khadijah.jpgAnfang Dezember berichteten wir über die Absicht des britischen Fernsehsenders Channel 4, eine total verschleierte Moslemin eine Weihnachtsansprache halten zu lassen – das Ganze natürlich als Zeichen des multikulturellen friedlichen Miteinander. Die Pläne wurden umgesetzt. Aber wer ist nun diese Frau, die als Schleiereule auftritt und sogar als „moderat“ angepriesen wird?

Zunächst einmal ist sie eine Konvertitin, und – welch Hohn – ihre Urgroßmutter war eine Frauenrechtlerin. Von Channel 4 wurde sie als authentische – aber anonyme – Stimme der moderaten, britischen Moslems präsentiert. Am Weihnachtstag erhielt die "Khadijah" genannte Frau eine nationale Plattform, um ihre Ansichten in einer "alternativen Weihnachtsbotschaft" als Gegenstück zur traditionellen Ansprache der Königin zu präsentieren. Sie sagte den Zuschauern, dass Jack Straw sich irrt, wenn er den Schleier kritisiert, und behauptete, dass das Verstecken von Gesichtszügen Frauen "befreie". Die Daily Mail hat jetzt Khadijah entschleiert – und aufgedeckt, dass sie es sich um gewisse Elaine Atkinson handelt, eine englische Konvertitin, die im Auftrag einer radikalen Moslemgruppe durch das Land reist und deren Ziel es ist, die politische Kontrolle über Pakistan zu erhalten. Die 38-jährige hat in der Vergangenheit Ungläubige des öfteren als "Ratten, die in einer Tretmühle des Konsums laufen" bezeichnet und erklärt, sie würde sich die Umwandlung der englischen Pubs in Moscheen wünschen.

Nach ihrer islamischen Heirat mit einem in England geborenen Pakistani wurde Atkinson, die ehemalige radikale Feministin, als Khadijah Iqbal bekannt. Channel 4 sagte, dass man ihre wahre Identität verbergen würde, um den Zuschauern die Gelegenheit zu geben, sich auf die Worte und nicht auf die Person zu konzentrieren. Allerdings ist die Geschichte der Ablehnung ihres traditionellen englischen Hintergrundes und ihre Konzentration auf den radikalen Islam beeindruckend. Geboren wurde sie 1968 in den Armeebaracken der Stadt Tidworth in Wiltshire. Sie führte eine normale englische Kindheit, ohne jeglichen Kontakt mit Moslems und wurde Sozialarbeiterin. 1996 interessierte sie sich plötzlich für den Islam und nahm an Treffen in der Regents Park Mosque im Zentrum der Hauptstadt teil.

Atkinson sagte:

"Sehr zum Schock meiner Familie und Freunde trat ich zum Islam über. Sie legten Wert darauf, ihre negativen Meinungen zum Ausdruck zu bringen. Ich war immer als radikale Feministin bekannt und sollte die Familientradition in den Fußspuren meiner Großmutter, einer Frauenrechtlerin, fortführen. Sehr zum Horror meiner Großmutter (wenn sie noch hier wäre, um diesen auszudrücken), erkannte ich, dass Feminismus und Islam zusammen passen wie Öl und Wasser”. “Ich erkannte, dass der Feminismus die Unterdrückung der Frauen unterstützt.” Atkinson schrieb in einem Internet-Artikel für andere Moslems: “Wenn ich die große Anzahl von Ungläubigen sehe, tun sie mir sehr leid, weil sie mich an Ratten in Käfigen erinnern, die wie in einer Tretmühle laufen, und daran glauben, dass sie damit ihre wahre Bestimmung finden. Wenn sie nur ihre Augen öffnen würden und den Schaden sehen würden, den sie sich selbst und ihren Kindern damit antun. Ich bin sicher, dass, wenn sie nur die geringste Ahnung hätten, was der Islam ihnen geben könnte, es eine Moschee an jeder Ecke anstelle von Pubs geben würde."

Atkinson lebt jetzt mit ihrem Ehemann Dr. Zahid Iqbal, 38, in einem £350,000 Haus in Barking, Ost-London. Sie gab ihren englischen Namen vor vier Jahren auf und arbeitet für die radikale Minhaj ul Qur’an Gruppe, in deren UK-Basis in einer Moschee im nahen Forest Gate – und betreibt eine ‘Schwester”Gruppe für andere weibliche Moslems, sie reist durch das Land um Konvertiten zu betreuen und ist aktiv in asiatischen Radiostationen.

Minhaj ul Qur’an wurde in Pakistan gegründet, aber ist in 92 Ländern aktiv, und hat das Ziel, die ganze Welt zum Islam zu bekehren. In Pakistan hat diese religiöse Gruppe einen politischen Ableger – das Pakistan People Movement – das sich "aktiv für die Einrichtung eines islamischen Staates in Pakistan” einsetzt, um “sicher zu stellen, dass Moslems eine internationale Stimme und politische Macht haben, damit die fortgesetzte Unterdrückung der Moslems in der ganzen Welt beendet” werden kann. Atkinson weigerte sich gestern, ihre Ansichten zu erklären. Im Gegensatz zu ihrer Behauptung, moderat zu sein, hat sie auf einer islamischen Konferenz dieses Jahr in Sheffield ausgeführt, dass es moralisch falsch sein, jegliche Art von Musik zu hören oder Soap Operas im Fernsehen zu sehen. Auf der Konferenz rief sie dazu auf, ganz auf das Fernsehen zu verzichten. In einer Erklärung, die gestern über Channel 4 veröffentlicht wurde, sagte Atkinson:

"Minhaj-ul-Quran ist eine spirituelle Bewegung, die für Frieden und Toleranz gegenüber anderen Religionen eintritt. Sie ist gegen jegliche Form von Extremismus und Radikalismus.”

Hier das Channel 4-Video:

(Spürnase für’s Video: Volker L.)

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23 KOMMENTARE

  1. Wenn ich die große Anzahl von Ungläubigen sehe, tun sie mir sehr leid, weil sie mich an Ratten in Käfigen erinnern, die wie in einer Tretmühle laufen, und daran glauben, dass sie damit ihre wahre Bestimmung finden. Wenn sie nur ihre Augen öffnen würden und den Schaden sehen würden, den sie sich selbst und ihren Kindern damit antun.

    Was bitte soll an dieser – sicher sehr vereinfachend ausgedrückten – Analyse falsch sein? Nichts. Die Diagnose ist schon richtig, die Therapie, die sie vorschlägt, nämlich, dass alle am besten zum Islam konvertieren, ist grundverkehrt und flasch. Das Problem ist nicht die Stärke des Islam (der an sich ein „Primitiv-Mosaismus“ ist), sondern die Schwäche des Abendlandes, was aus dem Umglauben seiner Bewohner kommt.

  2. Wenn man von der Schwäche des Abendlandes redet, sollte man auch solche Leserbriefe lesen, wie der unten in der NZZaS

    (Als Reaktion auf einen schönfärberischen Artikel von Hans Küng)

    „[..] Auch Kritik soll im Dialog der religiösen Ideen und Weltbilder erlaubt sein. Die Frage der Gewalt als Bestandteil einer Religion muss offen diskutiert werden können. Religion darf niemals als Deckmantel gebraucht werden für die Androhung oder die Ausübung von Gewalt. Die katholische Kirche hat, wie Küng richtig erwähnt, ihre Pflicht getan und die Menschenrechte akzeptiert und integriert. Dies darf man auch von der islamischen Glaubensgemeinschaft erwarten. [..]“

  3. Hier auch noch Auszüge aus dem gestrigen Leitartikel der NZZ.

    Weltliche Moral und religiöser Eifer

    Vor einiger Zeit hat der amerikanische Politologe Francis Fukuyama die Kernaussage seines viel zitierten, wenn auch wenig gelesenen Aufsatzes «Das Ende der Geschichte» revidiert. Unter dem Eindruck des Mauerfalls hatte er 1992 den ewig währenden Triumph der Demokratie westlich-kapitalistischen Zuschnitts über alle anderen konkurrenzierenden Modelle vorhergesagt.

    In der Tat hat das Ende der Geschichte auch 2006 nicht stattgefunden, ganz im Gegenteil. Fukuyamas hochgelobte Demokratie liberaler Prägung bleibt absehbar auf den westlichen Kulturkreis beschränkt [..}

    So ernüchternd diese Erkenntnis ist, so fatal, ja zynisch wäre es, daraus den zwar bequemen, aber leichtfertigen Schluss zu ziehen, Demokratie sowie Freiheitsrechte und wirtschaftliche Prosperität seien per se nicht Werte, für die im globalen Rahmen einzustehen sich lohnt. Genau das Gegenteil ist wahr – und zwar frei von jeglicher kolonialer Überheblichkeit, wie sie vor allem in der islamischen Welt gerne dem Westen unterstellt wird. Trefflich streiten lässt sich sehr wohl über die Methode; gerade das Beispiel Irak zeigt, welch fatale Folgen mangelnde Sorgfalt, gepaart mit Sorglosigkeit und Ignoranz, haben kann.

    Fatal wäre diese Form des Rückzuges und westlicher Selbstbeschränkung allein schon deshalb, weil sie der menschenverachtenden Logik islamistischer Eiferer indirekt recht gäbe, nach der alles, was vermeintlich aus dem Abendland stammt, dekadent und die eigenen religiös-kulturellen Wertsysteme zersetzend ist – und sei es nur, afghanischen Mädchen eine rudimentäre Schulbildung zu erlauben.[..]

    (weiter im nächsten comment)

  4. (Fortsetzung NZZ-Artikel)

    Weder Schergen vom Schlage Saddams oder Kim Jong Ils in Nordkorea noch das scheindemokratische Regime der Mullahs in Iran verdienen das Verständnis des Westens. Auch gibt es keinen Grund, gegenüber der letzten europäischen Diktatur in Weissrussland oder der politischen Unfreiheit in China Nachsicht zu üben, sei es aus Ignoranz, sei es aus wirtschaftlichen Interessen, geschweige denn gegenüber der schreienden Intoleranz selbsternannter religiöser Eiferer jeder Couleur auf dieser Welt, die des Westens durchaus eingeschlossen. [..]

    KEINE FALSCHEN KOMPROMISSE:

    Unbestrittenermassen braucht es im Umgang mit anderen Kulturen Behutsamkeit und Einfühlungsvermögen. [..]

    Schwer verständlich aber wäre es, wenn grundlegende Werte, die längst globale Akzeptanz geniessen, unter dem Vorwand kultureller oder gar religiöser «Unvereinbarkeit» und aus falsch verstandener politischer Korrektheit zu Verhandlungsmasse würden. Demokratie westlichen Zuschnitts mag nicht «exportfähig» sein. Vorbild für eine den jeweiligen gesellschaftlichen und kulturellen Traditionen angemessene Adaption und Grundlage für den im Rahmen der Uno unzählige Male festgehaltenen Menschenrechtskanon ist sie allemal.

    (Der Artikel ist nicht offen online)

  5. „Lehrers Kinder
    Pastors Vieh
    gedeihen selten
    oder nie .“

    …heisst es anscheinend zu Recht, wie
    man hier bei dieser Elefantenmenschin sehen kann. Überspannt vom einen Extrem ins
    andere gefallen, das ist schon tragisch.

    Unangenehm an dieser westlichen
    Selbstbeschränkung, die sowas erst
    möglich machte und die eigentlich ein
    Lernerfolg aus den vielen schlimmen
    grossen Kriegen ist, hier leider nix nutzt.
    Diese Zurückhaltung funktioniert nur bei
    Kombatanten, die die gleichen Regeln
    akzeptieren und gleiches Gefahrengespür
    haben.
    Haben die Moslems aber nicht. je mehr man
    sich zurückhält um so fordernder und wilder
    gebärden sie sich. Mit anderen Worten,
    es hilft alles nichts, es wird so oder so
    hier mit ihnen knallen, weil die Dinge auf
    die Spitze getrieben werden. Es hätte nur
    rechtzeitige Strenge , wie bei kleinen
    Kindern benötigt, um ihnen zu zeigen,
    dass sie einer hiesigen „Leitkulur“
    zustimmen müssten oder wieder abziehen.
    Tja, man wird immer schlauer…
    Ein Hoffen auf eine irgendwie geartete
    Rechtzeitigkeit verkneif ich mir mal,
    da es in den letzten Jahrzehnten immer
    besser gewesen wäre, wenn es früher
    anstatt später geknallt hätte.

  6. @ #7 wolaufensie
    Es hätte nurrechtzeitige Strenge , wie bei kleinen Kindern benötigt, um ihnen zu zeigen, dass sie einer hiesigen „Leitkulur“
    zustimmen müssten oder wieder abziehen.

    Welche „Leitkultur“ meinst Du? Etwa Homo-Ehe, Kinderabtreibung, Atheismus? Im Gegensatz zu den Deutschen bekommen die ihre Kinder. Der Rest ist Mathematik.

  7. Von einem satanischem Mörderkult nebst Terroristen“gott“ (also Islam + Allah), muss ich mir nicht sagen lassen ich wäre „ungläubig“, im übrigen haben die auch DAS geklaut, denn zur Zeiten der Kreuzzüge waren diejenigen, nämlich als ungläubig bezeichnet wurden.

    Ansonsten, kann diese Hexe sich schon mal auf den Schei……… begeben.
    Schnauze Voll.
    Welche bösen geister ich heute nacht mit meinem 10€ Raketen und Knaller Set verscheuchen werde, weiss ich ganz genau auf den Raketen steht jedenfalls drauf:

    Passagiere Allah und Mo:

    Ziel Ortsche Wolke.

    Also nehmen wir doch mal das mit dem böse Geister vetreiben wörtlich jeder schnappt sich jetzt einen Edding und bemalt siehe Böller sofern vorhanden oder man druckt lt sich gleich ein paar Mo Bilder (aus der Danmark Collection) gibts hier:

    http://www.citybeat.de/news/artikel.html?id=2070231

    auf die Raketen, Luftheuler und Kanonenschläge ….

    Guten Rutsch

    ca

  8. Beim Begriff „Leitkultur“ müssen wir vorsichtig sein. Denn vieles, was heute als „westlich“ gilt, hat mit Kultur nicht mehr viel gemein…es fiel dem Relativismus, dem Indvidualismu, Egoismus und der Beliebigkeit zum Opfer. Leitkultur ja, aber richtig.

  9. …finde ich nicht, dass wir mit Leitkultur
    vorsichtig sein müssen.
    Mathematik und Physik, – gerade Physik, die
    praktisch die Grundlage des westlichen
    Denkens ausmacht plus Deutsch- und/oder
    Englischkursen um sich auch weiterzubilden
    hätte man durchdrücken müssen. Eine etwas
    mehr geforderte Schulbildung mit viel
    (bewusstseindsfördernder) Physik und Musik
    hätte da Not getan, ohne Ausnahmen wegen
    irgendwas.
    …. und kein Strassenpidginsprech
    in den Schulklassen. Bei Beamtenbeleidigung (Lehrern) gleich hart
    durchgreifen, weil das System angegeriffen
    wird. So wurden wir auch grossgezogen in den 60ern.
    Mit Schwulen hat das gar nix zu tun, ….
    Damit können sie sich beschäftigen, wenn
    sie denn mal mit Schulaufgaben fertig wären. Und wenn sie sich weigern gehts ab
    ins Erziehungsheim, bzw, Abschiebung nebst
    Eltern.

  10. #9 und Wolaufensie
    All das, was dieser möchtegern Wölfle aufzählt, ist ein Segen der 68er. Wenn die arabische Mohammedaner und die Wöfli-Türken eines Tages einpacken, können sie ihre vielen kleinen Claudias, Günthers und Becks mitnehmen. Für uns brauchen sie ihre Dhimmis nicht zurücklassen.

  11. Es ist doch sehr interessant wie Menschen von einem Extrem ins andere Extrem fallen können.

    Dies erinnert an manche Linksextremisten, wie Horst Mahler (RAF), die sich heute im rechtsradikalen Lager wiederfinden.

    Unabhängig von ihrem wahren Motiv und ihrer persönlichen Weltanschaung wird Frau Atkinson letztlich von Islamisten vereinnahmt und politisch instrumentalisiert.

    Der Islam gewinnt mehr und mehr an Boden und das schlimme dabei ist, daß dieser schleichende Prozess unaufhaltsam voranschreitet und unsere Freiheit zunehmend erodiert. Dennoch glaube ich, daß sich der Islam nicht durchsetzen wird.

    Ab einem bestimmten Kräfteverhältnis zwischen Muslimen und Nichtmuslimen käme es zur offenen Auseinandersetzung. Wann dieser Zeitpunkt erreicht wird, ist schwer vorhersehbar, weil von vielen Parametern abhängig.

    Dennoch dürfte sich der Islam langfristig nicht durchsetzen. Ganz im Gegenteil. Die selbstzerstörerische Entwicklung im Nahen Osten spricht eher für das Gegenteil. Ein umfassender militärischer Konflikt (atomar) zwischen Israel und seinen Nachbarn könnte eines Tages das Ende des Islams bedeuten.

  12. Diese Verräterin ist ein typisches Beispiel für einen im Prinzip völlig identitätslosen Menschen, der sich an irgendwelchen extremistischen Ideologien festklammert, um irgendeinen Sinn im Leben zu finden. Zuerst war es der radikale Feminismus, der in nicht wenigen Ausprägungen männerverachtend ist und sich damit nicht für eine echte Gleichberechtigung von Mann und Frau engagiert, und dann eben der radikale Islam, dessen generelle Menschenverachtung sich weltweit täglich zeigt.
    Ich gehe jede Wette ein, daß diese Frau vor 70 Jahren in Deutschland eine überzeugte NSDAP-Anhängerin gewesen wäre, in der damaligen Sowjetunion wäre sie dementsprechend wohl Stalinistin gewesen.

    @RomulusundRemus:
    > Was bitte soll an dieser – sicher sehr vereinfachend ausgedrückten – Analyse falsch sein?

    Diese „Analyse“ ist nicht nur falsch, sondern in ihrem Kern faschistisch, denn der Vergleich zwischen aufgrund der eigenen Ideologie verachteten Menschen und Ratten ist schließlich aus der Geschichte hinreichend bekannt.
    Falsch ist diese Behauptung deshalb, weil unser Konvertitin ALLE Ungläubigen anspricht, da ist ein überzeugter Christ (im radikalen Islam sind Christen und Juden schließlich ebenfalls verhaßt und meist einfach „Ungläubige“), Jude, Buddhist, Hindu, etc. auf der einen Seite und ein agnostischer bzw. demokratisch atheistischer, den Konsumwahn jedoch ablehnender Wissenschaftler auf der anderen Seite ebenso inbegriffen wie irgendwelche Party-, Shopping-, Koks- und sonstwas -Deppen wie beispielsweise Paris Hilton.

  13. Ach ja, ehe ich es vergesse: Anscheinend haben Anhänger der „Religion des Friedens“ wieder zugeschlagen, und zwar in Thailands Hauptstadt Bankok. Dort gab es eine Reihe von Bombenanschlägen mit mindestans 2 Toten und 25 Verletzten, die Urheber sind zwar noch nicht genau bekannt, Vermutungen dazu gehen aber in die bekannte Richtung:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,457222,00.html

  14. @ Imperator @#17

    Falsch ist diese Behauptung deshalb, weil unser Konvertitin ALLE Ungläubigen anspricht, da ist ein überzeugter Christ (im radikalen Islam sind Christen und Juden schließlich ebenfalls verhaßt und meist einfach „Ungläubige“), Jude, Buddhist, Hindu, etc. auf der einen Seite und ein agnostischer bzw. demokratisch atheistischer, den Konsumwahn jedoch ablehnender Wissenschaftler auf der anderen Seite ebenso inbegriffen wie irgendwelche Party-, Shopping-, Koks- und sonstwas -Deppen wie beispielsweise Paris Hilton.

    Und was , glaubst Du, wird von Deiner Aufzählung aggressiv als Kennzeichen westlichen Mainstreams medial als nachahmenswert weltweit angepriesen?

  15. @RomulusundRemus: Mir ist schon bewußt, worauf du hinaus willst. Gegen den Konsumwahn, den extremen Egoismus und den daraus resultierenden übermäßigen Drang zur Selbstverwirklichung in der westlichen Welt muß vorgegangen werden, wenn wir gegen den Islam gewinnen wollen.
    Ich wollte lediglich darauf hinweisen, daß diese Aussage in Bezug auf diese Konvertitin eben auf alle Ungläubigen bezogen ist und wegen des Zusammenhangs mit dem Islamismus einen faschistischen Touch hat. Wenn ein demokratischer Kritiker des westlichen Konsumwahns das gesagt hätte, würde ich dem auch zustimmen, weil eben dann der faschistische Touch und der Haß auf Andersdenkende zwangsläufig fehlen würde.

  16. Ich habe immer, und immer wieder mit Konvertiten zu tun, und wenn ich schon höre dass jemand zu Judentum übergetreten ist, da mache ich einem großen Bogen um diese, da nichts ist schlimmer als dass, wen jemand sein will, der nicht ist!

    Ich habe so viele Erfahrungen schon gesammelt, die mir als berechtigt erscheinen lassen solche Menschen als etwas Ver-rücktes zu betrachten, denen man wirklich so ernst nehmen muss, dass man sie am besten meidet! Sie wollen in der tat die „Originale“ übertreffen, und eigentlich auch bekämpfen mit ihrem angelernten Wissen, ihre Übereifer…

    Doch wie man sieht, diese Art ist nicht nur bei uns Juden sondern bei dem Islam auch „beheimatet“….

    Eigentlich wenn man etwas tiefer bohrt ist ihr neuer religiöser Eifer ist nichts anderes als eine Art Frustration gegenüber d. wo sie waren…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  17. Mich würde mehr interesieren, wer die Hintermänner sind, die es diesem vermummten Hisbollah-Groupie ermöglichen, uns allen im Fernsehen Ratschläge zu erteilen. Warum müssen wir langsam, schrittweise, auf gesichtslose schwarz vermummte Gestalten vorbereitet werden, die uns erklären, was wir zu tun haben?

  18. Langsam bekomme ich Angst. Die Islamisierung Europas ist offenbar nicht mehr aufzuhalten:-( Ich wünsche allen, die dies wollen, nicht nur ein islamfreies, sondern religionsfreies 2007!

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