imageNachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon Eingebürgerten in den letzten Tagen, diesmal ohne Schwerpunkt, sondern einfach Bereicherungen von A bis Z – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit.

Gelsenkirchen: Bei einer Messerstecherei in einem Flüchtlingsheim in Gelsenkirchen ist am Donnerstagabend ein 19 Jahre alter Besucher tödlich verletzt worden. Ein 33-jähriger Bewohner der Einrichtung wurde schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus, wie die Polizei Gelsenkirchen am Freitag berichtete. Beide Männer kommen aus Algerien. Die Behörde sprach von einem Zwischenfall. Die Hintergründe der Tat seien noch nicht bekannt.

Essen: Ein PI-Leser aus Essen machte uns auf nachfolgenden Fall aufmerksam, der nirgends in einem Polizeibericht auftaucht: +++ Aus dem Verdacht der Vergewaltigung eines 14 jährigen Mädchens, ist schreckliche Gewissheit geworden +++ Der Vorfall eines Sexualdeliktes vom Dienstag, 28. Juli 2015 hat sich bestätigt! Auch die Festnahme eines Heimbewohners der WPS in Essen-Frintrop durch die Polizei am gleichen Tag (zeitnah),hat sich bestätigt! Beide Aussagen stammen von der Pressestelle der Polizei Essen! Ob ein Zusammenhang besteht, ist nicht bekannt! -Der Spielplatz an der Seestrasse in Essen-Frintrop wurde zum brutalen Schauplatz einer Vergewatigung eines 14 jährigen Mädchens! – Verständlich, daß jetzt alle Mütter und Väter betroffen, wütend und in manchen Vorurteilen bestätigt, besondere Vorsorge treffen werden! (Dass seitens der Polizei bewusst Übergriffe von Asylanten verschleiert wurden, haben wir in diesem Pi-Artikel dokumentiert).

Ludwigsburg: Am späten Donnerstagabend hat ein bislang unbekannter Jogger in Ludwigsburg eine 30-Jährige unsittlich berührt. Laut Polizeibericht war die Frau gegen 23.10 Uhr zu Fuß in der Comburgstraße unterwegs und auf dem Heimweg. Auf Höhe der Elisabeth-Kranz-Straße näherte sich von hinten plötzlich der Jogger und begrapschte die Frau. Obwohl sie den Unbekannten daraufhin ansprach, lief der Mann einfach weiter in Richtung Elisabeth-Kranz-Straße. Der Mann soll etwa 1,80 Meter groß und zwischen 30 und 35 Jahren alt sein. Er hat eine athletische Figur, sieht südländisch aus und hat kurzes schwarzes, lockiges Haar

München: Fußballspiel eskaliert und verursacht größeren Polizeieinsatz – Am Abend des 20.07.2015 fand auf dem Sportplatz der Unterkunft für Asylbewerber in Freimann ein Fußballspiel zwischen mehreren Jugendlichen statt. Gegen 21.25 Uhr kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Fußballspielern. Auf die Lautstärke aufmerksam geworden, kamen immer mehr Bewohner zu der Situation hinzu. Schließlich eskalierte der Streit und ca. 50 bis 70 Personen gingen aufeinander los und schlugen sich. Der Sicherheitsdienst versuchte dazwischen zu gehen, um die Beteiligten zu beruhigen, was ihm jedoch nicht gelang. Erst als die ersten Streifenwagen in der Unterkunft eintrafen, flüchteten die beteiligten Personen in alle Richtungen. Soweit es möglich war, wurden Personalien von Beteiligten erhoben. Ein Sicherheitsmitarbeiter, der leicht am Oberkörper verletzt wurde, meldete sich bei der Polizei. Auch ein Asylbewerber gab Verletzungen zu Protokoll, er wurde durch einen Steinwurf am Hinterkopf verletzt. Beide Verletzten wurden durch einen Rettungsdienst ambulant versorgt. Die Ermittlungen wegen der gefährlichen Körperverletzung werden von der Kriminalpolizei geführt.

Heidelberg (ots) – Auf dem Parkplatz zweier Discounter in der Adalbert-Saur-Straße gerieten am frühen Montagabend, gegen 19.30 Uhr, zwei Personengruppen aneinander. Die insgesamt rund zehn Personen algerischer und schwarzafrikanischer Herkunft schlugen aus bislang unbekannten Gründen aufeinander ein. Ein 20-jähriger Algerier wurde von einem Stein am Kopf getroffen und musste mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Ein 23-jähriger Nigerianer erlitt eine Platzwunde und Schürfwunden im Gesicht. Beim Eintreffen von insgesamt vier Streifenwagenbesatzungen waren bis auf die beiden Verletzten und ein weiterer Randalierer alle Beteiligten geflüchtet. Eine sofort eingeleitet Fahndung verlief ohne Ergebnis. Der alkoholisierte Randalierer, ein 23-jähriger Algerier, wurde bis zu seiner Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen. Das Polizeirevier HD-Süd hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Bramsche: In der Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge in Bramsche bei Osnabrück ist es zwischen Asylbewerbern zu Schlägereien gekommen. Wie die Polizei mitteilte, hatte in der Nacht zum Mittwoch eine Gruppe marokkanischer Flüchtlinge andere Bewohner aufgefordert, Wertgegenstände herauszugeben. Es kam zu Tätlichkeiten. Zwei Stunden später habe sich die zuvor angegriffene Bewohnergruppe zur Wehr gesetzt. Nach Informationen der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ handelte es sich bei dieser Gruppe um Flüchtlinge aus Syrien. Dabei sei auch ein Teil der Einrichtung zerstört worden. Die Polizei habe mit einem Großaufgebot anrücken müssen, um die Lage zu beruhigen. Schon zu Monatsanfang gerieten Menschen verschiedener Nationalität aneinander.

Kirchheim unter Teck (ES): In einer Sammelunterkunft in der Charlottenstraße ist in der Nacht zum Dienstag ein handfester Streit ausgeartet. Gegen 00.20 Uhr wurde über Polizeinotruf ein bewaffneter Streit mitgeteilt. Beim Eintreffen der Polizei war keine Auseinandersetzung mehr im Gange. Wie sich im Rahmen der Befragungen herausstellte, waren sieben Landsmänner im Alter von 21 bis 28 Jahren aus unbekannten Gründen in Streit geraten. Gegenseitig haben sich die Streitenden mit Steinen, Messern und einem Holzstück traktiert. Vier Personen mussten ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Zwei weitere Beteiligte wurden zur stationären Beobachtung und Behandlung aufgenommen.

Miesbach: „Erst vor wenigen Tagen waren in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Berufsschulturnhalle mehrere Flüchtlinge betrunken aneinander geraten. Am Montag kurz nach Mitternacht wurde die Polizei über einen neuerlichen Streit unterrichtet. Auslöser war offenbar der Diebstahl eines iPhones, das einem 19-jährigen Nigerianer gehörte. Kurze Zeit später wurde einem 21-jährigen Mann aus dem Senegal die Geldbörse entwendet. Letztlich beschuldigten sich mehrere Personen gegenseitig, bis die Situation eskalierte und ein 19-Jähriger aus dem Senegal den Mann aus Nigeria schlug. Die Streithähne konnten durch die anwesenden Sicherheitskräfte getrennt werden. Vor Ort waren mehrere Streifenbesatzungen der umliegenden Polizeidienststellen.“

Wendlingen: Asylbewerber bei Streit mit Messer verletzt – „Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermitteln derzeit die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 38-jährigen Tunesier und einen 34-jährigen Algerier. Die beiden in einer Asylbewerberunterkunft wohnhaften Männer waren offenbar am Samstagmorgen gegen 6.30 Uhr im Bereich des Bahnhofs in der Heinrich-Otto-Straße in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt. Ein Zeuge hatte die Polizei alarmiert und mitgeteilt, dass dort Streitigkeiten im Gange seien. Bei der anschließenden Überprüfung trafen die Beamten die beiden Tatverdächtigen an und nahmen sie vorläufig fest. Der 34-Jährige wies eine nicht lebensgefährliche Stichverletzung am Oberkörper auf, die in einem Krankenhaus ambulant versorgt werden musste. Der 38-Jährige hatte offensichtlich eine Schnittverletzung an einer Hand davongetragen, die ebenfalls ambulant behandelt wurde. Ein Messer, das als Tatmittel in Betracht kommen könnte, wurde von der Polizei in der Bahnhofstraße in einem Gebüsch aufgefunden und sichergestellt. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass sich die beiden Verdächtigen gegenseitig verletzt haben. Sie befinden sich derzeit auf freiem Fuß. Der Grund für die Auseinandersetzung und der genaue Hergang stehen noch nicht fest. Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Personen an dem Vorfall beteiligt waren. Die beiden Beschuldigten machten hierzu bislang keine Angaben und wollen von einer Auseinandersetzung nichts wissen.

Stuttgart-Mitte (ots) – Vier Unbekannte haben am Montagabend (20.07.2015) einen 18-Jährigen überfallen und Bargeld geraubt. Gegen 22.00 Uhr wurde der 18-Jährige im Bereich des Akademiegartens aus einer vierköpfigen Gruppe heraus angesprochen und von einem der Männer mit einem Messer bedroht. Der 18-Jährige, der zuvor in einem Spielcasino im Leonhardsviertel war, wurde zur Herausgabe seines Spielgewinnes aufgefordert. Nachdem er den Tätern mehrere Hundert Euro ausgehändigt hatte, gingen diese davon. Der Täter mit dem Messer wurde als zirka 22 Jahre alt, 190 Zentimeter groß, muskulös mit schwarzen Haaren und 3-Tage-Bart beschrieben. Er soll ein rotes Polo-Shirt, eine helle Jeans und Sportschuhe getragen haben. Die übrigen Täter seien zirka 25 Jahre alt gewesen. Zwei hätten eine dickliche Statur gehabt. Alle vier unbekannten Täter sollen ein nordafrikanisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Bern/CH: Im grossen Stil mit Drogen gehandelt -„ Vier Albanern wird der Besitz und Verkauf von insgesamt rund 2,5 Kilogramm Heroin und Kokain vorgeworfen. Der Marktwert dieser Drogen beläuft sich auf etwa 90’000 Franken. Die vier Männer im Alter zwischen 26 und 28 Jahren sind hinter Gitter und werden sich vor der Justiz verantworten müssen. Ein Teil des Heroins und Kokains sei durch die Polizei sichergestellt worden, ebenso Bargeld im Wert von über 26’000 Franken. Die Polizei geht davon aus, dass die Männer der organisierten Kriminalität zuzuordnen sind. Weitere Ermittlungen seien im Gang.“

Offenburg: „Gleich zweimal ist die Polizei in der Nacht zum Sonntag zu einem Asylbewerberheim gerufen worden. Kurz nach 2 Uhr hat ein Anwohner eine Schlägerei zwischen mehreren Bewohnern gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei waren die Täter, Asylbewerber afrikanischer Herkunft, bereits geflüchtet. Ein 38-jähriger Mann aus dem Kosovo wurde offensichtlich mit Stangen und einem Stuhl niedergeschlagen, nachdem er zuvor mit den beiden anderen in Streit geraten war. Er erlitt erhebliche Verletzungen im Gesicht. Noch während der Sachverhaltsaufnahme durch die Polizei kamen drei der Tatverdächtigen zurück. Ihre Personalien wurden festgestellt. Anzeigen werden folgen. Die Beamten hatten alle Hände voll zu tun, um die gereizte Stimmung zu beruhigen. Auch ein Polizeihund war im Einsatz. Eine Stunde später musste die Polizei erneut anrücken. Diesmal war einer der Afrikaner das Opfer. Ein 26-jähriger Mann aus dem Kosovo hatte die Tat an seinem Landsmann gerächt und ihm mehrere Faustschläge ins Gesicht versetzt. Eine blutende Platzwunde war die Folge. Um weiteren Störungen vorzubeugen, durfte der Kosovare den Rest der Nacht im Polizeigewahrsam verbringen.“

Bozen/I: „Gestern Abend hat die Polizei zwei Tunesier festgenommen: Sahbi Habil, 24 Jahre alt, und Saad Hassan, 20 Jahre alt. Die beiden hatten sich im Bahnhofpark betrunken. Weil sie nicht wussten, wo sie ihre leeren Bier- und Weinflaschen entsorgen sollten, warfen sie sie kurzerhand gegen die Fenster der Mensa am Bahnhofspark. Die Streifenpolizisten haben dies sofort bemerkt und wollten sie aufhalten. Doch die zwei betrunkenen Tunesier haben sich gewehrt: Sie haben die Polizisten bedroht und versucht sie mit Tritten und Schlägen abzuwehren. Der Polizei gelang es dennoch die beiden zu überwältigen. Nach einer Ganzkörperdurchsuchung sind darauf Drogen zum Vorschein gekommen: Die zwei Randalierer waren im Besitz von mehreren Gramm Haschisch.“

Freiburg – Am frühen Sonntagmorgen, gegen 05.30 Uhr, gerieten zwei 24- bzw. 28-jährige Männer auf dem Heimweg zu Fuß im Bereich des Martinstores am Taxistand in der Humboldtstraße mit einer Personengruppe, etwa 10 Personen im Alter zwischen ca. 15 bis 20 Jahren, in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden die beiden Männer bedroht und geschlagen. Einem der beiden wurden das Handy und Zigaretten weggenommen. Der Versuch, auch dem anderen Passanten das Handy abzunehmen, misslang. Dabei wurde er leicht an der Hand verletzt. Die Tatverdächtigen flüchteten zu Fuß. Zwei von ihnen konnten im Zuge der polizeilichen Fahndung in der Wilhemstraße vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um junge Männer aus dem nordafrikanischen Raum. Das geraubte Handy und die Zigaretten konnten allerdings nicht aufgefunden werden.

Offenburg: Erneut ist es zu Streitigkeiten in einem Asylbewerberheim gekommen. Bei der Schlägerei in Offenburg wurden zwei Menschen verletzt, wie die Polizei mitteilte. Ein Kosovare war in der Nacht zum Sonntag mit mehreren Afrikanern in Streit geraten. Zuvor hatten ihn die Männer mit Stangen und einem Stuhl niedergeschlagen. Ein 26-jähriger Landsmann rächte sich daraufhin an einem der Afrikaner und schlug ihm mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Der Afrikaner kam mit einer Platzwunde davon. Polizisten nahmen den Mann aus dem Kosovo fest. Die Streithähne müssen nun mit Anzeigen rechnen. Zuletzt hatte es auch Probleme mit Flüchtlingen in der Landeserstaufnahmestelle Ellwangen (Ostalbkreis) gegeben; dort waren 300 Männer bei einem Tumult aneinandergeraten. Einige wurden dabei leicht verletzt.

Basel: Der erste Fall ereignete sich am Samstagabend um 17.30 Uhr. Ein Mann griff eine 56-Jährige aus unbekannten Gründen an, schlug sie zu Boden und trat auf sie ein. Zudem hielt er ihr ein Messer an den Hals, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Mehrere Personen eilten der Frau zu Hilfe und wurden ebenfalls bedroht. Kurze Zeit später konnten zwei Mitarbeiter der Securitrans den Täter überwältigen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Frau erlitt verschiedenen Prellungen, ein Mann eine kleine Schnittverletzung. Beim Verhafteten handelt es sich um einen 47-jährigen Türken. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.

Rosenheim: Ein Ohr teils abgebissen, Messerstiche in Schulter und Hüfte – bei einem handgreiflichen Streit haben sich zwei Flüchtlinge in einer Gemeinschaftsunterkunft in Rohrdorf nahe Rosenheim erheblich verletzt. Auslöser sei die Benutzung des Bades gewesen, teilte die Polizei am Freitag mit. Die zwei Streithähne aus Sierra Leone mussten vor ihrer Vernehmung im Klinikum Rosenheim verarztet werden.

Wendlingen (ES): Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermitteln derzeit die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 38-jährigen Tunesier und einen 34-jährigen Algerier. Die beiden in einer Wendlinger Asylbewerberunterkunft wohnhaften Männer waren offenbar am Samstagmorgen, gegen 6.30 Uhr, im Bereich des Bahnhofs in der Heinrich-Otto-Straße in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt. Ein Zeuge hatte die Polizei alarmiert und mitgeteilt, dass dort Streitigkeiten im Gange seien. Bei der anschließenden Überprüfung trafen die Beamten die beiden Tatverdächtigen an und nahmen sie vorläufig fest. Der 34-Jährige wies eine nicht lebensgefährliche Stichverletzung am Oberkörper auf, die in einem Krankenhaus ambulant versorgt werden musste. Der 38-Jährige hatte offensichtlich eine Schnittverletzung an einer Hand davongetragen, die ebenfalls ambulant behandelt wurde. Ein Messer, das als Tatmittel in Betracht kommen könnte, wurde von der Polizei in der Bahnhofstraße in einem Gebüsch aufgefunden und sichergestellt. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass sich die beiden Verdächtigen gegenseitig verletzt haben. Sie befinden sich derzeit auf freiem Fuß. Der Grund für die Auseinandersetzung und der genaue Hergang stehen noch nicht fest. Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Personen an dem Vorfall beteiligt waren. Die beiden Beschuldigten machten hierzu bislang keine Angaben und wollen von einer Auseinandersetzung nichts wissen.

PFARRKIRCHEN, LKR. ROTTAL-INN. Unbekannter Dieb sprüht Verkäuferin etwas ins Gesicht, um mit seiner Beute fliehen zu können. Am Montag, 20.07.2015 gegen 14.10 Uhr war ein bislang unbekannter Täter, welcher eventuell in Begleitung einer Frau war, in Pfarrkirchen im Pennymarkt, Steffelsöd 10. Beim Verlassen des Kassenbereiches schlug die Diebstahlssicherung an. Auf Aufforderung des Kassenpersonals zurückzukommen bzw. stehen zu bleiben zog der Mann ein Pfefferspray hervor und sprühte damit der Verkäuferin ins Gesicht. Anschließend verließ er das Geschäft und flüchtete zu Fuß stadteinwärts. Um welches Diebesgut es sich handelte ist nicht bekannt. Beschreibung des Täters: ca. 35 – 40 Jahre alt, 180 cm groß, kräftige Statur, kurze, braune Stiftelhaare, südländisches Aussehen, bekleidet mit rot-blauer ärmelloser Strickweste und heller Hose. Die 35.-jährige Kassiererin wurde durch das Pfefferspray an den Augen verletzt. Die Frau wurde mit dem BRK zur ärztlichen Behandlung zu einem Augenarzt verbracht.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

74 KOMMENTARE

  1. Schützenfest in Lehrte

    WÄRE DER NIEDERGESTOCHENE EIN ILLEGALER SOZIALSCHMAROTZER GEWESEN, HÄTTE ES EINE LICHTERKETTE GEGEN RECHTS GEGEBEN, UND DAS SCHÜTZENFEST WÄRE ABGESAGT WORDEN!

    Inhalt

    „HAZ › Hannover › Aus der Region › Lehrte › Helfer beschützt Frau und wird niedergestochen

    22-Jähriger lebensgefährlich verletzt
    Helfer beschützt Frau und wird niedergestochen

    Ein 22-Jähriger wollte nach dem Schützenfest-Besuch in Lehrte eine Frau beschützen, die von zwei Männer festgehalten und geschlagen wurde. Daraufhin griffen ihn die Täter an und stachen ihn mit einem Messer in den Oberkörper. Er schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Lehrte/Nachrichten/Helfer-beschuetzt-Frau-und-wird-niedergestochen

  2. Da ich durch einen fast 10 jährigen,berufl. Aufenthalt in muslimischen Gesellschaften die Strukturen und Unkulturen bestens kenne,sind für mich diese o.g. Ereignisse absolut kein Wunder.

    Es kommen eben nicht überwiegend brauchbare „Fachkräfte“,Kriminelle,Gescheiterte,Dauer-Caffee-schlürfende,Shisha qualmende,24 Std. TV glotzende Faulenzer und Hasardeure sind die Regel.Dazwischen getarnte Mohammed Fetischisten mit IS Gedanken,die diesen Staat und die Bürger noch erheblich terrorisieren werden.

    Dieser Staat erwirbt sich nur noch Verachtung seitens seiner braven Bürger,ein krimineller Haufen von Politikern,Innen/u. Justizministern destabilisieren unsere Ordnung.

  3. Dresden, Sachsen, August 2015:

    https://mopo24.de/#!nachrichten/asyl-zeltstadt-bereitet-sich-auf-hitzewelle-vor-9393

    Bei allen Kämpfen um hygienische Mindeststandards in der Dresdner Zeltstadt kommt jetzt auch noch die Hitzewelle obendrauf.

    Der Wetterdienst rechnet in dieser Woche mit Höchstwerten von deutlich über 30 Grad. Nun droht der Hitzekollaps! Derweil hat die Polizei ihre Präsenz vor der Zeltstadt verstärkt.

    Bei der letzten Hitzewelle im Juli musste die Feuerwehr Asylbewerber der Chemnitzer Zeltstadt immer wieder mit kühlem Wasser versorgen. Auch für die Helfer und Flüchtlinge in Dresden bedeuten die Hochsommer-Temperaturen eine zusätzliche Belastung.

    „Es sind einige Sachen in Planung. Wir sind darauf bedacht, Vorkehrungen wegen der prognostizierten Hitzewelle zu treffen“, so Kai Kranich, Sprecher des Deutschen Roten Kreuzes.

    Indes hat die Polizei mehr Beamte rund ums Zeltlager im Einsatz, die für Sicherheit sorgen sollen.

    „Momentan sind vier Streifenwagen und somit zwei mehr als üblich in der Bremer Straße. Die Notwendigkeit, Beamte innerhalb des Lagers vorzuhalten, ist aber nicht gegeben“, erklärt ein Polizeisprecher.

    Eric Hattke (23), Sprecher des Netzwerks „Dresden für alle“, überraschten die Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen mit acht Verletzten nicht: „Seit Tagen weisen wir auf die Gefahr einer Eskalation hin. Wie wir von Flüchtlingen aus dem Lager erfahren haben, sind die Zustände weiter katastrophal.“

  4. Seltsam. Einerseits finden sogar „Bierflaschenwürfe“ den Weg in die Karte von „Gewalt gegen Asylbewerber“ und andererseits verschleiert und vertuscht man all diese bereichernden Taten der zu uns gekommenen Fachkräfte.
    Wir leben in Zeiten massiver Staatsmedien-Propaganda.

  5. Wenn man sich vor Augen hält, welche ungezügelte Gewalt in den Asylunterkünften herrscht kann man sich eine Vorstellung machen, wie sich die Fachkräfte der einheimischen Bevölkerung gegenüber verhalten werden.
    In diesem Land wird man beraubt, niedergestochen, vergewaltigt als ob es völlig normal wäre und schon immer so war.
    Was ist aus diesem Land geworden? Aber bei der letzten Sonntagsfrage absolute Mehrheit für CDU… ich kann nicht mehr.

  6. #2 Eurabier
    Da bahnt sich doch nicht etwa eine innerdeutsche Welle von Klima-Flüchtlingen an…

  7. #3 stupid_flanders (03. Aug 2015 08:53)

    Absolute Mehrheit für die C*DU bedeutet auch, dass Merkel das Gefühl hat, alles richtig zu machen! Ergo wird es kein Gegensteuern geben. Wir rasen auf einen Abgrund zu!

  8. NRW schnürt «Willkommenspaket» für Flüchtlinge

    Düsseldorf.

    Mit einem «Willkommenspaket» will Nordrhein-Westfalen Flüchtlingen künftig die Orientierung erleichtern. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Informationen soll Neuankömmlingen ab Herbst zur Verfügung stehen. Das kündigte NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) in Düsseldorf an. Neben Orientierungskursen soll Wissenswertes zu Spracherwerb und Schulbildung, Gesundheitswesen, Arbeitsaufnahme und Beratung vor Ort das Ankommen erleichtern. Die Initiative soll ein erster Wegweiser in die neue Gesellschaft sein.

    http://www.ksta.de/newsticker/nrw-schnuert–willkommenspaket–fuer-fluechtlinge,15189532,31372254,view,asTicker.html

  9. #2 Eurabier (03. Aug 2015 08:48)

    „Indes hat die Polizei mehr Beamte rund ums Zeltlager im Einsatz, die für Sicherheit sorgen sollen.“
    **********************************************

    Das bietet den gebeutelten Dresdner Anwohnern ein wenig Schutz und Sicherheit.

    Mein Mitgefühl gilt den Dresdnern in der Bremer Straße, die sich diesen Sommer bestimmt nicht mit einem gewalttätigen Mob in der Nachbarschaft vorgestellt haben!

  10. #1 Marie-Belen (03. Aug 2015 08:38)

    Leider wird das alles in Absurdistan zur Normalität – wenn sich nicht umgehend etwas ändert. Was müssen wir noch alles hin nehmen? Je länger sich alles hin zieht desto schwieriger wird ein Entkommen aus diesem Desaster, wenn es überhaupt noch möglich sein sollte Veränderungen ins Gute hin zu bekommen. Ich zweifle so langsam.

  11. #4 Lepanto2014 (03. Aug 2015 08:55)

    Klimainduzierte Binnenmigration!

    Werden nun unsere Kühlschränke verstaatlicht werden?

  12. WO LIEGT DAS LAND LAND?

    Kirchheim unter Teck (ES)… (s.o. PI-Artikel)

    VON POLIZEI-PRESSESTELLE NACHTRÄGLICH BEREINIGT?

    „Wie sich im Rahmen der Befragungen herausstellte, waren sieben Landsmänner(UNSERE LANDSMÄNNER NICHT!) im Alter von 21 bis 28 Jahren aus unbekannten Gründen in Streit geraten…“

  13. #6 Freya- (03. Aug 2015 08:57)

    NRW schnürt «Willkommenspaket» für Flüchtlinge
    **********************************************

    Denen sollte der Rucksack für die Heimreise geschnürt werden mit einem Butterbrotpaket dazu. Lange wird die Fahrt nach Bulgarien, Rumänien, Albanien etc. ja nicht dauern!

  14. Wo nur grabt ihr das alles immer aus, so viele Gewalttaten mit Nennung der Herkunft des Täters oder Beschreibung seines Aussehens? Respekt! Stoße ich auf eine beliebige Gewalttat, googel ich mir einen Wolf, bis ich eventuell herausbekomme, dass da vielleicht tatsächlich was dran sein muss an meiner Vermutung. Ihr googelt einfach besser als ich. Aber das positive an der Sache ist: Wenn man will, kriegt man trotz Lügerei halt doch fast alles raus.

  15. #12 Freya- (03. Aug 2015 08:59)

    Kann Til Schweiger nicht die Semperoper kaufen und daraus ein menschenwürdiges Heim machen?

  16. Die Sprachregelung der Medien in Bezug auf diese Fälle ist schon erkennbar: Viele Flüchtlinge leiden aufgrund ihrer Erlebnisse unter posttraumatischen Belastungsstörungen. Die von uns geleistete psychologische Behandlung ist unzureichend. Ergo: Der „Flüchtling“ ist unschuldig, alle Gewalttaten gehen auf unser Konto, wir brauchen viel mehr Arbeitsplätze in der Flüchtlingsindustrie.

  17. #17 Eurabier: Bitte nicht. Die wurde doch dem Wahren, Schönen, Guten geweiht. Oder war das die Oper in Krankfurt am Schwein?

  18. #16 Eurabier (03. Aug 2015 09:07)

    Ich wäre schon zufrieden, wenn der Schweiger seinem Namen Ehre machte und endlich den Mund hielte!
    Ich habe den Hype um seine Person nie teilen können, da ich dem nichtssagenden Gesicht sowie der Stimme überhaupt nichts abgewinnen konnte, weshalb ich mir auch keinen einzigen seiner Filme angesehen habe.
    „Jüngelchen Gernegroß“.

  19. OT – oder nicht?

    Andreas Eschbach schreibt „Perry Rhodan“ – und ist, was die aktuelle Entwicklung in puncto „Hasskriminalität“ angeht, auf der Höhe der Zeit.

    Wir befinden uns in einem Polizeistaat mit allumfassender Überwachung durch Drohnen und Kameras, biometrische Kennzeichen der Bürger sind verfügbar. Der Staat verfolgt unbarmherzig alle diejenigen, die sich als „Irrdenker“ oder gar „Rhodan-Versteher“ outen. Und es gibt MUTTER…

    Hier ein kleiner Auszug:

    Er starrte den Text an, den er geschrieben hatte. Hatte es etwas damit zu tun? Ja, er wusste, dass alles, was man schrieb, zentral gespeichert wurde – wo auch sonst? Er wusste, dass die Sicherheitskräfte diese Daten überwachten, um Anschläge und terroristische Akte schon im Vorfeld zu vereiteln. Aber sie würden wohl kaum eine wissenschaftliche Arbeit …?
    Oder doch? Auf einmal musste er an die Gerüchte denken, die kursierten. Dass Leute spurlos verschwunden seien, nachdem sie etwas Irrdenkerisches geäußert hatten.
    Angeblich. Aber er kannte eine Menge Leute, die ausgemachte Irrdenker waren, die ständig davon redeten, wie freiheitlich und demokratisch und weltoffen die Liga Freier Terraner gewesen sei. Von denen war bis nun keiner spurlos verschwunden – dabei hätte man das bei manchen nicht mal als Verlust empfunden.
    Es klopfte zum dritten Mal.

    Perry Rhodan, Heft 2813 – An Rhodans Grab, Autor: Andreas Eschbach.

  20. Bei einer Messerstecherei mit einem Toten und einem Schwerverletzten sprechen Behörden von einem „Zwischenfall“? Die Vielzahl der tagtäglich Gemesserten stumpft wohl ab …. in wenigen Wochen wird wahrscheinlich über solche Kinkerlitzchen gar nicht mehr berichtet werden

  21. Ist es auch ein „Zwischenfall“, wenn ein Autochthoner einen Neudeutschen messert? Oder nicht doch eher ein „feiger rassistischer Mord“?

  22. #18 Maria-Bernhardine (03. Aug 2015 09:03)

    WO LIEGT DAS LAND LAND?

    Im Süden. Denk ich mal.

  23. Mir fällt auf, daß es im ersten geschilderten Fall einen „brutalen Schauplatz“ für eine Vergewaltigung gibt! Schauplätze können brutal sein? Gemeint war doch wohl eher eine „Schauplatz für eine brutale Vergewaltigung“.
    Ansonsten habe ich nur eine Meinung zu den Schlägereien in den Lagern: Ein/Ausgänge schließen und machen lassen! Dann erledigen sich diese Probleme ganz schnell von alleine. Das wusste schon Darwin!

  24. #17 Dortmunder Buerger (03. Aug 2015 09:02)

    Hab‘ leider auch noch was:

    Ich wiederhole es gern immer wieder: Das haben wir vor 30 Jahren schon gewußt. Der Betrieb in dem ich arbeitete, hatte auch Auslandsmontagen in den Herkunftsländern dieser Bereicherer. Unsere Arbeiter wurden über die Gepflogenheiten des Landes belehrt und dazu gehörte: Sollte man jemals in einen Verkehrsunfall verwickelt sein, NICHT AUSSTEIGEN, NICHT HELFEN (!), SONDERN SOFORT MIT VOLLGAS IN DIE NÄCHSTE BOTSCHAFT FAHREN, da ansonsten die Gefahr bestehe, gelyncht zu werden.

  25. #8 Eurabier

    Absolute Mehrheit für die C*DU bedeutet auch, dass Merkel das Gefühl hat, alles richtig zu machen! Ergo wird es kein Gegensteuern geben. Wir rasen auf einen Abgrund zu!

    Richtig, Merkel sieht sich durch solche Umfragen gestärkt und wird die CDU weiter nach links steuern. Ziel: Schwarz-grüne Bundesregierung nach 2017. Dieses Ziel läßt eine restriktive Ausländer- und Asypolitik nicht zu.

  26. @ #18 Maria-Bernhardine

    WO LIEGT DAS LAND LAND?

    Kirchheim unter Teck (ES)… (s.o. PI-Artikel)

    VON POLIZEI-PRESSESTELLE NACHTRÄGLICH BEREINIGT?

    „Wie sich im Rahmen der Befragungen herausstellte, waren sieben Landsmänner(UNSERE LANDSMÄNNER NICHT!) im Alter von 21 bis 28 Jahren aus unbekannten Gründen in Streit geraten…“

    Wendlingen (2 mal) und Kirchheim unter Teck liegen direkt nebeneinander. Drei „Vorfälle“ werden in dem Artikel erwähnt. Es sind aber bedeutend mehr. Aber: Der Chef der Polizei hält alles unter der Decke und veröffentlicht viel nicht, und wenn dann nur abwiegelnd. Der Hammer ist: In der Zeitung kommt dann „FLÜCHTLINGSHEIME KEIN KRIMINALITÄTSSCHWERPUNKT“

    http://www.teckbote.de/nachrichten/lenninger-tal_artikel,-Fluechtlingsheime-kein-Kriminalitaetsschwerpunkt-_arid,88129.html

  27. OT

    Ich finde, den Beitrag von Herrn Mappes-Niediek in der „WAZ“ ist aber auch eine Bereicherung.
    Lest mal schnell die Kommentare, bevor die alle gelöscht werden.

    http://www.derwesten.de/politik/balkan-zuwanderung-ist-wohl-nicht-zu-stoppen-id10945633.html

    Der letzte Satz des Herrn M-N ist das absolute Highlight: „Noch wichtiger wäre es, zu begreifen, dass der Balkan zu Deutschland gehört wie der Maghreb zu Frankreich und der Commonwealth zu Großbritannien.“

    Wer für das Schmierenblatt auch nur noch einen einzigen Cent ausgibt, sollte seinen dt. Pass zurückgeben.

  28. #38 Warum nur (03. Aug 2015 10:31)

    Das würde ja bedeuten, dass der Balkan jemals eine deutsche Kolonie gewesen wäre….

  29. #15 Freya- (03. Aug 2015 08:59)
    @ #2 Eurabier (03. Aug 2015 08:48)

    Schau Dir mal diesen Pisser Eric Hattke an:

    #############

    Das hier soll von dem Hattke sein, oder ist das ein Fake?
    Weiß jemand genaues?

    Willkommen in Dresden! Willkommen in der Friedrichstadt!

    Seit dem 24.07. werden auch bei uns im Viertel verfolgte Flüchtlinge aufgenommen.Gemäß unserer Willkommenskultur heißen wir alle neuen Bewohner herzlichst willkommen.Deutschland ist ein Einwanderungsland.Deutschland ist ein reiches Land, wir können es uns alle leisten traumatisierte Flüchtlinge aufzunehmen.Gerade in Hinblick auf unsere Vergangenheit ist es sogar unsere Pflicht diesen Menschen zu helfen.
    Darüber hinaus sind wir auf die überwiegend sehr gut ausgebildeten Fachkräfte angewiesen.

    Lassen wir sie an unserem Leben teilhaben und unser Leben bereichern!

    Bitte lasst euch nicht durch dumpfe Parolen und Klischees entmutigen!Alles neue ist am Anfang vielleicht befremdlich oder nur unbekannt.Seid offen! Bitte berücksichtigt aber auch die Umstände der armen Geflüchteten.Sie befinden sich in einer für sie neuen Umgebung.Auch für sie ist alles fremd!Macht ihnen den Start ins neue Leben daher so leicht wie möglich.

    Frauen: Verzichtet auf Hot Pants, leichte und kurze Röcke, enge Hosen, schulterfreie Tops und wenn es geht, bedeckt eure blonden Haare bzw. überlegt euch vielleicht einen neuen Stil zu wagen, Haare in dunkleren Farbtönen, bestenfalls Schwarz zu färben.Auch Tattoos und Piercings wirken teils befremdlich.Seid emanzipiert, verschließt euch aber nicht der Kontaktaufnahme durch die jungen Männer.So gelingt Integration.

    Männer: Lasst euch nicht provozieren, reagiert gelassen, weicht aus, schaut weg und habt Verständnis!Überlegt ob man wirklich auf der Straße Alkohol trinken muß!?Auch den Bratwurst-, generell den Schweinefleischkonsum solltet ihr auf euren Privatbereich beschränken.Im Zweifelsfall ist die Polizei nicht zu rufen, da dies nur zu unnötigen Repressionen gegenüber den Geflüchteten führt und z.T. sogar die Abschiebung bedeuten könnte!Lebt eure Toleranz!

    Kinder: Sie sind unsere Zukunft.Lasst sie Kontakte und Beziehungen zu den Geflüchteten schließen.So gelingt der Wandel und Umbau zu einer multikulturellen Gesellschaft.

    Ca. 1100 Verfolgte finden jetzt in Notunterkünften ihre neue, hoffentlich nur ihre vorübergehende Bleibe.Lasst uns zusammen Wohnraum organisieren.Dezentral in unserem Viertel, in unserem Block, in unserem Haus, auf unserer Etage, vielleicht sogar in unserer Wohnung!So können wir sogar Kapazitäten weit über die zu erwartenden 1100 Flüchtlinge hinaus schaffen.

    WIR HABEN PLATZ!
    WIR HABEN GELD!
    DIE FLÜCHTLINGE HABEN NICHTS!

    https://lh5.googleusercontent.com/-9cGtfa4-S0M/VbZ5vtS3UtI/AAAAAAAAMCo/mlAG_NJP3_A/w494-h695-no/27.07.15%2B-%2B1

  30. #32 Baerbelchen (03. Aug 2015 09:32)

    Ist es auch ein „Zwischenfall“, wenn ein Autochthoner einen Neudeutschen messert? Oder nicht doch eher ein „feiger rassistischer Mord“?
    ———————————

    Das neue Hass Gesetz hat das längst geregelt. Letzteres wird immer eine rassistisch motivierte Hasstat sein müssen, weil die Polizei vor Ort es gar nicht prüfen kann.
    Daher Festnahme und Vorführung vor dem Haftrichter unter dem Tatbestand einer Hasstat.
    siehe dazu:
    https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-105237.html
    ab 00:55 Min. Da wird alles erklärt.

    Täter MihiGru Opfer MiHiGru => Zwischenfall
    Täter MiHiGru Opfer NonMiHiGru => Notwehr
    Täter NonMiHiGru Opfer MiHiGru => Tatbestand + Hasstat

  31. #40 Ost-West Fale (03. Aug 2015 10:44)

    Schwer zu sagen.

    Entweder ticken die Hattkes dieses Landes in der Tat so grenzdebil oder es ist ein sehr gut gelungener Fake!

  32. #38 Warum nur (03. Aug 2015 10:31)

    Besonders interessant daran ist, daß der Verfasser dieses Schmierstücks, der freie Journalist Norbert Mappes-Niediek, laut Bolschewiki 1994/95 „Berater des UNO-Sonderbeauftragten für das ehemalige Jugoslawien war“. Das war damals Cyrus Vance. Muß man sich mal vorstellen: Ein Schmierfink als UN-„Berater“. Abgebrochene Sooziologen gelten beim IPCC ja auch als „Klimawissenschaftler“. Und schon ist klar, wie der Hase hoppelt: Alle nach Deutschland schaufeln.

    http://www.derwesten.de/politik/balkan-zuwanderung-ist-wohl-nicht-zu-stoppen-id10945633.html

  33. #40 Ost-West Fale (03. Aug 2015 10:44)

    Fake. Hattke und das Rote Kreuz haben wie die Irren aufgequiekt, als das Flugblatt erschienen ist. Dabei hat es nichts anderes getan, als ihnen genau ihre dauerdümmlichen Phrasen um die Ohren gehauen.

    Der Brief ist eine Fälschung“, stellte Eric Hattke, Sprecher des Netzwerks „Dresden für Alle“, klar. „Da unser Logo auf dem Schreiben verwendet wurde, prüfen wir eine Strafanzeige“, so Hattke weiter.

    Auch eine Sprecherin des DRK machte deutlich: „Bei dem Zettel handelt es sich um einen Fake. Es ist weder von uns angefertigt, autorisiert oder in irgendeiner Weise mit unserer Kenntnis entstanden.“ DRK-Chef Rüdiger Unger will wegen des Missbrauchs seines Namens Anzeige erstatten.

    https://mopo24.de/nachrichten/riesen-wirbel-um-dieses-fluechtlings-flugblatt-9202

    http://www.sz-online.de/nachrichten/gefaelschtes-flugblatt-in-dresden-aufgetaucht-3158839.html

  34. OT:

    Der Duisburger Stadtteil Marxloh wird für einige Menschen allabendlich zur „No-go-Area“. Libanesische Großfamilien liegen seit Wochen im Clinch mit der Polizei. Die kontert nun mit einer massiv verstärkten Präsenz.

    […]

    Allein in dieser Nacht sind in Marxloh acht Einsatzwagen mit insgesamt 33 Polizisten im Einsatz. Wer sich zu später Zeit dort aufhält, sieht im Fünfminutentakt die Ordnungshüter durch die Straßen fahren. Sie kontrollieren Autobesitzer, nehmen Personalien auf und verscheuchen laut feiernde Menschen aus Osteuropa von den Straßen, um die Nachtruhe zu sichern. Ab und an geht das Blaulicht an, ansonsten bleibt es ruhig.

    Das ist jedoch nicht immer so. Eine Polizistin verrät: „Am Vortag hat es keine halbe Stunde gedauert, nachdem wir weg waren, und es hat eine Massenschlägerei gegeben.“ Bis zum Ende des Jahres soll die Duisburger Polizei noch Unterstützung aus Recklinghausen, Münster, Wuppertal und anderen Städten aus Nordrhein-Westfalen erhalten. Die massive Präsenz der Ordnungshüter scheint derzeit die einzige Möglichkeit, die Lage im Problemviertel unter Kontrolle zu halten.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-marxloh-polizei-bietet-familienclans-die-stirn-aid-1.5282437

  35. #45 Babieca (03. Aug 2015 11:14)

    ############

    Recht vielen Dank für die schnelle Aufklärung inkl. Links

  36. #38 Warum nur
    Ich finde, den Beitrag von Herrn Mappes-Niediek in der „WAZ“ ist aber auch eine Bereicherung.
    Lest mal schnell die Kommentare, bevor die alle gelöscht werden.

    Einige Kommentare, sind wirklich gut.
    Man fragt sich ernsthaft, in welcher Welt
    der Autor lebt?

  37. #41 Lumi
    Kleiner Tipp – Spiegel nicht lesen , das fördert nur den Hang zum Kotzen.?
    Diese Politumfrage was nächsten Sonntag gewählt werden würde , zweifle ich stark an, da es die linksverdrehten Sender zeigen. In meinem Umfeld wählt die niemand mehr.
    Obwohl , wenn man von so Vollpfosten wie Till Schweiger liest , nichts scheint unmöglich in Buntland. Sollte er wirklich eine Asylunterkunft bauen und diese für misshandelte Frauen aus Islam Ländern nutzen, ist das ok. Was absoluter Schwachsinn ist , dass er nicht unterscheidet. Es gibt die messerstechenden Vergewaltiger, die aus sicheren Ländern kommen (kriminelle Asylforderer) und „echte Flüchtlinge“. Letztere leiden hier weiter unter diesem Pack , und das ist der Skandal überhaupt. Schweiger sieht aber nur Flüchtlinge , was einiges über seine Intelligenz aussagt!!!!

  38. Mit Phantombild des Vergewaltigers:

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3039718

    Die Polizei fragt an: „Wer eine Person kennt, die Ähnlichkeit mit dem Phantombild hat…“
    Jep, jeder Zweite, der geade illegal nach D. kommt.

    Und die andere Hälfte sieht so aus:

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/2759080

    ++++++++++++++++++++
    Kriminelle anderer Art:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-07/fluechtlinge-fluchthilfe-schengen-illegal-aktion

    „PENG“ mehr muss man dazu wirklich nicht sagen.

    ++++++++++++++++++++++
    Die Linksverschwurbler verstehen die Welt nicht mehr:

    http://www.merkur.de/lokales/region-holzkirchen/holzkirchen/holzkirchen-asylbewerber-werfen-helfer-container-5308073.html

    „Diese Agressivität kam völlig überraschend“; „Vielleicht wurde auch etwas von außen reingetragen“, vermutet Lutje, „es muss da fast irgendwas passiert sein.“
    ABER:
    „…, dass die Krise der vergangenen Tage die grundsätzliche Hilfsbereitschaft der Holzkirchner nicht geschmälert habe: „Gerade in den vergangenen Tagen haben etliche neue Leute ihre Hilfe angeboten.“

    Die würden wohl sogar noch Danke sagen, wenn man sie anzündet und auf ihrer Asche Limbo tanzt. Dämlich bis zur Selbstaufgabe.

  39. In Gabcikovo in der Slovakei fand eine Abstimmung gestern statt über Aufnahme von illegalen Einwanderern.Es gabt eine hohe Wahlbeteiligung.Es sollten Illegale aus Österreich gegen Bezahlung einquartiert werden in einem Gebäude.Mehrere Hundert.Es gingen einige Tausend zur Urne.97%!!!!!!stimmten gegen die Aufnahme der Illegalen.Die Wahl ist leider nicht bindend.Das Slowakische Innenministerium überlegt nun was zu tun sei,die Illegalen sollten aus Traiskirchen abgezogen werden.

  40. Gut das Herr Til „Der Nazi Killer“ Schweiger den lieben Flüchties noch ein tolles Ausbildungsl….äää…Flüchtlingslager baut…

    Wenn man die Schleimscheisse auf seiner Fressenbuchseite ließt, kommt einem komplett das Mittagsessen hoch. Ich hoffe, Herr Inglorious Bullshit hat seine genauso untalentierte Tochter schon auf die Bereicherungen vorbereitet….Ach ne, die bestimmt schon zu alt.

  41. Zur Ergänzung noch hier:
    2 Osteuropärer rotzen Frau ins Gesicht und rauben gleich zwei hochwertige Mobiltelefone:
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3079658
    „Als die Geschädigte dem männlichen Verfolger bedeutete, dass er sie in Ruhe lassen solle, trat dieser an die Frau heran und spuckte ihr gezielt ins Gesicht.“
    Der Angreifer wird von der Geschädigten wie folgt beschrieben:
    30 bis 35 Jahre alt, 175 cm bis 180 cm groß, sehr kurze dunkelblonde Haare, bekleidet mit hellgrauer Trainingshose, weißem T-Shirt, leichter Bartansatz eventuell Dreitagebart. Beschrieben als möglicherweise Osteuropäer.
    Der Begleiter des Angreifers wird von der Geschädigten wie folgt beschrieben:
    50 bis 55 Jahre alt, 175 cm groß, Glatze, bekleidet mit hellgrauer Trainingshose, weißem T-Shirt. Beschrieben als Osteuropäer.
    Die Lügenpresse aber macht daraus DAS:
    http://www.badische-zeitung.de/polizei-meldungen/maenner-belaestigen-junge-frau-in-der-freiburger-innenstadt-und-klauen-ihr-zwei-handys
    Und — simsalabim — sind aus den zwei Osteuropäischen Dreckskerlen wieder einmal lediglich zwei Männer („Freiburger“) geworden…

  42. Bild Köln versucht heute schon, die Straftaten der Illegalen zunächst innerhalb der Heime zu entschuldigen. Auf die Frage: „Warum kommt es immer wieder zu Gewalt in den Heimen?“ antwortet die Leiterin des „Kompetenzzentrums Psychotraumatologie“ der Universität Konstanz, daß die Hälfte der Flüchtlinge schwer traumatisiert seien und daß es erstaunlich sei, daß dort so wenig passiere. (!)

    Es wird nicht lang dauern, dann wird man auf diese Weise auch sämtliche Straftaten von Illegalen entschuldigen.

  43. Nordafrikaner, Araber vs Schwarzafrikaner!
    Den vielen Millionen Negern die von arabischen Sklavenhändlern gefangen und nach Arabien durch die Wüste getrieben wurden war eine Vermehrung nicht erlaubt!
    Um das zu verhindern wurden ALLE Neger bei Ankunft kastriert und damit zu Eunuchen gemacht.
    Die Negerfrauen wurden geschwängert zwecks Produktion neuer Sklaven.
    Deshalb ist das Verhältnis Nordafrikaner/Araber zu Negern wie Feuer zu Wasser!

  44. #61 Leserin (03. Aug 2015 13:15)

    Ich bin inzwischen auch schon ganz traumatisiert, da ich diesen Unfug ununterbrochen lesen muß. Die sind nicht „traumatisiert“, da ist auch keine „Hitze“ schuld – oder was auch immer – da ist einzig und alleine deren ganz normale Brutalität, begeisterte, gefeierte Mordlust und Haß auf alles und jedes schuld. Brutale Mordkulturen gehören nicht in die Zivilisation. Wenn deren Jungmänner, denen von kleinauf beigebracht wird, einen Gegner umzubringen bzw. sich mit Messern und Gewalt durchzusetzen, plötzlich in das Land der Björn-Thorbens mit pädagogischem Holzspielzeug und Stuhlkreisen einfallen, werden Ströme von Blut fließen.

  45. Auch in Karlsruhe gab es wieder Auseinandersetzungen zwischen den „Facharbeitern“ im Bereich der Aufnahmestelle.
    Sie gingen mit Messern aufeinander los. Einer wurde lebensgefährlich verletzt.
    Aber sonst ist alles ok, gehört anscheinend schon zur Normalität.
    Alles schön klein halten , damit der deutsceh Michel keine falschen Schlüsse zieht.
    Was mus noch alles geschehen, bis der letzte begreift was hier passiert.

  46. Marokkaner, Algerier, Tunesier
    Was haben die hier zu suchen? Das sind weder Flüchtlinge noch Asylanten
    Ich habe es schon mal gesagt, wenn unsere deutschfeindlichen Politiker so weitermachen, gibt es Mord und Totschlag

  47. Ich dachte immer, zweimal die Hälfte von denen hätte eh den französischen Pass, aber scheint ja Gott sei Dank doch nicht ganz so zu sein. Also, was wollen die dann bei uns? Werden die in Marokko, Tunesien oder Algerien politisch verfolgt? Ich dachte, in Tunesien wurde demokratisch gewählt?

  48. http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_rottal_inn/simbach/1763726_21-Jaehriger-soll-Maedchen-14-sexuell-belaestigt-haben.html

    Sexuelle Belästigung durch einen Somalier.

    Wohl in dem selben beschaulichen Simbach, in dem Herr und Frau Wagner 28 Asylis zum Frühstück eingeladen haben:

    http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_rottal_inn/simbach/1760919_Fluechtlinge-zum-Fruehstueck-eingeladen.html?ref=yfp

    Ich empfehle Frau Wagner dringend, den Inhalt ihrer Schmuckschatulle zu überprüfen.

  49. @#20 Baerbelchen (03. Aug 2015 09:04)

    Wo nur grabt ihr das alles immer aus, so viele Gewalttaten mit Nennung der Herkunft des Täters oder Beschreibung seines Aussehens?

    Das steht so in den Polizeiberichten. Wenn die Zensur mal nicht zugeschlagen hat. Ich finde das immer auf Twitter.
    Unter #Krimigranten und #schauhin.

  50. http://hessenschau.de/panorama/50-jaehrige-im-frankfurter-nordend-erstochen,tote-frankfurt-nordend-100.html

    Hier steht wieder nix Einschlägiges, aber eine 50-jährige frustrierte Biodeutsche, die sich einen halb so alten Lover hertut, der sie ersticht mit einem Messer, das riecht schon irgendwie nach Ehre, Eifersucht, ergo junger Türke oder so mit dem längeren……… äh, Messer. Nein, und dass so ein Pack nicht im Frankfurter Nordend wohnen kann, sondern sich bestenfalls da aufhalten kann, ist mir schon klar. Hoffentlich bleibt das noch ganz lange so, sonst macht Baerbelchen Ernst mit der Rinderfarm in Argentinien. (Immerhin findet man hier schon linke Schmierereien mit der netten Forderung: „Nordend für alle!“)

  51. Darf man noch träumen? Wird es eine Lichterkette für Renate P. geben? Wird die Messer-Fachkraft abgeschoben auf den Balkan? Wird sie mindestens 15 Jahre sitzen? Wird der Gauckler Renates Hinterbliebenen sein Beileid aussprechen? Ach ja, diese Sinti und Roma mit ihrer Lebensfreude, ihrer Herzlichkeit… ach ja, schön!!!!

  52. #67 Serrada

    Das in KA ist etwas komplizierter.

    Tatverdächtigte und Opfer sind Algerier und Tunesier. Man darf annehmen, aus der nahegelegenen LAST.

    Es hat diesmal wenigstens den Richtigen erwischt und die Polizei mußte nicht länger suchen.

    „Der Schwerverletzte, der wegen einer Raubtat zur Festnahme ausgeschrieben ist, wurde von der Polizei zunächst rund um die Uhr bewacht“
    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Versuchte-Toetung-20-Jaehriger-am-Kronenplatz-niedergestochen;art6066,1700537

    Eine halbe Stunde vorher wurde am gleichen Platz schon ein anderer bewußtlos geschlagen und beraubt.

    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Bewusstlos-geschlagen-24-Jaehriger-am-Kronenplatz-ueberfallen;art6066,1699889

  53. Süüüüüüdland!

    SENDEN. Am Samstag kam es gegen 00.30 Uhr zu einer Streitigkeit am Bahnhof Senden. Die hinzugerufene Polizeistreife konnte vor Ort zunächst jedoch keinerlei Feststellungen treffen.
    Erst als ein 17-Jähriger auf die Beamten zukam, wurde bekannt, dass er von unbekannten Jugendlichen wohl grundlos angegangen wurde. Mehrere Jugendliche aus einer Gruppe von etwa 20 Personen haben ihn, seinen Angaben zu Folge, geschlagen und getreten. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung laufen momentan gegen fünf unbekannte Jugendliche türkischer Abstammung. Der 17-jährige Sendener erlitt eine leichte Prellung über dem linken Auge. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Senden zu melden. (Polizei Senden)

    https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/212517

Comments are closed.