Von MANFRD ROUHS | Wer einen Impfschaden erlitten hat, muss ihn beim Versorgungsamt seines Bundeslandes geltend machen. Dort stehen die Chancen auf Anerkennung ohne gerichtliche Auseinandersetzung schlecht. Also rollt jetzt eine Prozesswelle an, wie der MDR berichtet.

Die Aussichten der Geschädigten sind in jeder Hinsicht trübe. Die gesundheitliche Einbuße lässt sich mit Geld nicht wirklich wieder gutmachen. Günstigstenfalls erhalten anerkannte Geschädigte eine Rente, wobei monatliche Beträge zwischen 164 und 864 Euro in Betracht kommen. Das rechnet mancher Erwerbstätige als Spesen ab. Der Höchstbetrag steht nur Geschädigten mit einer erheblichen Beeinträchtigung zu.

Rund 90 Prozent aller Anträge werden derzeit abgelehnt. Der Bittsteller muss nachweisen, dass sein Schaden kausal auf die Impfung zurückzuführen ist. Andere mögliche Ursachen muss er ausschließen. Eine bloße Abfolge von Ereignissen derart, dass der Geschädigte erst gesund war, dann geimpft wurde und daraufhin erkrankte, genügt nicht.

Selten haben impfbedingt erkrankte Menschen das relative Glück einer eindeutigen ärztlichen Diagnose, durch die der Zusammenhang mit der Impfung belegt werden kann. Und selbst in diesen Fällen stehen die Chancen der Impfstoffhersteller gut, Schadensersatzansprüche abbügeln zu können, denn ein gegenüber der Bevölkerung ungnädiger Gesetzgeber hat ihre Schadensersatzpflicht auf Fälle von grober Fahrlässigkeit und Vorsatz beschränkt. Beides ist nur schwer bis gar nicht nachweisbar.

Die Pharmaindustrie – einschließlich der Bundesverdienstkreuzträger von BioNTech/Pfizer – verschanzt sich hinter dem Kleingedruckten, das jeder Impfling unterschreiben muss, bevor der Arzt zusticht. Darin wird auf mögliche Nebenwirkungen hingewiesen. Wer dann nach der Impfung erkrankt, hat Pech gehabt.

Karl Lauterbach hat das Thema übrigens noch nicht für sich entdeckt. Er plant lieber die nächste Impfoffensive.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



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14 KOMMENTARE

  1. Genauso wie bei CONTERGAN.

    Die Opfer blieben sich selbst überlassen.
    Es hat sich nichts geändert.

  2. Der Hersteller übernimmt keine Haftung. Man muß ja vor der Impfung dafür unterschreiben. Also wird die Schuld abgewälzt. Wer einen Impfschaden hat, bleibt alleine gelassen.

  3. Ich habe schon immer gesagt, dass alle, die sich impfen lassen, zumindest die Haftungsausschließung durchstreichen sollen.
    In den Impfzentren ging es doch nur darum möglichst viele Menschen hintereinander durch zu impfen.
    Keinem im Impfzentrum hätte das Durchstreichen interessiert.
    Und wenn man jetzt irgendwelche Schäden hätte, könnte man dann sofort auf seine Ausschließung der Haftungsausschließung hinweisen.

  4. Jeder,der aufmerksam die Lügenmedien,
    oder die ehrbaren,alternative Berichterstattung verfolgt
    hat,konnte das Desaster erahnen.
    Bei der damaligen Conterganaffäre,in den Sechzigern,
    war es doch genau so, die wurden doch mit einem
    Buterbrot,als Schadensersatz, abgespeist, nach Jahrzehnten des Klagens.
    Allerdings,und das könnte ein Ansatzpunkt sein,haben
    diese Politverbrecher und Impfdiktatoren doch immer
    wieder behauptet,die Impfung wäre völlig Nebenwirkungsfrei.
    Aber so geht das halt,erst werden sie zur Impfung genötigt,
    durch Gesetze,Verordnungen und den Gremien wie die
    Stiko,und andere, und danach kommt das böse Erwachen,
    weil diese Prozesse,wie das Love Parade Massaker,solange
    verzögert werden,bis die meisten Betroffenen,verstorben, oder
    die Taten,verjährt sind.
    Deshalb,der Politik kannste nicht trauen,wenn dir n Politiker
    die Hand schüttelt,zähl danach blos deine Finger nach !

  5. Jeder anerkannte Impfschaden ist ein Beleg für die Schuld unserer Regierung.

    Bis zu einer gewissen Anzahl kann man sich als Politnick rausreden und sagen „dumm gelaufen, das konnte ja niemand ahnen“, aber wenn die Zahl derer mit Impfschäden eine gewisse Marke übersteigt, dann funktioniert das nicht mehr.

    Ich hatte erst kürzlich eine Unterhaltung mit einem guten Freund.
    Sein Hausarzt impft nicht mehr und sagt, der Ärger mit der Kasse ist ihm jetzt auch egal, er ist alt genug, sie können ihm die Zulassung ruhig entziehen.

  6. „…muss nachweisen, dass sein Schaden kausal auf die Impfung zurückzuführen ist.“

    Die BRD stellt sich damit auf die gleiche Stufe wie das Teheraner Mullah-Regime:
    Das behauptet auch, die junge Demonstrantin verstarb nicht an Misshandlungen,
    sondern hatte bereits vorher einen Tumor im Kopf – was ihr Vater verneint.

    Aber genau diese ungewoehnlichen juristischen Winkelzuege sind der Grund,
    weshalb die Nadel seit nunmehr 3 Jahren „C-Wellen“ bei mir reinkommt.
    Davon ab: Ich bin gesund, symptomfrei und laut allen Fake-Schnelltests C-frei.

    Und die geschnorrten weil teuren Spuckschutz-Masken halten bei mir –
    bei gelegentlichem Waschen und Reparatur abgerissener Gummistrapse –
    erstaunlich lange. Länger als Klabauterbachs 770 Mio bald abgelaufene …

  7. Genau das hatten die Skeptiker der Spritze kommen sehen. nun ist das Dilemma für die Geschädigten groß !
    Uns tun die Geschädigten trotzdem leid, auch wenn sie sich gegen die Ungeimpften gestellt haben.
    Was uns wütend macht das eine „Schadensersatzpflicht auf Fälle von grober Fahrlässigkeit und Vorsatz beschränkt“ ist ! Pfui !!

  8. Lebenslange Gesundheitsschäden oder frühes Ableben sind kein Problem für die Bundesregierungen. Die holen sich einfach genügend naive Migranten aus aller Welt als billige Arbeitsplätze für das „Neue Deutschland“ der US/NWO

  9. Karl Lauterbach ist ja auch kein Mensch,
    er ist eine Teufelskreatur, fast in einer
    menschlichen Gestalt !
    Was diese Kreatur zusammen mit der Regierung auf dem Gewissen hat, geht in Richtung Adolf, Stalin und Mohammed.

  10. „Impfschäden werden nur selten anerkannt.“

    Kein Wunder, diese putzigen Berliner Herrschaften können doch
    nicht zugeben, daß genmanipulierte und nicht hinreichend getestete
    Medikamente evtl. Schäden verursachen können.

    Bei mir zumindest veränderte sich am 10.ten Tag nach der Impfung
    die Stimme, seitdem leide ich unter ständigem Schleimfließ aus den
    Bronchien. mein Lungenarzt attestiert bei mir plötzlich Asthma bronchiale,
    wo ich doch fast 40 J. 2x die Woche 10 km joggte.

    MeinHNO-Arzt schließt nicht aus, daß meine jetzigen Beschwerden auf
    diese staatlich angeordnete Zwangsimpfung mit einem unzureichend
    getesteten Serum von Pfizer zurückzuführen sind.

    Für mich steht fest: nie wieder Impfung gegen Corona!!!!!!

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