img_3151-2Es ist erbärmlich, wie unkritisch die Evangelische Kirche dem Islam seit Jahren den roten Teppich ausrollt. In unzähligen DiaLüg-Veranstaltungen, die eine entwürdigende Beweihräucherung dieser kriegerischen Ideologie und ihrer Vertreter darstellen, wird den Christen in Deutschland ganz bewusst Sand in die Augen gestreut und das Märchen eines „friedlichen“ Islam reingedrückt (Foto: Imam Idriz am 9. Oktober in Fürstenfeldbruck). Es wird höchste Zeit, dass sich an der Basis der Evangelischen Kirche Widerstand rührt. Ein Anfang wurde mit dem schriftlichen Protest von 200 Pastoren gegen die Kanzelpredigt von Imam Idriz am 10. März in der Münchner St.Lukas-Kirche gemacht. Da sich die verräterische Kollaboration aber seitdem eher intensiviert als reduziert, habe ich gerade folgende Pressemitteilung verschickt:

(Von Michael Stürzenberger)

Sehr geehrte Medienvertreter und Funktionäre der evangelischen Kirche,

es ist nicht nachvollziehbar, warum Repräsentanten einer dem Christenum und der freien westlichen Welt absolut feindlich gesonnen Ideologie von Journalisten und Kirchenvertretern so unkritisch hofiert werden.

Hier der Faktencheck zu dem, was Imam Idriz den evangelischen Gemeindemitgliedern am 9. Oktober in Fürstenfeldbruck alles vorgefaselt hat. Es hat nichts, aber auch gar nichts mit den islamischen Schriften und der Realität in islamischen Ländern zu tun.

In dem Artikel wird auch die eindeutig ablehnende Haltung von Martin Luther zum Islam wiedergegeben. Verrät die heutige Evangelische Kirche etwa ihren Begründer?

Die Islam-Kollaboration der evangelischen Kirche hat Methode: Für den 27.10.2013 ist in der Pauluskirchengemeinde Hambach eine Proklamation Allahs, des Gottes des Islam, und seines Propheten Mohammed geplant. Um dieser Blasphemie Widerstand entgegenzusetzen, hat sich bereits ein Frankfurter Rechtsanwalt eingeschaltet.

Die Münchner St. Lukaskirche wurde am 10. März durch eine Kanzelpredigt von Imam Idriz entweiht. Dort log jener über den Islam, dass sich die Balken des Kirchengebäudes nur so bogen.

Jeder, der sich mit dem Islam, dem Koran, den Hadithen und dem Leben Mohammeds beschäftigt, weiß, dass der Islam ein erklärter Feind von Christen- und Judentum ist:

Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet! (Koran, Sure 9, Vers 30)

Im sogenannten „Dritten Reich“ gingen viele Vertreter der evangelischen Kirche eine Kollaboration mit den judenhassenden Nazis ein. Dies wird heutzutage ganz offensichtlich mit dem judenhassenden Islam fortgeführt. In Nürnberg veranstaltete der Arbeitskreis „Palästina“ des „Nürnberger Evangelischen Forums für den Frieden“ am vergangenen Freitag einen Boykottaufruf gegen Israel und ergreift damit Partei für die judenhassende Hamas:

Wir fordern die Evangelische Kirche auf: Beenden Sie unverzüglich die gefährliche, selbstverleugnende und unkritische Zusammenarbeit mit dem Islam, die schon fast als Volksverrat zu werten ist!

Sie begehen außerdem einen üblen Verrat an den 100.000 Christen, die jedes Jahr in islamischen Ländern von Moslems getötet werden – nur, weil sie Christen sind. Und sie lassen damit auch die etwa 200 Millionen Christen weltweit schmählich im Stich, die massiv unterdrückt und verfolgt werden.

Von den Juden, Hindus, Buddhisten und sonstigen Andersgläubigen ganz zu schweigen, die ebenfalls durch den Islam in Lebensgefahr schweben – und zwar überall dort, wo er die Macht dazu hat.

Mit äußerst besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Kommissarischer Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT

Kontakt zur Evangelischen Kirche:

» info@ekd.de

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67 KOMMENTARE

  1. Global-Faschismus erkennt man nicht, wenn man in die braune Sche..e hineinrutscht – und wenn man drinsitzt erkennt man auch nicht mehr die braune Farbe der Sche..e.

    Die Evangelikalen sitzen schon mitten drin,
    und stehen bereits selber zur Ausrottung an.

    Aber in ein Erbsenhirn paßt nun mal nicht viel Sapiens hinein. – Wie immer und überall: Der Fisch stinkt vom Kopf.

  2. „…und überall dort wo er die Macht dazu hat….“

    Und auch wo er die Macht nicht hat! Zum Beispiel Ägypten, oder Süd-Thailand, ganz zu schweigen von dem Konflikt zwischen Burmesen und den Rohingiyas, welche Muslime aus Bangla Desh sind!

  3. In Nürnberg veranstaltete der Arbeitskreis „Palästina“ des „Nürnberger Evangelischen Forums für den Frieden“ am vergangenen Freitag einen Boykottaufruf gegen Israel und ergreift damit Partei für die judenhassende Hamas´

    Bundesweit werden in den nächsten Wochen von der evangelischen Kirche sogenannte „Friedenswochen“ stattfinden, welche alle antisemitisch sind.

  4. Leute wie Herr Stürzenberger, Ayaan Hirsi Ali, Taslima Nasreen, Ibn Warraq, die verstorbene Fallaci, Ali Sina, Pamela Geller, etc etc,sind für mich wahre, moderne Helden des 21. Jahrhunderts!

  5. EXTREM aussagekräftig war die Wahlstatistik von 1933(Danke an den Kollegen!).

    ALLE HABEN HITLER GEWÄHLT – nur die Katholiken nicht.

    Die NSDAP wurde gewählt von den Evangelikalen und den konfessionslosen Gutmenschen.

    Nun ist ziemlich klar, warum die Deutschen nun den nazifizierten Global-Faschismus Islam der Mönche & Nonnen haben möchten !

    Adolf Hitler ist seit 60 Jahren mit dem Islam:
    „HEIM IN SEINEM REICH EUROPA“.

    Und wenn wir mit dem Driss angefangen haben, machen wir auch mit dem Driss weiter. – Basta!

  6. Ich glaube das versteht unser einer nicht! Was in diesen Köpfen vorgeht! Im Koran steht klar und deutlich drin, dass die Moslems nicht an die Auferstehung Jesu Christi glauben! Sondern dass ein anderer an seiner Stelle am Kreuze starb! Gerade diese Sure müsste doch diese Leute von der Evangelischen Kirche aufrütteln! Und diese Sure ist nur eine von vielen anderen Suren die für einen Christen fragwürdig rüberkommen müssten! Vielleicht hat der Herr Pfarrer noch nie einen Koran in der Hand gehalten und darin gelesen!! Ach so das war dann wohl eh die falsche übersetzung! Stimmt ja!
    Aber ich habe auch schon mit diesen Gutmenschen darüber geredet! Und ich fand das man die nicht mehr aufklären kann! Denn die sind in ihrer Welt schon so fest gefahren, dass es einem schon wieder weh tut die über dieses Thema reden zu hören! Na dann Gute Nacht!! Evangelische Kirche! Ich glaube Martin Luther würde sich im Grabe rum drehen!!

  7. Hitler war Vegetarier. Das sollte mal die Überlegung wert sein, warum?
    Wer KEIN Fleisch isst, der kommt auch nicht „komisch rüber“, wenn er Schweinefleisch verweigert……
    …nur so eine Überlegung 🙂

  8. @ #5 Rettirzuerk Wesener
    Nee, so ist es nicht. Den Begriff Evangelikal gab es damals noch nicht. Das würde am ehesten den Pietisten entsprechen.
    Was stimmt, es waren Mitglieder der Evangelischen Kirche, die Hitler gewählt haben, aber auch Katholiken. Das lag weniger an der Konfession, in allen christlichen Konfessionen gab es gleichermaßen Gegner der Nazis. So waren die Mitglieder der Weißen Rose doch nicht unbedingt Katholiken. Hingegen war der Wiener Kardinal Initzer nicht unbedingt ein Gegener der Nazis (auch wenn manche es versuchen so darzustellen), wenn er den Stephansdom in eine riesige Hakenkreuzfahne einwickeln ließ. Oder war die Hauptstadt der Bewegung, München, kurzfristig evangelikal, nee, wirklich nicht. Es gab Märtyrer auf beiden Seiten der Konfessionsgrenze, und die war da nicht von Bedeutung.
    Und ja, es gibt auch heute viele Gegner des Käßmann-Schneider-Bedford-Strohm-Regimes der EKD, innerhalb dieser Kirche. Ich gehöre auch dazu. Leider versuchen die jeden Kritiker mundtod zu machen, ignorieren und vor ihnen warnen.

  9. Man sollte dieses Schreiben von Michael Stürzenberger an alle evangelischen und katholischen Kirchen weitergeben.

    Vielleicht noch mit den zahlreichen Koran-Suren, die zum töten von Ungläubigen (dazu gehören auch Juden und Christen) aufrufen.

  10. Dietrich Bonhoeffer, lutherischer Theologe (* 4. Februar 1906 in Breslau; † 9. April 1945 im KZ Flossenbürg)

    „Dann müssen wir uns nicht wundern, wenn auch für unsere Kirche wieder Zeiten kommen werden, wo Märtyrerblut gefordert werden wird. Aber dieses Blut, wenn wir denn wirklich noch den Mut und die Ehre und die Treue haben, es zu vergießen, wird nicht so unschuldig und leuchtend sein wie jenes der ersten Zeugen. Auf unserem Blute läge große eigene Schuld: Die Schuld des unnützen Knechtes, der hinausgeworfen wird in die Finsternis.“

    +++++++

    „Dort, wo eine Gemeinschaft des Friedens Wahrheit und Recht gefährdet oder erstickt, muß die Friedensgemeinschaft zerbrochen und der Kampf angesagt werden.“

    +++++++

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_Bonhoeffer

  11. Man braucht bloß den Blick auf dieser Website nach links zu schwenken !
    Dort sieht man in einem kleinen Kästchen wieviel Attentate in Namen der „Religion des Schreckens“ seit dem 11.September ausgeführt wurden !
    Aktueller Stand : 21774

    P.S. Ob der Anschlag auf den russischen Bus schon mitgezählt ist, weiß ich nicht !

  12. @ #6 germanica

    *******************************************

    Mohammed, Geburtstag: 20. April 570.

    *******************************************

    Adolf H, Geburtstag: 20. April 1889.

    *******************************************

    Zufall?

    *******************************************

    „Jihad“ aus dem Arabischen ins Deutsche übersetzt bedeutet: „Mein Kampf“.

    *******************************************

    Zufall?

  13. #7 Regreb

    Mal langsam und nicht alles vermischen.
    Hätten die Protestanten des Reiches so gewählt wie die katholischen Gebiete, dann hätte die NSDAP niemals den Zipfel der Macht erhalten.

    Das ist mal Fakt. Genauso wie es Fakt ist, dass 95% des Priesterblocks in Dachau mit katholischen Priestern besetzt war.

    Auch für mich ist ein Dietrich Bonhoeffer auch ein großes Vorbild. Aber die antijüdische Stimmung im dritten Reich wäre ohne die fürchterlichen Ausfälle des Quasi-Heiligen Vorbilds der evangelischen Kirchen – Martin Luther kaum möglich gewesen.
    Die evangelischen „Kirchen“ sind historisch eine Ansammlung von politischen Gegenpolen, die sich Fürsten des Deutschen Reiches einfallen ließen.

    Im Stürmer können Sie noch nachlesen, dass nach der Reichskristallnacht die katholischen Palais z.B. in München gestürmt wurden unter dem Motto: Nach den Juden, der Juden Freunde“.

    Ja es gab auch getaufte Katholiken in der atheistischen SS.
    Dass dies möglich war, schmerzt niemanden mehr als Katholiken.

    Genauso wie es heute schmerzt, wenn christliche Bischöfe sich dem herrenmenschlichen Islam ohne wirkliche Not (im Gegensatz zu 33-45) vor herbeigerufenen Massenmedien und laufenden Kameras an den Hals werfen.

    An dem Punkt sind wir d’acoord…

  14. Es gab schon immer viele protestantische Nähen zum Islam:

    1.) Bilderstürmerei und Kirchenbrechen. Farbe Schwarz. Puritanismus. Pietismus. Bilderscheu im religiösen Bereich.

    2.) Nichtbeteiligung an den Verteidigungskriegen Wien und Lepanto. Als Luther endlich dazu gedrängt wurde, gegen die Türken zu wettern, griff er zu einem Kunstgriff und dichtete, Papst und Türk seien beide teuflisch:
    „Erhol uns Here by dunem Wordt,
    unde stüre des Pawest und Türcken mordt“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Erhalt_uns,_Herr,_bei_deinem_Wort

    3.) Tanz um ein Buch, hier um die Bibel, dort um den Koran. Für die meisten Evangelen ist die Bibel Gotteswort. Eine Lutheranerin sagte mal zu mir: „Der Liebe Gott sorgte dafür, daß das Richtige in die Bibel kam.“

    4.) Für viele Evanglen ist Jesus sowas wie ein Sozialfuzzi, Heiler oder Guru, ein 30-Jähriger, der von Gottvater vom Himmel geworfen wurde.

    Wobei ich(kath.) die Buhlerei der Katholiken mit dem Islam nicht übersehe, was mir ebenfalls Magenschmerzen bereitet.

    So und nun hinaus in den lauen sonnigen Oktobertag!

  15. Prof. Dr. Ursula Spuler-Stegemann
    Kirchen und Universitäten als Ansprechpartner islamistischer Aktivisten

    Das Netzwerk der Islamisten besteht international, ist technisch hervorragendausgestattet, finanziell unabhängig, und es gibt keinen einzigen Bereich, der für sie nicht von Interesse wäre. Dabei denken sie kurz-, mittelundlangfristig, sind also z.B. nicht von Wahlperioden abhängig, und siehaben längst gelernt, andere, durchaus auch ihnen entgegen wirkende undgesetzte Kräfte sowie deren Ideologien und Strukturen zu nutzen, wennes ihnen selbst Vorteile bringt, und sie mit deren eigenen Waffen zu schlagen.Zwei von den zahlreichen Institutionen, die sie in Deutschland für ihre Zwecke instrumentalisieren, will ich im folgenden in den Blick nehmen: die Kirchen und die Universitäten.

    a) Kirchen
    Es ist zu vermuten, dass die Islamisten zunächst einmal die christlichenKirchen nicht gerade als Förderer des Islam betrachten und dass sie sichkaum vorgestellt haben, dass ausgerechnet Kirchen sie als besonders wichtigemuslimische Ansprechpartner in Deutschland ausersehen würden.Keinem vernünftig denkenden Muslim – gleich welcher Ausrichtung – kann
    es einleuchten, dass man hierzulande die Kirchen als Partner gewinnen
    und ihnen gleichzeitig in den islamischen Ländern die elementaren Rechte
    auf Religionsfreiheit vorenthalten könnte. Dort ist christliche Mission unter
    Muslimen genauso verboten wie der Bau von Kirchen, während Muslime
    hierzulande frei missionieren dürfen und Moschee auf Moschee wie ein
    Netz das ganze Land überspannt. Pfarrer sorgen sogar dafür, dass Moscheen
    neben die Kirche gebaut werden – wie in Mannheim die Yavuz
    Sultan Selim Moschee neben der katholischen Liebfrauenkirche errichtet
    wurde – oder setzen – wie der evangelische Pfarrer im hessischen Städtchen
    Stadtallendorf – den ersten Spatenstich für die Grundsteinlegung der
    dreistöckigen Fatih Camii, deren Namen – ins Deutsche übersetzt – „Eroberer-
    Moschee“ bedeutet. Wie der Pfarrer, so zumindest ein Teil der Gemeinde,
    und so lautet eine von vielen vergleichbaren Zeitungsmeldungen:
    „Als ein Symbol gegenseitiger Toleranz und verständnisvoller Zusammenarbeit
    feierten Muslime gemeinsam mit Christen die Grundsteinlegung für
    Essens erste ‘richtige’ Moschee in Katernberg“ . Gemeinsam freut man
    sich auch hier – christlicherseits ganz naiv – über die neue Moschee mit
    Namen Fatih Camii, also „Eroberer-Moschee“. Da macht ja schon eher
    das gemeinsame Friedensgebet von Muslimen und Christen anlässlich des
    11. September 2001 in der Fatih Camii von Milli Görüs in Gröpelingen/
    Bremen Sinn.
    Kostenlos für Islamisten und außerordentlich effektiv ist das Eingehen
    auf das primär, wenn nicht ausschließlich christliche Interesse am Dialog.
    Das Bedürfnis, christliche Nächstenliebe auf Gedeih und Verderb zu praktizieren,
    kennzeichnet dabei mehr noch als die vor- und umsichtigeren Katholiken
    die Protestanten, die – mit Ausnahme weniger Standhafter – ihren
    Alleinvertretungsanspruch längst aufgegeben haben und der nachrückenden
    Religion, die sich aufgrund muslimischerseits erhoffter demographischer
    Verschiebungen durchaus als solche geriert, nicht nur den Platz räumt,
    sondern diese Entwicklung nach Kräften fördert. Tatsächlich ist der sogenannte
    Dialog schon zu einem Ritual geworden, das zwar immer weitere
    Kreise zieht und auch thematisch erweitert wird, letztlich jedoch in Einseitigkeiten
    erstarrt und unfruchtbar bleibt. Dennoch ist Dialog notwendig;
    nur muss er mit Realismus betrieben werden.
    Die Kirchen üben sich nach wie vor in Verharmlosung. Wer aber den Terrorismus
    als von der Religion losgelöste, rein politische Agitation betrachtet,
    der erkennt auch nicht, dass der Islam als meines Wissens einzige Religion
    auf dieser Welt – wenn auch unter bestimmten Bedingungen – ein
    positives Verhältnis zu Krieg und zum Glaubenskampf mit der Waffe in
    der Hand bis hin zum Märtyrertod aufweist. Dies und auch die vielfältige
    und tiefgreifende Spannung islamistischer Ideologie zu unserem Grundgesetz
    mitsamt den Menschenrechten und anderen rechtlichen Bestimmungen
    ficht einen beachtenswerten Teil insbesondere der Evangelischen Kirche
    in Deutschland, der EKD, nicht an. Im Folgenden werde ich mich im
    Wesentlichen auf die Protestanten beschränken.
    Die offizielle Handreichung der EKD „Zusammenleben mit Muslimen in
    Deutschland“ endet mit der abschließenden Überlegung, wie man den
    Verkauf leerstehender Kirchen an Moschee-Vereine der jeweiligen Nachbarschaft
    dieser Gebäude schmackhaft machen könne. Dass es sich bei
    diesen Moschee-Vereinen u.a. um die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich
    und extremistisch eingestufte anti-jüdische und anti-christliche
    Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) handelt, irritiert nicht
    sonderlich; überhaupt hat man insbesondere bei manchen Kirchenvertretern,
    und nicht nur bei ihnen, das Gefühl, sie verwechselten den Verfassungsschutz
    mit einer gesetzesfeindlichen Institution.
    Kirchenleute – aber keineswegs nur sie – glauben zudem besonders gerne
    an die These, in Europa sei ein europäischer Islam im Anmarsch, der
    säkular und demokratisch sei und die Menschenrechte komplett verinnerlicht
    habe. Sofern diese Stufe noch nicht ganz erklommen sei, könne man
    – dies ist kirchlicherseits eine gnadenlose Selbstüberschätzung – in dieser
    Hinsicht Entwicklungshilfe leisten.
    Zunehmend haben Islamisten und streng orthodoxe Muslime erkannt,
    wie wertvoll die Unterstützung von Pfarrern, von etlichen – nicht allen –
    aktiven oder bereits pensionierten kirchlichen Islambeauftragten und von
    Vertretern höherer kirchlicher Ämter für sie ist. Dass Pfarrer als hervorragende
    Multiplikatoren der Akzeptanz des Islam dienen, hat schon der
    Konvertit und Psychologe Dr. Ibrahim Rüschoff, der das Institut „Islamische
    Arbeitsgemeinschaft für Sozial- und Erziehungshilfe (IASE)“ ins Leben
    gerufen hat, in seiner Schrift „Da’wa unter Nicht-Muslimen“ begrüßt;
    „da’wa“ bedeutet „Mission“. Er schreibt: […] weiter auf http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1104.pdf? S.31

    Quelle: Politischer Extremismus als Bedrohung
    der Freiheit
    Vorträge anlässlich
    des Symposiums
    des Thüringer Landesamtes
    für Verfassungsschutz
    am 3.9.2002 in Erfurt
    S. 31 ff

  16. OT::
    Südländer gesucht
    ///
    Aufgrund einer Nichtigkeit (versehentlicher Rempler beim Tanzen) kam es zwischen der Tätergruppe und anderen Gästen zunächst zu einem Streit und im Weiteren vor dem Lokal zu einer tätlichen Auseinandersetzung, bei der ein Geschädigter (33) u.a. durch Schläge mit einem Glas mehrere Gesichts- und Handfrakturen erlitt. Sein Freund (43), der ihm zu Hilfe kam, trug einen Nasenbeinbruch davon.
    ///
    POL-HH: 131022-3. Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung http://ots.de/27631d via @na_presseportal

  17. Wie die Realität beweist, ist ein Teil der Bürger Faktenresistent was den Islam betrifft.
    Es ist kein Problem den Papst, die Kirchen und ihre kriminalgeschichtlichen Fakten zu kritisieren, was auch ganz richtig ist (http://derpapstkommt.lsvd.de/).

    Es wird aber als Islamhass, Islamophobie oder Muslimenfeindlichkeit bezeichnet, wenn man die Fakten zum Islam kritisiert.

    Damit wird dem Islam eine Ausnahmestellung innerhalb der demokratischen Diskussionskultur eingeräumt die ganz im Sinne des Istanbuler Prozesses steht – OIC – http://www.oic-oci.org/oicv2/.

    Dies muß beendet werden und die Islamkritik letztendlich in Gesetze münden die den Islam entweder als sogennanten Euro-Islam Verfassungskompatibel reformiert oder als politische Ideologie bzw. religiösen Faschismus verbietet.

    Besonders traurig ist auch die Tatsache, dass devote Kirchenvertreter eine Gemeinsamkeit zwischen Christentum und Islam versuchen.

    Das Verständnis des unterwerfenden Gottes im Islam hat rein gar nichts mit dem dreifaltigen Gottesverständnis des Christentums zu tun.

    Ebenso steht die Botschaft der Liebe und Gewltfreiheit Jesu in direktem Widerspruch zu den Unterwerfungsbefehlen Mohammeds.

    Der Koran ist ein Befehlsbuch, die Bibel ein Geschichtsbuch.

    Die Resultate sehe wir derzeit am intensivsten in Ägypten und Syrien wo der Islam sich mit Gewalt ausbreitet und Christen abschlachtet sowie Kirchen niederbrennt.

    Es wird auch nicht dadurch besser, das Karrieregeile geistliche wie Herr idriz oder Herr Kourchide versuchen als Reformatoren des Islam in die Geschichte eines Euro-Islam eingehen zu wollen und deshalb uns über den Islam anlügen.

    Einen Euro-Isalm kann und wird es niemals geben weil dies zu einer weiteren Spaltung der islamischen Welt führen würde. Die Konsequenzen sehen wir in dem Krieg zwischen Sunniten und Schiiten und Aleviten. Da kann sich jeder ausmalen was ein Euro-Islam in Europa auslösen würde. Aufstände der Muslime.

    Es ist einfach unfassbar wie realitätsferne Islamverherrlicher unsere aufgeklärte Gesellschaft mit ihrer Politik gefährden.

    Erst der nationalsozialistische Faschismus, dann der sozialistische Faschismus und nun der islamische Faschismus.

    Keine Lerneffekte.

  18. Die ´Religionen´ geben ´Wahlempfehlungen´(ein Diktat) an ihre Gläubigen heraus.

    Der Global-Faschismus(Mönch-Glauben) Islam in persona DITIB gibt ebenfalls ´Wahlempfehlungen´ in seinen Statuten heraus: „Der Muslim wird immer die Partei wählen, die für den Islam genehm ist.“

    Und in der Kaserne wird dann getrichtert, welche Buchstaben zu wählen sind.

  19. @ #10 schmibrn

    Die Nazis haben in Polen über 7.500 katholische Priester ermordet.

    Hier erzählt der Autor Michael Hesemann unter anderem über diese Ereignisse.

    http://www.kathtube.com/player.php?id=25067

    Michael Hesemann hat sehr interessantes Buch über Papst Pius XII und den Nazis geschrieben.
    „Der Papst der, der Hitler trotzte.“

    Kann ich nur empfehlen.

  20. Früher haben die linksgrünen Nichtsnutze mit den Kommunisten agiert:

    http://www.welt.de/geschichte/article121086502/Arbeit-und-Moneten-statt-Rotstift-und-Raketen.html

    Zudem weiß Kohl, dass die Friedensbewegung mal mehr, mal weniger direkt aus Moskau und Ost-Berlin beeinflusst wird. Ihr wichtigstes programmatische Dokument, den „Krefelder Appell“ vom 16. November 1980, haben weitgehend kommunistische Aktivisten formuliert. Entsprechend ist von der extremen sowjetischen Aufrüstung seit Mitte der 1970er-Jahre in dem Dokument keine Rede. Dennoch unterschreiben bis 1983 rund vier Millionen Bundesbürger den Text.

    Nur wenige der westdeutschen Friedensaktivisten haben überhaupt einen Blick für das Unrecht und die aggressive Unterdrückungspolitik, die in der DDR und den anderen kommunistischen Staaten Alltag ist. Allerdings gehören gerade Petra Kelly und Lukas Beckmann zu diesen Ausnahmen: Sie haben erst im Mai 1983 auf dem Alexanderplatz in Ost-Berlin ein Transparent mit der Losung „Schwerter zu Pflugscharen“ entrollt – und sind von Stasi-Leuten kurzzeitig festgenommen, später dann nach West-Berlin abgeschoben worden.

    Trotzdem stören sich führende grüne Politiker nicht daran, dass bei der Demonstration im Hofgarten auch eindeutig von der SED gestützte Politiker und führende Mitglieder kommunistischer Tarnorganisationen auftreten. Darunter sind der DKP-Vorsitzende Herbert Mies und Klaus Mannhardt, der Vorsitzende der „Deutschen Friedensgesellschaft“.

    Schon bald darauf sieht sich die Sowjetunion gezwungen, ihre Politik der Hochrüstung und atomaren Erpressung des Westens zu beenden. Die Nachrüstung führt paradoxerweise direkt zur Abrüstung und indirekt zum Untergang des kommunistischen Blocks. Die westdeutsche Friedensbewegung ist gescheitert. Zum Glück.

  21. 200 Pastoren, die gegen einen Idrizauftritt in einer Kirche protestieren ist doch eine ganz schön große Zahl. Läßt sich der Text des Protestbriefes beschaffen?

  22. Die Zusammenarbeit wird schon funktionieren. Die haben bei Hitler ja auch zusammengearbeitet:

    Hitler, islamische SS-Truppen und Deutsche Christen

    haben ein Achse gebildet

  23. Wenn ich lese, wie Michael Artikel um Arikel verfaßt, Veranstaltung für Veranstaltung organisiert, Prozeß um Prozeß bestreitet, frage ich mich, was noch passieren muß, damit auch all die anderen aufwachen?

    Eines kann man Michael mit Sicherheit nicht vorwerfen: daß er untätig sei! Man schaut ihm zu, wie er sein Leben mit einem gewissen Sinn füllt, den andere nicht haben. Er weiß genau, warum und wofür er dies tut. Er kann auf merkwürdige Art „ruhig schlafen“.

    Für viele ist „Stürzi loben“ zu einer Ersatzhandlung geworden, nichts tun zu müssen. Ich kann das absolut verstehen: Wer setzt sich schon gern der Gefahr aus, von Linksextremisten fotografiert, rufgeschädigt, angezeigt und angepöbelt zu werden?

    Nur müssen wir immer im Hinterkopf behalten: das Problem wird nicht kleiner. Mit zuehmendem Bevölkerungs- und Verdrängungsdruck werden wir ein schlimmes Erwachen kriegen in der Erkenntnis, daß es zu spät ist um aufzustehen und aufzubegehren.

    Wohl dem und Gottes Segen, der das begriffen hat wie Michael Stürzenberger!

  24. „Im Kampf gegen den Islam wird Deine Faust zu Gottes Faust und Dein Spieß zu Gottes Spieß“ Zitat Martin Luther

    Quelle http://www.amazon.de/Luther-T%C3%BCrken-Islam-Untersuchung-Reformationsgeschichte/dp/357905371X

    Martin Luther betrachtete den Islam aus diabolischen Zauberkult.
    Warum?
    Ganz einfach, weil im Koran enthaltene Suren (z.B. „Tötet die Ungläubigen“; „Schlagt die Frauen“ etc.) nicht geeignet sind, den Menschen und Gott anzunähern, sondern im Gegenteil den Menschen von Gott zu distanzieren und was den Menschen von Gott distanziert ist des Teufels.

    Daher ist der Islam laut Luther das Teufelswerk eines „Lügenbolds“ und „Zauberers“ Mohamed

    Tja, der Luther wußte die Welt noch mit dem Verstand zu sehen und war nicht so gesinnungskorrupt wie seine Anchfahren

  25. Nur mal nachdenken:
    1920 veranstaltet Mohammed Amin al-Husseini die erste Juden-Verfolgung in Jerusalem.
    1925 erscheint im Juni ´Mein Kampf´
    1925 Bestseller im Arabischen Raum
    1929 veranstaltet al-Husseini die erste Nazi-Juden-Verfolgung beim Massaker von Hebron.
    1941 al-Husaini bei Adolf Hitler.

    Und HEUTE geht der ganze Mist, Dank rot-grüner Polit-Medien-Maffia wieder von vorne los. – Wieder mit dem Buch ´Mein Korampf´. Nur, daß diesmal alle ´Andersgläubigen´, bis auf die BArab-Turk-Suniten, mit den Juden in einen Topf geworfen werden. – Wie damals bei der EXPANSION im Jahre 8 des Herrn.

  26. @16Tlouis91: die islamische Sichtweise auf die Passion Jesu ist geradezu lächerlich. Jesus ist laut Koran nicht am Kreuz gestorben, denn Allah hat einen Doppelgänger erschaffen, der an Jesu Stelle den Kreuzestod erlitt. Allah hat dann Jesus mit Haut und Haaren in’s Jannah aufgenommen, wo er 72 Huren bekommen hat und jede Menge Sex, Fressen und Gesäuf.

    Jesu Freundin Maria Magdalena und seine eigene Mutter Maria sollen nicht erkannt haben, dass der Falsche am Kreuz gehangen hat?

    Lächerlich! Die Stelle im Koran ist eine pure Erfindung, nur dadurch in die Welt gekommen, um den Christen rechthaberisch widersprechen zu können.

    Ich kann es nicht fassen, dass 1,5 Milliarden Menschen einen solchen Quatsch glauben!

  27. Ich denke es ist an der Zeit, dass man endlich die EKD in EPD umbenennt! Diese Organisation ist ja keine Kirche mehr sondern eher als eine Art Partei unterwegs! Eigentlich sollte man aber auch das E entfernen, denn mit dem Evangelium hat diese Partei ja auch nichts mehr zu tun!!! Passender wäre eigentlich IGS für ISLAMISCHE GUTMENSCHEN SEKTE. Vor langer Zeit hätte ich mich schützend vor diese ehemalige Kirche und ihre Schäfchen gestellt, heute würde ich nur klatschend zuschauen. 😆 Die sind vom HEILIGEN GEIST verlassen, eine einfache FIRMA in der Sozialindustrie, daher ist mir dieser Laden völlig egal.

  28. #30 top.
    Und diesen 1,5 Milliarden Menschen gilt es sie Aufzuklären,das sie einem RIESEN Schwindel aufgesessen sind.

  29. Einfach nur noch zum erbrechen diese heuchlerichen evelunken.

    Täglich werden vor allem in der islamischen Welt Schwestern und Brüder in Christus auf teilweise bestialische Art im Namen des falschen Propheten geschlachtet und dieser Käsmannclub hat nichts anderes im Sinn als *****

  30. wird man es für nötig erachten zu antworten und das irrationale Verhalten der EKD zu erklären? ich habe das jdf. nochmal per mail gefordert.

  31. Die Artikel auf PI, wie sich Deutschland mit rasanter Geschwindigkeit in vielen Bereichen selber abschafft, kommen in immer kürzeren Zeitabständen aus allen Ecken der Nation.Viele Menschen können es einfach nicht nachvollziehen, warum die Politik kaum reagiert und weshalb Volksvertreter, Kirchen und die meisten mainstream-Medien diesem Untergang unseres Landes so unbeteiligt zusehen.

    Es gibt doch nichts Ehrlicheres, als ein mit Zahlen und Fakten gespicktes Forum wie PI, das nun wirklich KEINE Fragen offen lässt sondern ALLE zukünftigen Schreckensszenarien nachvollziehbar auf den Punkt bringt.

    Ist es Verrat am deutschen Volk? Will man, dass in wenigen Jahrzehnten die Muezzins in allen deutschen Städten und Dörfern von den Minaretten rufen? Nimmt man bewusst in Kauf, dass der Terror unsere zukünftigen Kinder und Enkel in Angst und Schrecken versetzt? Wird man es dann als gegeben hinnehmen, dass plündernde osteuropäische Horden unsere eins so friedlichen Wohngegenden heimsuchen? Die Liste des Grauens würde kein Ende nehmen.

    Ich zweifle am Verstand und am anständigen Charakter unserer Politiker, Kirchenleute und Medienvertreter von denen ganz oben bis hinunter in die niedrigeren Ämter. Oder ist es wirklich Dummheit? Oder Uninformiertheit? oder Feigheit? oder spätrömische Dekadenz? Oder ein Denken „Nach mir die Sintflut“, dass so wenig getan wird, um Entscheidendes in die richtigen in die Wege zu leiten?

    Kann mal Jemand antworten, der sich angesprochen fühlt? Vielleicht kommt man sich dann auf einer Ebene näher, findet Möglichkeiten, um wenigstens einmal einen Anfang machen zu können, dass Deutschland Deutschland bleibt.

  32. @ #33 schmibrn

    Die Nationalsozialisten wollten um jeden Preis die Christliche Religion auszulöschen.

    Im besetzten Polen töteten die Nazis:
    4 Bischöfe
    113 Mönche
    238 Nonnen
    1996 Priester

    In den Konzentrationslage kamen weitere
    720 Ordensleute
    1117 Nonnen
    3642 Priester

    Gesamt:7.830 Menschen

    *******************************************

    Jeder Protest des Nuntius Orsenigo in Berlin blieb ungehört; das Konkordat, so erklärte man ihm im Außenministerium gelte nur für das Altreich in den Grenzen von 1933.

    Michael Hesemann, Buch, „Der Papst der, der Hitler trotzte.“ Seite 161.

  33. #34 sator arepo

    Es gibt tatsächlich ein paar aufrichtige und glaubenstreue Christen auf evangelischer Seite. Diese werden dann allerdings mit dem irgendwie anrüchigen Begriff „Evangelikale“ aus diversen Dreckkübeln übergossen.

    Aber die gelenkte Masse sind dann doch die Mitläufer. Aber so ist der Mensch – er ist von Natur aus feige.

    Wenn allerdings geweihte Priester Christus verraten, dann hört es komplett auf.

  34. Die Evangelische Kirche befindet sich seit Jahren im Sturzflug. Keiner will diesem Kasperleverein für senile Senioren mehr beitreten. Auf den Islam-Zug aufzuspringen, ist für die Evangelen daher die einzige Möglichkeit, ihre Daseinsberechtigung als Religion zu sichern und einen Fuß in der Tür zu behalten.

  35. Der Protest gegen die Kanzelrede kann man nur unterschreiben. Der „Gottesdienst zur internationalen Woche gegen Rassismus“ war keine Sonntagspredigt sondern ein Kniefall vor dem Islam und gegen das evangelische Christentum. Dieses steht für den Reformator Martin Luther. Eine Person die den Islam scharf kritisiert und zur Reformation des Christentums geführt hat. Das gerade in seiner Kirche der Vertreter eines nicht reformierten religiösen Faschismus „predigt“ ist geschmacklos.

    Konfessionsübegreifende „Predigten“ sollten ausserhalb eines Gotteshause auf „neutralem Boden“ stattfinden. Idriz hat die Gelegenheit genutzt um das Christentum zu demütigen und Christen über den Islam zu täuschen – Taqqia.

    Bisher habe ich nicht vernommen dass ein christlicher Geistlicher eine Freitagspredigt in der Penzberger Moschee abhalten darf. Soviel zur Toleranz und interreligiösem Dialog. Ein Witz.

    Es wird höchste zeit dass die Kirchen auf Augenhöhe sehr entschlossen dem Islam gegenüber ihren Glauben vertreten. Den selben Gott beten Islam und Christentum definitv nicht an.

  36. Es ist zu fürchten, Herr Stürzenberger dass die EKD sich schon zu weit in die Klauen des Ismans begeben hat. Und wie man weiß, wer sich einmal da verliert kommt nicht heil heraus. Da ist kaum noch eine Rettung möglich. Luthers Werk ist von seinen Nachfolgern zerstört.

  37. Die sich evangelisch nennende Kirchenführung verrät nicht nur die Hunderttausende Verfolgten und Ermordeten islamischer Länder. Sie verrät auch alle die, die wirkliche Christen und dabei in dieser Kirche verblieben sind oder bleiben wollen. Versuchen Sie mal, einen kirchlichen „Systempfarrer“ auf biblische Inhalte anzusprechen, die der in der EKD tonangebenden links-liberalen „Theologie“ widersprechen. Sie werden ihr blaues Wunder erleben und Sich fragen, wo denn die sonst – für sich selbst – so eifrig eingeforderte Toleranz geblieben ist. Die Wahrheit ist: Sie war nie da; je mehr Toleranz eingefordert wird, desto mehr erweist sich der Fordernde als intolerant; das liegt im System und in der Ideologie.

    Ich wage zu behaupten, daß sicherlich nicht alle, doch aber ein Großteil derer, die in der EKD und ihren Gliedkirchen an der Macht sind, keine Christen sind im Sinne der Definition des Neuen Testaments. Wenn schon die Grundlagen der Lehre in dieser Kirche nicht stimmen (als da sind die Irrlehre der Taufwiedergeburt, darauf fußend eine teilweise falsche Gemeindelehre, falsche Auffassungen über das wirken des Geistes Gottes, Ablehnung von Buße und Bekehrung, grundsätzliches Infragestellen der Heiligen Schriften u. a.) dann kann auch nicht das stimmen, was darauf aufgebaut wird. In dieser Kirche haben Leute, die vorgeben, Christen zu sein oder auch nur „sein zu wollen“, weil sie etwa „Begeisterung“ vorgeben über die Bergpredigt oder über irgendwelche anderen als „christlich“ empfundenen Inhalte, leichtes Spiel.

    Aus dem Grunde der in der evangelischen Kirche vorherrschenden gravierenden Irrlehren, die den Lehren der Bibel häufig konträr entgegengesetzt sind, geschehen genau diese Verirrungen, die am Ende in Religionsvermischung hineinführen oder, um es mit einem biblischen Begriff zu sagen, in Götzendienst und damit in Blasphemie. Eine solche Kirche hat nur noch den Namen, daß sie lebt, und kann nur noch zum Futter werden für ihre Feinde, von den Islam, Kommunismus und Multikulturalismus (im Äußerlichen) einige der gravierendsten sein dürften. Darum haben auch linksgrüne Strömungen, die einige dort offensichtlich für „das Evangelium“ halten, es dort so leicht, verbreitet zu werden.

    Eine Sache noch: Ich halte es für schwierig, Luther zum Zeugen gegen die Islamisierung anzurufen. Seine Schriften über die Türken respektive Islam sind der damaligen Situation geschuldet, die tatsächlich bedrohlich war; man kann ihnen inhaltlich nichts entgegensetzen; Islam ist Islam geblieben. Anders jedoch seine am Ende hetzerischen Schriften gegen die Juden, die natürlich von den Linken gerne herausgekramt werden, um Luther als Ganzes zu verwerfen.

  38. @ Schweinsbraten #16 Punkt 3 (22. Oktober 13:39)
    Eigentlich nur zu verständlich, daß Sie als Katholik Vorbehalte gegen die Bibel haben, da die elementaren Lehren der katholischen Kirche vielen Aussagen der Bibel entgegenstehen.
    Lesen sie nur einmal im Brief an die Hebräer das 9. Kapitel Vers 12 ob das eine Stütze ist für das sonntägliche Opfer. Schlüsselwort sind hier einmal (oder ein für alle mal )und ewige Erlösung. Wie kann eine Erlösung ewig sein, wenn sie doch immer wiederholt werden muß? Das Opfer Christi war einmalig und muß nicht wiederholt werden. Es ist nicht der Leib Christi der da verehrt wird; jedenfalls nicht der biblische!
    Matth. 23,9 Ihr sollt niemand euren Vater heißen!
    Jakobus 5,16 einander die Sünden bekennen. Dafür braucht es keinen Beichtstuhl
    Joh. 2,5 sagte Maria ( eine wunderbare, gehorsame , demütige Frau)“ tut was er (Jesus) euch sagt“ und nicht umgekehrt das Jesus sagte“ tut was meine Mutter euch sagt“
    Die römische Kirche hatte wohl mal guten Grund das Lesen der Bibel bei Todesstrafe zu verbieten
    Zu Punkt 4
    2. Timotheus 3,16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben!! Was die Bibelpanscher daraus mit ihren Verdrehungen ( „alle von Gott eingegebene -…. , als sollte man unterscheiden zwischen Authentischem und später hinzugefügten Aussagen; und Verkürzungen (so fehlt bei Römer 8.1 oft der wichtige Satz… die dem Geist und nicht dem Fleisch nachwandeln) müssen jene eines Tages verantworten: Nicht alles, was in der Bibel steht ist heilsnotwendig aber alles ist wahr ob wir‘s mit dem Verstand erfassen wollen und können oder nicht.
    Obiges sollte Sie nicht von ihrem christlichen Glauben abbringen, aber anregen nachzudenken
    Stimmt das was ich gelehrt bekomme mit der Heiligen Schrift überein?!

    Eine geistige Nähe zum Islam kann man bei den Zeugen Jehovas entdecken, dort fühlen sich die Anhänger des M…. am ehesten verstanden.
    (Ablehnung der Trinität)
    Ich bin kein Mitglied der ev. Landeskirche
    wäre ich es je gewesen, so wäre ich schon längst ausgetreten.

  39. Ich wiederhole mich, aber aus diesen Gründen bin ich aus der evangelischen Kirche letztes Jahr ausgetreten.

    Wenn sie so weitermachen, gewinnen sie mich auch nie mehr zurück.

  40. #46 Lichtsucher

    Mein Freund, Ihre Gegner sind nicht die glaubenstreuen Christen. Warum wollen Sie sich als Spaltpilz zwischen den Christen betätigen?
    Welcher Glaubensgemeinschaft gehören Sie an?
    Ich bin getaufter Katholik…

  41. die Frage ist doch , ob es von der ev. Kirche aus gesehen wirklich so klug wäre offiziell eine ähnlich „kritische“ Haltung gegenüber dem Islam an den Tag zu legen wie es Michael Stürzenberger fordert.

    Meiner Meinung nach ist es nicht die Aufgabe der Kirchen das Verhälntniss mit dem Islam zum „eskalieren“ zu bringen womit sich die Situtation der Chrsiten weltweit sicherlich nicht verbessern würde, ganz im Gegenteil.

    In wieweit die Kirchen hinter vorgehaltener Hand die Gefahr des Islam erkannt haben , darüber kann man nur spekulieren.

    Ich glaube, daß es an den Politikern liegt klare Zeichen z.B gegen die Christenverfolgungen zu setzen.

  42. @13 elohi_23

    Zufälle?
    …an deren Existenz glaube ich schon seit längerer Zeit nicht mehr.
    Die zahlreichen Zufälle, die zumindest mir begegnet sind, würden die Wahrscheinlichkeitsrechnung ad absurdum führen……

  43. [….]Im sogenannten „Dritten Reich“ gingen viele Vertreter der evangelischen Kirche eine Kollaboration mit den judenhassenden Nazis ein. Dies wird heutzutage ganz offensichtlich mit dem judenhassenden Islam fortgeführt. In Nürnberg veranstaltete der Arbeitskreis „Palästina“ des „Nürnberger Evangelischen Forums für den Frieden“ am vergangenen Freitag einen Boykottaufruf gegen Israel und ergreift damit Partei für die judenhassende Hamas: [….]

    Überall sind diese „Raubtiere“, die ihr Fell wechseln (Ludwig Schneider), Antijudaismus ist religiös motiviert, Antisemitismus ist rassistisch motiviert, und der Antizionismus ist politisch motiviert.

    Schwimm-WM: Israelische Flagge ausgeblendet

    DOHA (inn) – Eine Flagge fehlt: Bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Doha wurde bei der Schwimmbahn-Anzeige anstatt der israelischen Flagge ein weißes Feld eingeblendet. Die Veranstalter entfernten außerdem die Flagge des jüdischen Staates vor den Gebäuden.
    Beim Finale im 100-Meter-Lagenschwimmen erschienen in der Live-Übertragung vor dem Rennstart die Namen der Schwimmerinnen mitsamt den Flaggen ihrer Herkunftsländer. Bei der israelischen Schwimmerin Amit Ivry erlaubten sich die Veranstalter jedoch eine Ausnahme und beließen das entsprechende Feld in schlichtem Weiß.
    Auch außerhalb der Schwimmhallen in der Hauptstadt Katars wurde die israelische Flagge entfernt, berichtet die katarische Internetseite „Doha News“. [….]

    Shalom

  44. Warum macht die EKD eigentlich Politik? Jesus hat doch auch nie demonstriert oder LINKE THESEN verbreitet, oder? Sie sollen den Menschen von Jesus erzählen und nicht die Bevölkerung, den Staat erpressen. Wenn Gott gewollt hätte, dass gewisse Personen in Hamburg leben, hätte er sie nicht als Afrikaner geschaffen. Das ist kein Rassismus sondern Glaube an einen allwissenden und allmächtigen Gott. 😆

  45. #1 Rettirzuerk Wesener

    Bitte werfen Sie nicht die Begriffe durcheinander!

    Die Evangelischen, Protestanten (oder nach kewil Protestunten), Lutheraner, Reformierten, Unierten sind die „Offiziellen“, ziehen ihre Kirchensteuer mit Staatshilfe ein. Dem Nationalsozialismus, Kommunismus, Multikulturalismus und Islam haben sie sich angebiedert (was nicht unbedingt das Fußvolk und alle „Oberen“ betrifft).

    Die Evangelikalen befinden sich innerhalb dieser Kirchen und außerhalb dieser Kirchen. Sie werden von den Medien bis zur übelsten Verleumdung bekämpft. Sie sind im Gegensatz zu den Offiziellen nicht staatsgläubig, nicht islamverharmlosend. Sie werden als schlimmste Fundamentalisten bezeichnet und wenn sie sich z.B. als Abtreibungsgegner oder Islamkritiker zu erkennen geben, geht’s ihnen keinen Deut besser als den katholischen, agnostischen, atheistischen „Kollegen“.

  46. Die Evangelische wie die Katholische Kirche sind zu gemeinnützigen Vereinen geworden die ein paar Kindertagesstätten und Suppenküchen betreiben.

    Die vertreten schon seit langem nicht mehr die Leitlinien der Bibel. Sie versuchen stattdessen im Spiel um die politische Macht mitzuspielen und drehen ihre Worte und ihre Ausrichtungen wie wie es bereits von unseren Blockparteien auch kennen.

    Das ist soweit alles kein Problem.
    Es ist genauso wie beim Deutschen Wähler. So wie der deutsche Wähler Polituninterressiert ist und glaubt wenn er die CDU wählt, dann wählt er konserativ. Wenn er sich aber mal im Parteiprogramm der CDU schlau gemacht hätte,dann hätte er gemerkt das er links gewählt hat.
    Das selbe mit dem Kirchengänger. Die meisten Kirchenvereinsmitglieder zahlen zwar brav ihre Kirchensteuer und gehen an Weihnachten einmal im Jahr in die Kirche, sie interressieren sich aber nicht für das christliche Parteiprogramm- die Bibel!

    Würden das mal unsere christgläubigen Mitglieder mal tun, dann hätten unsere beiden grossen Kirchen auf einmal grosse Probleme.

    Aber es ist irgenwie mal so. Der deutsche Michel interressiert die Wirklichkeit und die wahrheit nicht. Er ist Mitglied bei der CDU im glauben konserativ zu sein und Mitglied in der Kirche im glauben christlich zu sein.
    Vielleicht ist es einfach nur naive Gutgläubigkeit, vielleicht einfach nur des Status wegens.

  47. Man muss drei Dinge können, um zu erkennen, dass der Gott der Bibel nicht mit dem des Korans übereinstimmt.

    1) die Bibel ein Stück weit lesen, vor allem das Neue Testament

    2) den Koran ein Stück weit lesen

    3) eins und eins zusammenzählen

    Wer das nicht kann, dem kann ich auch nicht weiterhelfen.

  48. Tipp: arte-tv Heute 22:00 Juden & Muslime
    Die Doku-Reihe erzählt von der Entstehung des Islams auf der arabischen Halbinsel
    im 7. Jahrhundert n. Chr. über die Mauren in Andalusien, den Maghreb,
    das Osmanische Reich und die Geschichte Jerusalems bis zur Zweiten Intifada.

  49. Da ich als evangelischer Christ bereits aus der Kirche ausgetreten bin, jedoch noch immer Verbindungen pflege, macht mir der Protest von der Basis Mut und Zuversicht.
    Das gottlose Pack, welches den Namen unseres Herrn Jesus Christus missbraucht, wird von Gottes Zorn hinweggefegt werden. Wenn millionen Christen erst über den Islam aufgeklärt sind, gibt es kein Halten für diese Götzendiener!
    Vor diesem Hintergrund ist die Arbeit von PI und Co. gar nicht hoch genug zu würdigen!

  50. #7 Germanica

    Leider sind Sie nicht der Einzige hier, der in dumm-dämlicher Manier primitivste Häme über Vegetarier ausschüttet. Ja glauben Sie denn, daß das Schwein, das Sie als Braten verzehren, oder der Bulle, dessen Steak
    Sie sich auf den Grill legen, totgestreichelt wird? Über das (wirklich brutale)Schächten herziehen (das übrigens auch von Juden praktiziert wird), aber dabei vergessen, daß es bei uns Massentierhaltung gibt und auch bei uns in den Schlachthöfen ganz grauslige Dinge passieren.
    Dazu fällt mir ein: „Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben (Leo Tolstoi) „
    Vielleicht mal drüber nachdenken, auch wenn erst das Fressen und dann die Moral kommt.

    Und zum Hitlervergleich:
    Was für ein armseliger, unreflektierter Gedankenanstoß!
    Hitler hatte auch einen Schäferhund, Hitler hatte dunkle Haare, Hitler hatte einen Schnauzer, Hitler war Österreicher, Hitler war Vegetarier (aber aus gesundheitlichen Gründen), Hitler liebte Wagner, Hitler usw., usw. Also kann sich jeder aussuchen, inwieweit er ein bißchen Hitler ist…(Ironie aus).

  51. Na da passt die Antwort des „Referenten“ (?) der Regionalbischöfin in Bayreuth Dr. Dorothea Greiner dazu, auch wenns nur ne Massenmail war…
    Klar gebe ich ihr meine Adresse, damit sie mir die Linksfaschisten auf den Hals hetzt, oder wäre das jetzt gemein… (WIESO zum Kuckuck kann die nicht mailen ?!? Warum hat sie dann ne Email-Adresse ?!?) Die Andeutungen sind schon wieder entlarvend, klar war alles nich so gemeint…

    Von: Referent der Regionalbischöfin in Bayreuth [mailto:michael.thein@elkb.de]
    Gesendet: Dienstag, 22. Oktober 2013 12:54
    An: Büro der Regionalbischöfin
    Betreff: Ihre E-Mail an Regionalbischöfin Dr. Greiner

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Sie haben in den vergangenen Tagen eine E-Mail an Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner geschrieben und beziehen sich dabei auf eine Meldung des idea-Pressedienstes vom 15. Oktober, die dann auch durch MEDRUM und die pi-News weiterverbreitet wurde. In dieser Pressemeldung wurde das Grußwort von Frau Dr. Greiner völlig verkürzt wiedergegeben und die Intention dadurch ins Gegenteil verkehrt. Idea hat deswegen die Meldung aus dem Netz genommen und wird eine Richtigstellung verbreiten.

    Frau Dr. Greiner antwortet grundsätzlich nicht per Mail. Sie schreibt Ihnen gerne einen Brief. Wenn Sie daran Interesse haben, bitte ich Sie um die Mitteilung Ihrer Postadresse.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Thein

  52. Ein Brief soll persönlich wirken. Eine eMail nicht?

    Vielleicht soll die Schrift beeindrucken. Vielleicht weil es mit der Hand gemalt ist.
    Vielleicht überschläft er sein Anliegen eine Nacht; bis dahin hat er einiges vergessen.

    Für mich ist das immer ein Beschwichtigen; und Beschwichtiger, so meine Erfahrung, nehmen einen nicht ernst. Das ist der Grund des Beschwichtigen.

  53. Austreten! Austreten! Austreten!
    Das ist der Appell an alle Anständigen, welche das noch nicht getan haben.
    Die wenigen Verräter werden den übrigbleibenden Schrott dann in den Islam einbringen. Damit ist die Welt sie los! Niemand braucht eine entartete evangelische Kirche, welche Martin Luther verrät.

  54. @60 FrauM

    danke für die „netten“ Worte, die hier wohl falsch verstanden wurden!
    Nicht jedem ist gegeben, zwischen den Zeilen zu lesen!
    Bin seit Jahrzehnten selbst Vegetarier und fühle mich daher von dieser Anschuldigung keineswegs betroffen.
    Im übrigen lasse ich die Sache hiermit ruhen, da ich es nicht als sinnvoll ansehe, wenn wir uns in diesem Forum gegenseitig „zerfleischen“….

  55. @60 FrauM ,

    …da war doch noch etwas zum „Hitler-Vergleich“:

    „Was für ein armseliger, unreflektierter Gedankenanstoß!
    Hitler hatte auch einen Schäferhund, Hitler hatte dunkle Haare, Hitler hatte einen Schnauzer, Hitler war Österreicher, Hitler war Vegetarier (aber aus gesundheitlichen Gründen), Hitler liebte Wagner, Hitler usw., usw. Also kann sich jeder aussuchen, inwieweit er ein bißchen Hitler ist…(Ironie aus).“

    …die Ironie können Sie in diesem Fall stecken lassen, da Sie wohl noch nie etwas von „Taqiyya“ gehört haben!

    Hundehaltung und „Rassenlehre“ passen dazu übrigens hervorragend!

    DUMM-DÄMLICH-PRIMITVSTE HÄME-UNREFTLEKTIERTER GEDANKENANSTOSS….. (IHRE Worte)

    ….ich hätte da etwas für SIe : manchmal genügt ein einfacher Spiegel!

    😉

  56. [….] 3.) Tanz um ein Buch, hier um die Bibel, dort um den Koran. Für die meisten Evangelen ist die Bibel Gotteswort. Eine Lutheranerin sagte mal zu mir: “Der Liebe Gott sorgte dafür, daß das Richtige in die Bibel kam.”
    4.) Für viele Evanglen ist Jesus sowas wie ein Sozialfuzzi, Heiler oder Guru, ein 30-Jähriger, der von Gottvater vom Himmel geworfen wurde.
    Wobei ich(kath.) die Buhlerei der Katholiken mit dem Islam nicht übersehe, was mir ebenfalls Magenschmerzen bereitet. [….]

    @ (#16) Schweinsbraten (22. Okt 2013 13:39)

    Ich war auch mal katholisch, bin ausgetreten aus der RKK um die Kirchensteuer zu sparen. Als meine jetzige Frau im letzten Jahrtausend kirchlich heiraten wollte, bin ich in die Evangelische Kirche eingetreten.

    Dann als 6 Jahre später mein Stiefvater starb, stellten sich bei mir Fragen, wenn ich jetzt sterben würde, ob ich vor Gott bestehen könnte? Ich fing an nach Gott zu fragen, ich fand schnell Leute die sich mit der Bibel beschäftigten, meine Frau bekam einen neuen Kollegen, der regelmäßig in der Bibel las.

    Wie bereits erwähnt, ich war katholisch, ich war zur Hl. Kommunion, ich mußte den Katechismus in Polen auswendig lernen, ich war zur Firmung, zur kirchlichen Heirat wurden wir inhaltlich vorbereitet, aber an der Bibel und an Jesus Christus bin ich inhaltlich leer vorbeigekommen.

    Später nach der Beerdigung hatte meine Mutter eine Totenmesse für meinen Stiefvater bestellt. Ich saß da in der Katholischen Kirche und sah dieses Kreuz mit der angenagelten Jesusfigur und fing an Gott nach Jesus Christus zu fragen. Ich las im Neuen Testament und in weitere Literatur die diese Fragen beantworteten. Es war bei mir ein Verlangen danach, es war anders als den Katechismus auswendig lernen zu müssen, die Firmungsvorbereitungen, oder die Vorbereitungen zur kirchlichen Hochzeit in der Evangelischen Kirche.

    Inzwischen durfte ich Jesus Christus als meinen Erlöser erkennen. Die Bibel, das Wort Gottes, habe ich durchgelesen und lese es immer wieder.

    Für viele antichristliche Geister ist die Bibel, das Wort des lebendigen Gottes, ein Dorn im Auge.
    Auch der aufgeklärte Freimaurer Anders Behring Breivik hat Jesus Christus abgelehnt. Mit der Bibel hatte dieser „aufgeklärte“ Mensch es nicht so direkt, sie war für ihn nachrangig (das Ergebnis war furchtbar):

    Behring war einerseits ein Fan von mehreren Aufklärern (Hume, Kant, Smith), er schrieb, dass Wissenschaft und Vernunft höher gewichtet werden müssen, als die Bibel, und die Alleinherrschaft der katholischen Kirche in ihrer nach-aufklärerischen Phase forderte er nur aus kulturellen Gründen. Er nennt in dem Video das vor-aufklärerische Christentum sogar eine „Hass-Ideologie“. ….

    Der Link:http://feuerbringer.com/2011/07/23/das-manifest-des-killers/ wurde inzwischen deaktiviert, wahrscheinlich paßten die Aussagen nicht in die Neue Welt mit der PC.
    Freimaurerei (Selbsterlösung) und Christentum (Erlösung durch Glauben und Gnade, durch den Tod Jesu Christi am Kreuz und Seine Auerstehung), das sind zwei entgegen gesetzte Wege, die nicht zusammenpassen.

    Hitler hielt die Bibel für einen jüdischen Bluff, die Muslime behaupten, die Bibel wäre eine Fälschung. (Marius Baar)

    Auch bild.de hat dieses Thema ein bißchen in Erinnerung gebracht:

    Bei ihm gab es 12 Gebote | Hitler ließ die Bibel umschreiben

    Diktator Hitler und der Rassenwahn. Wie eine Krake umschlang die menschenverachtende Ideologie alle Lebensbereiche – selbst die Kirche.
    Mai 1939. Evangelische Theologen gründen in Eisenach ein „Entjudungsinstitut“.
    Ihr Ziel: Kirchliche Texte von „nichtarischen“ Einflüssen zu säubern. Sie arbeiten mit größtem Eifer. Dutzende von Publikationen werden in Großauflagen gedruckt. [….]
    Institutschef Walter Grundmann in einem Pamphlet: „Das deutsche Volk hat … gegen die Zersetzung seines Lebens und Wesens gegen den Juden gekämpft.“ Hitler unterzeichnet eigenhändig Grundmanns Ernennung zum Professor. Dessen These: Die Bibel sei „judenchristlich verunstaltet“. [….]

    http://www.bild.de/news/aktuell/news/hitler-bibel-umschreiben-694206.bild.html

    MfG

  57. [….] Eigentlich nur zu verständlich, daß Sie als Katholik Vorbehalte gegen die Bibel haben, da die elementaren Lehren der katholischen Kirche vielen Aussagen der Bibel entgegenstehen.
    Lesen sie nur einmal im [….] Nicht alles, was in der Bibel steht ist heilsnotwendig aber alles ist wahr ob wir‘s mit dem Verstand erfassen wollen und können oder nicht. [….]

    Danke (#47) Lichtsucher (22. Okt 2013 16:43) für Deinen Kommentar, in die gleiche Richtung gingen meine Gedanken, als ich hier die ersten Kommentare gelesen hatte. Die Bibel, das Wort Gottes, ist ein zuverlässiges Fundament für uns Christen, Sonderlehren führen von Jesus Christus weg, in die Irre.
    In der Bibel (AT und NT) ist für uns der Heilsplan Gottes erkennbar.

    Shalom

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