Karina WeberAnlässlich einer Bürgerinformation zu weiteren Flüchtlingsunterkünften hat sich die Kandidatin der „Alternative für Deutschland“ für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft, Karina Weber (Foto), am Mittwoch wieder ein Mal nach Hamburg-Harburg begeben. Doch wirklich kritische Fragen zu einem der Hauptgründe für die angespannte Situation im Bezirk Harburg, nämlich der nicht stattfindenden Abschiebung abgelehnter Asylbewerber, wollte Bezirksamtsleiter Thomas Völsch (SPD) wohl nicht hören – und schon gar nicht beantworten.

(Von Hinnerk Grote)

Zu Grunde lagen dieser Veranstaltung zahlreiche Bürgerproteste gegen die weitere Flutung des Bezirks mit Zuwanderern (PI berichtete hier), fast ausschließlich aus Staaten, in denen der Koran das Leben bestimmt. Zur Eröffnung erfolgte eine kurze Präsentation von Zahlen, grafisch hübsch aufbereitet, nach der Harburg auch nicht stärker belastet sei als andere Stadtteile. Dass es allerdings in einem zentralen Kernbereich zu einer massiven Ansiedlung kommt wurde mit dem Argument hinweg gewischt, es gäbe eben anderswo keine Möglichkeiten zur Unterbringung. Da die „protestierenden“ Bürger leider nicht besonders zahlreich erschienen waren und ihre Fragen durchweg mit der Aussage begannen: „Ich habe ja nichts gegen Flüchtlinge“, war schon zu Anfang klar, in welche Richtung die Informationsveranstaltung laufen würde. Die Konditionierung ist wohl sehr weit fortgeschritten. Flüchtlinge? Ja gerne, aber bitte nicht bei mir nebenan. Der eigentliche Knaller kam jedoch erst später.

Während alle anderen Fragesteller sich namentlich und unter Angabe der Organisation, für die sie tätig sind, vorstellen konnten, versuchte Völsch unmittelbar nachdem Karina Weber das Wort ergriff und sich mit der Ansage „Mein Name ist Karina Weber, ich bin Bürgerschaftskandidatin der AfD“ ebenfalls kurz vorstellte, ihr Fragerecht zu beschneiden mit dem Hinweis, es handele sich um eine Informations- und nicht um eine Wahlkampfveranstaltung. Was bitte ist daran Wahlkampf, wenn eine Fragestellerin sagt, dass sie Kandidatin der AfD ist? Natürlich ließ sich Frau Weber nicht einfach den Mund verbieten und stellte ihre Fragen.

Karina Weber: „Die aktuelle Presse berichtet darüber, dass auf dem Harburger Wohnschiff statt der erwarteten Familien mit Kindern nun allein stehende junge Männer aufgenommen werden. Die hätten nach dem Dublin II- Abkommen hier eigentlich gar nicht aufgenommen werden dürfen, da sie keine Kriegsflüchtlinge sind, sondern aus sicheren Herkunftsländern kommen – ähnlich der Situation der Lampedusa-Flüchtlinge. Was sagen Sie dazu?“

Zweite Frage: „Wir haben in Deutschland 600.000 abschiebefähige, ausreisepflichtige Asylbewerber aus sicheren Herkunftsländern wie z.B. aus Westafrika oder den ehemaligen jugoslawischen Ländern. Abschiebung ist Ländersache. Haben Sie sich beim Senat erkundigt, wie viele ausreisepflichtige Asylbewerber in Harburg leben und den Flüchtlingen, die echte Kriegsflüchtlinge sind mit ihrem unberechtigten Aufenthalt den dringend benötigten Wohnraum wegnehmen? Würden diese abgeschoben werden, dann bräuchte Harburg gar nicht so viele neue Asylunterkünfte.“

Auf die erste Frage antwortete nicht Völsch, sondern eine Vertreterin der stadteigenen Trägergesellschaft „fördern und wohnen“ mit Zahlen, die wohl noch in den Sternen stehen und wonach überwiegend Familien kommen sollen. Die örtlichen Medien sind da eher skeptisch.

Der zweiten Frage wich Völsch dann völlig aus, indem er bekundete, dass das Asylrecht Bundessache sei (womit er grundsätzlich sogar recht hat) und man da nichts ändern könne. Womit er die Frage jedoch nicht richtig beantwortet hat, denn die Durchführung der notwendigen Abschiebungen ist grundsätzlich Ländersache. Das sollte auch Völsch bekannt sein.

Eine weitere nachfragende Wortmeldung der Bürgerschaftskandidatin ließ Völsch dann allerdings nicht mehr zu mit den Worten: „Frau Weber, sie werde ich nicht mehr aufrufen“. Dabei wäre es doch wirklich interessant gewesen zu erfahren, wie viele abgelehnte ausreisepflichtige Asylbewerber derzeit im Bezirk Harburg leben. Doch es ist den Akteuren der Islamisierung Deutschlands wohl lieber, kritische Fragen erst gar nicht zuzulassen. Dann müssen sie sich auch nicht um eine verlogene Antwort bemühen.

Wir nennen das Informationspolitik nach Gutsherrenart. Oder schlichtweg eine Frechheit. Traurig nur, dass einem großen Teil der Anwesenden das anscheinend egal war.

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56 KOMMENTARE

  1. Ich hoffe inständig, daß die Hamburger, besonders die frustrierten Nichtwähler, von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und der AfD zu einem fulminanten Wahlerfolg verhelfen.
    Das könnte Signalwirkung für Deutschland haben!

  2. Das war eine Propaganda-Veranstaltung der Kommunisten. Die Deutschen sollen verdünnt, das Sozialsystem zerstört werden.
    Vernünftige Sachfragen sind da voll nazi und müssen unterbunden werden, weil sie obigen Zielen im Wege stehen.

    Joschka Fischer: „Deutschland muß … durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt“ werden.

  3. OT – eigentlich nicht, paßt zum Thema ❗

    Rentner sollen aus großen Wohnungen ausziehen!

    Wie es heißt, um Familien Platz zu machen!
    Man kann sich denken, an welche Familien hierbei gedacht ist.

    Bis zu 5.000 Euro Beihilfe als sogenannte Umzugsprämie werden in Aussicht gestellt.
    Davon könnten die Umzugs-und Maklerkosten, sowie die nötigen Renovierungsarbeiten bezahlt werden.

    Das ist keine Prämie, sondern bestenfalls eine Aufwandsentschädigung!

    Gegen die vom Staat verschuldete Wohnungsnot müssen nun unsere Senioren herhalten.
    Momentan traut man sich wohl noch nicht, unsere Alten einfach aus ihren Wohungen rauszuschmeißen!

    Vielleicht sollte der Staat erstmal seine eigenen Fehler beheben!!!

    Wenn die über 600.000 Illegalen, alle nicht anerkannten Asylanten, sowie die kriminellen Ausländer umgehend des Landes verwiesen würden, wäre das Wohnungsproblem gelöst!

    http://de.newhub.shafaqna.com/DZ/24758-Umzugspr%C3%A4mie-gegen-Wohnungsnot-Gewerkschafts-Boss-Rentner-sollen-aus

  4. Es muss allen Hamburgern und Bremern klar sein (gemacht werden), dass nach den Bürgerschaftswahlen, mit denen ein Signal gesetzt werden könnte, lange Zeit keine Wahlen mehr anstehen.
    Ich nenne auch schon 1 Jahr eine lange Zeit:
    – mind. 1 Jahr ungebremster Scheinasylantenzuzug ❗
    – mind. 1 Jahr ungebremste Moloch-Europa-Politik in den Abgrund ❗

    Die nächsten Landtagswahlen sind erst wieder 2016 ❗
    Die nächste Bundestagswahl findet erst 2017 statt ❗

  5. Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen.
    Ebner-Eschenbach

  6. Was will man in diesem vollkommen linksverfilzten HH auch anderes erwarten? Einer Stadt, in der die ganze rote Politmischpoke namens SPD mit dem albanischen Mafiosi und Großkriminellen Burim Osmani gemeinsam dreckige Immobiliengeschäfte machte und Osmani dabei half, seine schwarzen Millionen so ohne Probleme blütenweiß zu waschen? Die gerne mit Burim Osmani posierte?

    Offensichtlich hat der SPD-Senat (insbesondere die SPD-Altona war ganz vorne mit dabei, als Osmani dort ein „Asylantenheim“ bauen wollte) nichts gelernt: Burim Osmani ist zurück.

    Das Gebäude gehört der GGS und damit deren Gesellschafter, dem bekannten Kiez-Investor Burim Osmani, wie GGS-Geschäftsführer Lutz Riepen auf Nachfrage eines Beiratsmitglieds bestätigte.

    Der heute 50-Jährige, der vor knapp 30 Jahren aus Albanien nach Hamburg kam, stieg in den 90er-Jahren zum härtesten Rivalen des legendären Kiez-Königs Willi Bartels (1914 bis 2007) auf und kaufte auf St. Pauli eine Immobilie nach der anderen.
    „Unsere Erfahrungen mit dem Eigentümer sind auch in anderen Objekten alles andere als positiv“, sagte Meyer (…)

    In der Bezirkspolitik ist man sich der Brisanz der Personalie durchaus bewusst. Hinter vorgehaltener Hand heißt es von anderer Stelle, der Bezirk habe eine „sehr vorsichtige Haltung“ gegenüber Herrn Osmani. „Man muss jedoch sehen, was verwaltungsrechtlich möglich ist.“

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article137097800/Osmani-baut-Studentenwohnungen-auf-St-Pauli.html

  7. OT
    In Wiesbaden wir Stadträten das Rederecht so schnell nicht entzogen. Aber da liegt der Sachverhalt doch auch etwas anders:

    http://www.fr-online.de/kriminalitaet/kinderpornografie-politiker-droht-amtsenthebung,25733026,29731390.html

    Wiesbaden –

    Nach Bekanntwerden der schweren Kinderpornografie-Vorwürfe gegen einen Wiesbadener Kommunalpolitiker schlagen die Wellen in der Landeshauptstadt hoch. Gestern Abend tagten die Mitglieder der gemeinsamen Fraktion Linke und Piraten im Wiesbadener Rathaus, um über den Ausschluss des 46-Jährigen zu beraten.

    Stadtverordneter wird der 46-Jährige weiterhin bleiben, zumindest so lange, bis es ein rechtskräftiges Urteil gibt. „Es gibt keine Handhabe, ihm jetzt das Mandat zu entziehen. Wenn sich jedoch die Vorwürfe bestätigen und im Urteil festgestellt wird, dass ein Verlust der Wählbarkeit oder ein Verlust der Bekleidung öffentlicher Ämter vorliegt, kann reagiert werden“, erläutert Jörn Heimlich, Leiter des Amtes der Stadtverordnetenversammlung. Der Beschuldigte verlöre automatisch das Mandat, wenn er zu mehr als einem Jahr Haft verurteilt würde.

    Man kann sich ausmalen, wie sehr solche Leute sich den Islam herbeisehnen.

  8. Traurig nur, dass einem großen Teil der Anwesenden das anscheinend egal war.
    ————————————————–

    Eine Tatsache die man miteinbeziehen muss, um nachvollziehen zu können, wie und warum alles so gekommen ist.

    Daran sieht man mal wieder, dass es nicht nur die Schuld der Politiker ist und war, sondern des Wahl Volkes, welches das alles zugelassen hat.

    In der Tat sehr traurig.

  9. OT

    In Berlin können viele Grundschüler nicht richtig schwimmen, besonders ernst ist die Situation in Neukölln. Die designierte Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey spricht von „schockierenden“ Zahlen. Einer der Gründe: Muslimische Eltern verbieten Töchtern den Schwimmunterricht. Jetzt ist ein Bußgeld im Gespräch. (…)

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/franziska-giffey-nennt-befund-schockierend-haelfte-der-drittklaessler-aus-neukoelln-kann-nicht-schwimmen/11329060.html

  10. #8 Trikolore (05. Feb 2015 11:01)
    „Modernes Einwanderungsrecht“; modern ist längst ein „alter Hut“ nämlich „bunt“ und damit „alternativlos“.
    ODER, IHR HAMBURGER!!!

  11. OT
    Wir nennen das Informationspolitik nach Gutsherrenart.
    +++++++++++++++++++++++++++
    Gutsherrenart… >Treffer…>Versenkt…!
    Wo kommen wir hin, wenn
    der Steuerzahler Rechenschaft Einfordern dürfte?
    Es wurde in einem kleinem Zirkel beschlossen…das Volk muss weg.

  12. #4 gegendenstrom
    „Gegen die vom Staat verschuldete Wohnungsnot müssen nun unsere Senioren herhalten.
    Momentan traut man sich wohl noch nicht, unsere Alten einfach aus ihren Wohungen rauszuschmeißen!“

    Das ist leider nicht richtig. In Nordhessen hat eine Gemeinde den 16 MieterInnen eines von ihr betriebenen Hauses, in dem diese Leute zwischen 75 und 90 seit ca 16 Jahren als Nachbarn leben, gekündigt, um die Anlage an einen „christlichen“ Verein zu vermieten, der daraus ein Asylantenwohnheim machen möchte.
    Diese alten Leute sollen nicht einmal eine solche Prämie bekommen. Allerdings war die Gemeinde gnädig genug, eine Anzeige in der lokalen Zeitung zu schalten, dass für diese alten Leute neue Wohnungen gesucht werden.
    Alles auf zukunftskinder.org nachzulesen.

    OT – Es gibt auf change.org eine Petition, die die UNO, USA und GB auffordert, feststellen zu lassen, ob der Islam eine Religion oder doch eher eine menschenrechtsfeindliche Ideologie ist. Die brauchen 100.000 Unterschriften. Auf change.org unter dem Stichwort Islam in der Suchfunktion zu finden. Ist doch einen Versuch wert.

  13. Das passiert, wenn Nordafrika im schönen Alsterdorf in Form von „minderjährigen Flüchtlingen“ im Rotweingürtel aufschlägt: Die Wahrheit bricht sich auch im Hamburger Asylantenblatt Bahn. Besonders schön ist, wie ein Gutmensch – der mal lässig behauptete „mit einem Einbruch muß man in einer Großstadt rechnen“ – auf den harten Boden der Tatsachen fällt, nachdem die MUFls ihm fünfmal sein Wohnmobil knackten und zweimal die Garage ausräumten. Den Rest des Wohnviertels räumten sie ebenfalls aus.

    Aber neuerdings schlafen wir leider schlecht – vor allem meine Frau.“ Der Grund hierfür ist eine Einbruchsserie, und der Ursprung für diese Einbruchsserie steht sogar mit ziemlicher Sicherheit fest: Es ist die Unterbringung für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, kurz MuFl, in der Feuerbergstraße. (…)

    „Das Flüchtlingsthema ist heikel. Ich bin wirklich alles andere als ein Hardliner und bemühe mich, die MuFl nicht über einen Kamm zu scheren. Aber das Problem ist nun mal nicht mehr zu übersehen, und ich frage mich wirklich, wie man das lösen will. Wie kann es sein, dass mehrfache Straftaten keinerlei Konsequenzen haben und die Täter straffrei bleiben?“ Er sei es leid, bei der Polizei mittlerweile als Stammkunde geführt zu werden. (…)

    Alle Fenster ihres Hauses wurden mittlerweile mit Rollläden versehen, die Türen mit Panzerriegeln, vier Videokameras mit Bewegungsmeldern und eine Alarmanlage wurden ebenfalls installiert. Die Familie hat mächtig aufgerüstet – für ein sichereres Lebensgefühl.

    http://mobil.abendblatt.de/politik/deutschland/article137098686/Alsterdorf-und-die-Angst-vor-den-Einbrechern.html

    Deutschland 2015. Statt diesen illegalen, asozialen, kriminellen Abschaum aus dem Land zu schmeißen, müssen sich Deutsche verbarrikadieren. Aber das ist vermutlich nur „eingebildete“ Kriminalität.

  14. Eine Diode lässt Teilchen nur in eine Richtung fließen.

    Eine „linksbürgerliche“ Idiode macht dasselbe mit Personen:

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/nord-west/abschiebung-in-dortmund-verhindert-id10311861.html#plx1852621974

    Rund 80 Personen haben am Donnerstagmorgen in Dortmund die Abschiebung eines Asylbewerbers verhindert. Die Abschiebung wurde ausgesetzt – vorerst.

    Rund 80 Personen haben heute in den frühen Morgenstunden in Dortmund die Abschiebung eines Asylbewerbers verhindert. Als Mitarbeiter des Ordnungsamtes den Flüchtling abholen wollten, wurden sie daran gehindert. Zuvor war bereits die Polizei verständigt worden.

    Laut Polizeisprecher Gunnar Wortmann alarmierte der Sicherheitsdienst der Flüchtlingsunterkunft am Grevendicks Feld in Lütgendortmund gegen 5.30 Uhr die Polizei. Rund 80 Personen des „linksbürgerlichen Spektrums“, unter ihnen offenbar viele Studenten der Ruhr-Universität Bochum, hatten die Einfahrt zu der Unterkunft blockiert.

  15. #11 johann
    In der Wüste gibt es kaum Schwimmgelegenheiten, deshalb ist dieser Sport in einer gewissen „Kultur“ traditionell bedeutungslos.(Die vielgerühmte orientalische Bade-/Pflegekultur stammt dagegen aus der hellenistischen und der vorislamisch-orientalischen Tradition).

  16. Der Bezirk Harburg verwandelt sich immer mehr zu einem islamischen Stadtteil und so langsam merken dies auch die Harburger.

    Die freuen sich schon auf die „alleinstehenden jungen Männer“, die in das Wohnschiff einziehen sollen.
    Andererseits ist besonders Harburg traditionell sehr stark SPD geprägt und die Bürger bekommen nunmehr das was sie auch gewählt haben.

    Am 15.02. haben sie eine Alternative.

    Während die FDP-Kandidatin von der Lügenpresse gepuscht wird ( heute in der BILD abgebildet im „3-Engel-für-Charlie-Style“ ), wird der AfD-Spitzenkandidat immer mehr zur Lachnummer, verspricht sich bei Vorträgen, siehe gestern bei „Extra Dry“, aber das heissst nicht daß es nicht vor Ort engagierte AfD-Leute gibt wie die junge Frau Weber oder den AfD-Kandidaten Baumann aus den Elbvororten.

    Da muss noch viel mehr kommen von der AfD. Es wird ganz knapp gegen die FDP und die „Neuen Liberalen“ könnten auch noch 1 % der Stimmen kosten !!!

  17. #3 Direkte Demokratie (05. Feb 2015 10:43)
    “Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!”

    Heute ist es schlimmer; denn,
    sie verraten uns noch immer!

    Es soll heute noch Menschen geben, die nach wie vor an das Märchen glauben, dass die SPD eine Arbeiterpartei ist.

  18. So wie oben beschrieben, funktioniert „Demokratie“.
    Wollen die Bürger dann trotzdem nicht dem Herdentrieb folgen, werden eben ein paar Reisebusse gechartert, um ein paar Schlägertrupps anzukarren.

  19. #18 Babieca (05. Feb 2015 11:15)

    Deutschland 2015. Statt diesen illegalen, asozialen, kriminellen Abschaum aus dem Land zu schmeißen, müssen sich Deutsche verbarrikadieren. Aber das ist vermutlich nur “eingebildete” Kriminalität.

    Die Frechheit schlechthin finde ich allerdings diese Passage:

    Die Familie hat mächtig aufgerüstet – für ein sichereres Lebensgefühl.

    Ich fühle mich mitnichten sicher, selbst wenn ich „mächtig aufgerüstet“ habe.
    Sicher fühlte ich mich in den 70er und 80er Jahren, als ich noch ein Fahrrad vor der Tür stehen lassen und über Nacht vergessen konnte und es am nächsten Tag noch dort stand. Als ich noch nicht jeden Tag mehrfach von „bunten Bereicherungen“ durch Messer- Einbruchs- Vergewaltigungs- und Totschlagfachkräfte lesen musste. Als es noch keine Vollvermummten gab, bei denen ich jedesmal das Gefühl habe, der dicke Bauch könnte auch ein Sprengstoffgürtel sein. Wie soll ich mich denn davor schützen bzw. dagegen „aufrüsten“ ?

    kotz

  20. Dieser Vorgang ist nicht unüblich und nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel. Bei solchen Veranstaltungen hat eine politisch nicht korrekte Person nur die Chance, aufgerufen zu werden, wenn der Diskussionsleiter sie (noch) nicht kennt.

    Und auch dann kann sie nur kurz sprechen, sonst wird ihr das Wort abgeschnitten. „Sie reden nicht zur Sache“, „Sie bleiben nicht beim Thema“ etc.

    Es war wohl die erste Erfahrung dieser Art von Frau Weber. Ich rate zu Information, zu Hartnäckigkeit und einem dicken Fell.

  21. #20 Eurabier (05. Feb 2015 11:17)
    Eine Diode lässt Teilchen nur in eine Richtung fließen.
    […]
    Laut Polizeisprecher Gunnar Wortmann alarmierte der Sicherheitsdienst der Flüchtlingsunterkunft am Grevendicks Feld in Lütgendortmund gegen 5.30 Uhr die Polizei. Rund 80 Personen des “linksbürgerlichen Spektrums”, unter ihnen offenbar viele Studenten der Ruhr-Universität Bochum, hatten die Einfahrt zu der Unterkunft blockiert.

    Es dürfte sich um Studenten in Fächern wie Soziologie, Sozialpädagogik, Sozialphilosophie, Sozialtheologie, Sozialpsychologie, Sozialanthropologie, Sozialökonomie und Sozialökologie gehandelt haben, die noch nie etwas von Dioden gelesen oder gehört haben.

  22. Hambuger ist voll Nazi,eh!So wie Mohrenkopf und Negerkuss! Wir müssen das abschaffen: Ab sofort heisst Hamburger Döner!

  23. Die Nicht-Abschiebung abgelehnter Asylanten ist ein Verbrechen begangen am eigenen Volk. Offenbar stehen der SPD fremde Völker näher als das eigene Volk.

  24. Und jetzt mal ein Quiz.

    Von wem stammt der Ausspruch:

    „Meinungsfreiheit ja, aber doch nicht um jeden Preis!“

    a.) Wolfgang Niedecken ?
    b.) Adolf Hitler ?
    c.) Herbert Grönemeyer ?
    d.) Eier-Toller Khomeini ?

    ____________________
    …oder wer ...?

  25. Karina Weber ist sicherlich ein engagiertes, konservatives AfD-Mitglied, wie es sich die meisten hier bei PI für die Partei wünschen. Die Frau kommt ja auch aus der Schill-Partei. 😉

    Doch leider gibt die AfD Hamburg kein einheitliches, sondern ein heterogenes politisches Bild ab. Was den Islam betrifft, so vertritt die offizielle AfD in Hamburg eine sehr „tolerante“ Position. Die FAZ schreibt heute:

    Im Hamburger AfD-Wahlprogramm wird von der „Atmosphäre der Weltoffenheit“ der Stadt geschwärmt. In dem Bemühen um Liberalität ging Kruse jüngst sogar über die Schmerzgrenze mancher Mitglieder hinaus. Dem Sender „Hamburg 1“ sagte er, der Islam gehöre zu Hamburg. Und weiter: „Über die Frage, ob der Islam dazugehören sollte, kann man verschiedener Auffassung sein. Ich würde auch da sagen, er gehört hier dazu.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wahlkampf-in-hamburg-der-islam-gehoert-auch-zur-afd-13409961-p2.html

    Na dann ist ja alles klar! Mit solchen Aussagen empfiehlt Kruse seine Partei als politisch-korrekten Koalitionspartner für die Hamburger CDU, die bekanntlich voll auf Merkel-Linie liegt.

  26. #31 top (05. Feb 2015 12:11)
    Die Nicht-Abschiebung abgelehnter Asylanten ist ein Verbrechen begangen am eigenen Volk. Offenbar stehen der SPD fremde Völker näher als das eigene Volk.

    Die SPD ist eine untergehende Partei, die sich mit Mitteln gegen ihren Niedergang wehrt, wie man sie man nur aus lateinamerikanischen Bananenrepubliken oder aus den Wahlkämpfen der 20er und 30er Jahre kannte.
    Ich gehe soweit zu behaupten, dass ohne die „Missverständnisse“ und „Schlampigkeiten“ bei der Aufzählung von Stimmzetteln bei Landtags- und BT-Wahlen, wie sie vom Cicero aufgedeckt wurden, die SPD längst im einstelligen Bereich wäre.

  27. Ich glaube nicht, dass die AfD einen Fuss in die Türe kriegt in Hamburg. Dazu ist der sogenannte „Stadtstaat“ zu sehr links/rot/grün verfilzt.
    Das hat quasi schon eine gewisse Tradition in
    Hamburg. Aber mal abwarten …. manchmal geschehen noch Wunder !

  28. OT
    Drei türkische Jugendliche gehen in dem Dorf Fachbach u.a. mit Eisenstangen auf Anwohner los
    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/fachbach-drei-jugendliche-terrorisieren-ein-dorf/-/id=1682/did=15020256/nid=1682/14vf9x1/index.html
    Tatsächlich- es wird mal ausgesprochen, was aufgrund der Gewalttätigkeit und Respektlosigkeit der Straftaten eh schon jeder wusste: es handelt sich um drei türkische Jugendliche, die das Dorf durch islamische Herzlichkeit in Form von Übergriffen mit Eisenstangen, Diebstählen und Pöbeleien bereichern.
    Der SPD- (!) Bürgermeister hat die Anwohner gebeten, ihm alles zu melden. Es kam ein beachtlicher Stapel Papier zusammen. Natürlich musste die Gutmensch-Schranze von der Presse zum Schluss noch den Satz einbauen, dass der Bürgermeister den Ämtern die Schuld für die Vorfälle gebe, keinesfalls dem Migrationshintergrund- das wäre ja wirklich zu viel politisch-ideologische Inkorrektheit. Bis die Bürgerwehren kommen, wird es nicht mehr lange dauern. Die Menschen haben die Schnauze sowas von voll, wollen keine weitere islamisch-kulturelle Bereicherung.

  29. Dieses Verhalten ist ziemlich undemokratisch und zeigt, welch Geistes Kind die Veranstalter sind. Jemanden das Rederecht zu entziehen, weil derjenige kritische Fragen stellt oder bei der AFD Mitglied ist – ist ziemlich daneben. Mir scheint, solchen Veranstaltern ist nicht wirklich am Dialog gelegen. Die engagierte Frau von der AFD stellte richtige Fragen und darauf hat es auch eine Antwort zu geben. In solchen Fällen wünscht man sich aber auch, dass andere Bürger das Wort für die Gescholtene ergreifen. Denn so gehts nicht. Über die Köpfe der Bürger hinweg werden Asylanten in den Siedlungen untergebracht. Und wenn man dann liest, da kommen statt Familien, junge Männer aus Afrika aufs Schiff: Wo liegt da die Verfolgung ? Das sind Leute, die aufgrund wirtschaftlicher Probleme flüchten. Wirtschaftliche Probleme sind aber kein Asylgrund. Das Asylrecht wird hier massiv unterlaufen, genauso bei Flüchtlingen aus Albanien und dergleichen. Es muss ein Stopp geben. Die Kommunen haben massive Unterbringungsprobleme. Wer macht so einen Aufriss bei Obdachlosen ? Ich habe nie etwas davon gehört, dass man denen Wohnungen gibt.

  30. Ich sage es immer wieder:

    Wer kann denn noch ernsthaft daran glauben, dass Menschen mit einem Demokratieverständnis wie dieser Völsch – und diese Leute stellen in Politik und die Mehrheit – zulassen, dass durch Wahlen etwas geändert wird? Wer einer Bürgerin aufgrund der „falschen“ Parteimitgliedschaft das Wort entzieht, entzieht ihr doch auch aus dem gleichen Grund die Wahlstimme.

    Never ever sind die Wahlen bei uns noch unmanipuliert. Warum sollten diejenigen, die ohne mit der Schulter zu zucken die Antifa-Schläger auf friedliche Demonstranten loslassen und mit Nazi-Beleidigungen überschütten, ausgerechnet bei den entscheidenden Wahlen sagen

    „Tja, das Volk hat gesprochen. Da müssen wir von der CDUSPDGRÜNELINKE-Partei uns natürlich fügen…“

  31. @ Kara Ben Nemsi (05. Feb 10:56)

    Nicht jene … die ausweichen!

    ‚Marie Freifrau von‘ – soviel Ehre muß sein!

    Dieses Ausweichen, Schweigen in Schockstarre, ist das gaaanz BESONDERE-DEUTSCHE: Der typisch deutsche HELD ist ein Extremist im Normal-Sein. Der ist selbst im Mainstream ein ABSOLUT-NORMALO – der ist sooo NORMAL – das geht schon wieder ins EXTREMUM ! Auf gar keinen Fall abweichen & dabei sooo AUFFÄLLIG NORMAL SEIN, damit auch jaaaa jeder merkt, wiiiiee NORMAL man ist. Normal iat jeder NORMALO total normal. Nur Manche NORMALE; die sind ein bischen normaler als NORMALOs. Alles Normal?

  32. Zur Nichtabschiebung gibt es doch noch eine viel einfachere Frage.

    Warum werden Gesetze und Verordnungen in Zusammenhang mit Flüchtlingen/Asylanten nicht genau so konsequent angewandt wie Steuergesetze?

  33. #1 Marie-Belen (05. Feb 2015 10:38)

    Ich hoffe inständig, daß die Hamburger, besonders die frustrierten Nichtwähler, von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und der AfD zu einem fulminanten Wahlerfolg verhelfen.
    Das könnte Signalwirkung für Deutschland haben!

    Von der AfD erwarte ich seit Luckes traurigem Auftritt nichts mehr.
    Selbst wenn sie die 5%-Hürde deutlich überwindet, werden die volksverbundenen Streiter wie Frau Weber ganz schnell aus der Schußlinie genommen und durch Stromlinienförmige ersetzt.
    Richtig aufgescheucht werden die Etablierten wirklich nur noch, wenn man extrem wählt. Dann müssen sie ihr wahres Gesicht zeigen.
    Da ich mich jedoch nicht entsinnen kann, daß Wahlen jemals etwas verändert haben (außer vielleicht 1933, aber das kenne ich nur vom Hörensagen), bin ich ziemlich ratlos.

  34. Wieder ein Beispiel von vielen wie „tolerant“ und offen speziell die SPD oder die Grünen mit anderen Meinungen umzugehen gedenken.
    Einfach nur schwach.

  35. Ich fand folgenden Vorschlag am besten, den ich zuletzt irgendwo gelesen habe: Steuern 1 % senken und stattdessen Pflegschaften für Flüchtlinge, ggf auf Spendenbasis, einführen, selbstverständlich für die volle Dauer von deren Anwesenheit, also im Zweifel lebenslänglich. Dann die Zahl der Flüchtlinge, die wir aufnehmen, an die daraus vorhandenen Gelder knüpfen. Dürfte bei der Menge der guten, bunt bewegten Menschen doch kein Problem sein.

  36. „Hamburger – AfD Wählen ist Bürgerpflicht“

    So einfach ist es nun wirklich nicht.
    Natürlich kann man als Konservativer eine Frau Weber (bekennende Islamkritikerin)
    oder einen Herrn Eckleben wählen (ehemaliger Hamburger Parteichef, „die Freiheit“)
    – sogar Herr Nockemann ist ziemlich kompetent – aber der Parteichef Hamburger AfD (Kruse) sagte vorgestern öffentlich, dass der Islam zu Hamburg gehört. Natürlich gibt es bodenständige, konservative Politiker in der AfD, das leugnet auch niemand hier, aber der Kurs wird vom wirtschaftsliberalen Lucke bestimmt und in Hamburg von Herrn Kruse.
    Beide Politiker stellen für Konservative keine Alternative dar.

  37. #46 Tolkewitzer

    Da ich mich jedoch nicht entsinnen kann, daß Wahlen jemals etwas verändert haben (außer vielleicht 1933, aber das kenne ich nur vom Hörensagen), bin ich ziemlich ratlos.

    Ich war deshalb auch ziemlich ratlos, doch dann kam mir die Idee, etablierte Parteien zu unterwandern. Ich bin überzeugt, genau aus dem Grund ist Thilo Sarrazin noch in der „SPD“. Sollte sich die „AfD“ mal als etablierte, also im BT vertretene Partei erweisen, kann man auch die „AfD“ unterwandern. Gewählt wird natürlich rechts®, wie es für aufrechte®, freie, demokratische, menschenrechtsachtende, zivilisierte Menschen Pflicht ist.

  38. Rederecht entzogen….das wundert mich nicht in einer Stadt, in der immer noch 44 % SPD, ca 13% Grüne und ca 9% Linke wählen wollen.

    Und nicht nur Frau Webers Fragen stören, sondern auch die AFD-Plakate müssen verschwinden.

    Neulich wurde sogar der parlamentarische Geschäftsführer der SPD_FRaktion, ein Dirk Kienscherf, dabei überrascht, wie er AFD-Wahlplakate erst verstecken und dann, als Kienscherf zur Rede gestellt wurde, wütend auf Rad und Fussweg warf.

    http://www.nachrichten.com/index.php?main=nav&ort=1935&sparte=2&selsparte=2&selort=6-1935&selnews=85983

    3-4 Tage später sah man den SPDler Dirk Kienscherf in der Bürgerschaft, wo über Meinungsfreiheit etc geplappert wurde.

    Der Staatsschutz ermittelt gegen Dirk Kienscherf aber dooff wie die Hamburger sind, wird seine Partei ca 44 % der Stimmen erhalten.

  39. Warum sollten die Hamburger Bürger die AFD wählen ,wenn die fast das Gleiche vertreten wie Rot/Grün.Wenn die AFD kein konkretes anderes Programm vorweisen kann, das den unzufriedenen Bürgern und Nichtwählern entgegen kommt.Dann werden die doch den gleichen Mist wieder wählen ,den sie jetzt auch haben. Hamburg wäre dann zwar weck,aber vielleicht würde die AFD dann aufwachen.

  40. Da ich den Lucke bis dato nicht gekannt habe, und Ihn bis jetzt zweimal in Talkshow´s gesehen habe, wo er eine sehr schlechte Figur abgegeben hat.Der Eindruck war :unsymphatisch, unscheinbar, zögerliche sich windende Antworten,Null Charisma. Frau Petry hingegen und auch Herrn Gauland finde ich gut.Also Lucke sollte lieber abtreten,sonst wird das nix mit der Partei.

  41. #18 Babieca

    Besonders schön ist, wie ein Gutmensch – der mal lässig behauptete “mit einem Einbruch muß man in einer Großstadt rechnen” – auf den harten Boden der Tatsachen fällt…

    „Das Flüchtlingsthema ist heikel. Ich bin wirklich alles andere als ein Hardliner und bemühe mich, die MuFl nicht über einen Kamm zu scheren. Aber das Problem ist nun mal nicht mehr zu übersehen…“

    Tja, lieber Gutmensch, wieso ist das Thema heikel? Solange man selbst nicht betroffen ist, sondern nur die anderen, badet man gerne in Toleranzbesoffenheit und wütet gegen Andersdenkende. Aber wenn einen dann die eigene Politik einholt und die ach so armen jungen und kräftigen Burschen aus sicheren Heimatländern im eigenen Rotwein-Refugium stehen, dann ist ganz schnell Schluss mit lustig.

  42. #49 Juliet

    …Pflegschaften für Flüchtlinge, ggf auf Spendenbasis, einführen, selbstverständlich für die volle Dauer von deren Anwesenheit, also im Zweifel lebenslänglich. Dann die Zahl der Flüchtlinge, die wir aufnehmen, an die daraus vorhandenen Gelder knüpfen. Dürfte bei der Menge der guten, bunt bewegten Menschen doch kein Problem sein.

    Das funktioniert so nicht, weil die Hardcore-Flüchtlingsbefürworter, also die rotgrüne Bagage natürlich um die Probleme wissen und niemals selbst soviel Humanität an den Tag legen und mit gutem Beispiel vorangehen würden. Was ich mir diesbezüglich eher vorstellen könnte, wären bei einer absoluten rotgrünen BT-Mehrheit Zwangszuweisungen von Flüchtlingen an biodeutsche Pflegefamilien.

  43. #54 Frau W. aus O. (05. Feb 2015 17:58)

    Also Lucke sollte lieber abtreten,sonst wird das nix mit der Partei.

    Nichts hinzuzufügen!
    Allerdings wird es wohl nichts werden, mit einem konservativen Führungswechsel, dafür werden die „Hinterleute“ sorgen, die den „Rechte-Frustwähler-Saug-Schwamm“ AfD geschaffen haben.

  44. @ #1 Marie-Belen (05. Feb 2015 10:38)

    Ich hoffe inständig, daß die Hamburger, besonders die frustrierten Nichtwähler, von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und der AfD zu einem fulminanten Wahlerfolg verhelfen.
    Das könnte Signalwirkung für Deutschland haben!
    ————————————————–
    Ach wie gern würde ich das auch SEHEN ! ABER es giebt leider überall zu viele „Buntliebhaber“ und es wird genau wie sonst auch gewählt.
    Aber mal am Rande, Ich höre immer dieses Wort „bunt“. Komisch,die hier herkommen sind doch eher schwarz und braun. Ähm braun? soll das etwa heissen das DL. braun werden soll ? 😉

  45. Mal abwarten – auch in Harburg ist noch nicht aller Tage Abend. Die AfD kommt auch hier!

  46. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Hamburg-Harburg bekommt doch auch nur das, was es einstmals gewählt hat.

    Islamisierung. Dass das ein schmerzhafter Prozess ist, war ja von vorneherein klar. Es wundert mich eigentlich, dass nun nicht alle Harburger glücklich über die Schmerzen sind, welche sie sich selbst gewünscht haben.

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