Wunderlich, winterlich, weihnachtlich sind die Texte, die der professionelle Sprecher Hans-Jörg Karrenbrock – auf den viele in der Corona-Zeit durch sein „Es ist doch nur…“-Video aufmerksam wurden -, für die nächsten 24 Tage bis Weihnachten zusammengestellt hat. Jeden Tag gibt es eine neue Überraschung: mal ein ganz unmögliches Gedicht, mal eine autobiografische Erinnerung und ein andermal die (gefühlt) längste Weihnachtsgeschichte der Neuzeit. Einschalten, die Augen schließen und sich jeden Tag vorlesen lassen. Und wenn dabei wahre Freude aufkommt, dann war es die Mühe wert. Heute Teil 23: Schafe im Schnee.

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8 KOMMENTARE

  1. Ich schließe mich den guten Wünschen an alle hier an;
    Würde aber sogar Klimbt & Co. einschließen.

    Wie es geschrieben steht und auch R. Köppel in seiner nebenstehenden Weihnachtspredigt – Weltwoche Daily: Was hat die Weihnachtsgeschichte zu bedeuten?
    23. Dezember 2022 –
    anspricht :’Liebet Eure Feinde!‘ Und vielleicht kommt selbst ‚klimbt‘ noch zur Einsicht.

  2. @OBSERVER99 23. Dezember 2022 at 10:40

    Ich schließe mich den guten Wünschen an alle hier an;
    Würde aber sogar Klimbt & Co. einschließen.

    Wie es geschrieben steht und auch R. Köppel in seiner nebenstehenden Weihnachtspredigt – Weltwoche Daily: Was hat die Weihnachtsgeschichte zu bedeuten?
    23. Dezember 2022 –
    anspricht :’Liebet Eure Feinde!‘ Und vielleicht kommt selbst ‚klimbt‘ noch zur Einsicht
    —-
    Grundsätzlich haben Sie natürlich Recht. Aber kriegsgeile mRNA-Opfer wie „klimbt“ wollen kurz vor ihrem Tod den Endsieg. Wie Adolf und Joseph damals.

  3. The_Truth 23. Dezember 2022 at 11:11
    @OBSERVER99 23. Dezember 2022 at 10:40
    —————————————————–
    . Aber kriegsgeile mRNA-Opfer wie „klimbt“ wollen kurz vor ihrem Tod den Endsieg. Wie Adolf und Joseph damals. ——————–
    Das bestreite ich Ihnen nicht. Aber man soll die Hoffnung auf Einsicht nicht aufgeben.

  4. Weihnachtsansprache
    Steinmeier: Gerechter Frieden
    in der Ukraine noch nicht greifbar
    Aktualisiert am 23.12.2022-20:15

    Der Bundespräsident warnt in seiner Weihnachtsansprache, dass der russische „Landraub“ nicht belohnt werden dürfe. Beim Kampf gegen den Klimawandel sieht er die Jüngeren und die Älteren in der Pflicht.

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    1 Min.

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sieht keine Anzeichen für einen baldigen Frieden in der Ukraine. Es sei in diesem Jahr „wohl unser sehnlichster Wunsch, dass wieder Friede herrscht“, sagte er in seiner Weihnachtsansprache mit Blick auf den „brutalen russischen Überfall“ auf die Ukraine. „Aber dieser Friede ist noch nicht greifbar.“ Steinmeier forderte laut Redemanuskript, es müsse „ein gerechter Friede sein, der weder den Landraub belohnt noch die Menschen in der Ukraine der Willkür und Gewalt ihrer Besatzer aussetzt“.

    Bis Frieden einkehren könne, sei es „ein Gebot der Menschlichkeit“, dass Deutschland den Angegriffenen, den Bedrohten und den Be­drückten beistehe. Auch die Deutschen spürten die Folgen des Krieges, vor allem die wirtschaftlichen, sagte der Bundespräsident. „Sie tragen diese Lasten aber, weil Ihnen das Schicksal der Ukrainerinnen und Ukrainer nicht gleichgültig ist; weil Ihnen ihr Kampf für Freiheit nicht egal ist; weil Sie solidarisch und mitmenschlich sind.“…
    REST FÜR €
    +https://www.faz.net/aktuell/politik/steinmeier-gerechter-frieden-in-der-ukraine-noch-nicht-greifbar-18556516.html

    STEINMEIER SEHNT SICH NACH DER UdSSR

    Interview mit der Tageszeitung Freie Presse
    8. Dezember 2022

    STEINMEIER:
    „Viele in Deutschland fühlen eine Nähe zu Russland, zur russischen Kultur, zu den Menschen in Russland. Und im Osten kommen sehr unterschiedliche, auch kontroverse Erinnerungen an die Jahre der Präsenz der Roten Armee in der DDR hinzu. Man hatte Russischunterricht in der Schule, ist mit dem Jugend-Reisebüro in die Sowjetunion gefahren. Die harte Realität ist nur:

    Das Russland, an das wir uns erinnern, gibt es nicht mehr.

    Das heutige Russland betreibt Landraub gegenüber der Ukraine, einem souveränen Nachbarstaat. Es bombardiert Städte, zerstört Infrastruktur, verursacht millionenfaches Leid. Dieses Russland stellt sich gegen alle Prinzipien, für die wir stehen, gegen die Anerkennung von Grenzen, die Anerkennung des Völkerrechts und gegen die Souveränität unserer Nachbarstaaten. Alles das wird durch den brutalen Angriffskrieg in Frage gestellt.

    Ich verstehe, dass es die guten Erinnerungen gibt, aber die dürfen nicht dazu führen, dass wir die harte Realität ignorieren…“
    https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Interviews/2022/221208-Interview-Freie-Presse-Ortszeit-Freiberg.html

  5. Wie Spitzenpolitiker Weihnachten feiern
    Themen: Christian Lindner
    Frank-Walter Steinmeier
    Nancy Faeser Volker Wissing
    Weihnachten

    Von: rwm 22. Dezember 2022
    An Weihnachten ist vielen Menschen die Zeit mit der Familie heilig. Das gilt auch für den Bundespräsidenten und die Bundesminister und -ministerinnen. Über die Feiertage haben manche von ihnen ambitionierte Pläne.

    Demnach taucht Roth an den Festtagen in das Reich der Prinzen, Riesen, Zwerge, Geister und Fabeltiere ein. „Ich schaue mir zu Weihnachten gerne Märchenfilme an“

    Baerbock wird dann möglicherweise mit ihrem Mann und den beiden Töchtern die selbstgebackenen Schokoplätzchen* verzehren, von denen sie in der Adventszeit ein Bild postete.

    (:::)

    Besonders ambitioniert sind die Pläne des Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung, Felix Klein: „Wir haben ein sehr schönes Heft mit 40 Weihnachtsliedern mit gut gesetzter und spielbarer Klavierbegleitung.“ Alle 40 würden an Weihnachten gespielt und gesungen – von „Alle Jahre wieder bis „Zu Bethlehem geboren“. Und auch für das leibliche Wohl sei gesorgt, denn an Heiligabend gebe es traditionell Käsefondue.

    Wie hingegen Vize-Kanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) oder auch Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ihre Feiertage verbringen, bleibt ein Geheimnis. Und auch Bundeskanzler Olaf Scholz hält es wie seine Vorgängerin Angela Merkel und möchte sich zur stillen und heiligen Nacht lieber nicht äußern.
    Beate Laurenti (KNA); MEHR HIER:
    https://neuesruhrwort.de/2022/12/22/wie-spitzenpolitiker-weihnachten-feiern/

    +++++++++++++++++++++

    *Auf Instagramm, ohne Anmeldung sichtbar:
    https://www.instagram.com/p/ClvZOyTtv8r/?utm_source=ig_embed&ig_rid=075ea0ec-5a42-4637-8aaa-5a14a813101c

  6. Armuts- u. Verzichtpredigerei

    Bildzeitung verklärt die zunehmende Armut
    des deutschen Fußvolkes:

    „O du wenige! Sparnachten“
    https://www.united-kiosk.de/bibliothek/xReader/xreader.html?id=0001&ebinr=2116565&year=2022&number=300&lang=de&partnerId=GG20150&sid=teaser

    Wichtige Botschaft vom Sachsen,
    Dr. jur. Maximilian Krah kath.,
    (Witwer, 7 Kinder v. 3 Frauen), AfD
    https://deutschlandkurier.de/2022/12/weihnachtsrueckblick-zurueck-zu-den-wurzeln-ein-kommentar-von-des-afd-europaabgeordneten-maximilian-krah/
    Länge 4:25

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