Seit Jahren wenden sich die offiziellen Veranstaltungen zum Volkstrauertag gegen den Sinn und Zweck, der ihnen ursprünglich zugedacht war. Statt der Trauer um die eigenen Toten, die durch Krieg und Gewaltherrschaft umgekommen sind, geht es um Schuldbekenntnisse und Bußexerzitien, die in der Aufforderung münden, „gerade wir als Deutsche“ müßten „Lehren“ aus der Geschichte ziehen. Diese bestehen in der Akklamation einer Politik, die die Grundlagen des eigenen Landes unterminiert.

In diesem Jahr wurde das Motto „Flucht und Vertreibung“ gewählt. Hoffnungen auf ein nachgeholtes Eingedenken verdrängter Verluste und Leiden aber sind vergeblich. Es geht um die Legitimierung der Grenzöffnung und der Massenzuwanderung. Dafür ist der verlorene deutsche Osten noch gut genug.

Die vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge herausgegebene „Handreichung“ zum Volkstrauertag enthält den Redevorschlag einer promovierten Historikerin, die akribisch aufzählt, was Deutsche im Zweiten Weltkrieg angerichtet haben. Daran schließt sich der Satz an: „Wir erinnern uns aber auch an die zivile deutsche Bevölkerung, die im Krieg durch Bomben und Gewalt starb.“ Was wenigstens an diesem einen Tag die Hauptsache sein müßte, ist hier zu einem gnädigen Zugeständnis verkommen.

(Fortsetzung des Artikels von Thorsten Hinz hier in der JF)

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102 KOMMENTARE

  1. Welchen Politiker gibt es schon, der einen Kranz vor den eigenen Gefallenen ablegt und der das leidige Thema der Schuld endlich beendet. Das sind lauter feige Flaschen die Kritik fürchten wie der Teufel das Weihwasser.

  2. Es ist besonders erbärmlich, daß der Mio tapferer Soldaten, die für uns ihr Leben gaben, nicht mehr gedacht wird.
    Stattdessen errichten die Herrschenden Denkmäler für Deserteure und Homosexuelle.

    Die Losung im 1. und 2.Weltkrieg hieß:

    „Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen!“

  3. Lügenpresse und GroKo geben echt keine Ruhe bevor nicht jeder Deutsche aus tiefster Überzeugung für sich selbst proklamiert „Je suis ja sowas von Scheiße und nicht besser als der Dreck unter Erdogans Fingernägeln (gepriesen sei sein Name!)“
    Bis dahin ist aber noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten – bis jetzt sind ausschließlich SPD- und Grünen-Wähler zu dieser Überzeugung gelangt.

  4. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Kölner-Vergewaltigungs-Pogrom!

    Bald jährt sich der Kölner Vergewaltigungs-Pogrom an dt. Frauen und Mädchen durch moslemische Ausländer (Merkels Gäste).

    Wird es eine Gedenktafel auf der Domplatte geben?

    Wird es eine Gedenkrede geben?

    Wird dieser Tag zum Volkstrauertag?

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Für SPD-Jäger waren es ja nur Taschendiebstehle.

  5. Es ist schon riechtig das es diesen Totensonntag gibt denn er zeigt unsere westeuropäische Zukunft voraus und nicht mehr weshalb es diesen Tag einmal gegen hatte. Wenn sich das untergehende Volk nicht besinnt und weiter in ihrem Selbstmord weiter mitarbeitet, wie bisher und aus lauter Angst vor den Verantwortlichen und dem Zirkusverein das sich blöder weise auch noch Justiz nennt, sich in die Hinterste Ecke verkrichen, anstatt wie damals die Ossis ihre aufgezwungenen DDR zur Strecke gebracht haben. Doch hier zeigten diese „Ossis“ wo es an Mut gegenüber den Wessis nicht gemangelt hat und so auch die Pergida mit ihren Zulauf gegenüber den Wessis, die sich lieber den Garaus machen lassen, als das zu tun wo es mangelt und diese Stasiregierung zum Teufel jagt und dahin bringt wohin dieses Miszeug gehöhrt. in den Knast damit. Vielleicht wird man im Westen endlich aufwachen wenn sie durch die grünen nazis gezwungen werden eine Sauerstoffsteuer zu zahlen denn man will einfach nicht lernen was diese grünen Nazis einmal endstehen lies. Das war die Stasi und so ist auch ihre Politik zu sehen.

  6. Also, es gibt einfach eine Sache:

    ALLE GEHEN ZU DEN ÖRTLICHEN KRIEGSGRÄBERN, UND PFLEGEN DIE!

    Tätiges Angedenken – mit Bewegung an frischer Luft!

  7. Wer sich 365 Tage im Jahr vor den Toten anderer Länder nicht tief genug in den Staub werfen kann und gleichzeitig auf die Gräber der Ahnen spuckt, der muss sich nicht wundern, wenn es mit dem Land den Bach runtergeht.

    „Die Kultur eines Volkes erkennt man daran, wie sie mit ihren Toten umgeht” Perikles, 500 v. Chr.

  8. Wie ein Volk seine eigenen Toten behandelt zeigt an, wie es mit dem Verhältnis zu sich selbst bestellt ist.

    Wenn ich an einem Kriegerdenkmal vorbeikommen, denke ich an meine Großväter, an Köln und Dresden in Schutt und Asche. Das ist doch völlig normal! Will mir nicht in den Sinn, wie man ausschließlich an deutsche Untaten denken kann, und dann ganz zuletzt „auch“ an deutsche Gefallene.

  9. Was soll das Geschwafel unserer Politiker anläßlich des Volkstrauertages. Ständig soll uns Deutschen zu diesem Tag Reue und Schuldgefühle überkommen. Krieg war und ist niemals die Lösung aller Probleme. Unsere dt. Soldaten die ihr Leben hingaben für eine Sache für die es sich nicht lohnte sein Leben zu verlieren gilt ebenfalls unser Mitgefühl. Trotzdem zeigen Merkel samt der Flintenuschi keine Einsicht und rasseln wieder mit dem Säbel, schicken wieder deutsche Soldaten in die derzeitigen Kriegsherde der Welt. Also ihr Heuchler haltet euer Maul und behaltet eure Krokodilstränen. Ihr blast doch schon wieder zu einem Feldzug gegen Russland obwohl ihr wißt, daß das zu einem erneuten Fiasko führen wird. Immer schön den Amis gehorchen, wenn der überall auf der Welt zündelt. Zieht endlich die richtigen Lehren aus zwei Weltkriegen ihr Dummköpfe !!!!

  10. Der Volkstrauertag müsste auch um die Opfer des leisen, langsamen Bürgerkrieges der Zuwanderer gegen Einheimische gedenken.

    So wie in „das Schlachten hat begonnen“ von Akif Pirincci beschrieben.

    Ob auch die folgenden Opfer Opfer von Bereicherung und Merkel-Gästen und Invasoren sind????

    FREIBURG _ ENDINGEN

    Vergewaltigung und Mord an zwei Frauen.

    Hier ein Bild der beiden Opfer:

    https://pl.vc/19lu0v

    Bitte schnell runterladen! Bevor es verschwindet!

  11. Tatsächliche – oder vielfach auch unterstellte – Untaten der einen Seite mit den Untaten der anderen dergestalt zu „relativieren“, als könnten die der einen die der anderen jemals aufheben, wäre nicht einmal nach dem Kriegsvölkerrecht möglich. In der Bunten Republik, die selbst nicht nur an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen beteiligt, sondern auch Volksverhetzer und Deutschlandhasser schützt und ihre rechtmäßige Bestrafung vereitelt, Menschen mit allzu abweichenden Meinungen aufgrund fragwürdiger und grundgesetzwidriger „Rechtsprechung“ dafür jedoch einlochen läßt (dies gerne auch noch in hohem Alter) geht sogar das.

    Insofern ist es eine Tatsache, daß der ehemalige „Volkstrauertag“, unter Mißbrauch dessen, was er einst sein sollte und wieder werden muß, zu einem Propaganda-Instrument vorherrschender „Geschichtsdeutung“ verkommen ist. Es ist an der Zeit, dies zu ändern. Auch die deutsche Nation muß über ihre Toten, nicht nur bezüglich der Millionen Bomben- und Vertreibungsopfer, sondern auch der eigenen gefallenen Soldaten, trauern können – und dies ohne die „Vorzeichen“, die uns durch eine stets diktatorisch daherkommende politische Korrektheit aufoktroyiert werden sollen.

    Solange allein der Begriff „Volk“, dies gar noch in Verbindung mit „deutsch“, von Vertretern einer wahnhaften Ideologie jedoch als Ausdruck einer so genannten „völkischen Ideologie“ oder dergleichen verunglimpft wird, was nicht zuletzt auf eine mangelhafte Bildung derer schleißen läßt, die sich darin betätigen, solange sind wir weit entfernt von dem, was auch nur ansatzweise etwas mit einer Normalität zu tun haben könnte.

    Kommt eine AfD in Regierungsverantwortung, wird sie sich auch diesem Themenfeld zu stellen haben.

  12. Insgesamt 7 Mitglieder meiner Familie sind in den letzten beiden Weltkriegen für Ihr Deutsches Vaterland gefallen.
    Sie waren alle freiwillig zu den Waffen geeilt, um die Heimat vor den niederträchtigen Feinden zu schützen, genau so, wie es die Überlebenden In meiner Familie taten. Die meisten von ihnen wurden mindestens mit dem EK ausgezeichnet.
    Sie waren in Flandern, an der Somme, bei Ypern, bei Tannenberg, auf dem Kreuzer Goeben im Mittelmeer und – später unter der türkischen Flagge – im schwarzen Meer, später dann in Polen, Belgien, beim Frankreichfeldzug, in Rußland auf dem Vormarsch und zurück bis nach Ostpreußen, von wo aus sie mit einem der letzten Schiffe über Pillau evakuiert wurden. Sie kämpften in der Normandie, in den Ardennen und im Hürtgenwald.
    Die Überlebenden waren zum Teil über Jahre nach dem Krieg noch in Gefangenschaft, wo auch einer sein Leben lassen mußte.

    Im Kampf um die Freiheit des Reiches war Ihnen keine Last zu schwer. Sie gaben ihre Jugend und vielfach ihr junges Leben um den Fortbestand der Heimat und des Deutschen Volkes zu schützen und zu sichern.

    Ich gedenke heute in Demut und tiefer Dankbarkeit allen gefallenen und bereits verstorbenen deutschen Kämpfern der Weltkriege und auch den noch lebenden deutschen Soldaten des letzten Weltkrieges des mutigen und heldenhaften Einsatzes für Ihr Deutsches Vaterland.

    EWIG LEBT DER TOTEN TATENRUHM !

    EHRE IHREM ANDENKEN !

    AHU !!!

  13. AfD Hamburg hat 3 neue Fotos hinzugefügt.

    Es reicht!

    Wir haben den Alt-Parteien in der Vergangenheit gezeigt, dass wir mit deren Politik nicht einverstanden sind. Wir hatten und haben den Mut die Wahrheit auszusprechen und wir sagen, dass was sich andere nur noch hinter vorgehaltener Hand trauen zu sagen.

    Im letzten Jahr haben wir durch unsere Demo im Berlin die Alt-Parteien zum Zittern gebracht. Jetzt wird es Zeit den Alt-Parteien in Hamburg das Fürchten zu lehren. Beim letzten Mal haben wir noch die Füße stillgehalten, aber wenn Ihr jetzt den gleichen Mut beweist und unsere Teilnehmerzahl ausreichend groß ist, um gesehen zu werden, garantieren wir Euch, dass wir diesmal marschieren werden. Wir werden nicht zurückweichen. Ob Regen oder Sturm wir lassen uns nicht aufhalten. Wir werden zusammenstehen und gehen. Auf eine erfolgreiche Demo.

    Das Thema der Demo lautet: „Die Opfer von Straftaten nicht vergessen – mehr Sicherheit für Hamburg. Polizei und Justiz müssen endlich durchgreifen.“

    Aufstellort: Heidi-Kabel-Platz, 20099 Hamburg (direkt am Hauptbahnhof – Ausgang Kirchenallee), gegenüber vom Deutschen Schauspielhaus bzw. Ohnsorg-Theater. Anreise bitte mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, S-Bahn, U-Bahn, Regionalverkehr und Fernverkehrszüge). Es gibt nicht ausreichend Parkplätze vor Ort.

    Aufstellzeit: am Samstag, den 19. November 2016 um 14:30 Uhr

    PS: Auch ohne Anmeldung seid Ihr herzlich willkommen.

    https://www.facebook.com/afd.hamburg/posts/1466728420004013

  14. OT

    STREIT UM PARKVERBOT ESKALIERT IN DÜREN
    Vater greift mit Söhnen Polizei an – 10 Verletzte!


    Die Ordnungsamt-Mitarbeiterin forderte Unterstützung an, rief die Polizei. Als die Beamten ankamen, stürmte das Trio auf sie los! Ein Polizeisprecher: „Die Beamten waren am Einsatzort roher Gewalt und Aggression ausgesetzt.“

    Erst weitere Polizisten konnten die Wüteriche, deutsche Staatsbürger mit türkischem Migrationshintergrund im Alter von 46, 27 und 25 Jahren, endlich festnehmen. Da waren allerdings zehn Beamte zum Teil so schwer verletzt, dass sie in Krankenhäuser eingeliefert werden mussten – eine Beamtin wird sogar stationär behandelt.

    http://www.bild.de/regional/koeln/dueren/knoellchen-keilerei-dueren-48735096.bild.html, Bild, 13.11.2016 – 10:46 Uhr

    Die Headline zu lesen hätte eigentlich schon gereicht. …

  15. #18 Pedo Muhammad (13. Nov 2016 12:45)

    „Toleranz“ oder was Linke dafür halten war ja gerade die Ursache dafür, dass Bataclan passieren konnte.

    Die Lehre aus Bataclan (oder Paris, Brüssel, Ansbach und Würzburg, New York etc) kann daher nur lauten: Keine Toleranz dem Islam.

  16. „Gerade wir als Deutsche müssen „Lehren“ aus der Geschichte ziehen!

    Ich kann dieses linksgrün versiffte Geschwurbel nicht mehr hören.

    Einen SCHEISS muß ich!!!

  17. @ #22 Heisenberg73

    #18 Pedo Muhammad

    „Toleranz™“ oder was Linke dafür halten war ja gerade die Ursache dafür, dass Bataclan passieren konnte.

    Bingo! 🙂

    ‚Toleranz gegenüber INtoleranz ist Selbstmord!‘
    –Robert Spencer

  18. „Ich hatt‘ einen Kameraden
    einen besseren find’st du nicht
    die Trommel schlug zum Streite
    er ging an meiner Seite
    im gleichen Schritt und Tritt Eine Kugel kam geflogen
    gilt sie dir oder gilt sie mir?
    Sie hat ihn weggerissen
    er liegt zu meinen Füßen
    als wärs ein Stück von mir Will mir die Hand noch reichen
    derweil ich eben lad
    kann dir die Hand nicht geben
    bleib du im ew’gen Leben
    mein guter Kamerad“

  19. Aufgemerkt!
    Wieviel Schuld haben die Journalisten am Tausendjährigen Reich?
    Damals wurden alle Anweisungen 1:1 vom Propaganda Minesterium
    in der Presse verbreitet insbesondere Karriere geile Journalisten haben sich dabei hervor getan!

    Gleiches und Ähnlichkeiten sind im Jahr 2016 zu fast 100% Festzustellen.
    Zusätzlich hat ein Presserat den Journalisten mit Resten von Gewissen einen Maulkorb verpasst.
    Den Volkstrauertag zu Rot Roter Propagander zu Misbrauen ist nur die Spitze der Propaganda um das Selber Denken dem Pöbel zu verbieten..

  20. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gehörte früher mal zu den Organisationen, die von mir Spenden bekamen. Ebenso – lacht nicht – SOS Kinderdorf. Lange, lange ist es her… Die einzigen, die von mir noch Geld bekommen, ist die DGzRS.

  21. Der Volksbund wurde auch kräftig auf Links gewendet.

    Volksbund Kriegsgräberfürsorge seit 2013

    Vorsitzender: Markus Meckel SchariaPD

    Noch Fragen?

  22. Erinnern Winfried Fukukretschmann und Jürgen Trittin-Dosenpfand auch an die Millionen Opfer der Killing Fields durch das grüne Idol Pol Pot?

    Erinnern Katja Kipping und Gregor Gysi auch an die Millionen Gulagtoten, Maueropfer und durch die Stasi ruinierten „DDR“-Bürger?

    Wird nicht auch von den linken und grünen Faschisten Auschwitz instrumentalisiert um von den eigenen Verbrechen abzulenken?

  23. Merkel trauert, weil ihr Ostfeldzug gegen Russland ins Stocken gerät – und sie kann um den Islamischen Staat trauern, der ebenfalls ins Wanken gerät.

  24. Berlin hat gewählt, aber wo sind die Tierschützer von Peta, vier Pfoten u. dem deutschen Tierschutzbund, wenn man sie mal braucht

    OT,-….Meldung vom 11.11.2016 – 16:41

    Migranten fressen Schwäne ausTiergarten

    Illegale Camper verspeisten Schwäne im Tiergarten

    Mehrere Lager von Campern im Tiergarten sind bereits am Donnerstag geräumt worden – auch weil sie Tiere getötet haben.Der Bezirk Mitte hat mit Hilfe der Polizei jetzt mehrere Lager sogenannter Wildcamper im Großen Tiergarten sowie dem Umfeld der Parkanlage räumen lassen. Das teilte der neue Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel (Grüne) am Freitag mit. Die provisorischen Unterkünfte, in denen sich überwiegend Menschen aus Osteuropa, aber auch aus Italien aufhielten, haben sich demnach am Zooverbindungsweg und an der Lessingbrücke befunden. In den wilden Camps würden „zumeist EU-Bürger ohne Sozialhilfeansprüche“ übernachten, die hygienische Situation sei „katastrophal“, so der Bezirksbürgermeister.Bei allem Verständnis für die schwierigen Lebensumstände könnte das wilde Kampieren im Gartendenkmal Großer Tiergarten nicht toleriert werden. Neben der Vermüllung habe sich das Problem ergeben, dass von den Camp-Bewohnern im Tiergarten lebende Tiere zur Nahrungsbeschaffung getötet werden. Laut „Tagesspiegel“ handelte es sich dabei um Schwäne. Von Dassel spricht zudem von „zunehmender Aggression der dort lebenden Menschen gegen die Dienstkräfte des Straßen- und Grünflächenamtes“.Der Bezirksbürgermeister wies darauf hin, dass das Land Berlin allen Menschen in Not bis Ende März Übernachtungsplätze mit ausreichenden Essens- und Waschmöglichkeiten anbietet. Vom Senat fordert er aber eine weitere dauerhafte Einrichtung speziell für EU-Bürger ohne Sozialleistungsansprüche. Von Dassel dankte allen Einsatzkräften für ihr besonnenes Agieren. Vor allem die durch das Jobcenter vermittelten Reinigungskräfte hätten unter schwierigen Bedingungen tätig werden müssen. 25 Kubikmeter Müll wurden entsorgt.Im August hatte der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ein illegales Camp an der Heilbronner Straße räumen lassen, in dem etwa 50 Roma aus Rumänien kampierten. Dort waren etwa 100 Kubikmeter Müll entfernt worde. http://m.morgenpost.de/bezirke/mitte/article208700725/Illegale-Camper-verspeisten-Schwaene-im-Tiergarten.html?google_editors_picks=true

  25. #21 Made in Germany West (13. Nov 2016 12:49)

    In China, Russland oder den USA wäre nicht ein einziger Polizist verletzt worden und die ganze mohammedanische Großfamilie käme erst in den Knast und würde dann ausgewisen.

    Aber Hannelore Kraft opfert keine SPD-Wähler ein halbes Jahr vor den Wahlen im Kalifat NRW.

    Arme NRW-Polizisten und bald ist Silvester!

  26. Früher Propaganda Ministerium
    Heute:
    Sogenannte Denkfabriken( ala Kahane Stiftung)
    um Steuer Milliarden anzugreifen …..

  27. #32 Waldorf und Statler (13. Nov 2016 13:02)

    Lässt die linksgrüne BürgermeisterIn Monika Herrfrau die Berliner Symfoniker zum Fastenbrechen im Tiergarten mit Tschaikovskis Schwanensee aufspielen?

  28. Volkstrauertag 2016

    Der letzte radikalantideutsche Volkstrauertag?

    Gut möglich, nämlich dann wenn Trump ernst macht und die linken Neocons in den USA in Zwangsrente schickt, wonach es derzeit aussieht. Dann kann es auch in Deutschland schnell gehen. Denn die US-Neocons sind eng per Transatlantik-Inzucht mit den BRD-Neocons in C*DU/C*SU/SchariaPD/Grünen/Linkspartei vernetzt.

    Vielleicht hält nächstes Jahr schon Gauland die Rede zum deutschen(!) Volkstrauertag.

  29. „Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt. “

    Leopold von Ranke

  30. Volkstrauertag! Der erste deutsche Volkstrauertag soll in erster Linie dem Ehrengedenken unserer im Weltkriege gefallenen Väter, Brüder und Söhne gewidmet sein. Es ist nur zu wünschen, daß sich diese ernste Feier recht tief und fest und feierlich, auch ohne viele Reden und Gesänge, aus dem ureigenen deutschen und menschlichen Empfinden heraus geltend macht in den Herzen des ganzen Volkes.“
    Cellesche Zeitung|Den Gefallenen

  31. #31 Mindgre (13. Nov 2016 13:00)

    Auf den Punkt gebracht. Sie wollte ja schon seinerzeit gegen den Irak mitmarschieren und hat sich schon so auf den Feldzug gegen Russland (nach dem gegen Syrien) gefreut.

    Der Angriff gegen Syrien ist ein klarer Fall für Den Haag, die subversiven Aktivitäten in der Ukraine auch.

  32. Immer noch ein probates Mittel, das Volk dumm und klein zu halten. Es wird auch die nächsten Jahrzehnte funktionieren dank Michels Blödheit und Phlegma.

  33. #36 Waldorf und Statler (13. Nov 2016 13:02)
    „Migranten fressen Schwäne aus Tiergarten“.

    Das ist Merkels Ende. Vergewaltigung, Raubmord, Kinder Begrapschen, all das ist den Deutschen egal. Aber Schwäne Fressen müsste eigentlich einen Aufschrei geben.

  34. #31 Mindgre (13. Nov 2016 13:00)

    Merkel trauert, weil ihr Ostfeldzug gegen Russland ins Stocken gerät – und sie kann um den Islamischen Staat trauern, der ebenfalls ins Wanken gerät.
    ——————————————
    Zu Frau Merkel und Ihrem Ostfeldzug habe ich eine besondere Meinung.

    Denke tätsächlichn, dass Frau Angela Merkel gegen Russland in den Krieg ziehen wollte (Nato).

    Die ganze Hinhaltetaktick konnte man letztlich seit 2014 sehr gut beobachten. Denn die ganzen pseudo-Verhandlung mit Putin, sollten eine Art Beruhigungspille sein. Nebenbei baute die Nato die Ostfront auf.

    Wäre Merkel tatsächlich an einer Deeskalation interessiert gewesen, hätte Sie sich auch laut stark eingesetzt.

    Bei Angela Merkel ist die Maske gefallen. Es ist nur noch eine Frage der zeit, bis Sie zurück tritt, oder aus dem Amt gejagt wird.

    Gott sei Dank hat Trump gewonnen.

  35. #31 Babieca (13. Nov 2016 12:59)

    Sie sind mir zuvorgekommen, wollte gerade den Volksbund zitieren, dem ich auch mal…

    Volkstrauertag vielleicht umwandeln in bunter Trauertag?

    Heute ist Volkstrauertag

    Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gedenkt:

    …) wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.
    Wir gedenken der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren (…) Wir gedenken der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.
    Wir gedenken derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden, Teil einer Minderheit waren oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.
    Wir gedenken derer, die ums Leben kamen, weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben, und derer, die den Tod fanden, weil sie an ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten.
    Wir trauern um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Bundeswehrsoldaten und anderen Einsatzkräfte, die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.
    Wir gedenken heute auch derer, die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.
    Wir trauern mit allen, die Leid tragen um die Toten und teilen ihren Schmerz..

    ,

    Der Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge trauert «um die Opfer von Gewalt und Krieg aller Völker». Das wäre als Korrektur des Gutmenschenbildes durchaus sinnvoll, sieehe >Eurabier, aber dann sollte man den Trauertag umbenennen in Völkertrauertag oder Welttrauertag, Welt-kriegstrauertag – oder «bunter Trauertag“?

    Deutsche Soldaten werden hier nicht erst genannt, dafür alle Opfer aller Welt, auch derer, die «bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.“ D.h.der deutschen Opfer von Hass und Gewalt der islamischen Rassisten wird nicht gedacht am Volkstrauertag, sie gehen unter in der Völkerfürsorge. Auch die Opfer des neu importierten Antisemitismus werden nicht erwähnt, sie sind nicht gemeint mit den Opfern von «Hass und Gewalt», die hier nur die Fremden betreffen soll, um die in Buntland getrauert wird.

    Das Wort «Hass» gehört inzwischen zum zentralen Bestand der offiziellen Hetze gegen Regimekritik. Am besten alle illegalen Asylforderer als «Hass“opfer» entschädigen, und Denkmäler für die verunglückten Schleuseropfer als «Hassopfer» der Deutschen.

    Das Thema Gewalt und Krieg weltweit wäre ansonsten zwar ergiebig, die auf wieviel Milliarden geschätzten Mordopfer im Laufe der bekannten Geschichte sind eine Besinnungspause wert. Aber wenn schon Volkstrauertag mit Gedenken an die Toten der letzten Weltkriege, dann sind die eigenen Toten an erster Stelle zu betrauern, und man dürfte auch an den gegenwärtigen Krieg gegen den Westen denken, und alle seine «Einzelfall“toten allein in Deutschland, die hier untergehen in der Trauer um alle Welt.

    Wie wäre es mit einem öffentlichen Gedenken für alle Opfer krimineller Migrantengewalt?
    Aber wer sie nur zu erwähnen wagt, den trifft der geballte Hass der Hetzmedien gegen die demokratische Opposition und die Methoden einer Meinungsdiktatur nach dem Muster von SA und Stasi, die ihre Schlägertrupps gegen den demokratischen Bürgerprotest einsetzt.

    (Ich traure um meinen in Stalingrad gefallenen Vater)

  36. @ #40 Eurabier (13. Nov 2016 13:06)

    Berliner Symfoniker zum Fastenbrechen im Tiergarten mit Tschaikovskis Schwanensee aufspielen?….

    Ha,Ha,Haaa ! was ein Schenkelklopfer ! Danke das ich Lachen durfte :-)))))))

    aber zurück, ganz Berlin wird immer mehr zur Sickergrube und zum Aschekasten allem Unrat der Welt, dem Deutschen Volk übern Reichstag hat keine Bedeutung mehr, jeden Tag löst sich dieses Land mehr und mehr auf, und dann bekommt man von diesem adipösen Schmerbauch Gabriel noch den symbolischen “ Stinkefinger “ gezeigt, nachdem der stets besoffene Gauck mal wieder Sätze wie, Zitat, “ die Bevölkerung ist das Problem “ faselt

  37. Ja, man könnte vor Wut weinen!

    Diese Woche im Lokalteil meiner Zeitung ein
    Bericht über eine viertel Seite:
    Ein Ehepaar feiert Eiserne Hochzeit.

    „… 1948 kennengelernt. Drei Jahre später wurde geheiratet. Gestern feierte das Paar also seinen eisernen Hochzeitstag.
    Beide stammen sie aus dem Sudetenland und wurden 1946 ausgesiedelt.“

    Da bleibt einem die Spucke weg!

  38. Das sind keine Zu- und Einzelfälle, sondern Folge einer kollektiven Konditionierung durch eine langfristig angelegte und durchgesetzte Geschichtspolitik. Nach 1945 wurde die Zeitgeschichte als eigene historische Teildisziplin etabliert, ein Novum in Deutschland. Es handelte sich, wie der Zeitgeschichtsprofessor Norbert Frei in schöner Unbedarftheit schrieb, um „eine intellektuelle Reparationsforderung der Alliierten“, was bedeutete, daß die Wissenschaft sich dem politischen und pädagogischen Zweck unterordnete.

    —————————–

    Ja das ist die Wurzel der politischen Korrektheit in Deutschland wie ich schon häufiger schrieb.

    Nur interessant hier, dass die Geschichte des Holocaust aus der allgemeinen Disziplin der Geschichtsforschung extra harausgelöst wurde um einen Extra-Schuldkult aufzubauen. Insteressantes Faktum; denn ich bin ja der Ansicht, dass der Holocaust wie jedes andere Ereignis der Geschichte zu erforschen wäre. Wußte gar nicht, dass man eine eigene Teildisziplin gegründet hat um das zu verhindern. Es war und ist der Anfang vom Ende gewesen, abweichende historische Ansichten zum Holocaust strafbar zu machen. Das geht nicht. Wenn jemand Falsches oder Unwahrheiten dazu behauptet müssen diese innerhalb der Forschergemeinschaft der Historiker richtig gestellt werden. Da haben sich Politik und Justiz nicht einzumischen. Dadurch dass sie es taten war und ist die BRD seit Kriegsende ein Unrechtsstaat, auch wenn wie die wir uns zum Holocaust ncht abweichend geäußert haben, deshalb davon zunächst nichts mit bekommen haben.

  39. #8 Johannisbeersorbet (13. Nov 2016 12:37)

    Ich ehre unsere Gefallenen. Die der Feinde sind mir gleich.“

    Ist nur die Frage, wer diese Feinde sind, wenn man doch heute sehen kann, dass es den „Siegervölkern“ nicht anders ergeht als uns.

    Während sich Briten, Amerikaner, Australier und Kanadier noch eine Weile als Sieger fühlen durften, wurden ihre Einwanderungsgesetze fast gleichzeitig geändert und ihre Geschichte, ähnlich wie die unsere, nach und nach zum Verbrechen erklärt.

    10 alles-so-schoen-bunt-hier (13. Nov 2016 12:40)

    Wie ein Volk seine eigenen Toten behandelt zeigt an, wie es mit dem Verhältnis zu sich selbst bestellt ist. “

    Die Frage ist, sind es die Völker, die ihre Vorfahren verachten oder sind es die Herrschenden, die die Völker verachten und dazu bringen, sich selbst zu hassen.

    Das ist eine sehr richtige und tief gehende Passage des Artikels:

    „Der kirgisische Autor Tschingis Aitmatow, der zu den großen Mythenerzählern des 20. Jahrhunderts zählt, berichtet in dem Roman „Der Tag zieht den Jahrhundertweg“ von einem kasachischen Stamm, der den Besiegten die Köpfe schor, darüber eine frische Kamelhaut wie eine Badekappe spannte und die Unglücklichen anschließend in der Steppe der Sonne aussetzte. Wer nicht daran starb, verlor für alle Zeit sein Gedächtnis und wurde zu einem „Mankurt“, einem zombiehaften Sklaven, der sich nicht mehr an seine Vergangenheit, nicht einmal an seine Eltern erinnerte.“

    Während es bei uns scheinbar recht deutlich ist, wer uns die Kamelhaut über die Köpfe zog, muss man bei den „Siegervölkern“ etwas mehr überlegen. Taten sie das selbst? Verfielen sie nach dem Sieg über uns von selbst kollektiv in Selbsthass, schrieben sie ihre Geschichte um und baten sie daher die Herrschenden darum, durch Zuwanderung demografisch ausgelöscht zu werden?

    #9 Heisenberg73 (13. Nov 2016 12:39)

    „Die Kultur eines Volkes erkennt man daran, wie sie mit ihren Toten umgeht” Perikles, 500 v. Chr.“

    Ja und nein. Ich glaube es war Platon, der formulierte, dass die unumkehrbare Herrschaft der Sklavenhalter nur durch die dauerhafte Vernichtung der Erinnerung an die eigenen Herkunft der versklavten Völker zu erreichen sei. Wir erkennen die Kultur der Herrschaft, nicht die unsere, daran wie sie mit uns Völkern und unserer Erinnerung umgeht.

    Je weiter das eigene Erleben zurückliegt und die Generation derer, die den Krieg erlebten schrumpft, desto radikaler und eindimensionaler wird die Geschichte von Oben gedeutet und die Kamelhaut mit jeder neuen Generation enger geschnürt.

    Es ist heute möglich, der Gefallenen auf beiden Seiten zu gedenken ohne dabei die eigenen Toten herabzusetzen, denn wir haben alle zusammen verloren.

  40. @ PI-Kommentator Wolfenstein

    Hallo Wolfenstein,

    du machst immer Werbung für dieses Lied,

    ______________________________________________
    :)Alle PI-Leser unbedingt dieses Lied anhören:

    Das Jahr das uns den Frieden nahm

    https://www.youtube.com/watch?v=T1aM8E9IrSc

    Saugut und so treffend. Bitte weiter verbreiten!

    🙂
    ______________________________________________

    habe es mir selbst schon mehrfach angehört und bin der Meinung, dass dort Melanie Halle zu hören ist, die schon den PRO-AfD Song als Antwort auf die Links-Göre Jennifer Rostock brachte —kann das sein oder habe ich mich dort verhört?

    Und übrigens erinnen mich die lustigen Wolfenstein Beiträge immer an den guten alten

    Templer 🙂 🙂 🙂 der Stil ist so ähnlich, dass ich der Meinung bin, das Templer nun als Wolfenstein den PI-Kommentarbereich, bereichert!

    Einen schönen Sonntag auch!

  41. @#36 Waldorf und Statler (13. Nov 2016 13:02)

    Sollten es wirklich Migranten/Ausländer gewesen sein, die Schwäne getötet und gefressen haben, dann werden sie dafür bezahlen!

    Muss jetzt die Bürgerwehr schon auf die Tiere in den Parks aufpassen.

    Diese Barbaren, die Merkel uns ins Land gebracht hat machen offenbar vor gar nichts halt.

  42. Der Volkstrauertag ersetzte den „Heldengedenktag“ und das war auch gut so.

    Und der Volksbund ist an für sich eine gute Sache, denn Soldatengräber zu pflegen ist ein Dienst an der Würde von Menschen.

    Diesen Tag, der dem Gedenken der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gewidmet ist, zu missbrauchen als „Schuldkult-Tag“, der hat von Krieg und Gewaltherrschaft NICHTS verstanden.

    Als ich das Wort „Historikerin“ nur las, war mir der Zusammenhang klar.

    Aber vielleicht bin ich ja nur zu voreilig.

  43. An vorderster Front starben die Besten unseres Volkes–todesmutige junge Männer.
    Sie „flüchteten“ nicht vor dem Krieg wie jene Deserteure, die wir derzeit hunderttausendfach ins Land lassen.

  44. @7 Offizier 56: „Ein Volk, das seine Toten nicht ehrt, ist tot“

    Mir ist es Sch..ßegal wem dieses Volksverräterpack in den Anus kriecht, wir können ehren wen wir wollen; und das sind und bleiben unsere toten Soldaten aus zwei Weltkriegen ! Diese Verbrecher sind eh bald Geschichte !

  45. @ #44 Thomas116 (13. Nov 2016 13:13)

    Das ist Merkels Ende.

    kann mir nur wünschen, dass spätestens ein vermeintlich cholerisch, bösartig aufbrausender, und hochgradig rabiat aggressiver Weihnachtsmann am 24. Dezember bei einer “ Heimsuchung “ an der Haustür dieser Person klingelt, und bevor eben diese Person dauerhaft im eigens dafür mitgebrachten Sack dauerhaft verschwindet sollte der Weihnachtsmann und Duzfreund des Satans, vorher nochmal seinen Knüppel, mit den Worten “ Angst ist ein schlechter Ratgeber “ auf auf Materialtauglichkeit testen

  46. #2 offizier_56   (13. Nov 2016 12:15)  

    „Die Losung im 1. und 2.Weltkrieg hieß:
    „Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen!“
    ————–
    Das waren eben noch Männer..
    Für Kaiser Volk und Heimat.

    Heute verzieht sich der Bildungsbürger,möglicht weit weg ins Ausland,
    millionenfach,anstatt hier den Aufstand zu wagen.
    Hab letztens grad gelesen „Danke Deutschland fürs finanzierte Studium..Ich hau dann mal aufs Nimmerwiedersehen ab“

    Die Kinder dieser deutschen Desateure,,werden dann Amis,
    Australier,Kanadier..Nur Deutsche eben nicht.
    Von denen,ist keine Hilfe mehr,zu erwarten.

  47. 2 offizier_56   (13. Nov 2016 12:15)  

    „Die Losung im 1. und 2.Weltkrieg hieß:
    „Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen!“
    ————–
    Das waren eben noch Männer..
    Für Kaiser Volk und Heimat.

    Heute verzieht sich der Bildungsbürger,möglichst weit weg ins Ausland,
    millionenfach,anstatt hier den Aufstand zu wagen.
    Hab letztens grad gelesen „Danke Deutschland fürs finanzierte Studium..Ich hau dann mal aufs Nimmerwiedersehen ab“

    Die Kinder dieser deutschen Desateure,,werden dann Amis,
    Australier,Kanadier..Nur Deutsche eben nicht.

  48. Komme gerade von einer solchen Veranstaltung mit all den erwähnten fremden Themen.
    Der Redner vergaß auch nicht, auf die Gruppen hinzuweisen, die „jetzt wieder Hass säen“. Wer den Ton dabei wahrnahm, dass er diejenigen meinte, die kürzlich bei den Kommunalwahlen die etablierte Einheitsparteienlandschaft gestört hatten.

  49. Ich habe erst spät angefangen, mich für die Deutsche Geschichte zu interessieren. Und je länger ich in den alten Zeiten herumgesucht habe, desto trauriger bin ich, dass das alte Gründerzeitdeutschland nicht länger leben und gedeihen durfte. Ich liebe auch die alten Bilder aus der Zeit.

    Karl Valentin hat hier in München solche Bilder gesammelt.

    Ich kann mittlerweile auch verstehen, warum die vielen Freiwilligen euphorisch in den ersten Weltkrieg gezogen sind. Sie wussten, dass er kommen musste.
    Und in meinem fortgeschritten Alter habe ich nun auch das Buch von Ernst Jünger gelesen und es verstanden. In jungen Jahren war das andere Buch von Remarque ja Pflichtlektüre.

    In den alten Zeiten gibt es viel zu entdecken und ich glaube, dass diese Zeit für viele wieder interessant wird, die nach den Gründen für die heutige Misere suchen. Denn dort liegt der Schlüssel zum Verständnis des heutigen Wahnsinns. Ein sich friedlich weiterentwickeltes Deutschland sähe heute ganz anders aus. Denn dann hätte es auch einen Hitler nicht gegeben….

  50. #55 Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch (13. Nov 2016 13:34)
    @#36 Waldorf und Statler (13. Nov 2016 13:02)

    Sollten es wirklich Migranten/Ausländer gewesen sein, die Schwäne getötet und gefressen haben, dann werden sie dafür bezahlen!
    Muss jetzt die Bürgerwehr schon auf die Tiere in den Parks aufpassen.
    Diese Barbaren, die Merkel uns ins Land gebracht hat machen offenbar vor gar nichts halt.

    *************************************************
    ABER WIR MÜSSEN DIE BRÄUCHE VON MERKELS GÄSTEN DOCH ACHTEN! IN UK HAT MAN MIT DEREN KULINARISCHEN VORLIEBEN SCHON LÄNGER ERFAHRUNG…

    http://www.europeanknightsproject.com/south-african-other-migrants-kill-swans-barbecue-them-in-parks-to-the-horror-of-locals/

  51. Es gab einen US-Präsidentschaftskandidaten namens
    Patrick Buchanan.
    Von ihm stammt:

    „Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben; die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde“.

  52. Jedes Jahr bringe ich dieses Gedicht am Kreuz für unsere gefallenen Soldaten auf unserem Kirchhof an:

    DER DEUTSCHE SOLDAT

    Sie liegen im Westen und Osten
    Sie liegen in aller Welt.
    Und ihre Helme verrosten
    und Kreuz und Hügel zerfällt.

    Sie liegen verscharrt und versunken
    im Massengrab und im Meer.
    Aber es leben Halunken,
    die ziehen noch über sie her!

    Sie hatten ihr junges Leben
    nicht weniger lieb als die,
    die heute höhnen, es hinzugeben,
    sei reine Idiotie.

    Sie konnten nicht demonstrieren:
    „Mehr Freiheit bei höherem Lohn!“
    Sie mußten ins Feld marschieren,
    der Vater, der Bruder, der Sohn.

    Sie gingen die Heimat zu schützen –
    und haben allem entsagt.
    Was kann uns der Einsatz nützen,
    hat keiner von ihnen gefragt!

    Sie haben ihr Leben und Sterben
    dem Vaterlande geweiht.
    Und wußten nicht: welchen Erben
    und welcher Erbärmlichkeit!

    Paul Beuthe

  53. Wenn ich heute das „Deutsche TV“ betrachte,von Hitlers willigen Helfern,bis Buchenwald und Ausschwitz die niedertracht der Deutschen von früh bis in die Nacht.Die gleichen Programme laufen gerade in England und den anderen EU Ländern.
    Das ist keine Erinerungskultur oder Mahnung mehr,
    das ist deutschen Haß.Ja Volksverhetzung.

  54. #50 Regine van Cleev (13. Nov 2016 13:22)

    Danke für den ausführlichen Kommentar, der den Nerv trifft. Engagement für den Volksbund – über Spenden hinaus – war als Schüler und auch Student ehrenamtlich und ehrensache. Das führte bis nach Stalin-/Wolgograd.

    Meine beiden Großonkel fielen dort. Man hat sie nie gefunden. Meine eine Oma hatte die letzten Briefe dieser zwei Brüder (es waren fünf Geschwister), die noch per Postflieger aus dem Kessel nach Hause kamen, immer bei sich. Sie, die immer gutgelaunte, lebenserfahrene, Weise, hat uns nie davon – den Briefen – erzählt, sondern dieses unendliche Leid immer in einer seelischen Schublade eingesperrt. Als sie mit 92 Jahren starb, fanden wir die letzten Briefe. Sie waren vollkommen erschütternd.

    Wir haben sie ihr in den Sarg gegeben und mit ihr begraben.

  55. #25 Haremhab

    Das glaube ich nicht, dass der IS seine nach Deutschland kommenden Kämpfer als Flüchtlinge tarnt. Da von den illegal einreisenden Mohammedanern niemand wie ein Flüchtling aussieht, wäre das das Gegenteil einer Tarnung.

  56. Haben Muslime eigentlich schon einen Tag, an dem sie ihrem
    Hololcaust gedenken mit 270 Mio. Opfer?
    Der deutsche Volkstrauertrag wäre doch ein guter Anlaß dafür?!
    Kann das PI nicht mal offiziell dem Zentralrat der TerroristMohammedVerehrer vorschlagen?
    Der Typ hat doch sonst immer solche guten Ideen (z.B. Tag der Moscheeschließung am Tag der deutschen Einheit). Das der nicht selbst drauf gekommen ist!

    So könnte der Mazyek zum nächtsten Jahr verkünden:

    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt, die von Verehrern des Terrorist Mohammed die letzten 1400 Jahre ausgegangen ist und heute immer noch ausgeht.
    Die Menschen abmetzeln, schlachten oder verschleppen, nur weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut habe (Sklavenhandel) oder einen anderen Gott verehren (Hinduismus) oder einfach nur als lebensunvverte und m*nderwert*ge Harbis bezeichnet werden, wie es nun mal die meisten Deutschen sind. Für das Verhalten von Mohammd und seinen Nachfolgern gibt es kurze und klare Worte: Rassismus, Faschismus und Holocaust.
    Ich schäme mich für alle Muslime, die immer noch diesen Faschisten als Vorbild verehren.

    Bisher ist da nur dröhnendes Schweigen. Mit Aufarbeitung der Vergangenheit und Schuldeingeständnis hat er es wohl nich so sehr? Gehört er also zu den Holocaustleugnern? Denkt er da wohl eher an die Zukunf und die Einführung der Scharia in Deutschland nach?!

    Weitere Info
    google: Tränen des Dschihad

  57. Fällt mir leider zu spät ein:
    Der heutige Volkstrauertag wäre eigentlich eine gute Gelegenheit gewesen, durch Aufstellen von Grablichtern vor Mahnmalen für die Gefallenen Protest zum Ausdruck zu bringen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen (was ja leider immer noch viele davon abhält, zu Demos zu gehen). Damit hätte man zeigen können, dass das Volk im Gegensatz zu den Politikern, die das Andenken an die deutschen Gefallenen mit Füßen tritt, sehr wohl daran denkt, aber gleichzeitig auch als Zeichen von Trauer um das durch Umvolkung akut gefährdete deutsche Volk. Es wäre auch eine gute Gelegenheit gewesen, dabei andere Patrioten kennenzulernen.

  58. Eine Oma von mir erzählte uns vor ein paar Jahren, wie sie den Krieg erlebt hat. Ihr Mann war irgendwo Soldat. Sie hat alleine mehrere Kinder irgendwie durch gebracht. Sie erzählte von Hunger, Leiden und Schrecken. Einmal kam ihr Mann nach 2 Jahren in den Heimaturlaub zurück und meine Oma führte ihn ans Grab: ein Kind war zwischendrin geboren und gestorben. Davon hatte er nichts mitbekommen.
    Mir ging das noch eine ganze Weile nach.
    In den Medien ist immer von „Deutscher Schuld“ die Rede.
    Natürlich war es das auch irgendwie.
    Aber, wie es heute so schön heißt: „man darf nicht alle Deutschen unter Generalverdacht stellen“ (oder gilt der Satz hier nicht?).
    Meine Oma hat sich als Opfer erlebt.
    Millionen der deutschen Zivilbevölkerung, insbesondere Frauen und Kinder, waren Opfer von diesem faschistischen Ideologie.
    Das wird völlig unterschlagen.

    Ich bin zutiefst gegen das NS-Regime und die n-sozialistische Ideologie.
    Und weil ich aus der Vergangheit lernen möchte, bin ich genau deswegen mit gleicher Intensität gegen jeglichen Faschismus in der Zukunt, egal ob
    – von Kommunisten
    (Holocaust 100Mio. Opfer(Stalin, Mao, ..)),
    – von Verehrern des Terroristen Mohammed,
    der die Religion für seinen krankhaften Wahn mißbraucht.
    (Holocaust 270 Mio. Opfer) oder
    – von n-sozialisten
    (Holocaust mit 6 Mio. Opfern)

  59. #72 aquila_chrysaetos
    Fällt mir leider zu spät ein: …

    Ja, die Vernünftigen, Alternativen und Patrioten müssen kreativer und tatkräftiger werden und besser voraus planen um unser Land vor der Sharia zu bewahren.
    Laßt uns die nächsten Gelegenheiten besser nutzen!

  60. @ #55 Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch (13. Nov 2016 13:34)

    …..Sollten es wirklich Migranten/Ausländer gewesen sein, die Schwäne getötet und gefressen haben, dann werden sie dafür bezahlen!

    mit “ Osteuropa „, sind die Zigeuner gemeint, und die Italiener von den die Rede ist, dass werden in Italien registrierte Lampedusa Neecher sein, diese unbrauchbaren Irren gehören alle mit einem Tritt aus dem Land, rausgeschmissen

  61. Der Hauptgrund für mich, der KGF keinen blutigen Pfennig mehr zu spenden! Diese einst honorige Gesellschaft hat bei mir bis in alle Ewigkeit verschi§§en!

    Ich selbst habe, damals als junger Soldat im Herbst, im Grossen Dienstanzug die Spendenbüchse geschwenkt und die Münzen zum klingen gebracht, grundsätzlich für eine gute Sache. Was die Vorsitzenden jedoch im Laufe der letzten Jahrzehnte draus gemacht haben ist eine Schande, eine grosse Schande.
    H.R

  62. #73 Synkope (13. Nov 2016 14:55)

    Was ganz Auffälliges bei Linken, die immer lautstark rumröhren, daß man keinen unter Generalverdacht stellen, geschweige denn in Sippenhaft nehmen darf: Wehe da turnt im Stammbaum auch nur EIN Nazi rum. Dann ist aber die eigene Sippe – bis auf den Krakeeler selbst – unter Generalverdacht, in Sippenhaft und ganz Deutschland sowieso. Ganz besonders absurd wird es immer, wenn so ein Sturm im Wasserglas von einem unbedarften Mitglied der Sippe entfacht wird, das von jetzt auf gleich entdeckt, daß es mal sowas wie ein 3. Reich gegeben hat und „Vorfahren“.

    Solche Fanatiker sprengen heutzutage – je weiter entfernt und je länger tot die Leute sind – Familien.

  63. OT

    TUTTLINGEN

    Überfall: Ladenbesitzerin in Lebensgefahr
    Ausländer raubt Tuttlinger Dessous-Geschäft aus

    Wie die Polizei mitteilt, kam gegen 16 Uhr ein bislang unbekannter Mann in das Geschäft, bedrohte die 39-Jährige, schlug sie nieder und verletzte sie dabei lebensgefährlich. Er räumte anschließend die Ladenkasse aus und floh mit Bargeld in noch unbekannter Höhe. Die blutüberströmte und mit einer Kopfwunde lebensgefährlich verletzte Frau ließ der Mann zurück.

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Ueberfall-Ladenbesitzerin-in-Lebensgefahr-_arid,10560960_toid,705.html

  64. Dass der VDK, die zuständige Institution für die Kriegsgräberfürsorge und das Totengedenken der Gefallenen der Kriege, sich immer mehr zum Blinddarm der Mainstreampolitik gemacht hat, ist wohl überwiegend dem rausgeschmissenen Vorsitzenden des Verbandes anzurechnen.
    Ich hoffe, dass unter neuer Führung des VDK wieder „Normalität“ in diesen Verband einkehrt!

  65. Köln, Zusammenstösse mit der Polizei.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/zwischenfaelle-mit-der-polizei-25-000-bei-anti-erdogan-demo-in-koeln_id_6198378.html
    Keine bewegten Bilder im Rotfunk. Warum? Weil kein Deutscher nen Polizeibus umgekippt hat.
    Lächerlich, dass dieser Tage die Kuffnuck den öffentlichen Strassenraum dominieren mit ihren Kundgebungen. Im Grundgesetz seht, dass alle Deutschen das Recht haben sich friedlich zu versammeln. Von Kuffnucken steht da kein Wort, nicht mal ein Wörtchen. Das muss sich schnellstens ändern.
    H.R

  66. Mir tut es immer in der Seele weh, wenn ich sehe, wie Kriegsdenkmäler verschandelt werden. Hier in Hamburg ist ein großes Soldatendenkmal, das stets besudelt ist.
    Die Deutschen durften doch nie wirklich trauern. Das muss auch in Zukunft geändert werden.

  67. #24 Panzerkreuzer (13. Nov 2016 12:53)
    „Gerade wir als Deutsche müssen „Lehren“ aus der Geschichte ziehen!

    Ich kann dieses linksgrün versiffte Geschwurbel nicht mehr hören.

    Richtig,,,,ich bekomme Brechreiz, wenn ich das lese oder höre.

  68. #68 Babieca (13. Nov 2016 14:32)

    Ja das kenne ich, von meiner Mutter. Nach ihrem Tod fand ich einen Brief in ihrem Nachlass, den sie nie erwähnt hatte, in dem ein Kollege, ein Rückkehrer aus russischer Kriegsgefangenschaft nach 1954 ihr die einzige Nachricht nach dem Ende über ihren als vermisst geltenden Mann übermittelte: Dieser Dr. K. hatte in einem russischen Kriegsgefangenenbunker an der mongolischen Grenze (!) einen Mitgefangenen getroffen, der meinen Vater, den wohl beide kannte, noch vor der Aufteilung des Kessels im Südteil lebend gesehen hatte. Gespenstisch.

    Auch dem offenbar letzten Brief an seine Mutter fand ich, in dem es hiess: «Freund Hein geht umher. Die Nazis sind wie die Kommunisten mit umgekehrtem Vorzeichen.» Sonst nichts.
    In einer Basler Bibliothek fand mal eine Lesung aus Soldatenbriefen aus Stalingrad statt, wo ich erfuhr, dass es noch viele solche in den Archiven der Wehrmacht gab, die nie abgeschickt wurden. Das bleibt ein düsteres Zeitfenster – mitten im helvetischen Frieden. Gemahnte mich an das Buch von Czeslaw Milosc, «West- und östliches Gelände», wo er seinen Besuch in der Schweiz beschreibt, den er als unwirklichen Kontrast zu seiner zerrissenen, von Russen besetzten Heimat erlebte.
    Die Gespenster kommen wieder, sie sind ja nicht sterblich…

  69. Was will man auch noch trauern wenn alles zum Weinen ist. Was ist ein Leben in Deutschland Wert, wo es doch das höchste Gut ist ? NICHTS !!! Einfach NICHTS !!!

    Tugce-Schläger wehrt sich gegen Abschiebung

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/tugce-schl%C3%A4ger-wehrt-sich-gegen-abschiebung/ar-AAkeHED?li=AAaxdRI&ocid=spartanntp

    Was ist Deutschland doch ein Scheiß Land geworden ist. Sorry !, für die harten Worten. Aber hier stimmt überhaupt nichts mehr außer Steuern zahlen auf Teufel komm raus.

  70. #5 Drohnenpilot (13. Nov 2016 12:21)

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Kölner-Vergewaltigungs-Pogrom!

    Bald jährt sich der Kölner Vergewaltigungs-Pogrom an dt. Frauen und Mädchen durch moslemische Ausländer (Merkels Gäste).

    Wird es eine Gedenktafel auf der Domplatte geben?
    ——————————————
    Nein. Dafür ist eine Gedenkstätte(!) für die Opfer des Nagelbombenanschlags in der Keupstraße geplant. http://www.ksta.de/koeln/nsu-terror-so-soll-das-denkmal-fuer-die-opfer-aus-der-keupstrasse-aussehen-25049618

  71. Damit hätten wir insgesamt 12 Denkmäler für die mutmaßlichen Opfer des NSU, wovon die gedenktafel für die Polizistin Kiesewetter das kleinste und unscheinbarste Denkmal ist.

    Aber nun zu unserem Volks-Trauertag. Mit 3 ums leben gekommenen Großonkeln kam meine Familie ausgesprochen glimpflich davon. Der jüngste Großonkel gehörte zu den vielen Gefallenen, die zur Machtergreifung noch nicht mal wahlberechtigt waren.
    Deshalb verlinke ich ein populäres Antikriegslied aus meiner frühen Jugend, das die Textzeile enthält: You are old enough to kill, but not for voting.
    So betrachtet darf man die vielen jungen Gefallenen, die zum Kriegseinsatz verpflichtet wurden, nämlich auch zu den Opfern zählen.

    https://www.youtube.com/watch?v=qfZVu0alU0I

  72. #74 Synkope (13. Nov 2016 14:55)

    Eine Oma von mir erzählte uns vor ein paar Jahren, wie sie den Krieg erlebt hat. Ihr Mann war irgendwo Soldat. Sie hat alleine mehrere Kinder irgendwie durch gebracht. Sie erzählte von Hunger, Leiden und Schrecken. Einmal kam ihr Mann nach 2 Jahren in den Heimaturlaub zurück und meine Oma führte ihn ans Grab: ein Kind war zwischendrin geboren und gestorben. Davon hatte er nichts mitbekommen.
    Mir ging das noch eine ganze Weile nach.
    In den Medien ist immer von „Deutscher Schuld“ die Rede.
    Natürlich war es das auch irgendwie.
    Aber, wie es heute so schön heißt: „man darf nicht alle Deutschen unter Generalverdacht stellen“ (oder gilt der Satz hier nicht?).
    Meine Oma hat sich als Opfer erlebt.

    Ich möchte von zwei guten Menschen von 1945 berichten:
    Meine Oma war mit fast 49 Jahren(als Witwe) auf dem Pferdewagen mit den Kindern auf der Flucht Richtung Westen. Irgendwo gab es einen Zwischenstop; bei einem Gefangenlager; hinter dem Stacheldraht standen die ausgemergelten Menschen; meine Oma warf ein Stück Brot über den Zaun, trotz der Verbotsschilder. Sie wurde sofort von den Wachen abgeführt und kam zu einem Offizier, der ihr klarmachte, dass darauf die standrechtliche Erschießung vorgesehen ist. In diesem Gespräch sagte der Offizier plötzlich. „Was haben Sie da für eine Kette um den Hals?“. „Das ist mein Mutterkreuz.“ „Vieviel Kinder haben Sie“. „Sieben Kinder, ein davon Sohn ist als Flieger verschollen.“
    Da sagte der Offizier: „Sieben Kinder … mhhh… Gehen Sie. Aber machen Sie das nieeeee wieder und erzählen Sie das hier niemandem weiter. Und merken Sie sich das: hätte ich die Kette nicht gesehen, wäre das hier anders ausgegangen …“

    Sie ist 1982 in der DDR gestorben. Ihren Sohn hat sie nie wieder gesehen.

    Vielen Dank, deutscher Offizier; hoffentlich hattest du und deine Familie ein gutes Leben.

  73. Ich habe keinen meiner Großväter und keinen meiner Großonkel kennengelernt. Einer war Sanitäter in Kroatien. Irgendwo dort ist er verscharrt worden, mit einer Kugel im Rücken von einem Überfall durch sogenannte Partisanen. Der andere war Volksschullehrer und wurde erst kurz vor dem Endsieg eingezogen, nur um in den Strudel des Untergangs im Osten gerissen zu werden. Die Russen ließen ihn schon im Oktober wieder laufen, denn er war offenkundig harmlos, noch dazu als Arbeitssklave unbrauchbar, denn er litt an der Ruhr. Bis Berlin hat er es geschafft, dort liegt er begraben. Sein Schwager war schon sechs Monate eingesessen wegen eines Goebbels-Witzes, trotzdem trieb ihn sein Pflichtgefühl dazu, als Major an die Ostfront zu gehen. Dort ist er verschollen. Sein kleiner Bruder starb im Lazarett in Koblenz, während seine Kameraden Frankreich überrannten. Als Kradmelder hatte er sich eine Lungenentzündung zugezogen und irgendein Stabsarzt legte ihn neben einen Schwindsüchtigen. Naja, so blieb ihm wohl zumindest einiges erspart.

  74. #77 Waldorf und Statler (13. Nov 2016 15:03)

    @ #55 Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch (13. Nov 2016 13:34)

    …..Sollten es wirklich Migranten/Ausländer gewesen sein, die Schwäne getötet und gefressen haben, dann werden sie dafür bezahlen!
    ——————————————
    Schwäne sollen ziemlich übel schmecken. Wer so etwas macht, d.h. die Schwäne nicht einfach aus Mordlust tötet, muss tatsächlich Hunger haben.

  75. Meine Großeltern und Eltern hatten den Krieg überlebt. Andere hatten weniger Glück. Meinen Verwandten, die auf der Flucht umkamen oder nach dem Krieg in polnischen Lagern ermordet wurden, gilt heute mein stilles Gedenken. Ich hege dabei keinerlei Hassgefühle gegen niemanden, denn die Täter von damals sind längst tot. Es sind unsere Toten, um die wir heute trauern sollten. Andere Nationen mögen um ihre Toten trauern.

  76. An alle, die hier einen kleinen Einblick in ihre Familiengeschichten und Kriegstote gegeben haben:

    Danke! Genau dazu war der Volkstrauertag, ein stiller Gedenktag, gedacht: Ein Tag des stillen Kummers und des Gedenkens der eigenen Toten. Natürlich hört das nagende – oder verdrängte – Vermissen an den anderen 364 Tagen nicht auf. Aber – und das ist dann doch die ursprüngliche Funktion dieses Tages: Es wird sich vergewissert, daß man mit seinem Kummer nicht allein ist.

    Die Erweiterung auf alle Orientalen und Afrikaner kann mir gestohlen bleiben. Oder hat schon mal wer gehört, daß während des Gejohle-Geschreie-Getröte-Gewalt-Pali-„Nakbah“-Tages um die Juden in KZ oder gefallene Deutsche getrauert wird?

  77. Eines möchte ich noch ergänzen: Auf unserem Friedhof hat man ein Dutzend Gefallene bestattet, die noch in den letzten Kriegstagen im Umkreis des Städtchens ums Leben kamen. Sie liegen ohne Ansehen des Dienstgrads in einer Reihe neben dem Kriegerdenkmal, jeder einzelne hat ganz selbstverständlich das gleiche große eiserne Kreuz als Grabschmuck, auf dem die Lebensdaten stehen.
    Einer von ihnen war Ukrainer.

  78. Dem Artikel kann man nur zustimmen. Vergleichbares zum Volkstrauertag in Deutschland kann / sollte es in jedem Land der Erde geben. Wir trauern um UNSERE Toten. Nicht mehr und nicht weniger. Die Frage nach SCHULD sollte in diesem Fall hintanstehen. JEDES Volk der Erde hat ein RECHT um seine Kriegstoten – zivil oder in Uniform zu trauern. So auch die Deutschen. Jeder Befehlshaber einer Armee (in der Regel Staatsführer) muß ZWINGENDE Gründe haben um eine Armee in Bewegung zu setzen, alles andere ist zweifelhaft. Wenn wir uns nicht mehr dieser Menschen erinnern ist das die Entwertung ihres ultimativen Opfers – ihres Lebens. Sie sterben dann ein zweites Mal, diesmal endgültig. Es gibt keine guten und schlechten Tote – es gibt NUR TOTE. Wann kapieren es die geistigen Erbsenzähler der versammelten BLÖDHEIT endlich ????

  79. In meinem Land (Ungarn) werden die im Kampf um die Heimat gefallenen besonders geehrt. Sie sind für uns Helden.

    Aber auch die Graeber fremder Soldaten werden gepflegt, auch in der Hoffnung, dass das gleiche mit unseren Graebern im Ausland erwidert wird, und es ist oft der Fall und wir sind dafür sehr dankbar dafür ….man berichtete, wie z.B. Bürger in Italien und auch in Russland die Graeber unserer gefallenen Soldaten mit Ehre behandelten.
    Es ist die PFLICHT eines jeden Lebenden, die Erinnerung an die Verstorbenen zu ehren!

    Jeder auslaendischer Staatsoberhaupt muss als Programmpunkt Nr. 1 einen Kranz am Grabdenkmal des Unbekannten gefallenen Soldaten niederlegen, am Heldenplatz in Bp.

    http://jobbikit.hu/sites/default/files/contents/a_jobbik_it_tagjai_tobb_mint_negyezer_gyertyabol_raktak_ki_a_lyukas_zaszlot_a_budapesti_hosok_teren.jpg

    Bei uns werden sogar Pilgerfahrten zu den Schlachtfeldern/-staetten des I und II WK organisiert, damit auch die spaeten Nachkommen, Enkel, Urenkel wissen können, wo ihre Vorfaeter ruhen.

    Vor allem, die Allerheiligen und der Tag der Verstorbenen (Totentag) am 1-2 Nov. sind sehr rührend, überall werden Blumen und Kerzen oder kleine Lichter auf die Graeber gelegt….

  80. #24 Panzerkreuzer (13. Nov 2016 12:53)

    Und ich sage es immer wieder: Gerade aus dem 2. Weltkrieg müssen wir unsere Lehren ziehen!

    Nie wieder Faschismus! Deshalb muss jede faschistische Ideologie auf deutschem Boden verboten werden, aber leider nicht mit den Linken, welche den Islam und sich selbst hofieren. Vergessen habe nicht ich, sondern der Linke, der mir einen Mist erzählt!
    ——————

    Unser Volkstrauertag sollte anfänglich den Toten unseres Volkes dienen, die im ersten Weltkrieg sterben mussten, weil irgendwelche Knallköppe glaubten, die Völker aller Nationen seien nur Schachfiguren, und er sollte mahnen, nicht irgendwelchem begeisterten Kriegsgebrüll zu erliegen, wie es die Linken gerne tun (wobei sie behaupten, sie seien antimilitaristisch, was klar absoluter Quatsch ist). Mancher sah (und sieht) diesen Tag immer noch im Sinne der Ungerechtigkeit, zu behaupten, Deutschland sei Hauptschuldiger und somit wären unsere Soldaten umsonst gestorben, während der Feind überlebte. Heutzutage erkennen nahezu alle Historiker an, dass Deutschland keine Hauptschuld hatte. Dass ich die deutschen Reparatationszahlungen (nicht in dieser Höhe zwar) als gerechtfertigt empfinde, da Deutschland als einziges Land keine Zerstörung hinnehmen musste, ist nur meine Meinung. Der erste Weltkrieg wurde uns nicht bindend aufgezwungen. Man hätte auch zu Hause bleiben können, zumindest vorerst.
    ——————–
    Heute soll der Volkstrauertag den Opfern aller nationaler Gewalt dienen. Ich persönlich finde das klasse, denn es bindet die Opfer in Dresden, Köln, Hamburg, … mit ein, die völlig sinnlos durch andere Nationen ermordet wurden, sowie die Opfer irgendwelcher Staatsdoktrin wie Stalinismus, Kommunismus, oder geopolitischer Kriege, … . Dieser Tag soll nun die ganze Welt mahnen, nicht dem Kriegsgeschrei zu erliegen, so wie es einige der Clinton-Anhänger taten. Hier läge die Chance zu zeigen, wirklich gelernt zu haben in dem Sinne: „Seht her, was hier abging. Sorgt dafür, dass bei euch nicht auch so etwas passiert! Beendet den Hass auf andere Nationen! Beendet die Erhöhung gegenüber anderen! Seid Patrioten, aber keine Nationalisten!“
    Diese Warnung muss beispielsweise, wenn man den heute angedachten Sinn dahinterstellt (was kein Linker mehr tut), besonders an die Türkei gehen, stattdessen pervertiert man den seit 1952 neuen Sinn dieses Tages und schaut nur auf die nichtdeutschen Opfer des Nationalsozialismus.

    Thema verfehlt, ihr Linken! Sechs, setzen!

  81. #95 Horst_Voll (13. Nov 2016 16:49)

    Meine Großeltern und Eltern hatten den Krieg überlebt. Andere hatten weniger Glück. Meinen Verwandten, die auf der Flucht umkamen oder nach dem Krieg in polnischen Lagern ermordet wurden, gilt heute mein stilles Gedenken. (…)

    * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

    Dazu ein Bericht in meiner gestrigen Zeitung über eine Eiserne Hochzeit –

    (…) auf einer Faschingsfeier lernten sich Gertrud und Alfred 1948 kennen. Drei Jahre später wurde geheiratet. Gestern feierte das Paar also seinen eisernen Hochzeitstag.
    Beide stammen sie aus dem Sudetenland und wurden 1946 ausgesiedelt. (…)

    *

    So nennt man inzwischen die damalige Flucht, bei der Millionen ihr Leben lassen mussten!

  82. #2 offizier_56 (13. Nov 2016 12:15)
    „… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen …
    Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden.
    Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden….“
    Mahatma Gandhi, „Hier spricht Gandhi.“ 1954, Barth-Verlag München
    Ich möchte was darum geben, genau zu wissen, für wen eigentlich die Taten getan
    worden sind, von denen man öffentlich sagt,
    sie wären für das Vaterland getan worden. Georg Christoph Lichtenberg
    „Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“ Heinrich von Brentano
    Symbolisch bitte eine Kerze anzünden:
    http://www.kriegstribut.de/

  83. Viele der Gefallenen wollten nicht in den Krieg ziehen, aber wenn sie nicht in den Krieg zogen, kam der Krieg zu ihnen und ihren Familien.

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