angstbuergerWie scheinheilig der öffentliche Umgang mit „Pegida“ ist, zeigt sich […] vor allem in dem Versuch, ihre Anhänger zu pathologisieren. Das beliebteste Argument dabei: „Pegida“ sei nichts anderes als der Ausdruck diffuser Ängste. Mag sein. Doch wo ist das Problem? Politik lebt nun mal von Ängsten: der Angst vor Arbeitslosigkeit, der Angst vor Krieg oder vor Umweltzerstörung: Menschen wählen Parteien, weil sie Zukunftssorgen haben. Doch offensichtlich gibt es in unserem Land legitime Ängste und nicht legitime Ängste. Erlaubt ist etwa die Angst vor der Klimakatastrophe oder vor dem Atomtod. Nicht erlaubt, ist die Angst vor dem Islam oder davor, die eigene Identität zu verlieren. (Fortsetzung im Cicero / Unser Aufmacher ist der im Cicero-Artikel erwähnte SpOn-„Faktencheck“, in dem die falsche Zahl von 0,1% Muslime in Sachsen vorkommt)

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45 KOMMENTARE

  1. Weil es gerade so schön passt:

    Was auch immer von den Politikern, Klerikern, MSM oder sonst wem gegen PeGiDa vorgebracht, fantasiert, psychologisch, soziologisch, vorgebracht worden ist und noch wird, eines steht felsenfest in Granit gemeiselt und in Bronze gegossen: hinter PeGiDa führt kein Weg zurück. Soweit zu den Fakten.

    Der Inhaber eines öffentlichen Amtes wie z.B. dem Amt des Bundeskanzlers, der mir in einer Rede a) von den Freuden und Vorteilen erzählt, die ich durch die Islamisierung und die ungebremste moslemische Einwanderung zu erwarten habe und mir in der selben Rede im Befehlston sagt, b) dass ich die ‚Besonderheiten’ der moslemischen Neubürger auszuhalten habe, kann ich ernsthaft nicht weiter für voll nehmen, genauso wenig, wie er mich für voll nimmt.

    Die Machtfrage hat Frau Kanzler Merkel mit ihrer Spaltungsrede zum Jahreswechsel gestellt, und sie wird die von ihr aufgeworfene Frage verlieren. Allerspätestens dann, wenn der nächste moslemische Terroranschlag in Deutschland erfolgreich Deutsche Bürger in den Tod reißt, wird es mit ihr mitsamt ihrer Regierung vorbei sein. Jedes Mitglied der PeGiDa würde ihr mit mehr oder minder geschliffenen, dafür aber wahren Worten, an den Kopf werfen: „Genau davor haben wir Sie andauernd und intensiv gewarnt, und Sie haben es hochmütig ignoriert.“

    Übrigens: Die Frage eines allahu akbar (Allah ist größer) Anschlages ist keine Frage von ‚ob’ sondern nur von ‚wann’ und genau deswegen hat Frau Merkel incl. der C*DU bereits verloren.

  2. Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann (kinderspiel). Naja Atomangst ist schlimm, Angst was danach kommt schlimmer. Was kommt nach der Mutti? Das Elend der roten Konsomolzen Ramelow, Erzengel Gabriel oder TSchemm Cannstemir? Es wird egal sein, aber wir haben Städte, wo alle auf Arbeit warten, aber welche Arbeit, die einfache ist in China, die komplizierte kennt auch schon der Iphone 6-Nutzer nimmer – zu doof vom TV-Schauen. Und die Migranten sprechen alle deutsch und englisch. Türken leben in Berlin 25 Jahre kennen kein Wort deutsch ausser ..4. Na denn los Deutschland. Und wenn Menschen das alles spüren, ja Angst haben vor ihrer Zukunft, ohne Ministerrente, na ja dann gehen die Lichter am Kölner DOm aus. Was solls weiter so, Pegida ist doch nicht EBola oder der IS, eher ein Aufschrei gegen Abstumpfung unserer Politiker.

  3. Meine Hoffnung auf ein besseres Deutschland. Auf ein freies, anständiges und demokratisches Deutschland, das nicht in den Händen von einer Allparteienkoalition der Politverbrechern ist, gründet sich auf Pegida. WIR SIND DAS VOLK!

  4. Natürlich gibt es Angst vor dem Islam.
    Vor zehn Jahren war es noch Besorgnis. Nach Huntingtons Buch vom Krieg der Zivilisationen begann ein Nachdenken aber man war noch sehr einsam mit seinen kritischen Gedanken und wurde als Spinner diskreditiert (gibt’s ja auch heute noch).
    Dann gab es PI und die Feststellung: huch, ’s gibt noch mehr Spinner. Klasse.

    Was mir persönlich jetzt zu dieser Zeit wirklich richtig große Angst macht ist die Erkenntnis, in einem Staat zu leben der kritische Menschen zum Abschuß freigibt.

    Bei mir ist genau das ein Wiedererkennen und der innere Aufschrei: Bitte, nicht nochmal!

  5. #2 aber
    +++Unterschriften

    tja, das ist die Angst aus der Deckung zu kommen, ich jedenfalls habe mit meinem richtigen Namen Albert Einstein unterschrieben 🙂 das haben wir vor Kunnersdorf auch schon so gemacht, weil als Hunde wollten wir nicht ewig leben (io)

  6. Wer die „Angst“ der Menschen im Osten als „diffus“ bezeichnet, dem sei ein Rundgang entweder durch das benachbarte Leipzig oder durch Rostock empfohlen – zwei Städte im Osten, deren Strassenbild sich rasant denen degenerierter West-Städte annähert.
    Und die Dresdner handeln völlig zu Recht, wenn sie den Multi-Kulti-Schmuddel bei sich nicht haben wollen.
    Ob es was nutzt, dass in Dresden nicht auch irgendwann ganze Viertel türkische Enklaven sein werden und ganze Strassen voll sind mit Import- Exportplunder-Geschäften, Handyshops, Dönerbuden, Internet-Cafés und Sportwett-Läden, sei einmal dahingestellt.

  7. Pathologisch ist vor allem die diffuse Angst der Politiker vor dem eigenen Bürger. Wenn dem nicht so ist, muß man noch etwas viel schlimmeres annehmen, nämlich daß sie das Volk bewußt hintergehen. Nein, das was hier los ist, das steht nicht im Lehrbuch unter dem Kapitel Demokratie.

  8. Schon Herzog Albrecht von Wallenstein hat im 30.jährigen Krieg vor dem Einfluß von „außen“ auf Deutschland gewarnt !! Nur weil man seine eigenen Interessen vertritt und wie andere Völker ein nationales Bewußtsein haben möchte, ist man gleich ein N*z*. Ich bin katholisch und möchte ein Deutschland, dass meiner Familie in der Zukunft eine deutsche Kultur und ein deutsches Geschichtsbewußtsein bieten kann ! „ÄNGSTE“ – ich habe keine Ängste, sondern ich betrachte die Fakten und das was um mich herum passiert ! Ich möchte meine Kultur, meine Geschichte und meine Identität ! À propos Kultur: Kann zu den **gidas auch mal eine gute Musikgruppe mit deutschen Volksliedern was beitragen ?

  9. „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!“

    Ja, aber nicht von allein. Denn:

    O ihr Guten! auch wir sind
    Tatenarm und gedankenvoll!

    (auch von Hölderlin)

  10. Die Pathologisierung von Oppositionellen hat eine lange Tradition bei den Linken.

    Wer skeptisch ist gegen linke Entwürfe von der „schöne neuen Welt“, sprich, wer kein „Sowjetmensch“ oder „linksliberaler Kosmopolit“ werden möchte, kann doch nur „krank“, d.h. „phobisch“, d.h. irrational angstgestört sein.

    Diese Dokumentation über die Psychiatrie im „Arbeiter- und Bauernparadies“ Sowjetunion ist sehr aufschlußreich:

    http://de.cchr.org/videos/psychiatry-an-industry-of-death/soviet-psychiatry.html

  11. Habe ich zwar eben schon bei Sinn gepostet aber hier passt es vielleicht besser:

    Wie misst man Kosten der Migration?

    Oder wie misst man eine “angebliche Islamisierung”?

    Nun, ich habe mal die Suche des Begriffs “Islam” bei WELT, ZEIT und Tageslügel für jeweils ein Jahr durchgeführt und die Treffer gelistet:

    Jahr Zeit Welt Tagesspiegel
    1989 62
    1990 55
    1991 80
    1992 69
    1993 62
    1994 76
    1995 100 11
    1996 81 13 2
    1997 50 14 25
    1998 121 9 30
    1999 61 22 42
    2000 67 63 101
    2001 241 251 494
    2002 137 157 235
    2003 177 99 256
    2004 204 151 341
    2005 207 113 293
    2006 407 243 533
    2007 424 371 589
    2008 273 337 367
    2009 382 213 390
    2010 530 956 589
    2011 483 848 530
    2012 495 580 467
    2013 331 325 297
    2014 460 661 376

    Ab 2001, nach um 9/11 explodierten nicht nur Bomben sondern auch die Berichterstattung, aber es gibt keine Islamisierung……

  12. #9 Religion_ist_ein_Gendefekt (03. Jan 2015 22:15)
    Pathologisch ist vor allem die diffuse Angst der Politiker vor dem eigenen Bürger. Wenn dem nicht so ist, muß man noch etwas viel schlimmeres annehmen, nämlich daß sie das Volk bewußt hintergehen.
    […]

    Wenn es immer noch den enormen materiellen und sozialen Wohlstand der alten Bonner Republik (für jemanden , der in der DDR aufwuchs) gäbe, würde kaum jemand einen Gedanken an Zwangsbesiedlung mit Primitivkulturen , Pardon, Zuwanderung und Multi-Kulti verschwenden. Man würde das zur Kenntnis nehmen und gut ist.
    Allerdings geht es mittlerweile, wenn auch noch im schleichenden Tempo, den Deutschen ans Eingemachte und wenn die alten Lebensgewohnheiten auf hohem sozialen und materiellen Niveau irgendwann weg sind und vor allem in den Städten das Leben zu gefährlich geworden ist, werden die Plebs beginnen, (die richtigen) Fragen zu stellen.
    Ob man angesichts der Schafsgeduld der Deutschen damit gerechnet hat, dass die satten Deutschen nach Vierzig Jahren Wohlstand und Umerziehung auf die Strasse gehen, kann ich nicht sagen.
    Den Reaktionen der Nomenklatura nach zu urteilen, denke ich, dass man eine solche Möglichkeit eher ausschloss.

  13. Aus dem Cicero-Artikel:

    …Konnte Sigmar Gabriel bei Pegida immerhin noch „berechtigte Sorgen“ ausmachen, so warnte Hannelore Kraft vor „Rattenfängern“, Yasmin Fahimi vor „geistigen Brandstiftern“ und Gerhard Schröder, Gazprom-Sachverständiger für Ethik, forderte einmal mehr einen „Aufstand der Anständigen“…

    😀 😀 😀

    Kööööööööstlich!

  14. Diese Art und Weise der Etablierten bzw. Herrschenden, an solche Probleme, respektive Menschen heranzugehen, hat Jünger bereits in seinem Waldgang trefflich beschrieben;

    „Wir leben in Zeiten, in denen ununterbrochen fragestellende Mächte an uns herantreten. Und diese Mächte sind nicht nur von idealer Wißbegier erfüllt. Indem sie sich mit Ihren Fragen nähern, erwarten sie von uns nicht, daß wir einen Beitrag zur objektiven Wahrheit liefern, ja nicht einmal, daß wir zur Lösung von Problemen beitragen. Sie legen nicht auf unsere Lösung, sie legen auf unsere Antwort Wert.
    Das ist ein wichtiger Unterschied.
    Er nähert die Fragen den Verhören an.

    Genau so ist es.
    Und der Ton wird schärfer…

    Aber gleichzeitig keimt, trotz der übermächtigen Diffamierungsagendas Hoffnung auf.

    Hier passt ein weiteres Zitat, diesmal aus Solschenizyns Archipel Gulag, das mir auch persönlich Hoffnung gibt

    „Wenn der erste winzige Tropfen Wahrheit die Wirkung einer psychologischen Bombe hatte – was wird dann erst in unserem Lande geschehen, wenn die Wahrheit wie ein Wasserfall herniederstürzt?
    Sie bahnt sich dereinst ihren Weg, die Wahrheit. Wer vermöchte sie aufzuhalten?!“

    Ich denke, 2015 wird ein Schicksalsjahr, sowohl für Deutschland, als auch für Europa.

  15. #15 Das_Sanfte_Lamm (03. Jan 2015 22:30)

    Allerdings geht es mittlerweile, wenn auch noch im schleichenden Tempo, den Deutschen ans Eingemachte und wenn die alten Lebensgewohnheiten auf hohem sozialen und materiellen Niveau irgendwann weg sind und vor allem in den Städten das Leben zu gefährlich geworden ist, werden die Plebs beginnen, (die richtigen) Fragen zu stellen.
    Ob man angesichts der Schafsgeduld der Deutschen damit gerechnet hat, dass die satten Deutschen nach Vierzig Jahren Wohlstand und Umerziehung auf die Strasse gehen, kann ich nicht sagen.
    Den Reaktionen der Nomenklatura nach zu urteilen, denke ich, dass man eine solche Möglichkeit eher ausschloss.

    Vielleicht hat vor der Neujahrsansprache so mancher Kanzler beim Urkanzler Bismarck nachgelesen:

    „Es muß uns Söhnen Teuts erst einmal schlecht gehn, ehe wir Courage haben. Solange wir noch etwas zu verlieren haben, fürchten wir uns; sind wir ausgezogen und durchgeprügelt, so ist jeder ein Löwe.“

  16. …am dreistesten ist immer wieder die Bemerkung der „angeblichen Islamisierung“…

    Nein, in Europa gibt es keine Islamisierung…niemals und nimmer nicht…

    München – Schreckliches Ende einer Silvesternacht: Eine Studentin wurde am U-Bahnhof Forstenrieder Allee von einem mutmaßlichen Sex-Täter überfallen. Passanten und ihr Vater eilten der Frau zur Hilfe.

    „Doch dann wandte sich der 28-jährige Tunesier der Studentin zu. Die junge Frau lief die Treppe am U-Bahnhof wieder nach unten, um an einem anderen Ausgang zu flüchten. In Panik rief sie ihren Vater an – stürzte aber auf der Treppe. Nun holte der mutmaßliche Täter sie ein und drückte sie auf die Stufen.“

    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/sued/sex-taeter-ueberfaellt-studentin-forstenried-vater-stellt-ihn-4597510.html

    (Kein Urlaubsort wo Christenmord)

  17. #1 notar959 (03. Jan 2015 21:55)

    Allerspätestens dann, wenn der nächste moslemische Terroranschlag in Deutschland erfolgreich Deutsche Bürger in den Tod reißt, wird es mit ihr mitsamt ihrer Regierung vorbei sein.

    Und das wissen die Moslems in Deutschland und werden sich hüten, ihren Futternapf den ihnen die grenzenlos debilen Politiker hinstellen in Gefahr zu bringen!

  18. Die Angst ist eine Art Schutzfunktion eines Menschen, die ihn davor schützen soll, sich unnötig in bedrohliche oder lebensgefährliche Situationen zu begeben. Es ist eine Art Alarmfunktion des Körpers, die sagt: „Pass auf dich, pass auf deine Familie auf.“
    Doch kein Mensch wacht morgens auf und sagt, heute hab ich mal vor diesem oder jenem Angst. Nein, so etwas entwickelt sich mit der Zeit durch eigene Erfahrungen, die man im Leben macht, oder was man so von der Welt mitbekommt.
    Doch warum hat keiner Angst vor Dänen, Schweizern, Schweden, Italienern, Österreichern und Holländern? Weil diese die Deutschen nicht als scheiß christen, blöde Schweinefleischfresser bezeichnen und ihnen auf der Straße nicht eins auf’s Maul hauen wollen. Weil sie nicht in andere Länder fahren, um für ihren Gott andere Menschen umzubringen.
    Während das bei einer gewissen Gruppe der Fall ist, die Andersgläubigen in gewissen Ländern die Kehle aufschneiden, sie kreuzigen und mit anderen bestialischen Methoden einfach umbringen. Viele Tausende jeden Monat! Und gerade aus diesen Ländern sind in den letzten Jahren massenhaft Leute eingewandert. Die es nicht gewohnt sind, in einer Demokratie zu leben, bei denen noch das Recht des Stärkeren herrscht und andere Religionen/Kulturen als minderwertig angesehen werden.
    Wer eine solche Angst als unbegründet darstellt, der muss schon irgendwie auf einem anderen Planeten leben oder in den letzten Jahren sämtliche Ohren und Augen zugehalten haben.

  19. PEGIDA ist Ausdruck einer Politikverdrossenheit der Bürger und eine Gefährdung der Demokratie durch die Politeliten, welche sich immer mehr vom Bürgerwillen entfernen und nun sogar anfeinden.

    Hierfür gibt es aktuell zwei Symptome als Alarmsignale.

    1.Die sinkende Wahlbeteiligung
    Von 91% im Jahre 1972 sank diese sukzessive auf 71,5% in 2013.
    Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/2274/umfrage/entwicklung-der-wahlbeteiligung-bei-bundestagswahlen-seit-1949/

    Bereits diese Entwicklung müsste die Politik veranlassen darüber nachzudenken ob ihre Politik noch die Bürger anspricht und die Ursachen für diese Entwicklung feststellen.
    Das interessiert jedoch die Politikeliten nicht, solange sie die Regierungs- oder Oppositionsgewalt innehaben. Die originär als Volksvertreter gewählten Politiker sind verkommen zu sich selbst privilegierenden Koordinatoren von Lobbyisten Interessen, die die Bürger in ihrem Sinne, mit Hilfe der Medien und einer psychologisch definierten Kommunikationspolitik, manipulieren. Wir sehen dies an den geistig entmündigten Meinungssklaven auf den Straßen, die das Meinungsdiktat zelebrieren statt es in Frage zu stellen. Die mediale Penetrierung einer Naziphobie einhergehend mit einer Multi-Kulti-Apologetik und Verleumdung Andersdenkender führt zu einer Spaltung der Gesellschaft und Gefährdung der Demokratie und Wertegesellschaft, wie sie aus der Aufklärung hervorging. Die repräsentative Demokratie ist zu einer Lobbyisten Oligarchie verkommen, in der Privilegien für Minderheiten geschaffen werden die von der unprivilegierten Mehrheitsgesellschaft zu tragen sind.

    Privilegien für Großkonzerne in der Null-Besteuerung, Rekord-Boni für Management-Versager, Sozialisierung von Verlusten im Billionen-Bereich bei gleichzeitiger Vermögensenteignung der Normalbürger. Privilegien für eine religiöse Minderheit bei gleichzeitigem Wachstum derer.

    2.PEGIDA
    PEGIDA ist das zweite Symptom dieser Entwicklung, die nun von dem passiven Widerstand der Wählerverweigerung in den Modus des aktiven Protests gewechselt ist. Dieses zweite Symptom hat bereits das Potenzial für eine Eskalation. Und zwar dann, wenn extreme politische Bewegungen an die friedliche PEGIDA-Bewegung andocken und die Politelite eben nicht mit PEGIDA kooperiert sondern diese in den politischen Extremismus, Rassismus verortet. Dann besteht die Gefahr dass aus der bürgerlichen Mitte tatsächlich Bürger in die politische Extreme abwandern.
    Definitiv ist das Ende der Eskalationsstufen nicht erreicht und die Politik spielt mit dem Feuer auf dem Pulverfass einer fragilen Demokratie, die Extreme für sich zu nutzen wissen. Die Geschichte lehrt uns dies. Und eine Islamisierung ist nur angeblich? Schauen sie in die laizistische Türkei, diese wird gerade islamisiert. Durch den Moslem Erdogan, gewählt von Kopftuchmuslima und Moslems, die den Islam über das freie Denken stellen und Religion mit Politik verschmelzen wollen. Während Erdogan laizistische Freigeister und Intellektuelle mit Gewalt unterdrückt.

    Wenn Frau Merkel PEGIDA in die rechtsextremistische Ecke wird Sie jedoch in ihrer eigenen Partei fündig.

    1.Rechtsextreme in der CDU: https://www.youtube.com/watch?v=Hrhdrr3VqzE

    2.Ausländerfeindlichkeit in Form des http://www.gesetze-im-internet.de/r_ckhg/BJNR113770983.html

  20. PEGIDA Hasser sollten den Mut von PEGIDA Anhängern respektieren und nicht versuchen aus Ihrer Feigheit eine Tugend zu machen.

  21. #23 von Politikern gehasster Deutscher (03. Jan 2015 22:48)

    #1 notar959 (03. Jan 2015 21:55)
    Allerspätestens dann, wenn der nächste moslemische Terroranschlag in Deutschland erfolgreich Deutsche Bürger in den Tod reißt, wird es mit ihr mitsamt ihrer Regierung vorbei sein.

    Und das wissen die Moslems in Deutschland und werden sich hüten, ihren Futternapf den ihnen die grenzenlos debilen Politiker hinstellen in Gefahr zu bringen!

    Ja, allerdings ist die faschoIdeologie Islam ‚drehbuchmäßig‘ so gestrickt, das sich auch ein einzelner Moslem in die Pflicht genommen fühlt für Allah und unter Allahu akbar sein Leben zusammen mit möglichst vielen ‚Ungläubigen‘ zu ‚opfern‘, nennt man Selbstradikalisierung, siehe den Mörder vom Frankfurter Flughafen und die Bahnhofsmörder etc., in diesen Flällen bedurfte es keines Befehls vom Politoffizier (Imam) aus dem Befehlsstand (Moschee). Der Angriffsbefehl der Politoffiziere für die Masse kommt erst, wenn die Erfolgsaussichten zum Sturm sehr gut sind.

  22. #29 Kara Ben Nemsi (03. Jan 2015 23:40)
    Heute mittag war in den Nachrichten zu hören, Frau Merkel habe in der Pegida-Sache ein Machtwort gesprochen.
    Diese Formulierung hat mir den grauen Tag erheitert.
    Sie hat ein Machtwort gesprochen. Wahnsinn! Jetzt werde ich am Montag bestimmt zu keiner Demo gehen … auch nicht nach Kassel oder so …
    Ich habe viel zu viel Angst vor dem Machtwort von Frau Merkel.
    http://tienekescholtens.files.wordpress.com/2014/03/mediter-blog-obelix-lacht.gif

    Wenn Merkel ein Machtwort spricht, ist es in etwa von der gleichen Bedeutung wie eine Warnung von Steinmeier.

  23. OT

    “”Sekretär des emeritierten Papstes warnt vor Islamisierung Europas

    Auch der Vatikan teilt die Ängste vieler Europäer.
    Erstellt von kathnews-Redaktion am 30. Dezember 2014 um 22:37 Uhr

    (…)

    Schleichende Islamisierung Europas

    Der Privatsekretär von Papst em. Benedikt XVI. hat vor einer drohenden Islamisierung Europas gewarnt. „Die Islamisierungsversuche im Westen sind nicht wegzureden”, sagte S.E. Erzbischof Dr. Georg Gänswein. „Die damit verbundene Gefahr für die Identität Europas darf nicht aus falsch verstandener Rücksicht ignoriert werden.”

    Auch Redakteur und „Rom-Insider“ Marlon Possard spricht dieses Thema offen an: „Ich habe viele Kontakte nach Rom, auch in den Vatikan, zu verschiedenen Priestern“, so Possard. „Dieses Thema wird auch dort heiß diskutiert und angesprochen und ist gerade für uns Christen ein brisanter Gesprächspunkt“, äußerte er sich weiter.

    (…)

    Regensburger Rede

    Erzbischof Gänswein verteidigte zugleich die umstrittene Regensburger Rede des emeritierten Papstes. Das Kirchenoberhaupt habe nur „einer bestimmten Blauäugigkeit entgegen wirken” wollen, erklärte der Privatsekretär…

    Keine Wahnvorstellung

    „Der Islam ist in vielen Punkten sehr umstritten. Ich stelle hiermit klar, dass die berechtigten Anliegen der Bürger bezüglich des Islam in Europa absolut berechtigt seien, denn der Islamismus ist ein reales Problem. Ein Kultur- und Religionskrieg ist keine Wahnvorstellung mehr – nein, er ist bereits im Gange, angeführt vom Islam, wie jüngste Beispiele zeigen“, kritisierte Dipl.-Bkfm. Possard im Interview…””
    http://www.kathnews.de/sekretaer-des-emeritierten-papstes-warnt-vor-islamisierung-europas

  24. POLITIK PROTESTE IN DRESDEN

    Pegida, eine ratlose Bewegung weißer Männer Schriftsteller

    Peter Schneider hat sich eine Pegida-Demonstration angesehen. Etwas „Spießiges und Unfrohes“ hafte der Bewegung an, findet er – doch bedroht müsse man sich nicht fühlen.

    Mehr:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article135959876/Pegida-eine-ratlose-Bewegung-weisser-Maenner.html

    ___

    Kommentar unter dem Artikel:

    … und klasse auch, wenn man wie der Autor Sätze wie „Alle waren sie – für mein Gefühl – sehr weiß.“ oder „Eine Bewegung, in der ich nur weiße Gesichter sehe…“ fallen lässt.

    Ich werde wohl nie verstehen, wie man derartige Negativität gegenüber seiner biologische Abstammung entwickeln kann. Man muss seine Rasse ja nun wirklich nicht überhöhen – aber wer bei jeder Gelegenheit das eigene „Weißsein“ schlechtmacht, der hat damit offenbar auch ein Problem.

    Treffer! Nimmt mir die Worte aus dem Mund.

  25. Mit „Angst“ hat das Misstrauen gegen die endlosen und stetig anwachsenden Zuwandererströme eher wenig zu tun. Für viele Deutsche geht es um die nackte Existenz, z.B. dann, wenn es um bezahlbaren Wohnraum für Geringverdiener oder um Arbeitsplätze geht.

  26. #25 Tastenspieler (03. Jan 2015 22:55)

    Die Angst ist eine Art Schutzfunktion eines Menschen, die ihn davor schützen soll, sich unnötig in bedrohliche oder lebensgefährliche Situationen zu begeben. Es ist eine Art Alarmfunktion des Körpers, die sagt: “Pass auf dich, pass auf deine Familie auf.”
    Doch kein Mensch wacht morgens auf und sagt, heute hab ich mal vor diesem oder jenem Angst.

    Fast richtig; denn Angst ist ein diffuses Gefühl, eines der Bedrohung, ohne zu wissen wovor genau.

    Angst ist ein inflationär gebrauchter Begriff, den kaum jemand in Worte kleiden kann. Angst ist etwas anderes als Furcht.

    Angst, das ist Stress und zwar nicht im Sinne des heutigen Wortgebrauchs. Stress hat nichts mit Überarbeitung zu tun, nichts mit Kollegenrivaltität eines abends joggenden Angestellten.

    Stress ist die Adrenalinausschüttung in einer echten Gefahrensituation, die den Menschen leistungsfähig macht, ihn übermenschlich schnell laufen lässt, wenn es sein muss, oder minutenlang die Luft anhalten lässt, wenn es die Situation verlangt.

    Stress hatten unsere Urahnen, wenn ein Säbelzahntiger sie bedrohte. Stress haben wir heute noch, wenn wir auf der Autobahn einem Beinaheunfall entkommen sind und diesen unangenehmen Geschmack von Adrenalin auf der Zunge haben, einhergehend von Herzklopfen und das Gefühl, die nächsten zehn Minuten besser nur noch hundert zu fahren…

    Diese Angst ist diffus, kann uns jederzeit unvorbereitet treffen und ist immens.

    Schlimmer aber ist Furcht. Bei Furcht haben wir ein ähnliches Gefühl wie beim Stress, der klassischen Angst.
    Furcht aber ist begründet. Fürchten wir uns, wissen wir genau wovor.

    Vor dem Islam können wir keine Angst haben. Wir wissen ja, was uns blüht. Vor dem Islam können wir uns nur fürchten. Da bedarf es keines betäubenden Adrenalingeschmacks auf der Zunge, obwohl es hilfreich wäre.

    Furcht, das ist die Steigerung von Stress oder Angst. Furcht ist mit Wissen verbunden, mit dem Wissen, was uns blüht.

    Man sollte diese Begrifflichkeiten stets auseinander halten.

    Denn nur, wenn man die deutsche Sprache in ihren Begrifflichkeiten kennt, kann man den scheinheiligen Umgang mit Pegida vollumfänglich verstehen. Die Anlagen dazu haben wir alle.

    Wir sollten nur nicht zu schludrig mit den Worten umgehen !

  27. @ #1 notar959
    Wenn es zu dem erwarteten, befürchteten Terroranschlag kommt, wird die Mischpoke um Merkel und Gabriel nicht zögern, die Ursachen bei Pegida zu „verorten“. Todenhöfer hat ja bereits die Steilvorlage geliefert, die brauchen es nur noch mal aus seinem Interview mit IS abzuschreiben.
    Pegida wird dann wegen „unzulässiger Provokation und Ausgrenzung friedliebender Muslme“ sehr schnell kriminalisiert werden, und die Prantl-Schreibtischtäter werden das Klima anheizen. Darauf sollten wir uns vorbereiten.

  28. „Erlaubt ist etwa die Angst vor der Klimakatastrophe oder vor dem Atomtod.“
    —————————————-

    Und die Angst-Phobie vor den Nazis ist die Pflicht.

  29. Es ist schon irgendwie verrückt, da werden die Wählerstimmen von linksradikalen Wählerschichten dankend angenommen – von Grünen, Sozialisten und Linken, bei PEDIGA werden alle Mitläufer genauestens unter die Lupe genommen.

    Und, wie schon wiederholt hier dargelegt:
    Wann legen die Kritiker von Bachmann ihre Massstäbe endlich auch mal bei ihren diversen belasteten Politikern an?

  30. #34
    noch so eine sprachliche Schluderei:
    Phobie ist nicht gleich Hass –
    Islamophobie ist Furcht vor dem Islam,
    und die ist wohl begründet, wenn man sich mit den Grundlagen des Islam beschäftigt. Da könnten sich unsere Politiker auch mal schlau machen…

  31. #16 Das_Sanfte_Lamm (03. Jan 2015 22:30)

    Wenn es immer noch den enormen materiellen und sozialen Wohlstand der alten Bonner Republik (für jemanden , der in der DDR aufwuchs) gäbe, würde kaum jemand einen Gedanken an Zwangsbesiedlung mit Primitivkulturen , Pardon, Zuwanderung und Multi-Kulti verschwenden. Man würde das zur Kenntnis nehmen und gut ist.

    Da bin ich mir nicht so sicher. Es geht auch um die Frage der Identität, das Empfinden, das man glaubte, den Deutschen komplett aberzogen zu haben. Deswegen auch der entrüstete Amoklauf unserer sogenannten Eliten, für die es eine ganz schmerzhafte Erkenntnis zu sein scheint, dass sich die Menschen ihrer Volkspädagogik entziehen und immer noch – derzeit vielleicht stärker denn je – den Wunsch haben, dort und mit den Menschen zusammen zu leben, wo man sich heimisch fühlt und wo man Werte und Empfindungen teilt. Die multikulturelle Gesellschaft ist herzlos, identitätslos und menschenfeindlich. Nicht zuletzt dagegen sowie gegen den irrsinnigen, ideologischen Versuch der Formung eines neuen Menschen, der gegen seine vitalen nteressen identitätslos vor sich hin vegetiert, ist PEGIDA aufgestanden.

  32. #39 Tiefseetaucher (04. Jan 2015 09:44)

    … der gegen seine vitalen nteressen

    Sorry: Interessen

  33. #29 Kara Ben Nemsi (03. Jan 2015 23:40)
    Heute mittag war in den Nachrichten zu hören, Frau Merkel habe in der Pegida-Sache ein Machtwort gesprochen.
    Diese Formulierung hat mir den grauen Tag erheitert.
    Sie hat ein Machtwort gesprochen. Wahnsinn! Jetzt werde ich am Montag bestimmt zu keiner Demo gehen … auch nicht nach Kassel oder so …
    Ich habe viel zu viel Angst vor dem Machtwort von Frau Merkel.
    http://tienekescholtens.files.wordpress.com/2014/03/mediter-blog-obelix-lacht.gif

    Das ist wirklich erheiternd, allerdings auch unglaublich dreist.

    Ich fürchte, Frau Merkel wird schneller als es ihr lieb sein kann, das MACHTWORT des deutschen Volkes gegen ihr unheilvolles Wirken zu spüren bekommen. Und womit? Erraten, mit Recht!

  34. #32 Thomas_Paine (04. Jan 2015 00:34)

    POLITIK PROTESTE IN DRESDEN

    Pegida, eine ratlose Bewegung weißer Männer Schriftsteller

    Peter Schneider hat sich eine Pegida-Demonstration angesehen. Etwas “Spießiges und Unfrohes” hafte der Bewegung an, findet er – doch bedroht müsse man sich nicht fühlen.

    Mehr:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article135959876/Pegida-eine-ratlose-Bewegung-weisser-Maenner.html

    ___

    Kommentar unter dem Artikel:

    … und klasse auch, wenn man wie der Autor Sätze wie “Alle waren sie – für mein Gefühl – sehr weiß.” oder “Eine Bewegung, in der ich nur weiße Gesichter sehe…” fallen lässt.

    Ich werde wohl nie verstehen, wie man derartige Negativität gegenüber seiner biologische Abstammung entwickeln kann. Man muss seine Rasse ja nun wirklich nicht überhöhen – aber wer bei jeder Gelegenheit das eigene “Weißsein” schlechtmacht, der hat damit offenbar auch ein Problem.

    Treffer! Nimmt mir die Worte aus dem Mund.

    In der Tat. Solche Autoren wie dieser Herr Schneider gehören eigentlich in – sagen wir mal – gute psychologische Betreuung, sie gehören auf die Couch, weil sie nicht zu sich selbst stehen können und mit ihrer eigenen Herkunft und Sozialisation nicht klarkommen. Ich glaube, ich kann Herrn Schneider viel besser helfen, da ich sein Problem erkenne, als er uns mit albernen, belehrenden Artikeln, da er unsere Probleme nicht erkennt bzw. um keinen Preis erkennen möchte.

  35. wir Patrioten dürfen nicht pauschalisieren, aber unsere verlogenen Blockpolitiker schon:

    – Zuwanderung ist eine Bereicherung
    – die Asylanten haben alles verloren
    – der Islam ist friedlich
    – Migrantengewalt sind nur Einzelfälle

    Die Sachsen sehen eben den Werteverfall unserer westdeutschen Großstädte und wollen dies zurecht verhindern!
    Konservative besitzen ein durch die Geschichte inspiriertes Vorstellungsvermögen!

  36. Bekenntnislied

    Wir können nach dem Korane niemals leben,
    denn das nähme uns unsere Menschenrechte.
    Ein freier Wille ist uns Allen hier gegeben
    wir wollen frei sein und Niemands Knechte.

    Wir wollen uns nicht gen Mekka beugen,
    noch nach dem Ruf von einem Minarette.
    Wir sind des wahren Gottes treue Zeugen
    brauchen hierfür keine besondere Stätte.

    Unser Gott hat einen geliebten Sohn,
    den sandte Er zu uns Menschen hinab.
    Wir streben nicht nach Genuß als Lohn,
    darum hält auf ewig uns kein Grab.

    Dieser Jesus ist mehr als ein Prophet
    das Wissen wir und halten daran fest.
    Er ist s, der zu seinem Worte steht
    und die Seinen nimmermehr verläßt.

    Wenn wir Andere zu etwas zwängen,
    wären wir selbst nicht wirklich frei.
    Wenn wir den Nächsten bedrängen,
    ist‘s mit unserer Ehrlichkeit vorbei.

    Glauben, vertrauen den Nächsten lieben,
    das ist uns, von unserem Gott gelehrt.
    Alle, die in diesem Gesetz geblieben,
    die lebten Recht und nicht verkehrt

    Wer diesen Frieden nicht hat oder kennt,
    der läuft vergeblich einer Sache hinterher,
    die ihn nur vom ewigen Leben trennt.
    Zu Christus kommen ist nicht schwer.

    Wir sollten nach seinem Worte leben,
    gehorchen ohne irgendeinen Zwang.
    So wie Er sich freiwillig hingegeben.
    Darum gilt Ihm nur unser Lobgesang

  37. #25 Tastenspieler (03. Jan 2015 22:55)
    … warum hat keiner Angst vor Dänen, Schweizern, Schweden, Italienern, Österreichern und Holländern? Weil diese die Deutschen nicht als scheiß christen, blöde Schweinefleischfresser bezeichnen und ihnen auf der Straße nicht eins auf’s Maul hauen wollen. … Wer eine solche Angst als unbegründet darstellt, der muss schon irgendwie auf einem anderen Planeten leben oder in den letzten Jahren sämtliche Ohren und Augen zugehalten haben.

    So isses. Die Leute hier im Westen trauen sich vor lauter Angst vor diesen Moslems (insbesondere Türken) und ihren gehirngewaschenen Unterstützern nicht mal mehr zu demonstrieren: Warum glaubt ihr wohl, gibt es im Rhein-Neckar-Raum keine „…gida“? Ganz einfach: Alleine in Mannheim gibt es 50.000 Moslems (insbesondere Türken), ganze Stadtteile werden von ihnen inzwischen beherrscht! Die Nicht-Moslems die es sich irgendwie leisten können, ziehen aus diesen Vierteln weg, u.a. damit ihre Kinder in der Schule nicht bedroht werden und normal aufwachsen können.

  38. Ich finde nachfolgendes Video super !

    Da legen sich die Gutmenschen Lügenpresse und Deutschlandhasser aber so richtig auf die Fresse mit ihrer Argumentationsfindung.

    Ist zwar schon älter glaub von 2012 aber sowas von aktuell !

    Einfach mal überall hin teilen, bis sie es nicht mehr sehen können.

    https://www.youtube.com/watch?v=QCs5l4yZEX0#t=144

  39. Angst vor dem Islam – und das wundert SPON.

    Diffus sind die Ängste gewiss nicht. Nur ein Punkt unter vielen: Die Christenverfolgung in Syrien und im Irak ist zur Vernichtungskampagne geworden.

    http://koptisch.wordpress.com
    (Vorsicht teils verstörende Bilder des ISIS Grauens)

    Aber unsere Regierenden und die MSM wollen von alledem
    nichts sehen
    nichts hören
    nichts wissen.

    Die Regierenden, die Medien, die Parteien von SPD, Linke, den Grünen bis CDU/CSU lehnen die PEGIDA ab. Aber wie erfreut wären sie, wenn die Deutschen zu Weihnachten muslimische Lieder singen. In Zeiten der ISIS.

    Dann würde uns die Kanzlerin vielleicht sogar loben.

    Der Islam bezeichnet die christliche Religion seit 1400 Jahren als Lüge. Die Gründungsinschrift im Felsendom auf dem Tempelberg, der im Jahr 691 fertiggestellt wurde, lautet: “O ihr Volk des Buches, übertretet nicht die Grenzen eurer Region, und sprecht von Gott nur die Wahrheit. Der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur ein Apostel Gottes … Fern sei es von Gottes Herrlichkeit, dass er einen Sohn haben sollte.“

    Sollen die Christen in diesen islamischen Chor mit einstimmen? Sollen wir uns anpassen und Jesus verschweigen, um die Muslime nicht zu „beleidigen“?

    Das geht nicht: Koran und Bibel sind nicht vereinbar.

    Der Islam leugnet, dass Jesus Immanuel ist – Gott mit uns. Gott, der Mensch wurde, der Mensch Jesus, um alle Menschen von Sünde und vom ewigen Tod zu erretten.

    Der Islam leugnet, dass Gott selbst Mensch wurde, der Mensch Jesus.

    Der Islam leugnet den freiwilligen Opfertod von Jesus. Der Islam behauptet, dass Jesus einen anderen am Kreuz für sich hat sterben lassen.

    Der Islam leugnet, dass Jesus sein Blut am Kreuz vergossen hat, damit uns vergeben werden kann, wenn wir dies möchten.

    Der Islam sucht die Selbsterlösung, der sicherste Weg der Erlösung, den der Islam verspricht, ist der Dschihad: Das Ermorden „Ungläubiger“.

    Bibel und Koran sind unvereinbar. Für immer und ewig.

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