In unserer Gesellschaft sinkt der Anteil derer, die in Mittelstand und Industrie produktiv Sozialprodukt erwirtschaften und steigt der Anteil derer, die aus der Leistung ersterer von öffentlichen Umverteilungs- und Transferleistungen leben.
In unserer Gesellschaft sinkt der Anteil derer, die in Mittelstand und Industrie produktiv Sozialprodukt erwirtschaften und steigt der Anteil derer, die aus der Leistung ersterer von öffentlichen Umverteilungs- und Transferleistungen leben.

Von PROF. EBERHARD HAMER | Das Klagen unserer Wirtschaft über das Fehlen ihrer Fachkräfte ist unbestreitbar richtig.

Andererseits steigt in Deutschland die Zahl der Erwerbstätigen und der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten immer noch ständig an, hatten wir im August mit fast 41 Millionen Erwerbstätigen die höchste Beschäftigung unserer Geschichte.

Irgendwas stimmt zwischen dem Facharbeitermangel und dem Beschäftigungsboom also nicht. Und auch, dass wir wegen des Mangels an qualifizierten Facharbeitern unbegrenzt unqualifizierte Analphabeten der Welt ins Land holen müssten, stimmt mit der Begründung des Facharbeitermangels jedenfalls nicht überein.

Das Mittelstandsinstitut Niedersachsen sieht vielmehr zwei von der Politik selbst geschaffene Gründe für den Widerspruch zwischen Arbeitskräftemangel und dem ständig gestiegenen Arbeitskräfteangebot:

    1. die immer üppigere Arbeitsersatzversorgung und
    2. den Trend von Leistungsarbeit zu unproduktiver Beschäftigung.

Bürgergeld statt Arbeit

3,9 Millionen erwerbsfähige Arbeitslose, die Bürgergeld beziehen, könnten arbeiten, wollen aber nicht, weil sie sich mit der Sozialunterstützung gut versorgt fühlen. Weitere mehr als 3,5 Millionen Flüchtlinge könnten arbeiten, dürfen aber nicht oder wollen nicht (wie 80 % der Ukrainer), weil sie sich ebenfalls im Sozialsystem wohlfühlen.

Da die Bundesregierung das Arbeitsersatzgeld (Bürgergeld) nun auch noch erhöht hat, werden hunderttausende Niedrigverdiener sich nun überlegen, ob sie nicht den gleichen Lebensstandard ohne Arbeit der bisherigen mühevollen Arbeit vorziehen wollen. Die Klugen unter ihnen werden aus dem Arbeitsmarkt in die Sozialversorgung wechseln (evtl. mit Nebentätigkeit).

Dass sich die Schere zwischen Arbeitskräftebedarf unserer Wirtschaft und dem Angebot eigentlich reichlich vorhandener Arbeitskräfte immer mehr öffnet, liegt grundsätzlich daran, dass es nur ein Recht auf Arbeit, nicht aber eine Pflicht zu Arbeit bei uns gibt. Das war in der DDR ganz anders. Dort gab es keine Arbeitslosigkeit, weil es auch eine Pflicht zu Arbeit gab und diejenigen, die morgens keine Lust auf Arbeit hatten von anderen Mitarbeitern des Betriebes aus dem Bett zur Arbeit geholt wurden. Die DDR hatte deshalb formell keine Arbeitslosigkeit.

„Bürgergeld für alle“ als Anspruch auf Rundumversorgung

In der Bundesrepublik gibt es aber nicht nur ein Recht auf Arbeit, also eine Bringschuld des Staates an denjenigen, der so nett ist, Arbeit anzunehmen, sondern per Entscheidung des Bundessozialgerichts auch ein Recht auf Hartz-IV-Sozialversorgung als „Menschenrecht für alle in diesem Lande“, die nicht arbeiten wollen oder können. Die Bundesregierung hat dies zum „Bürgergeld für alle“ als Anspruch auf Rundumversorgung auch ohne Arbeit geschaffen.

Nicht nur 70 Prozent aller Immigranten meiden deshalb jeden Arbeitsplatz und leben lieber von der üppigsten Sozialversorgung in der Welt; – auch Millionen Deutsche haben sich an diese Sozialversorgung statt Arbeit mit „Bürgergeld für alle“ gewöhnt.

Kein Wunder, wenn deshalb dem Mittelstand nicht nur die Fachkräfte fehlen, weil sie von Staat und Konzernen abgeworben werden und Lehrlinge die anstrengende praktische Arbeit im Handwerk meiden; – auch für einfache Tätigkeiten, für welche selbst ungebildete Immigranten in Frage kämen, finden die Betriebe keine Mitarbeiter mehr, weil die Hilfsarbeiterlöhne gegenüber der Sozialversorgung zu unattraktiv sind.

Per saldo haben wir mehr als sechs Millionen Erwerbsfähige, die arbeiten könnten, sich aber lieber von uns sozialversorgen lassen. Die nur 2,5 Millionen offenen Arbeitsplätze könnten also – wenn die Sozialversorgung gekürzt würde – theoretisch schnell besetzt werden.

Unser Arbeitskräftemangel ist also quantitativ künstlich produziert, weil Sozialpolitiker und Sozialfunktionäre die vorhandenen Arbeitskräfte mit immer attraktiveren Sozialersatzleistungen in die Sozialbetreuung locken.

Statt produktiver Arbeit unproduktive Beschäftigung

In unserer Gesellschaft sinkt der Anteil derer, die in Mittelstand und Industrie produktiv Sozialprodukt erwirtschaften und steigt der Anteil derer, die aus der Leistung ersterer von öffentlichen Umverteilungs- und Transferleistungen leben.

„Stellt man die beiden für den Markt leistenden Gruppen der Unternehmer und ihrer direkt für den Markt arbeitenden Mitarbeiter bzw. Arbeitnehmer mit etwa 34 Prozent den von Steuern und Sozialabgaben Lebenden (37,7 Prozent) und den Angehörigen (28,4 Prozent) gegenüber, so erwirtschaften auf dem Arbeitsmarkt ein Drittel produktiver Marktleister das Einkommen für zwei Drittel weiterer Bevölkerungskreise, die zwar ebenfalls zum Teil fleißig tätig (z. B. öffentlicher Dienst), aber eben aus den Abgaben der Marktleister der ersteren Gruppe bezahlt werden.

Unter den ca. 45,7 Mio. von der amtlichen Statistik ausgewiesenen Erwerbstätigen in Deutschland haben wir nur ca. sechs Mio. Selbständige und ca. 35 Mio. sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, also insgesamt 41 Mio. – die Hälfte der Bevölkerung.

Gesellschaftliche und politische Fehlsteuerungen

Statistisch müsste eigentlich diese Beschäftigungsquote mehr als ausreichen, um jeden Fachkräftebedarf bei uns zu decken. Dass unsere Leistungsberufe dennoch nicht genügend Mitarbeiter haben, liegt an gesellschaftlichen und politischen Fehlsteuerungen schon unserer Jugend.

Beispiel: Marie L. kommt aus einem aufgestiegenen Arbeiter-Elternhaus und sollte es im Leben besser haben. Sie hat also nicht nur wie ihr Vater bei gleicher Intelligenz die Grundschule besucht und dann einen praktischen Beruf erlernt, sondern schaffte mit Mühe die Gesamtschule. Auch danach hat sie keinen praktischen Beruf gesucht, sondern wollte mit öffentlicher Unterstützung (BAFÖG) „ein paar Jahre studieren“, hat sich wegen ihrer Intelligenzdefizite für „Sozialwissenschaft“ entschieden. Dort bekam sie einen Abschluss und ist nun öffentliche Angestellte für Flüchtlingsbetreuung – wird also praktischer produktiver Tätigkeit lebenslang nicht mehr zur Verfügung stehen.

Unsere Sozialproduktberechnung zählt jede bezahlte Beschäftigung als produktiv (die der Hausfrauen dagegen unsinnigerweise überhaupt nicht). Die Mittelstandsökonomie bestreitet diese statistische Berechnung, weil sie zwischen produktiver Arbeit und unproduktiver Beschäftigung unterscheidet.

Die produktive Arbeit unserer mittelständischen Unternehmer und Mitarbeiter wird nach Erfolg bezahlt und nur nach Erfolg. Wenn sie erfolglos arbeiten, geht der Arbeitsplatz zugrunde. Die Mehrzahl unserer statistisch auch als Arbeit gerechneten „Beschäftigungen“ dagegen werden nach „Arbeitszeit“ ohne Erfolgskontrolle und oft sogar ohne Erfolg bezahlt.

Gesellschaft, die nicht mehr produzieren will

173 Lehrstühle und mindestens ebenso viele Institute der „Gender-Forschung“ (Ideologie) und über 200 Umweltlehrstühle und -institutionen bilden Scheinakademiker aus, die zwar statistisch nachher beschäftigt sind, aber nie produktiv zum Sozialprodukt beitragen, sondern dies sogar mindern.

Somit hat sich die Produktivität unseres Arbeitsmarktes von mit Leistungslohn bezahlter Arbeit hin zu nur nach Zeitverbrauch berechneter – oft unproduktiver – Beschäftigung immer stärker zugunsten letzterer gewandelt. Wir sind inzwischen eine Gesellschaft, die sich beruflich zwar zum Teil noch beschäftigt, nicht aber mehr produzieren will. Deshalb haben wir auch doppelt so viele Studenten wie Lehrlinge (2,9 zu 1,3 Mio.) und bereits eine Mehrheit von gering-, un- oder sogar kontraproduktiven Beschäftigungsverhältnissen.

Mit Gender-„Akademikern“ kann man keine Heizungen bauen, keine Energiewende durchführen, keine Autos produzieren , keine Exporterlöse erzielen.

Inzwischen ist die „Sozialindustrie“ zwar nicht produktiv, aber unser größter Gewerbesektor. So wird auch deutlich, weshalb die Sozialindustrie für ungehemmte Zuwanderung ist: Massenimmigration ist auch ein Massenbeschäftigungsprogramm für unproduktive Sozialbetreuer (17 zu 1). Je mehr Immigration, desto mehr Positionen für Sozialfunktionäre und Sozialarbeiter.

Wir sind inzwischen nicht nur statistisch von einem Land mit früher dominierendem Gewerbe (über 50 Prozent) zu einem Land mit heute dominierender Dienstleistung (fast 70 Prozent) geworden, sondern auch zu einem Land, in dem nicht mehr unsere gewerbliche Wirtschaft des Mittelstandes, sondern die unproduktiven Beschäftigungen der Bürokratie, der Gender-, Umwelt-, Sexual- oder Sozialverwaltung dominieren.

Dass Sozialfunktionäre für „Ökologie statt Ökonomie“ kämpfen und die staatliche Aufgabe vor allem in Flüchtlingsbetreuung, Gender- und Queer-Förderung und anderen kontraproduktiven Tätigkeiten sehen, ist beschäftigungsbedingt und dass unsere Regierung zusätzlich durch willkürliche Energiepreissteigerung, Verbote und Klimavorschriften deindustrialisieren will, ist aus ihrem ideologischem Verständnis zu erklären.

Wenn aufgrund dieser Politik aber bewusst gewerbliche Wirtschaft und Industrie reduziert werden und wenn unser Bildungssystem schon die jungen Menschen statt für produktive Leistungsberufe zu Schwafel-Beschäftigungen erzieht, können wir uns weder über den Absturz unserer Produktivität noch über Facharbeitermangel beklagen. Beides sind nur Folgen unseres gesellschaftlichen Mainstreams und unserer politischen Klima- und Umverteilungspolitik.

Fazit:

Wir sind am Arbeitskräftemangel unserer produktiven Berufe mehrfach selbst schuld:

  • Wir belasten unsere produktiven Unternehmer und Mitarbeiter mit den höchsten Steuern und Sozialabgaben der Welt.
  • Und wir finanzieren damit immer mehr minder-, un- oder sogar kontraproduktive Beschäftigung (auch nur Selbstbeschäftigung).
  • Wir bilden sogar die Mehrheit unserer Studenten für unproduktive oder geringproduktive Beschäftigung aus statt für produktive Leistungsberufe.

Hätten wir in unserer Regierung auch nur einen einzigen gelernten Ökonomen, würden wir nicht so blind in den wirtschaftlichen Absturz steuern,

  • dass nämlich eine immer unproduktiver werdende Wirtschaft trotz aller gesellschaftlicher ideologischer Höhenflüge im internationalen Wettbewerb zurückfällt, den derzeitigen Lebensstandard nicht mehr halten kann – auch nicht mehr will –
  • und dass wir dennoch Hilfs-, Beitrags- und Kriegszahlungen an die ganze Welt auf Dauer leisten und wachsende Millionen arbeitsloser Zuwanderer auf Dauer ohne Arbeit lebenslang sozialversorgen, ist ökonomischer Wahnsinn, ideologisch motiviert.

Die Zeiten, in denen man von Nichtarbeit besser als von Arbeit und von unproduktiver Beschäftigung besser als von produktiver Arbeit leben kann, werden bald vorbei sein.

Und weil eine immer größere Mehrheit der Menschen ihren Lebensunterhalt nicht mehr aus Eigenleistung, sondern aus Umverteilungs-, Sozial- und fremden Transferleistungen des Staates erwartet, wird der Staat schon bald die von ihm versprochenen Leistungen nicht mehr finanzieren, nicht mehr erfüllen können, sondern die Menschen wieder auf produktive Arbeit verweisen müssen.

Für die Mehrzahl unserer Menschen wird dies eine Schock-Erfahrung werden.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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35 KOMMENTARE

  1. Ein weiteres, ausführliches Highlight von Prof. Dr. Hamer!!!

    Die Misere (um nicht zu sagen Miserere) in D läßt sich allerdings auch kürzer beschreiben:

    Die derzeitige Herrschaftsfom – worin die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden, wobei die Mitglieder der Gesellschaft, die sich selbst am wenigsten selber erhalten oder gar Erfolg haben können, mit Gütern und Dinestleistungen belohnt werden, die aus konfisziertem Wohlstand einer schwindenden Anzahl der Werte Schaffenden bezahlt werden.
    (Ineptokratie )

  2. Es ist nicht nur das Klimagedöns, sondern allgemein staatliche Regulierung des Arbeitsmarktes, die unsere Produktivität sinkt. Es ist beispielsweise praktisch unmöglich, einen kranken Arbeitnehmer im Alter von über 60 Jahren zu entlassen. Das ist schön, wer mit 60 zu krank zum Arbeiten ist und noch einen Job hat, macht es aber für 60-jährige ohne Job praktisch unmöglich, eine Anstellung zu finden.

    Oder die ganzen Berichtspflichten für Unternehmen, oder Angst, wegen Diskriminierung angezeigt zu werden.

    Und ja, der Sozialstaat wird schon bald nicht mehr seine Leistungen erfüllen können. Dies wird nicht nur für Leistungsempfänger zur Schockerfahrung, sondern auch für GEZ-Hypnotisierte, die glauben, mit ihren Kreuzchen für die etablierten Parteien werde alles in Deutschland für sie so bleiben, wie es ist. Nein, wird es nicht. Denn uns stehen massive Krawalle und Kriminalität ins Haus, wenn der Sozialstaat zusammenbricht. Es wird dann bei uns nicht besser aussehen, als in Kolumbien. Mit dem Unterschied, dass die Kolumbianer es gelernt haben, mit diesen Problemen umzugehen.

  3. Keine Sorge!

    Die importierten Neger, Zigeuner und Islamisten werden und raushauen und unseren Wohlstand und unsere Renten sichern!

    Weil sie so intelligent und fleißig sind! 🙂

  4. Schlimm ist es auch, dass die vielen importierten Neger unseren Ingenieuren die Arbeit wegnehmen! 🙁

  5. Mal angenommen, der Staat druckt gerne jede Menge Scheinchen für die ganzen Leute, welche das Bürgergeld gerne nehmen. Das kostet ncht viel, es werden immer mehr neue bunte Scheinchen gedruckt. Ähnlich wie zu der Zeit des Mauerfalls in der Ostzone. Da wurde DDR Geld Säckeweise produziert. Das konnte man dann zu echter DM umtauschen. Irgendwann in naher Zukunft wollen “ die da oben“ dann das Papiergeld in CBDC Geld, also digitales Zentralbank Geld umtauschen. Das macht man dann zuerst mit jenen, welche vom Papa Staat abhängig sind. Also mit den Bürgergeldempfängern. .Inclusive SOCIAL-CREDIT-SYSTEM. Bedeutet, wer sich nicht Regelkonform..nach ihren Regeln… verhält, hat einen niedrigen Score und bekommt Einschränkungen. Es kann total überwacht werden, wer was wieviel wann und wo einkauft. Wer nicht bei den Vorgaben mitmacht, ist raus aus dem System. Deshalb wäre es besser, man versorgt sich selbst und ist unabhängig vom Bürgergeld. Auch wenn es bald massiv erhöht wird.

  6. „Warum sinkt trotz mehr Beschäftigung unsere Produktivität?“

    Weil das in Entwicklungsländern, oder solchen, die auf dem Weg dort hin sind, nun mal so ist. Fahrt doch mal in die Dritte Welt. Was dort alles an Arbeit ohne viel Ergebnis stattfindet, ist schon erstaunlich. Und genau darauf bewegt sich Deutschland zu. Zur Abrundung fehlt dann nur eine ordentlicher Schuss Korruption und auch das wird sich ergeben.

  7. Meine Freundin bekommt für 6 Stunden Glückslaberei-Kurs (hält sie natürlich für enorm wichtig) „Erzieherin im Alter“ 500 € brutto und alle sind begeistert, weil alle Teilnehmerinnen vom Staat bezahlt, sagen, ja weiter finanzieren vom Staat.

    Unterm Strich nichts geschaffen oder hergestellt aber viel Selbstbestätigung für alle Frauen!

    Und wer finanziert diese Waschweiber-Laberei? Der Staat?

  8. Für die Kinder der Systembonzokratie und die der Mitläufer gibt es immer noch topbezahlte und lockere Jobs, die aus Steuermitteln finanziert werden. Es genügt ein Baumschulabitur ein „Pätschelör“ in einem Nutzlosfach und Versorgung, Bullshit-Job und gute Pension sind gesichert.

    Wichtig ist nur, daß die Eltern und man selbst in der richtigen Partei sind. Da wird über alle Parteigrenzen hinweg bestens gekungelt und ob man nun durch das Versorgungswerk der „Arbeiterschutzmacht“, aufs grüne Ticket oder mit dem Unionsexpress an den Trog kommt ist egal.

    Aber wie lange wird die arbeitende Schicht noch Fachmuseen für handgeschnitze Pappnasen oder sonstigen hochkulturellen Kasperkram mit Millionenaufwand finanzieren können – wie lange geht die Geldverschwenderei auf Kosten von uns allen noch so weiter?

    Die Straßen und die Schulen verkommen, die Rentner sammeln Flaschen, Energie wird unbezahlbar, aber der Wahnsinn geht unbeirrt weiter.

  9. Geehrter Prof. Hamer,
    vieles trifft genau zu !
    Zusätzlich verliert für viele die ganze “ Produktivität “ den Sinn ….
    Klar, die Abgaben !!! Fleiss wird bestraft, immer weniger Netto vom Brutto !
    Für mich war die rote Linie bei der GEZ – ARD, ZDF erreicht.
    Dafür gibts keinen Cent – Hab ich meinem Chef gesagt, arbeite seither geringfügig.
    Der einzige Wohlstand für mich ist ein Auto – dafür arbeite ich –
    Vor ca. 35 Jahren hatte ich vor Maschinenbau zu studieren.
    Im Gymnasium wurde ich mit Latein, Englisch ( versteh ich durchaus in Wort und Schrift ) , Französisch ( keine Ahnung ) und Deutsch fertig gemacht !
    Seither leb ich irgendwie, war lange arbeitslos, jetzt seit 12 Jahren beschäftigt.
    Wenn ich mich ausgebeutet fühle gibt nichts mehr was mich hält –
    Nur für essen und heizen schuften ?
    Niemals – zur Not ess ich Ameiseneier und Birkenrinde, war mal 4 Jahre ohne Wohnung,
    dabei hab ich erst begriffen was es bedeutet wirklich zu leben –
    Lieber frei als Sklav !!!!!

  10. …weil es sich als Unproduktiver, sei als als Bürger-Geldner oder als Sozialfuzzy, NGO’ler, TV-„Experte“, Quatschbüdel uvam., die alle tragen nicht zum BSP/der Wertschöpfung bei d.h. erschaffen keine Werte wie z.B. ein Handwerker oder Ingenieur, besser leben lässt.
    Auch produktiv-begleitende Dienstleister wie IT’ler, Spediteure, Buchhalter, Hausfrauen, die ihren gestressten Männern den Rücken freihalten schaffen insofern Werte denn ohne sie geht es nicht in der Produktion.
    Politiker erschaffen keine Werte, Theater-Wissenschaftler, Gender“wissenschaftler“, Sozialforscher, Klimakleber, Klimaquatscher schaffen keine Werte aber sind hochgradig „woke“. Am besten man schafft diese „Studiengänge“ ganz einfach ab bzw. wer Spaß daran hat muß dann eben privat bezahlen.

  11. OT

    https://www.haz.de/lokales/hannover/oeffentlichkeitsfahndung-in-hannover-springe-kind-verschwindet-in-eldagsen-auf-dem-schulweg-2ZXMXCPKTZACVFEWWZOKMRIAYU.html

    Die Polizei bittet bei der Suche nach Ismail B. aus Springe-Eldagsen um Mithilfe aus der Bevölkerung.

    „Der Vermisste ist etwa 1,50 Meter groß und dunkelhäutig“, sagt der Polizeisprecher. Er hat kurze, dunkelbraune und gelockte Haare. Bekleidet ist er mit einer dunkelbraunen Hose und einem dunkelroten Oberteil. Der Junge hatte eine dunkelgrüne Schultasche dabei.

    https://www.haz.de/panorama/schleswig-holstein-mann-schubst-bahnmitarbeiter-auf-zuggleise-VRVJH3ES4BAO3AG7HKU4R6YVNI.html

  12. #Johannisbeersorbet 2. November 2023 at 23:22

    … aber der Wahnsinn geht unbeirrt weiter.

    Der Wahnsinn wird nur weiter unbeirrt gewählt…

    Aktio – Reaktio! Wir könnten alles sofort ändern, aber wir wollen es wohl noch nicht!?

  13. https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/blutbad-in-hamburg-messermann-sticht-brueder-nieder-85950066.bild.html

    Messermann sticht Brüder nieder

    Drei Männer, ein Messer, ein Blutbad!

    https://www.haz.de/panorama/zwei-maenner-in-koeln-durch-schuesse-schwer-verletzt-DZNQDKN2MNLDRGQ2EODEF27PMY.html

    In Köln-Ehrenfeld fallen am Donnerstagabend Schüsse, zwei Männer werden schwer verletzt. Die Mordkommission der Kölner Polizei ermittelt.

    *https://www.bild.de/bild-plus/regional/dresden/dresden-aktuell/leipzig-linksextreme-greifen-neonazis-an-die-neuen-gesichter-der-hammerbande-85953502.bild.html

    Sie sind linksextrem, brutal und jung: die Mitglieder der sogenannten „Hammerbande“, die Neonazis angegriffen haben sollen.

  14. https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/hass-demo-in-berlin-100-gymnasiasten-hetzten-gegen-israel-85961648.bild.html

    Berlin – Großaufgebot der Polizei bei Hass-Demo auf der Sonnenallee!

    Die Anti-Israel-Demo von 100 Schülern des Ernst-Abbe-Gymnasiums in der Sonnenallee wurde von 300 Beamten begleitet.

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article248326210/Deutschlandtrend-41-Prozent-der-Deutschen-geht-Israels-Kampf-gegen-den-Hamas-Terror-zu-weit.html

    In der repräsentativen Erhebung von Infratest Dimap im Auftrag von ARD-„Tagesthemen“ und WELT geben 35 Prozent an, Israels Vorgehen sei „angemessen“.

    Acht Prozent geht es „nicht weit genug“. Die Unterstützung für Israel überwiegt insgesamt also – aber nur knapp.

    Nach Parteianhängern betrachtet, überwiegt bei allen außer den Unterstützern der AfD der Eindruck, dass das Problem Antisemitismus in Deutschland größer werde.

    72 Prozent sorgen sich um die palästinensische Zivilbevölkerung, 65 um die Zivilisten in Israel.
    CDU und CSU legen zwei Punkte auf 30 Prozent zu.

    Die AfD hält sich bei 22 Prozent.

    Die Linke – die infolge der geplanten Parteineugründung Sahra Wagenknechts (parteilos) ihren Fraktionsstatus bald verlieren wird – überholt die Liberalen (plus ein Punkt) und würde es mit fünf Prozent wieder in den Bundestag schaffen.

    Die Freien Wähler kämen bundesweit auf drei Prozent.

  15. WohnungsDurchSuchung 3. November 2023 at 00:01
    #Johannisbeersorbet 2. November 2023 at 23:22

    … aber der Wahnsinn geht unbeirrt weiter.
    Aktio – Reaktio! Wir könnten alles sofort ändern, aber wir wollen es wohl noch nicht!?
    ———
    So isses.
    Eben bei „Monitor“ dem Linksextremen Restle: Folgende Städte nehmen noch gerne Asylis auf und es herrscht eine wunderbare Willkommenkultur dort mit vielen freiwilligen Helferleins und ganz viel Platz:
    —–
    – Haltern am See : Kenne ich nicht.
    – Rüsselsheim : Opel weg, heisst PSA, kauft keiner, egal, wir ersetzen „Opel den „Zuverlässigen“ durch „Ankommende“.
    – Marburg a.d.L.

  16. https://www.welt.de/politik/deutschland/plus248330458/Gachenbach-Seit-2015-und-2016-haben-wir-gesagt-wir-helfen-Und-dann-so-ein-Mist.html

    Die bayerische Gemeinde Gachenbach schließt ihre beiden Asylunterkünfte und will keine Zuwanderer mehr aufnehmen. Was ist passiert? Es geht um wilde Feiern, sexuelle Übergriffe gegen Frauen und rechtsradikale Umtriebe von Fremden. Der Bürgermeister erzählt, wie die Lage immer weiter eskalierte.

    Die Ersten, die kamen, seien Syrer und Afghanen gewesen. Über die sei eigentlich nicht viel zu sagen. Aber die seien dann 2019 anderweitig untergebracht worden, und dann seien „Schwarzafrikaner“ gekommen. „Die haben eine komplett andere Lebenseinstellung“, sagt Lengler. „Die haben gefeiert, was möglich war.“

    Einmal habe es einen Kindergeburtstag gegeben. „Da sind von Rosenheim, von Regensburg, von überall VW-Busse aufgetaucht. Ein Kind haben sie im Lokal herumgetragen. Auf dem Tisch Johnnie Walker, unterm Tisch kistenweise Augustiner. Da war eine Lautstärke. Das ging dann den ganzen Sommer. Immer am Wochenende haben sich die Leute beschwert. Es gab Riesenunfrieden in der Nachbarschaft und der ganzen Umgebung, weil die mehr oder weniger kein Wochenende mehr Ruhe hatten.“

    „Man konnte das immer beruhigen. Ich bin dann rein und habe mit den Leuten geredet“, sagt er und meint die Afrikaner. „Ich hab gesagt: Ruhe, Ruhe, Ruhe.“ Manchmal habe er mit der Polizei gesprochen, mal mit dem Landratsamt. „Ich darf da ja eigentlich gar nicht rein, ich habe da ja kein Hausrecht. Haben wir einigermaßen immer wieder so hingebracht.“

    Bis dann das passierte, was Lengler das „Hauptproblem“ nennt. Vergangenes Jahr sei der langjährige Feuerwehrkommandant gestorben. Abends sei die Trauerfeier gewesen.
    „Und da sind plötzlich zwei von den Asylanten …“ – Lengler sucht nach dem richtigen Wort – „übergriffig geworden.“ Was soll das heißen?

    „Das heißt, die haben die Frauen wirklich gepackt, wollten sie küssen und alles Mögliche. Die haben sich gewehrt und geschrien. Bei der einen Frau ganz massiv. Da kam dann einer aus dem Hof raus und hat den weggerissen. Die haben aber keine Ruhe gegeben. Auf dem Zuweg zur Kirche, da haben sie immer wieder haben Leute angequatscht. Dann haben sie die Kirche gestört.“ Während des Gottesdienstes? Lengler bejaht: „Während des Gottesdienstes.“

    Mit „vereinten Kräften“ habe man es dann geschafft, dass die Afrikaner in Ingolstadt untergebracht wurden.

    „Seit 2015 und 2016 waren wir immer mit die Ersten und haben gesagt, wir helfen“, sagt der Bürgermeister. „Und dann kommt so ein Mist daher.“ Die Konsequenz: Gachenbach macht Schluss und schließt seine beiden Asylunterkünfte. „Komplett Schluss. Ich habe gekündigt, was die Gemeinde kündigen kann“, sagt Lengler. „Das andere ist ja Privateigentum, der hat aber seinen Vertrag auch nicht verlängert und wird ihn auch nicht verlängern. Da ist jetzt Ende November Schluss. Und bei der Gemeinde ist am 1. März Schluss. Und dann werden beide Gebäude weggerissen.“

    „Jetzt sind da lauter Ukrainer“, sagt Lengler. Und nach einer kurzen Pause: „Da muss ich aber dazu sagen: Das sind alles Sintis und Romas.“ Die hätten „alle neue Ausweise“.

    Und die Stimmung im Ort sei nicht besser geworden. Ein paar Tage lang seien Straßenlaternen ausgefallen. Die Leute im Ort hätten ihn gedrängt, die schnellstens reparieren zu lassen – sie wollten im Dunkeln nicht raus.

  17. https://www.haz.de/politik/deutschlandtrend-union-legt-in-umfrage-zu-fdp-rutscht-unter-5-prozent-huerde-AKKJK3LCEZJBVMCPTEQ5WJH7FY.html

    Die FDP verliert zwei Punkte und würde mit 4 Prozent nicht die Fünf-Prozent-Hürde kommen.

    Zweitstärkste Kraft ist in der Befragung des Instituts Infratest dimap die AfD mit unverändert 22 Prozent.

    https://www.haz.de/politik/stefan-weil-zum-asylverfahren-im-interview-grosse-sorge-um-zusammenhalt-der-gesellschaft-3PVIBWOFFRABDALEN7L3OTIHZ4.html

    Er lehnt den Vorschlag von NRW-Ministerpräsident Wüst ab, Geflüchtete für Asylverfahren in afrikanische Drittstaaten zu verfrachten und warnt vor zu hoher Erwartung an eine schnelle Reduzierung der Asylbewerberzahl.

    Zu den Kosten: Die Bundesländer fordern vom Bund mehr Geld für die Versorgung von Geflüchteten. Der Bund solle eine jährliche Pauschale 10.500 statt 5000 Euro für jeden Migranten zahlen sowie die Unterkunftskosten vollständig übernehmen.

    Wie kommen Sie auf diese Summe?

    Der Bund hat bei seiner Kalkulation beispielsweise immer höhere Kosten für die Bereitstellung von Unterkünften und aufwendige Versorgungsstrukturen nicht eingerechnet.

    Und er hat auch eine besonders personalaufwendige Personengruppe nicht berücksichtigt: die unbegleiteten Minderjährigen.
    Minderjährige machen 25 Prozent der hier ankommenden Geflüchteten aus.

    Viele davon brauchen Betreuung, das muss Teil der Gesamtrechnung sein.

  18. Im Nachruf von Michael Ley („comments are closed“) schreibt Autor Stürzi
    „Eigentlich sollte ich…ein Kapitel zu seinem neuen Buch beitragen,
    an dem er arbeitete. “

    Michael Ley bat den HINTERGRUND-Verlag von Hartmut Krauss/Osnabrück,
    auch dieses Buch zu veröffentlichen, was bereits dort zugesagt wurde im …

    „Nachruf auf Michael Ley (1955 – 2023)

    Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
    Heute müssen wir Sie leider mit einer traurigen Nachricht konfrontieren. Am 23. Oktober 2023 ist der Soziologe und Politikwissenschaftler Dr. Michael Ley kurz nach dem Tod seiner Lebenspartnerin freiwillig aus dem Leben geschieden. Der HINTERGRUND-Verlag verliert damit nicht nur einen bedeutsamen Autoren, sondern auch einen guten Freund und lieben Menschen.

    Michael Ley war bis 2005 Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Politik, Religion und Anthropologie an der Universität Innsbruck, wobei seine Arbeitsschwerpunkte auf dem Gebiet der Holocaust- und Antisemitismusforschung lagen. Aus dieser Zeit stammen folgende Buchveröffentlichungen: Genozid und Heilserwartung: zum nationalsozialistischen Mord am europäischen Judentum, 1995; Kleine Geschichte des Antisemitismus, 2003; Holocaust als Menschenopfer: vom Christentum zur politischen Religion des Nationalsozialismus, 2002; Mythos und Moderne: über das Verhältnis von Nationalismus und politischen Religionen, 2005; „Zum Schutze des deutschen Blutes…“: „Rassenschandegesetze“ im Nationalsozialismus, 1997; Das Ende des Nationalismus: neue Fremdenfeindlichkeit und neonationalistische Aufbrüche in Ost- und Westeuropa, 1996; Abschied von Kakanien: Antisemitismus und Nationalismus im Wiener Fin de siècle, 2001; Ist jetzt hier die „wahre Heimat“?: ostjüdische Einwanderung nach Wien, 1993; und Die Zeit heilt keine Wunden: Gespräche mit jüdischen KZ-Überlebenden, 1995.

    Danach wandte sich Michael Ley unter dem Eindruck unübersehbar negativer Entwicklungen als scharfsinniger und tiefgründiger Autor dem Thema Islam und damit verbunden der Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Europa zu. Ähnlich wie der HINTERGRUND-Verlag und die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM e. V.) erkannte er die grund- und menschenrechtswidrige Konstitution des Islam sowie dessen Gegensatz- und Feindschaftsverhältnis gegenüber der säkularen Moderne und der europäischen Leitkultur der Aufklärung. Gleichzeitig prangerte er zudem immer wieder die selbstzerstörerische Dekadenz sowohl der globalkapitalistischen Herrschaftsträger als auch der postmodernen „Linken“ an.

    In seinem Buch Die letzten Europäer. Das neue Europa, 2017 formulierte Michael Ley folgende Weckrufe:

    „Der Islam hat Europa den Krieg erklärt und wird aller Voraussicht nach die europäische Zivilisation in vielen Ländern weitgehend vernichten. Mit dieser politischen Religion verbindet sich die Gefahr eines neuen Faschismus in Europa, dessen Existenz im Gegensatz zu den früheren Totalitarismen irreversibel sein wird.“ (S. 93).

    Und mit Blick auf Deutschland:
    „In wenigen Jahren droht Deutschland ein Staatszerfall durch die Folgen der islamischen Invasion und Kolonisation, der Verlust des Gewaltmonopols des Staates durch No-Go-Areas und die damit verbundene Ausbreitung eines parallelen islamischen Scharia-Rechtssystems, die Verfestigung eines postmodernen Obrigkeitsstaates und die schleichende Aushebelung des Rechtsstaates, den rapiden Zerfall der Bildungssysteme, der die ökonomische und gesellschaftliche Zukunft bedenklich gefährdet.“ (S. 103).

    Im HINTERGRUND-Verlag sind von Michael Ley folgende Bücher erschienen:

    Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas, 2015

    Die letzten Europäer. Das neue Europa, 2017

    „Tötet sie, wo ihr sie trefft.“ Der islamische Antisemitismus, 2018

    Als Herausgeber gemeinsam mit Algis Klimaitis:

    Radikalisierung des Islam in Mittel- und Osteuropa und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, 2020

    Kurz vor seinem Tod schickte uns Michael Ley noch ein Buchmanuskript
    „Der Islam, Europa und die Neue Weltordnung“ und bat uns um Herausgabe.
    Dieser Bitte werden wir im nächsten Jahr nachkommen.“

    Nichts würdigt Michael Ley besser als eine ausführliche Buchbesprechung.
    Lesen Sie dazu Michael Mansions Rezension des Buches
    „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“

    +https://hintergrund-verlag.de/rezensionen/michael-mansion-der-selbstmord-des-abendlandes-die-islamisierung-europas/

    Mit freundlichen Grüßen“

  19. Nun warum denn?

    Ein Land, wo Disziplin, Zuverlaessigkeit, Genauigkeit, Verantwortungsgefuehl in diesem Links/Gruen dominierten Umfeld baden gegangen war,
    durch Drogenkonsum, Genderisierung, Schwulen/Lesbenpropaganda, Verdammung der D Geschichte, Kotau vor allen die uns schlecht gesinnt sind incl. auf Luegen und Propaganda beruhende Brainwash Medien die einzigen die durch zwangsfinanziertes Fernsehen zugaenglich sind dominieren,

    kann nichts vernuenftiges wie Produktivitaetssteiegerung erfolgen, das waere ein Affront gegen die nahezu allmaechtige Staatsmacht,zumindest, solange die Wirtschaft noch privatwirtschaftlich betrieben wird.die ihre Ziele, allein ihre vorgetebene Idiologie und Anschauungen von oben nach unten durchzusetzen versucht,

  20. Der Staat wird auf produktive Arbeit verweisen müssen? Also unter dieser Ampelregierung würde er dies mit Sicherheit nicht tun. Aber danach würden wohl viele Beamte, die jetzt noch schleimig Habecks Todeskurs unterstützen, zu Wendehälsen werden und den Hardliner raushängen lassen. Einige urplötzlich, andere nach einer Phase des Abtauchens.

  21. OT

    Text aus arabischer Quelle übersetzt:

    Der Anführer der libanesischen Widerstandsbewegung Hisbollah, Scheich Hassan Nasrallah, hat den Vereinigten Staaten über Vermittler ein Ultimatum gestellt, in dem er ein Ende des israelischen Krieges gegen den Gazastreifen bis zum 3. November fordert, berichtete die in Kuwait ansässige Zeitung Al-Jarida unter Berufung auf iranische diplomatische Quellen.

    Sollten die USA dieser Forderung nicht nachkommen, werde Scheich Nasrullah in seiner Fernsehansprache am Freitag „eine allgemeine Mobilisierung (…) für einen Krieg mit Israel ankündigen und militärische Operationen gegen Israel aus allen Richtungen einleiten“, hieß es.

    Zitat:

    ALEA IACTA EST Der Würfel ist gefallen

  22. „Beispiel Marie L. …. hat sich wegen ihrer Intelligenzdefizite für „Sozialwissenschaft“ entschieden…..“
    Köstlich! Vielen Dank für den herzhaften Lacher!
    Aber hier liegt doch der Hund begraben.
    Es wollen viele nur irgendwelche blumigen „Wald- und Wiesenstudiengänge“ absolvieren, Influencer werden oder „Irgendwas mit Medien“ machen. Am besten noch Teilzeit im Home Office. Produktivität gleich Null.
    Eine klassische Ausbildung, eine Meister-/Technikerschule oder auch ein Studium in einem produktiven Gewerk ist für viele mangels Hirnmasse und sonstiger Defizite ja gar nicht mehr machbar. Und dann noch 30, 40 oder mehr Jahre arbeiten gehen??? Unmöglich!!!

  23. Warum sinkt trotz mehr Beschäftigung unsere Produktivität?
    —/
    Weil Quantität nichts mit Qualität zu tun hat..

  24. Wie bereits gewohnt –
    wieder eine hervorragende Analyse von Herrn Prof. Hamer.

    Besten Dank!

    Ich kann aus eigener Erfahrung dies alles nur unterstreichen.
    Staatliche Alimentation ersetzt inzwischen immer stärker das produktive Arbeiten.

    Es gibt inzwischen unter den Nichtarbeitenden rd. 600.000 junge Hartz-4-Empfänger zwischen 18 und 25 Jahren, die arbeitsfähig sind, aber die Alimentation ohne jede Eigenleistung vorziehen.

    Diese Menschen benötigen keine soziale Absicherung –
    während demgegenüber

    > ältere Menschen mit Kleinrenten bzw.
    > Kranke mit Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsrenten sowie
    > Pflegebedürftige und ihre heimischen Pflegepersonen

    teils unter dem Existenzminimum leben.

    Die phrasenhafte Faselei der links-grünen Ideologen von „sozialer Gerechtigkeit“, die sie angeblich anstreben, ist eine Heuchelei und Wählertäuschung.

    Statt dieser Phrasendrescherei, die neuerdings auch von der Wagenknecht-Bewegung als hehres Ziel verkündet wird, sollte die

    > soziale Absicherung

    für wirklich Alimentationsbedürftige endlich umgesetzt werden – statt millionenstarke „Faulheit“ staatlich zu belohnen.

    Eine Farce ist inzwischen tatsächlich auch die Zunahme der „Schein-Akademiker“, die jahrelange nutzlose Studienzeiten verplempern, um dann staatlich alimentierte „Quassel-Funktionen“ aufgebläht und völlig nichtsnutzig wahrzunehmen.

    Jede ungelernte Hilfskraft, die in meinem deutschen Forstbetrieb für einen fairen Stundenlohn von 14 bis 22 Euro u. a. Radlader fährt, Kaminholz zerkleinert und stapelt, arbeitet produktiver als ein „Schein-Akademiker“, der vom Staat für das „Quasseln“ umgerechnet je Stunde wenigstens 50 € bezahlt bekommt.

    Die AfD sollte sich deshalb derechten „Sozialen Absicherung“ verschreiben und angeblich hilfsbedürftige“ voll Arbeitsfähige aus den sozialen Hängematten herauswerfen!

  25. Haarscharfe Analyse! DE ist auf dem besten Weg in die Dritte-Welt-Ökonomie zu entgleiten. Die hier beschriebene Beschäftigungsverlagerung findet man z. B. in Lateinamerika vor, wo staatliche Beschäftigung die erträglichste ist, sofern man sie durch Einfluss erhaschen kann. Die große Masse vegetiert dort schlecht und recht dahin.

  26. gonger
    PSA ist Peugeot und Citroen
    Die bauen ganz ordentliche Autos und haben
    Auch einen gewissen Marktanteil in D
    Inzwischen ist Opel voll integriert, auch die Ersatzteile haben nun PSA teile Nummern
    Inzwischen hat PSA mit Stellantis fusioniert,
    Dazu gehören Fiat, Alfa und Chrysler/ Jeep

  27. Das Faulen Paradies ist bald passee,
    Gestern gab es die neuen Arbeitslosen
    Zahlen, auch im boom Bundesland
    Haramburg sind die Zahlen massiv angestiegen,
    Trotzdem ist die Beschäftigung noch relativ hoch. Immer noch über eine Million sozial
    Versicherungspflichtig Beschäftigte.

  28. Die Zahlen, auf die Hamer verweist, scheinen nicht aktuell zu sein. Das ist nichts mit steigenden Zahlen von Erwerbstätigen.

    Saisonbereinigt hat die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 30.000 zugenommen. Verglichen mit dem Oktober des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 165.000 höher.

    https://www.arbeitsagentur.de/news/arbeitsmarkt „Oktober“, Stand 2. 11. 1023

    3,9 Millionen erwerbsfähige Arbeitslose, die Bürgergeld beziehen, könnten arbeiten, wollen aber nicht, weil sie sich mit der Sozialunterstützung gut versorgt fühlen. Weitere mehr als 3,5 Millionen Flüchtlinge könnten arbeiten, dürfen aber nicht oder wollen nicht (wie 80 % der Ukrainer), weil sie sich ebenfalls im Sozialsystem wohlfühlen.

    Ist das so? oder ist es nicht vielmehr so, daß ein nicht unerheblicher Teil der Bezieher von Sozialleistungen sich vor allem deshalb damit eingerichtet hat, weil durch abhängige Lohnarbeit in vielen Fällen nicht einmal mehr die Höhe an Einkommen erzielbar wird, den die Sozialleistungen umfassen. Das mag man verdammen und unmoralisch finden. Aber, Hand aufs Herz: welcher Unternehmer würde Leistungen erbringen, die ihm einen Profit einbringen, den er auch ohne oder durch weniger Leistung erzielen könnte?

    Das Lohnabstandsgebot – „Wer arbeitet, soll mehr haben als jemand, der nicht arbeitet“ – funktioniert eben nicht nur in einer Richtung, sondern auch in der anderen. Für viele Leute lohnt sich gerade deswegen Arbeit nicht, und das sind nicht die Faulen, die nicht arbeiten wollten, weil es so toll wäre, Almosen zu beziehen.

    Es gibt auch das andere, das ist unbestritten. Gerade für Leute aus Afrika, die man hier eingeschleust hat, ist das viel Geld – für nichts. Aber das, was der Professor hier schreibt, ist mir dann doch zu einseitig und vor allem zu arbeitgeber-lastig gedacht. Man muß etwas dafür tun, manchmal auch etwas mehr, wenn man etwas haben will. Das gilt für beide Seiten der Schreibtische.

  29. Das ist doch politisch alles so gewollt. Unsere Wirtschaft soll ja den Bach runtergehen. Arbeiter, bzw. Handwerker gibt es immer weniger, dafür steigt die Zahl der Fachidioten in den Laberfächern.
    Arbeit muss sich wieder lohnen, wenn die Zahl der Erwerbstätigen steigen soll. Das Bürgergeld gehört auf einen Mindestsatz gesenkt.

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