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Bonner Integrationsrat: Zahnloser Tiger?

Integrationsrat1 [1]Diese Frage stellte der Integrationsrat [2] am 14. Mai 2014 im MIGRApolis-Haus der Vielfalt, wo unter dem Motto: „Einwanderungsgesellschaft Deutschland: Wie steht es mit der Integration in Bonn?“ eine Podiumsdiskussion zur Kommunal- und Integrationswahl stattfand, an der etwa 70 erstklassige, linke Gutmenschen mit fünf Sternen teilnahmen. Es ging um die integrationspolitischen Forderungen der im Rat vertretenen Parteien. Ebenfalls im Rat vertreten ist PRO NRW. Deren Vertreter wurden jedoch vom Veranstalter ausgeladen, da für diese Bürger Art. 1 des Grundgesetzes nicht gilt.

(Von Verena B., Bonn)

Veranstalter war die Organisation Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) mit dem Caritasverband in Kooperation mit dem Integrationsrat der Bundesstadt Bonn. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Beate Sträter, Schulreferentin und Synodalbeauftragte für das christlich-muslimische Gespräch im Evangelischen Kirchenkreis. Die bekannte und beliebte Elisabeth Thissen („PRO NRW muss man verbieten!“, fast alle Moslems sind gute Menschen) und sonst bei allen Veranstaltungen anwesend, fehlte leider auch dieses Mal wieder.

integrationsrat_bonn - Kopie

Herr Jakob Hackenberg, Geschäftsführer der Moslem-BIG-Gruppe im Stadtrat [3], begrüßte die PI-Reporterin herzlich mit den Worten: „Wie ich sehe, ist auch jemand von der rechtsextremen Presse anwesend, da werden wir dann ja etwas lesen.“

In der Veranstaltungsankündigung hieß es:

Integration ist ein vieldiskutiertes Thema. Ob sie gelingt, entscheidet sich in erster Linie in unseren Städten und Gemeinden. Wir fragen daher vor den am 25. Mai stattfindenden Kommunal- und Integrationsratswahlen Vertreterinnen und Vertreter der im Bonner Stadtrat vertretenen Fraktionen und Gruppen

• Wofür sie sich als Stadtverordnete im Rat und im Integrationsrat einsetzen werden?
• Was sie von Zugewanderten erwarten und was Zugewanderte von ihnen erwarten können?
• Was sie konkret zur Stärkung der Aufgaben und Kompetenzen des Integrationsrates in Bonn tun wollen?
• Wie in Bonn für Flüchtlinge und andere ausländische Neubürger eine echte und tragfähige Willkommenskultur entstehen kann und was sie zur Gestaltung eines positiven Klimas für Flüchtlinge und Zugewanderte in der Stadtgesellschaft beitragen wollen?
• Welche Positionen sie zur doppelten Staatsbürgerschaft, zum kommunalen Wahlrecht, zu Diskriminierung und Rassismus und zum Dialog mit den Muslimen vertreten?
• Wie sich die Stadtverwaltung interkulturell weiterhin öffnen sollte?

Zusammenfassung

Alle Funktionäre sehen ein, dass nicht genug für die Integration getan wird. Jugendliche „mit Migrationshintergrund“ = Muslime (MMM) werden bei der Suche nach einer Lehrstelle unentwegt diskriminiert, auch wenn sie hervorragende Schulzeugnisse vorweisen können, sagte Herr Rahim Öztürker (SPD) verärgert. Zaghafte Einwände der anderen Podiumsteilnehmer, dass die MMM meistens nicht genügend qualifiziert seien, werden von ihm empört zurückgewiesen.

Bei der Jobsuche ist es dasselbe. 3.000 hochqualifizierte MMM sind in Bonn laut Özürker trotz bester Qualifikation arbeitslos, und trotzdem würden die Deutschen bei der Einstellung bevorzugt. Die IHK habe ihm versichert, dass man dringend Zuwanderer brauche. Leider sind viele hochqualifizierte MMM inzwischen in ihre Heimat zurückgekehrt oder in die USA ausgewandert. Hier keine Willkommenskultur!

Es sollen mehr kostenlose Sprachkurse und mehr Förderungsmaßnahmen in sozialen Brennpunkten wie Tannenbusch und Godesberger Innenstadt angeboten werden. Auch wird laut Barbara Ingenkamp (Bürger Bund Bonn und Vorsitzende des Projekts „Ausbildung statt Abschiebung, ASA“) viel in den Kitas getan. Das „Rucksackmodell“ sei eine gute Sache.

Es sollen unbedingt mehr MMM in die öffentliche Verwaltung. Hier werden bereits mehrere Animationskurse durchgeführt. Die MMM nehmen aber nicht dran teil, und um eine Stelle bewerben wollen sie sich auch nicht. Herr Öztürker widerspricht heftig, die anderen Podiumsteilnehmer schütteln den Kopf. „Die Stadt muss auf die Migranten zugehen“, sagt Öztürker, „Stadt muss mehr tun!“ Auch bei den Wahlen bleiben die Migranten zu Hause, nur sieben Prozent haben zuletzt gewählt.

Frau Gisela Mengelberg von den Grünen (Feministin, Lehrerin, hochmotiviert) fordert (Moslem-) Quoten und anonymisierte Bewerbungen. Das will der stolze Moslem Öztürker nicht: Seine Leute sollen Gesicht zeigen! Die anderen wollen es auch nicht, finden es blöd.

Warum gibt’s so wenig MMM in Führungspositionen (5.000 Beschäftigte bei der Stadt, davon nur zwei Prozent der MMM in Führungspositionen)? Alle sagen, die Bewerber seien nicht ausreichend qualifiziert und bewürben sich auch nicht. Herr Öztürker bestreitet das empört: „Die Jobs sind für MMM einfach nicht attraktiv genug!“ „Die Stadt muss auf die Migranten zugehen, Stadt muss mehr tun!“ Doppelte Staatsbürgerschaft und kommunales Wahlrecht müssen sein (dumme Frage).

Rassismus

Der Rassismus in Bonn ist unerträglich! Überall werden MMM benachteiligt, egal, ob es sich um die Wohnungssuche, die Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einem Job handelt. Das“ ständige Gerede über Bart, Bombe und Kopftuch ist Schüren von Angst!“ Herr Jürgen Repschläger (Linke) bestätigt: „Der Alltagsrassismus wird unterschätzt!“ Moslemvertreter Hackenberg sagt, dass die Menschen „nichts mit Extremismus zu tun haben wollen, sondern friedlich mit den Moslems zusammenleben wollen.“

Achtung aufgepasst:

Moderatorin Beate Sträter verkündet: „Wir beschweren uns über fehlende Menschenrechte in anderen Ländern, aber auch bei uns gibt es Defizite bei den Menschenrechten!“

Die grüne Frau Mengelberg ist sauer („Das rechte Potenzial geht auf die Straße“) und bittet um entsprechendes Gegen-Engagement. Herr Repschläger unterstützt diese Bitte und weist schon mal vorsorglich darauf hin, dass man am kommenden Samstag in der Bonner Innenstadt (schlag-) kräftig gegen die Rassisten von PRO NRW protestieren [4] könne.

Weitere interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung

Hier hatte der die Gewalt an Andersdenkenden zulassende, stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrats, Moussa Acharki, in einer Pressemeldung der BIG-Partei vom 14. März 2012 verlauten lassen, dass die etablierten Parteien die intensive Arbeit des Rats gering schätzen und bezüglich der Kompetenzerweiterung eine ablehnende Haltung zeigen. Anträge würden regelmäßig abgelehnt, wirkliche Mitsprache sei unerwünscht, sagte auch Herr Hackenberg. „Die Leidtragenden sind die 33.000 Wahlberechtigten in Bonn, das heißt über zehn Prozent der Bonner Bevölkerung, die durch den politisch legitimierten Integrationsrat vertreten werden.“

Außerdem habe sich die fehlende Diskussionskultur und der mangelnde Respekt der Moslems bei den Sitzungen (lautes Schreien, auf die Tische hauen [5], Rausrennen) inzwischen verbessert.

Der Integrationsrat, bisher nur beratendes Gremium, soll kein „zahnloser Tiger“ bleiben, er soll erweitert werden und mehr Kompetenzen erhalten! Bisher hat der Rat zum Beispiel kein eigenes Budgetrecht und kann nur über 5.000 Euro selbst bestimmen, also gefälligst mehr Befugnisse im finanziellen Bereich! Auch die Gleichstellung mit den Ausschüssen muss hergestellt werden.

Die Stadtverwaltung wird sich also immer weiter und weiter öffnen, bis Salafistenkumpel Pierre Vogels Prophezeiung Realität ist: „Der Islam wird siegen. Der Islam wird in dein Haus kommen, ob du willst oder nicht!“

Flüchtlinge

Die Bonner sind rassistisch und fremdenfeindlich. Viele wollen kein Flüchtlingsheim in der Nachbarschaft. Die Rassisten sind demnach für die Dezentralisierung der Heime, die Gutmenschen für deren Zentralisierung, denn sie möchten die Flüchtlinge integrieren und friedlich mit ihnen zusammenleben. Die Hetze der rechtsradikalen Bürger und einer bestimmten Partei gegen die Heime ist menschenfeindlich.

Herr Repschläger (Linke) spricht das Problem der Krankenversorgung an. Es wurden alle Krankenkassen angeschrieben, damit sie die Flüchtlinge versichern und ihnen eine Karte ausstellen. Abgesehen von einer in Bremerhaven wollen die Versicherungen aber nicht. Die ist aber zu weit entfernt. Außerdem geht das gesetzlich nicht so ohne weiteres.

Ärgerlich sind die Podiumsteilnehmer auch darüber, dass es so viele leerstehende Wohnungen und Läden gibt, wo man Asylsuchende prima unterbringen könnte. Vorläufig kann man die Eigentümer aber (noch) nicht zwingen, Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

In der kurzen, sich anschließenden „Diskussion“ stellen die anwesenden BIG-Partei-Moslems weitere Forderungen an die Podiumsteilnehmer. Besonders penetrant erweist sich diesbezüglich der blond gelockte Hani Salim. Als der Autor und seinerzeit im Iran politisch verfolgte Karim Izadi [6] auf das Töten im Islam zu sprechen kommen will, erklärt ihm die Moderatorin freundlich, dass Religion hier nicht das Thema sei. Das könne man auf einer anderen Veranstaltung diskutieren.

Eine Teilnehmerin weist darauf hin, dass am nächsten Tag auf dem Klufterplatz im Stadtteil Friesdorf eine von Kommunalpolitikern unterstützte Kundgebung „Friesdorf stellt sich quer [7]“ durchgeführt werde, während PRO NRW dort die Bürger informiert.

Das gefiel den guten Menschen sehr, und so konnten sie alle zufrieden nach Hause gehen, da sie auch heute wieder ihre Pflicht als gehorsame Untertanen brav erfüllt hatten.

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Krefeld: Islamkritiker unerwünscht beim „Tag des christlich-islamischen Dialogs“

geschrieben von PI am in DiaLÜG,Hassreligion,Islam-Kollaboration,Islamaufklärung,Islamisierung Deutschlands | 85 Kommentare

[8]Am Samstag, dem 10. Mai 2014, fand – wie bereits angekündigt [9] – der „Tag des christlich-islamischen Dialogs“ [10] in Krefeld statt. Vor über 300 Gästen gab es im Großen Saal des Seidenweberhauses eine Podiumsdiskussion zum Thema: „Wie hältst Du‘s mit der Religion?“. Der Veranstalter, die Christlich-Islamische Gesellschaft, verkündete schon im Vorfeld: „Interreligiöser Dialog ist vielfältig, anregend und immer wieder überraschend.“ Für die anwesenden Islamkritiker sollte die Überraschung in Form von Gewalt von Seiten islamistischer Aktivisten der Grünen bestehen.

(Von Jürgen Grimm)

Dabei begann der Tag doch so harmonisch, wie es immer beim Dialog mit Muslimen üblich ist. Die Moderatorin Asli Sevindim vom WDR forderte die Anwesenden auf, über die schlechten Erfahrungen mit ihrer eigenen Religionsgemeinschaft zu erzählen. Die anwesenden christlichen Vertreter berichteten über ihre bedrückenden Erfahrungen mit Priestern und Pfarrern. Demgegenüber verdrehten die muslimischen Vertreter die Frage der Moderatorin dahingehend, dass sie ihre schlechten Erfahrungen den Christen zuschoben.

Offenbar wurde es dem „Star des Podiums“, Aiman Mazyek, dann zu langweilig, und so durchbrach er die harmonische Atmosphäre, indem er plötzlich die deutsche Gesellschaft als islamophob und islamfeindlich beschrieb und die Deutschen als muslimfeindliche Rassisten beschimpfte.

Diese Vorgabe von Mazyek durchzog auch die Workshops, die um 13:40 Uhr begannen. Die anwesenden Deutschen wurden von Anfang an an den Pranger gestellt. Jeder musste unentwegt bekennen, dass er ein Rassist ist – ein anti-muslimischer Rassist. Jeder Deutsche würde die Muslime diskriminieren und so die aggressiven Reaktionen der Muslime provozieren.

Im Workshop „Muslime und Christen – zwischen Identität und Karikatur“ verstieg sich ein türkischer Muslim gar zu der These, dass die deutsche Sprache an sich schon rassistisch und fremdenfeindlich sei; demgegenüber könne man im Türkischen und Arabischen so etwas gar nicht ausdrücken, da diese Sprachen frei von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit seien. Ein Beweis war für ihn, dass die Palästinenser stets unter dem Rassismus der Juden in Israel leiden würden, ohne antworten zu können, da die arabische Sprache keine Worte für Rassismus kennt.

Ein anwesender Teilnehmer lieferte daraufhin Gegenbeispiele: Bei der Palästinenserdemonstration 2005 in Düsseldorf schrien die Palästinenser: „Scharon ist Kindermörder!“, „Tod Israel“ oder „Juden ins Meer“. 2012 zeigten die Salafisten in Köln Karikaturen, bei denen Juden als Schweine und Affen dargestellt wurden, wie es der Koran vorgibt. Die anwesenden Teilnehmer des Workshops erkannten nun die Lügen des türkischen Muslims, was ihn hörbar in Wut versetzte.

Diese Wut wurde von besagtem Muslim in einen anderen Workshop mit dem Thema „NSU? – damit hab ich doch nix zu tun!?“ getragen. Diese Veranstaltung wurde von den beiden Grünen Regina Laudage und Hasret Karacuban, Leiterin des Arbeitskreises „Grüne Muslime NRW“, geleitet. Erst einmal begannen beide, die deutsche Polizei, den Staatsschutz und den Verfassungsschutz zu diffamieren und zu beleidigen. Dann forderten sie die anwesenden Deutschen auf, ihren anti-muslimischen Rassismus zu bekennen. Ein Teilnehmer wollte jedoch diese Beleidigung der deutschen Polizei nicht unwidersprochen lassen und verwies darauf, dass es die türkische Polizei gewesen war, die als erste behauptet hatte, dass es sich bei den NSU-Morden um Morde aus dem türkischen Verbrecher- und Erpressermilieu handeln würde. Deshalb wurde auch die „Soko-Bosporus“ gebildet.

Ein weiterer Teilnehmer verwies dann darauf, dass der „Spiegel“ herausgefunden hätte, dass die Opfer der NSU-Morde vor den Mordanschlägen auf Türkisch bedroht worden wären. Deshalb hätten die später Ermordeten selber den Eindruck gehabt, dass sie von der türkischen Mafia oder dem sogenannten „Tiefen Staat“ (meint: verbrecherische Aktivitäten vom türkischen Geheimdienst und der türkischen Politik) bedroht würden.

Nach diesen beiden Verweisen auf die türkischen Hintergründe der NSU-Morde schrie der schon zuvor wegen seiner Lügen bekannte türkische Muslim seine Wut heraus. Er beschimpfte die beiden Teilnehmer und diffamierte sie, indem er mit Nazi-Vergleichen und Goebbels-Anspielungen um sich warf. Die beiden Moderatoren der Grünen stellten sich natürlich sofort auf die Seite des muslimischen Türken, indem sie die beleidigenden Nazi-Vergleiche zum Anlass nahmen, nunmehr ein Kesseltreiben gegen die anwesenden Islamkritiker auszulösen. Plötzlich stürzten unzählige Deutsche und Türken in den Raum. Die Islamkritiker wurden mit verbaler und körperlicher Gewalt bedroht, und die Atmosphäre im Raum heizte sich immer mehr auf. Zwei Frauen fielen in Ohnmacht und schließlich mussten die Islamkritiker fluchtartig den Raum verlassen.

Draußen verwies dann der Veranstalter, Dr. Thomas Lemmen, die Islamkritiker kraft seines Hausrechts der gesamten Veranstaltung. Er hatte wohl auch keine andere Wahl, da von allen Seiten deutsche Islamfreunde und türkische Muslime herbeieilten. Dadurch entstand eine bedrohliche Situation, die nur durch die Anwesenheit der hinzukommenden Polizei friedlich gelöst werden konnte.

Der zweite Teil des „Tags des christlich-islamischen Dialogs“ beschäftigte sich mit dem Thema „Zukunft im Dialog“. Wie dieser Dialog in Zukunft aussehen wird, konnten die anwesenden Islamkritiker schmerzlich erfahren. Doch waren die Probleme schon von vornherein zu erwarten gewesen, da die Christlich-Islamische Gesellschaft die Veranstaltung zusammen mit verfassungsfeindlichen Organisationen ausgerichtet hatte. So gehörten zu den offiziellen Kooperationspartnern der Veranstaltung die türkischen Islamisten von Milli Görüs (IGMG) und der antidemokratische islamische Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ). Bei der Organisation der Veranstaltung waren auch stadtbekannte Mitglieder der Grauen Wölfe beteiligt. Auf den Büchertischen lagen Hassbücher gegen Juden und Israel aus.

Welche Zukunft hat der christlich-islamische Dialog in Deutschland? Gewiss stellt der Tag in Krefeld keinen Beitrag zum Dialog dar, denn ein wirklicher Dialog beginnt bei der Islamkritik und endet mit der Kritik an den verfassungsfeindlichen Bestrebungen der Islam-Verbände Milli Görüs, VIKZ, IGD (Islamische Gemeinschaft in Deutschland) und Salafisten. Deutschland darf nicht zulassen, dass die internationalen Standards von Humanität und Menschenrechten preisgegeben werden, denn Islamisierung bedeutet die Entrechtung der Frauen, Zwangsverheiratung von Kindern, Genitalverstümmelung von Mädchen, Ehrenmorde, die Verfolgung von Christen wie in Nigeria oder Pakistan und letztendlich die Aufgabe einer freien und pluralistischen Gesellschaft.

Video der gutmenschlichen Evangelischen Kirche im Rheinland zur Veranstaltung:

Kontakt zum Mitorganisator des „Dialogtags“:

» rafael.nikodemus@ekir-lka.de [11]

Kritischer Medienbericht:

» Bonner General-Anzeiger: Nicht auf Augenhöhe [12]

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Baden-Württemberg: „Islamische Seelsorger“ und „kleine Moscheen“ für jedes Krankenhaus

Gebetsraum Schorndorf Kreiskrankenhaus,2 - Kopie (2) [13]Die Islamisierung Deutschlands schreitet voran. „Integration“, heißt es, wenn auf Teufel komm raus Geld, das Installieren fremder Werte und der Einsatz seitens meist nicht muslimischer Mitarbeiter gefordert wird.

Wenn ein Muslim den Weg ins Krankenhaus antritt, muss umgedacht werden. Das fängt schon bei der Kranken-Aufnahme an. Viele Muslime haben dort schon ein Problem damit, wenn ein Arzt eine muslimische Patientin untersuchen will oder eine Ärztin einen muslimischen Patienten. Muss der muslimische Patient gewaschen werden, stellt sich das gleiche Problem dar. Sonderwünsche für eine islamische Kost (halal) müssen beachtet werden, Schweinefleisch ist tabu. Aber auch nicht jedes Medikament ist möglich, wenn es auch nur Spuren von Alkohol enthält. Hier auch das gleiche Problem mit der in Krankenhäusern so wichtigen Händedesinfektion [14].

Große Probleme bereiten auch die in islamischen Kulturen üblichen und ständig stattfindenden Massenbesuche von Verwandten und Freunden des Kranken. Hier ist dann an einer der Genesung förderlichen und notwendigen Ruhe für Mitpatienten nicht mehr zu denken. Auch wird gerne selbst gekochtes und gebratenes mitgebracht, was noch Stunden später auf der Krankenabteilung intensiv zu riechen ist.

Verstirbt ein Muslim, wird jetzt zunehmend eine muslimische Waschung angeboten, die Ausbildung im Pflegebereich [15] hat sich mittlerweile ganz „kultursensibel“ darauf eingestellt.

Um islamisch angemessen trauern zu können, was ebenfalls mit sehr viel Besuch und entsprechender Lautstärke verbunden ist, brauchen Muslime auch einen extra Gebetsraum. Der soll ihnen jetzt flächendeckend in ganz Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt werden. Häufig ist das nicht nur ein einfacher Raum, es erschließt sich darin auch die Möglichkeit, sich rituell waschen zu können. Ebenfalls im „Rundum sorglos Paket“ ist ein „islamischer Seelsorger“ mit dabei. Bis 2016 sollen nach Plan, im grün-roten Baden-Württemberg die Krankenhäusern alle ihren „islamischen Seelsorger“ bekommen.

Als jüngstes und abschreckendes Beispiel für die Pervertierung des Begriffs „Integration“ zeichnen das Kreiskrankenhaus Schorndorf und diverse Lokalpolitiker [16]. Dort wurde vergangen Monat, wie erst jetzt überregional bekannt wurde, ein neuer Gebetsraum feierlich eingeweiht.

Das rote Band durchschnitt der örtliche OB Matthias Klopfer (SPD) mit den Worten: „Dieser Tag ist ein guter Tag für die Rems-Murr-Klinik, für Schorndorf, für die Menschen mit internationalen Wurzeln und ein guter Tag für die Vielfalt in der Stadt.“ Der türkische Vizekonsul Seref Karafilik sprach von „Toleranz und Offenheit“. Der ebenfalls anwesende Nuri Ari, Vorsitzender der Islamischen Gemeinde in Schorndorf, sieht in dem neuen islamischen Gebetsraum, ein den Heilungsprozess förderndes Element und sprach ebenfalls von „Vielfalt der Kulturen, Respekt…“.

Natürlich durfte bei solch einem wichtigen Ereignis auch der zuständige Landrat nicht fehlen und so sprach Johannes Fuchs (FDP) bezüglich der über 30.000 Muslime des Rems-Murr-Kreises auch von „Bereicherung“ von „aus unserer Mitte nicht mehr wegzudenken“, „Toleranz“ und „Dialog zwischen den Religionen“ und vergaß nicht zu betonen: „Der Rems-Murr-Kreis versteht die Einrichtung eines Gebetsortes für Muslime auch als Beitrag zur Integration des Islams in unsere Gesellschaft“.

Gebetsraum Schorndorf Kreiskrankenhaus - Kopie [17]
(von links: OB Klopfer, SPD; Nuri Ari; Landrat Fuchs, FDP; Imam Hakki Gür)

Sein Büro direkt neben dem neuen Gebetsraum hat der evangelische Seelsorger Hans Gerstetter. Er sagte in freudiger Erwartung: „Ich bin sehr gespannt, wie dieser Raum nun mit Glaubensleben gefüllt wird…“

PI war vor Ort und hat sich ein wenig genauer umgesehen:

Im Erdgeschoss gelegen, ist der Weg zum Gebetsraum gut ausgeschildert. Auch vor dem Raum noch einmal eine Hinweistafel in Deutsch und Türkisch. Wobei hier schon der Anspruch deutlich wird, wie man diesen Raum aus muslimischer Sicht sieht. Mescid oder Mescit bedeutet im türkischen „kleinere Moschee [18]

Gebetsraum Schorndorf Kreiskrankenhaus,1 [19]

Der Gebetsraum mit dem Vorlesetisch, daneben die Gebetsketten wie es auch in „großen“ Moscheen üblich ist. Nachzulesen in der vor Ort ausliegenden Broschüre „Der Islam und die Moschee“. Herausgeber ist die „Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB).

Gebetsraum Schorndorf Kreiskrankenhaus,2 [20]

Gebetsraum Schorndorf Kreiskrankenhaus,11b [21]

Diverse Ornamente und religiöse Schriften (Schrifttafeln/Levha) an den Wänden, wie sie auch in Moscheen üblich sind.

Ein Regal mit Koran-Ausgaben, religiösen Schriften und Info- bzw. Missionierungsflyern. Im unteren Bereich des Regals befinden sich Kopfbedeckungen für den Mann und Schleier für die Frau.

Hier die vorhin erwähnte Passage aus der DITIB-Broschüre „Der Islam und die Moschee“, über das Zubehör einer Moschee.

Was natürlich auch nicht fehlen darf, ist ein Raum für rituelle Waschungen.

Gebetsraum Schorndorf Kreiskrankenhaus,8 [28]

Dies war jetzt nur EIN Beispiel für die islamische „Landnahme“ in unseren Krankenhäusern. Wie eingangs beschrieben, sollen bis 2016 alle Krankenhäuser in Baden-Württemberg mit einem Mescid, also einer kleinen Moschee, ausgestattet werden. Über das neu erbaute, aber noch nicht bezogene Rems-Murr-Klinikum [29]Winnenden ist zu lesen, dass dort „den Muslimen ebenfalls ein derartiges Angebot zur Verfügung stehen [30]“ werde.

Kontakt:

OB Matthias Klopfer
Tel.: 0 71 81 6 02-101
E-Mail: ob@schorndorf.de [31]

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Augsburg: Grüne feiern mit türkischen Faschisten „Interkulturelles Frühlingsfest“

[32]Letzten Samstag lud der Augsburger Integrationsbeirat wieder zum traditionellen Frühlingsfest auf dem Rathausplatz. Wie jedes Jahr durften die im Integrationsbeirat versammelten Organisationen ihre Fressbuden Infostände aufbauen und mehr oder weniger talentierte Tänzer und Musiker auf der Bühne ihr folkloristisches Tanz- und Liedergut zum Besten geben. Dem aufmerksamen Zuschauer wurde zudem mal wieder ein ziemlich groteskes Bild des allgegenwärtigen „Kampfes gegen Rechts“ geboten.

(Von PI-Augsburg)

Der vom Augsburger Integrationsbeirat [33] herausgegebene Flyer zur Veranstaltung informierte:

Vielfalt

Augsburg ist vielfältig – Menschen aus vielen Ländern leben und arbeiten hier zusammen.
Vielfalt und Unterschiedlichkeit werden in unserer Stadt als Chance und Bereicherung gesehen.

Neugier

Seien Sie neugierig darauf, was es beim Frühlingsfest des Integrationsbeirats zu entdecken gibt.
Den Ungewohnten Geschmack einer Speise, den Klang eines unbekannten Musikinstrumentes…

Begegnung

In der Begegnung können Sie die unterschiedlichsten Traditionen und Lebensentwürfe kennenlernen, von denen das lebendige Augsburg geprägt ist und die von vielen Gruppen und Vereinen gepflegt und liebevoll präsentiert werden.

Daß Vielfalt und Unterschiedlichkeit per Dekret von Politik und Medien als Chance und Bereicherung gesehen werden muß und daß sich der kulturelle Horizont vieler Zeitgenossen auf Fressen Essen und Musikhören beschränkt ist ja hinlänglich bekannt.

Ebenso wenig neu ist, daß sich aus kosovoalbanischen Landestrachten und ausgestellten Stickarbeiten aus Rumänien und Bronzeskulpturen aus Nigeria keine Informationen über spezifischen Traditionen und Lebensentwürfe bzw. über Sitten, Gebräuche und Rechtsverständnisse entnehmen lassen; also das was die Kultur eines Landes im wesentlichen ausmachen würde.

Soweit insgesamt nichts bemerkenswertes: Ein üblicher „Karneval der Kulturen“, garniert mit Sambagruppen und didgeridoospielenden „Musikern“ mit Dreadlocks und Pluderhosen, der über den interkulturellen Alltag ungefähr soviel aussagt wie das Oktoberfest über die Landesverfassung des Freistaates Bayern.

Interessant war allerdings zu sehen, wie selbstverständlich sich auch in diesem Jahr die faschistischen Grauen Wölfe vom türkischen Islamverein Türk Islam Kultur Öcagi [34] auf diesem Fest tummeln durften, und zwar keine zehn Meter entfernt vom mit reichlich antifaschistischem Infomaterial bestücktem Infostand des ansonsten immer sehr aktiv antifaschistischen Stadtverbandes der Grünen [35], der daran nichts ersichtliches einzuwenden hatte, obwohl in der Augsburger Lokalpolitik [36] hinlänglich bekannt ist, daß dieser Verein eine besondere geistige Nähe zum neofaschistischen Hitlerverehrer Alparslan Türkes pflegt.

Graue Wölfe:

graue_wölfe [37]

Grünen-Stand:

grüne- [38]

Börekstand der Grauen Wölfe (Hmmm das schmeckt! Die Grauen Wölfe können gute Böreks backen):

börekstand_der_grauen_wölfe [39]

Bereits am 02.07.2013 äußerten sich die Augsburger Grünen mit einer Presseerklärung [40] folgendermaßen:

Klares Bekenntnis gegen Rechts gefordert

Zur aktuellen Debatte um den Vorsitzenden des Augsburger Integrationsbeirats, Tugay Cogal, erklären Stephanie Schuhknecht und Matthias Strobel, Vorsitzende des Stadtverband Augsburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Die Augsburger GRÜNEN haben mit großer Sorge und Befremdnis die Aussagen des Vorsitzenden des Integrationsbeirats in einem aktuellen Interview zur Kenntnis genommen.

Unsere Erwartungen an Mitglieder und vor allem an den Vorsitzenden des Integrationsbeirates sind ein klare Distanzierung von extremistischen Positionen und ein Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung. Herr Cogal hat sich selbst durch diese Aussagen, vor allem aber durch seine Kontakte und Nähe zur Organisation der „Grauen Wölfe“ für das Amt des Vorsitzenden des Integrationsbeirats untragbar gemacht.

Zudem ist das von ihm im Interview geäußerte Verständnis und seine Offenheit gegenüber Menschen aus rechtsextremen Parteien höchst bedenklich. Denn rechtsextreme, völkische Politik wendet sich immer gegen die Liberalität und Vielfalt in der Bevölkerung. Die Äußerung von Herrn Cogal widersprechen somit dem grundsätzlichen Verständnis von Integrationspolitik und sind nicht hinnehmbar.

Wir erwarten in dieser Sache auch von den anderen im Augsburger Stadtrat vertretenen Parteien ein klares Bekenntnis zur Demokratie und gegen jegliche Nähe zu extremistischen Organisationen.

Angesichts der Eindrücke vom Samstag kann man jetzt allerdings nur zu dem Schluss kommen, daß die Augsburger Grünen und die Stadt Augsburg die Präsenz der türkischen Faschisten im Integrationsbeirat, beim Europatag, beim Kulturfestival und zu guter Letzt auf der AFA, der Augsburger Frühjahrsausstellung, auch weiterhin akzeptieren werden und die Grauen Wölfe somit im Augsburger Stadtleben „voll angekommen“ sind.

Veranstaltungen Graue Wölfe - (2) [41]

Es ist zudem beinahe überflüssig zu erwähnen, dass von den üblichen wackeren Streitern „gegen Rechts“ – wie hier auf der Demo gegen die Kundgebung von PRO-NRW [42] in Augsburg vor der Salafistenmoschee am Fuchswinkel – an diesem Samstag vor dem Info- und Börekstand der Grauen Wölfe weit und breit keine Spur zu sehen war. Womöglich, weil den Augsburger Anti-Rassisten die türkischen Faschisten einfach noch nicht richtig deutsch genug sind. Vielleicht sollte PRO-NRW einfach mal Kopftücher tragen und backen lernen.

Sachlich gehaltene Zuschriften können hierhin gerichtet werden:

» Augsburger Integrationsbeirat: integrationsbeirat@augsburg.de [43]
» Augsburger Grüne: stadtratsfraktion@gruene-augsburg.de [44]

Die Stadträte der kämpferischen Linkspartei in Augsburg:
» post@ottohutter.de [45]
» alexander.suessmair@gmx.de [46]

Der kämpferische Verband der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten VVN/BDA:
» vvn_augsburg@web.de [47]

Die kämpferischen Jusos in Augsburg:
» anna.rasehorn@jusos-augsburg.de [48]

Die kämpferischen Genossen von VerDi:
» bz.augsburg@verdi.de [49]

Die Augsburger Presse:
» redaktion@augsburger-allgemeine.de [50]
» online.redaktion@neue-szene.de [51]

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Wulff setzte sich für Vergabe der WM nach Katar ein – massive Wirtschaftsinteressen!

wulff [52]Kein Wunder, dass in München kein Politiker und Journalist gegen den geplanten Islamzentrums-Finanzier, Sklavenhalterstaat und Terrorunterstützer Katar aufmuckt. Christian Wulff setzte sich als damaliger Bundespräsident höchstpersönlich für die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 nach Katar ein, weil es dort dutzende Milliarden Euros für deutsche Unternehmen abzugreifen gibt. Alleine 17 Milliarden für die Deutsche Bahn AG, die jetzt dort ein Schienennetz baut. Siemens, Bilfinger Berger und Hochtief haben ebenfalls hochdotierte Aufträge erhalten. Geld stinkt nunmal nicht, und da ist es wohl völlig egal, dass dieser Scharia-Staat das Christen-und Judenmorden durch die islamischen Terrorbanden Al-Qaida, Taliban, Hamas und Muslimbrüder mit Milliarden füttert. Und außerdem massenhaft Gastarbeiter wie Sklaven auf den Baustellen verrecken lässt. 2012 und 2013 alleine 445 aus Indien [53], im vergangenen Jahr 185 aus Nepal.

(Von Michael Stürzenberger)

Wie rein geldorientiert und blind für Katars dunkle Seite Wulff sich für diesen üblen Unrechtsstaat eingesetzt hat, belegt ein gestern veröffentlichter ausführlicher Artikel von WELT Online:

Der Bundespräsident a.D. pflegte jahrelang enge Kontakt nach Katar. Im Rahmen der Übernahmeschlacht zwischen VW und Porsche machte sich Wulff, damals noch niedersächsischer Ministerpräsident, für einen Einstieg des Emirats stark.

Dazu kam es im August 2009, als die Beteiligungsgesellschaft Qatar Holding zehn Prozent der Stammaktien von Porsche erwarb. Zudem wurde eine Vereinbarung getroffen, wonach Katar Porsche einen Großteil der Optionen auf VW-Aktien abkauft. Später löste das Emirat diese ein und erwarb 17 Prozent der VW-Stammaktien. Als es Streit über die Anzahl der VW-Aufsichtsratsposten für die Qatar Holding gab, setzte sich Wulff für die Araber ein. Wenig später bekam das Emirat tatsächlich seinen zweiten Sitz. Und die Fußball-WM.

In jener Zeit traf Wulff immer wieder mit den katarischen Führern zusammen. In den Monaten vor seinem Amtsantritt als Bundespräsident im Juli 2010 reiste Wulff zweimal nach Doha. Im September desselben Jahres empfing er Scheich Hamad Bin Khalifa al-Thani, den Emir von Katar, zum Staatsbesuch im Schloss Bellevue. Wulff lobte seinen Gast in den höchsten Tönen: „Ich bin beeindruckt, mit wie viel Engagement und Augenmaß und sichtlichem Erfolg Sie, Hoheit, den politischen und wirtschaftlichen Reformkurs Ihres Landes gestalten.“

Im Februar 2011 war Wulff erneut in Doha. In der Aspire Academy, einer der modernsten Fußball-Anlagen der Welt, legte er sein Sakko ab und schoss einige Elfmeter. „Katar wird der Welt eine emotional bewegende WM schenken“, sagte er.

Was für ein erbärmlicher Islam-Schleimer [54]. Aber immerhin scheint sich jetzt zumindest beim Internationalen Fußballverband so langsam Charakter vor Geldgeilheit durchgesetzt zu haben. Gestern meldete SPIEGEL online, dass die FIFA eine für nächste Woche geplante Reise nach Katar abgesagt hat [55]. Hoffentlich wird bald die gesamte WM dort abgesagt!

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Süddeutsche Zeitung verweigert Hamed Abdel-Samad Gegendarstellung

hamed [56]Am 29. April hatte die Alpen-Prawda einen dreisten und faktenfreien Verriss [57] von Hamed Abdel-Samads Buch „Der islamische Faschismus“ abgedruckt. Jener wollte dort unverzüglich eine Gegendarstellung veröffentlichen, aber die SZ weigerte sich einfach. Spätestens jetzt weiß jeder, dass diese Zeitung ein gestörtes Verhältnis zur journalistischen Ausgewogenheit hat und ihre Leser ganz bewusst im Unklaren über die wahren Fakten zum Islam hält. DIE WELT hingegen will der Wahrheit auf den Grund gehen und brachte heute den Artikel des ägyptischen Politologen und Publizisten.

(Von Michael Stürzenberger)

Abdel-Samad entlarvt die Propaganda-Maschinerie der Süddeutschen Zeitung:

Eigentlich sollte ein Autor nicht selbst auf Rezensionen antworten, die sein Buch betreffen, denn Buchkritik ist an sich kein Angriff. Doch wenn der Rezensent wie jüngst im Falle von Joseph Croitoru in der „Süddeutschen Zeitung“ Vorwürfe erhebt, die die persönliche Integrität des Autors infrage stellen, kann nur der Verfasser des Buches antworten. Eigentlich sollte meine Antwort in der „Süddeutschen“ erscheinen, doch die Redaktion lehnte sie ab.

Die SZ kämpft ganz offensichtlich einen letzten verzweifelten Kampf, um den Islam entgegen aller Tatsachen und der beobachtbaren Realität in Schutz zu nehmen. Hier der gesamte faktenreiche Artikel [58] von Hamed Abdel-Samad.

Kontakt zur SZ:

» redaktion@sueddeutsche.de [59]

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Bonn: OB Jürgen Nimptsch erweist umstrittener König-Fahd-Akademie die Ehre

Almegren_u_nimptsch [60]Den diesjährigen „Tag der offenen Tür“ nutzte der weltoffene und tolerante Salafistenfreund Jürgen Nimptsch (SPD, Foto l.) mal wieder, um der König-Fahd-Akademie in Bonn-Lannesdorf seine gewohnte Aufwartung zu machen. Bekanntlich hatte dort am 5. Mai 2012 ein bis dahin einmaliger und blutiger Angriff hunderter Salafisten auf den deutschen Rechtsstaat stattgefunden, der in bürgerkriegsähnliche Zustände ausartete und die Bürger des Stadtteils in Angst und Schrecken versetzte. Offenbar stand dieser vorher im Internet sorgfältig geplante Anschlag unter dem Motto: „Wut im Bauch? Lass es raus!“

(Von Verena B., Bonn)

Diese „Kundgebung“ der Allah-Götzen, die den „Kampf gegen Ungläubige“ auf ihre schwarzen Fahnen schreiben, wurde seinerzeit vom stadtbekannten Demokratiefeind Moussa Acharki organisiert, der Mitglied des Rats der Muslime in Bonn und der islamischen BIG-Partei (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit) ist. Außerdem ist er der Vorsitzende der verfassungsfeindlichen Al-Ansar-Moschee in Bad Godesberg, wo er die Steinigung rechtfertigt und nichts von Christenverfolgungen weiß, was aber vollkommen egal ist, weil er sich der Toleranz und des Respekts der Stadtoberen sicher sein kann. Der Leiter der Fahd-Akademie, Dr. Megren Almegren (Foto r.), dem Nimptsch die Füße küsst, hatte seinerzeit auf dem Dach der Akademie seelenruhig und wahrscheinlich höchst erfreut dem blutigen Treiben seiner Gotteskrieger zugesehen. Zahlreiche schockierte Anwohner sind inzwischen aus dem Salafisten-Stadtteil weggezogen. Die Schäden in den Vorgärten und an den Fahrzeugen der Anwohner wurden offenbar bis heute weder von den Verursachern noch von der Stadt bezahlt. Ob sich die immer noch traumatisierten Bürger bei der Antidiskriminierungsstelle der Stadt beschwert haben, ist nicht bekannt.

Das lokale, linke Blatt Blickpunkt/Schaufenster [61] berichtet begeistert:

Schule will sich öffnen

Mit einem Tag der offenen Tür stellte sich auch in diesem Jahr die König Fahad Akademie in Lannesdorf der Öffentlichkeit vor. Ein Programm bot für die rund 1.600 Besuchern viel Informationen und für die Kleinen viele Spiele. Ponyreiten war in diesem Jahr erstmalig dabei. Zur arabischen Gastfreundlichkeit gehörte auch das Angebot von kulinarischen Spezialitäten in deftiger und süßer Form. Länderstände, die von verschiedenen arabischen Nationalitäten betrieben wurden, gaben Auskunft über das Leben und der Kultur der einzelnen Länder. Eine Modenschau zum Thema „Müll“, „Masrati-Meine Schule“ eine musikalische Vorführung, eine Vorlese Aktion in Deutsch und Arabisch sowie weitere Aktivitäten rundeten das Programm ab. Auch das Konzept zum International Bacchalaureate stellte die arabische Schule vor. Mit dem International Bacchalaureate will die König Fahad Akademie den international anerkannten Abschluss seiner Schüler anstreben.

Für die Schule selbst ist es wichtig, nach dem sie vor einigen Jahren wegen Kontakten zu Islamisten in die Negativschlagzeilen geriet, sich den Bürgern zu öffnen. So ist es für die arabische Schule bei der dritten Offenen Tür von großer Bedeutung, zu zeigen, wie der Alltag in der Akademie verläuft. Mit Präsentationen in Form von offenem Unterricht, Sport und Spielen bekamen die Gäste der Offenen Tür reichlich Eindrücke von der König Fahad Akademie. Gespräche und Dialoge wurden seitens der Akademie dabei stets mit großer Offenheit und Einfühlungsvermögen geführt. Ein weiteres Anliegen von Schulleiter Dr. Megren Almegren ist es, Kontakte zu knüpfen, Vertrauen zu schaffen und Vorurteile abzubauen. Ganz besonders zu den Nachbarn der Umgebung, den Behörden, den umliegenden Schulen und der Stadt Bonn. So begrüßte er auch Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch mit einem freundlichen „Ahlan Wa-Sahlan“, das herzlich willkommen heißt. Nimptsch ließ sich bei einem Rundgang über das Außengelände, der Gebetshalle, dem Kuppelsaal und den Unterrichtsräumen über die Aktivitäten der König Fahad Akademie informieren. Der Erlös der offenen Tür in der König Fahad Akademie kommt der Deutschen Kinderkrebshilfe zu gute.

Wir warten auf den Tag, an dem der Herr Oberbürgermeister einmal die Koranschule der Akademie besucht und am Unterricht teilnimmt. Aber dort wird es wohl nie einen „Tag der offenen Tür“ geben ..

Kontakt:

» E-Mail: buero@juergen-nimptsch.de [62]

(Oben im Bild: OB Jürgen Nimptsch von der SPD (li.) und Schulleiter Dr. Megren Almegren am, von syrischen Schülern betriebenen Länderstand „Syrien“)

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Subway-Großbritannien jetzt mit Halal-Stores

Schaechten - subway [63]Nun passt Europa sich im Akkordtempo auch speisemäßig den neuen Herrenmenschen an. In Großbritannien und Irland wurden bislang 185 von insgesamt 1700 Subway-Niederlassungen in „Halal-Stores [64]“ umgewandelt, und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Der bekannte Sandwichladen will damit untertänigst weltmännisch dem Wandel der Gesellschaft in Sachen muslimischer Bevölkerung Rechnung tragen.

Halal sind Handlungen und Dinge, die einem Muslim laut Koran erlaubt sind, in diesem Falle der Fleischgenuss von geschächteten Tieren, die entsprechend zertifiziert sind. Subway beeilt sich zu betonen, dass bei der Schlachtung der Tiere nach den Mindeststandards der EU-Tierschutzrichtlinien vorgegangen würde. Auch Schweinefleischprodukte, wie Schinken sucht man in den Halal-Filialen nun vergeblich.

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Achse: Der Verfassungsschutz ist nicht bös, sondern nur blöd

die-missbrauchte-religion-2 [65]Der deutsche Verfassungsschutz macht sich ganz offensichtlich zum Handlanger der Interessen islamischer Verbände. So tourt man seit 2007 durch unser Land, um die Bürger mit der Wanderausstellung „Die missbrauchte Religion – Islamisten in Deutschland“ hirnzuwaschen zu informieren. Die Publizistin Antje Sievers, die in den frühen 80ern nach eigenen Bekenntnissen einmal eine Linke war, bevor auch sie aufwachte, hat diesen Versuch einer gefährlichen Menschenmanipulation in Hamburg besucht und einen hervorragenden Artikel geschrieben, der gestern auf der Achse des Guten mit der oben angegebenen Überschrift veröffentlicht wurde. Man muss sich ernsthaft fragen, welche Kräfte im Hintergrund am Werke sind. Der Verfassungsschutz als Marionette, deren Strippen über die Bundesregierung bis zur EU reichen dürften. Nur so kann man sich auch die absurde und realitätsumkehrende Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT Bayern erklären.

(Von Michael Stürzenberger)

Auf der Achse ist zu lesen:

Doch bei dieser Veranstaltung blieb mir ausnahmsweise die Sprache weg. Ich hatte das Gefühl, im falschen Film zu sein. Oder von einer parallelen Dimension aufgesucht zu werden. Lebe ich vielleicht doch in einer ganz anderen Realität als alle anderen?

In regelmäßigen Abständen bemüht der Verfassungsschutz sich seit vielen Jahren herzlich darum, das negative Islambild der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu revidieren und Aufklärungsarbeit zu leisten. „Islam – die missbrauchte Religion“ hieß genau die gleiche Ausstellung des Verfassungsschutzes aus diesem Grund auch schon vor sieben Jahren.

Der Islam ist demnach eine wunderbare, kuchengute und tolerante Religion, gar keine Frage. Aber leider wird er fürchterlich missverstanden und missbraucht. Vor allen Dingen, es ist kaum zu fassen, von den Muslimen. Nur wissen die es natürlich nicht. Deswegen muss es ihnen der Verfassungsschutz ja auch sagen. Der Verfassungsschutz ist seit der letzten Ausstellung noch nicht einen Schritt weiter – der Islamismus hingegen schon.

Über zwanzigtausend ermordete Terroropfer hat es seit 9/11 gegeben. Es gibt deutlich mehr gewaltbereite Islamisten in sämtlichen deutschen Großstädten. Auf deutschen Straßen gibt es rudelweise verschleierte Frauen, und blöde Weiber in der Burka sitzen in Talkshows herum schwärmen von islamischer Vielweiberei als dem Gipfel weiblicher Selbstverwirklichung. Mittlerweile werden sogar Schulen von Salafisten unterwandert, die fette Beute unter denen machen, die noch jung, doof und beeinflussbar sind.

Die Experten bei dieser Podiumsdiskussion [66] sind außer einem Sprecher des Verfassungsschutzes noch ein Lehrer, ein Journalist vom Abendblatt und drei Soziologen/Politlogen, die alle auf ein abgeschlossenes Studium der Islamwissenschaften zurückblicken können. Zu meiner Zeit hätte man die Kombination dieser beiden Fächer absurd gefunden, und wie sich zeigte, zurecht, denn die drei erfüllen jedes Klischee vom gutmenschigen Sozialarbeiter, der den hilflosen, ungeliebten, unwillkommenen und schutzlosen Muslimen alles, aber auch alles geben will, was sie haben wollen und noch mehr, damit sie nicht wütend werden und anfangen, sich auf Marktplätzen in die Luft zu sprengen.

Diskutiert wurde auf dem Podium gar nicht, da alle einer Meinung waren: Die Deutschen sind chronisch islamophob; Muslime sind in Deutschland nicht willkommen, leben am Rande der Gesellschaft, haben kein Geld, keinen Zugang zu Kultur und Bildung, keine Freunde und wollen zu Mutti. Sie möchten so, so gern ein Teil der deutschen Gesellschaft sein, aber es will sie ja keiner! Da darf man sich natürlich nicht wundern, wenn sie plötzlich als Allah-Hu-Akhbar-schreiender Fusselbart in der Schule stehen und Kinder für den Djihad anwerben.

So läuft das ab [67] im Irrenhaus Deutschland. Bei der Vorstellung des Bayerischen Verfassungsschutzberichtes am 27. März gab dessen Präsident Dr. Körner zu [68], aus einer Broschüre über Salafismus und Extremismus den Begriff Islam und alle seine Symbole herausgenommen zu haben. Hierzu werde man von „Islamwissenschaftlern“ beraten. Alles klar. Das dürften allesamt Moslems oder gleichgeschaltete Islam-Appeaser wie Prof. Mathias Rohe aus Erlangen sein. Es ist ein Skandal, dass kritische Islam-Experten wie Hans-Peter Raddatz oder der Verfassungsrechtler Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, der die Verfassungsfeindlichkeit des Islams [69] schon im Jahr 2011 klar belegt hat, völlig ignoriert werden.

Auch bei der Wanderausstellung in Hamburg [70] arbeiten Verfassungsschutz und Innenministerium Hand in Hand. Innensenator Michael Neumann äußerte sich [70] ganz ernsthaft wörtlich (keine Satire):

„Die Ausstellung informiert über die Gefahren durch den Islamismus, einer extremistischen, demokratiefeindlichen Bestrebung. Es geht dabei nicht gegen den Islam als große Weltreligion, diese Botschaft ist mir persönlich sehr wichtig. Der Islamismus ist keine Religion, sondern eine verfassungsfeindliche politische Bestrebung auf religiöser Basis.“

Diese Aussagen stellen nicht nur eine völlige Realitätsumkehr, sondern auch noch eine brandgefährliche Verharmlosung der islamischen Ideologie dar.

Kontakt:

» michael@neumann-hamburg.de [71]
» info@verfassungsschutz.hamburg.de [72]

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Krefeld: „Tag des christlich-islamischen Dialogs“

[73]Die Kirche schaufelt sich mit der ständigen Islamkollaboration ihr eigenes Grab. Die gepamperte deutsche Christenheit ist so kulturentwöhnt und weltfremd, dass sie die Perfidität ihres Handelns im Bezug auf den Islam nicht mehr durchblickt. In allen muslimisch dominierten Ländern werden Christen unterdrückt oder sogar offen verfolgt, aber in Buntland biedert man sich den Unterdrückern an, wozu auch immer.

Am kommenden Samstag, dem 10.5.2014, findet der „Tag des christlich-islamischen Dialogs“ in Krefeld statt. Diese DiaLÜG-Veranstaltung wird von der Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein Westfalen, Hannelore Kraft, unterstützt.

Auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite dialogtag.christenundmuslime.de [74] heißt es:

Islamische Religionsgemeinschaften und christliche Kirchen NRWs laden alle Interessierten ein. Es erwartet Sie ein vielseitiges Programm zu interreligiösen Fragen in Leben und Alltag. Einen ganzen Tag lang bietet die Veranstaltung Ihnen Podiumsdiskussionen, Workshops, religiöse Impulse, Begegnungsmöglichkeiten, Musik und Kultur. Prominente aus den Religionen, Politik, Wissenschaft und Kunst stehen Rede und Antwort.

Initiativen aus ganz Nordrhein-Westfalen stellen ihre interreligiöse Arbeit vor und Krefelder Moscheen und Kirchen öffnen ihre Türen. Eine Bustour des Dialogs zeigt Ihnen Krefelds interreligiöse Seite. Clowns, Zauberer und Musik machen den Tag zu einem Erlebnis für die ganze Familie.

Kommen Sie nach Krefeld und erfahren Sie die Vielfalt des interreligiösen Miteinanders!

Vormittags Kuschel-DiaLÜG in Krefeld, abends Hardcore-Pirincci [75] in Bonn – der 10. Mai bietet ein wahrlich abwechslungsreiches Besuchsprogramm für Islamkritiker aus NRW…

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München: Griechisch-Orthodoxe Kirche wirbt mit Foto von Imam Idriz

stitch7a [76]An der Außenfassade der Griechisch-Orthodoxen Salvatorkirche in München (Foto) hängt im Schaukasten ein Bild, das Imam Idriz im einträchtigen Beisammensein mit Vertretern der katholischen, evangelischen (Kirchgeld-Millionen-Verzockerin Kittelberger) und orthodoxen Kirche sowie des Judentums zeigt. Dieses Foto wurde im Rahmen der von Ex-Oberbürgermeister Ude angezettelten „Keine Stimme für Rassismus [77]„-Kampagne im Stadtrats-Wahlkampf verwendet. Die Griechisch-Orthodoxe Gemeinde übersetzt den Namen ihrer Kirche mit „Verklärung des Erlösers“. Warum sie dann mit einem Foto wirbt, das einen prominenten Vertreter einer faschistischen Ideologie „Religion“ zeigt, die den Erlöser zum bloßen „Propheten“ degradiert, seinen Kreuzestod leugnet und diejenigen Christen, die sich weigern an den Kriegsgott Allah zu glauben, verflucht, als „minderwertig“ diffamiert und als „Ungläubige“ bezeichnet, die zu bekämpfen, unterwerfen und bei Gegenwehr zu töten seien, bleibt wohl ihr Geheimnis.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Bild:

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Der Schaukasten:

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Die Außenfassade:

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Die Kirche:

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So ähnlich dürfte auch die Gleichschaltung der Kirchen im Dritten Reich gelaufen sein. Immer schön das Fähnchen in den Wind hängen, bloß nicht widersprechen, ja nicht auffallen, nur keine eigenen kritischen Gedanken äußern und immer schön anpassen. Wahrscheinlich glaubt die Griechisch-Orthodoxe Gemeinde, mit diesem Anbiedern das Wohlwollen der rotgrünregierten Stadtführung erschleichen zu können. Nur noch widerlich.

Kontakt zur Griechisch-Orthodoxen Gemeinde [82]:

» muenchen.salvator@orthodoxie.net [83]

Salvatorkirche
Archimandtrit Petros Klitsch
Salvatorstraße 17
80333München
089-22807676

Hier die Islam-Appeaser nochmal in voller Pracht (links Imam Idriz):

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(Fotos & Spürnase: Shalom Hatikva)

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