Die Stadt Essen möchte als „Beitrag zur Gesundheitsförderung und zum Klimaschutz“ ab 2014 in den Kitas der Stadt einen fleischfreien Tag einführen. Mittelfristig soll der Plan jeden Donnerstag in sämtlichen städtischen Kantinen umgesetzt werden. „Der Westen“ berichtet:

Die Bundes-Grünen sind mit der Forderung nach einem „Veggie Day“ nicht recht glücklich geworden, weil viele sich ungern vorschreiben lassen wollen, wann sie Gemüse essen müssen. Das ficht die Stadtverwaltung offenbar nicht an, sie will nun ebenfalls einen verpflichtenden „vegetarischen Donnerstag“ für alle städtischen Kantinen einführen.

Vorschlag stammt vom städtischen Umweltamt

Die Forderung wird im Rahmen der „Fortschreibung 2013“ des „Integrierten Energie- und Klimakonzepts der Stadt Essen“ erhoben. Dort gibt es auf insgesamt 77 Seiten eine Fülle von Maßnahmen, die im wesentlichen mehr Energieeffizienz zum Ziel haben, und auch der Verzicht auf Fleisch wird in diesem Zusammenhang gesehen. Geschrieben hat das Papier das städtische Umweltamt. Beglückt werden mit dem fleischfreien Tag sollen ab 2014 zunächst die Kitas, heißt es in einer Vorlage für den Rat, der in seiner Sitzung am 25. September über den „Veggie-Day“ und die anderen Maßnahmen des Energie- und Klimakonzepts entscheiden soll.

Zur Begründung für den vegetarischen Zwangstag schreibt die Stadt: „Einmal pro Woche fleischfrei zu essen soll ein Beitrag zur Gesundheitsförderung und zum Klimaschutz sein.“ Bei der CDU hält man das für arg missionarisch, Fraktionschef Thomas Kufen spricht von „Kokolores“. Noch deutlicher wird Udo Bayer vom Essener Bürgerbündnis (EBB): „Es ist Sache jedes Einzelnen, was er isst. Mündige Bürger brauchen keinen Vormund.“

Die Essener Kita-Kinder können sich trösten. Ihre Kieler Altersgenossen erhalten in vielen Kitas gar kein Schweinefleisch mehr. Dies allerdings aus Rücksichtnahme auf die immer größer werdende Zahl ihrer mohammedanischen Altersgenossen (PI berichtete).

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84 KOMMENTARE

  1. Wären Claudia Roth und Sigmar Gabriel in solche Kitas gegangen, dann wären sie nicht so „fleischig“ geworden! 🙂

  2. Allen „mein Bauch gehört mir“-Liberalismus in Ehren. Aber ich kann nichts Schlechtes daran finden, einmal in der Woche vegetarisch zu essen. Meine Frau kocht glaube ich sogar dreimal die Woche vegetarisch, und ich habe nicht das Gefühl deshalb zu verhungern…

  3. Und dies sehr zur Freude mobiler Imbißbetreiber.

    Kapieren diese Künstler nicht, daß Zwang Kreativität fördert?

  4. Die „Gesundheitsförderung“ wird sein, daß Donnerstags die Imbissbuden aus allen Nähten platzen. Sehr sinnvoll und erfolgreich. *Schlapplach*

  5. Ich glaub es hackt ! Alle Eltern, die das nicht wollen, sollten ihren Sprößlingen Donnerstags ein dickes fettes Mettbrötchen einpacken ! Niemand kann Eltern und Kinder dazu zwingen !

  6. @ #2 Reconquista2010

    Aber ich kann nichts Schlechtes daran finden, einmal in der Woche vegetarisch zu essen.

    Für mich ist Fleisch einer von vielen Nahrungsbestandteilen, kein zentraler, mich stört also fleischlose Kost nicht. Ich gehe aber die Barrikaden hoch, wenn ich mit Ideologien behelligt werde. Die Begriffe vegan und vegetarisch dienen doch vorrangig der Distinktion.

  7. Bei uns gab´s früher nur am Sonntag Fleisch. Und bei vielen anderen auch. Und ALLE waren gesünder. Bin kein Vegetarier und um die Kids mache ich mir keine Sorgen.

    Mama und Papa werden schon dafür sorgen, dass die armen Kinderlein mit ausreichend Burger und Pommes richtig ernährt werden.

  8. Wenn die Roten und Grünen weniger dumm reden und pupsen haben wir auch das ´Klimaziel´ erreicht!

    Wenn man eines Tages erfährt, wie der ´Mensch´ entstanden ist, wird man feststellen ´Warum er Was´ essen muß.
    Aber die Wissenschaft benötigt dazu noch einmal 2000 Jahre.

  9. #2 Reconquista2010

    In Essen würd ich – entgegen meiner sonstigen Gewohnheit – 7 Tage Fleisch essen. Über die Fastentage der Katholiken haben sich die Väter des Essener Veggie-Days sicherlich empört: Wie kann die Kirche ihren Mitgliedern nur Fasten, Fisch und Fleischlosigkeit verordnen! – Jetzt ist es keine Religion, sondern eine Ideologie, die Essensvorschriften macht. Die Linken mischen sich in alles ein. Widerlich!

  10. Ich finde das nicht falsch. So leren die Kinder, dass man auch ohne Fleisch essen kann. Bei unserer Massentierhaltung (Antibiotika / Überdüngung der Felder) und dem häufigen Übergewicht bei Kindern wird das keinem schaden!

  11. Da wird wenige Tage vor der BTW eine neue Sau
    durch’s „Dorf“ getrieben…
    Wovon will man in NRW ablenken ?
    Fragen über Fragen.

  12. @ #13 AtticusFinch

    Es gibt durchaus objektive Gründe, warum weniger Fleischverzehr sinnvoll ist, z.B. den Hohen Energie- und Fütteraufwand für die Fleischerzeugung. Ob man an den menschlich verursachten Klimawandel glaubt oder nicht, sparsamer Umgang mit Nahrungsmitteln macht Sinn, wenn man bedenkt, dass sich die Zahl der Afrikaner innerhalb von 100 Jahren (1950-2050) verzehnfachen wird… 🙁

  13. Warum nur fällt mir eben das Film-Zitat aus der Startrek-Reihe ein, wenn die Borg (ein fieser Haufen gleichgeschalteter Individuen) ein Schiff entern:

    „Wir sind die Borg. Sie werden assimiliert werden. Deaktivieren Sie Ihre Schutzschilde und ergeben Sie sich. Wir werden ihre biologischen und technologischen Charakteristika den unsrigen hinzufügen. Ihre Kultur wird sich anpassen und uns dienen. Widerstand ist zwecklos!“

    Man muss nur „die Borg“ durch „die Linken“ ersetzen…

  14. @ #2 Reconquista2010

    Aber ich kann nichts Schlechtes daran finden, einmal in der Woche vegetarisch zu essen.
    —————————————-
    Ich auch nicht!
    Dann machen Sie’s doch so wie ich, einmal in der Woche als Christenmensch Fisch essen – am besten am Freitag! Mache ich schon seit über 50 Jahren, ganz ohne grünliche Bevormundung, einfach aus eigenem christlichen Impetus heraus!

  15. #14 stuttgarter

    Übergewicht bei Kindern kommt doch nicht vom Fleisch essen! Das kommt von Chips, süßen Getränken usw..

  16. Ganz Essen ißt heute sein Eintopfgericht Gemüsebratling-Gericht.

    Hatten wir alles schon mal…

    Der Typ mit dem Bärtchen und österreichischem Migrationshintergrund hätte seine wahre Freude daran, war er doch selbst ein eingefleischter Vegetarier.

  17. #16 Reconquista

    Wieso haben die Neger in Afrika was davon, wenn in der Kita ein vegetarischer Tag eingeführt wird?

    Nix haben die davon.
    Die haben auch nix davon, wenn wie hier Wasser sparen.

  18. Wenn man freiwillig vegetarisch essen möchte, ist das völlig in Ordnung. Anders sieht die Sache aus, wenn man dazu gezwungen wird.
    Lt. Parteiprogramm der Grünen sollen die Kantinen eine Vorreiterrolle übernehmen, also der erste Schritt auf einem langen Weg.
    Vielleicht dann nachher Veggie-Day flächendeckend und dann den fairtrade-Orangensaft-Day oder No-Israel-Fruits-Day…
    Tja, da geht doch noch mehr.
    Und wie sagen die Grünen so gern, so schön:
    „Wehret den Anfängen.“
    Auch die Raucherverbote haben mal klein angefangen.

  19. Einem Pflichtgemüsetag kann man zustimmen, wenn es im Zuge der Gleichbehandlung dann einen Pflichtfleischtag für Veggies und einen Pflichtschweintag für Mohammels Jünger gibt.

    Also nie!

  20. #1 WahrerSozialDemokrat
    #2 Reconquista2010

    Diejenigen die jetzt einen Zwangs-Veggi-Tag dursetzen wollen sind doch dieselben Linken, die das Christentum bekämpft und aus den Schulen rausgeschmissen haben. Immer mit den Argumenten das Christentum (besonders die kath. Kirche) sei reaktionär, würde die Menschen in ihrer individuellen Entwicklung unterdrücken usw..

    Jetzt kommen dieselben Linken daher und führen ständig neue Verbote und Gebote ein. Schlimmer noch, diese Linken, die das harmlose Christentum bekämpft haben, verbreiten und fördern jetzt massiv den Islam. Ich verweise nur mal auf das zunehmende Schweinefleischverbot in öffentlichen Einrichtungen.

    Wenn die Grün-Linken mit ihrem Verbots-Staat so weitermacht, wird uns in ein paar Jahren die Inquisition vorkommen wie ein Kindergeburtstag.

  21. Schweinefleischfrei sind die Mahlzeiten in den Essenern Kitas schon seit Jahren.
    Zusätzlich gibt es noch einen Tag Essen aus der türkischen Küche. Jedenfalls in der Gesammtschule Essen- Nord.
    Die Kindergartenkinder haben keine Möglichkeit dem Zwangsvegetarismus zu entgehen.
    Es ist mal wieder bezeichnend, dass nicht etwa in der Rathauskantine mit dieser Zwangerziehung angefangen wird, sondern bei denen die sich nicht wehren können.
    Das Geschrei nach sauberer Umwelt ist meiner Meinung nach nur vorgeschoben. Vegetarisch ist halt billiger als mit Fleich.

  22. #2 Reconquista2010 (17. Sep 2013 16:14)

    Bei mir gibts auch nicht jeden Tag Fleisch, aber das ist nicht das Thema.

    Entscheidungsfreiheit und Eigenverantwortung sind die Stichworte, wann ich was esse, ist einzig und alleine meine Entscheidung.

    Entscheidungsfreiheit und Eigenverantwortung sind übrigens verfassungsmässig garantierte Grund- und UN-Menschenrechte, Verbots- und Regelungsfanatiker wie die Westentaschen-Diktatoren vom Umweltamt Essen sind demnach verfassungsfeindlich und weisen Tendenzen zu Menschenrechtsverletzungen auf.

  23. Wenn dahinter keine Ideologie stehen würde, wäre dagegen nichts einzuwenden. Zwang an sich ist kein Problem, er muß nur mit natürlichen Bedürfnissen von Mensch und/oder Gesellschaft übereinstimmen. Dann kann den Menschen auch zu etwas zwingen. Wenn die Grünen bis 2014 weg sind, stünde ja auch nicht mehr dieser extreme ideologische Druck dahinter.

  24. Ich würde mich dann nur noch Donnerstags in die Kantine setzen und mein frisch mitgebrachtes auspacken. Das würde dann in etwa so aussehen:

    http://3.bp.blogspot.com/-oANETxYpuy4/TVZ7ad6sBQI/AAAAAAAAAKo/HDhps0pO4HA/s1600/11.jpg

    Wenn was übrig bleibt dann noch schnell die fleischfressende Pflanze auf dem eigenen Bürotisch füttern.

    Am Gründonnerstag dann noch alle Arbeitskollegen_innnnen zum gemütlichen Umtrunk nach HAUSE einladen.

    http://sodelicio.us/2012/11/the-monster-bacon-cheeseburger-bloody-mary/

    An Gartenzaun zu meinen notorischen Grühnwähler haben dann alle Gäste die Möglichkeit bevor sie gehen auf meinen grünen Komposthaufen zu …eisen

    Zitat

    Solange ein Volk gezwungen wird zu gehorchen, so tut es wohl, wenn es gehorcht; sobald es sein Joch abzuschütteln imstande ist, so tut es noch besser, wenn es dasselbe von sich wirft.

    Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778), französisch-schweizerischer Moralphilosoph, Dichter und Musiker

  25. Wie uns das Öko-Institut mitteilt, ist die Klimabilanz, also der CO2-Ausstoß bei der Produktion, vor allem für Rindfleisch extrem ungünstig. Nur Lammfleisch schneidet noch besser ab. Schweinefleisch dagegen ist in dieser Hinsicht noch besser als Geflügel. Es sollte jedem einleuchten, daß fünf Kantinentage mit Schweinefleisch für das Klima viel besser sind als ein vegetarischer Tag und vier Tage mit Rind oder Lamm. Wer es also ernst meint mit dem Klimaschutz, der muß eine Schweinefleischpflicht für alle öffentlichen Kantinen fordern. Natürlich einschließlich aller Schulen und Kitas.

  26. #16 Reconquista2010

    Wir haben in der Vergangenheit als nicht wohlhabende Familie mit 3 Kindern immer fleischfreies Essen gehabt – und nicht nur einmal die Woche. Aus Gesundheitsgründen ernähren wir uns heute halb vegetarisch. Aber aufzwingen lass ich mir von niemandem was. Da werd ich wieder zum bösen Kind, das mit den Füßen aufstampft!

  27. Nocheinmal zur Klarstellung, ich habe mich vor 20 Jahren aus verschiedenen Gründen zum Vegetarier gewandelt und habe keinerlei Fleischentzugserscheinungen gehabt. Und die Umweltgründe die dafür sprechen haben ja auch ihre Berechtigung.
    Entscheidend ist aber, daß jetzt von oben herab die Menschen bevormundet werden sollen und bereits im Kindergarten die Manipulation einsetzt. Es darf wenn überhaupt nur Entscheidungsfreiheit zwischen Fleisch und fleischlos geben, alles andere ist Diktatur (lat. von dictare = vorschreiben).
    Und von den Mohammedanern lassen wir uns doch auch nicht vorschreiben was bei uns auf den Teller kommt, oder?

  28. #32 Dr. T

    da werden die Essener Veggie-Fans aber sagen, Schweinefleisch geht gar nicht, weil der Islam das verbietet.

  29. Irgendwie vermisse ich hier, besonders auf DIESR PLattform, die wichtigste aller Fragen zu diesem Thema: Warum am Donnerstag und nicht am Freitag? Na klar, der Freitag ist der traditionelle christliche fleischlose (es heißt in D immer noch fleischlos und nicht fleischfrei) Tag, und genau darum nimmt man den eben nicht, Tradition ist schließlich was für NAhhhhZIs….

  30. Für Muslime schlage ich vor: Montags Schweinefleisch-Tag (natürlich nicht geschächtete Schweine) von wegen Integration …

  31. Essen in Essen,
    was für ein Thema.
    Ja da kommt das Wahlkampf Thema Also auch durch die Hintertür so wie das Tempolimit. Welch Überraschung!

    Ich bin seit vielen Jahren überzeugter Vegetarier, aber sollte man mir dies vorschreiben, werde ich binnen Sekunden zum überzeugten Fleischesser! 😀
    Keine Macht den Faschisten !

  32. #35 BePe

    da werden die Essener Veggie-Fans aber sagen, Schweinefleisch geht gar nicht, weil der Islam das verbietet.

    Deswegen sollten wir unseren muslimischen Mitbürgern entgegenkommen und das Essen von Schweinefleisch bei der Schulspeisung ohne jede Ausnahme verpflichtend machen. Schließlich heißt es im Koran, in Sure Al-Baqara, gleich nach den Vorschriften über das Schweinefleischverbot:
    Aber wenn einer sich in einer Zwangslage befindet, ohne (von sich aus etwas Verbotenes) zu begehren oder eine Übertretung zu begehen, trifft ihn keine Schuld.

  33. Zum Bevölkerungswachstum in der dritten Welt sei gesagt, dass diese Menschen nur die Kinder auf die Welt bringen sollen die sie auch selbst ernähren können. Das ist einfacher Menschenverstand und die Chinesen haben es irgendwann erkannt und versucht dies zu regeln. Kam nicht überall in der Welt gut an, aber es wäre die Alternative?
    Entwicklungshilfe ist auch eine Ursache der Überbevölkerung, denn wenn man in Lebensräume eingreift verändert man sie. Umweltschützer, Jäger, Tierfilmer usw. wissen dies.
    Ohne WESTLICHE HILFE würden Krankheiten, Dürre und Hunger das natürliche Gleichgewicht herstellen. Aber leider schaut man nie auf die Erfahrungen aus der Tier- und Pflanzenwelt. Wie oft wurden auch Beispiele für Tier- und Pflanzenarten genannt, die in einer Region nicht heimisch waren und dennoch eingeschleppt wurden und nun aber die einheimischen Arten verdrängen weil sie ihnen die Lebensgrundlagen entziehen. Kommt mir irgendwie sehr bekannt vor.:D
    Übrigens sind die Flüge für die Flüchtlinge nicht ökologisch, sie belasten auch die CO2 Bilanz und sollten daher der Umwelt zuliebe eingestellt werden.
    Ich hoffe meine Aussagen waren jetzt UMWELTPOLITSCH KORREKT ! 😀

  34. Das Hauptargument für eine Reduzierung des Fleischkonsums ist und bleibt die Gesundheit. Ein Blick auf Badestrände im Sommer genügt, um das zu begreifen.
    Je weniger (vor allem rotes) Fleisch ich als Sportler esse, desto dienlicher ist es meiner Leistungsfähigkeit, von Boxern und Gewichthebern einmal abgesehen.
    Also: Weniger Fleisch ist in jedem Fall gesünder.
    Aber darum geht es den Grünen garantiert am allerwenigsten.

  35. bei dem Billigfleisch was die Niedrigverdiener zu sich nehmen, könnte schon ein Tag weniger Fleisch in der Woche Mangelerscheinungen hervorrufen. Zu einem hohen Prozentsatz besteht doch Supermarktfleisch nur noch aus Wasser -)

  36. So was ähnliches wurde doch in England auch schon probiert. Resultat war, dass die Kinder von ihren Eltern in der Pause irgendwelches Beinaheessen (Hamburger und so kram) gekriegt haben.

  37. Ich esse durchaus auch gern mal fleichlos; einen Salat oder Reis, eine Gemüse-Pizza, whatever….

    Aber ICH mache das, wann MIR das passt!

    Hier geht es mal wieder NICHT um harmlose fleischfreie Ernährung an einem Wochentag. Das mag aus gesundheitlichen Gründen sogar durchaus begrüßenswert sein.

    Hier geht es in erster Linie um Bevormundung.

    Wann ich Fleisch, Fisch oder Gemüse esse, bestimme ich höchstpersönlich.
    Das lasse ich mir nicht von irgendwelchen schwachmatigen Klimahysterikern, noch von links-grünen Spacken vorschreiben.

    Aber was will man von NRW schon erwarten??
    Ein grün-rotes Bundesland, welches geradezu nach immer mehr Armutszuwanderern schreit…

    Einstein hatte recht: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

  38. Die Einmischung der grünkommunistischen Zwangsbeglücker in unser Privatleben nimmt unerträgliche Ausmaße an!!!
    Die Wahlen am 22. werden auch den Bildungsrad der Wahlbevölkerung zeigen…

  39. Wer diese Kantinen, jetzt hochtrabend „Betriebsgastronomie“ genannt
    ( bisher hat mir noch keiner erklären können, was eine Behörde eigentlich mit einem Betrieb zu tun hat ) kennt, der rennt auch so. Ich war da schon Jahre nicht drin und das ist auch gut so ( für meinen Bauch ).

  40. Mittelfristig soll der Plan jeden Donnerstag in sämtlichen städtischen Kantinen umgesetzt werden.

    Wahrscheinlich hätten die Volksbelehrer am liebsten den Freitag genommen, weil das der Sonntag der Mohammedaner ist. Aber dann hätte man die christliche Kirche kopiert, die den „Veggie-Day“ seit Jahrhunderten propagiert. Jetzt macht man das, was der Große Vorsitzende Mohammed auch mit Vorliebe getan hat:

    Man äfft andere nach, verändert ein wenig, und preist es als von Allah gesandte Vision des Propheten.

  41. das Schlimmste kommt noch,
    wenn die Querulanten, die da nicht mitmachen,
    unter Kollektivstrafe gestellt werden, indem sie vom Kollektiv bestraft werden, wegen ihrer Intoleranz .

  42. Was mich immer wieder wundert das die „grünen“ nicht rot anlaufen wenn sie Wörter wie „Freiheit“ , „persönliche Selbstentfaltung“ oder „Demokratie“.
    Die Verbotsnazis wollen den Bürger doch am liebsten auch noch auf dem Scheisshaus dem Bürger vorschreiben , was , wie und wie lange in welcher Farbe und im Anschluss zum abwischen zu benutzen hat. Die Nase in den Müll stecken die ja schon lange.
    Jede Partei die sich so in den persönlichen Bereich von Menschen mischt ist unwählbar , ach vergessen. Wenn man sich an kleinen Kindern vergreift schauen die wohlwollend weg. Ganz gross…
    Grüne bleibt mir von meinem Teller , meinem Müll , meinem Lokus , meinem Auto und ganz wichtig aus meiner Brieftasche..

  43. Ich kann mich mit der Idee eines Veggie-Tages durchaus anfreunden. Man muss nicht immer gleich aus Prinzip aus der Haut fahren, bloß weil ein Vorschlag von den Grünen kommt. Einem Großteil der Deutschen muss man offenbar durch Verordnung zu seinem Glück verhelfen, von selbst lernen die es nicht. Ich würde auch mindestens der Hälfte der BürgerInnen das Wahlrecht entziehen, wenn ich mir dieses desinteressierte Pack so ansehe.

  44. Wenn es der Freitag ist, der fleischlos bleibt und es an den anderen Tagen überwiegend Schweinefleisch gibt, dann ist das doch in Ordnung und im Einklang mit der deutschen Kultur. 🙂

    (Man wird ja noch träumen dürfen…)

  45. Am Ende fordert noch jemand, dass man sagen wir donnerstags nur noch gleichgeschlechtlichen Sex haben darf 😉

  46. @ #64 Nie wieder (17. Sep 2013 19:39)

    Ich kann mich mit der Idee eines Veggie-Tages durchaus anfreunden. Man muss nicht immer gleich aus Prinzip aus der Haut fahren, bloß weil ein Vorschlag von den Grünen kommt. Einem Großteil der Deutschen muss man offenbar durch Verordnung zu seinem Glück verhelfen, von selbst lernen die es nicht. Ich würde auch mindestens der Hälfte der BürgerInnen das Wahlrecht entziehen, wenn ich mir dieses desinteressierte Pack so ansehe.

    Darum geht es nicht. Es kann einfach nicht angehen, dass diese Grüne Kinderschänder-Partei Vorschriften macht, wann wer was zu essen hat. Es ist von diesen Deutschland-Abschaffern schon genug Unheil ausgegangen.

    Wenn Sie der Ansicht sind, daß man den Deutschen immer nur durch Verordnungen wie bspw. Dosenpfand zu „ihrem Glück verhelfen muss“, dann sind Sie wohl auch einer der aktuell 9%, die diese Schand-Partei wählen, oder irre ich mich hier?

    Nebenbei gefragt, welcher Hälfe der Bürger wollen Sie das Wahlrecht entziehen? Noch ist dieses Land, zumindest theoretisch, eine Demokratie. Wenn Bürger desinteressiert sind, muss man sie eben interessieren. Das wird schon ganz von selber passieren, wenn es dem Michel an den Kragen geht, weil die Sozialsysteme zusammen mit dem Euro endgültig zusammenbrechen.

  47. Wenn ein Zwangsgemüsetag in den Kitas eingeführt wird, dann müssten sich auch die Kosten senken, denn bekanntlich ist Fleisch derzeit ziemlich teuer.Gemüse liefern und Fleisch berechnen , da muss man aufpassen 😉

    Bei Kantinen kann dies ja durch die nächste Imbissbude an der Ecke ausgeglichen werden.

  48. @ #2 Reconquista2010

    Aber ich kann nichts Schlechtes daran finden, einmal in der Woche vegetarisch zu essen.


    Hihi, ich kann nicht mal Schlechtes daran empfinden 7 mal die Woche vegan zu essen.

    … nur eben freiwillig sollte es eben sein.
    Wir „blutarmen Willies“ haben sowieso schon ein ziemlich durchwachsenes Image in der Allgemeinheit. Und wenn dann noch irgendwelche wildgewordenen Verwaltungs-Carnivoren dahergelaufen kommen und von den Mitmenschen haargenau das verlangen, das sie selber gerade leben, ist das regelrecht Image schädigend für diejenigen, die das nicht als VerwaltungsfürzInnen betreiben.
    Warum halten diese BehördenGouvernantInnen nicht einfach jeden Donnerstag 60 mal die Luft für 1 Minute an, also atmen 1 Stunde weniger an dem Tag ? Das würde unser aller Klima noch mehr schonen als alles andere in der einen Stunde. Später könnte man dies noch auf den Rest der Woche übertragen. Das gäbe Klima ohne Ende und ganz ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Und überhaupt. Wie wäre es mit der total bewegungslosen Behörde. Wenig Bewegung bedeutet wenig Stoffwechsel bedeutet wenig CO2 , bedeutet wenig Klima. Wir wären alle gerettet allein schon durch die unbezwingbare Kraft dieser Verwaltungs-FartmännInnen.

  49. „Aber ich kann nichts Schlechtes daran finden, einmal in der Woche vegetarisch zu essen. “

    mein Schwiegersohn ist Vegetarier, bekommt bei Familienfesten immer ohne Mullen und Knullen seine vegetarische „Extrawurst“. Wer vegetarisch leben will, immerzu. Wer mir vorschreiben will was ich zu essen habe ist ein rotzfrecher Drecksack und bekommt eins dahin, wos wehtut.

  50. Diese Grünen geben sich also nicht mehr damit zufrieden, uns unentwegt ihre Ideologie in die Köpfe prügeln zu wollen, nein, jetzt wollen sie uns auch noch mit Gewalt ihren Lieblingsfraß in den Mund stopfen.

    Die Folgen der Verletzung geistiger Naturgesetze, hier der Willensfreiheit, sind nicht minder schmerzhaft, treten jedoch mit einer gewissen Verzögerung ein. Wir werden diese Faschisten also bald schreiend auf der „Herdplatte“ des Herrn verdampfen sehen. Dies hat er jedenfalls versprochen:

    „Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.“
    Matth. 5, 6

  51. Die totale Dreistigkeit ist ja wohl das Wort „Klimaschutz“ in diesem Zusammenhang zu benutzen:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kleine_sensation_ipcc_rudert_offenbar_noch_deutlicher_zurueck

    Kleine Sensation: IPCC rudert offenbar noch deutlicher zurück

    Die Veröffentlichung des nächsten Sachstandsberichts des Weltklimarates IPCC steht vor der Tür. Und wie es aussieht, dürften sich manche gehörig die Augen reiben, wenn dieser „AR5“ genannte Report in der nächsten Woche vorgelegt wird. Sollte es stimmen, was am Wochenende eine ganze Reihe angelsächsischer und australischer Zeitungen vorab berichteten, darf man dies getrost als kleine Wende im Klimadiskurs bezeichnen: Die Alarmisten rudern zurück, und man könnte es etwas salopp fast so zusammenfassen: Alles halb so wild. Unter anderem das Wallstreet Journal, die Daily Telegraph, die Mail on Sunday und The Australian brachten entsprechende Berichte.

    Wir hatten hier im Blog schon kürzlich darauf hingewiesen, dass der IPCC die Klimasensitivität des Kohlendioxid, also das Ausmaß der Erwärmung der Atmosphäre durch das vom Menschen ausgestoßene CO2 in ersten Entwürfen für den kommenden Bericht erheblich heruntergeschraubt hat. Wie es aussieht, hat der Klimarat seine Einschätzungen hierzu nun in den allerletzten Tagen in überarbeiteten Entwürfen noch einmal nach unten geschraubt und deutliche Irrtümer in den vergangenen Reports eingeräumt.

  52. Zu Adolfs unseligen Zeiten gab es einmal im Monat einen Eintopfsonntag. Die Salatfaschisten wollen das gleich einmal pro Woche. Wer da keine Steigerung erkennt . . . 😆

  53. @ #73 Heimatloser

    Zu Adolfs unseligen Zeiten gab es einmal im Monat einen Eintopfsonntag. Die Salatfaschisten wollen das gleich einmal pro Woche. Wer da keine Steigerung erkennt . . .

    Aber ja doch, jetzt haben wir selige Zeiten!

  54. Und wo liegt das Problem???
    Wir fressen doch viel zu viel Fleisch!
    Natürlich kein Diktat von den Marionetten!
    Doch wir sollten unsere Mitgeschöpfe achten!!!
    Vielleicht könnten wir am Fleischtag einen Genossen mit einem grünen Genossen fressen, um etwas mehr Vitamine zu bekommen.

  55. Genau aus diesen Gründen will ich meine Kinder nicht den ganzen Tag in eine Kita stecken müssen. Da wird doch auch schon Gehirnwäsche betrieben.

  56. .. und einmal die Woche einen „Halaltag“, wo die lieben Kleinen so essen, wie einst der „Prophet“ – Friede, Freude, Wohlgefallen auf ihn – gespeist hat und untermalt mit Lobgesänge auf den Mondgötzen Allah und seinem „Propheten“ – Friede, Freude, Wohlgefallen auf ihn.

  57. Hier geht es mir nicht um meine Gesundheit sondern ums PRINZIP!…Was kommt als nächstes!?
    Vielleicht darf ich dann am Montag keine Schokolade mehr essen, und am Mittwoch fällt mein Feierabendbier aus,und Ohrenstöpsel werden sowieso verboten, damit ich jeden Tag den Schreihals auf dem städtischen Minarett höre!!!

    Leute!Überlegt euch am Sonntag genau wen ihr WÄHLT,damit wir den Schritt, den Deutschland in Richtung Diktatur gegangen ist, wieder rückgängig machen können!!!

  58. Diese Fascho-Säcke mit ihrem „Kita“-DDR-Scheiß und ihrem Nix-Raff-Klima-Klientel, diese dummen, dummen , bornierten Gutmenschentrottel…sorry, brach grad etwas aus 🙂

  59. #55

    na klar ist ja verständlich die anderen sollen ruhig verhungern damit es dir besser geht und am besten sollen die auch dort in ihrern ländern bleiben.

    allerdings hast du außer gelassen woher der wohlstand in deutschland kommt.
    der bauer in südamerika schuftet damit das vieh in europa nahrung hat aber die bevölkerung selber hat keine ausreichende nahrung.
    wir beuten dritte weltländer aus damit wir hier fette bäuche bekommen können und im sommer obst und gemüse essen können.
    wir produzieren fleisch , subventionieren es, machen es so billig , dass der bauer in afrika selber kein vieh züchten kann weil das in europa zu dumping preisen hergestelltes fleisch in den markt eingeschleust wird und zölle verhindern dass sie ihre produkte hier vermarkten.
    gleichzeitig verhindert man , dass afrikanische länder zölle erstellen, so dass sie wenigstens ihre produkte an einheimische verkaufen können in dem der IWF droht keine Kredit mehr zu geben.
    das könnte ich noch so endlos weiterführen, fakt ist der rest der welt macht das noch mit und allein das ist der grund warum wir diesen wohlstand haben.
    und das der westen diesen ländern hiflt ist ei märchen, im gegenteil wenn der westen eine milliarde diesen länder überweist so zahlen die das hundertfache zurück für schulden die sie eigetlich längst abbezahlt haben…

    trotz allem bilden Sie sich ein , dass ärme länder sogar dich daran hindern noch reicher zu sein?
    soviel dummheit, arroganz, Menschenverachtung habe ich lange nicht mehr erlebt

  60. Man kann sich schon mal um einen Kiosk oder ein Bistro mit Raucherraum in der Umgebung der sozialistischen Kantinen kümmern.
    Dort sind donnerstags bombastische Umsätze zu erwarten.

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