[…] Bis zu 20.000 Bosnier, viele davon seit Jahren in Österreich heimisch, sollen am Dienstag im Stadion gewesen sein. Wie bei allen anderen Länderspielen galt der Stephansplatz in der Wiener City am Nachmittag vor der Partie als zentraler Sammelpunkt für die zahlreich angereisten Gäste. Neben den dann schon üblichen Sprechchören samt Pyroshow sorgte eine Gruppe für einen antisemitischen Skandal. Sie solidarisierten sich mit einer Pro-Palästina-Kundgebung, schwangen Fahnen und sangen dann „Ubi, ubi židove“ – „Tötet die Juden!“. Ein Video der Szene tauchte noch am Matchtag auf YouTube auf. (Auszug aus einem Artikel von heute.at. Das Video wurde inzwischen auf youtube gelöscht)

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38 KOMMENTARE

  1. Wie wir inzwischen wissen, gehört so etwas zur Religionsfreiheit, und dagegen können wir eben nichts machen.
    Das müssen wir akzeptieren, das müssen wir aushalten, das müssen wir tolerieren, das ist schön bunt. 🙄

  2. StudienabbrecherInnen an die Macht:

    http://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2015/maerz/wir-brauchen-einen-nationalen-fluechtlingsgipfel_ID_4395021.html

    Pressemitteilung | 29.03.2015

    Wir brauchen einen nationalen Flüchtlingsgipfel

    Zur aktuellen Debatte um die Flüchtlings- und Asylpolitik erklärt die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt:

    Europa muss insgesamt mehr Flüchtlinge aufnehmen. Thomas de Maizière begeht einen Fehler, wenn er die syrischen Flüchtlinge für das mangelnde Engagement anderer EU-Staaten in Haftung nimmt. In ihrer Not werden sie sich nicht davon abhalten lassen, das lebensgefährliche Risiko einer Flucht über das Mittelmeer einzugehen und Schutz auch in Deutschland zu suchen.

    Die Bundesregierung muss sich ehrlich machen und ein für allemal klar sagen, dass auf jeden Fall deutlich mehr Flüchtlinge zu uns kommen werden.

  3. #2 moeblierter_Herr (03. Apr 2015 12:09)

    Kein Antisemit ist illegal!

    2020 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee mit Dosenpfandsammelstelle

  4. „Das Töten kommt für Muslime einem Gebet gleich.“

    (Ayatholla Khomeini)

    „Es ist beileibe kein Zufall, wenn einer der größten Mystiker des Islam, Djelal ad-Din Rumi, im Glaubenskampf und im Töten eine der höchsten Stufen muslimischen Glücks erkannte.“

    (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 40)

    Rumi schrieb dabei über Mohammed und seine Gespräche beim Essen, und berichtete von Mo (dem er 1:1 nachahmte):

    “Ich lache, wenn ich töte!” (Maulana Dschelaladdin Rumi: Von Allem und vom Einen, Fihi ma fihi, S. 24, S. 218 und S. 293)

    Folglich sagte Rumi von sich:

    Ich töte, und ich lache“

    Töten, Blutbäder, bis alle sich dem Islam unterwerfen – entweder als Konvertit oder Dhimmi – ist Moslems per Betriebsanleitung wieder und wieder von Allah vorgeschrieben. Folglich ist es eine Form des Gebets, weil man Allahs (= Mos Alter Ego) Willen erfüllt und ihm somit dient, sich ihm ohne wenn und aber und ohne Gemecker und ohne Skrupel unterwirft (Islam = Unterwerfung). Daher kommen immer wieder Imame, die in nicht nur Freitagspredigten brüllen „Töten ist für uns ein Gebet.“

    Und dann gehen die Moscheetüren auf, die Moslems brechen hervor und das Gemetzel beginnt.

  5. Bunt foerdert Hass und Neid, danke Washington!
    Und mit Bunt hat Islam ueberigens gar nichts zu tun!
    Raus aus dem Euro, Grenzen zu, Friedensvertrag erarbeiten und Washington dahin schicken wo sie hingehoeren, in die Hoelle!

  6. Habe die Bosniaken selbst an diesem Tag in Wien erleben dürfen/müssen.

    Nicht nur, dass sie die oben genannten Parolen gerufen haben, sie haben auch die ein oder andere Schmiererei an den historischen Häuserfassaden hinterlassen.

    Irgendwie tränkt sich mir hier der Verdacht auf, einige diese mehrheitlich muslimischen Bosniaken verwechseln ein Fußballspiel mit dem erneuten Versuch der Eroberung Wiens.

    Schön, dass in Wien an verschiedenen prominenten Stellen der Verteidigung Wiens gegen die Türken (1683) gedacht wird.

    Auch das wird einigen Bosniaken nicht geschmeckt haben, sofern diese Kulturbanausen überhaupt davon Notiz genommen haben.

  7. > Wien ist und bleibt bunt, weltoffen und tolerant.

    Mit Ihrer Herzlichkeit und Lebensfreude sind sie eine Bereicherung für uns alle. <

    Diese sinnfreien und platten Propaganda-Sprüche sollten als Reaktion auf solche und all die anderen uns so bereichernden Vorkommnisse immer wieder aufs Neue wiederholt werden.

    Es ist wie das Gerede vom "Endsieg" bis Frühjahr 1945 und dem Gerede vom "Sieg des Sozialismus" als Paradies für die Werktätigen auf Erden über den verfaulenden Kapitalismus. Die offensichtlichen Widersprüche entlarven sich so ganz von alleine.

  8. Während der letzten Tage der jetzt von Journo-Idioten als „Durchbruch in den Atomgesprächen“ gefeierten weiteren iranischen Hinhaltetaktik – alles geht weiter wie bisher, nur daß die Bombe entwickelt und die Sanktionen aufgehoben werden – hat Mohammad Reza Naqdi, Kommandeur der grauenvollen Basij-Brigaden der Iranischen Revolutionsgarde nochmal kategorisch festgestellt:

    „Israel von der Landkarte zu radieren, ist nicht verhandelbar.“

    http://www.jihadwatch.org/2015/03/iran-militia-top-dog-erasing-israel-off-the-map-is-non-negotiable

    Er steht damit in einer Linie mit Khomeini. Das ist IRI-Staatsdoktrin seit 1979. Wieder und wieder von allen iranischen Regierungen im Iran wiederholt; falls im Westen aus Versehen rausgeschlüpft, mit ermüdend blumiger Orientalenleier als „Übersetzungsfehler“ deklariert.

    Man beachte auch, daß das Abkommen – noch sind es ja nur „Eckpunkte“ – mit IRI auf zehn Jahre geschlossen werden. Vertrag von Hudaiybiya!. Deshalb schlug der Iran zehn Jahre vor. Und Westler, für die „zehn“ einfach nur eine schöne runde Zahl im Dezimalsystem ist, ohne die islamische Bedeutung der zehn-Jahres-Vertragsabschlüsse zu kennen – die im übrigen sofort von mohammedanischer Seite gekündigt/gebrochen werden dürfen, wenn sie in einer Position der Stärke sind – sagte fröhlich ja.

    Es ist nicht zu fassen! Hier ist ein ins deutsche übersetzter langer Artikel von Daniel Pipes (etwas runterrollen), der umfassendes Grundlagenwissen über den Vertrag von Hudaybiya und islamische Diplomatie vermittelt.

    https://open-speech.com/threads/562321-Daniel-Pipes-Der-Vertrag-von-Hudaibiya-und-Lektionen-von-Mohammeds-Diplomatie

  9. OT:

    Rauchverbot bis 18? – Kritik an „grünen Moral- und Normenaposteln“

    Sozialwissenschaftler Bernhard Heinzlmaier: „Und wenn die Grünen den 16- Jährigen noch nicht für reif genug dafür halten, eine autonome Entscheidung für oder gegen ein Suchtmittel zu treffen, warum halten sie ihn dann für reif genug, an Wahlen teilzunehmen? Vielleicht deshalb, weil sie überproportional vom Wahlverhalten der Jungen profitieren?“

    In einem offenen Brief erklärt Bernhard Heinzlmaier, deren „Fantasie und auch ihr Tatendrang sind unbegrenzt, wenn sie dem kleinen machtlosen Bürger das Leben durch Gebote und Verbote verderben kann“. Die Grünen stünden „wie immer an erster Stelle, wenn es um die Normierung, Reglementierung und Gängelung der Zivilgesellschaft geht“

    „Was die Grünen seit Jahren vorführen, ist die Politik des kleinen Feiglings, der vor den Mächtigen buckelt und die Schwachen drangsaliert. Die Grünen sind herabgekommen zu einer moralisierenden Bobo- Bürger- Bewegung, die ihre softifizierten und pazifierten Kuschelwerte über die Freiheit und Würde des Menschen stellt. Es ist ein kraftloser Moralismus, dem jeder unkontrollierte Trieb, jede spontane Lebensäußerung, jeder kleine Exzess suspekt ist. Die Altersvernunft wird zur Norm erhoben und den Jungen per Dekret übergestülpt.“

    http://www.krone.at/Oesterreich/Kritik_an_gruenen_Moral-_und_Normenaposteln-Rauchverbot_bis_18-Story-446805

  10. #7 lorbas (03. Apr 2015 12:24)

    Als Zwilling zum Zafer-Senocak-Artikel gehört immer dieser Essay von Egon Flaig dazu:

    Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Der Islam will die Welteroberung

    http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/essay-der-islam-will-die-welteroberung-1354009.html

    DER Klassiker schlechthin ist allerdings „Krieg und Frieden im Islam“ des pakistanischen Brigadiers S.K. Malik, erschienen 1979 in Lahore. Englische Übersetzung mit etwas anderem Titel im Netz:

    https://wolfpangloss.files.wordpress.com/2008/02/malik-quranic-concept-of-war.pdf

    Da steht alles drin, was man zur Außenpolitik aller islamischen Staaten – alle fest auf Koran und Mo gegründet – wissen muß. Aber bis auf Israel ziehen es alle westlichen Regierungen vor, den Kopf in den eigenen Hintern zu stecken und aus der Tiefe dumpf zu tönen: „Ach was!“

  11. #14 Babieca (03. Apr 2015 12:47)

    #7 lorbas (03. Apr 2015 12:24)

    Als Zwilling zum Zafer-Senocak-Artikel gehört immer dieser Essay von Egon Flaig dazu:

    Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Der Islam will die Welteroberung

    Aber es gibt doch den „Euro-Islam“, der ist doch „anders“ und friedlich!? Oder ❓

    🙄

  12. Kleiner OT zum Thema Meinungsfreiheit in „BuntSchland.“

    Alternative für Deutschland Schleswig-Holstein

    Achille Demagbo: „Ich bin enttäuscht von so viel Hass und Unverständnis“

    Achille Demagbo ist seit knapp zwei Wochen Mitglied des Landesvorstandes der AfD Schleswig-Holstein. Der 34-jährige Vater von 4 Kindern stammt aus dem westafrikanischen Benin, hat in Deutschland studiert und ist als Dolmetscher tätig. Am 31. März sollte sein erster öffentlicher Auftritt für die AfD stattfinden, um in einer Podiumsdiskussion im Kopernikus-Gymnasium in Bargteheide mit Schülern und den Vertretern anderer Parteien über Zuwanderung, Ausländerintegration und Asylpolitik zu diskutieren.

    Am Vorabend wurde die Veranstaltung abgesagt. In einer Mitteilung des Gymnasiums heißt es wört-lich: „Die für morgen vorgesehene Podiumsdiskussion zum Thema ‚Die Zukunft der Flüchtlingspolitik‘ muss leider abgesagt werden. Grund hierfür ist, dass es Aufrufe gibt, die Veranstaltung wegen der geplanten Anwesenheit der AfD zu boykottieren und zu stören.“

    Achille Demagbo: „Ich bin enttäuscht über so viel Hass und Unverständnis, aber auch über so wenig demokratische Gesinnung. Zur Demokratie gehören Meinungsvielfalt und die Auseinandersetzung über unterschiedliche Meinungen. Das Verhindern von Diskussionen und das Ausgrenzen Andersdenkender zeugt von einer zutiefst undemokratischen Gesinnung. Ich finde es sehr enttäuschend, dass die Schulleitung vor demokratiefeindlichen Protesten eingeknickt ist. Hier scheinen noch große Herausforderungen für den staatsbürgerlichen Unterricht zu bestehen.“

    Besonders betroffen ist Achille Demagbo davon, dass einer der Wortführer, Patrick Rohde, gar nicht mehr Schüler des Gymnasiums ist, aber offensichtlich der Partei Bündnis 90/die Grünen angehört: „Wir erleben immer wieder, das von Mitgliedern und Funktionären der Grünen Unwahrheiten über und Hetze gegen die AfD verbreitet werden. Toleranz und Pluralität gelten offenbar nur innerhalb eines geschlossenen grünen Weltbildes und nicht für Andersdenkende.“

    Die Vorwürfe der Fremdenfeindlichkeit und des Ausländerhasses gegen die AfD seien absurd: „Man darf mir getrost abnehmen, dass ich niemals einer ausländerfeindlichen oder gar rassistischen Partei beigetreten wäre und eine solche mich auch kaum in den Landesvorstand gewählt hätte.“

    Die Forderungen der AfD nach einem Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild seien inzwischen auch von der SPD, den Grünen und dem CSU-Generalsekretär Tauber aufgenommen worden. Hinsichtlich des Asylrechts fordere die AfD die strikte Anwendung der geltenden Gesetze. „Dies hätte ich den Schülern des Kopernikus-Gymnasiums gerne erklärt. Es ist aber mittlerweile in Deutschland möglich, durch das Schüren von Hass einen offenen Diskurs an einem deutschen Gymnasium zu verhindern. Das ist eine Niederlage der Demokratie“.

    https://www.afd-schleswig-holstein.de/?p=2096

  13. viele davon seit Jahren in Österreich heimisch

    Moslems gehören schlicht und ergreifend nicht nach Westeuropa und der Islam gehört weder zu Österreich noch zu Deutschland.
    Erst recht werden sie hier auch jemals heimisch werden.

  14. Wie lange werden wir es wohl noch hinnehmen, dass unsere Werte und Regeln ausgehebelt werden?
    Ich kann es nicht mehr hören, dass Ausländer und Zuwanderer (oder wie auch immer wir sie pc konform zu nennen haben) unsere Werte mit Füßen treten und dafür auch noch Anerkennung und Lob seitens der Politik ernten.

  15. #15 lorbas (03. Apr 2015 12:50)

    Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Der Islam will die Welteroberung

    Aber es gibt doch den “Euro-Islam”, der ist doch “anders” und friedlich!? Oder ❓

    Bosnien wurde immer als leuchtendes Beispiel für den liberalen und friedlichen Euro-Islam herangezogen.
    Unterschlagen wurde freilich die klitzekleine aber essentielle Information, dass Tito die Moslems an die kurze Leine nahm und jede Art von Separatismus und nationalen wie religiösen Radikalismus rabiat unterband – auch und erst recht bei den Moslems im Kosovo und in Bosnien.
    Und die Opfer-Inszenierung der bosnischen und kosovarischen Moslems während des Balkankrieges sehe ich heute sehr skeptisch, um es noch zurückhaltend zu formulieren.

  16. #18 Das_Sanfte_Lamm (03. Apr 2015 13:00)
    Erst recht werden sie hier auch jemals heimisch werden.

    jemals niemals

  17. #6 Babieca

    die haben den eingebauten „Kill-Chip“, wie Du schon oft geschrieben hast.

    Schöne Oster Feiertage für Dich und alle anderen PI-ler !!!

  18. Kleiner OT 😀

    Deutschland verlangt von Griechenland Reparationen

    Berlin, Athen (dpo) – Der Schuldenstreit um Griechenland erfährt eine neue Wendung: Die Bundesregierung kündigte heute an, Reparationsforderungen an Athen für das in den letzten Jahrzehnten durch Schlagermusik von Costa Cordalis erlittene Leid zu stellen. Insgesamt belaufen sich die Forderungen für 15 Alben seit 1965 auf 11 Milliarden Euro – rein zufällig derselbe Betrag, den Griechenland von Deutschland als Kompensation für Zwangskredite der Na-zis verlangt.

    Rund 80 Prozent der Summe entfallen auf „Anita“ (1976). Bis heute seien die schrecklichen Auswirkungen von Cordalis‘ größtem Hit in deutschen Bierzelten festzustellen, argumentiert die Bundesregierung. Allein die Worte „Ich traf sie irgendwo allein in Mexiko“ würden reichen, um bei Betroffenen traumatische Erinnerungen in Ohrwurmform auszulösen.
    Aber auch Cordalis‘ Dschungelcamp-Teilnahme aus dem Jahr 2004 und die daraus resultierende Single „Jungle Beat“ schlagen mit rund 530 Millionen Euro zu Buche.
    Die griechische Regierung hat die Forderungen inzwischen harsch zurückgewiesen.

    Auch Vicky Leandros birgt Konfliktpotenzial.

  19. OT
    Gestern war im WDR FrauTV. Das Thema war dsa Kopftuch-Urteil mit der Frage, ob es ein Sieg oder eine Niederlage für die Emanzipation sei.
    Vorweg: Ich kann nicht nachvollziehen, dass sich diese Frage überhaupt stellen könnte.

    Zu Wort kamen Frau Hübsch und Frau Ates.

    Ich habe nur ganz wenig gehört, aber es hat die ganze Kopftuchdebatte entlarvt.

    In diesem kurzen Ausschnitt ging nicht mehr darum, ob es ein religiöses Symbol ist. Es ging darum, dass die Frau sich zu bedecken habe, damit der Mann sich nicht zu sehr erregt. Ganz im Sinne von Sure 33,59.

    Frau Hübsch, verschleiert bis unters Kinn, hat klargestellt, dass die Frau dafür verantwortlich ist, dass der Mann nicht in Versuchung geführt wird und die Möglichkeit bekommt, ihr Respekt entgegenzubringen. Dies kann er aber nur, wenn sie so verhüllt ist, dass er nicht angemacht wird.

    Damit ist klar, dass es nicht um Religion geht, sondern um Macht. Und vor allem auch darum, dass nicht-verschleierte Frauen (noch Lehrerinnen) für Belästigung und Vergewaltigung freigegeben werden. Sie sind ja schließlich selbst dafür verantwortlich, den Mann nicht durch unschickliche Kleidung zu reizen. Deutschland, das neue Schweden.

  20. OT
    noch mal zu den Flug Kontrollen:

    ich war jetzt gerade in Londonistan, und dort wimmelt es ja geradezu in der ganzen Stadt und auch am Flughafen von Vollverschleierten.
    Lorbas hatte ja in Kewils letztem GW Strang den Brief einer Islamgläubigen zitiert, welche zur Kontrolle das Kopftuch abnehmen musste.

    Da habe ich mich auch gefragt, wie das wohl bei den Vollverschleierten läuft, die müssen ja wohl auch irgendwie identifiziert werden müssen.
    Was wohl der Besitzer dazu sagt, das die sich evtl. vor Ungläubigen sozusagen nackig machen müssen.
    Ich kann mir gar nicht vorstellen, das das ohne Theater abläuft, aber man hört so wenig darüber.

  21. Getötete (fast durchwegs bewaffnete) Palästinenser im Krieg gegen Israel:

    weniger als 25’000 in rund 60 JAHREN

    Von Muslimen wegen ihres Glaubens abgeschlachtete (fast durchwegs unbewaffnete) Christen:

    mindestens 25’000 in den letzten 60 TAGEN.

  22. Ja fahrt mit Israelfahne oder Aufkleber durch Deutschland, durch unsre Städte, das wars! Sie drehen durch die Antisemiten! Machen ! Ein Zeichen setzen. Auto allerdings … Kollateralschaden! Davor hat Deutschland Angst aber wirklich!!!

  23. Gnade der Welt, wenn die Deutschen, nach allem, was sie schon verbrochen haben, alle zum Islam übergetreten sind. Das wollen wir uns jetzt mal lieber nicht ausmalen…

    Haben unsere Volkszertreter daran schon mal gedacht?

  24. OT #Lügenpresse VERDI

    Linke Medienakademie: Erfahrungspool für Berufseinsteiger

    Die Linke Medienakademie will Medienkompetenz fördern. Der alljährliche Kongress des Vereins hatte dazu auch in diesem Jahr ein vielfältiges Angebot parat. Dabei standen journalistische Themen ebenso im Fokus wie die Öffentlichkeitsarbeit – mitunter ein zweites Standbein für Berufseinsteiger.

    Wer journalistisches Handwerk erlernen will, hatte dazu Ende März Gelegenheit: Der Kongress der Linken Medienakademie, kurz LiMA, in Berlin bot Kurse zu fast allen Aspekten an. Klassische Darstellungsformen, wie Interview oder Reportage, standen ebenso auf der Agenda, wie Medienrecht oder Video-Schnitt. Online-Themen waren zahlreich vertreten, ob es um Recherche in den Social Media oder mehr Sicherheit im Internet geht.

    Die schlechten Berufsperspektiven im Journalismus zwingen viele Medienmacher, sich ein zweites Standbein zu suchen. Öffentlichkeitsarbeit scheint vielen besonders geeignet. In den Veranstaltungen dazu zeigten renommierte Praktiker die besonderen Anforderungen dieses Tätigkeitsfeldes auf.

    https://mmm.verdi.de/aktuell-notiert/2015/linke-medienakademie-erfahrungspool-fuer-berufseinsteiger

  25. #6 Babieca (03. Apr 2015 12:19)

    Mohammed:

    Ich lache, wenn ich töte!

    Jesus: (Johannes 10,10)

    Der Dieb kommt nur, um die Schafe zu stehlen und zu schlachten und um Verderben zu bringen. Ich aber bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen – Leben in ganzer Fülle.

  26. Wo sind nur all die Moslems die Sprechchöre gegen den IS machen, weil die haben ja angeblich mit dem Islam nichts zu tun.

    Gegen Juden scheinen sie sich immer schnell und gut in großer Zahl organisieren zu können. Wenn es gegen IS geht fordern Muslimverbände immer Gelder weil das organisieren ja Geld koste.

  27. Ich halte mich da zwischenzeitlich raus!

    Sagt man was wird man noch von den Juden im Land attackiert und zwar gleich ganz offiziell vom Zentralrat der Juden!

    Danke, das brauch ich nicht!

  28. Mazyek: „Richtig verstandener Islam sieht Antisemitismus und alle weiteren Formen des Rassismus als eine schwere Sünde an“

    Hr, Mazyek, der war gut!
    😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀

    Herr Mazyek, offensichtlich hat also der „Prophet“ den Islam falsch verstanden!

    Aber warum verehren Sie, Herr Mazyek diesen Antisemit und Rassisten Mohammed als Vorbild, wenn er den Islam falsch verstanden hat???

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/antisemitismus-muslime-zentralrat-versteht-aengste-von-juden-a-1020784.html

  29. „Juden ins Gas“
    Wenn das Nazis sagen, ist das Rassimus und alle Deutschen müssen sich dafür entschuldigen.

    Wenn das Muslime sagen, dann ist das bunt und kulturelle Bereicherung, oder bestenfalls ein Einzelfall, der nichts mit dem Islam zu tun hat.

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