imageEuropa erlebt Zerfallserscheinungen, die an den Niedergang der Republik im Alten Rom erinnern. Die EU und die Nationalstaaten brechen Recht und Gesetz. Den Bürgern werden Brot und Spiele geboten. Rom ist an dieser Entwicklung zerbrochen. Die EU könnte, wenn sie die Demokratie weiter mit Füßen tritt, ein ähnliches Schicksal ereilen. (Weiter auf Deutsche Wirtschaftsnachrichten)

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39 KOMMENTARE

  1. Mit geschichtlichen Analogien ist es immer so eine Sache. Der Untergang der Republik ist natürlich eng mit einem bekannten Namen verbunden – Gaius Julius Caesar.

    Caesar war der erste Berufspolitiker modernen Typs. Das auszuführen, sprengt allerdings den Rahmen eines Posts.

  2. #1 Stefan Cel Mare (03. Jun 2014 07:31)

    Also zurück in die Moderne

    Der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl; ist der letzte Berufpolitiker modernen Typs

    An die Staatsanwaltschaft Wien Landesgerichtsstraße 11, 1080 Wien

    Betrifft: Sachverhaltsdarstellung

    Überprüfung des Tatbestandes der Verleumdung gem. §297 StGB, begangen durch den Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl; Verfolgungsermächtigung gem. §117 StGB für §111 StGB

    http://iboesterreich.at/?p=980#more-980

  3. Das Ganze erinnert an den Untergang der ehemaligen DDR. Die jüngeren PI-Leser können sich nicht daran erinnern. Ihnen sei aber gesagt, dass trotz verschiedenen Ausreisewellen und Demonstrationen kein normaler Mensch geglaubt hatte, dass die DDR verschwinden würde.

    Die kleine Macht-Clique der SED-Diktatur hatte eine riesige Staatsicherheits-Armee, bewaffnete Streitkräfte, einen gigantischen Unterdrückungsapparat, die absolute Kontrolle der Medien und wenige fanatisierte Anhänger ihrer Irren-Ideologie, die zeitweise heute noch in unserem Bundestag hocken und z.B. gegen PI wettern.

    Hätte damals einer eine Woche vor dem Kollaps der DDR vorausgesagt, dass diese ganze Diktatur in ein paar Tagen Geschichte ist, er wäre in eine geschlossen Anstalt eingewiesen worden.

    Und genau so wird die EU zusammenbrechen. Nicht langsam und voraussehbar, sondern wie die DDR überraschend und von heute auf morgen!

    😆

  4. Als Rom unterging war es keine Republik sondern ein Kaiserreich. Interessanterweise ist ein Hauptgrund weshalb Rom unterging, die uneingeschränkte Massenimmigration von allerlei Völkerschaften, die mit dem Römertum nichts am Hut hatten!

    Die Parallele Rom – EU ist wirklich nicht aus der Luft gegriffen.

  5. Oh man wird diese Täter ermitteln und dann werden sie, aus kultursensiblen und integrationsprognostischen Gründen mit Handschuhen angefasst und in Watte gewickelt werden!

  6. Naja, abgesehen von Nordafrika und Asia Minor, decken sich die Staatsgebiete von EU und Römischem Reich, bis auf dass der Schwerpunkt nun nördlich der Alpen liegt.

    An der „Integration“ Nordafrikas und Asia Minors arbeitet man noch, die Bewohner sind schon hier und Frontex schreckt nicht mehr ab sondern wird „Immigrationslotse“.

    Im EU-Financier Deutschland z.B. geht nun bald die kinderlose Generation der Baby Boomer in Rente, was immer man auch dann unter „Rente“ verstehen mag, denn die frischen Beitragszahler aus Nordafrika und Asia Minor haben im Moment noch das Problem, CNC-Fräsmaschinen und effiziente Gasturbinen zu bauen und sind daher wie im alten Rom, auf die kostenlose Versorgung mit Getreide, Handys und 3er BMWs angewiesen.

    Daher wurde vor 20 Jahren von den Euro-VäterInnen empfohlen, „privat“ für das Alter vorzusorgen, z. B. mit Lebensversicherungen. Die aber können nur Rendite erwirtschaften, wenn die Zentralbanken nicht kostenlos Geld drucken, so wird die Ansparleistung vernichtet, dem Euro sei Dank!

    Die EU war ein Elitenprorojekt, es zeichnet sich dessen Scheitern mit unabsehbaren Folgen ab.

    2014 = 1914 2.0?

  7. Es ist wirklich an der Zeit, sich Listen zurechtzulegen. Und bspw auf der eigenen Festplatte so viel es geht zu sichern. Das „Vergessen“ bspw durch merkwürdige Hard- und Software“fehler“ und durch Pleiten und Ruin von bspw Verlagshäusern wird enorm sein.

    Daher – WAS! GEHT! Auf eigene Speicher sichern!

  8. #2 wien1529 (03. Jun 2014 07:34)

    rom ist an der völkerwanderung untergegangen.

    Nicht nur Rom, beinahe auch Wien, aber das konnte 1529 und 1683 noch europäisch abgewendet werden.

    Das heutige Europa wird Wien, Köln, Paris, Stockholm, Oslo, Kopenhagen, London und Bad Godesberg der Völkerwanderung opfern!

  9. OT
    Zieht Euch mal das mit der ev. Pfarrerin und dem muselmanischen Bezness-er aus Bangladesh in der „Welt“ rein. (Das mit dem Verlinken kann ich nicht, sorry)

  10. #5 top (03. Jun 2014 07:48)

    Als Rom unterging war es keine Republik sondern ein Kaiserreich. Interessanterweise ist ein Hauptgrund weshalb Rom unterging, die uneingeschränkte Massenimmigration von allerlei Völkerschaften, die mit dem Römertum nichts am Hut hatten!

    Die Parallele Rom – EU ist wirklich nicht aus der Luft gegriffen.

    Der Artikel bezieht sich allerdings explizir auf die Zeit des Untergangs der römischen Republik.

    BTW Der im Originalartikel genannte Publius Clodius stammte im übrigen aus der alten patrizischen Familie der Claudier und hiess ursprünglich Publius Claudius. Er musste, um für das Amt des Volkstribunen kandidieren zu können, extra zum Plebejertum „konvertieren“ und dafür seinen patrizischen Namen aufgeben.

    Seine Schwester Claudia konvertierte mit ihm und nannte sich fortan Clodia. Sie wurde u.a. bekannt dafür, dass sie öffentlich ihre Bereitschaft verkündete, ihre politischen Gegner „mit allen Mitteln“ bekämpfen zu wollen.
    Was sie auch tat.

    Auch hier lassen sich Parallelen erkennen.
    Allerdings soll jene Claudia dem Vernehmen nach mehr als attraktiv gewesen sein…

  11. Es kommt… aber hoffentlich unblutig.
    Vermutlich ist die EU deshalb dabei, Millionen von Asybetrügern Zutritt und ein sattes Leben zu verschaffen. So wird die Urbevölkerung eventuell daran gehindert, irgendetwas zu ändern.

  12. #11 Stefan Cel Mare (03. Jun 2014 08:23)

    Hieß die KonvertitIn nicht Claudia Rohm oder so ähnlich? 🙂

  13. Hab im Buch „Die Geschichte Roms“ von Michael Grant das letzte Kapitel gelesen:
    Im Heer ausländische Söldner, sogar ganze Truppen mit Ausländern, die Einheimischen jungen Leute sind lieber ins Kloster, als ins Heer und so gab es auch weniger Kinder; die Steuern stiegen an…
    Die Parallelen sind vorhanden.

  14. #13 Eurabier (03. Jun 2014 08:26)

    Ihr Widersacher Cicero, der ihren ausschweifenden Lebenswandel öffentlich geisselte, nannte sie auch gern die „Kuhäugige“.

    Claudia (voller Name Claudia Metelli) hat übrigens einen ausführlichen Eintrag bei Wikipedia:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Clodia

  15. Noch gut kann ich mich an warnende Zeitungsartikel aus dem Jahre 1997 erinnern.
    Ohne gleiche Bedingungen in der Wirtschaft, im Sozialwesen und in der Arbeitswelt könne die Währungsunion keine dauerhafter Erfolg sein.

    Das war auch den politischen Entscheidern bekannt. Aber der Euro war der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich die Akteure einigen konnten.
    Bei der Frage der Steuern, der Arbeitszeit, der Sozialleistungen, usw. wollten wichtige Länder keine Einmischung von Politikern anderer Nationen.

    Das ganze Dilemma lässt sich mit zwei Fragen darstellen:
    Können auch Franzosen, Italiener, Griechen sparen ? Ja, selbstverständlich.
    Wollen die genannten Völker in genau dem Umfang sparen, wie die Deutschen ?

    Die Antwort ist: offensichtlich nicht.
    Denn sonst wären die genannten Völker, von ihrer Mentalität her, Deutsche.
    Die anderen Völker würden irgendwann von den Vorteilen des Euro so überzeugt sein, dass sie die entsprechenden gesetzlichen Änderungen auf den Weg bringen. So die Hoffnung. Auf deutscher Seite wieder mal ein riesiger Aufwand–für nichts als eine Hoffnung.

    Auch 1914 gab es eine Hoffnung der deutschen Führung, 1939 auch. Wir setzen alles was wir haben– auf die Hoffnung. Rien ne va plus.

  16. I
    Um in den Tagen des zusammenfallenden Römischen Reichs Tribun zu werden, bestach ein Schurke namens Clodius die Wähler, indem er ihnen kostenloses Getreide auf Kosten des Steuerzahlers versprach.

    Wer sind hier eigentlich die „Populisten“? Die Altparteien, die seit Jahrzehnten mit unverantwortlichen „sozialen“ Wohltaten die Staatsfinanzieren ruinieren – oder die AfD?

    II
    Um das Volk bei Laune zu halten, wurden die Gladiatoren-Spiele verstärkt. Eine massive Geheimpolizei machte Jagd auf Steuerflüchtlinge.

    Kommt einem auch alles sehr bekannt vor.

  17. Zum ethnischen, demografischen Aspekt des Untergangs:

    In Rom sollen im 3. Jahrhundert unserer Zeitrechnung von einer Million Einwohnern nur sechzigtausend gebürtige Lateiner gewesen sein. Sobald ein Volk die geschichtliche Idee, die zu verkörpern es beauftragt war, glücklich ausgeführt hat, hat es kein Motiv mehr, inmitten eines Chaos von Gesichtern seine Unterschiedlichkeit zu behaupten, seine Eigentümlichkeit zu pflegen, seine Züge zu bewahren.

    Als die Römer – oder das, was von ihnen übrigblieb – sich ausruhen wollten, setzten sich die Barbaren in Massen in Bewegung. In manch einem Lehrbuch über die Invasionen liest man, daß die Germanen, die in der Armee und in der Verwaltung des Imperiums dienten, bis Mitte des 5. Jahrhunderts lateinische Vornamen annahmen. Von diesem Augenblick an wird der germanische Name unerlässlich. Die erschöpften Herren, die an allen Sektoren auf dem Rückzug waren, wurden nicht mehr gefürchtet und nicht mehr geachtet. Wozu sollte man sich wie sie nennen?

    Aus: E. M. Ciroan, „Gevierteilt“.

  18. Angesichts
    der feindlichen
    Übernahme, die hier
    sukzessive ins Werk gesetzt
    wird, scheint mir Ost-Rom,
    also Byzanz, für einen
    Vergleich weitaus
    ergiebiger …
    Rom gibt’s
    ja noch.

  19. Die Römer selbst haben in Schaaren Rom verlassen mit seinem katastrophalen Arbeitsmarkt, seinem Sozialindustriellen Komplex und seiner hohen Steuern. Die Römer lebten dann bei den Barbaren. Rom wurde dann nicht von Barbaren selbst zerstört, sondern von den römischen Ex-Soldaten, die Barbaren rekrutiert und ausgebildet haben.

    Die Römer in Rom öffneten oft auch selbst die Tore den Barbaren, da sie vor dem Kämpfen selbst die größte Angst hatten. Mehr, als vor dem was die Barbaren tun könnten.

  20. Die Nationalstaaten in der EU sollen abgebaut werden.
    Wir sind dann nur noch das vereinigte Europa ohne Identität. Es regiert dann nur noch das Kapital und die Großkonzerne…schöne neue Welt!
    Kultur, Tradition, Heimatgefühl und Regionalitäten werden aussterben…money rules the world

    oder wie Schramm sagt: die Reichen haben gewonnen!

  21. Als überzeugte Europäer wollen und müssen wir uns von der EUdSSR-Diktatur verabschieden. Oder willst Du Dich weiter als Sklave am Nasenring führen lassen?

    Die Franzosen scheinen diesmal die Fahne der Umwälzung („revolutio“) in die Hand zu nehmen.

    Was kann unsere Vision sein?

    1. Europa statt EU. EUdSSR abwracken!
    2. das Selbstbestimmungsrecht der Völker und Nationen ist wieder herzustellen – ein Europa der selbstbestimmten und freien Nationen.
    3. Wie sagte Ungarns Orbán: “Die anderen Mitglieder der Union sind Bürokraten des Imperiums und handeln im Auftrag der internationalen Finanzmärkte.” Das erfordert eine Entmachtung des Finanzkapitals und seiner Propagandamedien.
    4. Banken haben in Zukunft eine dienende Funktion für die werteschaffenden produzierenden Unternehmen auszuüben
    5. die produzierenden Unternehmen wiederum haben ihre dienende Funktion für die Menschen wahrzunehmen
    6. das setzt voraus: Transparenz der Eigentums- und Machtverhältnisse in den Banken, Konzernen und Medien schaffen.
    7. Im Zweifel ist eine Enteignung vorzunehmen

    Fazit: die Herrschaftspyramide muß wieder neu justiert werden: die Lebensinteressen der Völker Europas stehen an der Spitze. Alle anderen Bereiche haben sich dem unterzuordnen.

    Was Du schon immer über die Westliche-Werte-Demokratie wissen wolltest – bisher aber nicht zu fragen wagtest…

    „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“
    http://www.gehirnwaesche.info

  22. #2 wien1529 (03. Jun 2014 07:34)
    rom ist an der völkerwanderung untergegangen.

    Stimmt, aber wichtig auch die Ursache:

    Die Völkerwanderung wurde verursacht durch den Klima-Abkühlungs-Einbruch. Dadurch Missernten, Hungersnöte und Flucht.

  23. Die Parallelen sind wirklich teilweise erschreckend ähnlich. Und hinzu kommt noch der Ost West vergleich. Während das Römische Reich unterging konnte sich das oströmische Recih noch eine ganze Weile halten ( Byzanz – Kaiser Konstantin)

    Heute sehen wir auch gerade aus Osteuropa massivsten Widerstand gegen die „laissez Faire Politik“ der Eurokraten ( siehe Masseneinwanderung aus moslemischen Staaten, Rettungsschirm, blind Wirtschaftshörigkeit und „Herr Conchita Wurst) angefangen mit der Tschechei, Ungarn Österreich bis Russland und sogar Armenien.

  24. Geschichte wiederholt sich. Die moslemischen Vandalen sind ja schon im Land und verrichten, von Corruptivus unterstützt, ihr Zerstörungswerk. 👿

    #4 Powerboy (03. Jun 2014 07:45)
    100% Zustimmung!

  25. Auf der anderen Seite – „Brot und Spiele“ dienten dazu, sich Wählerstimmen zu kaufen.

    Folglich waren Frauen, Sklaven und Ausländer von diesen Wohltaten ausgeschlossen, da sie keine Wähler waren.

    Gut, bei manchen Frauen soll man dem Vernehmen nach eine Ausnahme gemacht haben.

  26. Bestimmte Politiker haben bei der Planung des EU-Irrsinns nie damit gerechnet, daß die Völker irgendeinen bedeutungsvollen Widerstand leisten werden. Für sie ist die EU ein de facto Ding, das ohne „aber“ durchgesetzt werden muss, weil dieses Project die logische Entwicklung Europas sei. Und die in Bewegung gesetzten Kräfte sind gewältig, darum kann das Ende nur katastrophal sein. Demokratie? Ja gewiß… so lange damit die Interessen der Europolitbüro bedient werden. Bringt der demokratische Prozeß EU-widrige Ergebnisse, dann ist von Demokratien nichts mehr zu reden. Dann ist irgendwelche „Störung“ bei der „Kommunikation“ aufgetreten, damit die Bürgen nicht verstanden haben, daß alles, was die EU unternimmt, ist nur zum „Wohl der Europäer“, und sowieso Bei der Durchsetzung „unvermeidlich und nötig“. Damals im Osten ist der Aufbau des Kommunismus „unvermeidlich und nötig“ gewesen, derartige Störungen sind „Umtriebe von Kapitalistischen Saboteuren“ genannt worden. Heutzutage ist die EUSSR, was angeblich unvermeidlich und nötig ist, und die Gegner sind Populisten, Faschisten, usw…

    Beide Fälle sind so sehr ähnlich, daß das Ende nicht anders sein kann, Gott sei Dank.

    Ellenállás! Lezárni az utat a szocializmusnak!
    Widerstand! Sich gegen Sozialismus quer stellen!

  27. Übermorgen schießt Draghi die „dicke Berta“ ab.

    Mal schauen, was passiert. Die Schuldnerländer wollen nicht mehr sparen, weil man laut Keynes mit viel Schuldenged „deficit spending“ angeblich die Konjunktur befeuern kann.

    Ok, dass hat die EUDSSR ja über Jahre mit diversen Subventionen in die die PIIGS gemacht und die haben es „verbrannt“, weil die diversen Volkswirtschaften das Geld überhaupt nicht aufnehmen konnten, also Fehlallokationen ausgelöst haben.

    Kein Euro mehr wird morgen in z.B. Griechenland für eine bessere Konjunktur sorgen, es schafft vielmehr mehr Schulden.

    Ich prophezeie, dass es mehrere Generationen, siehe Beispiel DDR, dauern wird, in den PIIGS-Staaten solide und prosperierende Volkswirtschaften aufzubauen.

    Ob sie überhaupt das „Ora et Labora“ mit der deutschen Perfektion und Wissen überhaupt wollen ist die Frage und Zweifel sind erlaubt.

  28. Wir gehen unter weil wir es wollen, weil wir nach dem Dritten Reich sehnsüchtig uns am Untergang ergötzen. Das Dauerschämen nimmt kein Ende bis der letzte 98 jährige Nazi vor Gericht mit Beamtmungsgerät erscheint. Die die das wollen, wären im Dritten Reich die größten Mitschreier gewesen. Faschmismus ist heute links und grün.Braun war gestern.

  29. Ich kann es nicht erwarten, dass EU in jetziger Aufstellung Geschichte wird,

    der Grund woran sie eingeht ist mir wurscht, es gibt deren zu viele, an dem sie scheitert.

  30. Den Bürgern werden Brot und Spiele geboten.

    Naja, es klappt immer weniger damit.

    Brot wird wegen Masseneinwanderung immer knapper, Arbeitslose / Niedriglohnarbeiter haben schon nicht genug davon.
    Und sogar Spiele mit Conchita Wurst schmecken vielen nicht.

    Das bunte System kann weiter so nicht funktionieren.

  31. #17 Reconquista2010   (03. Jun 2014 08:44)  
    dämmert, dass es so nicht weiter gehen kann.

    #38 Schüfeli   (03. Jun 2014 16:40)  
    Das bunte System kann weiter so nicht funktionieren.

    ****************
    nur ein bisschen OT:

    Hübsche Karte: Im Jahresbericht 2013 zeigt Europol auf, wo die 216 verhafteten muslimischen Terroristen herkommen: Mit 143 (66%) steht Frankreich an 1. Stelle. Wen wundert’s? Bei 3000 Moscheen im eigenen Land hat die „Grande Nation“ ja auch die besten Brutkästen und konnte deshalb das grösste Kontingent an Allah-Soldaten nach Syrien schicken. Jetzt kommen einzelne Helden zurück. Einer musste gleich mit Gewehr und Kugeln einen Besuch im Museum abstatten. Der Innenminister verwirft die Hände und richtet eine Telefonnummer ein…

    http://ripostelaique.com/europol-la-france-concentre-66-des-terroristes-musulmans-deurope.html

    Bald ist Ramadan: Der Krieg wird fortgesetzt. Dazwischengibt es noch Fussball. Wann merken die Völker Westeuropas, dass es so nicht weitergehen kann?

  32. Nanu?

    Ist das EU-Boot „Euro-Vison“ auf Tauchstation gegangen? (hoffentlich ohne vorher das Turmluk zu schließen!)
    :mrgreen:

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