Die gute Nachricht: Trotz unermüdlicher Roth’scher Gesinnungsindoktrination scheinen in Deutschland viele Menschen das Tragen eines islamischen Kopftuchs mit geistiger Umnachtung gleichzusetzen. Wie sonst ist es zu erklären, dass junge und hoch gebildete Akademikerinnen keinen Job bekommen, wenn sie ihren Schleier nicht ablegen wollen. Und so kommt es, dass eine junge Zahnärztin, die eigentlich Lehrerin werden wollte, von einem Glaubensbruder ausgebeutet wird, weil der weiß, dass sie mit Kopftuch keiner haben will.

Sie sind jung, gebildet, gläubig. Aber weil sie das Kopftuch tragen, haben muslimische Akademikerinnen kaum berufliche Chancen. Häufige Folge: Sie helfen im Familienbetrieb, statt qualifizierte Jobs anzunehmen – wertvolle Arbeitskräfte verschwinden so in der Versenkung. Sie ist im feinen Münchener Stadtteil Bogenhausen geboren und aufgewachsen. Sie ist Zahnmedizinerin, hat ihre Famulatur in Malaysia gemacht. In einem halben Jahr ist ihre Assistenzzeit zu Ende. Dann will sie sich selbständig machen. (…) Diese junge Deutsche ist Nissrin Faris*, 28 – und sie trägt Kopftuch. Das erklärt auch einige Wendungen in ihrer Bildungsbiografie. Die Zahnmedizin war nur eine Notlösung, weil die Muslimin mit Kopfbedeckung keine Chance als Lehrerin gehabt hätte. Ihre Assistenz macht sie nun nach über 130 erfolglosen Bewerbungen bei einem arabischen Zahnarzt, zum Dumpinglohn. Der sagt: „Wenn’s dir nicht passt, geh doch woanders hin. Dich nimmt ja keiner.“

Reizend, nicht wahr, wie sie zusammenhalten in einer feindlichen Welt!

Wie Nissrin Faris geht es auch anderen Akademikerinnen, die aus Ausländerfamilien kommen und Kopftuch tragen. Der Verein der Muslimischen Jugend in Deutschland und muslimische Fraueninitiativen sagen: „Das ist ein Alltagsproblem.“ Viele suchen sich gleich Studienrichtungen, in denen sie mit möglichst wenig Widerstand rechnen. Ärztin oder Lehrerin will kaum eine junge Muslimin werden, stattdessen versuchen sie es mit Soziologie. Oder sie setzen sich gleich an die Kasse im elterlichen Einzelhandel.

Dabei drängen Unternehmensberater ihre Kunden dazu, mit ihrer Personalpolitik auch die gesellschaftliche Vielfalt zu spiegeln: „Diversity“ heißt das Zauberwort. Meist ist damit lediglich die Förderung von Frauen gemeint, mitunter auch die Einstellung von Menschen mit Behinderung. Dass zum echten Diversity-Gedanken auch ethnische Vielfalt gehört, geht oft unter.

Fein, dass die meisten Arbeitgeber ihren gesunden Menschenverstand behalten zu haben scheinen und wissen, dass mit dem Tragen des Kopftuchs unsere Gesellschaftsordnung abgelehnt wird! Und wer weiß, heute Kopftuch, morgen Gesichtsschleier. Eine Lehrerin in Großbritannien hat vorgemacht, wie das geht. Und gehört denn nicht auch die Burka zur ethnischen Vielfalt? Unternehmensberater sind ganz unglücklich über diese Einstellung deutscher Unternehmer und grübeln bereits, wie man sie austricksen kann. Man könne zum Beispiel auf Passfotos in den Bewerbungsunterlagen verzichten…

(Spürnasen: Hamster, Feuervogel, Armin R., C. Alkan und Eberhard T.)

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50 KOMMENTARE

  1. An dem Problem arbeitet Krötenface Roth warscheinlich schon. Kopftuchquote am Arbeitsplatz! Man muss doch was tun gegen Diskriminierung. Mörderquote (nur für linke „Gesinnungstäter“) ist auch schon fast durch.

  2. Also wenn ich im Kreuzritter-Outfit in einer IT-Firma auftauchen würde, am besten noch in Dubai oder Suadi-Arabien, da möchte ich mal sehen, wie schnell ich da wieder raus wäre. Und genau das ist nämlich das Kopftuch, es ist ein Äquivalent zu einer Templer-Kluft, es hat genauso eine politische Aussage.

  3. Für die einen ist es Fundamentalismus, für die anderen „diversity“…

  4. das Tragen des Kopftuchs ist eine ganz ganz perfide Art islamischen Klerikalfaschismus in unsere Gesellschaft zu bringen. Weh denjenigen nicht-muslimischen Mädchen, die die einzigen in einer Klasse voller muslimischer Schüler/innen sind, denn die sind nämlich unrein und „Schlampen“, an denen man sich bei Gelegenheit auch mal sexuell vergehen kann und das dann auch noch zu filmen.

  5. @#2 anon0815
    Du wärest Deines Lebens nicht sicher und könntest sofort islamische Toleranz hautnah in Action erleben!

  6. Da hilft nur eines:

    Kopftuchverbot in Schulen, auf der Uni, und in allen öffentlichen Gebäuden.

  7. (Sex-)Sklavinnen durften bei Mohammed, dem „Propheten“, kein Kopftuch tragen.
    Vor dieser Art „Ehre“ auf die sich muslimische Frauen berufen empfinde ich einfach nur Abscheu!

  8. Beim Standard gabs mal einen ähnlichen Artikel. Da hat eine Muslimin mit Kopftuch laufend Absagen gekommen. Als sie dann probeweise ein Bild ohne Kopftuch verwendet hat, wurde sie sofort laufend zu Bewerbungsgesprächen eingeladen. Aber anstatt festzustellen, dass auch Migrantinnen eine Chance bekommen, hat man sich beschwert, dass man mit Kopftuch gleich doppelt diskriminiert wird…

  9. „wo Kopftuch drausteht, ist Extremismus drin“. Ich jedenfalls werde in keinem Laden einkaufen, in dem ausgewiesene Extremisten eingestellt sind. Egal ob die Ideologie „Weltanschauung“ oder „Religion“ heisst. Zum Glück kann ich als Verbraucher noch nicht zur Correctheit genötigt werden und entscheide, mit wem ich Geschäftsbeziehungen knüpfe und wo ich einkaufe.

    Würde ich extremistisches Outfit in einem Laden wie Woolworth, Lidl oder so antreffen, gäbe es einen entsprechenden Brief an das Unternehmen. „Wenn Sie mich als Kunden behalten wollen…..“ Frei nach dem letzten Satz in dem Artikel: „Je nach Situation sollten Musliminnen auch bereit sein, das Tuch abzulegen, um zu zeigen: „Schaut her, ich trage es freiwillig.“
    Wobei das nicht wesentlich ist, ob es „freiwillig“ geschieht. Deutschland begann auch „freiwillig“ 1933 eine übelste Zeit.

  10. @ #2:

    Hier eine Erklärung des Außenministers Prinz Sultan. An seiner Meinung hat er nichts geändert bis heute, und sein Nachfolger könnte sein Bruder, der Terrorkollaborateur Prinz Turki werden:

    The Bush administration, which hopes for Saudi support in pursuing Israeli-Palestinian negotiations after a war in Iraq, may well have been perplexed by comments made during a long press conference last weekend by Prince Sultan, the key figure behind the decision allowing U.S. forces to use three air bases in the kingdom for operations against Iraq. Referring to religious freedom because of local concern that U.S. troops had built churches in Saudi Arabia, he addressed Christians as follows: „Do whatever you want, you and your family in your home, worship whatever you want, but there had not been, or will be a church [in the kingdom].“ Moreover, referring to the Tabuk airbase in northwestern Saudi Arabia, located only a few miles from Israel (one of the three reportedly being used by U.S. forces, probably to target any Iraqi Scud missiles threatening Israel), Prince Sultan said „I do not forget we have 100 percent enmity with Israel.“

  11. „Man könne zum Beispiel auf Passfotos in den Bewerbungsunterlagen verzichten…“

    Gibt’s doch schon. In angelsächsischen Ländern ist das Standard. In Deutschland setzt sich das gerade beschleunigt durch das AGG auch durch…

  12. Früher hießen die Zauberworte „Fraternite, Egalite, Liberte“ – heute heißt es nur noch „Diversity“.

    Man muss schon ein Idiot sein, um hier keinen Widerspruch zu sehen.

  13. Vor dieser Art „Ehre“ auf die sich muslimische Frauen berufen empfinde ich einfach nur Abscheu!

    Das ist richtig. Und ehrlich gesagt würde ich mich nicht trauen, mit Kopftuch (auf islamische Weise gebunden) rumzulaufen. Ich hab’s schon mal spaßeshalber vor dem Spiegel probiert – mein Sohn und ich haben uns scheckig gelacht. Man sieht umgehend aus wie eine Putzfrau.

    Ich hatte aber nicht den Mut, so auf die Straße zu gehen und mein Sohn kommentierte die Idee mit „Du bist nicht ganz dicht.“

    Der Punkt ist: In dem Multikulti-Umfeld, wo mich die islamischen Nachbarn kannten, wäre das sicher nicht gut angekommen.

    Sie wollen nicht, dass ungläubige Frauen das Höherwertigkeits-Symbol Kopftuch tragen. Ich fürchte, sie hätten höchst bösartig reagiert, wenn ich’s getan hätte.

  14. Ein bisschen ungerecht ist es allerdings, dass man Frauen den Blöd-Islam gleich ansieht, während blöd-islamische Männer genauso aussehen wie zivilisierte Männer.

    Wenn man von den weißen Häkelmützchen (die aber eh nur Opas tragen)und der höchst seltenen Talibanverkleidung mal absieht haben die leider kein typisches Islamkostüm. Das ist sehr schade.

    Es ist aber keineswegs unsere Aufgabe, diese Ungerechtigkeit auszugleichen, indem wir die armen Kopftuchmuslimas akzeptieren. Ich würde rückwärts bei einem Zahnarzt rausgehen, wenn so eine drinstehen würde.

  15. „diversity“ ist eh eine amerikanische Erfindung.
    Wie sollen wir das lernen in Europa, mit mehr als einem Dutzend verschiedenen Sprachen und noch mehr Mentalitäten? Das haben wir ja schon!

    Wie das allerdings wirklich gemeint ist, das merkt man, wenn man in Europa in einer amerikanischen Firma arbeitet: Diversity heisst, dass die Europäer sich an die amerikanischen Vorstellungen anpassen sollen.

    Und die mit dem Kopftuch verstehen Diversity ebenso in ihrem Sinne.

  16. Heiss finde ich auch diese Aussage der Dame:

    „Wer eine Bewerbung vor sich liegen hat von einer Akademikerin Mitte 20, einer Frau, die ein Kopftuch trägt, obwohl es ihr so viele Probleme im Alltag macht, und sie dann fragt, ob sie es ablegt – der denkt nicht viel über ihren Background nach.“

    Doch, meine Dame, der denkt sehr viel nach über den Background, und über den Moment, an welchem dann der ganze Background im Büro steht und laut klar macht, was Sache ist.

    Danke, nein.

  17. Dem Antidiskriminierungsgesetz zum Trotz:

    Mir kommt keine Schleiereule ins Büro, ganz sicher nicht.

  18. @Eurabier: Es sind nun mal keine politischen Lieder erwünscht. Was ist das Problem?

  19. Dann stehen sie eben an der Kasse, wo ist das Problem? You can´t eat the cake and have it.

  20. #21,

    die Auslegung, was politisch ist und was nicht!

    Ein bisschen Frieden 1982 zur Hochzeit der Friedensbewegung (Nato-Doppelbeschluss) war auch nicht ganz unpolitisch!

  21. @“#23″ „Ein bisschen Frieden“ ist aber viel allgemeiner gehalten und beinhaltet keine konkreten Anspielungen.

  22. Zum Lied:

    Gegen Terror zu sein ist nicht politisch. nach solchen Massstäben müssten wohl 90% der Lieder gecancelt werden. Das Problem ist das sich da Araber (zurecht!) wiedererkennen und das kann ja nicht sein.

    Zum Spiegel:
    Einfach widerlich so ein verwirrten Person noch ein Forum zu bieten. Ich finde es auch ganz schrecklich das Nudisten für Managerjobs gezwungen werden eine Hose anzuziehen!

    Und as ist eigentlich mit den Jungnationalen die womöglich für das Priesteramt abgelehnt werden weil sie mit Bomberjacke predigen wollen?

    Merken diese Schmierfinken eigentlich nicht was sie da betreiben? Ein Kopftuch gehört nicht in unsere Gesellschaft, daher ist es sehr löblich das diese Frau keinen Job findet!

    Aber dank Claudia kann sie demnächst wohl klagen gegen solche Ablehnungen.

  23. Mir gefällt das Lied auch recht gut. Erstaunlich genug: In den Spiegel-Artikel wird sogar mal der ganze Text veröffentlicht. Also bitte nachlesen, bevor man darüber urteilt.

  24. Der Punkt ist ja, daß man den Anfängen wehren muß. Wenn man die Schleiereule einstellt, dann ist es ja damit nicht getan. Danach kommt ja eine Kette nicht enden wollender Forderungen:

    • Mit männlichen Kollegen kann die Dame natürlich prinzipiell nicht zusammenzuarbeiten.
    • Dann muß ein Betraum her, in dem sie ihrer Pflicht, 19x pro Tag (oder waren es 27x?) nach Mekka zu meckern.
    • Im Ramadan kann man ihr natürlich keine Arbeiten aufbürden, da sie ja durch den Nahrungsverzicht ganz geschwächt ist.
    • Ob die Dame auf Dienstreisen gehen darf, darf sie nicht selbst verhandeln. Sie gibt einem die Telefonnummer ihres Prüglers vom Dienst Mannes. Der dann Bestechungsgeld haben will, um sein OK zu geben.
    • Das Essen in der Kantine muß dann irgendwann halal sein, wenn man den brüllenden Mann, der sich als örtlicher Mufti zu erkennen gibt, wieder loswerden will.
    • Die Laptoptaschen müssen abteilungsweit ausgetauscht werden, weil ja nicht mit Sicherheit gesagt werden kann, daß sie aus Kunstleder sind, es könnte schließlich auch Schweineleder sein.

    Und wenn man sich diesen ganzen Schmonz sparen will, dann läßt man die Dame halt einfach Kassiererin im heimischen Spätkauf werden.

    zx6

  25. Dann kauf ich mir aber jeden Tag Schweinswsürste und lass mich nur von der abkassieren!!!

  26. Diese frauen stellen sich selbst ins Abseits, schon allein durch ihre unmenschliche (weil alles beherrschende) Religion.

    Michel Houllebecq würde sagen:
    „Völlig unsinnige Religion“
    aus: Plattform
    Anmerkung: DAS Buch des letzten Jahrzehnts !

    Es kann nicht unsere Aufgabe sein, diese „völlig unsinnige“ Religion und deren unmenschliche Auswüchse noch zu unterstützen.

    Diese Frauen tun mir leid, aber das wars dann auch.

  27. Oh, wenn schon das Thema hier ist: Manche erinnern sich vielleicht, wie ich vor ein paar Tagen erzählt habe, dass ich mich in der Bibliothek geweigert habe, von einer Kopftuchtussi bedient zu werden?
    Na, heute war ich wieder dort. Heute war die Kopftuchtussi nicht da. Aber da war eine ältere Dame mit einem schwarzen Pulover und einen silbernen Kreuzanhänger am Hals. Die hatte ich früher dort nie gesehen.

  28. #28 zx6 (02.03.07 20:12)

    Du hast was wesentliches vergessen:

    die Tastatur muß geändert werden, weil da überall die Buchstabe X drauf ist

  29. @FreeSpeech 33

    Nein, das glaube ich nicht. Aber wenn doch, dann wäre es schön. Vielleicht besinnst sich die Leitung dort auch ohne mich, dass das Ausländertum nicht allein aus Moslems besteht (Diese ältere Dame sah ein wenig ausländisch aus, vielleicht spanisch oder griechisch)

  30. Kybeline, vielleicht hast du doch einen Stein ins Rollen gebracht.
    Solltest mal öfters in die Bibliothek gehen! 🙂

    Für den Erfolg bekommst du eine Packung
    „XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

    🙂

  31. Da funktioniert sie noch die freie Marktwirtschaft 🙂 Wie fanatisch muss man sein um auf einen guten Job zu verzíchten, wegen eines „freiwilig“ getragenen Symbols?

    P.S.: Diversity = Bullshit

  32. #8 Islamophob und grünenfeindlich Undank ist der Welten Lohn…

    Erwartest Du Dank von polnischen Faschisten?

  33. Ihre Assistenz macht sie nun nach über 130 erfolglosen Bewerbungen bei einem arabischen Zahnarzt, zum Dumpinglohn. Der sagt: „Wenn’s dir nicht passt, geh doch woanders hin. Dich nimmt ja keiner.“

    Reizend, nicht wahr, wie sie zusammenhalten in einer feindlichen Welt!

    BITTE keine Difamierung des islamischen Zahnarzt-chefs. Der Herr geht sehr wohl auf die Bedürfnisse seiner jungen Kollegin ein indem! Gerade ja auch dadurch, dass er ihr einen Dumping-Lohn gibt anstatt sie dadurch zu beleidigen, dass er ihr ein anständiges, übliches Gehalt gewährt. Durch den Dumping-Lohn zeigt er, dass er gerade auch individuell auf die Psyche und die inneren Bedürfnisse der jungen freiwilligen Schleierträgerin eingehen kann, indem er ihr zeigt, daß er ihrem Bedürfniss nach selbst auferlegter Ernidrigung ein entsprechendes Ponton zur Seite stellt.
    Wenn diese Frau halbwegs anständig ist, wird sie es ihm dadurch danken, dass sie auch auf den minimallohn verzichtet und freiwillig Überstunden macht, um einen minimalausgleich für seine selbstlosen Güte zu erbringen eine Frau bei sich in der Zahnarztpraxis zu dulden.

    Und wenn sie ganz, ganz lieb ist und sich möglicherweise bei ihm ein zarte Regung entwickeln sollte, dann kann er ihr seine Zuneigung auch mit der Gerte zeigen, falls sie sich in irgendeiner beziehung ihm gegenüber als unwürdig erweisen sollten – bevor er sie von ihren Eltern kauft!

    So ähnlich wird wohl da die antentierte gefühlswelt der dame sein – kommt zumindest mir so vor – bei Gesichtsschleiern frage ich mich halt immer wieder, obn das nun die neuste Maso-Mode sei.

  34. #40,

    würde er reguläres Gehalt zahlen wie bei einer Authochthonen Kollegin, so würde er die Mohammedanerin mit einer Ungläubigen gleichsetzen, das wäre eine Beleidigung!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Roth-Moschee

  35. @Kybeline: Ich fürchte, ich muss Dich enttäuschen: heute, also gestern, ich meine: Freitag, war nämlich Freitag. Und das hat der Kollege in der Liste der Sonderregelungen am Arbeitsplatz für Muslimas und Muslimos vergessen: Arbeiten am FREITAG?! Kommt ja gar nicht in die Tüte. Will meinen: kommt die Tüte mit Kopf drin nicht zur Arbeit.

    Wenn Du also Montag oder Mittwoch wieder hingehst, siehst Du sie womöglich wieder, Deine Bibliothekarin, für die es eigentlich nur ein einziges Buch gibt, das etwas gilt. Ist das nicht ohnehin der Hohn: eine muslimische BIBLIOTHEKARIN? Was suchet sie bloß in der Welt des logos? :-/

  36. Mit Genugtuung stelle ich fest, dass in der deutschen Wirtschaft das nicht-ablegen-wollen eines Kopftuches gleichgesetzt wird mit partiell-geistiger Umnachtung.

    Religiöse Eiferer, insbesondere islamisch geprägte, werden demnach allgemein als substantieller Störfaktor in der westlichen Wirtschaft angesehen.

    Es wird außerdem vermutet, dass das Auswendiglernen des Koran und dessen anschliessende strikte Befolgung gravierende schädliche Folgen bei der Entwicklung des menschlichen Gehirnes nach sich ziehen kann.
    Nach noch unbestätigten Meldungen von islamischen Neuro-logen können diese cerebralen Schädigungen derartige Ausmaße annehmen, dass die Geschädigten letztendlich nur noch den Intelligenzquotienten eines Primaten besitzen.

  37. #43 Schwabe (03.03.07 03:22)
    Mit Genugtuung stelle ich fest,

    Dann kann ich dir gerade vom Schwabenland was nicht erfreuliches Melden:

    Zwischen Bad Urach und Münsingen hat man keine Wahl mehr: Entweder zu einem Kinderarzt, der eine Sprechstundenhilfe mit Kopftuch beschäftigt, oder zu einem reinen Mohammed als Kinderarzt. Und der dritte Praxis wird auch bald von einer Kopftuchtante o. ä. übernommen.
    Will man seine kleine Töchter nicht einem Mohammedaner ausliefern (die ja bekanntlich nichts von weiblichen Kinder halten) muß man weit weg fahren. Mitten in Deutschland. Mitten im Schwabenland.

  38. Die jungen, intelligenten Verschleierten sind gewiss sehr intelligent aber so weit reicht es dann doch nicht dass sie begreifen, mit Kopftuch und Schleier sind sie weniger Wert als ein Mann, aus der Sicht des islamischen Mannes und seines Propheten, und welcher Arbeitgeber wünscht schon eine weibliche Arbeitskraft die nicht mal das geistige Level eines Mannes/und dann noch eines muslimischen) erreichen kann, sollte sie sich auch noch so bemühen. 😉

  39. „Es gibt kaum ein Land, das sich so vehement und standhaft gegen den Diversity-Gedanken wehrt wie Deutschland“

    Sollte noch Hoffnung bestehen?

    Wo kämen wir auch hin, wenn wir jede noch so alberne amerikanische Überspanntheit hier nachäffen wollten. Obwohl das hochautoritäre AGG ein entscheidender Schritt in diese Richtung ist; da habe ich von Widerstand leider wenig bemerkt.

  40. @42 8nt3k (03.03.07 01:08)
    @Kybeline: Ich fürchte, ich muss Dich enttäuschen: heute, also gestern, ich meine: Freitag, war nämlich Freitag.

    Oh je, 8nt3k! Du hast mich schon erschrocken. So ähnlich versuchen auch die Gutmenschen und sonstige „vernünftige“ Mitbürger in die Ecke (nicht dass ich dir so was unterstelle).
    Aber du erinnerst dich scheinbar nicht an meiner Geschichte vor ein paar Tagen: Die Kopftuchbiliothekarin trug ein Solidartitätskopftuch, sie war keine echte Muslim – also nix mit Gebeten am Freitag. Du weißt ja, Dhimmi Kufars müssen gerade am Freitag arbeiten, wenn die Herrschaften Mohammedaner das nicht dürfen.

  41. @Kybeline: Allerdings, ich habe Deine Geschichte von vor ein paar Tagen wohl verpasst.

    Aber in irgendwelche Ecken wollte ich Dich bestimmt nicht stellen, keine Sorge! Das sollte nur ein sarkastischer Einwurf sein, nicht, dass Du Dich womöglich zu früh und umsonst gefreut hättest. 😉

    Kopftücher aus Solidarität, das ist ja noch dümmer als all die deutschen Kids, die hier mit Palästinensertüchern um den Hals herumlaufen und auf Nachfrage überhaupt keinen Schimmer von dem Nahostkonflikt haben.

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