Tasköprü-GedenkstätteDie Deutschen übertreffen sich fortwährend in ihren Bestrebungen, ihren kollektiven Schuldkomplex zu kompensieren. Dem NSU wird der Mord an Süleyman Tasköprü in Hamburg am 27. Juni 2001 zur Last gelegt, der Gerichtsprozess ist noch nicht einmal abgeschlossen, aber schon werden wieder Fakten geschaffen. Die Hansestadt benennt heute ein 300 Meter langes Teilstück ihrer Straße Kohlentwiete im Stadtteil Bahrenfeld unweit des Tatorts in Tasköprüstraße um.

kn-online berichtet:

An der Zeremonie nehmen nach Angaben des Bezirksamtes Altona neben Angehörigen des Opfers die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), Grünen-Chef Cem Özdemir, Senatorin Barbara Kisseler (parteilos) und der türkische Generalkonsul Mehmet Fatih Ak teil. Tasköprü war am 27. Juni 2001 nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft im Alter von 31 Jahren von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt im Lebensmittelgeschäft seines Vaters erschossen worden.

cem_tasBeweisen konnte die Staatsanwaltschaft diese Täterschaft bis heute nicht, aber wenn es um die Bedienung des Opferkultes Deutsche gegen Ausländer geht, ist man im Schaffen von Fakten wie Pilgerstätten sehr schnell. Würden für alle deutschen Opfer erwiesenermaßen fremdländischer Täter Straßen umbenannt und Denkmale gesetzt, müssten bald neue Straßen gebaut werden, damit die Menge ausreicht.

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141 KOMMENTARE

  1. Auf die Daniel-Siefert-Strasse, den Thorsten-Tragelehn-Weg, den Jonny-K-Platz oder den Platz der Opfer des Multikultismus dürfen wir lange warten.

    Aber was unterscheidet die Getöteten?

    Doch nur die Herkunft und Abstammung.

  2. Warum
    nicht gleich
    Deutschland umbenennen ?!
    Und zwar in Dummschland.
    Würde viel besser zur
    deutschen Politik
    passen, oder ?!

    Paßt ja auch zur
    Prognose von
    Sarrazin:

    DSSA

  3. Vermutlich sollten wir schonmal anfangen Reparationen an die Welt zu zahlen für Kriege, die wir in ferner Zukunft verlieren könnten werden…

  4. Deutschland ist erst wieder gesund, wenn es anfängt Straßen nach Opfern von Mulitkulti zu benennen… 🙁

  5. Erbärmlich !

    Als die Polizistin Michelle Kiesewetter in Heilbronn erschossen wurde, hat es auch (fast) niemanden gejuckt, geschweige denn eine Straße nach ihr bekannt !

    Schämt Euch !

  6. Die KN schreibt korrekt vom mutmaßlichen NSU-Opfers Süleyman Tasköprü. Schließlich gilt bis zum Ende des Prozesses die Unschuldsvermutung. Gegen Mundlos und Böhnhardt läuft zwar kein Gerichtsverfahren mehr, da beide tot sind, aber das Verfahren gegen Zschäpe und die anderen mutmaßlichen Unterstützer läuft noch. Also muß auch hier die Unschuldsvermutung noch gelten.

    Auf dem Beischild zum neuen Straßennamen steht aber weder mutmaßliches Opfer der nationalsozialistischen Terrorgruppe „NSU“ noch Opfer von Mundlos und Böhnhardt. Sondern ganz klar Opfer der nationalsozialistischen Terrorgruppe „NSU“. Vermutlich könnte Zschäpe als mutmaßliches Mitglied der NSU gegen diese Vorverurteilung klagen und eine Entfernung der Erklärungstafel erzwingen. Und wäre das nicht ein peinliches Propagandadesaster.

  7. Hier der Link zu der inzwischen angesichts der Akribie und Faktenfülle wohl einmaligen Blogseite, in der diese ganzen versammelten NSU Mythen Stück für Stück zerlegt werden:

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/

    Ich empfehle sich diese Seiten abzuspeichern da man vermuten kann dass sie nicht allen so gefallen wie Leuten die an der Wahrheit interessiert sind…

  8. Wenn getötet zu werden jetzt schon eine Leistung ist, welche eine Straßen Benennung nach sich zieht, dann sollte man doch mal auf http://www.deutscheopfer.de schauen. Da stehen tausende Menschen, welche sicher nicht weniger wert waren als der Türke aus Hamburg.

  9. Neben dem frechen Fakten schaffen, obwohl der angebliche NSU weiterhin nebulöser als das Phantom der Oper ist, gibt es auf dem Schild eine weitere Unverschämtheit, die erst in ordentlicher Schild-Vergrößerung sichtbar wird: Da wird Süleyman Tasköprü, der Sohn (!) eines türkischen Gemüsehändlers, in der Erklärung plötzlich zum „Kaufmann„.

    Bewußt versucht HH damit den Eindruck zu erwecken, ein „Hamburger Kaufmann“ sei hier von Nahtzis erschossen. Hamburger Kaufmann: Das erweckt den Eindruck von reichen, weltgewandten, großzügigen Pfeffersäcken und Mäzenen, von Hafen und Welthandel.

    Eine verratzte Gemüsebude mit mutmaßlich angeschlossenem Rauschgifthandel/ Schutzgelderpressung, in der Sohnemann aushilft, qualifiziert da ganz sicher nicht.

    http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/optik-36552892/2,w=650,c=0.bild.jpg

  10. dieser mann war mitglied wettmafia, hat keine ehre verdinnt. wenn jemand es verdint dann Jhonny K. , Daniel S. und hunderte andere islamopfer. wir brauchen in deutschland ein mauer wo alle islamopfer verewigwerden wie es bei kriegsopfer oft der fall ist

  11. #10 Tammy (26. Jun 2014 16:01)

    Danke, wollte ich gerade posten… man sollte den werten „fatalist“ unterstützen wo es nur geht, selbst wenn es „nur“ Klicks sind.

    ————-

    on topic:

    erzähle doch mal einem z.B. Japaner, dass aufgrund solch einer dürftigen Beweislage irgendwelche Straßen in Nagasaki umbenannt werden… der Verantworliche Bürgermeister würde wahrscheinlich „harakirit“ werden

  12. Damit Tasköprü jetzt endlich zu Deutschland gehört. Gibt es auch schon Stolpersteine?

  13. Da bin ich mal gespannt ob auch die Opfer Islamisch Motivierter Gewalt inkl. Ehrenmorde eine Strasse bekommen

  14. Hamburg, Hamburg, … war da nicht was mit Terroristen und 9/11?
    Wie viele Straßen wurden nach den Opfern von Atta, Jarrah und Co. benannt?

  15. #5 eo (26. Jun 2014 15:56)

    Türkschland wäre ja auch noch eine Variante 🙂

    Jedenfalls kann man das eine Landnahme ohne Krieg nennen.

    Bald werden deutsche Namen von Strassen voll NAAZIEE sein. Zur Freude und zum Wohlgefallen von Erdowahn.

  16. Wieviel Straßen in aller Welt müssten umbenannt
    werden, wenn sie die Namen der Opfer islamistischer Gewalt erhalten sollten?

  17. Also wenn der „gemeine Hamburger Vollpfosten“ keine anderen Sorgen hat und
    nun mehr die Irren Gutmenschen weiter Tief und Fest Schlafen findet das
    manch einer ganz nützlich.
    Nur wer Bezahlt das, bei einer Haushaltssperre ?
    Ich hoffe der Staatstragende Akt wurde mit Blasmusik untermalt.
    Abhaken unter „täglich eine neue Sau durchs Dorf Treiben…“

  18. #10 Tammy (26. Jun 2014 16:01)
    Hier der Link zu der inzwischen angesichts der Akribie und Faktenfülle wohl einmaligen Blogseite, in der diese ganzen versammelten NSU Mythen Stück für Stück zerlegt werden:
    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/
    ————————————
    Danke.
    Sehr interessante Seite wenn man runterscrollt!

    War der Türke oder Kurde nicht illegal aufhältig weil schon mal ausgewiesen oder hab ich den mit einem anderen verwechselt?

    Fragen über Fragen.

  19. Wahnsinn, dass ist ja wie in ganz braunen Zeiten, wo alle unterwürfig Ihre Straßen und Plätze nach „ihm“ benannt haben.

    Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich k***en möchte.

  20. Bitte jetzt nicht falsch verstehen, ich bin garantiert kein linkes U-Boot, noch will ich unnötiges Deutschland-Bashing veranstalten – aber gefühlte 85 Prozent meiner eigenen Landsleute sind nichts als labile, kritiklose, verantwortungsfaule Volltr_ttel, denen man jede (aber auch wirklich jede!!!) Macke einimpfen kann! Und wenn wir mal mit etwas einen Sparren weg haben, dann kann dies leider sehr sehr lange dauern (siehe Schuldkomplex 2. Weltkrieg)…

  21. Was macht eigentlich die grüne Wanderkotelette in HH, wo er nun genau gar nichts zu suchen und null Verbindung hat? Ach so, es geht um Türken. Da muß der Bonusmeilenbetrüger und Hunziger-Krediteinsacker…

    http://www.handelsblatt.com/archiv/joschka-fischer-stinkesauer-ueber-affaere-oezdemir-stolpert-ueber-bonus-flugmeilen/2185632.html

    … „Mr. Gigabyte“-Strom, der 1. Türke, 2. Türke und 3. Türke ist, ja die Stadt mit seiner Anwesenheit verpesten.

    Ekelhafter Mensch.

  22. Die Hansestadt benennt heute ein 300 Meter langes Teilstück ihrer Straße Kohlentwiete im Stadtteil Bahrenfeld unweit des Tatorts in Tasköprüstraße um.

    Man, Izmir Übel!

  23. Respekt haben Arschkriecher noch nie bekommen.

    Es gibt 2 Arten von Respekt. Aus Furcht und Bewunderung. Arschkriecherei zählt nicht dazu.

  24. Warum benennen die Links- und Ökofaschisten nicht die Willy-Brandt-Straße um, dann wird nur der Name eines Verbrechers gegen den Namen eines anderen -mutmaßlichen- Verbrechers ausgetauscht?

    Mal gut, dass allmählich die Zeit der Straßenumbenennungen vorbei ist: nach unseren jetzigen „Volksvertretern“ werden allenfalls noch öffentliche Urinale oder Kloschüsseln benannt werden.

  25. #26 Tirola (26. Jun 2014 16:18)
    Wurden eigentlich auch Straßen nach den 36 RAF-Mordopfern benannt?

    Gerüchten zufolge soll der Bahnhofsvorplatz in Bad Kleinen in „Wolfgang- Grams-Platz“ umbenannt werden.

  26. #5 eo (26. Jun 2014 15:56)

    Warum
    nicht gleich
    Deutschland umbenennen ?!
    ————–
    Geht nicht, wegen der SPD 😉

  27. Eine Schande für einen Rechtsstaat!
    Die AntiFa und deren linksextremistischen / deutschlandfeindlichen Politikerfreunde leben von der NSU! Gäbe es die NSU nicht, würden diesen Gestalten sehr schnell die Argumente ausgehen!

  28. Hier ein triefiger Bericht des NDR zur Schildaufhängung: „Wer war Süleyman Tasköprü?“ Wer türkische Milieus wie das in Altona/Bahrenfeld kennt (Türken, Türken, Türken, Teestube, Moschee) weiß, daß die ersten Ermittlungen Richtung Türk/Kurdenmafia vollkommen richtig waren. Übrigens: Da ist der Typ kein „Kaufmann“. Geschrieben von einer Moslem-Heiraterin: Kristina Festring-Hashem Zadeh.

    http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Wer-war-NSU-Opfer-Sueleyman-Takoeprue,taskoeprue108.html

  29. #8 Daimyo (26. Jun 2014 15:58)

    Erbärmlich !

    Als die Polizistin Michelle Kiesewetter in Heilbronn erschossen wurde, hat es auch (fast) niemanden gejuckt, geschweige denn eine Straße nach ihr bekannt !

    Schämt Euch !

    Volltreffer!

    Das deutsche Opfer der mutmasslich selben Täter bekommt voraussichtlich keine Strasse.

    Obergutmensch und Kommunist Jürgen Trittihn hat schon recht mit seiner Aussage:

    Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.

    Nur verhält es sich mit dieser Aussage wie mit der Aussage der Westerwelle über die „spätrömische Dekadenz“.
    Nicht das Volk ist es, das der spätrömischen Dekadenz und dem unterschiedlichen Menschen einen unterschiedlichen Wert zumessenden Rassismus anhängt, die selbsternannten „Eliten“ in Politik und Gesellschaft sind es.

  30. Die Politiker in Deutschland kann doch niemand
    mehr für geistig intakt halten. Keine Beweise
    aber Festlegungen auf bestimmte gewünschte Täter. Welche Voraussetzungen müssen eigentlich erfüllt sein um solche Personen in eine geschlossene Heilanstalt zu bringe. Bei Gustl
    Molath genügte schon die Behauptung seine Frau
    leiste Beihilfe zur Geldwäsche (stellte sich als
    richtig heraus) um den Mann in die Anstalt zu
    bringen.Die geistig Behinderten scheinen sich in der Politik in diesem Lande zu tummeln.

  31. OT
    Muslim Happiness……..

    They’re not happy in Gaza ..
    They’re not happy in Egypt ..
    They’re not happy in Libya ….
    They’re not happy in Morocco ..
    They’re not happy in Iran …..
    They’re not happy in Iraq ..
    They’re not happy in Yemen …..
    They’re not happy in Afghanistan ..
    They’re not happy in Pakistan ….
    They’re not happy in Syria ..
    They’re not happy in Lebanon
    … SO, WHERE ARE THEY
    HAPPY? They’re happy in Australia ..
    They’re happy in Canada ..
    They’re happy in England …
    They’re happy in France …
    They’re happy in Italy ..
    They’re happy in Germany …
    They’re happy in Sweden ..
    They’re happy in the USA …
    They’re happy in Norway ….
    They’re happy in Holland ..
    They’re happy in Denmark … Basically, they’re happy in every country
    that is not Muslim and unhappy in every country that is!

    AND WHO DO THEY BLAME? Not Islam.
    Not their leadership.
    Not themselves. THEY BLAME THE COUNTRIES THEY ARE HAPPY
    IN! AND THEN; They want to change those countries
    to be like….
    THE COUNTRY THEY CAME FROM WHERE THEY WERE
    UNHAPPY! Excuse me, but I can’t help wondering…
    How damn dumb can you get?

    Kein Proplem! Man kann noch viel „dumber get“, sich nämlich wie unsere Gutmenschen verhalten!!!

  32. Sind doch alles türkische Klein-Kriminelle die durch die Türkenmafia ermordet wurden.

  33. Da sieht man mal wieder…Wir alle werden ins osmanische Deutschland integriert – nicht umgekehrt.

  34. #42 Frankoberta (26. Jun 2014 16:52)

    Sind doch alles türkische Klein-Kriminelle die durch die Türkenmafia ermordet wurden.
    —————————————–
    Das darf man aber nicht sagen, Schuldkult ist das gebot der linksversifften Zeit.

  35. Man schaue sich die ganzen betroffenen Gesichter an, die nicht den blassesten Schimmer haben was sich wirklich zugetragen hat, einfach ekelhaft diese Heuchelei!

  36. Irgendwann wird der Volkszorn dem Spuk ein Ende bereiten und die Frechheit mit einem Trennschleifer in den Orkus schicken!!

  37. OT hab’s schnell übersetzt

    Moslemische GLÜCKLICHKEIT ……..

    Sie sind unglücklich in Gaza ..
    Sie sind unglücklich in Egypt ..
    Sie sind unglücklich in Libya ….
    Sie sind unglücklich in Morocco ..
    Sie sind unglücklich in Iran …..
    Sie sind unglücklich in Iraq ..
    Sie sind unglücklich in Yemen …..
    Sie sind unglücklich in Afghanistan ..
    Sie sind unglücklich in Pakistan ….
    Sie sind unglücklich in Syria ..
    Sie sind unglücklich in Lebanon

    UND, WO SIND SIE GLÜCKLICH?
    Sie sind glücklich in Australia ..
    Sie sind glücklich in Canada ..
    Sie sind glücklich in England …
    Sie sind glücklich in France …
    Sie sind glücklich in Italy ..
    Sie sind glücklich in Germany …
    Sie sind glücklich in Sweden ..
    Sie sind glücklich in the USA …
    Sie sind glücklich in Norway ….
    Sie sind glücklich in Holland ..
    Sie sind glücklich in Denmark …

    Generell sind sie glücklich in jedem Land
    was nicht moslemisch ist und unglücklich in jedem Land was es ist!

    UND WEN BESCHULDIGEN SIE?
    Nicht Islam.
    Nicht ihre Führer.
    Nicht sich selbst.
    SIE BESCHULDIGEN DIE LÄNDER IN DENEN SIE GLÜCKLICH SIND!
    UND DANN: Sie wollen diese Länder wie ihre eigenen machen wo sie unglücklich sind.

    Entschuldigung, ich kann mir nicht helfen …
    Wie vollverblödet kann man sein?

    Gar kein Problem! Man kann noch viel verblödeter sein, nämlich wie unsere Gutmenschen die das alles unterstützen!!!

  38. Die NSU war der größte denkbare Glücksfall für die Islamisierer und die Politiker.

  39. Auf dem Kriecherweg nach Canossa muß derzeit erhöhtes Verkehrsaufkommen sein – vermute ich mal.

  40. Waaas? Es wurde nur ein 300 m langes Teilstück umbenannt? Wieso das denn und wieso gerade 300 m und nicht 250 m oder 350 m? Wo gibt’s denn sowas?

  41. #4 nicht die mama (26. Jun 2014 15:56)
    Auf die Daniel-Siefert-Strasse, den Thorsten-Tragelehn-Weg, den Jonny-K-Platz oder den Platz der Opfer des Multikultismus dürfen wir lange warten.

    Aber was unterscheidet die Getöteten?

    Doch nur die Herkunft und Abstammung.
    ————————————————————
    Deutsche sind eben nur Opfer zweiter Klasse. Und DAS unter Deutschen! Perverser geht’s kaum.

    Wo es hier nun mal um Propagandaopfer geht: Da war doch mal dieser Horst Wessel. Ist Suleyman Taskröpü¨ vielleicht eine türkisierte Form von „Horst Wessel“?

  42. #36 Babieca (26. Jun 2014 16:35) Hier ein triefiger Bericht des NDR zur Schildaufhängung: “Wer war Süleyman Tasköprü?” Wer türkische Milieus wie das in Altona/Bahrenfeld kennt (Türken, Türken, Türken, Teestube, Moschee) weiß, daß die ersten Ermittlungen Richtung Türk/Kurdenmafia vollkommen richtig waren. Übrigens: Da ist der Typ kein “Kaufmann”. Geschrieben von einer Moslem-Heiraterin: Kristina Festring-Hashem Zadeh.

    http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Wer-war-NSU-Opfer-Sueleyman-Takoeprue,taskoeprue108.html

    Aus deinem Link:

    (…)Süleyman war sehr intelligent.“ Der Direktor seiner Schule in der Türkei habe sie angerufen und gefragt, ob sie den Jungen nicht zurückschicken wollten, damit er dort weiterlerne. Doch der Heranwachsende weigerte sich. Lieber blieb er bei seinen Eltern und den drei Geschwistern und lernte Deutsch. Er ging in Altona zur Schule, später auf die Höhere Handelsschule und wurde Lebensmittelhändler. „Er war ein ganz, ganz lieber Mensch“, wirft eine Angestellte des Friseursalons im Vorübergehen ein. „Wir haben als Jugendliche oft zusammen gechillt.“(…)

    Der Typ war so wenig Kaufmann wie ich Imam. Falls er tatsächlich auf die Handelsschule gegangen sein sollte, steht da nichts von einem Abschluss. Den Typen als Kaufmann zu ernennen, ist eine Beleidigung für jeden IHK-geprüften Kaufmann bzw. Kauffrau. Leider ist das wohl noch kein Titelmissbrauch, sonst könnte man dagegen vorgehen. Bei halbwegs erfolgreichen Türken ist es oft Usus, sich mit wertlosen Titeln zu schmücken. Ich kenne eine Türken, der sich zeitweise Ausbilder in der Gastronomie nennt, obwohl er nur 2 Tage bei einem IHK-Lehrgang war und irgendeine Wisch bekommen hat. Wenn man dann genauer nachfragt haben dise Type oft noch nicht mal einen (gleichwertigen) Hauptschulabschluss.

  43. Einfach nur widerlich, ekelhaft.Bekommen junge Deutsche, die totgetreten werden von Angehörigen dieses Bereicherungsvolkes, auch eine Straße, die nach ihnen benannt wird ? Unfassbar, wie ein Volk sich so hassen kann, dass es die Politiker immer wieder wählt, die ihm das Maul mit Steuererleichterungrn und sozialen Segnungen auf Pump versprechen. Damit der Multikulti-Zirkus weitergehen kann. Ich gehe jetzt mal kotzen.

  44. #55 Uohmi (26. Jun 2014 17:36)

    Korrektur des letzten Satzes:

    Wenn man dann genauer nachfragt, haben diese Typen oft noch nicht einmal einen (gleichwertigen) Hauptschulabschluss.

  45. 52 Carl Weldle (26. Jun 2014 17:20) Auf dem Kriecherweg nach Canossa muß derzeit erhöhtes Verkehrsaufkommen sein – vermute ich mal.

    Das vermute ich auch beim deutschen 1945er-Komplex-Michel.

    Ich glaube aber nicht, daß Kaiser Heinrich IV. wegen einem Mohammedaner nach Canossa gegangen wäre. Damals behandelte man diese angemessener (ich denke, das muß ich nicht näher erläutern).

  46. Während es bei Daniel Siefert eine Petition braucht um eine Platz nach ihm zu benennen, überspringt man den Teil einfach bei türkischen Opfern ohne mal die Meinung der Bevölkerung zu befragen.
    Mindestens 80% der Deutschen würden so eine Strassenumbenennung ablehnen.

    Es dauert bestimmt nicht mehr lang dann werden Strassen nach türkischen Tottrettern benannt weil die ja so ein schwere Kindheit hatten.

    Unsere politische Kaste ist so was von entartet und bürgerfremd geworden das sie schon gar nicht mehr wissen was gesund und bodenständig ist. Die sind so in ihren ideologischen Welten vertieft das sie die Probleme der Realität zwar schon nocht sehen aber nicht mehr ernst nehmen.

  47. Was abgeht ist Volksverhetzung und Personenkult.
    Das hatten wir doch schon mal….wie die Geschichte sich wiederholt.
    Nationalsozialismus, Sozialismus und
    mit wem haben wir es heute zu tun ?

    Das Herdenvolk schämt sich jetzt mit den alten Methoden.
    Schlimm bezeichnend ist demnach auch: wer ist oder was verdient Michelle Kiesewetter in diesem Lande !?

  48. Wie wäre es denn mal mit einer “ Straße der Armenischen Völkermordopfer “ genau vor der türkischen Botschaft?

  49. Die Fremdschäm-Attacken, die ich in den letzten Jahren verspüre, reißen einfach nicht ab….:/

  50. Eine Idee: Man soll alle Post, die man irgendwie selber nicht annehmen muß, an die Tasöpsüskü-Straße in Hamburg an die dortigen Kommunalbehörden weiterleiten. Vor allem Postkarten, werbesendungen. Ob ihr die Straße richtig schreibt oder falsch, ist unwichtig. Hauptsache, es geht an die richtige Postleitzahl und an das dortige Anwohnermeldeamt.

  51. Was ist eigentlich mit den Leuten, die in der Kohlentwiete seit langem leben oder sogar aufgewachsen sind und denen die Adresse ein Teil ihrer Identität ist? Ich jedenfalls möchte nicht von heute auf morgen in irgend so ner Ützegrütz-Straße wohnen müssen, ohne freiwillig da hingezogen zu sein. Was für eine Frechheit.

  52. Die Deutschen sind Weltmeister in Schuldkult und in der Selbstkasteiung.

    Ausserdem sind wir zu doof, um Hitlers „Mein Kampf“ lesen zu dürfen. Meint auf jeden Fall irgendein Justizminister.

    Wahrscheinlich wächst dem Deutschen beim Lesen von „Mein Kampf“ automatisch ein Schnurrbärtchen und die Haare scheiteln sich auf magische Weise nach rechts. Sogar wenn man überhaupt keine Haare mehr hat.

  53. #55 Uohmi (26. Jun 2014 17:36)

    Vielen Dank für deine wie üblich erhellenden Ergänzungen zur Berufsausbildung. Wollte ich neulich schon sagen, als du das Linkedin-Profil des Berlin-Hochstaplers mit dem für mich alarmauslösenden Wort „Venezuela“ postetest.

    Wenn ich schon als Fachfremder erkenne, daß das bis zur Minarettspitze – oder zur N’drangheta – stinkt – warum spielen dann alle das Spiel von des Kaisers neue Kleider mit? Ist der persönliche Gewinn größer als der volkswirtschaftliche Schaden?

  54. Tasköprüstrasse also, aha. Umbenennung einer Strasse auf einen unbekannten türkischen Mann, der Opfer einer Straftat wurde.
    Nun gut, ist schon eine Strasse nach Schlomo Goldstein benannt? Unbekannter Jude aber 1943 in Belzec umgekommen. Noch nie gehört?
    Oder Ruth Mandelbaum, 1944 in Bergen-Belsen getötet,- noch nie gehört?
    Aber vielleicht hat man schon von Andreas Rapapot gehört, umgekommen in A.-Birkenau? All diese Leute hätten genauso ein Recht auf eine Strasse nach ihrem Namen, aber da hat kein Hahn danach gekräht.
    6 Millionen Opfer und man benennt gerade mal ein paar Strassen nach Edith Stein und Anne Frank.
    Die NSU tötet 10 Menschen (wenn’s so war….!) und man verewigt die Namen bislang unbekannter Menschen. Schon seltsam…

  55. würde ich in dieser straße wohnen so würde ich mir ein schild mit dem alten straßennamen über die hausnummer hängen, ich würde einenscheißdreck tun und meine anschrift umbenennen lassen !

  56. Irgendwann, an einem hoffentlich nicht mehr all zu weit entfernten Zeitpunkt wird herauskommen, wer denn nun wirklich diesem Türken in Bahrenfeld und die anderen Türken ermordet hat.

    Wenn dann diese „NSU“-Legende in sich zusammenstürzt, dann möchte ich die Gesichter dieser ewigen Forderer und Berufsbetroffenen sehen. Das wird ein Spaß.

    Heute im NDDR im 3 . Programm wurde ein Grüner Politheini mit türkischem MiHiGru interviewt und faselte irgendwas von Rassismus im Alltag. Der meinte damit natürlich nur die Deutschen, die die Türken nicht so dolle liebhaben. Vom Rassismus seiner Landsleute gegen uns will dieser Kasper natürlich nichts wissen.

    Deutschland war bisher 3 mal Fußball-Weltmeister. Den Weltmeistertitel im ins-eigene-Nest-sche*ßen haben wir auf Dauer abonniert. Kein Wunder, in dem Wettbewerb sind wir ja auch die einzig angetretene Nation.

    Es ist einfach nur widerlich.

  57. @ #74 eifler82 (26. Jun 2014 19:00)

    würde ich in dieser straße wohnen so würde ich mir ein schild mit dem alten straßennamen über die hausnummer hängen, ich würde einenscheißdreck tun und meine anschrift umbenennen lassen !

    Das würde ich genauso machen. Es hat mich damals schon angekotzt, als in HH die Ost-West-Straße nach diesem Verbrecher Willy Brandt alias Herbert Frahm umbenannt wurde.

    Das habe ich nie akzeptiert. Das ist für mich immer noch die Ost-West-Straße.

  58. #76 PI-User_HAM (26. Jun 2014 19:07)

    Dito! Es war die Ost-West-Straße, es ist die Ost-West-Straße, sie führt von Ost nach West (oder West nach Ost) und ich muß nach deinem Post gestehen: Ich habe es nicht mal mitbekommen, daß die mit dem Herrn Frahm verschandelt wurde.

  59. Solange nichts bewiesen ist, sollte das Volk dieses Strassenschild mit dem Namen eines bewiesenen Mordopfers ueberkleben duerfen…..

    Da gab es doch neulich die tolle Aktion mit den DANIEL SIEFERT-Platz- Schildern in Kirchweyhe…..

  60. Dieser Schuldkomplex nervt!

    Ich wüßte nicht, wo Türken oder allgemein Moslems im „Dritten Reich“ von Deutschen verfolgt worden wären. Ganz im Gegenteil, der „Größte Feldherr aller Zeiten“ und bekennender Vegetarier und Tierfreund, wie es auch heute mancher Politiker ist war ja heimlich ein bekennender Muselmann.
    Ja, es gab große, undenkbare Verbrechen, ausgedacht von „National“-Sozialisten, unterstützt von der Industrie und den Banken. Zur Ausführung hat man einen größenwahnsinnigen Postkartenmaler vorgeschoben.
    Das Ende war vor NEUN UND SECHZIG Jahren!!!
    WIR, die heute lebenden, haben damit nichts mehr zu tuen.Unsere Großväter und Urgroßväter haben sich verführen lassen und dafür gesühnt, viele mit dem eigenen Leben.
    Mein Großvater, Oberleutnant, gestorben 1978, hat mir viel vom Krieg, Stalingrad und der Gefangenschaft in Sibirien erzählt. Das war wohl unmenschlich.
    Der VÖLKERMORD an unseren jüdischen Mitbürgern ist unverzeihlich. Aber die Nachkriegsgeneration hat damit nichts zu tuen.
    Ganz im Gegenteil, wir, die PI-Community unterstützen Israel, wo wir können. Damit sühnen wir gewissermaßen für unsere Vorfahren!
    Auf den 300 Metern wird sich jemand finden, der einen „Solperstein“ verdient hat und nach diesem Namen sollte man die Straße benennen!
    OT
    Wer Israel unterstützen will und dabei Urlaub machen möchte, die IDF bietet drei Wochen „Arbeitsurlaub“ an. Flug wird bezahlt, Unterkunft in israelischen Familien, Verpflegung inclusive, Alter egal, Halbtagsdienst bei der Einheit. I.d.R., je nach Qualifikation Rucksäcke packen, Verpflegung fertig machen, Flugzeuge putzen oder warten, bei besonderen Fähigkeiten auch strategische Aufgaben. Kein Kampfeinsatz!

    Informationen über den Newsletter der Botschaft oder direkt über IDF.
    In

  61. #51 MAt (26. Jun 2014 17:08)

    Irgendwann wird der Volkszorn dem Spuk ein Ende bereiten…
    ———–
    Der Volkszorn bebt schwerpunktmäßig doch nur noch im Altersheim!

  62. Warum kürzt man seinen Namen mit Süleyman T. auf dem unteren Schild ab, wenn der Nachname anhand des Straßennamens (Tasköprü) doch eh klar ist? Welcher Idiot war denn da am Werk?

  63. Straßennamen sind meist honoren Persönlichkeiten gewidmet, wenn Opfer, dann z. B. Anne Frank, die so ein anrührendes Tagebuch geschrieben hat oder Geschwister Scholl, die mutig im Untergrund kämpften. Für unbekanntere Juden gibt es in meiner Stadt sog. „Stolpersteine“, mit Namen versehende metallene Pflastersteine, keine Straßennamen.
    Abgesehen davon, dass ich die NSU-Geschichte auch nicht glaube und vermute, dieser Scheinprozess ist nur initiiert um den VS abzuschaffen, ist es für mich nicht nachvollziehbar, eine Straße nach diesen unbekannten und verdientstlosen Erschossenen zu benennen.
    Auch einen Daniel-Siefert-Platz müsste ich nicht haben. Ein Gedenkstein ja, allerdings ist der Tottreter ja nur wegen Körperverletzung verklagt, da wollen wir mal nicht so kleinlich sein (Ironie).

  64. #53 James Cook (26. Jun 2014 17:14)

    Die NSU war der größte denkbare Glücksfall für die Islamisierer und die Politiker.
    ————
    Das wirft Fragen nach der Urheberschaft auf!

  65. Das NSU-Konstrukt ist für die Pflege des deutschen Schuldkomplexes so wichtig geworden, dass man auf so nebensächliche Sachen wie Schuldnachweis oder rechtskräftige Verurteilung keine Rücksicht nehmen kann.

    Der NSU ist ein Mythos, der sich schon längst von der Realität verselbständigt hat.

    Es dauert nicht mehr lange, und es wird ein neuer Straftatbestand ins Strafgesetzbuch eingefügt:

    NSU-Leugnung

    Dann ist Schluss mit lästigem Hinterfragen und Diskussionen.

  66. Süleyman Tasköprü war ein verurteilter Verbrecher.

    Zitat:
    Wer ist Süleyman Tasköprü, das dritte Mordopfer?
    »Tasköprü beendet in Hamburg die Hauptschule,
    einen Beruf lernt er nicht,
    arbeitet in verschiedenen Geschäften als Reinigungs- und Hilfskraft,
    ehe er im elterlichen Geschäft mit anpackt.

    Nebenher gerät er ins Milieu des Hamburger Kiezes.

    Tasköprü ist wegen Diebstahl,
    Körperverletzung,
    Fahren ohne Fahrerlaubnis mehrfach bei der Polizei aufgefallen,
    hat bereits Anzeigen wegen Körperverletzung und Trickdiebstahl am Hals.

    Süleymans Freundin Dajana, mit der er eine Tochter hat, arbeitet rund um die
    Reeperbahn zumindest zeitweise als Prostituierte.
    Eine frühere Freundin, die Jugoslawin Alma C., bereitet ihm aber mehr Sorgen.
    Zunächst verstehen sich die beiden gut und begehen 1992 zahlreiche Scheckbetrügereien. Allerdings so stümperhaft, dass sie hinter Gittern landen und sich von Firmen und Privatpersonen hohe Regressforderungen einhandeln.
    Fünf Jahre später (Anmerkung: 5 Jahre Haft), 1997, nachdem beide das Gefängnis wieder verlassen haben, taucht Almas neuer Freund Bülent mit seinem Bruder Cahit bei Tasköprü auf. Beide sind in Verbindung mit Drogengeschäften bereits polizeibekannt in Hamburg-Altona. Nun wollen sie, dass der junge Türke für die Schulden seiner Ex-Freundin geradestehen soll. Als er sich vehement weigert, schießt ihm Cahit in einem Billard-Cafe zweimal ins Bein.

    Diese Mutmaßung unterstützt eine Kundin, die zwei Tage vor dem Mord in Süleyman Taeköprüs Laden einkaufte – und einen heftigen Streit mitbekam. Der Ladeninhaber diskutierte ihrer Aussage zufolge mit drei südländisch aussehenden Männern, von denen einer schreiend direkt vor Tasköprü stand und einen aufgeregten und wütenden Eindruck machte. Am Ende des Streits sagte der etwa 30 jährige, kräftige Mann zu Süleyman auf Deutsch:
    „Kummer dich darum, sieh zu, dass du das ranholst. Wir kommen wieder.“
    Und als wäre dies der Drohung nicht genug, hämmerte der Südländer mit seiner Faust auf den Tisch. Laut Tasköprüs Mutter kamen die drei Männer des Öfteren und schlugen ihren Sohn sogar.

    Quellen:

    Maik Baumgärtner – „Das Zwickauer Terror-Trio“

    ARD feature – „Auf der Suche nach dem Dönerkiller“
    http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/feature/-/id=6124246/property=download/nid=659934/1sigdm2/

  67. der dude

    Mindestens 80% der Deutschen würden so eine Strassenumbenennung ablehnen.

    _____________________________________________

    Puuh, da wäre ich mir gar nicht so sicher.

  68. Der Schauprozeß a la Freisler gegen die frei erfundene und sagenumwogene sog. „NSU“ ist nicht abgeschlossen und stehen hier als Verursacher auf dem Schild? Irgendwie habe ich das mit der Demokratie falsch verstanden.

  69. Ich schlage vor und empfehle dringend, dass Strassen in Deutschalnd in denen „Schläfer“ wohnten, die an 9.11. beteiligt waren, in „Ground Zero“ umbenannt werden!!!

  70. Jede Diktatur braucht ihre Schauprozesse. Das fing beim “ Röhm-Putsch“ an und ging über die stalinistischen Schauprozesse bis heute munter weiter. Alle haben nur eins gemeinsam: Keine der angeblichen “ Taten “ war real.

  71. #83 Karamba (26. Jun 2014 19:52)

    Jetzt wissen wir auch ganz eindeutig, daß da auf dem Schild mitnichten Kaufmann, sondern Krimineller stehen muß.

  72. Viele der Opfer hatten kurz vor ihrem Tod Streit mit Leuten, die Geld von ihnen wollten und sie bedrohten.

    So viel Zufall kann es gar nicht geben, dass dann zeitnah die angeblichen NSU-Uwes auftauchen und genau diese Leute töten, die zuvor von ganz anderen Personen bedroht worden sind.

  73. #93 Karamba (26. Jun 2014 20:16)

    Der augenscheinlichste Blödsinn: Provinz-Sparkassen-Räuber Uwe & Uwe hassen angeblich „Ausländer“ und begeben sich bundesweit mit Wohnmobil und Fahrrad zielstrebig in den Türkensumpf, den sonst nur andere Türken kennen.

    Lächerlich.

  74. Es wird in allen großen Städten in Alemanistan auch „Dönerstrasse“ oder „Dönerplatz“ geben, schliesslich handelt es sich um die sagenumwobenen „Dönermorde“, wo die Täterschaft bis heute nicht zweifelsfrei ermittelt und bewiesen werden konnte.
    Aber diese Kleinigkeit hindert heimatlose Kriecher nicht daran, den Türken in die Körperöffnungen zu steigen und sich dabei selbst zu entwürdigen und lächerlich zu machen.
    Ideologisch geschulte (verblendete) Gutmenschen stehen natürlich über alle Zweifel…
    Und Fakten stören das selbst gezimmerte Bild.

  75. Wer als Biodeutscher in diese Straße des vorauseilenden Schuldgehorsams zieht, sollte sich direkt in psychiatrische Behandlung begeben – in welche auch Ober-Vollpfosten Olaf wegen seiner neurotischen Inländerfeindlichkeit gehört!
    In Hamburg wird in einigen Jahren die strafrechtliche Unschuldsvermutung faktisch nur noch für Migranten gelten.

  76. Straßen werden nach überhaupt nicht ehrenhaften Türken umbenannt, ganz gewiß werden noch viel schlimmere Offenbarungen bestätigen, dass hier der Gärtner zum Bock gemacht wird. Kein Prozeßende, kein Urteil, nur zusammengezimmerte Meinungen und ausgesuchte Indizien, vielmehr ein „Kampf gegen Rechts-Prozeß“, wo die „Täter“ schon vorher feststehen. Aber irgendwann wird die Wahrheit ans Licht kommen; das, was jeder vernunftbegabte Zeitgenosse ahnt und logisch schlußfolgert!

  77. #84 Karamba (26. Jun 2014 19:52)

    Süleyman Tasköprü war ein verurteilter Verbrecher.

    Ja genau!
    Ein moslemischer/ türkischer Verbrecher muss man in diesem von Idioten regierten Staat sein, dann werden auch deutsche Straßen, nach einem benannt.

    Die „deutschen“ Politiker, stecken doch schon bis zu den Schultern mit ihrem Köpfen in den Analen der Moslems.
    Die müssen nur aufpassen, wenn sie Ihre Köpfe wieder rausziehen, denn dann sind deren Köpfe schön BRAUN! 😀

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich totlachen, über so viel Idiotie! 😀 😀 😀

  78. Die Deutschen haben eine fatale Neigung zur Selbstzerstörung. Die jüngere wie die schon etwas zurückliegendere Vergangenheit haben dies mehrfach bewiesen. Anders kann man ein solches Verhalten nicht mehr erklären…

  79. An und für sich ist dagen nichts einzuwenden, aber, es ist halt im Gesamtkontext doch arg einseitig.

  80. Zu der ganzen Angelegenheit möchte ich nur zwei Dinge anmerken.

    Erstens verurteile ich jede Form von Gewalt in der politischen Auseinandersetzung. Mord ist das schlimmste aller Verbrechen und damit die übelste Form der polititschen Gewalt.

    Zweitens bin ich froh, dass ich nicht in der Tasköprüstraße wohne.

  81. @ #84 Karamba (26. Jun 2014 19:52)

    Süleyman Tasköprü war ein verurteilter Verbrecher.

    Das passt doch wunderbar in diese verkommene BRD, wenn nach diesem verurteilten Verbrecher-Türken eine Straße benannt wird.

    Wir haben eine Kanzlerette, die in der DDR 1.0 als FDJ-Sekretärin unterwegs war und von der Stasi als IM Erika geführt wurde.

    Wir haben einen Finanzminister, der hinsichtlich der Herkunft von DM 200.000 Bargeld in seinem Schreibtisch erstaunliche Gedächtnislücken aufweist.

    Wir haben einen Bundespräsidenten, der offenbar an vorzeitiger Senilität leidet und in DDR-Zeiten als IM Larve bei der Stasi geführt wurde und für einen DDR-Oppositionellen ein doch erstaunlich gutes Leben geführt hat, also ein typischer Wendehals.

    Wir hatten einen Außenminister, der Polizisten verprügelt hat und deren Fahrzeuge mit Brandsätzen beworfen hat, um diese zu töten oder zu verletzen.

    Wir haben einen Volkskammer-Vizepräsidentin, die 1990 mit einem Transparent „Nie wieder Deutschland“ gegen die Wiedervereinigung protestiert hat.

    Die Liste ließe sich noch weiter ergänzen.

    Jedenfalls passt die Benennung einer Straße nach einem kriminellen Türken, der von einem erfundenen NSU angeblich umgebracht wurde gut ins Bild.

    Widerlich. Einfach widerlich.

  82. wenn jede straße nur so eine geschichte noch drunter stehen hätte wüste keiner mehr wo er ist 🙂

  83. #88 almighurt (26. Jun 2014 20:00)

    Ein Grund da wegzuziehen.
    ————–
    Die Immobilienpreise dürften hiermit auch wegrutschen. – Welcher betuchte Nichttürke möchte in einer Türkenstraße einziehen und auf seiner Visitenkarte eine solche Adresse haben?

  84. Auf dem unbenannten Stück der urprünglichen Kohlentwiete wohnt meines Wissens keine Privatperson.
    Die benachbarte Straße heisst übrigens Schützenstrasse 😉

    Der ursprünglich typisch hanseatische Name stammt aus der Zeit als die vorwiegend in HH-Bahrenfeld ansässigen Kohlenhändler mit der Kiepe ihr Kunden bis in den 5.Stock belieferten in jenen Zeiten als die Kohle noch zum heizen benötigt wurde.
    Solche Tradition muss das links-grün versiffte Bezirksamt Altona natürlich zerstören.

  85. @ #105 gonger (26. Jun 2014 22:20)

    Auf dem unbenannten Stück der urprünglichen Kohlentwiete wohnt meines Wissens keine Privatperson.
    Die benachbarte Straße heisst übrigens Schützenstrasse.

    Ursprünglich wollte man die Schützenstraße ganz oder zumindest teilweise umbenennen. Da haben sich aber Unternehmen und Anwohner erfolgreich gegen gewehrt.

    So wurde das heute jedenfalls im Lokalfernsehen beim roten NDDR berichtet, nicht ganz ohne einen vorwurfsvollen und anklagenden Ton.

    Die Leute in der Schützenstraße müssen schon ziemliche Nahtzies sein, wenn die es nicht so gerne haben, daß man deren Straße umbenennt. (Ironie off)

  86. Konnte man die Straße nicht einfach Zum grünlich schimmernden Döner benennen?

    Die politische Führung in diesem Land ist auf jeder Ebene total verdorben.
    Invasoren sind die neuen heiligen Kühe. Sie lösen die Alleinerziehenden, Mütter natürlich, ab.

  87. Die Hansestadt benennt heute ein 300 Meter langes Teilstück ihrer Straße Kohlentwiete im Stadtteil Bahrenfeld unweit des Tatorts in Tasköprüstraße um.

    Das war auch höchste Zeit nach so vielen Jahren! Deutschland sollte sich ein Beispiel an der Türkei nehmen: Die Mörder von Malatya wurden am Tatort ertappt und festgenommen und wären sofort furchtbar hart bestraft worden, wenn nicht eine Gesetzesänderung dazwischen gekommen wäre, die es leider erforderlich machte die Täter nach fast 7 Jahren U-Haft vorerst frei zu lassen! Rechtsstaatliche Prinzipien müssen halt gewahrt werden. Ausserdem hätte die Türkei sofort die Straße, in der sich der Cirve Verlag befindet, in „Tilman-Geske-Straße“ umbenannt, wenn es hinreichende Verdachtsmomente gäbe, dass er und seine türkischen Glaubensbrüder aus nationalistischen Gründen ermordet wurden! Haben wir nicht alle noch den weinenden Erdogan in Erinnerung, als er am Tag nach den Morden den Tatort besuchte und unter Tränen eingestand, dass er sich an diesem Tag für die Türkei schäme? Wie er die Hinterbliebenen um Vergebung bat? Ganz zu schweigen von der Selbstverständlichkeit, dass der Türkische Staat den Witwen und Halbwaisen der Ermordeten umgehend finanzielle Wiedergutmachung geleistet hätte, wenn …

  88. Speziell zum angeblichen Paulchen-Panther-„Bekennervideo“, welches von der Apabiz (linker Haufen) Berlin, Lausitzer Str. 10, an den Spiegel verkauft wurde.

    Für alle die es noch nicht kennen, hier ein Video mit Paulchen Panther (ca. ab 0:43), hergestellt von den Linken:
    (Habe ich gestern erst entdeckt.)

    Rosa Heide statt Bombodrom

    Im Vorfeld der Proteste gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm am 1. Juni 2007 haben AktivistInnen das Gelände des geplanten Boden-Luft-Übungsplatzes der Bundeswehr, das „Bombodrom“ in der Kyritz-Ruppiner Heide, für einen Tag und eine Nacht symbolisch besetzt.

    http://www.umbruch-bildarchiv.de/video/g8/rosa_heide_statt_bombodrom.html

    Und wo sitzt das „Umbruch-Bildarchiv“? Richtig, ebenfalls in Berlin, Lausitzer Str. 10.

    Unter der Adresse haben sich eine Menge linksverseuchter Firmen versammelt.
    Dieser ganze Haufen hat doch mit allergröööößter Wahrscheinlichkeit das angebliche „Bekennervideo“ zusammengeschnibbelt. (Wird ja auch von vielen schon lange vermutet.)

  89. #94 Babieca (26. Jun 2014 20:39) #93 Karamba (26. Jun 2014 20:16)

    Der augenscheinlichste Blödsinn: Provinz-Sparkassen-Räuber Uwe & Uwe hassen angeblich “Ausländer” und begeben sich bundesweit mit Wohnmobil und Fahrrad zielstrebig in den Türkensumpf, den sonst nur andere Türken kennen.

    Lächerlich.

    Und die ebenso provinzielle Gelegenheitsrechtsaktivistin Beate, die selber einen rumänischen Migrationshintergrund hat, rührt für die beiden die Nudelsuppe an und schmort als angeblich federführende Terrororganisatorin seit fast 4 Jahren in U-Haft.

    Ebenso widerlich.

  90. #93 Karamba (26. Jun 2014 20:16) Viele der Opfer hatten kurz vor ihrem Tod Streit mit Leuten, die Geld von ihnen wollten und sie bedrohten.

    So viel Zufall kann es gar nicht geben, dass dann zeitnah die angeblichen NSU-Uwes auftauchen und genau diese Leute töten, die zuvor von ganz anderen Personen bedroht worden sind.

    —-

    Ich habe das hier schon mal geschrieben. Ich habe mich über diese Morde einmal mit einem türkischen Geschäftsmann unterhalten. Der hat mir versichert, dass jeder Türke, der einen Dönerstand oder ein anderes Geschäft eröffnet, Besuch von der türkischen- oder kurdischen Mafia bekommt und Leistungen entrichten muss. Das muss nicht immer Bargeld sein, sondern das können auch Beteiligungen am Rauschgift oder Spielhöllengeschäft sein. In jüngster Zeit sollen es auch Immobilienankäufe in der Türkei und in Deutschland sein. An die NSU glauben also noch nicht einmal die Türken selber, sondern nur einfältige Deutsche, die für Gehirnwäschen anfällig sind. Das ist leider die breite Masse.

  91. Viele machen immer noch den Fehler und schreiben „DER NSU“.

    Korrekt muss es heißen:

    „DIE NSU“

    „DIE National Sozialistische Unwahrheit“.

    @#111 Rheinlaenderin (26. Jun 2014 22:51):

    Das ist super Fundstück, um den rosaroten linken Fälschern das Handwerk zu legen.

    Vielen Dank dafür

  92. Die NSU ist für mich heute immer noch das hier:

    „Die heutige NSU GmbH – die Traditionsgesellschaft der Audi AG – ist eine Audi-Tochter und wurde 1985 zur Pflege der Tradition des Standorts Neckarsulm gegründet. Im Audi-Werk Neckarsulm werden heute der Audi A4, Audi A5 Cabrio, Audi A6, Audi S/RS 6 sowie der Audi allroad quattro, der Audi R8 und der Audi A8 hergestellt. Weiterhin werden Karosserieteile für den Audi TT und Audi Q7 gefertigt. Die Produktion des Audi A2 wurde im Juli 2005 wieder eingestellt.

    Am 30. September und 1. Oktober 2006 feierte das Audi-Werk Neckarsulm mit einem Tag der offenen Tür das Jubiläum 100 Jahre Automobilbau in Neckarsulm. Mit dieser Jubiläumsfeier wurde auch die Produktion des neuen Sportwagens Audi R8 (resultierend aus der Le-Mans-Studie) begonnen.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/NSU_Motorenwerke

  93. Aussprechen kann diesen Straßennamen niemand. Ich empfehle „Straße des toten Türken“ oder „Tote-Türken-Straße“.

  94. genau warum nicht gleich deutschland umbennenen! ..sind die drüben vollig bescheuert?! was bring das ne straße umzubennenen!!

    UND WIESO WERDEN IN DER TÜRKEI KEINE STRAßEN UMBENNANT WEGEN DEM VÖLKERMORD AN DEN ARMENIERN!!! manchmal habe ich das gefühl das deutschland es wegen seiner dummheit irgendwie verdient hat abgeschafft zu werden, sorry leute.

  95. So etwas ist nur in der total verblödeten BRD möglich! Diese Anbiederei an den Islam, Türkei, etc. kotzt mich nur an… Wie kann man sich nur selbst so erniedrigen? Welchen verdammten Schaltfehler haben die in ihrem Kopf? Wo befinden sich diese kalten Lötstellen, welche unbedingt nachgelötet werden müssen?? Ich versteh es einfach nicht, es ist zum reihern!

  96. im „Spiegel“ wurde im Heft 34/ 2011 über die Morde berichtet, da waren es noch die Kulturbereicherer, die ihre Landsleute umbringen. Die Soko der Polizei hieß „Bosporus“.

  97. … und die biodeutschen Politiker schreien ohrenbetäubend weiter
    nach Erhöhung der Muselquote – freuen wir uns auf das zusätzlich
    aufkommende neue Gewaltpotenzial !!

  98. 113 Uohmi.
    …absurder Blödsinn …

    RICHTIG !!
    erschreckend ist hierbei die allgemeine Ignoranz und die Bereitwilligkeit
    zur Manipulation durch die wahren Täter

  99. Wir sollten mal in Berlin nachfragen, wann der Alexanderplatz in „Johnny K. – Platz“ umbenannt wird, denn hier stehen die Täter, im Gegensatz zum NSU-Gespinst, wo noch gar nichts bewiesen ist, eindeutig fest. Es waren unsere Bereicherer !

  100. 102 PI-User_HAM (26. Jun 2014 22:02)

    Alles gesagt und gut aufgelistet. Ich bin in diesem, meinem Heimatland, fremd !

  101. Die politische Kaste in Deutschland ist ethisch, geistig und moralisch komplett verwahrlost.

    Leider merken die Wähler nicht, dass die deutschen Politiker nicht im geringsten hinter ihrem eigenen Volk stehen, sondern ganz anderen Interessengruppen dienen.

  102. #99 Burning in Flames (26. Jun 2014 21:05)

    „Die Deutschen haben eine fatale Neigung zur Selbstzerstörung.“

    Über die Deutschen wunderte sich Kaiser Napoleon schon.
    Nie hatte Napoleon ein Volk erlebt, so ein berühmter Satz von ihm, das untereinander so wenig zusammenhält wie die Deutschen, das sich lieber gegenseitig gekämpft, wegen irgendeiner albernen Parole, das man unter ihnen streut, statt sich vor dem Feind von Außen in Acht zu nehmen.

  103. Für mich ist der Platz vor dem Roten Rathaus in Berlin auch der Jonny K. – Platz, denn dieser Mord ist eindeutig belegt, was bei den sogenannten NSU Delikten nicht der Fall ist!

  104. Die Gutmenschen sollten aufpassen, auf ihrer eigenen Schleimspur nicht auszurutschen.
    Ansonsten sehe ich das ganz locker: schließlich gab es in Deutschland schon viele Straßenumbenennungen: Hindenburg, Hitler, Stalin, Ulbricht, Pieck, Grotewohl, Thälmann usw. mussten alle schon für ein und dieselbe Straße herhalten.
    Und auch die Süleyman- Ützbützlü- Straße wird irgendwann wieder ihren alten Namen zurückbekommen.

  105. Was machen die roten Straßenumbenenner eigentlich, wenn das Märchen NSU eines Tages platzt?

  106. Das Märchen NSU wird nicht platzen, das Thema wird ehr totgeschwiegen. Nachfragen ebenfalls. Das ist doch der Stil in der heutigen Politik.

  107. #122 V8

    Panta rei – es ist alles im Fluss.
    Nichts bleibt so, wie es ist.

    Dies gilt für die Schuldindoktrination der deutschen Nachkriegsgeneration, für das Blockparteisystem Merkel, für die islamische Salamitaktik in D … und für noch sehr viele anderen negativen gesellschaftspolitischen Entwicklungen, die dem -falschen- Anschein nach nicht mehr zu stoppen sind.

    Wenn Merkel & Co. die Warnzeichen, die flackernden roten Alarmsignale in ihrem Land nicht ernst nehmen, sie bagatellisieren, ihren Amtseid bewusst nicht erfüllen und sich mehr dem Wohl und Wehe der Migranten als dem der autochthonen Einheimischen widmen, dann riskieren sie sehenden Auges, eines möglicherweise nicht allzu fernen Tages von der Entwicklung sintflutartig weggespült zu werden.
    Denn wie schon Helmut Schmidt, als Kanzler 1974-82 hauptverantwortlich für das Ausufern des Islam-Dilemmas auf deutscher Seite, zutreffend feststellte, ist sein Volk ein zu sehr historisch gewachsenes, homogenes, als dass eine Vielvölker-Durchmischung ähnlich den USA hier ohne größere Umwälzungen und Verwerfungen vonstatten ginge.

  108. Anlässlich der Straßenumbenennungen nach MUTMASSLICHEN NSU-Opfern habe ich recherchiert, wie viele Straßen in D nach Siegfried Buback benannt sind, dem ersten Opfer des gerichtlich weitgehend aufgearbeiteten Deutschen RAF-Herbstes vom 7. April 1977. Antwort: KEINE EINZIGE! Weder in Karlsruhe noch anderswo. In einem sächsischen Kaff prüfte man 2010, also 33 Jahre nach der Tat, eine Benennung nach ihm: http://www.sz-online.de/nachrichten/bekommt-raf-opfer-siegfried-buback-eine-strasse-in-wilsdruff-274855.html

  109. #40 Haremhab (26. Jun 2014 16:40)


    „In Harburg gibts bald die Mohammed-Atta-Straße.“

    Haha, sehr gut, mein Tag ist gerettet!!

  110. #135 jankonrad

    Interessanter Beitrag!
    Ich glaube Ihnen das ohne nähere Prüfung sofort und habe allerdings schon einen „Verdächtigen“: Den Sohn des RAF-Mordopfers.

    Möglicherweise liege ich falsch, aber Buback „junior“, obgleich auf beeindruckende Weise in dem (verzweifelten) Versuch engagiert, die Tat endlich aufzuklären, könnte gegenüber Kommunen, die sich mit dem Plan einer solchen Straßenwidmung trugen, ein Veto eingelegt haben, welches zwar nicht aus Rechtsgründen, aber aus Pietät gegenüber dem Opfer beachtet wurde.
    Dies ist eine -widerlegbare- Theorie.

    Denn das andere prominente Mordopfer des RAF-Jahres 1977, der als Geisel entführte Hanns Martin Schleyer, hat Widmungen erhalten, am bekanntesten die seinen Namen tragende Halle in Stuttgart. Dies deutet darauf hin, dass seine Familie das gutgeheißen und für im mutmaßlichen Einverständnis des Toten liegend befunden hat.

  111. Absolut nichts gegen das Opfer! Der soll in Frieden ruhen! Aber dieser Kult um diesen Menschen mit einem Migranten Bonus! Der ekelt einem irgendwie echt an! Und ist irgendwie echt widerlich! Da wird bei manchen auf die Tränendrüse gedrückt, und die spielen mit Emotionen das es gerade so kracht! Das ist manipulation pur! Und politisch gewollt! Jetzt mal ehrlich an alle PI-ler! Ist dies eigentlich noch unser Deutschland?? Diese Selbstzerfleischung der Deutschen ist echt beschäment!! Pfui

  112. #137 quaidelaporte vousenallez

    Ihrer Spekulation steht eine klare Stellungnahme in dem verwiesenen SZ-Artikel gegenüber: „[…]Michael Buback […] hält viel von dieser Idee. „Ich habe mich schon gewundert, dass noch keine Straße nach meinem Vater benannt worden ist, weder in Wilsdruff, noch irgendwo sonst […].“ „Gerade, wenn man bedenkt, nach wem alles Straßen benannt worden sind.[…]““

  113. Bei so viel Gutmenschentum wird mir echt richtig schlecht! Mehr sage ich nicht dazu.

  114. Sind nicht schon im Bombenkrieg so viele Unschuldige in Hamburg ermordet worden, dass es für die Umbenennung sämtlicher bestehender und zukünftiger Hamburger Straßen reicht? Wieso ist das also nicht vordringlich erfolgt?
    Weil bei den Roten nur Ausländer des Gedenkens wert sind.

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