openAm 6. Februar berichteten wir über die Drangsalierung einer ganzen Dorfbevölkerung durch drei türkische Jungen. Der SPD-Bürgermeister griff verzweifelt zum Mittel eines „Öffentlichen Appells“ an die Bevölkerung. Zeitung und Fernsehen berichteten. So weit, so schlimm. Die Diskussionen sind noch nicht beendet, zumal die Behörden überlegen, diese türkische Hartz IV-Familie in eine größere Gemeinde umzusiedeln, was zwar Fachbach, dem derzeitigen Wohnsitz, helfen, aber das Problem auch vergrößern könnte. Denn in größeren Orten kann zum einen die Randale durch die Jugendlichen weitergehen, zum anderen finden sich dort in der Regel weitere gewaltbereite „Gäste“.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Ganz unabhängig von der aktuellen Lage hat „altmod“, unseren Lesern seit langem als Meister der Ironie bekannt, das gesamte Problem generalisiert, analysiert und einen ganz bestimmten Ablauf-Mechanismus herauskristallisiert. Die geneigten Leser werden sich den Erkenntnissen „altmods“ gewiß nicht widersetzen wollen.

Buffonaden bei blutigem Ernst, Gaga statt Dada! Und dennoch ein Stück aus dem wahren Leben dieser Bundesirrpublik.

In vielen Kommentaren, die wir zu unserem Artikel erhielten, bedauerten die Leser keineswegs den Bürgermeister, sondern warfen ihm Weinerlichkeit und mangelndes Durchsetzungsvermögen vor. Natürlich fehlten auch nicht die Gutmenschen, die ja gemeinhin beim Wort Ausländer sofort auf den Tischen stehen und ihre Auffassung von „Willkommenskultur“ auf Transparenten vor sich her tragen.

Aber gemach, unter all den Kommentaren war nur ein einziger „Schöngeist“ zu finden, der doch tatsächlich reklamiert, dies sei wohl „ein bedauerlicher Einzelfall“. Sag ich doch: Die guten Menschlein sterben nicht aus. Im Ernst: Wo lebt der Mann? Solche Vorfälle wie in Fachbach gibt es zu Hunderten auf dem Dorf und in jeder größeren Stadt, da aber sind´s nicht drei, die über die Einwohner herfallen, sondern das X-fache davon.

altmod“ bringt es auf den Punkt: Bei unserer „Willkommenskultur“ ist der Anteil des Unsinns größer als jener der Vermittlung von Nutzen. Lesen Sie selbst:

Die Proktatur des Diletariats*

Was haben Bewohner einer Kleinstadt mit Dada(ismus) am Hut? Gar nichts oder wenig, möchte man meinen. Man fühlt sich aber ganz schnell in eine Art skurriler Kultur versetzt, wenn man mal anhand von Zeitungsberichten und Reaktionen im Internet (Facebook) den Prozess der Zustellung von Asylbewerbern und Flüchtlingen in die Provinz, in eine Kleinstadt, verfolgt.

Der Begründer des Dada(-ismus), Hugo Ball, sprach von „alberner Naivität und zeugungsfroher Verbundenheit mit dem Kinderwagen“, welche Dada auszeichnet. Dada als „Kunstform“ schuf nachweislich die Voraussetzungen für die (blödsinnigen) „Performance-Künste“ im 20. Jahrhundert bis heute.

Dada war zunächst eigentlich eine (künstlerische) Reaktion auf die entstandene Sinnkrise aus dem 1. Weltkrieg; obgleich sich in der Dada-Literatur und den -Archiven wenige explizite Bezüge auf das zurückliegende Kriegsgeschehen finden.

Sinnkrise!

Was hat der moderne Zeitgenosse nicht an Elend und Sinnlosigkeit in der Welt zu erdulden, was stündlich über den Äther oder mittels Papier in seine Stube geweht wird. Wie kann der Mensch das nur ertragen?

Und schon sind wir in der Gegenwart (des Dada)! Denn auch bei den „leidenden“ Personen heute sind keine konkreten Wechselbeziehungen oder Elementarerfahrungen zum Konkreten mehr vorhanden. Ein getöteter Angehöriger oder Freund an den Orten des Grauens in dieser Welt ist nicht parat, wie vielleicht vor hundert oder siebzig Jahren. Ist bei Dada ja auch nicht nötig.

Buffonade und Totenmesse zugleich

Ein schaudernder, „voyeuristischer“, nicht nur räumlicher Abstand bewegt heute die Seelenregungen des (gutmenschlichen) Zeitgenossen. Distanz zu einem Gegenstand, dessen Folgen die neue Kultur des Guten und Bekennenden obligatorisch macht. Für die diesbezüglichen Veranstaltungen und die Berichte darüber gilt inzwischen aber auch der dadaistische Widerspruch wie vor hundert Jahren: „Was wir zelebrieren, ist eine Buffonade und eine Totenmesse zugleich.“

Nicht umsonst hieß damals eine von Dadaisten gestaltete Satirezeitung „Der blutige Ernst“. Peter Sloterdijk schreibt über den Dada(Ismus): „Für Akteure dieser Künste nach der Kunst gibt es keine Geschichte mehr, nur noch einen Marktplatz der Intensitäten, auf dem es genügt, Hier-Hier und Jetzt-Jetzt zu sagen“.

Da wird seit Monaten in der Lokalpostille und in der Internet-Scheinwelt (die auf den betroffenen Standort fokussiert ist), den Fremden, Flüchtlingen und Asylanten entgegengehofft.**)

Man mochte endgültig im Kosmos des Guten verfestigt sein. Vorher konnte man nur beteuern, bunt zu sein und nicht braun. Das Kriegerdenkmal hatte man schon zum „Mahnmal des Friedens“ umgewidmet. Alles in weiser Vorsorge!

Was geschah jetzt?

Ein ortsansässiger Unternehmer hat seine heruntergewirtschaftete, faktisch unnütze Gewerbe-Immobilie herausstaffiert und als Herberge angeboten. Von Politik und Presse wird er darob geehrt, denn ihn prägt nichts als edler Uneigennutz! Ein Unterstützerkreis für Flüchtlinge und Asylanten ist auch schon auf dem Schauplatz. Die sozialen und unsozialen Medien sind überschäumend.

Der Bürgermeister freut sich und der Reporter der Regionalpostille kann schreiben und berichten: „Das sieht nach einer Willkommenskultur mit Hand und Fuß aus!“

– Der Betreiber der Unterkunft ist mit dem Baustand und dem Mietvertrag mit dem Kreis zufrieden.

– „Die Expertin von der Initiative „Bunt statt Braun – Gemeinsam stark für Flüchtlinge“ machte Mut, offen und offensiv an das Thema heranzugehen.“

– „Wir müssen handeln, nicht nur reden“, fordert der Dekan von der evangelischen Gemeinde.

– Der Pfarrer von der katholischen Gemeinde würdigt den ökumenischen Geist zugunsten der Flüchtlinge.

– Wie auch eine Dame von der evangelisch-methodistischen Gemeinde, die Erfahrungen mit anderen Kulturen hat: „Hätte ich mir nicht das Bein gebrochen, würde ich jetzt in Uganda Kinder unterrichten.“

– Der Bürgermeister zeigt sich „überwältigt“ vom Zuspruch.

– Doch einfach sei das alles nicht: „Wir brauchen Dolmetscher, wir müssen das Essens- und das Taschengeldproblem lösen, wir müssen klären, ob sich aus diesem Unterstützerkreis eine Vereinsstruktur entwickelt.“

– Beim „Publikum“ waren Ängste nicht zu erkennen!

– Wie viele Dolmetscher man da denn brauche, lautet eine der Fragen. Man konnte beruhigen: „Die meisten können Englisch oder Französisch, das hält sich sehr in Grenzen mit dem Dolmetschen.“

– Wie kommen schulpflichtige Kinder zur Schule? Der Bürgermeister: „Das ist dann eben auch eine dieser zu klärenden Fragen.“ Aber auch für diese Kinder werde wohl die Regel gelten, dass bis zu drei Kilometer Fußweg zumutbar seien.

Am Tag der Ankunft:

„In der Bleibe ist nun ein Transparent aufgezogen: „You all welcome“ (Ihr seid alle willkommen) steht handschriftlich auf einer Tür, darüber leuchtet ein gelbe Sonne. Wärme werden sie brauchen, die Asylbewerber, die am Donnerstag … eintreffen – vor allem menschliche Wärme“, schreibt die Zeitung.

Im „sozialen Netzwerk“ (Facebook) ist man darob enthusiastisch eingestimmt:

– „Herzlich Willkommen!!!“

– „Jaaaaah!“

– „… ich hätte noch etliche Kleidungsstücke übrig…wo könnte man sich hin wenden, damit es an der richtigen Stelle ankommt?“

– „Wir sollten vielleicht eine Facebook Gruppe für unsere Asylanten öffnen/gründen, vielleicht etwas dass sie sehen können wie willkommen sie sind aber auch dass man Unsicherheit auf beiden Seiten hat und diese ablegen möchte.”

– “Wie könnte man diese multikulturelle Austauschbörse nennen?“

– „Find ich ´ne tolle Idee. So fühlen sie sich bestimmt auch willkommener.“

– “Unterstützerkreis Asylbewerber/innen! … Auf dieser FB Seite findet ihr Infos zu unseren neuen Mitbürgern und was benötigt wird.

– “Alles Gut.. Beachte Feuerlöscher!!!! Brandschutz??? Im Notfall??”

Da spürt man doch echt breite Sorge und Anteilnahme: “Willkommens-Facebook-Gruppe“ – damit die Armen was auf ihren iPhones zu lesen haben. Feuerlöscher, damit sie einen Brand (von Nazis gelegt) umgehend löschen können. Sogar in Arabisch wurde “willkommen” gepostet!

Da freut sich die Kleinstadt auf „ihre“ Opfer von Krieg und Verfolgung: Und dann kommen Leute aus Bosnien, Albanien und dem Kosovo. Ist da noch Krieg? Gibt es wieder „ethnische Säuberungen“? Haben wir was versäumt?

Was stänkere ich!? Es muss ja noch „besser“ werden, denn man ist ja für mindestens 80 Frauen, Kinder und Männer = „neue Mitbürger“ gerüstet. Und man kann “Arabisch”.

Zurück zur Eingangsfrage: was hat das mit Dada zu tun? Noch nicht klar? Dada bedeutet, dass Spektakelkultur nichts, aber auch überhaupt nichts mit der Qualität des möglich Mitgeteilten zu tun hat. Öffentliche Auftritte heute (von künftigen Superstars und von den Gutesten der Guten) stehen unter der Prämisse „Es gibt mich, ich bin es, der sich hier wichtigmacht“. Dada hat gewisse Mechanismen ausgelotet, welche heutzutage das Prinzip der Öffentlichkeitswirksamkeit umgeben. Dass dabei der Anteil des Nonsens größer ist als jener der Vermittlung von Nutzen, ist in dem Fall der Willkommenskultur und ihrer Handlungsagenten gar nicht mehr zufällig.

Buffonaden bei blutigem Ernst anderswo, Marktplatz der Intensitäten, hier und jetzt, Performance-Kunst schon beim beschränktesten und kümmerlichsten Akteur.

Einstmals war Dada noch Dada. Heute ist es nur noch Gaga.


*) Johannes Baader, Deutschlands Größe und Untergang, in: Dada-Almanach, 1920
**) Der Ort und das Geschilderte sind real und verbürgt. Gleichwohl ist es alles so irgendwo in Deutschland.

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35 KOMMENTARE

  1. Hat man uns nicht erzählt, die Probleme entstehen durch Ghettoisierung??? Hier ist eine Familie, in einem Dorf und trotzdem Randale! Offensichtlich liegen die Ursachen für Kriminalität und Desintegration doch an anderer Stelle?!

  2. Helfen würde
    – knien vor dem Rotzpack
    – jedem 2 Millionen Euro geben
    – jedem eurer Töchter zur vergewaltigung uebergeben und je 2 dieser Schlampen totschlagen lassen.
    Vielleicht ist dann der unstillbare Hass dieser Abartigen Versager, die sich durchfüttern lassen einigermaßen befriedigt. Vielleicht lecken sie aber auch Blut und wollen mehr, … viieeel mehr!

  3. Das ist der Preis für infantile Gutmenschendummies.
    Prima.

    Weiter so. Einfach weiter so. Es muss richtig krachen. Das war noch nicht genug.

    Es muss Blut fließen, bis der Michel aufwacht, hat Guiordano gesagt.

  4. HA,Ha,Ha…

    Münchner Sicherheitskonferenz.

    Die Konferenzregie hatte auch Flüchtlinge(oder Flüchtlingssprecher ?) eingeladen ,die über ihr Schicksal reden sollten.
    Aber keinen der politischen Akteure und Journalisten scheint es zu interessieren.
    Der Saal ist leer!
    Um irgendwie die Reihen im Saal zu füllen ,werden als Staffage Leute rangekarrt!

    http://www.tagesspiegel.de/politik/muenchner-sicherheitskonferenz-wenn-fluechtlinge-reden-hoert-kaum-einer-zu/11341990.html

  5. #6 WahrerSozialDemokrat (07. Feb 2015 16:19)
    Die Demo und die Gegen-Demo auf unterschiedliche Tage zu legen ist nicht gewollt, weil der Michel dann sieht wer die Anständigen und wer die Unanständigen sind 🙂

  6. Die Guten 2015, was werden sie 2030 sagen?

    Wir helfen

    In vielen Ländern unserer Welt leiden Menschen unter Kriegen und Vertreibungen, unter einem entsetzlichen Terror gegen die Zivilbevölkerung, dessen Grausamkeit sich unserer Vorstellungskraft entzieht – auch die Berichterstattung in den Medien kann allenfalls eine Ahnung davon vermitteln, was die Menschen dort erleiden müssen.

    Diejenigen, denen die Flucht gelingt, kommen oft mit nichts als ihrem Leben bei uns an. Hier sind sie in Sicherheit. Sehr oft aber sind sie schwer traumatisiert; sie sprechen kein Wort unserer Sprache und wissen wenig von der Lebenswirklichkeit eines ihnen fremden Landes mit einer neuartigen Kultur.

    Diesen Menschen und ihren Kindern wollen wir dabei helfen, unser Land und unsere Sprache zu verstehen, sich bei uns sicher und geborgen zu fühlen, ihre furchtbaren Erfahrungen wenigstens zeitweise zu vergessen, von ihren seelischen Verletzungen zu gesunden, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren.

    Wir wollen ihnen dabei helfen, wieder auf das Gute im Menschen vertrauen zu können – wollen helfen mit Rat und Tat, mit Engagement und Ideen.

    Wir wollen ein Netzwerk des Vertrauens knüpfen.

  7. Gibt es schon ein ENDLAGER? 🙂

    Da wird wohl bald dieser Hassmeiler abgerissen.
    Hat man schon ein Endlager in Muselmanien für diesen Hassmeiler gefunden?

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Risse, Rost und Wildwuchs

    Kölns marode Moschee

    Köln –   Die Treppe übersät von Rostflecken. An Bauteilen bröckelt der Beton. Die Kuppel hat Risse, die Minarette haben grüne Flecken. Aus der Vorzeige- wurde eine Bröckel-Moschee. Aber es kommt wieder Bewegung in die unendliche Geschichte.

    Die Streitigkeiten um die bis zu 2.000 Baumängel, die die Gutachter beschäftigten, haben unübersehbare Spuren hinterlassen. Trotzdem soll noch in diesem Sommer die offizielle Eröffnung des 2009 in Angriff genommenen Bauwerks gefeiert werden. Der Bau (16.556,5 qm) kostet jetzt schon über 35 Millionen Euro, rund 18 Millionen kommen aus Spenden.

    http://www.express.de/koeln/risse–rost-und-wildwuchs-koelns-marode-moschee,2856,29754136.html

  8. Auch in Augschburg überschlägt man sich für die übergewichtigen „Flüchtlinge“:
    http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=4&cad=rja&uact=8&ved=0CDMQFjAD&url=http%3A%2F%2Fwww.caritas-augsburg.de%2Fhilfeberatung%2Fmigrationsundfluechtlingsberatung%2Fberatungfuerfluechtlinge%2Fberatung-fuer-fluechtlinge&ei=dC7WVIX5EYToaKDngLgH&usg=AFQjCNFUgqKZFiqXoVXvlHA4YyX_Kikt_Q&sig2=0xtPlTkDNPDLnwswh7bURg&bvm=bv.85464276,d.d2s
    Hilfe & Beratung
    Beratung für Flüchtlinge

    „Mensch bleibt Mensch, auch ohne Aufenthaltsrecht“

    Unterschiedliche Ereignisse veranlassen Menschen ihre Heimat zu verlassen, um in anderen Ländern eine Existenzmöglichkeit zu suchen. Die Caritas berät die Menschen in ihrer schwierigen Lage, gemäß unserem Menschen- und Leitbild, und versucht so den Aufenthalt für diese Menschengruppe erträglicher und humaner zu gestalten. Entsprechend den staatlichen und gesetzlichen Vorgaben, bietet die Caritas in den Regierungsunterkünften Sprechstunden an, die sehr hohe Besucherzahlen aufweisen.
    Ebenfalls stehen unsere Mitarbeiter in direktem Kontakt mit Fachanwälten, die aktuelle gesetzliche Änderungen umgehend mitteilen. Diese Hilfen sind wegen der drohenden Abschiebung oft von existenzieller Bedeutung.

  9. Pegidadaismus:

    http://www.hna.de/kassel/stadt-kassel/kagida-sti346449/interview-herausgeber-tuerkischen-zeitschrift-ayna-ueber-kagida-extremismus-4711662.html

    Kassel. Seit Dezember demonstriert jeden Montag die Gruppe „Kassel gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Kagida). Wie die Kundgebungen auf Muslime wirken, darüber haben wir gesprochen mit Memis Tüfekçi, Herausgeber der türkischen Kultur- und Nachrichtenzeitschrift Ayna.

    Herr Tüfekçi, wie bewerten Sie die Demonstrationen von Pegida und dem Kasseler Ableger Kagida?

    Memis¸ Tüfekçi: Ich nehme sie nicht so ernst, die sind heute da und morgen weg. Aber ich finde es notwendig, dass sich die Politik fragt, warum sich immer mehr solche Gruppen gegen den Islam bilden, und dafür Lösungen sucht.

    Wie sieht der Großteil der Muslime das nach Ihrer Einschätzung? Verbreiten Pegida und Kagida Angst?

    Tüfekçi: Angst würde ich das nicht nennen. Viele Menschen machen sich Sorgen, dass sie immer mehr zur Zielscheibe von Hass und Ablehnung werden. Dafür gibt es auch Gründe: Seit Beginn der Pegida-Demonstrationen gibt es mehr Angriffe auf Flüchtlinge und Migranten. Die Muslime wollen ihr Leben in Deutschland ganz normal in Ruhe führen.

    Für Vorbehalte gegenüber Muslimen sorgen Terroranschläge, bei denen sich die Täter auf ihren Glauben berufen. Ist der Terrorismus ein Problem des Islam?

    Tüfekçi: Der Terrorismus ist ein Problem der ganzen Welt. Die Täter töten für sich selbst oder für bestimmte Hintermänner. Terrorismus hat mit der Religion nichts zu tun. Dass der Islam damit gleichgesetzt wird, ist genauso ungerechtfertigt wie der vielfach verbreitete Ruf der Deutschen, denen immer noch in großen Teilen der Welt vorgeworfen wird, sie seien Nazis. Es gibt keine gute und schlechte Bevölkerung, sondern gute und schlechte Menschen.

    Sie arbeiten als Journalist. Wie empfinden Sie den Terrorangriff auf das französische Satire-Magazin Charlie Hebdo?

    Tüfekçi: Ich bin ganz klar für die Meinungs- und Pressefreiheit. Das muss sein. Aber man muss auch sehen, dass Charlie Hebdo durch Karikaturen über den Propheten Mohammed religiöse Gefühle verletzt hat – übrigens auch meine als Muslim. Propheten wie Mohammed und Jesus sind für Milliarden Menschen heilig. Da sind Grenzen überschritten worden. Deshalb sage ich: Ich bin nicht Charlie.

    Für Pressefreiheit, aber….

    Hier noch ein Leckerli:

    Wie kann man junge Menschen vor dem Abrutschen in den Extremismus bewahren?

    Tüfekçi: Eine Gefahr sind die Jugendlichen, die ihren Platz in der Gesellschaft in Deutschland nicht finden und sich nicht akzeptiert fühlen. Hier muss man ansetzen, damit sie nicht zu Extremisten werden. Der Islam sollte in ganz Deutschland als Religion anerkannt und in Schulen unterrichtet werden. Viele Deutsche haben keine Ahnung vom Islam. Einerseits durch Terroranschläge, andererseits durch antiislamische Äußerungen von einigen Politikern und Medien kommt dann selbstverständlich Unruhe in der Bevölkerung auf.

  10. OT

    Morgen alle nach Ludwigshafen!

    JAHRESTAG DER überparteilichen ISLAMKRITIK!

    Ein lockerer Demo Marsch sowie Livemusik mit Kategorie C sind mit eingeplant!

    Bahnhofsvorplatz
    14h
    Ludwigshafen am Rhein!

    Ludwigshafen: „Gemeinsam-Stark Deutschland“ kann seinen Aufzug doch wie geplant durchführen

    LUDWIGSHAFEN – Der Verein „Gemeinsam-Stark Deutschland“ Ludwigshafen kann am Sonntag den von ihm geplanten Aufzug wie beantragt durchführen. Diesen Beschluss gab das Verwaltungsgericht Neustadt am Freitagabend bekannt und gab somit dem Eilantrag des Veranstalters der Hooligan-Demonstration gegen die Entscheidung der Stadt Ludwigshafen statt.

    http://www.wormser-zeitung.de/lokales/nachrichten-rhein-neckar/ludwigshafen-gemeinsam-stark-deutschland-kann-seinen-aufzug-doch-wie-geplant-durchfuehren_14995828.htm

  11. #11 Eurabier (07. Feb 2015 16:30)
    Pegidadaismus:
    Zu dem Interview passend wie die Faust aufs Auge:

    Die unsägliche Amadeu Antonio Stiftung hat in einer aktuellen „Studie“ den islamischen Antisemitismus als Erscheinungsform der deutschen Gesellschaft ausgemacht.

    Demosprüche wie „Hamas, Hamas – Juden ins Gas“ haben eben nicht ihren Bezugspunkt im Koran, sondern in der deutschen Geschichte. Die bei vielen beliebte Importthese hat für den nicht-muslimisch-sozialisierten Teil der
    deutschen Gesellschaft was sehr verlockendes. Es bietet die Chance den Antisemitismus auf eine eindeutig identifizierte Gruppe abzuschieben und so einer Beschäftigung mit dem eigenen Antisemitismus aus dem Weg zu gehen. Für einen Teil der Gesellschaft bietet es zudem den willkommenen Anlass den eigenen Rassismus politisch zu legitimieren.
    Es gilt daher, die unterschiedlichen Manifestationen von Antisemitismus der letzten Jahre im öffentlichen Raum zu differenzieren, aber auch Gemeinsamkeiten und Verwobenheit herauszuarbeiten. Eine wichtige Gemeinsamkeit ist, dass es sich allesamt um antisemitische Ausdrucksformen der deutschen Gesellschaft handelt.

    http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/videos/aas-lagebild-antisemitismus-2015.pdf

    Natürlich sind die Montagsdemos und PEGIDA im Grunde antisemitische Veranstaltungen:

    Besonders stark ist dies seit dem Herbst 2014 im Rahmen der sog. Pegida-Bewegung zu beobachten gewesen. Äußerungen auf Pegida und Legida-Demonstrationen, von Mitgliedern der AfD zeigen jedoch wie stark der Antisemitismus neben den Rassismus bei ihnen verankert ist und dass bei Ihnen Rassismus und Antisemitismus Bestandteil der eigenen Ideologie ist. Nicht unerwähnt bleiben darf in diesen Zusammenhang, dass rechtspopulistische Kräfte Antisemitismus unter Immigrant_innen für ihre eigene Zwecke versuchen zu missbrauchen. Unter dem Vorwand gegen Antisemitismus aktiv zu sein, hetzen sie generell gegen Muslim_innen und Immigrant_innen.

    Ich hätte nie in meinem bisherigen Leben gedacht, dass eine staatlich finanzierte Stiftung es wagen könnte, solche Totalverdrehungen in die Welt zu setzen.

  12. Eine ganz ähnliche Sache spielt sich auch gerade bei uns im Landkreis ab. Auf einem Dorf freut man sich auf „Flüchtlinge“, die in einem alten Bauernhof einquartiert werden sollen. Die Grinserei der Vermieterin zeigt, daß wenigsten sie ihren Schnitt gemacht haben wird.

    Mal abwarten, ob das Käseblatt auch schreibt, wer da so ankommt… Wünsche viel Vergnügen.

    Das Dorf selbst bietet abenteuerlustigen Jungs eher wenig, aber die nahen Drogenmärkte in Elmshorn und Hamburg liegen ja in Reichweite.

  13. Yes we have open! (i.e. our assholes!)
    Korrektur:
    (auf gut aLemannisch:“Dia hond dr Arsch offa.“)

  14. Da kann ich nur noch schreien, mit dem Po zum wahren liebenden Gott hin und mit dem Gesicht zum Erdinnern, wo der Satan mystisch wohnt:

    Allahu satanbar….!

  15. #1 resistent (07. Feb 2015 16:00)

    Hat man uns nicht erzählt, die Probleme entstehen durch Ghettoisierung??? Hier ist eine Familie, in einem Dorf und trotzdem Randale! Offensichtlich liegen die Ursachen für Kriminalität und Desintegration doch an anderer Stelle?!

    Natürlich liegen die Ursachen an anderer Stelle! Ein Bürgermeister, der den armen Migranten das Pinkeln im Gasthaus verwehrt. Eine Bevölkerung, die wohl nicht einmal das Wort „Willkommenskultur“ buchstabieren kann. Keine Frau aus einem „Bündnis gegen Rechts und Braun“, die die armen Migranten erwartet hat. Die Infrastruktur des Dorfes war leider nicht einseitig auf die Migranten eingerichtet! Ein Versagen des Bürgermeisters, seiner Verwaltung und seiner Wähler. In Hamburg klappt es doch auch, wenigstens annähernd! Dafür steht der Oberscholze persönlich! Und dafür steht auch unser aller BKin, Angela: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Das ist Willkomenskultur! Und noch mehr Willkommen ist, eine solche Aussage zu treffen, obwohl niemand danach gefragt hat! Also, das Dorf muss sich total umorientieren für die Orientalen! Aber etwas plötzlich!

  16. #11 Eurabier (07. Feb 2015 16:30)

    Für Vorbehalte gegenüber Muslimen sorgen Terroranschläge, bei denen sich die Täter auf ihren Glauben berufen. Ist der Terrorismus ein Problem des Islam?

    Tüfekçi: Der Terrorismus ist ein Problem der ganzen Welt. Die Täter töten für sich selbst oder für bestimmte Hintermänner. Terrorismus hat mit der Religion nichts zu tun. Dass der Islam damit gleichgesetzt wird, ist genauso ungerechtfertigt wie der vielfach verbreitete Ruf der Deutschen, denen immer noch in großen Teilen der Welt vorgeworfen wird, sie seien Nazis. Es gibt keine gute und schlechte Bevölkerung, sondern gute und schlechte Menschen.
    ****************************
    Da hauts einem doch glatt den Kaffee ausm Gesicht in die Tastatur!!!!!!!

  17. In der Zwischenzeit werden in England Vergewaltigern der Prozess gemacht

    http://www.chroniclelive.co.uk/news/north-east-news/northumbria-police-charged-20-people-8587632

    Die Angeklagten haben aber komische Namen:
    – Eisa Mousavi, 39, of Todds Nook, Newcastle has been charged with sexual assault by touching on a female 13 or over; intimidating a witness/juror/person assisting the investigation; rape of a female aged 16 or over; supplying or offering to supply a class B controlled drug; causing or inciting prostitution for gain.

    – Monjur Choudhury, 30, of Philip Place, Newcastle has been charged with permit use of premises for supply of drugs; supply or offer to supply class B controlled drugs; causing or inciting prostitution for gain.

    – Redwan Siddquee, 30, of West Road, Newcastle has been charged with causing or inciting prostitution for gain; supply or offering to supply a class B controlled drug.

    – Mohammed Hassan Ali, 32, of Bentinck Street, Newcastle has been charged with a sexual act on a female and possession of mephadrone with intent to supply.

    – Abdulhamid Minoyee, 31, of Gainsbrough Grove, Newcastle has been charged with rape of a female aged 16 or over; supply or offer to supply cannabis; sexual assault by touching a female 13 or over.

    – Ebrahim Ali, 38, of Wetherby Grove, Gateshead has been charged with supply or offer to supply a class B controlled drug; supply or offer to supply a class A controlled drug; trafficking within the UK for sexual exploitation; arrange child prostitution; rape of a female aged 16 or over.

    – Habibur Rahim, 32, of Kenilworth Road, Newcastle has been charged with sexual assault by touching a female 13 or over; administering a substance with intent; sexual assault by touching a female 13 or over; supply or offering to supply a class B controlled drug; supply or offer to supply cannabis; trafficking within the UK for sexual exploitation; causing or inciting prostitution for gain.

    – Ibrahim Rousel, 34, of Manor Gardens, Wardley has been charged with rape of a female aged 16 or over and administering a substance with intent.

    – Mohammed Khalique, 22, of Beaconsfield Street, Newcastle has been charged with rape of a female aged 16 or over; supply or offer to supply a class B controlled drug.

    – Mohammed Azram, 33, of Croydon Road, Newcastle has been charged with rape of a female aged 16 or over; supply of mephadrone; supply or offer to supply a class B controlled drug; sexual assault by touching a female aged 13 or over; trafficking within the UK for sexual exploitation; causing or inciting prostitution for gain.

    – Nadeem Aslam, 41, of Belle Grove West, Newcastle has been charged with possession of cannabis; possession of mephadrone; supply of mephadrone; permit the use of premises for supply of drugs; causing or inciting prostitution for gain.

    – Prabhat Nelli, 31, Corporation Road, Newcastle has been charged with supply or offer to supply a class B drug and causing or inciting prostitution for gain.

    – Taherul Alam, 29, of Normanton Terrace, Newcastle has been charged with supply or offer to supply a class B controlled drug; permit the use of premises to supply drugs; sexual assault by touching on a female 13 or over; causing or inciting prostitution for gain.

    – Yassar Hussain, 25, of Canning Street, Newcastle has been charged with rape of a female aged 16 or over; permit the use of premises to supply drugs; assault occasioning actual bodily harm; possession of mephadrone; possession of amphetamine; causing or inciting prostitution for gain.

    – Jahangir Zaman, 41, of Hadrian Road, Newcastle has been charged with supply or offer to supply a class B controlled drug and causing or inciting prostitution for gain.

    – Badrul Hussain, 34, of Drybeck Court, has been charged with rape of a female aged under 16; supply of mephadrone; permit the use of a premises to supply drugs and causing or inciting prostitution for gain.

    – Abdul Sabe, 37, of Dean House, Newcastle has been charged with possession of cannabis; trafficking within the UK for sexual exploitation; non-penatrative sexual activity with a girl 13 to 15; supply or offer to supply cannabis; sexual assault by touching a female 13 or over and administering a substance with intent.

    – Karzan Mohammed, 23, of Graingerville South, Newcastle has been charged with rape of a female under 16; falsely imprison/detain another; supply or offer to supply cannabis; assault occasioning actual bodily harm; administering a substance with intent; rape of a female aged 16 or over and trafficking within the UK for sexual exploitation.

    – Saiful Islam, 32, of Strathmore Crescent, Newcastle has been charged with rape of a female aged under 16 and supply or offer to supply cannabis.

    – Nashir Uddin, 33

  18. #11 Eurabier (07. Feb 2015 16:30)

    Der Islam sollte in ganz Deutschland als Religion anerkannt und in Schulen unterrichtet werden. Viele Deutsche haben keine Ahnung vom Islam.
    ————————

    Bitte um geistigen Beistand.
    Die Jugendlichen werden zu Extremisten, weil sie sich in ihrer Religion nicht anerkannt fühlen.
    Daher Anerkennung des Islam als (alleinige, das Wort wird noch ausgelassen) Religion.
    Anerkennung setzt aber Kenntnis einer Sache voraus, daher müssen, die, die anzuerkennen haben, die Nichtmosleme, darin unterrichtet werden.
    Daher Islamunterricht in Schulen für Nichtmoslems um die Unkenntnis zu mindern.

    Oder habe ich da etwas vielleicht missverstanden. Bitte um Korrektur! Danke.

  19. ACHTUNG !

    Morgen um 1400 Uhr findet unsere Hooligandemo vom Bahnhofsvorplatz des Ludwighafener Hauptbahnhofes aus statt.

    Der Umzug und auch der Categorie C Auftritt sowie der aller Redner ist genehmigt !

    Zudem gibt es aus einer Feldküche Erbsensuppe nach Oma’s Rezept gegen eine 2 € Spende.

    Näheres unter

    http://www.gemeinsamstark-ev.net

    Schaut auch mal bei unserem Forum vorbei :

    http://www.gesiwista.net

    Also, morgen auf nach Ludwigshafen zum Sonntagsspaziergang !

    ES LEBE DEUTSCHLAND ! !

    AHU AHU AHU ! ! !

  20. Wärme werden sie brauchen, die Asylbewerber, die am Donnerstag … eintreffen – vor allem menschliche Wärme“, schreibt die Zeitung.
    ———————————————
    Menschliche Wärme? Ja, wollen die denn überhaupt „menschliche Wärme“? Und wer von den vielen Guties soll sich als „Wärmespenderin“ zur Verfügung stellen?
    Ich für meinen Teil würde jede Wärmespende kategorisch verweigern, dieser saudumme Mummpitz hat auch nichts mehr mit „Willkommenskultur“ zu schaffen, das ist einfach nur oberkäsig!

  21. #17 FrankfurterSchueler (07. Feb 2015 16:51)

    Die unsägliche Amadeu Antonio Stiftung hat in einer aktuellen “Studie” den islamischen Antisemitismus als Erscheinungsform der deutschen Gesellschaft ausgemacht (…)

    Ich hätte nie in meinem bisherigen Leben gedacht, dass eine staatlich finanzierte Stiftung es wagen könnte, solche Totalverdrehungen in die Welt zu setzen.

    Natürlich kann sie das: Deren linksextremistische Chefin Kahane (im Gespann mit DDR-Wendehals Thierse übrigens als Schirmherrn) ist eine ehemalige Stasi-Zuträgerin; Verhetzung und Zersetzung war und ist deren Geschäft; die Kunst, Steuergelder abzugreifen, ist unter Linksextremen auch nicht mehr allzu neu, als daß man sich darüber wundern sollte.

    Daß diese Leute wissentlich, d. h. vorsätzlich Lügen verbreiten, wozu auch die regelmäßige Unterstellung eindeutig mohammedanisch motivierten Rassismus und Judenhasses als etwas vorgeblich „deutsch-typisches“ geschieht, ist ebenfalls nicht mehr neu.

  22. zumal die Behörden überlegen, diese türkische Hartz IV-Familie in eine größere Gemeinde umzusiedeln,

    Das dürfte doch kein Problem sein! Es steht doch nirgends geschrieben, dass diese Gemeinde nicht auch weit hinten in Anatolien sein könnte.

  23. Ja, ja, die übrig gebliebenen Kleidungsstücke, die man selbst nicht mehr anziehen möchte. Die sind doch noch gut für die „Flüchtlinge“, die Krieg, Hunger, Elend, Folter und Drangsal entronnen sind.

    Aber wollen die die abgetragenen Kleidungsstücke von vorgestern überhaupt? Da wäre Geld doch bei weitem angebrachter und willkommener. Einfach mal drüber nachdenken, ihr edlen Spender.

  24. Die Idee mit der Umsiedlung ist schon fast richtig.
    Die „größere Gemeinde“ solte aber in Anatolien sein.

  25. „Viele Deutsche haben keine Ahnung vom Islam“

    Kann man doch mit einer Zwangsislamisierung aller deutschen beheben.
    Ich will auch keine Ahnung vom Islam haben,was bilden die sich alle ein,die haben und wollen auch keine Ahnung vom Schweine schlachten haben…

    „Terrorismus hat mit der Religion nichts zu tun.“

    Soso, wieso knallt es denn dann alltäglich in Pakistan,Afghanistan,Irak,Nigeria usw.
    Bei den 3 erstgenannten handelt es sich doch um islamische Staaten und da sind keine „Demokraten“ am Werk die den Staat verändern wollen,da geht es Knallhart um die Vorherrschaft und Kämpfen zwischen Sunniten,Schiiten und anderer Gruppen.

    Aus dem Maul dieser Islamerklärer kommt nur Lüge,Dünnschiss und Volksverdummung.

    Da glaub ich dann doch lieber wieder an den Weihnachtsmann…

  26. In einem Dorf in Ungarn, Polen oder Spanien hätte man das Problem ganz schnell, ganz unbürokratisch gelöst; quasi über Nacht…

    In diesen Ländern gibt es auch nicht so viele rückgratlose Weicheier, wie in der Bunzelrepublik. Die Dorfbewohner dort würden sich nicht von diesen Kriminellen terrorisieren lassen.

    Leider kann ich als Deutscher in der BRDDR nicht näher ins Detail gehen, sonst könnte ich mich strafbar machen…

  27. SPD… dämlich .. dämlich.. dämlich!

    Wenn der normale Bürger vor der irren Einwanderung von Zigeuner, Rumänen und Bulgaren bzw. vor der Gefährdung des sozialen Frieden warnt dann sind wir Nazis, Rechtsradikale und ausländerfeindlich, aber wenn Politiker warnen dann ist das okay..
    Es muss erst immer die Schei.. am Dampfen sein.. erst dann wachen diese dämlichen politischen Vollpfosten auf.

    Die NRW- SPD und Grüne haben nach diesen Zigeunern geschrien.. Wir nehmen sie alle…. Jetzt sollen sie mit dem Pack unter gehen.. Armenhaus NRW sind sie ja schon.

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    Migration

    NRW warnt vor weiterer Zuwanderung von

    Rumänen und Bulgaren

    Düsseldorf. Die Arbeitnehmer-Freizügigkeit für Rumänen und Bulgaren kommt zu früh, kritisiert NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD). Die Städte Nordrhein-Westfalens seien dem Ansturm von Armutsmigranten nicht gewachsen. Er wirft der EU politisches Versagen vor.

    Minister sieht sozialen Frieden in Gefahr

    Aus Sicht Schneiders kann derzeit niemand einschätzen, wie viele Menschen aus Rumänien und Bulgarien kommen werden, wenn ab Januar 2014 die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt. „Angesichts der Lebensverhältnisse vieler Menschen in Bulgarien und Rumänien müssen wir aber realistischerweise mit mehr Zuwanderung rechnen“, meint Schneider.

    http://www.derwesten.de/politik/schneider-zuwanderung-ueberfordert-die-staedte-id8068531.html

  28. http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Landraete-lehnen-Balkan-Fluechtlinge-in-Niedersachsen-ab

    Wegen steigender Flüchtlingszahlen fordern die niedersächsischen Landräte ein Umdenken in der Asylpolitik.

    Demnach sollen all jene Asylbewerber, die aus sicheren Drittstaaten kommen, nicht mehr auf die Kommunen verteilt werden. Grund: Diese Menschen hätten ohnehin keine Aussicht auf ein Bleiberecht. Celle.
    Im vergangenen September hatten sich Bund und Länder darauf geeinigt, Serbien, Mazedonien und Bosnien zu „sicheren Drittländern“ zu erklären. Damit sollte ermöglicht werden, Personen aus diesen Länder schneller wieder abzuschieben. Die Hoffnung auf Entspannung habe sich aber nicht erfüllt, sagte Klaus Wiswe (CDU), Celler Landrat und Präsident des Niedersächsischen Landkreistags (NLT).

    Im Schnitt würden immer noch die Hälfte aller Asylanträge von Menschen aus den Westbalkan-Ländern gestellt.

    „Es nimmt eher noch zu“, sagt NLT-Hauptgeschäftsführer Hubert Meyer.

    Asylbewerber aus den sicheren Drittstaaten müssten daher bis zur Ausreise in den Aufnahmestellen des Landes untergebracht werden, argumentierten die Vertreter der 37 Landkreise und der Region Hannover zum Abschluss ihres Jahrestreffens in Celle.

    Die richtigen Konsequenzen ziehen
    Obwohl diese Menschen kaum eine Chance auf Anerkennung ihres Asylantrags hätten und auch gar nicht integriert werden sollen, würden sie auf die Kommunen verteilt und dort Kapazitäten blockieren, so Wiswe.

    „Der Landkreis Harburg ist jetzt gezwungen, Container aufzustellen.“ Es sei sinnvoller, diese Personen in den Aufnahmeeinrichtungen des Landes in Friedland (Kreis Göttingen), Braunschweig, Bramsche (Kreis Osnabrück) und Osnabrück unterzubringen.

    Nur so könne man Flüchtlingen aus Kriegsgebieten in Afrika und dem Nahen Osten die notwendige Unterstützung zukommen lassen.

    Man müsse „die richtigen Konsequenzen ziehen“, mahnte Meyer. „Welchen Sinn macht es, dass der Landkreis Harburg immer neue Container aufstellt? Ist es dann nicht sinnvoller, das Land beschafft die Container und stockt damit die Erstaufnahmeeinrichtungen auf?“

    Wiswe: Asylbewerber werden „einfach irgendwohin verteilt“

    Derzeit laufe die Aufteilung der Flüchtlinge auf die Landkreise zu schnell und zu „chaotisch“, kritisieren die Landräte.
    „Die werden einfach irgendwohin verteilt“, sagte Wiswe. Anstatt wie vorgesehen sechs bis zwölf Wochen in den Landesaufnahmeeinrichtungen zu bleiben, würden die Flüchtlinge derzeit nach zwei bis sieben Tagen in die Kommunen geschickt.

    „In hohem Maße“ seien darunter Menschen, bei denen nicht einmal die Personalien aufgenommen worden seien, geschweige denn ein Asylantrag gestellt worden sei, so Wiswe. Nur der Medizincheck sei gemacht worden.

    „Die Leute müssen dann mit Bussen wieder eingesammelt werden, um die Antragstellung nachzuholen“, sagte Meyer.

    Manfred Schmidt, Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), betonte in einer Rede vor den Landräten in Celle, dass sein Amt bereits Personal aufgestockt habe.

    Es sei nun in der Lage, über 5000 Asylanträge pro Monat zu entscheiden. Ein Sprecher des niedersächsischen Innenministeriums sagte, dem Land sei die schwierige Lage der Kommunen bewusst. „Wir haben deshalb eine vierte Aufnahmeeinrichtung geschaffen, ein fünfter Standort wird geprüft.“ Das trage dazu bei, dass die Verweildauer der Asylbewerber in den Aufnahmeeinrichtungen länger werde, was wiederum die Kommunen entlaste.

    .

    http://www.bild.de/news/inland/tugce-a/freundin-sagt-als-zeugin-aus-tugce-beschimpfte-sanel-m-als-hurensohn-39672540.bild.html

    Dem fatalen Schlag waren wüste Beschimpfungen durch die Clique um Sanel M. vorausgegangen, so viel ist bekannt.

    Jetzt gab eine Zeugin allerdings zu Protokoll, dass auch Tugce sich zu heftigen Beleidigungen habe hinreißen lassen.

    Laut Anja M., einer Freundin der jungen Türkin, soll Tugce Sanel M. als „kleinen Hurensohn“ bezeichnet haben, bevor dieser endgültig die Beherrschung verlor.

    .

    http://www.bild.de/news/ausland/zoo/traurigster-zoo-der-welt-in-gaza-verhungerte-tiere-39611984.bild.html

    Fünf Zoos gibt es in Gaza, die den schwierigen Umständen trotzen.

    „Wir haben nur eingeschränkte Möglichkeiten“, gibt ein Mitarbeiter des zuständigen Landwirtschaftsministeriums zu.

    Doch er hofft, dass die Zoos weiterhin bestehen können.<<

  29. Warum denn so unfreundlich, Foristen? Warum so engherzig?
    Sehet, Mama Helga backt Marmorkuchen für ihre Jungs aus Eritrea, Nigeria und Senegal. Mit Puderzucker.
    http://www.stern.de/familie/leben/fluechtlinge-in-niederbayern-der-alte-wirt-ist-eine-neue-heimat-2170096.html?utm_source=facebook-fanpage&utm_medium=link&utm_campaign=030215-1210
    Sie wäscht die Wäsche, fährt sie rum und hält sie zur Ordnung an. Mama eben.
    Daß sie dabei ihr altes Wirtshaus auf Staatskosten saniert hat, mag man ihr vor diesem humanen Hintergrund doch von Herzen gönnen, nicht wahr?
    Und zum Volkstrauertag waren sie auch beim Kriegerdenkmal, da ebenso Opfer von Krieg und Vertreibung. Dazu der empathische Reporter: „Und manch einen der älteren Zentinger erinnert es an das eigene Schicksal: Viele Familien kamen nach dem Krieg als Flüchtlinge aus dem Osten hierher mit nichts als einem einzigen Koffer.“ Ganz wie jetzt Ino und Innocent und Mohammed aus dem weiten Afrika.
    Leset und lernet und habet ein offenes Herz. We ‚re open eben. You all welcome. Du alle willkommen. Oder so.

  30. Es gibt nur eine wirksame Möglichkeit die türkische Randalefamilie loszuwerden:
    A B S C H I E B E N
    A B S C H I E B E N
    A B S C H I E B E N

    Im Fall `Mehmet aus München` hat es damals wunderbar geklappt und kein Gutmensch ist niemanden auf`s Dach gestiegen.

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