Die Familie ist gelebte Normalität, aber wer Familien verteidigt, wird von der Gender-Lobby als reaktionär gebrandmarkt. Menschen, die in den Medien die Familie aus Vater-Mutter-Kindern als Ideal verteidigen, werden als „Homo-Hasser“ tituliert, eine Lobbygruppe fordert, sie aus Talksendungen zu verbannen, ihnen die Möglichkeit zu nehmen, ihre Meinung zu äußern. 200.000 Unterzeichner einer Petition gegen die fächerübergreifende Ausweitung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in Baden-Württemberg werden als Fundamentalisten und rechtsextrem bezeichnet. Sie haben nur ihre Grundrechte wahrgenommen.

In Spanien ist gerade erstmalig weltweit ein katholischer Kardinal wegen „Homophobie“ angeklagt, weil er seinen Glauben verteidigt. In Brüssel wird der Lunacek-Bericht verabschiedet, der unter anderem die Anerkennung der Homo-Ehe europaweit vorsieht und Äußerungen dagegen praktischerweise als „Hasskriminalität“ bestrafen will. Das alles innerhalb einer guten Woche. Ist die Meinungsfreiheit in Deutschland und europaweit in Gefahr? Die Antwort ist leider ja.

Glaubt man den Medien, dann sind wir Deutschen ein ganz schön rückständiges Volk. Wir hängen immer noch an der klassischen Familie fest, wir heiraten gerne und die Mehrheit lebt zumindest viele Jahre in diesem altmodischen Ernährer-Modell, wo Frau zu Hause die Kinder großzieht und Mann die Familie ernährt. Damit gelten wir als mittelalterlich. Ein rückständiges „Auslaufmodell“. Die rosige Zukunft des modernen unabhängigen Menschen sieht vermeintlich ganz anders aus. Familie sucht man sich neuerdings aus, Kinder werden in „sozialer“ Elternschaft großgezogen, nicht in biologischer. Der freie moderne Mensch entscheidet sich nicht nur für seinen Beruf, sondern auch für sein Geschlecht und selbstredend für die Familienform, die ihm zeitweise am gelegensten kommt.

(Fortsetzung im Bayernkurier)

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105 KOMMENTARE

  1. Ach den Kampf hat Frau Kelle doch schon verloren. Wer den Ausdruck „Vater-Mutter-Kinder“ benötigt und nicht einfach von „Familie“ reden kann, befindet sich längst in der Defensive.

  2. diese ganzen schwulen, lesben, gutmenschen und ausländer-ar***kriecher können mich mal. dieser ganze mist geht mir u. bestimmt vielen anderen so auf den sack…..

  3. Das Adoptionsrecht für Schwule freizugeben bedeutet nichts anderes als ein riesengroßes Menschenexperiment an Kindern mit ungewissem Ausgang.

  4. Wenn jeder desinteressiert und feige (da medial in bester maoistischer Art sozial gebrandmarkt, – NSU-Volkserziehung, Karlsruher Freiflug usw.) nur guckt und schweigend weiter geht (obwohl die eigene Heimat aufgegeben und den importierten Taugenichtse geschenkt wird, wir unsere Ersparnisse für s Alter den Ausländern opfern müssen und ansonsten auf den Wohnungs- und Arbeitsmarkt immer größere alimentierte Konkurrenz bekommen), dem ist das Leben, also die Existenz, ausgeprügelt worden und er wartet nur noch auf den gnädigen Hirnschuss. Ja, das wollten die Grünen unbedingt.

  5. Homosexualitaet ist bereits ein Unwort. Seit Jahrhunderten wurden sie als Sodomisten, Paederasten usw. benannt, keine Sprache und Kultur kennt positive Benennungen. Die Bezeichnung Homosexualitaet kommt von s.g. Sexualwissenschaftlern die nichts anderes als Soziologen und Politologen in weissen Kitteln sind. Seit neuerem gibt es dann auch den Genderismus. Was also als angebliches medizinisches Spezialgebiet ausgewiesen wurde ist schon laengst eine Ideologie geworden. Homophobie ist relativ neu als Begriff und nur deshalb moeglich weil es das Wort Homosexualitaet gibt.

  6. #5 Eugen von Savoyen

    Nachdem Lesben- und Schwulenverbände, diverse Online-Portale und Politiker quer durch alle Parteien und Medien massiv gegen die Petition mobil gemacht hatten, schossen die Unterschriften der Gegenpetition sprunghaft nach oben. Am 15. Januar waren es ca. 65.000. Seither „tröpfelt“ es nur noch. Das Reservoir scheint ziemlich leer zu werden.

  7. 1° Familie hat wenig Zeit für Lobbyarbeit.

    2° Vielleicht werden sich in Europa nochmal alle freuen, wenn der sich ausbreitende Islam bestimmte fundamentale klassische Werte wiederherstellt und die neokommunistische Diktatur der Selbstbedienungsparlamente beendet. Bei so manchem, was hier auf PI so beklagt wird, dürfte es durchaus Berührungspunkte mit einer moderaten Islamvariante geben.

  8. Die (im Himmel gestiftet) Ehe ist die tiefste Form des Offenbarwerdens des Lebens. Es mag vielleicht bitter sein für die Freunde künstlicher Menschen in künstlichen Gesellschaften: dergleichen Assoziationen werden nie Ehen sein, auch wenn sie vom GOssKOtz-Staat dieses Label erhalten.

  9. OT

    Rückblick auf die Morde der vergangenen Wochen in Hamburg !

    Ein 13jähriger adoptierter Inder tötet bei einem Brandanschlag drei Pakistaner !
    Zwei Söhne töten ihren Vater ,zerstückeln ihn und entsorgen ihn in einem Koffer !Alle sind Mazedonier .
    Ein Russe stösst bei einem Streit einen anderen Russen aus dem 6. Stock .Dieser stirbt durch den Sturz !

    Stellungnahme des hamburger SPD-Senats :Keine !
    Die Gefahr droht von Rechts !

  10. #4 aenderung (22. Feb 2014 12:10)

    diese ganzen schwulen, lesben, gutmenschen und ausländer-ar***kriecher können mich mal. dieser ganze mist geht mir u. bestimmt vielen anderen so auf den sack…..
    ———————————

    Das ist genau was die Rot, Grün ,Homo ,Links, Gutmenschen Faschisten wollen: resignieren,einknicken vernichten.
    Was dieses Pack weiß ist,der Rubicon ist überschritten,darum ist denen jedes Mittel recht ihr Wolkenkukuksheim zu erhalten bis hin zu physicher Gewalt und Tod ,wir haben es mit einem schwer verwundetem Raubtier zutun,um dessen überlebenskampf es geht.
    DIE WAHRHEIT WIRD EUCH IN DIE EWIGEN JAGTGRÜNGE SCHICKEN! Ihr linkes drecks Gesocks

  11. #3 Toter Alter Mann
    Auf keinen Fall dürfen wir solch eine Stimmung aufkommen lassen. Man bedenke: Ein Volker Beck, der sich nachweisbar für die Straflosigkeit von Pädophilie eingesetzt hat wie die ganze 68er-Bagage, ist immer noch unbeanstandet im Bundestag. Trotzdem durfte bei Maybritt Illner in dieser Woche unter Hinweis auf den internationalen Katalog der psychischen Erkrankungen unwidersprochen festgestellt werden, dass Edathy eine Therapie benötige. Homosexualität stand bis 1973 ebenfalls in diesem Katalog, wurde unter dem aggressiven Druck der Homosexuellen gestrichen, was inzwischen auch von vielen damals beteiligten Fachleuten für falsch gehalten wird.

  12. Glaubt man den Medien, dann sind wir Deutschen ein ganz schön rückständiges Volk.

    Die Medien haben in den 80ern berichtet, dass Londons Themse das halbe Jahr über vereist ist.
    Den muss man nicht glauben.

  13. Es läuft doch alles nach Plan!
    Erst wurden Raucher zu Aussätzigen,gleich
    danach kommen die immer noch Schweinefleisch-
    fresser und ewig Gestrigen ,die
    nicht begreifen, welche bunte Vielfalt uns
    von der D und EU Demokratur geschenkt wird!
    Und am allerschlimmsten sind die Eingeborenen
    die sich immer noch wie früher fortpflanzen,
    und die schöne bunte Vielfalt ins Stocken
    bringen!
    Aber alles wird gut! CDU liegt satt bei 43%
    und Rot bei 24% Dazu Links und Grün bei Je 10%
    AfD Und FDP bei je4%!Gestern Abend bei
    Aktuelle Kamera 2!
    Es wurde so bestellt,es wird zuverlässig
    geliefert!
    Im Land der Vollidioten!

  14. Aber, aber;…warum so böse?

    Unsere hiesige Bundeskanzlrin war schon einmal verheiratet.

    Böse Zungen behaupten, um in den Genuss einer
    Zweiraum-Wohnung zu kommen!

    Was machen unsere Fachkräfte aus der Türkei?

    Kindergeld, Kindergeld Hauptsache Kindergeld!!!

    DIE FAMILIENDISKUSION IST LÄNGST INS
    * ABSURDUM * GEFÜHRT!

    PS: Als ich auf die Welt kam, gab es keine Aussicht auf Kindergeld!

  15. # 5 Eugen von Savoyen
    # 9 hoppla

    Laut Statistik kommen die Unterstützer zu 95 Prozent aus den großen Uni-Standorten, und auch dort scheint nur eine Minderheit der (meist kinderlosen) Studenten unterschrieben zu haben. Anderswo gibt es fast keine Unterschriften.

  16. Programmhinweis (nur für Leute ohne hohen Blutdruck):

    Gleich im Deutschlandfunk

    14:05 Uhr

    PISAplus

    Vielfalt im Klassenzimmer:
    Wie begegnet Schule den Herausforderungen der Einwanderungsgesellschaft?

    PISAplus greift diese Frage auf: Wie kann sich Schule besser auf die Bedürfnisse von Kindern aus Einwandererfamilien einstellen? Was muss sich im
    Unterricht ändern? Wie können kulturelle Missverständnisse und Vorurteile vermieden werden? Welche Ausbildung und Unterstützung brauchen Lehrer, damit sie den Herausforderungen gerecht werden?

    Gesprächsgast:
    Nermin Sali, Lehrer und Sprecher des Netzwerks der Pädagogen mit Zuwanderungsgeschichte
    Am Mikrofon: Regina Brinkmann

    Als Beiträge sind dazu geplant:
    Der Blick über den Tellerrand
    Wie Schulen in Europa, USA und Kanada mit Zuwanderung umgehen
    (Konferenz Migration und Bildung, Hildesheim, 20.-22.02.2014)

    Hörertel.: 00800 – 4464 4464
    pisaplus@deutschlandfunk.de

    Eine Klasse, viele Nationen – Das ist in vielen deutschen Schulen inzwischen Realität. Ein Drittel aller Schüler stammt aus Einwandererfamilien. Sie bringen ganz unterschiedliche sprachliche und kulturelle Hintergründe mit, auf die allerdings nur wenige Lehrer wirklich gut vorbereitet sind. So zeigt eine aktuelle Studie der Stiftung Mercator, dass in den meisten Bundesländern die Sprachförderung kein verpflichtender Bestandteil der Lehrerausbildung ist. Lehrer lernen also kaum oder gar nicht, wie sie mit der Zweisprachigkeit ihrer Schüler im Unterricht umgehen müssen. Das Unwissen über sprachliche und kulturelle Besonderheiten führt immer wieder dazu, dass Kinder mit Migrationshintergrund in ihren Potentialen unterschätzt, im schlimmsten Fall sogar eher als Problemgruppe wahrgenommen werden. Das kritisiert auch die Hildesheimer Erziehungswissenschaftlerin Viola Georgi. So werde bisher oft gefragt, warum Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund nicht in das deutsche Bildungssystem passten. Viel wichtiger sei aber die Frage, was sich am System ändern müsse.

    http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?drbm:date=22.02.2014

  17. Es gibt tatsächlich noch intelligente Nationen!
    Brandaktuell, Island will nicht der EU beitreten!

  18. Bisher habe die SPD „immer auf Emanzipation und Bildung gesetzt“, so Kelek. „Heute ist stattdessen von Teilhabe, Diversität und Vielfalt die Rede, was meint, dass man um des lieben Friedens willen auch antiemanzipatorische und von archaischen Vorstellungen geprägte Gruppen als gleichwertig akzeptiert.“ Die SPD sei inzwischen offenbar für einen „Kniefall auf den Gebetsteppich“ bereit.

    http://fredalanmedforth.blogspot.de/2013/06/necla-kelek-kritisiert-scharf-die.html

  19. Aber die „Verblödungsindustrie“ muß sich langsam zwischen Islam oder Genderwahnsinn entscheiden, denn beides läßt sich nich mischen

  20. OT
    Die Sportfunktionäre sind enttäuscht über das Abschneiden deutscher Sportler in Sotschi.
    Mal ganz ehrlich, wer soll denn für Buntland noch mit Stolz oder gar Patriotismus an die Sache gehen?
    Gerade bei Olympiaden sollte dies noch gelebt werden, ist aber von unseren Gutmenschen im ökodiktatorischen Buntland absolut nicht erwünscht und somit widerspiegelt sich exakt dieses in der katastrophalen Leistung der Deutschen.

  21. Die Familie ist gelebte Normalität, aber wer Familien verteidigt, wird von der Gender-Lobby als reaktionär gebrandmarkt.

    Seit wann interessiert mich, ob/wenn hirnamputierte linke Schwachmaten etwas oder jemanden als „reaktionär“ „brandmarken“.

    Je hysterischer sie herumplärren, desto schöner … 🙂

  22. #27 Cendrillon (22. Feb 2014 13:32)
    „Systemänderung“ überall. Was nicht passt, wird „passend“ gemacht.
    Völlig irre, oder auch nicht: Deutschland soll ja abgeschafft werden.
    Das passiert auch nicht, weil plötzlich intelligente und leistungswillige Migrantenkinder nicht ins „System“ passen, sondern weil es genau um die entgegengesetzte Klientel geht……..

  23. OT:

    Grüne schon wieder empört…

    Hauk zu Zuwanderung: Grüne kritisieren Profilierungssucht

    Die Grünen haben CDU-Fraktionschef Peter Hauk vorgeworfen, sich auf Kosten von Zuwanderern profilieren zu wollen. Grund sind Äußerungen, in denen Hauk Verständnis für das Schweizer Zuwanderungs-Votum gezeigt und eine höhere Integrationsbereitschaft von Ausländern gefordert hatte. Daniel Lede Abal von den Grünen sagte am Mittwoch im Landtag, Hauk versuche, bestimmte Stimmungen in der Gesellschaft zu bedienen. Damit habe der CDU-Politiker einen Konsens aufgekündigt, den es im Landtag bei Integration und Zuwanderung gegeben habe. Hauk verteidigte sich. Es gebe Sorgen und Unsicherheiten bei den Bürgern. „Ich wehre mich dagegen, dass jeder, der dieses ausspricht, sofort in eine rechte Ecke gestellt wird.“

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hauk-zu-zuwanderung-gruene-kritisieren-profilierungssucht.c54ba49d-60fc-4cab-af1f-25926d5f0442.html

  24. „Irgendwo giebt es noch Völker und Heerden, doch nicht
    bei uns, meine Brüder: da giebt es Staaten. Staat? Was ist das? Wohlan! Jetzt thut mir die Ohren auf, denn jetzt sage ich euch mein Wort vom Tode der Völker. Staat heisst das
    kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.« Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die
    Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe über sie hin: also dienten sie dem Leben. Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für Viele und heissen sie Staat: sie hängen ein Schwert und hundert Begierden über sie hin.
    Wo es noch Volk giebt, da versteht es den Staat nicht und hasst ihn als bösen Blick und Sünde an Sitten und Rechten. Dieses Zeichen gebe ich euch: jedes Volk spricht seine Zunge des Guten und Bösen: die versteht der Nachbar nicht. Seine Sprache erfand es sich in Sitten und Rechten. Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s. Falsch ist Alles an ihm; mit gestohlenen Zähnen beisst er, der Bissige. Falsch sind selbst seine Eingeweide…“

    (Friedrich Wilhelm Nietzsche: Also sprach Zarathustra!)

  25. Ich frage mich wann wir das Rad neu erfinden werden, vllt. ist das Rad ja doch nicht so Rund wie man sich denkt…

  26. Der russische Präsident Putin hat unlängst vor der russischen Volksduma eine Rede gehalten, die Rückgrat beweist.
    „Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, sollte, wenn sie in Russland leben will, dort arbeiten und essen,Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren. Wenn sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, dann raten wir ihnen, dorthin zu gehen, wo das Staatsgesetz ist.
    Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten rauchen Russland, und wir werden ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wielaut sie „Diskriminierung“ schreien. Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden. Wir sollten besser aus dem Selbstmord von Amerika, Deutschland, England, Holland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime sind gerade dabei, diese Länder zu übernehmen. Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven Wesen des Gesetzes der Scharia und der Muslime. Wenn unsere ehrenwerte gesetzgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zu allererst das Interesse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind.“ Die Politiker der Duma gaben Putin eine fünfminütige stehende OvationDas sollen sich unsere Politiker zu Herzen nehmen!!!!!.

  27. Eine Familie besteht aus Mutter, Vater und mindestens einem Kind- alles andere sind Partnerschafte.

    LIED ENDE.

    Wer nun noch zu viel Zeit hat, darf gerne weiterlesen …

    Auf diese unsäglichen Versuche, andere, widernatürliche, Konstellationen, als Familie herbeizureden, lasse ich micht nicht.
    Egal ob und wer mich dafür als Spießer, Nazi oder konservativ tituliert.

    Es soll und darf jeder so leben und lieben, wie er dent das tun zu müssen- solange er dazu niemanden zwingt, keinem anderen an Körper oder Seele schadet und sich damit gesellschaftsfähig verhällt.
    Das heißt, man sollte mit seiner Andersartigkeit / Abnormalität, nicht provokant haussieren gehen, sie nicht agressiev als ,,normal,, prpagieren und normal veranlagte Menschen, damit nicht über Geühr beheligen.

    Wir als Gesellschaft gestehen nahezu jeder sexuellen Spielart ihre Daseinsberechtigung zu- was soweit auch in Ordnung ist.
    Doch darf diese Liberalität, nicht als Freibrief missverstanden werden- unsere Freundlichkeit, mit Schwäche zu verwechseln.

    Sollten die verantwortlichen Personen, Kreise und Verbände nicht aufhören, Forderung über Forderung zu stellen, an unsere natürlich gewaschsene Gesellschaft und derrren Toleranz- anstelle sich in unsere Gesellschaft integriert zu verhalten- so iwrd der tag kommen, und WIR fordern unser Recht ein, so zu leben, wie WIR wollen.
    Ohne dabei ständig angegriffen- genötigt und bedrängt zu werden uns an minoritäre Lebensweisen noch weiter anzupassen.

    Diese Reaktion wird SEHR heftig, großflächig und eine klare Ansage werden, durch alle Ebenen des Gesellschaftlichen Zusammenlebens.

    Das ständige immer und immer mehr Fordern, ÜBERFORDERT den guten Willen von uns normal lebenden Bürgen.
    Diese Spirale dreht sich nun dem Ende entgegen.
    Diejenigen, die immer noch denken- unsere Freundlichkeit wäre Schwäche, werden dann eines besseren belehrt.

    Unser sehr toleranter Umgang mit naderen Lebensweisen muss immer als Zugeständnis und darf nie als Verpflichtung gesehen werden.

    Mann- Frau, das ist die normale Paarzusammensetzung und Mutter, Vater, Kind(er)- das ist die einzige Familienart.

    Alles andere sind geduldete, abnorme, Lebensformen.
    Wobei man Kinder niemals in idernatürlichePaarverhältniss geben darf- es ist Kindern nicht nur nicht zuträglich, es ist auch schädlich, wenn sie in gleichgeschlechtlichen Paarbeziehungen gro werden müssen.
    Da ihnen hier vorgespielt wird, es wäre ,,normal,, wenn zwei gleichgeschechtliche Menschen als ,Failie, zusammenleben, mit Kind(ern).
    Das ist es aber keineswegs.
    Es ist und bleibt abnorm- widernatürlich.

    Und Kinder sollten in keinem Fall abnorm- widernatürlich heranwachsen müssen oder so erzogen werden dürfen.

  28. Großartig! Spitze!

    Danke Frau Kelle!

    Eine brillante Journalistin!

    Und gut sieht sie auch noch aus! (sagt auch meine Frau!)

  29. #35 NePeschka (22. Feb 2014 13:59)
    Ich frage mich wann wir das Rad neu erfinden werden, vllt. ist das Rad ja doch nicht so Rund wie man sich denkt…

    #37 Triskele (22. Feb 2014 13:59)
    Eine Familie besteht aus Mutter, Vater und mindestens einem Kind- alles andere sind Partnerschafte.

    LIED ENDE.[…]

    Ich würde einfach mal abwarten, mit welchen Grauen erregenden Visionen die unzähligen Sozialingenieure von den einschlägig berüchtigten Unis, Instituten und Stiftungen uns demnächst noch das Fürchten lehren werden.
    Ich tippe nach dem pseudowissenschaftlichen Gender-Quatsch ganz stark auf den Versuch der Entkriminalisierung von Pädophilie und Verwandtenehen.

  30. Allein schon wenn diese Idioten vom „Extremismus in der Mitte der Gesellschaft“ sprechen und zu blöd sind zu merken, daß sie ja allein mit dieser Formulierung schon bestätigen, daß sie selbst am Rand und eben nicht in der Mitte stehen. dann zeigt das was für ein Ungeist von denen Besitz ergriffen hat. Aber wer am lautesten schreit, wird gefüttert. Können wir nicht einfach alle, die sich fest in der Mitte befinden, kollektiv aufhören Staats- und sonstige linke Medien zu konsumieren und denen zeigen, was wir von ihrer Propaganda halten? Soviele können sie gar nicht ins Gefängnis stecken, wenn die ganze Mitte mal resolut keine GEZtapo-Steuern mehr zahlt. Wir sind die Mitte und WIR sind das Volk! Ich hab diese Randgruppen schon so gründlich satt, daß da statt Worten nur noch Brechreiz ist.

  31. Die Abschaffung der klassischen Familie hat vor rund 30 Jahren begonnen. Das Bundesverfassungsgericht hat schon damals die Regierung ermahnt, endlich eine familienfreundliche Politik zu machen, weil sonst einfach die Kinder und somit spätere Steuer und Sozialversicherungszahler fehlen würden. Keine Regierung hat aber nur ansatzweise in dieser Richtung etwas getan. Außer Lobbyarbeit, massiver Bürokratisierung und blitzschnellen Diätenerhöhungen hat aber keine Regierung wirklich etwas zustande gebracht. Heute haben Frauen im gebärfähigen Alter kaum Kinder, viele haben dafür 1, 2 oder 3 Hunde. In der Stadt sehe ich fast ausschließlich bekopftuchte Frauen, die mehrere Kinder haben.
    Auch nach so vielen Jahrzehnten macht die Politik immer noch nichts für Familien. Alles was von der Politik kommt ist Labern, labern, labern und blitzschnell ihre Diäten erhöhen.

  32. #7 Antibrote

    Das Adoptionsrecht für Schwule freizugeben bedeutet nichts anderes als ein riesengroßes Menschenexperiment an Kindern mit ungewissem Ausgang.

    Der Ausgang ist nicht ungewiß. Man kann ihn in den Geschichtsbüchern der griechisch-römischen Spätantike nachlesen.

    Das Experiment „was passiert, wenn man gleichgeschlechtliche Unzucht straffrei stellt“ wurde schon 1969 begonnen.

    Es wird Zeit, dieses Experiment zu beenden.

  33. Homos sind überwiegend Künstler, Friseure, Verkäufer, Kellner usw. Moslems beziehen zum Großteil Hartz IV. Grüne Spinner sind Beamte oder Politiker. Würde man die alle alleine lassen, würden die erbärmlich verhungern weil weder Essen erzeugt wird, noch Einkommen durch Export.

    Der Familienvater ist es, der als Bauer das Land bestellt oder als Arbeiter in der Industrie Mehrwert erwirtschaftet. darauf sollte sich der Familienvater mal besinnen wenn ihm zu viel aus der Tasche gezogen wird.

  34. „Die Familie ist gelebte Normalität, aber wer Familien verteidigt, wird von der Gender-Lobby als reaktionär gebrandmarkt.“

    Nö, man soll nur aufhören so zu tun als wäre die traditionelle Familie irgendwie in Gefahr oder als wolle irgendeine unsichtbare Macht, Menschen davon abhalten, lebenslang zusammenzubleiben.

    Wer die traditionelle Familie verteidigt, geht davon aus, dass dieses Konstrukt von irgendwo angegriffen wird. Das ist aber nicht so.

    Es wird nur von Menschen so empfunden die auch die sichtbare Existenz von Schwulen udn Lesben als Angriff auf ihre Heterosexualität empfinden.

    „200.000 Unterzeichner einer Petition gegen die fächerübergreifende Ausweitung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in Baden-Württemberg werden als Fundamentalisten und rechtsextrem bezeichnet. Sie haben nur ihre Grundrechte wahrgenommen.“

    Erstens Mal waren das unter Garantie nicht 200.000, denn man kann beliebig oft „unterschreiben“ man muss sich dazu nur einen fiktiven Namen ausdenken und das haben garantiert auch viele so gemacht.
    nd zweitens ist es auch ein Grundrecht, Menschen die man als rechtsextrem empfindet so zu bezeichnen.
    Grundrecht auf Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass der Gegner der eigenen Meinung ncht ebenfalls ein Recht auf Äußerung hat.

    „Glaubt man den Medien, dann sind wir Deutschen ein ganz schön rückständiges Volk. Wir hängen immer noch an der klassischen Familie fest, wir heiraten gerne und die Mehrheit lebt zumindest viele Jahre in diesem altmodischen Ernährer-Modell, wo Frau zu Hause die Kinder großzieht und Mann die Familie ernährt. Damit gelten wir als mittelalterlich.“

    Nein, das ist völlig in Ordnung so.
    Das rechtfertigt aber nicht, Menschen die es anders machen zu drangsalieren oder juristisch schlechter zu stellen.
    Kinderlose Heteroehen bekommen Steuervorteile, gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern nicht. Das darf einfach nicht sein.
    Das schöne an Freiheit ist doch, dass man sein Leben so gestalten kann wie es besten einem entspricht, ob das nun traditionelle Ehe ist oder promiskes Singledasein oder gleichgeschlechtliche Beziehung oder zölibatär.

  35. #46 My Fair Lady (22. Feb 2014 14:40)

    „Homos sind überwiegend Künstler, Friseure, Verkäufer, Kellner “

    Das ist Schwachsinn, die Berufsverteilung ist genau so variabel wie bei anderen Bevölkerungsgruppen auch.

    http://www.med1.de/Forum/Homo.Hetero.Bi/617088/

    Das ist doch ganz variabel.

    Ich selbst stamme auch aus keinem der besagten Klischeeberufe.

    #40 aenderung (22. Feb 2014 14:09)

    passt zum thema: es geht auch anders,

    http://www.welt.de/politik/ausland/article125094880/Gesetz-erlaubt-Ablehnung-homosexueller-Kunden.html

    Nicht nur das, man darf sich auch als Polizist oder Arzt weigern, einem Homosexuellen zu helfen oder als Lehrer oder Dozent, einen zu unterrichten.

    #15 Vertrauen (22. Feb 2014 12:57)

    #3 Toter Alter Mann
    „Homosexualität stand bis 1973 ebenfalls in diesem Katalog, wurde unter dem aggressiven Druck der Homosexuellen gestrichen, was inzwischen auch von vielen damals beteiligten Fachleuten für falsch gehalten wird.“

    Sie wurde aus wissenschaftlichen Gründen entfernt. Wenn Sie wirklich denken, dass die WHO wegen ein paar Demonstranten mit Plakaten einfach was ändert, dann sind Sie leicht naiv.

    #38

    „kommen, und WIR fordern unser Recht ein, so zu leben, wie WIR wollen.
    Ohne dabei ständig angegriffen- genötigt und bedrängt zu werden uns an minoritäre Lebensweisen noch weiter anzupassen.“

    Inwiefern dürfen Sie denn im Moment nicht leben wie Sie es wollen, werden ständig angegriffen, genätigt und bedrängt und müssen sich an minoritäre Lebensweisen anpassen?
    Geben Sie mal bitte ein Beispiel aus dem Alltag.
    z.B sowas wie „Meine Frau und ich wollten am Valentinstag romantisch essen gehen, aber als wir aus der U-Bahn stiegen, fragte uns ein schwuler Schlägertrupp ob wir Heterosäue seien. Danach schlugen sie uns krankenhausreif unter extremen heterophoben Beschimpfungen“

    Ist Ihnen das oder ähnliches schon passiert? Wenn nicht, ruhig sein.

  36. Die verklemmten Schwaben haben entdeckt, wie geil es doch sein kann, sich im Sumpfloch von Andersartigkeit, Abartigkeit und Perversität zu suhlen.
    Die Günen, welche derzeit das Sagen haben, wissen, dass sie nach den nächsten Wahlen wieder die Hinterbänke einnehmen werden und wollen, so lange es noch geht, Tatsachen schaffen. Volkes Stimme, welche den grünen Zeitplan gefährdet, ist „Hetze“.

  37. Was mich interessieren würde: Wie die „Neuen Familien“, Vater+Vater+Kind, Mutter+Mutter+Kind, auf schwierige Situationen reagieren? Z. B. Hungersnot, Krieg und Vertreibung.

  38. #51 amenschwuiibleim (22. Feb 2014 15:21)

    „Was mich interessieren würde: Wie die “Neuen Familien”, Vater+Vater+Kind, Mutter+Mutter+Kind, auf schwierige Situationen reagieren? Z. B. Hungersnot, Krieg und Vertreibung.“

    Genauso wie „alte Familien“ wahrscheinlich. Einige ziehen weg, andere bleiben da. Alle versuchen, über die Runden zu kommen.

  39. #48 FddWa (22. Feb 2014 14:50)

    Es wird nur von Menschen so empfunden die auch die sichtbare Existenz von Schwulen udn Lesben als Angriff auf ihre Heterosexualität empfinden.

    Quatsch. Zwischen „sichtbar existieren“ und dem dauernden Geschrei „Wir haben auch ein Recht auf Ehe, Kinder (adoptieren) etc.“ ist ein Riesenunterschied. Ihr habt ein Recht zu existieren, auch sichtbar, aber kein Recht, ohne Rücksicht auf gewachsene Kultur, noch schlimmer ohne Rücksicht auf Kinder alles das an euch zu reißen, was euch von der Natur nun mal nicht gegeben ist. Ihr werdet nicht mehr verfolgt, jetzt reicht es einfach.

  40. #52 FddWa,

    fiel mir nur ein weil ich gerade über die Tragödie am Donner-Pass gestolpert bin. Studien aus der Vergangenheit dürfte es aus den gegebenen Lebensweisen wohl nicht geben.

  41. DAS IST DOCH KRANK!!! Wie können solche GESTÖRTEN nur so viel Macht erlangen??? Wenn diese Perverslinge es mit ihrem eigenen Geschlecht treiben wollen,bitte! Aber wie Putin bereits sagte: „FINGER WEG VON UNSEREN KINDERN,IHR WANDELNDEN GESCHLECHTSKRANKHEITEN!!!!“ (Von mir noch was zusätzlich eingefügt)

  42. Darf man das Wort „Familie“ denn noch öffentlich den Mund nehmen? Oder gilt es jetzt auch schon als „völkisch“ oder „rassistisch“? Heißt das nicht heute vielmehr Verwahrung Patchwork, Kita, „soziale Gemeinschaft“ u.ä.? Viele zeugungunswillige nicht heterosexuelle „Paare“ könnten sich durch diesen patriarchalisch-ideologisch aufgeladenen und überalterten Begriff abgelehnt, diskriminiert und ausgegrenzt fühlen.

  43. Ich bin für die Todesstrafe für Homosexuelle, denn sie haben nicht nur wirklich gar keinen Nutzen für die Gesellschaft, sondern schaden nur. Es wurde nicht umsonst seit Jahrhunderten als Krankheit, Perversion oder Abartigkeit angesehen. Bestes Beispiel ist

    #49 FddWa (22. Feb 2014 15:08)
    >>>
    Inwiefern dürfen Sie denn im Moment nicht leben wie Sie es wollen, werden ständig angegriffen, genätigt und bedrängt und müssen sich an minoritäre Lebensweisen anpassen?
    Geben Sie mal bitte ein Beispiel aus dem Alltag.
    z.B sowas wie “Meine Frau und ich wollten am Valentinstag romantisch essen gehen, aber als wir aus der U-Bahn stiegen, fragte uns ein schwuler Schlägertrupp ob wir Heterosäue seien. Danach schlugen sie uns krankenhausreif unter extremen heterophoben Beschimpfungen”

    Ist Ihnen das oder ähnliches schon passiert? Wenn nicht, ruhig sein.
    <<<

    Ihr widerlichen LSBTTQI Leute laßt uns nicht in Ruhe, ihr wollt uns vorschreiben, wie wir über eure Perversität denken sollen und dazu sollen wir diese "LSBTTQI Lebenstile" auch noch gut heißen (das ist der Bildungsplan 2015 in BW), was noch niemand von euch gefordert hat. Die Heteros sind eben viel toleranter als die Homos.

    FddWa,
    tu der Menschheit was Gutes und spende dich selbst einem Zoo für die Raubtierfütterung und dein Leiden um deines erbärmlichen Daseins wird beendet sein. Du kannst es ja nicht ertragen pervers und krank zu sein, dessen du dir sehr wohl bewußt bist.

  44. Schauen wir doch einfach, was für die Öko-Natur normal ist, auf diesen weiteren Menschenversuch kommts nun auch nicht mehr an.

    Berlin geht an die Linken, die Homos und an die Bunten.
    Wenns nicht reicht, bekommen sie dazu noch Arsch-huh-Kölle, Kommt-alle-Duisburg und Bunt-München.

    Und in zwanzig-dreissig Jahren schauen wir nach, wen die Öko-Natur als das Mass aller Dinge für normal – das heisst, überlebensfähig – bezeichnet hat.

    Man kann es drehen und wenden, wie man will, man kann herumlamentieren, man kann Homophobie heraufbeschwören, so lange man will und man kann sich empören, wie man will:

    Eine homosexuelle Gesellschaft ist mangels Nachkommen faktisch nicht überlebensfähig, Homosexuelle brauchen die Gesellschaft mit Familie und Nachkommen dringender als die Gesellschaft mit Nachkommen eine homosexuellen Teil ohne Nachkommen braucht.

    Dieser Umstand ist es, der Teile!! der Schwulen dazu bewegt, die normale Gesellschaft mit Familie und Nachkommen zu hassen.
    Der Neid der Besitzlosen, sozusagen.

  45. #57 ladyGaga (22. Feb 2014 16:21)

    Ich bin für die Todesstrafe für Homosexuelle, denn sie haben nicht nur wirklich gar keinen Nutzen für die Gesellschaft, sondern schaden nur. Es wurde nicht umsonst seit Jahrhunderten als Krankheit, Perversion oder Abartigkeit angesehen.

    Na na na na! Ist das jetzt Ihr ERNST? (Offenbar ja. Ich will es nicht wirklich wissen!) Wie reden Sie eigentlich, sind Sie in Saudi-Arabien geboren, oder beim Ku-Klux-Clan? Die ideologische „Verschwulung“ der Gesellschaft anzuklagen heißt NICHT, Menschen wegen ihrer für Sie „nicht genehmen“ Veranlagung UMZUBRINGEN! Wohl nix mehr merken, was…

    Was ist, wenn Sie eine/e Homoxuelle/n als Kind oder Enkel/in „beklagen“ dürfen: Wollen sie den oder die gern am Strick Baumeln sehen? (Oder welche „Todesarten“ hätten Sie für sie vorgesehen?)

    Aber denken Sie mal daran: Alles trägt sein Gegenteil in sich und verdeckt oft nur einen konträren Zug. Nicht nur zu sehen an Pädathy, Röhm oder McCarthy. Das liegt daran: Getroffene Hunde bellen (besonders laut). Und Schuldige haben einen Waschzwang.

    Ich finde nicht, daß PI solche menschenfeindlichen und -verachtenden Haltungen oder Überzeugungen (als „Meinungen“ kaschiert) akzeptieren muß! Erst recht nicht vorm Hintergrund, daß Michael Stürzenberger selbst einen schwulen Bruder hatte, der an HIV gestorben ist.

  46. #57 ladyGaga (22. Feb 2014 16:21)

    …aber was reg ich mich drüber auf – vergeudete, verschwendete Liebesmüh! Manche begreifen’s aufgrund ihrer verminderten intellektuellen Fähigkeite nie, wo der schmale Grat zwischen Gesellschaftskritik und Pathologie verläuft. Auch ein Breivik hat das nicht begriffen.

    Schon „komisch“, daß sich jemand mit solch einer Haltung „ladyGaga“ nennt…

  47. #57 ladyGaga (22. Feb 2014 16:21)

    Das ist leider auch die Gefahr: Daß jeder Gedanke – sei er noch so gut – von den Gestörten und Durchgeknallten dieser Welt mißbraucht werden kann. „Wenn er sich darüber Gedanken machen würde“, so Henryk Broder, dann hätte er (neben seiner autorentätigkeit) „viel zu tun“. Leider kann man das nur verhindern, indem man genauer hinsieht (z.B, wenn jemand im Netz solche „Äußerungen“ macht). Später will’s wieder keiner bemerkt und gewußt haben.

  48. #57 ladyGaga (22. Feb 2014 16:21)

    PS: Können Sie mal definieren, was Ihre Form der „Radikalität“ von Faschismus oder (fanatischem) Islam unterscheidet?

    Dann behalten Sie’s besser für sich.

    Ende

  49. #57 ladyGaga (22. Feb 2014 16:21)

    Oder nein: Erzählen Sie’s der PI-Gemeinde. Dann weiß die wenigstens, was für „Früchtchen“ sie zu ihren „Kommentator_Innen“ zählen darf.

    Aber daß darauf niemand antwortet außer mir (oder der Schwachsinn überhaupt freigeschaltet wird) spricht auch schon Bände. Es bedarf daher gar keiner weiteren Erläuterung.

  50. #57 ladyGaga (22. Feb 2014 16:21)

    PPS: Frag mich nur, warum Sie Henker (sog. „Scharfrichter“) dafür bezahlen wollen, sich für SIE die Hände dreckig zu machen, und die Homsexuellen dann im Falle des falles zum Schafott zu führen? Weil Sie – Gott sei dank! – zu „zögerlich“ sind, Ihre kranken Vorstellungen von „Recht und Gesetz“ in die Tat umzusetzen?

    Schauen Sie mal da oben das Foto von den zwei liebenden Eltern und ihren zei Kindern: Was, wenn eines davon „homosexuell“ ist (oder es sich „einbildet“)? Dann wollen Sie also die Todesstrafe (die es nicht mal im NS-Staat gab oder im Islam dafür gibt) „einführen“ und die Kinder als Todgeweihte brandmarken? Ab welchem Alter sind denn diese Kinder für die Aburteilung „fällig“: mit Erreichen der Volljährigkeit?

  51. Ich bin für die Todesstrafe für Homosexuelle, denn sie haben nicht nur wirklich gar keinen Nutzen für die Gesellschaft, sondern schaden nur.

    AGENT PROVOCATEUR

  52. Laßt der Natur ihren Lauf, dann werden alle sehen, ob Homosexualität für den Fortbestand der menschlichen Rasse beiträgt.

    Deswegen auch keine Adoption von Kindern für Schwule und Lesben. Kinder sollen nur die haben, die auch biologisch welche zeugen können. Basta. Wenn ein Paar (m/w) keine Kinder bekommen kann (nicht will), sollte die Adoption erlaubt werden, aber nicht an zwei Penis- oder Vaginaträger. Kinder brauchen Vater UND Mutter, nicht zwei Väter oder zwei Mütter. Töchter orientieren sich am Vater, dann an der Mutter, Söhne an der Mutter und dann am Vater. Erzählt mir keiner, daß auch Lesben oder Homos Kinder großziehen können oder auch Alleinerziehende, irgendeinen Knacks bekommen die Kinder immer ab.

    Scheidungen sind heute so normal wie Zähneputzen. Wie sollen die Kinder lernen, Konflikte zu lösen, wenn beim kleinsten Zoff gleich die Trennung kommt… Kein Wunder bei den vielen Alleinerziehenden und Patchworkfamilien, daß viele Kinder soziale Probleme haben…

  53. #66 Cendrillon (22. Feb 2014 17:49)

    AGENT PROVOCATEUR

    Kann ich mir auch keinen anderen Reim drauf machen, wie jemand hier sowas „Undurchdachtes“ (?) platziert bzw. abläßt. Okay: Vor Verrückten ist keiner sicher, aber gehen wir mal davon aus, das sind kein PI-Leute…

    Gleichwohl dienen solche Foren naturgegeben als Tummelwiese für allerlei Unreiflinge und abgedrehte Spinner, die noch nie über das Gesagte und Gedachte reflektiert haben. PI sollte da ein achtsameres Auge drauf werfen, dann braucht man sich darüber nicht zu ereifern.

  54. #66 Cendrillon (22. Feb 2014 17:49)

    PI sollte da ein achtsameres Auge drauf werfen, dann braucht man sich darüber nicht zu ereifern.

    Aber auch, um PI nicht als Sammelbecken des geistig-gesellschaftl. „Bodensatzes“ (Bernd Lucke) verkommen zu lassen. Ebensowenig wie als Kindergarten meinungsprahlsüchtiger Hansel, Wichtgtuer und Versager, die hier ihren Frust oder Stau, der sich aus ihrem Versagertum ergibt, „abbauen“ zu können.

  55. #66 Cendrillon (22. Feb 2014 17:49)

    Man soll sich aber nicht täuschen: Es gibt sie tatsächlich, Leute, die solche „Meinungen“ hegen. Wo sie diese Vorstellungen aufschnappen und verfestigen, weiß der Teufel! Man braucht nur an der Oberfläche kratzen – und schon platzt und bricht der ganze Haß aus ihnen heraus. Aber gut: Der Verfassungsschutz hat schließlich auch seine „NSU“ aufgebaut, und der CIA vielleicht sogar Taliban & Al-Qaida. In dieser Welt scheint prinzipiell nichts unmöglich.

  56. #57 ladyGaga (22. Feb 2014 16:21)

    Die Menschenrechte sind universell. Dabei bleibt es. Punkt.

    Zitat:

    Ich bin für die Todesstrafe für Homosexuelle, denn sie haben nicht nur wirklich gar keinen Nutzen für die Gesellschaft, sondern schaden nur.

    Eine Person ist, auch wenn sie sich „Lady“ nennt, mit solchen „Vorschlägen“ allerdings in der Tat „gaga“. Mit solchen Griffen in die altbekannte nationalsozialistische Mottenkiste – als solche deutlich erkennbar – schaden Sie PI und diskreditieren zugleich jede sachliche Kritik an der Homo-Agenda; so etwas ist menschenverachtend und kriminell. Mit rechtmäßiger Kritik hat das nicht im Geringsten etwas zu tun. Ich schlage vor, Sie verdünnisieren Sich am besten gleich weg in diverse NPD-Foren oder, falls agent provokateur, steht Ihnen „linksunten.indymedia“ sicherlich weit offen.

    Normalerweise sollte man so etwas anzeigen.

  57. #37 Kojack ,

    jedes dieser Worte von PUTIN ist BALSAM !
    Ich habe diese Rede ausgedruckt und verteilt,
    Resonanz darauf sehr dürftig.
    Die Deutschen wollen den Untergang !

    Es ist, als ob ein ganzes Volk unter Drogen steht.

  58. #48 FddWa (22. Feb 2014 14:50)

    Erstens Mal waren das unter Garantie nicht 200.000, denn man kann beliebig oft “unterschreiben” man muss sich dazu nur einen fiktiven Namen ausdenken und das haben garantiert auch viele so gemacht.

    Ja natürlich. „Garantiert“ ist hier wohl eher nur der Wunsch Vater des Gedankens. Argumente sehen anders aus.

    Die Zahl 200.000 (ca.) ist sogar deutlich geringer als die ursprünglich angegebene, da zwischenzeitlich, anders als bei der Gegenpetition (die dümpelt nämlich noch immer um die 90.000 herum) eine angebliche „Bereinigung“ stattgefunden habe.

    Träumen Sie weiter.

  59. #71 Tom62 (22. Feb 2014 18:56)
    #66 Cendrillon (22. Feb 2014 17:49)

    AGENT PROVOCATEUR

    Klar, jetzt fällt’s mir auch auf: Das ist ein U-Boot! Solche Leute platzieren hier ihre Stinkbomben, um PI in Verruf zu bringen. Jeder soll sagen: “Guckt euch die Arschkrampen Arschgeigen an bei PI.”

  60. #71 Tom62 (22. Feb 2014 18:56)
    #66 Cendrillon (22. Feb 2014 17:49)

    Außerdem war’s ein Fehler, darauf überhaupt einzugehen. Sowas weiß man immer erst (oder oft zumindest) im nachhinein. PI muß dafür zuständig sein.

  61. #57 ladyGaga

    Ich bin für die Todesstrafe für Homosexuelle, denn sie haben nicht nur wirklich gar keinen Nutzen für die Gesellschaft, sondern schaden nur. Es wurde nicht umsonst seit Jahrhunderten als Krankheit, Perversion oder Abartigkeit angesehen.

    Die Todesstrafe ist eindeutig verfassungswidrig (Artikel 1 und 102), und hat in einer zivilisierten Gesellschaft nichts zu suchen.

    Würde man das umsetzen, so könnte man politische Gegner bequem liquidieren, indem man sie einfach beschuldigt, schwul zu sein.

    Menschen, die vom Weg abgekommen sind, darf man nicht vernichten, sondern muß ihnen helfen, wieder auf den rechten Weg zurückzufinden.

    Für diejenigen, die sich nicht heilen lassen wollen, muß eine Lösung im rechtsstaatlichen Rahmen gefunden werden. Die kann in einer angemessenen Gefängnisstrafe bestehen, wie es zur Gründungszeit der Bundesrepublik der Fall war.

    @all:

    Ich bin nicht der Ansicht, daß Kommentare wie die von ladyGaga gelöscht werden sollten.
    Man kann darauf sachlich antworten, ohne beleidigend und ausfallend zu werden.

    Gewisse Homolobbyisten müssen da noch viel lernen.

  62. @ferrari

    Darauf wird es aber notgedrungen hinauslaufen, wenn die Gefängnisplätze die für Mörder, Vergewaltiger und Steuerhinterziehern vorgesehen sind von Schwulen blockiert werden, wie es in dem von dir gewünschten Szenario (§175) unweigerlich passieren würde.
    Und dann würden die Gefängnisse überfüllt sein.

    „Würde man das umsetzen, so könnte man politische Gegner bequem liquidieren, indem man sie einfach beschuldigt, schwul zu sein.“

    Man kann in so einem Szenario politische Gegner auch durch Gefängnis oder Psychiatrieaufenthalt liquidieren, indem man behauptet sie seien schwul.
    In so einer Gesellschaft ist schwul nämlich ungefähr auf dem selben Level wie pädophil oder wissentlicher Zwangsprostitutionskunde. Da wäre man dann gesellschaftlich so oder so erledigt auch wenn man nicht tot ist.

    @ladyGaga

    „Ihr widerlichen LSBTTQI Leute laßt uns nicht in Ruhe, ihr wollt uns vorschreiben, wie wir über eure Perversität denken sollen und dazu sollen wir diese „LSBTTQI Lebenstile“ auch noch gut heißen (das ist der Bildungsplan 2015 in BW), was noch niemand von euch gefordert hat.“

    Nein, es soll nur ein Verhaltenskonsens gefunden wird, der es LGBT ermöglicht, unbehelligt zu leben.
    Aber dazu bedarf es ein bisschen Beschäftigung mit dem Thema, auch um ein paar hartnäckige Stereotype aufzulösen.

    Aber wenn du die Forderung, etwas zu akzeptieren (nicht, es nachzumachen, nicht, es gutzfinden, nur zu akzeptieren, dass andere es machen) als Grund für systematische Verfolgung und Tötung erachtest, dann denke ich sowieso nicht, dass man mit dir diskutieren kann, weil dein Kopf und dein Herz wohl zu defekt sind.

    „Die Heteros sind eben viel toleranter als die Homos.“

    Dann nehme ich an, dass du nicht hetero bist (wie dein Name schon vermuten lässt), denn ich finde die Forderung, mich umzubringen schon fast ein bisschen unhöflich und eher wenig tolerant wenn ich ehrlich bin.

    „FddWa,
    tu der Menschheit was Gutes und spende dich selbst einem Zoo für die Raubtierfütterung und dein Leiden um deines erbärmlichen Daseins wird beendet sein. Du kannst es ja nicht ertragen pervers und krank zu sein, dessen du dir sehr wohl bewußt bist.“

    Tu du lieber dir was Gutes und suche dir einen guten Arzt.

  63. #77 FddWa

    Worauf wird es „notgedrungen hinauslaufen“?

    Man kann in so einem Szenario politische Gegner auch durch Gefängnis oder Psychiatrieaufenthalt liquidieren, indem man behauptet sie seien schwul.

    Gefängnis- oder Psychiatrieaufenthalt ist keine Liquidierung.

    In so einer Gesellschaft ist schwul nämlich ungefähr auf dem selben Level wie pädophil oder wissentlicher Zwangsprostitutionskunde.

    Homophilie und Pädophilie stehen auf der gleichen sittlichen Stufe.

    Nein, es soll nur ein Verhaltenskonsens gefunden wird, der es LGBT ermöglicht, unbehelligt zu leben.

    Ganz einfach: Diskretion wahren!

  64. Sorry Leute ich verlasse PI, ich werde hier regelrecht meiner Meinung geraubt, nur weil ich gegen Homosexuelle Bewegung bin, werden Meine Beiträge gelöscht!
    Alles Gute! 🙂

  65. Sorry Leute ich verlasse PI, ich werde hier regelrecht meiner Meinung geraubt, nur weil ich gegen Homosexuelle Bewegung bin, werden Meine Beiträge gelöscht!
    Alles Gute! 🙂

  66. „Die aufgeklärten Homosexuellen-Gegner von heute haben nichts dagegen, wenn Lesben und Schwule ihre Veranlagungen im Privaten ausleben, solange sie dabei keine Glocken läuten. Aber es ist schon zu viel, wenn ein Unternehmen wie Facebook seinen Nutzern die Möglichkeit bietet, sich auf der Seite nicht mehr als „Mann“ oder „Frau“ identifizieren zu müssen, sondern aus Dutzenden teils sehr spezifischen Geschlechtskategorien diejenigen zu wählen, die sie am besten beschreiben. Angeboten werden etwa: „Gender Fluid“, „Trans Person“ und „Neutrois“.

    Jeder Facebook-Nutzer darf weiter einfach „Mann“ oder „Frau“ bleiben, und trotzdem fühlen sich die, denen das als Beschreibung völlig ausreicht, und die finden, dass das gefälligst auch für alle anderen ausreichen sollte, von der neuen Wahlmöglichkeit unterdrückt. „Ich will mich gar nicht erst zu sehr darüber auskotzen“, schreibt sofort ein Kommentator auf „Zeit Online“ unter die Meldung von dem neuen Auswahlfeld: „ich finde es nur unsäglich bis unerträglich, wie penetrante, laut schreiende, winzige Minderheiten die große Mehrheit tyrannisieren.“ Das ist keine Einzelmeinung. Eine vernehmlich große Gruppe von Menschen fühlt sich tyrannisiert und als Opfer.

    Ein elementarer Teil der Identität

    […]

    Dahinter steckt oft auch ein Missverständnis darüber, worüber wir reden, wenn wir über Homosexualität reden. Es geht nicht um Sexualität im Sinne irgendwelcher Praktiken, nicht um Einblicke in das Intimleben eines Menschen. Es geht um einen elementaren Teil seiner Identität, um Aspekte seines Lebens, die bei Heterosexuellen völlig selbstverständlich Teil des öffentlichen Lebens sind.

    Der Sozialpsychologe Ulrich Klocke hat auf „Zeit Online“ in diesen Tagen in einem lesenswerten Beitrag erklärt, woher Homophobie kommt und wie sie zu heilen wäre, und dabei erst einmal aufgezählt, wie penetrant Heterosexualität im Alltag zur Schau gestellt wird: „Paare, die händchenhaltend flanieren; Kolleginnen, die auf der Arbeit von ihrem Freund erzählen; Politiker, die auf Wahlplakaten mit Frau und Kindern posieren; Tanten, die ihren Neffen fragen, ob er schon eine Freundin hat.“ Geht es um Homosexualität, ist all das gleich eine Zumutung, ein öffentliches Zurschaustellen von eigentlich höchst Privatem, eine Diskussion über Sex, vor der zum Beispiel Kinder geschützt werden sollen.“

    Aus: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/sexualitaet-und-gesellschaft-das-ende-der-toleranz-12803599-p3.html?printPagedArticle=true

  67. #82 Monsieur Songe

    Was ist die Kernaussage, die Du uns vermitteln möchtest, und wo ist die schlüssige Begründung?

    Warum schmierst Du hier ellenlanges Geschwurbel eines bekannten linksextremistischen Autors rein?

  68. #37 Kojack (22. Feb 2014 13:59)

    Der russische Präsident Putin hat unlängst vor der russischen Volksduma eine Rede gehalten, die Rückgrat beweist.

    “Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, sollte, wenn sie in Russland leben will, dort arbeiten und essen,Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren. Wenn sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, dann raten wir ihnen, dorthin zu gehen, wo das Staatsgesetz ist.
    ——————–

    So – hier meine „deutsche“ Übersetzung, wie sie A. M. sagen sollte, aber leider nicht tun wird:

    “Lebt in DEUTSCHLAND wie DEUTSCHE! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, sollte, wenn sie in DEUTSCHLAND leben will, dort arbeiten und essen, DEUTSCH sprechen und das DEUTSCHE Gesetz respektieren. Wenn sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, dann raten wir ihnen, dorthin zu gehen, wo das Staatsgesetz ist“.

  69. DEUTSCHE ABTREIBUNGSINDUSTRIE

    Deutsche Medien und Pro Familia, DIE Deutschen-Abtreiber schon seit Jahrzehnten!

    ARD-Krimiserie „Die Kommissarin““, Folge „Zwerg Nase“, Erstausstrahlung 4. Okt.1994, laufend Wiederholungen in den Dritten, vorhin auf HR-TV

    Kommissar Nick Siegel(Til Schweiger): „Ich muß zu Pro Familia. Meine Freundin ist irgendwie schwanger.“

    Kommissarin Lea Sommer(Hannelore Elsner): „Wie alt ist Deine Freundin?“

    Nick: „Siebzehn!…“

    (…)

    Lea mit barschem kaltem Ton: „Dann geh(t) zum Arzt und laß(t) es wegmachen!“

    Den ganzen Krimi geht es zynischerweise um Tod, Sterben, jmd. das Leben nehmen, Dreiecksbeziehung zw. Brüdern und einer Frau, der eine Bruder bringt den anderen um und begeht Selbstmord, die Kommissare retten einem Gangster das Leben usw.

    Der Brudermeuchler stürzt sich vom Hochhaus. Lea Sommer ist traurig über den Verlust eines so guten Bessermenschen.

    Die Siebzehnjährige ist nicht schwanger, erfährt man nebenbei.

    Lea Sommer zu Nick Siegel: „Gerade ist ein junger wertvoller Mensch gestorben und Du nervst mich mit Deinen Weibergeschichten!“
    (Bei diesem Satz ist mir nicht mehr jedes einzelne Wort haargenau präsent.)

    Abtreibungswerberin Hannelore Elsner wurde, für die Rolle Lea Sommer, 1995 mit dem Fernsehpreis „Telestar“ geehrt.
    (Der Telestar war ein von 1983 bis 1998 jährlich verliehener Fernsehpreis, der Personen aus den Bereichen Unterhaltung, Fernsehspiel und Information ehrte. Vom WDR initiiert wurde er ab 1985 gemeinsam mit dem ZDF durchgeführt. Wikipedia)

  70. #45 potato (22. Feb 2014 14:21)

    Die Abschaffung der klassischen Familie hat vor rund 30 Jahren begonnen.
    ———————-

    Genau genommen seit 1968: Seit dem befinden sich 68er Lehrer und ihre gehirngewaschenen Schulabgänger in einem ständigen Kriegszustand mit der hergebrachten Gesellschaft.

    Wir sollten hier bei PI nicht aufhören die perversen Schulen zu thematisieren. Wer sich nur mal für die eigene Schule in seiner eigenen Nachbarschaft interessiert, wird fast 100%ig Material für einen PI-Beitrag vorfinden. So vielzählig sind nämlich die Beispiele.

  71. @Ferrari
    Hast du den Kommentar ganz gelesen? Dann sollte dir die Kernaussage und deren Begründung nicht entgangen sein. Wenn du diese nicht wahr haben willst, lies den Kommentar nochmal, diesmal ohne ideologische Brille. Wieder nicht verstanden? Dann gehörst du zu der Gruppe, wegen der ein Unterricht wie in Ba-Wü eingeführt werden soll, aber nichts ändern wird, da du es so auslegen wirst, dass es dich bestätigt.

    Ich versuche es trotzdem mal:
    Du Mann, niemand hindert dich dran, Mann zu sein, auch wenn andere die Möglichkeit haben, sich nicht als Mann zu beschreiben.
    Warum hast DU also ein Problem, nur dadurch, dass ANDERE sich genauer definieren dürfen?
    DU wirst nicht gezwungen, es zu tun oder dich anders zu verhalten. DU wirst nicht gezwungen, homosexuell zu werden, auch nicht deine Kinder. Aber würdest du dir nicht wünschen, dass ein eventuell homosexuelles Kind von dir leben kann, wie du auch? Zeigen dürfen, dass es wen liebt, zusammen mit dem Partner was zu unternehmen, ohne einen Mindestabstand einhalten zu müssen? Wer bist DU, sowas anderen Menschen zu verbieten? Nur weil DU es für falsch hältst, müssen ANDERE sich daran orientieren? Die anderen verlangen auch nicht, dass du dich an ihnen orientierst – du kannst weiterhin in einer christlichen Ehe leben, Kinder zeugen, die Bibel lesen, nur Tee trinken, wasauchimmer.
    Es geht eben auch nicht darum, jedem Menschen sämtliche mögliche Praktiken näher zu bringen. Nur darum, dass jeder Mensch innerhalb der Gesetze (d.h. unter anderem: zwischen zwei volljährigen und somit mündigen Menschen) so glücklich sein kann, wie er es fühlt und möchte. Ohne sich rechtferigen zu müssen. Oder haben Sie sich je dafür rechtfertigen müssen, eine Frau und Kinder zu wollen? Mussten Sie sich fragen lassen, warum Sie ausgerechnet das wollten? Wann Sie das erste Mal so empfunden haben? Warum überhaupt monogam? Theoretisch (und übrigens auch NATÜRLICH) könnten Sie jeden Tag mehrere Frauen befruchten, da könnten Sie ihre Gene noch besser verteilen?

    Die andere Kernaussage:
    Wenn niemand mehr darüber berichtet, es niemanden mehr interessiert, wird es aufhören. Wenn es niemanden mehr juckt, wenn sich wer outet. Aber solange sich Menschen darüber aufregen, bringen es die Medien – nichts bringt mehr Einnahmen als Aufreger-Themen. Das nützt auch PI – mehr Kommentare, die Site wird öfter aktualisiert, um die neusten Beiträge zu lesen.

  72. #87 Monsieur Songe

    Das ist wieder nur Geschwurbel.
    Kannst Du nicht kurz und knapp sagen, was Du eigentlich willst?

  73. Was für lächerliche Argumente, rein ideologisch, nicht logisch, ganz so wie die links-grünen Gutmenschinnen. Ziemlich enttäuschend, daß ihr auch so Anhänger der Kollektivschuldreligion seid.

    Die USA ist immer noch zum großen Teil ein Rechtsstaat und haben in vielen Staaten die Todesstrafe, was also nicht gegen die Menschenrechte verstößt. Hätte ich die Todesstrafe für Kindesmörder gefordert, wären diese Argumente, es sei menschenverachtend, wie die Todesstrafe aussehen sollte (die juristische Implementation ist doch ein Thema für sich) und all der Scheiß nicht gekommen. Des weiteren gibt und gab es Länder, die Homosexualität mit dem Tode bestrafen und was macht euch so sicher, daß dies so ungerechtfertigt ist? Ich dachte sogar mal, daß der §175 weg sollte, denn die Regierung braucht sich nicht ins Privatleben einzumischen. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß es zu dieser Situation, wie heute kommen könnte. Homos wollen heute Kinder adoptieren, sie wollen mit missionarischer Obsession die ganze Gesellschaft umerziehen, was schon mit dem positiven Wort homosexuell anfing und mit dem Bildungsplan (und was noch folgen soll: Zwangsheterosexualität abschaffen und noch vieles mehr, einfach informieren) in einem Verbrechen gipfelt, die Kinder schon ab 0 Jahren zu verderben, was wohl noch die meisten sozialistischen Verbrechen noch unterbietet. Das ist nicht besser, als Kindesvergewaltigung. Schon die Forderung, mich (und die ganze Gesellschaft sich) mit dem ganzen Thema zu beschäftigen ist eine inakzeptable, unverschämte Forderung. Überhaupt ist der Angriff auf die Heterosexualität, in all ihren Facetten und Kleinigkeiten (wie z.Bsp. die Gegner seien eigentlich selbst homosexuell, deswegen ihre Abneigung und solche Unverschämtheiten. Sind die Homos denn eigentlich heterosexuell?? Was für ein Schwachsinn), widerlich, provozierend (wozu die Sexual Perversen nun wirklich kein Recht haben) und extrem penetrant und besessen von Rechthaberei und höherer Moral, in keiner Weise gerechtfertigt. Wenn ich lese mit welcher Unverschämtheit (um ein relativ sanftes Wort zu verwenden) FddWa auf die vielen guten, auch im Guten geäußerten Argumente antwortet, wurde mir klar, mit diesem Typ Homosexueller (so sind sicherlich nicht alle Homosexuellen, möchte ich glauben) gibt es kein Auskommen und keine Ruhe, bis wir uns missionieren lassen und konvertieren. Das ganze LSTBIQ ist falsch, das sind Kranke oder Gestörte, wie auch immer, die es genau wissen, daß sie es sind, aber von der Gesellschaft bestätigt haben wollen, daß sie genau so richtig liegen und so gut sind, wie die Heterosexuellen, wenn nicht sogar besser. LSTBIQ haben kein Recht auf Toleranz und Akzeptanz schon gar nicht. Ihr merkt ja gar nicht, wie sehr ihr auch schon von dieser Propaganda Gehirn gewaschen seid. Wie weit ihr euch schon vom grundgesunden Verhalten entfernt habt. Seit Jahrzehnten ist homosexuell straffrei, auch mit einem Minderjährigen, sie werden überall in den Medien gelobt und hofiert und können jedes Jahr ihre Chr. street days abhalten, mit all ihrem obszönen Gehabe ohne jeglichen Anstoß oder Widerstand. Aber nein, das ist nicht genug für sie, sie wollen bestimmen, wie wir darüber zu denken haben. Das muß zwangsläufig zum Konflikt führen oder aber die Gesellschaft geht komplett zugrunde. Es kann nicht jemand oder eine Gruppe ständig eine andere provozieren und angreifen (wenn’s auch „nur“ verbal sein sollte oder mit Umerziehung in der Schule bedrohen) und dann die Aggressionen der Angegriffenen als menschenverachtend bezeichnen. In Anbetracht dessen sehe ich nun durchaus eine gewissen Sinn darin, die Todesstrafe für Homosexualität zu haben. (Diktaturen haben genug Möglichkeiten die Gegner anzuklagen, da braucht es keine Homosexualität) Denn wer sich nicht zu erkennen gibt, kann ja unbescholten als Homo leben. Wieso haben die LSBTQI denn ein Recht darauf in die Öffentlichkeit zu treten? Also nochmal, wenn eine Gruppe eine ganze Gesellschaft zerstören will und diese nicht in Ruhe lassen will, dann dürfen die Angegriffenen sich wehren und das kann eben in Gewalt enden. In diesem Fall, und nur in diesem, bin ich dafür, die LSBTQI zu opfern, ganz klar, wenn’s nicht anders geht. Und so sieht’s leider aus. Vielleicht auch nicht, was natürlich besser wäre. Aber wer absolut nicht damit leben kann, daß LSBQIT ein Makel ist, und es Menschen gibt, die das immer so sehen wollen, der geht doch besser freiwillig, oder was ist die Alternative? Die Höflichkeit geht irgendwann zu Ende. Die Gesellschaft ist nicht für den Einzelnen verantwortlich, nein, jeder zuerst für sich.

    Jedenfalls hätte ich keinen solchen Eifer und Betroffenheit erwartet, auf eine ganz legitime Meinung, eben für gewisse Vergehen für die Todesstrafe zu sein. Christliche Nächstenliebe, das wäre ein Argument, das mich beeindruckt hätte, aber ein C. Roth Getue, das ist doch lächerlich. Fragt sich wer hier den Arzt braucht.

    Ich stelle das Leben unserer Kinder über das der LSBTQ Menschen, gar keine Frage, was ich mit der provokanten Meinung zum Ausdruck brachte. Darf ich aber nicht, wegen der Nasies, oder? Nur bin ich aus der Kollektivschuldreligion schon lange ausgestiegen, somit gilt das nicht für mich.

    Da muß ich doch mal ein Lob an die Moderation von PI aussprechen, daß sie meinen Kommentar freischalteten, denn eigentlich sind sie schon etwas streng.

    FddWa laßt uns in Ruhe, denk was du willst, aber laßt uns in Ruhe, ihr liegt komplett falsch. Ihr habt nicht mal ein bißchen Recht.

  74. Ferrari, wer bist DU, über andere bestimmen zu wollen? Jesus? Mohammed? Der neue Messias? Merkel?
    Und versuch mal, nicht alles als ‚Geschwurbel‘ abzutun. Ist genau so unsinnig und idiologisch diffarmiert wie ‚krude Thesen‘.

  75. #89 ladyGaga

    Daß es in den USA die Todesstrafe gibt, ist keine Rechtfertigung, sie auch bei uns einzuführen.

    Ansonsten stimme ich mit Dir überein. Die Abschaffung des § 175 war ein Fehler, denn sie führte zu den Auswüchsen, die wir heute erleben. Genau das war der Grund, warum man diesen Paragraphen hatte.

    Ich halte allerdings eine Gefängnisstrafe für ausreichend. Über die Höhe kann man diskutieren, und bei Wiederholungstätern kommt auch Sicherungsverwahrung in Betracht.

    Auf jeden Fall gehören solche Perverse weder in Politik noch in öffentliche Ämter.

  76. #86 ridgleylisp

    Wir sollten hier bei PI nicht aufhören die perversen Schulen zu thematisieren. Wer sich nur mal für die eigene Schule in seiner eigenen Nachbarschaft interessiert, wird fast 100%ig Material für einen PI-Beitrag vorfinden. So vielzählig sind nämlich die Beispiele.

    Gute Idee!
    Bei uns sind heute fast alle Schulen links-dominiert, und solche Schulen sind kreuz und quer über das ganze Land verteilt.
    Es wäre gut, wenn jeder einfach mal über seine Schulerlebnisse berichten würde, und PI daraus Artikel schreibt.

    Wichtig ist auch, zu überlegen, wie wir den Schülern die Augen öffnen könnten, und entsprechende Aktionen planen.

  77. Warum möchten Sie das denn nicht? Was macht sie weniger fähig als andere Politiker? Auch heterosexuelle Politiker fördern den Bildungsplan. Auch heterosexuelle Politiker sind für Gleichstellung. Wollen sie diese als homosexuell diffarmieren und wegsperren, weil Ihnen deren Politik nicht passt? Homosexualität bedeutet nicht gleich Lobbyarbeit (wie z.B. bei volker Beck) – dann gäbe es das Thema gar nicht. Gabriel ist nicht fähiger, nur weil er heterosexuell ist. Schäuble eben so wenig.
    Der Grund scheint zu sein, dass Sie sich von etwas bedroht fühlen, was keine Bedrohung ist. Nichts kann ändern, wie Sie sich fühlen und was Sie glücklich macht. Auch kein Homo-Paar, das neben ihnen wohnt, in die Rentenkasse einzahlt und einfach nur glücklich sein will, so wie es ist. Und dazu gehört eben, ein ’normales‘ Leben zu leben – mit Händchenhalten in der Öffentlichkeit, ohne Mindestabstand. Mit einer gemeinsamen Wohnung, ohne konspirative Absprachen, wann sie sich wo treffen, nur um des Aktes willen. Zusammen leben bedeutet so viel mehr.
    Und Sie wollen ihnen das absprechen. Wären Sie dann glücklich?

  78. #93 Monsieur Songe

    Der Grund scheint zu sein, dass Sie sich von etwas bedroht fühlen, was keine Bedrohung ist.

    Ihr seid eine Bedrohung für die sittliche Entwicklung unserer Kinder.

    Wenn ihr das nicht einsehen wollt, muß ein entsprechendes Strafgesetz her.

  79. Das sollte der Traum jedes normalen Menschen sein.

    Katze und Hund fehlen noch auf dem Bild.
    Ist gut für die Kinder und überhaupt für die Familie.

  80. #93 Monsieur Songe

    #94 Ferrari

    > Ihr seid eine Bedrohung für die sittliche Entwicklung unserer Kinder.

    Und damit für die ganze Gesellschaft, wie man bei uns sehr schön sehen kann. Verbrecher und Perverse in der Politik und in den Medien und eine extrem sexualisierte Gesellschaft, vieles durchdrungen von Porno. Es wird nicht beim „Händchenhalten in der Öffentlichkeit, ohne Mindestabstand. Mit einer gemeinsamen Wohnung“ bleiben, das ist so sicher wie der Tod. Es wird schon gefordert (FOCUS) die Päderasten nicht aus unserer Gesellschaft auszuschließen und die junge-gruene.de debattiert über die Nekrophilie. Es steht ausser Frage, daß ihr einen Angriff auf unsere Gesellschaft losgetreten habt, der so verharmlosend mit Forderung nach Toleranz, Respekt und glücklich sein kaschiert wird. Ihr habt eben kein Recht darauf in die Öffentlichkeit zu treten, oder so aufzutreten, wie Heterosexuelle. Das ist Diskriminierung, was ja nur Unterscheidung heißt, ja, dazu habe wir das Recht. Eure Forderung nach Gleichbehandlung, Gleichstellung und Gleichheit ist nicht gerechtfertigt.

    > ohne konspirative Absprachen, wann sie sich wo treffen, nur um des Aktes willen.

    Was ist denn daran so schlimm? Jedenfalls besser als die Kinder einer Gesellschaft zu verderben. Ich fordere Euch zu mehr Respekt und Anstand auf, vor allem gegenüber den Heterosexuellen, den Normalen. Ja, die gibt es nämlich.

  81. @Ferrari
    Was machen ‚wir‘ denn Schreckliches? Im Bildungsplan soll den Kindern beigebracht werden, dass homosexuelle Menschen gleich viel wert sind wie sie selber, sich nicht auf ihre Sexualität reduzieren lassen und ein Recht auf Glück haben, wie Sie und jeder andere Mensch auch. Wow, wirklich grausam. Was davon schadet einem Kind genau?

  82. #97 Monsieur Songe

    Du redest schon wieder Blödsinn.
    „Recht auf Glück“ – was soll das darstellen?

    Im „Bildungsplan“ geht es nicht darum, den Kindern beizubringen, daß Sodomiten „gleich viel wert“ im Sinne des Rechts auf Leben sind, sondern die Sodomie selbst soll der natürlichen Beziehung zwischen Mann und Frau gleichgesetzt werden.

    Das ist die Vermittlung eines Unwerts.

  83. #97 Monsieur Songe (23. Feb 2014 14:44) bzgl. @Ferrari

    Was machen ‘wir’ denn Schreckliches? Im Bildungsplan soll den Kindern beigebracht werden, dass homosexuelle Menschen gleich viel wert sind wie sie selber…

    Das ist erstens hier nicht das Thema, zweitens wird es nirgendwo bestritten, drittens ist genau das auch nicht Thema des so genannten „Bildungsplans“, sondern die Gleichstellung von Lebensweisen, die – allein schon aus biologischen Gründen (Reproduktion) – nicht gleichstellbar sind.

  84. #97 Monsieur Songe (23. Feb 2014 14:44)
    > Was machen ‘wir’ denn Schreckliches?

    Uneinsichtig wie ein 5 Jähriger, dem gesagt wurde nicht so rumzuschreien. Ich sehe, das sexuelle Verhalten beeinflußt eben auch das Verhalten in anderen Bereichen. Anstand, Disziplin, Eigenverantwortung, Respekt, Bescheidenheit und Benehmen, alles Eigenschaften, die die 68er als falsch abstempelten und den Verfall unserer Gesellschaft damit einleiteten.

    Der Bildungsplan ist ein Verbrechen an den Kindern, denn er soll sie so indoktrinieren, daß sie niemals auf die Idee kommen könnten, Anstoß an den LSBTIQ „Lebensstilen“ (was für ein dummer Euphemismus für eine sexuelle Abartigkeit) zu nehmen. Also mit anderen Worten, sie sollen nicht mehr richtig von falsch unterscheiden können. Wenn man da schon im Kindergarten anfängt, dann wird das sehr wohl funktionieren. Ich will keine Homosexuellen in der Öffentlichkeit sich küssen sehen und noch weniger, daß es meine Kinder sehen. Und wenn’s passieren sollte, dann werde ich es meinen Kindern als Krankheit erklären. Aber dafür sorgen ja schon EU weite Gesetze, um diese Erklärungen zu verbieten. Das ist ein massiver Angriff auf unsere Gesellschaft dessen Verharmlosung (wir wollen ja nur glücklich sein usw.) so inakzeptabel ist, wie irgendein sozialistisches Verbrechen zu verharmlosen. Die heterosexuelle Gesellschaft steht ja ganz sicher nicht im Wege eures (der LSBTQI Menschen) Glückes. Und wie schon Ferrari sagte, um eure Existenzberechtigung geht es ja nicht, die steht ja außer Frage. Was also soll das, in allen Fächern soll „sexuelle Vielfalt“ gelehrt werden, von Klasse 1 bis 12/13, und auch der Kindergarten ab O Jahren soll da mit einbezogen werden, weshalb auch die Kindergartenpflicht angestrebt wird. Siehe Berlin, Bremen und Hamburg und auch NRW und die Dokumente der BZgA, und des Kultusministerium BW. Dieses Thema „sexuelle Vielfalt“ so zu platzieren kann man unmöglich mit Toleranz, Akzeptanz und nur-glücklich-sein-wollen Scheiße rechtfertigen. Da steckt eine groß angelegte Umerziehung und das Züchten eines neuen gender Mensch dahinter. Daß wir überhaupt schon so weit gekommen sind, daß wir ganz selbstverständlich über „sexuelle Vielfalt“, „sexuelle Orientierung“ oder „sexuelle Lebensweisen“ sprechen ist schon sehr bedenklich. LSBTQI ist keine Orientierung, so wie ein Mensch sich beruflich Orientiert und schon gar keine Lebensweise, nur weil jemand andere Sexualpraktiken ausübt ändert sich doch nicht die Lebensweise. Die Amish, die praktizieren eine andere Lebensweise. Und zur Vielfalt, die ist nicht überall wünschenswert, sondern ist auch oft schädlich, wie eine Vielfalt an Verbrechen oder Krankheiten.

  85. #100 ladyGaga

    Daß wir überhaupt schon so weit gekommen sind, daß wir ganz selbstverständlich über “sexuelle Vielfalt”, “sexuelle Orientierung” oder “sexuelle Lebensweisen” sprechen ist schon sehr bedenklich.

    Man sollte diese neumodischen, verharmlosenden Begriffe erst gar nicht verwenden.

    Früher sagte man Sodomiten, Päderasten, Perverse, und in den Gesetzestexten stand widernatürliche Unzucht.

    Die Linken haben sich die Sprache für ihre Zwecke zurechtgebogen. Da sollte man nicht mitmachen.

  86. Was ändert sich denn, wenn verschiedene Lebensweisen gleichgestellt werden? Wenn sie es werden, werden trotzdem nicht mehr oder weniger gezeugt – Schwule bleiben schwul, Heteros bleiben hetero. Es fördert aber den Respekt gegenüber anderer Menschen. Und ermöglicht es so, dass diese anderen Menschen glücklich(er) leben können. Um mehr geht es dabei nicht. Kinder hätten sie vor der ‚Gleichstellung’auch nicht gezeugt.
    Bestes Beispiel für mangelnden Respekt schreibt hier doch gerade fleißig mit – ladyGaga. Da wäre ich wirklich froh, hätten seine/ihre Kinder einen aufklärerischen Gegenpol, zum Beispiel in der Schule. Ich will die Meinung von ladyGaga nicht verbieten, wünsche mir aber eben, dass die Kinder nicht nur diesen Hass, diese Abneigung vermittelt bekommen. Den sie dann wiederum weitergeben, an ihre Umwelt und die eigenen Kinder.
    Finde den Bildungsplan auch nicht durchdacht und in vielen Stellen kritikwürdig, z.B. dass es in allen Fächern darum gehen soll. Aber das Ziel finde ich gut.

  87. @Ferrari
    Ja, Recht auf Glück. Würde Ihnen verboten, mit ihrer Frau zusammen zu leben, sich offen zu zeigen, sie zu küssen – wären Sie dann so glücklich, wie Sie es jetzt sind? Also warum wollen Sie das anderen verbieten?
    Und nochmal: Natürlich, weil biologisch so vorgesehen, wäre, dass sie jeden Tag mehrere Frauen befruchten, um ihre Gene möglichst oft zu verbreiten.

  88. #103 Monsieur Songe

    Drücke Dich bitte gleich etwas klarer aus. „Glück“ hat eine andere Bedeutung, und ein „Recht auf Glück“ ist etwas unsinniges.

    Falls Du das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit meintest, so kann ich Dir sagen, daß dieses durch das Sittengesetz begrenzt ist (Artikel 2 GG).

    Die Gesellschaft hat ein Interesse daran, daß ihre Kinder in einer sittlich gesunden Umgebung aufwachsen. Sie muß nicht hinnehmen, wenn Perverse sich in der Öffentlichkeit zeigen und abartige Dinge vorführen.

    Das habt ihr zu respektieren, und wenn ihr das nicht könnt oder wollt, dann muß das alte Strafgesetz wieder her.

  89. Aber bitte nur die ‚gesunden‘, ’normalen‘ Kinder, hm? Ich bin wirklich froh, dass Sie nicht bestimmen, welche Gesetze gelten und wer pervers ist und wer nicht. Vielleicht können Sie von Ihren Kindern ja noch was lernen. Ich wünsche es Ihnen.

  90. #105 Monsieur Songe

    Gesetze werden von der Mehrheit bestimmt, und die Mehrheit wendet sich gerade gegen euch.

    Wenn ihr weiter bei uns straffrei leben wollt, solltet ihr euer Verhalten überdenken.

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