verg90Düsseldorf: Schreckliches Verbrechen am Wochenende in der Düsseldorfer Altstadt: Eine 90-Jährige Frau wurde am Sonntagmorgen überfallen – und sexuell missbraucht! Die Seniorin war gegen 11 Uhr an der Ecke Liefergasse/Lambertusstraße zu Fuß unterwegs, wurde vom Sex-Täter in einen eigentlich versperrten schmalen Häuserdurchgang gedrängt und dort festgehalten. Noch während er von der Frau Bargeld forderte, verging er sich an ihr. Nach der Tat flüchtete er in Richtung Ratinger Straße. Ein Zeuge sah, wie der Mann weg rannte. Das Opfer kam verletzt ins Krankenhaus, konnte am Montag entlassen werden. Nach BILD-Informationen ist die Frau 90 Jahre alt.

Die Polizei gab zuvor bekannt, dass es sich bei dem Opfer um eine „über 80-Jährige“ handelt. Sie soll am Dienstag von der Polizei vernommen werden. Die Polizei fahndet mit einem Phantombild [Foto oben] nach dem Täter und sucht Zeugen. Der Unbekannte ist etwa 20 bis 25 Jahre alt. Er ist schlank und hat eine südländische Erscheinung. (Die Qualitätszeitungen Express und die Westdeutsche Zeitung verschweigen übrigens den Fachkräfte-Hintergrund)


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Wien: Eine 39-Jährige ist Freitagabend in einem Park in Wien-Favoriten vergewaltigt worden. Nach dem Täter wird gesucht, die Polizei setzt dabei auch auf die Auswertung der DNA-Spuren, die der Mann hinterlassen hat. Das Opfer wurde in ein Gebüsch gezerrt, missbraucht, geschlagen und mit seinem eigenen Schal gewürgt, berichtete Polizeisprecher Christoph Pölzl. Die Frau war mit ihrem Hund die Parkanlage Löwygrube in der Nähe des Otto-Geissler-Platzes am Laaer Berg, einem Erholungsgebiet am Südrand Wiens, entlanggegangen, als sie gegen 20.15 Uhr angegriffen wurde. Der Täter habe die 39-Jährige „an den Haaren gepackt“ und weggezerrt. Als sie zu schreien versuchte, „schlug der Mann mehrmals mit der Faust auf die Frau ein und würgte sie mit ihrem Schal“, schilderte Pölzl. Er habe „Sex, Sex“ gefordert. Das Opfer erlitt unter anderem Würgemale und Hämatome. Die Frau musste in einem Spital versorgt werden, befand sich am Samstag aber nicht mehr im Krankenhaus.Dass sie ihren Hund dabei hatte, hat den Mann nicht abgeschreckt. Das Tier kam seiner Besitzerin leider nicht zu Hilfe: „Der Labrador ist weggelaufen, als die Frau ins Gebüsch gezerrt wurde. Polizisten haben ihn später auf einem Parkplatz in der Nähe gefunden und eingefangen“, sagte der Sprecher. Nachdem der Mann von ihr abgelassen hatte und geflüchtet war, suchte die 39-Jährige bei zwei anderen Parkbesuchern Hilfe, die 50 bis 100 Meter weiter auf einer Bank saßen, von der Tat selbst allerdings nichts mitbekommen hatten. Sie bat, sich das Handy borgen zu dürfen, um die Polizei zu rufen. Später machten die Ermittler einen weiteren Zeugen ausfindig, der einen Mann, auf den die Täterbeschreibung passt, mit einem Fahrrad hatte flüchten sehen. Der Gesuchte wurde als etwa 1,80 Meter groß, rund 40 Jahre alt und schwarzhaarig geschildert. Er soll gebrochen Englisch gesprochen haben und zum Tatzeitpunkt mit schwarzer Hose, schwarzem T-Shirt mit weißen Streifen und schwarzer Lederjacke bekleidet gewesen sein. Hinweise, auch vertraulich, nimmt das Landeskriminalamt Wien – Außenstelle Süd, unter der Telefonnummer 0131310-57800 entgegen.

Lambrecht: Mit einem Faustschlag ins Gesicht hat sich eine Frau am Freitagnachmittag gegen eine versuchte sexuelle Nötigung eines Mannes gewehrt. Nach Angaben der Polizei war die junge Frau mit ihrem kleinen Kind vom Einkaufen zu Fuß zu den Großeltern unterwegs, als der Mann sie ansprach und ihr Bargeld für sexuelle Handlungen anbot. Nachdem die Frau dies heftig verneint hatte, packte er sie am Arm und wollte sie offenbar von der Straße wegzerren. Die Frau schlug ihm daraufhin ins Gesicht und der Mann entfernte sich zügig. Der Mann soll etwas 23 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und schlank gewesen sein. Er soll laut Polizei gebrochenes deutsch gesprochen und ein arabisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Hochsauerland: Im Hochsauerland mehren sich seit einiger Zeit die angezeigten Belästigungsfälle junger Mädchen. Darauf hat die Polizei jetzt reagiert und einige grundsätzliche „Verhaltenstipps“ für Mädchen und Frauen in derartigen Situationen herausgegeben. Sie lauten wie folgt:

– Kreuzen Sie bei vermuteter Verfolgung die Straße in einem 90-Grad-Winkel.
– Halten Sie nach beleuchteten Hauseingängen Ausschau, gehen Sie zielstrebig auf ein Gebäude zu und läuten.
– Gehen Sie immer in die Richtung, wo Menschen sind.
– Steuern Sie nicht Ihre eigene Wohnung an, wenn Sie hierbei abgelegene Örtlichkeiten passieren müssen.
– Sprechen Sie Frauen an, die ebenfalls alleine in Ihre Richtung gehen und setzen Sie ihren Weg gemeinsam fort.
– Sollte die Bedrohung und Verfolgung konkret werden, rufen Sie laut um Hilfe. Sprechen Sie mögliche andere Personen direkt an: „Sie, mit dem Polo-Hemd, helfen Sie mir.“
– Appellieren Sie laut und deutlich an umstehende Personen.

Den Ausschlag für den Verhaltenskatalog gab vor 14 Tagen die Belästigung einer 12jährigen Schülerin nachmittags auf der Straße in Meschede. Ein ca. 15- bis 17jähriger dunkelhäutiger Jugendlicher stellte dem Mädchen bis zur Turnhalle nach, sprach sie im stark gebrochenen Deutsch ständig (erfolglos) an. Als sie nach ca. zwei Stunden wieder aus der Turnhalle kam, wartete der Junge draußen auf sie. Er drängte sich ihr erneut auf, versuchte, ein Foto zu machen, ignorierte ihre immer heftigere Abwehr und versuchte, die 12Jährige zu umarmen – dies schaffte er schließlich und küsste sie. Erst als sich die junge Schülerin körperlich wehrte und ein weiteres Mädchen hinzukam, rannte der Junge weg.

Am vergangenen Sonntagnachmittag wurden 3 Mädchen in der Mescheder Fußgängerzone von 3 jungen Zuwanderern aus Syrien und Irak belästigt. Die Polizei konnte die Jugendlichen ermitteln. Die 14- und 15-Jährigen Mädchen saßen an der Ruhrbrücke. Als sich eine Gruppe von jungen Zuwanderungen näherte, suchte ein 16 Jähriger die körperliche Nähe der Mädchen und kam ihnen sehr nah. Es kam zu keinem körperlichen Kontakt. Zwei weitere Zuwanderer (12, 16) beleidigten die Mädchen und machten anzügliche Bemerkungen. Als die Schülerinnen mit der Polizei drohten und weggingen, wurden sie beschimpft. Im Rahmen der Fahndung konnte die Gruppe durch die Polizei angetroffen werden. Aufgrund fehlender Ausweisdokumente wurden zwei Jugendliche zur Polizeiwache gebracht. Nach Klärung der Personalien wurden sie durch die Eltern abgeholt.

Einige Tage zuvor belästigte ein Mann in Winterberg ein 16jähriges Mädchen und grapschte sie an: Er hatte der 16Jährigen bereits im Zug nachgestellt, setzte sich dann am Winterberger Bahnhof zu dem jungen Mädchen in eine Bushaltestelle, wurde immer aufdringlicher, grabschte sie an. Unmittelbar darauf kam zum Glück der Bus, und das Mädchen flüchtete sich hinein. Dieser Täter ist der Beschreibung nach vermutlich Deutscher, etwa 1,85 Meter groß; braune Haare und Augen, große Nase und Dreitagebart.

Der letzte aktuelle Fall passierte am Donnerstagabend in Arnsberg: Gegen 18:30 Uhr kam es vor einem Jugendheim zu einer Schlägerei, nachdem zuvor ein betrunkener 15-jähriger Afghane ein 15-jähriges Mädchen aus Arnsberg belästigt hatte, versucht hatte, sie zu küssen. Als zwei Freundinnen dem Mädchen helfen wollten, wurde sie von anderen Zuwanderern abgehalten und beschimpft. Die 3 Mädchen verständigten daraufhin ihre Freunde, die kurze Zeit später mit einem Baseballschläger aufkreuzten. Es kam zur Schlägerei zwischen den Flüchtlingen und den drei 17-bis 20 jährigen Freunden. Bei der Auseinandersetzung wurde ein 17-jähriger Arnsberger leichtverletzt. Eine Mitarbeiterin eines Jugendheims wurde ebenfalls leicht verletzt. Der Baseballschläger wurde durch die Polizei sichergestellt. Die Gruppe von 5 Zuwanderern konnte im Rahmen der Fahndung angetroffen werden, wurde nach erfolgter Personalienfeststellung entlassen.

Hof: Weil er zwei Jugendliche am Mittwochabend sexuell bedrängte, sitzt ein 21 Jahre alter Mann seit Donnerstag in Untersuchungshaft. Der Mann und ein Begleiter trafen am Mittwoch, gegen 18.30 Uhr, in der Rauschenbachstraße auf zwei 14 Jahre alten Mädchen. Nachdem sich die Vier zunächst unterhielten, bedrängte der 21-Jährige unvermittelt beide Jugendliche. Beide Mädchen wehrten sich schließlich und verständigten die Polizei. Der Täter ergriff unterdessen die Flucht. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten Hofer Polizisten bereits kurze Zeit später den Tatverdächtigen in einer Asylbewerberunterkunft in Hof ermitteln und festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erging am Donnerstag Untersuchungshaftbefehl gegen den Täter, bevor er anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde.

Wittenberg: Am Samstag soll sich in der Lutherstadt Wittenberg in einem Gebäude einer Wohngruppe in der Dobschützstraße eine Sexualstraftat ereignet haben. „Die betroffene 14-jährige Bewohnerin der Wohngruppe zeigte am Dienstag der Polizei an, dass sie am Samstag durch einen jugendlichen Mitbewohner der Wohngruppe zu sexuellen Handlungen genötigt worden sein soll“, erklärten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwochmittag in einer gemeinsamen Pressemitteilung. „Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kannten sich die Beteiligten bereits im Vorfeld aus der Wohngruppe. Zu Gewaltanwendungen soll es nicht gekommen sein. Die Ermittlungen werden durch das Polizeirevier Wittenberg geführt und dauern an. Auf Grund der Schutzwürdigkeit der Verfahrensbeteiligten können gegenwärtig keine weiteren Informationen veröffentlicht werden“, heißt es dort weiter. Nach Recherchen der Mitteldeutschen Zeitung soll es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 16-jährigen Marokkaner handeln, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling in Deutschland ist. Dieser soll nach Auskunft der Betreibergesellschaft der Wohngruppe aber aktuell nicht mehr in der Einrichtung in der Dobschützstraße wohnen. „Es gibt den Verdacht, dass ein ehemaliger Bewohner einer unserer Einrichtungen im Landkreis Wittenberg sexuell übergriffig gegen eine derzeitige Bewohnerin unserer Einrichtung geworden sein soll. Bei dem Mädchen handelt es sich nicht um eine unbegleitete Minderjährige“, erklärte eine Sprecherin der Gesellschaft. Alle erforderlichen Schritte seien eingeleitet worden. Ansonsten verwies die Sprecherin auf die laufenden Ermittlungen der Polizei. Insgesamt hat der Betreiber 126 stationäre Plätze für die Betreuung von Jugendlichen im Landkreis Wittenberg, davon würden ständig sieben bis zehn von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen genutzt. Die Kreisverwaltung, die mit ihrem Jugendamt unter anderem für die Unterbringung minderjähriger Flüchtlinge zuständig ist, winkt ab: „Nach polizeilichen Ermittlungen hat sich der Sachverhalt nicht bestätigt“, erklärt Kreissprecher Ronald Gauert. Woher diese Erkenntnis stammt, bleibt unklar. Die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost bleibt – mit Gauerts Auskunft konfrontiert – bei ihrer Pressemitteilung.

Wien: Ein angeblicher Vergewaltigungsversuch ist Thema Nummer eins an Stammtischen in Wiener Neudorf im niederösterreichischen Bezirk Mödling. Eine 17-Jährige soll von einem im selben Haus wohnenden Asylwerber in den Keller gelockt und bedrängt worden sein – und das nicht zum ersten Mal. Dass der Verdächtige nicht in U-Haft sitzt, sorgt für Empörung. Tatort Reisenbauer-Ring: In der großen Wohnhausanlage in Wiener Neudorf soll ein Syrer (29) ein Mädchen in den Keller gelockt haben. „Der Mann hat die Jugendliche offenbar zum wiederholten Mal sexuell bedrängt“, sagt FPÖ-Gemeinderat Robert Stania. „Dank der raschen Reaktion unserer Polizei wurde der mutmaßliche Täter gleich nach Anzeige der Mutter verhaftet“, so Stania. Und weiter: „Brisant ist, dass der Asylwerber offenbar bereits davor von der Polizei vom Spielplatz weggewiesen worden war.“ Die Erleichterung über den schnellen Fahndungserfolg währte nicht lange: „Trotz dringenden Tatverdachts ist der Mann enthaftet worden“, so Stania am Mittwoch – „ein Skandal“, auch wenn die Unschuldsvermutung gelte. Das 17-jährige Opfer und dessen Familie leben in Angst, denn der Syrer war im selben Haus – angeblich in der Wohnung eines SP-Politikers – untergebracht. Zwar ist derzeit ein Betretungsverbot aufrecht, aber: „Der Mietervertrag gehört sofort gelöst“, fordert Stania.

Templin: In Templin ist offenbar schon wieder ein junges Mädchen Opfer eines Übergriffs zwei junger Männer geworden. Laut Polizei hat sich die Tat bereits am Montag ereignet. Sie war von den Eltern des Mädchens allerdings erst am Dienstag bei der Polizei angezeigt worden. Den Schilderungen der Betroffenen zufolge war die 13-Jährige mit zwei Freundinnen am Montag gegen 18 Uhr an der Kurmeile mit dem Fahrrad unterwegs. Dort begegneten dem Trio zwei Männer. Als sie auf gleicher Höhe waren, soll einer der beiden Männer das junge Mädchen unsittlich am Oberkörper berührt haben. So wie sich der Fall darstellte, reagierten die Mädchen abweisend und gaben den beiden Männer zu verstehen, dass sie zur Polizei gehen werden. Die Ankündigung beeindruckte die Männer offenbar wenig, denn sie antworteten mit beleidigenden Gesten, berichtete Stefan Möhwald von der Polizeipressestelle. Die Polizei hat inzwischen zwei Tatverdächtige ausfindig gemacht. Es handelt sich um zwei Afghanen im Alter von 18 und 25 Jahren. Der Fall geht nun an die Staatsanwaltschaft.

Tübingen: Das Polizeirevier Tübingen bittet unter Telefon 07071/972-8660 nach Hinweisen zu einem Sittenstrolch, der am Donnerstagabend in der Platanenallee sein Unwesen getrieben hat. Zwei 52 und 54 Jahre alten Frauen wurden kurz nach 18 Uhr zwischen dem Silcherdenkmal und dem Wildermuthdenkmal von einem Mann beobachtet, der sein Geschlechtsteil entblößt hatte und onanierte. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Der dunkelhäutige Mann ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, 180 bis 185 cm groß und hat eine kräftige Statur sowie dunkle, kurze Haare. Der Gesuchte war dunkel bekleidet.

Potsdam: Am Donnerstag sind in Potsdam eine 14-Jährige von einem unbekannten Mann sexuell belästigt und eine 58-jährige Frau von einem Exhibitionisten bedrängt und betatscht worden. Nun werden die mutmaßlichen Täter mit Personenbeschreibungen gesucht. Die 14-Jährige war am Donnerstag gegen 15 Uhr in Bornstedt in der Potsdamer Straße von einem Unbekannten belästigt worden. Die Schülerin war mit dem Fahrrad auf dem Heimweg, als der Mann unvermittelt vor ihr Rad lief und sie unsittlich am Oberkörper berührte.Nun werden Zeugen des Vorfalls gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Außerdem gibt es eine Beschreibung des gesuchten Mannes:– etwa 40 Jahre alt – 1,75 Meter groß – braune Haare – braune Kapuzenjacke mit weißen Karostreifen – braune Umhängetasche – sprach kein Deutsch.

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99 KOMMENTARE

  1. Merkels traumatisierte bummsfidele, notgeile Ficklinge, die im Namen des Propheten versuchen alles zu vögeln, was ihnen vor die Mohammed-Stange läuft.

  2. Templin: In Templin ist offenbar schon wieder ein junges Mädchen Opfer eines Übergriffs zwei junger Männer geworden. Laut Polizei hat sich die Tat bereits am Montag ereignet. Sie war von den Eltern des Mädchens allerdings erst am Dienstag bei der Polizei angezeigt worden. Den Schilderungen der Betroffenen zufolge war die 13-Jährige mit zwei Freundinnen am Montag gegen 18 Uhr an der Kurmeile mit dem Fahrrad unterwegs. Dort begegneten dem Trio zwei Männer.

    Warum werden die Bürger in Templin nicht Sauer?

  3. So jetzt reichts!

    Als Düsseldorfer (NRW) krieg ich langsam Tourettekotzen.
    Früher hab‘ ich geschmunzelt, wenn zerzauste Penner in der Altstadt laut schimpfend die Gassen entlanggingen.
    Heute mach ich’s fast selber.

    Und noch was zum Hochsauerland:
    – Beherzter Tritt in die Eier.
    – Finger in die Augen
    – Pfeffergel in die Fresse
    – Glock ziehen und abdrücken.

    Hab‘ die Faxen hier langsam satt.

    (Wenn gesperrt, mir egal)

  4. Das ist aber mal ein richtiger Kerl. Vergreift sich an einem Opfer, welches ihm nichts oder wenig entgegenzusetzen hat. Dass die Polizei oder die Bevölkerung davon Notiz nimmt, ist nicht zu erwarten. Gehört das Opfer doch zu der Gruppe, die man in DE permanent verteufelt.

  5. Eine unausgesprochene Wahrheit:
    Illegale Siedler von Merkels gnaden haben bei
    einer Schweren
    oder
    drei Mittelschwere Straftaten,
    Straffreiheit.
    Passend dazu
    Köln stellt Sicherheitskonzept für Silvester 2016 vor:
    (als wenn da noch ein Deutscher hin geht oder auch eine arm lange nicht ausreicht!)
    also ab sofort Silvester hinter Stacheldraht und Panzersperren,Ironie
    Ein Gutes Buntes neues Multi-Kulti Jahr 2017 und Kölle Alaaf

  6. Wie charakterlich verkommen muss ein Mann sein, der einer 90-Jährigen (sexuelle) Gewalt antut? Solche widerlichen Dreckskerle gehören sofort ausgewiesen – in ihren Heimatländern würden sie dafür an einem Autokran aufgehängt!!!
    ———————————————
    Moscheen spielen weiterhin eine bedeutende Rolle in der Radikalisierung der „Rechtgläubigen“:

    http://www.focus.de/panorama/welt/verfassungsschutz-untersuchung-moscheen-spielen-weiter-zentrale-rolle-fuer-radikalisierung-von-islamisten_id_6036855.html

  7. #4 Wnn (07. Okt 2016 07:59)

    Warum? Diese Auszeichnung wird regelmässig an Terroristen verteilt. Sie hätte sie verdient

  8. Neues Sicherheitskonzept von Pack und Pöbel:
    Alle Illegalen Siedler und Islamis,
    R A U S! ! !
    Sich mit Berufsausbildung, Sprachkenntnissen und vor allem
    mit Führungszeugnis und Leumund bei einer Deutschen Botschaft
    als Einwanderer Bewerben!

  9. Im Islam ist es wohl erlaubt, eine tote Frau noch bis 6 h nach Eintritt des Todes zu f*****. Das hohe Alter dieses Vergewaltigungsopfers verwundert also nicht wirklich. Wer weiß in wievielen Leichenschauhäusern die bunte Vielfalt schon zu Besuch war. Tote können nicht mehr reden ….

    (PS.: Man stelle sich mal vor, die alte Dame wurde schon als Kind von den Horden der Siegermächte vergewaltigt. Unfassbar.)

  10. #7 misop (07. Okt 2016 08:14)
    #4 Wnn (07. Okt 2016 07:59)

    Warum? Diese Auszeichnung wird regelmässig an Terroristen verteilt. Sie hätte sie verdient

    Auch wieder wahr, und zusammen mit Saudi-Arabien (Vorsitz bei der UN-Menschenrechtskommision) kann sie noch so viel für Mohammedaner bewegen.

  11. Als Frau kann man nur noch mit Elektroschocker und Pfefferspray bewaffnet aus dem Haus gehen.Besonders ärgerlich ist die sofortige Freilassung nach Aufnahme der ( vermutlich gefälschten) Personalien.Demütigend für das Opfer und eine Lachnummer für den Täter.

  12. Es scheint in manchen Herkunftsländern krimineller Schmeißfliegen normal zu sein, dass vom Kleinkind bis zur Urgroßmutter alles durchgenudelt wird.

  13. Es ist UNSER Land und WIR bestimmen hier in unserem Land.

    Wenn die sich nicht benehmen können, illegal im Land sind sie ausserdem, haben sie hier überhaupt nichts zu suchen.

    Die Illegalen sollen Abstand halten, die illegalen haben auf der Strasse und in unseren Parks überhaupt nichts verloren.

    Wo wir feiern, haben die Illegalen überhaupt nicht zu sein. Wo wir sitzen, haben die Illegalen einen sehr großen Abstand zu halten. Wo wir laufen, haben die Illegalen nichts zu suchen.

    Wir müssen uns endlich auf unser WIR besinnen, darauf, das Deutschland uns, also dem Volk, gehört.

    Der illegale Eindringling muß Angst haben, Einheimische anzugreifen. Nur so wird er sie in Ruhe lassen.

    Wir haben das Recht zur Notwehr, §32 StGB.
    Wir haben das Recht, ein Tierabwehrspray dabei zu haben. Wir haben das Recht, in Gruppen unterwegs zu sein.

    Wir sind nicht verpflichtet, anschließend zu warten bis Polizei kommt. Auch sind wir nicht verpflichtet irgendwelche Angaben ohne Anwalt zu machen.

    Auch gilt der Grundsatz: Eigenschutz geht vor. Das gilt selbst für Rettungskräfte.

  14. Was ist aus Deutschland geworden!?!?!?

    Und: Wenn ich das frage, bin ich dann „Verlierer“, „Abgehängter“ oder „Alter Mann“?

    Ich habe gestern als Selbstversuch mal eine kommplette Sendung mit Klaus Kleber und Gundula Gause (allein diese Namen verursachen Brechreiz) gesehen. Als „Sachverständiger“ war der Altlinke Leggewie eingeladen.

    Man war unter sich, sprach von mangelndem RESPEKT der Politik gegenüber.

    Sagenhaft.

    Völlig entfernt von der Realität.

    Man hat das Gefühl, dass die Redaktionen die Führungskräfte auch dezidiert die echten Nachrichten von solchen Hohlköpfen und Betroffenheitssimulanten wie diesem Klaus Kleber fernhalten, damit die möglichst „echt“ diese völlig REINE WESTE spielen können.

    Unfassbar. Dafür dann GEZ-Steuer zahlen. Brechreiz eben.

  15. Wie bereits am 23.09.2016 berichtet, wurden in der Nacht vom 21. zum 22.09.2016 Rettungskräfte nach Drebach, OT Spinnerei gerufen, wo sich eine Flüchtlingsunterkunft befindet, da eine Person mit brennbarer Flüssigkeit übergossen und angezündet worden sei. Später hieß es, die Person – eine Flüchtlingshelferin – habe sich selbst angezündet. Sie wurde in der späten Nacht mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen, erlag aber am 23.09.2016 ihren schweren Verbrennungen.
    http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/ZSCHOPAU/Fluechtlingshelferin-verstorben-artikel9640254.php#
    Kein Wort zu Zeit, genauem Ort und Hergang in der Presse oder anderswo, nur Betroffenheit. Lt. Buschfunk soll sich das ganze in einer Flüchtlingsunterkunft zugetragen.
    Heute wird die Frau beerdigt und man fragt sich noch immer:
    Was machte die Betreuerin nachts in der Flüchtlingsunterkunft?
    Warum will eine christliche, super-engagierte Flüchtlingshelferin Selbstmord begehen und das ausgerechnet in der Flüchtlingsunterkunft?
    Wie kommt eine Frau darauf, sich anzuzünden? Das ist doch eigentlich ein Männerding!
    Hat sie dafür extra brennbare Flüssigkeiten mitgebracht, obwohl Frauen sonst eher Medikamente, Gift oder einen Strick nehmen bzw. bestenfalls noch vom Hochhaus/Berg springen, um sich aus dem Leben zu schaffen?
    Wollte sie damit auch anderen schaden?
    Warum will sich eine Frau das Leben nehmen, obwohl sie doch noch Puppen einkleiden wollte?
    Ich wundere mich über den Selbstmordbericht. Ist das die im Artikel erwähnte Spinnerei?
    Warum war es kein Unfall beim Anzünden einer Lichterkette gegen RECHTS?
    Weiß jemand Genaueres?

    Apropos „Anzünden“: Und warum genau hat am 01.09.16 der Syrer in Aulhausen seine Ehefrau angezündet?

  16. „grundsätzliche „Verhaltenstipps“ für Mädchen und Frauen in derartigen Situationen

    – Gehen Sie immer in die Richtung, wo Menschen sind.
    – Steuern Sie nicht Ihre eigene Wohnung an, wenn Sie hierbei abgelegene Örtlichkeiten passieren müssen.
    – Sprechen Sie Frauen an, die ebenfalls alleine in Ihre Richtung gehen und setzen Sie ihren Weg gemeinsam fort.
    – Sollte die Bedrohung und Verfolgung konkret werden, rufen Sie laut um Hilfe.

    Wir Deutschen sollten endlich die Menschenrechte für uns Deutsche einfordern.

    Menschenrechtskonvention:
    Artikel 3 (Recht auf Leben und Freiheit)
    Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

    Wenn die Polizei in Meschede nur obige Ratschläge zur Gewährung der Sicherheit hat, sollten vor allem die Mädchen und Jugendlichen die Polizei als Taxi-Dienst für die sichere Fahrt nach Hause bemühen.

    Wenn bei einer Gefährdung/Bedrohungslage gesagt wird „solange nichts passiert ist, gerade keine Kräfte zur Verfügung“ o.ä., was real im Bekanntenkreis schon häufig vorgekommen ist, könnte man trocken erwidern „der Täter wird wohl gerade erschossen“. Dann ist die Polizei in 3 Minuten da.

    Es ist eine bodenlose Frechheit, die zerstörte Sicherheitslage für Mädchen und Jugendliche Frauen mit solchen verhöhnenden „Verhaltenstipps“ zu beantworten.

  17. OT

    Oktobermorgen im bunten Deutschland

    Die Tage werden kürzer, bunte Blätter fallen,
    um Acht Laubsauger durch die Straßen knallen.
    Fremdkulturelle Soldaten gierig umherziehen;
    unsere Kinder und Frauen in Spitälern liegen.

    Die Kanzlerin tut scheinheilig nett;
    die Antifa liegen noch faul im Bett.
    Merkel will blühende Länder schaffen,
    für Afrikas Wilde und auch die Affen.

    Ich trinke meinen süßen Milchkaffee,
    mein Fuß juckt und tut weiterhin weh.
    Vor acht Tagen hat die Biene gestochen,
    in Gartenlatschen ging ich ohne Socken.

    Jeden Tag verbreitet sich die Röte sehr,
    heute der Fuß dick, kein Schuh paßt mehr.
    Doch der Sieg von 1571 macht mir viel Spaß:
    die Heil´ge Liga stieß die Türken ins Naß!
    http://www.katholisches.info/2014/10/09/die-rosenkranzkoenigin-und-die-schlacht-von-lepanto/

  18. Derweil läuft eine Dauerbeschallung mit dem „Hurricane Matthew“, völlig lächerlich.

    Die wohnen in den Tropen. Dort gibt es Stürme. Völlig normal.
    Völlig lächerlich eine Gesellschaft, die sowas unter „Ausnahmezustand“ verhandelt. Und noch lächerlicher, dass wir die Namen von diesen verfixxxten Stürmen kennen. Völlig durchgeknallt.

    Wer in den Tropen lebt, der hat damit umzugehen. Und für uns in Deutschland gehört sowas auf „Vermischtes“ unter ferner liefen. Auch wenn es dann auf Haiti 300 Tote gibt – das ist annhähernd der Sack Reis…

    Und damit wird die Schlafschafherde beschäftigt, während die in Merkelland zur Arbeit fährt, um die Kohle für die Invasoren und Siedler zu beschaffen.

    Wir sehen direkt vor unserer Nase den absoluten Niedergang unseres schönen Landes. Den rasanten und unumkehrbaren Niedergang, so wie es im Moment sich darstellt.

    Nachtrag: Auch Leggewie sprach von „80%, die nicht AfD wählen“ und von der tollen Gesellschaft, die so viel dolles geleistet hat, auf das der Herr Professor ganz dolle stolz ist. Und gar nicht versteht, wie man da anderer Meinung sein kann! Der hat es nicht verstanden!!!

    (Mein Eindruck: Der Leggewie hat wie sehr viele Altlinke es wirklich nicht verstanden; der Sparren im Kopf, der Balken im Auge, das Denkgefängnis von solchen linken (geistigen) Sabbergreisen hat keinen Ausgang.
    Sollte -was ich sehr sehr hoffe- unsere Seite bald die Wende hinbekommen, dann werden wir solchen Leuten begegnen, die verwirrt am Rollator durch die Welt geistern. Und das liegt dann NICHT am Lebensalter!)

  19. #19 RechtsGut (07. Okt 2016 08:40)
    Was ist aus Deutschland geworden!?!?!?

    Und: Wenn ich das frage, bin ich dann „Verlierer“, „Abgehängter“ oder „Alter Mann“?

    Ich habe gestern als Selbstversuch mal eine kommplette Sendung mit Klaus Kleber und Gundula Gause (allein diese Namen verursachen Brechreiz) gesehen. Als „Sachverständiger“ war der Altlinke Leggewie eingeladen.

    Legge-wie soll es weitergehen? „Wir müssen auf die Demokratiefeinde draufhauen, ihnen klarmachen, wie Gerechtigkeit geht, sie müssen begreifen, dass der kommerzhumanistische Multikultidreck die einzige Alternative ist.“

    Mir wurde schlecht beim Zuhören. Zwei linkspopulistische, stramme Schwafler: ekelerregend, diese meilenweit über allem stehenden Moralapostel des kommenden deutschen Friedensreiches rund um die Welt.

  20. pragmatikerin (07. Okt 2016 08:43)

    Wie bereits am 23.09.2016 berichtet, wurden in der Nacht vom 21. zum 22.09.2016 Rettungskräfte nach Drebach, OT Spinnerei gerufen, wo sich eine Flüchtlingsunterkunft befindet, da eine Person mit brennbarer Flüssigkeit übergossen und angezündet worden sei. Später hieß es, die Person – eine Flüchtlingshelferin – habe sich selbst angezündet. Sie wurde in der späten Nacht mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen, erlag aber am 23.09.2016 ihren schweren Verbrennungen.
    http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/ZSCHOPAU/Fluechtlingshelferin-verstorben-artikel9640254.php#
    Kein Wort zu Zeit, genauem Ort und Hergang in der Presse oder anderswo, nur Betroffenheit. Lt. Buschfunk soll sich das ganze in einer Flüchtlingsunterkunft zugetragen.
    Heute wird die Frau beerdigt und man fragt sich noch immer:
    Was machte die Betreuerin nachts in der Flüchtlingsunterkunft?
    Warum will eine christliche, super-engagierte Flüchtlingshelferin Selbstmord begehen und das ausgerechnet in der Flüchtlingsunterkunft?
    Wie kommt eine Frau darauf, sich anzuzünden? Das ist doch eigentlich ein Männerding!
    Hat sie dafür extra brennbare Flüssigkeiten mitgebracht, obwohl Frauen sonst eher Medikamente, Gift oder einen Strick nehmen bzw. bestenfalls noch vom Hochhaus/Berg springen, um sich aus dem Leben zu schaffen?
    Wollte sie damit auch anderen schaden?
    Warum will sich eine Frau das Leben nehmen, obwohl sie doch noch Puppen einkleiden wollte?
    Ich wundere mich über den Selbstmordbericht.
    Ist das die im Artikel erwähnte Spinnerei?
    Warum war es kein Unfall beim Anzünden einer Lichterkette gegen RECHTS?
    Weiß jemand Genaueres?

    Apropos „Anzünden“: Und warum genau hat am 01.09.16 der Syrer in Aulhausen seine Ehefrau angezündet?

    Danke für die Nachricht.

    Hmm. Sehr merkwürdig. Anzünden, das ist doch Mohammedaner-Art gegenüber untreuen Huren?

    @Pragamtikerin
    Kannst Du noch genauer den Buschfunk zitieren? Ohne Dich zu gefährden????

    Wenn es keinen extrem lauten Generalverdacht gegen Rechts gibt, war es entweder Selbstmord (mit allen von Dir genannten offenen Fragen) oder eben Invasoren-Mord. Viele Helfer_Innen unterhalten libidinöse und/oder sexuelle Beziehungen zu ihren edlen Wilden!

  21. Perverse …piiiiieep (selbst zensiert).
    Das kann nur einer von der
    „Ich-ficke-Deine-Mutter“
    Fraktion gewesen sein.
    Eine 90-jährige zu vergewaltigen muss mit Kastration und Abschiebung belohnt werden.
    .
    Immer dran denken, was ein Haftplatz in Deutschland kostet. Wir müssen alle den Gürtel enger schnallen und viiiiel Geld sparen! Ersparen wir uns hier die Haft und fliegen dieses Geschmei§§ in seine Heymat.
    Ergreifen, aburteilen und vollstrecken,
    aber dalli-dalli.
    H.R

  22. In US’ Footsteps, Germany Plans Military Base in Niger

    Merkel kümmert sich schon rührend um Afrika.

  23. #25 RechtsGut (07. Okt 2016 08:55)
    pragmatikerin (07. Okt 2016 08:43)

    Die Geschichte dieser Selbstanzündung dürfte genauso wahr sein, wie der heiße Freitod der 69-jährigen Patientin in der Bochumer Klinik!

  24. Es gab einen Vorfall, der es bis auf die 1. Seite der bundesweiten Medien geschafft hat, obwohl er kaum der Rede wert ist.

    Man gehe von einem fremdenfeindlichen Hintergrund aus, sagte ein Polizeisprecher in Halle. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten zwei betrunkene Männerzwei betrunkene Männer an der Wohnungstür der Familie aus Liberia geklingelt und den Vater sofort mit einem Schlagstock und einem Schlagring angegriffen. Auch seine Frau und sein fünf Jahre alter Sohn wurden attackiert. Die Polizei nahm die mutmaßlichen Angreifer fest.

    Man muß sich das mal vorstellen. Da werden täglich Deutsche Mitbürger von Migranten zusammengeschlagen, beraubt, vergewaltigt und getötet. Und den Deutschlandfunk interessiert das nicht die Bohne. Aber ein Angriff auf eine Negerfamilie steht auf Seite eins der bundesweiten Nachrichten des deutschlandfeindlichen Senders.

  25. 1060
    Muslimische Araber erfinden den Kondom aus Schafsdarm.
    spätes 18. Jahrhundert
    Die Briten revolutionieren den Kondom aus Schafsdarm, indem sie ihn aus dem Schaf entfernen.

  26. Nach nächtlicher Raub-Grapsch- und Sauftour kommt der große Hunger.
    Wahrscheinlich wird wieder einmal der „technische Defekt“ als Begründung nachgereicht.

    7.10.2016 Brand an der Marktstraße Feuer zerstört städtische Unterkunft
    OLFEN Sirenenalarm um 3.50 Uhr in Olfen. In der ersten Etage eines Hauses an der Marktstraße war ein Feuer ausgebrochen. Dieses städtische Haus wird zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Feuer von außen deutlich zu sehen. 50 Feuerwehrleute waren im EinsatzUnter Atemschutzgeräten gingen Mitglieder der Feuerwehr ins Gebäude und konnten das Feuer schnell löschen. Ein Übergreifen des Feuers auf das Nachbarhaus konnte verhindert werden. Zum Einsatzort fuhr neben den Fahrzeugen der Olfener und Vinnumer Wehr auch die Drehleiter aus Lüdinghausen. Zudem wurde vorsorglich zur Verstärkung eine weiteres Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr aus Lüdinghausen nach Olfen geschickt. Die Drehleiter wurde ausgefahren, damit das Dach auf Glutnester kontrolliert werden konnte. Rund 50 Feuerwehrleute waren im Einsatz.Bürgermeister vor Ort
    In dem Haus waren vier Flüchtlingen untergebracht. Sie konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Ein Mann wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus Datteln gefahren. Bürgermeister Wilhelm Sendermann und seine Mitarbeiter Johanna Schomberg und Jochen Wiggen machten sich vor Ort ein Bild. Die drei Flüchtlingen wurden in der Unterkunft an der Oststraße untergebracht. Feuer brach in der Küche aus. Die Unterkunft an der Marktstraße ist nicht mehr bewohnbar. Ob das Haus in Zukunft zur Unterbringung genutzt werden kann, müssen Untersuchungen ergeben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Brandursache und die Schadenshöhe stehen noch nicht fest. Das Feuer brach in der Küche in der ersten Etage aus. Gegen 6 Uhr war der Einsatz beendet.
    http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/olfen/Brand-in-Olfen-Feuer-zerstoert-staedtischer-Unterkunft-an-der-Marktstrasse;art1051,3127839

  27. Das Phantombild mit dem Triebtäter „südländischer Erscheinung u. dunklem Haar“ ist aber verdammt hell!

  28. #26 Ratanero (07. Okt 2016 09:07)

    #25 RechtsGut (07. Okt 2016 08:55)
    pragmatikerin (07. Okt 2016 08:43)

    Die Geschichte dieser Selbstanzündung dürfte genauso wahr sein, wie der heiße Freitod der 69-jährigen Patientin in der Bochumer Klinik!

    Hmm, ich habe es nicht verfolgt? Was war in Bochum? Dieser Klinik-Großbrand? Was sagt da die Gerüchteküche? Ist jemand aus Bochum hier, der mal Buschfunk oder -noch besser- Flurfunk zitieren kann!?!

  29. Tjaaaa .. wieder mal Zeit für „El Classico“:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“
    Maria Böhmer, ehem. Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Invasion, Fikki-/Grapschilanten und (Des-)Integration (Deutschlands).

    SEMPER PARATUS!

  30. @ #42 RechtsGut (07. Okt 2016 09:29)

    Nun ja, in einer Psychiatrie u. Suchtkliniken, da zündelt von Zeit zu Zeit irgend ein psychisch Kranker oder Süchtiger. Mal wird das Café angezündet, mal nur ein Zimmer. Selbst geistig Behinderte tun so was. Sogar normale Kinder haben schon gezündelt…

  31. #30 RechtsGut (07. Okt 2016 08:55)

    Dieser „Freitod“ sieht mir doch ziemlich echt aus. Wenn man sich ihre Beschreibung in dem Bericht durchliest, liegt es jedenfalls nahe:

    http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/ZSCHOPAU/Fluechtlingshelferin-verstorben-artikel9640254.php#

    Diese Frau war offenbar seit 20 Jahren nur noch mit „Flüchtlingshilfe“ beschäftigt. Ihr ganzer Lebensinhalt bestand aus „Flüchtlingen“. Scheint mir eher ein schweres psychisches Problem („Übertragung“…), aus dem sie sich verbrannt hat.

    Dieser Artikel über „Mama Monjezi. Die gute Seele für die Flüchtlinge von Gelenau“ verstärkt das Bild einer Frau mit einem großen psychischen Problem:

    Mama Monjezi: Die gute Seele für die Flüchtlinge von … – PressReader
    http://www.pressreader.com/germany/dresdner-neueste-nachrichten/…/281715498725393

  32. Weitere deutsche Schleuser am Werk:

    Jugend Rettet e.V.
    VR 34604, Berlin, gegründet 3.10.2015
    Ruhlsdorferstr. 120, 14513 Teltow
    Jakob Schoen, 1. Vorsitzender, 19 Jahre alt, Student
    Lena Waldhoff, 2. Vorsitzende, 23 Jahre, studiert Erziehungswissenschaft

    Telefon: 0160-95683873

    Pauline Schmidt, Pressesprecherin

    Kosten pro Monat: schlappe 40.000,- Euro

    hier mit Bild der Beiden:
    *://jugendrettet.org/schiff

    „Im Mai 2016 haben wir das Schiff gekauft, umgebaut und sie auf den Namen IUVENTA getauft.“

    Die Iuventa zusammen mit Dignity 1 und Seawatch 20 Seemeilen vor Libyens Küste warten auf neue „Passagiere“:

    http://www.pic-upload.de/view-31852089/071016_iuventa.jpg.html

    der mediale „Weihrauch“ für die Schlepperei:

    *//www.pic-upload.de/view-31852097/iuventa_ngo.jpg.html

    hier mit 10 „Urlaubsphotos“ der „See-Abenteuer-Reise“

    *//www.cbc.ca/news/world/migrants-rescued-from-capsized-vessel-1.3773754

  33. @ #39 Ratanero (07. Okt 2016 09:13)

    Das kommt davon, wenn man steinzeitlichen Hackbauern u. Viehhirten Elektrogeräte hinstellt!

    „Die Herero – Ein stolzes Volk“:
    http://files.newsnetz.ch/story/2/9/3/29313901/6/topelement.jpg

    „Stolze Deutsche – Nazi-Volk“:
    http://media0.faz.net/ppmedia/aktuell/politik/1319066625/1.3899536/default/merkel-muss-weg-afd-demo-in.jpg

    Altes linksstolzes Luder verwarnt:
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/merkel-muss-weg-uebersprueht-gericht-verurteilt-antraf-rentnerin/

  34. Bei einem früheren Zeitungsbericht ahnte man es schon zwischen den Zeilen, als von einem „Autoaufbereiter“ die Rede war, der seine Lebensgefährtin 2 Stunden lang in einem VW-Bus brutal vergewaltigt und mit dem Satz „I kill you“ bedroht hat. Jetzt war Prozessauftakt, und das Verschweigerkartell aus Polizei, Justiz und Presse konnte nicht mehr anders, als die Fakten zu nennen.

    Der 35-jährige Täter stammt aus Ghana und reiste vor 7 Jahren mit einem Boot von Libyen nach Italien und dann weiter nach Deutschland. Über das Internet lernte er ein naives Gutmenschen-Dummchen kennen und heiratete es, um sich den dauerhaften Aufenthalt samt Rundumversorgung in Deutschland zu sichern. Die (Schein-)Ehe hielt nur wenige Jahre, und im Sommer 2015 lernte er in einer Disko eine 44-jährige Bahnhofsklatscherin und Teddybärenwerferin kennen, mit der er kurz später liiert war.

    Im Oktober 2015 fuhr er dann mit seinem neuen Opfer und deren 3 Freundinnen (!) mit einem VW-Bus nach Trier zum Feiern. Gegen 6 Uhr morgens legte sich das Paar im VW-Bus alleine schlafen, doch kurze Zeit später hatte der Asylbetrüger und Heiratsschwindler aus Schwarzafrika einen plötzlichen Testosteronausbruch und wollte Sex. Als seine Sklavin dies wegen Müdigkeit ablehnte, vergewaltigte er sie 2 Stunden lang brutalst.

    Opfer: „Nie zuvor hatte ich so viel Angst.“

    Und sie schützt ihn bei der Zeugenvernehmung auch noch und gibt an, dass er gar nicht registriert habe, was er da tut (also schuldunfähig war).

    Nachzulesen hier (auf Seite 7):

    http://www.wochenblatt.de/epaper/epa1254,5647

    Mein Mitleid mit den beiden naiven Dummfrauen hält sich übrigens in Grenzen. Es müssen noch sehr viel mehr solche Dinge passieren, bis Deutschland aufwacht und sich etwas ändert. Leider.

  35. #41 RechtsGut (07. Okt 2016 09:29)

    Das ist die offizielle Version. Bislang hat offenbar niemand inoffiziell aus dem Nähkästchen geplaudert. Sicher sind alle Mitarbeiter zur Verschwiegenheit verpflichtet. Das Übliche…

    Großbrand im Bochumer Krankenhaus Bergmannsheil – Aktueller Ermittlungsstand
    04.10.2016
    Wie bereits berichtet, kam es am 30. September 2016 (Freitag), gegen 02.30 Uhr, in einem Patientenzimmer der Station 1.6 im sechsten Stock des „Hauses 1“ im Bochumer Bergmannsheil zu einem Brand.

    Das Feuer übertrug sich in kurzer Zeit auf das direkt darüber liegende Dach des Gebäudes und breitete sich, vermutlich durch eine „Kaminwirkung“ innerhalb des Daches, sehr schnell auf den gesamten Dachstuhl aus.

    Erste Meldungen, wonach sich die weitere rasche Brandwirkung unter Umständen auch durch ein im Dachgeschoß befindliches Matratzen- oder Bettenlager erklären lässt, stimmen nicht. Ein solches Lager ist dort nicht vorhanden.

    Durch die Brandfolgen kamen insgesamt zwei Patienten, eine Frau (69) und ein Mann (41), zu Tode. Zehn weitere Personen wurden verletzt, sieben davon schwer. Zum Glück schwebt keiner der verletzten Patienten mehr in Lebensgefahr. Erste Meldungen, die von 15 oder 16 Verletzten sprachen, treffen nicht zu.

    Am und im „Haus 1“ entstand schwerer Gebäude- und Inventarschaden, der im dreistelligen Millionenbereich liegen könnte.

    In die polizeilichen Ermittlungen ist ein externer Brandsachverständiger eingeschaltet worden. Es hat sich herausgestellt, dass sich die 69-jährige Hagenerin in ihrem Krankenzimmer mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in suizidaler Absicht mit dort vorhandenem flüssigen Desinfektionsmittel übergossen und angezündet hat. Durch die Einwirkung der Rauchgase kam der im Nachbarzimmer untergebrachte bettlägerige Patient aus Marl ebenfalls zu Tode.
    Technische Untersuchungen zum Nachweis des erwähnten Desinfektionsmittels dauern zurzeit noch an.
    Die Ermittlungen im Bochumer Brandkommissariat (KK 11) zu den Hintergründen eines Motives für den Suizid sind ebenfalls noch nicht abgeschlossen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3446730

  36. @ #45 johann (07. Okt 2016 09:49)

    Ups, sie ist wohl nicht mit Wunsch u. Wirklichkeit zurecht gekommen!!!

    Zum einen ihre eingebildete mangelnde Hilfsbereitschaft der Deutschen u. Bürokratie, zum anderen hat ihr Hirn automatisch, über Augen u. Ohren, die Wirklichkeit bezügl. der Schmarotzerinsvasion u. den einzelnen fremdkulturellen Habenwollern aufgezeichnet. Sowass muß ja Seelenchaos auslösen!

  37. Die Bundeswehr Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern ist ebenfalls vor Libyens Küste.
    Unter der Bezeichnung „EUNAVFOR MED“ wartet sie dort auf möglicherweise ertrinkende Nordafrikaner, um sie dann kostenlos nach Italien schiffen zu können.

    http://www.pic-upload.de/view-31852258/071016_fregatte_mecklenburg.jpg.html

    Fakt ist:
    Es gibt keinerlei rechtliche Grundlage, welcher Art auch immer, nach Europa oder Deutschland einwandern zu dürfen. Die Menschenrechte der Afrikaner können sehr wohl in Afrika wahrgenommen werden.

    Die Seenotrettung beinhaltet auch nicht das explizite Recht, zu einem bestimmten Land gebracht zu werden.

    Auch in Fällen von Massenzuströmen gilt daher entsprechend der Staatenpraxis das allgemein akzeptierte Prinzip der Ausschiffung im nächsten regulären Anlaufhafen.


    Sie müssten alle in Tripolis ausgeschifft werden. Das wäre auch der kürzeste Weg. Nach internationalem Seerecht ist Tripolis auch verpflichtet, die „Geretteten“ dort an Land zu lassen.

    Dann gäbe es das kostenintensive und ewig andauernde Abschiebeproblem nämlich gar nicht erst.

    Da jeder Kapitän dies weiß, kann man hier nur von vorsätzlicher Schleuserei sprechen.

  38. Die Bundeswehr Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern ist ebenfalls vor Libyens Küste.

    ISIS wollte schon immer von Libyen aus zusteigen zu Mamma Merkel

  39. Man sollte das Klonen einführen.

    1. Die Frauen und Kinder „wegsperren“.
    2. Als Ersatz die Diktatorin millionenfach
    klonen.
    3. Kein Ficki Ficki mehr gewünscht.
    4. Da Ficki Ficki keinen Spaß mehr macht
    gehen die Kulturbereicherer wieder dahin,
    wo für sie für Ficki Ficki die liebliche
    Sharia zuständig ist.

    Satire (leider) zu Ende !!!

  40. Die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ hat sich zum Ziel gesetzt, Rom zu erobern.

    Nun gibt es einen Plan. Sie wollen Libyen zu ihrem Einfallstor machen,

    mit Flüchtlingsbooten Terroristen nach Europa schleusen

  41. Diese alltäglichen Verbrechen, mit ihren sogenannten Flüchtlingen, hat Merkel zu verantworten!

    Man schaut sich erst einmal die Menschen an, die man in seine Wohnung lässt.

    Scheint bei Merkels anders zu sein!

    Refugees Welcome ….
    Das wird n i c h t vergessen-

  42. Hier sollte sich mal die Bild richtig informieren. Nach dem Polizeibericht hat der Täter nicht „Süd sondern eine osteuropäische Erscheinung“! Der Unbekannte ist etwa 20 bis 25 Jahre alt. „Er ist schlank und hat eine osteuropäische Erscheinung. Er hat dunkle Haare und war mit einem schwarz-grauen Kapuzenpullover und einer Jeanshose bekleidet.“

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3449407

  43. @ #49 Ratanero (07. Okt 2016 10:00)
    #41 RechtsGut (07. Okt 2016 09:29)

    Das ist die offizielle Version. Bislang hat offenbar niemand inoffiziell aus dem Nähkästchen geplaudert. Sicher sind alle Mitarbeiter zur Verschwiegenheit verpflichtet. Das Übliche…
    ———————-

    Nur mal so als Denkanstoß:

    Wie ist ein Krankenzimmer ausgestattet?

    – Bettgestell, aus Metall
    – Nachtkästchen, aus Metall
    – Tisch, ein oder zwei Stühle, evtl. Vorhang am Fenster
    – evtl. Fernseher
    – Einbauschrank, meist in der Nähe vom Eingang

    Größe des Krankenzimmers, Abstand der Gegenstände untereinander.

    Brennbares Material:
    Matratze, Bettwäsche, Tisch, Stühle, Vorhang, Einbauchschrank, Eingangstüre

    Die Menge des alkoholhaltigen Desinfektionsmittels übersteigt in der Regel die Menge von 0,5 Litern nicht. Maximal können es 1 Liter sein bei der großen Flasche.

    Es gibt selbst für alte Krankenhäuser Brandschutzbestimmungen. Schwer entflammbare Stoffe, nicht brennbare Zimmerdecke, BMA-Anlage usw.

    BMA löst beim ersten Rauch aus, die Feuerwehr ist innerhalb von 6 Minuten vor Ort.

    Da steht aber bereits der gesamte Dachstuhl im Vollbrand. Selbst die Feuerwehrleute sagten „sowas haben wir noch nie erlebt“.

    Man überlege jetzt Folgendes:

    Man will sich umbringen, legt sich ins Bett, übergießt sich mit Desinfektionsmittel und zündet an. Kann man sich jetzt so „zusammenreissen“, das man ruhig im Bett liegen bleibt, bis man tot ist?

    Oder bewirken die natürlichen, reflexartigen Körperabwehrreaktionen, erzeugt durch die Schmerzen des Feuers, das man unweigerlich aus dem Bett fällt?

    Des weiteren:

    Wieviel brennbares Material steht überhaupt zur Verfügung? Wenn dies aufgebraucht ist, geht nämlich das Feuer aus.

    Wie kommt das Feuer aus dem Zimmerbrand durch die Decke, oder das Fenster, so in den Dachstuhl, dass dieser bereits nach 6 Minuten in einem ungewöhnlichen Vollbrand steht?

    Das erinnert sehr stark an den „Einzeltäter“ im OEZ München, für den der komplette Nahverkehr stillgelegt wurde, die GSG 9 angefordert wurde und über 2.000 Polizeikräfte im Einsatz waren.

  44. #47 Maria-Bernhardine (07. Okt 2016 09:53)
    Das kommt davon, wenn man steinzeitlichen Hackbauern u. Viehhirten Elektrogeräte hinstellt!

    Vom Erdlochgaren zum Induktionsherd – ist aber auch schwierig!

  45. Eine 90-ig jährige. Schlimmer gehts nimmer. Maas, Merkel, CDU, SPD sei Dank. Der Islam ist keine Religion sondern eine kriminelle Vereinigung. Das muß man wissen, wer mit dieser Vereinigung Kontakte pflegt. …und immer
    Vorsicht, es könnte einen selbst treffen!

  46. Wer bestimmt bei uns eigentlich die Regeln ….
    auf alle Fälle nicht unsere Politiker.

    Der Premier John Howard, Australien:

    Wörtlich sagte er,

    EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN.

    Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt. Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.

    Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.

    Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.

    Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache!

    Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.

    Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.

    Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.

    Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.

    Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:
    DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN! Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen.

    Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.

    „Wäre es nicht schön und angebracht, solche Worte auch von einem deutschen Spitzenpolitiker zu hören?“

  47. #46 hydrochlorid

    Weitere deutsche Schleuser am Werk

    Hier sind weitere:

    Mit diesem Mammuteinsatz steigt die Zahl der von Sea-Eye in den zwölf Missionen seit April 2016 vor dem Ertrinken geretteten Menschen auf insgesamt 4868. Insgesamt wurden alleine am 3. Oktober von den verschiedenen privaten Hilfsorganisationen rund 5600 Menschen aus Seenot gerettet.

    http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Regensburger-Initiative-Sea-Eye-rettet-am-Tag-der-Deutschen-Einheit-794-Bootsfluechtlinge;art1172,395128

    Wenn man das auf 1 Sommerhalbjahr hochrechnet, sind das 1 Mio nur durch private Organisationen eingeschleuste illegale Invasoren! Und die offiziellen und staatlichen Fährdienste von Bundeswehr, Frontex, Italienische Küstenwache etc. bringen wahrscheinlich nochmals 1 Mio.

    Das wird sich bis in den tiefsten Busch im hintersten und schwärzesten Afrika herumsprechen, dass es noch nie so leicht und ungefährlich war, nach Europa und Deutschland zu kommen. Und die islamischen Eroberer aus dem Morgenland werden demnächst wohl auch die Route über Jordanien und Ägypten nach Libyen nehmen…

  48. Die stecken die unbegleiteten „Minderjährigen“, die angeblich 16, 17 sind, in Wirklichkeit aber schon 19 oder 20 Lenzen auf dem Buckel haben und andauernd als Sex-Gangster auffällig werden
    doch glatt mit jungen deutschen Mädchen in Wohngruppen.

    Das ist Beihilfe zur Vergewaltigung!

    Was denken sich die Jugendämter dabei?

    Deutsche Mädchen als Harem für die MUFLS!

  49. Zum Schutz unserer Frauen, Töchter und Mütter sollten wir Ziegen und Schafe an bestimmten Orten in der Stadt zur Verfügung stellen.
    Mit Kamel wird es schon schwieriger…

  50. Naja, lt. Phantombild-Zeichnung ist das aber keine „südländische“ Erscheinung, da weder negride noch arabische Gesichtszüge.

    Könnte ein Deutscher, könnte aber aber auch ein Slave sein.

  51. @ #30 RechtsGut (07. Okt 2016 08:55)

    Die Flüchtlingshelferin soll sich wohl sehr um ihren verwitweten Vater gekümmert haben.
    Auch soll sie wohl schon einmal mit einem Starkpigmentierten verheiratet gewesen sein, der sich dann vom Acker gemacht hat, nachdem er das Bleiberecht erhielt.
    Auch habe es vor kurzem geheißen, sie sei mit einem Flüchtling zusammen.
    Der Hubschrauber soll nachts sehr tief über dem Nachbarort Gelenau geflogen sein.
    Mehr weiß ich auch nicht.

  52. Düsseldorf: Foto-Fahndung nach sex. Übergriff
    „Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nach einem Unbekannten, der vergangenen Samstagmorgen eine 34-Jährige überfallen und verletzt hatte. Die Frau war zwischen 5.30 Uhr und 6 Uhr im Volksgarten unterwegs, als der Täter sie von hinten angriff und zu Boden riss. Das Opfer setzte sich massiv zur Wehr. Der Mann flüchtete in Richtung Emmastr.
    Der Unbekannte ist etwa 25-35 Jahre alt. Er ist schlank u hat eine südländische Erscheinung. Er hat dunkle Haare, dunkle Augen u breite Wangenknochen. Er war mit einem dunklen Sweatshirt u einer Jeanshose bekleidet. Er sprach Arabisch. Der Täter könnte an der rechten Seite seines Gesichts verletzt sein. Hinweise (…)“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3449272

    Krefeld: 11-Jähriger beraubt
    „Gegen 18:10 Uhr spielte der Krefelder Pokemon Go auf dem Weidenbruchweg. Ein junger Mann sprach den 11-Jährigen an, schubste ihn und nahm das am Boden liegende Mobiltelefon des Jungen. Er flüchtete in Richtung Greifenhorstpark. Der Junge wurde leicht verletzt. Der Mann soll circa 18 Jahre alt sein, 1,70 m groß, hat einen dunklen Teint und trug eine graue Schirmmütze mit einem roten Bullenkopf, eine dunkelgrüne Sweatjacke mit weißen Bändern, eine blaue Hose u blaue Schuhe. Hinweise(…)“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/3449024

  53. #25 pragmatikerin

    Vor Ort wissen laut Zeitung alle, was passiert ist: „Rechte“, „Hetzer“ und „Rassisten“ haben die „Menschenfreundin“ angefeindet. Das hat ihr so zu schaffen gemacht, dass sie keinen Ausweg mehr wusste.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass der Anteil instabiler Persönlichkeiten unter den postmenopausalen „Flüchtlingshelferinnen“ (im vorliegenden Fall war die „Menschenfreundin“ seit über 20 Jahren als „Flüchtlingshelferin“ aktiv!)enorm hoch ist.

    Vielleicht hat sie sich unglücklich in einen Zögling verliebt oder wurde unerträglich mit der Verzerrung ihrer Realitätswahrnehmung konfrontiert oder es war einfach an der Zeit.

    man wird zynisch in diesen Zeiten…

  54. #66 sunsamu

    Sodomie ist strafbar, weniger aus moralischen denn aus Tierschutzgründen.

    Eine sodomistische Handlung dürfte einen „Flüchtling“ in Deutschland schneller außer Grenzen bringen als ein nachmittäglicher Besuch im Hallenbad.

  55. #68 pragmatikerin

    Yep…genau so habe ich mir die Anamnese vorgestellt. Entspricht genau meinen Erfahrungen. Psychische Stabilsierung mittels Helfersyndrom. Wenn da was zu verrutschen droht, gibts denn horror vacui.

  56. OT aber direkt zu Ausländergewalt und Feedback von mir:
    Ich wurde gebeten, die Allgemeinheit bzgl. des Mordes / Körperverletzung mit Todesfolge vom 3. Juni 2015 in Mannheim (vorgestern bei XY Fahndung) auf dem laufenden zu halten:
    Der Südländer hat sich gestern gestellt!

    Wenigstens bei all dem Leid der Hinterbliebenen eine ganz kleine Linderung, dass der Mörder nun hoffentlich nun 3xlebenslang hinter Gittern kommt.
    (Verschärferung des Strafmasses für 1,5 Jahren Nicht-Meldung ?!? Ach was !) Aber bei unserer Justiz zweifel ich leider dran…
    (@ Mod: Stelle das noch in einem weiteren Thread ein, wenns Recht ist! Finde überregional nix, bei blind.de z.B. kein Thema?)

  57. Und da wundern die sich da oben allen Ernstes, wenn „Volksverräter“ gerufen und AfD gewählt wird?

  58. @ #73 ratloser (07. Okt 2016 12:22)

    …nennt sich Zoophilie.
    Mit Sodomie ist meistens, vor allem früher, Homosexualität gemeint.

  59. @ #63 Libero1 (07. Okt 2016 10:41)
    #46 hydrochlorid

    Weitere deutsche Schleuser am Werk

    Hier sind weitere:

    Mit diesem Mammuteinsatz steigt die Zahl der von Sea-Eye in den zwölf Missionen seit April 2016 vor dem Ertrinken geretteten Menschen auf insgesamt 4868. Insgesamt wurden alleine am 3. Oktober von den verschiedenen privaten Hilfsorganisationen rund 5600 Menschen aus Seenot gerettet.
    ————————-

    und hier die Kontaktdaten:

    Deutsche Schleuser:

    Sea-Eye e.V.
    Vorsitzender Michael Buschheuer
    Wiener Straße 14, 93055 Regensburg
    Tel. 0170-7097464
    und 0171-3621390

    2. Vorsitzende: Hannelore Korduan
    Telefon: 0177-3698888

    VR 201153, AG Regensburg

    Schiffe: Sea-Eye und Speedy
    „„Speedy“ ist am Freitag, 9. September 2016 von der libyschen Küstenwache gekapert worden und befindet sich seither an einem unbekannten Ort in Libyen. Nach der Freilassung der Besatzung bemühen wir uns jetzt um die Herausgabe des Bootes.“

    Unterstützer der nicht dem interationalen Seerecht entsprechenden Schleuserei:

    Der Meßkircher Unternehmer und Stadtrat Thomas Nuding (Freie Wähler) als Kapitän der „Sea-Eye“.

    Das Unternehmen Nuding GmbH:
    Nuding GmbH Meßkirch
    Heizung· Lüftung · Sanitär
    Trettenfurt 8, 88605 Meßkirch
    Telefon 07575 / 92410
    Ulm HRB 710850
    Geschäftsführer: Thomas Nuding

  60. In Düsseldorf ist es schon fast Folklore das alte Frauen ausgeraubt werden. Eine 84jährige wurde innerhalb von zwei Monaten, nach dem Einkaufen, drei mal ausgeraubt, geschlagen und auf den Boden geschubst. Täter „Jugendliche“, „mit schwarzen Haaren“. Mehr Täterbeschreibung gibt es nicht, könnte ja die Bürger „verunsichern“.

    Die Ergebnisse der Polizeisonderkommission „Casablaca“ wollte man in Düsseldorf unter Verschluß lassen. Was es nicht geben darf das gibt es auch nicht,

    http://www.ksta.de/23450960
    Im Sommer 2014 hat sie deshalb das „Analyseprojekt Casablanca“ aufgesetzt. „Es handelt sich um rund 2200 Männer, die überwiegend aus Marokko stammen und denen wir rund 4400 Straftaten zur Last legen“, sagt Polizeisprecher Markus Niesczery und bestätigt damit einen internen Ermittlungsbericht.

  61. #76 Smile (07. Okt 2016 12:48)

    OT aber direkt zu Ausländergewalt und Feedback von mir:
    Ich wurde gebeten, die Allgemeinheit bzgl. des Mordes / Körperverletzung mit Todesfolge vom 3. Juni 2015 in Mannheim (vorgestern bei XY Fahndung) auf dem laufenden zu halten:
    Der Südländer hat sich gestern gestellt!
    Wenigstens bei all dem Leid der Hinterbliebenen eine ganz kleine Linderung, dass der Mörder nun hoffentlich nun 3xlebenslang hinter Gittern kommt.
    ————-

    Wenigstens 3, höchstens 10 Jahre. Mehr ist da nicht drin. Dass sich der Täter bislang nicht gemeldet hatte, spielt keine Rolle. Er kann ja behaupten, dass er gar nicht wusste, dass er ein Opfer zurückgelassen hat. Südländer, der Sprache nicht mächtig, nix verstehen, nix lesen deutsch Zeitung…. Womöglich bekommt er noch einen Bonus, weil er sich jetzt freiwillig gemeldet hat.

  62. Stuttgart
    Ein bislang unbekannter Mann hat am Freitag (07.10.) an der Straße Neue Brücke eine 25-jährige Frau sexuell belästigt und ihr dabei an die Brust und in den Schritt gefasst. Die junge Frau war gegen 02.35 Uhr alleine zu Fuß unterwegs, als sie von dem Unbekannten zunächst um einer Zigarette gebeten wurde. Als sie den Weg ohne zu reagieren fortsetzte, hielt sie der Unbekannte fest, bedrängte sie und griff ihr mehrfach an die Brust sowie unter den Rock. Die Frau konnte sich schreiend aus dem Griff des Mannes befreien und flüchten. Der als nordafrikanisch beschriebene Unbekannte soll zirka 35 bis 40 Jahre alt, schlank und etwa 160 Zentimeter groß sein. Er hatte kurz rasierte dunkle Haare mit auffälligen Geheimratsecken und sprach gebrochenes Deutsch mit ausländischem Akzent. Bekleidet war er mit einer sehr hellen verwaschenen Jeans und langärmliger Oberbekleidung. Ein unbekannter Begleiter des Verdächtigen blieb während des Übergriffs unbeteiligt im Hintergrund. Zeugen werden gebeten, sich mit den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen. http://www.zvw.de/inhalt.stuttgart-junge-frau-sexuell-belaestigt.afc608d3-4df3-4dc3-8f25-0e222f99e4ad.html

  63. Muss das Schicksal die alte Dame 90 Jahre alt werden lassen, um DAS noch erleiden zu müssen?

    Schlimm.

  64. #86 Ratanero (07. Okt 2016 14:51)

    Oder die Holzkohle für die Shisha wurde wieder mal auf der rotglühenden Herdplatte angezündet…

  65. Der einheimischen Damenwelt droht bei der Völkerwanderung ganz besonderes Ungemach

    Wer weiß, daß es sich bei den Scheinflüchtlingen zu über 90% um junge Männchen handelt, der weiß auch, daß damit der einheimischen Damenwelt bei der Völkerwanderung ganz besonderes Ungemach droht. Während die einheimischen Mannsbilder wohl von den fremdländischen Eindringlingen nur auf eine mehr oder wenige schmerzvolle Art und Weise zu Tode gebracht werden dürften (mit vielleicht etwas Verstümmelung und Quälerei, um an versteckte Wertsachen zu kommen), wartet auf die einheimischen Frauen nämlich die Schändung und sofern sie diese überleben sollten – was bei der Masse der Eindringlinge und deren Vorlieben nicht unbedingt zu erwarten ist – die Sklaverei. Daher sei den einheimischen Damen dringend geraten es der Keltenkönigin Boudicca, der Schildmaid Herwör aus der nordischen Sage oder der Johanna von Orleans gleichzutun und es mit dem Dichter Vergil zu halten: „auf, sterben, und stracks in die Waffen gestürzet. Nur ein Heil ist Besiegten, durchaus kein Heil zu erwarten!“

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  66. Der hier (>Phantombild >>>grusel) ist an die Falsche geraten und hat auf die Fresse gekriegt. Mit 90 (sie kam übrigens aus der Kirche am Sonntagmorgen) schafft man das nicht mehr:

    Täter sprach Arabisch

    Der Mann, der Arabisch sprach und ein südländisches Aussehen hatte, riss sein Opfer zu Boden und versuchte, sich an ihr zu vergehen.

    Doch er hatte die Rechnung ohne die junge Dame gemacht: Die 34-Jährige kämpfte mit dem Brutalo und schlug ihm ins Gesicht. Daraufhin flüchtete der Sex-Täter in Richtung Emmastraße. Bei der handgreiflichen Auseinandersetzung trug allerdings auch die Frau Verletzungen davon.
    – Quelle: http://www.express.de/24855526 ©2016

    http://www.express.de/duesseldorf/sex-ueberfall-im-volksgarten-frau-schlaegt-taeter-in-die-flucht—im-wahrsten-sinne—-24855526

  67. Kleine Mädchen und Jungs, Frauen ALLEN Alters, gibt es etwas woran sich diese Kreaturen aus der Wüste nicht vergreifen? Das sind Bestien die mit einem Menschen nichts gemeinsam haben.

  68. Nicht alles was auf zwei beinen geht ist ein Mensch!

    Imi Sde-Or, Krav Maga Großmeister

  69. Die print-Ausgabe des Express hat übrigens gestern als Titelstory eine erschreckende Liste der fortwährenden Serie von Überfällen auf Seniorinnen in Düsseldorf veröffentlicht.
    Ist natürlich nicht online, könnte ja weiter verbreitet werden und die alten Damen vom CDU-Wählen abhalten:

    Bundesdelegiertenversammlung in Magdeburg

    Senioren-Union unterstützt Merkel
    Bundeskanzlerin Merkel war am Freitag zu Besuch in Magdeburg. Sie hat den älteren CDU-Mitgliedern ihre Politik erklärt – und konnte gestärkt wieder abreisen.

    http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/landespolitik/merkel-senioren-union-magdeburg-100.html

    Es geschah im Hausflur ihrer Wohnung am Volkardayer Weg in Lichtenbroich. Die 65-Jährige war vom Einkaufen zurückgekehrt, als sie plötzlich einen Mann im Hausflur wahrnahm.

    Gewaltsam riss er ihr den Schmuck vom Hals

    Der Unbekannte ging auf sie zu, riss ihr gewaltsam den Schmuck vom Hals und flüchtete. Beschrieben wird der Täter als ungefähr 25 Jahre alt, Vollbart, circa 1,75 groß, südländisches Aussehen.
    – Quelle: http://www.express.de/24392398 ©2016

    Phantombild:
    http://www.express.de/duesseldorf/halsketten-raeuber-erneut-wurde-seniorin-im-duesseldorfer-norden-ueberfallen-24392398
    (vom 14.07.16, 09:05 Uhr, neuere Nachrichten dazu gehen nicht mehr online)

  70. Nichts von all diesen Fällen in den Medien.

    Begrünung dieser Medien:
    Es könnte zu „falschen“ Schlüssen kommen.

  71. Feige Hunde sind das, die sich an alten und behinderten Menschen vergreifen.

    Handtaschenraub im Alten Botanischen Garten
    München, 05.10.2016. Eine 72-jährige Münchnerin ging am Dienstagabend, 04.10.2016, um 20.10 Uhr, zu Fuß durch den Alten Botanischen Garten. Da die Frau auf zwei Gehhilfen angewiesen ist, trug sie ihre Tasche quer über dem Oberkörper.

    Kurz vor Erreichen der Sophienstraße näherten sich zwei unbekannte Männer von hinten, wobei einer der Täter der Frau ihre Tasche entriss.

    Anschließend trennten sich die beiden Täter, wobei einer in Richtung Hauptbahnhof, der andere in Richtung Charles Hotel flüchtete.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den beiden Männern verlief leider ohne Erfolg.

    Täterbeschreibung:
    Bei den Männern handelt es sich nach Angaben der beraubten Frau um Schwarzafrikaner, wobei einer 160 cm, der andere zwischen 180 und 190 cm groß ist. Zum Alter konnte die Dame nichts angeben. http://www.nachrichten-muenchen.de/index.html?art=35657

  72. Das Merkmal „südländische Erscheinung“ ist im Grunde genommen (wie besonders in diesem Fall) eine Frechheit!

    Nach versuchtem schwerem sexuellen Übergriff im Volksgarten – Polizei fahndet mit Phantombild nach dem Täter
    06.10.2016

    Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nach einem Unbekannten, der vergangenen Samstagmorgen eine 34-Jährige überfallen und verletzt hatte.

    Die Frau war zwischen 5.30 Uhr und 6 Uhr im Volksgarten unterwegs, als der Täter sie von hinten angriff und zu Boden riss. Das Opfer setzte sich massiv zur Wehr. Der Mann flüchtete in Richtung Emmastraße.

    Der Unbekannte ist etwa 25 bis 35 Jahre alt. Er ist schlank und hat eine südländische Erscheinung. Er hat dunkle Haare, dunkle Augen und breite Wangenknochen. Er war mit einem dunklen Sweatshirt und einer Jeanshose bekleidet. Er sprach Arabisch. Der Täter könnte an der rechten Seite seines Gesichts verletzt sein. Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 12 unter Telefon 0211-8700. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3449272

  73. Noch ein kleines Küchenbrändle, von zwei kleinen, bärtigen Rackern verursacht.

    Limburg-Weilburg – 7.10.2016

    Am Freitag um 00.47 Uhr wurde dann ein Brandmelder in einer Asylbewerberunterkunft in der Straße „Mönchberg“ in Hadamar ausgelöst. Ursache hierfür war ein Brand in der Küche der Unterkunft. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Die Ermittlungen in diesem Fall richten sich zurzeit gegen zwei 14-jährige Bewohner der Unterkunft, die im Verdacht stehen, den Brand verursacht zu haben. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50153/3450048

  74. Man stelle sich mal vor, wenn ein NPD-Mann eine
    90jährige , möglichst noch von dunkler Hautfarbe,
    vergewaltigen würde.

    Was dann wohl in dieser bunten Republik los wäre.

    Aber unsere eigenen Leute zählen wohl nicht.

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