„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Elektroschock: Der Kult ums E-Auto lässt nach.
  • Russland, Israel: Mehr Ausgewogenheit, bitte.
  • AfD-Pfarrer verliert Stelle.
  • Corona-Protokolle.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Importierte Verbrechen: Neuer Schweizer Kriminalitätsrekord.
  • Ausländische Verbrecher: Jetzt kommen die Vertuscher und Heuchler.
  • Irre Medien-Theorien: Steckt Putin hinter dem Anschlag?
  • Berset im Rennen für Europarat.
  • Plädoyer für Susanne Wille.
Like
Beitrag teilen:
 

30 KOMMENTARE

  1. Es werden e Autos nun hauptsächlich von Firmen gekauft, welche ihr grünes Image auf polieren wollen, die MA, welche die Dinger dann fahren “ dürfen“, sind nicht immer so richtig begeistert. Auch wegen der geringen Reichweite.

  2. Der deutsche Steuerzahler ist bei der Batterie Fabrik in Hedwig Holzbein Mal eben mit 950 Mios dabei, bei knapp 5 Milliarden Gesamtkosten. Der Rooooobaert war auch da, er hat sich gefreut wie ein kleiner Junge
    Mit der Spielzeug Eisenbahn, früher.

  3. Kult ums E-Auto? Es hat nie einen Kult ums E-Auto gegeben. Nur politische Vorgaben es gegen alle Vernunft zu hypen. Die deutsche Autoindustrie in Deutschland das wird entweder gar nicht oder nur knapp überleben. Und falls sie es überlebt, dann nur, weil sie im Ausland investiert hat, wo E-Autos nie verordneter Kult sind oder waren.

  4. Der Kult ums E-Auto lässt nach.
    ++++

    Das kommt dabei heraus, wenn die Politik versucht, die Regeln des Marktes auszuhebeln.

    Es gibt keinen vernünftigen Grund, sich ein E-Auto zu kaufen.

    Auch keinen ökologischen Grund!

  5. zarizyn
    26. März 2024 at 07:14
    Der deutsche Steuerzahler ist bei der Batterie Fabrik in Hedwig Holzbein Mal eben mit 950 Mios dabei, bei knapp 5 Milliarden Gesamtkosten. Der Rooooobaert war auch da, er hat sich gefreut wie ein kleiner Junge
    Mit der Spielzeug Eisenbahn, früher.
    ++++

    Vor allem hat der Robert behauptet, es gibt am Standort jede Menge billigen Strom.

    Man brauche sich nur die vielen Windräder ringsherum ansehen.

    Hat der einen Knall?

    Windenergie macht den Strom teuer!

    Wieviel Cent muß der Batteriehersteller in der neuen Fabrik denn pro kWh bezahlen, im Vergleich zu einem chinesischen Hersteller?

    Ich schätze ca. 25 Cent und für den Hersteller in China ca. 5 Cent!

    D. h., der neue deutsche Batteriehersteller ist auf dem Weltmarkt absolut nicht wettbewerbsfähig!

    Robert ist also ein erbärmlicher und ahnungsloser Dussel!

  6. zarizyn 26.03.2024 at 07:14

    Spielzeugeisenbahn, ja aber zum aufziehen… – garantiert ohne strom

  7. Die Herstellung der Batterien ist sehr energieintensiv. Und in China werden sie mit Kohlestrom hergestellt. Recycling wird dann so funktionieren wie mit dem gelben Sack: Die werden nach Südostasien verschifft, dort haben sie aber nicht die Kapazitäten für das Recycling. Also landen sie auf den Müllhalden. Und wenn die voll sind, werden die Säcke einfach auf dem Meer verklappt.

  8. Kulturhistoriker 26. März 2024 at 08:50
    zarizyn 26.03.2024 at 07:14

    Spielzeugeisenbahn, ja aber zum aufziehen… – garantiert ohne strom
    —————
    Keine Spielzeugeisenbahn aber ohne Strom. Die Strippe liegt erst südlich von Itzehoe. Einen Gleisanschluß zum Werk gibt es nicht und die Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal kann die geplanten schweren Batteriezüge nicht tragen, also werden zusätzlich erforderliche Lkw-Fahrten die Urlauber-Autobahn an der Westkste und den Hamburger Elbtunnel verstopfen, der jetzt schon am Limit ist.
    Das hat man wohl „vergessen“. 2026 soll es losgehen und die Arbeitnehmer müssen wohl im Container schlafen denn dort ansässiges Fachpersonal, Wohnungen, Schulen gibt’s auch viel zu wenig.

  9. Der Kult? Wohl eher die Hype um das E-Auto.

    Eine weitere der vielen hirnrissigen Schnapsideen, die von
    den Blödhirnen der Grünen produziert wurden.

    So lange es keine Batterie mit einer Mindestreichweite von
    1000 km zur Winterzeit ( Heizung, Scheibenreinigung, Radio etc. )
    gibt, Finger weg von solchen Spielchen.

    Da lobe ich mir doch meinen 6-Zylnder-Diesel mit 218 PS und
    AdBlue, der mit 75-Litertank 1200 km weit kommt bei moderater
    Fahrweise. Auf der Bundesstraße ein Verbrauch von 4, 9 Litern.
    Was will man mehr. Das warme Fahrzeuginnere ist eine Zugabe.

  10. Ihr wollt alles elektrifizieren?

    Dann fangt mit dem Grenzzaun an!

  11. Kubicki wenn ich morgends das öffentl. rechtl .Fernsehen anschalte dann sehe ich nur Verbote und Maßregeln! …….. Bemerkung/Frage : “ gehört das fahren eines Dieselautos auch dazu oder nicht dazu ?
    Kubicki über den Fall Maaßen: „Demokratiefeindliche Überwachungsbehörde“
    Bemerkung: Kubucki redet viel und vieles ist richtig …. doch in der Realität rudert er mit den grünen VerbotsIdeologen mit. Die meisten Politiker/Innen sind längst absolut unglaubwürdig inkl. der Märchenerzähler der Wirtschaft und der Medien.
    Kubicki über den Fall Maaßen: „Demokratiefeindliche Überwachungsbehörde“
    NIUS/Schuler fragt:
    https://www.youtube.com/watch?v=KX_CtaY8QQ4

    (Ps. man achte mal auf die Kommentare auf Yt. !!)

  12. Kapitän 26. März 2024 at 09:42
    6-Zylinder-Diesel mit 218 PS
    ——————-
    Audi A6 3.0 TDI ?

  13. Rechtspopulist 26. März 2024 at 09:03
    Die Herstellung der Batterien ist sehr energieintensiv. Und in China werden sie mit Kohlestrom hergestellt.
    ——
    Windenergie gibt’s an der S-H-Westküste mehr als genug. Der erzeugte Strom wird teilweise verschenkt weil die Stromnetze in den windarmen Süden (Bay, Ba-Wü) fehlen.
    Insofern ist der Bau der Fabrik dort sehr sinnvoll und ob man ein E-Auto fährt muß jeder selber wissen.
    Als Zweit- oder Drittwagen zur Arbeit oder zum Einkaufen mag das sinnvoll sein.
    Für Vielfahrer und längere Urlaubsreisen ist das nichts
    In einem Gebiet wie Dithmarschen, neben Nordfriesland mit der der saubersten Luft Deutschlands ist das nicht das Problem sondern wie oben beschrieben die fehlende Infrastruktur.
    Ingenieure ziehen nicht aufs platte Land, die finden auch in Hamburg und im Hamburger Umland einen Job.

    Die Skandinavier sind pragmatischer. Das sieht man auch an der Fehmarn-Belt-Überquerung. Von deutscher Seite wird noch geplant, verworfen, geklagt, neu geplant. Es geht nicht voran. Und dann kommt der Wachtelkönig, ein Grottenolm, eine Erdkröte oder irgend ein anderes Vieh daher…

  14. Kulturhistoriker 26. März 2024 at 10:29

    Der Superlativ von „dumm“

    dumm

    dümmer

    grün
    ————————-
    Wokismus

    vegan

    klumbt

    Suizid, um das Klima zu schützen

  15. Ich glaube nicht, daß diese Batteriefabrik jemals „ON“ geht, wie das heute so schön heißt. Die Kosten werden immer weiter explodieren, das kennt man ja. Dann werden die Investoren abspringen, nachdem sie die Subventionsmillionen eingesackt haben, natürlich.
    Bleiben werden ein paar Bauruinen, eventuell lassen sich dort dann „Flüchtlinge“ unterbringen oder Deutsche die Haus und Hof verloren haben.

  16. Noch mal Northvolk und deren stümperhafte Bauplanung durch schwarz/grün:
    Aus dem Gutachten:
    7.1 Verkehr
    „Die Ergebnisse des Verkehrsgutachtens werden im weiteren Verfahren ergänzt“.

    https://www.amt-heider-umland.de/fileadmin/amt-heider-umland_de/inhalte/Lohe-Rickelshof/Bauleitplanung/220520_BP_FNP-ae_Batteriefabrik_Begruendung.pdf

    Die Hochbrücke über den NO-Kanal hat die Streckenklasse D4 = 1000 Tonnen Zuggewicht = ungefähr 250 Meter. Daraus resultiert natürlich ein Begegnungsverbot der Züge auf der Brücke, welche sich die Brücke mit dem RE, der RB, den Urlaubs-IC’s zu den Inseln und den Güterzügen zur Raffinierie Hemmingstedt/Brunsbüttel werden teilen müssen.
    Der Hamburger rot-grüne-Senat ist aufgewacht ! („Moin“) und weiß nicht wie man die Lkw’s alternativ durch die Elbtunnel-Röhre bringen soll denn die Autofabriken liegen natürlich im Süden oder Osten Deutschlands.
    Eine Batterie wiegt so ungefähr eine halbe Tonne. Bei 1 Mio. geplanten Batterien sind das ca. 140 Auflieger pro Tag. Das nennen schwarz-grüne Politiker dann „umweltfreundlich“ aber Hauptsache was mit „E“.

    Ich habe absolut nichts gegen den technischen Fortschritt aber nicht so.

  17. jeanette
    26. März 2024 at 11:57
    So wird es bei uns auch bald aussehen:
    Marode Brücke in BALTIMORE kurz vorm TOTAL-Einsturz. Fahrzeuge stürzen ins Wasser.
    Die Infrastruktur alles wird vernachlässigt, weil die Milliarden in unsinnigen Kriegen verpulvert werden!
    ++++

    Neger und Muselgranten nicht vergessen!

    In meiner Stadt wurde der Haushalt mit einem Defizit von
    80 Millionen € verabschiedet.

    40 Millionen € hat im abgelaufenen Jahr alleine die Durchpamperung von importierten Ausländern gekostet.

    Die Straßen und Brücken befinden sich im schlimmsten Zustand ever.

  18. Heute Nachmittag immernoch
    bedeckt u. 9°C – sonnig u. 17°C
    waren für GT versprochen. Toll!

  19. https://www.welt.de/wissenschaft/plus250737062/Energiewende-Die-deutsche-Vision-ist-unbezahlbar.html

    Teuer, klimafeindlich, unsicher: Energieforscher André Thess zieht im WELT-Interview eine vernichtende Bilanz der Energiewende. Er kritisiert den Opportunismus von Wirtschaftsmanagern und Medien und erklärt, warum unabhängige Wissenschaftler von der Planung der Energiewende ausgeschlossen wurden.

    Thess: Die mir bekannten Fallbeispiele lassen zweifeln. Die Kanareninsel El Hierro zum Beispiel hat versucht, komplett ohne fossile Energien auszukommen. 50 Prozent erneuerbarer Strom wurden erreicht, für 85 Millionen Euro, also etwa 15.000 Euro pro Einwohner. Die Kosten für die zweiten 50 Prozent wären deutlich teurer, aber das Projekt stockt. Dabei handelt es sich um eine wenig industrialisierte kleine Insel mit besseren Windverhältnissen als bei uns.

    Prinzipiell wäre es aber möglich, selbst ein Industrieland wie Deutschland komplett auf Sonnenenergie und Windkraft umzustellen.

    Nach meiner Schätzung ergeben sich allerdings Kosten von knapp zehn Billionen Euro, also 100.000 Euro pro Einwohner. Gestreckt auf 20 Jahre müsste Deutschland jährlich rund zehn Prozent seiner Wirtschaftsleistung für die Klimaneutralität ausgeben. Aber darüber redet man lieber nicht, denn mit solchen Zahlen bekommen Sie keinen Applaus und keine Einladungen in Talkshows.

  20. gonger
    Bauprojekt–Kröte

    In Oberbillwerder HH Bergedorf sind es Fledermäuse, dadurch können Pappeln nicht gefällt werden

  21. Ich wollte nie ein E-Auto haben. Schon damals roch ich den Zwang dahinter. Das was kommen sollte und nichts geworden ist. Ich wußte halt bescheid über Seltene Erden, den menschenunwürdigen Abbau und die Umweltverschmutzung dahinter. Genau wie bei den Impfzwängen und noch geisteskranker bei dem Wort Boosterimpfung.

    Mich haben sie nicht bekommen. Und da bin ich mächtig stolz drauf.

  22. MKULTRA 26. März 2024 at 16:13; Selbst mit solchen enormen Kosten würde das nix, schlicht weil gar nicht soviele Solarzellen, Windräder, Akkus produziert werden, um einerseits die benötigte enorme Menge aufzubauen und anschliessend zu ersetzen, schliesslich haben all diese Teile eine Lebenserwartung, die ungefähr der eines Wauwau entspricht. Die Akkus wohl etwas weniger. Wir hier in unserer Ecke haben angeeblich sogar ne regenerativ Quote von über 100%.
    Obs stimmt kann ich aber natürlich nicht nachprüfen, weil mir die Daten dafür fehlen.

Comments are closed.