ruhrkent - KopieDie Soft-Diktatur der „Bunten Republik“ funktioniert nicht nur deshalb so reibungslos, weil den Deutschen alle Schattenseiten des bunten Projekts systematisch verschwiegen werden, sondern auch weil sich die Deutschen bereitwillig gegenseitig kontrollieren. Mit diesem Phänomen der innerdeutschen Meinungskontrolle beschäftigt sich im Roman „Ruhrkent“ das Kapitel „Das Sonnenblumenbild“: die Geschichte eines kleinen Mädchens, das in der dritten Grundschulklasse aus einer von der Lehrerin geschickt manipulierten Klassengemeinschaft ausgestoßen wird.

(Von Markus G.)

In Umfragen lehnen die meisten Deutschen seit Jahrzehnten die Massenansiedlung von Ausländern, insbesondere von muslimischen Orientalen, ab, dennoch wird sie gnadenlos umgesetzt. Wie ist das möglich?

Das Projekt „Bunte Republik“ ist ein Projekt der Elite, insbesondere der akademischen Elite in Politik und Medien, die sich in einer gemeinsamen Frontstellung gegen den proletarischen „Durchschnittsdeutschen“ sieht und daher zur Durchsetzung der Buntisierung über alle Parteigrenzen hinweg zusammenarbeitet. Die Machtmechanismen dieser Elite bestehen aus Manipulation, Einschüchterung und sozialer Kontrolle. Manipulation erfolgt überwiegend durch die Medien, die die dunklen Seiten des bunten Projekts gezielt ausklammern, oder, wie Staatsanwalt Ismail in „Ruhrkent“ beobachtet:

„…dass man euch, um euch in Arg- und Ahnungslosigkeit zu wiegen, vieles über uns, was eher unhübsch war, wie praktisch, ohnehin verschwieg und vorenthielt, verharmloste, beschönigte und euch als Ammenmärchen aufgetischt zu süßem Brei gedrückt in kleinen Häppchen reichte.“

Einschüchterung wird neben den Medien vor allem über die Politik betrieben: Wer das Paradies der Bunten Republik hinterfragt, ist Nazi, man kennt das. Um allerdings wirkliche Breitenwirkung zu entfalten, müssen diese beiden Mechanismen der Einschüchterung und Manipulation auch in der Bevölkerung verankert werden, so dass sich die Deutschen gegenseitig auf Linie halten. Diese Kontrolle auf der gesellschaftlichen Ebene erreicht die Elite, indem sie sich das psychologische Zusammenwirken zwischen staatlich-amtlicher und sozial-gesellschaftlicher Anerkennung zu Nutzen macht.

Im Kapitel „Das Sonnenblumenbild“ schaut der Held zurück auf eine Zeichenstunde in seinem dritten Schuljahr. Eine eigentlich unbeliebte Lehrerin, Frau Reinhardt, kauft sich die Kooperation der Klasse, indem sie nur gute Noten vergibt – das Prinzip Sozialstaat lässt grüßen. Um die Klasse schon im frühen Alter politisch zu manipulieren, erteilt Frau Reinhardt den Kindern die Aufgabe, ein Bild zu malen, wie die „Grauleute“, d.h. die Deutschen, in ihrem „Grauland“, d.h. Deutschland leben. Die Linie gibt sie gleich mit vor:

„Trübselig und traurig, grimmig, garstig und gehässig, flegelhafte, anstandslose Rüpel ohne Freundlichkeit und Fröhlichkeit und ohne jede Herzlichkeit.“

Die Lehrerin verwendet also das für die bundesrepublikanische Zeit typische Klischee vom „hässlichen Deutschen“, dessen schreckliches Dasein in seinem schrecklichen Land durch Ausländer mit „Lebensfreude und Herzlichkeit“ (Maria Böhmer) bereichert werden soll. Die manipulative Absicht hinter der Aufgabenstellung hat der kindliche Romanheld sofort verstanden:

„Wie alle in der Klasse hatte ich sofort kapiert. Ich war ja immerhin schon acht und hatte in der Schule fleißig aufgepasst.“

Anschließend bedient der Held brav das geforderte Klischee und malt ein zweigeteiltes Bild mit hässlichen Nazi-Deutschen auf der einen Seite und bunten „Garnichtgrauleuten“ auf der anderen. Frau Reinhardt lobt dieses Bild vor der ganzen Klasse („ein besonders kritisches, ein wirklich mutiges, ein fabelhaftes Bild!“), worauf die Anerkennung der Klassenkameraden folgt, speziell der Meinungsführer unter den anderen Jungs. Der Held lernt: Anerkennung durch die Autorität führt zu sozialer Anerkennung und begünstigt den sozialen Aufstieg. In derselben Stunde lernt er am abschreckenden Exempel der Klassenkameradin „Martina“ aber auch, dass der Verlust der staatlichen Anerkennung ebenso zu sozialem Abstieg führt. Diese enge Korrelation zwischen staatlicher und gesellschaftlicher Anerkennung ist eines der Geheimnisse der innerdeutschen Meinungskontrolle und der „Schweigespirale“: Wer Abweichungen von der Linientreue signalisiert, riskiert soziale Ausgrenzung und umgekehrt.

Als einzige in der Klasse versteht „Martina“ die manipulative Aufgabenstellung der Lehrerin entweder falsch oder gar nicht. Sie tut dies nicht aus böser Absicht, sondern weil sie nicht intelligent genug ist. Sie malt einfach ein Mädchen mit seiner Mutter auf einem Feld mit lachenden Sonnenblumen. Politisch interpretiert bedeutet dieses Bild im Zusammenhang mit der Aufgabenstellung allerdings: Die Deutschen leben eigentlich ganz zufrieden in ihrem Land, sie brauchen keine „Garnichtgrauleute“ zu ihrem Glück. Diese Aussage ist natürlich politisch inkorrekt und muss scharf verurteilt werden.

Im linken Totalitarismus erfolgt die Verurteilung einzelner Abweichler immer kollektiv. Entsprechend vergibt Frau Reinhardt nicht einfach einen Tadel, sondern fordert die ganze Klasse indirekt, aber verständlich genug dazu auf, das Mädchen ebenfalls zu tadeln, um es aktiv aus der Gemeinschaft zu verstoßen. Wie beim mittelalterlichen Pranger wird das Mädchen öffentlich geächtet. Dabei wird an den Aussagen der Kinder („Sonnenblumen können gar nicht lachen.“) deutlich, dass sie die politische Interpretation des Sonnenblumenbilds durch die Lehrerin gar nicht verstehen und das Mädchen nur deshalb tadeln, um sich bei der Lehrerin einzuschmeicheln.

Im weiteren Verlauf der Geschichte verliert Martina die Unterstützung durch die oberste staatliche Autorität in Form der Schulleitung, ein politisch-gesellschaftliches Signal an die ganze Schulgemeinschaft, das für Martina den Verlust des Freundeskreises bedeutet:

„Der Herr Direktor habe von dem Ärgernis gehört und wolle eine kurze Unterhaltung mit Martina führen, hatte die Frau Götz gesagt. Der Herr Direktor habe nur ein paar besorgte Fragen, und wir sollten uns nicht stören lassen, sondern artig weitermachen (…), und wir hatten, als sie draußen war (…) sofort begonnen, unter uns zu tuscheln, denn wir wussten ganz genau, was das bedeutete: Wer sich zusammen mit Martina künftig auf dem Hof, dem Sportplatz oder auf dem Heimweg blicken ließe, hätte beim Direktor ausgesprochen miese Karten.“

Wir kennen diesen Willen des bunten Staates zur totalen Zerstörung der sozialen und bürgerlichen Existenz kritischer Oppositioneller, z. B. aus der Vita der Olympia-Ruderin Nadja Drygalla, in gewissem Sinne auch Michael Stürzenbergers. In Raoul Thalheims aktuellem Roman „Hirnhunde“ trifft dieses Schicksal den rechtskonservativen Geigenlehrer „Eugen Rössler“.

Vor dreißig oder vierzig Jahren hätte man eine totalitäre Geschichte wie „Das Sonnenblumenbild“ aus Gründen der Plausibilität mit Sicherheit nicht in der Bundesrepublik, sondern in der DDR, der Sowjetunion oder der NS-Diktatur spielen lassen. Es ist tragisch für die deutsche Nachkriegsgeschichte, dass sich die Zeiten so geändert haben.


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20 KOMMENTARE

  1. Was ist das für eine Straße auf dem Cover? Etwa die Claudia Fatima Roth Allee in Absurdistan?

  2. Staatliches Schul-Projekt:

    Schule ohne Rassismus! Schule mit Courage
    http://www.schule-ohne-rassismus.org/startseite/

    Wenn da ein Schüler nicht aktiv mitmacht, selbst wenn er dem nur passiv gegenübersteht, seine Unterschrift zur Selbstverpflichtung verweigert, dann ist seine Schullaufbahn praktisch beendet…

    Und nicht-muslimischen Eltern kann der Entzug der Kinder drohen, wenn sie ihre Kinder nicht zackig auf Kurs bringen…

  3. In 10-15 Jahren könnte es tatsächlich so aussehen. Auch jetzt gibt es ja diese „Schulen gegen Rassimus“, die sich nicht mehr auf Mathe, Naturwissenschaften, Deutsch und Englisch fokussieren, sondern auf Gender und „Social Justice“-Themen. Ein kritisches Wort über den Islam z.B. im deutsch oder Gemeinschaftskunde unterricht und Deine 5 in mündlich ist garantiert.

    Oder wenn man sich bspw. einmal vorstellt, dass es vor ~5 Jahren noch ganz normal war, wenn Mädchen mit Puppen spielen oder sich mit rosa Kleidern als Prinzesinn verkleiden, wird dies heutzutage so dargestellt, als ob man Mädchen damit in eine stereotypische Rolle zwänge. In Kindergärten werden Kinder dazu angehalten lieber mit Geschlechtsuntypischen Gegenständen zu spielen zB Jungs mit Puppen und Mädchen mit Autos, statt die Kinder selbst entscheiden zu lassen. Verrückt.

  4. Ja , solche Lehrerinnen kannte ich auch , allerdings waren wir noch eine ganz andere Generation und diese Art ganz schnell vor die Wand bzw. aus dem Klassenzimmer rennen lassen.
    Was war die entsetzt als sie (Kunstlehrerin (!)) in die Klasse fragte wer denn wohl später den Wehrdienst verweigern würde. Da war aber ganz schnell Nazialarm. Hatte ohne hin einen an der Waffel , ihren Urlaub verbrachte sie bei „Projekten“ in Sri Lanka und weiss der Teufel noch sonst wo. Ein Ökovollgutmensch bevor es so etwas überhaupt gab. Wenn ich so drüber nachdenke habe ich jetzt voll die schlechte Laune das ich für diese (GANZ SCHLIMME WÖRTER) die völlig überzogene Pension von meinen Steuergeldern bezahle. Danke PI …

  5. Wer findet den Fehler ?

    In Ruhrkent, das logischerweise zwangsislamisiert ist, dürfen, wie bei Moslems üblich, keine Menschen gemalt werden.

    Die Lehrerin hätte folglich nur graue oder bunte Ornamentik zum Thema machen können.

  6. #1 Klara Himmel (11. Okt 2014 14:40)

    Was ist das für eine Straße auf dem Cover? Etwa die Claudia Fatima Roth Allee in Absurdistan?

    Die türkisch beflaggte Innenstadt des ehemaligen Würzburg, heute Türkbürg.

    Und nein, es ist keine Fotomontage.

  7. Fast täglich wird in Deutschland, durch den Bau neuer,riesiger und teurer Luxus-Moscheen Landnahme vor unser aller Augen betrieben.Während an allen Ecken und Kanten für die eigene Bevölkerung das Geld fehlt,werden Millionen Euro teure Moscheen von Deutschen Steuerzahler mitfinanziert.

  8. Das Buch ist sicherlich interessant.

    Leider lassen die Auszüge auf eine sehr verschwurbelte Sprache schließen.

    Im Gegensatz zu den kommentierenden Passagen im Artikel.

    Diese lassen sich gut lesen.

  9. #6 Stefan Cel Mare (11. Okt 2014 15:02)
    #1 Klara Himmel (11. Okt 2014 14:40)

    „Was ist das für eine Straße auf dem Cover? Etwa die Claudia Fatima Roth Allee in Absurdistan?“
    „Die türkisch beflaggte Innenstadt des ehemaligen Würzburg, heute Türkbürg.“

    Das ist ein Foto aus Wüzbük. Ähnliche Fotos demnächst aus Düsbük, Bülün, Müncün…
    🙁

  10. In diesem Land wird ohne die mächtigste Gruppe – Wirtschaft – keine wichtige Entscheidung getroffen.
    Das Projekt „Bunte Republik“ ist ein PROJEKT DER WIRTSCHAFT;
    Politiker und Medien sind nur ihre Diener (manche käufliche, manche nützliche Idioten).

    Man muss aber anmerken, dass ohne die Unterstützung der Bevölkerung (= soziale Anerkennung) das Projekt nicht funktionieren würde.
    Z.B. in der Spätzeit der sozialistischen Staaten gab es solche Anerkennung nicht (stattdessen Verachtung für Lakaien des Regimes) – das war der Anfang des Zusammenbruchs des Systems.

    Die Unterstützung des bunten Projekts (das im Grunde Selbstmord ist) nicht nur von „Eliten“, sondern auch von einem Teil der Bevölkerung zeigt, dass die Ethnie weitgehend degeneriert ist.
    In Asien dagegen (Korea, Japan, China), wo die Wirtschaft auch gerne Masseneinwanderung zwecks Lohndumpings hätte, wird sie aber von den national-bewussten Völkern nicht akzeptiert und ist somit nicht möglich.

    Mehr dazu siehe:
    www. pi-news.net/2011/11/ist-der-niedergang-europas-noch-zu-stoppen/

  11. Ganz gelungen ist das mit der lachenden Sonnenblume aber nicht, denn die Sonnenblume ist (oder war?) das Symbol der Grünen und zudem ist das bekannteste Bild, dass nan mit den Grünen assoziiert die lachende Sonne im „Atomkraft nein danke“-Button. Und an diese Jakobinerpartei hat der oder die Autorin (C. M.) garantiert nicht gedacht 😉

  12. #4 Unlinks (11. Okt 2014 14:52)Was war die entsetzt als sie (Kunstlehrerin (!)) in die Klasse fragte wer denn wohl später den Wehrdienst verweigern

    Ja, kenn ich auch von diesen Gutmenschen-Lehrerin hatten wir damals auch welche. Die haben sich auch meistens in den Nebenfächern wie Kunst und Religion ausgetobt. Wirklich erst genommen hat deren politischen Aussagen aber kaum jemand, zumal diese gegenüber den neutralen und teilweise auch sehr konservativen Lehrerinnen immer noch deutlich in der Unterzahl waren. Ich befürchte das hat sich mittlerweile geändert.

  13. #2 WahrerSozialDemokrat (11. Okt 2014 14:41)

    Staatliches Schul-Projekt:

    Schule ohne Rassismus! Schule mit Courage
    http://www.schule-ohne-rassismus.org/startseite/

    Wenn da ein Schüler nicht aktiv mitmacht, selbst wenn er dem nur passiv gegenübersteht, seine Unterschrift zur Selbstverpflichtung verweigert, dann ist seine Schullaufbahn praktisch beendet…

    Und nicht-muslimischen Eltern kann der Entzug der Kinder drohen, wenn sie ihre Kinder nicht zackig auf Kurs bringen…

    Habe kürzlich einen alten Bekannten abends an seiner Schule abgeholt (er ist dort Lehrer), weil wir zusammen einen trinken gehen wollten.

    Am Schulportal (..das sagt man bestimmt nicht mehr so… klingt zu pathetisch) am Schuleingang prangte ebenfalls dieses Schule-ohne-Rassismus-Schild.

    Ich habe ihn angesehen und die Augen verdreht. Der Abend drohte zu platzen. „Wie könne man nur etwas gegen so eine Aktion haben???“ …“Wer gegen Antirassismus ist, der ist ein Rassist!“ …

    „Eben, genau so!“ antwortete ich. Und wer in der DDR gegen den „Frieden“ war, der war für Krieg?

    „Was hat das mit der DDR zu tun?“

    …erstmal tief durchatmen…

    „Wie gross schätzt du denn das Potential an Neonazis an deiner Schue ein?“

    „Null!“

    „Wann wurde das letzte Mal an Deiner Schule ein Schüler aufgrund seiner Hautfarbe oder Herkunft beleidigt?“

    „Zum Glück nicht, dass ich wüsste. Da würde hier auch der Hammer kreisen!“

    „Erzähltest Du mir nicht kürzlich, dass Deine Kollegin, die junge Referendarin, sich sagen lassen musste, „von einer Frau lass ich mir nichts sagen“? Sagt auf Deinem Schulhof niemand „Schwule Sau“ oder „Scheissdeutscher“?

    „Doch, das ist vorgefallen. Aber das sind ganz andere Themen, das hat was mit mangelnder Integration zu tun.“

    „…lass uns gehen, das Bier wird schal…“

  14. Die Absicht mag eine gute sein, aber Manipulation durch fiktives Geschichtenerzählen stellt den Autor auf eine Ebene mit unseren verlogenen Wassermelonen. Frei macht allein die Wahrheit und da empfehle ich die Autobiographie von Wolfgang Leonhard, „Die Revolution entläßt ihre Kinder“, mit dem Kapitel 5 und dem Abschnitt „Meine erste Selbstkritik“ auf Seite 270 in meiner Ausgabe.

  15. An diesem sehr anschaulichen Beispiel zeigt sich, dass die Political Correctness ein von Grund auf totalitärer Wahn ist, eine fiese Unterdrückungsideologie, die in ihrer letzten Konsequenz nicht nur die soziale, sondern sogar die physische Vernichtung des „Nichtgläubigen“ betreibt.

    Politisch Korrekte mögen sich zwar erhaben fühlen, entsprechen in Wahrheit aber dem Charakterprofil von Nazis – was sie verachten und bekämpfen sind Freiheit und Individualität.

  16. Bestseller aus England jetzt auf Deutsch:
    Exodus von Paul Collier:

    -nur eine geringe Dosis Migration ist ohne Nebenwirkung

    – die Auflösung nationaler Identität ist falsch

    – Asylrecht darf nur für wirkliche Kriegsflüchtlinge gelten

    – alle anderen müssen sofort abgeschoben werden (Abschreckung der Armutsflüchtlinge)

  17. Staatliche Schulen und staatliche Medien haben uns dahin geführt wo wir heute sind. Wir brauchen weniger PC/GEZ-Medien und mehr freie, private Medien wie PI-News. Und wir brauchen mehr freie, private Schulen.

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