kulturverein.jpgManchmal gehe ich durch die Straßen meiner Stadt, und es beschleicht mich große Wehmut, wenn ich sehen muss: Wieder ein Geschäft geschlossen, für immer geschlossen. Geschäfts-Aufgabe! „Wir danken unseren Kunden für Ihre langjährige Treue“ ist dann zu lesen und ich stehe zumeist fassungslos davor – vor einem weiteren dieser nun für immer verlorenen, schönen, alt-eingesessenen Läden, in die ich gerne ging, die ich aufsuchte, fast wie man alte Freunde aufsucht.

Ein Gastbeitrag von Susanne R.

Ein paar Strümpfe in dem kleinen Schuhladen, ein Besuch im Antik-Paradies an der Ecke, in dem montags und mittwochs immer eine Nachbarin von mir aushalf. Und ein Schwätzchen mit dem alten, verschmitzten Musikalien-Händler.

Türkische Handy-Läden, ostanatolische Lebensmittel-Bazare, Döner-Buden

Nun, heute gehe ich durch diese Straßen und fühle mich fremd: Der Schuhladen ist jetzt ein türkischer Handy-Laden, das Antik-Paradies ein orientalisch anmutender Billig-Ramsch-Laden. Und der kleine Musikalien-Handel Erwin Schmitz heißt längst Ahmed Gücümür und ist ein ostanatolischer Lebensmittel-Bazar. Auch sucht man längst vergebens das Kurzwaren-Lädchen, die Geschenkartikel-Boutique und das Malerei-Fachgeschäft – allesamt Döner-Buden.

Der letzte deutsche Tante Emma Laden hingegen, der seit 1960 den Vietnam-Krieg, die Kuba-Krise, Tschernobyl, sauren Regen und Feinstaub, Modern Talking und Hera Lind sowie vier Bundeskanzler und ca. 1000 Folgen Lindenstraße überdauert hat – dort ist nun, seit einigen Monaten eine Begegnungsstätte für türkische Männer.

Genauer gesagt: Ein ‚türkischer Kultur-Verein‘. Noch genauer gesagt – ja, sehr viel genauer gesagt handelt es sich hier um einen eher ungemütlich eingerichteten, durch grelles Neonlicht verunheimeligten Treffpunkt, in dem überwiegend ältere türkische Männer beieinander sitzen und türkisch reden oder türkische Zeitungen lesen oder türkisches Fernsehen schauen, dabei Karten spielen, lachen, schweigen, sich ereifern, trinken und rauchen.

Zigaretten, Zigarren, Zigarillos, Wasserpfeiffen

Sie rauchen Zigaretten, Zigarren, Zigarillos, Wasserpfeiffen – alles, was qualmt. Und einzig und allein diese dichte, fast blindmachende Qualm- und Rauch-Entwicklung ist es, die mich beim vorübergehenden Hineinschauen in diese türkischen Kultur-Vereins-Räumlichkeiten nicht befremdet, sondern an etwas erinnert – an etwas längst Vergessenes erinnert: Und zwar an die dereinst vergleichsweise ebenso dichten Zigaretten- und Zigarren-Rauchschwaden beim ‚Internationalen Frühschoppen‘. – Nur dass anstelle Werner Höfers und seiner fünf Journalisten aus sieben Ländern hierselbst numehr ausschließlich nur noch Türken tagen; und dies auch abends, bis tief in die Nacht hinein – allerdings ohne Kamera und ohne Übersetzer, sonst würde man womöglich Ansichten und Meinungen zu Ohren bekommen, die man besser nicht wissen sollte.

Jedenfalls, Deutsche haben hier nichts verloren, auch Spanier oder Portugiesen nicht und schon gar keine Italiener (überhaupt wären alle Bemühungen eines Nicht-Türken, dort Einlass zu finden, in etwa ähnlich aussichtslos wie die Willkommens-Wahrscheinlichkeit eines heterosexuellen Mannes in ein Lokal für Lesbierinnen).

Ein Italiener aber war es, der mir letzte Woche ein paar klärende und höchst unmissverständliche Worte zu diesen Kultur-Vereins-Aktivitäten lieferte. Und was er mir zu berichten wusste, erzürnte ihn im Laufe seiner temperamentvollen Ausführungen selber so sehr, dass er alsbald wild gestikulierend vor mir stand und in wütender Trappatoni-Empörung schimpfte:

„Signora, glauben Sie mir, diese Kanacken (also, Entschuldigung: die Türken!) hocken von morgens bis abends nur da und trinken und rauchen und rauchen und trinken. Und die zocken, Mamma mia! Aber grüßen nicht, nix! Iche grüße auch nicht mehr, iche habe versucht am Anfang, aber nix, keine Reaktion, obwohl ich mein Cafe direkt neben dieser türkischen Zocker-Bude habe, aber das ist mir egal. Was mich aber wirklich aufregt, ist: Der Betreiber zahlt keine Steuern, nix! – Iste KULTUR-VEREIN – eine ‚gemeinnützige Verein‘, si! – Aber mit Ausschank, die verkaufen Alkohol, Zigaretten, Fladenbrot, Handy-Karten und was weiße ich nich noch alles. Ich war bei der Stadt-Verwaltung, hab mich beschwert, aber nix: Kultur-Verein isse Kultur-Verein – basta! ICH muss Steuern bezahlen, viel Geld!.DIE nix. Auch GEMA-Gebühren – nix! Aber de ganze Tag die Glotze läuft oder dudelt türkische Musik, bis nachts. Das Gewerbe-Aufsichtsamt war schon dreimal bei mir in den zwei Jahren, bei denen noch nie, und Sie sollten mal sehen, wie es DA aussieht… – Die dürfen alles und zahlen nix, nur mal eben die Miete für ihr Kultur-Lokal. Was iste da Kultur, bitteschön? Im Qualm sitzen und zocken? Nix tun, nur Harz 4 und viele, viele Bambini kriegen? Ihr (Deutschen) lasst Euch verarschen hinte un vorne, in ein paar Jahre hier nur noch Türken, nur noch Kanacken, dann bin ich weg, basta, ciau, arrivederci, Türkgermania!“

Na ja, ungefähr so waren seine Worte, auch wenn das nicht gerade penibel politisch korrekt war. Aber er machte seiner Wut Luft. Ein Italiener kann das, weil er mehr Temperament hat. Und er darf das, weil er kein Deutscher ist.

Die „neuen Männer“ in Deutschland

Jedenfalls, ich hatte genug gehört, ich ging nach Hause – vorbei an dem türkischen Friseur, vorbei an der türkischen Obst- und Gemüse-Moschee. Unterwegs kaufte ich mir aus Frust noch eine Tafel Schokolade und eine Tüte Chips im türkischen Kiosk, aus dem mir fünf junge türkische Jung-Raptoren in uniformierter Gangsta-Rapper-Einheits-Kluft derart finster nichtgrüßend entgegen traten, dass ich unweigerlich Platz machte, meinen Blick abwendete und dachte: O je, das sind sie also – die ’neuen Männer‘.

Ja – die ’neuen Männer‘! Die, von denen Ina Deter vor ca. 20 Jahren gesungen hat – so beschwörend oft gesungen (und es auf ‚jede Häuserwand gesprüht‘) hat, dass nun unser aller Feministinnen-Hymne endlich doch noch wahr geworden ist, oh ja! – Unser Ruf ist erhört geworden: Nun hat das Land ‚Neue Männer‘! Aber diese neuen Männer sind leider ganz andere, als wir uns damals träumten.

Es sind neue türkische alte Männer, die anscheinend über so ausreichend viel Tagesfreizeit verfügen, dass sie tagein tagaus in ‚Kultur-Vereinen‘ sitzen und dort rauchen – statt sich um ihre halbstarken Söhne zu kümmern, deren Vorstrafen-Register etwas ist, mit dem sie untereinander prahlen – wenn sie nicht gerade wieder pöbelnd und in Gruppen durch die Straßen ziehen, uns als Schweinefleisch-Fresser oder deutsche Huren beschimpfen, uns bedrohen, ausrauben, ‚abziehen‘ oder gar krankenhausreif schlagen.

Es sind ’neue Männer‘, die nicht nur nicht im Sitzen pinkeln, sondern aggressiver und frauenfeindlicher sind, als alles spießerhaft Männlich-Chauvinistische, gegen das wir damals in unseren lila Latzhosen couragiert zu Felde gezogen sind.

Heute aber schweigen wir, ducken uns, weichen zur Seite, senken den Blick, machen (wenn wir nicht schon längst geflüchtet und aufs Land gezogen sind) Platz für die in unseren Innenstädten herrschenden, teilweise noch minderjährigen, neuen Herren aus Ostantolien, deren ‚Gewaltbereitschaft‘ bereits Grundschul-Lehrern das Fürchten lehrt, und deren zahlenmäßige Übermacht dort in Auftreten und Sprache längst auf herrischste Weise tonangebend ist – so sehr, dass die dort noch verschwindend wenigen deutschen Restschüler sich in Tonfall und Sprache diesem vergewaltigten „Isch-fick-Disch!“-Türk-Deutsch längst angepasst haben – aus Angst.

Wie gerne würde ich Claudia Roth den Mund zuhalten!

rote_roth.jpgIch muss mich mäßigen, doch es gelingt mir nicht. Denn später, beim sonntäglichen abendfernsehen, da erfahre ich in jener allsonntäglichen Polit-Talkshow von einem mir bislang unbekannten Politiker etwas über den zwingend notwendigen EU-Beitritt der Türkei sowie diverse andere Meinungen zu den Themen Kopftuch-Verbot, Integration, Beschneidung, Integration, Moscheenbau, Integration, Ehrenmord, Zwangsheirat, Integration, Ehe-Nachzug, Integration, Resozialisierung, Integration, Bewährungsstrafen, Integration – und zwischendrin erblicke ich Claudia Roth in Großaufnahme, wie sie mit hochrotem Kopf über etwas empört, das sie infolge der Sendung gleich dreimal oder viermal als absolut unerträgliches rechtes ‚Stammtisch-Gerede‘ anprangert.

Ob sie wohl das Stammtisch-Gerede in den türkischen ‚Kultur-Vereinen‘ meint?

Wie gerne würde ich jetzt in dieser Talk-Runde sitzen, von meinem Platz aufspringen, Claudia Roth den Mund zuhalten, und dabei etwas zum Besten geben über die Interationsversuche türkischer ‚Kultur-Vereine‘. Auch würde ich Folgendes vor laufender Kamera erzählen (während Claudia Roth rot anläuft):

Ein mit mir befreundeter, überaus gebildeter und hochsensibler junger Türke, der, nur weil er ‚wie ein Deutscher leben wollte‘, deshalb von seiner Famillie verfolgt, in den Ruin getrieben und zu Tode bedroht wurde und der nun, dank eines Zeugenschutz-Programmes, in einer anderen Stadt unter einem neuen Namen ein neues Leben begonnen hat, – dieser junge Mann sagte mir einmal:

„Ihr (Deutschen) lasst euch ausnutzen! Merkt ihr das nicht? Sie (die Türken) kommen nicht nach Deutschland wegen eurer Kultur; sie kommen nur hierher, um Geld zu verdienen – oder soll ich sagen: Geld zu bekommen?!?“

Er ging sogar noch weiter und meinte:

„Ich spüre es immer deutlicher; es findet eine Übernahme statt, eine Art Räumungs-Verkauf. Irgendwann werdet ihr da stehen und sehen: Dies ist nicht mehr euer Land! Meine Landsleute lachen über Worte wie Integration, warum wohl? Sie brauchen es bald nicht mehr, sie haben es nicht mehr nötig, sich zu ‚integrieren‘, warum auch? Türken kaufen bei Türken (mit Ausnahme vom täglichen ALDI-Besuch). Und in jeder deutschen Stadt ist genau das heute schon möglich. Integrieren werdet ihr euch müssen, irgendwann – früher oder später. Wahrscheinlich früher, als ihr denkt. Alle reden nur noch vom Klima-Wandel, aber der Wandel in eurem eigenen Land interessiert euch nicht, das scheint euch nicht weiter zu beunruhigen oder zu ängstigen. Dieser Wandel, diese wandelnde Entfremdung und Überfremdung, diese getürkte Enteignung eurer eigenen Heimat wäre in der Türkei absolut undenkbar. Aber ihr lasst das zu! Ihr seid so dumm. Ihr seid es selber schuld!“

…ungefähr so würde ich das in dieser Talkrunde sagen. – Denn genau das waren seine Worte. Und er sagte mir das nicht mit dem Triumph eines türktümelnden Türken, sondern mit der Befremdung eines türkischstämmigen Deutschen, der befürchtet, hier etwas zu verlieren, das er liebt und auf das er stolz ist – seine Heimat! Denn er liebt und beschäftigt sich mit unserer Kultur. Und, auch wenn dies unglaublich klingen mag, er sprach sich sogar GEGEN einen EU-Beitritt der Türkei aus, und zwar vehement. Er meinte wörtlich:

„Das wird euer Untergang sein, und wir sind die Generation, die dies erleben wird – wenn die Politiker diesen Irrsinn so wie bisher weiter treiben. Wenn die Türkei zur EU gehört, dann habt ihr verloren, dann könnt Ihr den Laden hier dicht machen!“

Ich selbst bin mit all diesen links-alternativen Träumen aufgewachsen, und ich habe diesen Multikuli-Traum auch selber jahrelang tapfer geträumt und verteidigt. Doch irgendwann erwacht man aus diesem Traum – und stellt fest: die Realität sieht leider anders aus – SO VÖLLIG ANDERS, dass man das nur noch als Albtraum bezeichnen kann und möchte. Denn davon haben wir nicht geträumt, das haben wir nicht gewollt. Die heutige Multikulti-Wirklichkeit ist um Lichtjahre entfernt von unserem einstig so edel und grundgutmenschlich geträumtem kollektiven Traum.

Multi-kriminell, Multi-problematisch, Multi-chaotisch…

Heute erlebe ich, wie reihenweise Bekannte und Freunde – ehemals links-grün orientierte und engagierte, oft belächelte ‚Gut-Menschen‘ – aufwachen, wie sie geradezu aufschrecken aus diesem falschen Traum und erkennen, wie sehr sie sich geirrt haben. Multikulti heißt eben nicht nur multi-kulturell; es heißt auch – und leider immer überdeutlicher: multi-kriminell, multi-problematisch, multi-chaotisch, multi-nationalistisch, multi-rassistisch.

Machen wir uns Nichts mehr vor: Die über viele Jahre hinweg so stur erträumte und kitschig-naiv ersehnte Eine-Heile-Welt-Harmonie ist zu einer Kakophonie verkommen, einem monströsen Missklang, einem verheerenden Gegeneinander verschiedenster, nicht kompatibler Kulturen und Unkulturen, nationalistischer Befindlichkeiten und islamischer Größenwahnvorstellungen.

Andere Länder, andere Sitten: Heute haben wir sie alle hier – alle nur möglichen und unmöglichen Sitten und Gebräuche vom 5-Meter-hinter-dem-Mann-gehen bis zur Ganzkörper-Verschleierung, vom Schächten bis zum Schweinefleisch-Verbot, von der Geschlechter-Trennung bis zur Zwangs-Heirat, von der Blutrache bis zum Ehrenmord, von islamischer Judenhetze bis zu hin zu mittlerweile fast tagtäglichen Todesdrohungen gegen Islam-Kritiker, Konvertiten, Mohammed-Karikaturisten oder Lehrerinnen, die sich gegen das Kopftuch aussprechen.

Aus unserem Traum ist längst ein Albtraum geworden. Ein Albtraum, der uns ängstigt, befremdet und der uns mehr und mehr verstummen läßt. Wir verstummen aber auch aus Scham – aus Scham, dass wir uns so irren konnten. Wir sind verzweifelt, weil wir nun zweifeln. Und wir sind verzagt, wir schweigen, wir kapitulieren. Wir machen immer mehr Platz, räumen das Feld, wir weichen zurück. Wir geben auf – ein ganzes Land.

Wir danken unserer Bevölkerung für ihre langjährige Treue – wir schließen

Heimat sei, wie eine hochrangige Politikerin einmal verräterisch alt68er-klug bemerkte, – Heimat sei für sie auf gar keinen Fall ein Ort – sondern allenfalls ‚ein Gefühl’…

Und genau so werden wir regiert!

Wir werden regiert von möglichst undeutsch wirken wollenden Politikern, deren nebulös-spirituelles ‚Weltbürger-Heimat-Gefühl‘ herzlich wenig zu tun hat mit einem Land, das sie so offensichtlich wenig lieben wie ihre Kinder, die sie nicht haben. Dieser fast psychotisch verinnerlichte Unmut bis Ekel über alles Deutsche („Lasst uns nicht mit diesen Deutschen allein!“) läßt es jenen Damen und Herren geradezu befreiend anmuten, ihr eigenes, chronisch ungeliebtes Land durch Zwangsmultikultisierung mehr und mehr zu entheimatlichen. Die Türken sind dabei nur die Nutznießer und Mittel zum Zweck; es könnten ebenso gut Ausserirdische sein. Hauptsache keine Deutschen!

So also werden wir verkauft und verraten, so werden wir unserer Heimat im großem globalen Stil entwurzelt und enteignet, entfremdet und entdeutscht.

Wer als Deutscher sein Land dennoch liebt, macht sich verdächtig. Deutschland-Fahnen darf man nicht schwingen. Höchstens zur WM. Oder wenn man Türke ist – dann ist das ‚beeindruckend und anrührend‘ (Originalton Ströbele in einer Talk-Show zum Thema Patriotismus).

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68 KOMMENTARE

  1. Wenn die Türkei zur EU gehört, dann habt ihr verloren, dann könnt Ihr den Laden hier dicht machen!“
    eben dann kommen noch mal 8 bis 12 Millionen dazu.

    Klasse Bericht und egal wo diese Stadt liegt ich kenne auch so einige wo es so oder ähnlich ist.

    ca

  2. Durch das millionenfache Einströmen von Kulturinkompatiblen verändern sich Stadtteile in der beschriebenen Art. Man muß sich nur deren abgeranzten Heimatorte anschauen und weiß, wohin der Zug fährt.

    Das Tröstliche ist, daß alles Sozialmarodieren einmal ein Ende hat, dann nämlich, wenn kein Kredit mehr gewährt wird. Bis dahin bin ich weg.

  3. Nun, Grünen-Politker sagten, zur Verhinderung des vierten Reichs müsste man die deutschstämmige Bevölkerung verdünnen und das Gefüge heterogensieren.

    Während bei den Ökoschlampen jeder Deutsche ein potentieller Vergewaltiger ist, sagt die KonvertitIn Osthoff, nur Araber seine richtige Männer.

    Für uns gibt es Frauenbeauftragte, für die Mohammedaner das Recht auf Kopftuch.

    Die Grüne Marieluise Beck sagte vor Jahren bei Christiansen, wir müssten die erhöhte Kriminalität der Kuturbereicherer „aushalten“.

    Claudia Roth nannte die freiwillige Selbstverpflichtung der Berliner Hoover-Realschule, Deutsch zu sprechen, eine Diskriminierung.

    In Berlin lebt ein potentieller Drahtzieher des Bali-Attentats von über 3.000 € Sozialhilfe und hat vor Gericht erwirkt, seinen Sohn „Jihad“ zu nennen.

    In Hannover gibt es Badetage nur für MohammedanerInnen, während europäische Frauen in den Freibädern von den Rütli-Borats als Freiwild angesegen werden, mit Billigung des örtlichen Imams.

    In Berlin haben MihiGrus 5 Vergewaltigungen frei, bevor die Justiz überlegt, ob es sich um seinen „Schwellentäter“ handelt, während eine um 50 € fehlerhafte Angabe beim Bafög-Antrag eine Vorstrafe zur Folge hat, ein Medizin-Student darf dann kein Arzt werden!

    Wir verpulvern 30 € Euro pro Jahr für die „kulturelle Bereicherung“, führen aber mit Hinweis auf die „leeren Kassen“ Studiengebühren und Zwei-Klassen-Medizin ein!

    80 % aller deutschen Jugendlichen in Berlin wurden Opfer mohammedanischer Kriminalität, 80 % der Täter kommen nicht aus Indien, China, Japan oder Italien!

    Aber langsam stzt ein Umdenken ein, In Bayer etwas schneller, In Berlin oder dem Testkalifat NRW etwas später!

  4. Sehr gut und nachvollziehbar geschrieben. Auf Berlin, zumindest auf den ehemaligen Westteil, paßt dieser Bericht allemal.

    Ich empfinde das alles genauso, doch es wäre falsch zu resignieren. Man darf ihnen das Feld nicht kampflos überlassen; muß versuchen, dem verlogenen Multikultigefasel unserer „Eliten“ etwas entgegenzusetzen.

    Man kann echt nur auf den aufrechten Udo Ulfkotte hoffen, daß diese Partei sich etabliert.

  5. Könnte ein Bericht über die Nachbarstadt hier sein.
    Es bildet sich, nein, es hat sich schon gebildet, eine riesige „no go area“ für Deutsche, für einheimische Deutsche.
    Ich denke, jeder , der in einer Großstadt oder nahe einer Großstadt lebt, kann diese Schilderung nur bestätigen.

    Unsere Politiker ignorieren einfach unsere Fassungslosigkeit, unseren zunehmenden Zorn (die Anwohner dieser Gebiete oder die von den Türken förmlich aus ihren Wohnungen vertriebenen Deutschen platzen förmlich vor Wut!), sprechen von Kulturbereicherung und genehmigen Moscheebauten, ja finanzieren diese Bauten auch noch!

    Inzwischen hat sich jeder deutsche Bürger hier angewöhnt, bei geplanten Umzügen die Straßen nach Kopftüchern, die Häuser nach ausländisch klingenden Namen abzusuchen : es ist leider eine Tatsache: der erste türkische Mieter vertreibt alle deutschen Mieter – aus dem ersten von Türken gekauften Haus wird nach kurzer Zeit eine türkische Straße, danach eine türkische Wohngegend.

    Ausnehmen möchte ich natürlich die gebildeten Türken, die sich vom Treiben ihrer Landsleute distanzieren und warnen.
    Aber, wie hier geschildert: auch sie finden kein politisches Gehör!

    Diese aggressive Besitznahme hat eigentlich erst zu der jetzt bei den Deutschen überall spürbaren Wut gegenüber den Türken geführt.
    Eine Wut, die lange Zeit als Ausländerfeindlichkeit, als Rechtsextremismus gegeißelt wurde, die anscheinend von den Politikern noch immer nicht wahrgenommen wird.

    Keine andere Volksgruppe, weder Italiener noch Spanier, Griechen haben sich so gegen uns gestellt, wie die Türken es tun.

    Und wenn diese Zustände nicht endlich von den Politikern, die uns, dem deutschen Bürger verpflichtet sind, wahrgenommen, formuliert und bekämpft werden, können sich die wirklich rechtsextremen Gruppierungen die Hände reiben: die Wähler werden ihnen scharenweise zulaufen!

  6. und weiter gehts:

    Köln: Kollekte für Moschee bringt 800 Euro, 1.200 Euro wurden gespendet

    SN berichtete bereits von der Sonderkollekte in der Kölner St. Theodor Pfarrgemeinde zu Gunsten einer neuen Moschee in Köln-Ehrenfeld, die von Pfarrer Franz Meurer (55 Jahre) initiiert wurde.

    Am gestrigen Sonntag wurden in den Kölner Pfarrgemeinden St. Elisabeth und St. Theodor die Sonderkollekten durchgeführt. Dabei kamen 800 Euro zusammen. Darüber hinaus wurden weitere 1.200 Euro gespendet.

    Meurer möchte mit dieser Sammlung die Verbundenheit der katholischen Gläubigen mit den Kölnern Muslimen zum Ausdruck bringen.

    Der Pfarrer ist für sein soziales Engagement bereits zum „alternativen Kölner Ehrenbürger“ ernannt worden.

    Short NEWS:
    http://www.shortnews.de/web/id/659788/start.cfm

    enjoy the comin kalifat ALLAHmagne

    ca
    Ironie Off

  7. Die Grünen sind nicht in der Lage, einzusehen, daß sich ihre Ideologie des Multikulti-Wahns nicht realisieren lässt und bereits zum Selbstläufer geworden ist. Die etablierten Parteien können bislang auch noch aus ihren zigarrenvernebelten Büros schauen. Es wird wirklich noch gedacht: „So schlimm ist es schon nicht. Das wird sich alles selbst regeln, man muß nur lang genug aussitzen.“ Der leidtragende ist der Deutsche, der sich in seiner vertrauten Umgebung nicht mehr zurecht findet. Das ist in dem Beitrag sehr gut beschrieben worden.In etwa so empfinde ich das auch. Es ist höchste Zeit. Wir müssen etwas tun, wollen wir nicht langsam aber sicher verblassen!

  8. Nachtrag: zu #9
    Damit, bleibe ich entgültig bei meinen Austritt aus der Kath. Kirche von Anfang der Neunziger Jahre, obwohl ich Benedikt dem XXVI gegenüber, positiv eingestellt bin,

    aber SO läuft es nicht….

    Herr Meurer was kommst als nächstes Sammlung für die Taliban ??? oder für die Church of Satan ??

    ca
    PS: es geht auch ohne Kirche nicht aber ohne Buch:
    http://bibel.myvnc.com/

  9. aus meiner eigenen Erfahrung weiss ich, dass inzwischen die Mehrheit der Deutschen und auch die Mehrheit der nichtislamischen Einwanderer schon seit Jahren wach ist. Das Problem: wir leben in hier in einer Meinungsdiktatur – niemand traut sich in der Öffentlichkeit zu sagen, was die Mehrheit der Leute denkt.
    1989 hab ich geglaubt, dass die Zeit der Diktaturen in Deutschland endlich zuende ist, da hab ich mich getäuscht.

  10. und ich bleib dabei…treu weiterhin grün zu wählen…es ist die partei die es mit hundertprozentiger sicherheit und das in kürzester zeit hinbekommt dieses land vor die hunde gehen zu lassen…was platzt schafft für einen „ganz neuen“ anfang…ich zweifel zwar nicht dass es die anderen parteien nicht hinbekommen aber es könnte länger dauern…also wieso wählen wir nicht alle geschlossen grün! würd sagen auf roth ist verlass 🙂 und wir können diese frau endlich mal positiv einsetzten….

  11. Ich hätte da einen Traum:

    Dieser Beitrag der Susanne R. (so ziemlich das Beste, was ich zu dem Thema je gelesen habe!) müßte zur besten Sendezeit, also Samstag-Abend nach der Tagesschau, als Live-Vortrag von der Verfasserin in der ARD gehalten werden. („Kurzfristige Programmänderung!“)Die Notärzte bundesweit würden jede Menge Komafälle in die Kliniken einweisen müssen.Insbesondere die Grünen-Wähler und evtl. zuschauende Politiker wären erstmal aus dem Verkehr gezogen.

    Ach, wäre das schön. Leider werden Träume selten wahr.

  12. Um meinen Beitrag zu ergänzen:

    Was die Politik treibt, ist Verrat, Verrat am eigenen Volk!

    Genau, wie Eisvogel es in einem Beitrag beschrieb, fühlt sich die Politik dazu berufen, uns zu erziehen, nicht dazu, unsere Interessen zu vertreten.
    Von diesem Vorwurf kann ich keine Partei ausnehmen.
    Auch die Kirche, besonders die evangelische, meint, in Verkennung der Gefahr für sie selbst, uns auf den Pfad einer Toleranz führen zu müssen, einer Toleranz, die keine ist, die den Namen Ignoranz eher verdient!

    Und damit stehen wir hilflos und zornig vor geschaffenen Tatsachen, deren Folgen wir in finanzieller, wirtschaftlicher, bildungspolitischer Hinsicht zu tragen haben.
    Folgen, die wir Bürger schon lange haben kommen sehen, während Politiker noch von Multi-Kulti schwärmten.

    Ein Artikel der FAZ am Samstag lautete: „Holland in Not“.
    Er beschrieb, wie die allzu tolerante Politik der Niederländer der Intoleranz des Islam Tür und Tor öffnete, wie jetzt keiner ein Rezept hat, der verfahrenen Lage wieder Herr zu werden.

    Ich meine, auch Deutschland ist in Not, in großer Not!

  13. Den Niedergang eines deutschen Geschäftsviertels habe ich schon oft geschildert bekommen und auch schon ansatzweise miterlebt. Es scheint immer das gleiche Muster zu sein:
    Plötzlich ist die Schaufensterscheibe des Optikers eingeschlagen, die Straße verdreckt, Autos zerkratzt, moslemische Jugendliche belästigen die Ladenbesitzer auf ihrem Nachhauseweg, Autos sind zerkratzt, Antennen abgebogen, Radkappen verschwunden, pöbelnde moslemische Jugendliche vertreiben die Kundschaft, Mietwohnungen wechseln den Besitzer, die Kundschaft bleibt weg. Oft werden Ladenbesitzer auch erpresserisch zum Aufgeben genötigt, meist ist dies aber gar nicht nötig. Die Gewalt der Strasse ist völlig ausreichend.

  14. Wenn sich der Widerstand gegen die Vertürkerung und Veraraberung unserer Gesellschaft nur im Rahmen des Rechtsstaates bewegt, gibt es bald keinen Rechtsstaat mehr.

  15. Wow! Was für ein schonungslos offener Beitrag.
    Was die Bundesempörungsbeauftragte will, ist kein Multikulti, sondern eine neue Türkei – also eher Monokulti. Roth missbraucht den Begriff „Multikulti“ lediglich für ihre politischen Zwecke, damit sie nicht mehr zu ihrem Lieblings-Urlaubsort reisen muss, wenn sie ihn doch auch hier bald haben kann (sollte ihr Plan aufgehen).
    Aber schön, wie dieser verlogenen Frau überall Kritik und Häme entgegenkommt.
    Wir brauchen mehr Leute wie den im Artikel beschriebenen Italiener und Türken, die sich für unser Land einsetzen und uns auch dabei helfen können, die Nazi-Keule abzulegen. Denn die braucht eine Frau Roth wie die Luft zum Atmen.

  16. Claudia Roth ist eine Landesverräterin, die hoffentlich irgendwann mal dafür bestraft wird.
    Natürlich wird diese Aussage von bestimmten Interessenvertretern so interpretiert, wie ich es nicht gemeint habe, aber das ist für sie typisch. Und solange ich nur für „die“ eine „rechte“ Gesinnung habe (stimmt ja auch, nur nicht so, wie „die“ denken), dann brauche ich mir keine Sorgen machen…

  17. # 10 Donburger:
    „Die Grünen sind nicht in der Lage, einzusehen, daß sich ihre Ideologie des Multikulti-Wahns nicht realisieren lässt und bereits zum Selbstläufer geworden ist.“

    Weis nicht, ich finde, dass MUlti-Kulti hervorragend klappt – oder hat einer hier Probleme mit Polen, Spaniern, Italienern, Franzosen, Engländern, Niederländern – oder mal ins aussereuropäische schauen: mit Amis, Sudamerikanern, australiern, asiaten wie Koreans oder Vietnamesen, mit Indern etc… – ich nicht – ich habe nur Probleme mit Vertretern einer ganz, ganz bestimmten Religion und menschen aus ganz bestimmten Weltgegenden, die meinen, dass sie aufgrund dieser Religion andere menschen verachten dürften und auf sie spucken.

    Womit ich aber auch och Probleme habe? – Nun, mit Deutschen, ganz bestimmten Deutschen, die man in der Politik u. a. antrifft, und die sich in irrwitzigstens Schuldgefühlen welsen wie Schweine in der Suhle.
    Ich bin stolz darauf Deutscher zu sein, da ich meine Kultur für wunderbar halte und dankbar bin eine Sprache mit Goethe, Heine, Kant und Hegel teilen zu dürfen, ich bin stolz auf deutsche Sitten und Bräuche und liebe meine Heimat – das heisst aber nicht, dass ich eine Nazi bin, denn das bin ich nicht und auf die bin ich alles, nur icht stolz.
    Wenn wir aber etwas aus unserer Geschichte lernen wollen, dann müssen wir uns damit auseinandersetzen und zwar erhobenen Hauptes ohne Heulkrämpfe. Für mich heisst das, dass ich die Werte und Güter, die meine Kultur der Welt geschenkt hat ernst nehme, die Werte und Güter der Aufklärung und des Idealismus: und diese sind Gleichberechtigung, Freiheit , Brüderlichkeit.
    Nur heisst das ganz genauso:
    Gleichheit mit jedem, der mit mir dies teilen will, und nicht mit dem, der dies und mich verachtet.
    Freiheit mit jedem, der mit mir dies teilen will und nicht mit dem, der diese verachtet und missbraucht.
    Brüderlichkeit mit jedem, der auch bereit ist mich als Bruder anzuerkennen.

    Unsere Werte, die in unserem Grundgesetz zum Teil drinnenstehen, teilen wir mit sehr vielen Menschen auf dieser Erde. Europa, Usa oder Israel sind nur ein paar Beispiele dafür und all diejenigen, die wegen dieser Werte verfolgt werden sollen auch bei uns willkommen sein – aber niemand, der für ihr Gegenteil verfolgt wird. Weil absolute perversion, dass wir gerade mit unserer Geschichte Leuten Obdach und Asyl gewähren, die wegen der radikalen Ablehnung dieser Werte aus Gesellschaften fliehen mussten, die wie unsere für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit kämpfen – warum müssen wir irgendwelchen radikalen Mullahs, die für uns und unser Leben nur Verachtung übrig haben, eine Asylstätte sein? Warum müssen wir ein Obdach Menschen gewähren, die anderen Menschen genau unsere Werte absprechen? Und warum müssen wir unsere Gesetze missbrauchen lassen – selbstverständlich sollen Kulturvereine Vorteile und Erleichterungen geniesen – aber warum überprüft niemand, ob eine Lokalität wirklich ein Kulturverein ist oder nur ein verkapptes Lokal? Wieso muss immer ewig neue ‚Letzte Versuche‘ mit Mehrfachtätern geben?

  18. Auch ich kenne die beschriebene Situation in dem so schön formulierten Bericht. Ist auch kein Wunder, hier in Berlin…

    Als Beispiel hatte ich bereits mal Spandau angebracht. Das war vor 10 Jahren noch eine relativ noble Gegend in Berlin. Oli P. wohnte dort mal, das aber schon seit Ewigkeiten jetzt nicht mehr. Man braucht in Spandau nur mal die Pichelsdorfer und die Wilhelmstraße hoch und runter laufen und auch mal einen Blick in die Seitenstraßen werfen – dann fühlt man sich auch schon fast so wie in der Türkei. Egal ob Dönerbude, sog. Cafés, Bazare bzw. Lebensmittelläden, Schneidereien etc. Und das befremdliche dabei ist, daß die Läden alle türkische Namen haben und diese meistens auch nur auf türkisch auf den Schildern stehen.

    Und wie auch schon so schön beschrieben – viele Mieter haben aufgrund des rasanten Zuzuges von Türken ihre Wohnungen gekündigt und sind in einen anderen Bezirk, wenn nicht sogar ins Umland von Berlin, gezogen. Aber auch da werden wir diese „Kulturbereicherer“ wohl bald haben, wenn wir uns immer wieder vertreiben lassen.

    Deshalb: Auf in den Kampf! Laßt nicht zu, daß die uns alles wegnehmen. Wir müssen selbst was dafür tun, denn auf unsere „Politiker“ können wir nicht zählen. Im Gegenteil, wenn es für sie unbequem wird, wird die Bevölkerung noch belogen. Die Frage ist nur, was man dagegen tun kann??? Denn viele Wohnungen und auch Geschäfte stehen leer. Da sind die Hausverwaltungen froh, wenn ein Kulturbereicherer einen Mietvertrag abschließt und die Hausverwaltung keinen Mietausfall mehr zu verzeichnen hat.

  19. Was mich besorgt, ist nicht die Stärke der Türken, sondern die Schwäche der Deutschen. Würden sie zusammenhalten, wäre ein EU-Beitritt der Türkei unmöglich. Insofern haben Türken einen Heimvorteil, weil sie *zusammenhalten*.

  20. Gefunden am 18. April 2006 im Writersblog von Thomas Kapielski bei Zweitausendeins:

    Da guckst du!

    Ende der sechziger Jahre, als Schüler noch, und erst eine handvoll Türken in Berlin, war ich einmal mit meiner Schwester unterwegs. Da sprachen mich radebrechend, aber doch schon recht gut, zwei Türken im U-Bahnhof Hermannplatz an: Ob ich denn gewiss auch der ältere Bruder dieser meiner Schwester sei? – Jawohl doch! Warum? Die folgende Unterhandlung fand ganz ohne Berücksichtigung meiner Schwester statt, gleichwohl mussten beide sie zuvor gründlich gemustert haben, denn sie boten mir – sofort und bar! – fünfzehntausend Mark! – Für was? – Fürs hübsch blonde Schwesterlein, hoho! Wir zwei belächelten verwundert das fremdartige Ansinnen. Sie steigerten – des Gelächters wegen? – harsch auf zwanzig Riesen und zeigten eine Rolle Hunderter, die sie mir im Falle eines sofortigen, gegenseitigen Hochzeitsversprechens, sogleich übergeben wollten! Viel Geld seinerzeit! Wir liefen entgeistert und feixend davon. Wir hielten den zwei translunarischen Männern Verwirrtheit zugute. Inzwischen weiß ich, dass die das ernst meinten, und ich habe, als noch monokultureller Deutschdummi damals, ein großes Geschäft und gewiß auch erste Integrationsschritte vermasselt.

    Diese ersten Anatolier in Berlin, fast ausschließlich Männer, lernten noch recht dringend deutsch, um überhaupt klar zu kommen und um in den Firmen, die sie geworben hatten, weiter arbeiten zu dürfen; sie saßen, damals noch ganz vereinzelt, sogar Bier trinkend in Berliner Eckkneipen, wo man bisweilen prahlerisch den exotischen „Unsa Ali!“ vorstellte, aßen Hackepeterbrötchen und waren zu jener Zeit also sogar auch gewillt, ein freidenkerisches, deutsches Mädel allein mit der Zustimmung eines Bruders zu minnen. Oder wer weiß was? Nun gut, mein sechzehnjähriges Schwesterlein hätte im Falle der Vermählung gewiss sogleich den rechten Glauben annehmen müssen (das Tuch war damals noch kein Thema), und den Kontakt zu uns hätte sie vielleicht abbrechen müssen, und sie wäre nun wohl auch Mutter von mehr als nur einem Kind, oder wäre so Gott wollte – sie war damals schon sehr aufmüpfig und hochgemut und frauenbewegt – vielleicht auch längst nicht mehr am Leben. Aber immerhin: Wir sehen, wir waren schon mal weiter!

    Mir ist klar, dass die gegenwärtigen, uns alle angeblich so jäh überraschenden Misegrantengeschichten aus den Schulen und Gerichten wie üblich in den Kommunikationsmühlen eilends zu Feinstaub vermahlen werden, der alsbald in den lauen Winden der deutschen Harmonie- und Friedenssucht verwehen und alles natürlich nicht so bleiben, sondern seinen gewohnten, gruseligen, realen Fortgang gehen wird, unbeirrt von verflimmertem Fernsehgequatsche und zeitgemäßer Kommentarmahnerei. Mir ist die ganze – ziemlich, ziemlich an die ehemalige DDR-Weltsichtsordnung nebst Sprachreglung erinnernde – Verlogenheit und selbstverordnete Ahnungslosigkeit auch unseres Gemeinwesens seit langem ruchbar und ich lese die Zeitung längst zwischen den Zeilen und meine Horchposten berichten lange schon regelmäßig den größten Wahnwitz aus Hauptschulen, Ämtern, Kindergärten, Puffs und Arztpraxen. Sogar Empörendes aus Schlachthöfen und Fahrschulen raunt man mir zu, allzeit bedrückt, mit gesenkter Stimme, weil man all dies nicht öffentlich kundtun dürfe und es ja auch sowieso zu spät sei. Ich will aber dennoch ein paar Worte in die lauen Winde eisig a posteriori blasen.

    Allerorten liest man: Unsere türkischen und arabischen Insassen litten an Ausgrenzung. Wenn es die unsererseits nicht so gäbe, dann wäre alles nicht so schlimm. Holla! Ich habe, wie sich das gehört, meinen ersten Türkennachbarn im Hausflur 1971 freundlich gegrüßt und wie alle anderen beim Einzug zum Umtrunk eingeladen; allein, ER wollte nicht und kam nicht. Sein Eheweib trug damals schon den Schleier, was noch ganz ungewöhnlich, uns aber ziemlich folklore-egal war. Sie wollten mehr so unter sich sein, und nun, warum nicht? Die Familie aus Jugoslawien aber kam gern, und da konnte man dann später auch mal einen Pflaumenschnaps nippen. So ging das los. Und es ist bemerkenswert, dass es mit Griechen, Italienern, Asiaten zwar auch schwierig losging, sich aber im Fortgang nie und nimmer zu Problemen auswuchs. Und so gibt es in meinem Freundeskreis auch einen Griechen, den Russen und auch einen Chinesen und obendrein sogar noch mein liebstes bosnisches Weib! Vor zwei Jahren musste man unseren alten Ikonenmaler vom Goldenen Hahn entbürden, da er als letzter deutscher (und exilrussischer) Bewohner eines Kreuzberger Wohnhauses massiv vergrault und schikaniert wurde. Die Wohnung war bereits für eine familiäre Endlösung des Hauses verplant, der alte Mann freilich blieb rüstig und die Polizei intervenierte. Nun, dieses Problem wird irgendwann auf natürliche Weise dennoch gelöst sein. Es gibt also schon eine Ausgrenzung; ansonsten aber eher die gewünschte, frei gewählte Eingrenzung! Das einzige, was jene mit dieser, also meiner hiesigen Kultur verbindet, sind Ort und Währung, wobei das Zusammenwohnen an einem Orte auch längst nicht mehr sein braucht, die einen wollen unter sich sein, die anderen fliehen, so sie können.

    Die chinesischen Eltern eines Kindes aus der Klasse meines Sohnes berichteten, sie hätten in dem Restaurant, das sie seit fünfundzwanzig Jahren führen, alle möglichen Menschen, nie aber türkische zu Gast haben dürfen; Museums-Karl berichtete, er habe in seinen dreißig Jahren Aufsicht im Schloss Charlottenburg, im Teehaus und Schinkelpavillon nicht einen Türken unsere Pretiosen besichtigen gesehen, allein deren Kinder in Schulklassen.

    So, so: Die Industrie sei schuld. Allerdings, die schon! Das Geld ist herzlos und denkt von jetzt auf gleich. Damals, als es reichlich Arbeit gab, die Gewerkschaften mächtig waren und viel einfordern konnten, hat die Industrie in ihrer Profitgier die allerbilligsten Arbeitskräfte gezielt in Anatolien angeworben. Italiener, Griechen, Jugoslawen, mit denen wir jetzt alltägliche und meist gar keine Probleme haben – die waren ihnen schon zu selbstbewusst, zu europäisch und vor allem zu teuer. So hat also diesen plebejisch-osmanischen Kolonialismus die deutsche und westeuropäische Industrie in Gang gesetzt und türkische Nationalisten und Zeloten haben das auch schnell für sich zum Vorteil reifen gesehen. Und sie schätzen den Fortgang realistischer ein als wir, zeigen einstweilen Geduld, wissen um ihr Beharrungsvermögen und die Kraft ihrer Schöße. Es gab Vorzeichen: Schon in den siebziger, achtziger Jahren gab es in Berlin extreme Probleme mit den hier großzügig aufgenommenen libanesischen Kriegsflüchtlingen (sic!), weil sie schnell zu auffallend garstigen, aggressiven Sozialfällen wurden, kaum beschulbar, hermetisch, früh den damals noch jungen Drogenhandel und die Zuhälterei an sich reißend. Und nun horchet auf: Seinerzeit kam ausgerechnet Heinrich Lummer, ein Rechter innerhalb der CDU, auf die Idee, das Problem mit Deutschen Pässen zu lösen! Als Deutsche, versprach er staatsmännisch, würden diese libanesischen Großfamilien binnen weniger Generationen zu gewöhnlichen Deutschen geworden sein. Klingt ja logisch! Und erstmal brummte auch die Statistik wieder nach Brauch und Sitte.

    Noch mal: Die Industrie sei schuld. Sie böte der bemitleidenswerten Migrantenjugend keine Lehrstellen. Ach, ihr Dummerchen! Ich weiß von meinem Hauptschulhorchposten und von Handwerkern, dass es seit Jahren schon so etwas wie eine mutwillige, selbstverschuldete Dummheit gibt. Nicht nur aus Faulheit und aus Gründen des Ansehens – schulisches Streben und Lernerfolg gelten gemeinhin als Makel! – wüchsen Schulverweigerung und Unwille, sondern vor allem, um die geringste Wahrscheinlichkeit einer Stellenvermittlung zu vereiteln. Deshalb müsse dem Sichblödstellen besser noch Unhöflichkeit, Aggressivität, Unpünktlichkeit und Rechtsbeistand beigesellt sein. Und da schon Grundschüler vom allgemeinen Recht auf Grundversorgung wüssten, vermag ein Jugendlicher heute in der Schulverweigerung auch keine riskante Lebenseinstellung zu erkennen. Im Übrigen erfreuen sich diese asozialen Verhaltensmuster zunehmender Beliebtheit bei allen Hauptschülern! Und so gebe es eben eher schon Schwierigkeiten unter vielen Bewerben einige fähige Lehrlinge zu finden. Deutsche Schüler, die das Handicap der halbwegs intakten Sprachkompetenz besitzen, übernehmen emsig retardierte Sprechweisen. Auf meine Frage, was man vom Zusammenlegen der Haupt- mit den Realschulen zu halten habe, sagte mir eine Lehrerin, natürlich sub rosa, dies würde sofort auch die halbwegs intakte Realschule verderben. In einer Schulklasse komme man mit Mühe und unter Vernachlässigung aller anderen Schüler mit zwei harten Fällen noch klar, darüber hinaus kippe die Stimmung insgesamt. Man stärkt die Schwachen nie, indem man die Starken schwächt!

    Warnung! Ich warne hiermit eiligst die studentische Jugend, den Lehrerberuf zu ergreifen! Nicht der schweren, mühevollen Arbeit wegen, die allemal Huldigung verdient; ich sage das, weil Ihr, als Lehrer, allein gelassen sein werdet und die übergeordnete Bürokratie wird sich faul um sich selbst kümmern und euch zusätzlich bedrücken.

    Einiges noch zu Softies Welt und Friedensgedusel. Und dies mahnte ich bereits im Jahre 2000 an: Wer Krieg, in Europa, für nie mehr möglich hält, führt ihn durch solche Sorglosigkeit wohl gerade herbei und will auch gar nicht bemerken, dass er etwa schon begonnen hat. Des nahen und nicht allzu fernen Ostens und Südens lange Zunge gieriger Begehrlichkeiten hängt längst, an Kampf und Entbehrung und patriarchalische, soldatische Art gewöhnt, heraus nach Europas Tand und gedeckten Tischen im gut beheizten Haus Abendland. Auch hat der Krieg die ihm eigene List, sich zu verstellen, zu verändern, zu überraschen, unsichtbar und hinterrücks und ganz anders zu werden, als man ihn kennt und vermutet! Das Bild vom letzten großen Krieg und die elektronische Bombe verstellen den Blick auf die täglichen Gewaltdosen eines mikroskopisch, unmerkbar schwelenden Krieges wider unser Gemeinwesen vermittelst Opiat, Kriminalität und Schwächung sozialer, finanzieller und moralischer Reserven. Hic fuit!

  21. Wow! Ein echt beeindruckener Beitrag. Ich glaube, so geht es allen PI-Lesern und noch viel mehr Menschen in Deutschland (nicht nur Deutschen!). Alle möglichen Ausländer möchten sich integrieren, sogar zahlreiche Leute aus der Türkei oder Iran. Aber der Unterschicht aus Ostanatolien, dem Maghreb oder anderen, vorwiegend muslimischen, Gegenden ist alles völlig egal.

    Claudia Roth, zieh einfach nach Kreuzberg und werd dort glücklich!

  22. #20 Zag (19.03.07 13:31)
    # 10 Donberger:
    „Die Grünen sind nicht….“

    OK, Zag. Das wollte ich eigentlich auch damit ausdrücken. Hab ich wohl nicht so ganz hinbekommen. Deinem Kommentar schließe ich mich an!

  23. DonBerger
    – habe sie auch so verstanden, wollte nur gegen die Pauschalverurteilung etwas einwenden, weil die so einfach nicht stimmt (was Sie ja ebenfalls so sehen). Sonst stimme ich ihnen genauso zu und sehe mich ebenfalls nciht von unseren Politikern repräsentiert – man bekommt einfach nicht das Gefühl weg, dass die auf einen anderen Planeten leben würden^^.

  24. #12:
    „Das Problem: wir leben in hier in einer Meinungsdiktatur – niemand traut sich in der Öffentlichkeit zu sagen, was die Mehrheit der Leute denkt.“
    Ich glaube nicht, dass wir in einer Meinungsdiktatur leben. Vielleicht werden Sie von Multi-Kulti-Spinnern als Rassist bezeichnet, wenn Sie Ihre Meinung kundtun. Na und! Wenn eine Beleidigung das einzige ist, was man zu befürchten hat, wenn man seine Meinung äußert, geht es uns noch gut. In Russland und vielen anderen Staaten riskiert man erheblich mehr. Das Problem ist wohl weniger eine „Meinungdiktatur“ sondern die Tatsache, dass wir nicht mehr bereit sind, für unsere Freiheit und unsere Rechte zu kämpfen. Das müssen wir wieder lernen.
    Wir können uns da nicht auf den Staat verlassen. Der kümmert sich um alles Mögliche, nur nicht um seine eigenen Angelegenheiten.

  25. Es wäre doch sicher eine gute Idee der Bundeskanzlerin diesen Aufsatz zu schicken (per Email und Snailmail).

    Wer weiss, vielleicht wird sie ihn sogar lesen, und Schlussfolgerungen daraus ziehen.rom

    PS. Oder man sollte ihne überhaupt an alle bekannten Politiker aller Farben verschicken.Schaden kann es jedenfalls nicht.r

  26. Die Schlüsselrolle bei der Islamisierung Deutschlands nehmen doch unsere Medien ein, ganz vorne die Gutmenschensender ARD und ZDF.

    Wenn die zusammen mit etlichen gleichgeschalteten Gesinnungs-Presseorganen hier in Deutschland ihren Auftrag ernst nähmen, sachlich und umfassend zu berichten,
    würden im Ergebnis auch die Politiker reagieren.

    Die aber, geil auf Quoten und Umfragewerte, glauben den Lügen dieser Medien, die ihnen ja suggerieren, dass die deutsche Mehrheit die Musels für eine tolle Bereicherung für unser Land hält.

    Dass aber die Medien überhaupt dreisterweise an der multikulturellen Wirklichkeit vorbei ihr berichten können, liegt wiederum an der „Erziehung“ der Deutschen zu angepassten Mitläufern, dank unseliger deutscher Vergangenheit.

    Es hat wenig Sinn auf Ulfkotte als neuen Heilsbringer zu warten, der die Erlösung bringen soll. Viel wichtiger wäre die Organisation einer Demo in Berlin, wo ganz normale deutsche Durchschnittsbürger gegen muslimische Steinzeitkultur und Gewalt demonstrieren können.

    Das hat schon mal funktioniert, nicht wahr? Wir sind doch das Volk!!!! – und nicht dieser kriminelle Muselabschaum.

  27. In Berlin-Tempelhof beginnt die Veränderung auch ganz langsam. Früher gab es noch Juweliere auf dem Tempelhofer Damm. Langsam ziehen Handyläden, Dönerias und Billigfriseure ein. Bald kommen sicher auch türkische Gemüsehändler und Spielhallen dazu. Wenn die Türkei in die EU aufgenommen wird, wird es einen enormen Zuzug von Türken nach Berlin geben, alleine schon wegen der deutschen Sozialhilfe.

  28. Sehr eindrucksvoll geschrieben.

    >> Heute erlebe ich, wie reihenweise Bekannte und Freunde – ehemals links-grün orientierte und engagierte, oft belächelte ‚Gut-Menschen‘ – aufwachen, wie sie geradezu aufschrecken aus diesem falschen Traum und erkennen, wie sehr sie sich geirrt haben.

    Die Umfrage-Werte scheinen diese Einschätzung nach wie vor leider nicht zu bestätigen. Wer einerseits angesichts der Islamisierung „aufwacht“, sich dann aber doch wieder von der durch die MSM verbreiteten Hysterie um die „Klimakatastrophe“ einlullen läßt und sein Kreuzchen bei Grün macht, der hat eben doch noch nicht viel kapiert. Politisch inkorrekt sein heißt mehr, als nur (immerhin) irgendwie zu erkennen, daß die Islamisierung eine Bedrohung ist. Es bedeutet, sich grundsätzlich dem linken Mainstream und seinen Vordenkern zu widersetzen und in allen politischen Fragen mit Vernunft selbst zu denken.

  29. @tonkrit

    Ja, und zwar wöchentliche Montagsdemos. Würden von Woche zu Woche bestimmt immer mehr werden und dann würden sich die Demos nicht nur in Berlin abspielen, sondern auch noch in anderen Städten. So wie 1989…

    WIR SIND DAS VOLK!

  30. @Alle
    Ende der 70er wurde ich (noch Italiener) von meinen deutschen Schulkameraden aufs übelste beschimpft, weil ich immer wieder zum Ausdruck brachte, dass hier die Moslems wie in einer Parallelgesellschaft zu leben schienen.
    Ich weiss wirklich nicht mehr, wie oft ich das Thema über die Inkompatibilität der westlichen und der musulmanischen Kultur angefangen habe, das Ergebnis am Ende war immer das Gleiche: Ich sei ein intolleranter Rassist(?!?). Andere warfen mir vor, ich hätte meine Chance gekriegt, hier leben zu dürfen, jetzt seien sie (die Moslems) dran.
    Ja, es stimmt! Ich habe meine Chance gekriegt. Nur, ich liebe und bewundere Deutschland, auch wenn es nicht perfekt ist. Am liebsten hätte ich es konserviert, wie es in den 70/80er war. Mit meinen deutschen Kumpels habe ich, bis auf den üblichen Rangeleien auf dem Fussballfeld, noch nie Schwierikeiten gehabt.
    Mich macht es wirklich extrem traurig, sehen zu müssen, wie „Mein“ Deutschland jeden Tag mehr und mehr, wie von einem Tumor, innerlich von Moslems erodiert wird.

    Übrigens, mit Türken und Araber hat es nie geklappt eine Bekanntschaft aufzubauen, geschweige denn eine Freundschaft. Nach der Lektüre des Korans weiss ich jetzt warum.

  31. Dieser Artikel spricht mir aus der Seele.
    Auch ich gehöre zu den ehemaligen Grünen-Gutmenschen und bin vor einiger Zeit aus dem Traum von einer besseren, da multikulturellen Welt, erwacht.
    Nachdem meine Kinder immer öfters aus der Schule kamen und sagten, sie wollen morgen nicht mehr zur Schule gehen, da sie als „scheiß Deutscher – was willst du“ beschimpft, beleidigt und geschlagen werden, als meinem Sohn sein neues Fahrrad von einer türkischen Bande abgezockt wurde, begann ich aufzuwachen und stellt fest, dass in unserem Viertel in der Innenstadt kaum noch Deutsche leben. Seit dieser Zeit haben alle deutschen Geschäfte geschlossen. Vor wenigen Wochen noch die allerletzte deutsche Bäckerei. Ich bin froh, dass es wenigstens noch einen Italiener gibt, der europäische Backwaren herstellt. Ansonsten haben wir jetzt 3 Asia-Shops, ca. 5 Türkenläden, Kebab-Buden an jeder Ecke, türkische Kneipen, Kulturvereine, Versicherungsvertreter (Allianz), Reisebüros usw. Sogar der polnische Bäcker hat dicht gemacht. In der Metzgerei um die Ecke kann man im leeren Schaufenster jetzt eine überdimensionale Türkei Fahne betrachten, ansonsten ein paar alte Gartenmöbel und Fahrräder. Diese Metzgerei wurde, wie alle Häuser hier im Viertel, von Türken aufgekauft. Nur mein Vermieter bleibt standhaft und vermietet nur an Deutsche. Unser Haus ist somit eine Oase, aber auch wir werden hier wohl bald ausziehen müssen, da es unerträglich geworden ist. Die Kinder können nicht mehr in den Park, meinem Sohn, der sich das Bein gebrochen hatte, wurde auf dem Weg von der Bushaltestelle hierher die Krücken von ein paar Türken abgenommen. Die Polizei hat es schon längst aufgegeben, solche Bagatelldelikte zu verfolgen, da sie kein Türkisch sprechen und ohnehin keine Informationen bekommen. Ich lebe in einer schwäbischen 100 000-Einwohnerstadt. Der Türkenanteil der Bewohner ist mit weit über 30% eine der höchsten in ganz Deutschland.

  32. #20 Zag

    Spaniern, Italienern, Franzosen, Engländern, Niederländern – das bedeutet nicht Multikulti, da diese dieselbe Kultur haben wie wir. Nur bestimmte Gewohnheiten oder die Sprache dieser Mitbürger sind etwas anders.

    Hätten wir so viele Tamilen, Chinesen oder Vietnamesen hier in Deutschland wie Türken und Araber, dann hätten wir ebenfalls Parallelgesellschaften. Der einzige Unterschied wäre eventuell in der Gewalt zu sehen, obwohl ich nicht weiß, wie es mit der chinesischen Maffia wäre.
    Die Kriminalität wäre auf alle Fälle auch wesentlich höher, fragen Sie einmal die Australier, wie es in den asiatischen Wohngebieten aussieht!

    Ich bin für ein Europa der Vaterländer, die freundschaftlich und wirtschaftlich zusammenarbeiten, aber selbst über ihr Land bestimmen. Europäer, welche in Deutschland arbeiten sind willkommen. Sozialschmarotzer nicht.
    Ich käme auch nie auf die Idee, nach Spanien auszuwandern, nur um dort Sozialhilfe und Kindergeld zu beantragen.

  33. Das ist also nicht das Multikulti, das die Multikultisten wollten ? Das verwundert mich doch sehr, denn obwohl dieser Artikel eine anderen Eindruck zu erwecken versucht, fast alle die vor 20 Jahren Multikulti propagiert haben, tun es noch heute.
    Sie sind sogar in Wirklichkeit noch mehr geworden und man findet sie heute nicht nur bei den Grünen , sondern z.b. auch in der “ Deutschland ist ein Einwanderungsland “ CDU.
    Man hat sich zurückgezogen in sein Häuschen im Grünen, wo es kaum Ausländer gibt, fährt zum shopping in ein Einkaufszentrum, wo es auch kaum Ausländer gibt und auf der Arbeit hat man natürlich auch keinen Kontakt mit ihnen. Die Ausländer ( gemeint sind damit größtenteils Muslime)haben es sich in unseren Städten bequem gemacht, auch weil wir sie verlassen haben. Sie haben sich dort ihre eigene Infrastruktur geschaffen. Ihnen gefällt es dort, man hat kurze Wege, man braucht kein Auto, man kennt sich untereinander und hält einen Plausch auf der Straße. Eigentlich leben sie in unseren Städten heute so, wie wir früher dort gelebt haben, nur die übergeordnete Kultur ist eine andere. Straßenzug um Straßenzug kaufen sie auf und manchmal fragt man sich, wie sie sich das leisten können. Sie können es einfach und nachdem sie zwei oder drei Häuser gekauft haben, werden die anderen Häuser sowieso billiger. Diese Straßen sind nicht Multikulti, sie sind jetzt Monokulti, aber das waren sie auch , als wir noch dort gelebt haben.

    Kann man mit Türken nicht zusammenleben ? Doch mal kann, solange es sich um bestimmte Türken handelt, laizistisch, modern und gebildet. Ich habe unter Türken gelebt, 5 Jahre lang, von 1994-1999 in der Türkei, wo ich beruflich tätig war. Es waren schöne Jahre, es war völlig konfliktfrei und ich kann mich noch erinneren , wie meine Frau nach kurzer Zeit festgestellt hat “ So Türken wie in Deutschland , die gibt es hier gar nicht.“
    Doch die gab es schon, nur haben wir nicht dort gelebt, wo die gelebt haben und hatten nichts mit ihnen zu tun. In Deuschland sind diese Türken eine Mehrheit, sie sind religiös , altmodisch und ungebildet. Die Türken, die ich in der Türkei kennengelernt habe, wissen das auch und sie verachten die Almancis, sie schämen sich sogar für sie, aber sie sind auch froh, daß diese Türken weit weg in Deutschland leben und sollte die Türkei in die EU aufgenommen werden, dann werden sie die Gelegenheit nutzen noch mehr von ihnen loszuwerden. Je weniger es von ihnen in der Türkei gibt, desto besser geht es ihrem Land.

  34. ..da könnt ihr quatschen und quatschen, hoffen und glauben.. es ist zu spät, der Zug ist abgefahren!!
    Ich muß an meine Kinder denken, die neuen Schuljahre Übersee beginnen im Oktober..
    Klar könnte man abwarten und sehen, aber das wurde hier über die letzten 30 Jahre praktiziert: abwarten und sehen – das wird schon…
    Der Zug ist abgefahren und ihr werdet das krumme Ding nicht mehr gerade biegen. Ihr werdet euch ‚integrieren‘ müssen !!
    Jeder der mich von etwas anderem überzeugen will halte ich für ein Spinner (auch einige der sehr hochintelligenten Beiträgler hier),
    selbst wenn ihr aufhört zu träumen (was ihr nicht tut) der Zug ist abgefahren – no Returnticket!!!

  35. Jaaaa, die türkischen Kulturvereine …

    Jedesmal, wenn ich an einem vorbeikomme, möchte ich eintreten.

    Aber das geht ja leider nicht.

    Denn ich habe die falsche Rasse und würde wahrscheinlich gründlich gegen die Türkische Republik verstoßen.

    Bevor jetzt lauter Fragen von Ihnen, liebe PI-Leser, kommen, gebe ich einmal die Satzung von einem typischen türkischen Kulturvereines wörtlich wieder:

    http://www.tkv-fo.de/9354.html

    „SATZUNG DES TÜRKISCHEN KULTURVEREINS FORCHHEIM

    ZWECK DES VEREINS

    1. Förderung und Ausbreitung der deutsch-türkischen Freundschaft, Erlernung deutscher Sitten und Gebräuche
    2. Lösung der Sprachschwierigkeiten der Türken und Deutschen
    3. Sinnvolle Feizeitgestaltung
    a. Kulturelle Aktivitäten
    b. Sportliche Aktivitäten
    c. Förderung des Jugendsports
    d. Aufrechterhaltung türkischer Sitten und Gebräuche
    4. Feiern von türkischen nationalen und religiösen Festen gemäß den türkischen Sitten und Gebräuche ,
    5. Befriedigung des Bedarfs der Mitglieder auf dem Gebiet der Kunst, Religion, Kultur, des Sportes und Wanderns.
    6. Bei Ernstfall eines Mitgliedes (Todesfall, usw.) wird durch Beschluss des Vorstandes eine finanzielle Unterstützung gewährt.“

    ­­- – – nun, das mit der Erlernung deutscher Sitten und Gebräuche gefällt mir.

    Auch wenn es mit der Aufrechterhaltung türkischer Sitten und Gebräuche nicht so recht harmoniert. Aber an einer Unterstützung im Todesfall wäre ich schon mordsmäßig interessiert. Leider geht das aber wegen meiner Rasse (Deutsch-Kurzhaar?) nicht.

    Aber lesen Sie bitte selbst, warum uns die Türken nicht haben wollen:

    „Auschluss aus dem Verein oder gegebenfalls gerichtliche Anzeige erfolgt, wenn,

    a. gegen die Vereinsregeln verstoßen wird;
    b. gegen die Türkische Regierung verstoßen wird;
    c. gegen Konfession, Volkszugehörigkeit oder Rasse und gegen die Türkische Republik verstoßen wird
    d. gegen Gesellschaft und Gesetze verstoßen wird;
    e. jemand für politische Parteien Propaganda betreibt;
    f. ein Mitglied eine strafbare Handlung begeht;
    g. jemand in oder zusammen mit gesetzlich verbotenen Organisationen arbeitet.“

    Naja, dann bleib ich eben doch bei meinen bayrischen Schuhplattlern… Da ist die Rasse egal …

    Ernsthaft, Leute – sind solche Türken-Satzungen nicht ein Skandal und strafbar???

  36. Es ist einfach auf die Türken sauer zu sein, aber das die so reagieren würden war abzusehen. Byzanz war auch mal griechisch..
    Über die Politiker schimpfen ist auch einfach, ändern wird sich nichts..,habt ihr doch dafür gesorgt daß euer Kanzler aus den Kammern der Karl-Marx-Universität kommt, keine 20 Jahre nach dem „Fall“ der Mauer…, ihr seid machtlose Konsumenten weil ihr die Einheit nicht findet, wenn ihr überkocht und auf die Barrikaden geht, wird euch die eigene Polizei verknüppeln.
    Die Türken bleiben hier!
    Genausowenig wie die UdSSR die DDR aus dem Ostblock ließ, wird die EUdSSR die BRD aus der EU lassen.
    Die Demographiestatistiken sind eiskalte Wahrheit, damit ihr nicht sagen könnt: „Wir haben von nichts gewußt.“
    Wir leben in modernen Zeiten, eventuell werden die eine Roth oder der andere Beck mal von irgendwelchen Verzweifelungstätern abgeknallt, aber es wird nichts bewirken, nur den Überkochpegel beschleunigen..
    Das Vierte Reich der Grünen ?
    quatschen und quatschen, es aber nicht aufhalten können, und alle Deutschen nehmen teil, ob sie wollen oder nicht…….
    Ich weiß, es ist sehr schwarz gemalt, und ich wünsch euch alles Glück der Welt, aber ihr seid wirklich nur ein Land voller Träumer, (paßt auf, wenn der Job des Friedhofs Steinmetz auch vom Türken übernommen wird, dann dauert es nicht mehr lange bis ihr ins KZ wandert..)

  37. D.N.Reb

    selbstüberzeugter Träumer, wenn überhaupt mal Übersee gewesen, dann nur auf bezahlbaren Urlaub (auch ein Spinner)

  38. Schön geschrieben!

    Diese Ramschläden braucht kein Mensch. Dort drehen die Sozial- und Steuermilliarden noch ein paar Ehrenrunden. So entstehen ein paar Milliarden Umsatz von türkischen Unternehmen. Das wird uns dann als große unternehmerische Leistung verkauft. In Wahrheit ist diese Leistung komplett überflüssig.

    Nehmt alle Türken, subtrahiert die Arbeitslosen, die Frauen die nicht arbeiten dürfen, die Kriminellen, die Unqualifizierten, die Rütli-Schüler, die Ramschladen-Unternehmer. Was bleibt übrig? Wieviele Türken gehen einer volkswirtschaftlich sinnvollen Tätigkeit nach, die dem Land nutzt, die Engpässe in der Wirtschaft und im Gesundheits oder Pflegebereich beseitigt?

    Höflich schätze ich, daß man etwa 1% der Türken hier braucht. Den Rest kann man heimschicken. Der Haupteffekt wäre ein starkes Absinken der Kriminalitätsrate und eine sehr deutliche Entspannung bei Sozial und Steuerkassen.

    Wirtschaftlich braucht man sie nicht, als Landsleute will man sie inzwischen mehrheitlich nicht mehr. Sie wollen uns höchstens als Goldesel.

    Entweder man weist sie aus, oder es gibt Krieg. Tertium non datur.

  39. @#42 PC-Freak

    Sehr lobenswert! Es hindert einen niemand, klüger zu werden. Problem nur: Trotzdem werden die GrünInnen nicht weniger, sondern eilen von Höhenflug zu Höhenflug. Ob da einer zu denken anfängt, ist leider unerheblich. Sie haben sich mittlerweile ihre Wählerschaft selbst eingebürgert und damit den Untergang perpetuiert.
    Natürlich sind die anderen Parteien, die am Ruder sind auch nicht besser. Egal, was man wählt, man bekommt immer die selbe Politik.
    (Das ist übrigens der Stoff, aus dem Revolutionen sind…)

    Nur eine Frage an die „aufgewachten Multikulti-Utopisten:
    Fragen Ihre Kinder eigentlich manchmal WARUM das so ist? WARUM man sich im eigenen Land von Fremden abzocken lassen muß, ohne daß sein eigener Staat einen schützt?
    Und haben Sie dann den Mut zu sagen: „Weil ich es so gewollt habe, indem ich die dafür verantwortlichen Politiker gewählt habe?“

  40. #52 PrinzEugen

    Die haben keine Kinder. Roth, Künast, Ströbele. Man weiß nichts von Kindern dieser Herrschaften.

  41. Diese „Ramschläden“ haben ja noch nicht einmal die Absicht so etwas wie ein Geschäft zu sein. Wie denn auch bei dem Sortiment. Die dienen nur zu 2 Zwecken Geldwäsche und betrügerischer Konkurs. Um LEGALE Gewinne zu erwirtschaften waren die noch nie Gedacht. Ist echt intressant wenn man mal ein wenig durch diese Seite hier klickert. https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/

  42. #52 und 53

    Im Oktober lief der Film „Wut“, da fragte der Sohn seinen 68er-Vater. Der 68er-Vater war anfangs sehr gutmenschlich!

    Als der 68er-Vater dann sah, wie der Türke seine Frau bedroht, hat er den Türken getötet, als 68er!

    Am Anfang des Filmes fragte der 68er-Vater seinen Freund, ob man sich wehren könne. Der Freund, erklärte ihm, jeder kann das, wenn der Druck im Kessel zu heiß ist.

    Will sagen, wenn es der Mehrheitsgesellschaft reicht und die Politik weiter wegsieht oder wie Körting einen Rückgang der Kriminalität sieht (wie in der DDR), dann wird das System schnell instabil!

    Der ARD war das Thema zu heiß, da hat sie es von Mittwoch 20:15 (prime time) auf Freitag 22:30 verschoben!

    Roth, Künast und Ströbele sind kinderlos, wollten sich lieber selber verwirklichen.

    Der Geburtenschwund unter den Deutschen war kein Problem, der sollte durch die mohammedanisch-barbarischen Kulturbereicherer kompensiert werden.

    Auch die 68er gehen mit deutscher Gründlichkeit zu Werke!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  43. Kann das Geschilderte für meine Stadt nur bestätigen. Auch ich glaube, es ist zu spät um gegenzusteuern.
    Nur: falls in meiner Straße die „Übernahme“ beginnen sollte, fliegen Cocktails, das ist sicher.

  44. wozu brauchen unsere kulturbereicherer überhaupt handyläden? wenn die ein neues handy haben wollen, ziehen sie es doch deutschen schweinefleischfressern ab. aber selber kaufen?

  45. @ #56 kongomüller

    In den Handyshops werden die geklauten Handys weiterverkauft. In Kulturbereichererläden bekommst du selten neue Handys.

  46. Es gab mal eine Reportage, in der Türken zu Dönerschneidern ausgebildet wurden. Ich weiß jetzt nicht die korrekte Bezeichnung, aber es ging darum, Dönerfleisch fachgerecht zu schneiden. Nun kann sich also jeder denken, was Türken werden, die sonst nichts werden (wenn sie überhaupt was werden).

  47. Frankfurt am Main, Münchener Straße! Danke für die Schilderung meines täglichen Erlebens!

  48. Arrrglll! Ich kann das Wort „Integration“ nicht mehr hören, weil ich als einziger Deutscher in einem Haus wohne, dass ausser mir „nur“ noch eine türkische Grossfamilie beherbergt, die sich auf die restlichen Wohnungen verteilt hat. Ständig stehen da die Wohnungstüren offen, da das Treppenhaus selbstverständlich mit zum türkischen „Wohnraum“ gehört. Es sei denn, ich gehe die Treppe hinauf oder hinunter. Dann werden die mir die Türen grusslos vor der Nase zugeschlagen. Wenn eins der kleinsten Kinder, die offensichtlich noch nicht so deutschfeindlich konditioniert sind, mich versucht freundlich anzusprechen, kommen sofort die Mütter oder älteren Geschwister und ziehen es weg. Als ob ich Lepra hätte.
    Die Rücksichtslosigkeit, was Lärm im Haus betrifft, entzieht sich mittlerweile jeder Beschreibung und mein Versuch, ein Lärmprotokoll zu erstellen, schlug fehl, weil ich nicht alle 2 Minuten in das Protokoll schreiben kann – schliesslich habe ich auch noch Arbeit und ein Leben (glaub ich)
    Aber gottseidank haben wir ja ca. 81 „Kulturvereine“ im Viertel – alle mit dem berüchtigten „Neonlichtambiente“ und diesen verkrachten Komplettversagern als regulars.
    Seit meine griechisch-deutschen Nachbarn auszogen, weil „sie es nicht mehr aushalten“, trage ich mich auch mit dem Gedanken, meine Wohnung nach 16 Jahren zu wechseln. Warscheinlich wechsle ich dann auch das Land.

  49. @ Slobodan
    Ich kann Deinen Frust nachvollziehen.
    Aber wie Du schon schreibst, es wird in Deutschland noch zuviel geträumt und auf die Aktionen Anderer gehofft.

    Positiv an diesem Blog ist, daß die meisten hier erkannt haben, daß sich die Räder am deutschen Karren rapide lösen. Das Problem mit vielen Zuschriften liegt aber darin, daß dieselben immer noch (nach 50 Jahren Demokratie, zumindest im Westen Deutschlands) glauben, daß es die Aufgabe „der Anderen“, der Politiker, der Parteien, des Staates, kurz der Autoritäten ist die Räder wieder festzuziehen. Die Schreiber sehen immer noch nicht, daß dieses „Internet Geschwätz“ nur ein Furz im Wind ist wenn keine Taten folgen, d.h. sich kein Widerstand des freien Bürgers, gegen die veräterischen Politiker, Intellektuellen, Geistlichen, Journalisten, und besonders gegen die Invasion durch feindliche Fremde organisiert.

    Worte (und Bücher) sind genug geschrieben worden, nun sollten Taten folgen. Solange nur geschwätzt wird, oder auf die Hilfe von sonstwo gewartet wird, wird der deutsche Karren sein Ziel im Dreck erreichen…

  50. Kann man Claudia Roth eigentlich wegen Landesverrat anzeigen? Nach Bayerischem Landesrecht gibt es dafuer noch die Todesstrafe;-)
    Dann noch eine Anmerkung: In Der Welt wird jedesmal am Montag ein mitunter sehr lustiges Resumee ueber die am Vortag gesendete Sabine Christiansen Sendung gebracht. Wenn wir uns alle kollektiv dafuer anmelden wuerden, koennten wir ein paar Sitze ergattern und uns so evtl. auch zu Wort melden, wenn wieder so ein paar Vorzeige-Dhimmis eingeladen werden (Roth, Stroebele etc.) Dann wuerden wir eine noch groessere oeffentliche Plattform bekommen.

  51. @#55 PrinzEugen

    …Und haben Sie dann den Mut zu sagen: „Weil ich es so gewollt habe, indem ich die dafür verantwortlichen Politiker gewählt habe?“……

    Nun es ist in der Zwischenzeit über 12 Jahre her, dass ich die Grünen gewählt habe. In den Anfangszeiten waren bei den Grünen noch viele vernünftige Leute. Diese sind von Verbrechern wie Cohn Bendit, Fischer, Schilly, Roth usw. rausgemobbt worden.
    Und ja, ich sage meinen Kindern, dass ich lange verblendet war und nicht erkannt habe was wirklich läuft. Aber auf die Frage, was man dagegen machen kann und welche Partei man denn nun wählen kann um etwas zu ändern, darauf habe ich leider keine Antwort.
    Würde es die Ökosozialen Nationalisten in den Grünen noch geben und würden diese auch in der Partei das Sagen haben, dann wäre dies eine Alternative.
    Aber Träume sind Schäume.

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