Auf PI haben wir schon oft auf den Zusammenhang zwischen Islam und Zwangsheirat hingewiesen, den auch Islamkritiker immer wieder anprangern. Die Tatsache, dass es auch bei uns früher Zwangsheiraten gegeben hat oder, zum Beispiel bei den Hindus, auch heute noch gibt, ändert daran nichts. Und so sind Zwangs- und arrangierte Ehen in islamischen Ländern und eben auch unter hier lebenden Moslems normal, wie der Ahmadiyyah-Moschee in Heinersdorf, Abdul Tariq, kürzlich bestätigte.

Nachdem die österreichische Landtagsabgeordnete Sirvan Ekici auch auf die Zusammenhänge aufmerksam machte, fühlte die Stadt Wien sich offenbar zur Veröffentlichung einer Studie veranlasst, die – wer hätte anderes vermutet – genau das Gegenteil heraus bekommen hat: Selbstverständlich hat Zwangsheirat nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun. Sie käme nämlich auch in anderen Kulturen vor.

In Wien liegt nun erstmals eine Studie zum Thema Zwangsheirat vor. Genaue Zahlen über das Ausmaß des Phänomens ließen sich derzeit aber noch nicht gewinnen, unterstrich Frauenstadträtin Sandra Frauenberger am Donnerstagabend vor Journalisten. (…) Eine Schätzung sei, dass jährlich rund 35 von Zwangsheirat Betroffene in den sozialen Einrichtungen der Stadt betreut werden, so Projektleiterin Rossalina Latcheva vom Zentrum für soziale Innovation, das die Studie im Auftrag der Wiener Frauenabteilung durchgeführt hat. Bei dieser Zahl handelt es sich allerdings nur um diejenigen, die bereits versuchen, aus ihrer Situation auszubrechen. edenfalls lasse sich die Thematik nicht auf eine bestimmte Gruppe oder Religion einschränken, unterstrich Frauenberger: „Es ist viel weniger eine Frage der Religion und viel mehr eine Frage der Ehre.“ Betroffen hätten etwa ebenso einen türkischen wie griechischen oder indischen Migrationshintergrund, seien Hindu, Christen oder Moslems. Dennoch bestehe die Gefahr, dass die Problematik mit dem Thema Integration vermischt werde. Tatsächlich handle es sich aber um ein Gewaltthema.

Das haben wir jetzt nicht verstanden. Warum darf ein „Gewaltthema“ nicht mit Integration vermischt werden? Kann man gewaltbereite Menschen problemlos integrieren, weil das eine mit dem anderen nicht unzulässigerweise vermischt werden darf?

In Wien werde deshalb verstärkt auf Fortbildung von Lehrern in dieser Thematik gesetzt. Außerdem wurde mit der Schulung von Multiplikatoren begonnen, welche in die ethnischen Gruppen hinein wirken sollen. Und mittels der Sprachprogramme „Mama lernt Deutsch“ könne man auch westliche Geschlechterbilder und Emanzipationsdenken vermitteln.

Ja, das wirds bringen, und die gutmenschliche Denke vernebelt jeden klaren Gedanken. Mit unübersichtlichen Wortkonstruktionen wird nichts gesagt. Was bitte sind „Multiplikatoren, welche in die ethnischen Gruppen hinein wirken“? Und wie will man in etwas hineinwirken, das man von vornherein vor jeder Kritik unter Naturschutz gestellt und für unantastbar erklärt hat? Sirvan Ekici sieht zwar das Aufgreifen der Problematik durchaus positiv, aber das Gewirbel jetzt eher als den Beginn einer unendlichen Geschichte.

„Nur scheint es nach wie vor an konkreten Ergebnissen zu mangeln“, bedauerte Ekici. Nachdem die Studie nun schon lange Zeit in Anspruch genommen habe, werde eine „Task Force“ eingerichtet. „Es droht damit die Gefahr, dass das Thema zu einer ‚Never-Ending-Story‘ wird“, warnte Ekici.

Oha, da geht sogleich die SPÖ dazwischen:

„Offensichtlich hat die ÖVP-Integrationssprecherin die Studie zur Zwangsheirat nicht genau genug gelesen, denn diese Studie beinhaltet sehr konkrete Ergebnisse“, sagte die Integrationssprecherin der SPÖ-Wien, Nurten Yilmaz, zu den Aussagen von Ekici. „Wesentlichste Ergebnisse sind: Zwangsheirat ist eine Form von häuslicher Gewalt. Es gibt keine Beschränkung auf bestimmte Länder oder Religionsgemeinschaften. Zwangsheirat wird mit der Diskussion um Zuwanderung und Integration vermischt, soziale Probleme, wie etwa die schlechten wirtschaftlichen Lebensumstände der Familien, der niedrige Bildungsstand, werden als wesentliche Ursache dabei ausgeblendet.“

Ach so, das ist natürlich das Wichtigste: Zwangsheirat hat nichts mit dem Islam zu tun sondern mit schlechten wirtschaftlichen Lebensumstände der Familien. Deshalb kommt es wahrscheinlich auch zum Beispiel in österreichischen „bildungsfernen Schichten“ gehäuft vor. Und die Erde ist mal wieder eine Scheibe.

(Spürnasen: Daniel E., Clemens H. und Kunna)

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21 KOMMENTARE

  1. Was schlecht ist, wird nicht dadurch besser weil man sagt „Andere tun es ja auch“.

    Zwangsheiraten sind ein Grundübel in der islamischen Un-Kultur. Dazu kommen die daraus resultierenden Ehrenmorde.

    Soll bitte niemand sagen, die Hindus sind noch schlimmer, da kommt die Frauen/Witwenverbrennung dazu.

    mfg

  2. Moment mal. Diese Sache mit den „anderen Religionen“ in denen auch Zwangsheirat vorkommt, sollten wir klären. Gibt es ein Beispiel in den Medien, oder irgendwie an die Öffentlichkeit geratene Beispiel von bei uns lebenden Griechinnen oder Inderinnen, die von ihren Vätern zur Zwangsheirat gezwungen wurden? Ich glaube sehr wohl, dass in Indien die Zwangsheirat gibt, ich habe genug Berichte gelesen, auch konkrete Beispiele. Aber die nichtislamische Asiatinnen, die ich hier kennengelernt habe, hatten nach meinem Eindruck Freiheiten, die mit den Moslemmädchen nicht verwechselber sind. Schon allein neulich die Nachrichten, demnach die Moslems die junge Inderinnen anbaggern, und sie zum Islam zwingen, sagt mir, dass diese Mädchen auch mit Moslem Jungen ausgehen dürfen.
    Sicher kontrollieren die Väter diese Mädchen und sie haben gewisse ethisch-moralische Einschränkungen: Swingerklubs, Bewerbungen für den Playboy mögen diese Väter nicht.
    Aber Zwangsheirat hier in Westeuropa kenne ich nicht bei anderen als bei Moslems. Und auch in Berichten aus Indien habe ich von Ehrenmorden, wo Bruder und Vater die eigene Tochter oder Schwester ermorden – waren nicht drin. Im Gegenteil, ich kenne Berichte von Eltern, die erst wach wurden, nachdem die Tochter in der Schwiegerfamilie umgebracht wurde, wach wurden und Vereine gegen Zwangsehen initiierten, weil sie die eigene Tochter nicht mehr aus dem Tod zum leben erwecken konnten. Nicht so im Islam.

    Bei den Griechen höre ich immer pauschal, dass es dort die Zwangsehe gebe. Aber ich habe keinen einzigen konkreten Beispiel. Wie lange liegt es zurück? Wie hoch ist die Häufigkeit?

    Was die Zwangsehe im Islam angeht, die ist sehr selten. Der Ahmadiyya-Tariq hat nicht unrecht: Sie zwingen ihre Töchter nicht, ihre Töchter werden vom klein so erzogen, dass sie überhaupt keinen Willen entwickeln. Wie soll ein 14-16 Jahriges Mädchen in einer mittelalterlich bigotten Familie wie bei den Tariqs, dem Vater opponieren? So könnten wir unsere kleinen auch zum Heirat zwingen mit wenn sie noch an den Weihnachtsmann glauben, indem wir ihnen sagen, wenn sie sich nicht einem Pädophilen hingeben, werden sie für immer und ewig allein in der Hölle schmoren…

  3. Mannomann, ist ja sensationell, was alles NICHT mit dem Islam in Verbindung zu bringen ist. Wenn die Gutmenschen noch lange so weitermachen, bleibt von der Lehre Mohammeds bald NICHTS mehr übrig!

    „Mekka (dpa).
    Führende Geistliche des Islam haben sich in Mekka zu einem Gipfel getroffen, um, per Mehrheitsbeschluß, die Religion des Friedens als aufgelöst zu erklären.
    Der Sprecher des Auflösungskomitees, Imam O. bin Laden: „Nachdem uns Moslems alle Bräuche und Traditionen abgesprochen wurden, und führende islamische Verbände in Europa, Amerika und Australien zustimmten, sehen wir keine andere Handlungsmöglichkeit, als den religiösen Bankrott zu erklären.“
    Als erste Reaktion folgte der Abriß der Kaaba. Die nun weltweit leerstehenden Moscheen sollen versteigert werden, der Erlös „wird dem Roten Kreuz gespendet“, so bin Laden.

    Ein Sprecher des Bundestages meldete dazu einen aktuellen Vorfall am Rande. Claudia Roth, Volker Beck, sowie weitere bekannte Fürsprecher des Islam, haben, in Reaktion auf diese Nachricht, kollektiven Suicid begangen. Darauf ließe eine schriftliche Erklärung der Betroffenen schließen. Die Untersuchungen seien aber noch nicht abgeschlossen.“

  4. Was ist denn das bloß für ein Zirkelschluss!? Zwangsheirat kommt auch in anderen Gegenden vor, folglich hat es nix mit dem Islam zu tun?

  5. Die typische Falle – hat nichts mit dem Islam zu tun.
    Offenbar hat selbst der Islam nichts mit dem Islam zu tun und die Inhaftierung im Muhammedanertum sind nur kleine Stammesbräuche und nur ein Missverständnis!

  6. Zwangsheirat hat nichts mit dem Islam zu tun, weil Zwang nur auf ein Wesen mit einem Willen ausgeübt werden kann. Da aber Frauen keine Wesen sind, sondern Besitztum und Gebrauchsartikel, können sie keinen Willen haben und können auch gar nicht gezwungen werden. Also gibt es im Islam keine Zwangsheirat. Die Frauen werden an den meistbietenden verkauft.

    —-

    http://www.zwangsheirat.ch/
    http://www.zwangsheirat.de/

    und natürlich die allerbeste der der entschprechenden Seiten:
    http://www.zwangsheirat.at/

  7. Steinigung hat doch auch gar nixnix mit dem Islam zu tun. Gibt’s doch auch in anderen Kulturen!

    Terrorismus hat auch nixnixnix mit Islam zu tun. Gibt’s auch in anderen Kulturen!

    Verfolgung von Apostaten auch nixnixnix mit Islam zu tun. Gibt’s auch in anderen Kulturen!

    Wie kann man nur so dämlich seinm?

  8. das Beste:

    Kopftuch hat nixnixnix mit Islam zu tun. Gibt’s auch … (na, wir wissen schon).

  9. Ups, was hat das Ganze überhaupt mit dem Islam zu tun ?

    Alles doch freiwillig – vermutlich sogar die angedichteten Vergewaltigungen – freiwillig halt – mangels Verhüllung.

  10. OK, von mir aus hat Zwangsheirat nichts mit dem Islam zu tun. Aber sicherlich hat Zwangsheirat eine ganze Menge mit der Kultur zu tun aus der einige Immigranten kommen.

  11. Es hat nix mit dem Islam zu tun. Es steht nur überall im Koran drinnen.

    Der Koran hat auch nix mit dem Islam zu tun. Zumindest nicht das, von dem blöde Ungläubige denken, es stünde drin, nur weil’s drin steht. Das ist ganz falsch. Das ist aus dem Kontext gerissen und überhaupt muss man fließend arabisch verstehen, um ihn zu verstehen. Am besten man konvertiert und verbringt ein paar Jahre in Koranschulen in Pakistan. Dann kann man den Koran lesen, aber vorher nicht.

    Das ist das Tolle am Koran, er ist ein wahres Zauberbuch. Wer seine Tochter zwangsverheiraten will, der findet im Koran die Erlaubnis (mehr noch: sogar die Aufforderung!) dazu. Wenn islamophobe Ungläubige, da wo sie leider noch in der Mehrheit sind, diese Aufforderung lesen und dran rumnörgeln, dann steht das plötzlich alles nicht mehr da … dann verstehen die das falsch und sollen gefälligst arabisch lernen, bevor sie ihre Klappe aufreißen.

    Ich will auch so ein Buch.

  12. @Eisvogel

    Nach dem ich neulich diese Antwort auf meine Frage zu Sure 4,34 bekommen habe:

    „Als man unseren Propheten daraf angesprochen hat, ob man sene Frau schlagen darf, antwortete er so: JA, du darfst sie schlagen, aber du darfst ihr nicht brechen, nicht verstauchen, nicht bluten lassen, nicht weh tun = also es hebt sich auf.
    Bei solchen Suren, wo die Menschen überfordert sind, weil sie es nicht interpretieren können, sagte der Prophet etwas. Reicht es alleine aus, dass wir eine Sure haben?“

    „Aber ist es nicht immer so gewesen, dass alle Bücher, die gesandt worden sind, aus Metaphern bestehen.“

    „Sind wir Menschen nicht auf Metaphern angewiesen, warum wollen wir alles so leicht gemacht haben“

    bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es sich bei dem Koran um ein sehr, sehr umfangreiches Rätselbuch handeln muss. Statt dass Mohammed klipp und klar „nein, du darfst nicht sagt“…sendet er kleine Rätselchen, die der schlaue Muslim erstmal lösen muss, bis er dann weiß, was er überhaupt zu tun hat. Ja, so muss es sein! Ein gigantisches Rätselbuch!! Urghs!

  13. Nach dem Koran ist eine Muslima Zeit ihres Lebens nach westlichen Maßstäben nur bedingt geschäftsfähig.

    Sie erbt nur die Hälfte und ihre Zeugenaussage ist nur die Hälfte der männlichen Zeugenaussage wert.

    Den Mann muß sie sich im Ernstfall mit anderen Gattinnen teilen.

    Sie untersteht laut Koran ihrem Mann oder wahlweise ihrem männlichen Vormund und ist gehalten, ihm zu gehorchen und nicht widerspenstig zu sein, da sie sonst mit harten Sanktionen rechnen muß.

    Zudem darf laut Koran nichts, besonders nicht Dinge, die der Familie zum Nachteil gereichen könnten, nach außen dringen. Die Frau hat unter allen Umständen Stillschweigen zu bewahren.

    Wie also soll unter diesen Bedingungen eine Frau dem Ehearrangement ihres Vaters oder männlichen Vormunds widersprechen?

    Sie würde sich in diesem Fall der Widerspenstigkeit schuldig machen und darf so lange gemaßregelt werden (über das „Wie“ einer möglichen Maßregelung möchte ich mich hier nicht auslassen), bis sie ihren „Ungehorsam“ aufgibt.

    Wie sollte sie außerdem, ohne sich nach koranischer „Gesetzgebung“ schuldig zu machen, ihrem nach unserer Sicht individuellem Recht der Verweigerung einer arrangierten Ehe und der eigenen Wahl des Ehepartners Ausdruck verleihen?

    Der Weg an die Öffentlichkeit, an Dritte oder ein Gericht ist ihr laut Koran untersagt, denn sie soll ja familiäre Dinge für sich behalten und keine Schande über die Familie bringen.

    Unter diesen Umständen wird eine Durchschnittsmuslima ohne revolutinäre Ambitionen sicher dem Arrangement ihres Vormunds „freiwillig“ zustimmen.

    Alles nur eine Definitionsfrage, wie (fast?) alles im Islam.

  14. @#8 B.Kant (02.03.07 16:45)
    nixnixnix…
    Du hast was vergessen: Augenausstechen und Gurgelndurchschneiden hat auch nixnixnix mit dem Islam zu tun! Wer sollte das dem Mohammed sagen? Und diesem Doktor hier:
    Der behauptet nämlich, dass Mohammed höchstpersönlich den Leuten die Augen ausgestochen und Hände und Füße abgehackt hat…

    http://www.youtube.com/watch?v=HAq9PpCUgYU&eurl=http%3A%2F%2Fmyblog%2Ede%2Fparteigruendung

    Hier habe ich ein Bißchen was davon übersetzt, für diejenigen, die kein englisch können:
    http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/112373072/_h3_Ein_Moslem_Akademiker_zu_den_Halsabschneidungen_h3_#comm

  15. Wo sind die emailadressen dieser Schlampen?

    Bitte immer mit veröffentlichen damit sie merken dass nicht alle so dämlich sind wie sie meinen zu glauben.

    Einfach widerlich.
    neben Hitler hatten auch andere Despoten Vernichtungslager, also hat Judenvergasung nichts mit Hitler zu tun?

    Ein Grossteil der Gutmenschenpolitiker in D. und A. gehören eigentlich vor den Kadi da sie mit ihrer Politik des ungezügelten Familiennachzuges für Moslemgesindel die Zwangsheirat erst so richt attraktiv machen.

  16. Schade, schien mir zunächst so, als ob man bei DerStandard.at offen schreiben könnte, aber jetzt wird seit Stunden hart zensiert.

  17. Unabhängig von der Debatte um die Zwangsheirat, ist in Wien zu beobachten, dass die SPÖ generell Kritik am Islam nicht in der gewünschten Form zu lässt. In der SPÖ Wien sind auch einige Moslems vertreten. Ich denke dabei an Herrn DI Omar AL-Rawi. Dieser Herr ist der Integrationssprecher der SPÖ Wien und Landtagsabgeordneter und noch in anderen muslimischen Organisationen vertreten. Wenn Kritik am Islam geübt wird, eilt Herr AL-Rawi herbei um sofort zu empört zu agieren.

    Er hat im Jänner 2002 in der Universität Wien bei einer Podiumsdiskussion, auch gesagt dass es in Großbritannien keine Probleme mit der Integration von Moslems gäbe.
    Diese Podiumsdiskussion war sowieso vom Ablauf und der Teilnehmer eigenartig.
    Der Titel hieß zwar Religionsgemeinschaften in Wien aber es wurde nur über den Islam gesprochen und wie arm die Moslem nach 911 in Wien sind.
    Fast vorwiegend „yes, but“ Moslems waren dort. Argumente wurden vorgebracht die waren wahrlich zum Kopfschütteln.
    Aber man konnte keine Kritik am Islam üben, ein älterer Herr übte Kritik mit dem Hinweis auf Christenverfolgungen in Indonesien. Er wurde lautstark niedergeredet.
    Entweder spielt hier wieder die typische österreichische Mentalität eine große Rolle, Sachen zu beschwichtigen, oder die SPÖ ist nur am Stimmenfang der moslemischen Bürger Wiens interessiert.
    Sollte Letzteres zutreffen, dann schaut es sher schlecht für die Zukunft Wiens aus.

  18. # Prinz Eugen,

    denk ich da doch an Henryk Broder.Um die Zukunft Wiens sieht es – fürchte ich – schlecht aus.

    Nicht nur um Wien…,

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