Angst sei ein schlechter Ratgeber, heißt es gerade bei denen, die sich von ihr bewegen lassen. Ohne daß sie es zugeben, reagieren die regierenden Parteien schon aus Angst vor eigenem Machtverlust auf grassierende „Ängste“ in der Bevölkerung – und verheißen mehr Sicherheit. Die Politik verspricht mehr Polizei und Militär, um den wachsenden Gefahren zu begegnen, die durch Kriminalität, Terror und Krieg drohen. Und sie wird in den nächsten Monaten vor den Wahlen 2017 auch das Thema der sozialen Sicherheit forcieren. Denn die anfänglich sowohl humanitär als auch ökonomisch begrüßte Welle von einwandernden Flüchtlingen und flüchtigen Einwanderern, die uns „lieb und teuer“ sein sollten, ist vor allem überaus teuer und erzeugt soziale Verteilungskonflikte, von deren Schärfe sich die wohlstandssaturierten christlichen Kirchen hierzulande keine Vorstellung machen können.

Hier erteilt die Angst gewiß keinen schlechten Rat. Denn die Gefahren sind ja nicht bloß eingebildet oder gefühlt, sondern real. Und sie lassen sich nicht durch „postfaktische“ Beschwörungen und Vorspiegelungen einer heilen Welt überwinden. Natürlich fragen christliche Realisten – nicht erst seit Thomas von Aquin – nach einem fundamentum in re, also nach der Grundlage in der Sache selbst, und nach der objektiven Wirklichkeit: Gibt es tatsächliche Gefahren und faktische Bedrohungen? Erst daraus ergibt sich die Antwort auf die Frage, ob die „Ängste“ berechtigt sind oder nicht. Und welche Sicherheitsmaßnahmen zur Gefahrenabwendung geboten sind.

Freilich läßt sich am Beispiel politischer Bewegungen und Parteien (nicht nur der Grünen) darlegen, wie schnell sich Gefühle der Angst („Waldsterben“, „Ozonloch“) erzeugen lassen und die Bedürfnisse nach Sicherheit („Energiewende“, „Atomausstieg“) partei- und machtpolitisch ausgebeutet werden. Und wie leicht auch wissenschaftliche Faktenchecks in den Dienst ideologischer Absichten gestellt werden können. Das unterhöhlt das Vertrauen in die Produzenten der öffentlichen Meinung. Sogar und besonders den wissenschaftlichen Experten begegnet man zunehmend skeptisch. Ihnen und den Politikern schlägt ein Mißtrauen entgegen, das sich nicht mehr durch gutes „postfaktisches“ Zureden besänftigen läßt.

Es bleibt dabei: Angst gehört zur Grundbefindlichkeit des Menschen, und sein Sicherheitsbedürfnis ist elementar und legitim, wenn es um Leib und Leben geht: primum vivere deinde philosophari. Das soll auch für Christen gelten – gegenüber akademischen Theologen, die nicht selten einen Glauben reflektieren, den sie längst verloren haben. „Ein feste Burg ist unser Gott“ heißt es bei Martin Luther. Auch wenn die Verheißung des ewigen Heils keine absolute Heilssicherheit garantiert. In einem anderen alten Kirchenlied heißt es: „Weck‘ die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit“. Es gehört zu jenen Erweckungsliedern, die vor dem Einlullen in vorgetäuschte Sicherheiten der religiösen, aber auch der politischen Art warnen. Zwischen Angst und Sicherheit wechseln die Tonlagen von Gefühlen, die politisch-religiös ausgebeutet werden.

Im Unterschied zu Jürgen Habermas ist Angela Merkel „religiös musikalisch“. Dabei bedient sie sich nicht einer komplexen Klaviatur, sondern der einfachen Blockflöte. Als „Mutti“ der Nation – nicht nur der CDU – verbreitet sie gläubige Zuversicht, aber auch ständige Besorgnis. Auf harte Realitäten, auf das fundamentum in re, kommt es dabei nicht an. Es sei denn, wenn es um den politischen Machterhalt geht. Dann gilt es, sogar Realitäten wahrzunehmen, die man vorher verleugnet, verdrängt und bekämpft hat, etwa die flüchtlingspolitischen Forderungen der AfD und neuerdings von Donald Trump. Daß die Merkel-Politik dabei ihren eigenen Ersatz zu beerben versucht, fällt kaum auf, weil das Publikum ein kurzes Gedächtnis hat und Alzheimer auch eine politische Krankheit ist. Eine eigene Begründung aus dem Geist des Naturrechts und der Christlichen Demokratie findet nicht statt, stattdessen werden wieder Gefühle mobilisiert.

Um die „Sorgen vor dem Islam“ durch die „Pflege christlicher Traditionen zu begegnen“, lieferte Frau Merkel auf dem Sonderparteitag der CDU in Mecklenburg-Vorpommern am 22.10.2016 eine geistige Selbstentblößung, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist und deshalb wörtlich festgehalten zu werden verdient, weil sie auch für den Geisteszustand weiter Teile der CDU typisch ist:

„Aber wir sind die Partei mit dem C im Namen. Haben wir eigentlich noch Selbstbewußtsein? Man muß ja nun wirklich nicht irgendwo hingehen von AfD bis Pegida, um Weihnachtslieder, christliche, singen zu dürfen. Aber wieviele von uns tun denn das noch auf ihren Weihnachtsfeiern in den Kreisverbänden? Und wo läuft da irgendwo so’n Tamtamtam und ‚Schneeglöckchen weiß Röckchen‘ oder was weiß ich, na ja, es ist auch, nein, aber ich meine, wieviel christliche Weihnachtslieder kennen wir denn noch? Und wieviel bringen wir denn noch unseren Kindern und Enkeln bei? Und dann muß man eben mal n’ paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann oder so, mal bitten – ja ich meine das ganz ehrlich, sonst geht uns in Stück Heimat verloren.

Kommentar überflüssig. Das stärkste, was man gegen sie und andere Blockflöten ins Feld führen kann, sind ihre eigenen Worte. Keine Angst vor Angie also, liebe CDU, der ich seit fünfzig Jahren mit wachsendem Unbehagen angehöre. Die schlotternde Angst vor Angela Merkel, die in großen Teilen der CDU immer noch hysterisch beklatscht wird, ist völlig unangemessen. Mit Sicherheit wird man bei ihrem Abschied etwa folgende Worte zu hören bekommen: „Die Menschen da draußen im Lande haben die Realitäten, die ich selber geschaffen habe, letztendlich nicht anerkannt. Dabei ging es mir doch nur um die Lebenswirklichkeit, darum, diese Realität zu respektieren, zu akzeptieren und auch umzusetzen. Die Kritik an mir war Wasser auf die Mühlen der Rechten, das hat dem Populismus Nahrung gegeben. Das habe ich nicht gewollt. Und es war nicht hilfreich.“

Vorsichtshalber habe ich den Anwalt Gregor Gysi gebeten, für mich Schmerzensgeld oder Schadensersatz bei der CDU einzuklagen. Fortsetzung folgt.


(Editorial aus der neuen Ausgabe des Magazins „Die neue Ordnung“, Jahrgang 70, von Dominikanerpater Prof. Wolfgang Ockenfels)

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36 KOMMENTARE

  1. Frau Merkels Worte auf dem Sonderparteitag sind so,daß man sich nur zutiefst fremdschämen kann.
    Wer wählt so etwas?

  2. Angst sei ein schlechter Ratgeber, heißt es gerade bei denen, die sich von ihr bewegen lassen. Ohne daß sie es zugeben, reagieren die regierenden Parteien schon aus Angst vor eigenem Machtverlust auf grassierende „Ängste“ in der Bevölkerung – und verheißen mehr Sicherheit.

    In Münster gibt es jetzt in der Innenstadt einen „Angstraum“, mitten in der Stadt, mitten in Deutschland im Jahr 2017:

    Münster –

    Wer von Münsters Hauptbahnhof in die Innenstadt gelangen will, muss über die Windthorststraße. Vielen gilt der Bereich inzwischen als Angstraum.

    http://www.wn.de/Muenster/2657744-Kriminalitaet-Hilferuf-von-der-Windthorststrasse

  3. Wolfgang Ockenfels, der legitime Nachfolger von Basilius Streithofen OP. Er zeigt gnadenlos die geistige Leere der C*DU auf.

  4. liest sich nicht verkehrt, aber dann natürlich wieder:

    die Kritik an mir war Wasser auf die Mühlen der Rechten, das hat dem Populismus Nahrung gegeben. Das habe ich nicht gewollt. Und es war nicht hilfreich.“

    STÖÖÖÖÖÖHN…..

    Hauptsache, bei aller gerechten Kritik am system sich auch ja nur bloß immer schön von den ach so bösen „RÄÄÄÄCHTS-POPULISTEN“ distanzieren…

  5. Siehe, ich verkündige euch große Freude. Lukas 2.10
    Zeitig vor der ersten Landtagswahl ist die Zahl der Asylsuchenden gesunken. N24, Videotext, Seite 113

  6. Hoteliers beklagen Planungen für 2050 neue hotelbetten (+45p) trotz sinkender Übernachtungszahlen bei touristen, und die wahrheit sieht noch schlechter aus

    „Melanie Kußauer verweist darauf, dass zudem 15 Prozent der belegten Zimmer von Flüchtlingen auf Kosten der Stadt genutzt werden – die wahren Zahlen also noch viel schlechter seien.“

    15p von gut 1000 *Hotel*-betten werden vom steuerzahler fuer illegalen-wohnen bezahlt.

  7. Mein Eindruck ist immer mehr, dass Merkel und Co immer mal wieder testen, wie weit sie beim Volk gehen können.
    Wie menschenverachtend und zynisch ist dass denn? Erst IS-lam-Attentäter ins Land holen, dann das Abspielen von Kirchenliedern auf der Blockflöte und den Besuch der Kirche als Maßnahmen gegen das Unsicherheitsgefühl propagieren!
    Spätestens dafür gehört diese so genannte „Frau“doch zur Verantwortung gezogen.
    Aber nein, der Doofmichel liest fleißig seine WELT, glaubt den Mist über Merkels durch die Decke schießende Beliebtheitswerte und denkt an nichts Böses. Geht fleißig arbeiten und finanziert somit die Amris der Republik!
    Zum KO…!

  8. Schwerin: Sexuelle Gewalt auf dem Pausenhof – Syrer belästigen Mädchen.

    Ein 13jähriger Syrer hat am Freitag zusammen mit zwei weiteren syrischen Schülern zwei Mädchen auf dem Schulhof einer Schweriner Schule sexuell belästigt. Direkt nach dem Bekanntwerden des Vorfalls, nahm die Polizei Kontakt mit der Schule auf. Auch das Jugendamt der Stadt wurde von den Präventionsbeamten der Polizei über den Vorfall informiert.

    Vor Ort erfolgten Gespräche mit allen Beteiligten. Die drei Syrer sind zunächst für vier Wochen vom Schulbetrieb suspendiert worden, zusätzlich wird gegen sie wegen sexueller Belästigung und Beleidigung ermittelt. In der betroffenen Schule wird nun von der Polizei am Donnerstag ein zweistündiges Seminar zum richtigen Verhalten in einer solchen Situation durchgeführt.

  9. Wenn dich die Mutti nicht beschützt – ganz im Gegenteil – ist es zu Hause halt nix gut.
    Sowas kommt vor.
    Wenn man sich auch auf die eigentlich für den Schutz der Bevölkerung zuständig wärenden Behörden nicht verlassen kann – weil sie entweder selbst versifft oder schon halb überfremdet sind oder es ihnen einfach untersagt ist – muß man sich halt selbst schützen.
    Lernt Selbstverteidigung irgendeiner Art, bewaffnet euch so gut es im ultra-restriktiven Europäischen System halt möglich ist, seit auf der Hut und HELFT EINANDER !!

  10. Ja Angst ist ein schlechter Ratgeber, doch sehr viel Angst schreibt der linke Anschwärtzer Mathias Richel gerade zu haben warum nur?
    Er würde gerade Vater, und es wäre Krieg hier. Ohhh hört hört ganz neue Blockflötentöne von links.
    Ich hoffe du bekommst eine Tochter die dann schön wie deine Frau bereichert werden. Du Kranker Depp.
    Du stehst sowieso auf unserer Liste egal was du inzwischen von dir gibst Drecksverräter.

  11. Merkel waren nicht mal diese Worte mit dem Flöten/Lieder singen peinlich: wie lange noch müssen wir mit ansehen, dass uns eine geistig Minderbemittelte regiert? Ich habe Angst vor dieser Frau. Und noch mehr Angst vor allen folgsamen Kindern innerhalb der CDU, die dieser intellektuellen Flachzange folgen. Ja kann denn jeder Kanzler werden und regieren tatsächlich nur die Berater im Hintergrund?

  12. „anfänglich humanität begrüsste Welle von Flüchtilanten“…

    Wers glaubt! Mir fällt es schwer den Bogen zwischen dem Ferkel und Humanismus zu spannen und noch schwerer daran zu glauben.
    Ist es nicht vielmehr wahrscheinlicher, dass nicht Humanismus die Triebfeder für die ferkelsche Asylflütenagenda ist, sondern hier vielmehr der Sozialstaat vernichtet und gegen einen omnipräsenten Überwachungsstaat ersetzt werd n soll, in dem der „Bürger und Arbeitnehmer“ keine Rechte, aber alle Pflivhten hat.
    Sozialstaat und offene Grenzen können zusammen nicht funktionieren.
    Offene Gesellschaften sind nicht gleich mit Multikulti.
    Multikulti und ein schwacher Staat führen zu Parallelgesellschaften, Segregation und Rassismus.
    Deshalb führt Multikulti in den Überwachungsstaat oder ins Chaos.
    Multikulti in einer Zivilgesellschaft schafft Opfer und begünstigt Täter.

  13. #6 LEUKOZYT (11. Jan 2017 15:24)

    Hoteliers beklagen Planungen für 2050 neue hotelbetten (+45p) trotz sinkender Übernachtungszahlen bei touristen, und die wahrheit sieht noch schlechter aus

    „Melanie Kußauer verweist darauf, dass zudem 15 Prozent der belegten Zimmer von Flüchtlingen auf Kosten der Stadt genutzt werden – die wahren Zahlen also noch viel schlechter seien.“

    15p von gut 1000 *Hotel*-betten werden vom steuerzahler fuer illegalen-wohnen bezahlt.

    Wir sind jedes Jahr auf der BOOT in Düsseldorf. Immer das gleiche Hotel (es ist auch in Ordnung), morgens im Frühstückssaal einige maximalpigmentierte vermutlich nichtselbstzahlende Gäste. Diese und weitere sieht man dann auf der Straße vor dem Hotel wenn man Richtung Messe abfährt.

  14. Ich erinnere mich daran, im Gymnasium einen Aufsatz geschrieben zu haben, dessen Thema lautete „Angst, eine Grundbefindlichkeit des menschlichen Seins“.

    Heute würde das Thema wohl lauten wie der „Bäckerblume“ entnommen „Angst ist ein schlechter Ratgeber“.

  15. @ #4 Moggy73 (11. Jan 2017 15:23)

    liest sich nicht verkehrt, aber dann natürlich wieder:

    die Kritik an mir war Wasser auf die Mühlen der Rechten, das hat dem Populismus Nahrung gegeben. Das habe ich nicht gewollt. Und es war nicht hilfreich.“

    STÖÖÖÖÖÖHN…..

    Hauptsache, bei aller gerechten Kritik am system sich auch ja nur bloß immer schön von den ach so bösen „RÄÄÄÄCHTS-POPULISTEN“ distanzieren…
    —————————–

    es sind Merkels zuerwartende Worte.

  16. Wenn es das Gefühl der Angst nicht gäbe, wäre die Menschheit schon längst ausgestorben.

  17. #12 lorbas (11. Jan 2017 15:50)

    Mein erster Gedanke: „Da würde ich nicht noch einmal übernachten.“

  18. Blaas warnt vor falscher Toleranz im liberalen Europa
    Marokko will Burka-Verkauf verbieten: „Was ist mit Europa los?“
    Bozen – Die „Frankfurter Allgemeine“ berichtet vom geplanten Vorgehen des marokkanischen Staates gegen Burkas.
    Die Ganzkörperverschleierung sei ein Sicherheitsproblem. Unternehmen, welche derartige Kleidungsstücke horten,
    hätten 48 Stunden Zeit sich von diesen zu trennen. Künftig soll ein Verkaufsverbot für Burkas gelten.
    Der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas fordert von den Regierenden in Europa,
    sich ausnahmsweise ein Beispiel an Marokko zu nehmen.

    „Während Europa mit seiner falschen Toleranz unter dem Deckmantel der Freiheitsrechte Tür
    und Tor für Islamisten öffnet, scheinen andere Staaten diesen Entwicklungen Einhalt zu gebieten“,
    erläutert der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas. „Laut unbestätigten Aussagen soll der Verkauf,
    die Produktion und der Import des muslimischen Ganzkörperschleiers künftig untersagt sein“, hält Blaas fest.
    https://www.suedtirolnews.it/politik/marokko-will-burka-verkauf-verbieten-was-ist-mit-europa-los

  19. http://www.t-online.de/regionales/id_80048998/u-bahn-messerstecher-von-fuerth-bekommt-mildere-haftstrafe.html

    6 Jahre und 9 Monate ist in Deutschland ein Leben und das lebenslange Leiden aller Angehörigen und Freunde wert!

    Pfui Teufel Du dumme Justiz, schützt die Täter und verhöhnst die Opfer!Was daran ist eigentlich noch gerecht, präventiv oder erzieherisch, als das niemand Angst haben muß, Menschen zu töten weil es verhältnismäßig folgenlos bleibt. Oder gab es den schwarze Haare Bonus?? War sicher kein Arier, für den hätten sie doppelte und dreifache Strafmasse verhängt.

  20. #14 wendeltreppe (11. Jan 2017 15:51)
    @ #4 Moggy73 (11. Jan 2017 15:23)

    STÖÖÖÖÖÖHN…..
    —————————–
    es sind Merkels zuerwartende Worte.
    ___________________________________

    Ist also noch unvollendete – aber absehbare – Zukunft 😉

  21. #15 Marie-Belen (11. Jan 2017 15:53)

    #12 lorbas (11. Jan 2017 15:50)

    Mein erster Gedanke: „Da würde ich nicht noch einmal übernachten.“

    Das ist mittlerweile in vielen Hotels so.
    Dazu muß ich jedoch sagen das diese Gäste sich meist unauffällig und ruhig verhalten.

    Es gibt leider nur noch wenige Plätze an denen man „unter sich“ ist.
    Das ist zum Beispiel der Arbeitsplatz.
    Die eigenen vier Wände.
    Im Theater.
    Bei einer Vernissage.
    Im Museeum.

  22. #4 Moggy73

    liest sich nicht verkehrt, aber dann natürlich wieder:

    die Kritik an mir war Wasser auf die Mühlen der Rechten, das hat dem Populismus Nahrung gegeben. Das habe ich nicht gewollt. Und es war nicht hilfreich.“

    STÖÖÖÖÖÖHN…..

    Hauptsache, bei aller gerechten Kritik am system sich auch ja nur bloß immer schön von den ach so bösen „RÄÄÄÄCHTS-POPULISTEN“ distanzieren…

    Öhm, diese Worte werden Merkel in den Mund gelegt. Textverständnis?

  23. OT

    Jeder, der nicht obdachlos ist, der ist ein Rechtsextremer

    Warum?

    Wohnungslosenhilfe
    Im vergangenen Jahr sind mindestens 17 Obdachlose durch Gewalttaten getötet worden.

    In fast der Hälfte der Fälle seien die Täter selbst nicht wohnungslos gewesen, teilte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe in Berlin mit.

    Seit 1989 seien mehr als 500 Todesfälle unter Wohnungslosen auf Gewalttaten zurückzuführen.

    Täter, die selbst nicht obdachlos seien, handelten oft aus rechtsextremen Motiven, hieß es weiter. Bei den Gewalttaten wohnungsloser Menschen untereinander spielten unter anderem Alkohol- und Drogenkonsum eine Rolle.

    Man notiere den Ausdruck „handelten oft aus rechtsextremen Motiven“

    So manipuliert man Nachrichten. Wie oft ist denn oft? Ist dreimal „oft“ oder zehnmal?

    Und wie ist es mit den Flüchtilantenedelmenschen mit dem Heiligenschein?

    http://www.deutschlandfunk.de/wohnungslosenhilfe-17-obdachlose-im-vergangenen-jahr.447.de.html?drn:news_id=698247

  24. #15 Marie-Belen (11. Jan 2017 15:53)

    #12 lorbas (11. Jan 2017 15:50)

    Mein erster Gedanke: „Da würde ich nicht noch einmal übernachten.“

    Das ist mittlerweile in vielen Hotels so.
    Dazu muß ich jedoch sagen das diese Gäste sich meist unauffällig und ruhig verhalten.

    Es gibt leider nur noch wenige Plätze an denen man „unter sich“ ist.
    Das ist zum Beispiel der Arbeitsplatz.
    Die eigenen vier Wände.
    Im Theater.
    Bei einer Vernissage.
    Im Museum.

  25. Falsche Freunde zu haben ist viel schlimmer als gar keine Freunde zu haben.Diese Halben sind im besten Falle nützlich im schlimmsten Falle zerstörerisch.Die Meinung des Mannes spricht Bände ,frei nach Charlie im großen Diktator“ Rechte straffen ,straffen .straffen“Nein es gilt eindeutig Farbe zu bekennen,Hammer oder Amboss,mit allen Konsequenzen.

  26. Es sit doch höchst skuriel, das wir uns sicherheitspolitisch derart verrenken; und wegen was? Wegen einer „Religion“ die keine ist.

    Und jetzt geht der Eiertanz noch weiter! Es geht um DITIB und ob Ditib eine unabhängige Religion vertritt, was in der Sache aschon absurd ist.
    -Ditib ist Erdogan -und keine Religion!
    -Islam ist eine Ideologie -und keine Religion!
    -Unsere Innere Sicherheit ist keine Sicherheit -Sondern bereits zutiefst Ditib kompromitiert!

    Lest mal selbst und staunt:

    http://www.deutschlandfunk.de/innenministerium-zum-islamverband-ditib.1773.de.html?dram:article_id=376083

  27. MERKEL IST EINE CHRISLAMISTIN

    AUS SOZIALISTISCHEM STALL:

    Merkels Ex-Boss Honecker war mit Arafat gut befreundet. Die DDR pumpte Geld in die Hamas. Honeckers bekamen von Arafat Kohle für ihr Haus in Chile; Ex-DDR-Blatt Berliner Kurier:
    http://www.berliner-kurier.de/bis-zum-ende-schwammen-die-honeckers-im-west-geld-21483420

    Vielleicht ist Merkel sogar zum Islam konvertiert, m.E. spricht einiges dafür.

    ++++++++++++++++++++++++

    Msgr. Joachim Schroedel, röm.-kath. Auslandsseelsorger, Ägypten/Naher Osten u. Äthiopien, spricht fünf Sprachen, u.a. Hebräisch u. Arab., erzählte gestern auf k-tv,

    man könne (als Christ) bei Moslems nie auf Augenhöhe sprechen, denn durch „Allahs Siegel Mohammed“ fühlen sie sich als Höherstehende, als Herren. Man könne höchstens Ehrlichkeit erwarten; diese erfahre er immer dann, wenn ihn ein Moslem frage, ob er nicht zum Islam konvertieren wolle.

    Msgr. Schroedel macht allerdings einige riesige Denkfehler, denn er meint das islamische „‚Gott‘ ist größer“ sei kein Schlachtruf, sondern werde nur von Islamisten dazu mißbraucht.

    Einmal habe er gerade in der Hl. Messe die Hl. Wandlung zelebriert, als der Muezzin ertönte mit „Allahu akbar“, dies sei eine schöne Erinnerung daran gewesen, daß Gott größer sei.

    Veflixt nochmal, der Kaaba-Götze Allah ist Hubal-Baal-Belzebub-Allah, ergo der Teufel! Er hat nichts mit dem Christengott gemein. Ein teuflischer Götze u. sein perverser Massenmörder Mohammed darf niemals auch nur ein Gramm Anerkennung von uns Christen bekommen!

    Msgr. Schroedel hat wohl keine Ahnung von der islamischen Taqiyya(Koran 3;28) u. was „Kafir“ wirkl. bedeutet. Ihm hätten näml. die Moslems stets Respekt entgegengebracht, so er. Oder korankonform vorgeheuchelt, gell!

    Zum Arab. Frühling meinte er richtigerweise, daß die Christen in Ägypten froh, daß die Muslimbrüder mit Mursi wieder verboten seien. Muslimbruderschafter bezeichnet er als Radikale. Ich möchte hier verbessern: es sind fromme korantreue Moslems. Dies sind die meisten Moslems eben auch. Nur schlummert es (noch) hinter Taqiyya.

    Schön war zu hören, daß er auch die alte Messe zelebriere u. wie für Priester im Orient üblich, mit dem Kreuz in der Hand segne u. nicht nur mit den Händen, siehe auch bei den Kopten.
    wikipedia.org/wiki/Joachim_Schroedel
    Msgr. Schroedel schrieb ein Buch: „Mit Segenskreuz und Handy – 20 Jahre als Priester im Nahen Osten“, kostet knapp 15 Euro, für den halben Preis würde ich es evtl. kaufen.

    Wichtiges Video zum Thema „Islamisten“ Boko Haram & Co.:
    Gesamt 30 Min.
    (Hab´s selber noch nicht ganz gesehen)
    http://www.kathtube.com/player.php?id=33119

  28. #1 seegurke (11. Jan 2017 15:19)

    Frau Merkels Worte auf dem Sonderparteitag sind so,daß man sich nur zutiefst fremdschämen kann.
    Wer wählt so etwas?

    Die CDU-Delegierten.

    Vorher werden sich noch die Hände wund geklatscht – jedenfalls solange, bis die Duracell-Batterien leer sind.

    Die in den „Terminator“-Filmen beschworene Machtübernahme der Roboter hat längst stattgefunden.

  29. Höchst sonderbar erscheint die Wandlung der christlich-abendländischen Geistlichkeit

    Als notorischen Anhänger des Heidentums war uns der neumodische Eingottglaube des Christentums und seine Priesterschaft zwar immer unverständlich, aber neuerdings scheint der christlich-abendländische Klerus mit seinem Herkommen gebrochen zu haben. Was auch immer man nämlich gegen den besagten Klerus vorbringen kann, so kann man ihm doch nicht nachsagen, daß er nicht eine der treibenden Kräfte bei der Verteidigung Europas gegen den Mohammedanismus gewesen ist. Man denke hier etwa an den Papst Urban II., den Urheber der Kreuzzüge, oder an Pius V., den Architekten der berühmten Seeschlacht von Lepanto. Irgendetwas muß man also dem Klerus in den Meßwein getan haben, daß dieser nunmehr die Verdrängung der europäischen Urbevölkerung durch eine arabisch-afrikanische Mischbevölkerung mohammedanischen Glaubens so emsig und inbrünstig unterstützt und zwar vom kleinen Gemeindepfarrer bis hin zum Papst. Doch womöglich wollen diese nur als Schafe unter Wölfen leben, wie es geschrieben steht.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  30. #7 BenniS (11. Jan 2017 15:28)

    Mein Eindruck ist immer mehr, dass Merkel und Co immer mal wieder testen, wie weit sie beim Volk gehen können.
    Wie menschenverachtend und zynisch ist dass denn?

    Genauso läuft die Geschichte aber. Man kann diese Aussage von Herrn Juncker gar nicht oft genug wiederholen und publik machen:

    Jean-Claude Juncker: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

  31. es gibt leider noch genug Dumme die diese alte, verkalkte Frau wählen. So bitter wie das ist, können wir nur hoffen, dass es mehr kluge Menschen hier in Deutschland gibt, die diese alte, verkalkte Frau abwählen.

  32. zur sog. christlich abendländischen Kultur sollte man mal bedenken:
    Erstens hat das Christentum nicht Europa oder die europäische Kultur und Zivilisation geschaffen. Die christliche Religion blühte in früheren Zeitaltern wegen des Genius der europäischen Ethnien, die ihr anhing. Dem europäischen Menschen wurde lediglich – oft mit Gewalt – bloß Elemente dieses nahöstlichen Glaubens auf seine früheren Gebräuchen und seiner Lebensart aufgepfropft. Es ist die Ethnie, die Kultur schafft – Religion verziert sie bloß. Ein Glaube kann sterben, aber bei Vorhandensein anderer förderlicher Faktoren kann die Zivilisation und die Ethnie gut überdauern oder sogar gedeihen – wie die Unterdrückung der nordischen heidnischen Spiritualität unter den Christen deutlich veranschaulicht. Thor mag gestorben sein, aber Thorstein pflügte immer noch seine Felder und zog seine Familie groß. Die wesentlichen Elemente der abendländischen Kultur waren schon vor der Christianisierung da und haben die Zeit bis heute überdauert. Und nur diese Elemente sind in der Lage, die existentielle Bedrohung durch fremde Ethnien und ihre Religion abzuwehren. Mit dem was das moderne Christentum predigt ist der Kampf schon verloren und die christlichen Kirchen machen es uns ja ausdrücklich vor. Mit Flöte spielen und christlichen Liedern ist die Gefahr nicht zu bannen. Das tat Karl Martell auch nicht, er lieh sich von Thor einen Hammer und Westeuropa war für 1250 Jahre gerettet.

  33. Für Kleinrentner und Niedriglöhner sind die einströmenden Versorgungssuchenden bittere Nahrungskonkurrenten. Sie nehmen ihnen postfaktisch Brot und Unterstützung.

    Die Milliarden, die das System in die Förderung fremder junger Männer gibt fehlen für kaputtgearbeitete einheimische Rentner, junge Familien und in den Dreck getretene Arbeitslose.

    Auch dieses System kann einen Euro nur einmal ausgeben. 100 Milliarden für Schatzsuchende heißt 100 Milliarden, weniger für einheimische Hilfesuchende.

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