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ahmadis.jpgGestern zeigten wir die sachliche und besonnene Stellungnahme der Heinersdorfer Bürgerinitiative ipahb zu den unbewiesenen Unterstellungen, den bislang ungeklärten Brand eines LKWs auf der Moscheebaustelle der Ahmadiyyasekte verursacht zu haben. Dessen ungeachtet scheinen Islamisierungsbefürworter den Vorfall bis ins letzte zu ihren Zwecken ausschlachten zu wollen. Nachdem die 6.000 Unterstützer der Bürgerinitiative bereits aufgefordert wurden, ihren friedlichen Widerstand jetzt umgehend aufzugeben, will die Sekte mit einem eigenen Wachdienst in Heinersdorf Präsenz zeigen.

So können die Heinersdorfer sich schonmal daran gewöhnen, vor wem sie in Zukunft die Mütze zu ziehen haben. Der Berliner Tagesspiegel berichtet:

„Wenn die Situation sich nicht beruhigt, müssen wir das Gelände selber sichern, denn wir können nicht erwarten, dass die Polizei dort rund um die Uhr aufpasst“, sagt Imam Tariq. Noch hoffe er, dass es dazu nicht kommt. Dennoch erwäge die Gemeinde, dass regelmäßig Mitglieder auf dem Gelände sind und auch dort übernachten. Dafür gebe es auf dem ehemaligen Fabrikgelände ein kleines Gebäude, das als Aufenthaltsraum genutzt werden könne. „Wir wollen keine Auseinandersetzungen provozieren, sondern zeigen: Wir sind hier“, sagt der Imam.

Das ist eine prima Idee. Wenn man langfristig plant, in den in Besitz genommenen Gebieten dereinst die Rechtsprechung durch eigene Shariagerichte einzuführen, kann es nicht schaden, beizeiten schonmal polizeiliche Aufgaben zu übernehmen, zumal die Berliner Polizei die Entlastung durchaus begrüßt.

Derzeit sind Tariq und seine Leute in ständigem Kontakt mit der Polizei. „Wenn die Gemeinde einen zusätzlichen Wachdienst initiieren will, ist das ihre Entscheidung“ sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei habe ebenfalls Konsequenzen aus dem Anschlag gezogen und ihren Schutz der neuen Lage angepasst. „Wir sind präsent.“ Demnächst soll es ein weiteres Gespräch mit der Gemeinde darüber geben, wie man vorgehen will.

Guter Rat kann eben auch billig sein, wenn man nur die richtigen Experten zu Rate zieht, wie die Obrigkeit am Besten gegen die Bürger vorgeht. Man sollte daraus aber nicht den voreiligen Schluss ziehen, die Berliner Polizei würde nun grundsätzlich und in jedem Falle erfreut sein, wenn sie durch eigenverantwortlich handelnde Bürger von ihren Aufgaben zur inneren Sicherheit entlastet wird.

Ebenfalls im Tagesspiegel wird von anderen Bürgern berichtet, die als Opfer von Raub und Gewalttaten das Vertrauen in die Staatsmacht verloren haben und aufrüsten, um den Tätern in Zukunft nicht mehr schutzlos ausgeliefert zu sein.

Messer, Teleskopschlagstöcke sowie Gas- und Schreckschusswaffen organisierten sich Jugendliche über Kumpels oder andere Kontakte, „um gewappnet zu sein“. Es seien meist Jungen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren, oftmals Deutsche aus Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus-Siedlungen in Britz oder Rudow. „Auch Abiturienten sind mit dabei“, sagt er. Die Waffen seien für diese jungen Leute eine Art „Rückversicherung“, denn sie seien es leid, immer wieder von Gleichaltrigen in Cliquen „abgezogen“ zu werden. Laut Kriminalitätsstatistik sind im Jahr 2006 in Berlin knapp 30 Prozent aller Opfer unter 21 Jahre alt gewesen. Doch in Brennpunktbezirken, wo die Jugendgruppengewalt groß ist, sprechen Ermittler davon, dass die Zahl der jugendlichen Opfer bei 80 Prozent liegt. Denn nicht alle Taten werden auch angezeigt. „Bedrohungen, Nötigungen, kleinere Schlägereien sind bestimmt darunter. Die fließen nicht immer in die Statistik“, sagt der Ermittler.

Das ist natürlich nicht in Ordnung, denn wer von bewaffneten Araberbanden überfallen und von Polizei und Justiz allein gelassen wird, sollte das um des lieben Friedens willen einfach hinnehmen. Die Logik deutscher Ordnugshüter besticht durch einfache Klarheit:

Dass die Opfer aus Angst nun aufrüsten, könne keine Lösung sein, warnt er. Wer mit Waffen auf der Straße erwischt wird, hat ein Problem: „Die machen sich damit strafbar“, sagt der Polizist. … Sie täten sich damit selbst keinen Gefallen. „Wenn die Täter beim Opfer eine Waffe entdecken, werden sie erst recht provoziert“, sagt er. Gewalt erzeuge nun mal Gegengewalt.

Wir sind überzeugt, dass in diesem Fall die deutsche Polizei auch mit aller Härte durchgreifen wird, um Recht und Ordnung wieder herzustellen. Es kann ja nicht sein, dass Deutsche immer wieder durch ihre Gegenwehr räuberische Überfälle durch Kulturbereicherer provozieren, wodurch diese dann womöglich noch in Schwierigkeiten wie den Besuch von Sozialarbeitern gebracht werden.

Das leidige Problem der Spirale von Gegengewalt und dieser in vorweggenommener Abwehr vorausgehender Gewalt wurde übrigens im Islam bereits vor hunderten Jahren erfolgreich und zufriedenstellend gelöst. Während der 500-jährigen islamischen Besetzung Andalusiens war es selbstverständlich, dass nur Rechtgläubige Waffen tragen durften. Christen und Juden war der Besitz von Waffen unter Todesstrafe verboten, wodurch es nachweislich kaum zu Provokationen gegenüber den muslimischen Herrenmenschen kam. Dass Muslime durch den Anblick bewaffneter Ungläubiger zum Handyraub angestiftet wurden, war sogar ganz unbekannt. Schön, dass auch Berlin jetzt auf den Pfad der Rechtschaffenheit eingeschwenkt ist und das traditionelle Waffenprivileg seiner Zuwanderer achtet.

(Spürnasen: Florian G. und Wahrsager)

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38 KOMMENTARE

  1. So Spinner wie Tanja Krienen aus der (?) linken Szene, die nur auf Erlaubnis für Mohammed-Kindersex warten und Interviews fürn Muslim-Markt geben?

  2. Selbsthilfe ist zu begrüßen und fördert die Integration.Zu wünschen wäre die baldige Einführung moslemischen Saalschutzes, Schutzstaffeln, Milizen auf Lastwagen. Man muß sich doch wehren, denn schon im Grundgesetz steht „alle Gewalt geht vom (deutschen) Volke aus.“

  3. Ich möchte mal widersprechen! Die Polizisten, die ich kenne, vertreten in wesentlichen Punkten die Meinung der Bürger und schon lange nicht mehr die Meinung der Politiker!

    Aber was sollen Sie machen, wenn man sie eine nicht gewollte Moschee bewachen schickt? Sollen sie sich weigern? Die versuchen ihre Zeit rumzubringen und warten auf die Rente, denn in Berlin ist eh alles zu spät.

    Erlaube der Polizei durchzugreifen und 90% der Polizisten würden jubelnd wieder zum Dienst fahren und für Ordnung sorgen. Aber so wie in Berlin macht es einfach keinen Spaß und auch keinen Sinn mehr Polizist zu sein.

    Bitte nicht gegen die Polizei schimpfen, sondern gegen die, die sie so untauglich gemacht hat 🙁

  4. #4 Wachtmeister:

    Dann verstehe ich nicht, warum sich Polizisten diese Schikane von oben bieten lassen!? Wenn *alle* oder zumindest der größte Teil der Polizisten zusammenhalten würden, dann könnten ihre Vorgesetzten überhaupt nichts ausrichten. Und glaubst du wirklich, man könnte all diesen Menschen kündigen? *Solidarität* heißt das Stichwort!

  5. Da sollten sich die Antifas aber nicht erwischen lassen, wenn sie wieder zündeln um den Rechtsradikalen die Schuld zu geben.

  6. Laut gegenwärtiger Staatsräson ist nun mal Migranten-Gewalt weniger problematisch als Eigensicherung deutscher Jugendlicher.Der sich wehrende wird dann noch kriminalisiert,obwohl er nur unbeschadet nach Hause oder in die Schule will.Gewalt ist generell abzulehnen,aber wer angegriffen wird hat das Recht auf verhältnismäßige Notwehr,wirklich schlimm das junge Menschen unter so einer Bedrohungslage aufwachsen müssen.

  7. Eines Tages wird ein Mädel x-fach vergewaltigt. Ein Mädel, in das irgend so ein Genie verliebt ist. Dann besorgt er sich die richtigen Werkzeuge, um die Beteiligten und Unbeteiligten nach Hause zu den 72 Schlampen zu schicken. Ohne auch nur jemals gefasst werden zu können.
    Glaubt ihr nicht?
    Wenn ihr nicht glaubt, woran glaubt ihr nicht? Daß jeder „Mörder“ gefasst wird? Oder daß es kein „Genie“ geben kann, das sich niemals fassen lassen wird? Ein „Genie“ ohne Migrationshintergrund.
    Nun, ihr werdet Euch wundern.
    Es wird geschehen, und die Baustelle in Pankow ist nix dagegen.
    Wisst ihr, der Jihad funktioniert in beide Richtungen. Nur die Motive sind andere.

    Kommt eines Tages ein Jüngling oder ein Mädel zu mir und bittet um Unterschlupf, weil sie keinen Bock mehr hatten auf Erniedrigung, Vergewaltigung, Politik etc.
    Sie sind mir willkommen…
    Und eines ist ja wohl klar – Mörder darf man heutzutage nicht mal einen Mörder nennen. http://www.welt.de/politik/article783741/Mohnhaupt_will_keine_Moerderin_sein.html

    Tja,
    ist es eigentlich legitim, auf den Kopf dieser Schlampe eine Prämie auszusetzen?

  8. „Wenn die Situation sich nicht beruhigt, müssen wir das Gelände selber sichern, denn wir können nicht erwarten, dass die Polizei dort rund um die Uhr aufpasst“,

    Sehr geehrter Herr Imam, die Situation wird sich nicht beruhigen können, da

    1. Ihre Sekte
    2. die verantwortlichen Bezirkspolitiker
    3. HöD und
    4. Antifa

    die Bürger von Heinersdorf dermaßen diffamiert haben, so daß ich hoffe, daß der Widerstand gegen den Bau der Moschee dadurch noch größer wird.

    Den „Selbstschutz“, den Sie ausüben möchten, kann ich nur begrüßen. Wo kämen wir denn hin, wenn für den Schutz einer Sekte auch noch unsere hart erarbeiteten Steuergelder verschwendet werden würden!

    Und werden Sie dann auch Miete, Strom, Wasser etc. für die Nutzung des Gebäudes zahlen, in welchem Sie und Ihre Mitglieder dann nächtigen wollen?

    Ich hoffe, die ipahb macht weiter so wie bisher und läßt sich durch die ganzen Hiebe und Schläge der oben Genannten nicht entmutigen!

  9. Diese Mullahdeppen sollte man immer an ihren Schwachstellen packen.

    So wäre es nicht ungeschickt, wenn sich möglichst viele Heinersdorfer ein Hausschwein zulegen würden. Ein kleines, niedliches reicht.
    Das bekommt ein schönes, prophetengrünes Halsband mit einer entsprechenden Leine und wird täglich in der Tiniusstrasse Gassi geführt.
    Wenn es brav ist, lobt man es mit „Prima Mohamed, dafür bekommst eine leckere Koranschwarte in dein Süppchen“.
    Zeigt es sich aufmüpfig, so kann man es ja ein wenig tadeln „Pfui, Mohamed, du sollst doch nicht schon wieder an dieses Minarett pinkeln“.
    Aber Vorsicht, Schweine sind zartfühlend, empfindsam und fast so schnell beleidigt wie Moslemminge.
    Doch da sie gutmütiger Natur sind, zünden sie keine Botschaften an, massakrieren keine Ungläubigen und tragen auch keine Sprengstoffgürtel.
    Schweine haben eben Ehrgefühl.
    Aber auch unter Schweinen gibt es schwarze Schafe.
    Die erkennt man aber sofort an der typischen Kopfbedeckung.

  10. #4: die kritik bezieht sich natürlich nicht auf den einzelnen beamten, der den verhältnissen ja meist noch extremer ausgesetzt ist, als der normalbürger. wenn ich von „der polizei“ schreibe, ist natürlich die polizeiführung und die vorgesetzte behörde gemeint, die vom polizesprecher repräsentiert wird.

  11. „Derzeit sind Tariq und seine Leute in ständigem Kontakt mit der Polizei. „Wenn die Gemeinde einen zusätzlichen Wachdienst initiieren will, ist das ihre Entscheidung“ sagte ein Polizeisprecher.“

    Und das, wo jedes private Wachdienstlaufen von Kleingärtnern gegen Einbruchdiebstähle sofort als Aufweichung des Gewaltmonopols des Staates gebrandmarkt würde.

    Naja, die Staatsgewalt in Berlin hat eigentlich schon längst aufgegeben. Sie hat die Erfahrungen der Bundeswehr in Afghanistan übernommen und verhandelt lieber mit den Stammesoberhäuptern. So kann sie sich ganz auf den Schutz der kostbaren Politiker konzentrieren, die vollauf mit dem „den Moscheebaugegnern die Rote Karte zeigen“ beschäftigt sind.

    Sind wir nicht alle ein bischen Muslime?

  12. Das der Islam keine Religion des Friedens ist sieht man doch schon an dieser Moschee. Die Bürger möchten dort keine Moschee der Imane möchte aber seine Moschee unbedingt dort hinsetzen. Und wenn es sein muss ja dann kommt Wachdienst, was soll das werden? Ein LKW hat dort gebrannt kein Mensch wurde angegriffen oder verletzt und die machen gleich einen auf Soldaten.

  13. Wenn man merkt, dass man irgendwo nicht willkommen ist, dann packt man seine sieben Sachen und verschwindet.

    Die einheimischen Bürger wollen diese Moschee nicht in ihrem Stadtteil. Also sollten diese, (grösstenteils) ausländischen Muslime, dieser kleinen lächerlichen Sekte, soviel Ehrgefühl im Leibe haben und verschwinden.

    Haben Ahmadiyyas denn keine Ehre und keinen Stolz?

    Die Ahmadiyyas werden strikt von allen anderen Islamrichtungen abgelehnt und als Heretiker betrachtet.

    Kein Moslem würde eine Ahmadiyya-Moschee, oder überhaupt Ahmadiyyas in Umfeld seiner eigenen Moschee oder Familie dulden.

    Wieso mutet der deutsche Staat (oder die Gemeinde) dann den eigenen Bürgern die Präsenz dieser Ahmaddiyyas zu?rom

  14. @#16 rom1

    „Haben Ahmadiyyas denn keine Ehre und keinen Stolz?“

    Sicher haben die Ehre und Stolz. Deshalb bleiben sie ja auch.

    http://tinyurl.com/2kwse4

    „Die Ahmadiyya strebt innerhalb von 300 Jahren den Sieg über alle anderen Religionen an, auch über die islamischen Konfessionen. Sie breitet sich weltweit aus und hat bereits auf allen 5 Erdteilen ihre Kalifatstützpunkte, genannt Moschee. Nach eigenen Angaben hat sie weltweit über 200 Millionen und in Deutschland 70.000 Mitglieder. Entwicklung und Ziel lassen sich in der Formel zusammenfassen:
    Von den Herren des Punjab zu den Herren der Welt.“

    http://tinyurl.com/2j4pd5

    „1989 verkündete der 4. Kalif anlässlich der 100-Jahr-Feier der Ahmadiyya das
    100-Moscheenprojekt für Deutschland. Hier aktuelle Daten zum Stand der Entwicklung:
    1. Moschee Wittlich Eröffnung 09.12.2000
    2. Moschee Osnabrück Eröffnung 25.09.2002
    3. Moschee Münster Eröffnung voraussichtlich 02/03
    4. Moschee Bremen Rohbau fertig u. Fertigstellung 8/03
    5. Moschee Darmstadt Rohbau hälfte fertiggestellt
    6. Moschee Koblenz Keller fertiggestellt
    7. Moschee Kiel Grundsteinlegung Jan. 2003
    8. Moschee Riedstadt Baubeginn April 2003
    9. Moschee Hannover Bauantrag gestellt
    10. Moschee Usingen Bauantrag gestellt
    11. Moschee Offenbach Bauantrag gestellt
    12. Moschee Würzburg Bauantrag in Bearbeitung
    13. Moschee Schlüchtern Bauantrag in Bearbeitung
    14. Moschee Bensheim Grundstück gekauft
    15. Moschee Wabern Kaufvertrag b. der Stadt z. P.
    16. Grundstück Dietzenbach Abwarten auf Beschluss v. M.
    17. Grundstück Mönchen-Gladbach Bauvoranfrage in Bearbeitung
    18. Moschee Nahe Planung in Bearbeitung
    19. Mahdiabad (Region Schleswig-Mecklenb.) Termin Bauantrag April 02.

  15. Ich fuerchte in Heinersdorf wird eine neue, aggressivere Startegie getestet. Bislang ging die Islamisierung schleichend von statten, eine Wohnung, ein Haus, eine Strasse… ueber Jahre hinweg. Hier wird der Stuetzpunkt zuerst errichtet und damit der Gebietsanspruch erhoben, bevor ueberhaupt Moslems in der Gegend wohnen. Und es kam wie es kommen musste, der Konflikt eskaliert. Es ist nicht auszuschliessen, dass der LKW von Deutschen angesteckt wurde (Verzweiflungstat, nur Stroh im Kopf oder Nazi, was ja das gleiche ist), aber die Antwort auf die Frage ‚Wem nuetzt es?‘ weisst eher in eine andere Richtung. Nun ueberschlagen sich die Gutmenschen, es noch besser zu machen, absolute Toleranz gegenueber den Intoleranten ist angesagt. Das Recht auf ‚Selbstverteidigung‘ wurde schon gewaehrt, die Schutzstaffel der Sekte wird bald aufmarschieren. Man kann sich kaum vorstellen wie sich die Heinersdorfer fuehlen muessen, von Politikern und Behoerden im Stich gelassen… Gute Nacht Heinersdorf!

  16. Ach was, Schutzstaffel der Sekte. Die brauchen da nur herumzulungern mit Thermoskannen voller Tee und einen bemitleidenswerten Eindruck machen und bald wird die Baustelle zur Pilgerstätte der ganzen LINKEN, die Solidarität mit den von Heinersdorfer NAZIs verfolgten Sektenanhängern demonstrieren wollen. Vielleicht werden auch Mahnwachen mit „Nie wieder Mölln, Solingen und Hoyerswerda“-Schildern auftauchen.

    Interessanterweise hat sich die DKP-Tante Knake-Werner gar nicht wieder geäussert, zu ihrem Schnellgericht über die Bürgerbewegung in Heinersdorf.

  17. Es gibt keinen Grund um den Brei zu reden. Tatsache ist dass der Islam eine militante, intolerante Religion ist, welche eine Bedrohlung darstellt, wo immer sie niedergelassen ist. Wann immer die „kritische Masse“ von 10% oder mehr Moslemanteil an der Gesammtbevölkerung eines Landes erreicht ist, beginnt Gewalt, Revolten, Verbrechen und Jihad — ein Kampf gegen Demokratie und westlicher Freiheit und Zivilisation. Ein dritter Weltkrieg!

    Kriegsgebiet Europa…
    Bis 2010 werden Moslems 30% der Europäischen Population ausmachen.

    Zitat aus :Erreichung Der „kritischen Masse“

    http://www.gruene-pest.de/showthread.php?t=36531

  18. Es wird höchste zeit das die sogenannten Volksvertreter aufwachen.
    Es wird Zeit das man diesen 4 verblödeten Parteien eine neue gegenübersetzt.
    Danach müssen dann, die sogenannten Hilfsleistungen – Durchfütterbeträge die ja in der Regel den Lebensunterhalt diesen Schmarotzern ausmachen gestrichen werden. Erst danach wird und kann sich hoffentlich auch die Situation ändern. Es werden auch nur die bleiben bzw. bleiben können, welche auch bereit sind sich auch durch ARBEIT zu integrieren. Eine starke Polizei die dann auch durchsetzt was eine künftige Politik Ihr nicht mehr verweigert, kann dann nachhelfen.
    Es ist “ noch “ nicht zu spät.
    Noch haben diese Schmarotzer nicht die Mehrheit. Es wird Zeit die Politik, die Medien, und die allgemeine Auffassung zu diesen so lieben angeblich Verfolgten, richtigzustellen.
    Das alles schaffen “ WIR “ aber nicht nur mit Worten auf Internetportalen.
    Pax Europa und eine neue Partei mit Herrn Udo Ulfkotte in Deutschland sind erst ein ANFANG !!!

    Ciao Leonardo

  19. #20,

    naja, Europa hat es es aber on-the-long-run immer wieder geschafft, das Mohammedanertum zurückzuweisen, aber erst, nachdem es erheblich Boden gutgemacht hatte. So wird es auch diesmal sein. Noch breitet es sich aus, nicht kriegerisch sondern durch Brutpflege der 68er um Claudia Roth im Westen und IM Notar im Osten.

    Aber wir erleben auch inzwischen das zärtliche Pflänzchen eines okzidentalen Rollbacks:

    Der letzte Spiegel-Titel
    Die Berichterstattung im Tagesspiegel
    Der Rütli-Brandbrief der 68er Lehrer
    Demographie-Diskussion
    Die Verschärfung des Zuwanderungsgesetzes
    Und auch Blogs wie PI oder der Kommentar- oder Forenbereich vieler Medien, bei denen von seiten der Bevölkerung immer mehr Klartext geredet wird.

    Diese Entwicklungen wären noch in 2005 undenkbar gewesen. Kaum noch einer (von Roth/Beck/Beck/Ströbele/Lafontaine/IM Notar abgesehen) propagiert noch Multikulti!

    Aber 30% Mohamemdaner in 2010, dass hiesse in der EU ja 120 Millionen, so schnell wird es dann doch nicht kommen. Das Land mit den meisten MohammedanerInnen ist Frankreich mit 7 Millionen, dann noch so um die 5 Mio. im Umma Kingdhim (UK), 3 Millionen bei uns, während Osteruopa kaum welche hat.

    Zum Thema Heinersdorf:

    Die PDSED muss hier einen Spagat bewerkstelligen:

    Einerseits ist man antifaschistich, weltoffen …., andererseits aber ist der klassische PDSED-Wähler im Osten aber eher bodenständig und alles andere als Multikulti. Daher auch IM Notars Strategie, durch Zusammenschluss mit der WASG in den Westen zu expandieren und dort bei den Mohammedaner-Migranten zu punkten. Ein britischer Investmentbanker in Frankfurt oder ein indischer Softwareunternehmer in München würde mit deutschem Pass wohl eher CDU oder FDP wählen!

    2020 – Heinersdorfer Moschee heisst St. Florianskirche 🙂

  20. Naheliegend wäre, von der Polizei zu fordern, die Kulturbereicherer konsequent auf Waffen hin zu kontrollieren.
    Ich vermute mal, daß das ERgebnis einer solchen Aufforderung das übliche wäre: müdes Lächeln, man hat leider nicht für alles Kapazitäten.
    Für die Gewährleistung der Sicherheit arbeitender Menschen nicht. Für die Kontrolle arbeitender Menschen auf Waffen schon.

  21. @ Blackbox

    Laut Zeitungsartikel aus der Berliner Zeitung vom April oder Mai letzten Jahres war das Grundstück in Heinersdorf das EINZIGE, was noch ÜBRIG blieb. Denn Tempelhof, Mitte, Marzahn-Hellersdorf und sogar Reinickendorf, wo die ja derzeit noch ihre Hinterhofmoschee haben, haben es ABGELEHNT, dieser Sekte Grundstücke zur Verfügung zu stellen (bzw. fast zu schenken!). Was die Pankower Bezirksverordneten bewogen hat, und vor allem ohne vorherige Einholung von Informationen über diese Sekte, als letzter Notnagel das Grundstück zu verschleudern, wissen nur die entsprechenden Herrschaften selbst.

    Erstaunlich daran fand ich damals, daß selbst Reinickendorf kein Grundstück für diese Sekte anbieten konnte oder wollte, obwohl die dortige Bezirksbürgermeisterin doch so von der Ahmadiyya angetan ist. Die sind doch so friedlich. Wir haben nie Probleme mit denen gehabt. So oder ähnlich hatte sie das letztes Jahr formuliert.

    Weiterhin muß hier noch erwähnt werden, daß die Ahmaddiyya seit über 80 Jahren bereits eine Moschee in Wilmersdorf hat, die aber wohl nicht mehr genutzt wird. Hinzu kommt noch, daß es die erste Moschee in Berlin war.

  22. Aktuelle Propanganda des Senats für mehr Zuwanderung, an Naivität nicht mehr zu toppen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/30.03.2007/3167698.asp#

    Wir brauchen junge Zuwanderer“
    Ein Plädoyer gegen die Angst vor der alternden Hauptstadt

    In der Politik, in den Feuilletons und an den Stammtischen wird über den demografischen Wandel diskutiert. Ein Thema, das lange ignoriert worden ist: Unsere Gesellschaft wird immer älter. Gelegentlich bekommt man schon den Eindruck der Panikmache. Es ist zwar richtig, vehement auf den demografischen Wandel aufmerksam zu machen. Es ist aber falsch, zu suggerieren, unsere Gesellschaft zerbreche in naher Zukunft, weil die Lebenserwartung wächst. Die Menschen leben länger, sie sind im Alter weitaus gesünder und aktiver als vor 100 Jahren.

    Die Herausforderungen liegen also nur zum Teil in der Frage, wie mit Pflegebedürftigen und Kranken umgegangen wird oder wie unsere Rentensysteme zu sichern sind. Das ist wichtig, aber in den Städten Deutschlands stellen sich noch ganz andere Probleme, die nur mit einer aktiven Stadtentwicklungspolitik zu lösen sind. Inzwischen konkurrieren alle Metropolen der westlichen Welt um junge Erwachsene und Familien. Berlin hat in diesem Konkurrenzkampf Wichtiges zu bieten. Wir sind eine junge, kreative und innovative Stadt, es ist „hip“, in Berlin zu leben. Von 1991 bis 2005 sind über eine Million Menschen zwischen 18 und 35 Jahren nach Berlin gezogen, also mehr als Köln Einwohner hat. Natürlich gab es auch viele Wegzüge, aber im Saldo hat Berlin in dieser Zeit rund 246 000 junge Menschen hinzugewonnen.

    Zum ThemaTagesspiegel-Dossier: Integration
    Grafik 1: Bevölkerungsentwicklung in Berlin

    Grafik 2: Entwicklung der Metropolen

    Grafik 3: Zuzüge nach Berlin aus dem Ausland
    Berlin ist spannend und attraktiv, aber leider kein brummender Wirtschaftsmotor. Wer den demografischen Wandel im Blick hat, muss gezielt und aktiv Standort- und Innovationspolitik betreiben. Mitten in der City, neben Bundestag, Kanzleramt und Hauptbahnhof gibt es so viel Platz für Investitionen wie in keiner anderen europäischen Hauptstadt. Was jetzt noch unfertig und leer wirkt, ist unser Potenzial für die Zukunft. Kombiniert mit günstigen Mieten und Eigentumswohnungen, der hervorragenden Wissenschaftslandschaft, aktiver Wirtschaftspolitik und kreativer Szene bringt das echte Vorteile im Kampf um die mobilen, gut ausgebildeten Youngster.

    Bildung ist das nächste wichtige Stichwort in der Demografie-Debatte. Berlin muss seine Stärken als Wissenschaftsstadt weiter ausbauen. Um aber in Zukunft genügend junge Abiturienten an die Universitäten schicken zu können, müssen wir uns mit allem Nachdruck um die Bildung der Jüngsten kümmern. Der kostenfreie Kita-Besuch ist die beste Investition in die Zukunft. In Teilen der westlichen Innenstadtbezirke sind Kinder und Jugendliche nicht-deutscher Herkunft in der Mehrzahl. Es ist nicht nur eine Frage der Sozialpolitik, sondern auch des ökonomischen Sachverstandes, Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine Perspektive zu bieten. In zehn bis 15 Jahren werden auch in Berlin Fachkräfte fehlen. Schlecht ausgebildete, kaum integrierte junge Erwachsene verursachen hohe öffentliche Ausgaben und Probleme. Nur eine aktive Integrationspolitik, die jungen Menschen Teilhabe an der Mehrheitsgesellschaft eröffnet, wird helfen, dieses Reservoir zu heben.

    Dadurch, dass in Berlin gesellschaftliche Probleme und Entwicklungen früher sichtbar werden als im Rest der Republik, haben wir jahrelang Erfahrungen sammeln können. Wir wissen, dass Kitas, Schulen, Jugendämter und Quartiersmanagement eng zusammenarbeiten müssen, wir brauchen dabei die Mitarbeit von Berliner Türken, Arabern oder Russen. Frauen aus der eigenen ethnischen Gruppe kommen am besten in die problematischen Familien hinein. Projekte wie die „Stadtteilmütter“ in Neukölln können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass z.B. arabische Mütter ihre kleinen Kinder in die Kita schicken, statt sie über den Konsum deutschsprachiger Fernsehserien Deutsch „lernen“ zu lassen. Eine Vision für diese Vorort-Arbeit könnte sein, dass in 15 Jahren viel mehr Berliner Türkinnen oder Araberinnen als Anwältinnen, Ärztinnen, Lehrerinnen oder Unternehmerinnen unsere Wahrnehmung der Muslima prägen.

    Und wir brauchen weitere Zuwanderung, denn die deutsche Bevölkerung schrumpft. Wir müssen als internationale, kosmopolitische Stadt in der Mitte Europas für aufstiegsorientierte Zuwanderer attraktiv sein. Der Ausländeranteil von 14 Prozent (Ende 2006) wird weiter wachsen. Aber die beste Einwanderungspolitik wird nicht verhindern können, dass Berlin altert. Die Aufgabe der Stadtentwicklungspolitik lässt sich also auf diesen Nenner bringen: Das jugendliche Szenevolk muss sich in Berlin genauso wohl fühlen wie jung gebliebene Alte oder die Bewohner von Seniorenresidenzen. Alt sein ist dabei nicht gleichzusetzen mit Hinfälligkeit und Pflegebedürftigkeit.

    Und die Anforderungen, die an das Lebensumfeld gestellt werden, sind gar nicht so unterschiedlich. Um von Jungen wie Alten als Heimat angenommen zu werden, muss die Stadt dicht, kompakt und grün sein. Einkäufe müssen in unmittelbarem Umfeld getätigt werden und mit dem öffentlichen Personennahverkehr muss man überall hinfahren können. Diese Bedingungen erfüllt Berlin, die Stadt ist für Familien mit Kindern, aufstiegsorientierte Zuwanderer und für Ältere attraktiv. Auch deshalb registrieren wir seit 1998 ein Ende der „Stadtflucht“.

    Die Autorin ist Senatorin für Stadtentwicklung in Berlin.

  23. Gerade in Berlin liegt der Ausländeranteil laut Amt für Statistik auf 1000 Einwohner bei 467 Ausländern. Das sind fast 50 %. Berlin braucht keine weitere Zuwanderung, es sei denn, wir gründen dann für die deutsche Bevölkerung Integrationsausschüsse.

  24. dann für die deutsche Bevölkerung Integrationsausschüsse….

    ….die dann aber auch das Recht haben so vorbildliche „deutsche“ wie die Roth oder den Ströbele auszubürgern. Da D-Land sich wahrscheinlich ähnlich wie 1991 ganz vorne anstellen wird, um das Kosovo als „unabhängig“ anzuerkennen hätte ich auch schon ein neues Land für die zu vorgenannten und nebenbei wäre das dann schon das dritte Islamische Reich in Zentraleuropa nach Albanien und Bosnien…

    Weiter so …

    ca

  25. #20 Kreuzritter (30.03.07 07:21)
    > Kriegsgebiet Europa…
    Bis 2010 werden Moslems 30% der Europäischen Population ausmachen

    Also bitte! Quelle? Solche Behauptungen sind nicht gerade seriös. Das wäre eine versechsfachung innerhalb der nächsten drei Jahre.

  26. Da angeblich nur fünf von 200 Mitgliedern der Muselsekte einer geregelten Arbeit nachgehen, kann der auf Koste des Steuerzahlers lebende grosse Rest die Baustelle leicht bewachen.

  27. Die Vorgänge um den Moscheebau sind schlichtweg skandalös deutsche Politiker stellen sich offen gegen ihre eigenen Bürger und zwar nicht die üblichen Verdächtigen aus Grüne PDS SPD sondern auch aus der CDU

    da ist es wohl nur verständlich wenn mal ein LKW brennt dafür brauch man sich nicht zu schämen

    das Volk wird allein gelassen ergo wehrt es sich wenn man sich die Vorgänge in Berlin so anschaut scheint eine härtere Gangart der PI besser gesagt der Islamgegner als einziger Lösungsweg

    diesen Punkt sollte man auch offen diskutieren

    BadKarma

  28. @#32 BadKarma

    Na, da weisst Du aber genausoviel wie Knake-Werner und der Heinersdorfer Bürgermeister. Die haben auch gleich gewusst, dass es einen Zusammenhang mit der Moscheebaustelle gibt. Gratulation. Willkommen im Club der Vorverurteiler. 🙂

  29. @ Kreuzritter

    Der Islam ist keine Religion.

    Der Islam ist ein ganzheitliches faschistisches Gesellschaftskonzept.

    Der Islam kennt keine Trennung zwischen Religion und Staat.

    Der Islam ist ein wirtschaftliches Konzept das auf der finanziellen Ausbeutung tributpflichtiger Untermenschen durch die Herrenmenschen beruht.

    Der Islam ist ein miltärisches Konzept das den Krieg mit allen Mitteln als Weg zur Erlangung der Weltherrschaft propagiert.

    Der einzige Unterschied: diesmal trägt deren geliebter Führer Vollbart statt Schnurrbart.

  30. @#32 BadKarma

    Na, da weisst Du aber genausoviel wie Knake-Werner und der Heinersdorfer Bürgermeister. Die haben auch gleich gewusst, dass es einen Zusammenhang mit der Moscheebaustelle gibt. Gratulation. Willkommen im Club der Vorverurteiler. 🙂

    Von D.N. Reb | 30.03.07 13:40

    Geschrieben am 30.03.07 13:40

    Ich verstehe nicht so wirklich warum man sich gegen diese Vorverurteilung wehrt

    wer da nun gezündelt hat ist für mich zweitrangig Medien und Politik kurz das System haben so so oder so gegen die eigenen Bürger gestellt ob das System ´jetzt noch ein weiteres Argument hat spielt dabei doch keine Rolle anstatt den Vorfall auf die Antifa zu schieben sollte man ihn als Schritt hin zu einer Emanzipation vom System vermarkten eine Klärung des Vorfalls wird so oder so ausbleiben

    man muss sich mal klar machen dass die ipahb so ziemlich alle Demokratischen Mittel ausgeschöpft hat ergo ist ein Schritt hin zur Gewalt nur logisch Demokratie bedeutet nicht die sklavische Duldung von Missständen

    die Botschaft muss klar sein: Nehmt euer Volk ernst sonsts brennts

    BadKarma

  31. @ BadKarma

    Die ipahb hat ihren Weg immer nur mit demokratischen Mitteln bestritten (Unterschriftenaktion, Bürgerbegehren, Übergabe der Postkarten etc.), und das wird auch in Zukunft so bleiben. Auch die Demos der ipahb waren immer friedlicher Natur.

    Übrigens lohnt sich auch mal ein Blick auf die Homepage der ipahb. Dieser kann u.a. entnommen werden, wann die nächste Mitgliederversammlung ist. Und was für ein Zufall – zum Zeitpunkt des Brandanschlags war gerade Mitgliederversammlung. Was nun? Zufall oder Kalkül? Aber davon war in den Medien und der Presse natürlich nichts zu entnehmen.

  32. Wenn die Musels Wache halten, können sie auch gleich dafür sorgen, daß keine Frau mehr unverschleiert auf die Straße tritt.
    Außerdem kann genau überwacht werden, wer Schweinefleisch oder Alkohol kauft. Diese Übeltäter können dann direkt bestraft werden.
    Wahrscheinlich wird demnächst noch eine Sondersteuer für das Muselwachregiment eingeführt.

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