Wie die WELT berichtet, steht der Bonner Rat der Muslime als Zusammenschluss der örtlichen Moscheevereine offenbar unter dem wachsenden Einfluss radikaler Salafisten.

Danach hat der Rat schon Ende 2012 einen Antrag auf religiöse Seelsorge für muslimische Strafgefangene in der JVA Rheinbach nahe Bonn gestellt. Doch bei den drei Seelsorgern des Rats handelte es sich um drei polizeilich bekannte Salafisten, berichtet das WDR-Magazin Westpol. Zudem hat der Sprecher des Rats, Karim Lakhal, eine Spendenaktion für Syrien unter dem Motto „Helfen in Not“ mitorganisiert, die am 3. Oktober in Neuss stattfand. Im Internet nennt er sich Abu Ridwan. Daher wurde der Antrag abgelehnt. Der Bonner Rat der Muslime wollte sich auf „Westpol“-Anfrage nicht zu den Vorwürfen äußern.

Der Rat der Muslime ist angesichts der erneuten Verdächtigungen in höchster Aufregung und peinlich berührt. Offenbar ist man inzwischen zu einer interreligiösen Krisensitzung zusammengetroffen, um die ehrverletzenden polizeilichen Erkenntnisse zu besprechen und die weitere TaqiyyaÖffentlichkeitsarbeit vorzubereiten.

Wir haben uns erlaubt, dem RdM einen Vorschlag für ein Frieden schaffendes Statement zu unterbreiten. Es lautet:

“Der Rat der Muslime in Bonn lehnt Gewalt jeglicher Art ab! Aber über die Interpretation des Islams zu urteilen oder jemanden zu verurteilen, weil er der ‘falschen’ Interpretation anhängt, steht uns nicht zu. Karim L. hat sich immer wie ein vorbildlicher Muslim verhalten und wir sehen keinen Anlass an seiner Rechtschaffenheit zu zweifeln.”

Somit dürften wieder einmal alle falschen Verdächtigungen der Islamhasser aus der Welt geschafft sein. Der Islam ist und bleibt eine Religion des Friedens und der Toleranz. Wer das nicht glaubt, dem wird der Kopf abgeschlagen!

PI-Beitrag zum Thema:

» Bonner Rat der Muslime radikalisiert?

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42 KOMMENTARE

  1. Als im Januar 2012 die Costa Concordia vor Italien havarierte, war in den Medien wochenlang von der Verantwortung des Kapitäns die Rede. Ist etwas darüber bekannt, ob nun gegen den Kapitän des gesunkenen Flüchtlingsschiffes vor Lampedusa ermittelt wird? Der trägt doch die Hauptverantwortung. Wenn auf diesem Schiff 500 Menschen Platz fanden, dann wird das ein Schiff gewesen sein, bei dem man ein beträchtliches Maß an seemännischer Erfahrung braucht, um es navigieren und steuern zu können.

    Auch die Opfer selbst tragen einen Teil an Verantwortung. Sich auf so ein Flüchtlingsschiff zu begeben ist so verantwortungslos wie Russisch Roulette.

  2. Dazu ganz aktuell ein update:

    Stadt Bonn lädt Rat der Muslime von Treffen aus:

    Die Stadt Bonn hat am MOntag (07.10.2013) den Rat der Muslime von einer Konferenz mit dem Oberbürgermeister und den lokalen muslimischen Verbänden am Mittwoch ausgeladen. Die Stadt forderte den Rat gleichzeitig auf, sich deutlicher von radikalen Salafisten zu distanzieren.

    Anlass ist die mögliche Verbindung des neuen Sprechers des Bonner Rats der Muslime zum Verein „Helfen in Not“. Dem Verfassungsschutz des Landes liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass es sich bei dem Verein um eine extremistische, salafistische Bestrebung handelt.

    http://www1.wdr.de/themen/infokompakt/nachrichten/nrwkompakt/nrwkompakt21124.html

    Hätten die zuständigen Behörden und Politiker PI gelesen bzw. die Infos hier nicht bewußt ignoriert, dann wären sie schon viel eher zu ihren Erkenntnisssen über die Verbindungen zu den Salafisten gekommen.

  3. Man stelle sich mal vor da steht so ein dummer wohlstandsverwöhnter rotgrüner Realitätsverweigerer, der ja auch die vielen Selbstmordattentate, Frauensteinigungen, „Tod-allen-Ungläubigen“-Schreie, usw. der Moslems z.B. im Fernsehen mitbekommt.

    Auch rotgrüne Dummdeppen können da über ihre primitive Ideologie ins Grübeln kommen.

    Und dann kommt der raffinierte und clevere Moslem und strahlt den naiven neben der Kappe laufenden rotgrünen Allestolerierer in die Augen und sagt genau das was der blöde rotgrüne Islamversteher hören will.

    Nämlich: Islam ist Frieden.

    Sofort fängt der grüne Dummdepp an mit zustrahlen und seine naive und einfach gestrickte rotgrüne Welt ist wieder mal für heute gerettet!

    😆

  4. Na, schon wieder eine Karikatur von mir.
    Die sind eben zeitlos gültig.
    Islam ist Frieden – bis es knallt.

  5. „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie trefft!“

    Das ist meine Lieblingssure. Kurz und prägnant und diese liebliche Worte sagen alles aus was man vom Islam wissen sollte. Eine blutrünstige faschischtoide Pseudo-Religions-Ideologie, die über Leichen geht.

    Und jeder noch so durchgeknallte Gutmenschen kann das mit eigenen Augen nachlesen (Sure 9.5). Und diese Worte kann auch der naivste und dümmste Gutmenschen-Spinner nicht mehr schön reden.

    Nur noch die Zensur der Politischen Korrektheit kann verhindern dass solche Glaubensbekenntnisse unserer Böhmscheren Fachkräfte an die Öffentlichkeit kommen.

    Aber zum Glück gibt es PI. Und immer mehr Menschen klicken PI an weil sie sich von den Gutmenschen-Medien verraten, verarscht und verkauft fühlen!

  6. In allen moslemischen Verbänden sind rückwärtsgewandte, daher auch radikale Moslems sowie türkische rechte Gruppierungen vorhanden. In Bonn muss man es aber derart übertrieben haben, dass sogar deutsche Politiker mal was merken.

    Und welcher moslemische Verband hat mal „aufgeschrien“, wenn wieder mal Jung-Türken einen Deutschen tot oder ins Koma treten und schlagen? Aber wehe, es kommt mal ein Türke zu Tode, dann ist das Gebrüll groß und die deutschen Politiker kuschen und es wird sofort eine Straße nach dem Türken benannt.

  7. Was bemault ihr euch, die machen nur das, was ihnen erlaubt wird – in der einen oder anderen Art.

  8. Genau das ist meine These: „Es gibt keinen seriösen Vertreter des Islams, da der Islam selbst eine höchst menschenverachtende und unseriöse Ideologie ist“! Jeder Moslem der seriös sein möchte, muss sich somit vom Islam abkehren und distanzieren!

  9. #11 Powerboy (07. Okt 2013 19:49)

    “Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie trefft!”

    Das ist meine Lieblingssure. Kurz und prägnant und diese liebliche Worte sagen alles aus was man vom Islam wissen sollte. Eine blutrünstige faschischtoide Pseudo-Religions-Ideologie, die über Leichen geht.

    Und jeder noch so durchgeknallte Gutmenschen kann das mit eigenen Augen nachlesen (Sure 9.5). Und diese Worte kann auch der naivste und dümmste Gutmenschen-Spinner nicht mehr schön reden.
    —————-
    Denkste, die lächeln das einfach weg – selber schon erlebt!

  10. Falsche Überschrift!

    Korrekt muß es natürlich heißen:

    „Bonn weiter unter muslimischem Beschuß“

    Und wenn in auch den letzten Stadtvierteln schwarze vermummte Gespenster mit Kinderwägen wackeln, dann ist der Endsieg nah: Nur noch ein, zwei Generationen durchhalten.
    Ladet die Gebärmaschinen nach – Feuer frei, meine Glaubensbrüder!

    Alahumidilala, und so weiter.

  11. Mitglied der Schwedendemokraten stirbt nach einem brutalen Überfall durch eine Moslem-Bande.
    Erik Bjorkman, Mitglied der patriotischen Jugend der Schwedendemokraten, wurde am 22. August 2013 von einer Moslem-Bande aufgrund seiner nicht islamkonformen, politischen Meinung brutal zusammengeschlagen. Er erlag den schweren Verletzungen am 04. Oktober.
    Unser Beileid und Mitgefühl richtet sich an Erik´s Familie.
    Bitte „liken“ um zu kondolieren.
    Bitte „teilen“ um diesen Vorfall öffentlich zu machen.

    http://www.facebook.com/proNRW

  12. Der Islam kennt immer nur eine Richtung: immer fundamentalistischer, wenn sich ihm nichts entgegenstellt. Es war ja nur eine Frage der Zeit, wann sich die „moderaten“ Muslime nicht mehr von den „wahren“ Muslimen distanzieren werden. Der Begriff der „Infiltrierung“ suggeriert, dass sich die Salafisten gezielt in den Moscheevereinen organisieren. Dem ist aber nicht so. Diese Leute sind von Anfang an dabei und haben so manchen Moscheeverein selbst gegründet. Sie haben sich früher nur moderater gegeben.

  13. Betr. Bereicherung Raum Uelzen

    Douglas-Bande glänzt durch Abwesenheit:

    http://www.az-online.de/lokales/landkreis-uelzen/haftbefehl-gegen-robert-weil-nicht-gericht-erschienen-ist-3151434.html

    Hört sich ebenfalls stark nach Bereicherung an, da weder Name noch Alter genannt sind:

    Das Landgericht Lüneburg verurteilte einen jungen Mann aus Uelzen in einem Berufungsverfahren wegen Bedrohung zu 450 Euro Geldstrafe. Zugleich musste er sich noch wegen anderer Vorwürfe wie Vergewaltigung und Drogengeschäfte verantworten.

    http://www.az-online.de/lokales/landkreis-uelzen/uelzen/bedrohung-einer-waffe-landgericht-verurteilt-jungen-uelzener-geldstrafe-3148561.html

  14. Pressemitteilung zum Thema Bonner Rat der Muslime

    Stadt Bonn ruft Rat der Muslime zu Absage an salafistische Gruppen auf

    Bonn (dpa). Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) hat den Bonner Rat der Muslime am Montag zu einer unmissverständlichen Absage an salafistische Gruppierungen aufgefordert. Anlass dafür ist eine mögliche Verbindung des neuen Sprechers des Bonner Rats der Muslime, Karim Lakhal, zum Verein «Helfen in Not».

    Dem Verfassungsschutz des Landes liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass es sich bei dem Verein um eine extremistisch, salafistische Bestrebung handelt. Nach Recherchen des Magazins «Westpol» des WDR-Fernsehens war Lakhal Mitveranstalter der jüngsten Spendenaktion für Syrien dieses Vereins am 3. Oktober in Köln. Der Vorsitzende und der Vorstand des Vereins sind dem Verfassungsschutz des Landes nach Angaben des Innenministeriums als Anhänger der salafistischen Ideologie bekannt.

    In den Ankündigungen für die Veranstaltung am vergangenen Donnerstag war auch mit der Teilnahme salafistischer Prediger geworben worden. Nach Informationen der Zeitung Bonner «General-Anzeiger» gilt es als gesichert, dass auch der bekannte Salafistenprediger Pierre Vogel in Köln anwesend war. Nach Einschätzung des NRW-Verfassungsschutzes ging es bei dem Treffen in Köln neben dem Sammeln von Spenden für Nahrungsmittel und Medikamente auch darum, Nachwuchskrieger für den bewaffneten Kampf gegen Ungläubige zu rekrutieren.

    Er erwarte eine unmissverständliche Absage des Rates der Muslime an alle radikal-muslimischen, salafistischen Akteure und Gruppen, hieß es in einer Erklärung von Nimptsch. Letztendlich müsse sich der Rat der Muslime insgesamt neu positionieren, wenn er auch innerhalb der Muslime Glaubwürdigkeit zurückgewinnen wolle. «Konsequenz und Klarheit sind notwendig.» Nur dann könne der Rat der Muslime Gesprächspartner der Stadt Bonn sein.

    Zugleich warnte Nimptsch vor einer pauschalen Verurteilung der muslimischen Mitbürger. Nur eine Minderheit neige zu extremistischen Einstellungen. Dem Bonner Rat der Muslime gehören bis auf die türkische alle anderen Moscheen der Stadt an.

    (Quelle Westdeutsche Zeitung)

    http://www.boxvogel.de/2013/10/07/pressemitteilung-zum-thema-bonner-rat-der-muslime/

  15. An Herrn Nimptsch… Es langt aber eine Minderheit aus um Tausende zu töten! Siehe 9/11 & Co.!

    Die angebliche Mehrheit der Moslems stellt sich dieser „Minderheit“ auch nicht in den Weg!!!

  16. Wie die WELT berichtet, steht der Bonner Rat der Muslime als Zusammenschluss der örtlichen Moscheevereine offenbar unter dem wachsenden Einfluss radikaler Salafisten.

    Das denke ich nicht. Vielmehr werden die Übergänge von den „weniger guten“ zu den „guten“ Moslems zu jeder Zeit fließend gewesen sein, und nun ist die ganze Sache aufgeflogen, wovon die medialen Islam-Appeaser des WDR-Rotgrünfunks wohl am peinlichsten berührt sein dürften, weil ihre politisch gewollte Naivität vorgeführt wurde, die sie bislang so fleißig mit der Nazi- respektive Rechtspopulistenkeule vor Kritik geschützt haben.

  17. DAS GEHÖRT ALLES ZUR ISLAMISIERUNG

    DIE ISLAMISIERUNG VERLÄÜFT NACH PLAN

    JEDEN TAG EIN BISCHEN ISLAMISIERUNG

  18. Gerade unter den arabischen Moscheen, die den „Rat der Muslime“ in Bonn dominieren, finden sich gleich mehrere einschlägig bekannte Gemeinden:

    Al-Muhajirin (Stadtteil Tannenbusch): Anhänger der somalischen Terrorbande Al-Shabab (siehe das Nairobi-Massaker vor kurzem) sollen sich in früheren Jahren laut Verfassungsschutz dort getummelt haben.

    Al-Muhsinin (Stadtteil Beuel-Ost): Während der Jahreswende 2010/2011 sollte ein Salafisten-Seminar von Ibrahim Abu Nagies „Wahrer Religion“ dort stattfinden, nur öffentlicher Druck verhinderte dies. Tatsächlich fand nun eine salafistische „Syrien-Benefiz-Veranstaltung“ zu Ostern dieses Jahres statt. Die schwarz-grüne Ratskoalition hat diese illustre Gemeinde bislang stets als Dialüg-Partner betrachtet.

    Al-Ansar (Stadtteil Alt-Godesberg): Im November 2009 trat dort Pierre Vogel auf. Der Vereinsvorsitzende Moussa Acharki, ein Marokkaner, verharmlost mit großer Regelmäßigkeit den Salafismus. Gewalt-Salafisten wie die vom 5. Mai 2012 sind aus seiner Perspektive „unsere Jugendlichen“.

    König-Fahd-Akademie (Stadtteil Lannesdorf): Komplett vom Königreich Saudi-Arabien finanziert. 2003 stand sie wegen islamisch-extremistischer Lehrinhalte kurz vor einer Schließung durch die Bezirksregierung Köln. Am 5. Mai 2012 war die zumindest passive logistische Unterstützung der dort gegen PRO NRW demonstrierenden Gewalt-Salafisten nicht zu übersehen.

    Alles schon seit Jahren öffentlich bekannt, doch jetzt gibt es als „Sahnehäubchen“ noch einen offen salafistischen Vorsitzenden des „Rats der Muslime“ in Bonn.

  19. Und in der FR erzählt Stephan Hebel immer dreistere Märchen:

    Leitartikel Friedrichs Flüchtlings-Märchen
    Von Stephan Hebel

    (..)
    Hier ist ein Hinweis zur Sache an Friedrich und die anderen Politiker der Union, die so reden wie er: Es ist keineswegs so, dass der Neger in Eritrea und Somalia zufrieden vor seiner Hütte säße, bis ein Schleuser-Verbrecher ihn mit vorgehaltener Waffe zur „Flucht in die deutschen Sozialsysteme“ zwingt.

    Es ist vielmehr so, dass hier und da ein afrikanischer Bauer seine Familie nicht mehr ernähren kann, weil billig exportierte Lebensmittel aus der EU ihm die Lebensgrundlage rauben. Es ist so, dass Landraub und Freiheitsberaubung durch autoritäre Regime und deren Freunde in der internationalen Wirtschaft viele Afrikaner und andere so sehr zur Verzweiflung bringen, dass sie nicht anders weiter wissen, als sich den Schleusern anzuvertrauen. (…)

    http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel–friedrichs-fluechtlings-maerchen,1472602,24556586.html

  20. #29 Wilhelmine (07. Okt 2013 20:48)
    OT
    Pressemitteilung zum Thema Bonner Rat der Muslime
    Stadt Bonn ruft Rat der Muslime zu Absage an salafistische Gruppen auf

    Normalerweise….kann das nur ein erster Schritt sein….
    Wetten,
    ab morgen wird zurückgeruddert was das „Zeug hält“
    War doch nicht sogemeint usw. usw wir haben uns doch immer noch alle Lieb….

  21. @ Mautpreller

    Der „Rat der Muslime“ in Bonn könnte doch samt seiner Mitgliedsgemeinden dazu verpflichtet werden, ein klares Bekenntnis zur FDGO (natürlich ohne Scharia-Vorbehalte) auszusprechen. Das wäre der Lackmustest für die Muselmanen. Ein echter Salafist könnte niemals ein Bekenntnis zur „menschgemachten“ Rechtsordnung der BR Deutschland abgeben. Mit dem FDGO-Bekenntnis hat man es staatlicherseits sogar teilweise geschafft, linksextreme Gruppen von öffentlichen Fördergeldern fernzuhalten.

  22. #37 mabank (08. Okt 2013 00:29)

    Da hat doch einer glatt meinen Kommentar verwertet 😀
    —————
    Wir sind halt eine wunderbare Gemeinschaft, wo einer vom anderen profitiert … 🙂

  23. der Begriff,die Übersetzung von Islam heißt nicht!! Frieden,sondern Unterwerfung,und das passt auch.

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