Black Lives Matter gibt 83,3 Prozent seiner Einnahmen für Reisekosten, Beratungskosten und Personalkosten aus.

Von MANFRED ROUHS | In den USA begehren etliche regionale Gliederungen der Black-Lives-Matter-Bewegung (BLM) offen gegen ihren Dachverband auf. Sie werfen dem 2013 gegründeten „Black Lives Matter Global Network“ (BLMGN) die Unterschlagung von Spendengeldern im Millionenumfang vor. Dazu haben sie eigens eine Internetseite ins Leben gerufen, die unter der Adresse www.blmchapterstatement.com die undurchsichtigen Machenschaften des BLMGN anprangert.

Denn von den Millionenbeträgen, die nicht nur zahllose Privatpersonen, sondern auch Unternehmen wie Coca-Cola, Facebook, Microsoft, Amazon, Apple, Airbnb, Uber und Nike an das BLMGN gespendet haben, kommt unten nichts an. Die Rechenschaftsberichte des Dachverbandes lesen sich dagegen seit 2017 in etwa so, als sei dort eine ärmere Schwester von Ursula von der Leyen die Schatzmeisterin: 899.000 US-Dollar für Reisekosten, 1,6 Millionen für Beratung und 2,6 Millionen für Personal in diesen drei Jahren machen in der Summe 83,3 Prozent der Gesamteinnahmen des Verbandes aus. Das berichtet der „Daily Caller“. Nachdem jeder bedient war, der Bedarf an Geld hatte, blieb für die politische Arbeit (falls man das so nennen will) wenig übrig – und für die Basisorganisationen in den Regionen kein müder Cent.

BLM ist weder als Partei noch als Stiftung organisiert. Da fehlt jegliche Kontrolle. Und mit der Lauterkeit der weltanschaulichen Überzeugung scheint es nicht so weit her zu sein, dass die Entscheidungsträger im Dachverband deretwegen darauf verzichten würden, es sich und den ihren finanziell gut gehen zu lassen. Auf der oben verlinkten Internetseite der regionalen Chapter des BLMGN heißt es dazu:

„Nach unserem besten Wissen haben die meisten Chapter seit der Gründung im Jahr 2013 wenig bis gar keine finanzielle Unterstützung von der BLMGN erhalten. Erst in den letzten Monaten scheinen ausgewählte Chapter eingeladen worden zu sein, sich um einen Zuschuss in Höhe von 500.000 US-Dollar zu bewerben, der mit Mitteln aus der Organisation der Arbeit der Chapter geschaffen wurde. Das ist nicht die Gerechtigkeit und finanzielle Rechenschaftspflicht, die wir verdienen.“

Davon liest man leider nichts in den deutschen Qualitätsmedien, geschweige denn, dass ARD und ZDF Zeit finden würden, über diesen Finanzskandal zu berichten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.

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22 KOMMENTARE

  1. Ach Herr Rouhs, ein afrikanischer Spruch oder Aberglaube ist der: Das Portemonnaie des weißen Nannes wird niemals leer.

    Also Coca Cola & Co.: Bitte weiterhin fleißig spenden. Ist ähnlich sinnvoll wie Entwicklungshilfe nach Afrika.

    Da kommt es auch, nein ganz bestimmt „unten“ an.

  2. Zum Glück wird niemand es rassistisch wagen, Ähnlichkeiten mit afrikanischen Staatswesen in Hinblick auf Umgang mit Entwicklungshilfe auch nur zu vermuten…

  3. Vernunft13 2. Dezember 2020 at 20:46
    Ach Herr Rouhs, ein afrikanischer Spruch oder Aberglaube ist der: Das Portemonnaie des weißen Nannes wird niemals leer.

    Also Coca Cola & Co.: Bitte weiterhin fleißig spenden. Ist ähnlich sinnvoll wie Entwicklungshilfe nach Afrika.
    +++
    wieso? Die Afrika-Entwicklungshilfe war doch erfolgreich: Aus 500 Mio. Armseligen und ein paar superreichen Nigg… sind doch jetzt 1,4 Mrd. Armselige und ein paar mehr superreiche Nigg.. geworden?

    1 Mio. Kulleraugen kommen in den nächsten und nächsten und nächsten … u.s.w. innerhalb von 11 Tagen dazu.

  4. Korruption ist wohl ein größeres Problem bei den ehrenwerten PoC (Person of Color).

    Korruption ist eine Plage – vor allem in den 54 afrikanischen Ländern. Jetzt haben die Vereinten Nationen einen Bericht veröffentlicht, in dem der Schaden durch schwarze Kanäle beziffert wird.
    148 Milliarden Dollar, umgerechnet fast 120 Milliarden Euro, versickerten demnach jedes Jahr in schwarzen ( :mrgreen: ) Kanälen
    25.01.2018
    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/afrika-verliert-jaehrlich-148-milliarden-dollar-durch-korruption-15416808.html

    Ups, „schwarze“ Kanäle … ist das nicht rassistisch?
    Müsste es nicht „bunte“ Kanäle heißen?
    CoC (Channel of Color) …?!
    :mrgreen:

    Teils gibt es ja heftig Bodenschätze in Afrika.
    Aber wenn ein Schwarzer*in die Macht hat, dann nimmt er/sie/es wohl lieber für sich, als für sein Land.
    #Negerkönig (Zitat aus Pipi Langstrumpf von Astrid Lindgren

    Aber macht ja nichts, wenn die 148 Mrd.€/a von ein paar korrupten Negerkönigen für Wichtigeres verwendet wurden (goldene Wasserhähne, Panzer, …) und viele hungern (und sich vermehren).
    Statt dass die jungen Männer ihrem Negerkönig mal kräftig auf den Schlips treten, kommen sie als „Hilfsbedürftigen“ (linksextremes Framingwort) nach Deutschland, und erhalten von unserer großzügigen und selbstlosen Staatsverratsvorsitzenden ein lebenslängliches und bedingungsloses Grundeinkommen für sich und ihre Großfamilie (das gibt’s nur für PoC, nicht für die minderwertigen Indigenen), bezahlt von den minderwertigen Indigenen.
    Merkel unterstützt also die Korruption in Afrika und verkauft das als „humanitärer Imperativ“.

  5. DIE DREI PROTZ-NEGER/INNEN VON BLM

    …die 2013 von den schwarzen Aktivisten Patrisse Cullors,
    Alicia Garza und Opal Tometi gegründet worden war und
    als eine Art Dachorganisation gilt…

    Im Fokus der Kritik steht insbesondere BLMGN-Mitbegründerin Patrisse Cullors, von der es im Papier heißt, sie sei „gegen den Willen der meisten Ableger und ohne deren Wissen“ Exekutivdirektorin geworden.
    +https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/geld-black-lives-matter/

    Wo sind die Millionen? Vermutl. bei diesen Weibern u.
    Sippschaft, wie bei Negern schon in Afrika üblich:
    KLEPTOKRATEN, HÄUPTLINGE, NEGERKÖNIGE

    Patrisse Cullors, Künstlerin
    https://c8.alamy.com/comp/TY7TPY/patrisse-cullors-of-black-lives-matter-arrives-on-the-red-carpet-for-the-90th-annual-academy-awards-at-the-dolby-theatre-in-the-hollywood-section-of-los-angeles-on-march-4-2018-photo-by-jim-ruymenupi-TY7TPY.jpg

    Negerin Alicia Garza, Aktivistin mit Nasenring, verheiratet mit
    dem/der blauäugigen Malachi Larrabee-Garza,
    Transvestit/in(Transgender Male), Aktivist/in
    Black Lives Matter cofounder Alicia Garza and partner, community justice activist Malachi Larrabee-Garza speak at the 2016 YBCA 100 Summit.

    The YBCA 100 is an annual compilation of the creative minds, makers, and pioneers that inspire our work at Yerba Buena Center for the Arts. Each year, our staff convenes to debate: “Who do we believe is asking the questions and making the provocations that will shape the future of American culture?” The result of this inquiry is a diverse list of artists, entrepreneurs, activists, and creative citizens from around the world that have one thing in common…They are all generating culture that moves people.
    +https://celebpie.com/malachi-garza/

    Opal Tometi, Tochter illegaler Einwanderer aus Nigeria, Aktivistin,
    Tometi bezeichnet sich selbst als queer.[3]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Opal_Tometi
    Sehen alle aus, als wären sie mit Sausan Chebli in
    einen Schminkeimer gefallen oder hätten einen
    Juwelier überfallen. Stets ordinär aufgemacht,
    wie Bordsteinschwalben. Von der Perücke bis zu
    den Nägeln alles Fake.

  6. Kassandra_56 2. Dezember 2020 at 22:04
    Die Afrika-Entwicklungshilfe war doch erfolgreich: Aus 500 Mio. Armseligen und ein paar superreichen Nigg… sind doch jetzt 1,4 Mrd. Armselige und ein paar mehr superreiche Nigg.. geworden?
    1 Mio. Kulleraugen kommen … innerhalb von 11 Tagen dazu.

    Ja, treffend formuliert. :mrgreen:

    Nach 61 Jahren „Brot für die Welt“ müsste die Entwicklungshilfe die nächstem 61 Jahre das Folgeprojekt auflegen:
    Spirale für die Welt
    um den Schaden zu beheben, der durch das 1. Projekt entstanden ist …

    Zusätzlich wesentlich für den Frieden (in Afrika und weltweit) :
    Glaubwürdige Distanzierung vom Islamisten, Krieger, Terroristen und Rassisten Mohammed.

    Ich habe übrigens ein paar Jahre in der Entwicklungshilfe gearbeitet.
    Die Leuten, denen ich das erzähle denken immer, ich sei ein „Gutmensch“.
    Tja, wie man sich täuschen kann! :mrgreen:

  7. T.Acheles 2. Dezember 2020 at 22:21
    Korrektur: nicht 148 Mrd. €,
    sondern 148 Mrd.$/a, also „nur“ 120 Mrd.€/a von den Negerkönig*innen von ihrem in Armut lebenden Volk gestohlen.

    *innen … damit sich die NegerQueens und NegerQueeren ausgeschlossen und damit diskriminiert fühlen, möchte ich sie hier explizit benennen.

  8. Wer erwartet denn von Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund etwas anderes?
    Kleines Beispiel? Als das jetzige Simbabwe noch Rhodesien hieß und unter der Verwaltung von Großbritannien stand gab es viele große Farmen die von weißen geleitet, erfolgreich Lebensmittel und Futtermittel produzierten. In dieser Zeit galt das Land als Kornkammer Afrikas da viel mehr Produziert wurde als das Land selbst verbrauchte. Die Menschen dort hatten alle genug zum Leben. Nachdem die britische Kolonie aufgegeben und die Geschicke des Landes an Einheimische übergeben wurde, wurden die erfolgreichen weißen Farmer enteignet, vertrieben und viele auch brutal ermordet. Die Farmen wurden an die schwarzen Landarbeiter übergeben. Heute kann man das Ergebnis dieses Handels sehen: Simbabwe ist auf die Welthungerhilfe angewiesen um die Bevölkerung ernähren zu können. Soviel zu dem dümmlichen Spruch „Black live Matter“. Natürlich können jetzt ein paar Gutmenschen Beispiele von Schwarzen anführen die es zu Bildung und Wohlstand gebracht haben. Ich habe nicht behauptet, dass alle blöd sind, aber ein paar helle Kerzen reichen eben nicht um einen Kontinent zu beleuchten. Nehmen wir zum Beispiel Deutschland, Das Land war 1945 am Boden, die Städte und Dörfer weitgehend zerstört, die Infrastruktur nur punktuell nutzbar, es gab von fremden Streitkräften besetzten Zonen. Das alles war alles andere als die Grundlage für einen erfolgreichen Neustart. Doch, entgegen allen Prognosen gehörte Deutschland nach nur 10 Jahren wieder zur Weltspitze. Doch in Afrika hat es bisher kein Staat aus dem 3. Welt- Status geschafft obwohl nach der Kolonialzeit überall eine intakte Infrastruktur hinterlassen wurde. Und die schwarze Bevölkerung in Amerika? Sind die besser? Ich sage NEIN, bis auf wenige Ausnahmen. Sie sind aber weit Überrepräsentiert, wenn man die Insassen der Gefängnisse betrachtet.

  9. T.Acheles 2. Dezember 2020 at 22:21
    Korrektur: nicht 148 Mrd. €,
    sondern 148 Mrd.$/a, also „nur“ 120 Mrd.€/a von den Negerkönig*innen von ihrem in Armut lebenden Volk gestohlen.

    *innen … damit sich die NegerQueens und NegerQueeren ausgeschlossen und damit diskriminiert fühlen, möchte ich sie hier explizit benennen.
    Siehe Maria-Bernhardine 2. Dezember 2020 at 22:31

  10. Ich hatte die Überzeugung,die „Schwatten“ hätten sich alle lieb,
    und nun so etwas?
    Ich bin da doch stark enttäuscht !

  11. Na und?
    Sollen sie ihre Gönner doch schröpfen, je früher die Geldgeber pleite sind, um so besser ist es für die Welt.
    Und der eine oder andere der Über-den-Tisch-Gezogenen wird vielleicht sogar sauer und zum „Racist“ ob des Betruges.

    Ausserdem hat das bisher jede Sekte so gemacht und bis zu einem Rolls Royce für jeden Wochentag wie sie Baghwan selig bezahlt bekam, müssen die Burn-Loot-Murder-Gesellschafter noch ein bisschen weiterbrennen.

    ——————-

    Maria-Bernhardine 2. Dezember 2020 at 22:31

    Herrlich, Opel Tomati ist das Vorzeigebeispiel dafür, wie rassistisch die USA wirklich sind.

    Hat als Kind Illegaler ein Studium geschenkt bekommen, musste nie produktiv arbeiten, sonden glitschte gleich in die Forder- und Empörungsindustrie.

    Dafür muss ein Weisser viele Hintern küssen.

  12. Gut, dass die deutschen Regenbogenhirnis auch ohne Geld auf die Strasse gehen. Und dass Geld bei den BLM verdunstet, wen wundert’s. Die Schuld liegt beim weissen Mann. Wie soll ein Sklave es gelernt haben, mit Geld umzugehen. Und kaum hat ein Schwarzer Geld, kommt die Polizei und nimmt es ihm wieder ab. Wie im Fall George Floyd. OK, war Falschgeld, aber wie sonst soll man an das Geld der Unterdrücker kommen.

  13. T.Acheles 2. Dezember 2020 at 22:21

    Tja, die Weggelaufenen haben halt kapiert, wie das mit dem Rassismus in Deutschland so läuft.

    Vom eigenen König kriegen sie bestenfalls einen Tritt in den Hintern, wenn sie aufmucken und schlimmstenfalls einen mit Sprit gefüllten Autoreifen um den Hals.
    Hier kriegen sie um so mehr, je lauter sie krähen.

  14. @Martin Schmitt 2. Dezember 2020 at 21:11

    „Die Spenden für Afrika kommen den Herstellern von Nobelkarossen zu Gute.“
    Was hat das mit Afrika zu tun?

    alles in allen hat man da ein Begriff gekapert unter dem man gut sammeln kann Deutsche Kinderhilfe lässt grüssen

  15. Was treibt einen weiße Person an, für schwarze Menschen Geld auszugeben…? Sei es für Spenden, oder irgend was? Wenn eine weiße Person keine Familie, aber Geld hat, und darauf nicht angewiesen ist, wieso investiert er diese Kapazitäten nicht in lokale Begebenheiten? Z.B. das örtliche Altenheim? Oder Kinderheim? Oder Tierheim?

  16. Nun, wenn sich bei den Blacks in den USA der Verstand , Vernunft, Informationsstand regt, koennte das weitreichende Folgen fuer BLM haben,

    was allerdings in D bei dem Stand der (Nicht) Information, Zahmheit ja nicht die engen Grenzen der
    Politischen Korrektness zu ueberschreiten momentan nicht zu erwarten ist.
    Also. weiter wie bisher gegen die Wand.

  17. Schon im 18th Jahrhundert hat die Welt angefangen Hilfe nach Afrika zu schütten. Da sollte bis heute doch eine Entwicklung zu sehen sein!?
    Ob wir spenden oder nicht, wir finanzieren es so oder so. Wer braucht da noch Erklärungshilfe???

  18. Neger sind nicht dumm!

    Wer ist der Dumme? Der, der freudig spendet oder der, der mit den Spenden große Klunker im Ohr trägt und sich bei Cartier die Bling Bling Uhren aussucht?

    Wer wissen will, wie in Afrika wohlhabende Familien entstehen, suche nach dem Namen „Mandela“.

  19. Jeder Mensch hat seinen Platz auf dieser Welt.
    Da ist seine Kultur, seine Gleichgesinnten, seine Vorfahren, da fühlt er sich wohl.

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