tun hat?
    😉

    Bevor das wieder Missverständnisse über den Einfluss islamischer Unkultur gibt….

  19. Nix is mit „fiktiver Geschichte“!

    Das ist doch längst Realität!

    Herzlich willkommen

    Rechtsextremismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit machen vor Betriebstoren und Berufsschulen nicht Halt. Umso wichtiger ist es, dass betriebliche Maßnahmen ergriffen werden, die eine demokratische Betriebskultur fördern und vor rechtsextremen Tendenzen schützen. Bestes Beispiel ist die Betriebsvereinbarung für partnerschaftliches Verhalten von Eko Stahl Arcelor Mittal in Brandenburg.
    Betriebsrat, IG Metall und die Geschäftsführung waren sich einig, dass „Verstöße gegen die Menschenwürde und Verletzung von Persönlichkeitsrechten Dritter durch Mitarbeiter von EKO, auch wenn sie außerhalb der Arbeitszeit und im privaten Umfeld der Mitarbeiter erfolgen, das Ansehen des Unternehmens bei nationalen wie internationalen Kunden bzw. Lieferanten und Vertretern des politischen, kulturellen und regionalen Umfeldes herabsetzen und EKO schweren Schaden zufügen. […] Das gilt insbesondere bei Diskriminierung wegen Abstammung, Herkunft, Nationalität, Hautfarbe, Religion durch die Beteiligung an oder die Unterstützung von ausländerfeindlichen Aktivitäten oder Aktionen“.

    Auch in Mecklenburg-Vorpommern positionieren sich Unternehmen. Mit dem Schild „RESPEKT! Kein Platz für Rassismus“ am Haupteingang der P+S Werft in Stralsund schließen sich Betriebsrat und Geschäftsleitung der bundesweiten IG-Metall-Kampagne an. So sollen Beschäftigte, Besucher und Kunden auf die ethischen Grundsätze des Betriebes hingewiesen werden. Dazu erklärt die IG Metall Stralsund: „Wir als Gewerkschafter und Metaller haben für Intoleranz, Rassismus und Diskriminierung kein Verständnis – weder von Vorgesetzten gegenüber Kollegen, noch von Kollege zu Kollege.“

    Die DGB-Gewerkschaften teilen die antirassistische Position der IG Metall und brachten in Mecklenburg-Vorpommern das Pilotprojekt Betriebliches Beratungsteam (BBT) auf den Weg.

    http://bbtmv.de/startseite.html

  20. Man kann auch alles übertreiben. Für mich ist das kein guter Artikel. Da findet sich einiges für die Gegner von PI.

  21. #28 Stuttgarter
    Wenn sich bei einem PI-Artikel nix für PI-Gegner findet, taugt der ganze Artikel nix!

  22. #18 Aktiver Patriot (19. Aug 2013 16:41)
    OT

    Die Täterbeschreibung im Video ist ohne Angabe von Herkunft, aber
    – Er ist der Polizei wegen Straftaten und Körperverletzung bekannt
    – Er hat Frauen nachgestellt
    – Er hat eine Waffe
    – Er stellt keine Forderungen
    – Den dritten Bürgermeister ließ er laufen, die Frau nicht

    Ich verwette meinen Allerwertesten, der junge Mann hat einen Migrationshintergrund und bei der Waffe – sofern sie scharf ist – handelt es sich um eine illegal beschaffte.
    Wäre dem nicht so und er womöglich Mitglied in einem Schützenverein, wäre bereits alles über den Täter bekannt gemacht worden, inklusive unverpixeltes Gesicht auf allen Online-Medien.

  23. #28 stuttgarter (19. Aug 2013 17:03)
    Man kann auch alles übertreiben. Für mich ist das kein guter Artikel. Da findet sich einiges für die Gegner von PI.

    Der gute alte Frundsberg sagte einmal:
    Viel Feind‘ , viel Ehr‘.
    Lenin klaute dieses Zitat und sagte sinngemäß:
    Wenn Deine Gegner entrüstet sind, hast Du alles richtig gemacht.

  24. #22 nicht die mama

    es ist längst schon soweit wie oben beschrieben. Firmen werden mehr od. weniger genötigt Diversity/Vielfalt- und/oder Rassismus-Verträge zu unterschreiben. Wenn sich die „Sexfrust-Doppelname“ SoziologenInnen erst einmal auf eine Firma eingeschossen haben, bleibt der Firma nur noch die Kapitulation, dass heißt, die Unterschrift unter den Vertrag inklusive Auslieferung der Firma an solche Antirassismus-Komitees die dann das Recht haben die Firma zu kontrollieren. Die Unterschrift verweigern geht nicht, weil sonst die Firma als rassistisch verdächtig gebrandmarkt wird. Siehe auch Carta der Vielfalt.

  25. @#29 stuttgarter (19. Aug 2013 17:03)

    Man kann auch alles übertreiben. Für mich ist das kein guter Artikel. Da findet sich einiges für die Gegner von PI.

    Mir sind eigentlich nur zwei Unschärfen aufgefallen: Zigeuner gibt es nicht, das sagen nur Antiziganisten. Soviel zu Sünde & Rheuma.

    Und WCs müssen erst dann nach Mekka ausgerichtet werden, wenn es sich bei diesen um Grabbeigaben handelt oder der Benutzer dort ein Simultan-Blinddate mit 72 junge Damen plant und sich dieses Zwecks wegen dort sprengt.

  26. #28 stuttgarter

    Satire darf übertreiben! Und soweit hergeholt ist der PI-Artikel ja nicht, siehe hier #27 BePe :

    estes Beispiel ist die Betriebsvereinbarung für partnerschaftliches Verhalten von Eko Stahl Arcelor Mittal in Brandenburg.
    Betriebsrat, IG Metall und die Geschäftsführung waren sich einig, dass “Verstöße gegen die Menschenwürde und Verletzung von Persönlichkeitsrechten Dritter durch Mitarbeiter von EKO, auch wenn sie außerhalb der Arbeitszeit und im privaten Umfeld der Mitarbeiter erfolgen, das Ansehen des Unternehmens bei nationalen wie internationalen Kunden bzw. Lieferanten und Vertretern des politischen, kulturellen und regionalen Umfeldes herabsetzen und EKO schweren Schaden zufügen. […] Das gilt insbesondere bei Diskriminierung wegen Abstammung, Herkunft, Nationalität, Hautfarbe, Religion durch die Beteiligung an oder die Unterstützung von ausländerfeindlichen Aktivitäten oder Aktionen”.

    D.h. im Klartext, das Mitarbeiter im privaten Umfeld aufpassen müssen was sie sagen, jede Äußerung z.B. zur Masseneinwanderung aus Rumänien und deren Begrenzung sollte der Mitarbeiter besser unterlassen.

  27. Das ist so nah an der Realität, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt.

    Somit ist es eine sehr gelungene Satire. Gut geschrieben.

  28. Ich lach mich kaputt, eben wurde in der Tagesschau im ARD gemeldet, der Geiselnehmer im Ingolstätter Rathaus habe einen DÖNER bestellt !

    😆

  29. #29 Wuppertal

    wurde das politisch-kirchlich-antifaschistische Sonder-Einsatzkommando Kirchweyhe schon aktiviert, um den Kampf gegen Rechts auch nach Fürth zu tragen?

  30. Aus dem GRÜNEN Bundestagswahl-Programm:

    Niemand soll auf Kosten anderer leben oder Profite machen.“

    Man könnte man sich prächtig darüber amüsieren…wenn es einen nicht so ärgern würde.

  31. Wieder ein Zeugnis deutscher Kuscheljustiz….

    http://www.bild.de/regional/berlin/fahndungsfoto/schlimmen-intensivstraftaeter-31896376.bild.html

    Intensivstraftäter Okan K. (27) gilt als sehr gewalttätig

    Berliner Polizei sucht
    gefährlichen Räuber

    Seine kriminelle Karriere begann 1998, als er 13 Jahre alt war. Polizisten nahmen ihn nach einer räuberischen Erpressung fest. Seitdem wurde die Liste seiner Straftaten immer länger: Raub, Diebstahl, besonders schwerer Diebstahl, Körperverletzung stehen in seiner Polizeiakte.

  32. Die IHK kam zu dem Schluss, dass die ausschließliche Beschäftigung von Deutschen einen unerlaubten Wettbewerbsvorteil darstelle, weil Rademann keine aufwendigen Integrationsmaßnahmen leisten müsse.

    Jim Panse, wie immer GENIAL . 😀

  33. keine Satire

    BERLIN ..arm,sexy und durchgeknallt (rektal natürlich)

    Erste Flüchtlinge ziehen in umstrittene Notunterkunft
    Überraschend ziehen die ersten Flüchtlinge in die neue Notunterkunft in Hellersdorf. 200 Bewohner sollen es bald werden. Gegen den Umbau der Schule zur Notunterkunft hatte es Widerstand gegeben.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article119164870/Erste-Fluechtlinge-ziehen-in-umstrittene-Notunterkunft.html

    Berliner Polizeibooten droht der „Totalausfall“

    Die Berliner Wasserschutzpolizei muss auf einige alte Boote zurückgreifen. Zwei davon sollen bereits „verschlissen“ sein. Die Flotte muss dringend verjüngt werden – wenn es Geld dafür gibt.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article119165337/Berliner-Polizeibooten-droht-der-Totalausfall.html

  34. @ #13 Viper (19. Aug 2013 16:23)

    >>>Ah, fiktive Geschichte. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.<<<
    Wer aber nicht mitdenken kann – wie du offenbar – ist auch wieder im Nachteil. Also, schalte mal dein Gehirn ein und du verstehst den realen Hintergrund der Geschichte. Und google mal nach den Begriff "fiktiv".

  35. @ #32 stuttgarter (19. Aug 2013 17:03)

    >>>Man kann auch alles übertreiben. Für mich ist das kein guter Artikel. Da findet sich einiges für die Gegner von PI.<<<
    Natürlich, duck dich nur weg. Lese mal Tucholsky und stelle dir vor, was der zu Menschen mit deiner Einstellung sagen würde. Hoffe, das bringt dich zum Nachdenken.

  36. Sinngemäß die gleiche Aussage auf Focus Online…

    17.21 Uhr: Nach Angaben aus Polizeikreisen ist mittlerweile ein Psychiater im Alten Rathaus und spricht mit dem Geiselnehmer. Ein Polizeisprecher sagte, der Mann sei gesprächsbereit und habe außerdem bereits zweimal Verpflegung gefordert: Er wollte Döner

    http://www.focus.de/panorama/welt/tid-33006/geiselnahme-in-ingolstadt-im-live-ticker-bewaffneter-stalker-nimmt-geiseln-buergermeister-aber-wieder-frei_aid_1075348.html

  37. Diese Entwicklung ist ja schon im Gange – und wird sich unheimlich verschnellen. Durch den von den Linken gewollten „Bevökerungsaustausch“ schreitet die kulturelle und soziale Versteppung der Kulturlandschaft DE unaufhaltsam voran. In 100 Jahren schon wird man hier noch noch einen hoffnungslos rückständigen, dreckigen Islamo-Zigeunerslum vorfinden. Und die Urenkel der wenigen noch verbliebenen Biodeutschen werden ihre Vorfahren für ihre unselige Politik verfluchen.

  38. #2 Aktiver Patriot (19. Aug 2013 16:10)

    Der Text gefällt mir! Schon allein deshalb, weil er amüsant, aber leider auch so treffsicher passt! Rotgrün wird dieses Land mit Bevormundung und verfehlter Ausländerpolitik in den Ruin treiben. Danach geben die Rtgrünen den Reichen die Schuld, weil diese keinen Bock mehr haben einem Araber 15 Euro die Stunde für sexuelle Belästigung zu bezahlen.

    [Hervorhebung von mir]

    Sag´ mal, geht das so schwer in den Schädel rein?????
    Es regiert seit 8 Jahren die CDU, die somit auch für den ganzen Integrations- und Minderheitenkram verantwortlich ist.
    Selbst im Artikel steht, daß die CDU im Landkreis die Mehrheit stellt und zur Hatz geblasen hat.
    Du verstehen??? C D U
    Das hat nichts mit Rot-Grün zu tun, die CDU ist nicht das „kleinere Übel“, sondern das Hauptübel. Merkel hat jedes EU-Gesetz, das auch nur diskutiert wurde, in vorauseilendem Gehorsam umgesetzt, und Schäuble hat mal eben (wo hat der bloß die Kohle her??) freiwillig eine Rate mehr (8,3 Mrd.) in den ESM gezahlt, weil es Deutschland ja ach so gut geht, für die Du und ich und alle Leser hier und alle anderen über unsere Steuern die Zinsen zahlen müssen.

    Leute, es ist nicht Rot-Grün an der Regierung, sondern Schwarz-Gelb, die uns nach Strich und Faden verar…en.
    Merkt es doch bitte endlich!!!!!!!!!!!!

  39. Noch ist es Satire.
    Aber mal unter uns:
    Die jetzige Realität war vor 20 Jahren vollkommene Satire…..

  40. #49 reinhard (19. Aug 2013 17:39)

    >>BERLIN ..arm,sexy und durchgeknallt<<

    Es muß so um 2003-2005 oder so gewesen sein, da hatte ich noch nicht so den 100%-igen Durchblick durch das, was sich abspielte. Ich nahm natürlich alles wahr was ich mitbekam, aber ich bekam vieles nicht mit. (z. B. wußte ich nicht, dass Genderismus offizielles Regierungsprogramm war, ich hätte es zunächst auch nicht geglaubt. Aber das nur als Beispiel) Aber ich erlebte Wowereit damals mal im TV in einer Veranstaltung als er meinte: „München sei die schönere Stadt, aber Berlin sei lebendiger“. (Mehr will nicht sagen, außer daß ich einige Zeit in beiden Städten gewohnt, bzw. mich aufgehalten habe) Und ich fand die Aussage merkwürdig.

  41. OT: Pfrozheim ist ja so bunt! Unsere System-Medien und die rotgrüne Propaganda versucht die Berichterstattun über islamsichen Hass-Terror in deutschen Kirchen zu vertuschen!

    Moslems stören christlichen Gottesdienst und predigen aus dem Koran!

    Der Staatsschutz ermittelt in einem Fall ganz anderer Dimension und sucht weitere Zeugen, die gleichlautende PZ-Informationen bestätigen können, wonach im Juli drei Moslems während eines Gottesdienstes in der Barfüßerkirche mit Koffern nach vorne traten und aus dem Koran predigten

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Mulmiges-Gefuehl-im-Gottesdienst-_arid,435465.html

  42. #43BePe

    Das SEK
    „Islam ist Frieden Ortsgruppe Kirchweye“ ist in Garbsen und entfernt die rassistischen Hinterlassenschaften der
    Identitären.

  43. #59 ingres (19. Aug 2013 18:03)

    Ach so, ich fand die Aussage Wowereits nicht nur merkwürdig, sondern mir war natürlich klar, das es eine ideologische Aussage war, die von den Problemen Berlins ablenken sollte. Obwohl ich damals in Berlin weitgehend die Schokoladenseite mitbekam und mich da auch wohl gefühlt habe, fiel mir natürlich auf, dass Berlin viel dreckiger war als das adrette, saubere München. Mit Hamburg war es ähnlich. Das verrückteste Erlebnis in Berlin war für mich freilich, dass ich einer einer abgewrackten Gegend in einem Hotel, in dem ich zunächst an der Rezeption vorbeilief (weil sie nicht als solche erkennbar) war das beste und preiswerteste Hotelzimmer hatte, dass ich je in Berlin hatte. Mit morgendlicher Bedienung zum Frühstück von der progressiven jugendlichen Inhaberin. War alles einfach, aber das bequemste Hotelzimmer, dass ich in Berlin hatte. Aber das war 1992! Und ich weiß auch nicht mehr, ob die Gegend damals grundsätzlich schon ein heißes Pflaster war und deshalb so preiswert war. An so was dachte man ja damals noch gar nicht.

  44. Sexfrust-Doppelname protestierte darauf im Namen des von ihr selbst geleiteten „Instituts für Genderpolitik und Antidiskriminierung“ (IGA) bei der Industrie- und Handelskammer….

    Da erkenne ich gewisse Ähnlichkeiten mit Dr. Sabine Schiffer 🙂

    Sabine Schiffer (* 1966 in Geilenkirchen) ist eine deutsche Sprachwissenschaftlerin und Medienpädagogin. Sie beschäftigt sich unter anderem mit dem Islambild in deutschen Medien und Hate Speech (sinngemäß übersetzt: „Hass-Sprache“) in islamfeindlichen Blogs.

    Sabine Schiffer wuchs in Nordrhein-Westfalen und Bayern auf. Nach ihrem Abitur studierte sie Sprachwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen, an der sie später auch ein viersemestriges Zweitstudium in Wirtschaft, Politik und Islamwissenschaften absolvierte. Seit 1993 ist sie als Medienpädagogin tätig und befasst sich dabei vor allem mit Diskriminierung in öffentlichen Diskursen, insbesondere zu Themen wie Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Sexismus sowie Medien und Krieg. Als Schwerpunkt setzt sie sich mit den zu diesem Themenkomplex anzutreffenden Aktivitäten im Web auseinander.[1] 2004 promovierte sie an der Universität Erlangen-Nürnberg mit einer Arbeit über die Darstellung des Islam in Tageszeitungen und Zeitschriften. Bis 2006 war sie an der Erlanger Universität als Lehrbeauftragte für Germanistische Sprachwissenschaften tätig.[2]

    Im November 2005 gründete Schiffer das unabhängige Institut für Medienverantwortung (IMV) in Erlangen,[2][3] das sie bis heute leitet und mit freien Mitarbeitern betreibt. Seit 2009 firmiert das IMV als haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG), Schiffer übernahm die Geschäftsführung.[4] Das IMV veranstaltet seit 2006 jährlich eine Woche der Medienpädagogik. Von 2006 bis 2009 war Schiffer Mitglied in der Arbeitsgruppe Medien der Deutschen Islamkonferenz.[5] Seit 2009 schreibt sie regelmäßig für die türkische Tageszeitung Zaman.[6] Seit dem Wintersemester 2012 ist Schiffer als Dozentin für den Studiengang International Media Studies an der DW Akademie in Bonn.

  45. #56 ridgleylisp (19. Aug 2013 17:58)

    „Und die Urenkel der wenigen noch verbliebenen Biodeutschen werden ihre Vorfahren für ihre unselige Politik verfluchen.“
    ——————————————

    Warum 100 Jahre warten? Das tue ich heute schon. Insbesondere Herrn Kohl, Herrn Schröder, und unsere geliebte Angela.
    Die Liste lässt sich allerdings beliebig verlängern.

  46. Peerfekt! 🙂 🙂 🙂

    Heute beginnt übrigens der Prozess gegen den Leiter der Göttinger Organspende-Abteilung, einen „Mediziner“ und „Chirurg“, der durch gefälschte Patientenakten seine Patienten bevorzugt mit Organen versorgt und damit andere Menschen zum Tod verurteilt hat.

    Zu erwähnen, dass der „Mediziner“ und „Chirurg“ und „44-jährige“ gebürtiger Jordanier ist, wenn ich mich richtig erinnere, wäre für unsere Medien raschistisch, deswegen erwähnen sie es nicht.

  47. Eben war der angeklagte Arzt im Organspende-Skandal Göttingen im ZDF zu sehen, eine deutlich braune Hand (sic!) winkte jemand im Gerichtssaal fröhlich zu und hob den Daumen.

  48. #63 Paddelpfote (19. Aug 2013 18:43)
    Tatsächlich, wenn das stimmt, dann sieht diese Meldung völlig anders aus. Die Tunesier würden ziemlich heftig abgezockt. Wäre vielleicht nicht schlecht, darüber bei PI zeitnah zu berichten.

    Falsches Spiel

    Hätten WELT und Hamburger Abendblatt die jungen Tunesier gefragt, wären sie auch schnell auf den eigentlichen Grund der Verstimmung gestoßen. Nach Aussagen einer Projektteilnehmerin wurde den Tunesiern vor dem Antritt der Reise nach Deutschland gesagt, dass sich das Darlehen in Höhe von 19.000 Euro auf die gesamte dreieinhalbjährige Ausbildungszeit beziehen würde und damit dann auch Unterkunft und Verpflegung für die gesamte Ausbildungszeit abgedeckt seien. Erst in Hamburg stellte sich demnach heraus, dass die Unterkunft in einem Studentenheim lediglich für die sechsmonatige Vorbereitungszeit übernommen wird. Danach sollten sich die Teilnehmer selbst um eine Unterkunft sorgen. In der Antwort auf eine kleine Anfrage [PDF – 35.6 KB] der Linken-Abgeordneten Kersten Artus heißt es vom Hamburger Senat nur lapidar: „Die tunesischen Auszubildenden erfahren keine bevorzugte Behandlung. Das tunesische Konsulat unterstützt die Auszubildenden bei der Wohnungssuche und betreut seine Staatsangehörigen“. Dies ist jedoch offenbar nicht der Fall. Und wie man sich von 620 Euro netto in einer teuren Stadt wie Hamburg eine Wohnung nehmen und auch die restlichen Lebenshaltungskosten aufbringen soll, bleibt ein Rätsel. …

  49. „Hallo Firma Rademann“fiktiv oder real das ist egal!! Fangt endlich an euch zu wehren. Jede von moslem geführtes Unternehmen in Europa (Cafe-Restauren- Einzelhandel usw.) stellen nur ihresgleichen ein( es werden nur muslime eingestellt) in diesen Unterhemen/Firmen werden nie und nimmer Europäer eingestellt, keine Deutschen,Italiener;Spanier,Franzosen, Schweden, Dänen,Niederländer, usw. wie diskriminierend ist das uns Europäer gegenüber, es wäre angebracht wenn „Frau Ulla Sexfrust-Doppelname “ hier mal eine Klage wegen diskriminierung einreichen würde!!!!!!
    Wir werden Tag täglich diskriminiert, aber wir dummen europäer/Deutsche halten ja wie immer unser Maul. Auf die Straße gehen und laut die Meinung vertreten haben die meisten Angst,- so wird Deutschland in den Ruin getrieben es werden immer mehr Armutszuwanderer aus Rumänien, Bulgarien und die bekommen mehr Zuwendungen als Menschen die hier 40Jahre und mehr sozialpflichtig gearbeitet haben und gerade mal eine Rente von 900,00 Euro bekommen,- ja für diese Zuwanderer haben wir Jahrzehnte eingezahlt, sie kommen mit mehreren Kindern und beziehen Transfairleistungen von 800,- Euro (mit Miete)Einzelperson mit mehreren Kinderen bis 2000,00 Euro „ohne jemals einen Cent in die Sozialkassen“ bezahlt zu haben, Oh Deutschland wie geeeeeeerecht bist du!!!!! Wir haben die Schnauze voll!!!!

  50. Von wegen fiktive Geschichten. Es ist schon Realität !

    Hannover: Disco muss Schadensersatz wegen Diskriminierung zahlen

    Hannover (dpa) – Eine Disco in Hannover muss 1000 Euro Schadenersatz an einen Deutschen türkischer Herkunft zahlen, weil sie den Mann an der Tür abgewiesen hat. Die Beweisaufnahme habe ergeben, dass männliche Ausländer in der Diskothek nicht erwünscht seien, teilte das Amtsgericht Hannover am Mittwoch mit. Deswegen sei die Behandlung des Mannes als Diskriminierung zu werten und stelle einen Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz dar, urteilte das Gericht in einem Zivilverfahren. Während der Betroffene an einem Abend Mitte Januar nicht in die Disco durfte, seien zeitgleich Besucher ohne Migrationshintergrund eingelassen worden.

    Außerdem wurde die Betreibergesellschaft der Diskothek dazu verurteilt, dem Kläger künftig Einlass zu gewähren. Kommt die Disco dem nicht nach, sei ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro möglich, hieß es vom Gericht. Fälle wie dieser sind kein Einzelfall – immer wieder gibt es Kampagnen gegen Diskriminierungen an Clubeingängen.

  51. #70 Meinungsfreiheit2009

    Wir haben die Schnauze voll, aber sind nicht fähig, uns zusammen zu tun und unseren Politikern mal so richtig die Meinung über deren die Deutschen diskriminierende und schädigende Zuwanderungspolitik zu sagen. Stattdessen wird dieselbe Mischpoke (die Schwarzen sind genauso schlimm wie die Grünen), die diese Inländerdiskrimierung betreibt, vermutlich bald wiedergewählt.

  52. Nach anfänglichem Schmunzeln war mein Grinsen rasch eingefroren…
    Treffend und leider sehr visionär geschrieben. Wir sind alle gefordert, diesen Wahn aufzuhalten.
    Ich tue mein Bestes. Versprochen!
    Kampf gegen Links und charakterlose Unterwürfigkeit! Kampf gegen grünkommunistische Bevormundung!
    Kampf gegen die Abschaffer von Bildung, Sprache, Kultur, Traditionen, Heimat, Nation und Gemeinschaft!

  53. @ #72 riki

    Während der Betroffene an einem Abend Mitte Januar nicht in die Disco durfte, seien zeitgleich Besucher ohne Migrationshintergrund eingelassen worden.

    „Besucher ohne Migrationshintergrund“ – wat is dat dann? Leute ohne Krawatte? Ohne ausfällig zu werden? Ohne religiös motivierten Hass gegen Andersgläubige? Ohne Messer beim Discobesuch?

  54. Die Hauptgeschichte ist unglaublich! Das hat etwas von der Truman Story!!!

    Die Personen, die wirtschaftlichen Schaden angerichtet haben, gehören angeklagt und sind schadensersatzpflichtig.

    Warum verdammt nochmal hat sich SH nicht rechtzeitig auf die Seite von DK geschlagen?

    Egal, ich ziehe einfach 50 km weiter nördlich.

    Krank, das ist absolut geisteskrank!!!

  55. Sollte die SPD mit den Grüninnen und der SED nach der Bundestagswahl eine Regierung stellen, ist die Geschichte nicht mehr fiktiv.

  56. Öffentliche Hasspredigten, Reisen nach Syrien und neue Allianzen – im Frankfurter Raum ballt sich eine Szene radikaler Muslime zusammen. Pierre Vogel nach fast zweijähriger Abstinenz wieder aus Ägypten zurückgekehrt u. hält sich in Frankfurt auf!

    Ist dem Vogel die Lage in Ägypten zu heiß geworden? Hat er Angst, er könne ebenfalls wie Sven Lau des Landes verwiesen werden u. kommt dem zuvor, oder sehnt er sich etwa nach dem gemütlichen einfacherern – und vor allem sicheren – Leben in der BRD u. dessen
    Annehmlichkeiten?

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