Der Tag der offenen Moschee am 3. Oktober wird auch von patriotischen Künstlern als ein Affront gegen den Tag der Deutschen Einheit gesehen. Daher wurden in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober vor Moscheen in Karlsruhe, Lippstadt, Menden und Schwerin individuelle Kunstwerke zum Thema Steinigung platziert.

Die Künstlergruppe verleiht das Copyright an der Aktion mit der Maßgabe, dass auch nächstes Jahr dabei alles vermieden wird, was strafrechtlich relevant sein könnte: Aufstellen nur vor einer Moschee auf öffentlichem Gelände, nicht auf dem Moschee-Gelände selbst. Die Plastik sollte auf einer Grundplatte montiert sein, damit bei Verwendung von Kunstblut keine Reinigungskosten öffentlicher Einrichtungen entstehen.

Die Nachricht der Künstler-Gruppe schließt mit dem Hinweis auf das Beuys-Zitat „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Die Medien berichten zum Tag der offenen Moschee nur von „süßem Duft von Kuchen und frisch gekochtem Tee“ sowie vom angeblich gewandelten Rollenbild der Frau im Islam, wie zum Beispiel die Lippstädter Gebietszeitung „Der Patriot“. Somit wird wieder deutlich, dass in den Berichten alles vermieden wird, was das trügerische Bild der Eintracht stört.

Gerade deshalb ist die Kunst gefordert, den Finger in die Wunde zu legen und ihrem Anspruch an gesellschaftlicher Kritik gerecht zu werden. Dass Künstler gezwungen sind, dies anonym zu tun, sagt ebenfalls viel über unsere Gesellschaft aus.

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18 KOMMENTARE

  1. Sehr gute Idee, Wir, die Opposition zur Islamisierung muessen jede Gelegenheit nutzen, sie in ihrer Gefaehrlichkeit und Unbelehrbarkeit zu entlarven.

  2. Wenn ich an das Zitat vom türkischen Ministerpräsidenten denke, sollte der Titel besser so lauten:

    Künstler, zum Tag der „offenen Kaserne“

    Siehe Zitat von Erdogan:

    <b„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“</b

    Recep Tayyip Erdogan (alias Erdowahn), türkischer Ministerpräsident

  3. Vom 15. – 18. Oktober 2013 sind die islamischen Feiertage der Tierquälerei: Opferfest
    http://www.animal-health-online.de/gross/2009/08/20/illegales-schaechten-im-raum-duesseldorf/11245/

    „“Es ist für alle gläubigen Muslime weltweit Pflicht, zur Feier des Festes ein Tier zu opfern, wenn sie es sich denn finanziell leisten können…

    Weil das Opferfest und das Fastenbrechenfest unter allen Musliminnen und Muslimen unumstritten und in allen islamischen Rechtsschulen und des Islams verbindlich als die wichtigsten Feste des Islams gelten, können Schüler islamischen Glaubens sich an diesem Tag bundesweit vom Unterricht befreien lassen…

    Eine Schlachtung ohne Betäubung (Schächten) ist nach der deutschen Rechtslage grundsätzlich verboten, jedoch kann eine Sondergenehmigung aus religiösen Gründen erteilt werden…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamisches_Opferfest

  4. das sog. Opferfest der Muslime dient auch dazu, die maennliche Jugend, die dabei die Pflicht hat zuzuschauen, an das Messern/Morden heranzufuehren, bald warden sie es selbst am Tier ausfuehren, da sind ein fuer allemal alle Hemmungen beseitigt, es auch beim Menschen anzuwenden.

  5. Meine Worte. Ausgerechnet am Tag der deutschen Einheit findet der Tag der offenen Moschee statt. Sowas muss doch nicht sein. Es gibt doch auch noch Neujahr oder den 1. Mai. Das sollte man unterbinden.

  6. PI:

    Die Nachricht der Künstler-Gruppe schließt mit dem Hinweis auf das Beuys-Zitat „Jeder Mensch ist ein Künstler“.

    Beuys meinte damit aber nicht, dass einer, der einen Stein mit Munchs „Schrei“ bemalen kann, schon ein Künstler ist oder dass nun jeder malen, zeichnen etc. sollte. Das Gedicht „Jeder Mensch ist ein Künstler“ zielt eher in Richtung „Selbstfindung“, das Schöpferische in sich selbst entdecken, war damals sehr en vogue, „Lass Dich fallen. Lerne Schlangen zu beobachten. / Pflanze unmögliche Gärten. / Lade jemand Gefährlichen zum Tee ein. Mache kleine Zeichen, die ,ja‘ sagen / und verteile sie überall in Deinem Haus…“:

    http://palimpa-lim.blogspot.de/2010/09/jeder-mensch-ist-ein-kunstler.html

    Beuys engagierte sich bei den Grünen.

  7. Hm, da werden die Bunten, die „Anti“Faschisten, die Linken, die Gutmenschen, die Toleranten und die „Demokraten“ aber wieder von „entarteter Kunst“ sprechen.

    Natürlich hinter vorgehaltener Hand.

    —————–
    12 Heta (09. Okt 2013 01:16)

    Nun, Beuys engagierte sich zuerstmal in der AUD, der Aktionsgemenschaft Unabhängiger Deutscher, die sich allerdings später zu Gunsten der „Grünen“ auflöste bzw. in der grünen Partei aufging.

  8. Lohnt sich nicht mehr!
    Nach der Enthauptung von London werden die Steinigungen bald auch LIVE zu erleben sein. Denn irgend ein Muslim hat immer ein Video-Handy dabei.

  9. @#14 ffmwest (09. Okt 2013 08:00)

    Ob sie es heute ´geschnallt´ haben, daß sie von der Politik in ein Kloster-Land entsendet wurden ?

    Wenn jemand in mein Kloster eindringen würde, wird vom ersten Tag an zurückgeschossen.

  10. …die ganze aktion sollte unter anderem anreiz für andere sein,ebenfalls aktionen zu planen und durchzuführen um gegen ungerechtigkeiten und unvereinbarkeiten mit einer zivilisierten kultur zu protestieren!!!
    seid kreativ,macht was und tragt euren protest hinaus!!!

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