Jene zynische Bemerkung konnte vielerorts in Deutschland gegen Ende des Zweiten Weltkrieges gehört werden, dass man ja den Krieg genießen solle, denn der anschließende Frieden würde sicher bitterer. Heute wäre ein ähnliches Bonmot genauso angebracht, denn entgegen aller gespielten Überraschung ob der „unvorhersehbaren“ Ereignisse in Griechenland darf man getrost davon ausgehen, dass in den Schubladen der wahren Entscheider bereits wohl dokumentiert bereitliegt, was über Jahre in Hinterzimmern ausbedungen wurde: Eine umfassende Neuordnung der monetären und finanziellen Verhältnisse innerhalb der Bundesrepublik Deutschland für die Zeit nach dem unabwendbaren Kollaps der Kohlschen Währungsunion.

(Von Heidelberger Denker)

Das behauptete Fehlen solcher Planungen ist eine augenscheinliche politische Lüge und im Zusammenhang mit der geführten und durch politische Entscheider fremdgesteuerten öffentlichen Wahrnehmung zu sehen. Denn stünden die derzeitigen Machthaber planlos vor vollendeten Tatsachen, drohten sie ja schließlich noch ihren Preis zu verlieren, nämlich ihre Macht und Kontrolle über die Gesellschaft. Da es sich beim Euro nun nicht um die erste europäische Gemeinwährung handelt und das Scheitern der „Lateinischen Münzunion“ 1926 zumindest den gebildeteren Eurokraten bekannt sein sollte, haben sicher sogar die optimistischsten Euro-Architekten den ein oder anderen Gedanken an eine „Exit-Strategie“ verschwendet.

Das Wissen um diese Strategie und die konkrete Durchführung eines deutschen Ausstieges aus der Gemeinschaftswährung wird allerdings wie ein arkanes Geheimwissen behandelt. Sehr erhellend ist in dieser Angelegenheit der Umgang mit dem Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn und Roland Tichy, dem ehemaligen Chef-Redakteur der Wirtschaftswoche. Waren beide ehemals lautstarke und wohlgelittene Vertreter eines kantigen marktliberalen Profils, mussten sie einen hohen Preis dafür zahlen, aus der medialen Einheitsfront auszuscheren. Es mutet schon seltsam an, dass die Öffentlichkeit über die dramatischen Risiken aus den TARGET-II-Salden – und ihren katastrophalen Folgen für den Fall eines Ausscheidens Deutschlands aus dem Währungsverbund – nicht von den Bundespolitikern oder wenigstens den Bundesbänkern aufgeklärt wurde, sondern dass es dafür einen einsamen Mahner auf weiter Flur in Form von Sinn gebraucht hat. Infolgedessen wurde Sinn medial kaltgestellt und fand ein breiteres Publikum wohl hauptsächlich noch in seiner von Tichy gestützten Kolumne in der Wirtschaftswoche. Tichy’s bissig kritische Haltung zur Euro-Krise wiederum wurde auch ihm zum Verhängnis, so dass er mittlerweile durch die zuverlässiger eingeschätzte Lebensgefährtin der Politk-Talkerin Anne Will ersetzt wurde, die die verwilderte Wirtschaftswoche wieder stramm auf Kurs bringen soll. Hans Werner-Sinns ehrlicher Kommentar zur Einwanderungsfrage in der hitzigen letzten Dezemberwoche 2014 – geradezu als Kontrapunkt zur Ansprache von Kanzlerin Merkel – war wohl sein Eingeständnis, dass er an den politischen Mainstream keinen Anschluss mehr würde finden können. Tichy muss sich indes als paläo-liberaler Lobbyist in einem schrecklich eingerichteten Bonner-Büro verdingen.

Warum also wird die Öffentlichkeit von den Machthabern so bewusst desinformiert gehalten, warum werden diejenigen medialen Figuren kaltgestellt, die dieses Informationsembargo auch nur ansatzweise durchbrechen?

Man könnte dahinter die Staatsräson vermuten, eine gewisse Sorge um die Legitimität der Bundesrepublik, die durch ein Scheitern der Gemeinschaftswährung beschädigt werden könnte. Ob eine solche Erwägung aber tatsächlich ausschlaggebend ist, erscheint vor den politischen Realitäten mehr als fragwürdig. Es gibt gegenwärtig nämlich keine Fundamentalkritik an der politischen Ordnung, die auch nur ansatzwesie befähigt wäre, eine glaubhafte Alternative anzubieten. Der überwiegende Teil aller politischen Diskussion – selbst der extremeren Spektren – bewegt sich in den engen Grenzen der verfassten Ordnung wie der politischen Korrektheit. In den Parlamenten lässt sich seit geraumer Zeit eine Erstarrung der Machtverhältnisse beobachten, die wohl auf mittlere Sicht zu einer permanent rot-schwarzen Regierungskonstellation führen wird. Die Einrichtungen der „wehrhaften Demokratie“ haben sich höchst effizient eingespielt und sind in der Lage, jede aufkeimende Bedrohung spielend zwischen gut bezahlten V-Leuten und 5-%-Hürde zu zermalmen. Die Rolle der Medienlandschaft darf dabei als durchaus staatstragend bezeichnet werden, wobei die genauen Verhältnisse eine eigene detaillierte Betrachtungen verdienten, die hier nicht geleistet werden soll.

Tatsächlich dürfte das politische System der BRD einen Euro-Kollaps ermangels einer glaubwürdigen Alternative, die so schnell gar nicht aufkeimen kann, genauso unbeschadet überstehen wie die Kanzlerschaft Merkel es tun wird.

Wenn also nicht Revolution und Blut auf den Straßen die Sorge der Mächtigen ist, was treibt sie dann um? Nun, wahrscheinlich haben sie sich den schrecklichen Ausspruch von Rahm Emanuel, einem engen politischen Weggefährten des US-Präsidenten Barack Obama, zu Herzen genommen: „You never let a serious crisis go to waste. And what I mean by that it’s an opportunity to do things you think you could not do before.“ Sinngemäß: Lass Dir keine gute Krise durch die Lappen gehen – im „Notstand“ kriegt man so manches durch…

Tatsächlich liegt also der wahre Grund für die offensichtliche Tabuisierung der Frage danach, was nach einem Ende der Währungsunion hier in Deutschland geschehen sollte, vielmehr darin, dass schon ein für das Establishment sehr günstiger „alternativloser“ Plan X bereit steht.

Die Frage nach dem Inhalt dieses Plans X wird und wurde verständlicherweise in den staatstragenden und staatsverbundenen Medien nicht gestellt. Selbst in sehr kritischen Kreisen wurde nach Kenntnisstand des Autors nur wenig zusammengetragen, was einen verlässlichen Rückschluss auf den Inhalt und die Zielsetzung dieser Planungen zuließe.

Sehr wahrscheinlich ist es so, dass bereits nach diesem Plan gehandelt wird, wie einige Anomalien nahelegen. Mit ziemlicher Sicherheit wird nach der bevorstehenden Währungsreform eine gewisse Konversion von Euro-Guthaben von Privatpersonen in die Neuwährung durchgeführt werden. Höchstwahrscheinlich werden Guthaben und Barmittel dabei bis zu einer willkürlich gesetzten Grenze von wahrscheinlich 10.000 Euros 1:1 konvertiert, um danach degressiv auf niedrige Tauschverhältnisse abzusinken, bspw. 1:2 bis 25.000 Euros, 1:5 bis 50.000 Euros, etc. Diese Maßnahme ist gut geeignet, von unten nach oben zu verteilen, da der relative Anteil von Barmitteln am Vermögen mit zunehmendem Vermögen abnimmt, andererseits aber eine überwiegende Mehrheit über keine großen Barmittel und Guthaben verfügt. Auf diese Weise würde so vor allem das erklärte Feindbild Nummer 1 der Eliten, die autochtone Mittelschicht, enteignet werden, während Besitz von Sachwerten, Papieren, Immobilien und Produktionsgütern zunächst unangetastet bliebe.

Durch die extrem unausgeglichenen Besitzverhältnisse von zuletzt genannten Titeln und Gütern zwischen Mittel- und Oberschicht, würde diese Entscheidung de facto einen großen Teil des gesellschaftlichen Ausgleiches nach dem Zweiten Weltkrieg rückgängig machen. Damit nicht genug: Vermögende Kreise verfügen im Gegensatz zur Mittelschicht über große Mengen an Devisen und Edelmetallen, die sie nach einer derartig quotierten Währungsreform (die ja aufgrund der bis dahin gewaltig ausgedehenten Euro-Umlaufmenge „alternativlos“ sein wird) ungemein liquide machen wird, wodurch sie ihren Anteil am Volksvermögen noch einmal sehr günstig werden aufstocken können. US-Amerikanische Investoren mit ihren vergleichsweise harten Dollars werden sich sicherlich auch nicht zweimal bitten lassen, am großen Fressen teilzunehmen, so dass zudem riesige Volksvermögenswerte nach Übersee wechseln werden.

Interessant ist in diesem Zusammenhang anzumerken, dass der deutsche Gesetzgeber sich genötigt sah, zum 1.1.2014 die Mehrwertsteuer auf Silber-Bullion mehr als zu verdoppeln. Silber, auch bekannt als „Gold des kleinen Mannes“, ist ein gegenwärtig im historischen Mittel deutlich unterbewerteter Wertspeicher, der durch die moderaten Einstiegskosten so gut wie jedem zum Kaufkrafterhalt offenstand. In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg schwangen sich die Reichsmark 5er ob ihres hohen Silbergehalts zur begehrten Ersatzwährung auf. Während der Gesetzgeber es also heute nicht für nötig hält, die Unze Gold-Bullion zu 1.100 Euros steuerlich zu belasten, legt er auf die kleine Silber Unze zu ca. 15 Euros eben 19% MWST. Man könnte das fast als politisches Werkzeug begreifen, Mittel- und Unterschicht am Kaufkrafterhalt durch Edelmetalle zu hindern.

Der Schweizer Franken war seit je eine beliebte Fluchtwährung der Vermögenden und daher war sein Wechselkurs immer auch ein Barometer für die Hitzigkeit der Lage. Die plötzliche Veränderung des Währungspaares Euro/CHF hin zur Parität dieses Jahr, die durch eine unvorhersehbare Aktion der Schweizer Notenbank bedingt wurde, hat alle deutschen Besitzer von CHF schlagartig deutlich vermögender gemacht. Ob und wie diese Aktion mit der Europäischen Zentralbank koordiniert wurde, ist Gegenstand von Spekulation.

Tatsächlich erscheint es also so, dass bereits Maßnahmen ergriffen worden sind, die massive gesellschaftliche Verschiebungen zur Folge haben werden, falls es zu einerm quotierten Wechsel in die neue Währung kommen wird. Alle künftigen politischen Vorstöße in eine solche Richtung sollten daher äußerst kritisch beäugt werden.

Doch ob es nun zur doppelten Vermögensverschiebung durch Quotierung und Besitzunterschiede in Sachwerten kommt – oder bloß der unterschiedliche Besitz von Edelmetallen, Fremdwährungen und Sachgütern den Unterschied macht, eines wird sicher erzeugt werden: politischer Unmut und innergesellschaftliche Spannungen.

Und die müssen ja irgendwohin. Die Bild-Zeitung wird sicher nicht müde werden, die ganzen „Krisen-Gewinnler“ anzuprangern: Studenten mit Silberschatz, die jetzt im zwangs-liquidierten Leasing-Porsche herumfahren, kauzige Münzsammler, die zu Krösussen wurden und vor allem diese ganzen verdammten Immobilienbesitzer. Haben die sich doch oft locker der Kredite entledigt und sitzen jetzt in handfesten Vermögenswerten. Die Politik wird in tränenreichen Ansprachen darauf verweisen, dass die Katastrophe der Währungskrise uns als „Volk“ alle gleichermaßen getroffen hat und wir das jetzt „solidarisch“ gemeinsam durchstehen müssten.

Und da gibt es ja noch ein anderes Problem: Die ganzen „Geduldeten“, bis zum Tag X sicher ein paar Millionen, die immer noch kein Stück vom Kuchen der Mittelschicht abbekommen haben und doch auch ihren Anteil an Deutschland brauchen, damit sie hier heimisch werden können.

Vulgo wird das heißen: Lastenausgleich 2.0. Auf jede Immobilie 30 % Zwangshypothek in der Neuwährung, rückzahlbar zu 1 % das Jahr. Der Erlös wird unter den „Geduldeten“ und anderen Mittellosen ausgeschüttet. Das schlägt ziemlich viele Fliegen mit einer Klappe: Die ausgemachten „Krisengewinnler“ werden als Sühneopfer dargebracht, die katastrophale Vermögenslage der „Geduldeten“, die aus eigener Kraft wohl nur äußerst selten zu Wohneigentum oder Vermögenswerten kommen werden, schlagartig gebessert, die einheimische Mittelschicht weiter in Richtung Lohnsklaverei gedrückt, und durch die vielen Zwangsversteigerungen der Immobilien von all jenen, die in der schwierigen wirtschaftlichen Lage nach dem Euro die Tilgung nicht leisten können, gibt es auch noch günstig was abzustauben.

Dies sind grobe Skizzen von möglichen Entwicklungen, die auf die eine oder andere Weise bereits geplant und fixiert sind und auf die eine oder andere Weise verwirklicht werden oder auch nicht. Die große Kunst ist es, sich nicht vom aufregenden Schattentheater täuschen zu lassen, sondern die wichtigen Fragen zu stellen.
Kritische Betrachtung verdient dabei vor allem die Frage nach den Plänen für die Zeit nach der Krise und den Weichen, die bereits dorthin gestellt wurden. Nur so werden sich Antworten auf der individuellen Ebene für das eigene Wohlergehen finden lassen und nur so kann an einer breiten Abwehrhaltung gegen diese Planungen gearbeitet werden.

Abschließend erscheint es mehr als naiv, zu glauben, dass so eine „gute Krise“ vergeudet wird. In diesem Sinne wird man sich sicher noch mit einem warmen Gefühl in der Magengegend an Tsipras und Varoufakis erinnern, denn wirklich schrecklich wird erst, was nach der Krise kommt.

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52 KOMMENTARE

  1. Wenn Ihr wissen wollt, wie vorausgedacht wurde, dann schaut Euch Art 2, Absatz 2 c der Europäischen Menschenrechtskonvention an.

    Dieser regelt, wann man Euch rechtmässig ein Loch in den Kopf stanzen darf.

    https://dejure.org/gesetze/MRK/2.html

    Viel Spass weiterhin in der Krise.

    ad arma!

  2. … und das Scheitern der „Lateinischen Münzunion“ 1926 zumindest den gebildeteren Eurokraten bekannt sein sollte

    Nun könnte man ja sagen: „Na ja, diese Südländer mit ihrer lockeren Mentalität … “ usw. Aber auch die als disziplinierter geltenden protestantischen Nordlichter haben ihre Währungsunion in den nordischen Sand gesetzt:

    Aufgrund unterschiedlicher Geldpolitik (besonders während des Ersten Weltkrieges) blieb der Umrechnungskurs für Banknoten und Scheidemünzen jedoch nicht bei 1:1. Dies führte dazu, dass die Währungsunion 1924 mit der Aufgabe der gegenseitigen Akzeptanz der Scheidemünzen de facto beendet wurde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Skandinavische_M%C3%BCnzunion

  3. LOL, ja den Spruch kenne ich noch aus dem DEFA Film „Die Abenteuer des Werner Holt“. Die meisten Ossis kennen wohl diesen Film und werden sich an die Szene erinnern. Wolzow sagte ihn auf einem Trinkgelage als Trinkspruch: „Leute geniesst den Krieg – der Friede wird furchtbar sein“

  4. #1 Poli Tick (10. Jul 2015 11:16)

    …“..c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“

    Bemerkenswerter Abschnitt.Was „rechtmäßig“ ist entscheiden dann die Verbrecher in Brüssel.

  5. Egal was kommt:

    Alles halb so schlimm.
    Mike lebte auch ohne Kopf weiter!

    „Geschichte Medizinisches Wunder

    Ohne Kopf lebte Mike noch 18 Monate
    Ulli Kuhlke

    Im Jahr 1945 wollte ein US-Farmer einen Hahn schlachten aber das Tier lebte einfach weiter.
    So brachte er es auf die Titelseiten, zu Geld und ins Guinness-Buch der Rekorde….“WELT

  6. Eilmeldung-Eilmeldung-Eilmeldung-Eilmeldung-

    N-tv meldet Amoklauf in Franken mit mehreren Toten

    Da heute das Freitagsbebet ist kann es sich doch nur wahrscheinlich um einen moslemsichen Terroranschlag handeln

    Eilmeldung-Eilmeldung-Eilmeldung-Eilmeldung-

  7. #4 Zwiedenk (10. Jul 2015 11:35)

    was rechtmässig ist entscheidet im Zweifel immer der mit den Gewehren.

  8. Die Politik wird in tränenreichen Ansprachen darauf verweisen, dass die Katastrophe der Währungskrise uns als „Volk“ alle gleichermaßen getroffen hat und wir das jetzt „solidarisch“ gemeinsam durchstehen müssten.
    —————————————————
    Im Ernstfall wird es keine Solidarität geben, weder innerhalb von Familien noch innerhalb von Nationen (siehe GR). Solidarität funktioniert nur dort, wo es etwas zu nehmen gibt, ohne sich selbst dafür anstrengen zu müssen (siehe GR). Und Solidarität ist stets der Weckruf an andere, reichere Staaten, damit sich diese moralisch verpflichtet fühlen, ihre Hilfe ausgiebig zu leisten (siehe GR).

    Wie solidarisch z.B. die Griechen sind (von denen ich das nie erwartet hätte 🙂 kann man an diesem Artikel aus der WELT erkennen, der deutlich macht, was die Griechen mit unseren Euromilliarden an EU-Fördergeldern angefangen haben:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article143798607/Massenbetrug-mit-EU-Foerdergeldern-in-Griechenland.html

  9. Die plötzliche Veränderung des Währungspaares Euro/CHF hin zur Parität dieses Jahr, die durch eine unvorhersehbare Aktion der Schweizer Notenbank bedingt wurde, hat alle deutschen Besitzer von CHF schlagartig deutlich vermögender gemacht.

    Stimmt! 🙂

    Aber kürzlich teilte mir meine Bank mit:

    „Der gesamte Geldmarkt in Schweizer Franken befindet sich deutlich im Negativbereich … Ab dem 1. 8. 2015 werden wir für die Verwahrung von Guthaben auf CHF-Währungskonten je nach Größenordnung der Einlage zusätzlich die folgenden Preise berechnen …“

  10. #10 Athenagoras (10. Jul 2015 11:42)

    „weder innerhalb von Familien “

    eigentlich dort und zwar nur dort, ich kenne jetzt ihre Familie nicht aber bei meiner kann ich mir sicher sein

  11. Die BRD-Politiker werden durch den Zusammenbruch des Sozialismus weggefegt werden. Der Untergang der EU und des Euros sind da nur das Sahnehäubchen obendrauf. Sicherlich mag es auch Pläne in der Schublade geben, real betreiben die BRD-Kommunisten aber Krisenmanagement auf Tagesbasis.

    Die Vorstellung, hier säße jemand am Ruder, dient doch nur unserer eigenen Beruhigung. Jede Verschwörungstheorie ist beruhigender als die Wahrheit: Von einem Haufen parasitärer Vollidioten in den Abgrund gerissen zu werden.

  12. Der eigentliche Showdown findet zwischen Frankreich und Deutschland statt. Griechenland ist nur en Mittel zum Zweck.

    Frankreich verweigert seit Jahren sämtliche Reformen und bringt sich damit willentlich in die selbe Situation, wissentlich, daß es nicht gerettet werden kann. Das Ziel Frankreichs ist im Rahmen einer „Europäischen Arbeitslosenversicherung“ den Deutschen die Früchte ihrer Arbeit zu rauben.

    Der Euro ist damit nichts anderes, als Versailles 2.0

    Und „unsere“ Regierung unterstßützt dies durch aktives „Wegschauen“:

    Unsere Nachbarn können sich nicht reformieren und wollen es auch nicht: Die Wirtschaft bricht ein, die Schulden wachsen. Und jetzt presst das Land die EU auch noch zu zwei weiteren Defizit-Jahren. Frankreich wird zum „Griechenland mit Eiffelturm“.

    Vergesst Griechenland – Frankreich ist die wahre Problemzone für den Euro!
    Unsere Nachbarn können sich nicht reformieren und wollen es auch nicht: Die Wirtschaft bricht ein, die Schulden wachsen. Und jetzt presst das Land die EU auch noch zu zwei weiteren Defizit-Jahren. Frankreich wird zum „Griechenland mit Eiffelturm“.
    Es war ein abgekartetes Spiel. Eigentlich wie immer in der Europäischen Union. Im Schatten der Griechenland-Krise beantragte die französische Regierung bei der EU drei weitere Jahre Zeit, um das Pflicht-Ziel von höchstens drei Prozent Haushaltsdefizit zu erreichen.
    Und die EU tut was? Sie haut den Franzosen nicht etwa den Antrag um die Ohren, sondern genehmigt den Dauer-Schuldensündern großzügig immerhin zwei Jahre Zeit, bis 2017.
    Damit erlaubt die EU-Kommission Frankreich nun bereits schon zum dritten Mal seit 2009, die Maastricht-Regeln zu brechen, die den Euro zu einer stabilen Währung machen sollten.
    Außerdem erlässt die EU dem Land die für diesen Regelbruch fällige Strafzahlung von vier Milliarden Euro – beantragt vom lettischen EU-Kommissar Valdis Dombrovskis.
    Warum lassen alle die Franzosen gewähren?
    Darüber wundert sich nur, wer zwei Dinge nicht weiß.
    Erstens: Der EU-Währungskommissar ist ein Franzose. Er heißt Pierre Moscovici und war vorher – man glaubt es kaum – Frankreichs Finanzminister. Also genau jener Mann, der für das unverschämt hohe Haushaltsdefizit verantwortlich ist.
    Und zweitens: Die einzige Nation, die Frankreich stoppen könnte, nimmt in Brüssel niemand mehr ernst – Deutschland. Bestes Beispiel ist die Reaktion auf Aussagen des deutschen EU-Kommissars Günther Oettinger. Der polterte nach dem erneuten EU-Defizit-Skandal: „Die Glaubwürdigkeit des Stabilitätspakts steht auf dem Prüfstand. Frankreich ist noch nicht dort, wo Frankreich hin muss.“ Schön gesagt. Doch was passierte? Nichts.
    Dabei schaffen es immerhin elf der 19 EU-Staaten, die Drei-Prozent-Grenze beim Staatsdefizit einzuhalten. Selbst die früheren Problemländer Spanien und Portugal arbeiten hart daran, ihre Schulden abzubauen. Nur eben Frankreich nicht.
    Mehr als drei Jahre lang wuchs die Wirtschaft quasi gar nicht. In 2015 könnte es immerhin ein Prozent Wachstum werden – allerdings nur dank der niedrigen Energiepreise.
    111 Stunden debattiert – und nichts passiert
    Bis Mai muss die französische Regierung nun der EU in Brüssel erklären, wie das Land sparen und international wieder wettbewerbsfähig werden soll. Doch das dürfte mehr als schwierig werden; siehe die Parlamentsdebatten der vergangenen Wochen. Allein für die aktuellen Mini-Reformen musste die Nationalversammlung geschlagene 111 Stunden debattieren.
    Jetzt dürfen zwar ein paar Touristengeschäfte länger öffnen, einige Fernbusse etwas häufiger fahren und die Notare müssen ein bisschen mehr Wettbewerb erdulden. Doch das wird nicht reichen.
    Kernprobleme wie die 35-Stunden-Woche und den in Europa einmalig strengen Kündigungsschutz traut sich kaum ein französischer Regierungspolitiker öffentlich anzusprechen.
    Und so sieht die Zukunft des Landes mehr als trübe aus. Bissiger Kommentar des „Handelsblatts“: „Frankreich entwickelt sich immer mehr zum Griechenland mit Eiffelturm.“

    http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/hohe-schulden-kein-wachstum-vergesst-griechenland-frankreich-ist-das-wahre-problem_id_4530687.html

    Frankreich wartet nur darauf uns das Messer in den Rücken zu jagen und die Bevölkerung in diesem Land ihres Besitzstands in den Sozialkassen zu berauben:

    Ob der Zeitpunkt jetzt schon reif ist ist noch unklar. Lagarde übt sich jedenfalls schon in ihrer Rolle ein:

    Duell Merkel gegen Lagarde behindert Deal
    Schuldenschnitt, Haircut, Forderungsverzicht. Es sind Worte, die in Deutschland im Sommer 2015 keinen guten Klang haben. Der Grund: Griechenland fordert seit Langem, dass die Geberländer auf einen Teil ihrer Kredite verzichten, um dem Land eine Chance zu geben.
    Deutschland – der größte Gläubiger Athens – war bislang immer dagegen. Schulden müssten zurückgezahlt werden, so heißt es in Berlin. Wenn die Griechen sich nur genug anstrengen würden, dann ginge das schon. Außerdem dürfte die Bundesregierung dem Land gar nicht helfen, wenn klar sei, dass es seine Verbindlichkeiten nicht zurückzahlen könne.
    Bislang konnten Angela Merkel und ihr Finanzminister sich mit dieser Position immer aus der Bredouille ziehen. Die Griechen lieferten die vereinbarten Reformen fast nie vollständig – und Deutschland verweigerte mit dem Verweis darauf Verhandlungen über irgendeine Art von Entgegenkommen.
    Inzwischen aber hat sich die Lage verändert. Griechenland hat die Chance vertan, sein zweites Hilfsprogramm rechtzeitig zu verlängern. Nach dem Nein im Referendum hat die Regierung von Alexis Tsipras nun den Antrag auf ein drittes Programm gestellt.
    Und sollten die Griechen die entsprechenden Reformvorschläge präsentieren, gibt es nur noch einen großen Stolperstein: den Schuldenschnitt. Denn den fordert dieses Mal nicht nur Athen, sondern auch Deutschlands engster Verbündeter bisher: der Internationale Währungsfonds (IWF). Aus Sicht von IWF-Chefin Christine Lagarde gilt er als eine der grundlegenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gesundung Griechenlands.
    Lagarde macht jetzt Druck. Mittwochabend forderte sie in einem Vortrag bei der renommierten Brookings Institution in Washington: „Griechenland ist in einer akuten Krise, diese muss ernsthaft und sofort angegangen werden.“ Zu den notwendigen Maßnahmen gehörten aus ihrer Sicht Reformen der griechischen Regierung und „eine Schuldenrestrukturierung“. Da war das böse Wort. Nicht zum ersten Mal.
    Doch ausgerechnet in jenen Tagen, die als entscheidend gelten für den Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone. Und ausgerechnet vom IWF, der Organisation, die Angela Merkel als Berater und Mitfinanzier nach Europa geholt hatte, um die Krise sachgerecht zu bekämpfen.
    Lagardes Worte sind mehr als nur eine sachliche Feststellung. Sie sind eine Aufforderung an Deutschland, in diesem Punkt endlich nachzugeben, wenn die Deutschen an einem ernsthaften Deal mit Athen überhaupt noch interessiert sein sollten. Lagarde und ihre Mannschaft fordern den Schuldenschnitt, damit die Schuldenlast Griechenlands auf ein Niveau sinkt, das als dauerhaft tragfähig gilt. Denn selbst unter günstigen Bedingungen glaubt man beim IWF nicht mehr, dass die Griechen diese Schuldenlast bewältigen können.
    Der Streit zwischen dem IWF und Deutschland über einen Schuldenschnitt wird damit neben den Reformanforderungen an Athen zu einem der Haupthindernisse für Deutschland. Angela Merkel, die Kanzlerin, die den Einsatz des IWF in Europa erzwungen hatte, dürfte sich nun manchmal fragen, ob das nicht sogar ein Fehler war.
    Die Frist läuft aus, Griechenland muss das angekündigte und für weitere Hilfen unablässige Reformpaket übergeben. Danach werden die Finanzminister der Euro-Zone darüber beraten, ob es tragfähig ist oder nicht.
    Wolfgang Schäuble, ihrem Finanzminister wiederum, der anfangs gegen den IWF in der Euro-Zone war, dürften diese Forderungen zwar auch nicht gefallen. Aber für ihn sind sie vermutlich sogar noch ein weiterer Grund, warum man den Griechen bei der Lösung der Probleme nicht zu weit entgegenkommen sollte.
    Rückendeckung bekommt Lagarde auch aus den USA. Finanzminister Jack Lew nimmt die Europäer ins Gebet. Und wenn es ums Thema Schuldenschnitt geht, damit vor allem die Deutschen. Es gebe jede Menge unbekannter Risiken, wenn Griechenland komplett zusammenbreche, sagte Lew. „Ich glaube, das ist ein Risiko, das die Europäer und die weltweite Wirtschaft nicht brauchen. Und geopolitisch wäre es ein Fehler.“ Zuvor hatte US-Präsident Barack Obama schon mit Merkel und ihrem Kollegen Tsipras gesprochen.
    Lagarde und Lew geht es nicht unbedingt um einen richtigen Forderungsverzicht, einen sogenannten Haircut. Deutlich verlängerte Zahlungsfristen zu garantierten Zinsen auf dem deutschen Niveau würden helfen. Denn auch sie würden finanzmathematisch den Wert der Kredite verringern.
    Die Kanzlerin hat zwei Probleme. Jahrelang hat sie den Deutschen versprochen, dass die unpopuläre Finanzhilfe für Griechenland irgendwann von Athen zurückgezahlt werde. Ein Schuldenschnitt ist deshalb gerade in der Unionsfraktion sehr unpopulär.
    Diesen Forderungsverzicht könnte man allerdings aufgeben, wenn der IWF aus den Hilfsprogrammen rausgekauft würde. Denn es sind vor allem die Finanzierungskriterien des Fonds, die den Schuldenschnitt zwingend machen. 120 Prozent der Wirtschaftsleistung darf die Verschuldung in einem absehbaren Zeitraum betragen. Mehr nicht. Sonst braucht das Land entweder einen Schuldenerlass, oder der IWF darf nicht helfen.
    Ohne IWF könnte die Schuldenquote durchaus höher sein. Solange Griechenland, wie im Moment, keinen Schuldendienst leisten muss, wäre das kein Problem. Merkel selbst weiß genau um die Brisanz der Situation. Dienstagnacht, nach dem Treffen der Europäer mit Tsipras, hatte sie erklärt, dass für weitere Hilfen die Schuldentragfähigkeit Griechenlands festgestellt werden müsse. Ohne ein Nachgeben ihrerseits, das dürften ihr auch ihre Mitarbeiter sagen, wird sich dieses Problem nicht lösen lassen. Im Umkehrschluss heißt das, wenn Tsipras mit guten Vorschlägen kommt, liegt der Ball im Feld der Kanzlerin.
    Tusk tritt für Schuldenschnitt ein
    Druck auf Merkel kommt auch nicht nur aus Übersee. Donald Tusk, derzeit Präsident des Europäischen Rats, tritt inzwischen auch für einen Schuldenschnitt ein. Es müsse neben den fälligen Reformvorschlägen aus Athen auch einen „realistischen Vorschlag von Gläubigern zur Schuldentragfähigkeit“ geben, um „eine Win-win-Situation zu schaffen“, twitterte Tusk. Die Bundesregierung ahnt mit Sicherheit, wem die Aufforderung gilt.
    Die Frage ist, ob es dazu kommen wird. Offiziell schließt die Bundesregierung einen Schuldenschnitt bislang kategorisch aus. Und dafür macht sie rechtliche Gründe geltend. „Wer die europäischen Verträge kennt, weiß, dass ein Schuldenschnitt unter das Bailout-Verbot fällt“, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am Dienstag. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wiederholte das Argument wenig später.
    Damit versucht die Bundesregierung zu argumentieren, dass sie nicht etwa aus politischen Gründen gegen einen Schuldenschnitt ist, also aus Furcht für wütenden Wählern, die nun schwarz auf weiß sehen, dass ihr Geld verloren ist. Sondern dass es ihr schlichtweg nicht erlaubt wäre.
    Ob das juristische Argument greift, ist allerdings umstritten. „Das überzeugt mich rechtlich nicht“, sagt Christoph Herrmann, Professor für Europarecht an der Universität Passau. „Da hat er recht“, sagt hingegen sein Fachkollege Matthias Ruffert von der Universität Jena über die juristische Einschätzung des Bundesfinanzministers.
    Man muss in die Verträge eintauchen, um das zu analysieren. Der „Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union“ (AEUV) sieht in Artikel 125 eigentlich vor, dass Mitgliedsstaaten nicht für die Schulden anderer Mitgliedsstaaten haften oder für ihre Verbindlichkeiten eintreten dürfen.
    Bereitschaft zum Entgegenkommen – aber nicht für Tsipras
    Doch so streng wird das in der Praxis nicht gesehen. Kredite zwischen den Mitgliedsstaaten sind weiterhin möglich, stellte der Europäische Gerichtshof im Jahr 2012 klar. Verboten wäre allerdings, dass ein Staat etwa Garantien für Kredite ausspricht, die Private an andere Staaten geben. Auf das Urteil verweisen auch die Experten, die der Bundesregierung einen juristischen Irrtum unterstellen. „Die Schaffung neuer Kreditbeziehungen hat der EuGH als vereinbar mit dem Bailout-Verbot bezeichnet“, sagt der Passauer Rechtsprofessor Herrmann.
    Zur Realität gehört allerdings auch, dass die Europäer einer anderen griechischen Regierung längst Gespräche über einen Schuldenschnitt versprochen hatten. In der Erklärung der Euro-Gruppe vom 27. November 2012 steht, dass sich die Mitgliedsstaaten der Euro-Zone dazu verpflichten, weitere Maßnahmen zur Erleichterung der Schuldenlast zu erwägen.
    Voraussetzungen: Sie sind notwendig, um den Schuldenstand auf ein tragbares Niveau zu senken. Griechenland erreicht einen Primärüberschuss in einem Jahr. Und das Land setzt alle vereinbarten Maßnahmen um.
    Antonis Samaras, vor Tsipras Ministerpräsident und bis vor Kurzem Chef der konservativen Nea Demokratia, dachte, er hätte diese Ziele weitgehend erreicht. Als er die Europäer daraufhin im Wahlkampf im vergangenen Jahr um Erleichterungen bat, soll die Bundeskanzlerin abgelehnt haben. Samaras verlor. Tsipras kam. Und Merkels Umfeld hatte schon in den Verhandlungen über das zweite Hilfsprogramm eine gewisse Bereitschaft zum Entgegenkommen signalisiert. Nur eben nicht genug für Tsipras und dessen Truppen.
    In der Union wiederum ist es relativ schwer vermittelbar, warum man dem radikalen Linken Tsipras etwas geben will, was man Samaras vermittelt hat. Erst recht gilt das nach dessen Referendum.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article143797362/Jetzt-kommt-der-grosse-Showdown-zwischen-Merkel-und-Lagarde.html

    Und was macht Merkel? Das was sie immer macht, sie spielt den sterbenden Schwan. Merkel hat erst die Rente und dann die Sozialkassen der Bevölkerung in diesem Land längst an die Raubtiere verkauft. Ihr bleibt nur noch die Aufgabe dies möglichst theatralisch umzusetzen, um es der Bevölkerung zu verkaufen. Warum sonst hat Merkel mit Moskovivy Frankreichs größtes Raubtier auf den Posten eines Währungskommissars gehoben? Warum eine Französin auf den IWF-Chefposten? Warum einen Italiener auf den Posten des EZB-Präsidenten? Warum den größten Steuerhinterzieher Europas „Juncker“ auf den Chefposten?

    Es ist ein abgekartetes Drecksspiel, das auf Kosten der Bevölkerung dieses Landes und der Besitzstände von dessen Bevölkerung hier gespielt wird

    Eben ein Versailles 2.0

  13. OT

    Nach verschiedenen Medienberichten hat ein Unbekannter im bayerischen Tiefental aus einem Auto heraus auf Passanten geschossen.

    Gemäss Radio 8 sucht die Polizei ein silbernes Mercedes Cabrio.

  14. Passend zum Thema dürfen sich dann auch noch EU – Fetischisten ausrotzen und diktatorisch alles das an die Wand schreiben, was jemals Heimat und Individualität ausgemacht hat.

    Das kommt vom Quervögeln, Patchwork und Vorfahrenhassen. Aber immer schön die Annehmlichkeiten von deren Errungenschaften geniessen, solange sie noch da sind und nicht von nutzlosen Neubürgern aufgefressen.

    http://www.huffingtonpost.de/navid-linnemann/wir-brauchen-die-europaarmee_b_7749172.html

  15. Amoklauf: heute ist Freitag, es ist noch Ramadan… .
    Im Gegensatz zum Antifadreck sage ich: „es könnte sein, dass es ein Moslem war“, anstatt „es war definitiv ein Moslem“

    Topic: Der Sinn und viele andere Professoren reden das, was sie laut Bildungsministerium vorgelegt bekommen, also EIGENTLICH hochoffizielles und hochgradig anerkanntes Lehrgut. Sie folgen den genehmigten Bildungsplänen. Sie bringen den Studenten bei, wie alles läuft. Das ist jetzt allerdings Nazi. Die Regierung spaltet die Gesellschaft somit wissentlich von der elitären Intelligenz ab.

  16. #18 aenderung (10. Jul 2015 11:54)
    OT
    „Im Landkreis Ansbach hat es nach Angaben der Polizei am Freitag einen Amoklauf mit mehreren Toten gegeben. Der bewaffnete Täter ist in einem Cabrio auf der Flucht. Näheres ist noch nicht bekannt.“
    ++++

    Riecht nach einem (wie immer) psychisch gestörten Islamisten!

  17. OT

    Fahndung nach silberfarbenen Mercedes-Cabrio mit dem amtl. Kennzeichen: AN-W129 – Mehrere Tote nach Amoklauf bei Ansbach

    Nach ersten Erkenntnissen kam es in Leutershausen-Tiefenthal im Landkreis Ansbach aus einem silbernen Mercedes-Cabrio mit dem amtlichen Kennzeichen AN-W129 heraus zu einer Schussabgabe auf eine Frau. Die Frau verstarb unmittelbar danach, der Fahrer flüchtete.

    Kurze Zeit später wurde im Rammersdorf, unweit des ersten Tatortes, ein Fahrradfahrer beschossen. Auch hier verstarb das Opfer noch am Tatort. Nach bisher vorliegenden Informationen soll es sich bei diesem Vorfall um den gleichen Täter wie in Tiefenthal gehandelt haben.

    Ein Landwirt und ein weiterer Kraftfahrer wurden beschossen bzw. mit der Schusswaffe bedroht. Nach ersten Erkenntnissen blieben beide allerdings unverletzt.

    Quelle: http://www.infranken.de/regional/ansbach/Fahndung-Mehrere-Tote-nach-Amoklauf-bei-Ansbach;art155654,1113677

  18. ihr könnt jetzt hier schreiben was ihr wollt, es zählt nur noch sich zu verteidigen .

    „heimat+sicherheit+zusammenhalt“

  19. Amoklauf: heute ist Freitag, es ist noch Ramadan… .
    Im Gegensatz zum Antifadreck sage ich: „es könnte sein, dass es ein Musel war“, anstatt „es war definitiv ein Moslem“

    Topic: Der Sinn und viele andere Professoren reden das, was sie laut Bildungsministerium vorgelegt bekommen, also EIGENTLICH hochoffizielles und hochgradig anerkanntes Lehrgut. Sie folgen den genehmigten Bildungsplänen. Sie bringen den Studenten bei, wie alles läuft. Das ist jetzt allerdings Nazi. Die Regierung spaltet die Gesellschaft somit wissentlich von der elitären Intelligenz ab.

    OT:
    Gerade ist der Täter gefasst (Amok), aber man warnt, nach draußen zu gehen. Die Nachtigall trampelt und der Zaun stürzt auf unsere Köpfe.

  20. Immer wahrscheinlicher dass der Täter ein Moslem war. Tatfahrzeug Mercedes-Cabrio!

    Frau wurde aus dem Auto herraus erschossen.

    Und ein unbeteiligter Fahrradfahrer wurde auch erschossen.

    Der Täter wird wahrscheinlich Moslem sein!

    Wetten?

  21. #20 magnum (10. Jul 2015 12:00)

    Ich würde der Türkei so langsam mal die Ausweisung aller Türken aus Europa ankündigen. Türkei den Türken! Türken raus aus Deutschland, Österreich, Holland! In der Türkei ist es am schönsten! Da ist Heymat! Erzählen die uns doch ununterbrochen.

    TSCHÜSS!

  22. Tja, darum wurde und wird der EURO mit voller Absicht gegen die Wand gefahren. Bekanntlich wurde Griechenland in betrügerischer Absicht mit Hilfen meiner „Lieblingsbank“ Goldman-Sachs in die Währungsunion gegaunert – was schließlich für Griechenland zum Fiasko wurde und in der Folge dem EURO die jetzigen Schwierigkeiten einbrachte. Für die überaus ehrenwerten Herrschaften der Bank ein glänzendes Geschäft.
    Alles von langer Hand so geplant.

  23. @Mod: Tschuldigung, ich hab einen Kommentar zweimal drin, gab augenscheinlich ein Problem beim Absenden. Der Server sagte, ich hätte einen Doppelkommi, obwohl noch nichts gesendet war und er war auch nicht sichtbar. Hab erneut geschrieben, ergänzt und Tara… Verdammt, XD

  24. #26 magnum (10. Jul 2015 12:05)
    Immer wahrscheinlicher dass der Täter ein Moslem war. Tatfahrzeug Mercedes-Cabrio!
    Frau wurde aus dem Auto herraus erschossen.
    Und ein unbeteiligter Fahrradfahrer wurde auch erschossen.
    Der Täter wird wahrscheinlich Moslem sein!
    Wetten?
    ++++

    Ich setze eine ungewaschene, dreckige und löchrige Socke dagegen!

  25. OT

    Saudi „Prinz Saud al-Faisal“ tot. Natürlich in den USA, wo er im Krankenhaus lag (seltsam, wo doch Saudi bekanntlich die beste Medizin und die tollsten KH der Welt hat und Mohammel mit Kamelpi$$e, Kamelmilch, Honig, Kreuzkümmel und Fliegenflügemedizin alles Krankheiten der Welt kurierte/sarc).

    Der Artikel ist an Schleimigkeit („Trauer – auch im Westen„) nicht zu überbieten:

    http://www.n-tv.de/politik/Saudischer-Ex-Aussenminister-ist-tot-article15484381.html

  26. #9 erdknuff

    was rechtmässig ist entscheidet im Zweifel immer der mit den Gewehren.

    Richtig! Und wer hat die Gewehre? Bin mir scher, da grummelt es schon. Momentan wird an der Koordination gearbeitet.

  27. Der heutige Euro ist das Gemeinschaftswerk von strunzdummen Idioten, die Staatsmann spielen wollten und gerissenen Verbrechern, die diese dummen Idioten steuern.

    Ziel ist eine diktatorische EUdSSR und der Raub unseres Wohlstands und unserer Sicherheit.

  28. #1 Poli Tick (10. Jul 2015 11:16)

    Wenn Ihr wissen wollt, wie vorausgedacht wurde, dann schaut Euch Art 2, Absatz 2 c der Europäischen Menschenrechtskonvention an.

    Dieser regelt, wann man Euch rechtmässig ein Loch in den Kopf stanzen darf.

    https://dejure.org/gesetze/MRK/2.html

    Aber jetzt kommts ganz dick!!:

    Artikel 2. Absatz (2c!):

    (2) Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
    c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.

  29. Ich habe gestern nachmittag beim Einkaufen wieder so ein Exemplar der Sorte „Ahnungslos und Ignorant“ an der Kasse auflaufen lassen!

    Sie vor mir, Kartenzahlung an der Kasse, da rutschte es mir doch „leider“ laut raus, an meinen Nachbarn gewandt: Scheiß Plastikgeld! Wenn die Bank morgen die Konten sperrt, kann die sich nicht mal ein Brot kaufen!“

    Plastiktante an mich: „Nun übertreiben Sie aber ganz gewaltig!“

    Ich zu ihr: In Griechenland sind die Konten dicht, in NY ist die Börse abgeschaltet, in China rauscht die Börse ins Minus und Sie reden, ich soll nicht übertreiben? NUR BARES IST WAHRES!!!!“

    Das Gesicht dieser Plastiktante hat sich ganz schön verzogen, als die Verkäuferin zu ihr sagte:“ Buchung fehlgeschlagen! Bitte nochmals!“

    Leider war es nur eine falsch eingebene PIN, ich aber hätte mich auf den Boden geschmissen vor Lachen, wenn es „Konto gesperrt“ geheißen hätte!!!!

  30. #36 Burka-Schere

    Die Kartenzahler gehen mir auch auf die Tröte. Nicht weil Die für jede Zahlung auch noch Buchungsgebühr zahlen oder wegen der Einstellung, das Geld kommt von der Bank, sondern weil es viel länger dauert, als Barzahlung.

  31. #28 magnum (10. Jul 2015 12:05)
    Immer wahrscheinlicher dass der Täter ein Moslem war. Tatfahrzeug Mercedes-Cabrio!

    Frau wurde aus dem Auto herraus erschossen.

    Und ein unbeteiligter Fahrradfahrer wurde auch erschossen.

    Der Täter wird wahrscheinlich Moslem sein!

    Wetten?

    ——————————————–

    18-jähriger im Mercedes Cabrio klingt eher nach reicher Leute Söhnchen, aber es fällt auf, dass nicht gleich in Fettdruck „Deutscher“ da steht.

  32. #35 Westkultur (10. Jul 2015 12:21)

    #1 Poli Tick (10. Jul 2015 11:16)

    Wenn Ihr wissen wollt, wie vorausgedacht wurde, dann schaut Euch Art 2, Absatz 2 c der Europäischen Menschenrechtskonvention an.

    Dieser regelt, wann man Euch rechtmässig ein Loch in den Kopf stanzen darf.

    https://dejure.org/gesetze/MRK/2.html

    Aber jetzt kommts ganz dick!!:

    Artikel 2. Absatz (2c!):

    (2) Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
    c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.

    Na, langsam alle aufgewacht? Oder was braucht´s noch um zu erkennen, wo die Reise hingeht.

    Unbedingt weiterverbreiten, nicht nur bei PI !!

    ad arma!! </b

  33. Gerade auf N-TV: Wohl Familiendrama, da erste Tote wohl Verwandte war. Und wieder: nur vorsichtige Entwarnung.

  34. Grüss Gott beieinander.

    Wenn ich des recht gelesn habe dann denkt der Verfasser die Deutschen bekommen a neues Geld? Oder ist damit gemeint es gibt neue Euronen? Ich denk mir die Euronen werdens brauchen wie geht des sonst mit einer Regierung und einer Bank für ganz Europa?? Weil des ist des Ziel. Ich mein, was soll es sonst sein?
    Die werden des Geld abschaffen, genau die Krise passt perfekt dafür und wenns noch nicht genug ist lassen die halt noch einen Staat an die Wand fahren. Was weiss ich. Italien oder Österreich. Dann sind die Leut so verschreckt dann könnens machen was wollen. Nicht das des nicht sowieso tun. Nein, dann werden die Leut des sogar wollen. Die wissen schon wies mit deren Kälbern umgehn.. Maahlzeit! 🙂

  35. @Aufgewachter: Ist der Täter ein Kuffar, wird geforscht werden. Welche Computerspiele hat er gespielt. Welche Webseiten hat er besucht. Wieviele Freunde hatte er usw.. Er wird wochenlang durch die Medien geistern.

    Übrigens: auch ein Deutscher kann Moslem sein und ein Ausländer kann Kuffar sein, demnach ist die Herkunft aus diesem Aspekt nicht relevant. Ich finde es umso wichtiger, dass gerade wir genau darauf achten, denn alles andere kann tatsächlich als xenophob angesehen werden.

  36. #32 Babieca; Statt Kreuzkümmel würde ich Kreuzkraut empfehlen.

    #41 Iche; Ich leb in der Gegend und besonders im direkten Umkreis Ansbach laufen genausoviel Moslems rum, wie in Nürnberg oder München. Ich hab mal vor ein paar Jahren nachgeschaut, damals gabs in dem 20.000Leute Dorf schon 4 Moscheen. Dass auch etliche Neger da sind, ist dagegen kein so schlechtes Zeichen. Das waren wenigstens bisher überwiegend die Amis aus Katterbach. Aber da gibts ja auch sehr oft Proteste dagegen.

  37. #38 Der boese Wolf (10. Jul 2015 12:30)

    Und wenn die Kasper nicht genug Kohle auf der Karte haben, die Stornierung dauert und dauert und dauert…

    Oft kommt es auch vor, daß die Idioten die Karte aufs Laufband legen, obwohl wegen des Magnetfeldes (wegen der Diebstahlssicherung) vor dem Ablegen der Karte gewarnt wird. Natürlich ist nur eine Kasse auf, die Karte „umgepolt“ und alle dürfen wegen dieser dummen Schnepfe dann warten…

    An der Tanke ist es besonders schlimm: Jeder 2. zahlt mit Karte… Kasten im Kartenhaus bereit machen, rausreichen, tippeltippel, zurückgeben, wieder raus, bestätigen, warten, warten, warten, Ausdruck, warten, warten, unterschreiben, Bon zurückgeben, Ausdruck nehmen…

    Da mach ich schon mal das Fenster runter und plärr vor, was der Kartenscheiß soll und ob die zu blöde sind, Bargeld mitzunehmen und abzuzählen…

  38. „Das behauptete Fehlen solcher Planungen ist eine augenscheinliche politische Lüge…“

    Das glaube ich nicht!

    Aufgrund der Kurzlebigkeit der Amtsgeschäfte wissen unsere Politiker ganz sicher um die tatsächlichen Zustände, aber da der Kollaps sehr augenscheinlich noch lange auf sich warten lässt ist sich jeder Volksverräter SICHR das innerhalb der EIGENEN Verantwortlichkeit keine Planung für die Zeit „danach“ notwendig ist…

    …also machen sie was Mutti vorlebt: Sicherung der eigenen Pfründe… und das schon ab dem UNTERSTEN Niveau politischer Verantwortung!!!

  39. #1 Poli Tick
    Wenn die nach ihrem europäischem Schießbefehl Gesetz verfahren sollten haben sie trotzdem schlechte Karten gegen Bombenaktionen, außerdem wäre es nur eine Frage der Zeit wo in Partisanenmanier zurückgeschossen wird????

    Also so unwahrscheinlich ist diese Zukunft garnicht weil der Angriff der Gotteskrieger ohnehin kommen wird????????

  40. Die Blaupause für diese Aktion dürfte die Währungsumstellung in der DDR 1990 sein.Damals war der Hauptstrippenzieher W.Schäuble.Die meisten Schuster bleiben bei ihren Leisten.

    Ps. habe gerade einen neuen Grundsteuerbescheid der Stadt erhalten.Es geht voran.Kosten wohl doch was die vielen kleinen Racker vom Nachbarkontinent.

  41. #16 Bernhard von Clairveaux (10. Jul 2015 11:52)

    Guter Beitrag. Kompliment!

    Unterscheidet sich wohltuend von manchen Pöbeleinlagen hier.

    Dass Frankreich sich durchgesetzt hat bei der Besetzung von wichtigsten Posten innerhalb und außerhalb der EU, ist offensichtlich.

    Aber es gab die Chance, zumindest diesen frühzeitig zum Greis gewordenen Euro-Apparatschik Jean-Claude Juncker (dieser Herr hat seinen Zenith längst überschritten und tattert nur noch mit Kinderschritten vor sich hin, einfach mal unter diesem Aspekt die Fernsehberichte betrachten) als Kommissionschef zu verhindern.

    David Cameron hatte das längst erkannt, wurde aber urplötzlich von einer sich stark fühlenden A.M. an seinem Abschuss gehindert.

    Dieser Mensch (J.-C. Juncker) ist in der Tat hochgefährlich in seiner greisenhaften Mildtätigkeit. Ähnlich z.B. wie ein gewisser Heiner Geisler (zum Glück wird der aktuell in der Politik nicht mehr gewünscht).

    Ich brauche nur nachzusehen, wie bestimmte Politiker sich zum lebenslangen Führer im Kreml verhalten.

    Wer mit einer solchen Person verkehrt – und das sehr freudig -, wie z.B. es Merkel, Hollande, Juncker, Tsipras regelmäßig tun, der hat sich damit selbst disqualifiziert.

    Fazit:

    Wer den Charakters eines Puddings besitzt, von dem kann man keine logische Entscheidung erwarten.

    Kann man von einem Pudding erwarten, wie ein versierter Schachspieler aufzutreten? Und damit dem Beispiel Großbritannien nachzufolgen?

    Wohl eher nicht.

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