Erst kommt der MediaMarkt mit seinen Schweinchen, und jetzt lässt der böse OBI-Markt seine Kunden heilige Schriften mit Füßen treten. Moslems jedenfalls haben sich beschwert und in dem Journalisten Walter Egon Glöckel ein williges Medium zur Verbreitung ihrer verletzten Gefühle gefunden. Der hat neben der schändlichen Werbung auch noch Emails mit „pikantem Inhalt“ gefunden.

Spätestens seit dem „11. September“ und den Folgewirkungen vor allem für Menschen, die dem islamischen Glauben angehörig sind, sollte jeder aktiv am gesellschaftspolitischen Leben teilnehmende Mensch eine entsprechende Sensibilität an den Tag legen, um abschätzen zu können was zulässig und möglich, aber auch tunlichst zu unterlassen ist.

Eine interessante Sicht der Dinge. Wir dachten bisher doch tatsächlich, dass die Folgewirkungen des 11. September hauptsächlich die überlebenden Opfer der Anschläge sowie die Angehörigen der Toten betreffen würden.

Der Handelskonzern hat nämlich derzeit eine solche für seine OBI-Kundenkarte laufen und bedient sich dabei der sieben Weltwunder, wogegen es grundsätzlich keinen Einwand gäbe. Problematisch wird die Angelegenheit jedoch dann, wenn sich Abbildungen des TAJ MAHAL als großflächige Aufkleber auf dem Fußboden wiederfinden und dann Tausende Menschen drüberlatschen und mit ihren Einkaufswagen fahren.

Darauf befinden sich nämlich „Heilige Schriften“ unter anderem des Koran, wie der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft Anas SCHAKFEH sowie ein IMAM bestätigte und die Worte für ALLAH und dem Propheten MOHAMMED. Dem Journalisten Walter Egon GLÖCKEL wurden Beschwerden über diese „Fußtrittflächen“ von betroffenen Moslems vorgetragen und für das Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL produzierte er einen umfassenden ~7 Minuten dauernden TV-Nachrichtenbericht, der interessante Vorgänge innerhalb des OBI-Konzerns in Deutschland und Österreich zum Vorschein brachte.

Unsere Anteilnahme mit den Anhängern eines pädophilen Massenmörders hält sich, ehrlich gesagt, in Grenzen.

» Fakten & Fiktionen: OBI-Markt beleidigt den Islam

(Spürnase: Marcel E.)

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34 KOMMENTARE

  1. Das mohammedanische Glaubensbekenntnis auf dem Boden? Da wo Fußgänger (ungläubige!) es mit Füßen treten? Mit Einkaufswagen, in denen möglicherweise ein neues Klo transportiert wird, drüber rollen?

    Das hatten wir ja auch zur WM: kein Fußball, auf dem die Saudi.Flagge drauf sein durfte. Schließlich auch kein Puff, der international was hermachen wollte, durfte Muselflaggen flaggen…

    Laut Fatwas darf auf dem Klo nicht Zeitung gelesen werden, denn es könnte sein, dass in der Zeitung der Name „Allah“ oder „Mohammed“ drin steht.

  2. aber während des karikaturenstreits wurden vor den moscheen dänische flaggen zum drübertrampeln und draufspucken ausgelegt. ich fühle mich heute noch in meinen europäischen gefühlen verletzt!
    danke obi! standhaft bleiben, dann kaufe ich da öfters!

  3. Und demnächst wird sich ein Moslem aufregen wenn jemand ein Wurstsemmel essend ein Bild vom Taj Mahal ansieht. Ich bin Christ und schei..e wann immer es mir gefällt auf einen Koran. Mir sind nämlich die religiösen „Gefühle“ von Anhängern einer faschistischen „Religion“ völlig egal.

    Manchmal wünsche ich mir, dass die Amis Mekka und Medina mit einer schweren H-Bombe einäschern und dann lecker Schweinefett über den Resten versprühen …

  4. In diesem Land regeln die Gesetze was zulässig ist und was nicht. Das hat sich auch nach dem 11/9 nicht geändert. Irgendwelche Muselgefühle haben hierzulande keine Bedeutung.
    Ich werde gleich mal zu OBI fahren und da drüberlatschen. Vorher trinke ich ein Bier und esse Schweinefleisch.

  5. Was, für den Drecksfilm soll man auch noch zahlen????

    Oder gibt’s den irgendwo im Worldwideweb???

    Der nächste OBI von mir ist 18 km entfernt, da fahre ich dann mal hin am Wochenende!!!

  6. Ich möchte überhaupt keinen mit rechteckigen Fliesen gefliesten Boden mehr sehen und auf Kreuzen herumtreten, die die Fugen bilden… Solange jede kleine politisch unkorrekte Unaufmerksamkeit religiöse Gefühle in dem Maß verletzt, brauchen wir nicht über einen Dialog sprechen. Manche Leute haben Sorgen…

  7. Also wenn sich schon über das Bild vom Taj Mahal aufgeregt wird, dann ist das absolut lächerlich. Denn das Gebaeude ist das Grabmal der Lieblingsfrau des Großmogul Shah Jahan. Wenn das ein religöses Gebäude sein soll das man auch noch gegen Beleidigungen Ungläubiger zu schützen hat, dann sollen diese Leute doch bitteschön bis Sonntag warten. Dann ist nämlich 1. April.

  8. Gute nachrichten – kann man etwas tun, damit es auch die Rechtgläubigen in der übrigen (bzl. üblichen) Arabischen Welt mitbekommen – offen und ehrlich: ein paar brennende Fahnen, viel geschrei, 2-3 brennende Botschaften und duzende von Hass- und Mordaufrufen wäre eine super Propagandamassnahme für all die, die nicht so Begeistert von der „Religion des Friedens“ – islahm sind – die Reaktionen auf die Karrikaturen und die Papstrede waren schonmal nicht schlecht.

  9. Ein guter Gruind endlcih mal wieder bei OBI einzukaufen…

    Ich werde gleich 4 bis 5 mal da rein und rauslatschen… und genau zielen!!
    Und mit großer Freude auf den Boden spucken.
    Ich freue mich

  10. So langsam befällt mich ein übermächtiges Gähnen, wenn eine Meldung mit den Worten beginnt: „Muslime beleidigt über …“. An Stelle der 3 Punkte kann mittlerweile aber auch wirklich ALLES stehen.
    Wenn ich mal einen vollständigen, allumfassenden Text schreiben möchte, der wirklich nichts auslässt und trotzdem als Dreizeiler auskommt, schreibe ich mal: „Garantiert nicht beleidigt sind Moslems über …“.

  11. Aber noch nicht genug!!!
    Letzte Woche war ich im Obi um mir das Buch zu kaufen „Build your Muschee yourselve“.
    An der Kasse saß eine Frau(klingt unglaubwürdig ist ALLAHDINGS wahr)…ist ja voll ekelhaft…und dann auch noch ohne Burka…
    BEi der Entjungferung Aishas dachte ich.
    Ich latschte mit meinen Sandalen zur nächsten Servicestelle um mir ein paar Steine zu kaufen, damit dieses unzüchtige Weib gesteinigt wird…und was mußte ich sehen???
    Der Fachverkäufer hatte weder Zottelbart, kein Nachthemd an, trug noch nicht einmal ein Fan T-Shirt von Osama und hatte auch keine Sandalen an. Er sprach nicht einmal Arabisch!!!
    Ich mußte mich frisch machen. Also suchte ich das Kundenklo auf. Mit großen Schrecken sah ich, dass die Pinkelbecken nicht nach Mäcker ausgerichtet waren.

  12. Ein Thema über das sich garantiert kein Moslemming aufregt:
    Frauen, die nur noch einen Ausweg sehen

    Es ist einfach erschütternd zu welchen Verzweiflungstaten der Islam seine versklavten Töchter treibt.
    Nicht nur dass sie wie lebendige Müllsäcke herumlaufen müssen, auch sonst wird ihnen ihr Leben zur Hölle gemacht.
    Aktueller Spiegelbeitrag: Immer mehr afghanische Frauen verbrennen sich selbst

  13. Böse Mullahs.

    Führen gerade die britischen Soldaten vor. Das erinnert mich so an Sadams letzten Triumph, mit den Gefangenen der Transportkolonne. Die waren auch irgendwie verängstigt.

  14. „Böse Amis, arme Mullahs

    Von Claus Christian Malzahn“

    Ich GLAUBE, da hat der Claus recht, ja , wir Deutsche sind nunmal einfach gläubige Menschen.

  15. @21 ProErwin: Vermutlich sind solche Einstellungen gerade die Folge von anmaßenden Umerziehungsversuchen

  16. Erstens das ( # 24 ) und zweitens ist der Kommentar insofern ein Witz, dass er die Einstellungen verschiedener Leute gegenüber stellt und dann von Verlogenheit spricht. Wie albern ist das denn? Ich kann doch nicht sagen, „Frau Müller ist bei Greenpeace und Herr Müller fliegt fünfzehn Mal im Jahr in sein Ferienhaus nach Mallorca, das ist verlogen.“ Absurd.

    Wer von denen, die sagen die Amis seinen am Terror selbst schuld, wollen eine restriktive Einwanderungspolitik für Moslems? Wer von denen, die in Bush den Satan sehen, sehen Hitler als „Betriebsunfall“? Oder wollen ihn loswerden mit der Aktion in Braunschweig? Schwachsinn, das sind doch gerade die, die Deutschland am meisten hassen.

    Außerdem kann man sich nur fragen: Warum sagt der Autor „die Deutschen“, wenn er den „Spiegel“ meint? Gut, Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung, aber eben mit Betonung auf „selbst“.

  17. Ich wollte schreiben „Herr Schmidt“. Wenn es ein Ehepaar wäre, könnte es ja – unter Umständen – wirklich verlogen sein.

  18. Herzallerliebste Muslime, Moslems, Mullahs, Muffties und wie auch immer ihr euch nennen magt.

    Kennt ihr die Geschichte der nordamerikanischen Indianer, der Inka, der Maya oder der australischen Ureinwohner? Kennt ihr die Geschichte der jüngsten Vergangenheit, wie es den Nazis erging?

    Nicht?

    Dann lernt diese Geschichten ganz schnell. Der weiße Mann … ist das gefährlichste, rücksichtsloseste und unberechenbarste Raubtier. Ihr habt keine Vorstellung davon, zu was der weiße Mann fähig ist, wenn er etwas will oder in die Enge getrieben wird. Fragt doch einfach die Nachfahren der untergangenen Völker …. die wissen es bereits.

  19. Bei McDonalds gibt es gerade den Porkmahjal … da wird die Moschee mit Schweinfleisch gleich doppelt lecker! ;o)

  20. Auch wenn dies nun off-topic ist, bitte ich euch trotzdem darum es euch einmal anzusehen.
    Es ist ein Kommentar des Users MMoehling in der Zeit innerhalb einer Diskussion über „Gewalt gegenüber Frauen“ beim Artikel „Prinzipien vermessen“:

    32 MMoehling | 29.03.2007 | 06:04:36

    Von Satisfaktionsfähigkeit kann kaum die Rede sein…
    …leider gibt es ihrer Viele, also ziehen wir uns mal die Gummihandschuhe an, und gehen die Liste durch, aber stückweise:

    > Sie bezeichnen Gewalt gegen Frauen als Standard bei Moslems

    Where and when? Ich behaupte, dass der Islam in allen relevanten Interpretationen Gewalt gegen Frauen legitimiert – und darin weiß mich mit denjenigen islamischen Denkern einig, die Einfluss auf die Strukturen islamischer Gesellschaften haben, von al-Qaradawi über al-Banna und Khomeini zu Maududi. Sie, Herr ilabernet, und ihre Freunde gehören immer noch nicht dazu, weswegen exegetische Diskussionen mit ihnen irrelevant sind, selbst wenn sie dazu qualifiziert wären.

    > Untersuchungen an inländischen Muslima ergeben, dass ca.30% der
    > Muslima und 15% der deutschen Frauen Gewalt von ihrem Partner
    > erfahren.

    Nein, das haben Untersuchungen der Kriminalstatistiken und soziologische Studien ergeben. Untersuchungen „an inländischen Muslima“ könnten bestenfalls ergeben, dass sie beispielsweise rosa Schlüpfer bevorzugen oder gerne die antisemitische Anadolu’da Vakit der Milli Görü? lesen.

    Untersuchungen ihrer Beiträge ergeben, dass sie einen laxen Umgang mit Quellenangaben (nichtvorhanden) und deren Interpretation pflegen. Sie beziehen sich auf eine Presserklärung der Integrationsstaatsministerin vom siebten März. Von jeder siebten deutschen Frau ist die Rede, also von 14.2%. Dass Musliminnen, in Erwartung des Kommenden von ihnen Muslimas genannt, doppelt so häufig Opfer von Gewalt werden, läßt sie reflexartig zum invaliden tu quoque greifen: meine Schützlinge sind ja nicht die einzigen, die Frauen schlagen, also reden wir nicht davon, es weckt -ja was?- Vorurteile.

    Vorurteile weckt auch die „Landeskommission Berlin gegen Gewalt“ (tagesspiegel.de/berlin/archiv/21.03.2007/3153623.asp). Sie spricht von 30% weiblicher Gewaltopfer unter „Migrantinnen“, die aber, und das steht dort nicht, nur 13% der Bevölkerung stellen. Außerdem kommen Migrantinnen in Berlin mehrheitlich aus Luxemburg, Bhutan, Tirol und Kasachstan, das ist bekannt.

    Die fatalen Folgen, die das vom Islam perpetuierte patriarchalische Denken nach über 1300 Jahren vor allem für Frauen hat, läßt sich exemplarisch am wikipedia.org/wiki/Arab_Human_Development_Report ablesen. Bevor sie loslegen: nein, er ist kein jüdisches Machwerk, sondern von arabischen UN Mitgliedern beauftragt, und von arabischen Experten erstellt. Auszüge des Artikels, der seine Quellen nennt:

    „Al Jazeera and the Economist describe education and science as being in a „state of crisis“, and „self-doomed to failure“; three things were lacking: freedom, knowledge, and an adequate status for women […] Adult illiteracy rates have declined but are still very high: 65m adults are illiterate, almost two-thirds of them women.“

    „Women’s status. The one thing that every outsider knows about the Arab world is that it does not treat its women as full citizens. The report sees this as an awful waste: how can a society prosper when it stifles half its productive potential? After all, even though women’s literacy rates have trebled in the past 30 years, one in every two Arab women still can neither read nor write. Their participation in their countries‘ political and economic life is the lowest in the world.“

    „Governments and societies (and sometimes, as in Kuwait, societies and parliamentarians are more backward than their governments) vary in the degrees of bad treatment they mete out to women. But in nearly all Arab countries, women suffer from unequal citizenship and legal entitlements. The UNDP has a “gender-empowerment measure” which shows the Arabs near the bottom (according to this measure, sub-Saharan Africa ranks even worse). But the UN was able to measure only 14 of the 22 Arab states, since the necessary data were not available in the others. This, as the report says, speaks for itself, reflecting the general lack of concern in the region for women’s desire to be allowed to get on.“

    Al Dschasira fasst zusammen:
    „The educational system is severely retarded; schools produce ignorant young men and women who excel in rote memorisation more than educated innovators. Most intellectuals, even if they deny it, realise that most of what was said in the most recent Arab Human Development Report is true.“

    Auch die Turkish Daily News hetzt, das ist nicht schön (www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=67767):

    – …there [are] around 8 million illiterate Turkish women.
    – Beside these 8 million illiterate women, 640,000 girls are not going
    to school in Turkey
    – Only 3 percent of women receive university educations
    – Stating that during Ataturk’s term, the number of women
    parliamentarians was much higher than today, Toygar said, „There are
    only 24 women parliamentarians and only one woman minister.“
    – Stating that 57 percent of Turkish women have been subjected to
    violence in the first days of their marriage, Taygar said that almost 90
    percent of violence in the family was subjected to women.

    Der Tagesspiegel ergänzt aus dieser Studie (tagesspiegel.de/politik/nachrichten/tuerkei-frauenrechte-ehrenmorde/97432.asp): “ In der Türkei sind nach Angaben einer Forscherin in den vergangenen fünf Jahren knapp 5400 Frauen Opfer so genannter Ehrenmorde geworden“. „Gewalt gegen Frauen halten offenbar viele Türken für normal“ spekuliert der TS ganz unberechtigt. „Zu den so genannten Ehrenmorden kämen noch einmal etwa 5000 Selbstmorde von Frauen“, sagt die Leiterin des Frauenforschungszentrum an der Ägäis-Universität im westtürkischen Izmir. Ob man der Glauben schenken soll?! Das klingt doch sehr nach Nestbeschmutzung im Auftrag des Kolonialismus. Diese türkischen Forscher, man kennt die Sorte.

    Von der Welt hat man ja nichts anderes erwartet, allerdings zitiert sie die Hürriyet, die wiederum ein seriöses türkisches Meinungsforschungsinstitut beauftragt hat (www.welt.de/data/2006/10/27/1089364.html?prx=1): „Ein gutes Drittel junger Türken sieht nichts Schlimmes am Ehrenmord […] Zum Thema Jungfräulichkeit. Türkeiweit sprechen sich 55,3 Prozent der Studenten dafür aus, dass sie ‚unbedingt‘ bis zur Ehe erhalten werden solle. Junge Frauen von der Middle East University in Ankara, einer der besten des Landes, sagen zu 77 Prozent, ein Mann habe das Recht, seine Frau zu schlagen, wenn sie beispielsweise das Essen anbrennen lasse.

    > aber Sie haben ja auch die Welt gemeint
    Nein, hatte ich noch nicht, aber ich habe auf ihre Anregung mal nachgesehen. Ich hätte jetzt auch die Amnesty-Menschenrechtsberichte von Bangladesch, Jemen, Mauretanien, Somalia, Ägypten, Syrien, Malaysia oder Iran (etc pp) durchlesen können, aber die kennen sie doch ganz gut. Und dass an dem Elend der Imperialismus und der Jude schuld ist, wissen sie sicher erst recht.

    > Ich wünsche Ihnen noch viel Spaß beim Hetzen
    Habe ich nicht, außerdem erledigt die Weltpresse diese Schmutzarbeit ganz gut ohne mich. Sogar diejenige einiger islamischer Länder, die nicht halb so reaktionär sind, wie ihre pseudolinken Freunde – aber leider fast immer genauso antisemitisch. In der Türkei gibt es allerdings ein paar vernünftige Leute – nicht jeder informiert sich aus der Anadolu’da Vakit oder der Jungen Welt –
    ????? ??

    Quelle:http://hades.zeit.de/index.php?article_id=26624&a_path=&c_id=&menuaction=comments.uicomments.index
    Kommentar dort: 32

  21. #10 SAMURAI
    …weil vielleicht alle, die beleidigt sein könnten, keine Elektrogeräte dort kaufen, sondern anderswo „erwerben“?

  22. Dazu gibt es eine recht interessante Sache: Das Kuppelkreuz der ehemaligen Hagia Sophia wurde von den islamsichen Eroberer entfernt und für die Zuganstreppe verwendet, damit jeder der die zwischenzeitlich umgewandelte Moschee betritt das Kreuz mit den Füßen tritt.

    Ich frage mich mit welchen Recht Muslime sich beschweren? Das war vom OBI-Markt keine Absicht, was man von der Aktion mit der ehemaligen Kirche sicher nicht behaupten kann.

    Quelle u.a.: http://de.wikipedia.org/wiki/Hagia_Sophia

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