An einer Grundschule in Amsterdam hat man sich entschlossen, das Unterrichten über das Leben auf dem Land einzustellen, nachdem moslemische Schüler im Alter von neun und zehn Jahren das Klassenzimmer demoliert haben, weil das Thema „Schwein“ durchgenommen werden sollte. Sie weigerten sich schlicht, über Schweine zu sprechen. Bald werden wir Unterricht, wie wir ihn kennen abschaffen und nur noch den Koran durchnehmen. Reicht ja auch …

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

30 KOMMENTARE

  1. Sie weigerten sich über Schweine zu sprechen? Und was hat der Lehrer geantwortet? „Ihr wollt nicht über Schweine sprechen? Na gut, sprechen wir über Mohammed.“ 🙂

    Keinen Holocaust im Geschichtsunterricht.
    Keine Geschichte der Kreuzzüge.
    Keine Geographie und wenn dann ohne Israel auf der Karte.
    Kein Schwimmen.
    Keine Sexualkunde, maximal Schmetterlinge und Blumen.
    Keine Säugetiere in Biologie wegen Schweinen und Hunden.
    Kein Mathe, wegen dem + (Plus) Zeichen.

    Ja am Ende bleibt dann nur noch der Koran.

    Das wäre ja alles ganz lüstüg, wenn die nicht bemüht wären, die ganze Welt auf ihr Niveau herunter zu ziehen.

  2. Und da behaupte noch jemand die islamischen Länder sind wegen dem bösen bösen Kolonialismus so arm.

  3. @ #2 Brandenburger

    und nochmal aus den Kulturellen Grundlagen wirtschaftlichen Erolges:

    Nun könnte man meinen, daß diese Unterschiede auf einem Mangel an Kapital für Investitionen in Maschinen und moderne Technologie beruhten. Die folgenden Beispiele sprechen dagegen: Nigeria wie Hongkong erhöhten im Zeitraum 1960 bis 1985 ihre Investitionen in Maschinen etc. pro Arbeiter um über 250 Prozent. Die Produktivität der nigerianischen Arbeiter wuchs dabei um 12 Prozent, die Hongkongs um 328 Prozent; im selben Zeitraum erhöhten Gambia und Japan die genannten Investitionen gar um 500 Prozent – die Produktivität pro Arbeiter wuchs in Japan um 260 Prozent, in Gambia um 2 Prozent. Algerien investierte circa 100 Milliarden Dollar in seine Industrialisierung – eine konkurrenzfähige algerische Industrie gibt es auch heute noch nicht. Die Produktivität der Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt ist offenbar sehr unterschiedlich, und der geographische Ort ist keine ausreichende Erklärung dafür. Die Bevölkerung der islamischen Länder macht zum Beispiel circa 20 Prozent der Weltbevölkerung aus, produziert aber nur einen Anteil von 6 Prozent am Weltprodukt.

    PS: Lesebefehl!! 🙂

  4. Ich frage mich, warum die dann überhaupt noch zur Schule kommen müssen. Lernen tun sie doch kaum etwas. Dafür randalieren sie im Klassenzimmer und bringen die anderen Kinder um ihre Bildung.

    Ich fand den ägyptischen Skarabäus immer sehr interessant. Da er seine Pillen aus Excrementen dreht, käme ich niemals auf die Idee ihn essen zu wollen, weil ich das ekelig fände. Ich verweigere jedoch keineswegs etwas über ihn zu lernen und wenn doch hätte mich meine Schule von der Schule geworfen, wenn ich deswegen das Klassenzimmer demoliert hätte.

    Man wird immer „gleicher“!

  5. @D.N. Reb
    „die ganze Welt auf ihr Niveau herunter zu ziehen“

    Dazu gehören immer zwei, einer, der herunter zieht, und einer, der sich herunter ziehen läßt.
    Wie beim Schlagen: einer, der schlägt, und einer, der sich schlagen läßt.

  6. @ #7 Wachtmeister

    wenn schon 9-10 Jahre alte Pimpfe so zu randalieren imstande sind, was machen sie dann in etwas fortgeschrittenem Alter?

  7. „Keine Schweine mehr im Unterricht“

    Wie jetzt? Die bereichernden Randalierer wurden des Unterrichts verwiesen?

  8. D.N. Reb
    Genau das ist das Problem, wir gestatten ihnen, uns auf ihr Niveau herunterzuziehen. Und so lange das so bleibt, ob hier, England, Holland etc. etc. ist Europa reif für die Übernahme durch den Islam. Wir sind offensichtlich nicht fähig, die Musels daran zu hindern.
    Wenn schon Muselkinder einen Klassenraum demolieren dürfen, dem im Lehrplan nachgegeben wird, dann rechne ich schon mal mit einer Übernahme.

  9. @#4 feuervogel

    Toller Artikel. Danke für den Hinweis.

    …Ein weiterer entscheidender kultureller Faktor ist die Lernbereitschaft einer Kultur, ihre Rezeptivität anderen Kulturen gegenüber. Die traditionelle islamische Gesellschaft versteht sich als die beste aller Gemeinschaften, sie hat von anderen Kulturen nichts mehr zu lernen. Diese kulturelle Arroganz stellt ein wichtiges Integrationshindernis dar und hat auch negative wirtschaftliche Folgen. Zwar haben auch die traditionellen muslimischen Familien oft eine positive Einstellung zu Schule und Lernen, aber dabei geht es um die orthodoxen, approbierten Inhalte, die die eigene Kultur und Religion vermitteln und bestätigen, geht es um den Koran, die Prophetenworte und um islamische Gelehrtheit, um die ruhmreiche arabische oder türkische Geschichte.

    Das bietet das deutsche Schulsystem aber nicht, sondern es fördert eigenständiges kritisches Denken, „Hinterfragen“, innovative Kreativität. Die in der deutschen Schule erfolgreichen muslimischen Kinder, Mädchen vor allem, stellen so eher eine Bedrohung der Kohäsion der Familie dar, eine Bedrohung der Autorität und Kontrollmacht des Patriarchen….

  10. @ #4, Wirtschaftsleistung, Produktivität

    Und ziehen wir von den auf dem Weltmarkt verkäuflichen Produkten noch die Bodenschätze ab, was wird übrig bleiben?

    Datteln und Kamelshit !!!

  11. Ich verstehe gar nicht warum Moslems überhaupt noch am Schulunterricht teilnehmen dürfen. Das heisst doch sowieso nur „Perlen vor die Säue zu werfen.“
    Außerdem behindern sie die Bildung lernwilliger Schüler. Also, keine Schulpflicht für Moslems! Koran vorlesen lassen reicht doch auch…!

  12. Ich habe mit einem Kumpel kurz nach dem Abitur, zur Überbrückung, mal für eine Zeitarbeitsfirma gearbeitet, wir wurden bei in einem Lager (lol) eingesetzt und haben uns nicht durch besonderen Fleiss ausgezeichnet, sondern wir haben zwar genauso gearbeitet, wie alle anderen, aber wir hatten Verbesserungsvorschläge, die dankend angenommen wurden und die Firma wollte uns übernehmen, aber die Zeitarbeitsfirma hat eingeschritten und meinte, das sie uns nicht gehen lassen.
    Mein Kumpel und ich sind dann freiwillig gegangen.

  13. Aus dem Bayernkurier 8.10.2005:

    „Mit 6500 Euro ist das jährliche Durchschnittseinkommen geringer als 30 % des EU-Durchschnittes. Um solche Unterschiede auszugleichen, müßte Brüssel jedes Jahr bis 22 Milliarden Euro Agrar- und Strukturbeihilfen nach Ankara überweisen. Doch schon der Verhandlungsbeginn lohnt sich für die Türkei: Ankara stehen schon jetzt jedes Jahr 500 Millionen Euro sogenannter Vorbeitrittshilfen zu.“

    Da kann man nur sagen: Schwein gehabt.

  14. Aus dem Bayernkurier 8.10.2005:

    „Mit 6500 Euro ist das jährliche Durchschnittseinkommen geringer als 30 % des EU-Durchschnittes. Um solche Unterschiede auszugleichen, müßte Brüssel jedes Jahr bis 22 Milliarden Euro Agrar- und Strukturbeihilfen nach Ankara überweisen. Doch schon der Verhandlungsbeginn lohnt sich für die Türkei: Ankara stehen schon jetzt jedes Jahr 500 Millionen Euro sogenannter Vorbeitrittshilfen zu.“

    Da kann man nur sagen: Schwein gehabt.

  15. betrachtet die sache auch einmal positiv: irgendwann reicht es den eltern der normalos und sie nehmen ihre kinder von den koranschulen, die ehemals staatlich waren, heute aber dem diktat der mullahs gehorchen.

    was bleibt, sind die kirchlichen schulen, insbesondere die katholischen. diesen prophezeie ich in den nächsten jahren einen großen aufschwung.
    da die kinder dort nicht mit islamischen skurrilitäten gegängelt werden, werden die absolventen dieser schulen wesentlich bessere berufsaussichten haben als die absolventen staatlicher koran/dhimmischulen und somit langfristig einen größeren einfluß im öffentlichen leben haben.
    die musels manövrieren sich selbst in abseits mit ihren immer abstruseren forderungen.

  16. @ Kraahn

    Die EU ist ein Sumpf in dem Milliarden von Subventionsgeldern oft auf berügerische oder sinnlose Weise verschwinden. Ich konnte da einmal ein wenig reinsehen, da sich meine Ex an der Universität mit EU-Fördergeldern befasst hat. In Spanien gibt es sogar Firmen, die nicht anderes tun, als für andere spanische Firmen EU-Fördergelder abzugreifen oder die Lobbyisten in Brüssel bei Laune zu halten. Aber die Deutschen haben es ja, da muss man als Politiker ja das Geld sozusagen mit vollen Händen vor die Säue werfen. Zu den betrügerischen Aktionen südländischer Firmen mit EU-Fördergeld schreibe ich jetzt lieber nichts, sonst kommt mir die Galle hoch.

  17. @ Kraahn

    In Brüssel gilt inoffiziell die Doktrin: „Hauptsache viele Länder machen mit!“

    Ob die geförderte Maßnahme sinnvoll ist, scheint ziemlich egal.

  18. @ Kraahn

    In Brüssel gilt inoffiziell die Doktrin: „Hauptsache viele Länder machen mit!“

    Ob die geförderte EU-Maßnahme sinnvoll ist, scheint ziemlich egal.

  19. @ #24 Will

    die Transparentmachung der Finanzflüsse in der EU sollte ins Wahlprogramm von Pax Europa aufgenommen werden!
    Es muss die bislang so gut wie nicht vorhandene(!) Möglichkeit eingerichtet werden, dass Verschwender von EU-Mitteln zur Rechenschaft gezogen werden.

Comments are closed.