Von DANIEL FIß* | 1. Nach dem langen Geraune und vielen kleineren PR-Aktionen wartete man nun gespannt auf die programmatischen Leitlinien des Wagenknecht-Bündnisses. Das Ergebnis ist dann tatsächlich langweiliger als gedacht. Keine wirklich „polarisierende“ Forderung und nur inhaltliche Allgemeinplätze. Ein bisschen sozialdemokratische Nostalgie aus den 90er Jahren.

Sowohl auf der Webseite, in den FAQs als auch in der PK wurde das derzeit wichtigste gesellschaftliche Thema der Migration vollständig ausgespart. Kein polarisierender Aufschlag zu einer linken Migrationskritik. Stattdessen auf der Webseite und im Video sogar das klassische Multikulti Stockbilder-Material. Dabei ist die Migrationsfrage eigentlich aktuell der schärfste sozialpolitische Sprengstoff.

Das Russland-Thema ist im öffentlichen Bewusstsein kaum mehr präsent und der Nahost-Konflikt vermutlich auch ein zu heißes Eisen, was sich Wagenknecht nicht traut anzupacken.

2. Wagenknecht und Co. sehen die Linkspartei nicht als Konkurrenten (so auch explizit in der PK erwähnt). Sie sind zwar aus der Partei ausgetreten, wollen aber bis Anfang nächsten Jahres in der Bundestagsfraktion bleiben. Man sieht aber auch am Programm, dass es da kaum eigene ideenpolitische Akzente gibt. Das Bündnis sieht sich selbst als Korrektiv zur Linken. Man will eigentlich die Linkspartei sein, nur ohne Wokeismus, Cancel-Culture und ein bisschen weniger Einwanderung.

3. Die Partei will laut Vorstandsmitglied Christian Leye auf ein „kontrolliertes Wachstum“ setzen. Sie grenzen sich gegen „Karrieristen“, „Glücksritter“ und „Personen mit polarisierenden Ansichten“ ab. Voraussichtlich also eine eher restriktive Mitgliederpolitik. Wie man dann aber die strukturelle Grundbasis schaffen will, steht in den Sternen. Wagenknecht selbst meinte, dass auch der Name „Bündnis Sahra Wagenknecht“ nur eine Übergangslösung sein soll, um über die Popularität ihrer Person das Projekt in der Startphase bekannter zu machen. Das mag taktisch für den Moment klug sein, aber sowie die kommende Partei nicht mehr mit Wagenknecht verbunden wird, wird das Projekt nach den Gesetzen der Aufmerksamkeitsökonomie gnadenlos pulverisiert werden.

4. Leye betonte mehrfach die Gefahr des „rechten Randes“ und der AfD. Von träumerischen Illusionen einer Koalition in unserem Lager, sollte man sich hier erstmal ganz schnell verabschieden. Das, woran Wagenknecht und Co. wenn überhaupt als letztes denken werden, ist eine Allianz mit der AfD. Man fokussiert sich zunächst auf das eigene enttäuschte Milieuspektrum (bspw. Linke-Wähler, die zu Nichtwählern geworden sind).

5. Der gesamte „Pitch“ des Projekts ist kommunikativ eher schwach ausgefallen. Die Webseite ist optisch solide, aber kein Kracher. Das Werbevideo ist eine Aneinanderreihung von eingekauften Stock-Material mit schlechter Aussteuerung des „Sprecher-Hintergrundmusik“-Verhältnisses. Keine Dynamik, kein Pep, keine Aufbruchsstimmung.

So ähnlich war dann auch die Pressekonferenz. Einschläfernde Monotonie der verschiedenen Sprecher und viel rhetorische Zurückhaltung.

Fazit: Die AfD sollte Wagenknecht nicht unterschätzen, muss sich aber nach diesem Auftritt nach meiner Meinung auch nicht übermäßig fürchten. Die Potentiale für eine Wagenknecht-Partei bleiben vorerst Luftschlösser. Sollte es programmatisch als auch kommunikativ bei dieser heute präsentierten Performance bleiben, sehe ich nicht einmal mehr eine längere Zukunftsperspektive für dieses Projekt.



*Zuerst erschienen auf dem Telegram-Kanal des Feldzug-Blogs von Daniel Fiß

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82 KOMMENTARE

  1. Ja, die AfD braucht sich vor dieser Wagenknechtpartei nicht fürchten. Fast alle Kommentatoren bei „WELT“ sagen, dass diese BSW-Partei keine Alternative für konservative Wähler ist. Ein bisschen weniger Zuwanderung bringt uns überhaupt nichts. Dann will die Wagenknecht eine Wirtschaft à la DDR aufbauen.
    Geht gar nicht. Von den Systemmedien wird diese neue Partei eher beworben als abgelehnt. Ein Zeichen, dass sie einer weiteren Systempartei gleicht.

  2. Diese Wagenknecht-Partei wird zu einer weiteren Zersplitterung der dt. Politik führen. Sie wird die AfD ggf. Stimmen kosten. Lösungen hat sie daneben keine. Viel denkt man dort über Planwirtschaft und ähnliches nach. Die drängenden Problem, wie die überbordende Migration nach Deutschland und der Klimawahn werden daneben kaum angesprochen. Und wenn dann 10% dieses neue Partei wählen, na und? Was soll sich dadurch ändern? Ein wirklichen Kurswechsel gibt es nur mit der AfD. Entweder alleine oder zusammen mit einer geläuterten CDU. Die Zeit läuft und die Wagenknecht ist nur ein Störfaktor an der Stelle.

  3. Kann es eventuell sein, dass man dieser Frau mehr Beachtung schenkt als sie eigentlich verdient hat?

  4. Nach der FDP ist damit auch die LINKE raus.Die wagenknecht-Partei könnte ähnlich wie seinerzeit die Piraten aber viele junge SPD-Wähler, Grüne und andere Linke einfangen.

    Für einen AfD-Wähler ist der Sprung schon ziemlich groß, den er machen muss, um zu dieser Gruppe politische
    Zuneigung zu empfinden.

  5. Die „Uhrdeutsche“ Mohamed Ali, bestimmt an einem 01.01. geboren wird schon keine ihrer Landsleute mehr in unser Land lassen.

  6. SW bleibt eine Kommunistin. Bei ihren Plänen kann man das nur ablehnen. Es gibt eben nur eine Alternative zum wählen.

  7. Einfache Regel: Wenn einer seinen Namen als Parteititel wählt, kriegen die so beglückten Bürger die Person dieses Namens; denn drin ist, was draufsteht: Die Leitung, wenn nicht die Herrschaft dieser Person.

    Das hat Emmanuel Macron seinerzeit geschickter gemacht: En marche ! abgekürzt EM = Emmanuel Macron. Die Partei hieß dann La République en marche, LREM = La République d’Emmanuel Macron.

    Wie kann man ein Bündnis oder eine Partei wählen, die auf eine Person zugeschnitten ist?
    Es fehlt jetzt als nächstes die Sahra-Wagenknecht-Jugend, SWJ!

  8. Metaspawn 23. Oktober 2023 at 14:37
    Diese Wagenknecht-Partei wird zu einer weiteren Zersplitterung der dt. Politik führen. Sie wird die AfD ggf. Stimmen kosten.
    ———–
    Auf zehn an BSW verlorene AfD-Wähler werden 100 kommen, die unentschlossen waren, nun aber AfD wählen. Die Stimmen für Chairman Sahra werden von enttäuschten Altparteienwählern kommen. Ich meine, dieses Bündnis dient per Saldo der AfD.

  9. Das ist das schönste BSW, finde ich:

    BSW: Black Sidewall
    https://www.reifendirekt.de/bsw-black-sidewall.html

    BSW ist als Abkürzung auf einigen Reifen zu finden. Dieses Kürzel steht für die Black Sidewall und deutet darauf hin, dass der Reifen eine schwarze Seitenwand hat.

    So ist es! im Zentrum rot und schwarze Seitenwand. So hätte man die Merkel-CDU beschreiben können.

  10. @ Goldfischteich 23. Oktober 2023 at 15:00

    Es gibt so viel zu tun inzwischen und die Zeit wird immer knapper. Wir brauchen endlich eine stock-konservative Mehrheit. Andere Länder, wie die Schweiz, haben inzwischen damit begonnen sich zu retten und haben zudem den Mühlstein EU nicht um den Hals.

    Lies man das hier:

    https://www.focus.de/earth/analyse/der-preis-hammer-den-niemand-kommen-sieht-wenn-benzin-ploetzlich-38-cent-teurer-wird-dann-hat-unsere-umweltpolitik-versagt_id_228535982.html#:~:text=Verbraucherinnen%20und%20Verbrauchern%20in%20Deutschland,die%20am%20Donnerstag%20ver%C3%B6ffentlicht%20wurde.

  11. Die Migration und Energiepolitik werden über die Zukunft Europas entscheiden. Mit Planwirtschaft, weiterhin offenen Grenzen und ein bisschen Palawer von der Millionärin Wagenknecht wird das nichts. Ich sehe da keine Gefahr für die AFD, sondern eher frustrierte Linke-Wähler, ein Paar Grüne und SPDler, die rüber wandern zur Sarah.

  12. .

    Hübscher Neo-Sozialismus, nice try, n‘ sandpanierter Hundehaufen in Goldfolie.

    .

    1.) Friedel

    .

  13. Wagenknecht gegen Weidel – eine interssante Mischung. Natürlich wird die neue Partei auch der AfD einige Prozente abnehmen, speziell im Osten. Es könnten genau die Prozente sein, die der AfD am Ende fehlen, um Mehrheiten zu erringen. Den Umfrage im Osten nach könnten sich 30 % vorstellen, Wagenkencht zu wählen. Sich ist, dass das Lager der Protestwähler weiter zersplittert wird.
    Als CDU-Wähler kann man sich ruhig zurücklehnen und dem Schauspiel auf den billigen Plätzen zusehen.

  14. Eine Wagenknechtpartei wird wohl in erster Linie Stimmen enttäuschter Grüzis, Sozis und aus dem Nichtwählerreservoir bekommen. Das ist in Ordnung. Könnte dazu führen, dass zumindest im Osten Grüzis und Sozis an der 5% Hürde scheitern.

  15. … Wagenknecht dünkt sich als Rosa Luxemburg Reinkarnation. Venceremos. Nicht ‚mal lustig die Figur. Nur noch gääähnende Langeweile bei den Sozialisten.

  16. Zunächst muss Wagenknecht erst einmal Strukturen, Landesverbände etc. aufbauen. So etwas dauert und geht nicht von heute auf morgen. Fraglich ob sie bis zur BTW 2025 überhaupt 16 Landesverbände und somit 16 Landeslisten zusammenbekommt. Es sei denn ganze Landesverbände der SED/Die Linke treten geschlossen zur Wagenknecht-Partei über, woran ich aber nicht glaube.

    Programmatisch muss sich die AfD nicht fürchten. Da Wagenknecht das derzeit alles überlagende Thema illegale Migration ausklammert, schaufelt sie sich bereits von Beginn an ihr eigenes Grab. Auch daß ihre Mitstreiter heute auf der PK von der AfD als „rechtsextreme Partei“ sprachen, spricht Bände. Es sind und bleiben halt Sozialisten und Kommunisten. Ich glaube nicht, daß die Wagenknecht-Partei der AfD mehr als 2%, vielleicht 3%-Punkte abnimmt. Was natürlich auch Schade ist, sich aber wohl nicht vermeiden lässt.

  17. # Goldfischteich at 15:00

    Sehe ich ganz ähnlich – wobei ich’s für die Alternative bestenfalls als Nullsummenspiel sehe. Stimme ihnen da zu, wenn Sie meinen, dass diese neue Partei den Alternativen doch so einige Stimmen abjagen wird … bzw. das die Altparteien eben beträchtlich mehr werden abgeben müssen.
    ~~~~~

    Grob geschätzt dürfte mAn die Wagenknecht-Partei derzeit vielleicht 2 von 10 Alternativ-Wählern sympathischer erscheinen, als ihre bisherige Präferenz: im Osten dabei noch eher mehr, westlich eher weniger. Vermutlich wird die AfD darauf mit der Schärfung ihres sozialen Profils reagieren … Stichwort: Solidarischer Patriotismus – könnte also die soziale Frage von rechts zu beantworten suchen … geschieht dies tatsächlich glaubhaft -hier wird dann mAn wieder Höcke gefragt sein- wird die AfD weit weniger an die neue Linke verlieren. Im wesentlichen werden’s wie gesagt Altparteien-Wähler sein, die sich zumindest bisher nicht zur Alternative durchringen konnten, bzw. natürlich zahlreiche Wähler der Linkspartei -welche wohl defacto ohnehin nur noch bis zur nächsten Bundestagswahl existiert- welche also gemeinsam Sahra W. samt ihrer Knechte bei der Bundestagswahl die zehn Prozentmarke überwinden lassen könnten.

  18. Wagenknecht kann doch nicht
    hart gegen Zuwnaderung sein:
    ihr Vater war aus dem Iran, ihre
    Mitstreiterin ist die arabisch-deutsche
    Amira Mohamed Ali.

    Was Israel u. Gaza betrifft ist sie –
    entsprechend ihre straff sozialistischen
    Ausrichtung – pro Arafat-Araber.

    Sie kennt ihre Schwächen. Auch wenn ihr
    Partei-Verein deshalb dahindümpeln wird, sie kann
    sich dann immernoch die Dezimierung der AfD,
    besonders in den Ex-DDR-Ländern, zuguteschreiben.
    Erfolgreicher Kampf gegen „Rechts“ auf legale
    Art – mehr geht für eine Kommunistin nicht,
    wenn man nicht zum Antifa-Rollkommando
    gehören möchte.

    Sahra Wagenknecht – Facebook:
    „Die Politik muss sich ändern. Wir sehen nicht länger zu, wie an den Wünschen der Mehrheit vorbei regiert wird. Wie Reichtum von den Fleißigen zu den oberen Zehntausend umverteilt wird. Wie wir in Kriege verwickelt werden und unsere Industrie und unser Mittelstand aufs Spiel gesetzt wird. Deutschland braucht eine starke innovative Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit, Frieden und fairen Handel, Respekt vor der individuellen Freiheit seiner Bürger und eine offene Diskussionskultur. Lassen Sie uns gemeinsam eine neue Partei gründen. Zur Vorbereitung haben wir den Verein ‚Bündnis Sahra Wagenknecht – Für Vernunft und Gerechtigkeit‘ auf den Weg gebracht. Die Menschen in diesem Land haben eine bessere Politik verdient. Helfen Sie uns dabei, die Politik zu verändern – für einen Erfolg brauchen wir Ihre Unterstützung. Ihre Sahra Wagenknecht (Ein Link zum Spendenkonto befindet sich in den Kommentaren)“
    ANTWORT:
    Jochen Bäumer
    „Die neue soziale Volkspartei kommt endlich! Hoffe, aus dem BSW entsteht dann die SVP, denn ein seriöser und guter Parteiname ist auch sehr wichtig. Sahra, ich hoffe, du hast genügend bekannte Gesichter um dich, damit das Ding zum Erfolg geführt wird! Das Wählerpotenzial ist riesig und viele sehnen sich nach einer neuen politischen Heimat, die man aus voller Überzeugung wählen kann!“

  19. Was für ein Durcheinander!
    …. und kein schöner Tag für Ramelow.

    .

    „WAGENKNECHT-PARTEI

    Linke nach Gründung ratlos: „Ein Angriff auf Bodo Ramelow“

    23. Oktober 2023
    Die Linke hat gleich zwei Bundesvorsitzende. Doch wenn es unangenehm wird, muss Martin Schirdewan alleine auftreten. Janine Wissler mag es nicht, wenn es unbequem wird, droht dann, Interviews abzubrechen. So musste Schirdewan in letzter Zeit öfter allein auftreten. Nach den derb verlorenen Wahlen in Hessen und Niedersachsen und jetzt, nachdem Sahra Wagenknecht mitgeteilt hat, zum Jahreswechsel ihre eigene Partei gründen zu wollen.
    Überraschend kam das nicht. Trotzdem hat das die Linken überrollt. Selbst einfache Fragen konnte Schirdewan auf der Pressekonferenz nicht beantworten. Zuerst müsse der Parteivorstand an diesem Montagabend tagen – und selbst da würden noch nicht alle Entscheidungen getroffen. Schirdewan hatte lediglich Kampfansagen, Schuldzuweisungen und Polit-PR zu bieten.

    Die Situation in der Linken ist bizarr und damit nur bedingt übersichtlich: Neun oder zehn Abgeordnete sind mit Sahra Wagenknecht aus der Partei „Die Linke“ ausgetreten. Sie sind aber noch Mitglied der Bundestagsfraktion. Das wollen sie bis zum Jahreswechsel bleiben. Denn sonst verlöre die Fraktion ihren Status, hätte weniger Rechte und bekäme vom Steuerzahler weniger Geld. Amira Mohamed Ali ist die Vorsitzende des Vereins BSW, der die Gründung der Wagenknecht-Partei vorbereitet. Gleichzeitig ist sie noch Vorsitzende der Linken-Fraktion im Bundestag. Sie sagt, die Abtrünnigen wollen vorerst in der Fraktion bleiben, um deren Geld und deren Jobs zu sichern……“

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/wagenknecht-partei-linke-ratlos-schirdewan/

  20. Wagenknecht hofft wohl auf reichen Zuspruch bei den Wahlen im Osten….

    .
    „Hass auf Amerika, Liebeserklärungen an Moskau: Wagenknecht geht mit neuer Partei auf Stimmenfang

    Aufstand gegen die «schlechteste Regierung aller Zeiten»: Das «Bündnis Sahra Wagenknecht» könnte zum Sargnagel der kriselnden Linkspartei werden – und auch die rechtspopulistische AfD erschüttern…
    Das «Bündnis Sahra Wagenknecht» («BSW») soll zunächst als Verein organisiert sein und zur Vorbereitung einer eigenen Partei dienen, die Anfang kommenden Jahres – mit neuem Namen – entstehen soll. Das kündigte die Politikerin am Montag an. Mit der neuen Partei will sie 2024 bei der Europawahl erstmals antreten.“

    https://www.nzz.ch/international/sahra-wagenknecht-geht-mit-neuer-partei-auf-stimmenfang-ld.1761990

  21. Erinnert Ihr Euch noch an die „Piratenpartei“? Eine weitere linke Luftnummer unter vielen. Alles was von diesem hippen Club hängengeblieben ist sind die orangenen Lackstiefel der Vorsitzenden. Wie die hieß? Keine Ahnung, aber einem ganzen Haufen Nerds hat sich das Laptop von den Knien gehoben als die Puppe auf die Bühne gewackelt ist.

    Genau so ist es doch mit Wagenknecht. Lecker Mädchen, intelligent klingende Versatzstücke aus Volkswirtschaft und Marxismus, und eine Prise Protestpartei. Der Stoff aus dem linke Träume sind, „Hoch die internationale Solidarität!“

    Na, soll Sie doch bevor Sie Opa Lafontaine den Hintern abwischen muss! Dauert nicht mehr lange und eine Ex Parteichefin füttert einem Ex Parteichef Püriertes. 🙂
    Peter Blum

  22. Verschiedentlich hatte ich hier bei Pi-News bereits meinen Respekt für Frau Dr. Sahra Wagenknecht als mutige und intellektuell beachtenswerte
    >> Person und Autorin
    ausgedrückt.

    Dieser Respekt bleibt – auch nach Gründung ihres Vereins – bestehen.

    ABER:
    Nach meiner Beurteilung ist Frau Dr. Wagenknecht für eine neue politische Partei

    >> ungeeignet,

    denn sie ist (als Positivum gemeint) zwar eine exzellente Selbstdarstellerin, aber keine „anpackende“ Team-Playerin.

    Darin unterscheidet sie sich gravierend von einer ebenso vorzüglichen Intellektuellen wie Frau Dr. Weidel von der AfD, die aber sowohl führen, als auch vereint mit anderen an einem Strang ziehen kann.

    Die Gründung eines Vereins als Vorläufer für eine spätere neue Partei zeigt für mich

    >> „die Angst vor der eigenen Courage“.

    Dieses Stimmungs-Antesten „versalzt die Suppe“. Um es salopp auszudrücken: Halb schwanger – geht nicht!

    Zudem hat dieser Verein bereits bei der Vorstellung versäumt, „zu provozieren“, im Ohr zu bleiben durch einen Paukenschlag gegen das bestehende Kartell.

    Ich schlussfolgere:
    Wer in Deutschland als Patriot wieder eine sichere und lebenswerte Heimat für sich und seine Kinder herbeisehnt, der amgelt bei jeder linken Partei im trockenen Gewässer.

    Diese neue Bewegung ist ein Salzsee ohne echtes Leben!

  23. Demnach möchte Wagenknecht wieder eine SED/Linkspartei, nur halt ohne Freaks, Geschlechtsverwirrte und Trolle.
    Eine grossartige Alternative zur Alternative seh ich persönlich da nicht.

    Wobei es mir um Tavassoli fast leid tut, der hat den Sozenverein vor einiger Zeit ordentlich getrollt, aufgemischt und vorgeführt.
    :mrgreen:

  24. Ein Versuch der Schweden:
    *https://exxpress.at/schweden-werfen-alle-migranten-raus-die-weniger-als-2322-euro-verdienen/

    Wäre das eine Idee für Österreich? Erneut blicken mitteleuropäische Länder nach Norden, wieder lassen die Schweden mit einer Lösung aufhorchen. Die Einkommensanforderungen für Migranten wurde verdoppelt. Heißt im Klartext: Wer unter 2322 Euro pro Monat verdient, muss raus.

    Es ist ein gänzlich neuer Ansatz, mit dem Migrationsministerin Maria Malmer Stenergard die Zuwanderung nach Schweden kontrollieren und eindämmen will. Wer unter 27.000 Kronen verdient, soll aus dem Land geworfen werden. Der Regierung in Stockholm zufolge kann die Einwanderung um tausende Migranten reduziert werden, da die Sparte der Niedriglohnjobs einfach wegfällt.
    (Auszug)
    Damit fallen auf jeden Fall alle Sozialschmarotzer durch den Rost…

  25. Wagenkencht hat zwar fast die gleichen Parolen wie die AfD, sie kommt abei aber etwas intellektueller rüber als die Spitze der AfD. Sicher ist, dass der Höhenflug der AfD mit Gründung der Wagenknechtpartei beendet ist. Es ist ein Angebot an alle Protestwähler, denen die AfD zu rechts und die Linkspartei zu links ist. An dieser Stelle ist eine Lücke entstanden, wenn auch eine kleine.
    Für Wertkonservative im Sinne von Adenauer und F.J.Strauss ist sie wie die AfD auch nicht wählbar. Dazwischen liegen Welten.

  26. Was ich nun höre und lese zu dem „Manifest“, das sind

    >> „Allgemeinplätze“ ohne Lösungs.Ideen

    Frau Dr. Wagenknecht will nach eigenen Worten vor allem Wählerinnen und Wähler der AfD gewinnen. Da muss diese Bewegung aber erst einmal tiefer in die Ziele und Wähler der AfD einsteigen, um zu konkurrieren.

    Der Zeitschrift „Emma“ sagte sie:

    „Ich würde auch gerne eines Tages sagen können: Ich habe politisch dieses und jenes real bewirkt. Bisher war ich ja immer in der Opposition. Real Macht zu haben und etwas umsetzen zu können, das ist natürlich etwas ganz anderes.“

    Unklar ist, welche Partner sie bei anderen Parteien finden will.

    Aus dem „Manifest“ für den neuen Verein:
    Darin heißt es: „Unser Land ist in keiner guten Verfassung.“

    Beklagt wird der schlechte Zustand der Infrastruktur wie etwa Bahn oder Datennetze und des Bildungssystems. Wie dies genau geändert werden soll, wird aber nur in Umrissen beschrieben.

    Gefordert wird ein „gerechtes Steuersystem, das Geringverdiener entlastet und verhindert, dass große Konzerne und sehr reiche Privatpersonen sich ihrem angemessenen Anteil an der Finanzierung des Gemeinwesens entziehen können“.

    Frau Dr. Wagenknecht will die Abkehr von Russland-Sanktionen, die Deutschland von billiger fossiler Energie wie Gas oder Öl abschnitten.

    >> Wind und Sonne reichten nicht zur Versorgung Deutschlands, sagte Wagenknecht. Klimaschutz gehe nur mit „Zukunftstechnologien“.

    Sie fordert eine Rückkehr zur „Entspannungspolitik“ und betont, militärische Aktionen könnten weder in der Ukraine noch im Nahen Osten die Konflikte befrieden.

    Für mich ergibt sich daraus ein Wunsch-Sammelsurium mit Linksanstrich und zudem offenbar

    >> ein Bejahen des „Klima-Wahns“.

    Diese neue Bewegung ist konträr zur AfD – für mich unwählbar!

  27. klimbt 23. Oktober 2023 at 16:52
    Höre bloß auf mit Deinen Prognosen. Was die Taugen, wissen wir inzwischen. SPD, Linke und die Grünen müssen sich da eher Sorgen machen.
    Der Erfolg von Wagenknecht hängt hauptsächlich von den Medien ab. Je nach dem, wenn die Medien ihre Partei haypen kann sie auf 10% kommen, ansonsten ist es eine Totgeburt.

  28. klimbt 23. Oktober 2023 at 16:52

    Zweifel sind angebracht. Mit jedem talkshow-Auftritt Wagenknechts wird sie für AfD-Wähler und Noch-Nicht-AfD-Wähler unglaubwürdiger. Denn wer da ein Podium erhält, gehört zum establishment. Und spätestens bei der Brandmauer-Frage, die sie jedesmäl beantworten muss, wird sie Farbe bekennen müssen. Gibt es für sie keine „Brandmauer“, dann ist sie bei den Medien und bei den meisten ihrer Aktivisten ganz unten durch. Und wenn es eine „Brandmauer“ für sie gibt, wird sie kaum AfD-Wähler abziehen.
    Ganz abgesehen davon: Um in einem Bundesland zu kandidieren, braucht sie viel mehr Leute als mal eben zum Aufstellen einer Europawahlliste. In Sachsen könnte Wagenknecht bei Antritt sogar die Linkspartei unter 5 Prozent bringen, was aus AfD-Sicht sogar gut sein könnte. SPD, Grüne, Linke und FDP unter 5 Prozent und nur noch eine kleinere CDU und die grössere AfD im Parlament………

  29. Ich kann mir nur schwer vorstellen, wie man eine Querfront AfD und BSW als wünschenswert erachtet. Die AfD denkt hoffentlich nicht im Traum daran. Wie überhaupt Überschneidungen der Programmatik der AfD mit BSW herbei konstruiert werden, ist mir nicht zugänglich. Ein AfD-Wähler kann die BSW doch nicht als Wahlalternative ansehen.

  30. A. von Steinberg 23. Oktober 2023 at 17:12
    War es nicht Scholz, der auch die Reichen stärker zur Kasse bitten wollte? Und was ist daraus geworden? Nichts! Genauso würde es bei Wagenknecht sein.

  31. https://www.haz.de/politik/bombendrohungen-an-mehreren-schulen-in-deutschland-NA5ZX3OUUNJVLL45KPCAU2IQIM.html

    Erfurt. In mehreren Schulen in Deutschland hat es am Montagmorgen Bombendrohungen gegeben. Betroffen waren Schulen in den bayerischen Städten

    Augsburg und Regensburg, Karlsruhe und Mannheim in Baden-Württemberg, Solingen

    in Nordrhein-Westfalen sowie in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt.

    Die Polizei durchsuchte die Gebäude, Spürhunde waren im Einsatz.

    ++++++++++++

    https://www.welt.de/vermischtes/article248155932/Richard-David-Precht-gibt-nach-umstrittenen-Aeusserungen-Honorarprofessur-in-Lueneburg-auf.html

    Zuvor hatte das Studierenden-Parlament der Leuphana nach umstrittenen Aussagen von Precht ein Ende der Zusammenarbeit gefordert. Es handele sich um antisemitische Äußerungen, schrieben die Studierenden.

  32. @klimbt 16:11 23.10.23

    Als CDU-Wähler kann man sich ruhig zurücklehnen und dem Schauspiel auf den billigen Plätzen zusehen.

    ……..,…………………,………,………………….

    Genau!

    Als unbelehrbarer Wähler des
    Kanzler-Klatschverein,kann man
    weiter seinem Gehirn-Tod
    entgegen dämmern und sich
    von der CDU nach Strich und Faden
    verarschen lassen!

  33. Mist Berichtigung! Nicht 18%, sondern nur 12% für Wagenknecht.

    Neue Wahlumfrage INSA
    .
    Wagenknecht: 12%
    .
    AfD: 18% (-4%)

    Die Freien Wähler hat es wohl am schlimmsten erwischt, die wurden gar nicht mehr erähnt und sind wohl unter 1% gefallen.

    Ich denke bei Wagenknecht ist es der Annalena ich will bundeskanzlerin werden. Spätesten wenn sich ihre Mitstreiter zu Wort melden werden die naiven AfDler merken, dass ich Sachen Migration alles wie gehabt weiter laufen wird, und dass die Wagenknecht einen Turbo-Sozialismus einführen will.

    Hier die Wahlunfrage:
    https://www.wahlrecht.de/umfragen/insa.htm

  34. Wagenknecht war bisher eine DDR geschulte Kommunistin, wie Merkel, wird eine bleiben, auch wenn sie noch einen Rest Verstand hat, zu erkennen dass der Weg der Ampel ruinoes auf allen Gebieten ist.
    Mit 3 radikalen Liknsparteien ist das Potential ausgeschoepft,
    eine die auf Opposition macht, solange sie die Leute hinters Licht fuehren kann, um spaeter wieder auf die alte Linie zurueckzufallen.
    M.E. nur eine unnoetige Schwaechung der AfD, die klipp und klar sagt, wo der Hase laeuft, die notwendigen Leute hat eine Wende einzuleiten und durchzuziehen.

  35. klimbt 23. Oktober 2023 at 16:52

    Wagenkencht hat zwar fast die gleichen Parolen wie die AfD, sie kommt abei aber etwas intellektueller rüber als die Spitze der AfD. Sicher ist, dass der Höhenflug der AfD mit Gründung der Wagenknechtpartei beendet ist. Es ist ein Angebot an alle Protestwähler, denen die AfD zu rechts und die Linkspartei zu links ist. An dieser Stelle ist eine Lücke entstanden, wenn auch eine kleine.

    Dass Wagenknechts Abstimmverhalten im Bundestag sich nicht mit ihren Vorab-Aussagen deckt, weiss man als politisch interessierter Bürger mittlerweile
    Wagenknecht als Chefin der BSE-Partei zu glauben, ist ungefähr so klug, wie zu glauben, dass ungetestete „Impfungen“ genau das tun, was sie laut Hersteller tun sollen.

    Aber wählen Sie ruhig die CSU, wenn Sie was verändern wollen.
    :mrgreen:

  36. Oak 23. Oktober 2023 at 18:12
    Der Hauptgrund für die Gründung der Wagenknechtpartei liegt darin, die AfD zu schwächen.

  37. ZU_
    pro afd fan 23. Oktober 2023 at 17:27
    ———————————————-

    Die Forderung nach Steuergerechtigkeit gab´s m. W. schon bei den alten Römern. Frau Dr. Wagenknecht greift da in die Phrasen-Kiste der Linken.

    Steuergerechtigkeit ist schwierig zu definieren und so gut wie nicht umzusetzen – zumal nicht von Politikern, denen durchweg Kenntnisse der Zusammenhänge fehlen – wie die Personen der Ampel täglich beweisen.

    Nicht nur Herr Scholz und seine Sozis hatten diese plakative Forderung aufgestellt, auch die Union faselt bereits Jahrzehnte davon.

    Herr Merz von der CDU hatte seinerzeit eigentlich eine gute Idee, die zumindest die ungeheure Bürokratie, die zu Ungerechtigkeiten führt, hätte auflösen können: Eine Steuererklärung müsse auf einen Bierdeckel passen!

    Was haben wir heute?

    Ein völlig idiotisches ELSTER Digital-Programm, das einem die Haare zu Berge stehen lässt, weil meist Softwarefehler auftreten, die vermeidbar wären. Ich kenne mich da gut aus, weil ich meine deutschen Steuererklärungen weitgehend selbst eingebe.

    Hinzu kommt natürlich auch die Frage, was denn „reich“ bedeutet.
    Aber das führt hier zu weit.

    Jedenfalls werden, wenn Linke mit ihrer grün-bolschewistischen Gleichmacherei und der Förderung von Neid und Missgunst weiter regieren, noch Tausende Betriebe abwandern.

  38. @ BePe 23. Oktober 2023 at 18:04

    In diesem Land wird sich nichts mehr ändern. Nichts bis zu seinem nächsten absoluten Niedergang analog `14 und `45. Und was dann kommt, wird keine Wiederaufbau mehr sein, sondern eine Übernahme von irgendwem oder irgendwas. Deutschlands Potenzial ist aufgebraucht. Ein dritte Chance wird es nicht geben. Dafür sorgen u.a. gerade die übersättigte arbeitsscheue Genration „Z“ und ihre Brut, die sog. FFF. Als schon älterer Baby-Boomer sage ich: Gegönnt! Wir hatten jedenfalls unseren Spaß mit Autos, die man noch selber warten konnte, auf Surfboards und mit schönen un-gepiercten nicht-tätowierten aufgeschlossenen Mädchen, die nicht die ganze Zeit auf ein Smart-Phone gestiert haben.

  39. Metaspawn 23. Oktober 2023 at 17:55

    Diese neue Partei lebt noch vom Wagenknecht Personenkult, ähnlich wie die Annalena die ja auch mit 25% oder ähnlich startete und dann nur 14% bekommen hat. Wenn der Hype erst einmal vorbei ist, werden viele wieder zurück zur AfD gehen, denn zum Katastrophenthema Migration hat sie bei der Pressekonferenz laut meinen Infos NICHTS gesagt. Sollten ostdeutsche AfD-Wähler 2024 auf Wagenknecht reinfallen, werden die feststellen, dass dann die Masseneinwanderung 5 Jahre so weitergehen wird wie bisher.

    Wagenknecht wird niemals die Masseneinwanderung beenden, und sie wird auch keine Massenabschiebungen mit vollbesetzten Flugzeugen durchführen.

  40. .

    Augen auf beim Eier-Kauf (*)

    .

    Gibt hier immer noch Foristen, die sich als CDU-Wähler outen. Nach all dem Desaster.

    .

    „Ihnen haben sie wohl ins ‚Gehirn geschmissen‘ “ würde Heino sagen.

    .

    1.) Personalie „F-Fritz“ (**) Merz, der nach Kanzler schielt, ist anno 2023 soviel wert

    2.) wie ein feuchtgewordener Bierdeckel (***): EINFACH WEGWERFEN !

    .

    (*) Bundestagswahl 2025

    (**)
    https://www.google.com/search?client=ms-android-huawei-rev1&sca_esv=575820655&q=fotzen-fritz&tbm=isch&source=lnms&sa=X&ved=2ahUKEwi-p-K3yIyCAxVagv0HHdgnASsQ0pQJegQIChAB&biw=818&bih=454&dpr=3#imgrc=8onRDm9iT5ECdM

    (***) Für die Jüngeren:
    2003, CDU war in Opposition, weil Schröder-Fischer rot-grün (1998-2005),
    präsentierte Merz ein dreistufiges Einkommensteuer-Modell.

    So einfach, daß Einkommenssteuer-Erklärung auf Bierdeckel passen sollte.

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_88456226/friedrich-merz-ueber-seinen-beruehmten-bierdeckel-die-rechnung-ist-falsch-.html

    2005-2021 war CDU in (Haupt-Regierungsverantwortung). Bierdeckel tot.

    Es gibt zu viele Gruppen, die von der Unübersichtlichkeit des Steuersystems leben.

    .

  41. Metaspawn 23. Oktober 2023 at 18:16

    Ja das schwant mir langsam auch zunehmend, es muss und wird im Zusammenbruch der BRD enden, anders wird man nichts mehr ändern können. Allein schon, dass die Wagenknecht aus dem Stand 12% bekommt zeigt doch, dass die Deutschen es immer noch nicht begriffen haben. 3,5% sind von der CDU/CSU zur knallharten Sozialisten Wagenknecht gewechselt, ja was erwarten die sich denn von der Wagenknecht, dass gleiche gilt für die AfD-Wähler. Deutschland hat keine Zeit mehr für ein 4-5 Jahre Wagenknecht-Experiment mit der angeblichen Heilsbringerin Wagenknecht.

    Mit Wagenknecht geht es weiter wie bisher, dafür werden ihre Mitstreiter von der Linkspartei sorgen, die ALLE Pro-Masseneinwanderung sind.

  42. Wenn man es mal kurz und knapp auf einen
    „Merz-Bierdeckel“
    bringen will, so leidet Deutschland primär

    > am Klima-Wahn,
    > am Asyl-Wahn,
    > am Kriegs-Wahn,
    > am Inflations-Wahn,
    > am Sozial-Wahn.

    Das bedeutet,
    es werden Milliarden für ein grünes Märchen ausgegeben, ebenso für Millionen Asylforderer, für Kriegsmaterial, für „Sondervermögen“ (= Schulden), es werden die Sozialsysteme zertrümmert und die soziale Absicherung der Bürger torpediert.

    Eine Partei, die diese fünf Wahnsinns-Faktoren nicht bekämpft, die kann man als vernunftbetonter Bürger nicht wählen.

    Die einzige Partei in Deutschland, die diese fünf Wahnsinns-Faktoren bekämpft, das ist und bleibt die AfD.

  43. A. von Steinberg 23. Oktober 2023 at 16:43

    Verschiedentlich hatte ich hier bei Pi-News bereits meinen Respekt für Frau Dr. Sahra Wagenknecht als mutige und intellektuell beachtenswerte
    >> Person und Autorin
    ausgedrückt.
    Dieser Respekt bleibt – auch nach Gründung ihres Vereins – bestehen.

    ABER: ………..
    >> ungeeignet,
    denn sie ist (als Positivum gemeint) zwar eine exzellente Selbstdarstellerin, aber keine „anpackende“ Team-Playerin.
    ————————————————————-
    Durchaus: Sie kann sich gut verkaufen, und vieles von dem was sie sagt, klingt auch vernünftig und wäre grundsätzlich akzeptabel.
    ABER – worauf ich immer schon hingewiesen habe und was auch auch ein wesentlicher Teil ihres ‚Programms‘ belegt, die ist und bleibt Kommunistin. Das kommt deutlich zum Ausdruck.
    Und sie ist auch keine ‚Alternative‘ zur AfD. Die einzige ‚Alternative‘ ist und bleibt die AfD!

  44. pro afd fan 23. Oktober 2023 at 18:16
    Oak 23. Oktober 2023 at 18:12

    „Der Hauptgrund für die Gründung der Wagenknechtpartei liegt darin, die AfD zu schwächen.“

    Wagenknecht will Deutschland nicht retten.
    .
    Wenn sie Deutschland retten wollte, würde sie die AfD nicht so massiv bekämpfen.
    .
    Wagenknecht ist nur auf einem EGO-Tripp

    und wird so Deutschland zerstören weil so kein politischer Kurswechsel möglich ist wenn die Umfragen so bleiben wie jetzt die INSA-Umfrage.

  45. Übrigens habe ich mir das Video nicht angesehen.
    Und wenn „alles glatt läuft“ (oh man), bin ich noch über 40 Jahre hier.
    neverforget

  46. https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/bruessel-attentat-terrorist-war-in-tunesien-zu-28-jahren-gefaengnis-verurteilt-85839254.bild.html

    Jetzt kommt heraus: Der Terrorist war bereits 2005 wegen zweifachen Mordversuchs verurteilt worden und hätte zum Tatzeitpunkt im Gefängnis sein müssen.

    Im August 2022 beantragte Tunesien formell seine Auslieferung.

    Aber es passierte nichts!

    https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/fitnessstudio-angreifer-von-duisburg-vor-gericht-killer-macht-den-isis-gruss-85840386.bild.html

    Anklage sicher: Maan Dahtal wollte möglichst viele Ungläubige töten

    Ermittler vermuten: Irfan sollte geköpft werden

  47. Spaßeshalber die linksextreme Sicht der Dinge.

    https://www.haz.de/politik/neue-partei-von-sahra-wagenknecht-konkurrenz-fuer-die-afd-5TOCC6CZ45EMJOESLPRB4YDWSE.html

    Die Ausgangslage für die Gründung einer neuen Partei ist gut: Die Ampelregierung erweist sich als Enttäuschung.

    Die Union in der Opposition zeigt sich nicht stark genug, die heimatlosen Wählerinnen und Wähler von SPD, Grünen und Liberalen einzusammeln.

    Derweil erhält die teils rechtsextremistische AfD inzwischen auch Zulauf aus der Mitte der Gesellschaft – von Menschen, die an der aktuellen Politik verzweifeln.

    Schließlich appelliert die Parteigründerin Wagenknecht, dass in der öffentlichen Debatte der Meinungskorridor breiter werden müsse, und beklagt „Konformitätsdruck“ in der Gesellschaft.
    Das Debattenklima in Deutschland ist in der Tat in einem beklagenswerten Zustand.

    Allerdings werden – anders als Wagenknecht meint – nicht nur jene niedergemacht, die sich jenseits von Mehrheitsmeinungen positionieren. Vielmehr ist der Ton in der politischen Auseinandersetzung insgesamt aggressiv geworden.

    Wenn Wagenknecht einen Beitrag zur Entspannung der öffentlichen Debatte liefern könnte, wäre das nur zu begrüßen. Das Gegenteil aber steht zu befürchten.

  48. A. von Steinberg 23. Oktober 2023 at 18:37
    > am Klima-Wahn,
    > am Asyl-Wahn,
    > am Kriegs-Wahn,
    > am Inflations-Wahn,
    > am Sozial-Wahn.

    …and neverforget:
    – am Gender-Wahn
    – am Impfen-Wahn
    – an Wahnvorstellungen von Titanic, 69er Fußabdruck Mond, Haider-Unfall, Araber mit Teppichmesser in Tower wie streichzarte Butter…

    Die Wahner-Heide ist schön. Da gibt es einen Baum, der ist sogar in Google-Earth zu sehen.

  49. Ich hoffe, AfD-Wähler lassen sich nicht verar***en:

    Fraktionschefin der Linken spricht sich für Aufnahme von Flüchtlingen aus

    Die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Amira Mohamed Ali, befürwortet die Aufnahme von Flüchtlingen aus Afghanistan.
    https://www.merkur.de/politik/fraktionschefin-der-linken-spricht-sich-fuer-aufnahme-von-fluechtlingen-aus-90936778.html

    Hinweis: Amira Mohamed Ali ist die designierte Nr. 2 der „Wagenknecht-Partei“.

  50. bobbycar 23. Oktober 2023 at 19:08
    Die Wahner-Heide ist schön. Da gibt es einen Baum, der ist sogar in Google-Earth zu sehen.

    Dieser Baum hat keine Blätter mehr. Und trotzdem steht er da.

  51. Germania® (Freies Land™) 23. Oktober 2023 at 17:18

    klimbt 23. Oktober 2023 at 16:52
    Höre bloß auf mit Deinen Prognosen. Was die Taugen, wissen wir inzwischen. SPD, Linke und die Grünen müssen sich da eher Sorgen machen.
    Der Erfolg von Wagenknecht hängt hauptsächlich von den Medien ab. Je nach dem, wenn die Medien ihre Partei haypen kann sie auf 10% kommen, ansonsten ist es eine Totgeburt.
    ———————————-
    klimbt ist der große Meister der Prognosen hier bei PI. 🙂

    Erst sah er die AfD nach dem Aus des weinseligen Prof. (FH) Meuthen nahe der 5%-Marke. Dann prognostizierte er, die Ukraine werde bereits im Herbst/Winter 2022 nur 6 Monate nach Kriegsbeginn den bösen Russen mit Hilfe der überlegenen Nato-Waffen haushoch schlagen. Und zuletzt meinte er wenige Wochen vor der Bayernwahl, die AfD werde nur ein einstelliges Ergebnis holen.

    Oder mit anderen Worten: klimbt hat noch nie mit einer seiner grandiosen Analysen und Prognosen Recht behalten. 🙂

  52. friedel_1830 23. Oktober 2023 at 18:24

    Danke für die Erinnerung, Merz war ja der mit dem Bierdeckel-Versprechen.

    Nun, wenn Merz Kanzler werden sollte, kriegen wir garantiert Bierdeckel mit 5 Quadratmetern Fläche.

  53. Seit ihrer Kindheit gilt die Politikerin als hochbegabt und hatte nur wenige Freunde. Mit vier Jahren brachte sie sich selbst das Lesen bei. Doch schon früh musste sie dann mit dem Verlust ihres iranischen Vaters umgehen. Denn der Student aus West-Berlin musste in den Iran zurückkehren – er verschwand dort für immer….
    die StASI weiß bestimmt mehr.

  54. @That-Truth
    Zur Bayernwahl hatte ic vorausgesagt, dass CSU gemeinsam mit den Freien Wählen weiter regieren wird.
    Das Probelm der AfD ist und bleibt, dass sie auf Grund ihrer extremen Forderungen nicht koalitionsfähig ist und bleibt. Andererseits wird die nie ein Wahlergebnis von 50 % + 1 erziehlen, um alleine regieren zu können. In Hessen und Bayern ging die CDU und die CSU gestärkt hervor. Ob die AfD einige Prozente mehr oder weniger bekommt, ist unerheblich, da man in der Opposition keine Macht hat, etwas zu ändern.
    Ich teile viele Forderungen der AfD. Aber für mich als Wertkonservativen im Sinne von Adenauer und F.J.Strauss ist die AfD neben der Spur. Ich habe beide noch erlebt und weiss deshalb besser als die meisten hier, was beide wollten. Sie waren immer Transatlantiker und fest im westlichen Bündnis verankert. Die AfD meint, ein deutsches Solo spielen zu können in einer Welt, in der alles mit allem zusammenhängt.
    Deutschland hat eine Menge Probleme. Man löst sie aber nicht, indem man sich international isoliert.
    Eine Koalition zwischen CDU/CSU und der AfD könnte ich mir gut vorstellen, wenn die AfD endlich Abstand von ihren Extremforderungen nehmen würde. Dies ist bisher nicht erkennbar. Deshalb wird die Brandmauer weiter Bestand haben.
    Was Wagenknecht bewirkt oder nicht, werden die nächsten Landtagswahlen zeigen. Wähler sind ein flüchtiges Reh und wechseln schnell oder um es mit einem Spruch aus dem WK 1 zu sagen:
    Heute noch auf hohen Rossen, morgen in die Brust geschossen.

  55. Die Wagenknecht-Partei ist mir egal. Eine staatlich gelenkte Wirtschaft wie auch die Grünen das wollen endet so wie die „DDR“ damals. Eine Mangel-Wirtschaftsverwaltung. Oder Venezuela. Oder andere sozialistische Experimente. Wenn sie jetzt einen Verein gründen will dann ist das zunächst so weltbewegend wie die Gründung eines Tauben- oder Kaninchenzüchters-Vereins.
    Man braucht kompetentes Personal, Strukturen, sehr viel Kapital.
    Diese ganzen Wichtigtuer und Selbstdarsteller abschalten (die gibt’s beim Elternabend auch).
    Bei der AfD hat man gesehen wie schwer und umständlich das ist.
    Selbst die AfD kann heutzutage immer noch nicht in jedem Wahlkreis einen Kandidaten aufstellen weil keiner den „Dorfnazi“ spielen will.
    Als Ein-Frau-Partei im TV seine schönen Beine zu zeigen reicht da nicht.
    Ärgern tut mich nur daß die Wagenknecht-Partei der AfD wohl einige Prozente abjagen wird aber es nicht über 5% schaffen wird. D.h. diese Stimmen sind verloren.

    Aus diesem Grund habe ich auch damals die F.D.P. gewählt (ich sehe, daß mein Lieblings-Mit-Forist 😉 hier auch grade schreibt) aber nun hat der Mohr seine Schuldigkeit getan (Habecks-Heizungs-Hammer erst einmal de facto ausgesetzt) und kann gehen…

    Es gab mal eine 1-Mann-Partei: Schill! Aber das war speziell für Hamburg und eine spätere bundesweite Ausdehnung scheiterte. Auch die FW mit Bierzeltkönig Aiwanger sind nur in Bayern erfolgreich.

  56. Karlito 23. Oktober 2023 at 20:02; Ich hätte gar nix dagegen, wenn die den Grünen und Roten ein paar Prozente klaut, selbst wenn sie dann im oberen 1stelligen Bereich landet, wär das nur gut.
    AfD, FW Wähler wird die sicher nicht erreichen, weil deren Interessen grade entgegengesetzt liegen.

    gonger 23. Oktober 2023 at 21:26; Die AfD wird, wenn überhaupt, höchstens ein paar wenige Stimmen verlieren, die nur aus irrationalen Gründen ihr Kreuz dorthin gemacht haben. Die meisten der AfD Wähler wählen die ganz bewusst, Lediglich wenn jemand hergeht, ich bin mit den aktuellen Parteien nicht zufrieden, dann wähl ich aus Rache diejenige, die diese am wenigsten mögen, werden vielleicht für die Sprüche empfänglich sein. Aber wenn die sich das Programm anschauen, dann merken die auch, dass das bloss ein anderer Name für denselben alten kram ist.

  57. @ klimbt 23. Oktober 2023 at 20:46

    Eine Haltung, die aus Feigheit auf weiter so hinauslaeuft.
    Dann haetten wir keine AfD gebraucht, die wenigstens die Dinge / Altparteien stimmenmaessig aufgeweicht und reduziert haben.
    Die Situation wird so verzweifelt, incl. Gewaltorgien des Moslempoebels, dass nur Betongehirne noch die betr. Altparteien unterstuetzen werden, d.h. die selbst finanziell ueber ihre Faehigkeiten absahnen, was ihnen unter jeder anderer Konstelation verwehrt ist

  58. Ich wüsste wirklich nicht, was mich, als AFD-Wählerin, dazu verleiten
    sollte, Frau Wagenknecht und ihre Partei zu wählen.
    Die SPD und die Grünen müssen sich Sorgen um überlaufende Wähler machen,
    die AFD, CDU und CSU weniger.
    Und Frau Wagenknecht muss die Organisation und den Aufbau einer Partei
    erstmal hinbekommen.
    Ein steiniger Weg liegt vor ihr und ihren Mitstreitern.
    Ich bin wirklich gespannt.

  59. OK. Sie will die bisherige Ordnung erhalten.
    Aber nur, um sich am Rande von dieser Ordnung parasitär zu ernähren.

    Ich schätze, sie bekommt höchstens 4.999 %

  60. Sammel- und Auffangbecken für
    Freie Wähler, Basis, Werteunion
    Kleinparteien-Bündnis will bei
    Landtagswahl 2024 in Thüringen antreten

    Zur Landtagswahl in Thüringen im kommenden Jahr wird wohl nicht nur die neue linke Partei von Sahra Wagenknecht antreten, sondern auch ein Kleinparteien-Bündnis als eine Art Sammel- und Auffangbecken für Freie Wähler, Die Basis, Bürger für Thüringen und die Werteunion…
    https://www.freiewelt.net/nachricht/kleinparteien-buendnis-will-bei-landtagswahl-2024-in-thueringen-antreten-10094692/

  61. .

    An: Maria-Bernhardine 24. Oktober 2023 at 00:57 h

    .

    ( Deutschland im Chaos,
    Faeser im Mallorca-Urlaub
    https://www.nius.de/Politik/deutschland-im-chaos-faeser-im-mallorca-urlaub/a19f1152-bfea-4897-8334-0b4897fcbe9c )

    .

    _____________________________________________________

    .

    1.) Nach der Logik dürfte „Fancy“ nie urlauben.

    2.) Es ist mMn. wie bei unfähigem Manager: Freude, wenn der mal nicht „fleißig ist“.

    3.) Für alle Nacht-Aktiven und Schlaflosen:

    4.) Hit von 1996, „Insomnia“ (lat. Schlaflosigkeit [-en] ) von „faithless“, yt 3:35 min

    https://youtu.be/P8JEm4d6Wu4?si=pdW1ujvJ6iVgcX3R

    5.) Falls Bildschirm „grün“, bitte google-Schlagworte: „insomnia faithless“

    .

    GN8: Friedel

    .

  62. .

    Sahra in Fängen der GEZ-Zwangs-Medien + System-Print (Spiegel, Bild etc.)

    .

    1.) Je nachdem, wie die berichten, wird Wagenknecht polit. „Eintagsfliege“ (f. Biologen)

    2.) Für Pop-affine: „One-hit-wonder“.

    3.) Oder zur einer ernstzunehmenden Gefahr für AfD.

    .

    Friedel

    .

  63. Habe im MS etwas über die Causa „Kreisrat Motschlechner“
    in Bayern gelesen, der bei der ersten Aufnahme abgelehnt
    worden ist.
    Er soll sich auf X „undemokratisch“ geäußert haben !
    Gibt es da einen Artikel der freien Presse auch ?

  64. Ein Problem wäre, dass AfD-Wähler denken, das sei eine Alternative „zur Alternative“. Ist das vielleicht eine von langer Hand geplante Aktion der Kartellparteien? Zuzutrauen wäre es dieser Klientelpolitik!

  65. @klimbt 23.10.23 at 20.46
    Das Strauß und Adenauer Transatlantiker waren,
    ist bestimmt keine Neuigkeit, sonst hätten wir alle in der DDR gelebt !
    Haben Sie nicht bemerkt, dass es damals einen kommunistischen Ostblock gab ?
    Die Sowjetunion gibt es seit 30 Jahren nicht mehr, dass sollte auch in ihren
    Gehirn eingedrungen sein und der Westen ist nun auf den Trip, die neue
    Sowjetunion zu werden, verbrecherisch, undemokratisch und faschistisch !
    Ja Herr @klimbt, so ändern sich die Zeiten.

  66. Ich bin auf die Gedanken und Hypothese von Björn Höcke gespannt.
    Er war ja der Meinung, dass eine Parteigründung der Wagenknecht
    zu spät kommen würde.
    Ich habe so das Gefühl, dass die neue BSW-Partei auch durch
    die Global-Faschisten finanziell gefördert wird !

  67. Verhältnisse wie zur Weimarer Republik. Vor lauter
    Parteien kann man schon nicht mehr geradeaus
    gucken.

    Bürger, wählt AfD, dann, nur dann, wird sich hier
    was ändern !!!

  68. BSW?

    Für mich keine Alternative zur Alternative.

    BSW ist eine leicht reformierte Linkspartei 2.0.
    Warum sollte der Bundestag noch eine linke Partei brauchen, wenn dort schon 5 linke Parteien vertreten sind?

  69. Was soll denn dieses Herumgequatsche, Wagenknecht, ich mag sie irgendwie, aber ihre Aussage, nie mit der AfD ist doch nicht zu akzeptieren, will sie etwa das Gegenteil der AfD, anscheinend schon, dann ist sie an falscher Stelle, die AfD ausbremsen ist doch das Gegenteil von dem was ein großer Teil der Bevölkerung will, also die volle Absicht und mögliche agieren ihrer neuen Partei ist unklar und undurchsichtig. Wer eine Wende in DL will, kommt doch nicht an dem Programm der AfD vorbei und wer gegen die AfD ist, ist doch automatisch mehr der rotgrüngelbschwarzen Unfähigkeits-Partei näher als das was das Land dringend und schon lange braucht. So wird das nichts mit der Umkehr zu Recht und Ordnung.

  70. klimbt 23. Oktober 2023 at 20:46

    Sie wollen doch die Zeit von vor 30-40 Jahren nicht mit heute vergleichen. Damals gab es noch nicht die verbrecherische EU mit dem Brüsseler Moloch. Dieser Moloch hat sich zu einer Diktatur eintwickelt, wo die einzelnen Regierungen einfach entmachtet und Gesetze nach Belieben gemacht wurden/werden.
    Zum Teufel mit den vereinigten Staaten von Europa. Wir müssen zurück zur EWG.

  71. Thomas_Paine 23. Oktober 2023 at 19:10
    Ja klar, rechts blinken und links abbiegen. Genau so habe ich die Wagenknecht eingeschätzt.
    Von den Systemmedien wird sie gelobt und gehyped. Jetzt wo die grüne Sekte abschmiert, wird die Wagenknecht hochgeschrieben, damit die Abzocke der Deutschen weiter gehen kann.

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